02:57 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 07:57 London (08:00 - 16:30) 08:57 Frankfurt (09:00 - 20:00) 16:57 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Wenig bewegt präsentiert sich der Euro Stoxx 50 kurz nach Handelsstart am Mittwoch

Zeit: 09.10.19 09:30

Euro Stoxx 50

Euro Stoxx 50 3.679,66 Tendenz des Kurses -0,11%

Wenig bewegt präsentiert sich der Euro Stoxx 50 kurz nach Handelsstart am Mittwoch. Um 9:08 h weist der Auswahlindex der Eurozone ein leichtes Minus von 0,08 Prozent bei einem Stand von 3.430,75 Punkten aus. Die Börsen New York und Tokio warten mit schwachen Vorgaben auf. Die Hoffnung, mit den Ende der Woche beginnenden Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit gleichnamigen einer Lösung näher zu bringen, dürfte sich zudem weiter verflüchtigen. Laut Marktbeobachtern sei dies auf die jüngsten Entscheidungen der USA zurückzuführen. So haben die Vereinigten Staaten wegen der angeblichen Unterdrückung von Minderheiten im Reich der Mitte Einreiserestriktionen gegen Mitglieder der chinesischen Regierung und der kommunistischen Partei erlassen. Zusätzlich sind 28 chinesische Unternehmen auf eine schwarze Liste gesetzt worden, um den US-Kapitalfluss in Richtung China einzuschränken.


mehr Marktberichte

⏲ 08:36 Der Tokioter Aktienmarkt verabschiedete sich am Freitag freundlich aus dem Handel. Die Unsicherheit, ob sich die USA und China auf ein Handelsabkommen einigen, begrenzte allerdings die Gewinne. Die chinesische Industrieproduktion leidet unter dem Handelskonflikt. China verfehlte im Oktober die Erwartungen von Analysten. Der japanische Leitindex legte um 0,32 Prozent auf 23.112,88 Punkte zu.
📆 21.11. Der Dax gab am Donnerstag leicht um 0,16 Prozent auf 13.137,70 Punkte nach. Die Berichtssaison ist so gut wie vorbei, die Anleger konzentrieren sich wieder vermehrt auf Konjunkturdaten. Am interessantesten sind aktuell die Verhandlungen zwischen den USA und China. Zuletzt kamen Zweifel auf, ob das Teilabkommen noch dieses Jahr zustande kommt. Peking beruhigt und spricht lediglich von Ungenauigkeiten, die rasch beigelegt werden können.
📆 21.11. Europas wichtigste Börsen eröffnen den Handel am Donnerstagmorgen mit Abschlägen. Der EuroStoxx 50 notiert bereis fünf Minuten nach Start 0,65 Prozent tiefer bei 3.659,82 Punkten. Die Börsen New York und Tokio liefern schwache Vorgaben. Das maßgebende Thema bleibt auch weiterhin der Handelsstreit zwischen China und den USA. Bei diesem weicht die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, heißt es von einem Marktbeobachter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
📆 21.11. Mit rotem Vorzeichen startet der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen in den Handel. Bis 9:17 h gibt er bereits 0,61 Prozent auf 13.078,52 Punkte nach. Die Börsen New York und Tokio liefern schwache Vorgaben. Das maßgebende Thema bleibt auch weiterhin der Handelsstreit zwischen China und den USA. Bei diesem weicht die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, heißt es von einem Marktbeobachter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
📆 21.11. Die Anleger an der Börse Tokio mussten am Donnerstag Verluste einstecken. In Zahlen ausgedrückt gab der japanische Leitindex 0,48 Prozent auf 23.038,58 Punkte nach. Die wichtigsten Indizes an der Wall Street lieferten negative Vorgaben. Entscheidend für das Minus war einem Marktbeobachter zufolge der us-chinesische Handelsstreit, bei dem die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen weichen muss. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, hieß es weiter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
📆 20.11. Mit Verlusten hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Schon wieder sorgte der us-chinesische Handelsstreit für schlechte Stimmung unter den Anlegern. US-Präsident Trump drohte mal wieder mit noch höheren Strafzöllen, sollte keine Einigung mit Peking zustande kommen. Wie Trump betonte, müsse China einen Vorschlag machen, den er mag. Auf der anderen Seite reagierten die Chinesen verärgert auf Gesetzesentwürfe des US-Senats und des US-Abgeordnetenhauses zur Demokratiebewegung in Hongkong. Der Dax gab um 0,48 Prozent auf 13.158,14 Punkte nach.
📆 20.11. Mit roten Vorzeichen beginnt am Mittwochmorgen der Börsenhandel an den wichtigsten europäischen Börsenplätzen. Der Auswahlindex der Eurozone gibt rund eine halbe Stunde nach Handelsbeginn um 0,58 Prozent auf 3.675,11 Punkte nach. Die Vorgaben der Wall Street sind uneinheitlich, die aus Tokio negativ. Aus Japan kommen zudem schwache Konjunkturdaten. Dort wurde im Oktober weniger exportiert als auch importiert. Im us-chinesischen Handelsstreit drückt der Schuh wieder mehr. Die jüngsten Aussagen von Donald Trump, China müsse ein Deal machen, den er mag oder die Strafzölle würden weiter erhöht, dürften auf Seiten der Chinesen nicht gut ankommen. Spürbar verstimmt reagierte das Reich der Mitte auf die Entscheidung des US-Senats, ein Gesetz für "Menschenrecht und Demokratie" in Hong Kong verabschieden zu wollen. Ein US-Diplomat musste sich hierzu gar vor Chinas Vize-Außenminister Ma Zhaoxu erklären.
📆 20.11. Schwach startet der deutsche Leitindex in den Mittwochshandel. Rund eine halbe Stunde nach Eröffnung verliert er 0,65 Prozent auf 13.135,57 Punkte. Die Vorgaben der Wall Street sind uneinheitlich, die aus Tokio negativ. Aus Japan kommen zudem schwache Konjunkturdaten. Dort wurde im Oktober weniger exportiert als auch importiert. Im us-chinesischen Handelsstreit drückt der Schuh wieder mehr. Die jüngsten Aussagen von Donald Trump, China müsse ein Deal machen, den er mag oder die Strafzölle würden weiter erhöht, dürften auf Seiten der Chinesen nicht gut ankommen. Spürbar verstimmt reagierte das Reich der Mitte auf die Entscheidung des US-Senats, ein Gesetz für "Menschenrecht und Demokratie" in Hong Kong verabschieden zu wollen. Ein US-Diplomat musste sich hierzu gar vor Chinas Vize-Außenminister Ma Zhaoxu erklären.

mehr Kurzmeldungen

📆 21.11. LVMH bekundet sein anhaltendes Interesse an Tiffany. Der französische Luxusgüterproduzent habe daher sein Angebot für die US-Juwelierkette von zuvor 120 auf 130 US-Dollar erhöht, wie es von informierten Kreisen heißt. Im diesem Zuge durften die Franzosen den Amerikanern in die Bücher (Due-Diligence-Prüfung) schauen, heißt es weiter.
📆 21.11. Im Zuge des Dieselskandals will sich Audi von weiteren Mitarbeitern trennen. Der Ingolstädter Automobilhersteller hatte sich zuvor schon von einigen Managern getrennt. Im kommenden Jahr sollen sich auch CEO Abraham Schot sowie weitere Führungspersonen aus den Bereichen Personal, Einkauf und Finanzen den ehemaligen Angestellten anschließen.
📆 21.11. thyssenkrupp hat seine Zahlen für das Ende September beendete Geschäftsjahr 2018/19 vorgelegt. Der Essener Mischkonzern vermeldet mit 304 Mio. Euro einen um mehr als 390 Prozent höheren Nettoverlust gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel um fast 43 Prozent auf 802 Mio. Euro. Es kriselt auch weiterhin deutlich bei den Essenern, die die Dividende für 2018/19 ersatzlos gestrichen haben. Die Verluste werden größer, die Schulden nicht kleiner. Die einzelnen Sparten werfen, mit Ausnahme der Aufzugssparte, nichts oder kaum etwas ab. Anfang Oktober übernahmen die bisherige Vorsitzende des Kontrollgremiums, Martina Merz, den Posten als CEO. Ihre Aufgabe soll es nun sein, den Konzern wieder auf Vordermann zu bringen. Durch einen reinen Stellenabbau, wie es die Runde macht, lässt sich dies wohl kaum bewerkstelligen. Auch ein Verkauf der Aufzugssparte dürfte auf Dauer keine Lösung sein. Dem Konzern scheint dies bewusst sein. Ziel sei es daher, die restlichen Sparten, angefangen mit dem Anlagebau, wieder profitabel zu machen.
📆 20.11. Im Streik der Flugbegleiter der Deutschen Lufthansa ist eine in der Vorwoche vereinbarte große Schlichtung kurz vor Abschluss geplatzt. Der Konzern hat dieser ihr Okay verweigert, weil die Gewerkschaft UFO sich zuvor nicht explizit erklärt hat, auf einen Streik bei den Tochtergesellschaften zu verzichten. Am seiner einseitig beschlossenen Schlichtung hält der Konzern hingegen fest. Diese sieht u.a. vor, Flugbegleitern mehr Spesen und Zulagen zu bezahlen.
📆 20.11. Im heutigen Handel dürfte sich der Blick der Anleger auf Wirecard richten. Wie das "Handelsblatt" berichtet, soll der Tochter Wirecard Singapur für die Jahresbilanz 2017 das Testat durch die zuständigen Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young (EY) verweigert worden sein. Weiter heißt es, den Prüfern sei es nicht möglich gewesen, die "Angemessenheit, Vollständigkeit oder die Richtigkeit der Jahresbilanz 2017" festzustellen. Wirecard Singapur wurde seitens der "Financial Times" wiederholt der Bilanzfälschung verdächtigt. Um den Vorwürfen entgegen zu treten, hat das Unternehmen einer Untersuchung der Finanzaufsicht CAD wollwollend zugestimmt. Diese Untersuchungen seien es, die laut EY eine Bewertung der Bilanz 2017 so problematisch machten. Wirecard selbst verweist ebenfalls auf die Untersuchungen, aufgrund derer die Tochter nicht alle Unterlagen vorlegen könnte. Zugleich betonte der Zahlungsdienstabwickler, die Situation in Singapur ändere nichts am Abschluss des Gesamtkonzerns nach der Rechnungslegung IFRS, der korrekt sei.
📆 19.11. TLG Immobilien soll von Aroundtown übernommen werden. Aroundtown hat bereits Ende Oktober eine Übernahmeangebot für TLG vorgelegt. Demnach sollen die TLG-Aktionäre je Papier 3,6 Aroundtown-Aktien aus einer Kapitalerhöhung erhalten. Das entspricht einem Angebotspreis von 27,66 Euro je TLG-Aktie und einer gesamten Bewertung von 3,1 Milliarden Euro. Vorstand und Aufsichtsrat von TLG unterstützen die Offerte.
📆 19.11. Neuer Ärger für VW. Der Konzern ist von seinem US-Zulieferer Prevent auf Schadensersatzzahlung von über 750 Millionen Dollar verklagt worden. Eigenen Angaben zufolge wirft Prevent VW vor, größerer Zulieferer in den USA mit unfairen Mitteln an der Übernahme kleinerer Firmen gehindert zu haben.
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