01:46 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 06:46 London (08:00 - 16:30) 07:46 Frankfurt (09:00 - 20:00) 15:46 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Schlussnotiz Deutschland: Rolle rückwärts

HANNOVER (AID/GOYAX) - Der Dax gab am Mittwoch um 0,52 Prozent auf 13.313,24 Punkte nach. Experten sprachen jedoch lediglich von einer kleinen Korrektur, auf die vieler Anleger gewartet haben, um wieder einzusteigen. Da nach wie vor die Grundstimmung am Markt gut ist, erwarten Anleger kurzfristig wieder einen Anstieg. Der deutsche Leitindex bewegt sich unverändert weiter auf hohem Niveau, allerdings lässt ein Ausbruch aus seiner Seitwärtsbewegung, in der er sich seit Anfang November befindet, auf sich warten. Continental gehörte mit einem Minus von 2,0 Prozent zu den schwächsten Werten im Dax. Wie bekannt wurde, wurden die Gespräche mit der IG Metall abgebrochen. Bei den Gesprächen ging es um Arbeitsplätze im Rahmen des Programms "Transformation 2019-2029".
Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite um 0,03 auf -0,53 Prozent, der Deutsche Rentenindex (REX) fiel leicht auf 145,79 Punkte. Der Bund Future lag bei 174,53 Punkten.


mehr Marktberichte

📆 22.01. Mit Verlusten hat sich der Dax am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltende Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen. Aber auch der wieder erstarkte Euro belastete. Viele Anleger warten nun auf die Ergebnisse der Unternehmen, da nun auch hierzulande die Berichtssaison anläuft. Den Anfang machten Siemens und Volkswagen. Beide Dax-Konzerne überzeugten mit ihren Zahlen zum abgelaufenen Quartal. Aber auch die guten Zahlenwerke vermochten dem deutschen Leitindex nicht ins Plus zu verhelfen. Der Index gab um 0,24 Prozent auf 13.873,97 Punkte nach.
📆 22.01. Am Freitagmorgen zeigt sich der Auswahlindex der Eurozone in rot. Er büßt bis 9:23 h 0,91 Prozent auf 3,585,44 Punkte ein. Marktbeobachtern zufolge seien die Anleger vor dem Wochenende nicht bereit, weitere Risiken einzugehen.
📆 22.01. Die Vorzeichen an der Börse Frankfurt sind am Freitagmorgen rot eingefärbt. Für den DAX geht es bis 9:24 h um 0,82 Prozent auf 13.793,21 Punkte herunter. Marktbeobachtern zufolge seien die Anleger vor dem Wochenende nicht bereit, weitere Risiken einzugehen.
📆 22.01. Die Börse Tokio schrieb am letzten Handelstag der Woche leichte Verluste. Marktbeobachter sprachen von Gewinnmitnahmen, nach dem Regierungswechsel in den USA. Darüber hinaus ließen es die Anleger vor dem Wochenende eher ruhig angehen. Der japanische Leitindex schloss 0,44 Prozent tiefer bei 28.631,45 Punkten.
📆 21.01. Der Dax musste am Donnerstag ein leichtes Minus hinnehmen. Die Marke von 14.000 punkten wurde zwar wieder anvisiert, erwies sich aber als schwerer Brocken. Für Aufmerksamkeit sorgte der Zinsentscheid der EZB. Wie erwartet, wurde das Rekordtief von 0,0 Prozent beibehalten. Dass keine weiteren Stützungsmaßnahmen verkündet wurden, davon wurde ebenfalls ausgegangen. Der Deutsche Aktienindex gab um 0,11 Prozent auf 13.906,67 Punkte nach.
📆 21.01. Aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen. Um 9:19 h weist er Aufschläge im Höhe von 0,46 Prozent bei einem Stand von 3.640,57 Punkten aus. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.
📆 21.01. Im frühen Handel am Donnerstag klettert der deutsche Leitindex erneut über die Marke von 14.000 Punkten. Um 9:25 h notiert er 0,59 Prozent höher bei 14003,12 Punkten. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.01. Laut einem Bericht des ?Handelsblatts? hat thyssenkrupp den Verkauf seiner Zementsparte bis auf Weiteres ausgesetzt. Die vorliegenden Angebote hätten den Essener Industriekonzern nicht überzeugen können, hieß es in einem internen an die Mitarbeiter gerichtetem Schreiben aus der letzten Woche.
📆 22.01. Die Siemens AG hat vorläufigen Zahlen zufolge Umsatz und das Ergebnis nach Steuern im ersten Quartal 2020/21 gegenüber der Prognose von Analysten deutlich steigern können, wie der Berliner Mischkonzern berichtet. Die Zahlen wollen die Berliner nutzen, um die bisherige Jahresprognose unter die Lupe zu nehmen und ggf. zu korrigieren.
📆 22.01. ProSiebenSat.1 hat die Corona-Krise im Jahr 2020 mit einem blauen Auge überstanden. Der Umsatz gab um rund 2,18 Prozent auf 4,04 Mrd. Euro nach. Der Betriebsgewinn fiel um 19,7 Prozent auf 700 Mio. Euro. Noch im November 2020 hatte der Medienkonzern mit einen schlechteren Ergebnis gerechnet.
📆 21.01. In den Niederlanden wollen die Deutsche Telekom und der spanische Wettbewerber Cellnex ihre Funktürme unter dem Namen Cellnex Netherlands bündeln. Dies betrifft die 3.5000 von der Telekom-Tochter T-Infra und die 1.000 von den Spanien betriebenen Sendemasten. Der Bonner Telekommunikationsdienstleister erhält dafür eine einmalige Zahlung in Höhe von 250 Mio. Euro. Die Beteiligung am neuen Unternehmen beläuft sich auf 400 Mio. Euro.
📆 21.01. Papiere von Netflix legen im Xetra-Handel bis 9:36 h um 2,19 Prozent zu. Ausschlaggebend sind die bereits am Vortag veröffentlichten Abonnentenzahlen, die laut dem US-Videostreamingdienst deutlich gesteigert werden konnten. In den letzten drei Monaten im Jahr 2020 konnten 8,5 Mio. Neukunden hinzugewonnen werden. Aktuell beläuft sich die Abonnentenzahl damit bei rund 204 Millionen.
📆 20.01. Netflix hat im abgelaufenen Quartal die Zahl seiner Abonnenten um 8,5 Millionen auf ca. 204 Millionen gesteigert und damit erstmals die Marke von 200 Millionen Kunden geknackt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent. Der Gewinn von 542 Millionen Dollar fiel allerdings etwas geringer aus als vor einem Jahr.
📆 20.01. Gute Nachrichten für Boeing. Medienberichten zufolge erwägt die europäische Luftfahrtbehörde EASA, der Krisenmaschine des Typs 737 Max wieder eine Starterlaubnis für den kommerziellen Flugbetrieb zu erteilen.
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