Termine
EUR/USD
1,148 +0,11%17.09. USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe,Baubeginne und Baugenehmigungen/Hausverkäufe 8/26
EuroStoxx 50 PR
6.266,50 +0,48%17.09. EUR: Erzeugerpreise 8/26 (2. Schätzung)
DAX
25.716,71 +0,70%18.09. DEU: Erzeugerpreise 8/26, Großer Verfallstag an den Derivatemärkten
EUR/USD
1,148 +0,11%18.09. USA: Industrieproduktion 8/26, Frühindikator 8/26
EuroStoxx 50 PR
6.266,50 +0,48%18.09. EUR: Bauproduktion 7/26
Nikkei 225
64.098,31 +0,38%18.09. JPN: Verbraucherpreise 8/26, Zinsentscheidung Notenbank
TUI
6,610 +0,49%22.09. Buchungsupdate
EUR/USD
1,148 +0,11%22.09. USA: ADP-Arbeitsmarktbericht
EuroStoxx 50 PR
6.266,50 +0,48%22.09. EUR: Index Verbrauchervertrauen 9/26
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
DAX
25.716,71 +0,70%18:03 Der Dax legte am Donnerstag um 0,70 Prozent auf 25.716,71 Punkte zu. Die Entscheidung der US-Notenbank Fed vom Vortag, die Zinsen zum ersten Mal seit Juli 2023 zu erhöhen, war erwartet worden und erschreckte die Anleger daher nicht. Die Währungshüter erhöhten den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf eine neue Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent. Damit betonte Fed-Chef Kevin Warsh die Unabhängigkeit der Notenbank von der US-Administration. US-Präsident Trump fordert immer wieder Zinssenkungen und hatte damit immer wieder Warshs Vorgänger Jerome Powell versucht unter Druck zu setzen. Allerdings auch hier ohne Erfolg. Unterstützung kam von Konjunkturseite. Der Auftragsbestand der deutschen Industrie hat ein Allzeithoch erreicht.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
6.266,50 +0,48%09:23 Europas Börsen sind freundlich in den Handel am Donnerstagvormittag gestartet. Kurz nach Handelsbeginn rückt der Auswahlindex Euro Stoxx 50 um 0,60 Prozent auf 6.304,31 Punkte vor. Niedrigere Ölpreise stützen. Die US-Notenbak Fed hatte am Vortag den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben und weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr signalisiert. Am Mittag richtet sich der Fokus der Marktteilnehmer auf die Zinsentscheidung der Bank of England.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.716,71 +0,70%09:19 Mit leichten bis moderaten Kursgewinnen zeigt sich der deutsche Aktienmarkt im frühen Handel. Der Dax zieht am Donnerstag bis 09:13 Uhr um 0,71 Prozent auf 25.719,71 Punkte an. Die US-Notenbank Fed hatte am Mittwochabend die Anhebung des Leitzinses auf 3,75 bis 4 Prozent bekanntgegeben. Es gibt Hinweise auf eine weitere Zinserhöhung im laufenden Kalenderjahr. Ab Mittag dürfte sich die Aufmerksamkeit auf die Zinsentscheidung der Bank of England richten.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
Wacker Chemie
86,50 -1,70%08:55 Wacker Chemie hat angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage weltweit seine Konzernziele angepasst. Von einem Umsatz von rund 10 Milliarden Euro im Jahr 2030 ist nun keine Rede mehr. Die operative Marge (Ebitda) soll statt mehr als 20 Prozent nur noch etwa 15 Prozent liegen. Die Prognoseanpassungen wurden von Analysten als realistisch bewertet.
Quelle: Goyax-RedaktionRWE St.
60,46 +1,37%08:52 RWE hat seinen Anteil am Übertragungsnetzbetreiber Amprion ausgebaut. Wie erwartet wurden weitere 3 Prozent an der Beteiligungsgesellschaft M31 erworben. Dadurch wurde der durchgerechnete Anteil an Amprion auf 58 Prozent erhöht. M 31 hält knapp drei Viertel an Amprion und ist ein Konsortium aus RWE und deutschen Finanzinvestoren. Mit seinem Höchstspannungsnetz nehme Amprion eine zentrale Rolle im deutschen Energiesystem ein und leiste einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit sowie zum Gelingen der Energiewende, hieß es laut Unternehmensmitteilung.
Quelle: Goyax-RedaktionBilfinger
59,60 -20,64%08:47 Industriedienstleister Bilfinger leidet unter anhaltend schwacher Nachfrage und korrigiert seine Prognosen nach unten. Die Entwicklung im zweiten Halbjahr lag auch aufgrund des Konflikts im Nahen Osten bislang hinter den Erwartungen. Im laufenden Geschäftsjahr wird nun mit einem Umsatz von 5,3 bis 5,7 Milliarden Euro kalkuliert. Zuvor waren 5,4 bis 5,9 Milliarden Euro erwartet worden. Die Marge auf das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (Ebita) wurde bei 3,2 bis 3,6 Prozent gesehen. Der Konzern plant ein Sparprogramm mit einem Abbau von bis zu 1.500 Stellen weltweit.
Quelle: Goyax-Redaktion