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Lufthansa: Marktumfeld für Fluggesellschaften bleibt sehr schwierig - Aktienanalyse

Zeit: 26.07.21 11:00

Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG 6,04 EUR Tendenz des Kurses -27,96%

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Lufthansa-Aktienanalyse von ""Der Aktionär"": Thorsten Küfner vom Anlegermagazin ""Der Aktionär"" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Lufthansa AG (ISIN: DE0008232125, WKN: 823212, Ticker-Symbol: LHA, Nasdaq OTC-Symbol: DLAKF) unter die Lupe. Die schleppende Erholung des Reisegeschäfts in der Corona-Krise mache Lufthansa, Ryanair & Co weiterhin stark zu schaffen. weiterlesen


mehr Marktberichte

📆 21.09. Am Dienstag zeigten sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes erholt von ihren Kursverlusten vom Vortag. Der Dax gewann 1,43 Prozent und ging bei 15.348,53 Punkten aus dem Handel. Sorgen vor den Auswirkungen der Krise des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande, welche die Aktienmärkte zu Wochenbeginn belastet hatten, rückten erst einmal in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit dürfte sich nun wieder auf die US-Notenbank Fed richten. Das Ergebnis der zweitägigen Sitzung wird Mittwochabend bekannt werden. Mit Hinweisen auf Änderungen in der Geldpolitik wurde nicht gerechnet. Konjunkturdaten aus den USA fielen wenig ins Gewicht. So hatte sich das Defizit in der US-Leistungsbilanz im 2. Quartal nicht so stark erhöht wie befürchtet.
📆 21.09. Nach dem Kursrutsch am Vortag versucht der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel die Erholung. Am Montag hatte die Angst vor einer Ausweitung der Krise rund um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande belastet. Evergrande ist mit über 300 Milliarden Dollar verschuldet und steht vor der Zahlungsunfähigkeit.
📆 21.09. Nach den deutlichen Kursverlusten am Vortag setzt der deutsche Leitindex am Dienstag am frühen Morgen zu Erholung an. Am Montag hatte die Angst vor einer Ausweitung der Krise rund um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande belastet. Evergrande ist mit über 300 Milliarden Dollar verschuldet und steht vor der Zahlungsunfähigkeit.
📆 21.09. Der japanische Aktienmarkt folgte am Dienstag den internationalen Märkten und rauschte deutlich in die Tiefe. Die Angst vor einer Ausweitung der Krise rund um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande belastete. Evergrande ist mit über 300 Milliarden Dollar verschuldet und steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Der Nikkei 225 gab um 2,17 Prozent auf 29.839,71 Punkte nach.
📆 20.09. Krachend abwärts ging es am deutschen Aktienmarkt zum Wochenbeginn. Am ersten Handelstag des auf 40 Werte aufgestockten Dax schloss der Leitindex mit einem deutlichen Kursverlust von 2,31 Prozent bei 15.132,06 Punkten. So schwach notierte das heimische Börsenbarometer zuletzt Anfang Mai. Die sich zuspitzende Krise um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande ließ Anleger in Scharen aus den Aktienmärkten flüchten. Das hochverschuldete Unternehmen steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Die Furcht vor einer weiteren Immobilienkrise greift nun um sich und weckt Erinnerungen an die Pleite der US-Bank Lehman Brothers im Jahr 2008, auf die eine weltweite Finanzmarktkrise folgte. Aktien von Banken gehörten zu den größten Verlieren des Tages.
📆 20.09. Mit hohen verlusten geht der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag an den Start. Er büßt bis 9:25 h 1,79 Proent auf 4.056,81 Punkte ein. Marktbeobachter begründen dies mit den schwachen Vorgaben der US-Börsen und der Börse Hong Kong. An den US-Börsen war es die Furcht vor Steuererhöhungen für Unternehmen, die die Anleger zum Verkauf bewegte. In Hong Kong drückte einmal mehr der hochverschuldete Immobilienkonzern Evergrande auf die Stimmung der Investoren. Ein Rettung durch die Regierung in Peking scheint immer unwahrscheinlicher.
📆 20.09. In tiefrot präsentiert sich der DAX am Montagmorgen. Bis 9:25 h bricht er um 1,94 Prozent auf 15.189,44 Punkte ein. Händler verweisen auf die schwachen Vorgaben der US-Börsen und der Börse Hong Kong. An den US-Börsen war es die Furcht vor Steuererhöhungen für Unternehmen, die die Anleger zum Verkauf bewegte. In Hong Kong drückte einmal mehr der hochverschuldete Immobilienkonzern Evergrande auf die Stimmung der Investoren. Ein Rettung durch die Regierung in Peking scheint immer unwahrscheinlicher. Abseits der aktuellen Lage, beginnt für den deutschen Leitindex eine neue Ära. Ab heute sind sich nicht mehr 30, sondern 40 Titel im deutschen Oberhaus vertreten. Bei den Aufsteigern handelt es sich um Airbus, Brenntag, HelloFresh, Porsche, Puma, Qiagen, Sartorius, Siemens Healthineers, Symrise und Zalando.

mehr Kurzmeldungen

📆 21.09. Shell hat für 9,5 Milliarden US-Dollar in bar ein Schiefergasvorkommen im US-Bundesstaat Texas verkauft und will den Großteil der Einnahmen für Aktienrückkäufe verwenden. Sieben Milliarden US-Dollar sollen in die Rückkäufe fließen, der Rest soll die eigene Bilanz stärken.
📆 21.09. Twitter will eine Investoren-Klage mit einer Zahlung von 800 Milliarden Dollar aus der Welt schaffen. Die Anteilseigner klagten bereits im Jahr 2016 und werfen dem Kurznachrichtendienst vor, das er falsche Angaben zu seinen Wachstumsaussichten gemacht habe. Die Klage bezieht sich auf die Geschäftsaussichten 2014. Twitter erklärte damals, dass man auf lange Sicht die Marke von einer Milliarde Nutzer erreichen könnte und mittelfristig 550 Millionen monatliche Nutzer. Nachdem das Wachstum geringer ausfiel, fiel die Aktie.
📆 20.09. BMW hat Stellung zu einer Forderung der Deutschen Umwelthilfe bezogen. Die Organisation, die sich für Umwelt- Natur- und Verbraucherschutz einsetzt, fordert vom Münchener Automobilkonzern eine Unterlassungerklärung, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen. Die Münchener haben die Forderung abgelehnt und darauf verwiesen, dass nur ein demokratisch legitimiertes Parlament Klimaziele vorgeben darf.
📆 20.09. Papiere der Deutschen Lufthansa finden sich im laufenden Handel an der Spitze im MDAX wieder. Im Xetra-Handel legen sie bis 9:47 h mit 3,11 Prozent einen kräftigen Sprung nach oben hin. Die Kölner Fluggesellschaft gab gestern bekannt, neue Aktien mit einem Gesamtvolumen von 2,14 Mrd. Euro ausgeben zu wollen. Die Einnahmen sollen dazu genutzt werden, die Staatshilfen in Höhe von rund 2,5 Mrd. Euro, die der Konzern in der Corona-Pandemie erhalten hat, zurückzuzahlen. Im Oktober sollen 1,5 Mrd. Euro, bis Ende des Jahres der Rest der Summe zurückgezahlt werden.
📆 17.09. Infineon hat im österreichischen Villach ein neues Werk eröffnet. Die Fabrik, welche 1,6 Milliarden Euro gekostet hat, wird die Produktion offiziell um 13.30 Uhr starteten. Tatsächlich hat die Fertigung bereits im August begonnen.
📆 17.09. Kanäle, die Facebook der Querdenker-Bewegung zuordnet, hat der Social Media-Konzern nun gelöscht. Wie Facebook-Sicherheitsmanager Nathaniel Gleicher erklärte, sei dies weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die eine koordinierte Schädigung der Gesellschaft hervorrufe.
📆 16.09. Netflix will den deutschsprachigen Markt weiter ausbauen. Dafür sollen laut dem US-Videostreamingdienst rund 500 Mio. Euro in lokale Filme, Serien und Shows aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fließen. Auch eine Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten sei geplant.
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