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Finanznachrichten im Überblick

mehr Finanzkalender

Datum Wertpapier Termininfo Segment Kurs Abs. %
23.09.20 Verbio Ver.Bioenergie ON Quartalszahlen 17,56 0,22 +1,27
24.09.20 Telekom Austria AG Hauptversammlung 2020 in virtuelle HV ATX 6,240 0,020 +0,32
24.09.20 Gigaset AG Quartalszahlen 0,246 -0,0040 -1,60
24.09.20 Mediclin AG Hauptversammlung 2020 in virtuelle HV 3,860
24.09.20 STADA Arzneimittel AG Hauptversammlung 2020 in virtuelle a.o.HV 101,00

mehr Marktberichte

📆 22.09. Nach den deutlichen Verlusten am Vortag schloss der Dax am Dienstag fester. Ein Befreiungsschlag war dies allerdings nicht. Zu unsicher sind viele Anleger aktuell aufgrund der steigenden Zahlen der Coronavirus-Neuinfektionen. Sollten aufgrund der Pandemie wieder weitreichende Lockdowns folgen, wäre dies ein herber Rückschlag für die Konjunktur. Die US-Notenbank Fed verwies zuletzt darauf, dass eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft erst möglich sei, wenn die Pandemie überwunden sei. Der deutsche Leitindex legte um 0,41 Prozent auf 12.594,39 Punkte zu.
📆 22.09. Nach dem krachenden Kursverlust vom Vortag, setzt der Auswahlindex der Eurozone am Dienstagmorgen zur Erholung an. Um 9:38 h weist er Aufschläge in Höhe von 0,36 Prozent auf 3.172,44 Punkte aus. Die Angst vor dem Coronavirus hat die Anleger wieder eingeholt, hieß es schon gestern. Teils deutlich steigende Zahlen bei den Neuinfektionen würden vorführen, dass die Pandemie nach wie vor nicht überwunden ist, so Marktbeobachter.
📆 22.09. Nach dem krachenden Kurssturz vom Vortag, setzt der deutsche Leitindex am Dienstagmorgen zur Erholung an. Bis 9:47 h verbessert er sich um 0,80 Prozent auf 12.642,23 Punkte. Die Angst vor dem Coronavirus hat die Anleger wieder eingeholt, hieß es schon gestern. Teils deutlich steigende Zahlen bei den Neuinfektionen würden vorführen, dass die Pandemie nach wie vor nicht überwunden ist, so Marktbeobachter.
📆 22.09. Auch am Dienstag fand an der Börse Tokio feiertagsbedingt kein Börsenhandel statt. Die Japaner feierten den "Herbstanfang". Der japanische Leitindex notiert damit unverändert auf dem Stand vom letzten Freitag, bei 23.360,30 Punkten. Am Mittwoch wird der Handel fortgesetzt.
📆 21.09. Krachend abwärts ging es für den deutschen Aktienmarkt am Montag. Die Coronavirus-Pandemie wurde zuletzt von den Märkten ignoriert, nun kehrte sie mit Wucht ins Bewusstsein der Anleger zurück. Die Zahlen steigen weltweit wieder deutlich, die Investoren fürchten nun, dass es wieder zu weiteren Lockdowns kommt. Insbesondere in Großbritannien wird dies grad diskutiert. Branchenübergreifend rauschten die Aktien in den Keller. Der deutsche Leitindex gab um 4,37 Prozent auf 12.542,44 Punkte nach.
📆 21.09. In Tokio blieben die Börsentore zum Start in die neue Woche aufgrund eines Feiertages ("Tag der Ehrung der Alten") geschlossen. Der Nikkei 225 verharrt damit auf seinem Kurs vom letzten Freitag, bei 23.360,30 Punkten.
📆 21.09. Verluste, die teils sehr deutlich ausfallen, weisen die europäischen Börsen im frühen Handel am Montag aus. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es bis 9,39 h um 1,84 Prozent auf 3.223,25 Punkte nach unten. Marktbeobachter sehen hierfür gleich mehrere Gründe. Die Zahl der Neuinfektionen bei Covid-19 steige wieder nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. In einer möglichen Kombination mit der näher rückende Grippe-Zeit befürchte manch ein Anleger schlimmes. Die Enttäuschung über die Aussagen der US-Notenbank Fed aus der letzen Woche wirke noch nach. Aus den USA kommen zudem schwache Vorgaben von den Börsen. Insbesondere für die Tech-Werte an der Nasdaq ging es Richtung Süden. Und beim Brexit stehen die Zeichen zwischen Großbritannien und der EU nicht auf Harmonie.
📆 21.09. Pessimistisch gestimmte Anleger schicken den deutschen Leitindex am Montagmorgen tief in den Keller. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer weist um 9:33 h einen Verlust von 1,85 Prozent bei einem Stand von 12.873,27 Punkten aus. Marktbeobachter sehen hierfür gleich mehrere Gründe. Die Zahl der Neuinfektionen bei Covid-19 steige wieder nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. In einer möglichen Kombination mit der näher rückende Grippe-Zeit befürchte manch ein Anleger schlimmes. Die Enttäuschung über die Aussagen der US-Notenbank Fed aus der letzen Woche wirke noch nach. Aus den USA kommen zudem schwache Vorgaben von den Börsen. Insbesondere für die Tech-Werte an der Nasdaq ging es Richtung Süden. Und beim Brexit stehen die Zeichen zwischen Großbritannien und der EU nicht auf Harmonie.
📆 18.09. Am Freitag bewegte sich der DAX in einer Spanne von rund 220 Punkten und gab, nach temporären Ausflügen in grüne Gefilde, letztendlich 0,70 Prozent auf 13.116,25 Punkte nach. Die Marke von 13.300 Punkten, über die er zuletzt Ende Januar schließen konnte, bleibt weiterhin ein hartes Hindernis. Händler sprachen an sich von einem ruhigen Handel am sogenannten Hexensabbat, an dem an den Terminbörsen Optionen und Futures verfallen sind. Bei den Einzelwerten eroberte die Aktie von Covestro mit Plus 5 Prozent die DAX-Spitze. Das Chemieunternehmen profitierte von Übernahmegerüchten. Grenke im MDAX distanzierte sich erneut von dem Vorwurf der Bilanzfälschung und Geldwäsche, die der Leerverkäufer Fraser Perring erhebt. Das Papier gab 6,62 Prozent ab.
📆 18.09. Europas Börsen starten am Freitag beinah unverändert in den morgendlichen Handel. Experten gehen von einem turbulenten Handel heute aus, da der sogenannte "Hexensabbat" ist, also der Tag, an dem viele Kontrakte an den Terminmärkten auslaufen. Die Enttäuschung über die fehlenden Impulse der US-Notenbank Fed dürfte Experten zufolge auch heute noch eine Rolle spielen. Die Beibehaltung der Zinspolitik wurde erwartet. Wie die Fed ihre Ziele erreichen will, also Erholung der Wirtschaft, steigende Inflation, Vollbeschäftigung, erklärte sie allerdings nicht.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.09. Tui schraubt seine Angebote für die Wintersaison 2020/21 herunter. Laut dem Reiseveranstalter sei die Nachfrage schwach. Bei der letzten Reduzierung wurde ein Fünftel des Angebots gestrichen. Insgesamt stünden damit nur noch rund 40 Prozent des ursprünglich eingeplanten Angebots zur Verfügung. Die Corona-Krise und die damit eingehende Unsicherheit hinsichtlich evtl. Reisebeschränkungen wirken weiterhin belastend auf die Reisebranche, hieß es weiter.
📆 22.09. Zwei US-Töchter von Hochtief, Turner Constructions und Flatiron, freuen sich über einen neuen Auftrag, der den Bau eines neuen Terminals am Flughafen San Diego, USA, vorsieht. Den Auftragswert wird mit 2,265 Mrd. US-Dollar beziffert. Der Baubeginn wird für Ende 2021 anvisiert. Das komplette Terminal soll im Frühjahr 2027 seine Eröffnung feiern können.
📆 22.09. Umdenken bei General Electric? Der US-Mischkonzern plant eigenen Aussagen zufolge den Ausstieg aus der Kohlekraftwerksproduktion. Künftig wolle man sich auf die Nutzung erneuerbarer Energien konzentrieren, hieß es weiter. Ein konkreter zeitlicher Fahrplan hierzu ist von den Amerikanern noch nicht vorgelegt worden. An der Erfüllung bereits bestehender Verträge werde jedoch festgehalten.
📆 22.09. adidas und Lego gehen eine Kooperation ein. Der Sportartikel- und der Spielzeughersteller wollen einen gemeinsamen Turnschuh (ZX 8000) auf dem Markt bringen, der mit Legosteinen verziert sein wird.
📆 22.09. Der heute anstehende ?Battery Day? von Tesla, vom dem sich viele die Vorstellung neuer Verbesserungen bei der Batterieproduktion des US-Elektroautoherstellers erwarten, muss einem Dämpfer hinnehmen. Laut CEO Elon Musk ist eine Produktion dieser neuen Batterien in ausreichend großer Stückmenge erst nach 2022 möglich. Anleger an der US-Heimatbörse zeigten sich enttäuscht. Die Aktie verlor im nachbörslichen Handel fast 6 Prozent. An der Börse Frankfurt notiert gegen viertel vor zehn mit einem Minus von 2,10 Prozent.
📆 21.09. Wie bei der Muttergesellschaft United Internet befindet sich die Aktie von 1&1 Drillisch am Montagvormittag nach einer Korrektur der Jahresprognose im freien Fall. Um 10:40 h weist sie bereits einen Abschlag von etwas mehr als 27 Prozent aus. Auslöser hierfür ist eine deutliche Preiserhöhung seitens Telefonica Deutschland, dessen Mobilfunknetz von 1&1 genutzt wird. Die Mutter United Internet kritisiert die Preiserhöhung. Insbesondere deshalb, weil sich beide Unternehmen derzeit noch in laufenden Verhandlungen befänden. Auf Seiten von Telefonica heißt es, die Preiserhöhung sei bereit durch die aktuellen Verträge gedeckt.
📆 21.09. Die Aktie von United Internet befindet sich aktuell im freien Fall. Das Papier bricht im Xetra-handel bis ca. 10:20 h um mehr als 24 Prozent ein. Auslöser hierfür ist eine nach unten erfolgte Korrektur der Jahresprognose beim IT-Dienstleister aus Montabaur. Dies war laut dem Konzern nötig, weil Telefonica Deutschland für die Nutzung seines Mobilfunknetzes die Preise deutlich erhöht habe. Die würde zu einem Gewinnrückgang über Jahre hinweg führen. United Internet kritisiert die Preiserhöhung insbesondere deshalb, weil sich beide Unternehmen derzeit noch in laufenden Verhandlungen befänden. Auf Seiten von Telefonica heißt es, die Preiserhöhung sei bereit durch die aktuellen Verträge gedeckt.
📆 21.09. Die Schweizer Großbank UBS spielt mit den Gedanken, sich einen europäischen Wettbewerber einzuverleiben. Laut der Schweizer ?Sonntagszeitung? ist unter der möglichen Kandidaten auch die Deutsche Bank wiederzufinden.
📆 21.09. Herbert Diess, seines Zeichens CEO bei der Volkswagen AG, befürchtet einen Stellenabbau in größerem Umfang, sollte die Europäische Union die Kohlenstoffdioxid-Richtlinien weiter anziehen und der Autoindustrie nicht ausreichend Zeit zu lassen, sich darauf einzustellen, so Diess in einem Interview mit der ?Welt am Sonntag?.
📆 21.09. Die Deutsche Bank rauscht am Montagmorgen tief in rote Gefilde rein. Einen Verlust von mehr als 5,5 Prozent kann sie jedoch zum Teil wieder wettmachen. Um 10:01 h weist die Aktie der Frankfurter ?nur noch? einen Kursverlust von 4,77 Prozent aus. Ausschlaggebend für das Minus sind Medienberichte, laut denen mehrere internationale Großbanken in den letzten Jahren an Geldwäsche beteiligt gewesen sein sollen.
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