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ThyssenKrupp: Die Zweifel bleiben

Zeit: 03.12.21 14:40

ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG 8,79 EUR Tendenz des Kurses -7,67%

Auf dem Kapitalmarkttag am Donnerstag hat Thyssenkrupp die nächste Phase des aufwendigen Konzernumbaus eingeläutet. Der Industrie- und Stahlkonzern will die Marge steigern und wieder einen dauerhaft positiven Cash Flow erreichen. Die Ziele kommen eigentlich gut an, dennoch gerät die Aktie wieder unter Druck – denn Zweifel bleiben. weiterlesen


mehr Marktberichte

📆 24.01. Der deutsche Aktienmarkt erlebte einen rabenschwarzen Start in die neue Handelswoche. Der Dax rutschte am Montag um 3,80 Prozent auf 15.011,13 Punkte ab. Am Nachmittag durchbrach der Leitindex kurz die 15.000-Punkte-Marke nach unten. Am Mittwoch steht das Protokoll zur ersten US-Notenbanksitzung in diesem Jahr an. Anleger rechnen mit Hinweisen darauf, wann und mit welcher Geschwindigkeit die Fed ihre Geldpolitik weiter straffen wird. Wegen der hohen Inflation erwarten immer mehr Experten eine baldige Anhebung der Leitzinsen. Zudem blickte die Börse mit Sorgen auf einen drohenden militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Nervosität brachte auch die Omikron-Welle und eine bisher durchwachsene Berichtssaison.
📆 24.01. Der Dax gibt am Montag dramatisch nach und rutscht am Nachmittag sogar unter 15.000 Punkte!
📆 24.01. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel mit weiteren Verlusten. Am Freitag ging es mit einem Minus von 1,6 Prozent recht deutlich bergab. Kursbewegende Nachrichten werden heute nicht erwartet. Am Mittwoch wird die Fed ihren Zinsentscheid veröffentlichen, davor dürften sich viele Anleger bedeckt halten. Bislang wird mit der ersten Zinserhöhung im März gerechnet.
📆 24.01. Nach den deutlichen Kursverlusten am Freitag geht auch Montagmorgen der Sinkflug weiter. Kursbewegende Nachrichten werden heute nicht erwartet. Am Mittwoch wird die Fed ihren Zinsentscheid veröffentlichen, davor dürften sich viele Anleger bedeckt halten. Bislang wird mit der ersten Zinserhöhung im März gerechnet.
📆 24.01. Mit leichten Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Montag in den Feierabend verabschiedet. Gar nicht selbstverständlich, schloss die Börse in New York doch am Freitag tief im Rot. Die Sorgen bleiben die gleichen. Die Notenbanken werden vermutlich dieses Jahr die Zinsen erhöhen, weitere Wirtschaftsförderungen werden wegfallen. Im Laufe der Woche wird die Fed das weitere Vorgehen beraten. Bislang wird mit der ersten Zinserhöhung im März gerechnet. Der japanische Leitindex legte um 0,24 Prozent auf 27.588,37 Punkte zu.
📆 21.01. Schwachen US-Vorgaben drücken den Euro Stoxx 50 am Freitag im frühen Handel ins Minus. Die Wall Street musste am Donnerstag aufgrund der Befürchtung einer Straffung der Geldpolitik sowie schwächer als erwartet ausgefallenen Wirtschafts- und Gewinndaten deutliche Verluste hinnehmen. Im weiteren Tagesverlauf werden Daten zum europäischen Verbrauchervertrauen erwartet, außerdem die US-Frühindikatoren.
📆 21.01. Schwache Vorgaben aus den USA belasten den Dax am Freitag im frühen Handel. Die Wall Street musste am Donnerstag aufgrund der Befürchtung einer Straffung der Geldpolitik sowie schwächer als erwartet ausgefallenen Wirtschafts- und Gewinndaten deutliche Verluste hinnehmen. Im weiteren Tagesverlauf werden Daten zum europäischen Verbrauchervertrauen erwartet, außerdem die US-Frühindikatoren.

mehr Kurzmeldungen

📆 24.01. Wegen der Unsicherheit rund um Fremdwährungskredite in Polen stellt sich die Commerzbank auf eine weitere Belastung ein. Medienberichten zufolge habe die polnische Konzerntochter mBank Ende 2021 zusätzliche Rückstellungen in Höhe von umgerechnet rund 436 Millionen Euro vorgenommen. Um diese Summe würde auch das operative Ergebnis der Commerzbank im vierten Quartal belastet.
📆 24.01. Medienberichten zufolge könnte sich die Lufthansa um eine 40-prozentige Beteiligung an der Alitalia-Nachfolgegesellschaft ITA Airways bemühen. Unter Berufung auf ungenannte Quellen schrieb die italienische Zeitung "Il Foglio", dass beide Seiten kurz vor einer Einigung stünden. Die EU müsste bei einer Einigung allerdings zustimmen.
📆 24.01. Infineon geht das von aus, dass die Chipkrise in der Autoindustrie spätestens im kommenden Jahr beendet sein wird. Wie Infineons Automotive-Chef Peter Schiefer der "Automobilwoche" sagte, gehe er davon aus, dass Infineon 2023 den Bedarf gut abdecken könne. Bei Mikrocontrollern, die man außer Haus fertigen lasse, werde man 2022 noch eine starke Begrenzung haben.
📆 21.01. Medienberichten zufolge will Zalando bis zu 2,2 Millionen eigenen Aktien zurückkaufen. Das Online-Modehaus will hierzu bis zu 200 Millionen Euro ausgeben. Die Papiere sollen für das Aktienoptionsprogramm von Zalando für Mitarbeiter und Vorstände verwendet werden.
📆 21.01. Siemens Energy hat nach schwachen Quartalszahlen der Tochter Siemens Gamesa die eigenen Prognose gesenkt. Wie der Dax-Konzern mitteilte, werde die um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte bereinigte Umsatzentwicklung zum Vorjahr 2022 bei minus zwei bis plus drei Prozent liegen. Bisher war Siemens Energy von minus ein bis plus drei Prozent ausgegangen.
📆 21.01. Aktuelle Zahlen machen der Netflix-Aktie zu schaffen. Der weltweit größte Streaming-Dienst gewann im abgelaufenen Quartal 8,28 Millionen neue Kunden, Experten hatten allerdings mit ca. 110.000 Kunden mehr gerechnet. Mit dem Umsatz-Ausblick enttäuschte Netflix ebenfalls. Netflix geht von 7,9 Milliarden US-Dollar aus. Auch mit den Vorhersagen für den Gewinn je Aktie blieben die US-Amerikaner hinter den Erwartungen zurück.
📆 20.01. Unilever bleibt hart. Der niederländisch-britische Verbrauchsgüterkonzern will sein Angebot für die Konsumgütersparte von GlaxoSmithKline nicht weiter erhöhen. Es bleibe beim Angebot von 50 Mrd. Britischen Pfund, hieß es von Unilever. GlaxoSmithKline lehnt das als zu niedrig ab. Zur Konsumgütersparte des britischen Pharmaunternehmens gehören u.a. Produkte wie Voltaren-Schmerttabletten, Sensodyne-Zahncreme sowie Zahnbürsten der Marke Dr. Best.
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