03:31 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 08:31 London (08:00 - 16:30) 09:31 Frankfurt (09:00 - 20:00) 17:31 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Vorsichtig scheinen die Anleger in Frankfurt den Start in den

Zeit: 17.10.19 09:41

DAX

DAX 13.224,78 Tendenz des Kurses +0,66%

Vorsichtig scheinen die Anleger in Frankfurt den Start in den frühen Handel am Donnerstag anzugehen. Um 9:23 h notiert der deutsche Leitindex mit Plus 0,06 Prozent auf 12.678,32 Punkten nur minimal höher. Negative Vorgaben liefert die Börse New York, wo die wichtigsten Indizes am Vortag leichte Abschläge hinnehmen mussten. In Sachen Handelsstreit gibt es nichts neues zu berichten. Hier spitzte sich die Lage zuletzt wieder zu, nachdem die USA ein Gesetz zur Schutz der Demokratie und Menschenrechte in Hong Kong verabschiedete hatten. Der Blick der Investoren dürfte sich daher auf den Brexit konzentrieren. Bei den laufenden Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien sollen sich beide Seite bei wichtigen, aber noch lange nicht bei allen Punkten geeinigt haben. Die Zeit drängt jedoch. Der Ausstiegstermin der Briten aus der EU rückt immer näher und damit ein evtl. ungeregelter Brexit.


mehr Marktberichte

⏲ 09:19 Europas Börsen starten am Freitag mit einem Plus in den letzten Handelstag der Woche. Im Laufe des Tages dürften insbesondere Konjunkturdaten für Bewegung sorgen. Es werden Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone erwartet. Auch aus den USA dürften Wirtschaftsdaten für Aufmerksamkeit sorgen. Auch zu den Handelsgesprächen zwischen den USA und China gibt es Neuigkeiten. Medienberichten zufolge hat China hochrangige US-Unterhändler zu Gesprächen nach Peking eingeladen.
⏲ 09:05 Mit Gewinnen ist der Dax am Freitag in den morgendlichen Handel gestartet. Im Laufe des Tages dürften insbesondere Konjunkturdaten für Bewegung sorgen. Es werden Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone erwartet. Auch aus den USA dürften Wirtschaftsdaten für Aufmerksamkeit sorgen. Auch zu den Handelsgesprächen zwischen den USA und China gibt es Neuigkeiten. Medienberichten zufolge hat China hochrangige US-Unterhändler zu Gesprächen nach Peking eingeladen.
⏲ 08:36 Der Tokioter Aktienmarkt verabschiedete sich am Freitag freundlich aus dem Handel. Die Unsicherheit, ob sich die USA und China auf ein Handelsabkommen einigen, begrenzte allerdings die Gewinne. Die chinesische Industrieproduktion leidet unter dem Handelskonflikt. China verfehlte im Oktober die Erwartungen von Analysten. Der japanische Leitindex legte um 0,32 Prozent auf 23.112,88 Punkte zu.
📆 21.11. Der Dax gab am Donnerstag leicht um 0,16 Prozent auf 13.137,70 Punkte nach. Die Berichtssaison ist so gut wie vorbei, die Anleger konzentrieren sich wieder vermehrt auf Konjunkturdaten. Am interessantesten sind aktuell die Verhandlungen zwischen den USA und China. Zuletzt kamen Zweifel auf, ob das Teilabkommen noch dieses Jahr zustande kommt. Peking beruhigt und spricht lediglich von Ungenauigkeiten, die rasch beigelegt werden können.
📆 21.11. Europas wichtigste Börsen eröffnen den Handel am Donnerstagmorgen mit Abschlägen. Der EuroStoxx 50 notiert bereis fünf Minuten nach Start 0,65 Prozent tiefer bei 3.659,82 Punkten. Die Börsen New York und Tokio liefern schwache Vorgaben. Das maßgebende Thema bleibt auch weiterhin der Handelsstreit zwischen China und den USA. Bei diesem weicht die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, heißt es von einem Marktbeobachter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
📆 21.11. Mit rotem Vorzeichen startet der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen in den Handel. Bis 9:17 h gibt er bereits 0,61 Prozent auf 13.078,52 Punkte nach. Die Börsen New York und Tokio liefern schwache Vorgaben. Das maßgebende Thema bleibt auch weiterhin der Handelsstreit zwischen China und den USA. Bei diesem weicht die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, heißt es von einem Marktbeobachter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
📆 21.11. Die Anleger an der Börse Tokio mussten am Donnerstag Verluste einstecken. In Zahlen ausgedrückt gab der japanische Leitindex 0,48 Prozent auf 23.038,58 Punkte nach. Die wichtigsten Indizes an der Wall Street lieferten negative Vorgaben. Entscheidend für das Minus war einem Marktbeobachter zufolge der us-chinesische Handelsstreit, bei dem die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen weichen muss. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, hieß es weiter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
📆 20.11. Mit Verlusten hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Schon wieder sorgte der us-chinesische Handelsstreit für schlechte Stimmung unter den Anlegern. US-Präsident Trump drohte mal wieder mit noch höheren Strafzöllen, sollte keine Einigung mit Peking zustande kommen. Wie Trump betonte, müsse China einen Vorschlag machen, den er mag. Auf der anderen Seite reagierten die Chinesen verärgert auf Gesetzesentwürfe des US-Senats und des US-Abgeordnetenhauses zur Demokratiebewegung in Hongkong. Der Dax gab um 0,48 Prozent auf 13.158,14 Punkte nach.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:22 Tesla hat einen neuen Elektro-Pick-up vorgestellt, den ersten von Tesla überhaupt, der sogenannte "Cybertruck". Das Fahrzeug soll mehr als 1,7 Tonnen Gewicht transportieren können und beschleunigt in 2,9 Sekunden von null auf ca. 100 km/h. Das Auto soll es mit 3 verschiedenen Reichweiten geben. Die geringste liegt bei ca. 400 km, die höchste bei ca. 800 km. Der Startpreis soll bei ca. 36.000 Euro liegen.
⏲ 09:18 Die Pläne von Vonovia, den schwedischen Wohnungsbaukonzern Hembla komplett zu übernehmen, haben einen Dämpfer erhalten. Ein für die Begutachtung der Übernahmeofferte eingesetztes Gremium hat den übrigen Hembla-Aktionären empfohlen, das Angebot abzulehnen. Wie das Gremium erläuterte, entspreche das Angebot nicht dem Wachstumspotenzial und dem Wert von Hembla.
⏲ 09:06 Medienberichten zufolge erwägen Henkel und Unilever ein Gebot für bekannte Kosmetikmarken des US-Konzerns Coty zu machen. Bei den Marken handelt es sich unter anderem um Wella, Clairol und OPI. Wie mit den Vorgängen vertraute Personen erklärten, gehe es hierbei um ein Portfolio im Wert von bis zu sieben Milliarden Euro.
📆 21.11. LVMH bekundet sein anhaltendes Interesse an Tiffany. Der französische Luxusgüterproduzent habe daher sein Angebot für die US-Juwelierkette von zuvor 120 auf 130 US-Dollar erhöht, wie es von informierten Kreisen heißt. Im diesem Zuge durften die Franzosen den Amerikanern in die Bücher (Due-Diligence-Prüfung) schauen, heißt es weiter.
📆 21.11. Im Zuge des Dieselskandals will sich Audi von weiteren Mitarbeitern trennen. Der Ingolstädter Automobilhersteller hatte sich zuvor schon von einigen Managern getrennt. Im kommenden Jahr sollen sich auch CEO Abraham Schot sowie weitere Führungspersonen aus den Bereichen Personal, Einkauf und Finanzen den ehemaligen Angestellten anschließen.
📆 21.11. thyssenkrupp hat seine Zahlen für das Ende September beendete Geschäftsjahr 2018/19 vorgelegt. Der Essener Mischkonzern vermeldet mit 304 Mio. Euro einen um mehr als 390 Prozent höheren Nettoverlust gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel um fast 43 Prozent auf 802 Mio. Euro. Es kriselt auch weiterhin deutlich bei den Essenern, die die Dividende für 2018/19 ersatzlos gestrichen haben. Die Verluste werden größer, die Schulden nicht kleiner. Die einzelnen Sparten werfen, mit Ausnahme der Aufzugssparte, nichts oder kaum etwas ab. Anfang Oktober übernahmen die bisherige Vorsitzende des Kontrollgremiums, Martina Merz, den Posten als CEO. Ihre Aufgabe soll es nun sein, den Konzern wieder auf Vordermann zu bringen. Durch einen reinen Stellenabbau, wie es die Runde macht, lässt sich dies wohl kaum bewerkstelligen. Auch ein Verkauf der Aufzugssparte dürfte auf Dauer keine Lösung sein. Dem Konzern scheint dies bewusst sein. Ziel sei es daher, die restlichen Sparten, angefangen mit dem Anlagebau, wieder profitabel zu machen.
📆 20.11. Im Streik der Flugbegleiter der Deutschen Lufthansa ist eine in der Vorwoche vereinbarte große Schlichtung kurz vor Abschluss geplatzt. Der Konzern hat dieser ihr Okay verweigert, weil die Gewerkschaft UFO sich zuvor nicht explizit erklärt hat, auf einen Streik bei den Tochtergesellschaften zu verzichten. Am seiner einseitig beschlossenen Schlichtung hält der Konzern hingegen fest. Diese sieht u.a. vor, Flugbegleitern mehr Spesen und Zulagen zu bezahlen.
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