22:16 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 03:16 London (08:00 - 16:30) 04:16 Frankfurt (09:00 - 20:00) 12:16 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Finanznachrichten im Überblick

mehr Finanzkalender

Datum Wertpapier Termininfo Segment Kurs Abs. %
28.01.20 SAP SE Q4/FY 2019 DAX 123,84 -2,76 -2,18
30.01.20 Mobotix AG O.N. Hauptversammlung 2020 in Winnweiler-Langmeil 8,100
30.01.20 IGP Advantag AG EO 1 Hauptversammlung 2020 in Geldern 1,500
30.01.20 SpielVGG Unterhaching KGaA Hauptversammlung 2020 in Unterhaching 9,450 0,200 +2,16
31.01.20 ThyssenKrupp AG Hauptversammlung 2020 in Bochum MDAX 11,15 -0,33 -2,87

mehr Marktberichte

📆 23.01. Der deutsche Leitindex ging am Donnerstag mit Verlusten aus dem Handel. Die rasche Ausbreitung des Coronavirus in China sorgt für Verunsicherung unter den Anlegern, die nun Risiken scheuen. Einige Analysten vertreten die Ansicht, dass viele Investoren diese Gelegenheit nutzen, um Gewinne mitzunehmen. Die Börsen seien in der Summe zu schnell zu stark gestiegen, da reiche bereits ein neuer Risikofaktor, wie der Virus, um eine neue Verkaufswelle auszulösen. Der Dax gab um 0,94 Prozent nach und schloss bei 13.388,42 Punkten.
📆 23.01. Tiefrot schloss die Börse Shanghai am Donnerstag ihre Tore. Der Leitindex aus dem Reich der Mitte gab mit einem Minus von 2,75 Prozent auf 2.976,53 Punkte deutlich nach. Maßgebendes Thema unter den Anlegern war der Coronavirus und die Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des Erregers. Es bleibt abzuwarten, ob die Abschottung der Stadt Wuhan, die als Zentrum des Krankheitsausbruchs gilt und auch die meisten Krankheitsfälle aufweist, ausreichend ist, um dem Virus die Stirn bieten zu können, hieß es von Marktbeobachtern. Jüngsten Berichten zufolge, nachdem die Zahl der Infizierten in China auf fast 600 geklettert sein soll, dürften zumindest für Zweifel sorgen.
📆 23.01. An der Börse Hong Kong mussten die Anleger am Donnerstag Verluste einstecken. Der Hang Seng Index verbilligte sich um 1,52 Prozent und ging mit 27.909,12 Punkten in den Feierabend. Die Angst vor einer Ausbreitung des Coronavirus, der in China bereits 17 Todesopfer forderte und die Zahl der Infizierten jüngsten Berichten zufolge auf fast 600 Personen steigen ließ, war das maßgebende Thema unter den Investoren.
📆 23.01. Die Angst vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus belastete am Donnerstag den Börsenhandel in Tokio. Allein in China ist jüngsten Berichten zufolge die Zahl der Infizierten auf fast 600 Personen angestiegen. Heute will sich die WHO zum Krankheitserreger erklären. Neueste Konjunkturdaten im Land der aufgehenden Sonne fielen negativ aus. Im Dezember brach der Warenexport im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent ein, was zugleich den 13. Rückgang in Folge markierte. Der japanische Leitindex büßte 0,98 Prozent auf 23.795,44 Punkte ein.
📆 23.01. Mit rotem Vorzeichen präsentieren sich europäische Börsenplätze im frühen Handel am Donnerstag. Der EuroStoxx 50 gibt bis 9:57 h um 0,48 Prozent auf 3.751,79 Punkte nach. Wie bereits an den wichtigsten asiatischen Börsenplätzen, die alle Verluste verbuchen mussten, trübt die Angst vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus die Stimmung der Anleger. Jüngsten Berichten zufolge sei die Zahl der Infizierten allein in China auf fast 600 Personen angestiegen. Die WHO will sich heute zum Krankheitserreger erklären. Zu möglichen Strafzöllen auf EU-Autos äußerte sich Steven Mnuchin bei einer Pressekonferenz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Laut dem US-Finanzminister seien diese noch längst nicht abgehakt. In Großbritannien ist das Brexit-Abkommen nun auch von den Lords im Oberhaus ratifiziert worden. Formell fehlt somit nur noch die Unterschrift von Queen Elizabeth II., bevor es am 29. Januar dem Europäischen Parlament vorgelegt werden kann. Segnet es das Abkommen ab, dürfte einen Austritt der Briten aus der EU am 31. Januar nichts mehr im Wege stehen. Am Nachmittag steht die Zinsentscheidung der EZB an. Am Markt rechnet man damit, dass die Währungshüter den Leitzinssatz unverändert belassen. Wichtiger sei jedoch die Stellungnahme der EZB zur künftigen Geldpolitik, hieß es von einem Marktteilnehmer.
📆 23.01. Rot eingefärbt zeigt sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Eine halbe Stunde nach Börsenstart notiert er 0,55 Prozent tiefer bei 13.441,74 Punkten. Wie bereits an den wichtigsten asiatischen Börsenplätzen, die alle Verluste verbuchen mussten, trübt die Angst vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus die Stimmung der Anleger. Jüngsten Berichten zufolge sei die Zahl der Infizierten allein in China auf fast 600 Personen angestiegen. Die WHO will sich heute zum Krankheitserreger erklären. Zu möglichen Strafzöllen auf EU-Autos äußerte sich Steven Mnuchin bei einer Pressekonferenz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Laut dem US-Finanzminister seien diese noch längst nicht abgehakt. In Großbritannien ist das Brexit-Abkommen nun auch von den Lords im Oberhaus ratifiziert worden. Formell fehlt somit nur noch die Unterschrift von Queen Elizabeth II., bevor es am 29. Januar dem Europäischen Parlament vorgelegt werden kann. Segnet es das Abkommen ab, dürfte einen Austritt der Briten aus der EU am 31. Januar nichts mehr im Wege stehen. Am Nachmittag steht die Zinsentscheidung der EZB an. Am Markt rechnet man damit, dass die Währungshüter den Leitzinssatz unverändert belassen. Wichtiger sei jedoch die Stellungnahme der EZB zur künftigen Geldpolitik, hieß es von einem Marktteilnehmer.
📆 22.01. Am Mittwoch verlor der DAX 0,30 Prozent auf 13.515,75 Punkte. Mit grünem Vorzeichen gestartet, konnte er bereits erzielte Gewinne nicht halten. Stützend wirkte der bereits am Vortag veröffentlichte ZEW-Konjunkturindex für Deutschland. Dieser kletterte im Januar auf 26,7 Punkte, dem höchsten Stand seit Juli 2015. Die Ausbreitung des Coronavirus in China und neue Fälle u.a. in Taiwan und den USA belasteten das Börsengeschehen. Insbesondere die Tourismusbranche befürchtet Einbußen durch den Krankheitserreger. In Davos brachte Trump erneut mögliche US-Strafzölle auf Autos aus der EU ins Spiel. Diese Aussage und eine Gewinnwarnung von Daimler drückten auf Autotitel. BMW und VW gaben 0,64 bzw. 1,19, Daimler am DAX-Ende gar 2,12 Prozent ab.
📆 22.01. Europas Börsen starten am Mittwoch mit Gewinnen in den frühen Handel. Der Ausbruch des Coronavirus in China hält die Börsen in Atem. Inzwischen wurden auch Fälle unter anderem in Südkorea, Taiwan und den USA gemeldet. Im Rahmen von Massenveranstaltungen wie den Feierlichkeiten zum chinesischen Mondneujahr wird eine neue Ansteckungswelle befürchtet. Für Bewegung dürfte die Veröffentlichung von weiteren Unternehmenszahlen sorgen.
📆 22.01. Der Dax ist am Mittwoch fester in den frühen Handel gestartet. Der Ausbruch des Coronavirus in China hält die Börsen in Atem. Inzwischen wurden auch Fälle unter anderem in Südkorea, Taiwan und den USA gemeldet. Im Rahmen von Massenveranstaltungen wie den Feierlichkeiten zum chinesischen Mondneujahr wird eine neue Ansteckungswelle befürchtet. Für Bewegung dürfte die Veröffentlichung von weiteren Unternehmenszahlen sorgen.
📆 22.01. Freundlich präsentierte sich der Nikkei 225 am Mittwoch. Die Angst vor einer globalen Pandemie nach dem Ausbruch des Coronavirus in China verhinderte allerdings weitere Gewinne. Inzwischen wurden auch Fälle unter anderem in Südkorea, Taiwan und den USA gemeldet. Im Rahmen von Massenveranstaltungen wie den Feierlichkeiten zum chinesischen Mondneujahr wird eine neue Ansteckungswelle befürchtet. Dennoch, der japanische Leitindex legte um 0,70 Prozent auf 24.031,35 Punkte zu.

mehr Kurzmeldungen

📆 23.01. Bei der Deutschen Lufthansa werden laut der Nachrichtenagentur Bloomberg Überlegungen angestellt, das eigene Wartungsgeschäft, auch bekannt als Lufthansa Technik, an die Börse zu bringen. Ein Bloomberg schätzt den Wert des Wartungsgeschäfts auf 7,5 Mrd. Euro, während der Gesamtkonzern aktuell an der Börse mit gerade einmal 6,9 Mrd. Euro bewertet wird. Die Kölner Fluggesellschaft hat sich zu dem Bericht bisher nicht geäußert.
📆 23.01. Im vierten Quartal 2019 hat Texas Instruments bei Umsatz und Gewinn Einbußen hinnehmen müssen. Der in Dallas beheimatete Halbleiterhersteller schnitt beim Umsatz mit 3,5 Mrd. Mrd. US-Dollar 10 Prozent schwächer gegenüber dem Vorjahr ab. Der Gewinn fiel im Vergleichszeitraum um 14 Prozent auf 1,07 Mrd. US-Dollar zurück. Trotz der schwachen Zahlen zeigten sich die Analysten positiv überrascht. Hatten sie doch mit einem deutlich höheren Minus gerechnet.
📆 23.01. Der Bayer AG ist für ihr Krebsmedikament Darolutamid die Zulassung in Japan erteilt worden. Mit dem Medikament werden Patienten mit nicht metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (nmCRPC) behandelt. Das Medikament ist bereits u.a. in den USA und in Brasilien zugelassen.
📆 23.01. In Kanada ist Volkswagen zu einer Strafzahlung in Höhe von 196,5 Mio. Kanadischen Dollar verurteilt worden. Der Wolfsburger Autobauer hatte sich zuvor schuldig bekannt, im Zuge des Dieselskandals gegen kanadische Umweltgesetze und Importvorschriften verstoßen zu haben. Im Dezember hatten die kanadischen Behörden nach vierjähriger Untersuchung Anklage gegen VW erhoben, im Zeitraum vom 2008 bis 2015 knapp 130.00 Automobile mit illegaler Abgastechnik ins Land eingeführt zu haben. Die Strafzahlung würde dazu verwendet werden, Umweltprojekte im Land zu finanzieren, hieß es aus Wolfsburg.
📆 22.01. Netflix hat im vierten Quartal positiv überrascht. Der Streamingdienst-Anbieter erzielte ein Überschuss von 587 Millionen Dollar nach 134 Millionen Dollar im Vorjahr. Die Erlöse legten um 31 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar zu. In den Monaten Oktober bis Dezember wurden überraschend viele Neukunden verbucht. Die Anzahl an Abonnements stieg weltweit um 8,8 Millionen. Damit übertraf Netflix die eigenen Prognosen wie auch die Markterwartungen.
📆 22.01. IBM hat die Zahlen zum vierten Quartal vorgelegt und damit positiv überrascht. Das Computer-Urgestein verbuchte trotz der anhaltenden Schwäche im IT-Kernbereich ein leichtes Umsatzplus. Die Erlöse stiegen im Jahresvergleich um 0,1 Prozent auf 21,78 Milliarden Dollar. Dies war das erste Plus seit sechs Quartalen. Grund für die positiven Zahlen war unter anderem das starke Umsatzwachstum in Geschäftsbereichen wie den Cloud-Diensten.
📆 21.01. Wacker Neuson hat die vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Die EBIT-Marge betrug nach einem schwachen vierten Quartal 8,0 Prozent. Prognostiziert wurden jedoch 8,3 bis 8,8 Prozent. Der Umsatz wird bei 1,9 Milliarden Euro erwartet. Unternehmensangaben zufolge haben Vorratsbereinigungen in Nordamerika und ein ungünstiger Produktmix belastet. Gleichzeitig wurde ein Kostensenkungsprogramm beschlossen.
📆 21.01. Heidelberger Druck hat die Jahresprognose gesenkt. Wie der Druckmaschinenhersteller am Montagabend erklärte, werde der Umsatz im Geschäftsjahr 2019/20 bei 2,49 Milliarden Euro und damit "leicht unter dem Niveau des Vorjahres" liegen. Grund für die Senkung der Prognose sind schlechte Geschäfte in wichtigen europäischen Märkten im dritten Quartal. Nach Einschätzung des Unternehmens wird sich daran zunächst nichts ändern.
📆 21.01. UBS hat die Finanzziele, die erst vor einem Jahr ausgegeben wurden, bereits wieder kassiert. 2019 hat die Schweizer Großbank einen Gewinnrückgang auf 4,3 Milliarden Euro verzeichnet und senkte daraufhin die Renditeziele, ist aber optimistisch für das erste Quartal. Für den Zeitraum 2020 bis 2022 peilt das Bankhaus eine Rendite auf das harte Kernkapital von 12 bis 15 Prozent an. Bisher hatte die UBS bis 2021 einen Wert von 17 Prozent anvisiert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete das Institut einen Gewinn von 4,3 Milliarden Dollar. Dies waren 5 Prozent weniger als im Vorjahr.
📆 20.01. Wie die Brandenburger Staatskanzlei berichtet, konnte im geplanten Bau einer Fabrik des US-Elektrofahrzeugbauers Tesla ein weiterer Schritt genommen werden. Die Amerikaner und das Land Brandenburg hätten sich auf einen Kaufvertrag für ein rund 300 Hektar großes Gebiet geeinigt. Der Wert des Gebiets läge einer ersten Berechnung zufolge bei 41 Mio. Euro. Ein weiteres Gutachten stehe jedoch noch aus. In Teslas neuer Fabrik sollen ab 2021 Elektroautos des Typs Model 3 gefertigt werden. Rund 150.000 Einheiten pro Jahr seien das Ziel.
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