Termine
DAX
24.478,47 -0,91%20.04. DEU: Erzeugerpreise 3/26
Steel Dynamics Inc.
173,50 +4,77%20.04. Quartalszahlen Q1
Nikkei 225
58.824,89 +0,60%20.04. JPN: Dienstleistungsindex 2/26
Beiersdorf
77,36 -1,53%21.04. Quartalszahlen Q1
DAX
24.478,47 -0,91%21.04. DEU: ZEW-Konjunkturerwartungen 4/26
EUR/USD
1,177 +0,32%21.04. USA: Einzelhandelsumsatz 3/26
3M Co.
130,00 -1,37%21.04. Quartalszahlen Q1
Hamborner Reit
4,745 -1,56%22.04. Geschäftsbericht
flatexDegiro
38,78 +0,94%22.04. Quartalszahlen Q1
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
Nikkei 225
58.824,89 +0,60%10:19 Die Börse Tokio konnte zum Start in die neue Handelswoche leichte Gewinne verzeichnen. Der japanische Leitindex stieg um 0,6 Prozent auf 58.824,89 Punkte. Gestützt wurde der Handel durch Aufschläge beim Technologietiteln. Größere Kursgewinne sind dabei durch die jüngste Entwicklung im Nahost-Konflikt ausgeblieben. Nachdem der Iran erst am Freitag die Freigabe der Straße von Hormus für Handelsschiffe bis zum Ende der Waffenruhe im Libanon verkündet hatte, folgte am Samstag bereits die Kehrtwende, da die USA der erhofften Freigabe der iranischen Häfen nicht nachgekommen sind. Darüber hinaus hatten die USA gestern ein iranisches Schiff unter ihre Kontrolle gebracht, was in Teheran als Piraterie bezeichnet worden ist. Ob beide Parteien ihre Verhandlungen wie eigentlich geplant in Pakistan noch vor Ende der untereinander ausgehandelten Waffenruhe am Mittwoch fortsetzen, ist derzeit eher fraglich.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
6.057,71 +2,10%10:07 Nach dem Kursprung vom Freitag geht es im frühen Handel am Montag beim EuroStoxx 50 wieder klar abwärts. Bis 9:44 Uhr gibt er 1,37 Prozent auf 5.974,42 Punkte nach. Auslöser für die Kursgewinne am Freitag war die Entscheidung des Irans, die Straße von Hormus zumindest bis zum Ende der Waffenruhe im Libanon wieder für Handelsschiffe freizugeben. Schon einen Tag später kam die Kehrtwende, da die USA der vom Iran erhofften Freigabe seiner eigenen Häfen nicht nachgekommen sind und diese auch weiterhin blockieren. Weiter zugespitzt hat sich die Situation gestern, als die USA ein iranisches Schiff unter Beschuss genommen, es geentert und stillgelegt haben. Der Iran betrachtet dies als Piraterie und kündigte Vergeltungsmaßnahmen an. Darüber hinaus erteilte er weiteren Verhandlungen mit den USA eine Absage. Die USA setzen neben ihren Drohungen weiterhin auf Verhandlungen. Ob diese wie geplant heute in Pakistan zustande kommen, ist derzeit eher fraglich. Am Mittwoch läuft zudem die von beiden Parteien vereinbarte Waffenruhe aus. Die aktuelle Situation im Nahen Osten befeuert einmal mehr die Ölpreise, die heute wieder deutlich gestiegen sind.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
24.495,18 -0,84%10:06 Nach dem Kursprung vom Freitag stehen die Vorzeichen an der Börse Frankfurt am Montagmorgen wieder klar auf rot. Auslöser für die Kursgewinne am Freitag war die Entscheidung des Irans, die Straße von Hormus zumindest bis zum Ende der Waffenruhe im Libanon wieder für Handelsschiffe freizugeben. Schon einen Tag später kam die Kehrtwende, da die USA der vom Iran erhofften Freigabe seiner eigenen Häfen nicht nachgekommen sind und diese auch weiterhin blockieren. Weiter zugespitzt hat sich die Situation gestern, als die USA ein iranisches Schiff unter Beschuss genommen, es geentert und stillgelegt haben. Der Iran betrachtet dies als Piraterie und kündigte Vergeltungsmaßnahmen an. Darüber hinaus erteilte er weiteren Verhandlungen mit den USA eine Absage. Die USA setzen neben ihren Drohungen weiterhin auf Verhandlungen. Ob diese wie geplant heute in Pakistan zustande kommen, ist derzeit eher fraglich. Am Mittwoch läuft zudem die von beiden Parteien vereinbarte Waffenruhe aus. Die aktuelle Situation im Nahen Osten befeuert einmal mehr die Ölpreise, die heute Morgen wieder deutlich gestiegen sind. Der DAX notiert um 9:58 Uhr 1,47 Prozent tiefer bei 24.340,25 Punkten.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Netflix Inc.
81,53 -1,37%17.04. Netflix übertrifft im ersten Quartal die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich, enttäuscht jedoch mit einem schwächeren Ausblick. Der Gewinn wurde durch eine Einmalzahlung im Zusammenhang mit einer gescheiterten Transaktion mit Warner Bros. Discovery gestützt. Für das laufende Quartal prognostiziert Netflix niedrigere Werte als vom Markt erwartet, unter anderem wegen Abschreibungen auf Inhalte. Die Margen sollen sich erst in der zweiten Jahreshälfte erholen. Zudem kündigt Chairman Reed Hastings seinen Rücktritt an.
Quelle: Goyax-RedaktionSamsung Electronics Co. Ltd.
3.160,00 -2,77%17.04. Bei Samsung Electronics droht ein groß angelegter Arbeitskonflikt: Bis zu 40.000 Beschäftigte könnten an einer Kundgebung teilnehmen, um mehr Druck in den Tarifverhandlungen aufzubauen. Hintergrund sind hohe Konzerngewinne, an denen die Mitarbeiter stärker beteiligt werden wollen (Forderung: 15 Prozent). Für den Zeitraum vom 21. Mai bis 7. Juni 2026 steht ein möglicher 18-tägiger Streik im Raum, der die Produktion erheblich beeinträchtigen könnte. Das Management versucht juristisch gegen mögliche Arbeitskampfmaßnahmen vorzugehen.
Quelle: Goyax-RedaktionHeidelb. Dr.
1,619 -1,04%16.04. Eine Gewinnwarnung belastet die Aktie von Heidelberger Druck. Der Konzern senkt seine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026. Das Umsatzziel werde zwar währungsbereinigt erreicht. Die um Sondereinflüsse bereinigte operative Marge soll nur noch bei rund 6,6 Prozent liegen (zuvor 71, Prozent). Gründe seien unter anderem zeitlich vorgezogene Aufwendungen für neue Geschäftsfelder außerhalb des Kerngeschäfts, insbesondere aufgrund des erfolgreichen Starts im Bereich Verteidigung.
Quelle: Goyax-Redaktion