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Marktberichte

📆 22.10. Der deutsche Leitindex stieg am Freitag um 0,46 Prozent auf 15.542,98 Punkte. Stützend wirkten Berichte, denen zufolge der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande mit einer Zinszahlung den Zahlungsausfall zumindest aufschieben konnte. Auf Konjunkturseite gab der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland und der Eurozone im Oktober gegenüber dem Vormonat leicht nach. Angesichts von Lieferengpässen und hohen Energiekosten fiel das Minus Ökonomen zufolge überraschenderweise relativ gering aus. Bei den Einzelwerten verbesserte sich BMW um 1,72 Prozent. Beim Münchener Autoproduzenten ist die Serienproduktion des BMW i4 angelaufen. Das voll elektrisierte Auto soll Tesla Konkurrenz machen.
📆 22.10. Der Euro Stoxx 50 zeigt sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Die deutlich gestiegenen Rohstoffpreise in Europa beschäftigen auch heute die Anleger. Am heutigen Handelstag werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet. Außerdem stehen weitere Unternehmensmeldungen auf der Agenda.
📆 22.10. Mit leichten Gewinnen ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Nachdem der deutsche Leitindex am Vortag die Marke von 15.500 Punkten nicht verteidigen konnte, wird es spannend, ob es heute klappen wird, die Hürde zu überspringen und zu halten. Auf der Agenda stehen heute weitere Unterhemensmeldungen. Außerdem werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet.
📆 22.10. Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande sorgte für gute Nachrichten. Das Unternehmen hat am Donnerstag Gelder auf ein Treuhandkonto überwiesen, um eine am 23. September fällige Zinszahlung für eine Dollar-Anleihe zu leisten. Zusätzlich sorgten die gestiegenen Tech-Werte für den positiven Handelsverlauf. Der japanische Leitindex legte um 0,34 Prozent auf 28.804,85 Punkte zu.
📆 21.10. In tiefrot beendete der japanische Leitindex an der Börse Tokio den Handel am Donnerstag. Er fiel um 1,87 Prozent auf 28.708,58 Punkte zurück. Marktbeobachter verwiesen auf fallende US-Futures als Belastungsfaktor. Darüber hinaus gab der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande bekannt, dass der geplante Verkauf seiner Immobilienverwaltungssparte vorerst gescheitert sei. Die Chinesen steuern damit weiterhin auf die Zahlungsunfähigkeit zu und werfen bei Investoren die Frage auf, wie weit sich ein Zahlungsausfall auf die Immobiliensparte rund um den Globus auswirken könnte. Das neue Rekordhoch, welches der wichtigste US-Index, Dow Jones Industrial, am Vortag erklimmen konnte, ging bei den Anlegern unter.
📆 21.10. Am Donnerstagmorgen weisen europäische Börsenplätze Abschläge aus. Für den EuroStoxx 50 geht es bis 9:35 h mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 4.163,68 Punkte leicht abwärts. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.
📆 21.10. Der DAX startet am Donnerstag in roten Gefilden und weist um 9:28 h ein leichtes Minus in Höhe von 0,18 Prozent bei einen Stand von 15.495,06 Punkten aus. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.
📆 20.10. Leichte Gewinne verzeichnete der Dax am Mittwoch, allerdings fehlte es dem deutschen Leitindex an Kraft. Viele Anleger hielten sich in Erwartung auf die Veröffentlichung des sogenannten Beige Book, also dem Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed, zurück. Die Investoren versprachen sich Hinweise auf den Zeitpunkt und das Tempo der erwarteten Drosselung der Fed-Wertpapierkäufe. Die Inflationssorgen hängen nach wie vor wie das Damoklesschwert über dem Markt. Dem gegenüber steht die bisher gut verlaufende Berichtssaison. Der Deutsche Aktienindex legte um 0,05 Prozent auf 15.522,92 Punkte zu.
📆 20.10. Gute Vorgaben der Börse New York und eine bisher positiv verlaufende Berichtssaison ließen den Nikkei 225 an der Börse Tokio am Mittwoch leicht klettern. Der japanischen Leitindex gewann 0,14 Prozent auf 29.255,55 Punkte hinzu..
📆 20.10. Uneinheitlich präsentieren sich die wichtigsten europäischen Börsen im frühen Handel zur Wochenmitte. Der Auswahlindex der Eurozone startet in roten Gefilden und gibt bis 9:16 h um 0,11 Prozent auf 4.162,36 Punkte leicht nach. Inflationssorgen und die laufende Berichtssaison stehen Marktbeobachtern zufolge im Fokus der Anleger.
📆 20.10. Am Mittwochmorgen legt der deutsche Leitindex bis 9:23 h um 0,25 Prozent auf 15.553,89 Punkte zu. Stützend wirken die Vorgaben der Wall Street und der Börse Tokio. Die Anleger richten ihren Blick einmal mehr auf die laufende Berichtssaison mit Zahlen von US- und deutschen Unternehmen.
📆 19.10. Mit leichten Kursaufschlägen zeigte sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstag. Der Dax stieg um 0,27 Prozent und ging bei 15.515,83 Punkten aus dem Handel. Steigende Energiepreise und die damit verbundene Inflationsangst blieben aber im Hintergrund. Im Dax legte DeliveryHero um 1,3 Prozent zu. Die Essenslieferant hält nun acht Prozent am Lieferdienst-Start-up Gorillas. Nach Vorlage von Eckdaten zum dritten Quartal gewann Münchener Rück 2,6 Prozent. Der Rückversicherer hält trotz hoher Katastrophenschäden an seinem progostizierten Jahresgewinn von 2,8 Milliarden Euro fest. Ein schwacher Ausblick für das wichtige Digitalgeschäft mit Integrationssoftware belastete Software AG. Die Aktie war mit einem Kurseinbruch von 10,9 Prozent Schlusslicht im MDax.
📆 19.10. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Dienstag im frühen Handel fester. Viele Unternehmenszahlen bestimmen heute maßgeblich das Geschehen an den Aktienmärkten. In Brüssel werden außerdem Gespräche geführt, nach welchen Regeln sich zukünftig die Mitgliedstaaten verschulden dürfen.
📆 19.10. Mit Gewinnen ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Viele Unternehmenszahlen bestimmen heute maßgeblich das Geschehen an den Aktienmärkten. In Brüssel werden außerdem Gespräche geführt, nach welchen Regeln sich zukünftig die Mitgliedstaaten verschulden dürfen.
📆 19.10. Der Nikkei 225 hat sich am Dienstag mit Gewinne aus dem Handel verabschiedet. Grund für die gute Stimmung waren die Kursgewinne der US-Technologiewerte. Auch die Signale für einen nachlassenden Preisdruck gab der Branche der Pazifik-Staaten Auftrieb. Der japanische Leitindex legte um 0,65 Prozent auf 29.215,52 Punkte zu.
📆 18.10. Zum Start in die neue Handelswoche zeigte sich der deutsche Aktienmarkt mit rotem Vorzeichen. Der Dax verlor am Montag 0,72 Prozent und schloss bei 15.474,47 Punkten. Zwar war der Start der US-Berichtssaison zunächst gut aufgenommen worden. Enttäuschende Wirtschaftsdaten aus China bremsten jedoch die Erholungsbewegung der letzten Handelstage wieder aus. Das Wachstum des chinesischen Bruttoinlandsprodukts blieb mit plus 4,9 Prozent hinter den Erwartungen zurück. Auch die Industrieproduktion Chinas enttäuschte. Im Fokus standen zudem weiter steigende Ölpreise. Im Herbst dürfte mit Beginn der Heizperiode die Nachfrage nach Öl und Gas weiter anziehen. Die Fördermengen steigen aber nicht so schnell wie die Nachfrage.
📆 18.10. An der Börse Tokio mussten die Anleger am Montag leichte Abschläge hinnehmen. Zwar lieferte die Börse New York gute Vorgaben, Konjunkturdaten aus dem Reich der Mitte wogen jedoch schwerer. Dort wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal "nur" um 4,9 Prozent und blieb damit hinter dem Vorjahreszeitraum zurück. Der Nikkei 225 schloss 0,15 Prozent leichter bei 29.025,46 Punkten.
📆 18.10. Am Montagmorgen eröffnet der Auswahlindex der Eurozone mit Abschlägen. Er büßt bis 9:17 h 0,53 Prozent auf 4.160,70 Punkte ein. Zu den derzeit üblich verdächtigen Belastungsfaktoren wie Inflation und Energiekosten gesellen sich enttäuschende Konjunkturdaten aus China. Im Reich der Mitte kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal "nur" um 4,9 Prozent und bleibt damit deutlich hinter dem Vorjahresquartal zurück. Weiter im Fokus der Anleger ist die laufende US-Berichtssaison.
📆 18.10. Zum Start in die neue Handelswoche zeigt sich der deutsche Leitindex in rot. Eine Viertelstunde nach Börsenstart in Frankfurt weist er ein Minus von 0,33 Prozent aus. Neben den derzeit üblich verdächtigen Belastungsfaktoren wie Inflation und Energiekosten, wartet China mit enttäuschenden Konjunkturdaten auf. Im Reich der Mitte kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal "nur" um 4,9 Prozent und bleibt damit deutlich hinter den Vorjahresquartal zurück. Weiter im Fokus der Anleger ist die laufende US-Berichtssaison.
📆 15.10. Der DAX verabschiedete sich am Freitag mit einem Aufschlag von 0,81 Prozent auf 15.587,36 Punkte in das Wochenende. Gestützt wurde das wichtigste deutsche Börsenbarometer durch gute Vorgaben der Börsen aus Übersee. Dazu gesellte sich der relativ erfreuliche Auftakt in der US-Berichtssaison, in dem bisher allen voran die Titel der Banken hervorragten. Nach teils relativ hohen Gewinnsprüngen bei JPMorgan, Wells Fargo und Morgan Stanley, zog auch Goldman Sachs mit einem starken dritten Quartal nach. Davon profitierte die Aktie der Deutschen Bank, die um 3,16 Prozent zulegte. Auf Konjunkturseite überraschte der US-Einzelhandel, der im September einen Zuwachs von 0,7 Prozent verzeichnete. Analysten hatten mit einem Rückgang um 0,2 Prozent gerechnet.
📆 15.10. Mit Gewinnen ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Positive Vorgaben aus Übersee stützen. An der Wall Street hatten starke Unternehmenszahlen sowie Daten zum US-Arbeitsmarkt und zur Inflation für gute Stimmung gesorgt.
📆 15.10. Ist der Optimismus zurückgekehrt? Der Dax startet am Freitag freundlich in den frühen Handel. Bereits die letzten beiden Handelstage schloss der deutsche Leitindex im Plus. Positive Vorgaben aus den USA stützen. An der Wall Street hatten starke Unternehmenszahlen sowie Daten zum US-Arbeitsmarkt und zur Inflation für gute Stimmung gesorgt.
📆 15.10. Beflügelt von positiven Vorgaben aus den USA ist der Nikkei 225 am Freitag mit deutlichen Gewinnen in den Feierabend gegangen. An der Wall Street hatten starke Unternehmenszahlen sowie Daten zum US-Arbeitsmarkt und zur Inflation für gute Stimmung gesorgt. Der japanische Leitindex legte um 1,81 Prozent auf 29.068,63 Punkte zu.
📆 14.10. Auch am Donnerstag ging der Dax mit Gewinnen aus dem Handel - und diese vielen rechtlich deutlich aus. Der deutsche Leitindex legte um 1,40 Prozent auf 15.462,72 Punkte zu. Damit ist wieder ein beruhigender Abstand zur psychologisch wichtigen Marke von 15.000 Punkte hergestellt sowie zur 200-Tage-Linie. Die gute Stimmung erklärten Marktteilnehmer unter anderem mit der Hoffnung, dass die Preissteigerungen nun den Hochpunkt ausbilden und die Inflation danach wieder zurückgeht. Vorsicht bleibt allerdings angebracht, es bleibt volatil an den Märkten.
📆 14.10. Einen Satz aufwärts legte der japanische Leitindex am Donnerstag hin. Er kletterte um 1,46 Prozent auf 28.550,93 Punkte. Marktbeobachter verwiesen auf die guten Vorgaben der Börse New York und auf das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed, laut dem die amerikanischen Währungshüter auf eine langsame Reduzierung ihrer monatlichen Anleihekäufe setzen dürften. Getrübt wurde das Börsengeschehen durch Inflationsdaten. In den USA kletterte die Teuerung im September gegenüber den Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent und lag damit etwas über der Prognose der Experten. In China zogen im September die Erzeugerpreise um 10,7 Prozent an, dem höchsten Anstieg seit rund 26 Jahren.
📆 14.10. Der Auswahlindex der Eurozone legt im frühen Handel am Donnerstag dank guter Vorgaben der Börsen New York und Tokio weiter zu. Er steigt bis 9:20 h um 0,64 Prozent auf 4.109,45 Punkte. Positiv nehmen die Anleger das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank, dem zufolge die amerikanischen Währungshüter auf eine langsame Reduzierung ihrer monatlichen Anleihekäufe setzen dürften, auf. Die US-Inflation bleibt auch weiterhin hoch und dürfte die Sorgen der Anleger weiter befeuern. Sie kletterte im Monat September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,4 Prozent. Besorgt dürfte auch der Blick in Richtung China sein. Dort kletterten die Erzeugerpreise im September mit 10,7 Prozent so hoch, wie es seit knapp 26 Jahren nicht mehr der Fall gewesen ist. Die US-Großbank JPMorgan Chase überraschte am Vortag mit starken Zahlen. Die Berichtssaison in den USA wird heute mit Zahlen u.a. von der Bank of America und Morgan Stanley fortgesetzt.
📆 14.10. Am Donnerstagmorgen knüpft der deutsche Leitindex an die guten Vorgaben der Börsen New York und Tokio an. Er verbessert sich bis 9:20 h um 0,49 Prozent auf 15.323,95 Punkte. Positiv nehmen die Anleger das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank, dem zufolge die amerikanischen Währungshüter auf eine langsame Reduzierung ihrer monatlichen Anleihekäufe setzen dürften, auf. Die US-Inflation bleibt auch weiterhin hoch und dürfte die Sorgen der Anleger weiter befeuern. Sie kletterte im Monat September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,4 Prozent. Besorgt dürfte auch der Blick in Richtung China sein. Dort kletterten die Erzeugerpreise im September mit 10,7 Prozent so hoch, wie es seit knapp 26 Jahren nicht mehr der Fall gewesen ist. Die US-Großbank JPMorgan Chase überraschte am Vortag mit starken Zahlen. Die Berichtssaison in den USA wird heute mit Zahlen u.a. von der Bank of America und Morgan Stanley fortgesetzt.
📆 13.10. Am Mittwoch verzeichnete der Dax zum ersten Mal in dieser Woche Gewinne. Da die Verluste der vergangenen beiden Handelstage moderat ausfielen, konnte die Marke von 15.000 Punkten bisher gehalten werden. Es bleibt allerdings aufgrund der Angst vor einer steigenden Inflation unsicher. Man geht davon aus, dass die US-Notenbank Fed bald die Geldpolitik straffen wird. Außerdem hielten sich viele Anleger vor der morgen beginnenden Berichtssaison in den USA zurück. Die Fed veröffentlicht am Abend die Protokolle der letzten Sitzung. Der deutsche Leitindex legte um 0,68 Prozent auf 15.249,38 Punkte zu.
📆 13.10. Schwache Vorgaben der US-Börsen drückten auf die Stimmung der Anleger an der Börse Tokio im Mittwochshandel. Marktbeobachter sprachen zudem von Zurückhaltung vor den heute anstehenden Daten zur Inflationsentwicklung in den USA und dem jüngsten Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed. Der japanische Leitindex schloss 0,32 Prozent leichter auf dem Stand von 28.140,28 Punkten.
📆 13.10. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es im frühen Handel zur Wochenmitte leicht aufwärts. Er zieht bis 9:37 h um 0,12 Prozent auf 4.060,12 Punkte an. Händlern zufolge richte sich das Augenmerk der Investoren auf die heute anstehenden US-Inflationsdaten. Daneben steht die Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der US-Notenbank an, vom dem sich die Anleger Informationen zur weiteren Geldpolitik der Fed erwarten. Die Überseebörsen liefern negative Vorgaben. Bei den Einzelwerten ragt das Papier von SAP heraus, welches im Xetra-Handel bis 9:50 h knapp 3,6 Prozent hinzugewinnen kann. Die Walldorfer Softwareschmiede hat vorläufige Zahlen zum dritten Quartal publiziert, die mehrheitlich positiv ausfielen.
📆 13.10. Mit Zurückhaltung agieren die Anleger an der Börse Frankfurt am Mittwochmorgen. Der DAX klettert bis 9:41 h nur leicht um 0,18 Prozent auf 15.173,61 Punkte. Händlern zufolge richte sich das Augenmerk der Investoren auf die heute anstehenden US-Inflationsdaten. Daneben steht die Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der US-Notenbank an, vom dem sich die Anleger Informationen zur weiteren Geldpolitik der Fed erwarten. Die Überseebörsen liefern negative Vorgaben. Bei den Einzelwerten ragt das Papier von SAP heraus, welches im Xetra-Handel bis 9:50 h knapp 3,6 Prozent hinzugewinnen kann. Die Walldorfer Softwareschmiede hat vorläufige Zahlen zum dritten Quartal publiziert, die mehrheitlich positiv ausfielen.
📆 12.10. Der Dax schloss am Dienstag mit einem Minus von 0,34 Prozent bei 15.146,87 Punkten. Die deutlichen Verluste vom Handelsbeginn konnten jedoch im Tagesverlauf eingegrenzt werden. Damit verharrt der Leitindex trotz vieler Unsicherheitsfaktoren über der Marke von 15.000 Punkten und auch über der 200-Tage-Linie. Zuletzt hatten steigende Rohstoffpreise die Furcht vor der Inflation und einer Straffung der Geldpolitik der Notenbanken wieder vergrößert. Wirtschaftsdaten heizten die Sorgen weiter an. So waren die Großhandelspreise in Deutschland im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,2 Prozent geklettert. Dies war der stärkste Anstieg seit der Ölkrise im Jahr 1974. Der ZEW-Index für Konjunkturerwartungen sank den fünfte Monat in Folge.
📆 12.10. Mit Verlusten ist der Euro Stoxx 50 am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Negative Vorgaben aus Übersee machen es dem europäischen Auswahlindex zu Handelsbeginn schwer. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger auf die Prognose des IWF zur Entwicklung der Weltwirtschaft. Außerdem steht der ZEW-Konjunkturindex an.
📆 12.10. Nach negativen Vorgaben aus Übersee ist der Dax am Dienstag mit einem Minus in den frühen Handel gestartet. Der Kampf um die 15.000-Marke geht weiter, nachdem der deutsche Leitindex am Montag kaum verändert geschlossen hat. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger auf die Prognose des IWF zur Entwicklung der Weltwirtschaft. Außerdem steht der ZEW-Konjunkturindex an.
📆 12.10. Nach einem starken Wochenauftakt musste der Nikkei 225 am Dienstag Verluste hinnehmen. Wieder aufkeimende Inflationssorgen, bedingt durch die weltweite Energiekrise, schlugen auf die Stimmung. Der japanische Leitindex gab um 0,94 Prozent auf 28.230,61 Punkte nach.
📆 11.10. Mit wenig Bewegung ging es am deutschen Aktienmarkt in die neue Handelswoche. Am Montag fiel der Dax um 0,05 Prozent und beendete den Handel bei 15.199,14 Punkten. Die Verunsicherung blieb hoch. Ein Mix aus Inflationssorgen, schwacher Konjunkturerholung und Zahlungsproblemen beim chinesischen Immobilienkonzern Evergrande beschäftigte Anleger und bremste die Stimmung. Dazu kamen die anhaltende Ölpreisrally und Furcht vor Energieeingpässen. Zu den Titeln mit den größten Kursgewinnen im Leitindex gehörte die Aktie von Bayer, die sich um 1,8 Prozent verteuerte. Laut informierten Kreisen peilt das Unternehmen für den Verkauf seiner Sparte "Environmental Science Professional" (ESP) einen Preis von zwei Milliarden Euro an.
📆 11.10. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel etwas leichter. Das Umfeld macht es dem europäischen Auswahlindex derzeit nicht gerade einfach. Evergrande bleibt ein Belastungsfaktor, Lieferengpässe bei den Unternehmen bereiten den Anlegern Sorgenfalten. Aber auch die hohe Inflation und steigende Zinsen bleiben Sorgenkinder.
📆 11.10. Mit einem leichten Minus ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Nachdem der deutsche Leitindex die 200-Tage-Linie in der letzten Woche durchbrochen hat, diese aber sofort zurückeroberte, wird es spannend, wir er sich nun verhält. Das Umfeld macht es dem deutschen Leitindex derzeit nicht gerade leichter. Evergrande bleibt ein Belastungsfaktor, Lieferengpässe bei den Unternehmen bereiten den Anlegern Sorgenfalten. Aber auch die hohe Inflation und steigende Zinsen bleiben Sorgenkinder.
📆 11.10. Mit Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Montag in den Feierabend verabschiedet. Aufregend wird diese Woche. Die US-Berichtssaison startet. Außerdem werden Daten zur Inflation erwartet sowie die Veröffentlichung der Protokolle der jüngsten Fed-Sitzung. Der japanische Leitindex legte um 1,60 Prozent auf 28.498,20 Punkte zu.
📆 08.10. Am Freitag hielt sich der DAX zum Großteil in roten Gefilden auf. In rot verabschiedete sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer am Ende auch in das Wochenende. Es schloss 0,29 Prozent tiefer auf einem Stand von 15.206,13 Punkten. Die Anleger richteten ihren Fokus hauptsächlich auf die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten, die enttäuschend ausfielen und deutlich hinter der Prognose von Ökonomen zurückblieben. Mit Besorgnis schaute man auch in Richtung Großbritannien. Dort trieben die aktuell hohen Preise für den Einkauf von Gas bereits einiger Energieversorger in die Pleite. In Deutschland schwächelte der Warenexport. Nach 15 Monaten mit Zuwächsen, gab die Warenausfuhr im August u.a. aufgrund von Lieferengpässen um 1,2 Prozent nach.
📆 08.10. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel wenig verändert. Marktteilnehmer gehen bis heute Nachmittag von einem ruhigen Handel aus. Dann erwarten sie die offiziellen Arbeitsmarktdaten aus den USA für den Monat August. Dies dürfte insbesondere in Hinblick auf die künftige Geldpolitik interessant werden.
📆 08.10. Im frühen Handel präsentiert sich der Dax am Freitag kaum verändert zum Vortag. Marktteilnehmer gehen bis heute Nachmittag von einem ruhigen Handel aus. Dann erwarten sie die offiziellen Arbeitsmarktdaten aus den USA für den Monat August. Dies dürfte insbesondere in Hinblick auf die künftige Geldpolitik interessant werden.
📆 08.10. Deutliche Gewinne verzeichnete der Nikkei 225 am letzten Handelstag der Woche. Nach einen einwöchigen Pause mischten auch die chinesischen Anleger mit und beförderten die Börse in Shanghai in ein Plus und schickten so auch positive Impulse Richtung Tokio. Die chinesischen Aktien wurden zuletzt durchgeschüttelt, durch regulatorische Änderungen, Turbulenzen im Immobiliensektor und die Energiekrise. Der japanische Leitindex legte um 1,34 Prozent auf 28.048,94 Punkte zu.
📆 07.10. Und wieder aufwärts ging es am Donnerstag für den Dax und er eroberte die am Dienstag verlorene Marke von 15.000 Punkten zurück. Die Entspannung am Ölmarkt nach den Gas-Zugeständnissen von Russlands Präsidenten Putin sorgten für gute Stimmung auch am Aktienmarkt. Auch der Zahlungsausfall der US-Regierung wurde durch einen Kompromiss vorläufig abgewendet, auch dies führte zur Entspannung. Analysten allerdings warnten. In zwei Monaten dürfte das Problem wieder auf dem Tisch liegen. Der deutsche Leitindex legte um 1,85 Prozent auf 15.250,86 Punkte zu.
📆 07.10. An der Börse Tokio ging es am Donnerstag wieder aufwärts. Endlich, in den Augen unzähligen Anlegern. In den sieben rot eingefärbten Tagen musste der japanische Leitindex ein Minu von fat9 Prozent hinnehmen. Marktbeobachtern zufolge dürften heute allen voran Schnäppchenjäger aktiv gewesen sein. Erfreut zeigten sich die Anleger darüber, dass die Republikanische Partei in den USA der Erhöhung der Schuldenobergrenze zustimmen will, um einen Zahlungsausfall abzuwenden. Ebenso beflügelte das anstehende Online-Treffen zwischen Joe Biden und Xi Jinping, den Regierungschefs der USA und China. Hier lastet die Hoffnung auf einer Entspannung im Handelsstreit beider Länder. Der Nikkei 225 schloss 0,54 Prozent höher auf einem Stand von 27.678,21 Punkten.
📆 07.10. Nach dem deutlichen Minus vom Mittwoch, decken sich am Donnerstagmorgen Schnäppchenjäger ein. Sie lassen den Auswahlindex der Eurozone bis 9:41 um 1,40 Prozent auf 4.068,86 Punkte steigen und damit die Verluste vom Vortag wieder komplett wettmachen. Unterstützung kommt von den Börsen aus Übersee. In Tokio konnte der japanische Leitindex nach sieben Tag in roten Gefilden wieder die Seiten wechseln. In New York drehten die Börsen im späten Handel noch ins Plus. Positives kommt auch aus der Politik. In den USA haben die Republikaner signalisiert, der Erhöhung der Schuldenobergrenze zuzustimmen, um eine Zahlungsausfall zu verhindern. Das anstehende Online-Treffen zwischen US-Präsident Joe Binden und Chinas Regierungschef Xi Jinping lässt Anleger auf eine Entspannung der Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern hoffen. In Russland sprach sich Präsident Vladimir Putin für eine Erhöhung der Gaslieferungen für die Europäische Union aus.
📆 07.10. Nach den deutlichen Verlusten vom Vortag, melden sich am Donnerstagmorgen an er Börse Frankfurt die Schnäppchenjäger zu Wort. Sie sorgten für einen deutliches Kursplus beim deutschen Leitindex, der bis 9:32 h um 1,27 Prozent auf 15.163,42 Punkte klettern kann. Unterstützung kommt von den Börsen aus Übersee. In Tokio konnte der japanische Leitindex nach sieben Tag in roten Gefilden wieder die Seiten wechseln. In New York drehten die Börsen im späten Handel noch ins Plus. Positives kommt auch aus der Politik. In den USA haben die Republikaner signalisiert, der Erhöhung der Schuldenobergrenze zuzustimmen, um eine Zahlungsausfall zu verhindern. Das anstehende Online-Treffen zwischen US-Präsident Joe Binden und Chinas Regierungschef Xi Jinping lässt Anleger auf eine Entspannung der Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern hoffen. In Russland sprach sich Präsident Vladimir Putin für eine Erhöhung der Gaslieferungen für die Europäische Union aus.
📆 06.10. Am Mittwoch ging es für den Dax wieder abwärts, sogar unter 15.000 Punkte. Im Gegensatz zu Freitag, als er sie im Tagesverlauf schon einmal durchbrach, konnte er sich zum Schluss nicht mehr darüber retten. Der deutsche Leitindex gab um 1,46 Prozent auf 14.973,33 Punkte nach. Neben den allgemeinen gegenwärtigen Belastungsfaktoren drückten deutsche Konjunkturdaten auf die Stimmung. Laut dem Statistischem Bundesamt lag der Auftragseingang für das verarbeitende Gewerbe im August nach vorläufigen Angaben um 7,7 Prozent niedriger als im Juli.
📆 06.10. Der Abwärtsstrudel an der Börse Tokio hielt am Mittwoch den siebten Tag in Folge an. Für den japanischen Leitindex ging es um 1,05 Prozent auf 27.528,87 Punkte in Richtung Süden. Die steigende Inflation und hohe Marktzinsen belasteten abermals. Neben der Frage, ob der hochverschuldete Immobilienkonzern Evergrande bei einer möglichen Zahlungsunfähigkeit eine globale Krise in der Branche auslösen könnte.
📆 06.10. Deutliche Verluste muss der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel zur Wochenmitte hinnehmen. Er büßt bis 9:28 h 1,41 Prozent auf 4.008,17 Punkte ein. Die steigende Inflation, hohe Energiekosten und die Frage, ob eine mögliche Zahlungsunfähigkeit des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzern Evergrande in der Immobilienbranche für einen Rundumschlag sorgt, belasten auch weiterhin. Dazu gesellen sich schwache Konjunkturdaten aus Deutschland. Dort ging der Auftragseingang der Industrie im August gegenüber dem Vormonat um 7,7 Prozent herunter.
📆 06.10. Am Mittwochmorgen befördern die Anleger den DAX in tiefrote Gefilde. Der deutsche Leitindex bricht bis 9:34 h um 1,66 Prozent auf 14.942,03 Punkte ein. Die steigende Inflation, hohe Energiekosten und die Frage, ob eine mögliche Zahlungsunfähigkeit des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzern Evergrande in der Immobilienbranche für einen Rundumschlag sorgt, belasten auch weiterhin. Negatives kommt zudem von der deutschen Industrie. Deren Auftragseingang sank im August gegenüber dem Vormonat um 7,7 Prozent.
📆 05.10. Am Dienstag zeichnete sich am deutschen Aktienmarkt eine leichte Erholung ab. Zuletzt war die Lage an den Finanzmärkten angespannt. Hohe Ölpreise und die steigende Inflation belasten weiter. Frische Wirtschaftsdaten untermauerten die Furcht vor anziehender Teuerung. Die Erzeugerpreise in der Eurozone stiegen im August um 13,4 Prozent. Auch die Krise des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande beschäftigte Anleger weiterhin. Einige Investoren setzten bereits ihre Hoffnung auf die nächste Woche startende Berichtssaison in den USA. Der Dax ging mit einem Plus von 1,05 Prozent bei 15.194,49 Punkten aus dem Handel. Infineon erwartet für das kommende Geschäftsjahr wieder eine Steigerung bei Umsatz und Ergebnis.
📆 05.10. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag freundlich. Am Vortag verzeichnete er leichte Verluste. Der in Schieflage geratene Immobilienkonzern schwebt wie das Damoklesschwert über den Märkten. Der hohe Ölpreis erhöht den Druck auf die Anleger. Die OPEC+ hatte jüngst bestätigt, dass sie an ihrer derzeitigen Förderpolitik festhalten werden. Auf der Agenda stehen heute das Barometer für die Stimmung der Einkaufsmanager in Deutschland sowie der Eurozone. Außerdem stehen heute die Erzeugerpreise in der Eurozone an.
📆 05.10. Mit einem Plus ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Am Vortag verzeichnete er leichte Verluste. Der in Schieflage geratene Immobilienkonzern schwebt wie das Damoklesschwert über den Märkten. Der hohe Ölpreis erhöht den Druck auf die Anleger. Die OPEC+ hatte jüngst bestätigt, dass sie an ihrer derzeitigen Förderpolitik festhalten werden. Auf der Agenda stehen heute das Barometer für die Stimmung der Einkaufsmanager in Deutschland sowie der Eurozone. Außerdem stehen heute die Erzeugerpreise in der Eurozone an.
📆 05.10. Der Nikkei 225 verabschiedete sich am Dienstag mit deutlichen Verlusten aus dem Handel. Neben der Sorge um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande belasteten die derzeit hohen Ölpreise. Die OPEC+ hatte jüngst bestätigt, dass sie an ihrer derzeitigen Förderpolitik festhalten werden. Der japanische Leitindex gab um 2,19 Prozent auf 27.822,12 Punkte nach.
📆 04.10. Auch am Montag musste der Dax Verluste hinnehmen. Damit schloss er wochenübergreifend bereits den dritten Handelstag in Folge mit einem Minus. Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande bleibt ein Belastungsfaktor. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass am Sonntag eine weitere Zinszahlung für eine Offshore-Anleihe von über 260 Millionen Dollar fällig gewesen wäre. Schwache Daten kamen vom ifo-Institut zur Autoindustrie. Im September stürzte der Teilindex der Münchener für die aktuelle Lage den zweiten Monat in Folge deutlich ab. Der Dax gab um 0,79 Prozent nach und schloss bei 15.036,55 Punkten.
📆 04.10. Mit Verlusten beendete die Börse Tokio am Montag den Start in die neue Börsenwoche. Der japanische Leitindex fiel um 1,13 Prozent auf 28.444,89 Punkte zurück. Erneut drückte Evergrande auf die Stimmung der Investoren. Die Aktie des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzern ist an der Börse Hong Kong vom Handel ausgesetzt worden. In den letzten zwei Wochen hatte der Konzern bereits zwei Zinszahlungen für fällige Anleihen nicht aufbringen können.
📆 04.10. In rot starten die wichtigsten europäischen Börsenplätze in die neue Handelswoche. Der Auswahlindex der Eurozone büßt bis 9:30 h 0,90 Prozent auf 3.998,94 Punkte ein. Inflations- und Konjunktursorgen bestimmten Händlern zufolge einmal mehr das Handeln der Anleger. Mit Sorge wird weiterhin die Entwicklung bei Evergrande beobachtet. Die Aktie des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzern ist an der Börse Hong Kong vom Handel ausgesetzt worden. In den letzten zwei Wochen hatte der Konzern zwei Zinszahlungen für fällige Anleihen nicht aufbringen können. Die Börse Tokio reagierte darauf mit Abschlägen. Die US-Börsen liefern positive Vorgaben, sie bleiben jedoch unberücksichtigt.
📆 04.10. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer bewegt sich im frühen Handel am Montag in roten Gefilden. Eine halbe Stunde nach Start weist es ein Minus von 0,73 Prozent auf 15.045,87 Punkte aus. Inflations- und Konjunktursorgen bestimmten Händlern zufolge einmal mehr das Handeln der Anleger. Mit Sorge wird weiterhin die Entwicklung bei Evergrande beobachtet. Die Aktie des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzern ist an der Börse Hong Kong vom Handel ausgesetzt worden. In den letzten zwei Wochen hatte der Konzern zwei Zinszahlungen für fällige Anleihen nicht aufbringen können. Die Börse Tokio reagierte darauf mit Abschlägen. Die US-Börsen liefern positive Vorgaben, sie bleiben jedoch unberücksichtigt.
📆 01.10. Mit rotem Vorzeichen in den Handel am Freitag gestartet, kämpfte der DAX zwar gegen die Verluste an, konnte sie aber nicht komplett abschütteln. Er büßte 0,68 Prozent auf 15.156,44 Punkte ein. Marktbeobachter verwiesen auf eine weiterhin angespannte Gesamtsituation, u.a. durch steigende Preise, insbesondere bei der Energie, und Lieferengpässen bei wichtigen Komponenten für die Industrie. Konjunkturdaten sorgten zusätzlich für Druck. In Deutschland stiegen die Einzelhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat, blieben jedoch hinter den Prognosen der Ökonomen zurück. Dazu gesellten sich Daten zur Inflationsentwicklung im Euroraum. Dort zog die Teuerung im September um 3,4 Prozent an und markierte damit den höchsten Stand seit rund 13 Jahren.
📆 01.10. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel schwächer. Die Inflationsängste sind zurück und sorgen für Verkaufsdruck. Konjunkturdaten stehen heute auf der Agenda. Die deutschen Einzelhandelsumsätze werden heute erwartet, außerdem schauen die Anleger auf die Barometer für die Stimmung der deutschen und europäischen Einkaufsmanager. Aus den USA werden die Daten zu den Konsumausgaben erwartet.
📆 01.10. Mit Verlusten ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Die Inflationsängste sind zurück und sorgen für Verkaufsdruck. Konjunkturdaten stehen heute auf der Agenda. Die deutschen Einzelhandelsumsätze werden heute erwartet, außerdem schauen die Anleger auf die Barometer für die Stimmung der deutschen und europäischen Einkaufsmanager. Aus den USA werden die Daten zu den Konsumausgaben erwartet.
📆 01.10. Der Nikkei 225 hat sich am Freitag mit deutlichen Verlusten aus dem Handel verabschiedet. Sorgen über eine anhaltende Inflation belasteten die asiatischen Aktienmärkte. In Japan belastete noch zusätzlich, dass die Lieferkrise bei Elektronik-Bauteilen der japanischen Automobilindustrie Sorgen bereitet. Wie aus dem Tankan-Bericht der japanischen Notenbank hervorgeht, sank der darin ermittelte Stimmungsindex für die Autobauer zwischen Juli und September um 10 Punkte im Vergleich zum Vorquartal auf minus sieben. Der japanische Leitindex gab um 2,31 Prozent auf 28.771,07 Punkte nach.
📆 30.09. Am Donnerstag konnte der DAX an der Börse Frankfurt bereits erzielte Gewinne nicht halten und schloss mit einem Abschlag von 0,68 Prozent bei 15.260,69 Punkten. Auslöser für die Kehrtwende waren die jüngst publizierten Verbraucherpreise. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden kletterte die Inflation in Deutschland im September auf 4,1 Prozent. Insbesondere hohe Energiekosten waren hierfür ausschlaggebend. Marktbeobachtern zufolge gerät die EZB damit weiter unter Druck, ihre aktuelle Geldpolitik zu überdenken. Mit dem gestrigen Handelstag ging der Börsenmonat September, der von vielen Börsianern als der schlechteste Börsenmonat im Jahr angesehen wird, zu Ende. Auch 2021 machte er seinem Namen alle Ehre. Der DAX büßte 3,62 Prozent ein.
📆 30.09. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Donnerstag im frühen Handel freundlich. Die Probleme allerdings bleiben. Zinserhöhungen, Geldpolitik und Inflation beschäftigen die Anleger weiterhin. Der Haushaltsstreit in den USA kommt aktuell noch hinzu. Auf der Agenda stehen heute u.a. Daten zum deutschen Arbeitsmarkt und zu den Verbraucherpreisen.
📆 30.09. Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den frühen Handel gestartet und setzt somit die Erholung von den deutlichen Kursverlusten vom Dienstag fort. Die Probleme allerdings bleiben. Zinserhöhungen, Geldpolitik und Inflation beschäftigen die Anleger weiterhin. Der Haushaltsstreit in den USA kommt aktuell noch hinzu. Auf der Agenda stehen heute u.a. Daten zum deutschen Arbeitsmarkt und zu den Verbraucherpreisen.
📆 30.09. Am Donnerstag musste der Nikkei 225 leichte Verluste hinnehmen. Schwache Konjunkturdaten waren unter anderem für das Minus verantwortlich. Die Industrieproduktion in Japan ging im August auf Monatssicht deutlich stärker zurück als von Volkswirten erwartet. Als Grund wurden vor allem Produktionsunterbrechungen in der Autobranche genannt. Der japanische Leitindex gab um 0,31 Prozent auf 29.452,66 Punkte nach.
📆 29.09. Rauf, runter, rauf, runter. Der Dax kann sich in den letzten Tag nicht so recht entscheiden, in welche Richtung es gehen soll. Nach den deutlichen Kursverlusten am Dienstag kletterte er am Mittwoch wieder ein gutes Stück hinauf. Zum Vergleich: am Dienstag verlor er zum Vortag über 325 Punkte! Am Mittwoch gewann er knapp 117 Punkte hinzu, ein Drittel der Verluste war also wieder eingefahren. Der deutsche Leitindex schloss letztendlich mit einem Plus von 0,77 Prozent bei 15.365,27 Punkten. Martteilnehmer gingen davon aus, dass die Schnäppchenjäger die Verluste vom Vortag dazu nutzten, um günstig einzusteigen und verwiesen darauf, dass das absehbare Ende der Geldflut durch die Notenbanken die Aktienmärkte in die Tiefe reißen könnte.
📆 29.09. In tiefrot verabschiedete sich der japanische Leitindex im Mittwochshandel in den Feierabend. Er fiel um 2,12 Prozent auf 29.544,29 Punkte zurück. Ausschlaggebend waren wieder aufgeflammte Zins-und Inflationssorgen, die bereits am Vortag an den US-Börsen für deutliche Verluste sorgten. Dazu gesellte sich die steigende Angst vor einem Zahlungsausfall in den USA, sollten sich Demokraten und Republikaner nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Ebenso der mögliche Zahlungsausfall beim hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzern Evergrande. Dieser machte aktuell durch den Verkauf seiner Anteile an der Shengjing Bank für 1,5 Mrd. US-Dollar auf sich aufmerksam. Angesichts der Höhe der Schulden mit über 300 Mrd. US-Dollar werteten Marktbeobachter dies nur als Tropfen auf dem heißen Stein.
📆 29.09. Am Mittwochmorgen melden sich an den wichtigsten europäischen Börsenplätzen Schnäppchenjäger zu Wort und lassen den EuroStoxx 50 bis 9:20 h um 0,87 Prozent auf 4.094,01 Punkte steigen. Der Auswahlindex der Eurozone musste am Tag zuvor deutliche Verluste aufgrund von wieder aufgeflammten Zins-und Inflationssorgen hinnehmen. Die US-Börsen bekamen dies gestern ebenfalls zu spüren. Die wichtigsten Indizes schlossen tiefrot. Der japanische Leitindex zog heute mit einem Minus von über 2 Prozent nach. Zu diesen Sorgen gesellt sich auch die steigende Angst vor einem Zahlungsausfall in den USA, sollten sich Demokraten und Republikaner nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der mit über 300 Mrd. US-Dollar verschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat seine Anteile an der Shengjing Bank für 1,5 Mrd. US-Dollar veräußert. Angesicht der Höhe der Schulden nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, wie es von Marktbeobachtern hieß.
📆 29.09. Im frühen Handel zur Wochenmitte greifen Schnäppchenjäger zu und hieven den deutschen Leitindex um 0,93 Prozent auf 15.390,30 Punkte. Dieser musste am Tag zuvor deutliche Verluste aufgrund von wieder aufgeflammten Zins-und Inflationssorgen hinnehmen. Die US-Börsen bekamen dies gestern ebenfalls zu spüren. Die wichtigsten Indizes schlossen tiefrot. Der japanische Leitindex zog heute mit einem Minus von über 2 Prozent nach. Zu diesen Sorgen gesellt sich auch die steigende Angst vor einem Zahlungsausfall in den USA, sollten sich Demokraten und Republikaner nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der mit über 300 Mrd. US-Dollar verschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat seine Anteile an der Shengjing Bank für 1,5 Mrd. US-Dollar veräußert. Angesicht der Höhe der Schulden nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, wie es von Marktbeobachtern hieß.
📆 28.09. Mit einem deutlichen Minus von 2,09 Prozent schloss der Dax am Dienstag bei 15.248,56 Punkten. Die Sorge der Anleger vor steigenden Zinsen drückte auf die Stimmung. In einer vorab veröffentlichten Äußerung von Fed-Chef Powell vor dem Bankenausschuss des US-Senats schloss er mögliche Zinserhöhungen nicht aus, sollte der Preisauftrieb nachhaltiger sein als gedacht. Auch Aussagen von EZB-Chefin Lagarde, wonach sich die Notenbank nicht zu einer übereilten Straffung der Geldpolitik hinreißen lässt, änderten nichts an der Verunsicherung.
📆 28.09. An der Börse Tokio hielten sich die Anleger im Dienstagshandel zurück. Marktbeobachter verwiesen auf die morgen anstehende Abstimmung der Regierungspartei LDP, mit der die Nachfolge an der Spitze der Partei und als japanischer Premierminister bestimmt werden soll. Beide Positionen hat derzeit noch Regierungschef Yoshihide Suga inne. Dieser kündigte seinen Rücktritt anfang September an, nachdem seine Umfragewerte deutlich in den Keller gegangen sind. Seine Landsleute werfen im u.a. eine schlechte Corona-Politik vor. Auch seinem Festhalten an der Austragung der olympischen Spiele fand bei vielen Japanern keinen Anklang.
📆 28.09. Im frühen Handel am Dienstag geben die wichtigsten europäischen Börsenplätze mehrheitlich nach. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es bis 9:25 h um 0,81 Prozent auf 4.131,67 Punkte abwärts. Die Freude darüber, dass es nach der Bundestagswahl in Deutschland zu keinen Linksbündnis kommt, was manch ein Anleger als Gefahr für die Finanzmärkte ansah, haben die Anleger Händlern zufolge bereits abgehakt. Sie reden von Zurückhaltung vor den heute anstehenden Reden der EZB-Chefin Christine Lagarde und des US-Notenbankchefs Jerome Powell. Evergrande rücke ebenfalls wieder in den Fokus. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge muss sich die Vermögensverwaltungssparte des mit über 300 Mrd. US-Dollar verschuldeten Immobilienkonzerns, Evergrande Wealth, in der chinesischen Stadt Shenzhen einer Untersuchung durch die Finanzaufsicht unterziehen. Aufmerksam beobachtet wird auch die Lage in Großbritannien, wo unzähligen Tankstellen das Benzin ausgegangen ist, u.a. bedingt durch die nach dem Brexit erfolgte Auswanderung von rund 20.000 meist osteuropäischen Fachkräften.
📆 28.09. Der deutsche Leitindex zeigt sich am Dienstagmorgen rot eingefärbt. Er gibt bis 9:26 h um 0,65 Prozent auf 15.743,40 Punkte nach. Die Freude darüber, dass es nach der Bundestagswahl zu keinen Linksbündnis kommt, haben die Anleger Händlern zufolge bereits abgehakt. Sie verweisen auf Zurückhaltung vor den heute anstehenden Reden der EZB-Chefin Christine Lagarde und des US-Notenbankchefs Jerome Powell. Evergrande rücke ebenfalls wieder in den Fokus. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge muss sich die Vermögensverwaltungssparte des mit über 300 Mrd. US-Dollar verschuldeten Immobilienkonzerns, Evergrande Wealth, in der chinesischen Stadt Shenzhen einer Untersuchung durch die Finanzaufsicht unterziehen. Aktuell unberücksichtigt bleibt das von der GfK ermittelte Verbrauchervertrauen in Deutschland. Laut dem Marktforschungsinstitut fiel es für den Monat Oktober besser als erwartet aus. Aufmerksam beobachtet wird auch die Lage in Großbritannien, wo unzähligen Tankstellen das Benzin ausgegangen ist, u.a. bedingt durch die nach dem Brexit erfolgte Auswanderung von rund 20.000 meist osteuropäischen Fachkräften.
📆 27.09. Der Dax hat sich am Montag, am ersten Tag nach der Bundestagswahl, freundlich präsentiert. Der deutsche Leitindex legte um 0,27 Prozent auf 15.573,88 Punkte zu. Viele Anleger zeigten sich erleichtert darüber, dass eine Regierungsbeteiligung der Linken ausgeschlossen ist. Experten mahnen allerdings zur Vorsicht. Statistisch gesehen neigt der Dax an den Tagen nach einer Bundestagswahl im Schnitt zu Verlusten. Ein Unsicherheitsfaktor bleibt der chinesische Immobilienkonzern Evergrande. Dass es aktuell keine Neuigkeiten gibt, interpretieren Marktteilnehmer als positives Zeichen nach dem Motto "keine Nachrichten sind gute Nachrichten".
📆 27.09. Am Montag gab der der japanische Leitindex bereits erzielte Gewinne am Nachmittag wieder ab. Er schloss letztendlich mit einem minimalen Minus von 0,03 Prozent bei 30.240,06 Punkten. Händlern zufolge setzten sich am Ende die Pessimisten durch. Im Fokus stand einmal mehr der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande und Frage, welche globale Auswirkungen eine Zahlungsunfähigkeit des Konzern mit sich brächte.
📆 27.09. An den wichtigsten europäischen Börsenplätzen geht es zum Start in die neue Woche aufwärts. Der Auswahlindex der Eurozone verbessert sich bis 9:18 h um 0,69 Prozent auf 4.187,17 Punkte. Marktbeobachtern zufolge nehmen die Anleger die gestrigen Bundestagswahlen in Deutschland positiv auf. Ein knappes Ergebnis zwischen SPD und CDU war erwartet worden. Eine mögliche Gefahr für die Finanzmärkte, wie manch ein Anleger bei einem Linksbündnis in Deutschland befürchtet habe, ist nun vom Tisch, heißt es weiter.
📆 27.09. Im frühen Handel am Montag präsentieren sich die Anleger gut gelaunt. Sie hieven den deutschen Leitindex bis 9:22 h um 0,83 Prozent auf einen Stand von 14.660,93 Punkte. Marktbeobachtern zufolge nehmen die Anleger die Bundestagswahlen, die die SPD vor der CDU knapp für sich entscheiden konnte, relativ gelassen auf. Se zeigen sich jedoch erleichtert, dass es auf Bundesebene zu keinem Linksbündnis, was manch einer als Gefahr für die Finanzmärkte einstuft, kommen kann, heißt es weiter.
📆 24.09. Die Anleger in Frankfurt nahmen am Freitag Verluste mit in das Wochenende. Für den DAX ging es mangels positiver Impulse um 0,72 Prozent auf 15.531,75 Punkte abwärts. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande hatte bereist gestern fällige Zinsen für eine Anleihe nicht gezahlt und Aussagen von Gläubigern zufolge sich dazu auch nicht geäußert. Zur Verhinderung einer Finanzkrise ließ Peking die Zentralbank Geld in das Bankensystem pumpen. Laut ifo-Geschäftsklimaindex hat sich die Stimmung in deutschen Chefetagen im Monat September verschlechtert. Die gesenkte Umsatzprognose von Nike belastete auch deutsche Sportartikelhersteller. So gaben Puma und adidas um 3,06 bzw. 2,46 Prozent nach. Die US-Börsen starteten im Minus.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

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K+S 13,87 Tendenz des Kurses +2,70
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BMW 85,85 Tendenz des Kurses +2,04
Infineon 38,65 Tendenz des Kurses +1,90
Morphosys 38,98 Tendenz des Kurses -2,16
Delivery Hero 115,00 Tendenz des Kurses -3,69
Siltronic 129,05 Tendenz des Kurses -4,23
TeamViewer 13,35 Tendenz des Kurses -4,40

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ASML 687,10 Tendenz des Kurses +2,71
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Cisco 47,22 Tendenz des Kurses -1,70
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ENI 12,00 Tendenz des Kurses -2,52
Intel 42,35 Tendenz des Kurses -11,09

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