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Finanznachrichten im Überblick

mehr Finanzkalender

Datum Wertpapier Termininfo Segment Kurs Abs. %
23.07.19 Mme Moviement AG Hauptversammlung 2019 in München 11,50 0,50 +4,55
23.07.19 Sedlbauer Hauptversammlung 2019 in Grafenau 9,000
23.07.19 Neuhof Textil-Holding Hauptversammlung 2019 in Hof 342,00 2,00 +0,59
23.07.19 Centrotherm International Ordentliche Hauptversammlung 2019 in Blaubergen 2,140 -0,100 -4,46
24.07.19 Deutsche Boerse Halbjahr 2019 DAX 128,25 -1,15 -0,89

mehr Marktberichte

📆 22.07. Mit leichten Gewinnen hat sich der Dax am Montag aus dem Handel verabschiedet. Kursbewegende Nachrichten waren Mangelware. Viele Anleger hielten sich in Anbetracht der nahenden Flut an Unternehmensberichten zurück. Außerdem warten sie auf Donnerstag. Dann steht die EZB-Ratssitzung an und Beobachter gehen davon aus, dass die Währungshüter aufgrund der eingetrübten Konjunktur und der niedrigen Inflation die Weichen für eine Zinssenkung im September stellen. Der Deutsche Aktienindex legte um 0,24 Prozent auf 12.289,40 Punkte zu.
📆 22.07. Europas Börsen starten am Montag wenig verändert in den frühen Handel. Die Anleger üben sich in Zurückhaltung, da eine Flut von Firmenbilanzen auf sie zurollt. Außerdem steht ein wichtiger Termin am Donnerstag an. Die EZB kommt zur Ratssitzung zusammen und Beobachter gehen davon aus, dass die Währungshüter die Weichen für eine Zinssenkung im September stellen.
📆 22.07. Etwas leichter ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Die Anleger üben sich in Zurückhaltung, da eine Flut von Firmenbilanzen auf sie zurollt. Außerdem steht ein wichtiger Termin am Donnerstag an. Die EZB kommt zur Ratssitzung zusammen und Beobachter gehen davon aus, dass die Währungshüter die Weichen für eine Zinssenkung im September stellen.
📆 22.07. Der japanische Leitindex ist am Montag mit leichten Verlusten in den Feierabend gegangen. Viele Anleger hielten sich in Anbetracht der nahenden Flut von Firmenbilanzen zurück. Der Nikkei 225 gab um 0,23 Prozent auf 21.416,79 Punkte nach.
📆 19.07. Im frühen Handel am Freitag setzte der DAX zur Erholung an, gab einen Teil seiner Gewinne später aber wieder ab. Er stieg um 0,26 Prozent auf 12.260,07 Punkte. Unterstützung kam von der Börse Tokio und durch den Präsidenten der New Yorker Niederlassung der US-Notenbank. Seiner Aussage nach sollte die Fed bei ihrer Zinspolitik ggf. vorbeugend handeln. Dies wurde im Nachhinein von der Fed selbst, die von einem theoretischen Beispiel sprach, jedoch relativiert. Erfreut zeigten sich die Anleger über die jüngsten Inflationsdaten aus Japan, die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik im Land der aufgehenden Sonne machten. Am Nachmittag gesellten sich die Daten der Wall Street hinzu, deren wichtigsten Indizes mit Aufschlägen starteten.
📆 19.07. Nach starken Vorgaben aus den USA und Japan starten Europas Börsen am Freitag fester in den frühen Handel. Die Titel von SAP hatten am Vortag belastet, wovon sich der europäische Auswahlindex EuroStoxx50 erholen muss. Der Softwarekonzern legte enttäuschende Quartalszahlen vor. Auf der Agenda stehen heute noch die Erzeugerpreise aus Deutschland, aus den USA die Zahlen zur Nettokreditaufnahme des öffentlichen Sektors.
📆 19.07. Mit Gewinnen ist der Dax am Freitag in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Experten zufolge muss sich der Index aber noch von den Verlusten des Dax-Schwergewichts SAP vom Vortag erholen. Der Softwarekonzern legte enttäuschende Quartalszahlen vor. Auf der Agenda stehen heute noch die Erzeugerpreise aus Deutschland, aus den USA die Zahlen zur Nettokreditaufnahme des öffentlichen Sektors.
📆 19.07. Mit einem satten Gewinn ist der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel gegangen. Experten zufolge halfen starke Vorgaben von der Wall Street. Insbesondere Halbleiteraktien waren gefragt. Der japanische Leitindex legte um 2,00 Prozent auf 21.466,99 Punkte zu.
📆 18.07. Der Deutsche Aktienindex musste am Donnerstag Verluste hinnehmen. Händler begründeten die schlechte Stimmung mit den bisher mäßigen Geschäftszahlen von US-Unternehmen und dem schwachen Start der deutschen Konzerne in die Berichtssaison. Analysten befürchten, dass der Handelskrieg zwischen den USA und China die Geschäfte der Unternehmen weltweit belastet. Jüngste Aussagen von US-Präsident Trump, wonach es noch ein langer Weg bis zu einer Reinigung mit China kommt, nützen da wenig. Der deutsche Leitindex gab um 0,92 Prozent nach und schloss bei 12.227,85 Punkten.
📆 18.07. Wie bereits am Vortag, starten die wichtigsten europäischen Börsenplätze auch am Donnerstag mit einem roten Vorzeichen. Der Auswahlindex der Eurozone weist um 9:09 h ein Minus von 0,77 Prozent auf 3.474,77 Punkte aus. Laut Marktbeobachtern gilt es gleich gegen mehrere Negativfaktoren anzukämpfen. Zum einen sehen Analysten die Kursrally an der Wall Street, die gestern wieder Verluste einfuhr, vorläufig für beendet. Zum anderen wartet Japan mit schwachen Konjunkturdaten auf. Im Land der aufgehenden Sonne gab der Warenexport im Juni deutlich und bereits zum siebten Mal in Folge nach. Der us-chinesische Handelsstreit, in dem Donald Trump zuletzt von möglichen neuen Strafzöllen und noch "von einem weiten Weg" bis zu einer möglichen Einigung sprach, bleibt ein Dauerthema. Dazu gesellen sich Zahlen zum zweiten Quartal von SAP. Die Softwareschmiede aus Walldorf, Deutschland, hat aufgrund von Abfindungen und Übernahmekosten einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen müssen.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.07. Philips hat mit seinen Zahlen zum zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen. Der Technologiekonzern steigerte im Zeitraum April bis Juni den Umsatz um 6,1 Prozent. Analysten hatten lediglich mit 4,5 Prozent gerechnet. Das operative Ergebnis lag bei 549 Millionen Euro, was einem Plus von 14 Prozent entspricht. Die operative Marge stagnierte allerdings bei 11,8 Prozent. Unterm Strich verdienten die Niederländer 246 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum verdienten sie lediglich 2 Millionen. Euro. Das gute Ergebnis lag unter anderem an niedrigeren Kosten sie gesunkenen Finanzierungsaufwendungen.
📆 19.07. Wirecard wird zukünftig mit Aldi bei dem bargeldlosen Zahlungsverkehr zusammenarbeiten. Im Rahmen der Partnerschaft wird der Zahlungsabwickler die Abwicklung sämtlicher Zahlungen mit Kreditkarten und internationalen Debitkarten in allen Aldi-Nord und Aldi-Süd-Filialen in Deutschland übernehmen. Wirecard zufolge wird außerdem eine darüber hinausgehende Kooperation derzeit geprüft.
📆 19.07. Neuer Stolperstein für T-Mobile US bei den Fusionsplänen mit dem US-Konkurrenten Sprint. Das US-Justizministerium erhöht aktuellen Medienberichten zufolge den Druck auf die beiden Unternehmen. Sollten sich die Telekommunikationskonzerne nicht bis Ende der nächsten Woche einigen, werde die Behörde eine Klage anstrengen, um den geplanten Zusammenschluss zu blockieren. Weder die betroffenen Unternehmen noch das US-Justizministerium wollten sich bisher zu den Berichten äußern.
📆 19.07. Mit Microsoft veröffentlichte am Donnerstag der nächste Börsen-Gigant sein Zahlenwerk. Der Geschäftsbericht übertraf sämtliche Erwartungen. Der Konzernumsatz lag im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres bei 33,7 Milliarden Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr entsprach dies einem Plus von 12 Prozent. Der Gewinn kletterte sogar um 49 Prozent auf 13,2 Milliarden Dollar. Dies lag zwar auch maßgeblich an einer Steuergutschrift, allerdings legte auch das operative Ergebnis um 20 Prozent zu.
📆 18.07. eBay konnte sich im zweiten Quartal gegen Wettbewerber wie Amazon relativ gut behaupten und mit besser als von Ökonomen erwarteten Zahlen aufwarten. Die Betreiberin einer der größten Online-Marktplätze der Welt hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im fortgeführten Geschäft einen Verlust von 37 Prozent auf 403 Mio. US-Dollar hinnehmen müssen, für den hauptsächlich Sondereffekte verantwortlich waren. Beim bereinigten Ergebnis gab es hingegen einen Anstieg vom 11 Prozent auf 589 Mio. US-Dollar. Die Umsätze kletterten um 2 Prozent auf 2,7 Mrd. US-Dollar.
📆 18.07. ne Jahresprognose. Wie der Maschinenbauer berichtet, gaben sowohl Umsatz als auch Gewinn im zu Ende Juni abgelaufenen ersten Quartal nach. Beim Umsatz wurde ein Minus von 7,2 Prozent verbucht, während das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um knapp 33 Prozent auf 14 Mio. Euro fiel. Für das Gesamtjahr wird aktuell nur noch eine EBITDA-Zielmarge von 6,5 bis 7 anstatt 7,5 bis 8,0 Prozent erwartet. Der Umsatz soll jedoch auf dem Vorjahresniveau liegen, während das Ergebnis nach Steuern voraussichtlich stagnieren wird. Für das aktuelle Zahlenwerk seien allen voran die eingetrübte Konjunktur und die daraus resultierende Zurückhaltung vor Neuinvestitionen seitens der Kunden verantwortlich, hieß es weiter.
📆 18.07. Das Zahlenwerk von IBM für das zweite Quartal fällt uneinheitlich aus. Die Soft- und Hardwarehersteller aus Amonk, USA, hatte mit einem schwachen Kerngeschäft zu kämpfen, was sich im Umsatz widerspiegelt. Dieser gab im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,2 Prozent auf 19,2 Mrd. US-Dollar nach. Dahingegen stieg der Gewinn um 4 Prozent auf 2,5 Mrd. US-Dollar. Hier machten sich u.a. geringe Kosten bezahlt.
📆 18.07. Die Aktie von Netflix bricht aktuell an deutschen Börsenplätzen stark ein. Im Xetra-Handel verliert sie bis 9:52 h 12,03 Prozent auf den Vortagsschlusskurs. Während der Videostreaminganbieter im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum den Umsatz um 26 Prozent auf 4,9 Mrd. US-Dollar und den Gewinn um rund 12,2 Prozent auf 270,7 Mio. US-Dollar steigern konnte, blieb die Zahl der Neukunden deutlich hinter den Erwartungen. Netflix selbst, aber auch Analysten hatten mit einem globalen Zuwachs bei den Neuabonnements im Bereich von 5 Millionen kalkuliert. Es kamen jedoch nur 2,7 Mio. Neukunden hinzu. Analysten begründen die Zahl mit den zuletzt gestiegenen Gebühren, die einige abgeschreckt haben dürfen. Daneben auch mit der weiter wachsenden Konkurrenz, allen voran in den USA. Dort dürfte die Luft noch dünner werden, wenn das Medienschwergewicht Disney im November mit seinem eigenen Videostreamingdienst, "Disney+", an den Start geht.
📆 18.07. Die Softwareschmiede SAP präsentiert sein Zahlenwerk für das zweite Quartal des laufenden Fiskaljahres und enttäuscht damit die Anleger. Diese schicken das Papier im Xetra-Handel bis 9:51 h um 6,21 Prozent nach unten. Zwar legte der Umsatz im Vergleich zu Vorjahresquartal um 11 Prozent auf 6,6 Mrd. Euro zu. Wie das DAX-Schwergewicht berichtet, haben sich u.a. Abfindungen für aus dem Konzern ausscheidende Mitarbeiter und Übernahmekosten auf den Gewinn niedergeschlagen. Dieser gab um rund 20 Prozent auf 827 Mio. Euro nach. Die Geschäftsführung relativiert jedoch die Zahlen. Das aktuelle Geschäftsjahr müsse als Übergang angesehen werden, bevor neu auferlegte Programme sich positiv auf das Zahlenwerk auswirken könnten. Dieses Ziel würde aber bereits für 2020 angepeilt werden. Bei den einzelnen Geschäftsparten tat sich erneut das Cloudgeschäft hervor, welches einen Zuwachs von 40 Prozent verzeichnen konnte.
📆 17.07. Die nächste Gewinnwarnung. Brenntag kappt seine Jahresprognose nach einer deutlich schwächeren Nachfrage im Monat Juni. Der Essener Chemiekonzern rechnet für 2019 im schlimmsten Fall mit einer Stagnation und im besten Fall mit einem maximalen Plus von 4 Prozent beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Vor der Korrektur hatten die Essener mit einem Zuwachs von 3 bis 7 Prozent kalkuliert.

mehr Ad-hoc-Nachrichten

📆 22.07. Ad-hoc: Westag & Getalit AG: Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2019 auf Vorjahresniveau; Ergebnis durch Einmalbelastungen beeinträchtigt
📆 22.07. Ad-hoc: Bellevue Group schliesst Übernahme von adbodmer AG erfolgreich ab -Jan Kollros neues Mitglied der Gruppenleitung
📆 22.07. Ad-hoc: Halbjahresergebnis der Energiedienst Holding AG: Sinkende Zinsen erhöhen Pensionsverpflichtungen und belasten EBIT
📆 22.07. Ad-hoc: Pfeiffer Vacuum Technology AG: Ausblick für Umsatz und EBIT-Marge für das Gesamtjahr 2019 präzisiert
📆 22.07. Ad-hoc: Hawesko-Gruppe: Veränderter Gewinnverlauf ggü. Vorjahr, Gesamtjahresprognose bestätigt
📆 22.07. Ad-hoc: PREOS Real Estate AG proposes to the Annual Shareholders' Meeting a resolution on the acquisition of up to 94.9% of publity Investor GmbH as part of a non-cash capital increase in return for the issue of new shares
📆 22.07. Ad-hoc: publity AG: The Executive Board of publity AG resolves to contribute up to 94.9% of publity Investor GmbH to PREOS Real Estate AG in return for the issue of new shares
📆 22.07. Ad-hoc: OTI Greentech AG erzielt Einigung über vollständige Wandlung der Wandelanleihen
📆 22.07. Ad-hoc: euromicron AG: Amtsniederlegung der Aufsichtsratsvorsitzenden zum Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 29. August 2019 und Neubesetzung des Aufsichtsrats
📆 22.07. Ad-hoc: Vorstand der publity AG beschließt die Einbringung von bis zu 94,9 % an der publity Investor GmbH in die PREOS Real Estate AG gegen Ausgabe neuer Aktien
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