07:31 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 12:31 London (08:00 - 16:30) 13:31 Frankfurt (09:00 - 20:00) 21:31 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Infineon erwartet auch für das kommende Geschäftsjahr steigende Umsätze und Ergebnisse - Aktienanalyse

Zeit: 07.10.21 14:19

Infineon Technologies AG

Infineon Technologies AG 40,41 EUR Tendenz des Kurses +0,37%

Schwarzach am Main (www.aktiencheck.de) - Infineon-Aktienanalyse von ""ZertifikateJournal"": Anziehende Inflation, Stromknappheit, Lieferkettenprobleme in wichtigen Industrien, ein möglicher Zinsanstieg, Evergrande (ISIN KYG2119W1069/ WKN A2APDK) - die Liste der Unsicherheitsfaktoren ist lang, so die Experten vom ""ZertifikateJournal"" in einer aktuellen Veröffentlichung zu der Aktie des Chipherstellers Infineon Technologies AG (ISIN: DE0006231004, WKN: 623100, Ticker-Symbol: IFX, NASDAQ OTC-Symbol: IFNNF). weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 09:31 Der Euro Stoxx 50 ist am Freitag fester in den frühen Handel gestartet. Viele marktbewegende Nachrichten stehen heute nicht auf der Agenda. Auch die anstehenden Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager dürfte wenig Beachtung geschenkt werden, Analysten gehen von unveränderten Ergebnissen aus. Bei den europäischen Einzelhandelsumsätzen wird hingegen eine Verbesserung prognostiziert.
⏲ 09:24 Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel fester. Viele marktbewegende Nachrichten stehen heute nicht auf der Agenda. Auch die anstehenden Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager dürfte wenig Beachtung geschenkt werden, Analysten gehen von unveränderten Ergebnissen aus. Bei den europäischen Einzelhandelsumsätzen wird hingegen eine Verbesserung prognostiziert.
⏲ 09:18 Mit Gewinnen ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Marktteilnehmer begründeten die Kursgewinne damit, dass viele Anleger die jüngsten Verluste nun zum Einstieg nutzten. Analysten zufolge dürfte die Volatilität an dem Märkten vorläufig anhalten. Der japanische Leitindex legte um 1,00 Prozent auf 28.029,57 Punkte zu.
📆 02.12. Deutliche Verluste gibt es zum Start in den Donnerstagshandel. Der DAX büßte bis 9:45 h 1,06 Prozent auf 15.308,46 Punkte ein. Am Vorabend musste die Wall Street ebenfalls Kursabschläge hinnehmen. Zuvor war im laufenden Handel bekanntgeworden, dass die Corona-Variante Omikron die USA erreicht hatte.
📆 01.12. Der Dax setzte am Mittwoch wieder zu einem Erholungsversuch an, nachdem es am Dienstag wieder kräftig nach unten ging. Die Aussgen des Vakzine-Herstellers Moderna, wonach man davon ausgeht, dass die aktuellen Impfstoffe weniger gegen die neue Corona-Variante Omikron wirkt, verunsicherte erneut. Die Äußerungen von BioNTech-Chef Ugur Sahin über die Wirksamkeit des Corona-Vakzins von BioNTech/Pfizer beruhigte am Mittwoch. Auch die mögliche Zulassung eines Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck in den USA kam am Markt gut an. Der deutsche Leitindex legte um 2,47 Prozent auf 15.472,67 Punkte zu.
📆 01.12. Die Börse Tokio verbuchte am Donnerstag leichte Kursaufschläge. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 0,41 Prozent auf einen Stand von 29.935,62 Punkten. Stützend wirkten Daten zum Verarbeitenden Gewerbe, welches sich im November besser als erwartet entwickelt hat.
📆 01.12. Nach den Vortagsverlusten setzt der Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen zur Erholung an. Er zieht bis 9:56 h um einen vollen Prozentpunkt auf 4.103,73 Punkte an. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:33 Allianz verspricht seinen Aktionären künftig jährlich steigende Dividenden. Die Ausschüttung je Aktie soll um fünf Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Diese Regelung soll bereits für die Dividende des Geschäftsjahres 2021 gelten.
⏲ 09:29 Jens Bischof, Chef der Lufthansa-Tochter Eurowings, geht von einer Pleite-Wellte bei Airlines aus. Wie Bischof dem "Tagesspiegel" erläuterte, würde für viele Fluggesellschaften, trotz der leichten Erholung in den vergangenen Monaten, noch "die Rechnung komme". Er geht davon aus, dass viele Konkurrenten noch an den Folgen der Pandemie scheitern werden.
📆 02.12. Im Stoxx Europe 50 ersetzt der Schweizer Luxuswarenkonzern Richemont den britischen Telekomkonzern Vodafone. Die Änderung wird zum 20. Dezember 2021 wirksam.
📆 02.12. Der französische Luxusgüterkonzern Hermes ersetzt am 20. Dezember im EuroStoxx50 die Aktien von Universal Music. Dies teilte der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Mittwochabend mit.
📆 02.12. ThyssenKrupp will in den kommenden Jahren wieder profitabler arbeiten. "Wir arbeiten nun auch an der nächsten Phase unserer Transformation, in der wir uns zunehmend wieder den Wachstumschancen in den Geschäften widmen werden", sagte Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag bei einer Investorenveranstaltung in Essen. Mittelfristig wird eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von 4 bis 6 Prozent angestrebt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese bei 2,3 Prozent.
📆 02.12. Aktien von Dürr profitieren von einer Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank. Der Anlagenbauer sei fit für die Zukunft, schrieb Analystin Katharina Werner in einer neuen Studie. Dank Batteriezell-Produktion in Europa und Industriedigitalisierung sieht sie noch mehr Dynamik.
📆 02.12. Nordex erhält einen Auftrag mit der Lieferung von zwölf Turbinen des Typs N133 mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) für den Windpark "Cumberhead" in Schottland. Der Auftrag beinhaltet zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen über 25 Jahre.
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