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Termine

EUR/USD
1,146 +0,02%

17.09. USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe,Baubeginne und Baugenehmigungen/Hausverkäufe 8/26

EuroStoxx 50 PR
6.266,50 +0,48%

17.09. EUR: Erzeugerpreise 8/26 (2. Schätzung)

DAX
25.537,75 +0,53%

18.09. DEU: Erzeugerpreise 8/26, Großer Verfallstag an den Derivatemärkten

EUR/USD
1,146 +0,02%

18.09. USA: Industrieproduktion 8/26, Frühindikator 8/26

EuroStoxx 50 PR
6.266,50 +0,48%

18.09. EUR: Bauproduktion 7/26

Nikkei 225
64.254,72 +0,62%

18.09. JPN: Verbraucherpreise 8/26, Zinsentscheidung Notenbank

TUI
6,578 +0,77%

22.09. Buchungsupdate

EUR/USD
1,146 +0,02%

22.09. USA: ADP-Arbeitsmarktbericht

EuroStoxx 50 PR
6.266,50 +0,48%

22.09. EUR: Index Verbrauchervertrauen 9/26

Ad-hoc Meldungen

Marktberichte

DAX
25.537,75 +0,53%

16.09. Leicht erholt zeigte sich der Dax am Mittwoch. Der deutsche Leitindex gewann 0,53 Prozent auf 25.537,75 Punkte, blieb damit aber in Reichweite seines tiefsten Niveaus seit Ende Juli. Für eine Verschnaufpause sorgte der Anleihemarkt: Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen kam von ihrem Hoch bei 5,04 Prozent zurück, dem höchsten Stand seit 2007. Auch der Ölpreis stoppte seinen steilen Anstieg, Brent gab um 0,6 Prozent auf rund 108 Dollar je Barrel nach. Gestützt wurde der Index zudem von Halbleiterwerten, positive Signale von ASML und SK Hynix halfen Infineon und Siemens. Im Fokus stand am Abend der Zinsentscheid der Fed, bei dem der Markt mit über 90 Prozent Wahrscheinlichkeit die erste US-Zinserhöhung seit 2023 erwartete.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
64.284,23 +0,67%

16.09. Die Börse Tokio verzeichnete am Mittwoch leichte Kursgewinne. Für den japanischen Leitindex ging es um 0,69 Prozent auf 63.923 Punkte aufwärts. Gestützt wurde der Handel durch die leicht gefallenen Ölpreise. Höhere Kursgewinne blieben angesichts der heute anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank jedoch aus.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
6.266,50 +0,48%

16.09. Gestützt durch leicht gefallene Ölpreise legt der EuroStoxx 50 am Mittwochmorgen leicht zu. Um 9:50 Uhr weist er ein Plus von 0,42 Prozent auf 6.262,42 Punkte aus. Mit einem regen Handel rechnen Marktbeobachter heute aufgrund der nach Börsenschluss in Frankfurt anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank nicht. Angesichts der hohen Inflation und Sorgen um die Staatsfinanzen rechenen Analysten beim US-Leitzinssatz mit einer Erhöhung um 25 Basispunkte. Unter Druck geriet der Bitcoin, der gestern temporär unter der Marke von 75.000 US-Dollarn notierte. Der US-Senat hatte zuvor ein von Donald Trump und den Republikanern eingebrachtes Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen blockiert.

Quelle: Goyax-Redaktion

Kurzmeldungen

OMV AG
72,10 -0,89%

16.09. OMV hat gemeinsam mit der libyschen National Oil Corporation (NOC) den Ölfund „Essar“ im Sirte-Becken als wirtschaftlich rentabel eingestuft. Die förderbaren Vorkommen werden auf bis zu 45 Millionen Barrel Öl geschätzt. OMV hält zwölf Prozent an dem Konzessionsgebiet. Nach Inbetriebnahme soll das Feld rund 6.000 Barrel Öl pro Tag fördern. Libyen zählt für OMV zu den strategischen Förderregionen; Ende 2024 nahm der Konzern dort nach mehr als zehn Jahren Unterbrechung seine Exploration wieder auf.

Quelle: Goyax-Redaktion
VW Vz.
78,82 -2,26%

16.09. Audi-Chef Gernot Döllner kündigte eine umfassende interne Neuaufstellung und einen verschärften Sparkurs an, um die Krise bei der VW-Tochter zu bewältigen. Er fordert schlankere Strukturen, kompaktere Organisationen sowie deutlich schnellere Prozesse und Entscheidungen. Zwar gibt es für das gefährdete Werk in Neckarsulm nach 2034 weiterhin keine Folgebelegung, doch stellte Döllner klar, dass eine Schließung keineswegs beschlossen sei. Der klare Auftrag laute vielmehr, dort über strukturelle Maßnahmen eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur zu erreichen. Auch am Hauptstandort Ingolstadt müsse substanziell gespart werden. Ungeachtet des enormen Spardrucks hält Audi an seinen ehrgeizigen Formel 1-Plänen fest: Das Ziel bleibt unverändert, im Jahr 2030 um die Weltmeisterschaft zu fahren. Als Hauptgründe für die aktuelle Disruption nannte der Audi-Chef den starken Gegenwind auf dem chinesischen Markt und die weltweiten Verschiebungen beim Umstieg auf die Elektromobilität.

Quelle: Goyax-Redaktion
Bayer
48,72 +0,06%

15.09. Im US-Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Roundup hat Bayer für den vorgeschlagenen Sammelvergleich über 7,25 Milliarden Dollar geworben. Mit der Vereinbarung sollen Zehntausende Klagen wegen möglicher Krebsrisiken durch das glyphosathaltige Mittel beigelegt werden. Bayer würde über bis zu 21 Jahre maximal 7,25 Milliarden Dollar zahlen. Kritiker halten die Summe für zu niedrig und sehen Nachteile für Kläger. Eine Entscheidung des zuständigen Gerichts in Missouri wurde zunächst nicht erwartet.

Quelle: Goyax-Redaktion