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Marktberichte

⏲ 09:17 Nach miesen Vorgaben aus den USA sind die europäischen Aktienmärkte am Donnerstag schwach in den frühen Handel gestartet. Hintergrund sind Warnungen von führenden Vertretern der US-Notenbank Fed. Diese erklärten, dass sich die US-Wirtschaft trotz Erholungstendenzen noch immer in einem tiefen Tal befinde. Mit Spannung wird nun auf den ifo-Index gewartet, der die Stimmung in den deutschen Chefetagen widerspiegelt. Experten erwarten ein Plus von 92,6 auf 93,8 Punkte.
⏲ 09:05 Negative Vorgaben aus den USA belasten den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag im frühen Handel. Hintergrund sind Warnungen von führenden Vertretern der US-Notenbank Fed. Diese erklärten, dass sich die US-Wirtschaft trotz Erholungstendenzen noch immer in einem tiefen Tal befinde. Mit Spannung wird nun auf den ifo-Index gewartet, der die Stimmung in den deutschen Chefetagen widerspiegelt. Experten erwarten ein Plus von 92,6 auf 93,8 Punkte.
⏲ 08:43 Der japanische Aktienmarkt folgte am Donnerstag den miesen Vorgaben aus den USA. Dort belasteten Warnungen von führenden Vertretern der US-Notenbank Fed. Diese erklärten, dass sich die US-Wirtschaft trotz Erholungstendenzen noch immer in einem tiefen Tal befinde. Der japanische Leitindex gab um 1,11 Prozent auf 23.087,82 Punkte nach.
📆 23.09. Mit einem weiteren Plus schloss der Dax am Mittwoch. Nach den herben Verlusten am Montag, wurde die 50-Tage-Linie unterschritten. Diese nimmt Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer allerdings direkt wieder ins Visier. War der Rücksetzer nur eine kleine Korrektur Richtung Allzeithoch bei 13.790 Punkten? Experten zufolge bleibt die Stimmung volatil, die Pandemie ist wieder voll im Bewusstsein der Anleger. Der deutsche Leitindex legte um 0,39 Prozent auf 12.642,97 Punkte zu.
📆 23.09. Beflügelt durch die positiven Vorgaben der US-Börsen greifen die Anleger an Europas Börsenplätzen im frühen Handel am Mittwoch zu. Der EuroStoxx 50 klettert bis 9:21 h um 0,93 Prozent auf 3.193,60 Punkte. Marktbeobachter raten jedoch zur Wachsamkeit, angesichts steigender Zahlen bei den Neuinfektionen mit Corona, der schwierigen Lage zwischen den USA und der Volksrepublik China oder der Frage, ob es denn ein harter oder weicher Brexit zum Ende des Jahres wird. Bei den Einzelwerten rangiert die im Auswahlindex der Eurozone notierende Aktie von adidas aktuell mit einem Plus von knapp 5 Prozent an der DAX-Spitze. Der deutsche Sportartikelhersteller profitiert von starken Geschäftszahlen des US-Wettbewerbers Nike.
📆 23.09. Gestützt durch die guten Vorgaben der US-Börsen geht es für den DAX im frühen Handel am Mittwochmorgen weiter aufwärts. Bis 9:20 h verbessert sich der deutsche Leitindex um 0,83 Prozent auf 12.698,55 Punkte. Marktbeobachter raten jedoch zur Wachsamkeit, angesichts steigender Zahlen bei den Neuinfektionen mit Corona, der schwierigen Lage zwischen den USA und der Volksrepublik China oder der Frage, ob es denn ein harter oder weicher Brexit zum Ende des Jahres wird. Bei den Einzelwerten rangiert die Aktie von adidas aktuell mit einem Plus von 4,93 Prozent an der DAX-Spitze. Der Sportartikelhersteller profitiert von starken Geschäftszahlen des US-Wettbewerbers Nike.
📆 23.09. Nach zwei Feiertagen am Stück waren zur Wochenmitte die Anleger an der Börse in Tokio wieder zum Handeln aufgerufen. Diese hielten sich jedoch weitestgehend zurück. Marktbeobachter sprachen zum einen von Feiertagsmüdigkeit, zum anderen verwiesen sie auf fehlende Impulse. Der Nikkei 225 schloss mit Minus 0,06 Prozent minimal tiefer bei 23.346,49 Punkten.
📆 22.09. Nach den deutlichen Verlusten am Vortag schloss der Dax am Dienstag fester. Ein Befreiungsschlag war dies allerdings nicht. Zu unsicher sind viele Anleger aktuell aufgrund der steigenden Zahlen der Coronavirus-Neuinfektionen. Sollten aufgrund der Pandemie wieder weitreichende Lockdowns folgen, wäre dies ein herber Rückschlag für die Konjunktur. Die US-Notenbank Fed verwies zuletzt darauf, dass eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft erst möglich sei, wenn die Pandemie überwunden sei. Der deutsche Leitindex legte um 0,41 Prozent auf 12.594,39 Punkte zu.
📆 22.09. Nach dem krachenden Kursverlust vom Vortag, setzt der Auswahlindex der Eurozone am Dienstagmorgen zur Erholung an. Um 9:38 h weist er Aufschläge in Höhe von 0,36 Prozent auf 3.172,44 Punkte aus. Die Angst vor dem Coronavirus hat die Anleger wieder eingeholt, hieß es schon gestern. Teils deutlich steigende Zahlen bei den Neuinfektionen würden vorführen, dass die Pandemie nach wie vor nicht überwunden ist, so Marktbeobachter.
📆 22.09. Nach dem krachenden Kurssturz vom Vortag, setzt der deutsche Leitindex am Dienstagmorgen zur Erholung an. Bis 9:47 h verbessert er sich um 0,80 Prozent auf 12.642,23 Punkte. Die Angst vor dem Coronavirus hat die Anleger wieder eingeholt, hieß es schon gestern. Teils deutlich steigende Zahlen bei den Neuinfektionen würden vorführen, dass die Pandemie nach wie vor nicht überwunden ist, so Marktbeobachter.
📆 22.09. Auch am Dienstag fand an der Börse Tokio feiertagsbedingt kein Börsenhandel statt. Die Japaner feierten den "Herbstanfang". Der japanische Leitindex notiert damit unverändert auf dem Stand vom letzten Freitag, bei 23.360,30 Punkten. Am Mittwoch wird der Handel fortgesetzt.
📆 21.09. Krachend abwärts ging es für den deutschen Aktienmarkt am Montag. Die Coronavirus-Pandemie wurde zuletzt von den Märkten ignoriert, nun kehrte sie mit Wucht ins Bewusstsein der Anleger zurück. Die Zahlen steigen weltweit wieder deutlich, die Investoren fürchten nun, dass es wieder zu weiteren Lockdowns kommt. Insbesondere in Großbritannien wird dies grad diskutiert. Branchenübergreifend rauschten die Aktien in den Keller. Der deutsche Leitindex gab um 4,37 Prozent auf 12.542,44 Punkte nach.
📆 21.09. In Tokio blieben die Börsentore zum Start in die neue Woche aufgrund eines Feiertages ("Tag der Ehrung der Alten") geschlossen. Der Nikkei 225 verharrt damit auf seinem Kurs vom letzten Freitag, bei 23.360,30 Punkten.
📆 21.09. Verluste, die teils sehr deutlich ausfallen, weisen die europäischen Börsen im frühen Handel am Montag aus. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es bis 9,39 h um 1,84 Prozent auf 3.223,25 Punkte nach unten. Marktbeobachter sehen hierfür gleich mehrere Gründe. Die Zahl der Neuinfektionen bei Covid-19 steige wieder nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. In einer möglichen Kombination mit der näher rückende Grippe-Zeit befürchte manch ein Anleger schlimmes. Die Enttäuschung über die Aussagen der US-Notenbank Fed aus der letzen Woche wirke noch nach. Aus den USA kommen zudem schwache Vorgaben von den Börsen. Insbesondere für die Tech-Werte an der Nasdaq ging es Richtung Süden. Und beim Brexit stehen die Zeichen zwischen Großbritannien und der EU nicht auf Harmonie.
📆 21.09. Pessimistisch gestimmte Anleger schicken den deutschen Leitindex am Montagmorgen tief in den Keller. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer weist um 9:33 h einen Verlust von 1,85 Prozent bei einem Stand von 12.873,27 Punkten aus. Marktbeobachter sehen hierfür gleich mehrere Gründe. Die Zahl der Neuinfektionen bei Covid-19 steige wieder nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. In einer möglichen Kombination mit der näher rückende Grippe-Zeit befürchte manch ein Anleger schlimmes. Die Enttäuschung über die Aussagen der US-Notenbank Fed aus der letzen Woche wirke noch nach. Aus den USA kommen zudem schwache Vorgaben von den Börsen. Insbesondere für die Tech-Werte an der Nasdaq ging es Richtung Süden. Und beim Brexit stehen die Zeichen zwischen Großbritannien und der EU nicht auf Harmonie.
📆 18.09. Am Freitag bewegte sich der DAX in einer Spanne von rund 220 Punkten und gab, nach temporären Ausflügen in grüne Gefilde, letztendlich 0,70 Prozent auf 13.116,25 Punkte nach. Die Marke von 13.300 Punkten, über die er zuletzt Ende Januar schließen konnte, bleibt weiterhin ein hartes Hindernis. Händler sprachen an sich von einem ruhigen Handel am sogenannten Hexensabbat, an dem an den Terminbörsen Optionen und Futures verfallen sind. Bei den Einzelwerten eroberte die Aktie von Covestro mit Plus 5 Prozent die DAX-Spitze. Das Chemieunternehmen profitierte von Übernahmegerüchten. Grenke im MDAX distanzierte sich erneut von dem Vorwurf der Bilanzfälschung und Geldwäsche, die der Leerverkäufer Fraser Perring erhebt. Das Papier gab 6,62 Prozent ab.
📆 18.09. Europas Börsen starten am Freitag beinah unverändert in den morgendlichen Handel. Experten gehen von einem turbulenten Handel heute aus, da der sogenannte "Hexensabbat" ist, also der Tag, an dem viele Kontrakte an den Terminmärkten auslaufen. Die Enttäuschung über die fehlenden Impulse der US-Notenbank Fed dürfte Experten zufolge auch heute noch eine Rolle spielen. Die Beibehaltung der Zinspolitik wurde erwartet. Wie die Fed ihre Ziele erreichen will, also Erholung der Wirtschaft, steigende Inflation, Vollbeschäftigung, erklärte sie allerdings nicht.
📆 18.09. Der Dax ist am letzten Handelstag der Woche kaum verändert in den frühen Handel gestartet. Experten gehen von einem turbulenten Handel heute aus, da der sogenannte "Hexensabbat" ist, also der Tag, an dem viele Kontrakte an den Terminmärkten auslaufen. Die Enttäuschung über die fehlenden Impulse der US-Notenbank Fed dürfte Experten zufolge auch heute noch eine Rolle spielen. Die Beibehaltung der Zinspolitik wurde erwartet. Wie die Fed ihre Ziele erreichen will, also Erholung der Wirtschaft, steigende Inflation, Vollbeschäftigung, erklärte sie allerdings nicht.
📆 18.09. Der Nikkei 225 ging am Freitag mit einem leichten Plus aus dem Handel. Experten sprachen lediglich von einer vorsichtigen Stimmung vor dem langen Wochenende. Die Börse Tokio bleibt am Montag und Dienstag geschlossen. Der japanische Leitindex legte um 0,18 Prozent auf 23.360,30 Punkte zu.
📆 17.09. Der Dax schloss am Donnerstag mit Verlusten. Der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed vom Vorabend war am gestrigen Handelstag das wichtigste Gesprächsthema. Die langfristige Nullzins-Politik, die Fed-Chef Jerome Powell ankündigte, wurde zwar begrüßt, war aber wenig überraschend. Bis Ende 2023 soll der Leitzins nahe Null belassen werden. Der deutsche Leitindex gab um 0,36 Prozent auf 13.208,12 Punkte nach.
📆 17.09. In rot eingefärbt zeigen sich die europäischen Börsen am Donnerstagvormittag. Der Auswahlindex der Eurozone fällt bis 10:00 h um 1,17 Prozent auf 3.299,76 Punkte zurück. Aus Tokio kommen negative Vorgaben, die Daten aus New York fielen uneinheitlich aus. Am Vortag äußerte sich die Fed zu ihrer weiteren Zinspolitik. Die US-Notenbank plane, den sehr niedrigen Leitzinssatz voraussichtlich bis zum Erreichen der Vollbeschäftigung und einer Inflation um die zwei Prozent beizubehalten. Die Anleger zeigten sich nur kurzfristig erfreut, hatten sie doch bereits mit einer Beibehaltung der aktuellen Zinspolitik gerechnet. Sie hatten zudem auf einem Blick darüber hinaus spekuliert. Die Enttäuschung bekam die Technologiebörse Nasdaq und der S&P 500 zu spüren, während der Dow Jones Industrial noch ein leichtes Plus über die Zielgerade retten konnte. Die Bank of Japan bestätigte ihre aktuell sehr lockere Zinspolitik, was am Markt so erwartet worden ist. Laut den japanischen Währungshütern gehe es mit der Konjunktur derzeit leicht aufwärts, die Folgen der Corona-Krise seien aber weiterhin gegenwärtig.
📆 17.09. Schwach in den Donnerstagshandel gestartet, büßt der deutsche Leitindex bis 10:05 h 0,92 Prozent auf 13.133,87 Punkte ein. Aus Tokio kommen negative Vorgaben, die Daten aus New York fielen uneinheitlich aus. Am Vortag äußerte sich die Fed zu ihrer weiteren Zinspolitik. Die US-Notenbank plane, den sehr niedrigen Leitzinssatz voraussichtlich bis zum Erreichen der Vollbeschäftigung und einer Inflation um die zwei Prozent beizubehalten. Die Anleger zeigten sich nur kurzfristig erfreut, hatten sie doch bereits mit einer Beibehaltung der aktuellen Zinspolitik gerechnet. Sie hatten zudem auf einem Blick darüber hinaus spekuliert. Die Enttäuschung bekam die Technologiebörse Nasdaq und der S&P 500 zu spüren, während der Dow Jones Industrial noch ein leichtes Plus über die Zielgerade retten konnte. Die Bank of Japan bestätigte ihre aktuell sehr lockere Zinspolitik, was am Markt so erwartet worden ist. Laut den japanischen Währungshütern gehe es mit der Konjunktur derzeit leicht aufwärts, die Folgen der Corona-Krise seien aber weiterhin gegenwärtig.
📆 17.09. Der japanische Leitindex schloss am Donnerstag mit einem Verlust von 0,67 Prozent bei einem Stand von 23.319,37 Punkten. Die Vorgaben aus den USA fielen uneinheitlich aus. Dort äußerte sich am Vortag die Fed zu ihrer weiteren Zinspolitik. Die US-Notenbank plane, den sehr niedrigen Leitzinssatz voraussichtlich bis zum Erreichen der Vollbeschäftigung und einer Inflation um die zwei Prozent beizubehalten. Die Anleger zeigten sich nur kurzfristig erfreut, hatten sie doch bereits mit einer Beibehaltung der aktuellen Zinspolitk gerechnet. Sie hatten zudem auf einem Blick darüber hinaus spekuliert. Die Enttäuschung bekam die Technologiebörse Nasdaq und der S&P 500 zu spüren, während der Dow Jones Industrial noch ein leichtes Plus über die Zielgerade retten konnte. Die Bank of Japan bestätigte ihre aktuell sehr lockere Zinspolitik, was am Markt so erwartet worden ist. Laut den japanischen Währungshütern gehe es mit der Konjunktur derzeit leicht aufwärts, die Folgen der Corona-Krise seien aber weiterhin gegenwärtig.
📆 16.09. Leichte Gewinne verzeichnete der Dax am Mittwoch. Es war wenig los am deutschen Börsenparkett. Grund war der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed. Diese wollte sich am Abend äußern. Dies hieß auch für die deutschen Anleger, erst einmal den Ball flach halten. Allerdings rechneten die wenigsten mit einer Änderung des Leitzinses. Mit Spannung wurden allerdings die Äußerungen von Fed-Chef Powell erwartet. Der deutsche Leitindex legte um 0,29 Prozent auf 13.255,37 Punkte zu.
📆 16.09. Mit Zurückhaltung agierten am Mittwoch die Investoren and der Börse Tokio. Der japanische Leitindex schloss mit einem Plus von 0,09 Prozent minimal höher bei 23.475,52 Punkten. Marktteilnehmern zufolge richtete sich der Blick Anleger bereits auf das für heute Abend (MESZ) anberaumte Treffen der US-Notenbank Fed. Mit einer Zinssatzanpassung dürfte nicht zu rechnen sein. Erwartet würde jedoch eine Erläuterung zu dem Ende August bekanntgegeben Strategiewechsel bei der Inflationspolitik der US-Währungshüter, hieß es weiter.
📆 16.09. Mit grünem Vorzeichen eröffnet der Auswahlindex der Eurozone zur Wochenmitte. Um 9:12 h notiert er 0,22 Prozent höher bei 3.339,73 Punkten. Marktbeobachter rechnen mit einem eher ruhigen Handel, da sich der Fokus der Investoren bereits auf das für heute Abend (MESZ) anberaumte Treffen der US-Notenbank Fed richten dürfte. Mit einer Zinssatzanpassung wird nicht gerechnet. Erwartet wird jedoch eine Erläuterung zu dem Ende August bekanntgegeben Strategiewechsel bei der Inflationspolitik der US-Währungshüter. Sorgenkind bleibt der Brexit mit der Frage, ob die jüngsten, von Premierminister Boris Johnson einseitig initiierten Vertragsveränderung nach dem Okay im Unterhaus auch das Oberhaus passieren können.
📆 16.09. Eine Viertelstunde nach Börsenstart in Frankfurt weist der DAX leichte Aufschlag von 0,21 Prozent auf 13.241,91 Punkte aus. Marktbeobachter rechnen mit einem eher ruhigen Handel, da sich der Fokus der Anleger bereits auf das für heute Abend (MESZ) anberaumte Treffen der US-Notenbank Fed richten dürfte. Mit einer Zinssatzanpassung wird nicht gerechnet. Erwartet wird jedoch eine Erläuterung zu dem Ende August bekanntgegeben Strategiewechsel bei der Inflationspolitik der US-Währungshüter. Sorgenkind bleibt der Brexit mit der Frage, ob die jüngsten, von Premierminister Boris Johnson einseitig initiierten Vertragsveränderung nach dem Okay im Unterhaus auch das Oberhaus passieren können.
📆 15.09. Am Dienstag ging es am deutschen Aktienmarkt in kleinen Schritten aufwärts. Der Dax rückte um 0,18 Prozent auf 13.217,67 Punkte vor. Wirtschaftsdaten hatten für verhaltenen Optimismus gesorgt, obwohl die Unsicherheit vor Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der US-Notenbank bremste. Chinas Industrieproduktion war auch im August weiter gewachsen, nämlich um 5,6 Prozent. Auch aus Deutschland kamen ermutigende Zahlen. Im September stiegen die Konjunkturerwartungen des ZEW stärker als erwartet auf 77,4 Punkte an. Damit notiert das Stimmungsbarometer so hoch wie zuletzt im Mai 2000. Die Anschuldigung eines Short-Sellers wegen möglichen Bilanzbetrugs schickte die Aktie von Leasinganbieter Grenke (-18,8%) auf Talfahrt.
📆 15.09. Europas Börsen präsentieren sich am Dienstag im frühen Handel freundlich. Offizielle Daten belegen, dass Chinas Industrieproduktion im August gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent gestiegen ist und den fünften Monat in Folge expandierte. Heute Vormittag wird aus Deutschland der ZEW-Index erwartet. Investoren erhoffen sich Aussagen darüber, wie robust das deutsche Wirtschaftswachstum ist.
📆 15.09. Der Dax startet am Dienstag freundlich in den frühen Handel. Positive Konjunkturdaten kommen aus China. Offizielle Daten belegen, dass Chinas Industrieproduktion im August gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent gestiegen ist und den fünften Monat in Folge expandierte. Heute Vormittag wird aus Deutschland der ZEW-Index erwartet. Investoren erhoffen sich Aussagen darüber, wie robust das deutsche Wirtschaftswachstum ist.
📆 15.09. Trotz starker Konjunkturdaten aus China ging der Nikkei 225 am Dienstag leichter aus dem Handel. Offizielle Daten belegen, dass Chinas Industrieproduktion im August gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent gestiegen ist und den fünften Monat in Folge expandierte. Der japanische Leitindex gab dennoch um 0,44 Prozent auf 23.454,89 Punkte nach.
📆 14.09. Am Montag schloss der Dax mit einem kleinen Minus von 0,07 Prozent bei 13.193,66 Punkten. Nach festerer Eröffnung war der Leitindex bereits früh über die Marke von 13.300 Punkten gestiegen. Dann wurde aber die Luft zunehmend dünn. Nach einer weiteren starken Börsenwoche nahmen Anleger nun vermehrt Gewinne mit. Die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am kommenden Mittwoch warf schon ihre Schatten voraus. An der Wall Street sah es bei moderaten Kursgewinnen am Spätnachmittag besser aus. Für Gesprächsstoff sorgte die Übernahme von Immunomedics durch Pharmariesen Gilead. Deutsche Wohnen büßte im Dax 3,6 Prozent ein. Der Immobilienkonzern hatte das vorzeitige Ende seines Aktienrückkaufprogramms bekanntgegeben.
📆 14.09. Mit Gewinnen präsentieren sich Europas Börsen am Montag im freundlichen Handel. Impfstoff-Hoffnungen könnten beflügeln. Pharmakonzern AstraZeneca wird nach einer Unterbrechung seine Impfstoff-Studie zu Covid-19 fortsetzen. AstraZeneca musste nach einer untererklärten Erkrankung eines Studien-Teilnehmers seine Studie unterbrechen.
📆 14.09. Der Dax ist am Montag mit einem Plus in den neuen Handelstag gestartet. Impfstoff-Hoffnungen könnten beflügeln. Pharmakonzern AstraZeneca wird nach einer Unterbrechung seine Impfstoff-Studie zu Covid-19 fortsetzen. AstraZeneca musste nach einer untererklärten Erkrankung eines Studien-Teilnehmers seine Studie unterbrechen.
📆 14.09. Freundlich hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Wie bekannt wurde, nimmt AstraZeneca nach einer Unterbrechung seine Coronavirus-Impfstoff-Studie wieder auf. Der Pharmakonzern musste nach einer unerklärten Erkrankung eines Studien-Teilnehmers seine Studie unterbrechen. Der japanische Leitindex legte um 0,65 Prozent auf 23.559,30 Punkte zu.
📆 11.09. Der DAX beendete die Börsenwoche mit einem kräftigen Plus von 2,8 Prozent bei 13.202,84 Punkten. Dabei schüttelte er den Ausverkauf der letzten Tage an den US-Börsen, vor allem der Nasdaq, ab. Am Freitag selbst schloss der DAX nach wiederholten Richtungswechseln mit einem minimalen Abschlag von 0,05 Prozent im Minus. Händlern zufolge war die Luft bei den Investoren nach den jüngsten Börsenturbulenzen raus. Verwiesen wurde daneben auf zwei politische Dauerbrenner. Zum einen auf die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China, die durch Einschränkungen für US-Botschaftsmitarbeiter in China abermals angeheizt worden. Zum anderen bereite der Brexit und der Versuch der Briten, Teile des Vertrags neu verhandeln zu wollen, Sorge.
📆 11.09. Europas Börsen präsentieren sich am Freitag im frühen Handel leichter. Das drohende Scheitern der Brexit-Verhandlungen schlägt den Anlegern auf den Magen. Am Donnerstag erfolgte Medienberichten zufolge ein Krisentreffen, welches ergebnislos endete. Ohne eine Einigung droht ein ungeordneter Ausstieg Großbritanniens aus de EU. Zwar ist Großbritannien bereits seit Anfang dieses Jahres aus der EU ausgeschieden, es gelten aber noch die alten Bedingungen in einer Übergangsphase.
📆 11.09. Der Dax ist am Freitag mit Verlusten in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Das drohende Scheitern der Brexit-Verhandlungen schlägt den Anlegern auf den Magen. Am Donnerstag erfolgte Medienberichten zufolge ein Krisentreffen, welches ergebnislos endete. Ohne eine Einigung droht ein ungeordneter Ausstieg Großbritanniens aus der EU. Zwar ist Großbritannien bereits seit Anfang dieses Jahres aus der EU ausgeschieden, es gelten aber noch die alten Bedingungen in einer Übergangsphase.
📆 11.09. Die Vorgaben aus den USA waren schlecht, die wichtigsten US-Indizes gaben am Donnerstag deutlich nach. Der japanischen Aktienmarkt trotzte den schwachen Vorgaben und verzeichnete Gewinne. Der Nikkei 225 legte um 0,74 Prozent auf 23.406,49 Punkte zu. Kursbewegende Neuigkeiten wurden nicht bekannt.
📆 10.09. Der Dax ging am Donnerstag leichter aus dem Handel. Hoffnungen, dass die EZB weitere Maßnahmen ergreifen wird, um die europäische Konjunktur zu stützen, wurden nicht erfüllt. EZB-Chefin Lagarde zeigte sich auf der Pressekonferenz nicht mehr ganz so pessimistisch, man gehe nun davon aus, dass das BIP im Euroraum nicht um 8,7 Prozent sinken wird, sondern um "nur" noch 8 Prozent. Wie die Französin weiter ausführte, signalisieren die Daten eine starke Erholung. Die Anleger hatten sich allerdings mehr erhofft. Der deutsche Leitindex gab um 0,21 Prozent auf 13.208,89 Punkte nach.
📆 10.09. Angesicht guter Vorgaben von Seiten der europäischen Börsenplätze und der Wall Street, beendete der japanische Leitindex den Donnerstagshandel mit Kursaufschlägen. Er gewann 0,88 Prozent auf 23.235,47 Punkte hinzu.
📆 10.09. Der Blick der Anleger an den europäischen Börsen richtet sich am Donnerstag auf die nachmittags stattfindende Sitzung der EZB. Dementsprechend rechnen Marktbeobachter bis dahin mit einem eher ruhigen Handel. Der Auswahlindex der Eurozone weist um 9:44 h Abschläge in Höhe von 0,28 Prozent auf 3.315,58 Punkte aus. Die Anleger gehen davon aus, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt und ihre lockere Geldpolitik nicht nur bestätigt, sondern angesichts der Corona-Pandemie etwas tiefer in die Tasche greift. Ein Blick nach Übersee zeigt die Börse Tokio im Plus. In New York konnten die Investoren nach drei verlustreichen etwas aufatmen. Der Dow Jones Industrial und der S&P 500 legten wieder zu. Noch kräftiger ging es an der Technologie-Börse Nasdaq wieder nach oben.
📆 10.09. Ruhig gehen es die Anleger an der Börse Frankfurt am Donnerstagmorgen vor der heute nachmittag stattfindenden Sitzung der EZB an. Der deutsche Leitindex notiert um 9:32 mit einem Plus von 0,11 Prozent leicht höher bei 13.251,50 Punkten. Die Anleger gehen davon aus, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt und ihre lockere Geldpolitik nicht nur bestätigt, sondern angesichts der Corona-Pandemie etwas tiefer in die Tasche greift. Ein Blick nach Übersee zeigt die Börse Tokio im Plus. In New York konnten die Investoren nach drei verlustreichen etwas aufatmen. Der Dow Jones Industrial und der S&P 500 legten wieder zu. Noch kräftiger ging es an der Technologie-Börse Nasdaq wieder nach oben.
📆 09.09. uf und ab ging es für den Dax in dieser Woche. Am Montag schloss er über der Marke von 13.000 Punkten, am Dienstag gab er diese wieder ab, am Mittwoch knackte er die psychologisch wichtige Marke wieder. Der deutsche Leitindex legte um 2,07 Prozent auf 13.237,21 Punkte zu. Für die gute Stimmung sorgten die Futures an der Wall Street, die auf ein Ende der Korrektur der letzten Tage hindeuteten. Die Eröffnung der Wall Street bestätigte dies.
📆 09.09. Die Anleger an der Börse Tokio mussten zur Wochenmitte Verluste hinnehmen. Der Nikkei 225 verlor 1,04 Prozent auf 23.032,54 Punkte. Ausschlaggebend war der starke Kursverlust an der Wall Street. Allen voran der Technologie-Sektor hatte zu leiden. Der Nasdaq Composite büßte mehr als 4 Prozent ein. Bei den Einzelwerten brach das Papier vom Elektroautohersteller Tesla gar um rund 21 Prozent ein. Sprachen Marktteilnehmer beim Kursturz aus der letzten Woche noch von Gewinnmitnahmen, mischten sich aktuell Stimmen darunter, die von einer längst überfälligen Korrektur redeten. Im Kampf gegen Covid-19 belastete eine Mitteilung von AstraZenca. Der britisch-schwedische Pharmakonzern musste seine klinische Studie für seinen Corona-Impfstoff bis auf Weiteres auf Eis legen, nachdem bei einem Probanden nicht näher erläuterte, gesundheitliche Probleme auftraten.
📆 09.09. Der Start in den Mittwochshandel verläuft für den Auswahlindex der Eurozone positiv. Bis 9:25 h zieht er um 0,77 Prozent auf 3,292,66 Punkte an. Dabei lässt er die starken Kursverluste an der Wall Street von Vortag außen vor. Erneut war es insbesondere der Technologie-Sektor, der zu leiden hatte. Der Nasdaq Composite büßte mehr als 4 Prozent ein. Bei den Einzelwerten brach das Papier vom Elektroautohersteller Tesla gar um rund 21 Prozent ein. Sprachen Marktteilnehmer beim Kursturz aus der letzten Woche noch von Gewinnmitnahmen, mischen sich aktuell Stimmen darunter, die von einer längst überfälligen Korrektur reden. Im Kampf gegen Covid-19 belastet eine Mitteilung von AstraZenca. Der britisch-schwedische Pharmakonzern musste seine klinische Studie für seinen Corona-Impfstoff bis auf Weiteres auf Eis legen, nachdem bei einem Probanden nicht näher erläuterte, gesundheitliche Probleme aufgetreten sind.
📆 09.09. Am Mittwochmorgen legt der deutsche Leitindex weiter zu. 20 Minuten nach Handelsbeginn weist er einen Kursaufschlag von 0,63 Prozent auf 13.050,25 Punkten auf. Die starken Kursverluste an der Wall Street von Vortag bleiben dabei außen vor. Erneut war es insbesondere der Technologie-Sektor, der zu leiden hatte. Der Nasdaq Composite büßte mehr als 4 Prozent ein. Bei den Einzelwerten brach das Papier vom Elektroautohersteller Tesla gar um rund 21 Prozent ein. Sprachen Marktteilnehmer beim Kursturz aus der letzten Woche noch von Gewinnmitnahmen, mischen sich aktuell Stimmen darunter, die von einer längst überfälligen Korrektur reden. Im Kampf gegen Covid-19 belastet eine Mitteilung von AstraZenca. Der britisch-schwedische Pharmakonzern musste seine klinische Studie für seinen Corona-Impfstoff bis auf Weiteres auf Eis legen, nachdem bei einem Probanden nicht näher erläuterte, gesundheitliche Probleme aufgetreten sind.
📆 08.09. Nach der deutlichen Steigerung zum Wochenstart wechselte der deutsche Aktienmarkt am Dienstag wieder die Richtung und beendete den Handel mit Kursverlusten. Der Dax schloss 1,01 Prozent niedriger bei 12.968,33 Punkten. Am Nachmittag begann auch die Handelswoche der Wall Street. Am Montag war dort aufgrund eines Feiertages nicht gehandelt worden. Gestern gab es deutliche Kursabschläge. Viele Marktteilnehmer sprachen von einer längst überfälligen Korrekturbewegung nach den in der letzten Woche erreichten Rekordständen, insbesondere im Tech-Sektor. Der Euro rutschte weiter unter die Marke von 1,18 US-Dollar. Besorgt blickten Investoren auf die kommenden Gespräche zwischen Großbritannien und der EU über einen Handelspakt nach dem Brexit.
📆 08.09. Europas Börsen präsentieren sich am Dienstag freundlich im frühen Handel. Der Brexit rückt nach langer Zeit wieder in den Fokus der Anleger. Die nächste Runde in den Brexit-Verhandlungen steht an, wozu EU-Chefverhandler Michel Barnier heute zu mehrtägigen Gesprächen nach London reist. Der britische Premier Boris Johnson fordert eine Einigung bis zum 15. Oktober und droht mit einem harten Bruch, sollte es nicht dazu kommen.
📆 08.09. Nach dem deutlichen Kursplus vom Vortag ist der Dax am Dienstag etwas fester in den frühen Handel gestartet. Der Brexit rückt nach langer Zeit wieder in den Fokus der Anleger. Die nächste Runde in den Brexit-Verhandlungen steht an, wozu EU-Chefverhandler Michel Barnier heute zu mehrtägigen Gesprächen nach London reist. Der britische Premier Boris Johnson fordert eine Einigung bis zum 15. Oktober und droht mit einem harten Bruch, sollte es nicht dazu kommen. Außerdem steht heute ein Autogipfel von Politik und Wirtschaft auf der Agenda sowie Zahlen zur deutschen Handelsbilanz.
📆 08.09. Der Nikkei 225 präsentierte sich am Dienstag freundlich. Marktteilnehmer zeigten sich ein wenig verwundert, belegten doch Regierungsdaten einen Rekordrückgang des japanischen Bruttoinlandsprodukts infolge der Pandemie. Der japanische Leitindex legte um 0,80 Prozent auf 23.274,13 Punkte zu.
📆 07.09. Nach dem Verlust am Freitag ging es zu Beginn der neuen Woche am deutschen Aktienmarkt wieder munter nach oben. Der Dax gewann am Montag 2,01 Prozent und schloss bei 13.100,28 Punkten. Und das, obwohl Impulse aus den USA fehlten. Die Wall Street blieb aufgrund des Feiertages "Labor Day" gestern geschlossen. Die Aktie der Aareal Bank bleibt nun doch im MDax gelistet. Die Börse stellte ihre publizierten Änderungen von Donnerstagabend am Wochenende richtig. Die Angabe sei nicht korrekt, hieß es vom Betreiber. Nun steigt Rocket Internet stattdessen aus dem MDax ab. Die weiteren angekündigten Wechsel im MDax und SDax findet wie zuvor angekündigt statt. Nach positiven Aussagen zum Bau von Elektro-Autos zog Volkswagen um 4,7 Prozent an.
📆 07.09. Europas Börsen präsentierten sich am Montag im frühen Handel freundlich. Unternehmens- sowie Konjunkturdaten bleiben heute Mangelware. Außerdem ist in den USA heute Feiertag, die Börsen bleiben also geschlossen.
📆 07.09. Freundlich ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Experten gehen heute von einem ruhigen Handel aus. Unternehmens- sowie Konjunkturdaten bleiben heute Mangelware. Außerdem ist in den USA heute Feiertag, die Börsen bleiben also geschlossen.
📆 07.09. Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Händler verwiesen auf die Kursverluste in New York. Analysten erklärten, dass sich die Erkenntnis durchgesetzt habe, dass der Konjunkturoptimismus eindeutig überzogen war. Der japanische Leitindex gab um 0,50 Prozent auf 23.089,95 Punkte nach.
📆 04.09. Der Dax verlor am letzten Handelstag vor dem Wochenende 1,65 Prozent auf 12.842,66 Punkte. Nach etwas leichterem Start pendelte der Leitindex überwiegend um den Vortagskurs. An der Wall Street setzte sich der Ausverkauf, vor allem bei den zuvor heißgelaufenen Technologiewerten, im Tagesverlauf fort, und die heimischen Indizes folgten einmal mehr in die Verlustzone. Dabei waren Daten vom US-Arbeitsmarkt nicht einmal so schlecht. Die Arbeitslosenquote war überraschend deutlich von 10,2 auf 8,4 Prozent gesunken. Der Stellenaufbau war etwas geringer als erwartet ausgefallen. Nach einer Kapitalerhöhung büßte die Aktie von Vonovia 6,4 Prozent ein. Der Immobilienkonzern will mit den Erlösen Schulden tilgen und neue Investitionen tätigen.
📆 04.09. Der starke Kursverlust an der Börse New York trübte am Freitag die Stimmung der Anleger an der Börse Tokio. Der japanische Leitindex fiel um 1,11 Prozent auf 23.205,43 Punkte. In New York hatte vor allem die Technologiebörse Nasdaq aufgrund von Gewinnmitnahmen gelitten. Sie büßte am Ende fast 5 Prozent ein. Bei den Einzelwerten verloren Titel wie Amazon, Apple, Microsoft und Tesla rund 5 bis 9 Prozent.
📆 04.09. Am Freitagmorgen startet der EuroStoxx 50 in roten Gefilden, kann die Verluste aber wenig später abschütteln. Um 9:59 h notiert 0,45 Prozent höher bei 3.319,24 Punkten. Damit stemmt sich der Auswahlindex der Eurozone gegen den starken Kursverlust an der Wall Street, der ihm gestern ein Minus von etwas über einem Prozent einbrachte. In New York hatte vor allem die Technologiebörse Nasdaq aufgrund von Gewinnmitnahmen gelitten. Sie büßte am Ende fast 5 Prozent ein. Bei den Einzelwerten verloren Titel wie Amazon, Apple, Microsoft und Tesla rund 5 bis 9 Prozent. Der Auftragseingang in der deutschen Industrie fiel ernüchternd aus. Zwar kletterte er im Juli gegenüber dem Vormonat um 2,8 Prozent, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum jedoch einem Minus von 7,3 Prozent entspricht. Konjunkturdaten stehen heute auch aus den USA in Form von Arbeitsmarktzahlen an.
📆 04.09. Am Freitagmorgen baut der deutsche Leitindex seine Vortagsverluste zum Börsenbeginn weiter aus, fängt sich aber relativ schnell und kann um 9:39 h einen leichten Aufschlag in Höhe von 0,13 Prozent bei einem Stand von 13.075,17 Punkten vorweisen. Damit stemmt sich der DAX gegen den starken Kursverlust an der Wall Street, der ihn gestern nach einem guten Tagesverlauf noch ins Minus drückte. In New York hatte vor allem die Technologiebörse Nasdaq aufgrund von Gewinnmitnahmen gelitten. Sie büßte am Ende fast 5 Prozent ein. Bei den Einzelwerten verloren Titel wie Amazon, Apple, Microsoft und Tesla rund 5 bis 9 Prozent. Der Auftragseingang in der deutschen Industrie fiel ernüchternd aus. Zwar kletterte er im Juli gegenüber dem Vormonat um 2,8 Prozent, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum jedoch einem Minus von 7,3 Prozent entspricht. Konjunkturdaten stehen heute auch aus den USA in Form von Arbeitsmarktzahlen an.
📆 03.09. Profitierte der deutsche Leitindex wie am Vortag im frühen Handel am Donnerstag von einer starken Wall Street, bescherte ihm eben diese mit Ihrer Eröffnung am Nachmittag die Trendwende. Der DAX rutschte in rote Gefilde und verlor letztendlich 1,40 Prozent auf 13.057,77 Punkte. In New York hieß es gar Land unter. Dort brachen insbesondere Technologie-Werte ein. Der Nasdaq 100 wies gegen 11:30 Uhr Ostküstenzeit USA (EST) bereits Abschläge von über 5 Prozent aus. Händler sprachen von Verkaufsdruck und Gewinnmitnahmen bei Titeln, die in letzter Zeit u.a. wegen der Corona-Krise deutlich zulegen konnten. So notierten Titel wie Amazon, Apple, Microsoft und Tesla zur zuvor genannten Uhrzeit an ihrer Heimatbörse mit rund 5 bis 8,5 Prozent im Minus.
📆 03.09. An Europas Aktienmärkten ist die Stimmung am Donnerstag weiter gut. Kurz nach Handelsstart zieht der EuroStoxx50 um 0,99 Prozent auf 3.370,84 Punkte an. Zur Zeit folgen die Börsen der starken Wall Street. Gestern hatte der Dow Jones über 29.100 Punkten geschlossen. Der Nasdaq100 Index war über 12.000 Punkte geklettert.
📆 03.09. Für den Dax geht es auch am Donnerstag zunächst nach oben. Mit einem Gewinn von 1,12 Prozent auf 13.391 Punkte nähert sich der Leitindex der Region, die er vor Corona erreicht hatte. Zur Zeit folgen die Märkte der starken Wall Street. Gestern hatte der Dow Jones über 29.100 Punkten geschlossen. Der Nasdaq100 Index war über 12.000 Punkte geklettert.
📆 03.09. Der Nikkei 225 Index schloss am Donnerstag mit einem deutlichen Plus von 0,94 Prozent bei 23.465,53 Punkten. Zur Zeit folgt der Markt der starken Wall Street. Gestern hatte der Dow Jones über 29.100 Punkten geschlossen. Der Nasdaq100 Index war über 12.000 Punkte geklettert.
📆 02.09. Gestützt durch gute US-Vorgaben vom Vortag, vor allem der Tech-Börse Nasdaq, legte der deutsche Leitindex zur Wochenmitte kräftig zu. Aufschläge von mehr als 2,5 Prozent im Laufe des Tages konnte er zwar nicht halten, das Plus von 2,07 Prozent auf 13.243,43 Punkte fiel dennoch deutlich aus. Der US-Dollar konnte gegenüber dem Euro leicht aufholen. Die jüngsten Arbeitsmarktdaten aus den USA fielen nicht wie erhofft aus. Laut ADP konnten im August rund 428.000 neue Stellen geschaffen werden, Ökonomen hatten jedoch mit rund 1 Mio. neuen Jobs gerechnet. Negatives kommt zudem vom deutschen Einzelhandel. Dort schrumpften die Umsätze laut vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts im Juli im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent.
📆 02.09. Europas Börsen starten freundlich in den Mittwochshandel. Der EuroStoxx50 rückt um 0,47 Prozent auf 3.293,06 Punkte vor. Die Rekordjagd an der US-Technologiebörse Nasdaq gibt Unterstützung. Im Tagesverlauf wird der Arbeitsmarktbericht des Dienstleisters ADP veröffentlicht. Unterdessen sind die Umsätze im deutschen Einzelhandel im Juli unerwartet gesunken.
📆 02.09. Zur Wochenmitte ging es am japanischen Aktienmarkt leicht aufwärts. Der Nikkei 225 Index stieg am Mittwoch um 0,47 Prozent auf 23.247,15 Punkte. Zuvor war bekanntgeworden, dass die Mobilfunksparte des Mischkonzerns Softbank Group am 1. Oktober das Chemieunternehmen Nippon Kayaku im Index ersetzen wird.
📆 02.09. Deutliche Kursgewinne gibt es am Mittwoch im frühen Handel am deutschen Aktienmarkt. Der Dax klettert bis 9:11 Uhr um 1,11 Prozent auf 13.118,44 Punkte. Damit erobert der Leitindex die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Zählern zunächst zurück. Die Rekordjagd an der US-Technologiebörse Nasdaq gibt Unterstützung. Im Tagesverlauf wird der Arbeitsmarktbericht des Dienstleisters ADP veröffentlicht. Unterdessen sind die Umsätze im deutschen Einzelhandel im Juli unerwartet gesunken.
📆 01.09. Der Dax zog am Dienstag um 0,22 Prozent auf 12.974,25 Punkte an. Freundlich gestartet folgte der Leitindex kurzzeitig dem Dow Jones ins Minus, dann ging es erneut in die Gewinnzone zurück. Der weiter starke Euro bremste. Auch Preise für Gold und Silber stiegen zuletzt deutlich, was unter anderem an hoher Nervosität von Anlegern an den Finanzmärkten liegen kann. Die Verunsicherung blieb hoch, trotz ermutigender Konjunkturdaten. Die deutsche Industrie blieb im August auf Wachstumskurs. Der Einkaufsmanagerindex der Industrie blieb über der Wachstum signalisierenden Marke von 50 Punkten. Rocket Internet plant den Rückzug von der Börse. Investoren soll 18,57 Euro je Aktie geboten werden. Im MDax erreichte Zalando bei über 77 Euro ein Rekordhoch.
📆 01.09. Lustlos agierten die Anleger an der Böre Tokio am Dienstag. Dementsprechend tat sich beim japanischen Leitindex nur sehr wenig. Er beendete den Handel kaum verändert bei 23.138,07 Punkten, einem minimalen Minus von 0,01 Prozent. So konnten u.a. positive Konjunkturdaten aus China nicht stützen. Dort wuchs die Industrieproduktion im August so stark wie seit Anfang 2011 nicht mehr der Fall.
📆 01.09. Der Auswahlindex der Eurozone bewegt sich am Dienstagvormittag in grünen Gefilden. Um 10:04 h weist er ein Plus von 0,56 Prozent bei einem Kurs von 3.290,73 Punkte aus. Die Wall Street präsentiert sich mit uneinheitlichen Vorgaben. Die Börse Tokio schloss kaum verändert. Der Blick richtet sich heute auf Konjunkturdaten. In China wurden Daten zur Industrieproduktion publiziert. Der Sektor legte im August so stark wie seit Anfang 2011 nicht mehr der Fall zu. Für Deutschland un Europa werden die Einkaufsmanagerindizes erwartet. Für Belastung allen voran bei exportorientierten Unternehmen dürfte der starke Euro sorgen, der im freien Devisenhandel aktuell an der Marke von 1,20 US-Dollar kratzt.
📆 01.09. Im frühen Handel am Dienstag geht es für den DAX aufwärts, wobei bereits erzielte Gewinne zum Teil wieder abgegeben werden. Um 10:01 h notiert der deutsche Leitindex 0,83 Prozent höher bei 13.053,46 Punkten. Die Wall Street präsentiert sich mit uneinheitlichen Vorgaben. Die Börse Tokio schloss kaum verändert. Der Blick richtet sich heute auf Konjunkturdaten. In China wurden Daten zur Industrieproduktion publiziert. Der Sektor legte im August so stark wie seit Anfang 2011 nicht mehr der Fall zu. Für Deutschland un Europa werden die Einkaufsmanagerindizes erwartet. Für Belastung allen voran bei exportorientierten Unternehmen dürfte der starke Euro sorgen, der im freien Devisenhandel aktuell an der Marke von 1,20 US-Dollar kratzt.
📆 31.08. Zum Wochenauftakt ging dem deutschen Aktienmarkt die Luft aus. Nach anfänglichen Gewinnen drehte der Dax in die Verlustzone und schloss am Montag mit einem Minus von 0,67 Prozent bei 12.945,38 Punkten. Damit endete der August, eigentlich ein traditionell schwacher Börsenmonat, mit einer Steigerung von rund 5 Prozent. Am Morgen hatten positiv aufgenommene Wirtschaftsdaten aus China noch gestützt. Impulse aus Großbritannien fehlten, da die Börse aufgrund eines Feiertags geschlossen war. Am Nachmittag folgte der heimische Markt dann dem US-Index Dow Jones in die Verlustzone. In den Fokus rückten die Aktiensplits von Apple und Tesla. Außerdem ersetzen die Titel von Amgen, Honeywell und Salesforce die Aktien von Exxon, Pfizer und Raytheon.
📆 31.08. Am Montag sorgte der US-Milliardär und Großinvestor Warren Buffet für gute Stimmung unter den Anlegern an der Börse Tokio. Mit seinem Unternehmen Berkshire Hathaway ist er jeweils mit rund 5 Prozent bei Mitsubishi, Mitsui, Itochu, Marubeni und Sumitomo eingestiegen. Die Aktien der Unternehmen legten dementsprechend deutlich zu. Der Blick der Investoren geht auch in Richtung China. Dort schrumpfte die Industrie im August leicht auf 51 Prozent, während der Dienstleistungssektor sich um einen vollen Punkt auf 55,2 Zähler verbessern konnte. Der Nikkei 225 schloss 1,12 Prozent stärker bei 23.149,76 Punkten.
📆 31.08. Mit grünem Vorzeichen beginnt der Auswahlindex der Eurozone am Montagmorgen die neue Börsenwoche. Bis 9:43 h zieht er um 0,61 Prozent auf 3.335,71 Punkte an. Für Unterstützung sorgen die guten Vorgaben der Börsen New York und Tokio. Aufhorchen lässt die Anleger der Einstieg der US-Milliardärs und Großinvestor Warren Buffet in fünf japanische Unternehmen. Mit seinem Konzern Berkshire Hathaway hat er jeweils rund 5 Prozent von Mitsubishi, Mitsui, Itochu, Marubeni und Sumitomo erworben. Aus China kommen Konjunkturdaten. Der Zuwachs in der Industrie gibt im August leicht nach, bleibt mit 51 Punkten aber über der Wachstumsschwelle. Der Dienstleistungssektor legt im Berichtsmonat um einen volle Punkt auf 55,2 Zähler zu.
📆 31.08. Gestützt durch positive Vorgaben der Wall Street und der Börse Tokio, geht es für das wichtigste deutsche Börsenbarometer am Montagmorgen aufwärts. Um 9:36 h weist der DAX ein Plus von 0,68 Prozent auf 13.121,35 Punkte aus. Aufhorchen lässt die Anleger der Einstieg der US-Milliardärs und Großinvestor Warren Buffet in fünf japanische Unternehmen. Mit seinem Konzern Berkshire Hathaway hat er jeweils rund 5 Prozent von Mitsubishi, Mitsui, Itochu, Marubeni und Sumitomo erworben. Aus China kommen Konjunkturdaten. Der Zuwachs in der Industrie gibt im August leicht nach, bleibt mit 51 Punkten aber über der Wachstumsschwelle. Der Dienstleistungssektor legt im Berichtsmonat um einen volle Punkt auf 55,2 Zähler zu.
📆 28.08. Der Dax büßte am Freitag 0,48 Prozent ein und schloss bei 13.033,20 Punkten. Auf Wochensicht hatte der Leitindex einen Gewinn von rund 2 Prozent verbucht. Der letzte Handelstag der Woche wurde jedoch von Zurückhaltung geprägt. Zum Wochenabschluss verwiesen Händler auf die Kursstärke des Euro als Bremsfaktor. Viele Experten verglichen den Strategiewechsel in der Inflationspolitik der US-Notenbank Fed mit einer geldpolitischen Lockerung , was wiederum den US-Dollar im Vergleich zu anderen Währungen unter Druck setzte. Außerdem belastete das eingetrübte GfK-Konsumklima für Deutschland. Steigende Infektionszahlen und die Sorge vor damit verbundenen weiteren Einschränkungen hatte Verbrauchern im August die Stimmung verdorben.
📆 28.08. Mit einem klaren Verlust verabschiedete sich die Börse Tokio am Freitag in das Wochenende. Der japanische Leitindex fiel um 1,41 Prozent auf 22.882,65 Punkte zurück. Die am Vortag erfolgte Ankündigung der US-Notenbank Fed, das US-Inflationsziel künftig anders zu bemessen, um mehr Spielraum bei der Geld- und Zinspolitik zu haben, wurde von den japanischen Anlegern wahrgenommen. Angesicht von Meldungen, nach denen sich der japanische Premierminister Shinzo Abe aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückziehen möchte, wurde ihr jedoch kaum ein Stellenwert beigemessen.
📆 28.08. Der Auswahlindex der Eurozone dreht am Freitagmorgen unmittelbar nach Börsenstart ins Minus und gibt bis 9:32 h 0,77 Prozent auf 3.305,44 Punkte ab. Während die Wall Street uneinheitliche Vorgaben liefert, verabschiedete sich die Börse Tokio mit einem klaren Verlust in das Wochenende. Hier trübten Meldungen, laut denen sich der japanische Premierminister Shinzo Abe aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückziehen möchte. Negatives kommt von deutschen Konjunktur. Laut dem Markforschungsinstitut GfK, hat sich das Konsumklima von revidiert Minus 0,2 Punkten im August auf Minus 1,8 Punkte im September verschlechtert. Ökonomen hatten mit einem Plus von bis zu 1,2 Punkten gerechnet. Der GfK zufolge hat sich das Verbrauchervertrauen aufgrund wieder steigender Corona-Neuinfektionen und der Sorge einer erneuten Ausweitung der Corona-Beschränkungen erneut eingetrübt. Daneben zeige die Mehrwertsteuer-Senkung bisher nicht die von der Politik erhoffte Wirkung.
📆 28.08. Kaum mit grünem Vorzeichen am Freitagmorgen an den Start gegangen, geht es für den deutschen Leitindex Richtung Süden. 25 Minuten nach Börsenstart notiert der DAX 0,57 Prozent tiefer bei 13.021,88 Punkten. Während die Börse New York uneinheitliche Vorgaben liefert, verabschiedete sich die Börse Tokio mit einem klaren Verlust in das Wochenende. Hier trübten Meldungen, laut denen sich der japanische Premierminister Shinzo Abe aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückziehen möchte. Negatives kommt von der Konjunktur. Wie das Markforschungsinstitut GfK berichtet, hat sich das Konsumklima in Deutschland von revidiert Minus 0,2 Punkten im August auf Minus 1,8 Punkte im September verschlechtert. Ökonomen hatten mit einem Plus von bis zu 1,2 Punkten gerechnet. Laut GfK hat sich das Verbrauchervertrauen aufgrund wieder steigender Corona-Neuinfektionen und der Sorge einer erneuten Ausweitung der Corona-Beschränkungen erneut eingetrübt. Daneben zeige die Mehrwertsteuer-Senkung bisher nicht die von der Politik erhoffte Wirkung.
📆 27.08. Europas Aktienmärkte zeigen sich am Donnerstag im frühen Handel unentschlossen. Ein weiteres Rekordhoch des technologielastige Nasdaq 100 Index vom Vorabend lässt Investoren weitgehend kalt. Anleger warten heute mit Spannung auf die Rede von Fed-Chef Powell auf dem jährlichen Treffen der Notenbanker in Jackson Hole, USA.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

Name Letzter %
Continental 89,10 Tendenz des Kurses +1,83
alstria office 12,32 Tendenz des Kurses +1,57
Osram Licht 50,38 Tendenz des Kurses +1,55
Daimler 44,66 Tendenz des Kurses +1,32
Sartorius Vz. 328,00 Tendenz des Kurses -3,81
Hochtief 64,40 Tendenz des Kurses -3,88
ThyssenKrupp 4,628 Tendenz des Kurses -4,12
Duerr 24,34 Tendenz des Kurses -6,24

mehr Aktien International Top/Flop

Name Letzter %
Aroundtown S.A. 4,243 Tendenz des Kurses +1,51
British American Tobacco 30,69 Tendenz des Kurses +1,44
Sanofi 87,59 Tendenz des Kurses +0,81
Unilever 51,14 Tendenz des Kurses +0,59
ENI 6,835 Tendenz des Kurses -4,15
Chevron 61,70 Tendenz des Kurses -5,08
Boeing 128,64 Tendenz des Kurses -5,50
Shop Apotheke 141,80 Tendenz des Kurses -5,72

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