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Marktberichte

Nikkei 225
59.804,41 -1,23%

10:14 Am Mittwoch ging es für den japanischen Leitindex den vierten Tag in Folge abwärts. Die Verluste fielen mit einem Abschlag von 1,23 Prozent auf 59.804,41 Punkte deutlich aus. Händler verwiesen auf den jüngsten Renditeanstieg bei Anleihen, der Geldmittel aus dem Aktienmarkt ziehe. Auch der Iran-Konflikt bleib eine Unsicherheitsfaktor, da er sich jederzeit weiter zuspitzen könnte. Daneben übten sich die Investoren aber auch in Zurückhaltung vor der heutigen Veröffentlichung der Geschäftszahlen des Tech-Riesen Nvidia.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.851,16 +0,04%

09:52 Für den Auswahlindex der Eurozone geht es am Mittwochmorgen leicht aufwärts. Für Druck sorgen die negativen Vorgaben aus Übersee. Analysten verweisen zudem auf die gestiegenen Renditen am US-Anleihemarkt, die Geldmittel aus dem Aktienmarkt ziehen. Mit Erleichterung nehmen die Anleger die Einigung unter den EU-Vertretern zur vollständigen Umsetzung des Zollabkommens mit den USA auf. Dieses sieht u.a. die Abschaffung von Zöllen auf US-Industriegüter vor. Darüber hinaus soll US-Meeresfrüchten und -Agrarprodukten ein besser Zugang zu den EU-Märkten gewehrt werden. Geeinigt haben sich die EU-Vertreter darüber hinaus auf eine Aussetzung des Abkommens, sollten die USA ihren Handelsverpflichtungen nicht nachkommen, z.B. durch eine erneute Erhöhung der aktuellen Zölle. Bei den Einzelwerten steht heute Nvidia im Fokus. Der Chiphersteller präsentiert seine Geschäftszahlen nach Börsenschluss in den USA. Die Anleger dürften ihren Blick auch auf die deutsche Commerzbank richten, die heute ihre Hauptversammlung abhält. Wichtigstes Thema bei gleichnamiger ist die drohende Übernahme durch die UniCredit aus Italien.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
24.391,11 -0,04%

09:49 Im frühen Handel zur Wochenmitte zeigt sich der deutsche Leitindex noch unentschlossen. Mit minimalen Verlusten gestartet, notiert er eine halbe Stunde nach Handelsbeginn minimal höher. Für Druck sorgen die negativen Vorgaben aus Übersee. Analysten verweisen zudem auf die gestiegenen Renditen am US-Anleihemarkt, die Geldmittel aus dem Aktienmarkt ziehen. Mit Erleichterung nehmen die Anleger die Einigung unter den EU-Vertretern zur vollständigen Umsetzung des Zollabkommens mit den USA auf. Dieses sieht u.a. die Abschaffung von Zöllen auf US-Industriegüter vor. Darüber hinaus soll US-Meeresfrüchten und -Agrarprodukten ein besser Zugang zu den EU-Märkten gewehrt werden. Geeinigt haben sich die EU-Vertreter darüber hinaus auf eine Aussetzung des Abkommens, sollten die USA ihren Handelsverpflichtungen nicht nachkommen, z.B. durch eine erneute Erhöhung der aktuellen Zölle. Bei den Einzelwerten steht heute Nvidia im Fokus. Der Chiphersteller präsentiert seine Geschäftszahlen nach Börsenschluss in den USA. Die Anleger dürften ihren Blick auch auf die Commerzbank richten, die heute ihre Hauptversammlung abhält. Wichtigstes Thema bei gleichnamiger ist die drohende Übernahme durch die UniCredit aus Italien.

Quelle: Goyax-Redaktion

Kurzmeldungen

Commerzbank
35,94 -0,86%

10:19 Die Anleger richten heute ihren Blick auf die Commerzbank. Die Frankfurter Großbank hält heute ihre Hauptversammlung ab. Das wichtigste Thema auf dieser dürfte wohl die drohende Übernahme durch die italienische UniCredit sein, die bereits mit 30 Prozent an den Frankfurtern beteiligt ist. Aufsichtsrat und Vorstand sind sich darin einig, dass das Angebot der Italiener dem aktuellen Wert der Commerzbank nicht gerecht wird.

Quelle: Goyax-Redaktion

19.05. Die Baumarktkette Hornbach hat sich im Geschäftsjahr 2025/26 eigenen Angaben zufolge behaupten können. Ein schwieriges Marktumfeld, höhere Personal- und Betriebskosten drückten zwar auf das Ergebnis, das operative Ergebnis fiel mit 264,7 Mio. Euro lag nur leicht unter dem Vorjahreswert. Beim Umsatz gab es hingegen eine Steigerung um 3,8 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro.

Quelle: Goyax-Redaktion
Dr. Martens PLC
0,7700 +1,99%

19.05. Dr. Martens hat zum Geschäftsjahr 2025/26 publiziert. Wie der im London beheimatete Schuhhersteller berichte, gab der Umsatz zwar um rund drei Prozent auf 765 Mio. Britische Pfund nach, dafür zog jedoch der Vorsteuergewinn mit 61 Prozent auf 55 Mio. Britische Pfund deutlich an. Dies sei vor allem auf die deutliche Reduzierung von Rabattaktionen im eigenen Geschäft und im Großhandel zurückzuführen. Für 2026/27 rechnet das Unternehmen mit einem weiteren Gewinnzuwachs.

Quelle: Goyax-Redaktion