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Termine

Hypoport
71,10 -0,42%

30.03. Geschäftsbericht

30.03. Geschäftsbericht 2025

DAX
22.562,88 +1,18%

30.03. DEU: Verbraucherpreise 3/26 (vorläufig)

Suss MicroTec
49,04 -4,41%

30.03. Jahresfinanzbericht

EuroStoxx 50 PR
5.505,80 -1,08%

30.03. EUR: Wirtschaftsvertrauen/Industrievertrauen 3/26, Verbrauchervertrauen 3/26 (endgültig)

Energiekontor AG
34,95 +0,14%

31.03. Geschäftszahlen

Dt. Euroshop
20,30 -0,25%

31.03. Konzernabschluss 2025

DAX
22.562,88 +1,18%

31.03. DEU: Arbeitslosenzahlen 3/26

MBB SE
183,20 +1,10%

31.03. Geschäftsbericht

Ad-hoc Meldungen

Marktberichte

DAX
22.562,88 +1,18%

18:33 Der DAX stieg am Montag um 1,18 Prozent auf 22.562,88 Punkte. Er konnte sich damit der Umklammerung durch den Iran-Krieg zumindest für heute entziehen. Der Konflikt im Nahen Osten ging unterdessen weiter. Der US-Präsident lieferte einmal mehr widersprüchliche Signale. Er drohte mit Eskalation, sollte die Straße von Hormus nicht geräumt werden, sprach aber auch von Fortschritten bei Verhandlungen. Der Iran hingegen bombardierte am Wochenende Aluminiumhütten am Persischen Golf, die immens beschädigt worden seien. Das Statistische Bundesamt bestätigte die Befürchtung einer steigenden Teuerung aufgrund des Iran-Kriegs. In Deutschland stieg die Inflation im März um 2,7 Prozent an, zugleich der höchste Anstieg seit über zwei Jahren.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.505,80 -1,08%

10:07 Der Euro Stoxx 50 gibt am Montag im frühen Handel weiter nach. Die Eskalation im Iran-Konflikt ist weiterhin das bestimmende Thema am Markt. Die Ölpreise legte zuletzt wieder deutlich zu. Das schürt Inflationsängste und Konjunktursorgen. Zum Wochenstart rücken steigende Inflationsrisiken in den Fokus: In Deutschland dürften die Verbraucherpreise im März um 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat zulegen – der stärkste Anstieg seit September 2022. Treiber sind die kriegsbedingt steigenden Rohstoffpreise. Für zusätzliche Impulse sorgen morgen die anstehenden Inflationsdaten für die Eurozone.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
22.562,88 +1,18%

10:07 Mit weiteren Verlusten ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Die Eskalation im Iran-Konflikt ist weiterhin das bestimmende Thema am Markt. Die Ölpreise legte zuletzt wieder deutlich zu. Das schürt Inflationsängste und Konjunktursorgen. Zum Wochenstart rücken steigende Inflationsrisiken in den Fokus: In Deutschland dürften die Verbraucherpreise im März um 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat zulegen – der stärkste Anstieg seit September 2022. Treiber sind die kriegsbedingt steigenden Rohstoffpreise. Für zusätzliche Impulse sorgen morgen die anstehenden Inflationsdaten für die Eurozone.

Quelle: Goyax-Redaktion

Kurzmeldungen

CECONOMY AG
4,220 -0,71%

14:57 Die Übernahme von Ceconomy durch JD.com verzögert sich weiter. Grund ist eine noch ausstehende investitionskontrollrechtliche Freigabe in Österreich, deren Zeitpunkt unklar ist. Zwar liegen kartellrechtliche Genehmigungen in mehreren Ländern sowie investitionsrechtliche Freigaben in Italien und Frankreich bereits vor, doch ohne die Zustimmung aus Österreich ist der Abschluss der Transaktion weiterhin offen. In Deutschland und Spanien wird hingegen zeitnah mit den entsprechenden Freigaben gerechnet.

Quelle: Goyax-Redaktion
Sanofi
81,99 +1,61%

14:56 Der französische Pharmakonzern Sanofi hat in einer Spätphasenstudie zu seinem experimentellen Ekzem-Medikament Amlitelimab einen zweiten Fall von Kaposi-Sarkom, einer seltenen Form von Hautkrebs, gemeldet. Analysten der UBS weisen darauf hin, dass solche Erkrankungen zwar auch bei anderen Immunmodulatoren auftreten können, zusätzliche Risikofaktoren jedoch kritisch zu bewerten seien – insbesondere, wenn alternative Behandlungsmöglichkeiten ohne diese Risiken verfügbar sind. Sanofi betont hingegen weiterhin das Potenzial von Amlitelimab als praktikable und komfortable Therapieoption für Patienten mit atopischer Dermatitis. Der zweite Fall wurde auf der Jahrestagung der American Academy of Dermatology vorgestellt. Bereits im Januar hatte das Unternehmen im Zuge erster Ergebnisse aus zwei Phase-3-Studien einen ersten Fall berichtet.

Quelle: Goyax-Redaktion
Suss MicroTec
49,04 -4,41%

12:51 Der Halbleiter-Ausrüster Suss Microtec stellt sich nach dem Rekordjahr 2025 auf ein schwächeres Geschäft ein. Für 2026 erwartet das Unternehmen einen Umsatzrückgang auf 425 bis 485 Millionen Euro sowie eine sinkende Ebit-Marge von acht bis zehn Prozent. Als Grund wird ein Übergangsjahr genannt, wobei die Entwicklung stark vom Auftragseingang im ersten Halbjahr abhängt. Positiv: Der Auftragstrend aus Ende 2025 setzte sich zu Jahresbeginn fort. Insgesamt lag der Auftragseingang 2025 jedoch unter Vorjahr, der Auftragsbestand beträgt 266,8 Millionen Euro.

Quelle: Goyax-Redaktion