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Wenig verändert starten Europas Börsen am Dienstag in den morgendlichen Handel

Zeit: 08.10.19 09:21

mehr Marktberichte

📆 29.05. Am Freitag büßte der DAX 1,65 Prozent auf 11.586,85 Punkte ein. Damit beendete der deutsche Leitindex eine Serie von 5 Tagen mit Kursaufschlägen. Händlern zufolge machten die Anleger Kasse, ließen aber auch Vorsicht walten, da sich die Spannungen zwischen den USA und China aufgrund des "Sicherheitsgesetzes" für Hongkong immer weiter zuspitzen. Neue Sanktionen gegen das Reich der Mitte könnten folgen. Der deutsche Einzelhandel trübte sich im April aufgrund der Corona-Krise ein. Er gab im Vergleich zum April 2019 um 6,5 Prozent nach. Ökonomen hatten jedoch mit einen höheren Minus gerechnet. In Italien wurde das BIP für das erste Quartal auf Minus 5,3 Prozent nach unten korrigiert. In Frankreich gab es im selben Zeitraum genau so hoch nach.
📆 29.05. Nach einer bisher sehr freundlich verlaufenen Börsenwoche sind die europäischen Aktienmärkte am Freitag etwas leichter in den frühen Handel gestartet. Im Fokus der Anleger steht der Streit zwischen den USA und China aufgrund der neuen chinesischen Sicherheitsgesetze für Hongkong. Angeblich will US-Präsident Trump noch heute Maßnahmen verkünden. Außerdem dürften im weiteren Handelsverlauf unter anderem Daten zum US-Verbrauchervertrauen für Bewegung sorgen. Der Privatkonsum gilt in den USA als Hauptstütze für die Wirtschaft.
📆 29.05. Nach vier Gewinntagen in Folge ist der Dax am Freitag mit Verlusten in den frühen Handel gestartet. Im Fokus der Anleger steht der Streit zwischen den USA und China aufgrund der neuen chinesischen Sicherheitsgesetze für Hongkong. Angeblich will US-Präsident Trump noch heute Maßnahmen verkünden. Außerdem dürften im weiteren Handelsverlauf unter anderem Daten zum US-Verbrauchervertrauen für Bewegung sorgen. Der Privatkonsum gilt in den USA als Hauptstütze für die Wirtschaft.
📆 29.05. Mit leichten Abschlägen hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Die wachsenden Spannungen im Streit zwischen den USA und China aufgrund der neuen chinesischen Sicherheitsgesetze für Hongkong belasteten. Nun warten die Anleger auf Maßnahmen von US-Präsident Trump, die er noch am Freitag bekanntgeben will. Der japanische Leitindex gab um 0,18 Prozent auf 21.877,89 Punkte nach.
📆 28.05. Für den DAX ging es auch am Donnerstag weiter aufwärts. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer legte um 1,06 Prozent auf einen Stand von 11.781,13 Punkte zu. Die positive Stimmung unter den Anlegern scheint derzeit durch nichts zu beeinträchtigen zu sein. Sie setzen auch weiterhin auf die Lockerungen der Corona-Restriktionen und der damit verbundenen Hoffnung einer raschen Normalisierung der Wirtschaft. Die geplanten Hilfsprogramme, unter anderem von der EU, stützen dies. Ein Lichtblick kam zudem aus den USA, wo die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der letzten Woche erneut zurückgingen. Dass in China das von vielen stark kritisierte Sicherheitsgesetz für Hongkong verabschiedet worden ist, fand unter den Investoren keine Beachtung.
📆 28.05. Europas Börsen starten am Donnerstag fester in den morgendlichen Handel. Die Stimmung bleibt positiv, die Hoffnung auf eine schnelle Erholung der Wirtschaft treibt aktuell die Märkte weltweit. Im weiteren Handelsverlauf werden Daten zur Stimmung der Verbraucher und Unternehmen in Europa erwartet. Die Anleger erhoffen sich hier eine Bestätigung ihres Optimismus. Aus den USA werden die Zahlen zur Arbeitslosenhilfe erwartet.
📆 28.05. Der Dax ist am Donnerstag mit einem weiteren Plus in den frühen Handel gestartet. Die Stimmung bleibt positiv, die Hoffnung auf eine schnelle Erholung der Wirtschaft treibt aktuell die Märkte weltweit. Im weiteren Handelsverlauf werden Daten zur Stimmung der Verbraucher und Unternehmen in Europa erwartet. Die Anleger erhoffen sich hier eine Bestätigung ihres Optimismus. Aus den USA werden die Zahlen zur Arbeitslosenhilfe erwartet.
📆 28.05. Der Nikkei 225 verzeichnete am Donnerstag deutliche Gewinne. Die Hoffnung, dass sich die Weltkonjunktur schnell von der Corona-Pandemie bzw. deren Folgen erholt, stützte. Der sich zuspitzende Streit wegen Hongkong zwischen den USA und China wirkte sich vorläufig nicht auf den Markt aus. Der japanische Leitindex legte um 2,32 Prozent auf 21.916,31 Punkte zu.

mehr Kurzmeldungen

📆 29.05. Aufgrund der Corona-Krise senkt Salesforce seinen Jahresausblick. Der SAP-Konkurrent rechnet mit Geschäftsjahr 2020/21 nun mit einem Fehlbetrag je Aktie zwischen sechs und vier Cent. Im Februar hatte der Unternehmenssoftware-Spezialist noch mit Gewinnen je Aktie gerechnet. Auch bei den Erwartungen für den Umsatz ist Salesforce nun weniger zuversichtlich und reduzierte die Erwartungen um ca. eine Milliarde auf rund 20 Milliarden Dollar.
📆 29.05. Aktuellen Medienberichten zufolge will Renault weltweit 15.000 Stellen abbauen, um die Corona-Krise zu überstehen. Am Freitag will der französische Autobauer einen Plan zur Umstrukturierung vorstellen. Allein Frankreich ist mit 4.500 Arbeitsplätzen betroffen. Diese sollen größtenteils über freiwillige Abfindung- und Rentenprogramme abgebaut werden.
📆 29.05. Medienberichten zufolge hat der Aufsichtsrat von VW am Donnerstag einigen Vorhaben zugestimmt, um die Allianz mit Ford in Sachen E-Mobilität und autonomem Fahren voranzutreiben. So soll beispielsweise Ford in Europa ein E-Auto auf den Markt bringen, in dem der Modulare Elektrobaukasten (MEB) von VW als Grundtechnologie genutzt wird.
📆 28.05. Im Streit um eine Preiserhöhung von Telefonica hat 1&1 Drillisch einen Erfolg verbucht. Wie aus dem Entwurf eines Schiedsgutachtens im Verfahren zur Überprüfung der Preiserhöhung hervorgeht, wird die Preiserhöhung als unberechtigt angesehen. Telefonica hatte Vorleistungspreise des MBA MVNO-Vertrags im Dezember 2018 unter Bezugnahme auf die Frequenzauktion 2015 rückwirkend um rund 64 Millionen Euro erhöht. Dieser Vertrag gewährt 1&1 Drillisch einen Bitstrom-Zugang zum Mobilfunknetz von Telefonica Deutschland. 1&1 Drillisch wies die Preiserhöhung als unberechtigt zurück.
📆 27.05. Sanofi hat einen großen Teil seiner Anteile am amerikanischen Partnerunternehmen Regeneron veräußert. Wie der französische Pharmakonzern berichtet, sind 21,6 Mio. Aktien veräußert worden. Davon sind 11,8 Mio. Stück für die Summe von etwas mehr al 6 Mrd. Euro an Investoren verkauft worden. Die weiteren 8,8 Mio. Anteile gingen für die Summe von rund 5 Mrd. Euro zurück an Regeneron. Weitere 1,2 Mio. Stück könnten in den nächsten Wochen noch über den Tisch gehen. Trennen sich die Franzosen auch von diesem Anteil, würden noch 400.000 Stück in den eigenen Reihen verbleiben. An der partnerschaftlichen Zusammenarbeit beide Konzerne ändere sich jedoch nichts, so die Franzosen weiter.
📆 27.05. Die anhaltend schwache Nachfrage in der Automobilbranche zwingt Tesla dazu, zu handeln. Der in Palo Alto, USA, beheimatete Hersteller von Elektroautos will daher für den Bereich Nordamerika die Preise für die Modelle Model S, Model X und Model 3 senken. Zu wann genau dieser Schritt vollzogen wird, gab Tesla noch nicht bekannt.
📆 27.05. Wie das ?Wall Street Journal? berichtet, befindet sich Amazon derzeit im Verhandlungen mit dem Elektroautomobil-Startup Zoox. Dementsprechend machen Spekulation darüber die Runde, ob der größte Online-Versandhändler demnächst die die Produktion von E-Autos einsteigen will. Amazon und Zoox gaben hierzu bisher keine Stellungnahme ab.
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