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KST Beteiligungs AG: Hauptversammlung der KST Beteiligungs AG beschließt die Zahlung einer Dividende in Höhe von nun EUR 0,02 pro Aktie (ursprünglich vorgesehen EUR 0,05 pro Aktie)

Kst Beteiligungs AG NA

Kst Beteiligungs AG NA 1,35 EUR Tendenz des Kurses

21.09.2020

Ad-hoc-Meldung

Im Rahmen der heutigen Hauptversammlung der KST Beteiligungs AG hat sich ergeben, dass der Beschlussvorschlag der Verwaltung zur Zahlung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2019 in Höhe von EUR 0,05 pro Aktie aufgrund eines vom ausgewiesenen Bilanzgewinn der Gesellschaft abweichenden ausschüttungsfähigen Gewinns nicht realisierbar war. Die Hauptversammlung der Gesellschaft hat daraufhin auf Vorschlag des Großaktionärs, der Q-Soft Verwaltungs AG, nach kurzer und von hoher Sachlichkeit geprägter Diskussion mit großer Mehrheit beschlossen, dass die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2019 nunmehr eine Dividende in Höhe von EUR 0,02 pro Aktie ausschüttet.

Zu allen weiteren im Rahmen der Tagesordnung anstehenden Beschlussfassungen wurden die Vorschläge der Verwaltung jeweils mit großer Mehrheit angenommen.

KST Beteiligungs AG

Der Vorstand

Über die KST Beteiligungs AG

Die KST Beteiligungs AG ist eine im Basic Board der Deutschen Börse notierte Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Stuttgart, deren Unternehmensziel die langfristige Steigerung des Gesellschaftsvermögens ist. Zu diesem Zweck verfolgt die KST als Anlagestrategie die Investitionen des Wertpapierportfolios vor allem in liquide Aktien aus gängigen Börsensegmenten sowie in höherverzinsliche Anleihen.

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Sofern in dieser Mitteilung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der KST Beteiligungs AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten abweicht. Diese Mitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf der Aktie der KST Beteiligungs AG dar.

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mehr Marktberichte

📆 23.10. Nach vier Tagen im Minus, konnte der DAX am Freitag zumindest einen Teil der Verluste wettmachen. Am Ende stand ein Plus von 0,82 Prozent auf 12.645,75 Punkte auf der Börsentafel in Frankfurt. Gestützt wurde der Handel durch Daten vom Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland, welches sich von 56,4 Punkten im Vormonat auf 58 Punkte verbessern konnte. Die Lage insgesamt ist jedoch weiter angespannt. Bei der Pandemie scheint keine Besserung in Sicht. Ein US-Hilfspaket noch vor den US-Wahlen scheint sich immer mehr in Wunschdenken aufzulösen. Beim Brexit sollen sich die Parteien zwar wieder etwas aufeinander zubewegt haben, was aber angesichts der bisherigen Entwicklung nicht zu sehr auf die Goldwaage gehoben werden sollte.
📆 23.10. Mit positiven Vorgaben aus Übersee im Rücken ist der Euro Stoxx 50 am Freitag freundlich in den morgendlichen Handel gestartet. Ob dem europäischen Auswahlindex nach vier Verlusttagen in Folge eine Erholung gelingt ist fraglich, zu unsicher sind sich die Anleger aktuell bzgl. der Entwicklung der Pandemie. Die Berichtssaison nimmt nun Fahrt auf, Daimler hat sich bereits in die Bücher schauen lassen. Das dritte Quartal fiel für den Autobauer stark aus.
📆 23.10. Nach freundlichen Vorgaben aus Übersee ist der Dax am Freitag kaum verändert in den frühen Handel gestartet. Ob dem deutschen Leitindex nach vier Verlusttagen in Folge eine Erholung gelingt ist fraglich, zu unsicher sind sich die Anleger aktuell bzgl. der Entwicklung der Pandemie. Die Berichtssaison nimmt nun Fahrt auf, Daimler hat sich bereits in die Bücher schauen lassen. Das dritte Quartal fiel für den Autobauer stark aus.
📆 23.10. Mit leichten Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Die wichtigsten US-Indizes, mit Ausnahme des Nasdaq 100, schlossen im Plus und pushten damit auch den japanischen Aktienmarkt. Die Halbleiterwerte begrenzten allerdings die Zugewinne. Diese wurde von der Intel-Aktie belastet, die nachbörslich in den Keller rauschte. Intel hatte mit seinem Zahlen zum abgelaufenen Quartal enttäuscht. Der japanische Leitindex legte um 0,18 Prozent auf 23.516,59 Punkte zu.
📆 22.10. Am Donnerstag musste der Dax nun den vierten Tag in Folge Verluste hinnehmen. Das beherrschende Thema war unverändert die Corona-Krise. Am Donnerstagmorgen gab das Robert Koch-Institut über 11.000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden bekannt. Aber auch ein mögliches neues US-Konjunkturprogramm war ein Thema. Das Hilfspaket soll angeblich einen Umfang von mindestens 1,88 Billionen Dollar haben. Dies entspricht 9 Prozent des BIP. Der deutsche Leitindex gab dennoch um 0,12 Prozent auf 12.543,06 Punkte nach.
📆 22.10. Die Corona-Pandemie hat die europäischen Börsenplätze auch im frühen Handel am Donnerstag fest im Griff. Der Auswahlindex der Eurozone fällt bis 9:24 h um 1,15 Prozent auf 3.144,28 Punkte zurück. Angesichts stetig steigender Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen, scheint derzeit keine Besserung in Sicht. Allein in Deutschland wurde vom Robert Koch-Institut für den Vortag ein neuer Rekordwert von 11.287 Fällen gemeldet. Spanien meldet als erstes EU-Land über 1 Mio. Corona-Infektionen insgesamt. Die Hoffnung auf positive Signale hält sich bei den Anlegern dementsprechend in Grenzen. So rückt z.B. die US-Wahl immer näher, ein Hilfspaket für die US-Wirtschaft vor dem Stichtag am 3. November lässt aber weiter auf sich warten. Jüngste Verhandlungen zwischen der Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und dem US-Finanzminister Steven Mnuchin, sollen jedoch einen Teil der Hürden beseitigt haben.
📆 22.10. Die Corona-Pandemie hat die Börse Frankfurt auch im frühen Handel am Donnerstag fest im Griff. Der DAX rutscht keine Viertelstunde nach Eröffnung bereits in rote Gefilde ab. Um 9:13 h weist er bereits ein deutliches Minus von 1,64 Prozent auf 12.351,86 Punkte aus. 11.287 Neuinfektionen mit Covid-19 verzeichnete das Robert Koch-Institut für den Vortag, was die Angst der Anleger vor einem neuen, bundesweiten Lockdown nur weiter vorantreiben dürfte. Die Hoffnung auf positive Signale halten sich dementsprechend in Grenzen. So rückt die US-Wahl immer näher, ein Hilfspaket für die US-Wirtschaft vor dem Stichtag am 3. November lässt aber weiter auf sich warten. Jüngste Verhandlungen zwischen der Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und dem US-Finanzminister Steven Mnuchin, sollen jedoch einen Teil der Hürden beseitigt haben. Die Auswirkung der Corona-Krise spiegelt sich auch im von der GfK ermittelten Verbrauchervertrauen für Deutschland wieder. Für den Monat November prognostizieren die Marktforscher aus Nürnberg einen Rückgang auf Minus 3,1 Punkte. Im Oktober lag der Wert bei revidiert Minus 1,7 Punkten.

mehr Kurzmeldungen

📆 23.10. Intel hat mit den Zahlen zum dritten Quartal enttäuscht. Die Aktie gab aufgrund des schwachen Zahlenwerks in den USA nachbörslich nach. Das schwache Geschäft mit Rechenzentren setzte dem Halbleiterhersteller zu. In dem Bereich sank der Umsatz im dritten Quartal um 7 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. In dem Geschäftsbereich Prozessoren für PCs konnten die Amerikaner die Erlöse um ca. 1 Prozent auf 9,85 Milliarden Dollar steigern. Das operative Ergebnis dem Bereich sank jedoch um mehr als 17 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar. Insgesamt verzeichnete Intel einen Umsatzrückgang um 4 Prozent auf ca. 18,3 Milliarden Dollar. Unterm Strich verzeichnete der Konzern einen Gewinn von ca. 4,3 Milliarden Dollar. Dies entspricht einem Minus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
📆 23.10. Das Nordamerika-Geschäft des insolventen Zahlungsabwicklers Wirecard ist verkauft. Der Insolvenzverwalter Michael Jaffe gab den Zuschlag an die von Finanzinvestoren finanzierte Holding Syncapay. Die Übernahme von Wirecard North America wird von dem auf Sanierungen spezialisierten Investor Centerbridge finanziert. Centerbridge wird zugleich Mehrheitseigner von Syncapay.
📆 23.10. Daimler hat im dritten Quartal starke Zahlen vorgelegt und die Prognose angehoben. Der Autobauer profitierte eigenen Angaben zufolge von einer unerwartet schnellen Erholung des Marktes. Der Umsatz im dritten Quartal stieg um 7 Prozent auf 40,3 Milliarden Euro. Unterm Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von 2,05 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Plus von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern lag bei ca. 3,1 Milliarden Euro.
📆 22.10. Nach monatelanger Verzögerung aufgrund von Datenschutzbedenken, geht nun auch in Europa die Dating-Funktion von Facebook an de Start. Laut dem Betreiber des gleichnamigen sozialen Netzwerks müssten nun alle Bedenken ausgeräumt sein. Auf der Dating-Plattform können Nutzer über 18 Jahre ein weiteres Profil anlegen und sich anhand dieser Daten mögliche Partner vorschlagen lassen.
📆 22.10. Adva Optical Networking hat Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal verbessern können. Wie der Meininger Telekommunikationsausrüster berichtet, stieg der Umsatz um 1,6 Prozent auf 146,7 Mio. Euro, während das Ergebnis um fast 50 Prozent auf 11,1 Mio. Euro kletterte. Angesichts der Zahlen geben die Meininger wieder ein Jahresprognose aus. So soll u.a. der Umsatz in einer Spanne von 565 bis 580 Mio. Euro liegen.
📆 22.10. Hypoport hat Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Die Erlöse konnten laut dem Finanzdienstleister um 5 Prozent auf 95 Mio. Euro gesteigert werden. Das operative Ergebnis gab hingegen um knapp 20 Prozent auf 7 Mio. Euro nach.
📆 22.10. Conti meldet ungeachtet der leichten Erholung in der Automobilbranche für das dritte Quartal einen milliardenschweren Verlust. Der Umsatz gab mit 10,3 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal zwar um 7,2 Prozent nach. Im Verglich zum zweiten Quartal des laufenden Jahres, wo der Umsatz coronabedingt um mehr als 40 Prozent einbrach, darf der Anleger dies schon als Erholung ansehen. Unter dem Strich ist es jedoch tiefrot. Ein Minus von 1,3 Mrd. Euro mussten die Hannoveraner als Verlust in ihre Bücher schreiben. Hier schlugen sich u.a. die Umbaukosten für das Sparprogramm und Wertminderungen aufgrund eines absehbar schwachen Geschäfts in den kommenden fünf Jahre nieder.
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