Termine
Novartis
139,46 +1,94%27.10. Quartalszahlen Q3
Beiersdorf
80,48 -2,71%27.10. Quartalszahlen Q3
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
42,94 +4,22%27.10. Quartalszahlen Q3
EUR/USD
1,114 -0,28%27.10. USA: ADP Arbeitslosenzahlen (Woche),Auftragseingang langlebige Güter 9/26 (endgültig),FHFA Hauspreis
UBS Group AG
42,05 +0,98%28.10. Quartalszahlen Q3
Sandoz Group AG
89,42 +0,52%28.10. Quartalszahlen Q3
Dt. Bank
28,70 +0,24%28.10. Quartalszahlen Q3
Mercedes-Benz
40,07 -3,45%28.10. Quartalszahlen Q3
DAX
25.589,75 +0,70%28.10. DEU: GfK Verbrauchervertrauen 11/26, DIW-Konjunkturbarometer
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
Euro 50 Ind.
6.116,23 +0,79%09:20 Mit einem Minus präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel. Am Montag hatte der Leitindex der Eurozone um 0,79 Prozent auf 6.116,23 Punkte zugelegt. Rückenwind kam von einer Erholung der Technologiewerte, ausgelöst durch den Börsenantrag des KI-Anbieters Anthropic in den USA. Nun halten sich die Anleger vor einer Woche voller wichtiger Termine zurück: Am Mittwoch entscheidet die US-Notenbank über den Leitzins, am Donnerstag folgt die EZB. Erwartet wird jeweils, dass die Zinsen unverändert bleiben. Zudem legen Microsoft, Alphabet und Amazon ihre Quartalszahlen vor, von denen sich die Anleger Hinweise auf den KI-Trend erhoffen.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
63.268,37 +1,73%08:37 Mit einem kräftigen Plus hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex legte um 1,73 Prozent auf 63.268,37 Punkte zu und beendete damit eine dreitägige Verlustserie. Auslöser war die Rückkehr der Zuversicht in den KI-Sektor: Der geplante Börsengang des KI-Unternehmens Anthropic nahm den Finanzierungssorgen rund um die Branche den Schrecken und beflügelte die heimischen Technologiewerte. Größter Kurstreiber war der Chipausrüster Advantest mit einem Sprung von rund zehn Prozent, auch SoftBank legte dank seiner Anthropic-Beteiligung deutlich zu. Zusätzlich stützte die Ankündigung des US-Konzerns Meta, über eine Kapitalerhöhung bis zu 95 Milliarden Dollar für den KI-Ausbau einzusammeln.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.590,61 +0,71%26.10. Der deutsche Aktienmarkt ist freundlich in die neue Handelswoche gestartet. Der Dax baute im Tagesverlauf seine Gewinne aus und schloss mit einem Kursplus von 0,91 Prozent bei 25.410,84 Punkten. Der immer noch hohe Ölpreis fiel bis zum Nachmittag leicht zurück. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hatte sich trotz gestiegener Energiepreise erneut verbessert und mehrte die Hoffnung auf eine konjunkturelle Belebung. Im Oktober stieg das Ifo-Geschäftsklima um 0,3 Punkte auf 90,2 Punkte an. Experten hatten im Vorfeld mit einer Stagnation gerechnet. Im Leitindex profitierte Bayer von Ergebnissen einer Phase-III-Studie zu ihrem Prostatakrebs-Medikament Nubeqa. In den USA reichte KI-Konzern Anthropic seinen Börsenprospekt ein.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
DoorDash Inc.
151,30 +0,20%08:38 DoorDash befindet sich einem Insider zufolge in fortgeschrittenen Gesprächen über die Übernahme des US-Lebensmittel-Lieferdienstes Instacart. Bei einem Abschluss könnte Instacart mit rund 17 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Eine Einigung könnte bereits am Mittwoch erzielt werden, sei jedoch nicht garantiert. Zuletzt lag der Börsenwert von Instacart bei rund 13 Milliarden US-Dollar.
Quelle: Goyax-RedaktionCancom
21,30 -0,70%08:15 Cancom senkt nach einem enttäuschenden dritten Quartal seine Umsatzprognose für 2026. Der IT-Dienstleister erwartet nun Erlöse zwischen 1,65 und 1,75 Milliarden Euro und damit 100 Millionen Euro weniger als bisher. Längere Entscheidungszyklen und Projektverschiebungen, insbesondere im Bereich Workplace, belasten die Nachfrage. Im dritten Quartal sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 412 Millionen Euro, das operative Ergebnis (Ebitda) ging um elf Prozent auf 24,1 Millionen Euro zurück. An seiner Jahresprognose für das Ebitda von 110 bis 130 Millionen Euro hält Cancom fest.
Quelle: Goyax-RedaktionMicrosoft
478,25 +0,34%08:14 Microsoft hat rund 60.000 Beschäftigten in den USA, Kanada, Großbritannien und Indien freiwillige Abfindungen angeboten. Das Angebot gilt für Mitarbeiter ausgewählter Unternehmensbereiche. Der Softwarekonzern beschäftigte Ende Juni rund 223.000 Menschen. Microsoft rechnet jedoch mit einer deutlich geringeren Annahmequote als bei einem früheren Vorruhestandsprogramm, bei dem 30 Prozent das Angebot nutzten. Erst vor wenigen Monaten hatte das Unternehmen rund 4.800 Stellen gestrichen.
Quelle: Goyax-Redaktion