Termine
EUR/USD
1,125 +0,14%02.10. USA: Arbeitsmarktbericht, Auftragseingang Industrie/Langlebige Güter 8/26
EuroStoxx 50 PR
6.175,45 -1,49%02.10. EUR: Verbraucherpreise 9/26
Nikkei 225
68.272,29 -1,04%02.10. JPN: Arbeitsmarktdaten 8/26, Verbraucherpreise Großraum Tokio 9/26
DAX
24.939,35 -1,03%05.10. DEU: VDMA, Auftragseingang 8/26, Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen 9/26 (2. Veröffentlichung)
EUR/USD
1,125 +0,14%05.10. USA: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen 9/26 (2. Veröffentlichung),ISM-Index
EuroStoxx 50 PR
6.175,45 -1,49%05.10. EUR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen 9/26 (2. Veröffentlichung),Sentix-Investorenvertrauen 10/
Nikkei 225
68.272,29 -1,04%05.10. JPN: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen 9/26 (2. Veröffentlichung)
DAX
24.939,35 -1,03%06.10. DEU: Auftragseingang Industrie 8/26,Einkaufsmanagerindex Baugewerbe 9/26
EUR/USD
1,125 +0,14%06.10. USA: ADP-Arbeitsmarktbericht, Handelsbilanz 8/26
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
DAX
24.939,35 -1,03%01.10. Der DAX erlebte am Donnerstag einen hochvolatilen Handel und schloss 1,03 Prozent tiefer bei 24.939,35 Punkten. Nach einem schweren Fehlstart in den Oktober sackte das wichtigste deutsche Börsenbarometer in seinem morgendlichen Tief bis auf 24.831 Zähler ab. Sorgen rund um den Iran-Konflikt und Inflationsdaten trieben die Renditen 10-jähriger Bundesanleihen hoch, was den Aktienmarkt belastete. Am Nachmittag setzte dank diplomatischer Signale eine Erholungsrallye ein, die den Frankfurter Index zeitweise über die Marke von 25.000 Zählern hob. Die Hoffnung auf Entspannung drückte den Ölpreis (Brent) temporär auf rund 97 Dollar, was die Industrie entlastete. Solide US-Arbeitsmarktdaten stützten die Wende.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
6.175,45 -1,49%01.10. Europas Börsen beginnen den ersten Handelstag im Oktober mit roten Vorzeichen. Der Auswahlindex EuroStoxx50 fällt bis 09:08 Uhr um 0,29 Prozent auf 6.250,88 Punkte. Hohe Anleiherenditen neue Inflationssorgen sorgen aktuell für Missstimmung an der Börse. In Deutschland büßt der Dax die 25.000 Punkte ein. Positiv stechen leicht rückläufige Ölpreise vom Vortag und starke Zahlen von Micron hervor.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
24.939,35 -1,03%01.10. Im Sog von Inflations- und Zinssorgen startet der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit klaren Kursverlusten in den Handel. Nachdem er gestern bereits unter die 100-Tage-Linie gefallen war, rutscht der Leitindex im frühen Handel deutlich unter die Marke von 25.000 Punkten. Bis 09:21 Uhr büßt der Dax 1,14 Prozent auf 24.912,32 Punkte ein. Im Monat September stand ein Minus von 4 Prozent zu Buche.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
HENSOLDT AG
77,50 +1,95%01.10. Hensoldt profitiert von einer positiven Analysteneinstufung. Die Bank of America hob ihr Kursziel auf 94 Euro an und bekräftigte die Kaufempfehlung. Die Aktie des Herstellers von Verteidigungs- und Sicherheitselektronik wurde zudem auf die Small- and Midcap Europe Best Ideas- Liste der Bank aufgenommen.
Quelle: Goyax-RedaktionMicron Technology Inc.
976,80 +3,69%01.10. Beim US-Chipkonzern Micron hat der KI-Boom die Geschäfte überraschend kräftig angetrieben. Sowohl mit dem Umsatz von 54,23 Milliarden US-Dollar als auch mit dem Gewinn je Aktie bei 33,42 US-Dollar wurden die Erwartungen von Analysten übertroffen. Für das erste Quartal 2027 stellt Micron einen Umsatz von 61,5 Milliarden US-Dollar in Aussicht. Beim bereinigten Gewinn je Aktie wird mit 38,15 US-Dollar gerechnet. Es wird mit anhaltend hoher Nachfrage nach Speicherchips für Anwendungen im Bereich künstlicher Intelligenz kalkuliert.
Quelle: Goyax-RedaktionBMW St.
54,96 -0,87%01.10. BMW hat auf einem Kapitalmarkttag Anleger auf schwierige Zeiten eingestellt. Die Prognosebandbreite von 8 bis 10 Prozent Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern werde zwar nach wie vor angepeilt, aber diese dürfte wohl erst wieder zu Beginn des kommenden Jahrzehnts erreicht werden. Die Stimmung in der Branche blieb schlecht, das wichtige China-Geschäft schwächelt. Mit einem Sparprogramm sollen Tausende Stellen abgebaut werden. Ab 2027 sollen die Investitionsausgaben wieder weniger als 5 Prozent des Umsatzes ausmachen. Unterstützen soll auch der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI).
Quelle: Goyax-Redaktion