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Marktberichte

📆 02.02. Deutliche Gewinne verzeichnete der Dax am Donnerstag. Die Entscheidung der Fed, den Leitzins um 0,25 Prozent zu erhöhen, war zwar erwartet worden, führte dennoch aber zu einem Kursfeuerwerk. Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), den Leitzins in der Eurozone um 0,5 Prozent zu erhöhen, war ebenfalls erwartet worden, baute die Kursgewinne des deutschen Leitindex dennoch aus. Der Aktienindex legte um 2,16 Prozent auf 15.509,19 Punkte zu. Damit überwand der Dax den Widerstand bei 15.269 Punkten, dem bisherigen Jahreshoch. An dieser Hürde hatte sich der Index bisher vergeblich abgearbeitet. Zudem kündigte die EZB an, die APP-Anleihebestände um monatlich 15 Milliarden Euro zu senken. Auch dies war erwartet worden.
📆 02.02. An der Börse Tokio nahmen die Anleger die jüngste Zinssatzentscheidung der US-Notenbank mit gemischten Gefühlen auf. Erfreut zeigten sie sich über die Entscheidung, dass die Fed den Leitzinssatz um nur 0,25 Prozent anhob und damit der in den letzten vier Monaten wieder rückläufigen Teuerung in den USA Tribut zollte. Enttäuscht zeigte sich manch einer jedoch über die Stellungnahme der US-Währungshüter zu ihrer Entscheidung. Ihr zufolge sei eine Ende der Zinsschritte noch nicht absehbar, da die aktuelle Inflation mit 6,1 Prozent noch klar über dem angestrebten Ziel von 2 Prozent liege. Für den japanischen Leitindex bedeutete dies am Ende nur einen kleinen Kursgewinn in Höhe von 0,20 Prozent auf 27.402,05 Punkte.
📆 02.02. Gute gelaunte Anleger sorgen am Donnerstagvormittag beim EuroStoxx 50 für einen klaren Satz nach oben. Bis 9:53 h zieht der Auswahlindex der Eurozone um um 1,28 Prozent auf 4.224,90 Punkte an. Wie am Markt erwartet, hob die Fed gestern den US-Leitzinssatz um 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 4,50 bis 4,75 Prozent an. Viel wichtiger war jedoch die anschließende Stellungnahme der Notenbanker. Laut dieser sei die Erhöhung um nur 0,25 Prozent eine Antwort auf die weiter rückläufige Teuerung in den USA. Sie hob aber zudem hervor, dass mit den Zinsschritten noch nicht Schluss sei, zumal die Inflation mit zuletzt 6,1 Prozent weiterhin klar über der von der Fed anvisierten Marke von zwei Prozent liege. Der Blick richtet sich nun auf die EZB und die Bank of England, die heute nachmittag ihre Zinssatzentscheidungen verkünden wollen.
📆 02.02. Gute gelaunte Anleger sorgen am Donnerstagmorgen beim DAX für einen kräftigen Sprung aufwärts. Um 9:46 h weist der deutsche Leitindex Kursgewinne in Höhe von 1,59 Prozent auf 15.422,10 Punkte aus. Ausschlaggebend für die Stimmung unter den Anlegern und den Kurssprung sind die Zinsentscheidung der US-Notenbank sowie jüngste Geschäftsberichte. Wie am Markt erwartet, hob die Fed gestern den US-Leitzinssatz um 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 4,50 bis 4,75 Prozent an. Viel wichtiger war jedoch die anschließende Stellungnahme der Notenbanker. Laut dieser sei die Erhöhung um nur 0,25 Prozent eine Antwort auf die weiter rückläufige Teuerung in den USA. Sie hob aber zudem hervor, dass mit den Zinsschritten noch nicht Schluss sei, zumal die Inflation mit zuletzt 6,1 Prozent weiterhin klar über der von der Fed anvisierten Marke von zwei Prozent liege. Der Blick richtet sich nun auf die EZB und die Bank of England, die heute nachmittag ihre Zinssatzentscheidungen verkünden wollen. In der laufenden Berichtssaison überrascht Deutsche Bank für 2022 mit dem höchsten Gewinn seit 15 Jahren. Siemens Healthineers musste im Ende Dezember abgeschlossenen ersten Quartal 2022/23 einen Gewinnrücknahmen hinnehmen, bestätigt für das laufende Geschäftsjahr aber dennoch die Prognose.
📆 01.02. Der Dax kommt aktuell nicht so richtig vom Fleck. Auch am Mittwoch schloss er wenig verändert mit einem Plus von 0,35 Prozent bei 15.180,74 Punkten. Immerhin, die 15.000 Punkte halten, auch wenn er sie immer wieder im Tagesverlauf unterschreitet, rettet er sich zum Handelsschluss darüber, die Seitwärtsbewegung bleibt also erhalten. Zumindest solange, bis die jüngsten Zinsentscheidungen bekanntgegeben werden. Heute will die US-Notenbank Fed ihren Entscheid bekanntgeben. Beobachter gehen davon aus, dass sie die Basispunkte um 0,25 Prozent anheben wird, die EZB, die am Donnerstag folgt, um 0,5 Prozent. Da diese Zahlen schon länger am Markt kursieren, dürften sie bereits eingepreist sein und zu keinen großartigen Kursausschlägen führen.
📆 01.02. Gut gestartet, legte der Nikkei 225 bereits in den ersten Börsenminuten zur Wochenmitte um fast 200 Punkte zu. Nach zuletzt schwachen Wirtschaftsdaten, rückten die guten Vorgaben der US-Börsen in den Vordergrund. Wie gewonnen, so auch zerronnen, hieß es jedoch danach über den ganzen Handelstag hinweg. Denn vor der heute anstehenden Zinssatzentscheidung der US-Notenbank bekamen die Anleger noch kalte Füße. Am Ende des Tages reichte es beim japanischen Leitindex nur für ein minimales Plus von 0,047 Prozent auf 27.346,88 Punkte.
📆 01.02. Der Auswahlindex der Eurozone klettert am Mittwochmorgen bis 9:55 h um 0,24 Prozent auf 4.173,65 Punkte. Die US-Notenbank verkündet heute ihre Zinssatzentscheidung. Die Anleger rechnen mit einer Zinsanhebung um 0,25 Prozent. Der Blick wird sich zudem auf die anschließende Stellungnahme der amerikanischen Währungshüter richten. Erwartet wird zwar, dass eine Ende im Kampf gegen die Inflation nicht verkündet wird. Gehofft wird jedoch auf eine Verlangsamung der Zinsschritte bzw. eine Reduzierung in ihrer Höhe. In New York legten die wichtigsten Indizes am Vortag teils kräftig zu. In Tokio schloss der Nikkei 225 minimal höher.
📆 01.02. Vor der heutigen Zinssatzentscheidung der US-Notenbank gehen es die Anleger an der Börse Frankfurt ruhig an. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer notiert am Mittwochmorgen um 9:55 h mit 0,11 Prozent leicht höher bei 15.144,45 Punkten. Die Anleger rechnen mit einer Zinsanhebung um 0,25 Prozent auf Seiten der Fed. Der Blick wird sich zudem auf die anschließende Stellungnahme der amerikanischen Währungshüter richten. Erwartet wird zwar, dass eine Ende im Kampf gegen die Inflation nicht verkündet wird. Gehofft wird jedoch auf eine Verlangsamung der Zinsschritte bzw. eine Reduzierung in ihrer Höhe. In New York legten die wichtigsten Indizes am Vortag teils kräftig zu. In Tokio schloss der Nikkei 225 minimal höher.
📆 31.01. Der deutsche Aktienmarkt tendierte am Dienstag überwiegend seitwärts. Der Dax stieg um 0,01 Prozent auf 15.128,27 Punkte. Im Januar gewann das heimische Börsenbarometer damit mehr als 8 Prozent. Zuletzt bremsten die anhaltend hohe Inflation und die Verunsicherung über den künftigen Kurs der Notenbanken die Börsen wieder aus. Vor den Entscheidungen der Zinshüter pendelte der Leitindex nach wie vor unentschlossen zwischen 15.000 und 15.100 Punkten. Gefragt waren Aktien von Automobilherstellern. Diese profitierten von gut aufgenommenen Quartalszahlen von General Motors. Der US-Konzern meldete für das Schlussquartal einen Rekordgewinn, auch der Ausblick überzeugte. Im Dax gewann BMW als stärkster Wert 1,9 Prozent.
📆 31.01. Nachdem der Euro Stoxx 50 am Montag Federn lassen musste, geht es am Dienstag im frühen Handel erstmal weiter abwärts. Viele Anleger halten sich vor den wichtigen Zinsentscheiden der Notenbanken diese Woche zurück. Am Mittwoch veröffentlicht die Fed ihren Zinsentscheid, am Donnerstag die Europäischen Zentralbank und die Bank of England. Außerdem dürfte die Berichtssaison weiter in den Fokus geraten.
📆 31.01. Nach dem leichten Minus am Montag ist der Dax am Dienstag im frühen Handel weiter gefallen. Viele Anleger halten sich vor den wichtigen Zinsentscheiden der Notenbanken diese Woche zurück. Am Mittwoch veröffentlicht die Fed ihren Zinsentscheid, am Donnerstag die Europäischen Zentralbank und die Bank of England. Außerdem dürfte die Berichtssaison weiter in den Fokus geraten.
📆 31.01. Leichte Verluste verzeichnete der Nikkei 225 am Dienstag. Der japanische Leitindex gab um 0,39 Prozent auf 27.327,11 Punkte nach. Viele Anleger hielten sich vor den anstehenden Zinsentscheiden in den USA und Europa zurück. Außerdem sorgten schwache heimische Wirtschaftsdaten für Zurückhaltung. Die japanische Industrie hat das vergangene Jahr wegen der stagnierenden globalen Nachfrage und den steigenden Kosten im einem schwachen letzten Quartal abgeschlossen. Die Industrieproduktion sank im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent. Analysten hatten allerdings mit einem Minus von 1,2 Prozent gerechnet.
📆 30.01. Mit Kursverlusten startete der deutsche Aktienmark in die neue Handelswoche. Der Dax fiel am Montag um 0,16 Prozent auf 15.126,08 Punkte. Vor neuen Zinsentscheidungen der Zentralbanken agierten Anleger mit Zurückhaltung. Am Mittwoch macht die US-Notenbank Fed den Anfang, am Donnerstag wird die Europäische Zentralbank folgen. Erwartet werden Erhöhungen der Leitizinsen um jeweils 0,25 und 0,5 Basispunkte. Schwache Wirtschaftsdaten drückten auf die Stimmung. Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2022 geschrumpft. Das BIP sank gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent. Schlechte Nachrichten gab es auch aus dem europäischen Umfeld. In Spanien legte die Inflation zu Jahresbeginn überraschend stark zu.
📆 30.01. Der Euro Stoxx 50 startet am Montag im Minus in den Vormittagshandel. Vor den Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed am Mittwoch und der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag, dürften sich viele Anleger zurückhalten. Es wird jedoch erwartet, dass die Fed die Basispunkte um 0,25 Basispunkte und erhöht und die EZB um 0,5 Punkte. Charttechnisch kommt der europäische Auswahlindex nicht vom Fleck, nach dem starken Jahresauftakt könnte es nun in die Konsolidierung gehen. Am Freitag näherte er sich allerdings deutlich dem bisherigen Jahreshoch. Sollte er dieses knacken, werden die Anleger vielleicht wieder mutiger.
📆 30.01. Mit Verlusten ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Vor den Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed am Mittwoch und der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag, dürften sich viele Anleger zurückhalten. Es wird jedoch erwartet, dass die Fed die Basispunkte um 0,25 Basispunkte und erhöht und die EZB um 0,5 Punkte. Charttechnisch kommt der Dax nicht vom Fleck, nach dem starken Jahresauftakt geht es scheinbar in die Konsolidierung.
📆 30.01. Mit leichten Gewinnen ist der Nikkei 225 am Montag in die neue Handelswoche gestartet. Der japanische Leitindex legte um 0,19 Prozent auf 27.433,40 Punkte zu. Vor den wichtigen Zinsentscheidungen der Fed am Mittwoch und der EZB und Bank of England am Donnerstag, zeigten sich die Anleger gut gelaunt. Man erwartet, dass die Fed den Zinssatz um 25 Punkte anheben wird und die EZB sowie die Bank of England um jeweils 0,5 Punkte.
📆 27.01. Für keine klare Richtung konnte sich der deutsche Leitindex am Freitag entscheiden. Nach bereits eingefahrenen Gewinnen rutschte er wiederholt in rote Gefilde ab, schaffte es aber am Tagesende noch zurück auf grünes Terrain. Der DAX schloss mit 0,11 Prozent leicht höher bei einem Stand von 15.150,03 Punkten. Die Anleger zeigten sich verunsichert, hieß es von Marktbeobachtern. Auf der einen Seite richtete sich der Blick bereits auf die Zinsentscheidungen der Fed und der EZB in der nächsten Woche, mit der Hoffnung auf ein Herunterfahren der strikten Zinspolitik, insbesondere bei den Amerikanern. Auf der anderen Seite blieben Quartalsberichte teils hinter den Erwartungen zurück und schürten damit weiterhin die Rezessionsängste.
📆 27.01. Mit Verlusten präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Freitag im frühen Handel. Nimmt er noch Anlauf auf das Jahreshoch bei 4.197 Punkten? Bewegung dürften heute Geschäftszahlen aus den USA sorgen. Außerdem werden die US-Verbraucherdaten erwartet. Experten erwarten einen leichten Rückgang bei der Konsumstimmung.
📆 27.01. Der Dax ist am Freitag kaum verändert in den frühen Handel gestartet. Nimmt er noch Anlauf auf das Jahreshoch bei 15.269 Punkten? Bewegung dürften heute Geschäftszahlen aus den USA sorgen. Außerdem werden die US-Verbraucherdaten erwartet. Experten erwarten einen leichten Rückgang bei der Konsumstimmung.
📆 27.01. Beinah unverändert hat sich der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex legte minimal um 0,07 Prozent auf 27.382,56 Punkte zu. Aktuelle Daten zum Bruttoinlandsprodukt aus den USA allerdings wurden positiv aufgenommen. Das BIP legte Ende 2022 stärker zu als erwartet. Auf das Jahr gerechnet wurde ein Plus von 2,9 Prozent verzeichnet.
📆 26.01. Leichte Gewinne verzeichnete der Dax am Donnerstag. Der deutsche Leitindex legte um 0,34 Prozent zu und schloss bei 15.132,85 Punkten. Die Wachstumsdynamik ist zur Zeit fast zum Erliegen gekommen, es geht seit einigen Tagen eher seitwärts. Für einen Angriff auf den Höchstkurs 2023 bei 15.269 Punkten muss wohl noch einmal Schwung geholt werden. Viele Anleger dürften vor der spannenden nächsten Woche die Füße still halten. Dann veröffentlichen die wichtigen Zentralbanken Fed und EZB jeweils ihre Zinsentscheidungen.
📆 26.01. Aufwärts heißt die Richtung für den EuroStoxx 50 im frühen Handel am Donnerstag. Er verbessert sich bis 9:21 h um 0,71 Prozent auf 4.177,70 Punkte. Neben der Berichtssaison, richtet sich der Fokus der Anleger heute auf Konjunkturdaten aus den USA. Veröffentlicht werden u.a. Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt, die einen Aufschluss darüber geben könnten, ob der größten Volkswirtschaft der Welt eine Rezession droht. Daneben erscheinen die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe, welche für die US-Notenbank Fed einen wichtigen Indikator für mögliche Zinsanpassungen darstellen. In der laufenden Berichtssaison meldet sich u.a. SAP zu Wort.
📆 26.01. Mit Aufschlägen eröffnet der DAX am Donnerstagmorgen. Er steigt in den ersten 20 Minuten nach Handelsbeginn um 0,38 Prozent auf 15.138,84 Punkte. Neben der Berichtssaison, richtet sich der Fokus der Anleger heute auf Konjunkturdaten aus den USA. Veröffentlicht werden u.a. Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt, die einen Aufschluss darüber geben könnten, ob der größten Volkswirtschaft der Welt eine Rezession droht. Daneben erscheinen die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe, welche für die US-Notenbank Fed einen wichtigen Indikator für mögliche Zinsanpassungen darstellen. In der laufenden Berichtssaison berichtet der Göttinger Pharma- und Laborzulieferer Sartorius von einem Gewinnsprung.
📆 26.01. Leichte Abstriche verzeichnete die Börse Tokio am Donnerstag. Für den Nikkei 225 ging es um 0,12 Prozent auf 27.362,75 Punkte herunter. Händlern zufolge hielten sich die Anleger vor den heute anstehenden Daten zum Bruttoinlandsprodukt in den USA zurück. Die Daten könnten Hinweise darauf liefern, ob der größten Volkswirtschaft der Welt eine Rezession droht.
📆 25.01. Der Dax musste am Mittwoch leichte Verluste hinnehmen. Der deutsche Leitindex gab um 0,08 Prozent nach und schloss bei 15.081,64 Punkten. Er schafft damit weiterhin nicht, den Widerstand bei 15.269 Punkten nach oben zu durchbrechen. Charttechnisch könnte es jetzt in die Gegenrichtung gehen, sollte der Index nicht kurzfristig doch noch einen Durchbruch nach oben schaffen. Aktuelle Konjunkturdaten konnten den Markt nicht ins Plus drücken. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Januar von 88,6 Punkte im Dezember auf 90,2 Zähler. Vom Immobilienmarkt kamen schwächere Daten. Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe ist im November gegenüber Oktober um 5,6 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt am Mittwochmorgen mitteilte.
📆 25.01. Mit Kursverlusten startete der japanische Leitindex am Mittwoch in den Handel, kämpfte sich anschließend nach oben und schloss am Ende des Tages 0,35 Prozent höher bei 27.395,01 Punkten. Händler sprachen von einem eher impulslosen Handel, angesichts weiterhin geschlossener chinesischer Börsenplätze aufgrund von Neujahrsfeierlichkeiten. Daneben fielen die Vorgaben aus New York uneinheitlich aus.
📆 25.01. Mit Abschlägen eröffnet der Auswahlindex der Eurozone am Mittwoch. Rund eine Dreiviertelstunde nach Börsenbeginn notiert er 0,13 Prozent tiefer bei 4.147,55 Punkten. Uneinheitliche Vorgaben kommen von der Börse New York. Händler verweisen darüber hinaus auf fehlende positive Impulse. Die Berichtssaison dürfe in den nächsten Tagen verstärkt in den Fokus rücken, heißt es weiter.
📆 25.01. Nahezu unverändert gegenüber dem Vortag präsentiert sich der deutsche Leitindex im frühen Handel zur Wochenmitte. Um 9:52 h notiert er mit 0,01 Prozent minimal tiefer bei 15.092,11 Punkten. Marktbeobachter sprechen von Zurückhaltung unter den Anlegern. Die Vorgaben aus den USA fallen uneinheitlich aus. Das deutsche Baugewerbe meldet beim Auftragseingang für den Monat November im Vergleich zum Vormonat einen Rückgang um 5,6 Prozent. Frische Impulse könnte der am Vormittag anstehende ifo-Geschäftsklimaindexl liefern.
📆 24.01. Am Dienstag gab es am deutschen Aktienmarkt leichte Kursverluste. Der Dax fiel um 0,07 Prozent und beendete den Handel bei 15.093,11 Punkten. Vor der Bekanntgabe einiger wichtiger Unternehmensbilanzen blieben Investoren zurückhaltend. In den USA eröffnete die Börse mit einem kleinen Minus. Starke Kursabschläge gab es bei US-Mischkonzern 3M nach einem klaren Gewinnrückgang. Im Inland rückten zunächst einmal Konjunkturdaten in den Blickpunkt. Das Konsumklima laut Marktforscher GfK hellte sich im Januar etwas auf. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft, Industrie und Dienstleister zusammen stieg im Januar zwar das dritte Mal in Folge. Er liegt aber immer noch unter der Marke von 50 Punkten, die Wachstum signalisiert.
📆 24.01. Nach positiven Vorgaben aus den USA und Japan präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel freundlich. Zinssorgen lassen nach und sorgen so wieder für Kauflaune. Für gute Stimmung dürften außerdem das GfK-Konsumbarometer und der Einkaufsmanagerindex von S&P sorgen. Es wird erwartet, dass hier ein positiver Ausblick auf die nahe wirtschaftliche Zukunft gegeben wird. Charttechnisch kommt der Dax nun in den Widerstandsbereich bei 4.197 Punkten.
📆 24.01. Der Dax profitiert am Dienstag im frühen Handel von starken Vorgaben aus den USA und Japan. Zinssorgen lassen nach und sorgen so wieder für Kauflaune. Für gute Stimmung dürften außerdem das GfK-Konsumbarometer und der Einkaufsmanagerindex von S&P sorgen. Es wird erwartet, dass hier ein positiver Ausblick auf die nahe wirtschaftliche Zukunft gegeben wird. Charttechnisch kommt der Dax nun in den Widerstandsbereich bei 15.269 Punkten.
📆 24.01. Auch Dienstag legte der Nikkei 225 kräftig zu. Der japanische Leitindex verbesserte sich um 1,46 Prozent auf 27.299,19 Punkte. Wie bereits am Vortag waren starke US-Vorgaben ein Grund für die Kursgewinne in Tokio. In den USA sorgten nachlassende Zinssorgen für Kauflaune. Die Fed dürfte die Zinsen nur noch moderat erhöhen. In Japan beflügelte außerdem der weiter nachgebende Yen.
📆 23.01. Der deutsche Aktienmarkt startete mit Kursgewinnen in die neue Handelswoche. Der Dax legte am Montag 0,46 Prozent auf 15.102,95 Punkte zu. Vorgaben aus den USA waren positiv. Die Wall Street war freundlich in den Handel gestartet. In den USA war der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Dezember weiter gefallen, was auf eine baldige Rezession hinweist. In dieser Woche wird die Berichtssaison der Unternehmen Fahrt aufnehmen. Im Dax büßten Titel von Symrise 5,7 Prozent ein. Eine Wertberichtigung auf eine Beteiligung in Schweden belastete das Ergebnis des Unternehmens. Das Ebitda sank um gut 2 Prozent auf 795,4 Millionen Euro. Symrise betonte, dennoch eine attraktive Dividendenpolitik beibehalten zu wollen.
📆 23.01. Freundlich tendiert der Euro Stoxx 50 am Montagmorgen. Starken Vorgaben kommen von der Wall Street und aus Tokio. Kehrt der europäische Auswahlindex nun in den Aufwärtstrend zurück? Hierzu müsste er den Widerstand bei ca. 4.197 Punkten überwinden. Für Bewegung dürfte die nun langsam anlaufende Berichtssaison sorgen.
📆 23.01. Der Dax ist am Montag freundlich in den frühen Handel gestartet. Starken Vorgaben kommen von der Wall Street und aus Tokio. Kehrt der deutsche Leitindex nun in den Aufwärtstrend zurück? Hierzu müsste er den Widerstand bei ca. 15.269 Punkten überwinden. Für Bewegung dürfte die nun langsam anlaufende Berichtssaison sorgen.
📆 23.01. Einen ordentlichen Satz machte der Nikkei 225 am Montag. Der japanische Leitindex legte um 1,33 Prozent auf 26.906,04 Punkte zu. Begründet wurde das Kursplus mit starken US-Vorgaben und einem wieder etwas schwächeren Yen. Auch wurde auf Optimismus hinsichtlich der am Dienstag beginnenden Berichtssaison in Japan als Grund für die Gewinne angegeben.
📆 20.01. Der Dax gewann am Freitag 0,76 Prozent auf 15.033,56 Punkte. Am kleinen Verfallstag an den Terminmärkten pendelte der Leitindex um die Marke von 15.000 Punkten und konnte diese halten. Im Wochenverlauf ergab sich ein kleines Minus. In Deutschland wurden Erzeugerpreise für den Dezember 2022 veröffentlicht. Der Preisauftrieb auf Herstellerebene schwächte sich das dritte Mal in Folge ab, blieb jedoch auf hohem Niveau. Dennoch machte die Entwicklung Hoffnung auf eine Abschwächung der Inflationsdynamik. In den Blickpunkt rückte die Aktie von Siemens Energy, die nach einigen Kursschwankungen höher aus dem Handel ging. Nach Problemen der Windkrafttochter Gamesa senkte der Konzern seine Margenprognose für das laufende Geschäftsjahr.
📆 20.01. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel freundlich, nachdem er am Vortag deutliche Verluste hinnehmen musste. Will er den Aufwärtstrend wieder aufnehmen, sollte er kurzfristig den Widerstandsbereich zwischen 4.174 und 4.197 Punkten überwinden. Auf der Agenda stehen heute Daten des Statistischen Bundesamts zu den deutschen Erzeugerpreisen. Außerdem schauen die Anleger auf die Inflationserwartung der Fed.
📆 20.01. Nach den deutlichen Kursverlusten am Donnerstag ist der Dax am Freitag freundlich in den frühen Handel gestartet. Will er den Aufwärtstrend wieder aufnehmen, sollte er kurzfristig den Bereich zwischen 15.187 und 15.269 Punkten überwinden. Dieser Widerstandsbereich steht dem Dax im Weg, um das Allzeithoch wieder ins Visier zu nehmen. Auf der Agenda stehen heute Daten des Statistischen Bundesamts zu den deutschen Erzeugerpreisen. Außerdem schauen die Anleger auf die Inflationserwartung der Fed.
📆 20.01. Freundlich hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der japanische Leitindex legte um 0,56 Prozent auf 26.553,53 Unten zu. Das Kursplus kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Anleger noch viele Sorgen belasten. Sie befürchten die Risiken eines globalen Wirtschaftsabschwungs und auch die hohe in Inflation in Japan bedrückt. Mit 4 Prozent im Dezember ist dies die teuerste Teuerungsrate in Japan seit 41 Jahren.
📆 19.01. Deutliche Verluste verzeichnete der Dax am Donnerstag und rutschte dabei sogar unter die psychologisch wichtige Marke von 15.000 Punkten. Der deutsche Leitindex gab um 1,72 Prozent nach und schloss bei 14.920,36 Punkten. Schwache Vorgaben aus den USA belasteten, außerdem schürte das "Fed Beige Book" Sorgen vor einer wirtschaftlichen Abkühlung. Aussagen vom niederländischen Notenbankchef Klaas Knot belasteten zusätzlich. Knot erklärte, dass die Europäische Zentralbank (EZB) in den kommenden Monaten nicht vom Kurs der Zinserhöhungen abweichen werde. Charttechnisch entwickelt sich das Zwischenhoch bei ca. 15.187 Punkten zu einem Widerstand. Der Aufwärtstrend ist grundsätzlich noch intakt. Der Widerstand sollte allerdings bald überwunden werden.
📆 19.01. Europäische Aktienidizes geben am Donnerstag im frühen Handel leicht nach. Bis 9:21 h gibt der EuroStoxx50 0,46 Prozent auf 4.155,33 Punkte ab. Vorgaben der Wall Street sind negativ. Schwache Daten zur US-Industrieproduktion belasteten. Aus dem Wirtschaftsbericht "Beige Book" ging zudem hervor, dass die US-Wirtschaft zuletzt kaum gewachsen war.
📆 19.01. Mit leichten Verlusten zeigt sich der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zu Handelsbeginn. Knapp eine Stunde nach Handelsbeginn fällt der Leitindex DAX um 0,51 Prozent auf 15.104,20 Punkte. Vorgaben der Wall Street sind negativ. Schwache Daten zur US-Industrieproduktion belasteten. Aus dem Wirtschaftsbericht "Beige Book" ging zudem hervor, dass die US-Wirtschaft zuletzt kaum gewachsen war.
📆 19.01. Deutlich abwärts ging es am japanischen Aktienmarkt am Donnerstag. Der Nikkei 225 Index schloss mit einem Verlust von 1,44 Prozent bei 26.405,23 Punkten. Händler verwiesen auf den erstarkten Yen. Zudem belasteten Daten zur Handelsbilanz. Der Wert der Importe lag im Dezember um etwas mehr als 1,45 Billionen Yen über demjenigen der Exporte. Das Minus im Dezember fiel geringer aus als erwartet.
📆 18.01. Nach wochenübergreifend fünf Gewinntagen in Folge ging der Dax am Mittwoch kaum verändert mit einem minimalen Minus aus dem Handel. Er gab um 0,03 Prozent auf 15.181,80 Punkte nach. Die Wachstumsdynamik lässt also langsam nach. Geht es nun nach dem fulminanten Jahresauftakt in eine Konsolidierung? In einem Aufwärtstrend lässt vor einer Konsolidierung oder gar einem Trendwechsel die Wachstumsdynamik deutlich nach. Spannend wird es nach Börsenschluss. Da wird das sogenannte "Fed Beige Book" veröffentlicht, der Konjunkturbericht der US-Notenbank. Hier erhoffen sich Anleger Rückschlüsse auf die künftige Zinspolitik der Währungshüter.
📆 18.01. Kaum verändert notieren Europas Börsen im frühen Handel der Wochenmitte. Der EuroStoxx50 steigt bis 9:30 h um 0,05 Prozent auf 4.176,51 Punkte. In den Fokus rückt die Entscheidung der japanischen Zentralbank, ihre ultralockere Geldpolitik fortzuführen. Im Tagesverlauf stehen verschiedene Konjunkturdaten auf der Agenda, wie die Daten zur Dezember- Inflation im Euroraum. In den USA werden am Nachmittag u.a. Daten zum Einzelhandelsumsatz und den Erzeugerpreisen veröffentlicht.
📆 18.01. Wenig bewegt zeigt sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch im frühen Handel. Bis 9:40 h gibt der DAX um 0,10 Prozent auf 15.172,34 Punkte nach. Neue Nachrichten gab es aus Japan, wo die Zentralbank an ihrer Niedrigzinspolitik festhält. Im Tagesverlauf könnten Daten zur Dezember-Inflation im Euroraum Beachtung finden. In den USA werden am Nachmittag u.a. Daten zum Einzelhandelsumsatz und den Erzeugerpreisen veröffentlicht.
📆 18.01. Der japanische Aktienmarkt schloss zur Wochenmitte mit deutlichen Kursgewinnen. Dr Nikkei 225 Index kletterte am Mittwoch um 2,5 Prozent auf 26.791,12 Punkte. Die japanische Zentralbank hält an ihrer ultralockeren Geldpolitik fest und verändert die Zinsen nicht. Daraufhin gab der Yen deutlich nach, auch die Anleihenrenditen sanken wieder.
📆 17.01. Nach verhaltenem Handelsauftakt drehte der Dax am Dienstagnachmittag ins Plus und beendete den Handel 0,35 Prozent höher bei 15.187,07 Punkten. Chinesische Konjunkturdaten waren am Morgen mit Enttäuschung aufgenommen worden. Chinas Wirtschaft wuchs im Jahr 2022 nur noch um 3,0 Prozent, 2021 betrug das Wirtschaftswachstum noch 8,1 Prozent. Damit wurde das offizielle Ziel der Regierung, ein Plus von 5,5 Prozent, klar verfehlt. Auch unerwartet gute Konjunkturerwartungen des ZEW halfen wenig. Das entsprechende Barometer sprang stark an und lag erstmals seit Februar 2022 wieder im positiven Bereich. Am Nachmittag kamen Gerüchte über eine langsamere Zinsanhebung der Europäischen Zentralbank am Februar auf.
📆 17.01. Kaum verändert startet der Euro Stoxx 50 am Dienstag in den frühen Handel. Nach dem starken Start ins neue Jahr geht dem europäischen Auswahlindex aber langsam die Luft aus, die Wachstumsdynamik lässt langsam nach. Schwache chinesische Wirtschaftsdaten sind da keine Hilfe. Angaben des Nationalen Statistikamts zufolge verzeichnete China im vierten Quartal 2022 ein Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im dritten Quartal verzeichnete das Reich der Mitte noch ein Plus von 3,9 Prozent. Im Gesamtjahr wuchs die Wirtschaft in China um 3,0 Prozent und verfehlte damit das offizielle Ziel von rund 5,5 Prozent. Am Vormittag stehen die ZEW-Konjunkturerwartungen auf der Agenda. Außerdem läuft sich die Berichtssaison langsam warm.
📆 17.01. Der Dax ist am Dienstag wenig verändert in den frühen Handel gestartet. Nach dem fulminanten Start ins neue Jahr geht dem deutsche Leitindex aber langsam die Luft aus, die Wachstumsdynamik lässt langsam nach. Schwache chinesische Wirtschaftsdaten sind da keine Hilfe. Angaben des Nationalen Statistikamts zufolge verzeichnete China im vierten Quartal 2022 ein Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im dritten Quartal verzeichnete das Reich der Mitte noch ein Plus von 3,9 Prozent. Im Gesamtjahr wuchs die Wirtschaft in China um 3,0 Prozent und verfehlte damit das offizielle Ziel von rund 5,5 Prozent. Am Vormittag stehen die ZEW-Konjunkturerwartungen auf der Agenda. Außerdem läuft sich die Berichtssaison langsam warm.
📆 17.01. Trotz schwacher Konjunkturdaten aus China ist der Nikkei 225 am Dienstag mit einem deutlichen Plus aus dem Handel gegangen. Der japanische Leitindex legte um 1,23 Prozent auf 26.138,68 Punkte zu. Angaben des Nationalen Statistikamts zufolge verzeichnete China im vierten Quartal 2022 ein Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im dritten Quartal verzeichnete das Reich der Mitte noch ein Plus von 3,9 Prozent. Im Gesamtjahr wuchs die Wirtschaft in China um 3,0 Prozent und verfehlte damit das offizielle Ziel von rund 5,5 Prozent.
📆 16.01. Zu Beginn der neuen Woche ging es am deutschen Aktienmarkt weiter in kleinen Schritten aufwärts. Der Dax zog am Montag um 0,31 Prozent auf 15.134,04 Punkte an. Der Handel blieb weitgehend ruhig. Ohne wichtige Konjunkturdaten fehlte es an Impulsen. Zudem blieb die Wall Street wegen des Feiertags "Martin Luther King Day" geschlossen. Abnehmende Zins- und Rezessionssorgen hatten zuletzt wieder Käufer in die Märkte getrieben, dennoch sehen viele Experten ein steigendes Risiko für eine Korrekturbewegung. Im Dax rückte Covestro in den Fokus. Hohe Abschreibungen drücken den Konzern 2022 überraschend in die roten Zahlen, die Streichung der Dividende droht. Nach Verlusten zum Tagesstart drehte die Aktie ins Plus und gewann 1,8 Prozent.
📆 16.01. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel freundlich. Damit geht die Rallye, die seit Anfang des Jahres läuft, weiter. Analysten zufolge sind die Investoren aktuell sehr risikobereit, auch wenn dies fundamental nicht begründet ist. Da die wichtigsten US-Indizes auch langsam an Fahrt aufnehmen, könnte dies sich auch weiter positiv auf den europäischen Aktienmarkt auswirken.
📆 16.01. Mit Gewinnen ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Damit geht die Rallye, die seit Anfang des Jahres läuft, weiter. Analysten zufolge sind die Investoren aktuell sehr risikobereit, auch wenn dies fundamental nicht begründet ist. Da die wichtigsten US-Indizes auch langsam an Fahrt aufnehmen, könnte dies sich auch weiter positiv auf den deutschen Aktienmarkt auswirken.
📆 16.01. Deutlich abwärts ging es für den Nikkei 225 am Montag. Der japanische Leitindex gab um 1,14 Prozent auf 25.822,32 Punkte nach. Marktteilnehmer begründeten dies mit Zurückhaltung der Anleger vor der am Dienstag beginnenden zweitägigen Zinssitzung der japanischen Notenbank Bank of Japan (BoJ). Außerdem kamen Gerüchte auf, die BoJ könnte noch am Montag eine Dringlichkeitssitzung zum Thema Stimulierungspolitik abhalten. Der Markt reagierte besorgt.
📆 13.01. Nach den Kursgewinnen der letzten Tage ließen es die Anleger am letzten Handelstag der Woche ruhiger angehen. Wenig verändert schloss der Dax mit einem leichten Plus von 0,19 Prozent bei 15.086,52 Punkten. Immerhin, die wichtige Marke von 15.000 Punkten hielt stand. Rückenwind kam durch frische deutsche Konjunkturdaten. Deutschlands Wirtschaft wuchs 2022 trotz Ukraine-Krieg deutlich. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamts zufolge um 1,9 Prozent zu. Ökonomen gehen nun schlimmstenfalls von einer milden Rezession für Deutschland aus.
📆 13.01. Mt einem leichten Plus starten europäische Aktienindizes in den letzten Handelstag vor dem Wochenende. Eine Viertelstunde nach Handelsbeginn steigt der EuroStoxx50 um 0,25 Prozent auf 4.137,04 Punkte. Für gute Laune sorgt, dass die US-Inflation mit plus 6,5 Prozent nicht mehr so stark anzieht wie in den Monaten zuvor. Deshalb hoffen Anleger auf ein behutsameres Tempo der Fed bei künftigen Zinserhöhungen.
📆 13.01. Kaum bewegt zeigt sich der deutsche Leitindex am letzten Handelstag der Woche. Der Dax notiert bis 9:25 h 0,03 Prozent höher bei 15.063,28 Punkten. Nach den Kursanstiegen der letzten Tage lassen es Anleger ein bißchen langsamer angehen. Für gute Laune sorgt, dass die US-Inflation mit plus 6,5 Prozent nicht mehr so stark anzieht wie in den Monaten zuvor.
📆 13.01. Mit Verlusten verabschiedete sich der japanische Aktienmarkt aus der Woche. Am Freitag büßte der Nikkei 225 Index gegen den Trend asiatischer Börsen 1,25 Prozent auf 26.119,52 Punkte ein. Händler verwiesen auf den starken Yen und hohe Renditen 10jähriger Staatsanleihen.
📆 12.01. Auch am Donnerstag konnte der Dax Gewinne vorweisen. Er knackte nun die wichtige Marke von 15.000 Punkten. Der deutsche Leitindex legte um 0,74 Prozent auf 15.058,30 Punkte zu. Die herausragende Stimmung der Anleger begründeten Experten mit nachlassenden Inflationsängsten und der damit sinkenden Angst der Investoren vor weiteren deutlichen Zinserhöhungen. Am Markt geht man davon aus, dass die US-Notenbank Fed im neuen Börsenjahr das Tempo bei den Zinserhöhungen drosseln wird. Die große Mehrheit der Marktteilnehmer rechnet bei der nächsten Zinssitzung nur noch mit einer Zinserhöhung von 0,25 Prozent.
📆 12.01. Europäische Aktienindizes legen am Donnerstagmorgen leicht zu. Der EuroStoxx50 zieht knapp eine halbe Stunde nach Handelsbeginn um 0,40 Prozent auf 4.116,17 Zähler an. Alle Augen richten sich auf neue Daten zur US-Inflation. Die Hoffnung auf einen nachlassenden Preisdruck in den USA gibt aktuell Unterstützung.
📆 12.01. Der Dax rückt am Donnerstag um 0,20 Prozent auf 14.977,75 Punkte vor. Nimmt der deutsche Leitindex jetzt bereits die 15.000 Punkte ins Visier? Mit Spannung werden neue Daten zur US-Inflation erwartet. Die Hoffnung auf einen nachlassenden Preisdruck in den USA gibt aktuell Unterstützung.
📆 12.01. So gut wie unverändert ging der japanische Aktienmarkt am Donnerstag aus dem Handel. Der Nikkei 225 Index schloss 0,01 Prozent höher bei 26.449,82 Punkten. Der steigenden Yen bremste. Inflationsdaten aus China fielen kaum ins Gewicht. Die Teuerung in China war im Dezember gestiegen, mit 1,8 Prozent blieb sie aber relativ nierdig.
📆 11.01. Weiterhin stark verläuft das noch sehr junge Börsenjahr für den deutschen Leitindex. Am Mittwoch legte der Deutsche Aktienindex um 1,17 Prozent zu und schloss bei 14.947,91 Punkten. Selbst die minimalen Verluste vom Vortag waren lediglich auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen. Charttechnisch sieht es ebenfalls sehr positiv aus. Der Dax visiert nun die psychologisch wichtige Make von 15.000 Punkten an. Zum Vergleich: das Allzeithoch wurde im November 2021 erreicht und lag bei 16.290 Punkten. Es ist natürlich noch ein ordentliches Stück bis zum diesem Punkt. Die aktuelle Aufwärtsdynamik könnte allerdings so manchen charttechnischen Widerstand liegenlassen.
📆 11.01. Etwas fester starten Europas Aktienmärkte nach dem kleinen Rücksetzer vom Vortag in den Handel zur Wochenmitte. Der EuroStoxx50 rückt am Mittwoch bis 9:23 h um 0,24 Prozent auf 4.067,30 Punkte vor. Heute stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf der Agenda. Mit Spannung warten Investoren bereits auf neue US-Verbraucherpreise, die am Donnerstag veröffentlicht werden.
📆 11.01. Nach dem Rücksetzer am Vortag geht es am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte mit kleinen Schritten aufwärts. Der Dax zieht am Mittwoch knapp eine Stunde nach Handelsbeginn um 0,23 Prozent auf 14.808,03 Punkte. Heute gibt es keine wichtigen Konjunkturdaten. Mit Spannung warten Anleger auf neue US-Verbraucherpreise, die am Donnerstag veröffentlicht werden.
📆 11.01. Der japanische Aktienmarkt schloss auch zur Wochenmitte mit Kursgewinnen. Der Nikkei 225 Index stieg am Mittwoch um 1,03 Prozent auf 26.446,00 Punkte. Kurstreibend wirkte die Hoffnung auf eine Abschwächung der US-Verbraucherpreise.
📆 10.01. Nach den Gewinnen der letzten Handelstage legte der deutsche Aktienmarkt am Dienstag eine kleine Verschnaufpause ein. Gewinnmitnahmen drückten die Kurse in der ersten Tageshälfte. Nach positivem Start der Wall Street wurden die Verluste eingedämmt. Der Dax schloss 0,12 Prozent tiefer bei 14.774,60 Punkten. Sorgen bezüglich einer restriktiven Geldpolitik der Notenbanken als Maßnahme gegen die hohe Inflation rückten wieder in den Fokus. Laut US-Notenbank Fed könnte der Leitzins demnächst über die Marke von 5 Prozent angehoben werden. Bayer kletterte um 4,1 Prozent. Der Pharmakonzern sieht die Umsätze seiner künftig vier wichtigsten Medikamente bei mehr als zwölf Milliarden Euro, nach zuvor in Aussicht gestellten mehr als fünf Milliarden Euro.
📆 10.01. Der Euro Stoxx 50 startet am Dienstag leichter in den frühen Handel. Händler verweisen nach den deutlichen Kursgewinnen seit Jahresbeginn auf eine kleine Verschnaufpause. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute auf die Absatzzahlen der deutschen Autobauer sowie auf die Auslieferung der Maschinen von Airbus.
📆 10.01. Nachdem der Dax auch am Montag wieder deutlich zulegte, muss er am Dienstag im frühen Handel Verluste hinnehmen. Händler verweisen nach den deutlichen Kursgewinnen seit Jahresbeginn auf eine kleine Verschnaufpause. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute auf die Absatzzahlen der deutschen Autobauer sowie auf die Auslieferung der Maschinen von Airbus.
📆 10.01. Mit Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Händler verwiesen auf Kursgewinne von Technologietitel, nachdem diesen in denUSA von Wetten auf moderate Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed profitierten. Der japanische Leitindex legte um 0,78 Prozent auf 26.175,56 Punkte zu.
📆 09.01. Zu Wochenbeginn zeigte sich der heimische Aktienmarkt freundlich. Am Montag gewann der Dax 1,25 Prozent auf 14.792,83 Punkte. Händlern zufolge profitierte die Börse weiterhin von nachlassenden Zinssorgen nach dem US-Arbeitsmarktbericht von Freitag. Die Entwicklung der Löhne war schwächer als erwartet ausgefallen. Dies könnte Druck von der US-Notenbank Fed nehmen, mit Zinsschritten gegen die Inflation vorzugehen. Frische Konjunkturdaten gab es aus Deutschland. So war die Industrieproduktion im November leicht gestiegen. Der Sentix-Index für Deutschland stieg im Januar etwas stärker als erwartet und erreichte den höchsten Stand seit Juni 2022. Zuletzt kam vermehrt die Hoffnung auf, dass eine Rezession nicht allzu schwer ausfallen wird.
📆 09.01. Der EuroStoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel weiter freundlich. Am Freitag hatte ein solider US-Arbeitsmarktbericht bei abnehmendem Lohndruck die Zinssorgen der Anleger vorläufig verdrängt. Im heutigen Handelsverlauf werden aus Deutschland die Daten zur Produktion im produzierenden Gewerbe erwartet sowie der Sentix-Konjunkturindex für Januar. Die OECD wird den Frühindikator vorlegen.
📆 09.01. Mit weiteren Gewinnen ist der Dax am Montag in die neue Handelswoche gestartet. Am Freitag hatte ein solider US-Arbeitsmarktbericht bei abnehmendem Lohndruck die Zinssorgen der Anleger vorläufig verdrängt. Im heutigen Handelsverlauf werden aus Deutschland die Daten zur Produktion im produzierenden Gewerbe erwartet sowie der Sentix-Konjunkturindex für Januar. Die OECD wird den Frühindikator vorlegen.
📆 09.01. Am Montag blieb die Börse in Tokio aufgrund eines Feiertages (Tag der Mündigkeitserklärung) geschlossen.
📆 06.01. Mit Gewinnen ist der Dax am Freitag aus dem Handel gegangen. Zum Handelsschluss legte er um 1,20 Prozent zu und schloss bei 14.610,02 Punkten. Aufgrund der Gewinne an den ersten drei Handelstagen war die erste Börsenwoche 2023 sehr positiv. Der deutsche Leitindex legte insgesamt um fast fünf Prozent zu. Dies macht Hoffnung auf den weiteren Handelsverlauf im neuen Jahr. Positive Nachrichten kamen aus der Eurozone. Die Inflation ist zum Jahresende aufgrund eines nachlassenden Preisschubs bei der Energie unerwartet deutlich gesunken. Im Dezember lag die Teuerung bei 9,2 Prozent nach 10,1 Prozent im November. Negative Nachrichten kamen aus der deutschen Industrie. Im November verzeichnete sie 5,3 Prozent weniger Aufträge als im Oktober.
📆 06.01. Wenig verändert präsentieren sich Europas Aktiemärkte am Freitag im frühen Handel. Der EuroStoxx50 fällt knapp eine halbe Stunde nach Handelsbeginn um 0,04 Prozent auf 3.958,05 Punkte. Vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts der Regierung warten Anleger erst einmal ab. Deutschlands Einzelhändler haben im abgelaufenen Jahr dank Preiserhöhungen einen Rekordumsatz erzielt. Gegenüber 2021 gab es ein Plus von 8,2 Prozent. Der Auftragseingang der deutschen Industrie ist im November vor allem wegen schwacher Auslandsnachfrage gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent eingebrochen.
📆 06.01. Am Dreikönigstag startet der deutsche Aktienmarkt verhalten in den Handel Der Dax gibt am Freitag bis 9:39 h 0,09 Prozent auf 14.422,79 Punkte nach. Vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts der Regierung warten Anleger erst einmal ab. Aus dem Inland gab es gemischte Signale. Deutschlands Einzelhändler haben im abgelaufenen Jahr dank Preiserhöhungen einen Rekordumsatz erzielt. Gegenüber 2021 gab es ein Plus von 8,2 Prozent. Der Auftragseingang der deutschen Industrie ist im November vor allem wegen schwacher Auslandsnachfrage gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent eingebrochen.
📆 06.01. Mit Gewinnen ging der japanische Aktienmarkt aus dem Handel. Trotz negativer US-Vorgaben zog der Nikkei 225 Index am Freitag um 0,59 Prozent auf 25.973,85 Punkte an. Für gute Laune sorgte ein über die Expansionsschwelle gestiegener Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

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Nemetschek 55,24 Tendenz des Kurses +12,32
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Merck & Co. 93,70 Tendenz des Kurses -4,39
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