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Termine

Borussia Dortmund
3,195 +0,63%

21.08. Bilanzpressekonferenz

DAX
26.152,32 +0,65%

21.08. DEU: S&P Global PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 8/26 (1. Veröffentlichung)

EUR/USD
1,167 -0,04%

21.08. USA: S&P Global PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 8/26 (1. Veröffentlichung)

EuroStoxx 50 PR
6.422,06 -0,35%

21.08. EUR: S&P Global PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 8/26 (1. Veröffentlichung),Verbrauchervertrau

Nikkei 225
66.016,36 -0,30%

21.08. JPN: Verbraucherpreise 7/26,S&P Global PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 8/26 (1. Veröffentlich

SFC Energy AG
20,55 +0,24%

25.08. Halbjahresbericht

DAX
26.152,32 +0,65%

25.08. DEU: Staatsausgaben/BIP/Privatkonsum Q2/26,Ifo-Geschäftsklima 8/26

EUR/USD
1,167 -0,04%

25.08. USA: ADP Beschäftigung,Verbrauchervertrauen 8/26,Richmond Fed Herstellerindex 8/26

Intuit
315,45 +1,04%

25.08. Quartalszahlen Q4

Ad-hoc Meldungen

Marktberichte

EuroStoxx 50 PR
6.422,06 -0,35%

09:20 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Ein Bremsklotz stellt weiterhin der ungelöste Iran-Konflikt dar und der damit einhergehende hohe Ölpreis. Hier kommen auch die US-Anleihen ins Spiel. Die hohen Ölpreise und die steigende Staatsverschuldung hatten die Rendite diese Woche auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten getrieben. Zwar kündigte US-Finanzminister Scott Bessent an, die Rückkäufe von Staatsanleihen mindestens zu verdoppeln, um den Renditeanstieg zu bremsen. Die beruhigende Wirkung hielt jedoch nur kurz an. Im heutigen Handelsverlauf dürften die Anleger auf die Einkaufsmanagerindizes schauen. Die deutsche Wirtschaft dürfte im Aufguss trotz neuer Belastungen für die Industrie auf Wachstumskurs bleiben.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
26.152,32 +0,65%

09:07 Kaum verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Ein Bremsklotz stellt weiterhin der ungelöste Iran-Konflikt dar und der damit einhergehende hohe Ölpreis. Hier kommen auch die US-Anleihen ins Spiel. Die hohen Ölpreise und die steigende Staatsverschuldung hatten die Rendite diese Woche auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten getrieben. Zwar kündigte US-Finanzminister Scott Bessent an, die Rückkäufe von Staatsanleihen mindestens zu verdoppeln, um den Renditeanstieg zu bremsen. Die beruhigende Wirkung hielt jedoch nur kurz an. Im heutigen Handelsverlauf dürften die Anleger auf die Einkaufsmanagerindizes schauen. Die deutsche Wirtschaft dürfte im Aufguss trotz neuer Belastungen für die Industrie auf Wachstumskurs bleiben.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
66.016,36 -0,30%

08:39 Mit einem Minus hat sich der Nikkei 225 aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex gab um 0,30 Prozent auf 66.016,36 Punkte nach. Schwache Vorgaben kamen aus den USA, wo die Sorge um die ausufernde Staatsverschuldung die Märkte belastet – die gesamte US-Schuld überschritt erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar. Die Renditen langlaufender Anleihen bewegen sich nahe dem höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten. Zwar kündigte US-Finanzminister Scott Bessent an, die Rückkäufe von Staatsanleihen mindestens zu verdoppeln, um den Renditeanstieg zu bremsen. Die beruhigende Wirkung hielt jedoch nur kurz an.

Quelle: Goyax-Redaktion

Kurzmeldungen

Borussia Dortmund
3,195 +0,63%

14:31 Borussia Dortmund ist im Geschäftsjahr 2025/26 in die roten Zahlen gerutscht. Nach einem Gewinn von 6,5 Millionen Euro im Vorjahr fiel ein Konzernverlust von 21,7 Millionen Euro an, weshalb die Dividende gestrichen wird. Der Umsatz sank vor allem wegen geringerer TV-Einnahmen infolge des frühen Champions-League-Ausscheidens von 526 auf 460,5 Millionen Euro. Positiv entwickelten sich dagegen die Werbeerlöse und das Transfergeschäft, dessen Ergebnis auf 59,3 Millionen Euro stieg. Auch leicht gesunkene Personalkosten begrenzten den Verlust.

Quelle: Goyax-Redaktion
Fresenius SE
46,59 +0,82%

09:05 Fresenius hat seine Beteiligung an Fresenius Medical Care weiter reduziert und 7,8 Millionen FMC-Aktien für rund 300 Millionen Euro an institutionelle Investoren verkauft. Der Anteil sinkt damit von 27,8 auf rund 25 Prozent. Mit dem Erlös will der Gesundheitskonzern Schulden abbauen und zusätzliche Mittel für seine Wachstumsbereiche bereitstellen. Fresenius setzt seinen Konzernumbau damit fort und konzentriert sich zunehmend auf die Tochtergesellschaften Kabi und Helios.

Quelle: Goyax-Redaktion
Fielmann
39,20 +0,13%

09:04 Fielmann senkt wegen der schwachen Konjunktur und der schlechten Verbraucherstimmung in Deutschland seine Jahresprognose. Der Umsatz soll 2026 nun bei 2,50 bis 2,55 Milliarden Euro liegen, was einem Wachstum von maximal fünf Prozent entspricht. Auch beim Ergebnis wird der Optikerkonzern vorsichtiger und erwartet ein bereinigtes EBITDA von 560 bis 580 Millionen Euro – rund 30 Millionen Euro weniger als bislang geplant. Die bereinigte Umsatzrendite vor Steuern soll bei zwölf statt bisher bis zu 13 Prozent liegen.

Quelle: Goyax-Redaktion