Termine
Hornbach Hld. & Co. KGaA
78,60 +0,38%19.06. Quartalsmitteilung Q1
DAX
24.979,67 -0,19%19.06. DEU: Erzeugerpreise 5/26
Nikkei 225
71.250,06 +0,28%19.06. JPN: Verbraucherpreise 5/26
EuroStoxx 50 PR
6.323,27 +0,37%22.06. EUR: Verbrauchervertrauen 6/26 (vorläufig)
DAX
24.979,67 -0,19%23.06. DEU: S&P Global Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 6/26 (1. Veröffentlichung)
Delivery Hero
36,86 -0,70%23.06. Hauptversammlung
Stratec
18,20 -3,81%23.06. Hauptversammlung
EUR/USD
1,147 +0,09%23.06. USA: ADP-Beschäftigung (wöchentlich), S&P Global Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 6/26 (1. Veröffe
EuroStoxx 50 PR
6.323,27 +0,37%23.06. EUR: S&P Global Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 6/26 (1. Veröffentlichung)
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
EuroStoxx 50 PR
6.323,27 +0,37%10:38 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitagmorgen fester. Für Erleichterung sorgt weiterhin das Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Es bleibt aber unsicher, wie es nun weiter geht. Wird die Straße von Hormus auch nach Ende der 60-Tage-Frist gebührenfrei bleiben? Im weiteren Handelsverlauf die Anleger heute auf die deutschen Erzeugerpreise für Mai. Laut Ökonomen dürften diese um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen sein und damit den höchsten Zuwachs seit längerer Zeit verzeichnen. Als Treiber gilt vor allem der Anstieg der Ölpreise im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
24.977,04 -0,20%10:38 Mit einem Plus ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Am Vortag knackte der deutsche Leitindex endlich zum Handelsschluss die 25.000 Punkte-Marke. Wie nachhaltig das ist, muss sich erst noch zeigen. Für Erleichterung sorgt weiterhin das Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Es bleibt aber unsicher, wie es nun weiter geht. Wird die Straße von Hormus auch nach Ende der 60-Tage-Frist gebührenfrei bleiben? Im weiteren Handelsverlauf die Anleger heute auf die deutschen Erzeugerpreise für Mai. Laut Ökonomen dürften diese um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen sein und damit den höchsten Zuwachs seit längerer Zeit verzeichnen. Als Treiber gilt vor allem der Anstieg der Ölpreise im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
71.250,06 +0,28%10:37 Leichte Gewinne verzeichnete der Nikkei 225 am Freitag. Der japanische Leitindex legte um 0,28 Prozent auf 71.250,06 Punkte zu. Grund war die Hoffnung auf ein Ende des Iran-Konflikts und damit einhergehende sinkende Ölpreise. Am Donnerstag unterzeichneten die USA und Iran ein Rahmenabkommen. Die eigentlichen Friedensverhandlungen beginnen erst erst noch. Hierfür ist ein Zeitraum von 60 Tagen angesetzt. So lange soll die Straße von Hormus wieder frei befahrbar sein. Experten warnen allerdings, dass es nicht garantiert ist, dass der Iran nach Ablauf der 60 Tage nicht doch noch Gebühren für die Durchfahrt erheben wird.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Rheinmetall
1.201,20 +2,40%13:52 Rheinmetall prüft laut einem Medienbericht den Aufbau einer eigenen Rüstungsproduktion in Japan. Geplant ist demnach ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem lokalen Partner, um sowohl den japanischen Markt als auch Exportmärkte zu bedienen. Konzernchef Armin Papperger kündigte an, in Kürze Gespräche mit Vertretern aus Politik und Industrie in Japan führen zu wollen. Konkrete Entscheidungen zu einem Partner oder Geschäftsplänen wurden bislang jedoch noch nicht getroffen. Der Konzern ist in Japan bisher lediglich mit der Produktion von Automobilkomponenten vertreten.
Quelle: Goyax-RedaktionHORNBACH Baumarkt AG
64,00 -11:08 Hornbach hat im ersten Geschäftsquartal trotz steigender Umsätze einen Gewinnrückgang verzeichnet. Der Umsatz legte von März bis Mai um 4,9 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro zu, während das bereinigte Betriebsergebnis auf Vorjahresniveau blieb. Belastet wurde das Ergebnis vor allem durch höhere Personal-, Instandhaltungs- und IT-Kosten sowie gestiegene Zinsaufwendungen und negative Währungseffekte. Die Jahresprognose für 2026/27 bestätigte das Unternehmen.
Quelle: Goyax-RedaktionTesla Inc.
347,65 -0,61%08:19 Eine schwedische Verkehrsbehörde hat Vorbehalte gegen die europaweite Zulassung von Teslas Fahrerassistenzsystem FSD geäußert. Kritisiert wird insbesondere, dass Nutzer mit dem System Geschwindigkeitsbegrenzungen bewusst überschreiten können. Die Behörde empfiehlt daher, einer EU-weiten Freigabe erst zuzustimmen, wenn diese Funktion deaktiviert wird. Über das Thema berät Ende Juni das zuständige EU-Gremium. Die überwachte FSD-Version ist in einigen Ländern bereits zugelassen, eine europaweite Genehmigung steht jedoch noch aus.
Quelle: Goyax-Redaktion