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Termine

19.06. Quartalsmitteilung Q1

DAX
25.026,80 +0,37%

19.06. DEU: Erzeugerpreise 5/26

Nikkei 225
71.053,49 +1,65%

19.06. JPN: Verbraucherpreise 5/26

EuroStoxx 50 PR
6.323,27 +0,37%

22.06. EUR: Verbrauchervertrauen 6/26 (vorläufig)

DAX
25.026,80 +0,37%

23.06. DEU: S&P Global Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 6/26 (1. Veröffentlichung)

Delivery Hero
37,12 -1,41%

23.06. Hauptversammlung

Stratec
18,92 +5,11%

23.06. Hauptversammlung

EUR/USD
1,146 +0,03%

23.06. USA: ADP-Beschäftigung (wöchentlich), S&P Global Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 6/26 (1. Veröffe

EuroStoxx 50 PR
6.323,27 +0,37%

23.06. EUR: S&P Global Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 6/26 (1. Veröffentlichung)

Ad-hoc Meldungen

Marktberichte

DAX
25.026,80 +0,37%

18.06. Mit einem Plus hat sich der Dax am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Der deutsche Leitindex legte um 0,37 Prozent zu und schloss bei 25.026,80 Punkten. Trotz des unterzeichneten Abkommens zwischen den USA und Iran kam keine große Kauflaune auf. Grund war u.a., dass es sich bei dem Abkommen lediglich um eine Absichtserklärung handelt. Erst jetzt geht es in die konkreten Friedensverhandlungen. Hierfür wurde eine Frist von 60 Tagen anberaumt, in der die Waffen schweigen sollen. Außerdem schlug die Aussicht auf steigende Zinsen in den USA auf die Stimmung. Zwar beließ die Fed die Zinsspanne zwischen 3,50 bis 3,75 Prozent, Fed-Chef Kevin Warsh betonte aber, dass die Notenbank die geldpolitischen Zügel in diesem Jahr anziehen könnte.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
6.323,27 +0,37%

18.06. Wenig bewegt zeigen sich europäische Aktienmärkte am Donnerstag. Der EuroStoxx50 notiert kurz nach Handelsstart 0,02 Prozent höher bei 6.301,09 Punkten. Das vorläufige Abkommen zischen den USA und dem Iran gibt Unterstützung. Am Mittwochabend hatte die US-Notenbank Fed wie erwartet den Leitzins nicht verändert. Der neue Notenbankchef Kevin Warsh lieferte sogar Hinweise auf eine mögliche Zinserhöhung.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.026,80 +0,37%

18.06. Mit einem kleinen Kursplus startet der Dax in den Donnerstaghandel. Das vorläufige Abkommen zischen den USA und dem Iran gibt Unterstützung. Die US-Notenbank Fed hatte am Mittwochabend unter dem neuen Fed-Chef Kevin Warsh den Leitzins unverändert belassen. Experten sehen sogar Hinweise auf eine mögliche, künftige Zinserhöhung.

Quelle: Goyax-Redaktion

Kurzmeldungen

VW Vz.
84,54 -2,47%

18.06. Volkswagen verliert überraschend Aufsichtsrätin Susanne Wiegand. Die frühere Chefin von Renk zog ihre Kandidatur für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat kurzfristig zurück und scheidet mit dem Ende der Hauptversammlung aus dem Gremium aus. Wiegand war erst vor einem Jahr als Nachrückerin in den Aufsichtsrat berufen worden und sollte nun erstmals für eine reguläre Amtszeit bis 2031 gewählt werden.

Quelle: Goyax-Redaktion
VW Vz.
84,54 -2,47%

18.06. Auf der Hauptversammlung von Volkswagen musste Konzernchef Oliver Blume deutliche Kritik von Investorenvertretern einstecken. Zwar wurde das Ende seiner Doppelrolle als VW- und Porsche-Chef begrüßt, gleichzeitig äußerten Aktionärsschützer und Fondsvertreter jedoch große Sorgen über die Geschäftsentwicklung. Sie verwiesen auf den starken Gewinneinbruch im vergangenen Jahr, kritisierten die schwache Dividende sowie Defizite bei Kontrolle, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit im Konzern. Mehrere Redner warnten, dass Volkswagen ohne tiefgreifende Reformen und eine konsequente Neuaufstellung an Wettbewerbsfähigkeit verlieren könnte.

Quelle: Goyax-Redaktion
Evonik
15,24 -3,36%

18.06. Evonik verschärft angesichts der anhaltenden Krise der Chemiebranche seinen Sparkurs. Bis Ende 2029 sollen zusätzlich rund 3.200 Stellen wegfallen, davon 2.150 in Deutschland. Gleichzeitig treibt der Konzern seinen Umbau voran und zieht sich aus dem Polyester-Geschäft zurück. Der Stellenabbau soll sozialverträglich erfolgen. Als Gründe nennt das Unternehmen die unsichere geopolitische Lage, schwaches Wirtschaftswachstum und zunehmenden internationalen Wettbewerbsdruck. Bereits laufende Sparprogramme umfassen den Abbau von rund 2.800 Stellen. Zudem wurden Geschäftsbereiche mit etwa 3.500 Beschäftigten ausgegliedert und könnten verkauft werden. Ende März beschäftigte Evonik rund 30.600 Mitarbeiter. Die gesamte Chemieindustrie steht weiterhin unter Druck, weshalb der Branchenverband VCI wegen zusätzlicher Unsicherheiten durch den Iran-Konflikt auf eine konkrete Wachstumsprognose für das laufende Jahr verzichtet.

Quelle: Goyax-Redaktion