10:17 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 15:17 London (08:00 - 16:30) 16:17 Frankfurt (09:00 - 20:00) 23:17 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Im Fokus: Aktienmärkte International

Zeit: 19.02.21 09:20

mehr Marktberichte

⏲ 09:24 Der Euro Stoxx 50 zeigt sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Die deutlich gestiegenen Rohstoffpreise in Europa beschäftigen auch heute die Anleger. Am heutigen Handelstag werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet. Außerdem stehen weitere Unternehmensmeldungen auf der Agenda.
⏲ 09:05 Mit leichten Gewinnen ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Nachdem der deutsche Leitindex am Vortag die Marke von 15.500 Punkten nicht verteidigen konnte, wird es spannend, ob es heute klappen wird, die Hürde zu überspringen und zu halten. Auf der Agenda stehen heute weitere Unterhemensmeldungen. Außerdem werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet.
⏲ 08:26 Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande sorgte für gute Nachrichten. Das Unternehmen hat am Donnerstag Gelder auf ein Treuhandkonto überwiesen, um eine am 23. September fällige Zinszahlung für eine Dollar-Anleihe zu leisten. Zusätzlich sorgten die gestiegenen Tech-Werte für den positiven Handelsverlauf. Der japanische Leitindex legte um 0,34 Prozent auf 28.804,85 Punkte zu.
📆 21.10. In tiefrot beendete der japanische Leitindex an der Börse Tokio den Handel am Donnerstag. Er fiel um 1,87 Prozent auf 28.708,58 Punkte zurück. Marktbeobachter verwiesen auf fallende US-Futures als Belastungsfaktor. Darüber hinaus gab der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande bekannt, dass der geplante Verkauf seiner Immobilienverwaltungssparte vorerst gescheitert sei. Die Chinesen steuern damit weiterhin auf die Zahlungsunfähigkeit zu und werfen bei Investoren die Frage auf, wie weit sich ein Zahlungsausfall auf die Immobiliensparte rund um den Globus auswirken könnte. Das neue Rekordhoch, welches der wichtigste US-Index, Dow Jones Industrial, am Vortag erklimmen konnte, ging bei den Anlegern unter.
📆 21.10. Am Donnerstagmorgen weisen europäische Börsenplätze Abschläge aus. Für den EuroStoxx 50 geht es bis 9:35 h mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 4.163,68 Punkte leicht abwärts. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.
📆 21.10. Der DAX startet am Donnerstag in roten Gefilden und weist um 9:28 h ein leichtes Minus in Höhe von 0,18 Prozent bei einen Stand von 15.495,06 Punkten aus. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.
📆 20.10. Leichte Gewinne verzeichnete der Dax am Mittwoch, allerdings fehlte es dem deutschen Leitindex an Kraft. Viele Anleger hielten sich in Erwartung auf die Veröffentlichung des sogenannten Beige Book, also dem Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed, zurück. Die Investoren versprachen sich Hinweise auf den Zeitpunkt und das Tempo der erwarteten Drosselung der Fed-Wertpapierkäufe. Die Inflationssorgen hängen nach wie vor wie das Damoklesschwert über dem Markt. Dem gegenüber steht die bisher gut verlaufende Berichtssaison. Der Deutsche Aktienindex legte um 0,05 Prozent auf 15.522,92 Punkte zu.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:04 Snap hat hat im vergangenen Geschäftsquartal die Umsatzerwartungen verfehlt. Die Erlöse des Anbieters der populären App "Snapchat" stiegen in den Monaten Juli bis Ende September von 678,7 Millionen US-Dollar auf 1,07 Milliarden US-Dollar. Die Investoren zeigten sich insbesondere vom Ausblick enttäuscht. Snap rechnet im nächsten Quartal mit einem Umsatz von 1,65 bis 1,205 Milliarden US-Dollar.
⏲ 08:57 Intel hat im dritten Quartal seinen Umsatz um fünf Prozent auf 19,2 Milliarden US-Dollar gesteigert. Unterm Strich verzeichnete der Halbleiter-Konzern einen Gewinn von 6,8 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Analysten zeigten sich dennoch enttäuscht, sie hatten mit mehr gerechnet.
⏲ 08:47 Der geplante Kauf von Siltronic an den Konkurrenten Globalwafers aus Taiwan ist noch nicht unter Dach und Fach. Wie Siltronic mitteilte, seien sich hinziehende Gespräche über regulatorische Freigaben dafür verantwortlich, dass die bis zu 4,35 Milliarden Euro schwere Übernahme wohl nicht bis zum Jahresende vollzogen werden könne.
📆 21.10. Chip-Krise hin oder her. Bei Tesla läuft es. Der US-Elektroautoproduzent hat im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den Umsatz um 57 Prozent auf 13,8 Mrd. US-Dollar steigern können. Der Gewinn zog im Vergleichszeitraum um beachtliche 389 Prozent auf 1,6 Mrd. US-Dollar an. Die Amerikaner lieferten von ihrem Model 3 und Model Y insgesamt 232.025 Einheiten aus.
📆 21.10. Laut informierten Kreisen zeigt PayPal Interesse an Pinterest. Für den Betreiber der gleichnamigen Online-Pinnwand für Grafiken und Fotos habe der US-Bezahldienstleister 70 US-Dollar je Aktie geboten, heißt es weiter. Dies entspräche einem Kaufpreis von rund 45 Mrd. US-Dollar.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
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