Termine
Beiersdorf
74,62 -0,16%23.04. Hauptversammlung
SAP
149,00 -1,00%23.04. Quartalszahlen Q1
Sartorius Vz.
236,90 -1,50%23.04. Quartalszahlen Q1
Vossloh
75,40 -2,52%23.04. Quartalszahlen Q1
DAX
24.194,90 -0,31%23.04. DEU: S&P Global PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 4/26 (1. Veröffentlichung)
Hella
68,70 -1,01%23.04. Quartalszahlen Q1
EON
19,12 +0,68%23.04. Hauptversammlung
Schaeffler
8,450 +2,30%23.04. Hauptversammlung
EUR/USD
1,171 +0,009%23.04. USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche),S&P Global PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 4/26 (1
Ad-hoc Meldungen
Marktberichte
DAX
24.194,90 -0,31%22.04. Am Mittwoch schloss der deutsche Leitindex nach wiederholtem Richtungswechsel 0,31 Prozent tiefer bei 24.194,90 Punkten. Die von den USA einseitig verlängerte Waffenruhe mit dem Iran lieferte nicht den erwarteten Aufwärtsschub. Zum einen blockieren die USA weiterhin iranische Häfen, zum anderen seien mögliche Schritte den Irans auf die jüngste Entwicklung schwer einschätzbar, so Händler. Negatives kam vom Wirtschaftsministerium. Dieses rechnet für Deutschland aufgrund der Folgen des Iran-Kriegs mit einem geringeren Wachstum als bisher prognostiziert. Unter Druck geriet Deutsche Telekom mit einem Minus von 4,76 Prozent. Meldungen zufolge denken die Bonner über eine Fusion mit Tochter T-Mobile US nach, was unter Anlegern viele Fragen aufwarf.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.906,22 -0,41%22.04. Mit einem Plus ist der Euro Stoxx 50 am Mittwoch in den frühen Handel gestartet. Die Unsicherheit über die Friedensgespräche zwischen den USA und Iran dürften die Anleger allerdings beschäftigen. Am Vorabend hatte Donald Trump über Truth Social eine Verlängerung der Waffenruhe auf unbestimmte Zeit erklärt, um die Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts fortzusetzen. Die EU-Kommission legt heute einen Notfallplan für mögliche Kerosinengpässe im Sommer vor. Vorgesehen ist die Erfassung von Raffineriekapazitäten und Reserven, koordinierte Freigaben sowie höhere Importe aus den USA. Airlines hoffen auf Erleichterungen bei Slots und Tankregeln. Offen bleibt, ob Flugausfälle durch Kerosinmangel Entschädigungen für Passagiere auslösen werden.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
24.194,90 -0,31%22.04. Der Dax ist am Mittwoch freundlich in den frühen Handel gestartet. Die Unsicherheit über die Friedensgespräche zwischen den USA und Iran dürften die Anleger allerdings beschäftigen. Am Vorabend hatte Donald Trump über Truth Social eine Verlängerung der Waffenruhe auf unbestimmte Zeit erklärt, um die Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts fortzusetzen. Die EU-Kommission legt heute einen Notfallplan für mögliche Kerosinengpässe im Sommer vor. Vorgesehen ist die Erfassung von Raffineriekapazitäten und Reserven, koordinierte Freigaben sowie höhere Importe aus den USA. Airlines hoffen auf Erleichterungen bei Slots und Tankregeln. Offen bleibt, ob Flugausfälle durch Kerosinmangel Entschädigungen für Passagiere auslösen werden.
Quelle: Goyax-RedaktionKurzmeldungen
TUI
6,978 -3,22%22.04. Die TUI Group senkte wegen des Iran-Kriegs ihre Prognose und erwartet für 2025/26 nur noch ein bestenfalls stabiles operatives Ergebnis; die Umsatzprognose wurde vorerst ausgesetzt. Hintergrund waren massive Störungen im Reisegeschäft, darunter blockierte Kreuzfahrtschiffe und abgesagte Reisen. Der Konzern organisierte zudem die Rückführung tausender Gäste und Crewmitglieder.
Quelle: Goyax-RedaktionABB Ltd.
83,66 +4,42%22.04. Der ABB steigerte dank des Booms bei Rechenzentren den Auftragseingang im ersten Quartal deutlich auf Rekordniveau und übertraf beim operativen Ergebnis die Erwartungen. Angesichts des hohen Auftragsbestands hob der Siemens-Konkurrent seine Prognosen an und rechnet 2026 mit starkem Umsatzwachstum sowie steigender operativer Marge.
Quelle: Goyax-RedaktionDt. Telekom
27,56 -4,50%22.04. Die Deutsche Telekom prüfte laut Insidern eine mögliche Verschmelzung mit T-Mobile über eine Holdingstruktur, die Übernahmeangebote für beide Gesellschaften abgeben könnte. Die Gespräche befanden sich in einem frühen Stadium. Ein Zusammenschluss würde den weltweit wertvollsten Telekom-Konzern schaffen. Voraussetzung wäre die Zustimmung der Bundesregierung, die über direkte und indirekte Beteiligungen maßgeblichen Einfluss hat.
Quelle: Goyax-Redaktion