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Fresenius: Nettoergebnis über Erwartungen, Ergebnis-Guidance erhöht - Aktienanalyse

Zeit: 03.08.21 12:10

Fresenius SE & Co. KGaA

Fresenius SE & Co. KGaA 41,90 EUR Tendenz des Kurses +1,01%

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Fresenius-Aktienanalyse von Independent Research: Tobias Gottschalt, Aktienanalyst von Independent Research, rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie des Medizinkonzerns Fresenius SE & Co. KGaA (ISIN: DE0005785604, WKN: 578560, Ticker-Symbol: FRE, NASDAQ OTC-Symbol: FSNUF). weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 09:55 Am Freitag ging an der Börse Tokio einmal mehr die Angst vor einer Zahlungsunfähigkeit des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande und der Frage, welche Auswirkungen dies auf die globalen Märkte haben könnte, um. Die Ankündigung des Konzerns, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, konnte nur bedingt beruhigen. Stützend wirkte hingegen die Entscheidung der japanischen Notenbank (BoJ), zur Belebung der Konjunktur auch weiterhin an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten zu wollen. Der Nikkei 225 verabschiedete sich 0,67 Prozent tiefer bei 26.639,40 Punkten in den Feierabend.
⏲ 09:46 Am Mittwochmorgen macht sich der EuroStoxx 50 auf , seine Verluste vom Montag weiter aufzuholen. Eine knappe halbe Stunde nach Börsenbeginn weist er ein Plus von 0,87 Prozent auf 4.133,15 Punkte aus. Zur Wochenmitte steht wieder einmal die US-Notenbank mit ihrer Zinssatzentscheidung im Fokus, die nach Börsenschluss in Frankfurt erfolgt. Anleger rechnen damit, dass die Fed heute die Reduzierung ihrer Anleihekäufe offiziell ankündigen könnte. Die Fed hatte schon zuvor wiederholt mitgeteilt, dass sie diese Entscheidung von der Entwicklung der Inflation und dem Arbeitsmarkt abhängig mache. Aufmerksam dürfte auch der Disput zwischen Demokraten und Republikanern in den USA verfolgt werden. Beide Parteien konnten sich bisher nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande kämpft weiterhin um den Erhalt seiner Zahlungsfähigkeit. Einen kleiner Lichtblick kommt in der Ankündigung, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, daher.
⏲ 09:42 Eine halbe Stunde nach Börsenstart notiert der DAX 0,64 Prozent höher bei 15.447,23 Punkten. Zur Wochenmitte steht wieder einmal die US-Notenbank mit ihrer Zinssatzentscheidung im Fokus, die nach Börsenschluss in Frankfurt erfolgt. Anleger rechnen damit, dass die Fed heute die Reduzierung ihrer Anleihekäufe offiziell ankündigen könnte. Die Fed hatte schon zuvor wiederholt mitgeteilt, dass sie diese Entscheidung von der Entwicklung der Inflation und dem Arbeitsmarkt abhängig mache. Aufmerksam dürfte auch der Disput zwischen Demokraten und Republikanern in den USA verfolgt werden. Beide Parteien konnten sich bisher nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande kämpft weiterhin um den Erhalt seiner Zahlungsfähigkeit. Einen kleiner Lichtblick kommt in der Ankündigung, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, daher.
📆 21.09. Am Dienstag zeigten sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes erholt von ihren Kursverlusten vom Vortag. Der Dax gewann 1,43 Prozent und ging bei 15.348,53 Punkten aus dem Handel. Sorgen vor den Auswirkungen der Krise des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande, welche die Aktienmärkte zu Wochenbeginn belastet hatten, rückten erst einmal in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit dürfte sich nun wieder auf die US-Notenbank Fed richten. Das Ergebnis der zweitägigen Sitzung wird Mittwochabend bekannt werden. Mit Hinweisen auf Änderungen in der Geldpolitik wurde nicht gerechnet. Konjunkturdaten aus den USA fielen wenig ins Gewicht. So hatte sich das Defizit in der US-Leistungsbilanz im 2. Quartal nicht so stark erhöht wie befürchtet.
📆 21.09. Nach dem Kursrutsch am Vortag versucht der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel die Erholung. Am Montag hatte die Angst vor einer Ausweitung der Krise rund um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande belastet. Evergrande ist mit über 300 Milliarden Dollar verschuldet und steht vor der Zahlungsunfähigkeit.
📆 21.09. Nach den deutlichen Kursverlusten am Vortag setzt der deutsche Leitindex am Dienstag am frühen Morgen zu Erholung an. Am Montag hatte die Angst vor einer Ausweitung der Krise rund um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande belastet. Evergrande ist mit über 300 Milliarden Dollar verschuldet und steht vor der Zahlungsunfähigkeit.
📆 21.09. Der japanische Aktienmarkt folgte am Dienstag den internationalen Märkten und rauschte deutlich in die Tiefe. Die Angst vor einer Ausweitung der Krise rund um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande belastete. Evergrande ist mit über 300 Milliarden Dollar verschuldet und steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Der Nikkei 225 gab um 2,17 Prozent auf 29.839,71 Punkte nach.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:00 VW schickt seine Angestellten erneut in Kurzarbeit. Der Wolfsburger Automobilkonzern klagt einmal mehr über fehlende Komponenten, u.a. Mikrochips. Daher soll im Stammwerk in Wolfsburg in der kommenden Woche bis einschließlich Donnerstag nur eine eine Fertigungsstraße und nur in der Frühschicht laufen.
📆 21.09. Shell hat für 9,5 Milliarden US-Dollar in bar ein Schiefergasvorkommen im US-Bundesstaat Texas verkauft und will den Großteil der Einnahmen für Aktienrückkäufe verwenden. Sieben Milliarden US-Dollar sollen in die Rückkäufe fließen, der Rest soll die eigene Bilanz stärken.
📆 21.09. Twitter will eine Investoren-Klage mit einer Zahlung von 800 Milliarden Dollar aus der Welt schaffen. Die Anteilseigner klagten bereits im Jahr 2016 und werfen dem Kurznachrichtendienst vor, das er falsche Angaben zu seinen Wachstumsaussichten gemacht habe. Die Klage bezieht sich auf die Geschäftsaussichten 2014. Twitter erklärte damals, dass man auf lange Sicht die Marke von einer Milliarde Nutzer erreichen könnte und mittelfristig 550 Millionen monatliche Nutzer. Nachdem das Wachstum geringer ausfiel, fiel die Aktie.
📆 20.09. BMW hat Stellung zu einer Forderung der Deutschen Umwelthilfe bezogen. Die Organisation, die sich für Umwelt- Natur- und Verbraucherschutz einsetzt, fordert vom Münchener Automobilkonzern eine Unterlassungerklärung, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen. Die Münchener haben die Forderung abgelehnt und darauf verwiesen, dass nur ein demokratisch legitimiertes Parlament Klimaziele vorgeben darf.
📆 20.09. Papiere der Deutschen Lufthansa finden sich im laufenden Handel an der Spitze im MDAX wieder. Im Xetra-Handel legen sie bis 9:47 h mit 3,11 Prozent einen kräftigen Sprung nach oben hin. Die Kölner Fluggesellschaft gab gestern bekannt, neue Aktien mit einem Gesamtvolumen von 2,14 Mrd. Euro ausgeben zu wollen. Die Einnahmen sollen dazu genutzt werden, die Staatshilfen in Höhe von rund 2,5 Mrd. Euro, die der Konzern in der Corona-Pandemie erhalten hat, zurückzuzahlen. Im Oktober sollen 1,5 Mrd. Euro, bis Ende des Jahres der Rest der Summe zurückgezahlt werden.
📆 17.09. Infineon hat im österreichischen Villach ein neues Werk eröffnet. Die Fabrik, welche 1,6 Milliarden Euro gekostet hat, wird die Produktion offiziell um 13.30 Uhr starteten. Tatsächlich hat die Fertigung bereits im August begonnen.
📆 17.09. Kanäle, die Facebook der Querdenker-Bewegung zuordnet, hat der Social Media-Konzern nun gelöscht. Wie Facebook-Sicherheitsmanager Nathaniel Gleicher erklärte, sei dies weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die eine koordinierte Schädigung der Gesellschaft hervorrufe.
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