Termine
SFC Energy AG
20,45 +0,25%25.08. Halbjahresbericht
DAX
26.114,06 -0,09%25.08. DEU: Staatsausgaben/BIP/Privatkonsum Q2/26,Ifo-Geschäftsklima 8/26
EUR/USD
1,166 -0,12%25.08. USA: ADP Beschäftigung,Verbrauchervertrauen 8/26,Richmond Fed Herstellerindex 8/26
Intuit
316,95 +1,15%25.08. Quartalszahlen Q4
Zoom Communications Inc.
91,97 -0,45%25.08. Quartalszahlen Q2
Nikkei 225
65.528,09 -0,74%25.08. JPN: CI-Index: Frühindikatoren 6/26 (endgültig)
EUR/USD
1,166 -0,12%26.08. USA: Private Einkommen und Ausgaben/Realeinkommen,Auftragseingang langlebige Güter 7/26
Aroundtown SA
2,044 -1,35%26.08. Halbjahreszahlen
HP Inc.
25,53 -0,23%26.08. Quartalszahlen Q3
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
EuroStoxx 50 PR
6.462,22 +0,63%09:25 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel leichter. Viele Anleger dürften sich heute zurückhalten und blicken auf die anstehenden Termine in dieser Woche. Am Mittwoch werden die Zahlen des Chip-Giganten Nvidia erwartet, was insbesondere für Halbleiter-Werte spannend wird. Ab Donnerstag steht das Notenbanker-Treffen in Jackson Hole an. Für Anleger in Deutschland hat das Treffen direkte Relevanz, da Signale der US-Notenbank Fed den gesamten Weltmarkt und somit auch die europäischen Aktienmärkte beeinflussen. Drohende US-Sanktionen gegen Iran sowie ein heraufziehender Handelskrieg zwischen den USA und Kanada machten die Anleger dürften die Anleger nervös machen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
26.089,81 -0,18%09:06 Mit einem Minus ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Viele Anleger dürften sich heute zurückhalten und blicken auf die anstehenden Termine in dieser Woche. Am Mittwoch werden die Zahlen des Chip-Giganten Nvidia erwartet, was insbesondere für Halbleiter-Werte spannend wird. Ab Donnerstag steht das Notenbanker-Treffen in Jackson Hole an. Für Anleger in Deutschland hat das Treffen direkte Relevanz, da Signale der US-Notenbank Fed den gesamten Weltmarkt und somit auch den Dax beeinflussen. Drohende US-Sanktionen gegen Iran sowie ein heraufziehender Handelskrieg zwischen den USA und Kanada machten die Anleger dürften die Anleger nervös machen.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
65.528,09 -0,74%09:06 Mit einem Minus hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex gab um 0,74 Prozent auf 65.528,09 Punkte nach. Vor den mit Spannung erwarteten Zahlen des Chip-Giganten Nvidia standen vor allem Halbleiter-Werte unter Druck. Experten betrachten Sorgen über die Rentabilität von Halbleiterunternehmen allerdings als Vorwand für Verkäufe. Drohende US-Sanktionen gegen Iran sowie ein heraufziehender Handelskrieg zwischen den USA und Kanada machten die Anleger zusätzlich nervös.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Samsung Electronics Co. Ltd.
4.010,00 -3,84%08:18 Samsung Electronics will in diesem Jahr zwischen 90 und 110 Billionen Won an seine Aktionäre zurückgeben und damit deutlich mehr als beim bisherigen Rekord im Jahr 2020. Allein im dritten Quartal sind Bardividenden von 30 Billionen Won geplant. Analysten hatten allerdings mit höheren Ausschüttungen gerechnet und kritisieren vor allem fehlende Details zu möglichen Aktienrückkäufen. Im Gegensatz zum Konkurrenten SK Hynix kündigte Samsung weder eine Ausweitung seiner Ausschüttungspolitik noch die Einziehung eigener Aktien an.
Quelle: Goyax-RedaktionBorussia Dortmund
3,230 +1,10%21.08. Borussia Dortmund ist im Geschäftsjahr 2025/26 in die roten Zahlen gerutscht. Nach einem Gewinn von 6,5 Millionen Euro im Vorjahr fiel ein Konzernverlust von 21,7 Millionen Euro an, weshalb die Dividende gestrichen wird. Der Umsatz sank vor allem wegen geringerer TV-Einnahmen infolge des frühen Champions-League-Ausscheidens von 526 auf 460,5 Millionen Euro. Positiv entwickelten sich dagegen die Werbeerlöse und das Transfergeschäft, dessen Ergebnis auf 59,3 Millionen Euro stieg. Auch leicht gesunkene Personalkosten begrenzten den Verlust.
Quelle: Goyax-RedaktionFresenius SE
46,35 -0,74%21.08. Fresenius hat seine Beteiligung an Fresenius Medical Care weiter reduziert und 7,8 Millionen FMC-Aktien für rund 300 Millionen Euro an institutionelle Investoren verkauft. Der Anteil sinkt damit von 27,8 auf rund 25 Prozent. Mit dem Erlös will der Gesundheitskonzern Schulden abbauen und zusätzliche Mittel für seine Wachstumsbereiche bereitstellen. Fresenius setzt seinen Konzernumbau damit fort und konzentriert sich zunehmend auf die Tochtergesellschaften Kabi und Helios.
Quelle: Goyax-Redaktion