23:18 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 04:18 London (08:00 - 16:30) 05:18 Frankfurt (09:00 - 20:00) 12:18 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Finanznachrichten im Überblick

mehr Finanzkalender

Datum Wertpapier Termininfo Segment Kurs Abs. %
06.04.20 Swisscom AG Hauptversammlung SMI 483,80 -2,70 -0,55
07.04.20 Ahlers AG Quartalszahlen 1,900 0,150 +8,57
07.04.20 Dinkelacker AG O.N. Hauptversammlung 2020 in Stuttgart 1.400,00 -200,00 -12,50
07.04.20 Westgrund AG Quartalszahlen 9,950 -0,150 -1,49
07.04.20 Home24 SE Quartalszahlen 2,690 -0,085 -3,06

mehr Marktberichte

📆 03.04. Die Unsicherheit unter den Anlegern hält angesichts der Corona-Krise weiter an. Entsprechend präsentierte sich der DAX am Freitag einmal mehr schwankend. Er fiel um 0,47 Prozent auf 9.525,77 Punkte. Rot war dabei die bestimmende Farbe. Temporär hielt er sich in grünen Gefilden auf, am Nachmittag ging es nach Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten wieder abwärts. In den USA fielen im März 701.000 Arbeitsplätze weg, die Arbeitslosenquote stieg von 3,8 auf 4,4 Prozent. Marktbeobachter rechnen zudem im April mit einer weiteren Verschärfung. Weitere Unternehmen kassierten ihre Jahresprognosen, darunter Beiersdorf und RTL. adidas gab bekannt, für frische Liquidität einen Milliardenkredit aufnehmen zu müsen.
📆 03.04. Europas Börsen starten am Freitag leichter in den morgendlichen Handel. Heute wird der US-Arbeitsmarktbericht erwartet, weshalb sich vieler Anleger erst einmal zurückhalten dürften. Am Vortag wurde bereits bekannt, dass die Anzahl an Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe mit weit über 6 Millionen einen neuen Negativ-Rekord erreichte.
📆 03.04. Mit Verlusten ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Heute wird der US-Arbeitsmarktbericht erwartet, weshalb sich vieler Anleger erst einmal zurückhalten dürften. Am Vortag wurde bereits bekannt, dass die Anzahl an Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe mit weit über 6 Millionen einen neuen Negativ-Rekord erreichte.
📆 03.04. Unverändert hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten hielten die Anleger die Füße still. Die positiven Vorgaben aus den USA wurden nichts genutzt. Der japanische Leitindex schloss bei 17.820,19 Punkten.
📆 02.04. Nach einem freundlichen Start drehte der Dax am Donnerstag in Minus, drehte kurz vor Handelsschluss jedoch wieder in den grünen Bereich. Die Anleger schauten in die USA und die dort angekündigten Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie. Es könnten z.B. Flugverbote in stark betroffene Regionen erlassen werden. Aktuelle Daten vom US-Arbeitsmarkt fielen dramatisch aus. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen von 3,3 Millionen in der Vorwoche auf nunmehr 6,65 Millionen. Dies ist ein neuer historischer Rekord. Der Dax legte dennoch um 0,27 Prozent auf 9.570,82 Punkte zu.
📆 02.04. Mit leichten Aufschlägen startet der EuroStoxx 50 am Donnerstagmorgen, die aber unmittelbar danach zu bröckeln beginnen. Um 9:28 h weist der Auswahlindex der Eurozone ein Plus von 0,28 Prozent auf 2.687,87 Punkte aus. Die Börse Tokio wartet mit negativen Vorgaben auf. Ebenso von der Wall Street, an der die wichtigsten US-Indizes am Vortag jeweils mehr als 4 Prozent einbüßten. Damit reagierte die Börse New York auf die in USA drohenden Beschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus. So könnten u.a. Flugverbote in Städte mit vielen Corona-Infizierten, z.B. New York, erlassen werden.
📆 02.04. Kaum mit leichten Aufschlägen in den Handel am Donnerstag gestartet, dreht der deutsche Leitindex auch schon wieder Richtung Süden. Die Verluste halten sich mit Stand 9:32 h und 0,11 Prozent jedoch in Grenzen. Die Vorgaben der Wall Street fallen negativ aus. Dort büßten die wichtigsten US-Indizes am Vortag jeweils mehr als 4 Prozent ein. Damit reagierte die Börse New York auf die in USA drohenden Beschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus. So könnten u.a. Flugverbote in Städte mit vielen Corona-Infizierten, z.B. New York, erlassen werden.
📆 02.04. Einen Verlust von 1,37 Prozent nahm der Nikkei 225 am Donnerstag mit in den Feierabend. Er schloss bei 17.818,72 Punkten. Deutlich auf die Stimmung drückten die Vorgaben der Wall Street, an der die wichtigsten US-Indizes Abschläge von jeweils mehr als 4 Prozent hinnehmen mussten. Damit reagierte die Börse New York auf die in USA drohenden Beschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus. So könnten u.a. Flugverbote in Städte mit vielen Corona-Infizierten, z.B. New York, erlassen werden.
📆 01.04. Mit deutlichen Verlusten ist der Dax am Mittwoch in den Feierabend gegangen. Händler verwiesen auf die schlechte Stimmung in den USA. Selbst US-Präsident Trump hat inzwischen den Ernst der Lage erkannt und seine Landsleute ermahnt, sich für die nächsten Wochen an die Richtlinien zu halten, es ginge um Leben und Tod. Die Coronavirus-Koordinatorin des Weißen Hauses, Deborah Birx, befürchtet in den nächsten Monaten zwischen 100.000 und 240.000 Toten durch das Virus. Der deutsche Leitindex gab um 3,94 Prozent auf 9.544,75 Punkte nach.
📆 01.04. Mit einem starken Verlust verabschiedete sich die Börse Tokio am Mittwoch in den Feierabend. Der japanische Leitindex brach um 4,50 Prozent auf einen Stand von 18.065,41 Punkte ein. Belastend wirkte der jüngste Tankan-Bericht, laut dem sich die Stimmung in den Produktionsbetrieben im März verschlechtert hat und zudem ins negative gerutscht ist. Besorgt zeigten sich die Anleger auch über die Corona-Entwicklung in den USA. Allgemein wird damit gerechnet, dass sich die Lage im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erst einmal weiter verschärfen dürfte, hieß es von einem Marktbeobachter.

mehr Kurzmeldungen

📆 03.04. Beiersdorf hat seine Prognose für 2020 aufgrund der Coronavirus-Pandemie kassiert. Wie der Hersteller von Nivea-Creme und Tesa erklärte, seien die erst Anfang März veröffentlichten Ziele voraussichtlich nicht zu erreichen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie seinen aktuell noch nicht abzuschätzen.
📆 03.04. RTL hat aufgrund der Corona-Krise seinen Ausblick für 2020 zurückgezogen und auch die Dividende für das Geschäftsjahr 2019 gestrichen. Wie die Bertelsmann-Tochter mitteilte, hätten sich die globalen wirtschaftlichen Entwicklungen seit Mitte März, als der Ausblick veröffentlicht wurde, signifikant verschlechtert.
📆 03.04. Adidas hat erklärt, sich als Folge der Corona-Krise frische Liquidität beschaffen zu müssen und sich hierzu mehr als 1 Milliarde Euro bei der Staatsbank KfW leihen zu wollen. Allerdings werde keine direkte Staatshilfe benötigt, so der Sportartikelhersteller. Adidas war vor wenigen Tagen in Kritik geraten, da der Konzern angekündigt hatte, für die geschlossenen Geschäfte keine Miete zahlen wollen. Allerdings ruderte Adidas zurück und entschuldigte sich für die Überlegung.
📆 03.04. In der Corona-Krise sieht VW-Tochter Traton Licht am Ende des Tunnels. Andreas Renschler, Traton-Chef und VW-Nutzfahrzeugvorstand, erkläte der "Wirtschaftswoche", dass die bisherigen Stornierungen überschaubar seien und es außerdem in China schon wieder Bestellungen für Scania-Lkws gäbe. Diese könnten allerdings derzeit nicht bedient werden, weil die Produktion vorläufig gestoppt werden mussten.
📆 02.04. Rocket Internet hat im Geschäftsjahr 2019 einen Nettogewinn von 280 Mio. Euro erwirtschaften können. Im Vorjahr betrug dieser 196 Mio. Euro. Profitieren konnte die Beteiligungsgesellschaft aus Berlin von der richtigen Auswahl an Beteiligungen. Für 2020 wagen die Berliner derzeit keine Prognose, Zu unsicher sei derzeit hierfür die Lage aufgrund der Coronoavirus-Pandemie.
📆 02.04. Bereits am 20. März 2020 stellte Vapiano einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Köln, nachdem der bereits kriselnden Kölner Systemgastronomin durch die Corona-Krise die Umsätze und Einnahmen weggebrochen sind. Zwar sprach die Kölnerin die Hoffnung aus, den Insolvenzantrag binnen der dreiwöchigen Frist noch abwenden zu können, doch sei man anhängig davon, wie schnell die von der Bundesregierung angekündigte Hilfen für Unternehmen umgesetzt würden. Das Unternehmen muss einen Liquiditätsbedarf von 36,7 Mio. Euro bedienen können. Eine anderweitige Lösung sei hierfür bisher nicht gefunden worden.
📆 02.04. Kündigten u.a. die Münchener Rück und adidas am Vortag an, angesichts der Corona-Krise ihre Aktienrückkaufprogramme auszusetzen, geht United Internet einen anderen Weg. Der IT- und Telekommunikationsdienstleister aus Montabaur will mit seinem Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 150 Mio. Euro rund 5 Millionen Aktien zurückkaufen. Der Rückkauf solle bereist morgen starten und spätestens zu Ende August 2020 beendet werden.
📆 01.04. Eintracht Frankfurt hat einen neuen Sponsor. Die Deutsche Bank und der Fußballclub schließen einen Vertrag über eine Laufzeit von mindestens sieben Jahren. Neben dem eigentlichen Sponsoring sei es Ziel, neue Geschäftsmodelle allen voran im digitalen Bereich zu entwickeln. Mit dem neuen Sponsor erfolgt auch die Umbenennung der ?Commerzbank-Arena? in den ?Deutsche Bank-Park?.
📆 01.04. Die Corona-Krise wird für die Münchener Rück voraussichtlich teuer. So belasten die weltgrößte Rückversicherin die Verschiebung der Olympischen Spiele sowie anderer Großveranstaltungen. Der Gewinn im ersten Quartal 2020 dürfte sich nur auf einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag belaufen. Im Vorjahreszeitraum wurden 633 Mio. Euro eingenommen. Der angestrebte Gewinn für das Gesamtjahr, der sich im Bereich von 2,8 Mrd. Euro bewegen sollte, könne aufgrund der aktuellen Lage, von der nur schwer einzuschätzen ist, wann sie endet, nicht gehalten werden. Das Unternehmen setzt zudem das geplante Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 1 Mrd. Euro bis auf Weiteres aus.
📆 01.04. Angesichts der Corona-Krise hat sich adidas dazu entschlossen, den Rückkauf eigener Aktien für das laufende Jahr einzustellen. Das Rückkaufprogramm ist vom Sportartikelproduzenten aus Herzogenaurach auf mehrere Jahres ausgelegt worden. Im laufenden Jahr hätte der Rückkauf die Herzogenauracher rund 1 Mrd. Euro gekostet.
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