Termine
Evotec
4,632 +0,65%11.06. Hauptversammlung
EUR/USD
1,154 +0,01%11.06. USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche), Erzeugerpreise 5/26
EuroStoxx 50 PR
6.009,95 -0,66%11.06. EUR: EZB Zinsentscheid
Adobe Systems
201,70 -0,32%11.06. Quartalszahlen Q2
DAX
24.210,58 +0,06%12.06. DEU: Verbraucherpreise 5/26 (endgültig)
EUR/USD
1,154 +0,01%12.06. USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 6/26 (vorläufig)
Nikkei 225
64.217,27 +0,06%12.06. JPN: Industrieproduktion 4/26 (endgültig)
Traton
32,90 +0,61%16.06. Hauptversammlung
Befesa
34,00 +0,89%16.06. Hauptversammlung
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
Nikkei 225
64.217,27 +0,06%10:30 An der Börse Tokio legte der Nikkei 225 am Donnerstag nur minimal zu. Er gewann 0,06 Prozent auf 64.1217,27 Punkte. Die aktuelle Schwäche bei Technologiewerten belastete den Handel. Dazu gesellte sich der Nahost-Konflikt. In der letzten Nacht griffen die USA erneut Ziele im Iran an, woraufhin Teheran mit der kompletten Schließung der Straße von Hormus reagierte.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
6.009,95 -0,66%10:09 Am Donnerstagmorgen zeigt sich der Auswahlindex der Eurozone etwas überraschend von der weiteren Eskalation im Nahost-Konflikt unbeeindruckt. Er steigt bis 9:47 Uhr um 0,69 Prozent auf 6.051,27 Punkte. Auch in der letzten Nacht haben die USA Ziele im Iran bombardiert, worauf Teheran mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus reagierte und drohte, jeden Versuch der Durchfahrt mit Waffengewalt unterbinden. Nachrichten, die die Ölpreise aktuell wieder nach oben treiben. Die Frage, ob die vereinbarte Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran das Papier wert ist, auf de sie festgehalten worden ist, dürfte die Anleger auch in den nächsten Tagen, möglicherweise Wochen oder noch länger weiterbeschäftigen. Mit dem Versuch, ein Abkommen zwischen beiden Parteien mit Waffengewalt durchzuboxen, um die Straße von Hormus wiederzueröffnen und auch möglichst rasch den Krieg wieder zu beenden, scheinen die USA mit dem Iran auf den falschen Gegner getroffen zu sein. Die Anleger richten ihren Blick heute zudem auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank. Angesichts steigender Energiepreise und der Erwartung einer steigenden Inflation rechnen Markteilnehmer mit einer Erhöhung des Leitzinssatzes um 0,25 Basispunkte.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
24.220,95 +0,11%10:05 Im frühen Handel am Donnerstag tut sich der deutsche Leitindex schwer. Einmal mehr müssen sich die Anleger mit dem Iran-Konflikt auseinandersetzen. Auch in der letzten Nacht haben die USA Ziele im Iran bombardiert, worauf Teheran mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus reagierte und drohte, jeden Versuch der Durchfahrt mit Waffengewalt unterbinden. Nachrichten, die die Ölpreise aktuell wieder nach oben treiben. Die Frage, ob die vereinbarte Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran das Papier wert ist, auf de sie festgehalten worden ist, dürfte die Anleger auch in den nächsten Tagen, möglicherweise Wochen oder noch länger weiterbeschäftigen. Mit dem Versuch, ein Abkommen zwischen beiden Parteien mit Waffengewalt durchzuboxen, um die Straße von Hormus wiederzueröffnen und auch möglichst rasch den Krieg wieder zu beenden, scheinen die USA mit dem Iran auf den falschen Gegner getroffen zu sein. Die Anleger richten ihren Blick heute zudem auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank. Angesichts steigender Energiepreise und der Erwartung einer steigenden Inflation rechnen Markteilnehmer mit einer Erhöhung des Leitzinssatzes um 0,25 Basispunkte.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Heidelb. Dr.
1,465 +0,27%10.06. Heidelberg Druck setzt weiter auf Diversifikation. Um den schleppenden Geschäft mi Druckmaschinen entgegenzutreten, wollen die Heidelberger neben der Ladetechnik für Elektromobilität nun auch is Rüstungsgeschäft einsteigen. Mit seinem us-israelischen Partner Ondas sollen über das gemeinsame Joint Venture Onberg zunächst Drohnenabwehrsysteme vertrieben und zu einem späteren Zeitpunkt auch in Serie gefertigt werden. Darüber plane man auch die Zusammenarbeit mit einem auf Drohnentechnik spezialisierten Unternehmen aus der Ukraine.
Quelle: Goyax-RedaktionRoche
354,20 +1,63%09.06. Roche hält trotz der geplanten Einsparungen im deutschen Gesundheitswesen an seinen Investitionsplänen fest und wird wie vorgesehen mehr als 600 Millionen Euro in ein neues Diagnostik-Produktionszentrum in Penzberg investieren. Die größte Einzelinvestition des Konzerns in Deutschland soll bis 2027 fertiggestellt werden, der Produktionsstart ist für 2028 geplant. Rund 200 Mitarbeiter sollen dort beschäftigt werden. Während Roche an seinen Plänen festhält, haben Eli Lilly seine ursprünglich angekündigten Investitionen in Deutschland deutlich reduziert und Boehringer Ingelheim seine geplanten Ausgaben vollständig gestrichen. Beide Unternehmen begründeten dies mit dem geplanten Sparpaket der Bundesregierung im Gesundheitswesen.
Quelle: Goyax-RedaktionAlibaba Group Holding Ltd.
11,99 -5,89%09.06. Die USA haben die chinesischen Unternehmen Alibaba, Baidu und BYD auf eine Liste von Firmen gesetzt, die nach Einschätzung des US-Verteidigungsministeriums das chinesische Militär unterstützen. Die Unternehmen erfüllten dem Pentagon zufolge die Kriterien für die Einstufung als „chinesische Militärunternehmen“ und seien zugleich in den USA aktiv. Die Entscheidung könnte die geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen zwischen den USA und China weiter verschärfen.
Quelle: Goyax-Redaktion