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EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

09:20 Freundlich präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Montag im frühen Handel. Nimmt der europäische Auswahlindex nun seinen Aufwärtstrend, wieder auf, den er für kurze Zeit unterbrochen hat. Dazu müsste er den Widerstandsbereich bei ca. 4.900 Punkte nachhaltig überwinden. Der KI-Boom dürfte hier eine wichtige Unterstützung sein. Je nachdem, wie die EZB am Donnerstag entscheidet, könnte das der aktuell guten Stimmung weiteren Auftrieb geben oder einen Dämpfer verpassen. Zwar gilt es als unwahrscheinlich, dass die Notenbanker die Zinsen schon senken, aber sie könnten signalisieren, wann es soweit sein wird. Auf der heutigen Agenda stehen u.a. weitere Unternehmensbilanzen.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

08:17 Am Montag verzeichnete der Nikkei 225 weitere Gewinne und knackte erstmals die Marke von 40.000 Punkten.. Der japanische Leitindex legte um 0,50 Prozent auf 40.109,23 Punkte zu. Einmal mehr war es der KI-Boom, der die Kurse nach oben trieb, Chiphersteller und andere Werte aus der Branche legten kräftig zu. Charttechnisch bleibt der Nikkei in einem dynamischen Aufwärtstrend.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

01.03. Mit einem Plus ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den frühen Handel gestartet. Der zuletzt sehr dynamische Aufwärtstrend erfährt aktuell einen Dämpfer, die Dynamik lässt zur Zeit deutlich nach. Der Aufwärtstrend ist allerdings noch intakt. Nach den freundlichen Vorgaben aus Übersee nimmt er evtl. wieder Anlauf, um den Trend wieder aufzunehmen. Auf der heutigen Agenda stehen Preisdaten aus der Eurozone. Diese dürften für Aufmerksamkeit sorgen, da diese einen Hinweis darauf geben könnten, wann die EZB die Zinsen senkt. Außerdem sehen heute weitere Unternehmensbilanzen an, u.a. von VW und Daimler Truck.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

01.03. Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel weiter freundlich. Die Chancen stehen also gut, dass er im Handelsverlauf ein weiteres Rekordhoch erreich. Die Marke von 18.000 Punkten dürfte also immer wahrscheinlicher werden. Auf der heutigen Agenda stehen Preisdaten aus der Eurozone. Diese dürften für Aufmerksamkeit sorgen, da diese einen Hinweis darauf geben könnten, wann die EZB die Zinsen senkt. Außerdem sehen heute weitere Unternehmensbilanzen an, u.a. von VW und Daimler Truck.

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Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

01.03. Ein erneutes Allzeithoch erzielte der Nikkei 225 am Freitag. Im Handelsverlauf erreichte der japanische Leitindex 39.990,23 Punkte! Den Handel beendete der Nikkei bei 39.910,82 Punkten, ein Plus von 1,90 Prozent. Händler verwiesen lediglich auf die starken Vorgaben aus den USA als Grund für die gute Stimmung.

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DAX
17.744,65 +0,05%

29.02. Am Donnerstag setzte der DAX dank Inflationsdaten seinen Höhenflug fort. Er gewann 0,44 Prozent auf 17.678,19 Punkte, sein neues Allzeithoch lag bei 17.742 Punkten. In Deutschland sank die Teuerung von zuvor 2,9 Prozent im Januar auf 2,5 Prozent im Februar. In den USA gab im Januar der von der Fed viel beachtete PCE-Kernindex, den die US-Notenbank bei ihren Zinsentscheidungen berücksichtigt, weiter nach. Beiersdorf büßte am DAX-Ende 3,74 Prozent ein. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen aufgrund des schwachen Ausblicks für 2024. In der zweiten Reihe brach Aixtron um 18,66 Prozent ein. Auch hier drückte der Ausblick auf die Stimmung der Investoren. SMA Solar konnte hingegen mit seinem Umsatzziel überzeugen. Die Aktie stieg um 14,88 Prozent.

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EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

29.02. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Donnerstag im frühen Handel freundlich. Auch wenn die Aufwärtsbewegung zuletzt ein wenig ins Stocken kam, ist der Aufwärtstrend noch intakt. Nach der jüngsten Rallye wird es nun spannend, wann sich die Anleger zurückziehen, um sich die Gewinne vor einer deutlichen Korrektur zu sichern. Auf der Agenda stehen heute einige Unternehmensbilanzen. Außerdem schauen die Investoren heute auf Konjunkturdaten. So werden heute die deutschen Verbraucherpreise erwartet, auch schauen die Anleger heute auf Preisdaten aus den USA.

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DAX
17.744,65 +0,05%

29.02. Mit einem Plus ist der Dax am Donnerstag in den frühen Handel gestartet und setzt seine Rekordjagd fort. Dass er jeden Tag ein neues Allzeithoch verzeichnet, ist schon bald keine Meldung mehr wert. Da der Index als überlauft gilt, wird es spannend, wann sich die Anleger zurückziehen, um sich die Gewinne vor einer deutlichen Korrektur zu sichern. Auf der Agenda stehen heute einige Unternehmensbilanzen. Außerdem schauen die Investoren heute auf Konjunkturdaten. So werden heute die deutschen Verbraucherpreise erwartet, auch schauen die Anleger heute auf Preisdaten aus den USA.

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Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

29.02. Mit einem leichten Minus hat sich der Nikkei 225 am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex gab um 0,11 Prozent auf 39.166,19 Punkte nach. Nach der jüngsten Rallye verwiesen Händler lediglich auf Gewinnmitnahmen. Das Interesse an Aktien ist aber angeblich noch da, so dass die Chance besteht, dass es nur zu einer kleinen Konsolidierung kommt und es dann mit der Rallye weitergeht. In der Tat ist charttechnisch noch nicht dramatisch viel passiert. Von einer Trendwende kann noch nicht die Rede sein. Bedeutet also, abwarten.

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Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

28.02. Minimal tiefer schloss der japanische Leitindex am Mittwoch. Er gab um 0,08 Prozent auf 39.208,03 Punkte nach. Händler sprachen von einer Verschnaufpause, nach dem Rekordhoch vom Vortag. Daneben von Zurückhaltung, angesichts neuer US-Verbraucherdaten, die morgen publiziert werden.

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EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

28.02. Mit rotem Vorzeichen eröffnet der Auswahlindex der Eurozone am Mittwochmorgen und gibt bis 9:35 h um 0,19 Prozent auf 4.876,34 Punkte nach. Die Vorgaben aus Übersee sind uneinheitlich. In New York schloss die Technologiebörse NASDAQ sowie der S&P 500 mit leichten Aufschlägen, während es beim Dow Jones leicht abwärts ging. Ein minimales Minus verzeichnete auch der Nikkei 225 an der Börse Tokio. Im Laufe des Tages folgen Konjunkturdaten. Für die Eurozone werden der Geschäftsklimaindex und das Verbrauchervertrauen erwartet. In den USA richtet sich der Blick auf Daten zu Bruttoinlandsprodukt (BIP) sowie auf die persönlichen Konsumausgaben.

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DAX
17.744,65 +0,05%

28.02. Im frühen Handel zur Wochenmitte geht es mit der Rekordjagd beim deutschen Leitindex weiter. In den ersten vierzig Minuten legt er um 0,13 Prozent auf 17.579,99 Punkte zu. Vorübergehend kletterte er bis auf 17.582 Punkte. Die Vorgaben aus Übersee sind uneinheitlich. In New York schloss die Technologiebörse NASDAQ sowie der S&P 500 mit leichten Aufschlägen, während es beim Dow Jones leicht abwärts ging. Ein minimales Minus verzeichnete auch der Nikkei 225 an der Börse Tokio. Im Laufe des Tages folgen Konjunkturdaten. Für die Eurozone werden der Geschäftsklimaindex und das Verbrauchervertrauen erwartet. In den USA richtet sich der Blick auf Daten zu Bruttoinlandsprodukt (BIP) sowie auf die persönlichen Konsumausgaben.

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DAX
17.744,65 +0,05%

27.02. Für den deutschen Leitindex scheint es weiterhin keine Grenzen zu geben. Auf einen Rekord folgt der nächste. Am Dienstag hievten ihn die Investoren um 0,76 Prozent auf 17.556,49 Punkte. Das neue Allzeithoch lag knapp sieben Punkte darüber. Marktbeobachtern zufolge scheinen die Anleger derzeit keine Furcht zu kennen. Ihr Blick richte sich u.a. auf den neuen Liebling am Markt, die Künstliche Intelligenz (KI). Die Hoffnung auf sinkende Zinsen sei zudem nicht abgeflaut, hieß es weiter. Angetrieben werde das wichtigste deutsche Börsenbarometer zudem durch die Rekorde anderer Indizes wie dem amerikanischen Dow Jones oder dem japanischen Nikkei 225. Auf Konjunkturseite meldete die GfK eine leichte Aufhellung beim Konsumklima im Deutschland.

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EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

27.02. Europas Aktienindizes starten den Dienstagshandel mehrheitlich mit einem leichten Plus. Der EuroStoxx50 zieht bis 09:14 Uhr um 0,13 Prozent auf 4.870,65 Punkte an. Vorgaben aus den USA waren negativ. An der Wall Street wurden am Vorabend bereits Gewinne mitgenommen. Das GfK-Konsumklima in Deutschland für März hat sich unterdessen leicht aufgehellt. Eine rasche Erholung ist aber weiterhin nicht zu erwarten, die Verunsicherung der Verbraucher sei nach wie vor hoch.

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DAX
17.744,65 +0,05%

27.02. Der Dax rückt am Dienstag bis 09:22 Uhr um 0,11Prozent auf 17.442,94 Prozent vor. Der leitindex stagniert zur Zeit auf hohem Niveau. Vorgaben aus den USA sind negativ. Dort hatte der Dow Jones am Vorabend leicht nachgegeben. Das GfK-Konsumklima in Deutschland für März hat sich unterdessen leicht aufgehellt. Eine rasche Erholung ist aber weiterhin nicht zu erwarten, die Verunsicherung der Verbraucher sei nach wie vor hoch.

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Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

27.02. Wenig bewegt ging die japanische Börse aus dem Dienstagshandel. Der Nikkei 225 Index schloss 0,01 Prozent höher bei 39.239,52 Punkten. Händler verwiesen auf steigenden Druck auf die japanische Notenbank, eine geldpolitische Wende einzuleiten. In Japan waren die Verbraucherpreise im Januar nicht so deutlich gesunken wie erwartet.

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DAX
17.744,65 +0,05%

26.02. Kaum ein Tag ohne einen neuen Rekord. Zum Start in die neue Woche markierte der deutsche Leitindex abermals ein Allzeithoch. Bis auf knapp 17.461 Punkte ging es vorübergehend aufwärts. Erneut zehrte er vom Boom bei der Künstlichen Intelligenz (KI), befeuert durch Zahlen von Nvidia aus der letzten Woche. Am Ende ging ihm jedoch die Puste aus. Er schloss minimal besser bei 17.423,23 Punkten. Die Aktie von Rheinmetall gewann an der DAX-Spitze 2,8 Prozent. Wettbewerber Hensoldt kletterte im MDAX gar um 7,14 Prozent. Beide Unternehmen profitierten erneut von der Aussicht auf höhere Rüstungsausgaben. Papiere von RWE gaben ohne nennenswerte Nachrichten 1,97 Prozent ab. Im Laufe der Woche stehen u.a. Inflationsdaten für Deutschland und die USA an.

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EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

26.02. Der EuroStoxx50 notiert am Montagmorgen bis 09:14 Uhr mit einem Abschlag von 0,16 Prozent auf 4.864,60 Punkten minimal schwächer. Bei dünner Nachrichtenlage ist an den Aktienmärkten aktuell wenig los. Am Donnerstag werden vorläufige Daten zur Inflation in Deutschland für Februar veröffentlicht. Auch aus den USA werden neue Daten zu den Verbraucherpreisen erwartet.

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DAX
17.744,65 +0,05%

26.02. Der Dax zeigt sich bis 9:25 Uhr kaum verändert bei 17.420,71 Punkten. Der Start in die neue Woche fällt für den deutschen Aktienmarkt verhalten aus. Anleger bleiben nach den jüngsten Rekorden zunächst vorsichtig. Am Donnerstag werden neue Inflationsdaten für Deutchland im Februar erwartet. Auch aus den USA wird es frische Datenzur Teuerungsrate geben.

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Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

26.02. Kurs auf die 40.000-Punkte-Marke: der japanische Nikkei 225 Index befindet sich auch zum Wochenstart weiter auf Rekordfahrt. Der Index stieg am Montag um 0,35 Prozent und schloss bei 39.233,71 Punkten.

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EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

23.02. Der Euro Stoxx 50 knüpft am Freitag im frühen Handel an seine Vortagsgewinne an. Damit profitiert der europäische Auswahlindex weiter von der durch Nvidia neu entfachten KI-Euphorie. Der Chipkonzern hatte am Mittwochabend Zahlen präsentiert, die über den Erwartungen lagen. Charttechnisch wird es nun interessant, ob der Kurssprung sich als Bullenfalle herausstellt. Der Euro Stoxx 50 gilt inzwischen als überlauft, eine Korrektur könnte also folgen. Auf der heutigen Agenda stehen weitere Unternehmenszahlen, außerdem der ifo-Index aus Deutschland.

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DAX
17.744,65 +0,05%

23.02. Der Dax knüpft am Freitag im frühen Handel an seine Vortagsgewinne an. Damit profitiert der deutsche Leitindex weiter von der durch Nvidia neu entfachten KI-Euphorie. Der Chipkonzern hatte am Mittwochabend Zahlen präsentiert, die über den Erwartungen lagen. Charttechnisch wird es nun interessant, ob der Kurssprung sich als Bullenfalle herausstellt. Der Dax gilt inzwischen als überlauft, eine Korrektur könnte also folgen. Auf der heutigen Agenda stehen weitere Unternehmenszahlen, außerdem der ifo-Index.

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Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

23.02. Die Börse in Tokio blieb am Freitag aufgrund eines Feiertages (Geburtstag des Kaisers) geschlossen.

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DAX
17.744,65 +0,05%

22.02. Neue Allzeithochs des Dax sind aktuell kaum mehr eine Meldung wert. Aktuelle Quartalszahlen des Chip-Herstellers Nvidia haben dem deutschen Aktienmarkt allerdings ordentlichen Schwung verliehen. Der deutsche Leitindex legte am Donnerstag um 1,47 Prozent auf 17.370,45 Punkte zu und markierte im Handelsverlauf ein neues Rekordhoch bei 17.430 Punkten. Nvidia hat mit den Zahlen zum vergangenen Quartal die Markterwartungen übertroffen und dies bereits zum sechsten Mal in Folge. Analysten erklärten, dass der Chip-Konzern auf ganzer Linie überzeugt habe. Einer der stärksten Werte im Dax war Mercedes-Benz. Die Zahlen des Autobauers enttäuschten zwar, die Dividende soll dennoch um zehn Cent auf 5,30 Euro je Aktie steigen.

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Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

22.02. An der Börse Tokio waren Anleger am Donnerstag Zeugen eines neuen Meilensteins. Der japanische Leitindex kletterte zum ersten Mal über die Marke von 39.000 Punkten und ließ damit seinen bisherigen Rekord von 1989 hinter sich. Er schloss 2,19 stärker bei 39.098,68 Punkten. Ausschlaggebend für den Kursanstieg war der Quartalsbericht von Nvidia, der klar über den Prognosen der Analysten lag. Der Chip- und Grafikprozessorhersteller aus den USA enttäuschte damit die Erwartungen an Markt nicht und bestätigte mit seinem Zahlenwerk den anhaltenden Boom beim Geschäft mit der Künstlichen Intelligenz.

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EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

22.02. Deutlich fällt das Plus im frühen Handel am Donnerstag beim EuroStoxx 50 aus. In der ersten Dreiviertelstunde klettert er dank gestern veröffentlichter Quartalszahlen von Nvidia, die klar über den Prognosen der Analysten lagen, um 1,28 Prozent auf 4.836,43 Punkte. Der Chip- und Grafikprozessorhersteller aus den USA enttäuschte die Erwartungen an Markt nicht und bestätigte mit seinem Zahlenwerk den anhaltenden Boom beim Geschäft mit der Künstlichen Intelligenz. Das Zahlenwerk von Nvidia treibt auch die im Auswahlindex der Eurozone notierende Aktie von Infineon an, die in der ersten Stunde um fast vier Prozent zulegen kann. Ein uneinheitliches Bild mit leichten Gewinnen und Verlusten kommt von den US-Börsen. Diese konnten die Zahlen von Nvidia noch nicht einpreisen, da sie erst nach Börsenschluss in New York veröffentlicht worden sind. Ganz anders an der Börse Tokio, die dank des Quartalsberichts der Amerikaner einen neuen Meilenstein verzeichnen konnte. Der japanische Leitindex kletterte um 2,19 Prozent auf 39.098,68 Punkte und ließ damit seinen bisherigen Rekord aus dem Jahr 1989 hinter sich. Die Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Fed brachte hinsichtlich der künftigen Zinspolitik der amerikanischen Währungshüter keine neuen Erkenntnisse. Weiterhin heißt es, die Zinswende müsse mit Vorsicht und Geduld angegangen werden. Marktteilnehmer fühlen sich mit diesen Aussagen darin bestätigt, dass die Fed wohl nicht vor Mitte des Jahres die Zinsen herunterschrauben wird.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

22.02. Oben auf präsentiert sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Gestern veröffentlichte Quartalszahlen von Nvidia, die klar über den Prognosen der Analysten lagen, verhelfen dem DAX eine halbe Stunde nach Börsenbeginn zu einem Plus von 1,50 Prozent auf einen Stand von 17.374,07 Punkte. Temporär stieg er sogar auf ein neues Rekordhoch bei knapp 17.387 Punkten. Der Chip- und Grafikprozessorhersteller aus den USA enttäuschte die Erwartungen an Markt nicht und bestätigte mit seinem Zahlenwerk den anhaltenden Boom beim Geschäft mit der Künstlichen Intelligenz. Das Zahlenwerk von Nvidia treibt auch die Aktie von Infineon an, die im Xetra-Handel in der ersten Stunde um fast vier Prozent zulegen kann. Ein uneinheitliches Bild mit leichten Gewinnen und Verlusten kommt von den US-Börsen. Diese konnten die Zahlen von Nvidia noch nicht einpreisen, da sie erst nach Börsenschluss in New York veröffentlicht worden sind. Ganz anders an der Börse Tokio, die dank des Quartalsberichts der Amerikaner einen neuen Meilenstein verzeichnen konnte. Der japanische Leitindex kletterte um 2,19 Prozent auf 39.098,68 Punkte und ließ damit seinen bisherigen Rekord aus dem Jahr 1989 hinter sich. Die Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Fed brachte hinsichtlich der künftigen Zinspolitik der amerikanischen Währungshüter keine neuen Erkenntnisse. Weiterhin heißt es, die Zinswende müsse mit Vorsicht und Geduld angegangen werden. Marktteilnehmer fühlen sich mit diesen Aussagen darin bestätigt, dass die Fed wohl nicht vor Mitte des Jahres die Zinsen herunterschrauben wird.

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DAX
17.744,65 +0,05%

21.02. Mit einem Plus hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Der deutsche Leitindex legte um 0,29 Prozent zu und schloss bei 17.118,12 Punkten. Der Treiber der in den letzten Wochen stark gestiegenen Aktienmärkten waren die KI-Spekulationen, von denen die Chip-Werte profitierten. Am Mittwoch veröffentlichte Nvidia die Quartalszahlen nach Börsenschluss. Je nachdem, wie die Zahlen ausfallen, ist dies ein erster Fingerzeig, ob der KI-Hype eine Übertreibung oder gar eine Blase war oder ob gerechtfertigt. Einmal mehr sorgte aber auch die US-Notenbank Fed für Aufmerksamkeit. Nach Börsenschluss sollte das Protokoll der letzten zinspolitischen Sitzung veröffentlicht werden. Hier erhofften sich die Anleger Hinweise auf die erste Zinssenkung.

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Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

21.02. Die Börse Tokio schloss am Mittwoch mit leichten Verlusten. Für den japanischen Leitindex ging es mit einem Abschlag von 0,26 Prozent auf 38.262,16 Punkte leicht abwärts. Händler verwiesen auf Gewinnmitnahmen, nach dem gutenLauf der letzten Tage. Darüber sprachen sie von Zurückhaltung vor dem Zahlenwerk des Chip- und Grafikprozessorhersteller Nvidia, die heute nach Börsenschluss in New York folgen. Die Amerikaner werden als einer der Vorreiter in der Entwicklung von Prozessoren für die Künstliche Intelligent (KI) erachtet. Beim Zahlenwerk von Nvidia werden die Investoren ihren Blick insbesondere auf diese Sparte werfen, gaben Marktteilnehmer zu Protokoll.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

21.02. Der Auswahlindex der Eurozone kann am Mittwochmorgen bereits erzielte Gewinne nicht halten und rutscht in der ersten Dreiviertelstunde ins Minus, welches zu diesem Zeitpunkt jedoch minimal ausfällt. Marktteilnehmern zufolge dürften sich Anleger heute in Zurückhaltung üben, da zwei wichtige Ereignisse in den USA erst nach Börsenschluss in Frankfurt stattfinden. Zum einen veröffentlicht die US-Notenbank Fed das Protokoll zu ihrer jüngsten Sitzung, von dem sich Anleger wie üblich Informationen zur weiteren Geld- und Zinspolitik der Währungshüter erwarten. Nach Börsenschluss in den USA folgen bereits sehnlichst erwartete Zahlen vom Chip- und Grafikprozessorhersteller Nvidia. Die Amerikaner werden als einer der Vorreiter in der Entwicklung von Prozessoren für die Künstliche Intelligent (KI) erachtet. Beim Zahlenwerk von Nvidia werden die Investoren ihren Blick insbesondere auf diese Sparte werfen, kommentierten Händler. Bewegung in den EuroStoxx 50 könnte heute noch das Verbrauchervertrauen für die Eurozone bringen.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

21.02. Im frühen Handel zur Wochenmitte gibt der deutsche Leitindex bereits erzielte Gewinne in der ersten Dreiviertel wieder komplett ab und notiert zu diesem Zeitpunkt gegenüber dem Vortag nahezu unverändert. Marktteilnehmern zufolge dürften sich Anleger heute in Zurückhaltung üben, da zwei wichtige Ereignisse in den USA erst nach Börsenschluss in Frankfurt stattfinden. Zum einen veröffentlicht die US-Notenbank Fed das Protokoll zu ihrer jüngsten Sitzung, von dem sich Anleger wie üblich Informationen zur weiteren Geld- und Zinspolitik der Währungshüter erwarten. Nach Börsenschluss in den USA folgen bereits sehnlichst erwartete Zahlen vom Chip- und Grafikprozessorhersteller Nvidia. Die Amerikaner werden als einer der Vorreiter in der Entwicklung von Prozessoren für die Künstliche Intelligent (KI) erachtet. Beim Zahlenwerk von Nvidia werden die Investoren ihren Blick insbesondere auf diese Sparte werfen, kommentierten Händler. Bewegung in den DAX könnte heute noch das Verbrauchervertrauen für die Eurozone bringen.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

20.02. Mit Kursabschlägen präsentierten sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes am Dienstag. Der Dax hielt sich vergleichsweise gut und blieb über der Marke von 17.000 Punkten. Per Tagesschluss stand für den Leitindex ein kleines Minus von 0,14 Prozent auf 17.068,43 Punkte zu Buche. Noch blieb es weitgehend ruhig. Am Mittwoch werden neue Aussagen aus dem jüngsten Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed erwartet. Eine Achterbahnfahrt erlebte die Aktie von Bayer. Der Pharma- und Agrarchemiekonzern reduziert für die kommenden drei Jahre zwecks Schuldenabbau die Dividende auf ein gesetzliches Minimum. Für das Geschäftsjahr 2023 sollen nur noch 0,11 Euro ausgeschüttet werden. Die Aktie ging mit einem Minus von 0,47 Prozent aus dem Handel.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

20.02. Etwas leichter präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel. Am Vortag ging der europäische Auswahlindex kaum verändert aus dem Handel, allerdings fehlten hier auch die Impulse, da in den USA nicht gehandelt wurde. Heute dürften wieder vermehrt Unternehmenszahlen für Aufmerksamkeit sorgen. Charttechnisch haben die jüngsten Kursverluste für den Euro Stoxx 50 kaum Auswirkungen, der kurzfristige Aufwärtstrend ist noch intakt.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

20.02. Mit einem leichten Minus ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Am Vortag gab es bereits zum Handelsschluss ein kleines Minus, allerdings fehlten hier auch die Impulse, da in den USA nicht gehandelt wurde. Heute dürften wieder vermehrt Unternehmenszahlen für Aufmerksamkeit sorgen. Charttechnisch haben die jüngsten Kursverluste für den Dax kaum Auswirkungen, der kurzfristige Aufwärtstrend ist noch intakt.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

20.02. Mit einem leichten Minus ist der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel gegangen. Der japanische Leitindex gab um 0,28 Prozent auf 38.363,61 Punkte nach. Viele Anleger hielten sich zurück. Sie warteten auf die Zahlen des Chip-Herstellers Nvidia am Mittwoch. Die KI-Euphorie hat die Chip-Konzerne in Japan (und nicht nur dort) zuletzt deutlich angetrieben, wovon der Nikkei deutlich profitierte. Die Zahlen von Nvidia könnten die Euphorie nun auf die Probe stellen. Der Nikkei bleibt weiterhin auf Schlagdistanz zu seinem Allzeithoch aus dem Jahr 1989 bei 38.951 Punkten.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

19.02. Am Montag gab der deutsche Leitindex Dax 0,15 Prozent auf 17.092,26 Punkte nach. Ohne Impulse von der Wall Street gab es zum Wochenstart wenig Bewegung am deutschen Aktienmarkt. In den USA wurde aufgrund des Feiertages Presidents Day nicht gehandelt. Der Dax bewegte sich in einer engen Handelsspanne und verharrte nahe den 17.100 Punkten. Wichtige Wirtschaftsdaten standen zunächst nicht auf der Agenda. Zu den stärksten Titeln zählte einmal mehr Rheinmetall. Die Aktie verteuerte sic um 4,1 Prozent. Dabei wurde erstmals die Marke von 400 Euro überwunden. Die Aussicht auf steigende Ausgaben für die Verteidigung trieben Rüstungskonzerne an. Rheinmetall plant, künftig mit einem Partner in der Ukraine Artilleriemunition herzustellen.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

19.02. Mit einem leichten Minus ist der Euro Stoxx 50 am Montag in den frühen Handel gestartet. Nach einem erneuten 20-Jahres-Hoch am Freitag legt der europäische Auswahlindex vorläufig eine kleine Pause ein. Die Zahl an siginifikanten Terminen ist heute überschaubar. Impulse aus den USA werde nicht erwartet, dort wird heute aufgrund des Presidents? Day nicht gehandelt.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

19.02. Der Dax ist am Montag leichter in den frühen Handel gestartet und legt damit nach dem erneuten Allzeithoch am Freitag vorläufig eine kleine Pause ein. Die Zahl an siginifikanten Terminen ist heute überschaubar. Impulse aus den USA werde nicht erwartet, dort wird heute aufgrund des Presidents? Day nicht gehandelt.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

19.02. Nach dem Streik ist vor dem Streik. Nach dem der Pilotenstreik der Lufthansa-Tochter Discover beendet ist, ist nun das Bodenpersonal der Lufthansa an den Standorten Frankfurt am Main, München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgarter am Dienstagmorgen dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Hunderte an Flügen wären davon betroffen.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

19.02. Kaum verändert hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex gab minimal um 0,04 Prozent auf 38.470,38 Punkte nach. Auch hier setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass nicht ganz so bald mit Zinssenkungen in Europa und den USA zu rechnen ist. In Anbetracht dessen, dass heute in den USA nicht gehandelt wird, waren die Umsätze gering.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

16.02. Im Freitagshandel stellte der deutsche Leitindex gleich mehrere Allzeithochs auf. Bereits zum Start überwand er die Marke von 17.100 Punkten und kletterte im Laufe des Tages bis auf 17.198,45 Zähler. Die am Nachmittag schwächer eröffneten US-Börsen drückten ihn im Anschluss wieder etwas nach unten. Er gewann letztendlich 0,42 Prozent auf 17.117,44 Punkte hinzu. Marktteilnehmern zufolge sei die Zinspolitik der Notenbanken weiterhin einer der wichtigsten Faktoren am Markt. Immer mehr Anleger scheinen es jedoch einzupreisen, dass die Zinssenkungen großer Notenbanken voraussichtlich erst zu Mitte des Jahres erfolgen. Erfreuliches kam von der Konjunktur. Die deutschen Großhandelspreise gaben im Januar auf Jahresbasis um 2,7 Prozent nach.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

16.02. Mit einem Plus ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den frühen Handel gestartet. Die Stimmung ist gut, die Anleger gehen inzwischen fest davon aus, dass die Zinswende kommt, der Zeitpunkt scheint kaum mehr so wichtig. Die Rede von EZB-Chefin Lagarde im EU-Parlament wurde positiv aufgenommen. Zwar warnte sie vor einer zu schnellen Zinssenkung, wies jedoch darauf hin, das der Abwärtstrend zum Zwei-Prozent-Inflationsziel intakt sei. Außerdem bewegen am Freitag die Anleger die deutschen Großhandelspreise für Januar. Diese sind im Dezember den neunten Monat in Folge gefallen, was für den nachlassenden Inflationsdruck spricht. Zusätzlich werden heute weitere Unternehmenszahlen veröffentlicht.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

16.02. Freundlich und mit neuem Allzeithoch ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Die Stimmung ist gut, die Anleger gehen inzwischen fest davon aus, dass die Zinswende kommt, der Zeitpunkt scheint kaum mehr so wichtig. Die Rede von EZB-Chefin Lagarde im EU-Parlament wurde positiv aufgenommen. Zwar warnte sie vor einer zu schnellen Zinssenkung, wies jedoch darauf hin, das der Abwärtstrend zum Zwei-Prozent-Inflationsziel intakt sei. Außerdem bewegen am Freitag die Anleger die deutschen Großhandelspreise für Januar. Diese sind im Dezember den neunten Monat in Folge gefallen, was für den nachlassenden Inflationsdruck spricht. Zusätzlich werden heute weitere Unternehmenszahlen veröffentlicht.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

16.02. Freundlich hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der japanische Leitindex legte um 0,86 Prozent auf 38.487,24 Punkte zu. Damit nähert sich der Index mit riesigen Schritten seinem Allzeithoch bei 38.951 Punkten. Das Tageshoch am Freitag lag bereits bei 38.865,06 Punkten, also keine 100 Punkte darunter. Fundamentale Nachrichten, die die gute Stimmung begründeten, gab es nicht, Händler verwiesen lediglich auf freundliche Vorgaben aus den USA.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

15.02. Mit einem Plus hat sich der Dax am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Der deutsche Leitindex legte um 0,60 Prozent auf 17.046,69 Punkte zu und markierte im Handelsverlauf ein erneutes Allzeithoch bei 17.088,98 Punkten. Dies hat allerdings zur Zeit wenig zu sagen. Erst wenn der Index die 17.000 Punkte nachhaltig überwinden und weiter zulegen kann, kann man von der Wiederaufnahme des Aufwärtstrends sprechen. Das neue Allzeithoch stellt zur Zeit nur einen Ausbruch aus dem Seitwärtstrendkanal dar, in den er durchaus kurzfristig zurückfallen kann. Der Dax profitiere am Donnerstag ein weiteres Mal von starken Vorgaben aus den USA, wo die Börsen wieder einmal von der KI-Blase profitierten. Tagesgewinner im Dax war die Commerzbank.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

15.02. Der japanische Leitindex machte am Donnerstag seine Vortagsverluste komplett wett und beendete den Handel mit einem Kursgewinn von 1,21 Prozent auf 38.157,94 Punkte. Für Unterstützung sorgten die guten Vorgaben der Wall Street. Dort meldeten sich gestern nach den Verlusten vom Vortag Schnäppchenjäger zu Wort. Das das zweite Quartal hintereinander geschrumpfte BIP schürte bei Investoren zudem die Hoffnung auf eine länger anhaltende ultralockere Geldpolitik im Land der aufgehende Sonne.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50
4.894,86 +0,35%

15.02. Angestachelt durch die guten Vorgaben an den US-Börsen, wo sich gestern Schnäppchenjäger nach den Verlusten vom Vortag zu Wort meldeten, verteuert sich der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Donnerstag. Um 9:30 h notiert er 0,83 Prozent höher bei 4.748,47 Punkten. Klar in grünen Gefilden schloss auch der japanische Leitindex. Auch hier bewegten die Vorgaben aus New York. Das das zweite Quartal hintereinander geschrumpfte BIP schürte bei Investoren zudem die Hoffnung auf eine länger anhaltende ultralockere Geldpolitik im Land der aufgehende Sonne.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
17.744,65 +0,05%

15.02. Angestachelt durch die guten Vorgaben an den US-Börsen geht es für den deutschen Leitindex am Donnerstagmorgen nicht nur weiter aufwärts, er notiert zudem temporär auf einem neuen Allzeithoch. Um 9:30 h weist er einen Kursaufschlag von 0,80 Prozent auf 17.080,32 Punkte aus. Kurzfristig kletterte er gar auf etwas über 17.088 Punkte, dem nun aktuellen Allzeithoch des deutschen Leitindex. Dass heute noch die Marke von 17.100 Punkten genommen wird, scheint nicht unwahrscheinlich, heißt es von Marktteilnehmer. Dafür seien die Vorgaben aus New York, wo Schnäppchenjäger nach den Verlusten vom Vortag die Kurse gestern wieder klar steigen ließen, zu gut. Klar in grünen Gefilden schloss auch der japanische Leitindex. Auch hier bewegten die Vorgaben aus New York. Das das zweite Quartal hintereinander geschrumpfte BIP schürte bei Investoren zudem die Hoffnung auf eine länger anhaltende ultralockere Geldpolitik im Land der aufgehende Sonne.

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DAX
17.744,65 +0,05%

14.02. Nachdem der Dax am Dienstag deutlich einknickte, ging es am Mittwoch wieder aufwärts. Der deutsche Leitindex legte um 0,38 Prozent auf 16.945,48 Punkte zu und näherte sich wieder den 17.000 Punkten. Diese wichtige Marke hat sich immer wieder als Widerstand erwiesen, ein nachhaltiges Überwinden war bisher nicht möglich. Dass in den USA die aktuellsten Inflationsdaten höher waren als erwartet, hatte international den Märkten einen Dämpfer verpasst. Nun beschäftigt die Anleger die Frage, wann nun mit einer Zinssenkung der US-Notenbank Fed zu rechnen ist. Mit einem Plus von 1,1 Prozent gehörte BASF zu den stärksten Werten im Dax. Die Papiere des Chemiekonzerns profitierten von einer Hochstufung durch die Großbank Société Générale.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
28.566,93 +0,91%

14.02. Am Mittwoch machte der Börse Tokio der geringer als erhoffte Rückgang bei der US-Inflation eine Strich durch die Rechnung. Anleger fürchten nun, dass eine mögliche Zinssenkung in den USA noch weiter nach hinten rückt. Zugleich befeuerte dies Spekulationen über eine striktere Geldpolitik im Land der aufgehenden Sonne. Dazu gesellten sich noch der Anstieg der Renditen bei zehnjährigen japanischen Staatsanleihen. Hohe Renditen bei den Rentenpapieren machen Aktienwerte unattraktiver. Der Nikkei 225 schloss 0,69 Prozent leichter bei 37.703,32 Punkte.

Quelle: Goyax-Redaktion

DAX Aktien - Top/Flop

NameKurszeitKursDiff %
MTU10:27225,60EUR+2,92
VW Vz.10:28120,94EUR+1,49
SAP10:29175,22EUR+1,08
Münchner Rück10:28428,70EUR+0,92
Airbus SE10:27153,58EUR+0,62
Daimler Truck10:2843,78EUR-1,88
Zalando10:2819,37EUR-2,20
Henkel Vz.10:2868,42EUR-2,81
Siemens Energy10:2813,95EUR-2,82
Fresenius SE10:2825,00EUR-3,10