16:58 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 21:58 London (08:00 - 16:30) 22:58 Frankfurt (09:00 - 20:00) 05:58 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

⏲ 17:56 Zum Wochenstart musste der Dax wieder einen Rücksetzer hinnehmen. Der Leitindex ging am Montag mit einem Minus von 0,45 Prozent auf 13.964,38 Punkte aus dem Handel. Am Vormittag ging es kurz über die Marke von 14.000 Punkten, dann fiel das heimische Börsenbarometer aber weiter zurück. Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus China drückten auf die Stimmung. Chinas Wirtschaft leidet unter der Null-Covid-Strategie. Die Industrieproduktion im April sank überraschend, auch die Einzelhandelsumsätze fielen stärker als erwartet. In den USA gab es schwache Stimmungsdaten aus der Industrie im Bundesstaat New York. Die wie erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen von Vantage Towers (-4,2%) kamen am Markt nicht gut an.
⏲ 09:17 Der Euro Stoxx 50 gönnte sich am Montag im frühen Handel eine kleine Pause, nachdem er am Freitag deutliche Kursgewinne verzeichnete. Der europäische Auswahlindex befindet sich allerdings noch klar im Abwärtstrend, die 50-Tage-Linie ist noch verhältnismäßig deutlich entfernt. Die Lage bleibt volatil, die altbekannten Sorgen bleiben. Heute werden die Großhandelspreise aus Deutschland für April erwartet, die die Inflationssorgen befeuern könnten. Im März waren diese im Vergleich zum Vormonat um 22,6 Prozent gestiegen. In den USA steht das Konjunkturbarometer der Fed für New York auf der Agenda.
⏲ 09:06 Nach den deutlichen Kursgewinnen am Freitag macht der Dax am Montag im frühen Handel eine kleine Verschnaufpause und startet leichter in den frühen Handel. Charttechnisch bewegt sich der deutsche Leitindex weiter im Abwärtstrend, ist aber kurz davor, die 50-Tage-Linie nach oben zu durchbrechen. Zwar ist dies grundsätzlich positiv zu werten, aufgrund der aktuellen nervösen Marktlage aber mit Vorsicht zu betrachten, die allgegenwärtigen Sorgen bleiben. Heute werden die Großhandelspreise aus Deutschland für April erwartet, die die Inflationssorgen befeuern könnten. Im März waren diese im Vergleich zum Vormonat um 22,6 Prozent gestiegen. In den USA steht das Konjunkturbarometer der Fed für New York auf der Agenda.
⏲ 08:32 Trotz schwacher Wirtschaftsdaten aus China verzeichnete der Nikkei 225 am Montag Gewinne. In China fielen die Einzelhandelsumsätze im April um 11,1 Prozent und damit deutlich stärker als vorausgesagt. Die Industrieproduktion sank um 2,9 Prozent. Es gibt aber Licht am Ende des Tunnels. In Shanghai werden einige Corona-Beschränkungen gelockert. Der japanische Leitindex legte um 0,45 Prozent auf 26.547,05 Punkte zu.
📆 13.05. Mit leichten Gewinnen ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den frühen Handel gestartet. Die Anleger agieren derzeit aufgrund der großen Anzahl an Belastungsfaktoren sehr nervös. Heute rücken nochmal einige Quartalszahlen in den Fokus der Anleger. Außerdem werden aus den USA Daten zur Industrieproduktion, den Import- und Exportpreisen sowie der Verbraucherstimmung erwartet.
📆 13.05. Deutlich aufwärts ging es für den Nikkei 225 am Freitag. Analysten zufolge ließen sich die Anleger in Asien nicht von den Zinssorgen der Wall Street-Anleger beirren. In der Form der US-Staatsanleihenkurve sehe man keine besonders neuen Rezessions- bzw. Abschwächungssignale, sondern nur die gleiche konsistente deutliche Verlangsamung, die für H2 2023 vorgesehen ist. Der japanische Leitindex legte um 2,64 Prozent auf 26.427,65 Punkte zu.
📆 12.05. Nach zwei Tagen in Folge mit deutlichen Gewinnen, musste der Dax am Donnerstag Verluste hinnehmen. Die jüngsten Inflationsdaten aus den USA belasteten. Die Anleger befürchten nun, dass die Notenbanken ihre Geldpolitik weiter straffen und die Leitzinsen deutlicher anheben werden. Die Inflation in den USA ist mit 8,3 Prozent zwar leicht gesunken, aber dennoch auf einem hohen Niveau. Der deutsche Leitindex gab um 0,64 Prozent auf 13.739,64 Punkte nach.
📆 12.05. Nichts zu holen gab es für die Anleger an der Börse Tokio im Donnerstagshandel. Der Nikkei 225 büßte 1,77 Prozent auf 25.748,72 Punkte ein. Ausschlaggebend waren die jüngsten US-Inflationsdaten. Zwar fiel die Teuerung in den USA im April mit 8,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat etwas geringer aus, das hohe Niveau hält jedoch weiter an, kommentierten Marktbeobachter. Dies führte einmal mehr zur Befürchtung, die US-Notenbank Fed könnte das Ende des billigen Geldes noch schneller als zuletzt angekündigt vorantreiben.
📆 12.05. Hatte der EuroStoxx 50 ungeachtet der jüngsten Inflationsdaten aus den USA gestern noch kräftig zulegen können, schlagen sich diese im frühen Handel am Donnerstag mit Wucht nieder. 20 Minuten nach Börsenstart weist der Auswahlindex der Eurozone bereits ein Minus von 2,54 Prozent auf 3.555,25 Punkte aus, womit er die Kursgewinne vom Vortag nahezu komplett wieder abgibt. Zwar fiel die Teuerung in den USA im April mit 8,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat etwas geringer aus, das hohe Niveau hält jedoch weiter an, kommentieren Marktbeobachter. Dies führe einmal mehr zur Befürchtung, die US-Notenbank Fed könnte das Ende des billigen Geldes noch schneller als zuletzt angekündigt vorantreiben. Hohe Verluste gab es gestern an der Börse New York. Heute zog die Börse Tokio nach. In der laufenden Berichtssaison melden sich heute u.a. Allianz und Siemens zu Wort. Die Papiere von BMW werden heute ex Dividende gehandelt.
📆 12.05. Krachend abwärts geht es für den DAX am Donnerstagmorgen. 20 Minuten nach Börsenstart weist er bereits ein Minus von 2,2 Prozent auf 13.524,78 Punkte aus. Hatten die jüngsten Inflationszahlen aus den USA gestern kaum Wirkung an der Börse Frankfurt gezeigt, trifft es sie heute nur all zu deutlich. Zwar fiel die Teuerung in den USA im April mit 8,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat etwas geringer aus, das hohe Niveau hält jedoch weiter an, kommentieren Marktbeobachter. Dies führe einmal mehr zur Befürchtung, die US-Notenbank Fed könnte das Ende des billigen Geldes noch schneller als zuletzt angekündigt vorantreiben. Hohe Verluste gab es gestern an der Börse New York. Heute zog die Börse Tokio nach. Die Papiere von BMW und Puma werden heute ex Dividende gehandelt. In der laufenden Berichtssaison melden sich heute u.a. Allianz, RWE und Siemens zu Wort.
📆 11.05. Am Mittwoch verzeichnete der Dax den zweiten Tag in Folge zum Handelsschluss Gewinne. Der deutsche Leitindex legte um 2,17 Prozent auf 13.828,64 Punkte zu. Die jüngste Aufwärtsbewegung gibt allerdings noch keinen Grund zur Entwarnung, der Index befindet sich noch deutlich im Abwärtstrend. Aktuelle Nachrichten kamen vom Statistischen Bundesamt. Die Behörde bestätigte ihre Schätzung, wonach die Inflationsrate in Deutschland im April bei 7,4 Prozent lag.
📆 11.05. An der Börse Tokio hielten sich die Kursgewinne am Mittwoch in Grenzen. Der Nikkei 225 schloss mit einem Plus von 0,18 Prozent auf einem Stand von 26.213,64 Punkten. Positiv nahmen die Anleger einen verlangsamten Anstieg chinesischer Erzeugerpreise im April auf. Darüber hinaus ließ ein Rückgang beim Infektionsgeschehen im Reich der Mitte die Hoffnung auf eine Lockerung der Corona-Maßnahmen steigen. Höhere Gewinne blieben in Tokio jedoch aufgrund der für heute anstehenden US-Inflationsdaten aus.
📆 11.05. Mehrheitlich in grün präsentieren sich europäische Börsenplätze am Mittwochmorgen. Der Auswahlindex der Eurozone verbessert sich bis 9:22 h um 0,93 Prozent auf 3.587,72 Punkte. Ungeachtet der Zugewinne rechnen Marktbeobachter bis in den Mittag hinein mit einem eher ruhigen Handel. Um 14:30 h (MESZ) stehen US-Inflationsdaten an, welche die weitere Zins- und Geldpolitik der US-Notenbank Fed beeinflussen dürften. An den US-Börsen zeigte sich gestern ein uneinheitliches Bild. Während der Dow Jones leicht nachgab, konnten der S&P und die NASDAQ-Indizes zulegen. Die US-Technologiebörse profitierte dabei von Schnäppchenjägern. Die wichtigsten Börsen in Asien konnten ebenfalls zulegen. Stützend wirkte ein verlangsamter Anstieg chinesischer Erzeugerpreise im April. Darüber hinaus ließ ein Rückgang beim Infektionsgeschehen im Reich der Mitte die Hoffnung auf eine Lockerung der Corona-Maßnahmen steigen.
📆 11.05. Zur Wochenmitte startet der deutsche Leitindex mit Kursaufschlägen. Um 9.20 h weist er ein ein Zugewinn von 0,42 Prozent auf 13.592,20 Punkte aus. Marktbeobachter rechnen zumindest bis in den Nachmittag hinein mit einem eher ruhigen Handel. Um 14:30 h (MESZ) stehen US-Inflationsdaten an, welche die weitere Zins- und Geldpolitik der US-Notenbank Fed beeinflussen dürften. An den US-Börsen zeigte sich gestern ein uneinheitliches Bild. Während der Dow Jones leicht nachgab, konnten der S&P und die NASDAQ-Indizes zulegen. Die US-Technologiebörse profitierte dabei von Schnäppchenjägern. Die wichtigsten Börsen in Asien konnten ebenfalls zulegen. Stützend wirkte ein verlangsamter Anstieg chinesischer Erzeugerpreise im April. Darüber hinaus ließ ein Rückgang beim Infektionsgeschehen im Reich der Mitte die Hoffnung auf eine Lockerung der Corona-Maßnahmen steigen.
📆 10.05. Am Dienstag zeigte sich der deutsche Aktienmarkt von seinen klaren Kursverlusten vom Wochenstart deutlich erholt. Der Dax gewann 1,15 Prozent und schloss bei 13.534,74 Punkten. Eine Überraschung brachte der ZEW-Index. Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten in Deutschland trübten sich unerwartet nicht weiter ein. Das Stimmungsbarometer verbesserte sich von minus 41 im April auf minus 34,3 im Mai. Trotzdem blieb die Lage angespannt. Denn an den aktuellen Belastungsfaktoren wie Konjunktursorgen und dem Krieg in der Ukraine hatte sich nichts geändert. Nach einem starken ersten Quartal kletterte Bayer an der Dax-Spitze um 5,4 Prozent. Der Konzern sah sich vor allem dank eines guten Agrargeschäfts auf Kurs zu seinen Jahreszielen.
📆 10.05. Versucht der Euro Stoxx 50 am Dienstagvormittag eine Stabilisierung? Trotzen krasser Verluste an der Wall Street ist der europäische Auswahlindex freundlich in den frühen Handel gestartet. Hierfür könnten Schnäppchenjäger verantwortlich sein. Weiterhin für Nervosität sorgen die altbekannten Probleme, also die Zins- und Inflationssorgen und der Krieg in der Ukraine. Am Montag kam in China noch eine deutliche Konjunkturabkühlung hinzu. Der Abwärtstrend beschleunigt sich allerdings. Auf der Suche nach einer Bodenbildung könnte bei 3.387 Punkten eine Unterstützung warten. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute auf weitere Unternehmenszahlen, außerdem auf den ZEW-Index.
📆 10.05. Nach den deutlichen Verlusten am Vortag ist der Dax am Dienstag mit Gewinnen in den frühen Handel gestartet. Dies könnte der Versuch einer Stabilisierung sein, Schnäppchenjäger könnten nun zugreifen. Weiterhin für Nervosität sorgen die altbekannten Probleme, also die Zins- und Inflationssorgen und der Krieg in der Ukraine. Am Montag kam in China noch eine deutliche Konjunkturabkühlung hinzu. Der Abwärtstrend beschleunigt sich allerdings. Auf der Suche nach einer Bodenbildung könnte bei 12.440 Punkten eine Unterstützung warten. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute auf weitere Unternehmenszahlen, außerdem auf den ZEW-Index.
📆 10.05. Nach einem weiteren Ausverkauf an der Wall Street ist der Nikkei 225 ebenfalls mit einem Minus aus dem Handel vergangen, dieses fiel aber verhältnismäßig gering aus. In Japan sorgen sich die Anleger weiterhin um die Unternehmen, die aufgrund der Lieferkettenprobleme in Schieflage geraten könnten. Der japanische Leitindex gab um 0,58 Prozent auf 26.167,10 Punkte nach.
📆 09.05. Die Woche begann für den deutschen Aktienmarkt mit weiteren Kursverlusten. Der Dax fiel am Montag um 2,15 Prozent und beendete den Handel bei 13.380,67 Punkten. Sorgen um steigende Zinsen und eine Abkühlung der Konjunktur hielt die Finanzmärkte fest im Griff. Mit Sorgenfalten blickten Investoren auf die jüngste Entwicklung im Krieg in der Ukraine. Russlands Präsident Putin hatte bei dem russischen Gedenktag zum Sieg über Nazi-Deutschland überraschend doch noch keine neuen Maßnahmen zur Ausweitung des Kriegsgeschehens verkündet. Infineon hob nach etwas über den Erwartungen liegenden Quartalszahlen seine Jahresprognose leicht an. Dies war jedoch bereits erwartet worden. Die Aktie des Halbleiterkonzerns gab um 6,0 Prozent nach.
📆 09.05. Der Euro Stoxx 50 muss am Montag im frühen Handel Verluste hinnehmen. Die weiterhin strikten Corona-Maßnahmen in China schwächen die Wirtschaft. Auch die Befürchtung, dass die straffere Geldpolitik der Fed und anderer Notenbanken die Wirtschaft weiter schwächen könnte, treibt die Anleger um. Zusätzlich spielt freilich der Ukraine-Krieg eine Rolle. Es wird befürchtet, dass Kreml-Chef Putin heute weitere massive Schläge gegen die Ukraine ankündigen wird. Am 9. Mai wird in Russland an den Sieg über Nazi-Deutschland gedacht.
📆 09.05. Im frühen Handel präsentiert sich der Dax am Montag leichter. Die weiterhin strikten Corona-Maßnahmen in China schwächen die Wirtschaft. Auch die Befürchtung, dass die straffere Geldpolitik der Fed und anderer Notenbanken die Wirtschaft weiter schwächen könnte, treibt die Anleger um. Zusätzlich spielt freilich der Ukraine-Krieg eine Rolle. Es wird befürchtet, dass Kreml-Chef Putin heute weitere massive Schläge gegen die Ukraine ankündigen wird. Am 9. Mai wird in Russland an den Sieg über Nazi-Deutschland gedacht.
📆 09.05. Am Montag musste der Nikkei 225 deutliche Verluste hinnehmen. Die Angst vor einer Rezession trieb viele Angler aus den Aktien. Hier spielte insbesondere China eine Rolle. Hier gelten wieder strenge Kontakt- und Bewegungseinschränkungen zur Eindämmung der Pandemie. Hinzu kamen die Befürchtungen, dass die straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed sowie anderer Notenanken zur Bekämpfung der hohen Inflation die Wirtschaft abwürgen könnte. Der japanische Leitindex gab um 2,53 Prozent auf 26.319,34 Punkte nach.
📆 06.05. Der Euro Stoxx 50 ist am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Am Vortag musste der europäischen Auswahlindex trotz zwischenzeitlicher Fed-Euphorie Verluste hinnehmen. Nach der deutlichen Leitzinserhöhung der US-Währungshüter setzte sich die Erkenntnis durch, dass die Inflationssorgen die Notenbanker noch lange beschäftigen werden. Am Donnerstag folgte ein Ausverkauf an der Wall Street. Im weiteren Handelsverlauf dürften heute weitere Unternehmenszahlen für Aufmerksamkeit sorgen.
📆 06.05. Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Am Vortag musste der Dax trotz zwischenzeitlicher Fed-Euphorie Verluste hinnehmen. Nach der deutlichen Leitzinserhöhung der US-Währungshüter setzte sich die Erkenntnis durch, dass die Inflationssorgen die Notenbanker noch lange beschäftigen werden. Am Donnerstag folgte ein Ausverkauf an der Wall Street. Im weiteren Handelsverlauf dürften heute weitere Unternehmenszahlen für Aufmerksamkeit sorgen.
📆 06.05. Nach der mehrtägigen Feiertagspause schloss der Nikkei 225 am Freitag, entgegen der meisten anderen asiatischen Börsen, mit einem Plus. Die Anleger in Japan konnten durch die Feiertage nur verspätet auf die Leitzinserhöhung in den USA reagieren. Die meisten Börsen in Asien folgten der Wall Street, wo die wichtigsten Indizes krachende Verluste hinnehmen mussten. Grund waren Ängste vor politischen Fehlern bei der Bekämpfung der hohen Inflation. Entweder geht die Fed nicht aggressiv genug vor oder zu aggressiv, so die Befürchtung. Der japanische Leitindex legte dennoch um 0,69 Prozent auf 27.003,56 Punkte zu.
📆 05.05. Einen Satz nach oben machte der Dax am Donnerstagvormittag. Grund für die gute Stimmung war die am Vorabend von der Fed angekündigte deutliche Zinserhöhung. Die Währungshüter haben den Leitzins um 0,5 Prozent angehoben. Die Anleger zeigten sich erleichtert, dass die Fed nicht noch aggressiver vorging. Im Laufe des Tages gab der deutsche Leitindex die Gewinne wieder ab und schloss mit einem Minus von 0,49 Prozent auf 13.902,52 Punkte. Folgerichtig bleibt der Dax in einem Abwärtstrend. Zusätzliches Störfeuer kam aus der Industrie. Nach den Exporten und den Einzelhandelsumsätzen fielen auch die Industrieaufträge. Experten warnen nun, dass eine Rezession immer wahrscheinlicher wird.
📆 05.05. Mit Erleichterung agieren die Anleger im frühen Handel an den europäischen Börsenplätzen. Der Auswahlindex der Eurozone weist bereits um 9:30 h ein Plus von 2 Prozent auf 3.799,67 Punkten aus. Am Vortag hatte die US-Notenbank Fed den Leitzinssatz zwar um 50 Basispunkte auf eine Spanne von 0,75 bis 1,00 Prozent angehoben, die Sorge vor einer Anhebung um gar 75 Basispunkte bestätigte sich hingegen nicht. Laut Fed-Chef Jerome Powell sei die Inflation im Land weiterhin viel zu hoch, doch eine Anhebung um 75 Basispunkte sei aktuell unbegründet. Die Entscheidung beflügelte gestern Abend auch die US-Börsen. Dow Jones und S&P 500 legten um knapp 3 Prozent zu, der NADAQ Composite kletterte um fast 3,2 Prozent.
📆 05.05. Erleichtert zeigen sich die Anleger an der Börse Frankfurt am Donnerstagmorgen. Sie hieven den deutschen Leitindex eine halbe Stunde nach Börsenbeginn um kräftige 2,13 Prozent auf 14.268,72 Punkte. Am Vortag hatte die US-Notenbank Fed den Leitzinssatz zwar um 50 Basispunkte auf eine Spanne von 0,75 bis 1,00 Prozent angehoben, die Sorge vor einer Anhebung um gar 75 Basispunkte bestätigte sich hingegen nicht. Laut Fed-Chef Jerome Powell sei die Inflation im Land weiterhin viel zu hoch, doch eine Anhebung um 75 Basispunkte sei aktuell unbegründet. Die Entscheidung beflügelte gestern Abend auch die US-Börsen. Dow Jones und S&P 500 legten um knapp 3 Prozent zu, der NADAQ Composite kletterte um fast 3,2 Prozent. In der laufenden Berichtssaison präsentieren sich Deutsche Lufthansa und Vonovia mit guten Zahlen.
📆 04.05. Der Dax hält sich weiter nah an den 14.000 Punkten auf, kann sie aber nicht nachhaltig nach oben überwinden. Charttechnisch bleibt er in einem Abwärtstrend und bewegt sich knapp unter der 50-Tage-Linie. Aufgrund der geopolitischen Lage, Zins- und Inflationssorgen gibt es für die Anleger aktuell wenig Anlass bei den Aktien zuzugreifen. Am Abend wird jedoch die Zinsentscheidung der Fed erwartet, weshalb sich viele Investoren zurückhielten. Marktteilnehmer und Analysten gingen von einer weiteren Zinserhöhung aus. Der Dax gab um 0,49 Prozent auf 13.970,82 Punkte nach.
📆 04.05. Wie am Vortag, blieb die Börse Tokio auch am Mittwoch feiertagsbedingt geschlossen. Auch am Donnerstag findet aufgrund eines weiteren Feiertags kein Handel statt. Der japanische Leitindex schloss am Montag mit 26.818,53 Punkten 0,11 Prozent leichter.
📆 04.05. In rot eröffnet der Auswahlindex der Eurozone zur Wochenmitte und büßt bis 9:25 h 0,35 Prozent auf 3.748,13 Punkte ein. Angesichts der heute anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed, die erst nach Börsenschluss an den meisten europäischen Börsenplätzen verkündet wird, rechnen Marktbeobachter mit Zurückhaltung bei den Investoren. Ökonomen gehen davon aus, dass die Fed aufgrund der anhaltend hohen Inflation in den USA den Leitzins um mindestens 50, wenn nicht gar 75 Basispunkte anheben dürfte. Auch die Stellungnahme der Fed zur weiteren Zinspolitik dürfte auf gespitzte Ohren treffen, heißt es weiter. Im Laufe des Tages könnten die US-Arbeitsmarktdaten der privaten Arbeitsagentur ADP frische Impulse liefern. In der laufenden Berichtssaison meldet sich u.a. Volkswagen zu Wort.
📆 04.05. Mit minimalen Abschlägen eröffnet der DAX zur Wochenmitte. Um 9:21 h weist er ein Minus von 0,04 Prozent auf 14.033,60 Punkte aus. Der Fokus der Anleger richtet sich auf die heutige Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed. Da diese jedoch erst nach Börsenschluss in Frankfurt verkündet wird, rechnen Marktbeobachter mit Zurückhaltung bei den Anlegern. Ökonomen gehen davon aus, dass die Fed aufgrund der anhaltend hohen Inflation in den USA den Leitzins um mindestens 50, wenn nicht gar 75 Basispunkte anheben dürfte. Auch die Stellungnahme der Fed zur weiteren Zinspolitik dürfte auf gespitzte Ohren treffen, heißt es weiter. Im Laufe des Tages könnten die US-Arbeitsmarktdaten der privaten Arbeitsagentur ADP frische Impulse liefern. Die Berichtssaison wird mit Zahlen von u.a. Volkswagen, Fresenius und Siemens Healthineers fortgesetzt.
📆 03.05. Der Dax schloss am Dienstag mit einem Plus von 0,72 Prozent bei 14.039,47 Punkten. Am Vormittag stieg der Leitindex zuerst bis auf 14.081 Zähler. Dann bröckelten die Gewinne im Tagesverlauf, und am Nachmittag gab es einige Schwankungen. Anleger warteten bereits mit Spannung auf den Zinsentscheid der US-Notenbank Fed zur Wochenmitte. Erwartet wurde eine Anhebung des Leitzins um 0,5 Prozentpunkte. Am Daxende büßte die Aktie von Covestro 4,9 Prozent ein. Das Unternehmen hatte zuvor seine Ergebnisprognose 2022 gesenkt. Grund dafür waren der Lockdown in China und hohe Rohstoffkosten. Bei den MDax-Titeln verlor RTL 9,1 Prozent. Das Papier wurde jedoch mit Dividendenabschlag gehandelt. Die Aktionäre erhieleten 5 Euro je Aktie.
📆 03.05. Der Euro Stoxx 50 ist am Dienstag nach freundlichen Vorgaben aus den USA mit Gewinnen in den frühen Handel gestartet. Aus Shanghai und Tokio kamen keine Impulse, die Börsen blieben feiertagsbedingt geschlossen. Der europäischen Auswahlindex bleibt weiterhin im Abwärtstrend. Im weiteren Handelsverlauf rücken wieder die Unternehmenszahlen in den Fokus, aus Deutschland werden außerdem die Arbeitslosenzahlen erwartet.
📆 03.05. Nach positiven Vorgaben aus den USA ist der Dax am Dienstag fester in den frühen Handel gestartet. Aus Shanghai und Tokio kamen keine Impulse, die Börsen blieben feiertagsbedingt geschlossen. Weiterhin pendelt der deutsche Leitindex um die 14.000 Punkte und bleibt im Abwärtstrend. Im weiteren Handelsverlauf rücken wieder die Unternehmenszahlen in den Fokus, aus Deutschland werden außerdem die Arbeitslosenzahlen erwartet.
📆 03.05. Am Dienstag wurde aufgrund eines Feiertages (Verfassungsgedenktag) in Japan nicht gehandelt.
📆 02.05. Der deutsche Aktienmarkt ist mit Kursverlusten in den als schwach geltenden Börsenmonat Mai gestartet. Der Dax büßte die Marke von 14.000 Zählern ein und verlor am Montag 1,13 Prozent auf 13.939,07 Punkte. Am Vormittag war der Leitindex kurzzeitig sogar um 2,3 Prozent nach unten gerauscht. Zuletzt gab es wenig Licht an den Aktienmärkten. Im Monat April hatte der Dax mehr als 2 Prozent an Boden verloren. Zinssorgen und der Krieg in der Ukraine drückten auf die Stimmung. So war die Industriestimmung im Euroraum im April wie erwartet deutlich gesunken. Um fast 30 Prozent ging es für die im SDax notierte Aktie von Adler Group in die Tiefe. Der Wirtschaftsprüfer KPMG verweigerte dem Immobilienkonzern das Testat für die Geschäftszahlen 2021.
📆 02.05. Nach den Kursgewinnen der letzten Tage präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Montag im frühen Handel leichter. Experten gehen aber von einer weiteren Konsolidierungsphase aus, da die geopolitischen Umstände noch zu unsicher sind. Auch wird weiter auf die Corona-Situation in China geschaut sowie die Leitzinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch.
📆 02.05. Der Dax ist am Montag mit leichten in den frühen Handel gestartet. Zwar schloss der deutsche Leitindex das erste Mal in dieser Woche über 14.000 Punkten, Experten gehen aber von einer weiteren Konsolidierungsphase aus, da die geopolitischen Umstände noch zu unsicher sind. Auch wird weiter auf die Corona-Situation in China geschaut sowie die Leitzinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwoch.
📆 02.05. Mit leichten Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Montag in den Feierabend verabschiedet. Viele Aller hielten sich zurück, da sie in den nächsten Tagen nicht reagieren können, da bis einschließlich Donnerstag die Börse in Tokio aufgrund von Feiertagen geschlossen hat. U.a. können sie nur mit Verzögerung auf den Zinsentscheid der Fed am Mittwoch reagieren. Hier wird eine Erhöhung der Zinsen erwartet. Der japanische Leitindex gab um 0,11 Prozent auf 26.818,53 Punkte nach.
📆 29.04. Der DAX raffte sich am Freitag auf und eroberte die Marke von 14.000 Punkten, die er zuletzt vor einer Woche inne hatte, wieder zurück. Er gewann 0,84 Prozent auf 14.097,88 Punkte. Auf Monatsbasis musste er im April jedoch einen Verlust von 2,2 Prozent hinnehmen. Unterstützt wurde der Handel durch einen schwächeren Euro, was insbesondere exportorientierten Unternehmen zugute kam. Analysten sprachen darüber hinaus von mehrheitlich positiv aufgenommenen Geschäftszahlen in der laufenden Berichtssaison. Konjunkturdaten, wie den Anstieg der Inflation in der Eurozone um 7,5 Prozent im April, blendeten die Anleger weitgehend aus. An der DAX-Spitze fanden sich wie am Vortag Delivery Hero und HelloFresh mit Plus 6,89 bzw. 6,09 Prozent wieder.
📆 29.04. Mit Gewinnen ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den frühen Handel gestartet und knüpft an seine Vortagsgewinne an. Am Vortag hatten positiv aufgenommene Geschäftszahlen bereits für einen positiven Handelsschluss gesorgt. Außerdem sprachen Analysten von einer technischen Gegenreaktion, auch dürften Schnäppchenjäger am Werk gewesen sein.Weitere Quartalszahlen dürften heute den Handelsverlauf prägen.
📆 29.04. Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Am Vortag hatten positiv aufgenommene Geschäftszahlen bereits für einen positiven Handelsschluss gesorgt. Außerdem sprachen Analysten von einer technischen Gegenreaktion, auch dürften Schnäppchenjäger am Werk gewesen sein. Weitere Quartalszahlen dürften heute den Handelsverlauf prägen.
📆 29.04. Am Freitag blieb die Börse in Tokio aufgrund eines Feiertages (Sh?wa-Tag) geschlossen.
📆 28.04. Am Donnerstag gewann der DAX 1,35 Prozent auf 13.979,84 Punkte. Analysten sprachen nach den jüngsten Verlusten von einer technischen Gegenreaktion, Marktbeobachter von Schnäppchenjägern. Die bereits genommene 14.000er-Marke konnte der DAX nicht halten. Hier trübten aktuelle Inflationsdaten. In Deutschland stieg die Teuerung im April um 7,4 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 1981. Bei den Einzelwerten zog HelloFresh nach Bekanntgabe von Quartalszahlen um 4,79 Prozent an. Davon profitierte Delivery Hero mit Plus 5,89 Prozent, nachdem das Papier im laufenden Handel bereits zweistellig im Minus war. Mercedes-Benz stieg um 4,12 Prozent. Die Stuttgarter profitierten von bereits gestern veröffentlichten Zahlen.
📆 28.04. Freundlich ist der Euro Stoxx 50 am Donnerstag in den frühen Handel gestartet. Auch wenn es am Vortag leicht aufwärts ging, bleibt der übergeordnete Abwärtstrend bestehen. Auf der Agenda stehen heute insbesondere Quartalszahlen. Aus den USA werden die Daten von Apple, Intel und Amazon erwartet. In Deutschland veröffentlichen unter den Blue Chips-Werten u.a. HelloFresh und Delivery Hero. In Deutschland wird heute außerdem auf die Inflationsdaten geschaut. Experten erwarten für April ein Plus von 7,2 Prozent. Außerdem schauen die Anleger auf das Barometer für die Stimmung der europäischen Verbraucher.
📆 28.04. Der Dax präsentiert sich am Donnerstag im frühen Handel freundlich. Charttechnisch sieht es noch düster aus, übergeordnet befindet sich der deutsche Leitindex weiterhin im Abwärtstrend. Die leichten Gewinne vom Vortag sind da nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Auf der Agenda stehen heute insbesondere Quartalszahlen. Aus den USA werden die Daten von Apple, Intel und Amazon erwartet. In Deutschland veröffentlichen unter den Blue Chips-Werten u.a. HelloFresh und Delivery Hero. In Deutschland wird heute außerdem auf die Inflationsdaten geschaut. Experten erwarten für April ein Plus von 7,2 Prozent. Außerdem schauen die Anleger auf das Barometer für die Stimmung der europäischen Verbraucher.
📆 28.04. Deutliche Gewinne verzeichnete der Nikkei 225 am Donnerstag. Neben starken Quartalszahlen von US-Unternehmen half auch die japanische Notenbank, die ihre ultralockere Geldpolitik bestätigt hat. Dies führte dazu, dass der Yen auf ein 20-Jahrestief gesunken ist, was insbesondere den exportorientierten Unternehmen unter die Arme griff. Der japanische Leitindex legte um 1,75 Prozent auf 26.847,90 Punkte zu.
📆 27.04. Leichte Gewinne verbuchte der Dax am Mittwoch. Nach den Verlusten am Montag und Dienstag fielen diese aber zu gering aus, um wieder über 14.000 Punkte zu klettern. Für höhere Gewinne ist aktuell das Sorgenpaket zu groß. Zins- und Inflationssorgen, Wachstumssorgen, der Krieg in der Ukraine, das alles zwingt viele Investoren in die Defensive. Freilich kommt die Verunsicherung wegen der Energieversorgung aus Russland hinzu. Russland hat inzwischen die Gasversorgung nach Polen und Bulgarien eingestellt. Die Sorgen spielen sich auch in der Konsumstimmung in Deutschland wider. Das entsprechende Barometer des GfK-Instituts signalisiert für Mai einen Rückgang um 10,8 auf minus 26,5 Punkte. Der Dax legte um 0,27 Prozent auf 13.793,94 Punkte zu.
📆 27.04. An der Börse Tokio gab es am Mittwoch für die Anleger nichts zu holen. Der Nikkei 225 verabschiedete sich mit einem Abschlag von 1,17 Prozent auf 26.386,63 Punkte in den Feierabend. Getrübt wurde die Stimmung der Investoren durch schwache Vorgaben der US-Börsen. Dort mussten die wichtigsten Indizes aufgrund enttäuschend aufgenommener Zahlenwerke, u.a. von Alphabet und General Electric, deutlich Federn lassen.
📆 27.04. In rot eingefärbt geht der EuroStoxx 50 zur Wochenmitte an den Start. Bis 9:32 h verliert er 1,07 Prozent auf 3.681,66 Punkte. Damit setzt der Auswahlindex der Eurozone seine seit drei Tagen anhaltende Verluststrecke erst einmal weiter fort. Schwache Vorgaben aus New York wirken belastend. Dort gaben die wichtigsten Indizes u.a. wegen enttäuschend aufgenommener Zahlenwerke, u.a. von Alphabet und General Electric, deutlich nach. Dies trübte auch den Handel an der Börse Tokio. Belastend wirken auch Meldungen, wonach Russland ab heute seine Gaslieferungen nach Polen und Bulgarien stoppen will. Dies befeuert die Befürchtung, dass andere Länder in Europa relativ kurzfristig folgen könnten. In der laufenden Berichtssaison präsentieren u.a. Deutsche Bank und Mercedes ihr Zahlenwerke.
📆 27.04. Kaum mit grünem Vorzeichen am Mittwochmorgen gestartet, dreht der deutsche Leitindex in rote Gefilde ab und baut sein Minus bereits eine halbe Stunde nach Börsenstart auf 1,32 Prozent bei einem Stand von 13.574,72 Punkten aus. Schwache Vorgaben aus New York wirken belastend. Dort gaben die wichtigsten Indizes u.a. wegen enttäuschend aufgenommener Zahlenwerke, u.a. von Alphabet und General Electric, deutlich nach. Dies trübte auch den Handel an der Börse Tokio. Belastend wirken auch Meldungen, wonach Russland ab heute seine Gaslieferungen nach Polen und Bulgarien stoppen will. Dies befeuert die Befürchtung, dass andere Länder in Europa relativ kurzfristig folgen könnten. Dem setzte die aktuelle Erhebung des Verbrauchervertrauens durch das GfK noch eins drauf. Laut dem Marktforschungsinstitut fiel dieses auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1991. In der laufenden Berichtssaison präsentieren u.a. Deutsche Bank und Mercedes ihr Zahlenwerke.
📆 26.04. Der Dax verzeichnete am Dienstag zwischenzeitlich deutliche Gewinne, erklomm die 14.000 Punkte zurück, musste zum Handelsschluss aber dann doch Verluste hinnehmen. Sollte der Index nun dauerhaft unter 14.000 Punkten bleiben, könnte sich der Verkaufsdruck erhöhen. Die Volatilität der letzten Monate setzt sich somit weiter fort. Der deutsche Leitindex bewegt sich weiter unter der 50-Tage-Linie und übergeordnet bleibt der Abwärtstrend bestehen. Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer gab um 1,20 Prozent auf 13.756,40 Punkte nach.
📆 26.04. Leicht erholt von den Verlusten der letzten beiden Tage schloss die Börse Tokio am Dienstag. Der japanische Leitindex gewann 0,41 Prozent auf 26.700,11 Punkte. Gestützt wurde der Handel durch die Kursaufschläge an den US-Börsen. Dort zogen allen voran die Technologie-Indizes nach dem Kauf von Twitter durch Tesla-Chef Elon Musk an. Positiv nahmen die Anleger auch die im Monat März rückläufige Arbeitslosenquote auf.
📆 26.04. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es frühen Handel am Dienstag aufwärts. 20 Minuten nach Börsenbeginn notiert er einen halben Prozentpunkt höher bei 3.777,44 Punkten. Marktbeobachter verweisen auf Schnäppchenjäger, die nach den Verlusten der letzten zwei Tage die Gunst der Stunde nutzen würden. Unterstützung kommt aus New York. Dort profitierten nach dem Kauf von Twitter durch Tesla-Chef Elon Musk insbesondere die Technologie-Indizes. An der Börse in Tokio ging es ebenfalls wieder aufwärts. Frische Impulse könnten die laufende Berichtssaison liefern. So stehen u.a. Zahlen von Deutsche Börse an. In den USA berichten nach Börsenschluss u.a. Microsoft und Alphabet.
📆 26.04. Nach den Verlusten der letzten beiden Tage melden sich am Dienstagmorgen an der Börse Frankfurt Schnäppchenjäger zu Wort. Sie hieven den deutschen Leitindex wieder über die Marke von 14.000 Punkten. Bis 9:25 h steigt er um 0,91 Prozent auf 14.050,71 Punkte. Unterstützung kommt aus New York. Dort profitierten nach dem Kauf von Twitter durch Tesla-Chef Elon Musk insbesondere die Technologie-Indizes. An der Börse in Tokio ging es ebenfalls wieder aufwärts. Frische Impulse könnten die laufende Berichtssaison liefern. So stehen u.a. Zahlen von Deutsche Börse und Hypoport an. In den USA berichten nach Börsenschluss u.a. Microsoft und Alphabet.
📆 25.04. Zum Wochenstart musste der deutsche Leitindex deutliche Verluste hinnehmen und rutschte hierbei unter die wichtige Marke von 14.000 Punkten. Der übergeordnete Abwärtstrend hat also noch seine Gültigkeit, die zuletzt angedeutete Erholung dürfte sich damit erledigt haben. Mit dem Unterschreiten der 14.000 Punkte als psychologisch wichtige Unterstützung könnte sich auch der Verkaufsdruck dynamisch erhöhen. Grund für die schlechte Stimmung waren insbesondere Zins- und Wachstumssorgen. Experten zufolge fliehen viele Investoren derzeit aus den vermeintlich risikoreichen Anlagen wie Aktien und Öl und investieren in die sicheren Häfen wie Anleihen und den US-Dollar. Der Dax gab um 1,54 Prozent nach und schloss bei 13.924,17 Punkten.
📆 25.04. Ein klares Minus mussten die Anleger an der Börse Tokio zum Start in die neue Handelswoche verdauen. Der japanische Leitindex schloss 1,90 Prozent leichter bei 26.590,78 Punkten. Als Belastungsfaktor taten sich die schwachen Vorgaben der US-Börsen hervor. Diese reagierten bereits am Freitag mit hohen Kurseinbrüchen auf die Ankündigung einer möglichen Leitzinserhöhung um 50 Basispunkte im kommenden Mai von US-Notenbankchef Jerome Powell. Für Druck sorgte auch der neue Corona-Ausbruch in Peking.
📆 25.04. Mit rotem Vorzeichen geht der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag an den Start. Er gibt bis 9:21 h um 1,24 Prozent auf 3.792,26 Punkte nach. Die Zins- und Inflationssorgen halten die Börsen weiterhin in ihrem Bann. Bereits am Freitag sorgte die Ankündigung einer möglichen Leitzinserhöhung um 50 Basispunkte im kommenden Mai von US-Notenbankchef Jerome Powell für einen deutlichen Kurseinbruch. Die Ankündigung schickte auch die US-Börsen in tiefrote Gefilde. Die Börse Tokio folgte ihnen heute. Die Situation könnte durch den neuen Corona-Ausbruch in der chinesischen Hauptstadt Pekingweiter angeheizt werden. Der Sieg Emmanuel Macrons bei den französischen Präsidentschaftswahlen und die damit eingehende Bestätigung einen EU-freundlichen Kurses gegen die rechtsnationale und EU-kritische Marine Le Pen gerät damit in den Hintergrund.
📆 25.04. Am Montagmorgen notiert der DAX um 9:34 h 1,14 Prozent tiefer auf einen Stand von 13.980,52 Punkten. Die Zins- und Inflationssorgen halten die Börsen weiterhin in ihrem Bann. Bereits am Freitag sorgte die Ankündigung einer möglichen Leitzinserhöhung um 50 Basispunkte im kommenden Mai von US-Notenbankchef Jerome Powell für einen deutlichen Kurseinbruch an der Börse Frankfurt. Die Ankündigung schickte auch die US-Börsen in tiefrote Gefilde. Die Börse Tokio folgte ihnen heute. Der für heute anstehende ifo-Geschäftsklimaindex könnte die Situation weiter anheizen. Ebenso der neue Corona-Ausbruch in der chinesischen Hauptstadt Peking. Der Sieg Emmanuel Macrons bei den französischen Präsidentschaftswahlen und die damit eingehende Bestätigung einen EU-freundlichen Kurses gegen die rechtsnationale und EU-kritische Marine Le Pen gerät damit in den Hintergrund.
📆 22.04. Mit deutlichen Kursverlusten verabschiedete sich der deutsche Aktienmarkt aus der Handelswoche. Der Dax büßte am Freitag 2,48 Prozent auf 14.142,09 Punkte ein. Nach schwachem Handelsbeginn wurde das Minus im Tagesverlauf noch ausgeweitet. Grund für die schlechte Stimmung vor dem Wochenende waren Aussagen von US-Notenbankchef Powell auf einer Tagung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Angesichts der anhaltend hohen Inflation könnte die Fed demnach bei ihrer nächsten Sitzung im Mai eine Zinsanhebung um 50 Basispunkte in die Wege leiten. Daneben lasteten der Krieg in der Ukraine und die zunehmenden Probleme in den Lieferketten auf der Stimmung. Auf Wochensicht fiel der deutsche Leitindex um 0,15 Prozent.
📆 22.04. Der Euro Stoxx 50 startet am Freitag leichter in den frühen Handel. Die Aussicht auf steigenden Zinsen belastet. Fed-Chef Powell bekannte sich auf der Frühjahrstagung der IWF (Internationaler Währungsfonds) zu vergleichsweise aggressiven Zinsschritten. Auf der nächsten Fed-Sitzung im Mai sollten Powell zufolge 50 Basispunkte auf dem Tisch liegen. Im weiteren Handelsverlauf dürften Geschäftszahlen für Bewegung sorgen.
📆 22.04. Mit Verlusten ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Die Aussicht auf steigenden Zinsen belastet. Fed-Chef Powell bekannte sich auf der Frühjahrstagung der IWF (Internationaler Währungsfonds) zu vergleichsweise aggressiven Zinsschritten. Auf der nächsten Fed-Sitzung im Mai sollten Powell zufolge 50 Basispunkte auf dem Tisch liegen. Im weiteren Handelsverlauf dürften Geschäftszahlen für Bewegung sorgen.
📆 22.04. Deutliche Verluste musste der Nikkei 225 am Freitag hinnehmen. Grund für die schlechte Stimmung waren Aussagen von Fed-Chef Powell. Er kündigte auf der Frühjahrstagung der IWF (Internationaler Währungsfonds) an, dass er sagen würde, 50 Basispunkte würden für die Sitzung im Mai auf dem Tisch liegen. Die Auswirkungen der Corona-Lockdowns in China auf die Weltwirtschaft verschreckten ebenfalls die Anleger. Der japanische Leitindex gab um 1,63 Prozent auf 27.105,26 Punkte nach.
📆 21.04. Auch am Donnerstag verzeichnete der Dax ein dickes Plus. Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer legte um 0,98 Prozent auf 14.502,41 Punkte zu. Setzt nun eine nachhaltige Erholung ein? Charttechnisch sieht es aktuell gut aus. Der Dax hat einen "Doppelten Boden" herausgebildet, eine Trendumkehrformation in einem übergeordneten Abwärtstrend. Auch die wichtige 50-Tage-Linie wurde bereits nach oben durchbrochen. Störfeuer kam von der EZB. Es verdichten sich Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Zinswende schneller kommen könnte als gedacht.
📆 21.04. Die Inflation im Euroraum stieg im März auf einen Rekordstand von 7,4 Prozent. Haupttreiber der Inflation sind die stark gestiegenen Preise für Energie. Die hohe Inflation erhöht den Druck auf die EZB, ihre Geldpolitik anzupassen. Laut EZB-Vizepräsident Luis de Guindos wird das Programm zum Kauf von Vermögenswerten im Juli endgültig auslaufen. Dann sei auch eine Zinserhöhung im Juli möglich.
📆 21.04. Der DAX zieht im Donnerstagshandel leicht an. Im Blickpunkt dürfte die Berichtssaison stehen. Am mittwochabend wurde das "Beige Book" der US-Notenbank Fed veröffentlicht. Daraus ging hervor, dass der Leitzins nur aufgrund der Unsicherheite um den Krieg in der Ukraine statt um 50 nur um 25 Basispunkte erhöht worden war. Die US-Wirtschaft wuchs mit moderaten Tempo, der Inflationsdruck blieb weiterhin hoch.
📆 20.04. Mit Gewinnen hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Die Unterstützung bei 14.000 Punkten bleibt stabil, der deutsche Leitindex konnte sich sogar wieder ein wenig davon absetzen. Er schloss mit einem Plus von 1,47 Prozent bei 14.362,03 Punkten. Übergeordnet bleibt allerdings ein mittelfristiger Abwärtstrend bestehen. Nach Börsenschluss wird es für viele Anleger nochmal spannend. Die Fed veröffentlicht das sogenannte "Beige Book", den Konjunkturbericht.
📆 20.04. Der DAX legt am Mittwoch im frühen Handel leicht zu. Damit folgt der leitindex den positiven Vorgaben der Wall Street vom Dienstagabend. Am Abend wird in den USA das Beige Book der US-Notenbank veröffentlicht. Davon erhoffen sich Investoren Hinweise auf das Tempo bei künftigen Zinsschritten. In Deutschland sind die Erzeugerpreise im März um 4,9 Prozent gestiegen. Auf Jahressicht ist dies ein Anstieg von 30,9 Prozent - die höchste Wachstumsrate seit Beginn der Erhebungen 1949.
📆 19.04. Am ersten Handelstag nach den Osterfeiertagen gab es am deutschen Aktienmarkt wenig Veränderung. Der Dax schloss am Dienstag 0,07 Prozent tiefer bei 14.153,46 Punkten. Seine Verluste aus dem frühen Handel konnte der deutsche Leitindex im Tagesverlauf fast hinter sich lassen. Angesichts guter Daten vom US-Häusermarkt war die Wall Street mit deutlichen Kursgewinnen gestartet. Dennoch wogen Unsicherheitsfaktoren wie Krieg und Inflationssorgen schwer. So soll Russland in der Ost-Ukraine eine Großoffensive gestartet haben. Zudem müssen sich Verbraucher laut Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auf dauerhaft steigende Preise einstellen. Preise für Rohöl gaben nach einem Anstieg zu Ostern zum Wochenstart wieder deutlich nach.
📆 19.04. Der Euro Stoxx 50 ist am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Vorsicht ist weiterhin angesagt, die Probleme bleiben die gleichen, die Zins- und Inflationssorgen sind noch an der Tagesordnung. In der Ukraine hat Medienberichten zufolge nun eine russische Großoffensive begonnen. Auch dies dürfte Wasser auf die Mühlen der Pessimisten sein. Im weiteren Handelsverlauf dürften Quartalszahlen insbesondere von US-Unternehmen für Aufmerksamkeit sorgen.
📆 19.04. Der Dax ist am ersten Handelstag nach Ostern mit einem Minus in den frühen Handel gestartet. Vorsicht ist weiterhin angesagt, die Probleme bleiben die gleichen, die Zins- und Inflationssorgen sind noch an der Tagesordnung. In der Ukraine hat Medienberichten zufolge nun eine russische Großoffensive begonnen. Auch dies dürfte Wasser auf die Mühlen der Pessimisten sein. Charttechnisch bleibt der deutsche Leitindex angeschlagen. Allerdings hält er sich noch wacker über 14.000 Punkten. Beim kurzfristigen Abwärtstrend bildet sich ein ?doppelter Boden? heraus, dies könnte ein gutes Zeichen sein. Im weiteren Handelsverlauf dürften Quartalszahlen insbesondere von US-Unternehmen für Aufmerksamkeit sorgen.
📆 19.04. Der Nikkei 225 präsentierte sich am Dienstag freundlich. Der japanische Leitindex legte um 0,69 Prozent auf 26.985,09 Punkte zu. Offensichtlich siegte hier der Optimismus. Die Anleger mussten abwägen zwischen neuen Maßnahmen Chinas zur Unterstützung der Konjunktur und der aggressiven geldpolitischen Ausrichtung der US-Notenbank Fed.
📆 14.04. Gewinne verzeichnete der Dax am Donnerstag und hielt sich damit vor dem verlängerten Wochenende wacker über den 14.000 Punkten. Im Vormittagshandel hielten viele Anleger die Füße still, sie warteten mit Spannung auf den Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB). Wenig überraschend belässt diese den Leitzins auf 0,0. Der EZB-Rat hält allerdings die Tür für eine Erhöhung offen. Der Dax legte um 0,62 Prozent zu und schloss bei 14.163,85 Punkten.
📆 14.04. An der Börse Tokio hievten die Anleger den japanischen Leitindex im Donnerstagshandel um 1,22 Prozent auf 27.172 Punkte. Sie folgten dabei den sehr guten Vorgaben aus New York. Beflügelnd wirkten zudem Spekulation über eine mögliche Lockerung der chinesischen Geldpolitik, um die Konjunktur im Land anzukurbeln.
📆 14.04. Gestützt durch sehr gute Vorgaben der Börsen New York und Tokio starten europäische Börsenplätze am Donnerstagmorgen mit Aufschlägen. Der EuroStoxx 50 notiert um 9:28 h 0,58 Prozent höher bei 3.850,11 Punkten. Marktteilnehmer rechnen bis zum Nachmittag mit Zurückhaltung bei den Anlegern. Dann verkündet die Europäische Zentralbank ihre Zinnsatzentscheidung und EZB-Chefin Christine Lagarde äußert sich zur weiteren Geldpolitik der Währungshüter. Mit einer Leitzinssatzanhebung in den nächsten Monaten rechnen Marktteilnehmer zwar nicht, sie erwarten jedoch klare Aussagen zur weiteren Geldpolitik, angesichts der anhaltend hohen Inflation in der Eurozone. Frische Impulse könnten am Nachmittag Quartalszahlen aus den USA, u.a. von den Großbanken Goldman Sachs, Morgan Stanley und der Citigroup, liefern.
📆 14.04. Gestützt durch sehr gute Vorgaben der Börsen New York und Tokio geht es für den DAX im frühen Handel am Donnerstag aufwärts. Er legt bis 9:27 h 0,30 Prozent auf 14.118,37 Punkte zu. Marktteilnehmer rechnen bis zum Nachmittag mit Zurückhaltung bei den Anlegern. Dann verkündet die Europäische Zentralbank ihre Zinnsatzentscheidung und EZB-Chefin Christine Lagarde äußert sich zur weiteren Geldpolitik der Währungshüter. Mit einer Leitzinssatzanhebung in den nächsten Monaten rechnen Marktteilnehmer zwar nicht, sie erwarten jedoch klare Aussagen zur weiteren Geldpolitik, angesichts der anhaltend hohen Inflation in der Eurozone. Frische Impulse könnten am Nachmittag Quartalszahlen aus den USA, u.a. von den Großbanken Goldman Sachs, Morgan Stanley und der Citigroup, liefern.
📆 13.04. Am Mittwoch schloss der Dax den dritten Tag in Folge mit Verlusten. Immerhin hielt er sich zum Schluss über der psychologisch wichtigen Marke von 14.000 Punkten. Während des Handelsverlaufs rutschte er zwischenzeitlich darunter, konnte sich aber darüber retten. Die Probleme, die die Anleger derzeit zur Defensive verleiten, bleiben unverändert. Auch die jüngst veröffentlichten Erzeugerpreise in Deutschland klettern weiter. Insbesondere teures Getreide, Kartoffeln und Ölsaaten wie Raps trieben die Preise auf ein Plus von 22,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der deutsche Leitindex gab um 0,34 Prozent auf 14.076,44 Punkte nach.
📆 13.04. Im frühen Handel zur Wochenmitte muss der Auswahlindex der Eurozone Abschläge hinnehmen. Um 9:20 weist er ein Minus von 0,38 Prozent auf 8.816,80 Punkten aus. Weiterhin belasten der Krieg in der Ukraine sowie Zins- und Inflationsängste. Nachdem die Verbraucherpreise in den USA im März mit 8,5 Prozent auf den höchsten Stand seit mehr als 40 Jahre anstiegen, befürchten Anleger einen relativ drastischen Zinsschritt der US-Notenbank Fed bereits im kommenden Monat. Die Fed hatte erst kürzlich angekündigt, ihre Zinspolitik noch rigider durchzusetzen. Dies setzte auch die US-Börsen unter Druck, die nach einen guten Start noch ins Minus drehten. Die Börse Tokio legte hingegen kräftig zu. Hier stütze u.a. ein schwächerer Yen.
📆 13.04. In rot startet der deutsche Leitindex am Mittwochmorgen. Rund 20 Minuten nach Handelsbeginn notiert er 0,44 Prozent tiefer bei 14.062,17 Punkten. Weiterhin belasten der Krieg in der Ukraine sowie Zins- und Inflationsängste. Nachdem die Verbraucherpreise in den USA im März mit 8,5 Prozent auf den höchsten Stand seit mehr als 40 Jahre anstiegen, befürchten Anleger einen relativ drastischen Zinsschritt der US-Notenbank Fed bereits im kommenden Monat. Die Fed hatte erst kürzlich angekündigt, ihre Zinspolitik noch rigider durchzusetzen. Dies setzte auch die US-Börsen unter Druck, die nach einen guten Start noch ins Minus drehten. Die Börse Tokio legte hingegen kräftig zu. Hier stütze u.a. ein schwächerer Yen.

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