Termine
Bechtle
31,24 +1,89%08.05. Quartalszahlen Q1
Draegerw. Vz.
91,00 -0,22%08.05. Hauptversammlung
Krones
126,00 -1,10%08.05. Quartalszahlen Q1
SEDLMAYR GRUND U.IMMOBILIEN AG
1.290,00 -0,77%08.05. Ordentliche Hauptversammlung
Sto SE
100,20 +1,21%08.05. Quartalszahlen Q1
Villeroy & Boch AG
17,15 -2,56%08.05. oOrdentliche Hauptversammlung
DAX
24.409,16 -1,03%08.05. DEU: Handelsbilanz 3/26, Industrieproduktion 3/26
Commerzbank
35,48 -2,39%08.05. Quartalszahlen Q1
Evonik
17,43 +2,77%08.05. Quartalszahlen Q1
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
DAX
24.409,16 -1,03%09:15 Mit einem Minus ist der Dax am Freitag in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Eine erneute Eskalation im Nahen Osten sorgt für Verunsicherung. In der Straße von Hormus soll es zwischen den USA und dem Iran zu neuen Gefechten gekommen sein. Zudem soll das US-Militär einzelne Ziele im ran angegriffen haben. Für Aufmerksamkeit sollte außerdem der Zollstreit zwischen den USA und der EU sorgen. US-Präsident Donald Trump hat der EU eine Frist bis zum 4. Juli zur Umsetzung der Handelsvereinbarung gesetzt. Sollte die EU ihre Verpflichtungen nicht erfüllen, drohte Trump mit deutlich höheren Zöllen. Gleichzeitig erklärte ein US-Handelsgericht die von Trump verhängten globalen Zölle von zehn Prozent für unzulässig.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
62.713,65 -0,45%08:57 Leichte Verluste musste der Nikkei 225 am Freitag hinnehmen. Der japanische Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 62.713,65 Punkte nach. Die eh schon wacklige Waffenruhe zwischen den USA und Iran wurde unterbrochen. In der Straße von Hormus soll es zwischen beiden Ländern zu neuen Gefechten gekommen sein. Zudem soll das US-Militär einzelne Ziele im ran angegriffen haben. Außerdem gibt es Sorgen um die Lieferketten für Künstliche Intelligenz (KI).
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
24.409,16 -1,03%07.05. Nach kaum verändertem Handelsstart drehte der deutsche Aktienmarkt am Nachmittag klar in die Verlustzone ab. Der Dax beendete den Donnerstagshandel 1,02 Prozent schwächer bei 24.663,61 Punkten. Nach einem kurzen Sprung über 25.000 Punkte erwies sich diese Hürde jedoch noch als zu groß. Der Krieg im Iran blieb weiterhin das dominierende Thema an der Börse. Grundsätzlich blieb die Hoffnung auf eine Beilegung des Konflikts bestehen. Laut Einschätzung von US-Präsident Donald Trump war eine Einigung in den kommenden Tagen möglich. Als größter Gewinner im Dax zog die Aktie von Henkel um 4,3 Prozent an. Die Entwicklung bei Umsatz und bereinigter operativer Marge des Konsumgüterkonzerns im ersten Quartal kamen am Markt gut an.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Internat. Cons. Airl. Group SA
4,480 -0,47%14:44 International Airlines Group (IAG) hat wegen stark gestiegener Kerosinkosten und Lieferengpässen infolge des Iran-Kriegs ihre Gewinnaussichten für das laufende Jahr gesenkt. Der Mutterkonzern von British Airways reiht sich damit in die Warnungen anderer Airlines wie Air France-KLM und easyJet ein. Eine neue konkrete Gewinnprognose nannte IAG nicht. Für 2026 erwartet der Konzern Kerosinkosten von rund neun Milliarden Euro, wobei 70 Prozent des Treibstoffbedarfs abgesichert sind.
Quelle: Goyax-RedaktionSony
17,60 +2,10%14:42 Sony erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Anstieg des Betriebsgewinns um elf Prozent auf 1,6 Billionen Yen. Gleichzeitig rechnet der japanische Unterhaltungskonzern mit rückläufigen Umsätzen im wichtigen Videospiele-Geschäft. Im vergangenen Geschäftsjahr stieg das operative Ergebnis zwar um 13,4 Prozent auf 1,45 Billionen Yen, blieb damit jedoch unter den Analystenerwartungen. Anleger sorgen sich zudem über mögliche Belastungen durch KI, steigende Speicherchippreise sowie Lieferkettenprobleme infolge des Iran-Kriegs, die die Margen von Elektronikherstellern wie Sony und Nintendo unter Druck setzen könnten.
Quelle: Goyax-RedaktionCommerzbank
35,52 -2,28%14:41 Bettina Orlopp hat die Restrukturierungsvorschläge von UniCredit erneut scharf kritisiert. Die Annahmen der italienischen Bank seien unrealistisch und würden die Commerzbank gezielt schlechter darstellen. Besonders das vorgeschlagene Kostensenkungsprogramm von 1,3 Milliarden Euro bis 2028 sei aus Sicht der Commerzbank mit hohen Risiken verbunden und könnte deutliche Ertragseinbußen nach sich ziehen. Laut Commerzbank würden die Pläne zudem den Abbau von rund 7000 Stellen erfordern und das Deutschland-Geschäft erheblich belasten. Die Bank selbst hatte zuvor den Abbau von 3000 Stellen angekündigt.
Quelle: Goyax-Redaktion