04:37 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 09:37 London (08:00 - 16:30) 10:37 Frankfurt (09:00 - 20:00) 18:37 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

TUI-Finanzchef Sebastian Ebel: ""Lockdown ist keine Lösung""

Zeit: 24.01.21 06:00

mehr Marktberichte

⏲ 10:33 Die deutsche Wirtschaft hat im Februar dank einer starken Nachfrage aus dem Ausland zulegen können. Der von IHS Markit berechnete Einkaufmanagerindex kletterte von zuvor 57,1 auf 60,7 Punkte und lag damit sogar leicht über den Erwartungen von Ökonomen.
⏲ 10:23 Von einem Kursfeuerwerk sprachen die Marktbeobachter an der Börse Tokio, an der der japanische Leitindex am Montag eine sattes Plus von 2,41 Prozent auf eine Stand von 29.663,50 Punkte einheimste. Beflügelnd wirkte allen voran die Entspannung am Anleihemarkt. Vor allem zehnjährige US-Anleihen, deren Rendite letzte Woche auf bis zu 1,6 Prozent kletterte, gaben wieder nach. Daneben nahmen die Anleger mit Freude die US-Zulassung des von Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoffes auf.
⏲ 10:06 Kräftig aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag. Um 9:48 h notiert er bereits 1,61 Proze höher bei 3.694,82 Punkten. Händler verweisen auf eine Entspannung am Anleihenmarkt. Insbesondere zehnjährige US-Anleihen, deren Rendite letzte Woche auf bis zu 1,6 Prozent kletterte, gaben wieder nach. Ein Blick in Richtung Übersee zeigt ein deutliches Plus an der Börse Tokio, die von der US-Zulassung des von Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoffes profitierte. Dagegen kommen uneinheitliche Daten von der Wall Street. Auf Konjunkturseite gibt es negatives aus China zu berichten. Im Reich der Mitte trübte sich die Stimmung in der Industrie auf den tiefsten Stand seit Mai 2020 ein.
⏲ 10:04 Mit Schwung eröffnet der deutsche Leitindex am Montagmorgen die neue Börsenwoche. Er steigt bis 9:49 h um 1,31 Prozent auf 13.967,40 Punkte. Händler verweisen auf eine Entspannung am Anleihenmarkt. Insbesondere zehnjährige US-Anleihen, deren Rendite letzte Woche auf bis zu 1,6 Prozent kletterte, gaben wieder nach. Ein Blick in Richtung Übersee zeigt ein deutliches Plus an der Börse Tokio, die von der US-Zulassung des von Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoffes profitierte. Dagegen kommen uneinheitliche Daten von der Wall Street. Auf Konjunkturseite gibt es negatives aus China zu berichten. Im Reich der Mitte trübte sich die Stimmung in der Industrie auf den tiefsten Stand seit Mai 2020 ein.
📆 26.02. Belastet von schwachen Vorgaben aus den USA und Japan ist der EuroStoxx 50 am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen stieg am Donnerstag zwischenzeitlich auf die Marke von 1,6 Prozent an, der höchste Wert seit ca. einem Jahr. Mit Argusaugen schauen die Investoren daher heute auf Konjunkturdaten aus den USA. Auf der Agenda stehen die Einkommen und die Konsumausgaben.
📆 26.02. Mit Verlusten ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Zins- und Inflationsängste treiben die Anleger um. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen stieg am Donnerstag zwischenzeitlich auf die Marke von 1,6 Prozent an, der höchste Wert seit ca. einem Jahr. Mit Argusaugen schauen die Investoren daher heute auf Konjunkturdaten aus den USA. Auf der Agenda stehen die Einkommen und die Konsumausgaben.
📆 26.02. Deutliche Verluste verzeichnete der Nikkei 225 am Freitag und folgte damit dem massiven Einbruch an der Wall Street. Die Angst der Anleger vor steigenden Zinsen und einer steigenden Inflation führten zu den Ausverkäufen. Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen japanischen Anleihe stieg im Handelsverlauf auf den höchsten Stand seit Anfang 2016. Der japanische Leitindex gab um 3,99 Prozent auf 28.966,01 Punkte nach.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:27 Die Arzei- und Lebensmittelbehörde in den USA (FDA) hat den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson zugelassen. Anders als der Impfstoffe manch eines Wettbewerbers soll es beim Produkt von Johnson & Johnson ausreichen, nur eine anstatt zwei Dosen zu verabreichen.
📆 26.02. BASF will nach dem deutlichen Gewinnrückgang im vergangenen Geschäftsjahr im laufenden Jahr wieder deutlich zulegen. Wie der Chemiekonzern mitteilte, soll der Umsatz 2021 auf 61 bis 64 Milliarden Euro steigen und der bereinigte Gewinn (EBIT) auf 4,1 bis 5,0 Milliarden Euro zulegen.
📆 26.02. Aktuellen Medienberichten zufolge will die Commerzbank, die Negativzinsen der EZB in noch größerem Umfang an die Firmenkunden weitergeben. Dies erklärte Firmenkundenvorstand Michael Kotzbauer dem "Handelsblatt". Wie er weiter ausführte, werde man die Regeln nochmal verschärfen müssen und Freibeträge in einigen Fällen senken.
📆 26.02. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Deutsche Telekom erstmals in der Unternehmensgeschichte beim Umsatz die Marke von 100 Milliarden Euro geknackt. Dies lag unter anderem auch an dem Zusammenschluss der US-Tochter T-Mobile US mit dem Konkurrenten Sprint. Die Erlöse zogen um 25,4 Prozent auf 101 Milliarden Euro an.
📆 25.02. Für Nvidia verlief das Ende Januar abgeschlossene vierte Quartal 2020/21 sehr erfolgreich. Der US-Grafikchiphersteller profitierte von einer starken Nachfrage, insbesondere von Rechenzentren. Dadurch konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 61 Prozent auf 5 Mrd. US-Dollar verbessert werden, während unter dem Strich ein Plus von 53 Prozent auf 1,46 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet worden ist.
📆 25.02. Wie den Anlegern zuvor versprochen, erhöht SAP seine Dividendenzahlung. Hatte der Walldorfer Softwarehersteller für 2019 noch eine Dividende von 1,58 Euro je Aktie ausgezahlt, steigt diese für 2020 auf 1,85 Euro je Anteilsschein. Analysten hatten in ihren Prognosen mit weniger gerechnet. Darüber hinaus gaben die Walldorfer bekannt, dass der Vertrag mit Jürgen Müller, seines Zeichens Chief Technology Officer, um weitere drei Jahre verlängert worden ist.
📆 25.02. Für die Papiere von Bayer geht es im laufenden Handel deutlich abwärts. Im Xetra-Handel bricht die Aktie des Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern bis 9:52 h um 3,5 Prozent ein. Damit reagieren die Anleger auf die geplante Dividendenkürzung des Konzerns. Dieser sieht sich nach einem Milliardenverlust im letzten Jahr, hauptsächlich bedingt durch die Glyphosat-Streitigkeiten in den USA, dazu genötigt. Demnach sollen nach 2,80 Euro je Aktie, die für das Geschäftsjahr 2019 ausgezahlt worden sind, für 2020 nur 2,00 Euro je Anteilsschein folgen. In der heute stattfindenden Bilanzkonferenz will CEO Werner Baumann dazu Stellung beziehen und die Zahlen für 2020 präsentieren.
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