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Im frühen Handel am Donnerstag geht es für den deutschen Leitindex aufwärts

Zeit: 25.02.21 09:33

DAX

DAX 15.234,36 Tendenz des Kurses +0,13%

Im frühen Handel am Donnerstag geht es für den deutschen Leitindex aufwärts. Um 9:22 h weist er ein leichtes Plus von 0,16 Prozent auf 13.997,70 Punkte aus. Unterstützung kommt von den Börsen aus Übersee, die teils deutlich zulegen konnten. An der Wall Street verzeichnete der Dow Jones gar einen neuen Rekord. Wie bereits am Dienstag, meldete sich Jerome Powell auch gestern zu Wort. Der Chef der US-Notenbank Fed unterstrich erneut die Absicht, an der lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen, bis in den USA eine maximale Beschäftigung und das Inflationsziel erreicht würden.


mehr Marktberichte

⏲ 17:52 Am Dienstag bewegte sich der Dax in einer engen Handelsspanne leicht nach oben und schloss schließlich 0,13 Prozent höher bei 15.234,36 Punkten. Der erste Rückgang des ZEW-Index für Konjunkturerwartungen seit November 2020 fiel an den Märkten kaum ins Gewicht. Eine Nachricht zu den aktuellen Corona-Impfungen sorgte kurzzeitig für Beunruhigung. US-Behörden hatten eine vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson empfohlen. Zuvor waren Nebwenwirkungen bekanntgeworden. Auch nach Inflationsdaten aus den USA hielt sich der Leitindex in der Gewinnzone. Die US-Verbraucherpreise waren im März im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozent gestiegen. Dies war der stärkste Preisanstieg seit August 2012.
⏲ 09:23 Am Dienstagmorgen präsentiert sich der Euro Stoxx 50 fester. Die Stimmung bleibt grundsätzlich positiv, der deutsche Leitindex dürfte kurzfristig weiter steigen. Die Anleger schauen heute noch auf vereinzelte Quartalszahlen, außerdem veröffentlicht das Statistische Bundesamt heute die Großhandelsverkaufspreise für den März.
⏲ 09:03 Nach leichten Verlusten am Vortag ist der Dax am Dienstag freundlich in den neuen Handelstag gestartet. Die Stimmung bleibt grundsätzlich positiv, der deutsche Leitindex dürfte kurzfristig weiter steigen. Die Anleger schauen heute noch auf vereinzelte Quartalszahlen, außerdem veröffentlicht das Statistische Bundesamt heute die Großhandelsverkaufspreise für den März.
⏲ 08:33 Der Nikkei 225 hat sich am Dienstag fester aus dem Handel verabschiedet. Die Anleger warten nun auf den Beginn der Berichtssaison, von der sich die Investoren die Verkündung deutlicher Gewinne erhoffen. Auch wichtige Inflationsdaten werden erwartet. Der japanische Leitindex legte um 0,72 Prozent auf 29.751,61 Punkte zu.
📆 12.04. Auch zum Start in die neue Handelswoche gab es am deutschen Aktienmarkt erst einmal keine größere Bewegung. Der Dax schloss am Montag mit einem kleinen Minus von 0,13 Prozent bei 15.215,00 Punkten. Damit blieb der deutsche Leitindex nicht so weit weg von seiner zuletzt erreichten Rekordmarke von 15.312 Zählern. Dennoch breitete sich mehr und mehr Vorsicht unter den Investoren aus. Die Aussicht auf einen härteren Lockdown bundesweit bremste die Kursrally. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hob trotz der Pandemie seine Exportprognose an. So sollen die Ausfuhren 2021 um 8,5 Prozent zulegen. Zugleich wurde die Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland aber von 3,5 Prozent auf 3 Prozent gesenkt.
📆 12.04. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel wenig verändert. Der Trend sieht unverändert freundlich aus. Bleiben die Anleger nun am Ball oder halten sie sich erst einmal zurück? Aussagen von Fed-Chef Powell dürften stützend wirken. Er geht in den USA vom schnellsten Wachstum seit Jahrzehnten aus.
📆 12.04. Wenig verändert ist der Dax am Montag in die neue Handelswoche gestartet. Geht Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer weiter auf Rekordjagd oder halten sich die Anleger erst einmal bedeckt? Aussagen von Fed-Chef Powell dürften stützend wirken. Er geht in den USA vom schnellsten Wachstum seit Jahrzehnten aus.
📆 12.04. Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Signifikante Nachrichten, die das Minus begründeten, gab es nicht. Der japanische Leitindex gab um 0,77 Prozent auf 29.538,73 Punkte nach.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 08:59 Nvidia greift den Branchenprimus Intel mit seinem ersten Hauptprozessor für Rechenzentren an. Die Nvidia-Chips wurden bisher für Graphik und Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz eingesetzt, nun folgt der nächste Schritt. Unternehmensangaben zufolge soll der Vorteil der neuen Hauptprozessoren sein, dass sie sich den Speicher mit den Nvidia KI- und Graphik-Chips teilen können.
⏲ 08:58 Air France KLM bekommt Staatshilfe. Im Rahmen einen Kapitalerhöhung in Höhe von ca. einer Milliarde Euro stockt die französische Regierung ihren Anteil an der Airline von 14,3 auf knapp 30 Prozent auf. Die Niederlande, die ca. 14 Prozent der Fluglinien-Anteile besitzen, wollen sich hingegen nicht an der Kapitalmaßnahme beteiligen.
⏲ 08:46 Medienberichten zufolge hat es in der Nacht auf Dienstag einen Durchbruch bei den Tarifverhandlungen zwischen VW und der IG Metall gegeben. Dies berichtet der Deutschlandfunk unter Berufung auf Unternehmenskreise. Einzelheiten sollen im Verlauf des Vormittags bekanntgegeben werden.
📆 12.04. Medienberichten zufolge will Microsoft sein Geschäft mit der Künstlichen Intelligenz (KI) durch einen Zukauf verstärken. Angeblich befindet sich der Windows-Konzern in fortgeschrittenen Gesprächen über einen Kauf des KI-Spezialisten Nuance Communications. Der Kaufbetrag soll ca. 16 Milliarden US-Dollar betragen. Sollten sich die Verhandlungspartner einig werden, wäre dies die zweitgrößte Übernahme in der Geschichte von Microsoft.
📆 09.04. Airbus hat im ersten Quartal 125 Maschinen an Kunden ausgeliefert und damit drei Flugzeuge mehr als im Vorjahreszeitraum. Wie der Flugzeughersteller mitteilte, sind 39 Jets neu bestellt worden. In der Coronakrise, die die Luftfahrtbranche bekanntermaßen besonders hart getroffen hat, hat die Zahl der Stornierungen die der Bestellungen allerdings weit übertroffen. So ergibt sich ein Netto-Auftragseingang von minus 61.
📆 09.04. Auch Porsche wird von dem weltweiten Chipmangel nicht verschont und muss deshalb möglicherweise die Produktion drosseln. Wie Porsche dem "Handelsblatt" mitteilte, könne man nicht ausschließen, dass bei einzelnen Modellen die Stückzahl in nächster Zeit verringert wird.
📆 09.04. Weitere Strafzinsen für Commerzbank-Kunden? Dies schließt die Vorständin Sabine Schmittroth nicht aus. Bisher müssen Kunden Strafzinsen zahlen, die mehr als 100.000 Euro auf dem Bankkonto haben. Schmittroth erklärte dem "Handelsblatt", dass die breite Privatkundschaft keine Negativzinsen zu zahlen habe, die Frage sei aber, wo das Ende der Breite sei.
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