20:20 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 01:20 London (08:00 - 16:30) 02:20 Frankfurt (09:00 - 20:00) 10:20 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Finanznachrichten im Überblick

mehr Finanzkalender

Datum Wertpapier Termininfo Segment Kurs Abs. %
02.03.21 HelloFresh SE Inh O.N. Jahreszahlen MDAX 64,50 -1,40 -2,12
02.03.21 Kion Group AG Jahreszahlen MDAX 69,94 -1,56 -2,18
03.03.21 Vivendi S.A. Jahreszahlen CAC 40 28,57 -0,30 -1,04
03.03.21 Dialog Semiconductor plc Jahreszahlen 64,40 -0,02 -0,03
04.03.21 Drägerwerk AG Vz Jahreszahlen SDAX 63,30 -0,80 -1,25

mehr Marktberichte

📆 26.02. Belastet von schwachen Vorgaben aus den USA und Japan ist der EuroStoxx 50 am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen stieg am Donnerstag zwischenzeitlich auf die Marke von 1,6 Prozent an, der höchste Wert seit ca. einem Jahr. Mit Argusaugen schauen die Investoren daher heute auf Konjunkturdaten aus den USA. Auf der Agenda stehen die Einkommen und die Konsumausgaben.
📆 26.02. Mit Verlusten ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Zins- und Inflationsängste treiben die Anleger um. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen stieg am Donnerstag zwischenzeitlich auf die Marke von 1,6 Prozent an, der höchste Wert seit ca. einem Jahr. Mit Argusaugen schauen die Investoren daher heute auf Konjunkturdaten aus den USA. Auf der Agenda stehen die Einkommen und die Konsumausgaben.
📆 26.02. Deutliche Verluste verzeichnete der Nikkei 225 am Freitag und folgte damit dem massiven Einbruch an der Wall Street. Die Angst der Anleger vor steigenden Zinsen und einer steigenden Inflation führten zu den Ausverkäufen. Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen japanischen Anleihe stieg im Handelsverlauf auf den höchsten Stand seit Anfang 2016. Der japanische Leitindex gab um 3,99 Prozent auf 28.966,01 Punkte nach.
📆 25.02. Mit Verlusten hat sich der Dax am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Die weiter steigenden Zinsen, auch am deutschen Anleihemarkt, setzen die Aktienmärkte unter Druck. Analysten erklärten, dass durch die immensen Hilfspakete weltweit das Angebot an Staatsanleihen auch deutlich zunimmt. Damit diese auch gekauft werden, müssen die Preise sinken und die Zinsen steigen. Der deutsche Leitindex gab um 0,69 Prozent auf 13.879,33 Punkten nach.
📆 25.02. Kräftig aufwärts ging es an der Börse Tokio am Donnerstag. Gestützt wurde sie dabei von den guten Vorgaben der Wall Street. Dort erzielte der Dow Jones gar einen neuen Rekord. Positiv nahmen die Anleger auch die Aussagen von Jerome Powell auf. Wie bereits am Dienstag bekräftigte der Chef der US-Notenbank die Absicht, an der lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen, bis in den USA eine maximale Beschäftigung und das Inflationsziel erreicht würden.
📆 25.02. Mit grünem Vorzeichen startet der Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen. Er klettert bis 9:18 h um 0,31 Prozent auf 3.717,65 Punkte. Unterstützung kommt von den Börsen aus Übersee, die teils deutlich zulegen konnten. An der Wall Street verzeichnete der Dow Jones gar einen neuen Rekord. Wie bereits am Dienstag, meldete sich Jerome Powell auch gestern zu Wort. Der Chef der US-Notenbank Fed unterstrich erneut die Absicht, an der lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen, bis in den USA eine maximale Beschäftigung und das Inflationsziel erreicht würden.
📆 25.02. Im frühen Handel am Donnerstag geht es für den deutschen Leitindex aufwärts. Um 9:22 h weist er ein leichtes Plus von 0,16 Prozent auf 13.997,70 Punkte aus. Unterstützung kommt von den Börsen aus Übersee, die teils deutlich zulegen konnten. An der Wall Street verzeichnete der Dow Jones gar einen neuen Rekord. Wie bereits am Dienstag, meldete sich Jerome Powell auch gestern zu Wort. Der Chef der US-Notenbank Fed unterstrich erneut die Absicht, an der lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen, bis in den USA eine maximale Beschäftigung und das Inflationsziel erreicht würden.
📆 24.02. Der Dax ging am Mittwoch mit Gewinnen aus dem Handel. Gute Stimmung erzeugte Fed-Chef Powell. Er erklärte bei seiner halbjährlichen Anhörung vor dem US-Kongress, dass die konjunkturelle Erholung weiterhin uneinheitlich sei und noch längst nicht abgeschlossen. Deshalb werde die Fed an den jetzigen Wertpapierkäufen festhalten, um die Wirtschaft anzukurbeln. Auch deutsche Konjunkturdaten stützten. Das Statistische Bundesamt hat seine Ersteinschätzung für das Wachstum der deutschen Wirtschaft nach oben angepasst. Das BIP legte im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent zu. Der deutsche Leitindex verbesserte sich um 0,80 Prozent auf 13.976 Punkte.
📆 24.02. Am Mittwoch gab der japanische Leitindex deutlich nach. Er schloss 1,61 Prozent tiefer bei 29.671,70 Punkten. Händler sprachen von steigenden Inflationssorgen. Daneben wurde auf die US-Technologiebörse verwiesen, die am Vortag ihre Verluste zwar begrenzen konnte, es aus roten Gefilden jedoch nicht mehr herausschaffte. Unter Marktbeobachter werden die Stimmen lauter, die diese unlängst als heiß gelaufen ansehen.
📆 24.02. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es zur Wochenmitte erst einmal wieder aufwärts, nach dem er an den letzten beiden Tagen Verluste verzeichnet hatte. Um 9:31 h weist er einen Aufschlag von 0,25 Prozent auf 3.698,23 Punkte aus. Händler sprechen jedoch von einem eher unruhigen Marktumfeld, angesichts steigender Inflationserwartungen und kletternder Renditen bei Anleihen, auf die Anleger in schwierigen Zeiten gern als Alternative zu Aktien zurückgreifen. Aktien, die insbesondere von der Corona-Pandemie profitierten, könnten dabei das Nachsehen haben und Gewinnmitnahmen hinnehmen müssen. Händlern zufolge seien diese Papiere ohnehin heiß gelaufen. Für Erleichterung sorgen hingegen die Aussagen von Notenbanken. Nachdem die EZB jüngst die Anleger etwas beruhigen konnte, bestätigte nun auch die US-Notenbank Fed, weiterhin an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen. Bis zur US-Vollbeschäftigung würde es noch dauern, so Notenbank-Chef Jerome Powell.

mehr Kurzmeldungen

📆 26.02. BASF will nach dem deutlichen Gewinnrückgang im vergangenen Geschäftsjahr im laufenden Jahr wieder deutlich zulegen. Wie der Chemiekonzern mitteilte, soll der Umsatz 2021 auf 61 bis 64 Milliarden Euro steigen und der bereinigte Gewinn (EBIT) auf 4,1 bis 5,0 Milliarden Euro zulegen.
📆 26.02. Aktuellen Medienberichten zufolge will die Commerzbank, die Negativzinsen der EZB in noch größerem Umfang an die Firmenkunden weitergeben. Dies erklärte Firmenkundenvorstand Michael Kotzbauer dem "Handelsblatt". Wie er weiter ausführte, werde man die Regeln nochmal verschärfen müssen und Freibeträge in einigen Fällen senken.
📆 26.02. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Deutsche Telekom erstmals in der Unternehmensgeschichte beim Umsatz die Marke von 100 Milliarden Euro geknackt. Dies lag unter anderem auch an dem Zusammenschluss der US-Tochter T-Mobile US mit dem Konkurrenten Sprint. Die Erlöse zogen um 25,4 Prozent auf 101 Milliarden Euro an.
📆 25.02. Für Nvidia verlief das Ende Januar abgeschlossene vierte Quartal 2020/21 sehr erfolgreich. Der US-Grafikchiphersteller profitierte von einer starken Nachfrage, insbesondere von Rechenzentren. Dadurch konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 61 Prozent auf 5 Mrd. US-Dollar verbessert werden, während unter dem Strich ein Plus von 53 Prozent auf 1,46 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet worden ist.
📆 25.02. Wie den Anlegern zuvor versprochen, erhöht SAP seine Dividendenzahlung. Hatte der Walldorfer Softwarehersteller für 2019 noch eine Dividende von 1,58 Euro je Aktie ausgezahlt, steigt diese für 2020 auf 1,85 Euro je Anteilsschein. Analysten hatten in ihren Prognosen mit weniger gerechnet. Darüber hinaus gaben die Walldorfer bekannt, dass der Vertrag mit Jürgen Müller, seines Zeichens Chief Technology Officer, um weitere drei Jahre verlängert worden ist.
📆 25.02. Für die Papiere von Bayer geht es im laufenden Handel deutlich abwärts. Im Xetra-Handel bricht die Aktie des Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern bis 9:52 h um 3,5 Prozent ein. Damit reagieren die Anleger auf die geplante Dividendenkürzung des Konzerns. Dieser sieht sich nach einem Milliardenverlust im letzten Jahr, hauptsächlich bedingt durch die Glyphosat-Streitigkeiten in den USA, dazu genötigt. Demnach sollen nach 2,80 Euro je Aktie, die für das Geschäftsjahr 2019 ausgezahlt worden sind, für 2020 nur 2,00 Euro je Anteilsschein folgen. In der heute stattfindenden Bilanzkonferenz will CEO Werner Baumann dazu Stellung beziehen und die Zahlen für 2020 präsentieren.
📆 24.02. Informierten Kreisen zufolge droht bei AstraZeneca auch im zweiten Quartal 2021 ein Lieferengpass. Demnach muss die EU damit rechnen, dass ihr in diesem Zeitraum nur knapp die Hälfte der rund 180 Mio. Dosen gegen das Coronavirus geliefert werden.
📆 24.02. Heinz Hermann Thie ist am Dienstag im Alter von 79 Jahren verstorben. Thiele war u.a. Mehrheitsaktionär bei Knorr-Bremse. Er stieg 1969 beim Bremssystem-Hersteller ein. 1985 übernahm er das zu diesem Zeitpunkt kriselnde Unternehmen und baute es Schritt für Schritt zu einem der weltweit führenden Anbieter von Bremssystemen aus.
📆 23.02. HeidelbergCement hat das vergangene Geschäftsjahr leicht besser abgeschlossen als erwartet. Dies lag insbesondere an dem Sparkurs. Das Betriebsergebnis legte um ca. sechs Prozent zu, der Umsatz sank um 4,6 Prozent auf 17,6 Milliarden Euro. Der erste Lockdown im Frühjahr 2020 hatte Absatz und Umsatz so massiv einbrechen lassen, was im restlichen Jahr nicht mehr aufgeholt werden konnte.
📆 23.02. Fresenius hat seine Ziele für das Geschäftsjahr 2020 erreicht. Wie der Gesundheitskonzern mitteilte, verringerte sich um Währungsfonds- und Sonderfaktoren bereinigte Nettogewinn um vier Prozent auf 1,796 Milliarden Euro. Hier hatte der Dax-Konzern einen Zuwachs am unteren Ende der Spanne von minus vier Prozent bis plus ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingepeilt. Die Dividende soll soll um vier Cent je Aktie auf 88 Cent angehoben werden.
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