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Mini Future Short-Zertifikat auf Mais: Trendbruch - Zertifikateanalyse

Zeit: 10.08.22 09:45

Lauda-Königshofen (www.zertifikatecheck.de) - Maciej Gaj von ""boerse-daily.de"" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung ein Mini Future Short-Zertifikat (ISIN DE000VV394R0/ WKN VV394R) von Vontobel auf den Mais-Future (ISIN XC000A0AEZE1/ WKN nicht bekannt) vor. weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 10:00 Etwas höher zeigen sich europäische Aktienindizes am Mittwoch. Der EuroStoxx50 rückt bis 9:42 h um 0,27 Prozent auf 4.140,21 Punkte vor. Die Aussicht auf weitere Zinsserhöhungen trübt weiterhin die Stimmung. Robuste Wirtschaftsdaten aus China konnten zunächst wenig stützen. Analysten verwiesen auf im August verbesserte Gewinne in der Industrie.
⏲ 09:59 Verhalten präsentiert sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch im frühen Handel. Der Dax zieht bis 9:55 h um 0,09 Prozent auf 15.269,95 Punkte an. Die Aussicht auf weitere Zinsserhöhungen trübt weiterhin die Stimmung. Robuste Wirtschaftsdaten aus China konnten zunächst wenig stützen. Analysten verwiesen auf im August verbesserte Gewinne in der Industrie.
⏲ 09:55 Japans Börse ging am Mittwoch mit einem leichten Plus aus dem Handel. Der Nikkei225-Index stieg um 0,18 Prozent auf 32.371,90 Punkte.
📆 26.09. Nach dem schwachen Wochenauftakt ging es am deutschen Aktienmarkt am Dienstag weiter abwärts. Der Dax verlor 0,97 Prozent und schloss bei 15.255,87 Punkten. Das Chartbild gab einen trüben Ausblick. Der Leitindex war inzwischen unter die 200-Tage-Linie gerutscht. Konjunktur- und Zinssorgen belasteten den Markt weiterhin. Die Aussicht auf noch länger hohe Zinsen drückte vor allem bei Immobilienwerten auf die Stimmung. Unter den schwächsten Titeln im Dax büßte die Aktie von Vonovia 5,2 Prozent ein. Die im SDax und TecDax notierte Aktie von Verbio verbilligte sich nach einem enttäuschenden Gewinnausblick um 5,1 Prozent. Der Hersteller von Biokraftstoffen litt unter hohen Energie- und Rohstoffpreisen sowie gesunkenen Absatzpreisen.
📆 26.09. Der Euro Stoxx50 präsentiert sich am Dienstag im frühen Handel leichter und knüpft damit an seine Vortagsverluste an. Die US-Notenbank Fed hatte zwar den Leitzins in der vergangenen Woche nicht verändert, hatte aber angekündigt, dass die Zinsen noch in diese Jahr weiter erhöht werden könnten. Außerdem sollen in 2024 die Zinssenkungen geringer ausgefallen als bislang erhofft. Charttechnisch sieht es aktuell nicht gut aus. Der europäische Auswahlindex hat die untere Begrenzung des Seitwärtstrendkanals durchbrochen, auch die 200-Tage-Linie wurde nach unten durchbrochen, ein Zeichen seiner aktuellen Schwäche.
📆 26.09. Der Dax knüpft am Dienstagmorgen an seine Vortagsverluste an. Weiterhin belasten Zins- und Konjunktursorgen. Die US-Notenbank Fed hatte zwar den Leitzins in der vergangenen Woche nicht verändert, hatte aber angekündigt, dass die Zinsen noch in diese Jahr weiter erhöht werden könnten. Außerdem sollen in 2024 die Zinssenkungen geringer ausgefallen als bislang erhofft. Charttechnisch sieht es aktuell nicht gut aus. Der deutsche Leitindex hat die untere Begrenzung des Seitwärtstrendkanals durchbrochen, auch die 200-Tage-Linie wurde nach unten durchbrochen, ein Zeichen seiner aktuellen Schwäche.
📆 26.09. Deutlich im Minus schloss der Nikkei 225 am Dienstag. Der japanische Leitindex gab um 1,11 Prozent auf 32.315.05 Punkte nach. Experten zufolge konnten die japanischen Anleger die Zinssorgen nicht abschütteln. Zu sehr fürchten sie länger hoch bleibende Zinsen und deren negative Folgen für die Wirtschaft. Dass die US-Börsen nach einer mehrtätigen Abwärtsfahrt wieder Gewinne verzeichneten, stützte nicht.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:16 KWS Saat hat im per Ende Juni abgeschlossenen Geschäftsjahr seinen Umsatz um 18 Prozent auf 1,82 Milliarden Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wurde um 44 Prozent auf knapp 223 Millionen Euro verbessert. Die operative Marge lag damit bei 12,2 Prozent. Die Zahlen übertrafen sowohl die eigenen Erwartungen als auch die von Analysten. Der Gewinn unterm Strich betrug 127 Millionen Euro. Die Dividende wird von 80 auf 90 Cent erhöht.
⏲ 10:11 Stellantis und Samsung weiten ihre Zusammenarbeit aus. Laut Unternehmensangaben investieren die Südkoreaner 2,656 Billionen Won, umgerechnet 1,86 Milliarden Euro, in ein zweites US-Batteriewerk des Joint Ventures.
⏲ 10:09 Die französischen Supermarktketten Carrefour und E.Leclerc wollen Sprit wollen ab Freitag Kraftstoffe an den Tankstellen ihrer Großmärkte täglich zum Selbstkostenpreis, also ohne Profit, anbieten. Frankreichs Regierung hatte angesichts der hohen Lebenserhaltungskosten zuvor Druck auf die Anbieter gemacht.
⏲ 10:07 Die US-Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission FTC hatte eine weitere Klage gegen Amazon eingereicht. Diese wurde von FTC und 17 US-Bundesstaaten vor einem Bundesgericht in Seattle eingereicht. Dem Online-Versanhändler wird seit Jahren eine zu große Marktmacht vorgeworfen. Die eingereichte Klage ist bereits die vierte. Amazon plant, gerichtlich dagegen vorzugehen.
📆 26.09. Ford hat die Arbeiten an seiner Batteriefabrik in Michigan unterbrochen. Konzern-Angaben zufolge sei der Grund Bedenken, ob die Fabrik wettbewebersfähig betrieben werden könnte. Unterdessen hat der Autobauer, der sich mitten in Tarifverhandlungen befindet, sein Angebot an die Gewerkschaft United Auto Workers zum wiederholten Male erhöht. Die Gewerkschaft fordert neben besseren Löhnen auch eine kürzere Wochenarbeitszeit und eine höhere Arbeitsplatzsicherheit im Zuge der Umstellung von Verbrenner- auf Elektroautos.
📆 26.09. Airbus kann sich über einen Großauftrag freuen. Die Fluggesellschaft Air France-KLM will Medienberichten zufolge 50 Maschinen des Typs A350 bestellen. Wie Airbus mitteilte, seien die ersten Auslieferungen für 2026 und weiter bis 2030 geplant. Mit den neuen Maschinen will Air France-KLM seine Langstreckenflotte erneuern. Der Auftrag komme zusätzlich zu den bereits bestellten 41 A350, von denen bereits 22 geliefert wurden, heißt es.
📆 26.09. DWS muss eine Strafe wegen Greenwashing bezahlen. Hintergrund sind Medienberichten zufolge Falschangaben zu grünen Kapitalanlagen.und nicht ausreichende Geldwäschekontrollen. Die Strafe in Höhe von 25 Millionen US-Dollar aus an die US-Börsenaufsicht SEC gezahlt werden. DWS wird vorgeworfen, die sogenannten grünen Finanzprodukte als grüner deklariert zu haben als sie tatsächlich sind.
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