Termine
Nikkei 225
65.148,08 -0,19%14.09. JPN: Industrieproduktion 7/26 (endgültig), Kapazitätsauslastung 7/26
DAX
25.576,45 -1,66%15.09. DEU: ZEW-Index 9/26
EUR/CNY
7,809 +0,02%15.09. CHN: Einzelhandelsumsatz/Industrieproduktion 8/26
EUR/USD
1,164 +0,0009%15.09. USA: ADP-Arbeitsmarktbericht (wöchentlich),Empire-State-Mfg-Bericht
EuroStoxx 50 PR
6.311,56 -1,58%15.09. EUR: Handelsbilanz 7/26
EUR/USD
1,164 +0,0009%16.09. USA: Einzelhandelsumsatz/Export- und Importpreise 8/26, Zinsentscheid Fed
EuroStoxx 50 PR
6.311,56 -1,58%16.09. EUR: Industrieproduktion 7/26,Arbeitskosten Q2/26 (2. Schätzung)
Nikkei 225
65.148,08 -0,19%16.09. JPN: Handelsbilanz 8/26
EUR/USD
1,164 +0,0009%17.09. USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe,Baubeginne und Baugenehmigungen/Hausverkäufe 8/26
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
DAX
25.576,45 -1,66%18:27 Deutliche Verluste verzeichnete der Dax am Mittwoch. Der deutsche Leitindex gab um 1,66 Prozent auf 25.576,45 Punkte nach und entfernte sich damit klar von der Marke von 26.000 Zählern, die er am Dienstag mit einem unveränderten Schluss von 26.008 Punkten noch behauptet hatte. Belastend wirkte vor allem der kräftige Anstieg der Ölpreise: Brent verteuerte sich um knapp drei Prozent auf rund 100 Dollar je Barrel und nährte damit die Inflationssorgen. Zusätzlich hielten sich die Anleger vor dem Zinsentscheid der EZB am Donnerstag zurück, bei dem eine Anhebung des Einlagensatzes um 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent erwartet wird. Vom Rekordhoch vom 28. August bei 26.618,74 Punkten trennt den Index nun rund 1.000 Zähler.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
65.148,08 -0,19%10:13 Im Mittwochshandel eröffnete der japanische Leitindex muss Kursgewinnen, gab diese im Laufe des Tages aber wieder ab. Die Verluste hielten sich mit Minus 0,19 Prozent auf 65.142,78 Puntke in Grenzen. Die Belastung durch den über Nacht weiter eskalierten Nahost-Konflikt und den daraus gestiegenen Ölpreisen wurde durch die anhaltende Euphorie in Sachen KI gedämpft.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
6.311,56 -1,58%10:02 Der EuroStoxx 50 muss im frühen Handel am Mittoch Abschläge hinnehmen. Stand 9:41 Uhr summieren sich gleichnamige auf 0,80 Prozent, bei 6.361,99 Punkten. Für Druck sorgen der Nahost-Krieg, der über Nacht erneut eskaliert ist, und der daraus resultierende Anstieg der Ölpreise. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran belastete am Vortag auch die US-Börsen, wo die wichtigsten Indizes im Minus schlossen. Marktbeobachter verwiesen zudem auf Inflationssorgen. An der Börse Tokio hielten sich die Verluste, bedingt durch das Hochgefühl in Sachen KI, in Grenzen. Angesichts der morgigen Zinsentscheidung der EZB dürften die Anleger in Frankfurt heute ohnehin mit Zurückhaltung agieren.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Bitcoin
77.995,00 -0,27%08.09. Trendcheck: Der Bitcoin pendelt derzeit um die Marke von 80.000 Dollar. Die Kryptowährung scheint sich über der 200-Tage-Linie zu stabilisieren. Die 50-Tage-Linie, die sich noch unter dem 200-Tage-Pendant befindet, bewegt sich nun deutlich auf die 200-Tage-Linie zu. Ein Durchbruch nach oben wäre ein starkes Signal, aus charttechnischer Perspektive eindeutig bullish zu werten. Bei 85.000 Dollar wartet ein Widerstand, Unterstützung dürfte die 200-Tage-Linie darstellen.
Quelle: Goyax-RedaktionHornbach Hld. & Co. KGaA
84,50 -1,74%08.09. Hornbach hat im zweiten Quartal dank einer robusten Kundennachfrage Umsatz und Ergebnis gesteigert. Der Nettoumsatz legte im Zeitraum Juni bis August um 7,3 Prozent auf 1,81 Milliarden Euro zu. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) kletterte trotz anhaltenden Kostendrucks um 12,8 Prozent auf 124,6 Millionen Euro. Neben der guten Nachfrage profitierte der Baumarktkonzern von einem positiven Kalendereffekt mit mehr Verkaufstagen. Für das Geschäftsjahr 2026/27 bestätigte Hornbach seine Prognose und erwartet einen Umsatz auf oder leicht über dem Vorjahresniveau von 6,43 Milliarden Euro sowie ein bereinigtes Ebit von 264,7 Millionen Euro. Zugleich verwies der Konzern auf geopolitische Risiken, die Konsumstimmung, Einkaufspreise und Logistikkosten belasten könnten. Die endgültigen Halbjahreszahlen sollen am 29. September veröffentlicht werden.
Quelle: Goyax-RedaktionAmazon.com Inc.
217,00 -1,88%07.09. Beim Absturz einer Frachtmaschine von Amazon Prime Air auf dem internationalen Flughafen von Miami sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Flugzeug war bei der Landung über die Landebahn hinausgeschossen und hatte mehrere Fahrzeuge am Boden getroffen. Fünf weitere Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer. Der Flughafen wurde nach dem Unglück vollständig gesperrt. Die Behörden rechnen mit erheblichen Verspätungen und möglichen Flugausfällen. Bei der Maschine handelte es sich um eine Boeing 767-300, die aus Puerto Rico gekommen war und von der Frachtfluggesellschaft 21 Air im Auftrag von Amazon betrieben wurde. Amazon erklärte, man sammle derzeit noch Informationen zum Hergang. Die US-Luftfahrtbehörde FAA kündigte eine Untersuchung des Unfalls an.
Quelle: Goyax-Redaktion