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Marktberichte

DAX
23.502,25 -0,96%

18.03. Mit einem Minus hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Der deutsche Leitindex gab um 0,96 Prozent nach und schloss bei 23.502,25 Punkten. Nach dem Erholungsansatz seit Beginn der Woche, war dies ein Rückschlag. Den Handelstag sah es zeitweise so aus, als könnte dies der dritte Tag in Folge sein, an dem der Dax im Plus schließt. Der Grund für den Stimmungsumschwung war der wieder anziehende Ölpreis. Wie Analysten erklärten, habe der Handelsverlauf am Mittwoch gezeigt, dass die Stimmung abrupt drehen könne. Das Umfeld bleibe schwierig und von der Nachrichtenlage am Persischen Golf abhängig. Verluste seien jederzeit möglich. Nach Vorlage von Geschäftszahlen legte Aumovio im MDax um 3,5 Prozent zu.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
53.452,26 -3,24%

18.03. Einen deutlichen Satz legte der Nikkei 225 am Mittwoch hin. Er kletterte um 2,87 Prozent auf 55.239,40 Punkte. Der japanische Leitindex profitierte von über Nacht wieder leicht gesunkenen Ölpreisen. Daneben zeigten sich die Anleger zuversichtlich, dass die Kontrolle über die Straße von Hormus Schritt für Schritt zurückgewonnen werden kann. Die vom Iran besetzte Meerenge zwingt Öllieferanten jedoch aktuell zum Handeln. So sind u.a. der Irak und Saudi-Arabien derzeit dabei, auf andere Exportwege zurückzugreifen.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.736,85 -0,56%

18.03. Der EuroStoxx 50 eröffnet zur Wochenmitte mit Kursgewinnen. Bis 9:44 Uhr steigt der Auswahlindex der Eurozone um 0,60 Prozent auf 5.804,12 Punkte. Für Unterstützung sorgen die über Nacht wieder leicht gesunkenen Ölpreise. Der Kampf um die Straße von Hormus geht währenddessen weiter. Wie das US-Militär meldet, seien bunkerbrechende Bomben zum Einsatz gekommen, um iranische Raketenbasen an der Meerenge zu zerstören. Heute Abend, nach Börsenschluss in Frankfurt, entscheidet die US-Notenbank über ihre weitere Zinspolitik. Am Donnerstag folgt die Entscheidung der EZB. In der Theorie dürfte die Fed angesichts der aktuellen Situation im Nahen Osten vor einen schwierigen Entscheidung stehen. Senkt sie die Zinsen, würde die Konjunktur gestützt, aber auch die Inflation weiter befeuert werden. Allerdings gehen Analysten davon aus, dass die Fed heute nicht an der Zinsschraube dreht. Wichtig dürfte daher die anschließende Pressekonferenz der amerikanischen Währungshüter sein, von der sich Analysten und Anleger Informationen zur weiteren Zins- und Geldpolitik erhoffen.

Quelle: Goyax-Redaktion

Kurzmeldungen

AUMOVIO
37,62 +3,47%

18.03. Aumovio hat Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr veröffentlicht. Der Automobilzulieferer berichtet von einem schwierigen Marktumfeld, welches den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 18,5 Mrd. Euro sinken ließ. Dahingegen stieg der Vorsteuergewinn um 45,5 Prozent auf 717 Mio. Euro. Dabei halfen u.a. Kosteneinsparungen.

Quelle: Goyax-Redaktion
1&1
21,80 -6,64%

17.03. 1&1 könnte laut Deutsche Bank von Problemen beim Netzausbau profitieren. Hürden beim Zugang zu Frequenzen erschweren den Aufbau eines eigenen Netzes und könnten strategische Alternativen wie Konsolidierung oder ein Wholesale-Modell attraktiver machen. Je nach Szenario sieht die Bank deutliches Bewertungspotenzial über dem aktuellen Kursziel von 27 Euro.

Quelle: Goyax-Redaktion
Commerzbank
32,52 +0,59%

17.03. Commerzbank zeigt sich überrascht vom Übernahmevorstoß der UniCredit. CEO Bettina Orlopp betont, bislang liege kein konkretes Angebot vor. Der Fokus bleibe daher auf der eigenständigen Strategie, die als erfolgreich bewertet wird. Für 2026 erwartet die Bank einen guten Start und stellt mittelfristig steigende Ziele bis 2030 in Aussicht.

Quelle: Goyax-Redaktion