Termine
ATOSS Software SE
78,40 -5,88%24.04. Quartalszahlen Q1
Merck KGaA
111,35 -3,68%24.04. Hauptversammlung
DAX
24.155,45 -0,16%24.04. DEU: Ifo-Geschäftsklima 4/26
Grenke
13,12 -1,65%24.04. Hauptversammlung
Bayer
39,90 -0,60%24.04. Hauptversammlung
EUR/USD
1,169 +0,01%24.04. USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 4/26 (endgültig)
Procter & Gambl
124,76 +2,11%24.04. Quartalszahlen Q3
Nikkei 225
59.140,23 -0,75%24.04. JPN: Verbraucherpreise 3/26
Dt. Börse
264,20 -0,49%27.04. Quartalszahlen Q1
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
DAX
24.155,45 -0,16%18:37 Der deutsche Leitindex übte sich am Donnerstag in Verlustbegrenzung. Er schloss am Ende des Tages leicht tiefer auf einem Stand von 24.155,45 Punkten. Beherrschendes Thema am Markt war einmal mehr der Iran-Krieg. Während die USA Vorschläge vom Iran zur Beendigung des Kriegs einfordern, beharrt der Staat aus dem Nahen Osten auf der Freigabe seiner Häfen, bevor weitere Verhandlungen in Frage kämen. Dies ging an den Ölpreisen nicht vorbei, die wieder zulegten. Gegen den allgemeinen Trend entwickelte sich die Aktie von Infineon. Das Papier setzte sich mit einem Plus von 8,02 Prozent an die DAX-Spitze. Der Chiphersteller profitierte von einem guten Zahlenwerk und einem positiven Ausblick der Wettbewerber Texas Instruments und STMicroelectronics.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.894,73 -0,19%09:18 Der Euro Stoxx 50 ist am Donnerstag mit einem Minus in den frühen Handel gestartet. Der Iran-Konflikt sorgt weiterhin für Unsicherheiten. Am Vortag hatte die Ankündigung von US-Präsident Trump, die Waffenruhe mit dem Iran auf unbestimmte Zeit zu verlängern, für Erleichterung gesorgt. Doch die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die US-Marine und die Kaperung von zwei Schiffen durch den Iran in der Straße von Hormus sorgt für Zurückhaltung. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute u.a. auf Quartalszahlen. Außerdem dürften heute Einkaufsdaten aus den USA und Europa eine Rolle spielen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
24.155,45 -0,16%09:09 Mit einem Minus ist der Dax am Donnerstag in den frühen Handel gestartet. Der Iran-Konflikt sorgt weiterhin für Unsicherheiten. Am Vortag hatte die Ankündigung von US-Präsident Trump, die Waffenruhe mit dem Iran auf unbestimmte Zeit zu verlängern, für Erleichterung gesorgt. Doch die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die US-Marine und die Kaperung von zwei Schiffen durch den Iran in der Straße von Hormus sorgt für Zurückhaltung. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute u.a. auf Quartalszahlen. Außerdem dürften heute Einkaufsdaten aus den USA und Europa eine Rolle spielen.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Roche
347,55 -1,08%14:03 Roche verzeichnete im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von fünf Prozent auf 14,72 Milliarden Franken, bedingt durch den starken Schweizer Franken. Währungsbereinigt erzielte der Konzern jedoch ein Wachstum von sechs Prozent und startete damit solide ins Jahr.
Quelle: Goyax-RedaktionCommerzbank
34,00 -2,86%14:01 UniCredit hat seine Position bei der Commerzbank im Vorfeld eines möglichen Übernahmeangebots weiter ausgebaut. Die direkte Beteiligung stieg leicht auf 26,77 Prozent, zusätzlich wurden Derivate (Total Return Swaps) deutlich aufgestockt. Das geplante Aktientauschangebot soll nach der Hauptversammlung am 4. Mai starten. Ziel ist es, die 30-Prozent-Schwelle zu überschreiten, ohne ein Pflichtangebot auszulösen, um anschließend weitere Anteile flexibel zukaufen zu können.
Quelle: Goyax-RedaktionSartorius Vz.
217,00 -8,40%09:11 Sartorius startete mit leichtem Wachstum ins Jahr: Der Umsatz stieg im ersten Quartal um knapp zwei Prozent auf 899 Millionen Euro (währungsbereinigt plus 7,5 Prozent), das operative Ergebnis legte moderat zu. Treiber war vor allem die starke Nachfrage nach Verbrauchsmaterialien, während das Geschäft mit Anlagen schwächer blieb. Der Gewinn sank hingegen leicht, belastet durch höhere Abschreibungen, Zölle und Investitionen. Die Jahresprognose wurde bestätigt, mit erwartetem währungsbereinigtem Umsatzwachstum von fünf bis neun Prozent und einer Marge von über 30 Prozent. Für das Gesamtjahr wird ein stärkeres zweites Halbjahr erwartet.
Quelle: Goyax-Redaktion