Termine
DAX
25.716,71 +0,70%18.09. DEU: Erzeugerpreise 8/26, Großer Verfallstag an den Derivatemärkten
EUR/USD
1,148 +0,07%18.09. USA: Industrieproduktion 8/26, Frühindikator 8/26
EuroStoxx 50 PR
6.322,90 +0,90%18.09. EUR: Bauproduktion 7/26
Nikkei 225
65.018,95 +1,38%18.09. JPN: Verbraucherpreise 8/26, Zinsentscheidung Notenbank
TUI
6,650 +0,45%22.09. Buchungsupdate
EUR/USD
1,148 +0,07%22.09. USA: ADP-Arbeitsmarktbericht
EuroStoxx 50 PR
6.322,90 +0,90%22.09. EUR: Index Verbrauchervertrauen 9/26
KWS Saat
78,30 +2,35%23.09. Jahresabschluss
DAX
25.716,71 +0,70%23.09. DEU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen und Industrie 9/26
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
Nikkei 225
65.018,95 +1,38%08:47 Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex legte um 1,38 Prozent auf 65.018,95 Punkte zu. Damit folgte der Nikkei der Wall Street, die sich ebenfalls stark präsentierte. In den USA sorgten sinkende Ölpreise und das entschiedenen Vorgehen der US-Notenbank Fed gegen die hohe Inflation für gute Stimmung. Zudem veröffentliche die Bank of Japan ihren Zinsentscheid. Die Notenbank hat den Leitzins erwartungsgemäß um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent erhöht, der höchste Stand seit 31 Jahren. Der Yen wertete darauf ab, was exportorientierte Werte wiederum stützte.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.716,71 +0,70%17.09. Der Dax legte am Donnerstag um 0,70 Prozent auf 25.716,71 Punkte zu. Die Entscheidung der US-Notenbank Fed vom Vortag, die Zinsen zum ersten Mal seit Juli 2023 zu erhöhen, war erwartet worden und erschreckte die Anleger daher nicht. Die Währungshüter erhöhten den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf eine neue Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent. Damit betonte Fed-Chef Kevin Warsh die Unabhängigkeit der Notenbank von der US-Administration. US-Präsident Trump fordert immer wieder Zinssenkungen und hatte damit immer wieder Warshs Vorgänger Jerome Powell versucht unter Druck zu setzen. Allerdings auch hier ohne Erfolg. Unterstützung kam von Konjunkturseite. Der Auftragsbestand der deutschen Industrie hat ein Allzeithoch erreicht.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
6.322,90 +0,90%17.09. Europas Börsen sind freundlich in den Handel am Donnerstagvormittag gestartet. Kurz nach Handelsbeginn rückt der Auswahlindex Euro Stoxx 50 um 0,60 Prozent auf 6.304,31 Punkte vor. Niedrigere Ölpreise stützen. Die US-Notenbak Fed hatte am Vortag den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben und weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr signalisiert. Am Mittag richtet sich der Fokus der Marktteilnehmer auf die Zinsentscheidung der Bank of England.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Daimler Truck
43,96 -0,63%08:09 Daimler-Truck-Chefin Karin Radström warnt vor erheblichen finanziellen Belastungen durch die CO2-Vorgaben der EU. Dem „Handelsblatt“ zufolge drohten dem Lkw-Hersteller für jeden Prozentpunkt, um den die Ziele verfehlt werden, rund 120 Millionen Euro Strafe. Bei einer Verfehlung um zehn Prozentpunkte wären dies 1,2 Milliarden Euro – etwa so viel wie der weltweite Jahresgewinn der Sparte Mercedes-Benz Trucks. Radström kritisierte zugleich den unzureichenden Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw.
Quelle: Goyax-RedaktionWacker Chemie
87,05 +1,10%17.09. Wacker Chemie hat angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage weltweit seine Konzernziele angepasst. Von einem Umsatz von rund 10 Milliarden Euro im Jahr 2030 ist nun keine Rede mehr. Die operative Marge (Ebitda) soll statt mehr als 20 Prozent nur noch etwa 15 Prozent liegen. Die Prognoseanpassungen wurden von Analysten als realistisch bewertet.
Quelle: Goyax-RedaktionRWE St.
60,50 -0,17%17.09. RWE hat seinen Anteil am Übertragungsnetzbetreiber Amprion ausgebaut. Wie erwartet wurden weitere 3 Prozent an der Beteiligungsgesellschaft M31 erworben. Dadurch wurde der durchgerechnete Anteil an Amprion auf 58 Prozent erhöht. M 31 hält knapp drei Viertel an Amprion und ist ein Konsortium aus RWE und deutschen Finanzinvestoren. Mit seinem Höchstspannungsnetz nehme Amprion eine zentrale Rolle im deutschen Energiesystem ein und leiste einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit sowie zum Gelingen der Energiewende, hieß es laut Unternehmensmitteilung.
Quelle: Goyax-Redaktion