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Termine

DAX
24.856,47 +1,20%

23.01. DEU: HCOB PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 1/26 (1. Veröffentlichung)

EUR/USD
1,175 -0,03%

23.01. USA: S&P Global PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 1/26 (1. Veröffentlichung),Uni Michigan Verbr

EuroStoxx 50 PR
5.956,17 +1,25%

23.01. EUR: HCOB PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 1/26 (1. Veröffentlichung)

23.01. Geschäftszahlen

Nikkei 225
53.688,89 +1,73%

23.01. JPN: BoJ, Zinsentscheid, Verbraucherpreise 12/25,S&P Global PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 1

DAX
24.856,47 +1,20%

26.01. DEU: ifo-Geschäftsklima 1/26

Stabilus
19,22 +1,59%

26.01. Quartalsmitteilung Q1

EUR/USD
1,175 -0,03%

26.01. USA: Auftragseingang langlebige Güter 11/25 (vorläufig)

Ryanair
29,22 -0,31%

26.01. Quartalszahlen Q3

Ad-hoc Meldungen

Marktberichte

DAX
24.856,47 +1,20%

22.01. Der Dax konnte am Donnerstag seine Talfahrt stoppen. Der deutsche Leitindex legte um 1,20 Prozent auf 24.856,47 Punkte zu. Damit näherte er sich wieder der psychologisch wichtigen Marke von 25.000 Punkten. US-Präsident Trump hat seine jüngsten Zoll-Ankündigungen gegen Gegner seiner Grönland-Pläne zurückgenommen, nachdem er sich mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte auf ein Abkommen geeinigt hat. Wie Trump auf Truth Social schrieb, habe man den Rahmen für ein künftiges Abkommen in Bezug auf Grönland und sogar die gesamte Arktisregion geschaffen. Somit ist die Gefahr eines erneuten Handelskonflikts vorläufig vom Tisch. Davon profitierten insbesondere die Autowerte. VW war mit einem Plus von 6,5 Prozent Tagesgewinner im Dax.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.956,17 +1,25%

22.01. An Europas Börsen geht es am Donnerstagvormittag deutlich aufwärts. Investoren reagieren mit Erleichterung auf neue Nachrichten zum Grönland-Streit. Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte soll sich die USA auf einen Rahmen für ein mögliches zukünftiges Abkommen zu Grönland geeinigt haben. Die Androhung neuer US-Zölle ab dem 1. Februar gegen acht europäische Länder zog US-Präsident Trump daraufhin zurück.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
24.856,47 +1,20%

22.01. Nach mehreren schwachen Handelstagen in Folge eröffnet der deutsche Aktienmarkt den Donnerstagshandel mit klaren Kursgewinnen. Etwa eine halbe Stunde nach Handelsstart zieht der Dax um 1,29 Prozent auf 24.878,57 Punkte an. Die Androhung neuer US-Zölle ab dem 1. Februar gegen acht europäische Länder ist wieder vom Tisch. Man soll sich nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte auf einen Rahmen für ein mögliches zukünftiges Abkommen zu Grönland geeinigt haben. Die Meldung sorgt für Erleichterung an den Aktienmärkten.

Quelle: Goyax-Redaktion

Kurzmeldungen

VW Vz.
104,10 +1,86%

22.01. Die Pre-Close-Calls von Mercedes-Benz, Porsche und Volkswagen bestätigen die Jahresprognosen der Deutschen Bank für 2026. Positiv überrascht habe vor allem Volkswagen mit einem Netto-Cashflow von rund sechs Milliarden Euro im Jahr 2025, deutlich über der Analystenerwartung von 1,5 Milliarden Euro. Haupttreiber waren geringeres Umlaufvermögen und niedrigere Investitionen. Volkswagen könnte damit den höchsten Free-Cashflow unter den deutschen Autoherstellern erzielt haben; die Aktie bleibt Top-Empfehlung der Analysten.

Quelle: Goyax-Redaktion
Rheinmetall
1.763,50 -4,68%

22.01. Rheinmetall stellt für das laufende Jahr einen möglichen Auftragseingang von bis zu 80 Milliarden Euro im internationalen Geschäft in Aussicht. Konzernchef Armin Papperger verwies auf laufende Ausschreibungen, unter anderem für den Radpanzer Boxer, die Fregatten F126 und F127 sowie eine weitere Tranche der Puma-Schützenpanzer. Der Boxer-Auftrag allein könnte ein Volumen von 37,7 Milliarden Euro erreichen, die Fregattenprojekte jeweils rund zwölf bis 13 Milliarden Euro.

Quelle: Goyax-Redaktion
VW Vz.
104,10 +1,86%

22.01. Volkswagen rückt um rund sechs Prozent vor. Der Automobilkonzern profitierte von der Zurückziehung der jüngsten Zolldrohungen gegen acht europäische Länder von US-Präsident Trump. Zudem hatte Volkswagen am Mittwochabend für das Jahr 2025 einen überraschend hohen freien Finanzmittelzufluss gemeldet. Der sogenannte Netto-Cashflow liege mit rund 6 Milliarden Euro eine Milliarde Euro über dem 2024er-Wert. Die Konzern-Prognose hatte zuvor bei 0 Milliarden Euro gelegen.

Quelle: Goyax-Redaktion