00:32 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 05:32 London (08:00 - 16:30) 06:32 Frankfurt (09:00 - 20:00) 13:32 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

📆 14.06. Zum Wochenabschluss gab es noch einmal Kursverluste am deutschen Aktienmarkt. Der Dax fiel am Freitag um 0,60 Prozent und schloss bei 12.096,40 Punkten. Damit war das sich zunächst abzeichnende Wochenplus deutlich reduziert. Nach dem Handelskonflikt und den Spekulationen über eine Zinssenkung in den USA rückte der Nahe Osten wieder in den Brennpunkt. Nach Angriffen auf zwei Öltanker im Golf von Oman nahmen die Spannungen zwischen dem Iran und den USA wieder zu. Furcht vor einer Eskalation der ohnehin unsicheren Lage trieb den Ölpreis an. US-Präsident Trump kritisierte weiter die Geldpolitik der Fed. Für Unmut sorgte auch eine Umsatzwarnung des US-Halbleiterkonzerns Broadcom. Diese setzte vor allem Technologietitel unter Druck.
📆 14.06. Mit leichten Verlusten starten Europas Börsen am Freitag in den letzten Tag der Handelswoche. Zwar kommen positive Vorgaben aus den USA und Japan. Nach den Anschlägen auf Öltanker im Golf von Oman ist der Rohölpreis deutlich angezogen, wovon die Öl-Werte profitierten. Die Angriffe stellen allerdings ein weiteren Unsicherheitsfaktor dar. Die USA beschuldigen Iran, hinter den Anschlägen zu stecken. Somit wird das ohnehin schon angespannte Verhältnis der beiden Länder weiter strapaziert.
📆 14.06. Zum Handelsstart verzeichnet der Dax am Freitag Verluste. Zwar kommen positive Vorgaben aus den USA und Japan. Nach den Anschlägen auf Öltanker im Golf von Oman ist der Rohölpreis deutlich angezogen, wovon die Öl-Werte profitierten. Die Angriffe stellen allerdings ein weiteren Unsicherheitsfaktor dar. Die USA beschuldigen Iran, hinter den Anschlägen zu stecken. Somit wird das ohnehin schon angespannte Verhältnis der beiden Länder weiter strapaziert.
📆 14.06. Mit Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Öl-Werte hievten den japanischen Leitindex ins Plus. Nach mutmaßlichen Angriffen auf Öltanker im Golf von Oman hat sich der Rohölpreis deutlich verteuert. Der Nikkei 225 legte um 0,40 Prozent auf 21.116,89 Punkte zu.
📆 13.06. Freundlich ging der Dax am Donnerstag aus dem Handel. Das Plus führten Anleger auf Zinssenkungsfantasien der US-Notenbank Fed zurück. Da die Inflation in den USA zuletzt gesunken ist, befeuert dies die Hoffnungen auf eine wieder gelockerte Geldpolitik der Fed. Der noch schwelende Handelsstreit zwischen den USA und China bleibt jedoch allgegenwärtig und könnte jederzeit wieder zu Rückschlägen führen. Der Dax legte um 0,44 Prozent auf 12.169,05 Punkte zu.
📆 13.06. An Europas Aktienmärkten scheint momentan die Luft raus zu sein. Der EuroStoxx50 fiel kurz nach Handelsstart um 0,19 Prozent auf 3.380,16 Punkte. Die festgefahrene Situation im Handelskonflikt zwischen China und den USA bietet aktuell keinen Kaufanreiz. Marktteilnehmer rechnen mit wenig Bewegung an der Börse vor dem G20-Treffen.
📆 13.06. Der Dax startet mit einem leichten Minus in den Donnerstagshandel. Bis 9:11 h gibt der Leitindex 0,19 Prozent auf 12.092,59 Punkte ab. Die festgefahrene Situation im Handelskonflikt zwischen China und den USA bietet aktuell keinen Kaufanreiz. Marktteilnehmer rechnen mit wenig Bewegung an der Börse vor dem G20-Treffen.
📆 13.06. Der Nikkei 225 Index schloss am Donnerstag mit einem Minus von 0,46 Prozent bei 21.032,00 Punkten. Investoren hielten sich zurück, zu groß ist die Unsicherheit angesichts des sich wieder zuspitzenden Handelsstreits.
📆 12.06. Der Dax verlor am Mittwoch 0,33 Prozent und schloss bei 12.115,68 Punkten. Wieder einmal war US-Präsident Trump für das Minus mitverantwortlich. Zuletzt aufgekeimte Hoffnungen auf eine Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China machte Trump zunichte. Wie er sagte, hätte man einen Deal gehabt und China sei zurückgewichen. Trump will mit Chinas Staatschef Xi Jinping beim G20-Gipfel am 28. und 29. Juni in Japan reden. Ein bilaterales Treffen ist jedoch noch nicht bestätigt.
📆 12.06. Der EuroStoxx50 verliert am Mittwoch bis 9:10 h 0,47 Prozent auf 3.385,15 Punkte. Angesichts neuer, scharfer Töne von US-Präsident Donald Trump Richtung China sind Investoren verunsichert. Im Tagesverlauf richtet sich die Aufmerksamkeit von Anlegern auf Verbraucherpreise aus den USA.
📆 12.06. Zur Wochenmitte gibt es eine leichten Rücksetzer am deutschen Aktienmarkt. In Sachen Handelsstreit herrscht weiter Verunsicherung. Der Dax gibt am Mittwoch bis 9:20 h um 0,27 Prozent auf 12.123,26 Punkte nach. Am NAchmittag dürften US-Inflationsdaten genau unter die Lupe genommen werden.
📆 12.06. Leichte Verluste gab es an Asiens Börsen am Mittwoch. An den Märkten machte sich wieder Unsicherheit breit. Händler verwiesen auf neue Drohungen von US-Präsident Donald Trump nach China und die Proteste in Hong Kong als Belastung. Der Nikkei 225 Index verlor 0,35 Prozent und schloss bei 21.129,27 Punkten.
📆 11.06. Nach den Pfingstfeiertagen startete der deutsche Aktienmarkt erneut mit Kursgewinnen in den Handel. Der Dax stieg am Dienstag um 0,92 Prozent und schloss bei 12.155,81 Punkten. Berichte über eine mögliche Einigung zwischen Mexiko und den USA im Handelsstreit standen neuen Drohungen Donald Trumps Richtung China gegenüber. Händler verwiesen als Kurstreiber auf Pläne der chinesischen Regierung zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft, die gut angekommen waren. Unterdessen hatte der schwelende Handelskonflikt weiter Auswirkungen auf die Einschätzungen von Wirtschaftsexperten. So war der Sentix Konjunkturindex im Juni stark gesunken. Spekulationen über eine Belebung der Geschäfte beflügelten die Aktie des Waferherstellers Siltronic.
📆 11.06. Mit einem kräftigen Kurssprung verabschiedete sich der Shanghai Composite Index am Dienstag in den Feierabend. Er gewann 2,58 Prozent auf 2.925,72 Punkte hinzu. Während bei einem Teil der Anleger nach der Einigung im us-mexikanischen Handelsstreit die Hoffnung weiter keimt, im us-chinesischen Handelsstreit könnten beide Parteien sich ebenfalls einigen, war es allen voran eine Beschluss der Regierung in Peking, der für die Kursaufschläge verantwortlich war. Der Beschluss sieht vor, dass Investitionen in Hong Kong mehr Freiraum genießen sollen. Auf diese Meldung hin sprangen die Kurse bei Papieren aus der Baubranche an.
📆 11.06. An der Börse Hong legte der Leitindex der chinesischen Hafenstadt am Dienstag den vierten Tag in Folge zu. Er verbesserte sich um 0,76 Prozent auf 27.789,34 Punkte. Marktbeobachtern zufolge profitierte der Handel von einer Entscheidung der chinesischen Zentralregierung. Diese sieht mehr Freiheiten bei Investition vor. Davon profitierte wiederum die Baubrache, deren Wertpapiere eine stärkere Nachfrage genossen.
📆 11.06. An der Börse in Tokio verteuerte sich der japanische Leitindex am Dienstag um 0,33 Prozent auf 21.204,28 Punkte. Neben den guten Vorgaben der Wall Street, zeigten sich die Anleger erfreut über die Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und Mexiko. Mexiko will seine Grenzen stärker kontrollieren, um die illegale Einwanderung in die USA zu bekämpfen. Die Vereinigten Staaten verzichten im Gegenzug erst einmal auf die Einfuhr von Strafzöllen auf mexikanische Waren. Marktteilnehmer zeigten sich jedoch uneins, ob diese Einigung auch für den us-chinesischen Handelsstreit ein positives Signal sein könnte.
📆 11.06. Mit grünem Vorzeichen eröffnet der EuroStoxx 50 den Dienstagshandel. Um 9:22 h weist er ein Plus von 0,41 Prozent auf 3.400,22 Punkte aus. Der Auswahlindex der Eurozone zehrt noch von der Einigung im us-mexikanischen Handelsstreit. Mexiko sagte im Kampf gegen illegale Einwanderer in die USA eine bessere Kontrolle der eigenen Grenzen zu, während die Vereinigten Staaten auf die Einfuhr von Strafzöllen auf mexikanische Waren erst einmal verzichten. Dass dies ein positives Zeichen für den us-chinesischen Handelsstreit sein könnte, wird von Marktteilnehmer eher mit Skepsis gesehen.
📆 11.06. Freundlich startet der DAX am Dienstag in die verkürzte Handelswoche und legt bis 9:19 h mit einem Aufschlag von 1,00 Prozent auf 12.166,13 Punkte deutlich zu. Gestützt wird der Handel durch positive Vorgaben der Börsen New York und Tokio. Erfreut dürften sich die Anleger auch über die Einigung im us-mexikanischen Handelsstreit zeigen. Mexiko sagte im Kampf gegen illegale Einwanderer in die USA eine bessere Kontrolle der eigenen Grenzen zu, während die Vereinigten Staaten auf die Einfuhr von Strafzöllen auf mexikanische Waren erst einmal verzichten. Dass dies ein positives Zeichen für den us-chinesischen Handelsstreit sein könnte, wird von Marktteilnehmer eher skeptisch betrachtet.
📆 07.06. Zum Wochenschluss gab es erneut ein grünes Vorzeichen am deutschen Aktienmarkt. Am Freitag gewann der Dax 0,77 Prozent auf 12.045,38 Punkte. Auf Wochensicht war der Leitindex um 2,7 Prozent nach oben geklettert. Ein Bericht über eine mögliche Verschiebung der von US-Präsident Trump angedrohten Zölle auf mexikanische Importe trieb die Kurse an. Am Nachmittag wurden die Kursgewinne weiter ausgebaut. Zuletzt aufgekommene Spekulationen, die US-Notenbank Fed könne ihre Leitzinsen senken, erhielten gestern durch einen schwachen US-Arbeitsmarktbericht noch mehr Feuer. Das Plus der neu geschaffenen Stellen im Mai lag deutlich unter den Erwartungen. Immobilienkonzerne litten unter den Plänen, Mieten in Berlin für 5 Jahre einzufrieren.
📆 07.06. An der Börse Shanghai wurde am Freitag nicht gehandelt. In Reich der Mitte wird heute das ?Drachenboot-Fest? begangen. Damit verharrt der Shanghai Composite Index auf seinem Kurse vom Donnerstag, bei 2,827,80 Punkten. Für die Anleger geht der Börsenhandel am kommenden Montag weiter.
📆 07.06. An der Börse Hong Kong blieben die Tore am Freitag geschlossen. In der chinesischen Hafenstadt wird am heutigen Tag das "Drachenboot-Festival" gefeiert. Der Hang Seng Index verharrt somit auf seinem Kurs von Donnerstag, bei 26.958,28 Punkten. Der Börsenhandel wird kommenden Montag wieder fortgesetzt.
📆 07.06. An der Börse Tokio nahm der japanische Leitindex im Freitagshandel einen Kursaufschlag von 0,53 Prozent auf 20.884,71 Punkte mit in das Wochenende. Gestützt wurde der Handel durch die freundlichen Vorgaben der Börse New York. Höhere Aufschläge blieben Marktbeobachtern zufolge aufgrund der heute anstehenden Publikation des offiziellen US-Arbeitsmarktberichts jedoch aus. Auf Konjunkturseite wurden die Daten zu den Ausgaben privater Haushalte für den Monat April veröffentlicht. Mit einem Anstieg von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum blieben diese jedoch hinter der Prognose von Ökonomen, die mit einer Steigerung im Höhe von 3,1 Prozent gerechnet hatten.
📆 07.06. Freundlich startet der EuroStoxx 50 in den Freitagmorgen. Bis 9:45 h gewinnt er 0,69 Prozent auf 3.361,53 Punkte. Unterstützung erhält der Auswahlindex der Eurozone von der Wall Street und der Börse Tokio. Ein Thema am heutigen Tag sind die Verhandlungen zwischen den USA in Mexiko, von denen sich die Anleger ein Aussetzen der für kommenden Montag angedachten US-Strafzölle für mexikanische Waren erhoffen. Auf Konjunkturseite könnte der US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag frische Impulse liefern. Im Deutschland hat die Konjunktur einem Dämpfer erlitten. Laut dem Statistischen Bundesamt sind die deutschen Warenexporte im April gegenüber dem Vormonat um 3,7 Prozent gesunken. Dies markiert sogleich den höchsten Rückgang seit August 2015. Bei den deutschen Warenimporten wurde ebenfalls ein Rückgang vermeldet. Hier um 1,3 Prozent.
📆 07.06. Freundlich startet der DAX in den Freitagmorgen. Bis 9:50 h legt er um 0,49 Prozent auf 12.011,70 Punkte zu. Unterstützung erhält der deutsche Leitindex von der Wall Street und der Börse Tokio. Ein Thema am heutigen Tag sind die Verhandlungen zwischen den USA in Mexiko, von denen sich die Anleger ein Aussetzen der für kommenden Montag angedachten US-Strafzölle für mexikanische Waren erhoffen. Auf Konjunkturseite könnte der US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag frische Impulse liefern. Die heimische Wirtschaftslage zeigt sich hingegen getrübt. Laut dem Statistischen Bundesamt sind die deutschen Warenexporte im April gegenüber dem Vormonat um 3,7 Prozent gesunken. Dies markiert sogleich den höchsten Rückgang seit August 2015. Bei den Importen wurde ebenfalls ein Rückgang vermeldet. Hier um 1,3 Prozent.
📆 06.06. Mit leichten Aufschlägen ging der DAX am Donnerstag an den Start, baute diese bis zum Nachmittag weiter aus, drehte im Anschluss jedoch ins Minus und kam aus diesem nicht mehr heraus. Er gab am Ende des Tages 0,23 Prozent auf 11.953,14 Punkte ab. Die EZB gab bekannt, an ihrer Nullzinspolitik aufgrund steigender konjunktureller Risiken bis mindestes Mitte 2020 festzuhalten. Die Fortsetzung der Politik des billigen Geldes hatten die Anleger jedoch schon erwartet und zeigten sich enttäuscht mangels weiterer Informationen der Währungshüter. Daneben senkte die EZB ihre Wachstumsprognose von zuvor 1,5 auf 1,4 Prozent. Der Blick richtete sich auch auf den Automarkt. Dort machte die geplatzte Fusion zwischen Fiat-Chrysler und Renault die Runde.
📆 06.06. Europas Börsen starten am Donnerstag freundlich in den frühen Handel. Hoffnungsfroh warten die Anleger auf die Pressekonferenz von EZB-Chef Mario Draghi. Sie gehen davon aus, dass er Details zu den geplanten Billig-Krediten für Geschäftsbanken (The targeted longer-term refinancing operations [TLTROs]) verkündet. Einige halten es sogar für möglich, dass Draghi die Wiederaufnahme von Wertpapierkäufen signalisiert.
📆 06.06. Wenig verändert, mit einem kleinen Plus, ist der Dax am Donnerstag in den frühen Handel gestartet. Hoffnungsfroh warten die Anleger auf die Pressekonferenz von EZB-Chef Mario Draghi. Sie gehen davon aus, dass er Details zu den geplanten Billig-Krediten für Geschäftsbanken (The targeted longer-term refinancing operations [TLTROs]) verkündet. Einige halten es sogar für möglich, dass Draghi die Wiederaufnahme von Wertpapierkäufen signalisiert.
📆 06.06. Beinah unverändert ging der Nikkei 225 am Donnerstag in den Feierabend. Experten sprachen von einem nervösen Handel angesichts der laufenden Gespräche im Zollstreit zwischen den USA und Mexiko. Der japanische Leitindex gab minimal um 0,01 Prozent auf 20.774,04 Punkte nach.
📆 05.06. Der Dax verabschiedete sich am Mittwoch nach einer Berg- und Talfahrt wenig verändert aus dem Handel. Aussagen von mehreren Vertretern der US-Notenbank Fed, wonach eine Zinssenkung in den USA wieder durchaus möglich ist, sorgten für gute Stimmung. Dem gegenüber stand der schwelende Handelsstreit der USA mit China. Auch der Zollstreit mit Mexiko ist noch nicht vom Tisch. Am Abend legte die Fed den Konjunkturbericht (Beige Book) vor. Der Dax legte um 0,08 Prozent auf 11.980,81 Punkte zu.
📆 05.06. Während die Schwesterbörse in Shanghai zur Wochenmitte am us-chinesischen Handelsstreit und schwach ausgefallen Konjunkturdaten zu knabbern hatte, hievten die Anleger an der Börse Hong Kong den Leitindex der chinesischen Hafenstadt um 0,50 Prozent auf 26.895,44 Punkte nach oben. Kräftige Aufschläge an der Wall Street und die jüngsten Aussagen der Fed standen hierfür Pate. Die US-Notenbank spielt mit dem Gedanken, die Leitzinsen alsbald wieder zu senken, in Anbetracht der globalen Handelsspannungen und der daraus potenziell resultierenden Gefahr für die US- und die Weltwirtschaft.
📆 05.06. Der Shanghai Composite Index hielt sich zur Wochenmitte lange Zeit im Plus auf, bevor er kurz vor Börsenende noch rote Zahlen schrieben. Diese fielen mit einem Abschlag von 0,03 Prozent auf 2.861,42 Punkte allerdings nur minimal aus. Weiterhin wird der Aktienmarkt im Reich der Mitte durch den us-chinesischen Handelsstreit belastet, der sich Stück für Stück weiter auf die Konjunktur niederschlägt. Im Monat Mai fiel der von Caixin/Markit ermittelte Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe auf 52,7 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit Februar zurück.
📆 05.06. Kräftig aufwärts ging es für den japanischen Leitindex an der Börse Tokio im Mittwochshandel. Der Nikkei 225 zog um 1,80 Prozent auf 20.776,10 Punkte an. Verantwortlich hierfür waren die jüngsten Aussagen der Fed, wonach die US-Notenbank mit dem Gedanken spielt, die Leitzinsen alsbald wieder zu senken, in Anbetracht der globalen Handelsspannungen und der daraus potenziell resultierenden Gefahr für die Weltwirtschaft.
📆 05.06. Zum Handelsstart am Mittwoch legt der EuroStoxx 50 minimal zu. Um 9:20 h notiert er 0,05 Prozent höher bei 3.335,26 Punkten. Marktbeobachter hatten jedoch damit gerechnet, dass der Auswahlindex der Eurozone wie bereits am Vortag von den jüngsten Aussagen der Fed im frühen Handel zur Wochenmitte mehr profitieren könnte. Die US-Notenbank spielt mit den Gedanken, die Leitzinsen alsbald wieder zu senken, angesichts der globalen Handelsspannungen. In Sachen Handelskonflikt gibt es jedoch auch positives zu berichten. So zeichne sich derzeit ab, dass sich die USA und Mexiko sowie die USA und Europa wieder annähern könnten. Im Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU stehen die Zeichen weiterhin auf Ärger. Die EU steht kurz davor, gegen das hochverschuldete Land im Süden Europas ein Defizitverfahren zu eröffnen. Siemens ist in den Fokus der SEC geraten. Die US-Börsenaufsicht ermittelt gegen den Mischkonzern wegen des Verdachts auf Schmiergeldzahlungen im Reich der Mitte.
📆 05.06. Im frühen Handel zur Wochenmitte zeigt sich der DAX mit rotem Vorzeichen. Die Verluste halten sich mit einem Abschlag von 0,12 Prozent auf 11.956,22 Punkte bis 9:18 h jedoch in Grenzen. Das Minus mag überraschen. Marktbeobachter hatten damit gerechnet, dass der deutsche Leitindex wie bereits am Vortag von den jüngsten Aussagen der Fed profitieren könnte. Die US-Notenbank spielt mit den Gedanken, die Leitzinsen alsbald wieder zu senken, angesichts der globalen Handelsspannungen. In Sachen Handelskonflikt gibt es jedoch auch positives zu berichten. So zeichne sich derzeit ab, dass sich die USA und Mexiko sowie die USA und Europa wieder annähern könnten. Im Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU stehen die Zeichen weiterhin auf Ärger. Die EU steht kurz davor, gegen das hochverschuldete Land im Süden Europas ein Defizitverfahren zu eröffnen. Siemens ist in den Fokus der SEC geraten. Die US-Börsenaufsicht ermittelt gegen den Mischkonzern wegen des Verdachts auf Schmiergeldzahlungen im Reich der Mitte.
📆 04.06. Der deutsche Aktienmarkt konnte am Dienstag mehrheitlich kräftige Gewinne vorweisen. Zwar belastete die festgefahrene Situation im us-chinesischen Handelsstreit weiterhin. Die Aktienmärkte wurden jedoch von Hoffnungen auf eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed befeuert. Grund dafür waren Aussagen von US-Notenbank-Mitglied James Bullard am Montag, nach denen eine baldige Zinssenkung angebracht sein könnte. Der Dax konnte sich wieder von der 200-Tage-Linie absetzen. Der Leitindex schloss mit einem Gewinn von 1,51 Prozent bei 11.971,17 Punkten. In den Blickpunkt rückten Automobilwerte. Volkswagen hatte seinen US-Absatz erneut deutlich gesteigert. Zudem hält der Konzern am Börsengang der Lkw-Sparte Traton fest.
📆 04.06. Europas Börsen sind am Montag leichter in den frühen Handel gestartet. Experten verweisen auf das Dauerthema Handelsstreit. Heute Nachmittag hält Fed-Chef Powell eine Rede. Marktbeobachter gehen angesichts der sich abzeichnenden konjunkturellen Turbulenzen von einem Zinssignal der US-Notenbank aus.
📆 04.06. Mit Verlusten ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Experten verweisen auf das Dauerthema Handelsstreit. Heute Nachmittag hält Fed-Chef Powell eine Rede. Marktbeobachter gehen angesichts der sich abzeichnenden konjunkturellen Turbulenzen von einem Zinssignal der US-Notenbank aus.
📆 04.06. Wenig verändert, mit einem leichten Minus ist der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel gegangen. Ein stärkerer Yen sowie die Sorgen über die schwelenden Handelskonflikte drückten auf die Stimmung. Der japanische Leitindex gab um 0,01 Prozent auf 20.408,54 Punkte nach.
📆 03.06. Verhalten ist der deutsche Aktienmarkt in die neue Handelswoche gestartet. Der Dax ging am Montag mit einem Plus von 0,56 Prozent auf 11.792,81 Punkte aus dem Handel. Erst am Nachmittag drehte der Leitindex in die Gewinnzone. Zuvor war er auf den niedrigsten Stand seit Anfang April und Richtung der 200-Tage-Linie gefallen. Gesprächsthema war der angekündigte Rücktritt von Andrea Nahles, welcher Spekulationen über den Fortbestand der Großen Koalition in Gang brachte. Neues Ungemach drohte auch im Handelskonflikt. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt scharfe Töne gegen Mexiko angeschlagen. Viel Beachtung fanden nachmittags Daten zum ISM-Index der Einkaufsmanager. So hatte sich das Wachstum in der US-Industrie im Mai verlangsamt.
📆 03.06. Europas Börsen starten am Montag mit Verlusten in den frühen Handel. Mit Blick auf den Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnet sich noch keine Entspannung ab. China nimmt nun den US-Logistikkonzern FedEx ins Visier. Außerdem droht das Reich der Mitte mit einem Ausfuhrstopp von Seltenen Erden, die unter anderem für die Produktion von Seltenen Erden extrem wichtig sind. Auf der heutigen Agenda stehen Konjunkturdaten aus der Eurozone und aus den USA.
📆 03.06. Am Montag muss der Dax im frühen Handel Verluste hinnehmen. Mit Blick auf den Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnet sich noch keine Entspannung ab. China nimmt nun den US-Logistikkonzern FedEx ins Visier. Außerdem droht das Reich der Mitte mit einem Ausfuhrstopp von Seltenen Erden, die unter anderem für die Produktion von Seltenen Erden extrem wichtig sind. Auf der heutigen Agenda stehen Konjunkturdaten aus der Eurozone und aus den USA.
📆 03.06. Der Nikkei 225 hat sich am Montag mit Verlusten aus dem Handel verabschiedet. Der immer noch schwelende Handelsstreit zwischen den USA und China sowie der Zollstreit zwischen den USA und Mexiko drücken auf die Stimmung. Der japanische Leitindex gab um 0,92 Prozent auf 20.410,88 Punkte nach.
📆 31.05. Am Freitag musste der Dax deutliche Verluste hinnehmen. Und wieder einmal sorgt US-Präsident Trump für die miese Stimmung. Nach den stockenden Handelsgesprächen mit China öffnet er die nächste Front und zwar gegen Mexiko. Als Vergeltung für die illegalen Einwanderer droht er auch den Nachbarn mit Strafzöllen. Die Anleger verunsichert das zutiefst, sie bringen sich in Sicherheit. Der deutsche Leitindex gab um 1,47 Prozent auf 11.726,84 Punkte nach.
📆 30.05. Einen relativ ruhigen Handel erlebte die Börse Frankfurt zu Christi Himmelfahrt. Viele Anleger nutzten den Feiertag zur Pause. Nach den deutlichen Vortagsverlusten, angezettelt durch eine weitere Verschärfung im us-chinesischen Handelsstreit, setzte der deutsche Leitindex zur Erholung an, gab einen Teil der Gewinne jedoch wieder ab. Am Ende lag er mit 11.902,08 Punkten 0,54 Prozent höher zum Vortag. Neben dem Handelsstreit waren Italien und ein möglicher Haushaltsstreit mit der EU weiterhin ein Thema. Bei den Einzelwerten erlebte die Aktie von Axel Springer einen Höhenrausch. Sie schoss an der MDAX-Spitze um 22,17 Prozent nach oben. Kurstreiber waren Meldungen, nach denen der Finanzinvestor KKR beim Berliner Medienhaus einsteigen möchte.
📆 29.05. Deutliche Verluste musste der Dax am Mittwoch hinnehmen. Der weiter schwelende Handelsstreit zwischen den USA und China drückte auf die Stimmung. Diesmal ist es China, welches die Situation weiter verschärft. Das Reich der Mitte droht damit, den Export von Seltenen Erden einzuschränken. China hat fast ein Monopol auf die Rohstoffe, die besonders für die Produktion von Smartphones und anderen Elektrogeräten wichtig sind. Der deutsche Leitindex gab um 1,57 Prozent nach und schloss bei 11.837,81 Punkten.
📆 29.05. Abschläge mussten die Anleger an der Börse Hong Kong im Mittwochshandel hinnehmen. Der Leitindex der chinesischen Hafenstadt verbilligte sich um 0,57 Prozent auf 27.235,71 Punkte. Schwache Daten der Wall Street wirkten belastend. Besorgt zeigten sich die Anleger darüber hinaus über die jüngsten Aussagen Donald Trumps zum us-chinesischen Handelsstreit. Der US-Präsident sagte bei seinem Besuch in Japan, die Zeit sei derzeit nicht reif für ein Handelsabkommen beider Parteien.
📆 29.05. An der Börse Shanghai hielten sich die Gewinne am Mittwoch in Grenzen. Der Leitindex aus dem Reich der Mitte schloss 0,16 Prozent teurer bei 2.914,70 Punkten. Der us-chinesische Handelsstreit was erneut Thema unter den Anlegern. Die jüngste Aussage Donald Trumps, nach denen die Zeit noch nicht gekommen sei, ein Handelsabkommen abschließen zu können, drückte zum Handelsstart auf die Stimmung der Anleger. Am Ende des Tages hellte diese jedoch wieder etwas auf.
📆 29.05. Zur Wochenmitte haben die Anleger an der Börse Tokio Verluste hinnehmen müssen. Der japanische Leitindex fiel um 1,21 Prozent auf 21.003,37 Punkte zurück. Die Wall Street lieferte negative Vorgaben. Besorgt zeigten sich die Anleger auch über die jüngste Entwicklung im us-chinesischen Handelsstreit. Bei seinem Besuch in Japan teilte US-Präsident Donald Trump mit, die Zeit sei noch nicht reif, um ein Handelsabkommen zwischen beiden Parteien abschließen zu können.
📆 29.05. Der frühe Handel zur Wochenmitte beschert dem EuroStoxx 50 Verluste. Bis 9:18 h gibt der Auswahlindex der Eurozone um 1,35 Prozent auf 3.303,62 Punkte nach. Händler verweisen auf die Abschläge an der Wall Street in New York und der Börse Tokio. Daneben bereitet der us-chinesische Handelsstreit weiterhin Sorgen. Untermauert wurden die Sorgen durch eine neue Aussage Donald Trumps bei seinem Besuch in Japan. Der US-Präsident sieht die Zeit noch nicht gekommen, mit den Chinesen ein Handelsabkommen abschließen zu können. Der Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU könnte zudem wieder ausbrechen. Nach dem Erfolg der italienischen Rechtspopulisten bei der Europawahl spielt der italienische Vizeregierungschef Matteo Salvini mit den Gedanken, den Haushaltregeln der EU eine Absage zu erteilen und neue Schulden aufzunehmen.
📆 29.05. Der frühe Handel zur Wochenmitte beschert dem DAX Verluste. Bis 9:18 h gibt das deutsche Oberhaus um 1,16 Prozent auf 11.887,34 Punkte nach. Händler verweisen auf die Abschläge an der Wall Street in New York und der Börse Tokio. Daneben bereitet der us-chinesische Handelsstreit weiterhin Sorgen. Untermauert wurden die Sorgen durch eine neue Aussage Donald Trumps bei seinem Besuch in Japan. Der US-Präsident sieht die Zeit noch nicht gekommen, mit den Chinesen ein Handelsabkommen abschließen zu können. Der Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU könnte zudem wieder ausbrechen. Nach dem Erfolg der italienischen Rechtspopulisten bei der Europawahl spielt der italienische Vizeregierungschef Matteo Salvini mit den Gedanken, den Haushaltregeln der EU eine Absage zu erteilen und neue Schulden aufzunehmen.
📆 28.05. Europas Börsen starten am Dienstag mit einem Plus in den frühen Handel. Da in den USA am Montag nicht gehandelt wurde, gibt es keine Impulse von dort. Aussagen von US-Präsident Trump lassen aufhorchen. Nach dem Treffen mit Japans Ministerpräsidenten Trump, sagte er, dass er erwarte, dass beide Länder vermutlich im August Dinge ankündigen würden, die für bei e sehr sehr gut sein werden. Im weiteren Handelsverlauf dürfte die Veröffentlichung des Gfk-Konsumklimaindex für Bewegung sorgen.
📆 28.05. Der Dax ist am Dienstag fester in den frühen Handel gestartet. Da in den USA am Montag nicht gehandelt wurde, gibt es keine Impulse von dort. Aussagen von US-Präsident Trump lassen aufhorchen. Nach dem Treffen mit Japans Ministerpräsidenten Trump, sagte er, dass er erwarte, dass beide Länder vermutlich im August Dinge ankündigen würden, die für bei e sehr sehr gut sein werden. Im weiteren Handelsverlauf dürfte die Veröffentlichung des Gfk-Konsumklimaindex für Bewegung sorgen.
📆 28.05. Mit einem Plus hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Für gute Stimmung sorgen Aussagen von US-Präsident Trump nach dem Treffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Abe. Trump sagte, dass er erwarte, dass die beiden Länder "einige Dinge ankündigen, wahrscheinlich im August, die für beide sehr gut sein werden".
📆 27.05. Der deutsche Aktienmarkt ist mit leichten Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Der Dax stieg am Montag um 0,50 Prozent und beendete den Handel bei 12.071,18 Punkten. Ausnahmsweise gab es keine Neuigkeiten zum Handelsstreit, die belasten konnten. Sowohl in New York als auch in London blieben die Börsen am Montag wegen Feiertagen geschlossen. Auch die Europawahlen konnten Marktteilnehmer nicht aus der Ruhe bringen. Trotz hoher Verluste der Volksparteien war der befürchtete deutliche Ruck nach rechts ausgeblieben. Bewegung gab es beim Automobilsektor. Grund waren Pläne über eine mögliche Fusion von Fiat Chrysler und Renault. Die Hornbach Gruppe machte mit einem angekündigten Sparprogramm auf sich aufmerksam.
📆 27.05. Im Montagshandel sprang die gute Laune der Anleger an der Schwesterbörse in Shanghai nicht auf die Investoren in Hong Kong über. Der Hang Seng Index büßte leichte 0,14 Prozent 27.315,99 Punkte ein. Die festgefahrene Situation im us-chinesischen Handelsstreit und die fehlenden Anzeichen neuer Verhandlungen zwischen beiden Parteien trübte das Börsengeschehen.
📆 27.05. Die Anleger an der Börse Shanghai zeigten sich am Montag gut gelaunt. Der Shanghai Composite Index spiegelte die Stimmung mit einen Aufschlag von 1,38 Prozent auf 2,892,38 Punkte wieder. Der Dauerbrenner Handelsstreit wurde am heutigen Tag beiseite gelassen. Die Anleger konzentrierten sich auf den Erwerb von Finanztiteln, die am Markt derzeit als unterbewertet gelten.
📆 27.05. Mit grünem Vorzeichen startet der Auswahlindex der Eurozone am Montagmorgen. Er gewinnt bis 9:34 h 0,79 Prozent auf 3.377,26 Punkte. Während die Wall Street uneinheitliche Vorgaben lieferte, kamen von der Börse Tokio grüne Zahlen. Am Nachmittag wird die Börse New York keine frischen Impulse liefern, da in den USA ein Feiertag begangen wird. Die Börse London bleibt heute ebenfalls geschlossen. Ein wichtiges Thema bleibt der us-chinesische Handelsstreit. Daneben der Besuch von Donald Trump in Japan und die Frage, ob die Wogen zwischen den beiden Ländern wieder geglättet werden können. Der US-Präsident hatte das Handelsdefizit der USA mit dem Land der aufgehenden Sonne wiederholt angeprangert. Daneben klingelt noch die Androhung von Autozöllen in den Ohren, von denen Japan mit einem Export von rund 1,7 Mio. Wagen in Richtung USA spürbar betroffen wäre. Die Ankündigung Donald Trumps, mit dem Iran Gespräche aufnehmen und den japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe alsVermittler nutzen zu wollen, war unerwartet.
📆 27.05. Die Börse Frankfurt präsentiert sich am Montagmorgen freundlich. Der deutsche Leitindex kämpft sich bis 9:40 h um 0,68 Prozent auf 12.093,21 Punkte hervor. Während die Wall Street uneinheitliche Vorgaben liefert, kamen von der Börse Tokio grüne Zahlen. Am Nachmittag wird die Börse New York keine frischen Impulse liefern, da in den USA ein Feiertag begangen wird. Die Börse London bleibt heute ebenfalls geschlossen. Ein wichtiges Thema bleibt der us-chinesische Handelsstreit. Daneben der Besuch von Donald Trump in Japan und die Frage, ob die Wogen zwischen den beiden Ländern wieder geglättet werden können. Der US-Präsident hatte das Handelsdefizit der USA mit dem Land der aufgehenden Sonne wiederholt angeprangert. Daneben klingelt noch die Androhung von Autozöllen in den Ohren, von denen Japan mit einem Export von rund 1,7 Mio. Wagen in Richtung USA spürbar betroffen wäre. Die Ankündigung Donald Trumps, mit dem Iran Gespräche aufnehmen und den japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe alsVermittler nutzen zu wollen, war unerwartet.
📆 27.05. Die Börse Tokio verbuchte zum Start in die neue Woche ein leichtes Plus. In Zahlen ausgedrückt gewann der japanische Leitindex 0,31 Prozent auf 21.182,58 Punkte. Von der Wal Street kamen uneinheitliche Vorgaben. Ein wichtiges Thema war erneut der us-chinesische Handelsstreit. Daneben der Besuch von Donald Trump in Japan und die Frage, ob die Wogen zwischen den beiden Ländern wieder geglättet werden können. Der US-Präsident hatte das Handelsdefizit der USA mit dem Land der aufgehenden Sonne wiederholt angeprangert. Daneben klingelt noch die Androhung von Autozöllen in den Ohren, von denen Japan mit einem Export von rund 1,7 Mio. Wagen in Richtung USA spürbar betroffen wäre. Die Ankündigung Donald Trumps, mit dem Iran Gespräche aufnehmen und den japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe alsVermittler nutzen zu wollen, war unerwartet.
📆 24.05. Nach den herben Verlusten am Vortag ging es am deutschen Aktienmarkt am Freitag noch einmal aufwärts. Der Dax konnte die 12.000er-Marke zurückerobern. Die Gewinne bröckelten jedoch zum Schlussspurt. Das Börsenbarometer stieg um 0,49 Prozent auf 12.011,04 Punkte. Dennoch gab es auf Wochensicht ein Minus von 1,9 Prozent beim Leitindex. Die vergangenen Handelstage wurden durch hohe Nervosität beeinflusst. Die Ankündigung des Rücktritts der britischen Premierministerin Theresa May fiel am Markt kaum ins gewicht, kam er doch laut Börsianern wenig überraschend. Das Abkommen zum Austritt aus der EU war zuvor dreimal im Parlament gescheitert. Ein harter Brexit wird nun wahrscheinlicher. Am Devisenmarkt zeigte sich das Pfund knapp behauptet.
📆 24.05. Die Börse Hong Kong konnte im Freitagshandel die Verluste vom Vortag nur zum Teil wettmachen. Mit Börsenende notierte der Hang Seng Index 0,32 Prozent höher bei 27.353,93 Punkten. Nachrichten, die die Kurse hätten beflügeln können, gab es nicht. Aber auch die Negativmeldungen blieben aus. Beim Dauerbrenner Handelsstreit gab Donald Trump zwar bekannt, er könne sich ein Handelsabkommen mit den Chinesen unter Einbeziehung des chinesischen Smartphone-Herstellers Huawei, der in den USA unter Spionage-Verdacht steht, vorstellen. Zugleich bezeichnete er den Konzern jedoch als "sehr gefährlich", von einem militärischen Standpunkt gesehen. Die Anleger schenkten diesen Aussagen wenig Beachtung.
📆 24.05. An der Börse Shanghai war im Freitagshandel wenig Bewegung drin. Der chinesische Leitindex schloss dementsprechend nur minimal höher bei 2.859,99 Punkten, was einem Plus von 0,02 Prozent entspricht. Nachrichten, die die Kurse hätten beflügeln können, gab es nicht. Aber auch die Negativmeldungen blieben aus. Beim Dauerbrenner Handelsstreit gab Donald Trump zwar bekannt, er könne sich ein Handelsabkommen mit den Chinesen unter Einbeziehung des chinesischen Smartphone-Herstellers Huawei, der in den USA unter Spionage-Verdacht steht, vorstellen. Zugleich bezeichnete er den Konzern jedoch als "sehr gefährlich", von einem militärischen Standpunkt gesehen. Die Anleger schenkten diesen Aussagen wenig Beachtung.
📆 24.05. Etwas leichter zum Vortag verabschiedete sich der japanische Leitindex in das Wochenende. Er fiel um 0,16 Prozent auf 21.117,22 Punkte zurück. An der Wall Street schlossen die wichtigsten Indizes rot eingefärbt und trübten dementsprechend die Laune der Anleger an der Börse Tokio. Beim Dauerbrenner Handelsstreit scheinen neue Verhandlungen in weite Ferne gerückt, auch wenn Donald Trump jüngst bekannt gab, der Smartphone-Hersteller Huawei, den die USA wegen angeblicher Spionage auf die schwarze Liste gesetzt haben, in das Handelsabkommen evtl. mit einbeziehen zu wollen.
📆 24.05. Nach den deutlichen Vortagsverlusten startet der Auswahlindex der Eurozone leicht erholt in den Handel am Freitag. Um 9:43 h weist er ein Plus von 0,70 Prozent auf 2.250,65 Punkten aus. Am Markt wird dies als technische Gegenreaktion zum Vortag interpretiert. Kurstreibende Impulse gäbe es derzeit nicht. Im us-chinesischen Handelsstreit scheinen neue Verhandlungen in weite Ferne gerückt, auch wenn Donald Trump jüngst bekannt gab, der Smartphone-Hersteller Huawei, den die USA wegen angeblicher Spionage auf die schwarze Liste gesetzt haben, in das Handelsabkommen evtl. mit einzubeziehen. Der Blick richtet sich heute wieder einmal nach Großbritannien, wo die Forderungen nach einem Rücktritt der Premierministerin Theresa May immer lauter werden.
📆 24.05. Leicht erholt von den Vortagsverlusten steigt der deutsche Leitindex in den Freitagshandel ein. Bis 9:29 h gewinnt er 0,61 Prozent auf 12.025,38 Punkte. Händler sprechen allerdings von einer technischen Gegenreaktion zum Vortag. Kurstreibende Impulse gäbe es derzeit nicht. Im us-chinesischen Handelsstreit scheinen neue Verhandlungen in weite Ferne gerückt, auch wenn Donald Trump jüngst bekannt gab, der Smartphone-Hersteller Huawei, den die USA wegen angeblicher Spionage auf die schwarze Liste gesetzt haben, in das Handelsabkommen evtl. mit einzubeziehen. Der Blick richtet sich heute wieder einmal nach Großbritannien, wo die Forderungen nach einem Rücktritt der Premierministerin Theresa May immer lauter werden.
📆 23.05. Einen schweren Stand hatte der deutsche Leitindex am vorletzten Handelstag der Woche. Er gab mit einem Minus von 1,78 Prozent auf 11.952,41 Punkte deutlich nach. Gleich mehrere Faktoren wirkten sich negativ aus. Im us-chinesischen Handelsstreit zeigten sich chinesische Medien skeptisch hinsichtlich einer schnellen Lösung des Konflikts. Die Wall Street ging mit roten Vorzeichen an den Start. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft trübte sich im Mai stärker als erwartet ein. So gab u.a. der ifo-Geschäftsklimaindex von zuvor 99,20 auf 97,90 Punkte nach. Daimler verlor am DAX-Ende zwar 6,89 Prozent. Die Aktie des Stuttgarter Autobauers wurde jedoch ex Dividende gehandelt. Für 2018 erhalten die Aktionäre je Anteilsschein eine Dividende von 3,25 Euro.
📆 23.05. Zunehmende Sorgen Sorgen im Handelskonflikt belasten europäische Aktienmärkte am Donnerstag zu Handelsbeginn. Skeptische Stimmen aus chinesischen Medien haben die Furcht von Investoren wieder angeheizt. Nach wie vor gibt es keine neuen Gespräche zwischen China und den USA. Auch der Brexit sorgt für Gesprächsstoff. So wird ein Rücktritt von Theresa May am Freitag vermutet. Konjunkturseitig stehen heute Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors sowie das Ifo-Geschäftsklima auf der Agenda.
📆 23.05. Wieder aufkommende Sorgen im Handelsstreit drücken den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag im frühen Handel deutlich in die Verlustzone. Der Dax fällt um 0,88 Prozent auf 12.061,45 Punkte. Skeptische Stimmen aus chinesischen Medien haben die Furcht von Investoren wieder angeheizt. Nach wie vor gibt es keine neuen Gespräche zwischen China und den USA. Konjunkturseitig stehen heute Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors sowie das Ifo-Geschäftsklima auf der Agenda.
📆 23.05. Asiens Börsen präsentierten sich am Donnerstag mit Verlusten. Als Belastungsfaktor wurde der Handelskonflikt genannt. Skeptische Aussagen der chinesischen Presse befeuerten die Sorgen von Anlegern, denn es gibt nach wie vor keine neuen Gespräche zwischen China und den USA.
📆 22.05. Mit einem kleinen Plus ging der Dax am Mittwoch in den Feierabend. Die geopolitische Lage bleibt unkalkulierbar. Der us-chinesische Handelskonflikt bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Auch zum Thema Brexit gibt es Neuigkeiten. Die neuen Vorstöße von Premierministerin May wurden bereits von der Opposition und großen Teilen ihrer eigenen Partei abgelehnt. May hatte unter anderem vorgeschlagen, das Parlament über ein zweites Brexit-Referendum abstimmen zu lassen. Der Deutsche Aktienindex legte um 0,21 Prozent auf 12.168,74 Punkte zu.
📆 22.05. Zur Wochenmitte hielten sich die Aufschläge an der Börse Hong Kong in Grenzen. Der Hang Seng Index verabschiedete sich mit einem Plus von 0,18 Prozent auf 27.705,94 Punkte in den Feierabend. Beherrschende Themen waren erneut der us-chinesische Handelsstreit und die Sanktionen, die die USA gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller und Netzwerkausrüster Huawei aufgelegt haben. Hatte gestern noch die Lockerung dieser Sanktionen die Lage am Markt entspannt, sorgten Berichte, nach denen die USA weitere chinesische Unternehmen sanktionieren könnten, für eine getrübte Stimmung unter den Anlegern.
📆 22.05. Im Mittwochshandel zog es den chinesischen Leitindex in Richtung Süden. Er gab 0,49 Prozent auf 2.891,70 Punkte ab. Beherrschende Themen waren erneut der us-chinesische Handelsstreit und die Sanktionen, die die USA gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller und Netzwerkausrüster Huawei aufgelegt haben. Hatte gestern noch die Lockerung dieser Sanktionen die Lage am Markt entspannt, sorgten Berichte, nach denen die USA weitere chinesische Unternehmen sanktionieren könnten, für eine getrübte Stimmung unter den Anlegern.
📆 22.05. In den ersten Handelsminuten am Mittwoch tritt der Auswahlindex der Eurozone auf der Stelle. Um 9:22 h weist er mit 3.386,40 Punkten einen fast unveränderten Kurs gegenüber dem Vortag aus. Zwar schlossen sowohl die Wall Street als auch die Börse Tokio im Plus, der anhaltende Handelsstreit und die US-Sanktionen gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller und Netzwerkausrüster Huawei wiegen bei den Anliegern jedoch schwerer. Zwar nahm der Markt die 90-tägige Lockerung der Sanktionen mit etwas Erleichterung auf. Jüngsten Medienberichten zufolge, nach denen die USA erwägen, weitere chinesische Unternehmen auf die schwarze Liste zu setzen, dürfte die Stimmung zwischen beiden Parteien und somit voraussichtlich auch am Aktienmarkt weiter eintrüben.
📆 22.05. Mit leichten Abschlägen geht der deutsche Leitindex am Mittwoch an den Start. Um 9:16 h weist er ein Minus von 0,11 Prozent auf 12.130,61 Punkte aus. Zwar schlossen sowohl die Wall Street als auch die Börse Tokio im Plus, der anhaltende Handelsstreit und die US-Sanktionen gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller und Netzwerkausrüster Huawei wiegen bei den Anliegern jedoch schwerer. Zwar nahm der Markt die 90-tägige Lockerung der Sanktionen mit etwas Erleichterung auf. Jüngsten Medienberichten zufolge, nach denen die USA erwägen, weitere chinesische Unternehmen auf die schwarze Liste zu setzen, dürfte die Stimmung zwischen beiden Parteien und somit voraussichtlich auch am Aktienmarkt weiter eintrüben.
📆 22.05. Mit Zurückhaltung agierten die Anleger an der Börse Tokio zur Wochenmitte. Dementsprechend fielen die Aufschläge relativ gering aus. Der Nikkei 225 schloss 0,05 Prozent höher bei 21.283,37 Punkten. Neue Konjunkturdaten hoben sich gegenseitig auf. Während die gute Auftragslage im Maschinenbau stützend wirkte, trübte der Rückgang im Export für den Monat April. Dieser gab gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,4 Prozent nach.
📆 21.05. Mit Gewinnen hat sich der Dax am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Marktteilnehmer verwiesen auf eine Pause im Huawei-Streit. Am Montagabend hatte US-Präsident Trump angekündigt, dass das Geschäftsverbot für den Netzwerkausrüster und Smartphone-Produzenten für 90 Tage ausgesetzt wird, damit Huawei seine Netze in Betrieb und die Handys mit Software-Updates versorgen kann. Nachhaltig ist die Entspannung freilich nicht. Dazu ist Trump zu unberechenbar. Der deutsche Leitindex legte um 0,85 Prozent auf 12.143,47 Punkte zu.
📆 21.05. Die Börse Hong Kong musste an Dienstag Verluste hinnehmen. Der Hang Seng Index fiel um 0,47 Prozent auf 7.657,24 Punkte zurück. Negativ wirkten sich die schwachen Vorgaben der Wall Street, wo die wichtigsten Indizes am Vortag mit roten Vorzeichen in den Feierabend gingen, aus. Auch die Lockerung des US-Handelsverbot für US-Unternehmen mit den chinesischen Netzwerkausrüster und Smartphonehersteller Huawei nahmen die Anleger skeptisch auf.
📆 21.05. An der Börse Shanghai hievten gut gelaunte Investoren den chinesischen Leitindex am Dienstag um 1,23 Prozent auf 2.905,97 Punkte nach oben. Ausschlaggebend hierfür war Lockerung des Handelsverbots für US-Unternehmen mit dem chinesischen Smartphonehersteller und Netzwerkausrüster Huawei auf. Binnen einer Frist von 90 Tagen sollen US-Unternehmen und Huawei alle nötigen Vorkehrungen treffen können, damit die Telekommunikationsnetze in den USA, die Huawei-Technik nutzen, weiter betrieben werden können.
📆 21.05. Am Dienstag musste der japanische Leitindex an der Börse Tokio leichte Abschläge hinnehmen. Der Nikkei 225 schloss 0,14 Prozent tiefer bei 21.272,45 Punkten. Getrübt wurde der Handel durch die schwachen Vorgaben der Börse New York, wo die wichtigsten Indizes am Vortag alle mit roten Vorzeichen in den Feierabend gingen.
📆 21.05. Am Dienstagvormittag präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone mit grünem Vorzeichen. Um 10:02 h notiert er 0,43 Prozent höher bei 3.384,16 Punkten. Die rot eingefärbten Vorgaben der Wall Street und der Börse Tokio finden bei den Anlegern keine Berücksichtigung. Marktbeobachter sprechen von Schnäppchenjäger, die die Gunst der Stunde nutzen und zugreifen. Mit Erleichterung nahmen die Investoren die Lockerung des Handelsverbots für US-Unternehmen mit dem chinesischem Smartphonehersteller und Netzwerkausrüster Huawei auf. Binnen einer Frist von 90 Tagen sollen US-Unternehmen und Huawei alle nötigen Vorkehrungen treffen können, damit die Telekommunikationsnetze in den USA, die Huawei-Technik nutzen, weiter betrieben werden können.

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