16:16 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 21:16 London (08:00 - 16:30) 22:16 Frankfurt (09:00 - 20:00) 06:16 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Gut möglich, dass dem Ölpreis unruhige Zeiten bevorstehen

Zeit: 03.12.21 14:00

Paris (www.aktiencheck.de) - Der Ausflug des Rohöls unter die Marke von 80 Dollar je Barrel war ein kurzer, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von ""Märkte & Zertifikate weekly"". weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 17:52 Nachdem sich der Dax am Dienstag und Mittwoch von den derben Verlusten am Montag leicht erholt hatte, ging es am Donnerstag erstmal abwärts, dann drehte er jedoch ins Plus. Die mit Spannung erwartete Äußerung der Fed zur Straffung der Geldpolitik wurde in den USA und anderen Ländern mit Verunsicherung aufgenommen. Zwar beließ die Notenbank den Leitzins unverändert, Fed-Chef Powell erklärte aber, dass man angesichts der hohen Inflation rasch die Zinswende einleiten wolle. Man sei für eine Straffung der Geldpolitik im März bereit, sollten es die Bedingungen erfordern. Der Dax legte um 0,42 Prozent auf 15.524,27 Punkte zu.
⏲ 10:08 In tiefrot schloss die Börse Tokio am Donnerstag. Der japanische Leitindex krachte um 3,11 Prozent auf 26.170,30 Punkte herunter. Auslöser war die Sitzung der US-Notenbank vom Vortag. Wie am Markt im Prinzip erwartet, signalisierte die Fed im Kampf gegen die Inflation einen ersten Zinsschritt kommenden März. Zudem bleibe es bei der Reduzierung der Anleihekäufe bis zu deren Ende im gleichen Monat. Dies war auch schon alles, was die Fed an konkreten Aussagen zu bieten hatte. Keine Wort fiel hingegen zu dem weiteren Vorgehen im laufenden Jahr. Wieviele weitere Zinsschritte werden es? Wann dürfen sie zu erwarten sein? In welcher Höhe werden die Zinsen bis Ende 2022 angehoben? Die Fed lieferte darauf nur schwammige Antworten, zur Unzufriedenheit der Investoren. Fed-Chef Jerome Powell befeuerte die Spekulationen noch damit, dass erste Zinsschritte auch schon vor März erfolgen könnten, sollte es die Lage nötig machen.
⏲ 10:05 Gestern mit einen kräftigen Plus in den Feierabend verabschiedet, geht es für den Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen wieder in Richtung Süden. Er büßt bis 9:47 h 1,18 Prozent auf 4.115,45 Punkte ein. Auslöser ist die Sitzung der US-Notenbank vom Vortag. Wie am Markt im Prinzip erwartet, signalisierte die Fed im Kampf gegen die Inflation einen ersten Zinsschritt kommenden März. Zudem bleibe es bei der Reduzierung der Anleihekäufe bis zu deren Ende im gleichen Monat. Dies war auch schon alles, was die Fed an konkreten Aussagen zu bieten hatte. Keine Wort fiel hingegen zu dem weiteren Vorgehen im laufenden Jahr. Wieviele weitere Zinsschritte werden es? Wann dürfen sie zu erwarten sein? In welcher Höhe werden die Zinsen bis Ende 2022 angehoben? Die Fed lieferte darauf nur schwammige Antworten, zur Unzufriedenheit der Investoren. Fed-Chef Jerome Powell befeuerte die Spekulationen noch damit, dass erste Zinsschritte auch schon vor März erfolgen könnten, sollte es die Lage nötig machen. An der Börse New York reagierten die wichtigsten Indizes uneinheitlich. Gewinne und Verluste fielen aber geringfügig aus. An der Börse Tokio ging es für den Nikkei 225 hingegen krachend abwärts.
⏲ 10:04 Es bleibt beim Wechselbad der Gefühle für die Anleger an der Börse Frankfurt. Hatte der DAX gestern noch ein kräftiges Plus verbuchen können, geht es am Donnerstag wieder deutlich abwärts. Bis 9:36 h verliert der deutsche Leitindex 1,57 Prozent auf 15.216,61 Punkte. Auslöser ist die Sitzung der US-Notenbank vom Vortag. Wie am Markt im Prinzip erwartet, signalisierte die Fed im Kampf gegen die Inflation einen ersten Zinsschritt kommenden März. Zudem bleibe es bei der Reduzierung der Anleihekäufe bis zu deren Ende im gleichen Monat. Dies war auch schon alles, was die Fed an konkreten Aussagen zu bieten hatte. Keine Wort fiel hingegen zu dem weiteren Vorgehen im laufenden Jahr. Wieviele weitere Zinsschritte werden es? Wann dürfen sie zu erwarten sein? In welcher Höhe werden die Zinsen bis Ende 2022 angehoben? Die Fed lieferte darauf nur schwammige Antworten, zur Unzufriedenheit der Investoren. Fed-Chef Jerome Powell befeuerte die Spekulationen noch damit, dass erste Zinsschritte auch schon vor März erfolgen könnten, sollte es die Lage nötig machen. An der Börse New York reagierten die wichtigsten Indizes uneinheitlich. Gewinne und Verluste fielen aber geringfügig aus. An der Börse Tokio ging es für den Nikkei 225 hingegen krachend abwärts. Beim Blick auf die Einzelwerte tut sich die Aktie von Deutsche Bank hervor, die um kurz vor 10 h an der DAX-Spitze rangiert. Die Frankfurter Großbank erwirtschaftete 2021 ein Milliardengewinn.
📆 26.01. Ist das Schlimmste überstanden? Nach den deutlichen Kursverlusten von Montag, als der Dax zwischenzeitlich sogar unter 15.000 Punkte rauschte, ging es Dienstag schon wieder mit knapp 0,8 Prozent aufwärts, am Mittwoch sogar um 2,22 Prozent auf 15.459,39 Punkte. Viele Anleger nutzten den Kursrutsch um günstig einzusteigen. Dabei fand ein sehr wichtiger Termin erst am Abend statt - Die US-Notenbank Fed gab ihr Zinsentscheidung bekannt. Viele Experten waren sich einig, dass die Fed die Märkte auf baldige Zinsschritte einstellen würde. Fed-Chef Powell hatte dies bereits signalisiert.
📆 26.01. Schwache Vorgaben der US-Börsen sowie die für heute anstehende Leitzinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed sorgten an der Börse in Tokio zur Wochenmitte für Zurückhaltung unter den Investoren. LeichteVerluste waren dass Resultat. Der japanische Leitindex verabschiedete sich mit einem Abschlag von 0,44 Prozent auf 27.011,33 Punkte in den Feierabend.
📆 26.01. Den negativen Vorgaben der Börsen New York und Tokio sowie der Ukraine-Krise zum Trotz, zieht der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Mittwoch deutlich an. Er gewinnt bis 9:35 h 1,8 Prozent auf 4.151,74 Punkte. Nach den Kursturbulenzen der letzten Tage, würden Anleger die Chance zum Einstieg nutzen, so Marktbeobachter. Der Fokus der Anleger richtet sich heute auf die Leitzinssatzentscheidung der US-Notenbank, die nach Börsenschluss in Frankfurt ansteht. Am Markt rechnet man für heute zwar noch nicht mit einer Zinsanpassung. Im Kampf gegen die starke Inflation dürfte die Fed jedoch eine rasche Zinserhöhung bekanntgeben. Ökonomen rechnen mit einer ersten von mehreren Erhöhung in diesem Jahr bereits im kommenden März.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:47 Die Corona-Krise ließ Sartorius wie bereits 2020 auch im Geschäftsjahr 2021 profitieren. Der Pharma- und Laborausrüster mit Sitz im Göttingen steigerte dem Umsatz um 47,7 Prozent auf 3,45 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibung (EBITDA) zog um 69,7 auf 1,18 Mrd. Euro an. Der Nettogewinn stieg um 85 Prozent auf 553 Mio. Euro.
⏲ 10:36 Ein uneinheitliches Zahlenwerk weist Intel für das vierte Quartal aus. Der US-Chiphersteller verbesserte gegenüber dem Vorjahreszeitraum zwar seinen Umsatz um 3 Prozent auf 20,5 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn gab jedoch um 21 Prozent auf 4,6 Mrd. US-Dollar nach. Analysten zeigen sich jedoch zufrieden. Der Umsatz lag über Prognose. Ebenso der Gewinn je Aktie, der zwar geringer als im Vorjahreszeitraum ausfiel, die Prognose der Analysten aber auch toppen konnte.
⏲ 10:48 Tesla trotzt der globalen Halbleiterkrise. Wie der US-Elektroautobauer berichtet, strich er 2021 den höchsten Gewinn in seiner Firmengeschichte ein. Unter dem Strich konnten 5,5 Mrd. US-Dollar US-Dollar und damit 665 Prozent mehr als im Vorjahr verbucht werden. Der Umsatz stieg um 71 Prozent auf 53,8 Mrd. US-Dollar. Rund 936.000 Wagen rollten vom Band, ein Zuwachs von 87 Prozent. Laut CEO Elon Musk peile der Konzern auf langer Sicht einen jährlichen Zuwachs von 50 Prozent an. Ein Dämpfer war jedoch die Ankündigung, den eigentlich schon für 2021 geplanten Produktionsstart für den Elektro-Pick Up "Cybetruck" auf 2023 verschieben zu müssen.
⏲ 10:21 Die Deutsche Bank überrascht. Das Geschäftsjahr 2021 fiel bei der Frankfurter Großbank besser als erwartet aus. Nach fünf verlustreichen Jahren, erwirtschaftete sie 2020 erstmals wieder einen Gewinn. Diese Richtung konnte sie auch 2021 fortsetzen. Unter dem Strich wurden 1,9 Mrd. Euro eingestrichen, ein überdeutliches Plus von rund 1580 Prozent. Der Vorsteuergewinn zog um 240 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Die Erträge wuchsen um 6 Prozent auf 25,4 Prozent. Zugpferd war die Investmentbanking-Sparte. Die Anleger sollen nach drei Jahren Durststrecke wieder eine Dividende erhalten. Sie soll bei 20 Eurocent je Aktie liegen.
📆 26.01. Stark präsentieren sich die Aktie von Wacker Chemie am Mittwochvormittag. Im Xetra-Handel steigt sich bis 10:14 h um 5,37 Prozent. Der Münchener Chemie-Konzern legt Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 vor. Diesen zufolge stieg der Umsatz um knapp 33 Prozent auf 6,2 Mrd. Euro. Der Nettogewinn zog um satte 286 Prozent auf 780 Mio. Euro an.
📆 26.01. Texas Instruments (TI) profitierte im vierten Quartal von einer hohen Nachfrage aus der Automobilbranche und der Industrie. Der Umsatz beim US-Chiphersteller stieg um 19 Prozent auf 4,83 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn kletterte um 27 Prozent auf 2,14 Mrd. US-Dollar.
📆 26.01. Sehr gut laufende Geschäfte Microsoft im Ende Dezember abgeschlossen zweiten Quartal 2021/22 eine deutliche Steigerung bei Gewinn und Umsatz beschert. Wie der Us-Soft- und Hardwarekonzern aus Redmond berichtet, verbesserte sich der Gewinn 20 Prozent auf 51,7 Mrd. US-Dollar. Unter dem Strich wurde ein Plus von 21 Prozent auf 18,8 Mrd. US-Dollar verbucht. Neben der anhaltend starken Cloud-Sparte, trugen MS Teams und Windows 11 zu dem Ergebnis bei.
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