Termine
Nordex
37,52 -2,60%30.10. Quartalszahlen Q3
PSI
45,10 +0,45%30.10. Quartalszahlen Q3
Hella
69,20 -1,42%30.10. Quartalszahlen Q3
Fuchs
44,30 -0,81%30.10. Quartalszahlen Q3
Euro 50 Ind.
6.207,07 +0,64%30.10. EUR: BIP Q3/26 (1. Veröffentlichung), Arbeitslosenquote 9/26
Sanofi
79,37 +4,34%30.10. Quartalszahlen Q3
British Petroleum
7,509 -0,49%30.10. Quartalszahlen Q3
AbbVie Inc.
262,60 +1,00%30.10. Quartalszahlen Q3
Chevron
210,50 +1,18%30.10. Quartalszahlen Q3
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
Euro 50 Ind.
6.207,07 +0,64%09:24 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Am Donnerstag hatte er noch 0,64 Prozent auf 6.207,07 Zähler gewonnen. Belastend wirken enttäuschende Quartalszahlen von Amazon und Intel, die beide nach US-Börsenschluss berichteten. Zudem schürten die KI-Ausgaben von Alphabet erneut Sorgen über die hohen Investitionen, der Nasdaq 100 verlor 1,38 Prozent. In Asien gab der Nikkei 225 um 2,4 Prozent nach. Hinzu kommt der steigende Ölpreis, Brent notiert bei gut 116 Dollar je Barrel. Trotz allem winkt dem Dax ein Wochenplus von rund 3,2 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.818,21 -0,85%09:07 Mit einem Minus ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Am Donnerstag hatte er noch 1,31 Prozent auf 26.039,68 Zähler gewonnen. Belastend wirken enttäuschende Quartalszahlen von Amazon und Intel, die beide nach US-Börsenschluss berichteten. Zudem schürten die KI-Ausgaben von Alphabet erneut Sorgen über die hohen Investitionen, der Nasdaq 100 verlor 1,38 Prozent. In Asien gab der Nikkei 225 um 2,4 Prozent nach. Hinzu kommt der steigende Ölpreis, Brent notiert bei gut 116 Dollar je Barrel. Trotz allem winkt dem Dax ein Wochenplus von rund 3,2 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
63.290,11 -2,12%08:35 Mit einem deutlichen Minus hat sich der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex verlor 2,12 Prozent auf 63.290,11 Punkte. Belastet wurde der Markt von einem erneuten Ausverkauf bei Technologiewerten, der von der Wall Street übergriff. Zusätzlich drückten die nachbörslichen Zahlen von Amazon und Intel: Beide Konzerne offenbarten einen enormen Mittelverbrauch, was die Zweifel an der Profitabilität der hohen KI-Investitionen verstärkte. In Tokio gaben Chipwerte wie Advantest, Kioxia und SoftBank deutlich nach. Auch der Zinsentscheid der Bank of Japan bot keine Entlastung: Die Notenbank beließ den Leitzins zwar wie erwartet bei 1,25 Prozent, deutete aber eine mögliche Erhöhung im Dezember an.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
VW Vz.
69,74 -0,29%13:05 Volkswagen hat die Weiterentwicklung des künftigen Elektro-Golf (ID. Golf) in Wolfsburg vorerst gestoppt. Hintergrund sind die angespannte Geschäftslage der Kernmarke und der damit verbundene Sparzwang. Im dritten Quartal rutschte die operative Rendite der Marke VW auf minus 0,9 Prozent, nachdem im Vorjahreszeitraum noch 1,8 Prozent erreicht worden waren. In den ersten neun Monaten sank die Umsatzrendite von 2,3 auf 1,3 Prozent. Auch die Markengruppe Core mit Seat/Cupra und Skoda verzeichnete einen Rückgang der operativen Rendite von 4,4 auf 4,1 Prozent. Der Konzern will angesichts der schwierigen Marktlage seine Kostenbasis verbessern und Investitionen stärker priorisieren.
Quelle: Goyax-RedaktionFUCHS SE
37,55 -3,72%13:04 Fuchs hat nach einer starken Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten seine Jahresprognose angehoben. Der Schmierstoffhersteller erwartet für das Gesamtjahr nun ein operatives Ergebnis (EBIT) von rund 500 Millionen Euro und einen Umsatz von etwa 4,1 Milliarden Euro. In den ersten neun Monaten stieg das EBIT gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25 Prozent auf 409 Millionen Euro. Der Umsatz erhöhte sich um 16 Prozent auf rund 3,13 Milliarden Euro. Als Gründe nannte das Unternehmen höhere Absatzmengen und inflationsbedingte Preissteigerungen.
Quelle: Goyax-RedaktionBayer
50,40 +5,55%13:03 Bayer hat in einem weiteren Glyphosat-Prozess im US-Bundesstaat Missouri einen juristischen Erfolg erzielt. Eine Geschworenenjury entschied einstimmig zugunsten des Konzerns. Das Urteil könnte die Bemühungen erleichtern, die milliardenschweren Rechtsstreitigkeiten in den USA beizulegen. Nachdem Bayer bereits im Juni vor dem Obersten US-Gericht einen wichtigen Erfolg erzielt hatte, steht nun eine richterliche Entscheidung über einen geplanten Sammelvergleich aus. Dieser sieht über einen Zeitraum von bis zu 21 Jahren Zahlungen von insgesamt maximal 7,25 Milliarden US-Dollar vor.
Quelle: Goyax-Redaktion