08:24 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 13:24 London (08:00 - 16:30) 14:24 Frankfurt (09:00 - 20:00) 22:24 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Späte Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende

Zeit: 15.01.21 18:14

mehr Marktberichte

⏲ 10:38 An der Börse Tokio mussten die Anleger am Dienstag Verluste hinnehmen. Der japanische Leitindex büßte 0,86 Prozent auf 29.408,17 Punkte ein. Den starken Kursgewinnen an der Wall Street, standen Aussagen aus dem Reich der Mitte entgegen. Die dortige Regulierungsbehörde für das Bankenwesen warnte vor Bewertungsblasen in der EU und den USA. Dort hätten sich die Finanzmärkte mittlerweile zu weit von der realwirtschaftlichen Entwicklung entfernt.
⏲ 10:32 Nach den kräftigen Kursgewinnen vom Vortag fehlt es dem Auswahlindex der Eurozone am Dienstagvormittag etwas an Puste. Er weist um 10:08 h einen leichten Abschlag von 0,29 Prozent auf 3.695,86 Punkte aus. Positiv dürfte sich auch weiterhin der Rückgang bei den Anleiherenditen auswirken. Ebenso eine weitere Aussage eines EZB-Mitglieds, wie es in den letzten Tagen bereits wiederholt der Fall gewesen ist. Laut ihrem Vize-Präsidenten Luis de Guindos, stünden der Europäischen Zentralbank genügend Mittel gegen den Anstieg der Renditen zur Verfügung. Daneben seien Inflationssorgen derzeit unbegründet. Vom deutschen Einzelhandel kommen negative Nachrichten. Dieser nahm im Januar gegenüber dem Vormonat 3,9 Prozent weniger ein. Das Reich der Mitte warnt vor Bewertungsblasen in der EU und den USA. Dort hätten sich die Finanzmärkte mittlerweile zu weit von der realwirtschaftlichen Entwicklung entfernt.
⏲ 10:32 Der DAX präsentiert sich am Dienstagvormittag ohne klare Richtung. Um 10:07 h weist er einen leichten Abschlag in Höhe von 0,14 Prozent auf 13.992,96 Punkte aus. Marktbeobachtern zufolge fehlt es dem deutschen Leitindex nach den deutlichen Kursgewinnen vom Vortag etwas an Puste. Positiv dürfte sich auch weiterhin der Rückgang bei den Anleiherenditen auswirken. Ebenso eine weitere Aussage eines EZB-Mitglieds, wie es in den letzten Tagen bereits wiederholt der Fall gewesen ist. Laut ihrem Vize-Präsidenten Luis de Guindos, stünden der Europäischen Zentralbank genügend Mittel gegen den Anstieg der Renditen zur Verfügung. Daneben seien Inflationssorgen derzeit unbegründet. Vom deutschen Einzelhandel kommen negative Nachrichten. Dieser nahm im Januar gegenüber dem Vormonat 3,9 Prozent weniger ein. Das Reich der Mitte warnt vor Bewertungsblasen in der EU und den USA. Dort hätten sich die Finanzmärkte mittlerweile zu weit von der realwirtschaftlichen Entwicklung entfernt.
📆 01.03. Deutliche Gewinne verzeichnete der Dax am Montag. Nach den Verlusten in der Vorwoche griffen die Anleger nun wieder zu. Für die Kauflaune sorgten die etwas gesunkenen Renditen am Anleihemarkt. Die zehnjährigen US-Bundesanleihen sind nun wieder auf unter 1,5 Prozent gesunken, nachdem sie in der Vorwoche darüber geklettert waren. Die EZB fand klare Worte zu den steigenden Renditen bei den Rentenpapieren. Direktionsmitglied Isabel Schnabel hatte erklärt, dass die Notenbank einschreiten werde, sollte die Lage an den Anleihemärkten die wirtschaftliche Erholung beeinträchtigen. Der deutsche Leitindex legte um 1,64 Prozent auf 14.012,82 Punkte zu.
📆 01.03. Die deutsche Wirtschaft hat im Februar dank einer starken Nachfrage aus dem Ausland zulegen können. Der von IHS Markit berechnete Einkaufmanagerindex kletterte von zuvor 57,1 auf 60,7 Punkte und lag damit sogar leicht über den Erwartungen von Ökonomen.
📆 01.03. Von einem Kursfeuerwerk sprachen die Marktbeobachter an der Börse Tokio, an der der japanische Leitindex am Montag eine sattes Plus von 2,41 Prozent auf eine Stand von 29.663,50 Punkte einheimste. Beflügelnd wirkte allen voran die Entspannung am Anleihemarkt. Vor allem zehnjährige US-Anleihen, deren Rendite letzte Woche auf bis zu 1,6 Prozent kletterte, gaben wieder nach. Daneben nahmen die Anleger mit Freude die US-Zulassung des von Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoffes auf.
📆 01.03. Kräftig aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag. Um 9:48 h notiert er bereits 1,61 Proze höher bei 3.694,82 Punkten. Händler verweisen auf eine Entspannung am Anleihenmarkt. Insbesondere zehnjährige US-Anleihen, deren Rendite letzte Woche auf bis zu 1,6 Prozent kletterte, gaben wieder nach. Ein Blick in Richtung Übersee zeigt ein deutliches Plus an der Börse Tokio, die von der US-Zulassung des von Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoffes profitierte. Dagegen kommen uneinheitliche Daten von der Wall Street. Auf Konjunkturseite gibt es negatives aus China zu berichten. Im Reich der Mitte trübte sich die Stimmung in der Industrie auf den tiefsten Stand seit Mai 2020 ein.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 11:22 Das Geschäftsjahr 2020 endete für KION mit einem Rückgang bei Umsatz und operativem Ergebnis. Der Gabelstaplerhersteller aus Frankfurt büßte coronabedingt beim Umsatz 5 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro ein. Das bereinigte operative Ergebnis fiel um rund 32 Prozent auf 547 Mio. Euro. Optimistisch zeigen sich die Frankfurter für das Geschäftsjahr 2021. Sie rechnen mit einem Umsatz in der Spanne von 9,15 bis 9,75 Mrd. Euro und einem operativen Ergebnis von 720 bis 800 Mio. Euro.
⏲ 11:15 TeamViewer erweitert sein Portfolio. Der Anbieter von Software zur Fernsteuerung und Wartung von Computern hat das US-Unternehmen Upskill übernommen, welches sich mit ?Augmented Reality?, der computergestützten Erweiterung der Realitätswahrnehmung, beschäftigt. Zum Kaufpreis äußerte sich keines der beiden Unternehmen.
⏲ 11:08 Vorläufige Zahlen zum Fiskaljahr 2020 kommen von Morphosys. Laut dem Biotech-Unternehmen aus Planegg seien beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) rund 27,4 Mio. Euro erwirtschaftet worden. Die eigene Prognose lag bei 20 Mio. Euro. Beim Umsatz läge man mit knapp 328 Mio. Euro knapp über der eigenen Prognose. Die endgültigen Zahlen sollen Mitte März folgen
⏲ 11:02 Die anhaltend hohe Nachfrage bei Essenslieferdiensten bescherte HelloFresh ein starkes Geschäftsjahr 2020. Wie der Berliner Hersteller sogenannter Kochboxen berichtet, kletterte der Umsatz um fast 100 Prozent auf 3,75 Mrd. Euro. Beim Nettoergebnis wurden, nach einem Minus von 21 Mio. Euro im Vorjahr, 351 Mio. Euro eingestrichen.
⏲ 10:55 Infineon soll das neueste Euro Stoxx 50-Mitglied werden, wie es vom Index-Betreiber STOXX heißt. Die Aufnahme des Halbleiterherstellers ist für den 22. März 2021 eingeplant. Seinen Platz hergeben müssen wird aller Voraussicht nach der finnische Netzwerkausrüster Nokia.
⏲ 10:55 Infineon soll das neueste Euro Stoxx 50-Mitglied werden, wie es vom Index-Betreiber STOXX heißt. Die Aufnahme des Halbleiterherstellers ist für den 22. März 2021 eingeplant. Seinen Platz hergeben müssen wird aller Voraussicht nach der finnische Netzwerkausrüster Nokia.
⏲ 10:48 Zoom konnte im Ende Januar abgeschlossenen vierten Quartal vom Homeoffice und des daraus vorhanden Bedarf an Videokonferenz-Software stark profitieren. Laut den Amerikanern kletterte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 370 Prozent auf 882,5 Mio. US-Dollar. Unter dem Strich fiel das Plus noch stärker aus. Es sprang um rund 1630 Prozent auf 260 Mio. US-Dollar.
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