02:19 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 07:19 London (08:00 - 16:30) 08:19 Frankfurt (09:00 - 20:00) 16:19 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

📆 13.12. Für den DAX ging es am Freitag weiter aufwärts. Er gewann 0,46 Prozent auf 13.282,72 Punkte hinzu. Die Wahl in Großbritannien und der Handelsstreit standen im Mittelpunkt. Der Wahlsieg der Konservativen um Premierminister Boris Johnson wurde positiv aufgenommen. Anleger rechnen nun mit einem Ende der Hängepartie beim Brexit und dem Austritt der Briten aus der EU zu Ende Januar 2020. Am späten Nachmittag gaben, etwas überraschend, die USA und China bekannt, sich auf ein erstes Teilabkommen geeinigt zu haben. Damit dürften die neuen US-Strafzölle, die am Sonntag in Kraft treten sollten, vom Tisch sein. Bei den Einzelwerten reihte sich Henkel nach einer Gewinnwarnung für das Jahr 2020 mit einem Minus von 3,67 Prozent an DAX-Ende ein.
📆 13.12. Mit einem deutlichen Plus sind Europas Börsen am Freitag in den neuen Handelstag gestartet. Ein Tweet von US-Präsident Trump, wonach eine Einigung im Handelsstreit mit China bevorsteht, beflügelt. Ein erdrutschartiger Sieg der Konservativen bei den Parlamentswahlen in Großbritannien dürfte die Hängepartie in Sachen Brexit beenden. Premierminister Johnson hat aller Voraussicht nach die absolute Mehrheit und so deutlich mehr Spielraum, um die Briten aus der EU zu führen.
📆 13.12. Der Dax ist am Freitag fester in den frühen Handel gestartet. Ein Tweet von US-Präsident Trump, wonach eine Einigung im Handelsstreit mit China bevorsteht, beflügelt. Ein erdrutschartiger Sieg der Konservativen bei den Parlamentswahlen in Großbritannien dürfte die Hängepartie in Sachen Brexit beenden. Premierminister Johnson hat aller Voraussicht nach die absolute Mehrheit und so deutlich mehr Spielraum, um die Briten aus der EU zu führen.
📆 13.12. Mit deutlichen Gewinnen ist der Nikkei 225 am Freitag in den Feierabend gegangen. Und wieder einmal war es ein Tweet von US-Präsident Trump, der den Markt in Tokio bewegte. Trump twitterte, dass eine Einigung im Handelsstreit mit China kurz bevorstehe. Dass die Stimmung unter den großen japanischen Industriekonzernen in den drei Monaten bis Dezember auf den niedrigsten Stand seit fast sieben Jahren gesunken ist, geriet da zur Nebensache. Der japanische Leitindex legte um 2,55 Prozent auf 24.023,10 Punkte zu.
📆 12.12. Mit einem Plus von 0,57 Prozent schloss der Dax am Donnerstag bei 13.221,64 Punkten. Mit Spannung schauten die Anleger nach London, wo die Parlamentswahlen stattfanden. Wie wird die zukünftige britische Regierung mit dem Brexit umgehen? Die EZB verkündete gestern, den Leitzins für den Euroraum auf dem Rekordtief zu belassen. Dies soll auch so bleiben, bis sich die Inflationsaussichten wieder dem Ziel von knapp zwei Prozent annähern. Die neue EZB-Chefin Lagarde folgt somit ihrem Vorgänger Draghi.
📆 12.12. Mit Zurückhaltung agierten die Anleger an der Börse Tokio im Donnerstagshandel. Der japanische Leitindex verbesserte sich mit einen Plus von 0,14 Prozent auf 23.424,81 Punkte nur geringfügig. Positiv nahmen die Anleger die Sitzung der US-Notenbank Fed vom Vortag auf. Diese beließ den Leitzinssatz in der Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent. Gute Konjunkturdaten und eine geringe Arbeitslosigkeit seien dafür ausschlaggebend gewesen. Darüber hinaus rechnen die Währungshüter im Vergleich zum September mit einem höheren Wirtschaftswachstum im Jahr 2020. Für Belastung sorgte hingegen wieder der Handelsstreit zwischen den USA und China und die Frage, ob beide Parteien es noch bis zu 15. Dezember schaffen, ein erstes Abkommen zu schließen, um damit die für diesen Tag angekündigten, neuen US-Strafzölle auf Waren aus China zu verhindern.
📆 12.12. Mit grünem Vorzeichen eröffnet der EuroStoxx 50 am Donnerstag. Um 9:35 weist er einen leichten Aufschlag von 0,11 Prozent auf 3.691,60 Punkte aus. Die Vorgaben aus Übersee sind positiv. Gestern Abend (MEZ) tagte die US-Notenbank Fed. Den Leitzinssatz beließ sie unverändert in der Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent. Sie begründete ihre Entscheidung mit guten Konjunkturdaten und einer geringen Arbeitslosigkeit. An der derzeitigen Geldpolitik soll auch nicht geschraubt werden. Darüber hinaus gehen die Währungshüter im Vergleich zum September von einen höheren Wirtschaftswachstum im Jahr 2020 aus. Die EZB fällt heute ebenfalls ihre Zinsentscheidung unter Vorsitz der neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde. In Großbritannien wird ein neues Parlament gewählt. Umfragen deuten auf einen Sieg von Premierminister Boris Johnson und seiner konservativen Partei hin. Ob Johnson mit einen Sieg jedoch genug Brexit-Verfechter auf seine Seite ziehen kann, um am 31. Januar 2020 die EU verlassen zu können, steht auf einem anderen Blatt.
📆 12.12. Am Donnerstag notiert der deutsche Leitindex eine halbe Stunde nach Börsenstart leicht besser mit einem Plus von 0,16 Prozent und einem Stand von 13.168,12 Punkten. Die Vorgaben aus Übersee sind positiv. Gestern Abend (MEZ) tagte die US-Notenbank Fed. Den Leitzinssatz beließ sie unverändert in der Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent. Sie begründete ihre Entscheidung mit guten Konjunkturdaten und einer geringen Arbeitslosigkeit. An der derzeitigen Geldpolitik soll auch nicht geschraubt werden. Darüber hinaus gehen die Währungshüter im Vergleich zum September von einen höheren Wirtschaftswachstum im Jahr 2020 aus. Die EZB fällt heute ebenfalls ihre Zinsentscheidung unter Vorsitz der neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde. In Großbritannien wird ein neues Parlament gewählt. Umfragen deuten auf einen Sieg von Premierminister Boris Johnson und seiner konservativen Partei hin. Ob Johnson mit einen Sieg jedoch genug Brexit-Verfechter auf seine Seite ziehen kann, um am 31. Januar 2020 die EU verlassen zu können, steht auf einem anderen Blatt.
📆 11.12. Am Mittwoch konnte der Dax erstmals in dieser Woche ein Plus vorweisen. Spannend wurde es allerdings erst nach Handelsschluss. Die Fed verkündete Ihren Zinsentscheid. Eine weitere Zinserhöhung galt als ausgeschlossen. Viel spannender war daher die Pressekonferenz von Fed-Chef Powell und dessen Ausblick. Am Donnerstag dann der nächste Termin. In Großbritannien wird gewählt. Der bisherige Premierminister Johnson gilt als Favorit. Er will den Brexit auf jeden Fall durchbringen und erhofft sich durch die Neuwahlen mehr Rückendeckung. Der deutsche Leitindex legte um 0,58 Prozent auf 13.146,74 Punkte zu.
📆 11.12. Am Mittwochmorgen geht der Auswahlindex der Eurozone minimal höher an den Start. Um 9:29 h weist er eine Aufschlag von 0,08 Prozent auf 3.647,72 Punkte aus. Der us-chinesische Handelsstreit bleibt weiter im Fokus der Anleger. Die Hoffnung, ein erstes Teilabkommen zwischen beiden Parteien könnte noch vor dem 15. Dezember, an dem neue US-Strafzölle auf chinesische Waren in Kraft treten sollen, unterzeichnet werden, scheinen jedoch immer weiter zu schwinden. Heute Abend (MEZ) steht zudem die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed an. Daneben will die EU ihre neuen Klimaziele für ein klimaneutrales Europa bis zum Jahr 2050 vorstellen. Volkmar Denner, Chef der Robert Bosch GmbH, erachtet dieses Ziel in dem anvisierten Zeitraum allerdings für nicht umsetzbar und warnt, dies könnte die deutsche Industrie gefährden. In Riad, Saudi Arabien, ist heute die Aktie des saudi-arabische Ölproduzenten Saudi Aramco emittiert. Das Staatsunternehmen schaffte damit nach mehreren Anläufen endlich den Börsengang. Dabei sind 1,5 Prozent der Aktienanteile platziert worden, die mit 35,2 Riyal gestartet sind und umgerechnet 25,6 Mrd. US-Dollar in die Kassen des Ölmultis gespült haben. Der Börsenwert des Konzerns beläuft sich auf rund 1,7 Bio. US-Dollar, was in derzeit zum wertvollsten Unternehmen der Welt macht.
📆 11.12. Mit leichten Aufschlägen startet der DAX am Mittwochmorgen. Um 9:13 h weisen die Anzeigetafeln an der Börse Frankfurt für den deutsche Leitindex ein Plus von 0,19 Prozent auf 13.095,91 Punkte aus. Der us-chinesische Handelsstreit bleibt weiter im Fokus der Anleger. Die Hoffnung, ein erstes Teilabkommen zwischen beiden Parteien könnte noch vor dem 15. Dezember, an dem neue US-Strafzölle auf chinesische Waren in Kraft treten sollen, unterzeichnet werden, scheinen jedoch immer weiter zu schwinden. Heute Abend (MEZ) steht zudem die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed an. Daneben will die EU ihre neuen Klimaziele für ein klimaneutrales Europa bis zum Jahr 2050 vorstellen. Volkmar Denner, Chef der Robert Bosch GmbH, erachtet dieses Ziel in dem anvisierten Zeitraum allerdings für nicht umsetzbar und warnt, dies könnte die deutsche Industrie gefährden. In Riad, Saudi Arabien, ist heute die Aktie des saudi-arabische Ölproduzenten Saudi Aramco emittiert. Das Staatsunternehmen schaffte damit nach mehreren Anläufen endlich den Börsengang. Dabei sind 1,5 Prozent der Aktienanteile platziert worden, die mit 35,2 Riyal gestartet sind und umgerechnet 25,6 Mrd. US-Dollar in die Kassen des Ölmultis gespült haben. Der Börsenwert des Konzerns beläuft sich auf rund 1,7 Bio. US-Dollar, was in derzeit zum wertvollsten Unternehmen der Welt macht.
📆 11.12. An der Börse Tokio taten sich die Anleger zur Wochenmitte schwer. Am Ende des Tages schloss der Nikkei 225 mit einem Minus von 0,08 Prozent minimal schwächer bei 23.391,86 Punkten. Nach wie vor bleibt der Handelsstreit zwischen den USA und China ein sehr wichtiges Thema am Tokioter Aktienmarkt. Bei diesem gab es hinsichtlich der Entwicklung zuletzt widersprüchliche Meldungen. Ob bis zum 15. Dezember, an dem neue US-Strafzölle in Kraft treten könnten, ein erstes Teilabkommen unterzeichnet werden kann, scheint auch angesichts der politischen Kabbelei beider Parteien eher unwahrscheinlich.
📆 10.12. Risikoscheue Anleger hatten dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag zunächst deutliche Verluste beschert. Mit 12.886,55 Punkten war der Leitindex bereits klar unter die Marke von 13.000 Zählern gerutscht. Er konnte sich am Nachmittag aber weiter stabilisieren. Am Tagesende bedeutete dies einen kleinen Abschlag von 0,27 Prozent auf 13.070,72 Punkte für den Dax. Zuletzt waren Medienberichte aufgekommen, nach denen die geplanten Strafzölle der USA auf chinesische Waren vielleicht doch noch verschoben werden könnten. Dies gab etwas Unterstützung, die Unsicherheit blieb dennoch. Da half auch ein besserer ZEW-Index nicht mehr. Die Erwartungen an die Konjunktur hatten sich im Dezember überraschend von minus 2,1 auf plus 10,7 Punkte aufgehellt.
📆 10.12. Europas Börsen starten am Dienstag mit leichten Verlusten in den neuen Handelstag. Weitere Entwicklungen im Handelsstreit zwischen den USA und China halten die Anleger weiter in Atem. Wichtige Daten aus Großbritannien dürften für Bewegung sorgen. Es wird das Bruttoinlandsprodukt erwartet, die Zahlen zur Industrieproduktion sowie zur Handelsbilanz. Aus Deutschland wird der ZEW-Index erwartet.
📆 10.12. Der Dax ist am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Weitere Entwicklungen im Handelsstreit zwischen den USA und China halten die Anleger weiter in Atem. Wichtige Daten aus Großbritannien dürften für Bewegung sorgen. Es wird das Bruttoinlandsprodukt erwartet, die Zahlen zur Industrieproduktion sowie zur Handelsbilanz. Aus Deutschland wird der ZEW-Index erwartet.
📆 10.12. Wenig verändert ging der Nikkei 225 am Dienstag in den Feierabend. Der Handelsstreit zwischen den USA und China lastete auf dem Markt. Am Sonntag läuft eine Frist aus, dann greifen wieder Strafzölle auf chinesische Importe in den USA. Betroffen von den Zöllen wären unter anderem Smartphones und Spielzeug. China hofft allerdings auf den baldigen Abschluss eines Handelsabkommens. Der japanische Leitindex gab um 0,09 Prozent auf 23.410,19 Punkte nach.
📆 09.12. Mit Zurückhaltung agierten Anleger am deutschen Aktienmarkt zum Wochenstart. Der Dax ging am Montag mit einem Minus von 0,46 Prozent auf 13.105,61 Punkte aus dem Handel. Verschiedene Ereignisse im Wochenverlauf sorgten für Verunsicherung. So steht am Donnerstag die Wahl in Großbritannien an. Zudem beschäftigte das Dauerthema Handelsstreit. Mit Spannung wurde erwartet, ob die von US-Präsident Trump angekündigten neuen Strafzölle gegen China am Sonntag wirklich in Kraft treten werden. Investoren blicken auch auf die Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank Fed. Nachdem rund 55 Prozent der Aktionäre das Übernahmeangebot der österreichischen AMS angenommen hatten, zog Osram um 14,9 Prozent an.
📆 09.12. Europas Börsen starten am Montag mit Zurückhaltung in den frühen Handel. Die Wirkung der starken Daten vom US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag ist relativ schnell verpufft. Die Unsicherheiten rund um den Handelsstreit zwischen den USA und China sorgen für Zurückhaltung unter den Anlegern.
📆 09.12. Wenig verändert ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Die Wirkung der starken Daten vom US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag ist relativ schnell verpufft. Die Unsicherheiten rund um den Handelsstreit zwischen den USA und China sorgen für Zurückhaltung unter den Anlegern.
📆 09.12. Der Nikkei 225 ging am Montag mit einem leichten Plus aus dem Handel. Der japanische Leitindex ließ sich von den US-Börsen anstecken, die nach starken US-Arbeitsmarktdaten Zugewinne verzeichneten. Die Sorgen rund um den Handelsstreit zwischen den USA und China begrenzten allerdings das Plus. Der Nikkei 225 legte um 0,33 Prozent auf 23.430,70 Punkte zu.
📆 06.12. Gestützt durch die Hoffnung auf ein erstes Teilabkommen im us-chinesischen Handelsstreit zog der deutsche Leitindex am Freitag um 0,86 Prozent auf 13.166,58 Punkte an. Die Chancen auf ein Abkommen vor dem 15. Dezember 2019, an dem neue US-Strafzölle in Kraft treten könnten, scheinen zumindest den Bekunden von Donald Trump und dem chinesischen Handelsministerium zufolge gut. Am Nachmittag folgten US-Arbeitsmarktdaten. Sie fielen mit 266.000 neuen Stellen deutlich besser aus, als zuvor prognostiziert. Dies verschaffte dem DAX einen weiteren Schub aufwärts. Schwache Daten zur deutschen Industrieproduktion für den Monat Oktober fanden bei den Anlegern hingegen keine Berücksichtigung. Hier gab es ein Minus in Höhe von 1,70 Prozent.
📆 06.12. Europas Börsen präsentieren sich am Freitag freundlich im Vormittagshandel. Positive Äußerungen von US-Präsident Trump zu den Verhandlungen mit China kommen am Markt gut an. Am Nachmittag werden US-Arbeitsmarktdaten erwartet, die für Bewegung sorgen dürften.
📆 06.12. Der Dax ist am Freitag fester in den frühen Handel gestartet. Positive Äußerungen von US-Präsident Trump zu den Verhandlungen mit China kommen am Markt gut an. Am Nachmittag werden US-Arbeitsmarktdaten erwartet, die für Bewegung sorgen dürften.
📆 06.12. Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel verabschiedet. Auftrieb gaben Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Verhandlungen gut liefen. Der japanische Leitindex legte um 0,23 Prozent auf 23.354,40 Punkte nach.
📆 05.12. Die deutsche Industrie hat im Oktober geschwächelt, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Im Vergleich zum Vormonat schrumpfte der Auftragseingang um 0,4 Prozent, gegenüber dem Vorjahresmonat gar um 5,5 Prozent. Dahingegen wurden die Daten für September nach oben revidiert. Gegenüber dem Vormonat gab es hier einen Zuwachs von 1,5 anstatt 1,3 Prozent.
📆 05.12. Im frühen Handel am Donnerstag präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone zwar grün eingefärbt, die Aufschläge halten sich jedoch in Grenzen. Um 9:07 h weist er ein leichtes Plus von 0,16 Prozent auf 3.665,70 Punkte aus. Die guten Vorgaben von der Wall Street und der Börse New York scheinen bei den Anlegern nur bedingt zu zünden. Ebenso die jüngste, aktuell wieder positive, Entwicklung im Handelsstreit zwischen den USA und China. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf informierte Kreise bereits am Vortag berichtete, würden die Verhandlungen weiter fortgeführt und seien konstruktiv. Zudem könnte ein erstes Teilabkommen noch vor dem 15. Dezember 2019, zu dem neue US-Strafzölle in Kraft treten würden, unterzeichnet werden, hieß es weiter. Auf Konjunkturseite stehen heute u.a. die Daten zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in der Eurozone und der Handelsbilanz in den USA an.
📆 05.12. Im frühen Handel am Donnerstag präsentiert sich der deutsche Leitindex zwar grün eingefärbt, zeigt sich rund 10 Minuten nach Handelsbeginn mit einem minimalen Plus von 0,06 Prozent auf 13.148,38 Punkte jedoch träge. Die guten Vorgaben von der Wall Street und der Börse New York scheinen bei den Anlegern nicht zu zünden. Ebenso die jüngste, aktuell wieder positive, Entwicklung im Handelsstreit zwischen den USA und China. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf informierte Kreise bereits am Vortag berichtete, würden die Verhandlungen weiter fortgeführt und seien konstruktiv. Zudem könnte ein erstes Teilabkommen noch vor dem 15. Dezember 2019, zu dem neue US-Strafzölle in Kraft treten würden, unterzeichnet werden, hieß es weiter. Auf Konjunkturseite stehen heute u.a. die Daten zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in der Eurozone und der Handelsbilanz in den USA an.
📆 05.12. Am Donnerstag ging es für den japanischen Leitindex an der Börse Tokio aufwärts. Er gewann 0,71 Prozent auf 23.300,09 Punkte hinzu. Abermals war der Handelsstreit zwischen den USA und China das ausschlaggebende Thema. Aktuell wieder im positive Sinne, da ungeachtet der jüngsten politischen Verstimmungen die Gespräche beider Parteien zur Beilegung des Handelsstreit weiter fortgeführt würden. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf informierte Kreise bereits am Vortag berichtete, seinen die Verhandlungen konstruktiv. Ein erstes Teilabkommen könnte noch vor dem 15. Dezember 2019, zu dem US-Strafzölle in Kraft treten würden, abgeschlossen werden, hieß es weiter.
📆 04.12. Der deutsche Aktienmarkt präsentierte sich am Mittwoch freundlich. Die Handelsgespräche zwischen den USA und China bleiben der wichtigste Impulsgeber. Zuletzt schien es, als könnte sich der Abschluss eines ersten Teilabkommens bis weit ins Jahr 2020 hinauszögern, US-Präsident Trump sagte sogar, er könnte sich den Deal auch erst nach der nächsten US-Präsidentschaftswahl vorstellen. Wie die Nachrichtenagentur "Bloomberg" berichtet, gebe es jedoch keinen Hinweis darauf, dass die Handelsgespräche ins Stocken geraten seien und beruft sich dabei auf Insider. Der Dax legte um 1,16 Prozent auf 13.140,57 Punkte zu.
📆 04.12. Trotz schwacher Vorgaben aus New York und Tokio sowie der eher negativen Nachrichtenlage können die wichtigsten europäischen Börsenplätze am Mittwochmorgen Kursaufschläge vorweisen. Marktbeobachter werten dies als Trotzreaktion der Anleger. Denn weiterhin ist es unklar, ob die USA und China ihren Handelsstreit werden beilegen können. Ungeachtet des Handelsstreits kann das Reich der Mitte jedoch mit erfreulichen Konjunkturdaten aufwarten. Der Einkaufsmanagerindex aus dem Dienstleistungssektor zog im November auf 53,5 Punkte, dem besten Wert sein 7 Monaten, an.
📆 04.12. Rund eine Dreiviertelstunde nach Handelsstart zur Wochenmitte weist der deutsche Leitindex ein Plus von 0,44 Prozent auf 13.045,92 Punkte aus. Damit trotzen die Anleger in Frankfurt den schwachen Vorgaben aus New York und Tokio sowie der eher negativen Nachrichtenlage. Weiterhin ist es unklar, ob die USA und China ihren Handelsstreit werden beilegen können. Ungeachtet des Handelsstreits kann das Reich der Mitte mit erfreulichen Konjunkturdaten aufwarten. Der Einkaufsmanagerindex aus dem Dienstleistungssektor zog im November auf 53,5 Punkte, dem besten Wert sein 7 Monaten, an. Deutsche Autokonzerne haben in den USA im November ihren Absatz steigern können. So berichtet VW von einem Plus in Höhe von 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Absatz bei BMW stieg im Vergleichszeitraum um 10,2 Prozent, bei Mercedes um 8,7 Prozent.
📆 03.12. Nach freundlichem Handelstart büßte der Dax am Dienstag einen Teil seiner Gewinne wieder ein und schloss schließlich mit einem Plus von 0,19 Prozent bei 12.989,29 Punkten. Nach den am Vortag angekündigten Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus Argentinien und Brasilien schockierte US-Präsident Donald Trump die Börse diesmal mit möglichen neuen Strafzöllen auf französische Importe. Zudem wurde die französische Digitalsteuer als "diskriminierend" gegenüber den US-Unternehmen bezeichnet. In Bezug auf das geplante Handelsabkommens mit China äußerte Trump, dass er es damit nicht eilig habe. Bei den Dax-Werten gewann MTU 3,6 Prozent. Der Triebwerkehersteller will mit Techkonzern Safran bis Ende 2021 ein Gemeinschaftsunternehmen gründen.
📆 03.12. Europas Börsen starten am Dienstag mit Gewinnen in den morgendlichen Handel. Störfeuer kommt mal wieder aus den USA. US-Präsident Trump hat Strafzölle auf Importe aus Brasilien und Argentinien verhängt und trifft die Anleger damit unvorbereitet und vergrößert die Ängste vor globalen Handelsspannungen.
📆 03.12. Freundlich ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Störfeuer kommt mal wieder aus den USA. US-Präsident Trump hat Strafzölle auf Importe aus Brasilien und Argentinien verhängt und trifft die Anleger damit unvorbereitet und vergrößert die Ängste vor globalen Handelsspannungen.
📆 03.12. Mit Verlusten ging der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel. Wieder einmal war es US-Präsident Trump, der den Markt in Tokio belastete. Strafzölle auf Importe aus Brasilien und Argentinien trafen die Anleger unvorbereitet und vergrößern die Ängste vor globalen Handelsspannungen. Der japanische Leitindex gab um 0,64 Prozent auf 23.379,81 Punkte nach.
📆 02.12. Der deutsche Aktienmarkt begann die neue Börsenwoche mit klaren Kursverlusten. Am Montag büßte der Dax 2,05 Prozent auf 12.964,68 Punkte ein. Zeitweise ging es für den Leitindex bis auf ein Tagestief von 12.954,50 Zähler abwärts. Zunächst hatten robuste Wirtschaftsdaten aus China sowie etwas bessere Daten zur Stimmung in der Industrie der Eurozone noch dagegenhalten können. Nach festerem Handelsstart verdüsterte sich die Stimmung am Nachmittag jedoch noch einmal deutlich. Als Grund wurde ein Tweet von US-Präsident Donald Trump ausgemacht. Demnach sollten Zölle auf Stahl und Aluminium aus Argentinien und Brasilien wieder eingeführt werden. Hintergrund sollte laut Trump eine massive Abwertung der Währungen beider Länder sein.
📆 02.12. Europas Börsen starten am Montag etwas fester in den frühen Handel. Am Morgen duften aktuelle Nachrichten für Unruhe Sorgen. Im Streit um Hongkong hat China Sanktionen gegen die USA verhängt. Kriegsschiffe dürfen in Hongkong nicht mehr Zwischenstation machen, außerdem sind Strafmaßnahmen gegen US-Organisationen in Arbeit. Dass sich dies nicht auf Dauerthema Nr. 1, die Handelsgespräche zwischen den USA und China, auswirkt, ist unwahrscheinlich.
📆 02.12. Der Dax ist am Montag mit Gewinnen in den frühen Handel gestartet. Am Morgen duften aktuelle Nachrichten für Unruhe Sorgen. Im Streit um Hongkong hat China Sanktionen gegen die USA verhängt. Kriegsschiffe dürfen in Hongkong nicht mehr Zwischenstation machen, außerdem sind Strafmaßnahmen gegen US-Organisationen in Arbeit. Dass sich dies nicht auf Dauerthema Nr. 1, die Handelsgespräche zwischen den USA und China, auswirkt, ist unwahrscheinlich.
📆 02.12. Mit einem deutlichen Plus ist der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel gegangen. Positive Industriedaten, die die Konjunktursorgen schmälern, führten zu dem Kursplus. Die stockenden Handelsgespräche zwischen den USA und China spielten vorläufig keine Rolle. Der japanische Leitindex legte um 1,01 Prozent auf 23.529,50 Punkte zu.
📆 29.11. Rot eingefärbt zeigte sich der DAX am Freitag bis zur Mittagszeit. Der Sprung in grüne Gefilde hielt jedoch nicht bis Börsenschluss. Am Ende notierte er mit Minus 0,07 Prozent minimal leichter bei 13.236,38 Punkten. An der Wall Street wurde am Vortag bedingt durchs Erntedankfest nicht gehandelt. Hier fehlten die Vorgaben. Heute startete die Börse New York mit Verlusten in den verkürzten Handel. Auf Konjunkturseite fiel das Umsatzplus im deutschen Einzelhandel im Oktober schwächer als im Vormonat aus. Neues von den Streitigkeiten zwischen den USA und China gab es nicht zu berichten. Bei den Einzelwerten büßte Daimler 1,46 Prozent ein. Der Stuttgarter Autobauer will sparen und in den nächsten drei Jahren rund um den Globus 10.000 Stellen abbauen.
📆 29.11. Im Vormittagshandel verzeichnen die europäischen Börsen am Freitag Verluste. Die neuen Spannungen zwischen den USA und China sorgen auch am letzten Handelstag der Woche für Verunsicherung unter den Anlegern. US-Präsident Trump unterzeichnete am Mittwoch die Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong und erzürnte damit die Regierung in Peking. Chinas Außenministerium droht nun mit "harten Gegenmaßnahmen". Marktteilnehmer haben nun die Befürchtung, dass die Handelsgespräche zwischen den beiden Ländern, die angeblich kurz vor einem Abschluss stehen, platzen könnten.
📆 29.11. Der Dax hat am Freitag zum Handelsstart an seine Vortagsverluste angeknüpft. Am Donnerstag hatten unter anderem neue Spannungen zwischen den USA und China für Verluste gesorgt. US-Präsident Trump unterzeichnete am Mittwoch die Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong und erzürnte damit die Regierung in Peking. Chinas Außenministerium droht nun mit "harten Gegenmaßnahmen". Marktteilnehmer haben nun die Befürchtung, dass die Handelsgespräche zwischen den beiden Ländern, die angeblich kurz vor einem Abschluss stehen, platzen könnten.
📆 29.11. Weiteres Störfeuer könnte die Handelsgespräche zwischen den USA und China belasten, was am Freitag auf die Stimmung in Tokio drückte. US-Präsident Trump unterzeichnete am Mittwoch die Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong und erzürnte damit die Regierung in Peking. Chinas Außenministerium droht nun mit "harten Gegenmaßnahmen". Marktteilnehmer haben nun die Befürchtung, dass die Handelsgespräche zwischen den beiden Ländern, die angeblich kurz vor einem Abschluss stehen, platzen könnten. Der Nikkei 225 gab um 0,49 Prozent auf 23.293,91 Punkte nach.
📆 28.11. Der Dax verzeichnete am Donnerstag Verluste. US-Präsident Trump unterzeichnete am Mittwoch die Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong und erzürnte damit die Regierung in Peking. Chinas Außenministerium droht nun mit "harten Gegenmaßnahmen". Marktteilnehmer haben nun die Befürchtung, dass die Handelsgespräche zwischen den beiden Ländern, die angeblich kurz vor einem Abschluss stehen, platzen könnten. Aus den USA kamen keine Impulse. Die Börsen blieben aufgrund des Feiertages "Thanksgiving" geschlossen. Der Deutsche Aktienindex gab um 0,31 Prozent auf 13.245,58 Punkte nach.
📆 28.11. Mehrheitlich negativ eröffnen die wichtigsten europäischen Börsenplätze am Donnerstag. Der Auswahlindex der Eurozone gibt bi 9:23 h um 0,34 Prozent auf 3.700,24 Punkte nach. Die guten Vorgaben der Börse New York gehen im Zuge der neuen Streitigkeiten zwischen den USA und China unter. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete gestern Abend die vom US-Kongress beschlossenen Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hong Kong. Neben einem Exportverbot für Gerätschaften zur Niederschlagung von Demonstrationen an die Hong Konger Polizei, sehen die Gesetze auch Wirtschaftssanktionen und jährliche Berichte zu Lage in der chinesischen Hafenstadt vor. Bereits der Beschluss der Gesetze durch den US-Kongress ist im Reich der Mitte stark kritisiert worden. Das Inkrafttreten gleichnamiger dürfte die Beziehung beider Staaten zueinander weiter erschweren. Als unmittelbare Reaktion bestellte Peking den US-Botschafter ein. Darüber hinaus machte es deutlich klar, mit Gegenmaßnahmen reagieren zu wollen. Damit dürften die Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreits beider Parteien wieder spürbar zurückgeworfen werden.
📆 28.11. Für das wichtigste deutsche Börsenbarometer geht es am Donnerstagmorgen abwärts. Um 9:35 h weist es ein Minus von 0,35 Prozent auf 13.240,82 Punkte aus. Die guten Vorgaben der Börse New York gehen im Zuge der neuen Streitigkeiten zwischen den USA und China unter. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete gestern Abend die vom US-Kongress beschlossenen Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hong Kong. Neben einem Exportverbot für Gerätschaften zur Niederschlagung von Demonstrationen an die Hong Konger Polizei, sehen die Gesetze auch Wirtschaftssanktionen und jährliche Berichte zu Lage in der chinesischen Hafenstadt vor. Bereits der Beschluss der Gesetze durch den US-Kongress ist im Reich der Mitte stark kritisiert worden. Das Inkrafttreten gleichnamiger dürfte die Beziehung beider Staaten zueinander weiter erschweren. Als unmittelbare Reaktion bestellte Peking den US-Botschafter ein. Darüber hinaus machte es deutlich klar, mit Gegenmaßnahmen reagieren zu wollen. Damit dürften die Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreits beider Parteien wieder spürbar zurückgeworfen werden.
📆 28.11. Wenig bewegt präsentierte sich der japanische Leitindex an der Börse Tokio am Donnerstag. Die guten Vorgaben von der Wall Street gingen im Zuge der neuen Streitigkeiten zwischen den USA und China unter. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete gestern Abend die vom US-Kongress beschlossenen Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hong Kong. Neben einem Exportverbot für Gerätschaften zur Niederschlagung von Demonstrationen an die Hong Konger Polizei, sehen die Gesetze auch Wirtschaftssanktionen und jährliche Berichte zu Lage in der chinesischen Hafenstadt vor. Bereits der Beschluss der Gesetze durch den US-Kongress ist im Reich der Mitte stark kritisiert worden. Das Inkrafttreten gleichnamiger dürfte die Beziehung beider Staaten zueinander weiter erschweren. Als unmittelbare Reaktion bestellte Peking den US-Botschafter ein. Darüber hinaus machte es deutlich klar, mit Gegenmaßnahmen reagieren zu wollen. Damit dürften die Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreits beider Parteien wieder spürbar zurückgeworfen werden.
📆 27.11. Für den Dax ging es zur Wochenmitte in kleinen Schritten aufwärts. Das heimische Börsenbarometer schloss am Mittwoch mit einem Plus von 0,38 Prozent bei 13.287,07 Punkten. Neue Meldungen zum Handelsstreit gaben Unterstützung. US-Präsident Donald Trump zufolge soll eine Unterschrift unter das Abkommen mit China unmittelbar bevorstehen. Ob es noch in dieser Woche der Fall sein wird, blieb fraglich, denn am Donnerstag wird an der Wall Street aufgrund des Feiertags Thanksgiving nicht gehandelt. Auch am Freitag findet nur verkürzter Handel statt. Unter den stärksten Titeln im Leitindex zog die Aktie der Deutschen Telekom um 1,3 Prozent an. Es kursierten Medienberichte über einen möglichen Zusammenschluss mit dem französischen Konzern Orange.
📆 27.11. Europas Börsen sind am Mittwoch mit Gewinnen in den neuen Handelstag gestartet. Händler verweisen auf positive Signale im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Wie US-Präsident Trump erklärte, sei man kurz vor einer ersten Einigung auf dem Weg zur Lösung ihres Handelsstreits. Deutsche Konjunkturdaten dürften für einen Dämpfer sorgen. Die Importpreise im Oktober sind gesunken.
📆 27.11. Der Dax ist am Mittwoch freundlich in den frühen Handel gestartet. Händler verweisen auf positive Signale im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Wie US-Präsident Trump erklärte, sei man kurz vor einer ersten Einigung auf dem Weg zur Lösung ihres Handelsstreits. Deutsche Konjunkturdaten dürften für einen Dämpfer sorgen. Die Importpreise im Oktober sind gesunken.
📆 27.11. Mit weiteren Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Mittwoch in den Feierabend verabschiedet. Grund waren wieder einmal positive Signale im Handelsstreit zwischen den USA und China. Wie US-Präsident Trump erklärte, sei man kurz vor einer ersten Einigung auf dem Weg zur Lösung ihres Handelsstreits. Der japanische Leitindex legte um 0,28 Prozent auf 23.437,77 Punkte zu.
📆 26.11. Der Dax schloss am Dienstag mit einem kleinen Minus von 0,08 Prozent bei 13.236,42 Punkten. Bereits seit dem Wochenstart bewegt sich der Leitindex in einer kurzen Spanne. Als Grund für die Seitwärtsbewegung machten Händler fehlende Fortschritte bei den Verhandlungen zum Handelsstreit aus. Da in den USA feiertagsbedingt eine verkürzte Handelswoche ansteht, rechnen viele Experten damit, dass das vorerst so bleiben könnte. Und auch sonst gab es wenig Kaufanreize. Deutlich fester zeigten sich Immobilienwerte. Startup-Investor Rocket Internet wurde durch Kurseinbrüche bei den Töchtern Jumia und Global Fashion belastet. Nach einem Gewinn von 548 Millionen Euro in sechs Monaten lag das Ergebnis nach neun Monaten nur noch bei 285 Millionen Euro.
📆 26.11. Europas Börsen präsentieren sich am Dienstag im frühen Handel wenig verändert. Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China motivieren die Anleger. Chinas Vizepremier Liu He, US-Handelsvertreter Robert Lightizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin haben am Dienstag Fragen im Zusammenhang mit einem Handelsabkommen besprochen. Beide Seiten haben außerdem vereinbart, die Gespräche zu diesem Thema am laufen zu halten. Daten zum deutschen Verbrauchervertrauen dürften für Aufmerksamkeit sorgen, außerdem werden Konjunkturdaten aus den USA erwartet.
📆 26.11. Freundlich ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China motivieren die Anleger. Chinas Vizepremier Liu He, US-Handelsvertreter Robert Lightizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin haben am Dienstag Fragen im Zusammenhang mit einem Handelsabkommen besprochen. Beide Seiten haben außerdem vereinbart, die Gespräche zu diesem Thema am laufen zu halten. Daten zum deutschen Verbrauchervertrauen dürften für Aufmerksamkeit sorgen, außerdem werden Konjunkturdaten aus den USA erwartet.
📆 26.11. Der japanische Leitindex ging am Dienstag freundlich aus dem Handel. Einmal mehr bewegten Hoffnungen auf Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China. Chinas Vizepremier Liu He, US-Handelsvertreter Robert Lightizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin haben am Dienstag Fragen im Zusammenhang mit einem Handelsabkommen besprochen. Beide Seiten haben außerdem vereinbart, die Gespräche zu diesem Thema am laufen zu halten. Der Nikkei 225 legte um 0,35 Prozent auf 23.373,32 Punkte zu.
📆 25.11. Freundlich ging der Dax am Montag aus dem Handel. Auftrieb gab eine chinesische Zeitung, welche auf Twitter schrieb, dass die USA und China sehr dicht vor dem Abschluss des geplanten ersten Teilabkommens stehen. Die "Global Times" beruft sich dabei auf Experten, die der chinesischen Regierung nahe stehen. Bereits am Freitag betonte US-Präsident Trump, ein Abkommen mit China sei ?möglicherweise sehr nahe?. Zusätzlichen Rückenwind gab es durch deutsche Konjunkturdaten. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist leicht von 94,7 auf 95,0 Punkte gestiegen. Der deutsche Leitindex legte um 0,63 Prozent auf 13.246,45 Punkte zu.
📆 25.11. Die wichtigsten europäischen Börsenplätze verbuchen im frühen Handel am Montag Kursaufschläge. Der Auswahlindex der Eurozone klettert bis 9:14 h um 0,61 Prozent auf 3.709,97 Punkte. Die Börsen New York und Tokio liefern grün eingefärbte Vorgaben. Der Handelsstreit zwischen den USA und China steht im frühen Handel im Mittelpunkt. Bereits am Freitag gab Donald Trump zu Protokoll, ein Abkommen sei voraussichtlich sehr nahe. Die Aussage des US-Präsidenten, der bekannt dafür ist, seine Aussagen schnell über Bord zu schmeißen, mag man alleinstehend mit Vorsicht genießen. Unterstützung kommt jedoch von chinesischer Seite. So will das Reich der Mitte auf die Amerikaner zugehen, indem die Strafen für die Verletzung Geistigen Eigentums weiter verschärft werden sollen. Die "Global Times" aus Peking berichtet zudem, beide Parteien seien auf dem Weg zur Unterzeichnung des sogenannten Phase 1-Abkommen.
📆 25.11. Freundlich eröffnet die Börse Frankfurt am Montagmorgen. Für den deutschen Leitindex geht es bis 9:24 h um 0,60 Prozent auf 13.243,35 Punkte nach oben. Die Börsen New York und Tokio liefern grün eingefärbte Vorgaben. Der Handelsstreit zwischen den USA und China steht im frühen Handel im Mittelpunkt. Bereits am Freitag gab Donald Trump zu Protokoll, ein Abkommen sei voraussichtlich sehr nahe. Die Aussage des US-Präsidenten, der bekannt dafür ist, seine Aussagen schnell über Bord zu schmeißen, mag man alleinstehend mit Vorsicht genießen. Unterstützung kommt jedoch von chinesischer Seite. So will das Reich der Mitte auf die Amerikaner zugehen, indem die Strafen für die Verletzung Geistigen Eigentums weiter verschärft werden sollen. Die "Global Times" aus Peking berichtet zudem, beide Parteien seien auf dem Weg zur Unterzeichnung des sogenannten Phase 1-Abkommen.
📆 25.11. Der Start in die neue Handelswoche verlief an der Börse Tokio positiv. In Zahlen ausgedrückt schloss der japanische Leitindex um 0,78 Prozent höher bei 23.292,81 Punkten. Der Handelsstreit zwischen den USA und China stand dabei im Mittelpunkt. Bereits am Freitag gab Donald Trump zu Protokoll, ein Abkommen sei voraussichtlich sehr nahe. Die Aussage des US-Präsidenten, der bekannt dafür ist, seine Aussagen schnell über Bord zu schmeißen, mochte man alleinstehend mit Vorsicht genießen. Unterstützung kam jedoch von chinesischer Seite. So will das Reich der Mitte auf die Amerikaner zugehen, indem die Strafen für die Verletzung Geistigen Eigentums weiter verschärft werden sollen. Die "Global Times" aus Peking berichtete zudem, beide Parteien seien auf dem Weg zum sogenannten Phase 1-Abkommen.
📆 22.11. Am Freitag hielten sich die Anleger in Frankfurt zurück. Der DAX schloss mit 0,20 Prozent auf 13.163,88 Punkte nur leicht höher. Auf Konjunkturseite gab es Daten aus der Eurozone und aus Deutschland. Im November trübte sich die Stimmung der Unternehmer in der Eurozone um 0,3 auf 50,3 Prozent ein, entgegen der Erwartung am Markt. In Deutschland wuchs das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal lediglich um 0,1 Prozent zum Vorquartal. Damit schrammte die Wirtschaft knapp an einer Rezession vorbei. Der Konsum zog hingegen deutlicher an. Die Verbraucher gaben 0,4 Prozent mehr aus. Beim Handelsstreit keimte mal wieder die Hoffnung auf ein Abkommen, nachdem Chinas Chefunterhändler Liu He seine US-Kollegen zu neuen Gesprächen nach Peking eingeladen hatte.
📆 22.11. Europas Börsen starten am Freitag mit einem Plus in den letzten Handelstag der Woche. Im Laufe des Tages dürften insbesondere Konjunkturdaten für Bewegung sorgen. Es werden Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone erwartet. Auch aus den USA dürften Wirtschaftsdaten für Aufmerksamkeit sorgen. Auch zu den Handelsgesprächen zwischen den USA und China gibt es Neuigkeiten. Medienberichten zufolge hat China hochrangige US-Unterhändler zu Gesprächen nach Peking eingeladen.
📆 22.11. Mit Gewinnen ist der Dax am Freitag in den morgendlichen Handel gestartet. Im Laufe des Tages dürften insbesondere Konjunkturdaten für Bewegung sorgen. Es werden Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone erwartet. Auch aus den USA dürften Wirtschaftsdaten für Aufmerksamkeit sorgen. Auch zu den Handelsgesprächen zwischen den USA und China gibt es Neuigkeiten. Medienberichten zufolge hat China hochrangige US-Unterhändler zu Gesprächen nach Peking eingeladen.
📆 22.11. Der Tokioter Aktienmarkt verabschiedete sich am Freitag freundlich aus dem Handel. Die Unsicherheit, ob sich die USA und China auf ein Handelsabkommen einigen, begrenzte allerdings die Gewinne. Die chinesische Industrieproduktion leidet unter dem Handelskonflikt. China verfehlte im Oktober die Erwartungen von Analysten. Der japanische Leitindex legte um 0,32 Prozent auf 23.112,88 Punkte zu.
📆 21.11. Der Dax gab am Donnerstag leicht um 0,16 Prozent auf 13.137,70 Punkte nach. Die Berichtssaison ist so gut wie vorbei, die Anleger konzentrieren sich wieder vermehrt auf Konjunkturdaten. Am interessantesten sind aktuell die Verhandlungen zwischen den USA und China. Zuletzt kamen Zweifel auf, ob das Teilabkommen noch dieses Jahr zustande kommt. Peking beruhigt und spricht lediglich von Ungenauigkeiten, die rasch beigelegt werden können.
📆 21.11. Europas wichtigste Börsen eröffnen den Handel am Donnerstagmorgen mit Abschlägen. Der EuroStoxx 50 notiert bereis fünf Minuten nach Start 0,65 Prozent tiefer bei 3.659,82 Punkten. Die Börsen New York und Tokio liefern schwache Vorgaben. Das maßgebende Thema bleibt auch weiterhin der Handelsstreit zwischen China und den USA. Bei diesem weicht die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, heißt es von einem Marktbeobachter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
📆 21.11. Mit rotem Vorzeichen startet der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen in den Handel. Bis 9:17 h gibt er bereits 0,61 Prozent auf 13.078,52 Punkte nach. Die Börsen New York und Tokio liefern schwache Vorgaben. Das maßgebende Thema bleibt auch weiterhin der Handelsstreit zwischen China und den USA. Bei diesem weicht die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, heißt es von einem Marktbeobachter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
📆 21.11. Die Anleger an der Börse Tokio mussten am Donnerstag Verluste einstecken. In Zahlen ausgedrückt gab der japanische Leitindex 0,48 Prozent auf 23.038,58 Punkte nach. Die wichtigsten Indizes an der Wall Street lieferten negative Vorgaben. Entscheidend für das Minus war einem Marktbeobachter zufolge der us-chinesische Handelsstreit, bei dem die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen weichen muss. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, hieß es weiter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
📆 20.11. Mit Verlusten hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Schon wieder sorgte der us-chinesische Handelsstreit für schlechte Stimmung unter den Anlegern. US-Präsident Trump drohte mal wieder mit noch höheren Strafzöllen, sollte keine Einigung mit Peking zustande kommen. Wie Trump betonte, müsse China einen Vorschlag machen, den er mag. Auf der anderen Seite reagierten die Chinesen verärgert auf Gesetzesentwürfe des US-Senats und des US-Abgeordnetenhauses zur Demokratiebewegung in Hongkong. Der Dax gab um 0,48 Prozent auf 13.158,14 Punkte nach.
📆 20.11. Mit roten Vorzeichen beginnt am Mittwochmorgen der Börsenhandel an den wichtigsten europäischen Börsenplätzen. Der Auswahlindex der Eurozone gibt rund eine halbe Stunde nach Handelsbeginn um 0,58 Prozent auf 3.675,11 Punkte nach. Die Vorgaben der Wall Street sind uneinheitlich, die aus Tokio negativ. Aus Japan kommen zudem schwache Konjunkturdaten. Dort wurde im Oktober weniger exportiert als auch importiert. Im us-chinesischen Handelsstreit drückt der Schuh wieder mehr. Die jüngsten Aussagen von Donald Trump, China müsse ein Deal machen, den er mag oder die Strafzölle würden weiter erhöht, dürften auf Seiten der Chinesen nicht gut ankommen. Spürbar verstimmt reagierte das Reich der Mitte auf die Entscheidung des US-Senats, ein Gesetz für "Menschenrecht und Demokratie" in Hong Kong verabschieden zu wollen. Ein US-Diplomat musste sich hierzu gar vor Chinas Vize-Außenminister Ma Zhaoxu erklären.
📆 20.11. Schwach startet der deutsche Leitindex in den Mittwochshandel. Rund eine halbe Stunde nach Eröffnung verliert er 0,65 Prozent auf 13.135,57 Punkte. Die Vorgaben der Wall Street sind uneinheitlich, die aus Tokio negativ. Aus Japan kommen zudem schwache Konjunkturdaten. Dort wurde im Oktober weniger exportiert als auch importiert. Im us-chinesischen Handelsstreit drückt der Schuh wieder mehr. Die jüngsten Aussagen von Donald Trump, China müsse ein Deal machen, den er mag oder die Strafzölle würden weiter erhöht, dürften auf Seiten der Chinesen nicht gut ankommen. Spürbar verstimmt reagierte das Reich der Mitte auf die Entscheidung des US-Senats, ein Gesetz für "Menschenrecht und Demokratie" in Hong Kong verabschieden zu wollen. Ein US-Diplomat musste sich hierzu gar vor Chinas Vize-Außenminister Ma Zhaoxu erklären.
📆 20.11. Für den japanischen Leitindex ging es an der Börse Tokio zur Wochenmitte abwärts. Der Nikkei 225 fiel um 0,62 Prozent auf 23.148,57 Punkte zurück. Als Belastungsfaktor tat sich die Handelsbilanz für den Monat Oktober hervor. Das Land der aufgehenden Sonne musste bei den Exporten ein Minus von 9,20 Prozent hinnehmen. Daneben gaben die Importe mit 14,80 Prozent noch deutlicher nach. Marktbeobachter begründen die Daten mit den anhaltenden Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA.
📆 19.11. Nach den Verlusten vom Vortag konnte der deutsche Aktienmarkt am Dienstag leicht zulegen. Der Dax schloss mit einem Plus von 0,11 Prozent bei 13.221,12 Punkten. Im Tagesverlauf war es bis auf 13.374 Zähler raufgegangen, dann ging dem Leitindex aber zwischendurch die Luft aus. In Sachen Handelsstreit gab es nichts Neues. Für Papiere von Automobilherstellern und Zulieferern, die am Vortag unter Druck geraten waren, ging es diesmal mehrheitlich nach oben. Unter den stärksten Werten kletterte MTU um 2,6 Prozent. Der Triebwerksbauer beliefert Airbus, und der Flugzeughersteller hatte zuletzt große Neuaufträge an Land gezogen. Im Blickpunkt stand auch die wohl nun konkret werdende Fusion der Immobilienkonzerne Aroundtown und TLG Immobilien.
📆 19.11. Europas Börsen starten am Dienstag freundlich in den frühen Handel. Grundsätzlich dürften die Anleger vorsichtig agieren. Die Verhandlungen zwischen den USA und China machen nicht wirklich Fortschritte. Für Bewegung dürften Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA sorgen.
📆 19.11. Mit einem Plus ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Grundsätzlich dürften die Anleger vorsichtig agieren. Die Verhandlungen zwischen den USA und China machen nicht wirklich Fortschritte. Für Bewegung dürften Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA sorgen.
📆 19.11. Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Es bestehen Zweifel, ob ein erster Deal zwischen den USA und China ausgehandelt werden kann. Experten vermuten, dass es mehr Baustellen gibt, als ursprünglich gedacht. Der japanische Leitindex gab um 0,53 Prozent auf 23.292,65 Punkte nach.
📆 18.11. Zum Wochenauftakt zeigte sich der deutsche Aktienmarkt überwiegend etwas schwächer. Der Dax gab am Montag 0,26 Prozent ab und beendete den Handel bei 13.207,01 Punkten. Als Grund machten Händler vor allem nachlassenden Optimismus in Bezug auf eine Einigung zwischen China und den USA im Handelsstreit aus. China hatte sich zuletzt wieder skeptisch geäußert. Eventuell soll die US-Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr oder der Ausgang eines möglichen Verfahrens zur Amtsenthebung Donald Trumps abgewartet werden. Größter Verlierer im Leitindex war Volkswagen. Der Autobauer rechnet aufgrund des schwierigen Umfelds für 2020 nun mit geringerem Umsatzwachstum. Sorgen um Autozölle aus den USA setzten den gesamten Sektor unter Druck.
📆 18.11. Die europäischen Aktienmärkte sind am Montag wenig verändert in den neuen Handelstag gestartet. Die Marktteilnehmer erwartet heute ein eher ruhiger Handel, da keine signifikanten Konjunkturdaten anstehen, auch Unternehmensdaten sind heute Mangelware. Also geht der Blick der Anleger wieder Richtung us-chinesischen Handelsstreit. Chinesische Staatsmedien hatten am Wochenende von "konstruktiven" Gesprächen zwischen den Regierungen beider Länder berichtet.
📆 18.11. Der Dax ist am Montag wenig verändert in den frühen Handel gestartet. Die Marktteilnehmer erwartet heute ein eher ruhiger Handel, da keine signifikanten Konjunkturdaten anstehen, auch Unternehmensdaten sind heute Mangelware. Also geht der Blick der Anleger wieder Richtung us-chinesischen Handelsstreit. Chinesische Staatsmedien hatten am Wochenende von "konstruktiven" Gesprächen zwischen den Regierungen beider Länder berichtet.
📆 18.11. Der Nikkei 225 verzeichnete am Montag Gewinne. Die Anleger in Tokio wurden von der chinesischen Zentralbank überrascht, die erklärte, einen Leitzins das erste Mal seit 2015 senken zu wollen. Der siebentägige Reverse-Repurchase-Tate soll von 2,55 Prozent auf 2,50 Prozent gesenkt werden. Der japanische Leitindex legte um 0,49 Prozent auf 23.416,76 Punkte zu.
📆 15.11. Der EuroStoxx50 ist am Freitag mit Gewinnen in den frühen Handel gestartet. Positive Signale im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgen für Auftrieb. Larry Kudrow, Wirtschaftsberater von US-Präsident Trump, hatte erklärt, dass es "sehr konstruktive Diskussionen" mit Peking gebe. Man sei in telefonischem Kontrakt und es könne schon bald ein Abkommen geschlossen werden. Signifikante Konjunkturdaten stehen heute nicht an.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

Name Letzter %
Delivery Hero 61,74 Tendenz des Kurses +23,23
Duerr 30,50 Tendenz des Kurses +4,70
Aurubis 55,00 Tendenz des Kurses +4,40
Brenntag 50,48 Tendenz des Kurses +3,68
Osram Licht 43,71 Tendenz des Kurses -1,89
United Internet 29,29 Tendenz des Kurses -2,07
MTU 247,30 Tendenz des Kurses -2,14
Fraport 75,74 Tendenz des Kurses -2,25

mehr Aktien International Top/Flop

Name Letzter %
Lloyds Banking Group Plc 0,771 Tendenz des Kurses +7,81
National Grid Plc 11,38 Tendenz des Kurses +7,66
Prudential Plc 17,08 Tendenz des Kurses +5,73
Banco Bilbao 5,013 Tendenz des Kurses +5,38
Orange 13,27 Tendenz des Kurses -0,97
IBM 120,65 Tendenz des Kurses -1,07
Dupont 58,59 Tendenz des Kurses -1,10
Verizon 54,45 Tendenz des Kurses -1,25

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