Termine
DAX
24.830,98 -0,34%20.07. DEU: Erzeugerpreise 6/26
EUR/USD
1,144 -0,009%20.07. USA: Frühindikator 6/26
Ryanair
26,07 -2,36%20.07. Quartalszahlen Q1
Steel Dynamics Inc.
206,90 +1,03%20.07. Quartalszahlen Q2
Nikkei 225
64.141,12 -4,03%20.07. JPN: Börse geschlossen
DAX
24.830,98 -0,34%21.07. DEU: ZEW-Konjunkturerwartungen 7/26
EUR/USD
1,144 -0,009%21.07. USA: ADP-Arbeitsmarktbericht
General Motors Co.
67,63 +0,39%21.07. Quartalszahlen Q2
3M Co.
139,95 -0,99%21.07. Quartalszahlen Q2
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
DAX
24.830,98 -0,34%17.07. Der DAX geriet am Freitag deutlich in Bedrängnis und übte sich bis zum Handelsende in Verlustbegrenzung. Er schloss 0,34 Prozent tiefer bei 24.830,98 Punkten. Bereits morgens hatte er mit den negativen Vorgaben aus den USA und Asien zu kämpfen, wo einmal mehr Halbleiter- und KI-Titel unter Druck geraten waren. Keine Anzeichen von Entspannung gab es im Nahost-Konflikt. Die USA setzten ihre Angriffe weiter fort und Donald Trump drohte mit weiterer Eskalation. Dies trieb die Ölpreise weiter hoch. Die Teuerung in der Eurozone ist im Juni auf Jahresbasis um 2,8 Prozent geklettert, gegenüber dem Vormonat (+3,2 Prozent) jedoch gesunken. Der Auftragseingang in der deutsche Industrie stieg im Mai um 1,7 Prozent, der größte Zuwachs seit September 2021.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
6.230,87 -0,84%17.07. Der Euro Stoxx 50 ist am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Negative Vorgaben kommen aus den USA und Japan. Der Ausverkauf von Halbleiteraktien hat die Märkte hier unter Druck gesetzt. Außerdem spielt der Iran-Konflikt weiter eine große Rolle. Die USA haben neue Angriffe auf den Iran gestartet. US-Präsident Trump drohte außerdem mit weiterer Eskalation. Finale Inflationsdaten aus der Eurozone dürften heute für Aufmerksamkeit sorgen. Aus den USA werden Zahlen zur Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung für Juni erwartet. Außerdem veröffentlicht die Uni Michigan den Index zur Verbraucherstimmung.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
24.830,98 -0,34%17.07. Mit einem Minus ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Negative Vorgaben kommen aus den USA und Japan. Der Ausverkauf von Halbleiteraktien hat die Märkte hier unter Druck gesetzt. Außerdem spielt der Iran-Konflikt weiter eine große Rolle. Die USA haben neue Angriffe auf den Iran gestartet. US-Präsident Trump drohte außerdem mit weiterer Eskalation. Finale Inflationsdaten aus der Eurozone dürften heute für Aufmerksamkeit sorgen. Aus den USA werden Zahlen zur Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung für Juni erwartet. Außerdem veröffentlicht die Uni Michigan den Index zur Verbraucherstimmung.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Volvo (publ), AB
30,78 -0,06%17.07. Volvo AB hat mit seinen Zahlen für das zweite Quartal die Erwartungen am Markt überzeugt. Händler bewerten insbesondere das organische Umsatzwachstum von sieben Prozent und eine operative Marge von 11,7 Prozent positiv. Während der Absatz in den USA deutlich zurückging, entwickelte sich das Geschäft in China besser als erwartet. Nach Einschätzung von Marktteilnehmern deutet die Entwicklung darauf hin, dass die Investitionsbereitschaft der Kunden weltweit wieder zunimmt.
Quelle: Goyax-RedaktionSpaceX
108,40 -5,44%17.07. SpaceX hat einen geplanten Testflug seiner Starship-Rakete kurz vor dem Start abgebrochen. Nach Angaben von Elon Musk löste ein automatischer Sicherheitsmechanismus den Startabbruch aus, nachdem mehrere Triebwerke nicht gezündet hatten. Ein neuer Startversuch soll in den kommenden Tagen erfolgen. Mit dem Flug sollten 20 Starlink-V3-Satelliten ins All gebracht werden. Die im Zusammenhang mit der Meldung genannten Aktien gerieten nachbörslich unter Druck.
Quelle: Goyax-RedaktionNetflix Inc.
60,54 -6,90%17.07. Netflix hat im zweiten Quartal Umsatz und Gewinn gesteigert, die Erwartungen der Analysten jedoch nur teilweise erfüllt. Der Streaminganbieter erzielte einen Umsatz von 12,56 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn je Aktie von 0,80 US-Dollar. Während der Gewinn leicht über den Prognosen lag, blieb der Umsatz knapp hinter den Erwartungen zurück. Für das dritte Quartal stellte Netflix zudem einen schwächeren Ausblick in Aussicht als von Analysten erwartet. Die Aktie reagierte im nachbörslichen Handel mit deutlichen Kursverlusten von zeitweise rund acht Prozent.
Quelle: Goyax-Redaktion