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Leichtes Plus am japanischen Markt

Zeit: 12.08.19 16:18

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die japanischen Börsen haben im Juli leichte Kurszuwächse verzeichnet, so die Experten von Union Investment. Der marktbreite TOPIX-Index (ISIN: JP9010100007, WKN: A1RRCU) habe in lokaler Währung 0,9 Prozent an Wert gewonnen. Der NIKKEI 225-Index (ISIN: JP9010C00002, WKN: NK225) habe sogar ein Plus von 1,2 Prozent verbuchen können. weiterlesen


mehr Marktberichte

📆 21.09. Krachend abwärts ging es für den deutschen Aktienmarkt am Montag. Die Coronavirus-Pandemie wurde zuletzt von den Märkten ignoriert, nun kehrte sie mit Wucht ins Bewusstsein der Anleger zurück. Die Zahlen steigen weltweit wieder deutlich, die Investoren fürchten nun, dass es wieder zu weiteren Lockdowns kommt. Insbesondere in Großbritannien wird dies grad diskutiert. Branchenübergreifend rauschten die Aktien in den Keller. Der deutsche Leitindex gab um 4,37 Prozent auf 12.542,44 Punkte nach.
📆 21.09. In Tokio blieben die Börsentore zum Start in die neue Woche aufgrund eines Feiertages ("Tag der Ehrung der Alten") geschlossen. Der Nikkei 225 verharrt damit auf seinem Kurs vom letzten Freitag, bei 23.360,30 Punkten.
📆 21.09. Verluste, die teils sehr deutlich ausfallen, weisen die europäischen Börsen im frühen Handel am Montag aus. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es bis 9,39 h um 1,84 Prozent auf 3.223,25 Punkte nach unten. Marktbeobachter sehen hierfür gleich mehrere Gründe. Die Zahl der Neuinfektionen bei Covid-19 steige wieder nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. In einer möglichen Kombination mit der näher rückende Grippe-Zeit befürchte manch ein Anleger schlimmes. Die Enttäuschung über die Aussagen der US-Notenbank Fed aus der letzen Woche wirke noch nach. Aus den USA kommen zudem schwache Vorgaben von den Börsen. Insbesondere für die Tech-Werte an der Nasdaq ging es Richtung Süden. Und beim Brexit stehen die Zeichen zwischen Großbritannien und der EU nicht auf Harmonie.
📆 21.09. Pessimistisch gestimmte Anleger schicken den deutschen Leitindex am Montagmorgen tief in den Keller. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer weist um 9:33 h einen Verlust von 1,85 Prozent bei einem Stand von 12.873,27 Punkten aus. Marktbeobachter sehen hierfür gleich mehrere Gründe. Die Zahl der Neuinfektionen bei Covid-19 steige wieder nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. In einer möglichen Kombination mit der näher rückende Grippe-Zeit befürchte manch ein Anleger schlimmes. Die Enttäuschung über die Aussagen der US-Notenbank Fed aus der letzen Woche wirke noch nach. Aus den USA kommen zudem schwache Vorgaben von den Börsen. Insbesondere für die Tech-Werte an der Nasdaq ging es Richtung Süden. Und beim Brexit stehen die Zeichen zwischen Großbritannien und der EU nicht auf Harmonie.
📆 18.09. Am Freitag bewegte sich der DAX in einer Spanne von rund 220 Punkten und gab, nach temporären Ausflügen in grüne Gefilde, letztendlich 0,70 Prozent auf 13.116,25 Punkte nach. Die Marke von 13.300 Punkten, über die er zuletzt Ende Januar schließen konnte, bleibt weiterhin ein hartes Hindernis. Händler sprachen an sich von einem ruhigen Handel am sogenannten Hexensabbat, an dem an den Terminbörsen Optionen und Futures verfallen sind. Bei den Einzelwerten eroberte die Aktie von Covestro mit Plus 5 Prozent die DAX-Spitze. Das Chemieunternehmen profitierte von Übernahmegerüchten. Grenke im MDAX distanzierte sich erneut von dem Vorwurf der Bilanzfälschung und Geldwäsche, die der Leerverkäufer Fraser Perring erhebt. Das Papier gab 6,62 Prozent ab.
📆 18.09. Europas Börsen starten am Freitag beinah unverändert in den morgendlichen Handel. Experten gehen von einem turbulenten Handel heute aus, da der sogenannte "Hexensabbat" ist, also der Tag, an dem viele Kontrakte an den Terminmärkten auslaufen. Die Enttäuschung über die fehlenden Impulse der US-Notenbank Fed dürfte Experten zufolge auch heute noch eine Rolle spielen. Die Beibehaltung der Zinspolitik wurde erwartet. Wie die Fed ihre Ziele erreichen will, also Erholung der Wirtschaft, steigende Inflation, Vollbeschäftigung, erklärte sie allerdings nicht.
📆 18.09. Der Dax ist am letzten Handelstag der Woche kaum verändert in den frühen Handel gestartet. Experten gehen von einem turbulenten Handel heute aus, da der sogenannte "Hexensabbat" ist, also der Tag, an dem viele Kontrakte an den Terminmärkten auslaufen. Die Enttäuschung über die fehlenden Impulse der US-Notenbank Fed dürfte Experten zufolge auch heute noch eine Rolle spielen. Die Beibehaltung der Zinspolitik wurde erwartet. Wie die Fed ihre Ziele erreichen will, also Erholung der Wirtschaft, steigende Inflation, Vollbeschäftigung, erklärte sie allerdings nicht.

mehr Kurzmeldungen

📆 21.09. Wie bei der Muttergesellschaft United Internet befindet sich die Aktie von 1&1 Drillisch am Montagvormittag nach einer Korrektur der Jahresprognose im freien Fall. Um 10:40 h weist sie bereits einen Abschlag von etwas mehr als 27 Prozent aus. Auslöser hierfür ist eine deutliche Preiserhöhung seitens Telefonica Deutschland, dessen Mobilfunknetz von 1&1 genutzt wird. Die Mutter United Internet kritisiert die Preiserhöhung. Insbesondere deshalb, weil sich beide Unternehmen derzeit noch in laufenden Verhandlungen befänden. Auf Seiten von Telefonica heißt es, die Preiserhöhung sei bereit durch die aktuellen Verträge gedeckt.
📆 21.09. Die Aktie von United Internet befindet sich aktuell im freien Fall. Das Papier bricht im Xetra-handel bis ca. 10:20 h um mehr als 24 Prozent ein. Auslöser hierfür ist eine nach unten erfolgte Korrektur der Jahresprognose beim IT-Dienstleister aus Montabaur. Dies war laut dem Konzern nötig, weil Telefonica Deutschland für die Nutzung seines Mobilfunknetzes die Preise deutlich erhöht habe. Die würde zu einem Gewinnrückgang über Jahre hinweg führen. United Internet kritisiert die Preiserhöhung insbesondere deshalb, weil sich beide Unternehmen derzeit noch in laufenden Verhandlungen befänden. Auf Seiten von Telefonica heißt es, die Preiserhöhung sei bereit durch die aktuellen Verträge gedeckt.
📆 21.09. Die Schweizer Großbank UBS spielt mit den Gedanken, sich einen europäischen Wettbewerber einzuverleiben. Laut der Schweizer ?Sonntagszeitung? ist unter der möglichen Kandidaten auch die Deutsche Bank wiederzufinden.
📆 21.09. Herbert Diess, seines Zeichens CEO bei der Volkswagen AG, befürchtet einen Stellenabbau in größerem Umfang, sollte die Europäische Union die Kohlenstoffdioxid-Richtlinien weiter anziehen und der Autoindustrie nicht ausreichend Zeit zu lassen, sich darauf einzustellen, so Diess in einem Interview mit der ?Welt am Sonntag?.
📆 21.09. Die Deutsche Bank rauscht am Montagmorgen tief in rote Gefilde rein. Einen Verlust von mehr als 5,5 Prozent kann sie jedoch zum Teil wieder wettmachen. Um 10:01 h weist die Aktie der Frankfurter ?nur noch? einen Kursverlust von 4,77 Prozent aus. Ausschlaggebend für das Minus sind Medienberichte, laut denen mehrere internationale Großbanken in den letzten Jahren an Geldwäsche beteiligt gewesen sein sollen.
📆 18.09. Qiagen hat das US-Unternehmen NeuMoCx Molecular nun komplett übernommen. Das im MDax notierte Unternehmen war bereits 2018 bei den US-Amerikanern mit einem Minderheitsanteil eingestiegen und sicherte sich damit eine Option für den Kauf der verbleibenden Anteile. Die restlichen 80 Prozent wurden nun für 248 Millionen Dollar übernommen.
📆 18.09. Wolfgang Grenke, Gründer der Grenke AG, weist die Vorwürfe des britischen Investors Fraser Perring zurück. Fraser Perring hatte behauptet, im Franchise-System von Grenke gebe es Unregelmäßigkeiten. Wolfgang Grenke erklärte, dass dies nicht stimme. Wie er ausführte, sei das Franchisesystem einer der Erfolgsfaktoren der Grenke AG und einer der wesentlichen Treiber für die Expansion der letzten zehn Jahre wie auch für das künftige Wachstum. Nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe geriet die Aktie der Grenke AG massiv unter Druck. Heute Nachmittag will sich das Unternehmen schriftlich und im Rahmen von Analysten-Calls zu den Vorwürfen äußern.
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