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freenet: Befreiungsschlag - Chartanalyse

Zeit: 14.09.20 09:39

Freenet AG

Freenet AG 17,47 EUR Tendenz des Kurses +0,58%

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - freenet-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt: Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Telekomdienstleisters freenet AG (ISIN: DE000A0Z2ZZ5, WKN: A0Z2ZZ, Ticker-Symbol: FNTN, Nasdaq OTC-Symbol: FRTAF) charttechnisch unter die Lupe. weiterlesen


mehr Marktberichte

📆 21.01. Der Dax musste am Donnerstag ein leichtes Minus hinnehmen. Die Marke von 14.000 punkten wurde zwar wieder anvisiert, erwies sich aber als schwerer Brocken. Für Aufmerksamkeit sorgte der Zinsentscheid der EZB. Wie erwartet, wurde das Rekordtief von 0,0 Prozent beibehalten. Dass keine weiteren Stützungsmaßnahmen verkündet wurden, davon wurde ebenfalls ausgegangen. Der Deutsche Aktienindex gab um 0,11 Prozent auf 13.906,67 Punkte nach.
📆 21.01. Aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen. Um 9:19 h weist er Aufschläge im Höhe von 0,46 Prozent bei einem Stand von 3.640,57 Punkten aus. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.
📆 21.01. Im frühen Handel am Donnerstag klettert der deutsche Leitindex erneut über die Marke von 14.000 Punkten. Um 9:25 h notiert er 0,59 Prozent höher bei 14003,12 Punkten. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.
📆 21.01. Die Börse Tokio schloss am Donnerstag mit Kursgewinnen. Der japanische Leitindex kletterte um 0,82 Prozent auf 28.756,86 Punkte. Für Unterstützung sorgten Daten zum japanischen Warenexport. Dieser stieg im Dezember um 2 Prozent und markiert sogleoch das erste Plus seit rund 2 Jahren. Positive Vorgaben lieferte die Wall Street. Erfreut zeigten sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.
📆 20.01. Der DAX zog am Mittwoch um 0,77 Prozent auf 13.921,37 Punkte an. Der Fokus der Anleger richtete sich auf die Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Die Vereidigung wurde überschattet durch den Sturm auf das US-Kapitol vor zwei Wochen und der Frage, ob die Zeremonie friedlich verlaufen würde. Die erneute Verschärfung der Corona-Auflagen und die Verlängerung des Lockdowns nahmen die Anleger in Frankfurt gelassen auf, da dieser Schritt bereits erwartet wurde. Bei den Einzelwerten stieg die Aktie von Autobauer Daimler nach einer Kaufempfehlung der britischen Großbank HSBC um 4,15 Prozent. Das Papier von Pharmakonzern Merck brach aufgrund eines Rückschlags bei einem Krebsmittelkandidaten um 4,13 Prozent ein.
📆 20.01. Im frühen Handel zeigt sich der EuroStoxx 50 am Mittwoch freundlich. Die Pandemie ist und bleibt das bestimmenden Thema. Die internationale Nachrichtenlage bleibt beunruhigend, weltweit steigt die Zahl an Neuinfektionen. In Deutschland wurden neue Maßnahmen beschlossen. Der Lockdown soll noch bis zum 14. Februar bestehen bleiben, außerdem werden die Regeln verschärft. Unter anderem sollen in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln medizinische Masken oder FFP2-Masken getragen werden.
📆 20.01. Mit einem leichten Plus ist der Dax am Mittwoch in den frühen Handel gestartet. Die Pandemie ist und bleibt das bestimmenden Thema. Die internationale Nachrichtenlage bleibt beunruhigend, weltweit steigt die Zahl an Neuinfektionen. In Deutschland wurden neue Maßnahmen beschlossen. Der Lockdown soll noch bis zum 14. Februar bestehen bleiben, außerdem werden die Regeln verschärft. Unter anderem sollen in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln medizinische Masken oder FFP2-Masken getragen werden.

mehr Kurzmeldungen

📆 21.01. In den Niederlanden wollen die Deutsche Telekom und der spanische Wettbewerber Cellnex ihre Funktürme unter dem Namen Cellnex Netherlands bündeln. Dies betrifft die 3.5000 von der Telekom-Tochter T-Infra und die 1.000 von den Spanien betriebenen Sendemasten. Der Bonner Telekommunikationsdienstleister erhält dafür eine einmalige Zahlung in Höhe von 250 Mio. Euro. Die Beteiligung am neuen Unternehmen beläuft sich auf 400 Mio. Euro.
📆 21.01. Papiere von Netflix legen im Xetra-Handel bis 9:36 h um 2,19 Prozent zu. Ausschlaggebend sind die bereits am Vortag veröffentlichten Abonnentenzahlen, die laut dem US-Videostreamingdienst deutlich gesteigert werden konnten. In den letzten drei Monaten im Jahr 2020 konnten 8,5 Mio. Neukunden hinzugewonnen werden. Aktuell beläuft sich die Abonnentenzahl damit bei rund 204 Millionen.
📆 20.01. Netflix hat im abgelaufenen Quartal die Zahl seiner Abonnenten um 8,5 Millionen auf ca. 204 Millionen gesteigert und damit erstmals die Marke von 200 Millionen Kunden geknackt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent. Der Gewinn von 542 Millionen Dollar fiel allerdings etwas geringer aus als vor einem Jahr.
📆 20.01. Gute Nachrichten für Boeing. Medienberichten zufolge erwägt die europäische Luftfahrtbehörde EASA, der Krisenmaschine des Typs 737 Max wieder eine Starterlaubnis für den kommerziellen Flugbetrieb zu erteilen.
📆 20.01. Das Wirtschaftswachstum in China macht VW optimistisch, dass das eigene Wachstum dort auch beträchtlich zulegen wird. China gehört zu den wenigen Ländern, dass im Jahr 2020 ein Wirtschaftsplus verzeichnete. Der China-Chef von Volkswagen, Stephan Wöllenstein, rechnet außerdem damit, dass der Marktanteil steigen werde. Wie er in einem Interview in Peking sagt, sei es vermutlich eine angemessen Erwartung, schneller als der Markt zu wachsen.
📆 19.01. Logitech hat in seinem dritten Geschäftsquartal den operativen Gewinn verdreifacht. Grund für die starken Zahlen war die massive Nachfrage nach Computer-Zubehör. Durch die Pandemie arbeiten deutlich mehr Menschen von zu Hause aus, wovon Hard- und Software-Firmen profitieren. Der Umsatz stieg um 85 Prozent auf 1,67 Milliarden US-Dollar. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn lag bei 476 Millionen Dollar. Vor Jahresfrist lag dieser bei 152 Millionen Dollar. Unterm Strich verdienten die Schweizer 382,5 Millionen Dollar, nach zuvor 117,5 Millionen Dollar.
📆 18.01. 2020 hatte der Frankfurter Flughafen aufgrund der Pandemie ein Passagieraufkommen wie zuletzt 1984. Mit knapp 18,8 Millionen Fluggästen lag das Passagieraufkommen um 73,4 Prozent niedriger als im Rekordjahr 2019. Dies teilte der Flughafenbetreiber Fraport mit. Fraport-Chef Stefan Schulte vermutet, dass im aktuellen Jahr das Passagieraufkommen nur 35 bis 45 Prozent des Jahres 2019 erreichen wird.
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