Termine
Hypoport
80,00 +2,50%11.05. Quartalszahlen Q1
GEA Group
59,30 +0,34%11.05. Quartalszahlen Q1
Aurubis
186,40 -1,84%11.05. Halbjahreszahlen
Hannover Rueck
247,00 -0,32%11.05. Quartalszahlen Q1
Adesso SE
58,70 -3,29%11.05. Quartalszahlen Q1
K+S
15,34 -0,97%11.05. Quartalszahlen Q1
Patrizia
7,360 -11.05. Quartalszahlen Q1
TKMS
78,90 -3,31%11.05. Halbjahresfinanzbericht
EUR/CNY
8,021 -11.05. CHN: Erzeugerpreise 4/26, Verbraucherpreise 4/26
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
DAX
24.338,63 -1,32%08.05. Das Hin und Her im Iran-Krieg drückte am Freitag auf die Stimmung der Anleger in Frankfurt. Der DAX büßte 1,32 Prozent auf 24.338,63 Punkte ein. Erst am Donnerstag sprach Donald Trump von einer möglichen Einigung der Kriegsparteien in den kommenden Tagen. Kampfhandlungen in der Straße von Hormus am heutigen Tag lassen daran jedoch zweifeln und zeigen, wie brüchig die Waffenruhe ist. Unter Druck steht auch die EU. Der US-Präsident pocht auf die Umsetzung der Handelsvereinbarung bis zum 4. Juli 2026. Andernfalls würden deutlich höhere Zölle drohen. Rheinmetall hat im ersten Quartal den Umsatz und das operative Ergebnis steigern können. Das Zahlenwerk blieb jedoch hinter den Erwartungen. Die Aktie gab am DAX-Ende 9,18 Prozent ab.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
24.338,63 -1,32%08.05. Mit einem Minus ist der Dax am Freitag in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Eine erneute Eskalation im Nahen Osten sorgt für Verunsicherung. In der Straße von Hormus soll es zwischen den USA und dem Iran zu neuen Gefechten gekommen sein. Zudem soll das US-Militär einzelne Ziele im ran angegriffen haben. Für Aufmerksamkeit sollte außerdem der Zollstreit zwischen den USA und der EU sorgen. US-Präsident Donald Trump hat der EU eine Frist bis zum 4. Juli zur Umsetzung der Handelsvereinbarung gesetzt. Sollte die EU ihre Verpflichtungen nicht erfüllen, drohte Trump mit deutlich höheren Zöllen. Gleichzeitig erklärte ein US-Handelsgericht die von Trump verhängten globalen Zölle von zehn Prozent für unzulässig.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
62.713,65 -0,45%08.05. Leichte Verluste musste der Nikkei 225 am Freitag hinnehmen. Der japanische Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 62.713,65 Punkte nach. Die eh schon wacklige Waffenruhe zwischen den USA und Iran wurde unterbrochen. In der Straße von Hormus soll es zwischen beiden Ländern zu neuen Gefechten gekommen sein. Zudem soll das US-Militär einzelne Ziele im ran angegriffen haben. Außerdem gibt es Sorgen um die Lieferketten für Künstliche Intelligenz (KI).
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Internat. Cons. Airl. Group SA
4,465 -0,80%08.05. International Airlines Group (IAG) hat wegen stark gestiegener Kerosinkosten und Lieferengpässen infolge des Iran-Kriegs ihre Gewinnaussichten für das laufende Jahr gesenkt. Der Mutterkonzern von British Airways reiht sich damit in die Warnungen anderer Airlines wie Air France-KLM und easyJet ein. Eine neue konkrete Gewinnprognose nannte IAG nicht. Für 2026 erwartet der Konzern Kerosinkosten von rund neun Milliarden Euro, wobei 70 Prozent des Treibstoffbedarfs abgesichert sind.
Quelle: Goyax-RedaktionSony
17,20 -0,22%08.05. Sony erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Anstieg des Betriebsgewinns um elf Prozent auf 1,6 Billionen Yen. Gleichzeitig rechnet der japanische Unterhaltungskonzern mit rückläufigen Umsätzen im wichtigen Videospiele-Geschäft. Im vergangenen Geschäftsjahr stieg das operative Ergebnis zwar um 13,4 Prozent auf 1,45 Billionen Yen, blieb damit jedoch unter den Analystenerwartungen. Anleger sorgen sich zudem über mögliche Belastungen durch KI, steigende Speicherchippreise sowie Lieferkettenprobleme infolge des Iran-Kriegs, die die Margen von Elektronikherstellern wie Sony und Nintendo unter Druck setzen könnten.
Quelle: Goyax-RedaktionCommerzbank
35,81 -1,49%08.05. Bettina Orlopp hat die Restrukturierungsvorschläge von UniCredit erneut scharf kritisiert. Die Annahmen der italienischen Bank seien unrealistisch und würden die Commerzbank gezielt schlechter darstellen. Besonders das vorgeschlagene Kostensenkungsprogramm von 1,3 Milliarden Euro bis 2028 sei aus Sicht der Commerzbank mit hohen Risiken verbunden und könnte deutliche Ertragseinbußen nach sich ziehen. Laut Commerzbank würden die Pläne zudem den Abbau von rund 7000 Stellen erfordern und das Deutschland-Geschäft erheblich belasten. Die Bank selbst hatte zuvor den Abbau von 3000 Stellen angekündigt.
Quelle: Goyax-Redaktion