18:41 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 23:41 London (08:00 - 16:30) 00:41 Frankfurt (09:00 - 20:00) 07:41 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Finanznachrichten im Überblick

mehr Finanzkalender

Datum Wertpapier Termininfo Segment Kurs Abs. %
17.05.22 Sto SE & Co. KGaA Vzo O.N. Quartalszahlen SDAX 172,80 -7,60 -4,21
17.05.22 Sfc Energy AG Quartalszahlen 25,35 0,25 +1,00
17.05.22 Grand City Properties S.A. Quartalszahlen MDAX 16,37 0,24 +1,49
18.05.22 Deutsche Boerse Hauptversammlung 2022 DAX 162,10 -0,75 -0,46
18.05.22 SAP SE Hauptversammlung 2022 DAX 93,24 -1,74 -1,83

mehr Marktberichte

📆 16.05. Zum Wochenstart musste der Dax wieder einen Rücksetzer hinnehmen. Der Leitindex ging am Montag mit einem Minus von 0,45 Prozent auf 13.964,38 Punkte aus dem Handel. Am Vormittag ging es kurz über die Marke von 14.000 Punkten, dann fiel das heimische Börsenbarometer aber weiter zurück. Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus China drückten auf die Stimmung. Chinas Wirtschaft leidet unter der Null-Covid-Strategie. Die Industrieproduktion im April sank überraschend, auch die Einzelhandelsumsätze fielen stärker als erwartet. In den USA gab es schwache Stimmungsdaten aus der Industrie im Bundesstaat New York. Die wie erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen von Vantage Towers (-4,2%) kamen am Markt nicht gut an.
📆 16.05. Der Euro Stoxx 50 gönnte sich am Montag im frühen Handel eine kleine Pause, nachdem er am Freitag deutliche Kursgewinne verzeichnete. Der europäische Auswahlindex befindet sich allerdings noch klar im Abwärtstrend, die 50-Tage-Linie ist noch verhältnismäßig deutlich entfernt. Die Lage bleibt volatil, die altbekannten Sorgen bleiben. Heute werden die Großhandelspreise aus Deutschland für April erwartet, die die Inflationssorgen befeuern könnten. Im März waren diese im Vergleich zum Vormonat um 22,6 Prozent gestiegen. In den USA steht das Konjunkturbarometer der Fed für New York auf der Agenda.
📆 16.05. Nach den deutlichen Kursgewinnen am Freitag macht der Dax am Montag im frühen Handel eine kleine Verschnaufpause und startet leichter in den frühen Handel. Charttechnisch bewegt sich der deutsche Leitindex weiter im Abwärtstrend, ist aber kurz davor, die 50-Tage-Linie nach oben zu durchbrechen. Zwar ist dies grundsätzlich positiv zu werten, aufgrund der aktuellen nervösen Marktlage aber mit Vorsicht zu betrachten, die allgegenwärtigen Sorgen bleiben. Heute werden die Großhandelspreise aus Deutschland für April erwartet, die die Inflationssorgen befeuern könnten. Im März waren diese im Vergleich zum Vormonat um 22,6 Prozent gestiegen. In den USA steht das Konjunkturbarometer der Fed für New York auf der Agenda.
📆 16.05. Trotz schwacher Wirtschaftsdaten aus China verzeichnete der Nikkei 225 am Montag Gewinne. In China fielen die Einzelhandelsumsätze im April um 11,1 Prozent und damit deutlich stärker als vorausgesagt. Die Industrieproduktion sank um 2,9 Prozent. Es gibt aber Licht am Ende des Tunnels. In Shanghai werden einige Corona-Beschränkungen gelockert. Der japanische Leitindex legte um 0,45 Prozent auf 26.547,05 Punkte zu.
📆 13.05. Mit leichten Gewinnen ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den frühen Handel gestartet. Die Anleger agieren derzeit aufgrund der großen Anzahl an Belastungsfaktoren sehr nervös. Heute rücken nochmal einige Quartalszahlen in den Fokus der Anleger. Außerdem werden aus den USA Daten zur Industrieproduktion, den Import- und Exportpreisen sowie der Verbraucherstimmung erwartet.
📆 13.05. Deutlich aufwärts ging es für den Nikkei 225 am Freitag. Analysten zufolge ließen sich die Anleger in Asien nicht von den Zinssorgen der Wall Street-Anleger beirren. In der Form der US-Staatsanleihenkurve sehe man keine besonders neuen Rezessions- bzw. Abschwächungssignale, sondern nur die gleiche konsistente deutliche Verlangsamung, die für H2 2023 vorgesehen ist. Der japanische Leitindex legte um 2,64 Prozent auf 26.427,65 Punkte zu.
📆 12.05. Nach zwei Tagen in Folge mit deutlichen Gewinnen, musste der Dax am Donnerstag Verluste hinnehmen. Die jüngsten Inflationsdaten aus den USA belasteten. Die Anleger befürchten nun, dass die Notenbanken ihre Geldpolitik weiter straffen und die Leitzinsen deutlicher anheben werden. Die Inflation in den USA ist mit 8,3 Prozent zwar leicht gesunken, aber dennoch auf einem hohen Niveau. Der deutsche Leitindex gab um 0,64 Prozent auf 13.739,64 Punkte nach.
📆 12.05. Nichts zu holen gab es für die Anleger an der Börse Tokio im Donnerstagshandel. Der Nikkei 225 büßte 1,77 Prozent auf 25.748,72 Punkte ein. Ausschlaggebend waren die jüngsten US-Inflationsdaten. Zwar fiel die Teuerung in den USA im April mit 8,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat etwas geringer aus, das hohe Niveau hält jedoch weiter an, kommentierten Marktbeobachter. Dies führte einmal mehr zur Befürchtung, die US-Notenbank Fed könnte das Ende des billigen Geldes noch schneller als zuletzt angekündigt vorantreiben.
📆 12.05. Hatte der EuroStoxx 50 ungeachtet der jüngsten Inflationsdaten aus den USA gestern noch kräftig zulegen können, schlagen sich diese im frühen Handel am Donnerstag mit Wucht nieder. 20 Minuten nach Börsenstart weist der Auswahlindex der Eurozone bereits ein Minus von 2,54 Prozent auf 3.555,25 Punkte aus, womit er die Kursgewinne vom Vortag nahezu komplett wieder abgibt. Zwar fiel die Teuerung in den USA im April mit 8,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat etwas geringer aus, das hohe Niveau hält jedoch weiter an, kommentieren Marktbeobachter. Dies führe einmal mehr zur Befürchtung, die US-Notenbank Fed könnte das Ende des billigen Geldes noch schneller als zuletzt angekündigt vorantreiben. Hohe Verluste gab es gestern an der Börse New York. Heute zog die Börse Tokio nach. In der laufenden Berichtssaison melden sich heute u.a. Allianz und Siemens zu Wort. Die Papiere von BMW werden heute ex Dividende gehandelt.
📆 12.05. Krachend abwärts geht es für den DAX am Donnerstagmorgen. 20 Minuten nach Börsenstart weist er bereits ein Minus von 2,2 Prozent auf 13.524,78 Punkte aus. Hatten die jüngsten Inflationszahlen aus den USA gestern kaum Wirkung an der Börse Frankfurt gezeigt, trifft es sie heute nur all zu deutlich. Zwar fiel die Teuerung in den USA im April mit 8,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat etwas geringer aus, das hohe Niveau hält jedoch weiter an, kommentieren Marktbeobachter. Dies führe einmal mehr zur Befürchtung, die US-Notenbank Fed könnte das Ende des billigen Geldes noch schneller als zuletzt angekündigt vorantreiben. Hohe Verluste gab es gestern an der Börse New York. Heute zog die Börse Tokio nach. Die Papiere von BMW und Puma werden heute ex Dividende gehandelt. In der laufenden Berichtssaison melden sich heute u.a. Allianz, RWE und Siemens zu Wort.

mehr Kurzmeldungen

📆 16.05. Netflix und andere Streamingdienste werden künftig in der Schweiz zur Kasse gebeten. Ca. 58 Prozent der Schweizer sprachen sich in einer Volksabstimmung dafür aus, dass eine Investitionspflicht für Netflix und Co. eingeführt werden soll. Demnach sollen die ausländischen Streamingdienste und TV-Sender vier Prozent ihres Umsatzes für Schweizer Filme und Serien ausgeben.
📆 16.05. Medienberichten zufolge verschieben BioNTech/Pfizer die nächste Impfstoff-Lieferung an die EU um drei Monate. Wie die Unternehmen mitteilten, sollen die für die Monate Juni bis August geplanten Impfstoffdosen im Absprache mit der Europäischen Kommission erst ab September bis zum vierten Quartal dieses Jahres geliefert werden.
📆 16.05. thyssenkrupp Marien Systems will aktuellen Medienberichten zufolge Teile der insolventen MV-Werften in Mecklenburg-Vorpommern übernehmen. Der U-Boot- und Marineschiff-Hersteller hat Interesse am Standort Wismar, wie TKMS-Vorstandschef Oliver Burkhard der "Welt am Sonntag" erklärte. Die Entscheidung liege beim Insolvenzverwalter und beim Gläubigerausschuss.
📆 13.05. Elon Musk legt die Übernahme von Twitter erst einmal auf Eis. Eigenen Angaben zufolge begründet er dies mit ausstehenden Informationen zur der Zahl der Spam- und Falschkonten beim dem Kurznachrichtendienst. Es müsse nachgewiesen werden, dass diese weniger als fünf Prozent der Nutzer ausmachten.
📆 13.05. Deutsche Euroshop hat im ersten Quartal von den Lockerungen der Corona-Maßnahme profitiert. Der auf Einkaufszentren spezialisierte Immobilienkonzern verzeichnete zwar nur ein Umsatzplus von 0,3 Prozent auf 52,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg allerdings um fast ein Viertel auf 39,3 Millionen Euro. Grund für das starke EBIT waren deutlich geringere Wertberichtigungen auf Mietforderungen. Unterm Strich legte der Gewinn um knapp 10 Prozent auf 24,5 Millionen Euro zu.
📆 13.05. Ceconomy ist im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2021/22 wieder gewachsen und profitierte von der Erholung des stationären Geschäfts. Der Mutterkonzern von Saturn und Media Markt. Der Umsatz legte von 4,3 Milliarden auf fünf Milliarden Euro zu. Währungs- und portfoliobereinigt war dies ein Wachstum von 18,8 Prozent. Im ersten Quartal musste der Elektronikhandelkonzern noch ein Rückgang verkraften, Grund waren die coronabedingten Marktschließungen. Der um Sondereffekte bereinigte operative Verlust (EBIT) sank von 146 Millionen Euro auf 62 Millionen Euro.
📆 13.05. Die Deutsche Telekom konnte im ersten Quartal ein Umsatzplus vorweisen. In den Monaten Januar bis Ende März legte der Umsatz des Telekommunikationskonzern um 6,2 Prozent auf gut 28 Milliarden Euro zu. Die Service-Umsätze stiegen überproportional, wovon die Bonner profitierten. Die Telekom verzeichnete einen Nettogewinn von 2,2 Milliarden Euro, beinah doppelt so viel wie vor einem Jahr.
📆 12.05. Ein uneinheitliches Zahlenwerk legt Allianz für das erste Quartal vor. Der Münchener Versicherungskonzern steigerte seinem Umsatz um knapp 6 Prozent auf 44 Mrd. Euro. Das Ergebnis gab um knapp 3 Prozent auf 3,24 Mrd. Euro nach. Analysten hatten mit einem höheren Abschlag gerechnet. Unter dem Strich sind allerdings nur 669 Mio. Euro verbucht worden und damit 1,6 Mrd. Euro weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Konzern verweist jedoch auf Rückstellungen für die US-Rechtsstreitigkeiten der Tochter Allianz Global Investors.
📆 12.05. Walt Disney hat seine Zahlen für das am 2. April abgeschlossene zweite Quartal 2021/22 vorgelegt. Der Medien- und Unterhaltungskonzern mit Sitz in Burbank, Kalifornien, USA, konnte seinen Umsatz um 23 Prozent auf 19,25 Mio. US-Dollar steigern. Hier schlug sich eine deutlich höhere Besucherzahl in den Freizeitparks nieder. Auch das Geschäft mit dem Streamingdienst Disney+ entwickelte sich zur Zufriedenheit der Amerikaner. Mit 137,7 Millionen lag die Zahl der Abonnenten um 8 Millionen höher. Der Konzen will die Anzahl bis Ende 2024 auf 230 bis 260 Millionen ausbauen. Hohe Kosten und Steuererhöhungen schlugen sich jedoch unter dem Strich nieder. Der Nettogewinn gab um fast 50 Prozent auf 470 Mio. US-Dollar nac
📆 12.05. Gut laufende Geschäfte und positive Währungseffekte spiegeln sich im Zahlenwerk von Merck nieder. Wie der Pharma- und Chemiekonzern berichtet, stieg der Umsatz um 12 Prozent auf rund 5,2 Mrd. Euro, während sich der Nettogewinn um 18 Prozent auf 884 Mio. Euro verbesserte.
Ihre Meinung ist uns wichtig!