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Kandidat für das ""Zertifikat des Jahres"": Memory Express-Zertifikat der DZ BANK - Zertifikatenews

Zeit: 26.01.22 04:59

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Am 25. November zeichnet ""Der Zertifikateberater"" gemeinsam mit ntv sowie den Hauptsponsoren Börse Frankfurt Zertifikate, Börse Stuttgart und Spectrum Markets zum insgesamt 20. Mal die besten Zertifikate-Emittenten aus, so die Experten vom ""ZertifikateJournal"". weiterlesen


mehr Marktberichte

📆 25.01. Nach dem Ausverkauf zum Wochenstart zeigte sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstag überwiegend stabil. Der Dax schloss mit einer Steigerung um 0,75 Prozent auf 15.123,87 Punkte. Unsicherheit um den künftigen geldpolitischen Kurs der US-Notenbank Fed blieb bestehen. Am abgelaufenen Handelstag rutschte der Leitindex noch zweimal unter die bereits am Vortag kurzzeitig eingebüßte Marke von 15.000 Punkten. Unterstützung gab es von Wirtschaftsdaten. So hatte sich das ifo-Geschäftsklima im Januar unerwartet verbessert. Experten hatten mit einem Rückgang gerechnet. Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hatte sich dagegen erstmals seit drei Monaten eingetrübt. Die Wall Street begann den Dienstagshandel mit deutlichen Kursverlusten.
📆 25.01. Krachend abwärts ging es für den Euro Stoxx 50 am Montag. Die Angst vor einer Straffung der US-Geldpolitik belastete, aber auch die Furcht vor einer Eskalation im russisch-ukrainischen Konflikt. Die NATO-Partner besprachen sich gestern zum weiteren Vorgehen. Die USA haben bereits Truppen in Bereitschaft versetzt. Diese sollen kurzfristig in der Lage sein, in Osteuropa Stellung zu beziehen. Am Dienstag zeigt sich der deutsche Leitindex im frühen Handel freundlich. Einigte Anleger nutzen den Absturz von gestern, um günstig einzusteigen.
📆 25.01. Der Dax rauschte am Montag in die Tiefe, zwischenzeitlich sogar unter 15.000 Punkten. Diese Marke holte er sich allerdings zum Handelsschluss wider zurück. Die Angst vor einer Straffung der US-Geldpolitik belastete, aber auch die Furcht vor einer Eskalation im russisch-ukrainischen Konflikt. Die NATO-Partner besprachen sich gestern zum weiteren Vorgehen. Die USA haben bereits Truppen in Bereitschaft versetzt. Diese sollen kurzfristig in der Lage sein, in Osteuropa Stellung zu beziehen. Am Dienstag zeigt sich der deutsche Leitindex im frühen Handel freundlich. Einigte Anleger nutzen den Absturz von gestern, um günstig einzusteigen.
📆 25.01. Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Er verlor 1,66 Prozent auf 27.131,34 Punkten. Analysten verwiesen auf die Angst vor einer Straffung der US-Geldpolitik. Die Entscheidung hierüber wird am Mittwoch von der US-Notenbank Fed veröffentlicht.
📆 24.01. Der deutsche Aktienmarkt erlebte einen rabenschwarzen Start in die neue Handelswoche. Der Dax rutschte am Montag um 3,80 Prozent auf 15.011,13 Punkte ab. Am Nachmittag durchbrach der Leitindex kurz die 15.000-Punkte-Marke nach unten. Am Mittwoch steht das Protokoll zur ersten US-Notenbanksitzung in diesem Jahr an. Anleger rechnen mit Hinweisen darauf, wann und mit welcher Geschwindigkeit die Fed ihre Geldpolitik weiter straffen wird. Wegen der hohen Inflation erwarten immer mehr Experten eine baldige Anhebung der Leitzinsen. Zudem blickte die Börse mit Sorgen auf einen drohenden militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Nervosität brachte auch die Omikron-Welle und eine bisher durchwachsene Berichtssaison.
📆 24.01. Der Dax gibt am Montag dramatisch nach und rutscht am Nachmittag sogar unter 15.000 Punkte!
📆 24.01. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel mit weiteren Verlusten. Am Freitag ging es mit einem Minus von 1,6 Prozent recht deutlich bergab. Kursbewegende Nachrichten werden heute nicht erwartet. Am Mittwoch wird die Fed ihren Zinsentscheid veröffentlichen, davor dürften sich viele Anleger bedeckt halten. Bislang wird mit der ersten Zinserhöhung im März gerechnet.

mehr Kurzmeldungen

📆 25.01. Credit Suisse rechnet im vierten Quartal vor Abzug von bereits angekündigten Goodwill-Wertminderungen von ca. 1,6 Milliarden Franken mit einem in etwa ausgeglichenen Vorsteuerergebnis. Wie die Schweizer Großbank mitteilte, würde der ausgewiesene Gewinn durch Rückstellungen für bedeutende Rechtsstreitigkeiten in Höhe von 500 Millionen Franken negativ beeinflusst. Dies würde teilweise ausgeglichen durch Gewinne aus Immobilienverkäufen in Höhe von 225 Millionen Franken.
📆 25.01. Starke Zahlen von IBM, mit denen der Computerhersteller die Erwartungen übertroffen hat. IBM hat im vierten Quartal im Umsatzplus von 13,1 Prozent auf 4,75 Milliarden Dollar verzeichnet. Die Cloud-Sparte verzeichnete ein Umsatzplus von 16 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar. Die Erlöse stiegen insgesamt um 6,5 Prozent auf 16,7 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt mit nur knapp 16 Milliarden Dollar gerechnet. Der Nettogewinn legte um knapp eine Milliarde auf 2,33 Milliarden Dollar zu. IBM bekräftige zugleich seine Prognose für das laufende Jahr.
📆 24.01. Wegen der Unsicherheit rund um Fremdwährungskredite in Polen stellt sich die Commerzbank auf eine weitere Belastung ein. Medienberichten zufolge habe die polnische Konzerntochter mBank Ende 2021 zusätzliche Rückstellungen in Höhe von umgerechnet rund 436 Millionen Euro vorgenommen. Um diese Summe würde auch das operative Ergebnis der Commerzbank im vierten Quartal belastet.
📆 24.01. Medienberichten zufolge könnte sich die Lufthansa um eine 40-prozentige Beteiligung an der Alitalia-Nachfolgegesellschaft ITA Airways bemühen. Unter Berufung auf ungenannte Quellen schrieb die italienische Zeitung "Il Foglio", dass beide Seiten kurz vor einer Einigung stünden. Die EU müsste bei einer Einigung allerdings zustimmen.
📆 24.01. Infineon geht das von aus, dass die Chipkrise in der Autoindustrie spätestens im kommenden Jahr beendet sein wird. Wie Infineons Automotive-Chef Peter Schiefer der "Automobilwoche" sagte, gehe er davon aus, dass Infineon 2023 den Bedarf gut abdecken könne. Bei Mikrocontrollern, die man außer Haus fertigen lasse, werde man 2022 noch eine starke Begrenzung haben.
📆 21.01. Medienberichten zufolge will Zalando bis zu 2,2 Millionen eigenen Aktien zurückkaufen. Das Online-Modehaus will hierzu bis zu 200 Millionen Euro ausgeben. Die Papiere sollen für das Aktienoptionsprogramm von Zalando für Mitarbeiter und Vorstände verwendet werden.
📆 21.01. Siemens Energy hat nach schwachen Quartalszahlen der Tochter Siemens Gamesa die eigenen Prognose gesenkt. Wie der Dax-Konzern mitteilte, werde die um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte bereinigte Umsatzentwicklung zum Vorjahr 2022 bei minus zwei bis plus drei Prozent liegen. Bisher war Siemens Energy von minus ein bis plus drei Prozent ausgegangen.
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