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Plug-Power-Partner Lhyfe: ""Die nächste große Herausforderung""

Zeit: 22.11.22 15:55

Immer mehr Wasserstoff-Projekte nehmen Formen an. Im Rahmen einer spannenden Kooperation in Frankreich arbeiten der Hafen Nantes - Saint Nazaire und der Wasserstoffproduzent Lhyfe zusammen, um ihr Know-how für den Hochlauf von grünem Wasserstoff zu bündeln. weiterlesen


mehr Marktberichte

⏲ 08:17 Leichte Gewinne verzeichnete der Nikkei 225 am Freitag. Der japanische Leitindex legte um 0,39 Prozent auf 27.509,46 Punkte zu. Nach enttäuschenden Quartalszahlen der US-Tech-Riesen Apple, Amazon und Alphabet war nicht mehr drin. Außerdem hielten sich viele Anleger vor dem anstehenden US-Arbeitsmarktbericht zurück. Die Zinsentscheidungen der EZB und der Bank of England sorgten hingegen für Zuversicht, dass ein Ende des massiven globalen Straffungszyklus absehbar sein könnte.
📆 02.02. Deutliche Gewinne verzeichnete der Dax am Donnerstag. Die Entscheidung der Fed, den Leitzins um 0,25 Prozent zu erhöhen, war zwar erwartet worden, führte dennoch aber zu einem Kursfeuerwerk. Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), den Leitzins in der Eurozone um 0,5 Prozent zu erhöhen, war ebenfalls erwartet worden, baute die Kursgewinne des deutschen Leitindex dennoch aus. Der Aktienindex legte um 2,16 Prozent auf 15.509,19 Punkte zu. Damit überwand der Dax den Widerstand bei 15.269 Punkten, dem bisherigen Jahreshoch. An dieser Hürde hatte sich der Index bisher vergeblich abgearbeitet. Zudem kündigte die EZB an, die APP-Anleihebestände um monatlich 15 Milliarden Euro zu senken. Auch dies war erwartet worden.
📆 02.02. An der Börse Tokio nahmen die Anleger die jüngste Zinssatzentscheidung der US-Notenbank mit gemischten Gefühlen auf. Erfreut zeigten sie sich über die Entscheidung, dass die Fed den Leitzinssatz um nur 0,25 Prozent anhob und damit der in den letzten vier Monaten wieder rückläufigen Teuerung in den USA Tribut zollte. Enttäuscht zeigte sich manch einer jedoch über die Stellungnahme der US-Währungshüter zu ihrer Entscheidung. Ihr zufolge sei eine Ende der Zinsschritte noch nicht absehbar, da die aktuelle Inflation mit 6,1 Prozent noch klar über dem angestrebten Ziel von 2 Prozent liege. Für den japanischen Leitindex bedeutete dies am Ende nur einen kleinen Kursgewinn in Höhe von 0,20 Prozent auf 27.402,05 Punkte.
📆 02.02. Gute gelaunte Anleger sorgen am Donnerstagvormittag beim EuroStoxx 50 für einen klaren Satz nach oben. Bis 9:53 h zieht der Auswahlindex der Eurozone um um 1,28 Prozent auf 4.224,90 Punkte an. Wie am Markt erwartet, hob die Fed gestern den US-Leitzinssatz um 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 4,50 bis 4,75 Prozent an. Viel wichtiger war jedoch die anschließende Stellungnahme der Notenbanker. Laut dieser sei die Erhöhung um nur 0,25 Prozent eine Antwort auf die weiter rückläufige Teuerung in den USA. Sie hob aber zudem hervor, dass mit den Zinsschritten noch nicht Schluss sei, zumal die Inflation mit zuletzt 6,1 Prozent weiterhin klar über der von der Fed anvisierten Marke von zwei Prozent liege. Der Blick richtet sich nun auf die EZB und die Bank of England, die heute nachmittag ihre Zinssatzentscheidungen verkünden wollen.
📆 02.02. Gute gelaunte Anleger sorgen am Donnerstagmorgen beim DAX für einen kräftigen Sprung aufwärts. Um 9:46 h weist der deutsche Leitindex Kursgewinne in Höhe von 1,59 Prozent auf 15.422,10 Punkte aus. Ausschlaggebend für die Stimmung unter den Anlegern und den Kurssprung sind die Zinsentscheidung der US-Notenbank sowie jüngste Geschäftsberichte. Wie am Markt erwartet, hob die Fed gestern den US-Leitzinssatz um 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 4,50 bis 4,75 Prozent an. Viel wichtiger war jedoch die anschließende Stellungnahme der Notenbanker. Laut dieser sei die Erhöhung um nur 0,25 Prozent eine Antwort auf die weiter rückläufige Teuerung in den USA. Sie hob aber zudem hervor, dass mit den Zinsschritten noch nicht Schluss sei, zumal die Inflation mit zuletzt 6,1 Prozent weiterhin klar über der von der Fed anvisierten Marke von zwei Prozent liege. Der Blick richtet sich nun auf die EZB und die Bank of England, die heute nachmittag ihre Zinssatzentscheidungen verkünden wollen. In der laufenden Berichtssaison überrascht Deutsche Bank für 2022 mit dem höchsten Gewinn seit 15 Jahren. Siemens Healthineers musste im Ende Dezember abgeschlossenen ersten Quartal 2022/23 einen Gewinnrücknahmen hinnehmen, bestätigt für das laufende Geschäftsjahr aber dennoch die Prognose.
📆 01.02. Der Dax kommt aktuell nicht so richtig vom Fleck. Auch am Mittwoch schloss er wenig verändert mit einem Plus von 0,35 Prozent bei 15.180,74 Punkten. Immerhin, die 15.000 Punkte halten, auch wenn er sie immer wieder im Tagesverlauf unterschreitet, rettet er sich zum Handelsschluss darüber, die Seitwärtsbewegung bleibt also erhalten. Zumindest solange, bis die jüngsten Zinsentscheidungen bekanntgegeben werden. Heute will die US-Notenbank Fed ihren Entscheid bekanntgeben. Beobachter gehen davon aus, dass sie die Basispunkte um 0,25 Prozent anheben wird, die EZB, die am Donnerstag folgt, um 0,5 Prozent. Da diese Zahlen schon länger am Markt kursieren, dürften sie bereits eingepreist sein und zu keinen großartigen Kursausschlägen führen.
📆 01.02. Gut gestartet, legte der Nikkei 225 bereits in den ersten Börsenminuten zur Wochenmitte um fast 200 Punkte zu. Nach zuletzt schwachen Wirtschaftsdaten, rückten die guten Vorgaben der US-Börsen in den Vordergrund. Wie gewonnen, so auch zerronnen, hieß es jedoch danach über den ganzen Handelstag hinweg. Denn vor der heute anstehenden Zinssatzentscheidung der US-Notenbank bekamen die Anleger noch kalte Füße. Am Ende des Tages reichte es beim japanischen Leitindex nur für ein minimales Plus von 0,047 Prozent auf 27.346,88 Punkte.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 08:34 Amazon enttäuscht die Anleger mit seiner Prognose für das laufenden Quartal. Der Online-Händler erwartet Umsätze zwischen 121 und 126 Milliarden Dollar. Das operative Ergebnis wird Konzernangaben zufolge voraussichtlich bei null bis vier Milliarden Dollar liegen. Als Grund gab der Konzern die schwache Konjunktur und die hohe Inflation an, weshalb sich viele Verbraucher mit Käufen zurückhielten.
⏲ 08:31 Alphabet hat mit seinen jüngsten Quartalszahlen enttäuscht. Aufgrund sinkender Werbeausgaben von Unternehmen musste die Google-Mutter einen Gewinneinbruch hinnehmen. Das Netto-Ergebnis fiel Konzern-Angaben zufolge im abgelaufenen Quartal von 20,64 Milliarden Dollar auf 13,62 Milliarden Dollar. Alphabet-Chef Sundar Pichai verordnete Google und YouTube nun einen Sparkurs.
📆 02.02. Höhere Kosten für Logistik und Beschaffung sowie ein rückläufiges Corona-Geschäft drückten auf das Zahlenwerk für das erste Quartal 2022/23 bei Siemens Healthineers. Wie der Münchener Medizintechnikerin berichtet, stieg zwar der Umsatz um minimale 0,2 Prozent auf 5,077 Mrd. Euro, jedoch sank das Ergebnis nach Zinsen und Steuern (EBIT) um 28 Prozent auf 647 Mio. Euro. Auch der Nettogewinn fiel geringer aus. Er fiel um knapp 9,7 Prozent auf 421 Mio. Euro. Ungeachtet des Zahlenwerks rechnen die Münchener jedoch damit, die selbstgesteckte Prognose für das Gesamtjahr erfüllen zu können.
📆 02.02. Ein gut laufendes Handelsgeschäft sowie steigenden Zinsen haben Deutsche Bank einen deutlichen Gewinn bescheren können. Unter dem Strich steht somit ein Plus von 159 Prozent auf 5,02 Mrd. Euro. Dies markiert zugleich den höchsten Gewinn seit 15 Jahren. Die Eigenkapitalrendite, die bei der 8 Prozent anvisiert waren, kletterte auf 9,4 Prozent.
📆 01.02. In freien Fall befindet sich die Aktie der Software AG, die am Mittwoch bis 10:40 h im Xetra-Handel 13,46 Prozent verliert. Zwar konnte der Darmstädter Softwarehersteller dank einen guten letzten Quartals den Gesamtumsatz im Jahr 2022 um 7 Prozent auf 773,4 Mio. Euro verbessern und die Marge um 1,6 Prozentpunkte auf 21,2 Prozent steigern. Jedoch gab es unter dem Strich mit knapp 49 Mio. Euro fast 50 Prozent weniger zu verteilen. Anlegern stößt zudem die Prognose für 2023 auf, in der die Darmstädter die Marge lediglich bei 16 bis 18 Prozent sehen.
📆 01.02. Frische Kapital hat sich Rheinmetall mit der Verkauf zweier Wandelanleihen im Wert von jeweils 500 Mio. Euro sichern können. Damit will der Rüstungskonzern die Übernahme Expal Systems, einen in Spanien beheimateten Munitionshersteller, finanzieren.
📆 31.01. Noch im ersten Quartal dieses Jahres will EnBW über Investitionen in den Offshore-Windpark He Dreiht in der Nordsee entscheiden. Wie EnBW-Vorstand Georg Stamatelopoulos der dpa mitteilte, würde der Windpark mit einer Leistung von ca. 900 Megawatt (MW) bei Inbetriebnahme 2025 die derzeitige Energieerzeugung für EnBW durch Windkraft auf dem Meer nahezu verdoppeln. Erste Lieferverträge für die Turbinen seien schon abgeschlossen. Noch müssten die Behörden den Bau allerdings genehmigen, erst dann falle die Entscheidung.
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