04:55 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 09:55 London (08:00 - 16:30) 10:55 Frankfurt (09:00 - 20:00) 17:55 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Finanznachrichten im Überblick

mehr Finanzkalender

Datum Wertpapier Termininfo Segment Kurs Abs. %
29.09.22 Hella GmbH & Co. KGaA O.N. Quartalszahlen MDAX 67,65 -1,95 -2,80
29.09.22 Hennes + Mauritz B SK-125 Quartalszahlen 9,392 -0,455 -4,62
29.09.22 Micron Technology Quartalszahlen Nasdaq 100 51,96 -0,18 -0,35
30.09.22 Sporttotal AG Quartalszahlen 0,850 0,045 +5,59
30.09.22 DF Deutsche Forfait AG Konv. NA Quartalszahlen 2,280 0,060 +2,70

mehr Marktberichte

⏲ 09:50 An der Börse Tokio konnte der japanische Leitindex am Donnerstag einen Teil seiner Vortagsverluste wieder wettmachen. Er schloss 0,95 Prozent höher bei 26.422,05 Punkten. Markbeobachter verwiesen auf die sehr guten Vorgaben der US-Börsen.
⏲ 09:46 Vor heute anstehenden Konjunkturdaten, lassen die Anleger die Finger vom Aktienmarkt. Der Auswahlindex der Eurozone notiert um 9:25 h mit einem Minus von 1,38 Prozent auf 3.289,14 Punkte in tiefrot. Für die Eurozone werden u.a. Daten zum Verbrauchervertrauen und zur Stimmung im Dienstleistungssektor veröffentlicht, in Deutschland die Inflationsentwicklung für den Monat September. Die guten Vorgaben aus New York und Tokio finden keine Berücksichtigung.
⏲ 09:38 Vor den heute anstehenden Inflationsdaten für den Monat September geht es für den deutschen Leitindex klar abwärts. Er verliert bis 9:21 h 1,47 Prozent auf 12.004,31 Punkte. Ökonomen rechnen mit einen Anstieg der Teuerung von 7,9 Prozent in August auf 9,4 Prozent im September. Begründet wird die Prognose u.a. mit dem Auslaufen staatlicher Maßnahmen. Die guten Vorgaben aus New York und Tokio bleiben unberücksichtigt. Ab heute wird die Porsche AG an der Börse, u.a. Frankfurt und Xetra, gehandelt. Am Markt wird der Börsengang von Volkswagens Sportwagentochter als größter seit dem von Deutsche Telekom im Jahr 1996 bezeichnet.
📆 28.09. Am Mittwoch sah es eine ganze Zeit so aus, als befinde sich der Dax im freien Fall, er rutschte zeitweise deutlich unter 12.000 Punkte. Er bremste jedoch den Fall und schloss sogar im positiven Bereich. Der deutsche Leitindex legte um 0,36 Prozent auf 12.183,28 Punkte zu. Das Chartbild sieht freilich dennoch trübe aus. Bleibt zu hoffen, dass das Zwischentief von Dienstag der Beginn einer Bodenbildung war. Die nächste Unterstützung ist erst bei ca. 11.500 Punkten zu finden. Ein weiterer Belastungsfaktor war für die zwischenzeitlichen Verluste verantwortlich. Die Energiekrise könnte durch die Lecks an den beiden Ostsee-Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 verschärft werden.
📆 28.09. Tiefrot präsentieren sich europäische Börsenplätze am Mittwochmorgen. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es bis 9:35 h um 1,62 Prozent au 3,274,78 Punkte abwärts. Händlern zufolge verdichte sich eine mögliche Rezession immer mehr. Neues Futter erhielt die Sorge vor einem wirtschaftlichen Abschwung in Europa in Form des vom Markforschungsinstituts GfK ermittelten Verbrauchervertrauens für Deutschland. Dies brach von revidiert Minus 36,8 Punkten im September auf Minus 42,5 Punkte im Oktober deutlich ein. Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang auf Minus 38,5 Punkte gerechnet. Aufhorchen lässt die Anleger auch eine Stellungnahme eines Fed-Mitglieds vom Vortag. Laut James Bullard, Vorsitzender der Notenbank von St. Louis, müssten die Zinserhöhungen im Kampf gegen die hohe Inflation ausgeweitet werden.
📆 28.09. Der DAX rutscht im frühen Handel am Mittwoch kräftig abwärts und fällt zum ersten Mal seit Anfang November 2020 wieder unter die 12.000er-Marke. Rund eine halbe Stunde nach Börsenstart notiert der deutsche Leitindex 1,85 Prozent tiefer bei 11.914,82 Punkten. Händlern zufolge verdichte sich eine mögliche Rezession immer mehr. Neues Futter bekam die Sorge vor einem wirtschaftliche Abschwung in Form des vom Markforschungsinstituts GfK ermittelten Verbrauchervertrauens. Dies brach von revidiert Minus 36,8 Punkten im September auf Minus 42,5 Punkte im Oktober deutlich ein. Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang auf Minus 38,5 Punkte gerechnet. Aufhorchen lässt die Anleger auch eine Stellungnahme eines Fed-Mitglieds vom Vortag. Laut James Bullard, Vorsitzender der Notenbank von St. Louis, müssten die Zinserhöhungen im Kampf gegen die hohe Inflation ausgeweitet werden.
📆 28.09. An der Börse Tokio ging es zur Wochenmitte deutlich abwärts. Der japanische Leitindex büßte 1,5 Prozent auf 26.173,98 Punkte ein. Die Angst vor einer Rezession breite sich unter den Anlegern immer weiter aus, hieß es von Marktbeobachtern. Angesichts der Direktive vieler Notenbanken, zu aller erst die Inflation zu bekämpfen, wäre ein wirtschaftlicher Abschwung immer weniger abwägig, hieß es weiter.
📆 27.09. Der Dax schloss am Dienstag mit einem Minus von 0,72 Prozent bei 12.139,68 Punkten. Nach einer Stabilisierung drehte der Index wieder in die Verlustzone. Der Handel war erneut von Nervosität geprägt. In einem Umfeld steigender Zinsen und Rezessionssorgen gingen viele Anleger kein Risiko ein. Kursgewinne gab es bei zuletzt arg gebeutelten Technologietiteln. Bei den Nebenwerten rückte SDax-Neuling Verbio mit einem Gewinn von rund 8 Prozent in den Blickpunkt. Der Hersteller von Biokraftstoff hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021/22 sowohl den Umsatz als auch den Betriebsgewinn stark gesteigert. Das Unternehmen profitierte von höheren Absatzpreisen für Biodiesel und Bioethanol. Die Dividende wird wie im Vorjahr bei 0,2 Euro je Aktie liegen.
📆 27.09. Der Euro Stoxx 50 legt am Dienstag im frühen Handel zu. Ist nun der freie Fall gestoppt? Die Hoffnung ist nun, dass die Abwärtsdynamik abnimmt und der europäische Auswahlindex den Boden gefunden hat. Die Sorgen werden allerdings nicht weniger. Die schwächelnden europäischen Währungen dürften auch die US-Konzerne treffen, da sich negative Währungseffekte auf die Bilanzen auswirken dürften.
📆 27.09. Nach weiteren Verlusten am Vortag ist der Dax am Dienstag fester in den frühen Handel gestartet. Das gestrige Tagestief lag nur knapp drei Punkte über dem Jahrestief. Die Hoffnung ist nun, dass die Abwärtsdynamik abnimmt und der Dax den Boden gefunden hat. Die Sorgen werden allerdings nicht weniger. Die schwächelnden europäischen Währungen dürften auch die US-Konzerne treffen, da sich negative Währungseffekte auf die Bilanzen auswirken dürften.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:02 Lange geplant und nun auch in die Tat umgesetzt. Porsche AG gibt heute sein Börsendebüt. Die Sportwagentochter von Volkswagen notiert u.a an den Börsen Frankfurt und Xetra. Die Aktien werden zum Preis von 82,50 Euro je Stück an die Anleger ausgegeben. Porsche nimmt damit 9,4 Mrd. Euro ein. In Deutschland ist das der größte Börsengang seit dem von Deutsche Telekom im Jahr 1996. Im Xetra-Handel eröffnete die Aktie der Stuttgarter bei 84,00 Euro. Stand 9:.50 h notiert sie mit 82,84 Euro wieder etwas tiefer.
📆 28.09. Apple reagiert auf die fehlende Nachfrage bei seinem neuen iPhone, wie der Nachrichtendienst Bloomberg berichtet. Der US-Soft- und Hardwarehersteller lasse den Plan, die Produktion seines neuesten Mobilfunktelefon iPhone 14 im zweiten Halbjahr um rund sechs Millionen Stück zu steigern, fallen. Es bleibe daher bei dem ursprünglichen Vorhaben, im besagten Zeitraum 90 Millionen Stück auf den Markt zu bringen.
📆 28.09. Klar in Richtung Süden bewegt sich aktuell die Aktie der Commerzbank. Bis 10:00 h verliert sie 4,50 Prozent. Belastend wirkt eine Bekanntmachung der Frankfurter Großbank, der zufolge die polnische Tochter mBank erneut gestützt werden muss. Für die Belastung im dritten Quartal gaben die Frankfurter eine Rücklage von 490 Mio. Euro geschaffen. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätige das Bankhaus hingegen. Weiterhin sei ein Konzernergebnis von über 1 Mrd. Euro das Ziel.
📆 27.09. Michael Brecht, Betriebsratschef von Daimler Truck, ist pessimistisch angesichts des Industriestandorts Deutschland. Die Industriepolitik in Deutschland und Europa seit nicht ansatzweise mit der in China oder den USA vergleichbar. Insbesondere die Geschwindigkeit beim Ausbau der Infrastruktur für die E-Mobilität macht Brecht Sorgen.
📆 27.09. Die Aktien von Porsche, die nun seit einigen Tagen gezeichnet werden können, sind heiß begehrt. Wie die begleitenden Investmentbanken andeuteten, würden die Aktien angesichts der großen Nachfrage zu 82,50 Euro und damit am oberen Ende der Preisspanne zugeteilt. Damit wird der Nobelautobauer zum Ausgabepreis von 75 Milliarden Euro bewertet. Porsche wäre damit der größte Börsengang in Deutschland seit mehr als 25 Jahren. Die Aktien können noch Bis Mittwoch gezeichnet werden, der Börsengang ist für Donnerstag geplant.
📆 27.09. Die für Montag angesetzte Befragung von Elon Musk und Twitter-CEO Parag Agrawal ist Insidern zufolge verschoben worden. Wann die Befragung unter Eid nun stattfindet, ist noch unklar. Im April hatte Musk angekündigt, Twitter für 44 Milliarden US-Dollar übernehmen zu wollen, hatte im Juli seine Kaufabsicht allerdings zurückgezogen. Grund für den Rückzug waren angebliche Falschaussagen von Twitter zu der Anzahl von Fake-Accounts. Daraufhin hatten sich Musk und Twitter gegenseitig verklagt. Der Beginn der Gerichtsverhandlungen ist für den 17. Oktober geplant.
📆 26.09. Die Verstaatlichung von Uniper soll keine langfristige Lösung sein. Dies betonte der Vorsitzende der Monopolkommission, Jürgen Kühling, in der "Süddeutschen Zeitung". Kühling erklärte, man müsse dann wieder zurück zum Wettbewerb kommen. Ziel dürfe nicht sein, dauerhaft ein staatliches Monopol zu schaffen.
📆 26.09. Vor dem geplanten Börsengang an diesem Donnerstag, den 29.09.2022, baut Porsche seinen Aufsichtsrat um. Das Präsidium werden Unternehmensangaben zufolge von acht auf sechs Personen gestutzt. Neben Hans Michel Piëch soll auch der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch das Präsidium verlassen.
📆 26.09. RWE hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Vertrag über die erste Lieferung von Flüssiggas (LNG) Ende Dezember unterzeichnet. Der Vertrag mit der staatlichen Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC) sieht die Lieferung von ca. 140.000 Kubikmeter Gas vor. Die erste Lieferung soll über das schwimmende LNG-Importterminal in Brunsbüttel abgewickelt werden. RWE sprach von einem Meilenstein für den Aufbau einer LNG-Versorgungsinfrastruktur in Deutschland und deiner diversifizierten Gasversorgung.
📆 23.09. Boeing muss eine hohe Millionen-Strafe im Zuge der Abstürze der 737 Max zahlen. Die US-Börsenaufsicht SEC hatte dem Konzern und dem damaligen Boeing-Chef Dennis Muilenburg vorgeworfen, Investoren über die Sicherheit des Flugzeugs getäuscht zu haben. SEC teilte am Donnerstag mit, dass Boeing 200 Millionen Dollar Strafe zahlen müsse, Muilenburg eine Million Dollar. Weder Boeing noch Muilenburg haben bisher ein Fehlverhalten zugegeben, stimmten der Zahlung aber zu.
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