Termine
Krones
112,00 -0,53%06.11. Quartalszahlen Q3
DAX
25.820,36 -1,92%06.11. DEU: Industrieproduktion 9/26
Daimler Truck
40,38 -2,98%06.11. Quartalszahlen Q3
EUR/USD
1,115 -0,61%06.11. USA: Arbeitsmarktbericht 10/26,Uni Michigan Verbrauchervertrauen 11/26 (vorab)
Euro 50 Ind.
6.231,54 -0,55%06.11. EUR: Einzelhandelsumsatz 9/26
Moderna
227,50 +5,76%06.11. Quartalszahlen Q3
Hypoport
86,65 -3,13%09.11. Quartalszahlen Q3
GEA Group
68,85 -0,65%09.11. Quartalszahlen Q3
Hannover Rueck
290,20 -4,85%09.11. Quartalszahlen Q3
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
DAX
25.820,36 -1,92%20:28 Der weltweite Kursrutsch bei Tech- und Chipwerten belastete den DAX am Freitag schwer. Nach dem Rekordhoch vom Donnerstag bei rund 26.693 Zählern stürzte er temporär um mehr als 1.000 Punkte ab und verlor letztendlich 1,92 Prozent auf 25.820,36 Punkte. Der Grund war ein Ausverkauf von Tech- und KI-Titeln an der Wall Street, ausgelöst durch die Furcht vor einer schärferen Regulierung von KI-Firmen und Rechenzentren nach dem Erfolg der US-Demokraten bei den Midterms. Dies schürte Zweifel an der Rentabilität der enormen Investitionen. Zudem wächst vor dem geplanten Börsengang von Anthropic der Widerstand von Investoren gegen die Billionenbewertung des KI-Unternehmens, da anhaltende Quartalsverluste und hohe Kosten belasten.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.231,54 -0,55%09:27 Mit deutlichen Verlusten ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den Handel starten. Am Donnerstag hatte der Leitindex der Eurozone bereits 0,55 Prozent auf 6231,54 Punkte nachgegeben. Belastend wirkt der Ausverkauf an der Wall Street: Aus Furcht vor einer strengeren KI-Regulierung nach dem Wahlerfolg der Demokraten brach der Nasdaq 100 um 6,4 Prozent ein, so stark wie seit dem Corona-Crash 2020 nicht mehr. In Japan verlor der Nikkei 225 fast 6 Prozent. Unter Druck stehen vor allem Chipwerte. Auf der Agenda stehen zudem Daten zur deutschen Industrieproduktion. Am Nachmittag folgt der US-Arbeitsmarktbericht, von dem sich die Anleger Hinweise auf die weitere Zinspolitik der Fed erhoffen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.820,36 -1,92%09:09 Deutlich schwächer ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Am Donnerstag hatte er bei 26.692,90 Zählern noch ein Rekordhoch markiert, war dann aber im Sog der Wall Street gedreht und 0,43 Prozent tiefer bei 26.325,01 Punkten aus dem Handel gegangen. Belastend wirkt der Einbruch der Technologiewerte: Der Nasdaq 100 verlor 6,4 Prozent und damit so viel wie zuletzt im März 2020, der Chipindex SOX brach um mehr als zwölf Prozent ein. In Tokio gab der Nikkei um sechs Prozent nach. Im Tagesverlauf richtet sich der Blick auf die deutsche Industrieproduktion für September und am Nachmittag auf den US-Arbeitsmarktbericht. Zudem legt Daimler Truck Zahlen vor.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Uniper
43,90 +1,97%15:29 Uniper will im Vorfeld der geplanten Reprivatisierung die Dividende erhöhen. Der verstaatlichte Energiekonzern kündigte an, der Hauptversammlung 2027 für das Geschäftsjahr 2026 eine Ausschüttung von 77 Cent je Aktie vorzuschlagen. Das entspricht einem Anstieg von sieben Prozent gegenüber den zuletzt gezahlten 72 Cent. Der Bund prüft derzeit einen Rückzug aus seiner Beteiligung, der entweder über einen Anteilsverkauf oder einen Börsengang erfolgen könnte.
Quelle: Goyax-RedaktionTesla Inc.
321,35 +4,96%12:58 Tesla will die Produktion des Cybertrucks in seinem Werk in Texas Mitte 2027 einstellen, um Kapazitäten für die Fertigung des autonomen Robotaxis Cybercab freizumachen. Ob der Elektro-Pickup an einem anderen Standort weitergebaut oder vollständig eingestellt wird, ist noch unklar. Der Cybertruck blieb trotz seiner Positionierung als Konkurrenz zu den Pickups von Ford und General Motors hinter den Erwartungen zurück. Neben dem umstrittenen Design belasteten auch Qualitätsprobleme und mehrere Rückrufe das Modell. Das Cybercab ist ein zentraler Bestandteil von Elon Musks Plänen, Tesla stärker auf autonome Fahrzeuge auszurichten.
Quelle: Goyax-RedaktionDaimler Truck
40,38 -2,98%12:57 Daimler Truck hat im dritten Quartal dank einer deutlichen Erholung in Nordamerika den bereinigten operativen Gewinn auf 1,124 Milliarden Euro gesteigert, nach 648 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz im Industriegeschäft legte um 20 Prozent auf 11,6 Milliarden Euro zu. Die bereinigte Umsatzrendite verbesserte sich auf 9,1 Prozent. Treiber war vor allem ein Absatzplus von 51 Prozent in Nordamerika, wo Spediteure nach längerer Zurückhaltung ihre Flotten erneuern. Insgesamt verkaufte der Konzern 26 Prozent mehr Fahrzeuge. Die Jahresprognose bestätigte Daimler Truck.
Quelle: Goyax-Redaktion