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08:31 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 13:31 London (08:00 - 16:30) 14:31 Frankfurt (09:00 - 20:00) 22:31 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)
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Euro Stoxx 50


Kurs
3.620,91
EOD-Indizes, 18.01.18
 
+0,23 %
+8,13
ISIN: EU0009658145
WKN: 965814
   
Börse:
Typ: Index

mehr Börsenplätze / Börsenübersicht

Börse / Markt Kurs   Zeit Diff.   Vortag Volumen
GOYAX-Ind. 3.643,34 14:30 +0,62 %
3.620,91
EOD-Indizes 3.620,91 18.01.18 +0,23 %
3.612,78

mehr Tages-Gewinner

adidas 178,15 +4,18 %
Danone 70,08 +3,01 %
Fresenius SE 67,00 +2,89 %
BASF 98,10 +2,03 %
Philips 33,40 +1,78 %

mehr Tages-Verlierer

Engie (GDF Suez) Inh. EO 1 14,36 -1,14 %
Saint Gobain 48,14 -0,60 %
Societe Generale 45,29 -0,58 %
Orange S.A. 14,50 -0,51 %
ENI 14,89 -0,36 %

Kurzmeldungen zu Euro Stoxx 50

  1. 09:20 Der europäische Auswahlindex startet am Freitag beinah unverändert in den morgendlichen Handel. Die schwache Performance an der Wall Street am Vortag belastet die Aktienmärkte. In den USA hatte die Sorge vor einem möglichen Stillstand der Regierung den Aktienmarkt auf die Kurse gedrückt. Die Republikaner und Demokraten streiten über den Regierungshaushalt 2018. Sollte es bis Mitternacht keine Einigung geben, droht der sogenannte "Government Shutdown".
  2. 08:42 Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Experten verwiesen auf Konjunkturoptimismus und positive Unternehmenszahlen. Die Wall Street verzeichnete größtenteils Verluste und war daher keine Stütze. Der japanische Leitindex legte um 0,19 Prozent zu und schloss bei 23808,06 Punkten.
  3. 18.01.18 Die wichtigsten europäischen Börsenplätze legten im Donnerstagshandel mehrheitlich zu. Der Auswahlindex der Eurozone stieg um 0,23 Prozent auf einen Endstand von 3.620,91 Punkten. Zum Start stützten die guten Vorgaben der Wall Street, wo die Kursrallye nach einer kurzen Verschnaufpause am Vortag ihre Fortsetzung fand. Dazu gesellten sich Konjunkturdaten aus China in Form des Bruttoinlandsprodukts (BIP), das besser als von Ökonomen erwartet ausfiel. Aus den USA kamen Daten vom Arbeitsmarkt. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe blieben mit 220.000 unter den Prognosen. Höhere Kurssprünge verhinderte wieder einmal der Euro. Der Referenzkurs der Europäischen Zentralbank hielt sich deutlich über der Marke von 1,22 US-Dollar.
  4. 18.01.18 Nachdem die Wall Street ihre Rallye am Vortag entgegen der Erwartungen vieler Analysten fortgesetzt hat, sind Europas Börsen am Donnerstag freundlich in den frühen Handel gestartet. In den USA beflügelten starke Konjunkturdaten und die Hoffnung der Anleger auf eine gute Berichtssaison. Im weiteren Handelsverlauf stehen noch Wirtschaftsdaten aus China an sowie aus den USA. Aus Deutschland und Europa werden keine kursbewegenden Nachrichten erwartet.
  5. 17.01.18 Größtenteils mit Verlusten haben sich Europas Bören am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Auch der schwächere Euro konnte da keine Stütze bilden. Experten begründeten das Minus lediglich mit einer Korrektur, nach den bisher starken Kursgewinnen im Januar. Der Rückwärtsgang des Euro wurde mit schwachen Konjunkturdaten aus der Eurozone begründet. Die Inflation ist dort trotz der Geldspritzen der EZB in der Rückwärtsbewegung. Die Verbraucherpreise legten im Dezember lediglich um 1,4 Prozent zu. Der EuroStoxx50 gab um 0,25 Prozent nach und schloss bei 3612,78 Punkten.
  6. 17.01.18 Für den Auswahlindex der Eurozone geht es im frühen Handel zur Wochenmitte leicht abwärts. Bis 9:38 h verliert er 0,16 Prozent auf 3.616,17 Punkte. Die Vorgaben der Wall Street, an der am Vortag Gewinne mitgenommen worden sind, belasten. Negative Daten kommen zudem von der Börse Tokio. Höhere Verluste dürften aber erst einmal dank des Euros ausbleiben. Zwar notiert die europäische Gemeinschaftswährung noch über der Marke von 1,22 US-Dollar, doch scheinen Ausflüge in noch höhere Bereich bis auf Weiteres abgewendet. An Konjunkturdaten steht heute u.a. der Verbraucherpreisindex der Eurozone an. Daneben gibt die kanadische Notenbank ihre Zinsentscheidung bekannt, die für den heutigen Börsentag jedoch nicht mehr relevant sein dürfte.
  7. 16.01.18 Zum Start in den Dienstagshandel zieht der EuroStoxx 50 leicht an. Um 9:43 h weist er ein Plus von 0,13 Prozent auf 3.616,49 Punkte aus. Die Investoren orientieren sich an den mehrheitlich positiven Vorgaben der asiatischen Börsenplätze. Aus New York kommen aufgrund eines Feiertages ("Martin Luther King-Day") keine Impulse. Stützend wirkt laut Marktbeobachtern der Euro, der am Devisenmarkt weiterhin über 1,22 US-Dollar notiert und sich damit nach wie vor auf einem hohen Niveau bewegt, aber aktuell zumindest nicht weiter steigt. Dazu gesellen sich Konjunkturdaten aus Deutschland. Das Statistische Bundesamt meldet für das Jahr 2017 einen durchschnittlichen Preisanstieg von 1,8 Prozent. Der Wert liegt leicht unter dem von der Europäischen Zentralbank (EZB) als für die Wirtschaft ideal vorgegebenen Wert von 2 Prozent.
  8. 15.01.18 Europas Börsen präsentierten sich am Montag uneinheitlich. Impulse aus den USA kamen nicht. Die Wall Street blieb aufgrund des Martin Luther King-Feiertages geschlossen. Zu schaffen machte dem Markt unverändert der starke Euro. Analysten zufolge hat der Euro innerhalb von 12 Monaten 18 Prozent zum Dollar aufgewertet. Eine so starke Währungsaufwertung drücke immer auf den Gewinn. Der EuroStoxx50 gab kaum verändert um 0,02 Prozent nach und schloss bei 3611,81 Punkten.
  9. 15.01.18 Mit Abschlägen startet der Auswahlindex der Eurozone in die neue Börsenwoche. Bis 9:41 h verliert er 0,19 Prozent auf 3.605,83 Punkte. Zwar liefern die Börse New York und Tokio gute Vorgaben, doch bleiben diese aufgrund des anhaltend starken Euro wirkungslos. An den Devisenmärkten zieht die europäische Gemeinschaftswährung im frühen Handel deutlich über 1,22 US-Dollar an. Marktteilnehmer sehen hierfür die Ursache bei der EZB-Sitzung aus der letzten Woche, die Anlass zur Spekulation über eine schnellere geldpolitische Straffung bot.
  10. 12.01.18 Größtenteils mit leichten Gewinnen haben sich Europas Börsen am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Zwar stützen die immer weiter steigenden Kurse in den USA, der aktuell starke Euro verhindert jedoch höhere Gewinne. Experten meinten, dass der starke Euro immer mehr zur Belastungsprobe am Aktienmarkt werden würde. Da konnte auch die Aussicht, dass es eine Neuauflage der Großen Koalition in Deutschland geben könnte, nicht viel helfen. Der EuroStoxx50 legte um 0,48 Prozent zu und schloss bei 3612,61 Punkten.

Über Euro Stoxx 50

Euro Stoxx 50:
Der Dow Jones EuroStoxx 50 ist ein europäischer Aktienindex und umfasst 50 Werte. Im EuroStoxx 50 enthalten sind 50 der größten börsennotierten Aktiengesellschaften der Eurozone. Der EuroStoxx 50 ist einer der wichtigste europäischen Aktienindizes und wird als Preisindex und als Performanceindex berechnet. Eingeführt wurde der EuroStoxx 50 am 28. Februar 1988. Verantwortlich für die Indexberechnung ist die STOXX Limited (Zürich).

Kursdaten

Eröffnungskurs 3.616,75
Hoch3.628,13
Tief3.606,20
Kurs (18.01.18)3.620,91

Kursdaten Vortag

Vortag-Eröffnung3.613,09
Vortag-Hoch 3.624,68
Vortag-Tief3.603,30
Vortag-Schlusskurs3.612,78

mehr Statistik

52W Hoch3.708,82
52W Tief3.214,31
1 Woche+0,23 %
1 Monat+1,08 %
1 Jahr+10,05 %
3 Jahre+12,42 %
5 Jahre+33,63 %


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