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Termine

EUR/USD
1,180 +0,09%

15.04. USA: Empire State Index 4/26, Im- und Exportpreise 3/26, Beige Book

EuroStoxx 50 PR
5.984,51 +1,35%

15.04. EUR: Industrieproduktion 2/26

Redcare
44,58 +5,14%

15.04. Hauptversammlung

15.04. Quartalszahlen Q1

Morgan Stanley
161,45 +3,29%

15.04. Quartalszahlen Q1

Nikkei 225
58.134,24 +0,44%

15.04. JPN: Kernrate Maschinenaufträge 2/26

Mercedes-Benz
54,63 -1,21%

16.04. Hauptversammlung

Gerresheimer
17,78 +1,08%

16.04. Quartalszahlen Q1

EUR/CNY
8,047 +0,11%

16.04. CHN: Einzelhandelsumsatz 3/26, Industrieproduktion 3/26

Ad-hoc Meldungen

Marktberichte

DAX
24.066,70 +0,09%

18:10 Mit leichten Gewinnen schloss der Dax am Mittwoch. Der deutsche Leitindex legte um 0,09 Prozent auf 24.066,70 Punkte zu. Mögliche erneute Friedensverhandlungen lockten die Anleger am deutschen Aktienmarkt nicht so richtig aus der Reserve. Experten zufolge warten sie erstmal ab, ob es tatsächlich zu Gesprächen kommt. Wie es weiter heißt, sei die Verunsicherung weiterhin groß. Solange es keine dauerhafte Lösung des Konflikts gäbe und die Straße von Hormus nicht frei befahrbar sei, gäbe es keine Grundlage für eine nachhaltige Markterholung. Mut machen könnte, dass US-Präsident Trump dem Fernsehsender Fox News erklärte, dass er glaube, der Iran-Krieg sei fast vorbei. Trump jedoch neigt zu widersprüchlichen Aussagen. Daher wohl auch die Zurückhaltung der Anleger.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
58.134,24 +0,44%

09:53 Weiter aufwärts ging es am Mittwoch an der Börse Tokio. Der japanische Leitindex gewann 0,44 Prozent auf 58.134,24 Punkte hinzu. Getragen wurde der Handel durch die Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs. Genährt wurde die Hoffnung durch jüngste Aussagen von Donald Trump, der gegenüber den Medien von einer möglichen neuen Verhandlungsrunde und einem baldigen Ende des Kriegs sprach. Davon profitierte auch der Ölpreis der Sorte Brent, der wieder unter die Marke von 100 US-Dollar je Barrel rutschte.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.984,51 +1,35%

09:49 Der Auswahlindex der Eurozone gibt am Mittwochmorgen leicht nach. Rund eine halbe Stunde nach Börsenstart notiert er bei 5.969 Punkten. Der Blick der Anleger richtet sich auch weiterhin auf den Iran-Konflikt und die Hoffnung auf ein baldiges Ende des gleichnamigen. Genährt wird die Hoffnung durch jüngste Aussagen von Donald Trump, der gegenüber den Medien von einer möglichen neuen Verhandlungsrunde und einem baldigen Ende des Kriegs sprach. Davon profitierten nicht nur die Börsen in Übersee, auch der Ölpreis der Sorte Brent rutschte wieder unter die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. In der EU wird Medienberichten zufolge eine mögliche Senkung der Stromsteuer und der weitere Ausbau erneuerbarer Energien diskutiert, um die Verbraucher vor gestiegen Öl- und Gaspreisen zu schützen.

Quelle: Goyax-Redaktion

Kurzmeldungen

BMW St.
82,14 -0,58%

10:17 Eine schwache Nachfrage, allen voran aus China und den USA, hat bei BMW den Absatz im ersten Quartal schrumpfen lassen. Wie der Autobauer aus München berichtet, sind in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres nur rund 566.000 Fahrzeuge vom Band gerollt. Das entspricht einem Minus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Deutlich eingebrochen ist dabei der Verkauf von E-Autos, der um 20 Prozent auf 87.500 Einheiten zurückfiel.

Quelle: Goyax-Redaktion
ASML
1.208,20 -5,99%

10:11 Der weiter anhaltende KI-Boom sorgte bei ASML im ersten Quartal für klingelnde Kassen. Der Reingewinn bei dem auf Halbleiter spezialisierten Maschinenbauer aus den Niederlanden stieg um 17 Prozent auf 2,76 Mrd. Euro. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf 8,77 Mrd. Euro. Zahlen, die die Niederländern dazu veranlassen, ihre Erwartungen für das Gesamtjahr binnen weniger Monate ein zweites Mal zu erhöhen. Nach zuletzt 34 bis 39 Mrd. Euro rechnen sie nun mit einem Jahresumsatz von 36 bis 40 Mrd. Euro.

Quelle: Goyax-Redaktion
JP Morgan Chase
258,10 -2,36%

14.04. JPMorgan Chase steigert im ersten Quartal dank starken Investmentbankings und Handels deutlich Gewinn und Erträge und übertrifft die Erwartungen. Der Nettogewinn wächst um 13 Prozent auf 16,5 Milliarden Dollar, das Ergebnis je Aktie liegt mit 5,94 Dollar über den Prognosen. Wichtigster Treiber ist die Sparte Commercial & Investment Bank, mit kräftigen Zuwächsen im Investmentbanking sowie im Handel mit Anleihen und Aktien.

Quelle: Goyax-Redaktion