20:44 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 01:44 London (08:00 - 16:30) 02:44 Frankfurt (09:00 - 20:00) 09:44 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

📆 21.10. Optimistisch gestimmte Anleger trotzten zum Wochenbeginn dem Hin und Her um den Brexit. Am Montag gewann der Dax 0,91 Prozent auf 12.747,96 Punkte. Noch am Wochenende war die Abstimmung über den neu ausgehandelten Brexit-Deal vom britischen Parlament aufgeschoben worden. Der Premierminister Johnson musste daraufhin die EU um einen Aufschub bis zum 31. Oktober bitten. Die Hängepartie dürfte weitere Verunsicherung mit sich bringen. Optimistisch stimmten jüngste Entwicklungen im Handelsstreit. So hatte China zuletzt wieder von Fortschritten bei den Gesprächen um das Teilabkommen gesprochen. Die Aktie von Wirecard sprang um 6 Prozent nach oben. Nach neuen Vorwürfen der "FT" bestellte der Konzern eine Sonderprüfung seiner Bücher.
📆 21.10. Europas Börsen starten am Montag wenig verändert in die neue Handelswoche. International bewegen aktuell die selben Themen. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China und der Brexit. Die US-Amerikaner und Chinesen sind zuversichtlich, Mitte November das ausgehandelte Teilabkommen zu unterzeichnen. Im Brexit geht das britische Rumgeeiere weiter. Das dortige Parlament hat die Abstimmung über den von Premierminister Johnson neu ausgehandelten Brexit-Deal verschoben. Boris Johnson war nun gesetzlich dazu verpflichtet, bei der EU um einen Aufschub zu bitten. Bisher ist der 31. Oktober als Austrittstermin anvisiert.
📆 21.10. Der Dax ist am Montag mit einem Plus in den neuen Handelstag gestartet. International bewegen aktuell die selben Themen. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China und der Brexit. Die US-Amerikaner und Chinesen sind zuversichtlich, Mitte November das ausgehandelte Teilabkommen zu unterzeichnen. Im Brexit geht das britische Rumgeeiere weiter. Das dortige Parlament hat die Abstimmung über den von Premierminister Johnson neu ausgehandelten Brexit-Deal verschoben. Boris Johnson war nun gesetzlich dazu verpflichtet, bei der EU um einen Aufschub zu bitten. Bisher ist der 31. Oktober als Austrittstermin anvisiert.
📆 21.10. Weitere Fortschritte im Handelskonflikt zwischen den USA und China haben der Börse in Tokio am Montag Auftrieb gegeben. Beide Seiten äußerten sich am Wochenende zuversichtlich, das ausgehandelte Teilabkommen Mitte November zu unterzeichnen. Dass die Abstimmung in britischen Parlament über den von Premierminister Johnson neu ausgehandelten Brexit-Deal verschoben wurde, dämpfte allerdings die Gewinne in Japan. Der Nikkei 225 legte um 0,25 Prozent auf 22.548,90 Punkte zu.
📆 18.10. Am Freitag fanden die Anleger an der Börse Frankfurt keinen einheitlichen Konsens. Der deutsche Leitindex hielt sich wiederholt in grünen und roten Gefilden auf. Am Ende des Tages versucht er noch, sich aus einem Minus zu befreien. Ohne Erfolg. Er schloss 0,17 Prozent tiefer und nahm 12.633,60 Punkte mit ins Wochenende. Beherrschendes Thema war der Brexit und die Frage, ob das britische Unterhaus dem neuen mit der EU ausgehandelten Vertrag am Samstag zustimmen wird. In Großbritannien dürften die Stimmen der Gegner nicht wenige sein. Bedingt durch den Handelsstreit mit den USA meldete das Reich der Mitte beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das dritte Quartal einen Zuwachs von 6,0 Prozent und damit den niedrigsten Anstieg seit 27 Jahren.
📆 18.10. Europas Börsen starten am Freitag mit leichtenVerlusten in den letzen Handelstag der Woche. Nach dem sich die EU und Großbrititannien auf einen neuen Deal geeinigt haben, schauen die Anleger nun gebannt auf London, wo das Parlament am Samstag über den neuen Vertrag abstimmt. Zur Erinnerung: so weit war die Theresa May, die Amtsvorgängerin von Premier Johnson, auch schon. Sie scheiterte. Aus China kommen schwache Konjunkturdaten. Aufgrund des Handelsstreits mit den USA und der schwachen Inlandsnachfrage schwächte sich das Wirtschaftswachstum auf den niedrigsten Wert seit fast 30 Jahren ab.
📆 18.10. Der Dax ist am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Nach dem sich die EU und Großbrititannien auf einen neuen Deal geeinigt haben, schauen die Anleger nun gebannt auf London, wo das Parlament am Samstag über den neuen Vertrag abstimmt. Zur Erinnerung: so weit war die Theresa May, die Amtsvorgängerin von Premier Johnson, auch schon. Sie scheiterte. Aus China kommen schwache Konjunkturdaten. Aufgrund des Handelsstreits mit den USA und der schwachen Inlandsnachfrage schwächte sich das Wirtschaftswachstum auf den niedrigsten Wert seit fast 30 Jahren ab.
📆 18.10. Leicht aufwärts ging es für den Nikkei 225 am letzten Handelstag der Woche. Auch im fernen Japan freuten sich die Anleger über den neuen Brexit-Deal zwischen den EU und Großbritannien. Am Samstag sind nun alle Augen auf London gerichtet. Dort wird das Parlament über den neuen Vertrag abstimmen. Der japanische Leitindex legte um 0,18 Prozent auf 22.492,68 Punkte zu.
📆 17.10. Mit leichten Verlusten ging der Dax am Donnerstag aus dem Handel. Die Nachricht, dass die EU und Großbritannien einen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen erzielt hätten, beflügelte zunächst. Allerdings währte die Freude nicht lange. Zu groß ist die Unsicherheit, dass der Deal dennoch scheitert. Der englische Premierminister Boris Johnson muss diesen Deal am Samstag durch das britische Parlament bringen. Der deutsche Leitindex gab um 0,12 Prozent auf 12.654,95 Punkte nach.
📆 17.10. Die Anleger an der Börse Shanghai wurden am Donnerstag mit leichten Verlusten nach Hause geschickt. Der chinesische Leitindex büßte 0,05 Prozent auf 2.977,33 Punkte ein. Wichtigstes Thema war erneut der us-chinesische Handelsstreit, zu dem es nach den jüngsten Spannungen, ausgelöst durch ein US-Gesetz zu Hong Kong, nichts neues zu berichten gab.
📆 17.10. An der Börse Hong Kong legte der Hang Seng Index am Donnerstag weiter zu. Er schloss 0,69 Prozent höher bei 26.848,49 Punkten. Der Handelsstreit zwischen den USA und China lieferte nach den jüngsten Spannung, ausgelöst durch ein US-Gesetz zu Hong Kong, keine neuen Erkenntnisse. Dafür richtete sich der Blick der Anleger auf US-Konjunkturdaten. In den USA gaben die Einzelhandelsumsätze nach und nährten damit zugleich für Hoffnung auf niedrigere Zinsen.
📆 17.10. Vorsichtig agieren die Anleger im frühen Handel am Donnerstag an euoropäischen Börsenplätzen. Der EuroStoxx 50 legt bis 9:22 h um lediglich 0,03 Prozent auf 3.600,38 Punkte zu. Negative Vorgaben liefert die Börse New York, wo die wichtigsten Indizes am Vortag leichte Abschläge hinnehmen mussten. In Sachen Handelsstreit gibt es nichts neues zu berichten. Hier spitzte sich die Lage zuletzt wieder zu, nachdem die USA ein Gesetz zur Schutz der Demokratie und Menschenrechte in Hong Kong verabschiedete hatten. Der Blick der Investoren dürfte sich daher auf den Brexit konzentrieren. Bei den laufenden Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien sollen sich beide Seite bei wichtigen, aber noch lange nicht bei allen Punkten geeinigt haben. Die Zeit drängt jedoch. Der Ausstiegstermin der Briten aus der EU rückt immer näher und damit ein evtl. ungeregelter Brexit.
📆 17.10. Vorsichtig scheinen die Anleger in Frankfurt den Start in den frühen Handel am Donnerstag anzugehen. Um 9:23 h notiert der deutsche Leitindex mit Plus 0,06 Prozent auf 12.678,32 Punkten nur minimal höher. Negative Vorgaben liefert die Börse New York, wo die wichtigsten Indizes am Vortag leichte Abschläge hinnehmen mussten. In Sachen Handelsstreit gibt es nichts neues zu berichten. Hier spitzte sich die Lage zuletzt wieder zu, nachdem die USA ein Gesetz zur Schutz der Demokratie und Menschenrechte in Hong Kong verabschiedete hatten. Der Blick der Investoren dürfte sich daher auf den Brexit konzentrieren. Bei den laufenden Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien sollen sich beide Seite bei wichtigen, aber noch lange nicht bei allen Punkten geeinigt haben. Die Zeit drängt jedoch. Der Ausstiegstermin der Briten aus der EU rückt immer näher und damit ein evtl. ungeregelter Brexit.
📆 17.10. Im Donnerstagshandel bewegte sich japanische Leitindex im engen Rahmen zu seinem Schlusskurs vom Vortag. Am Ende schloss er mit einem minimalen Verlust von 0,09 Prozent bei 22.451,86 Punkten. Der Blick in Richtung Wall Street fiel negativ aus. Dort gaben die wichtigsten Indizes ebenfalls nach. Von neuen Fortschritten im us-chinesischen Handelsstreit konnte auch nicht berichtet worden. Hier zogen die Spannungen jüngst wieder an, nachdem in den USA ein Gesetz zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte in Hong Kong verabschiedet worden ist. Dies erzürnte die Gemüter in China.
📆 16.10. Trotz eher belastender Nachrichten hat sich der Dax am Mittwoch mit leichten Gewinnen in den Feierabend verabschiedet. Wie aus Medienberichten hervorgeht, hält die Europäische Union einen Brexit-Deal für unmöglich, solange Großbritannien sich in seiner Haltung nicht auf die EU zubewege. Konjunkturdaten aus der Eurozone gaben keine Impulse. Es wurde der Verbraucherpreisindex veröffentlicht. In den USA wurde das Fed Beige Book nach Handelsschluss in Europa veröffentlicht, der Konjunkturbericht der US-Notenbank. Der deutsche Leitindex legte um 0,32 Prozent auf 12.670,11 Punkte zu.
📆 16.10. Am Mittwoch hoben die Investoren in Hong Kong den Leitindex der chinesischen Hafenstadt um 0,61 Prozent auf einen Stand von 26.664,28 Punkte. Beflügelnd wirkten die guten Vorgaben der Börse New York, wo die wichtigsten Indizes zulegen konnten. Des Weiteren zeigten sich die Anleger erfreut über gute Quartalszahlen und optimistische Geschäftsprognosen von US-Unternehmen. Höhere Aufschlägen stand jedoch die wieder etwas gedämpftere Stimmung zwischen den USA und China entgegen. Im Reich der Mitte wurde ein in den USA verabschiedetes Gesetz zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte in Hong Kong mit großem Unmut aufgenommen. Entsprechend teilte Peking mit, sich Gegenmaßnahmen vorzubehalten.
📆 16.10. An der Börse Shanghai sind die Anleger am Mittwoch mit Verlusten nach Hause gegangen. Der chinesische Leitindex fiel um 0,41 Prozent auf 2.978,71 Punkte. Im Fokus stand erneut der us-chinesische Handelsstreit. Wurde hierzu noch zu Ende der letzten Woche von Fortschritten berichtet, scheint die Stimmung zumindest auf chinesischer Seite wieder deutlich gedämpft. In den USA ist Gesetz zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte in Hong Kong verabschiedet worden. Sehr zum Unmut der chinesischen Regierung. Diese gab zu verstehen, dass sie sich Gegenmaßnahmen vorbehalte.
📆 16.10. Kaum bewegt präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone kurz nach Handelsstart am Mittwoch. Um 9:14 h weist er ein minimales Minus von 0,02 Prozent auf 3.597,91 Punkte aus. Aus Übersee kommen positive Vorgaben. Erfreut zeigen sich die Anleger auch über gute Quartalszahlen und optimistische Geschäftsprognosen auf Seiten von US-Unternehmen. Ds Dauerthema Handelsstreit ist ebenfalls mit von der Partie. Nach den jüngsten Fortschritten zwischen den USA und China besteht Hoffnung auf eine weitere Entspannung. Dem könnten jedoch wieder dunkle Wolken entgegenstehen, nachdem in den USA ein Gesetz zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte in Hong Kong verabschiedet worden ist. Sehr zum Unmut der Regierung im Reich der Mitte. Beim Brexit dauern die Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU weiter an. Letzte Nacht kamen beide Seiten jedoch noch zu keinem Konsens.
📆 16.10. Kaum bewegt präsentiert sich der deutsche Leitindex kurz nach Handelsstart am Mittwoch. Um 9:17 h weist er ein minimales Plus von 0,02 Prozent auf 12.632,33 Punkte aus. Aus Übersee kommen positive Vorgaben. Erfreut zeigen sich die Anleger auch über gute Quartalszahlen und optimistische Geschäftsprognosen auf Seiten von US-Unternehmen. Das Dauerthema Handelsstreit ist ebenfalls mit von der Partie. Nach den jüngsten Fortschritten zwischen den USA und China besteht Hoffnung auf eine weitere Entspannung. Dem könnten jedoch wieder dunkle Wolken entgegenstehen, nachdem in den USA ein Gesetz zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte in Hong Kong verabschiedet worden ist. Sehr zum Unmut der Regierung im Reich der Mitte. Beim Brexit dauern die Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU weiter an. Letzte Nacht kamen beide Seiten jedoch noch zu keinem Konsens.
📆 16.10. An der Börse Tokio heimste der japanische Leitindex zur Wochenmitte Kursgewinne ein. Er verbesserte sich um 1,20 Prozent auf 22.472,92 Punkte. Gestützt wurde der Handel durch die positiven Vorgaben der Wall Street. Daneben verweisen Marktbeobachter auf gute Quartalszahlen und Geschäftsprognosen von US-Unternehmen. Im Blick der Anleger findet sich auch der us-chinesische Handelsstreit, bei dem nach den jüngsten Fortschritten zwischen beiden Parteien die Hoffnung auf weitere Entspannung besteht. Dem könnten jedoch wieder dunkle Wolken entgegenstehen, nachdem in Hong Kong ein Gesetz zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte in den USA verabschiedet worden ist. Sehr zum Unmut der Regierung im Reich der Mitte.
📆 15.10. Am Dienstag behielten positiv gestimmte Anleger die Oberhand. Nach dem Minus zu Wochebeginn schloss der Leitindex Dax gestern mit einem Gewinn von 1,15 Prozent bei 12.629,79 Punkten. Trotz vorsichtiger Aussagen Chinas zum Teilabkommen mit den USA im Handeslkonflikt wurde weiter auf eine baldige Einigung beider Parteien gehofft. Ein Brexit-Abkommen wurde nun ebenfalls wieder als "schwierig, aber möglich" gesehen. Auch der erneut schwache ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte nicht aus der Ruhe bringen. Dieser hatte sich etwas weniger als erwartet eingetrübt. Die Bewertung der aktuellen Lage sank auf den tiefsten Stand seit April 2010. Nach neuen Vorwürfen über angebliche Fälschungen der Bilanz büßte Wirecard 13 Prozent ein.
📆 15.10. Europas Börsen präsentieren sich am Dienstag im Vormittagshandel fester. Die schon als Durchbruch gefeierten Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China haben schon ihren ersten Dämpfer erhalten. Medienberichten zufolge will China erst weitere Gespräche führen, bevor es die sogenannte "Phase 1" des Handelsabkommens unterzeichnen werde. Für Impulse dürften am späten Vormittag die ZEW-Konjunkturerwartungen sorgen.
📆 15.10. Nach den leichten Verlusten am Vortag ist der deutsche Leitindex am Dienstag freundlich in den frühen Handel gestartet. Die schon als Durchbruch gefeierten Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China haben schon ihren ersten Dämpfer erhalten. Medienberichten zufolge will China erst weitere Gespräche führen, bevor es die sogenannte "Phase 1" des Handelsabkommens unterzeichnen werde. Für Impulse dürften am späten Vormittag die ZEW-Konjunkturerwartungen sorgen.
📆 15.10. Mit einem deutlichen Plus ist der Nikkei 225 am Dienstag in den Feierabend gegangen. Da in Japan am Montag aufgrund eines Feiertages nicht gehandelt wurde, reagierten die Anleger erst jetzt auf die Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China. Der japanische Leitindex legte um 1,87 Prozent auf 22.207,21 Punkte zu.
📆 14.10. Nach den Kursgewinnen aus der letzten Woche schnauften Anleger am deutschen Aktienmarkt am Montag erst einmal durch. Noch am Freitag hatte US-Präsident Trump von einer Einigung auf ein Teilabkommen gesprochen. Die Freude über diese Nachricht erhielt zum Wochenbeginn jedoch einen Dämpfer, denn China sprach lediglich von Fortschritten und wollte vor einer Unterzeichnung weitere Gespräche führen. Auch beim Brexit müssen Investoren weiter auf einen Durchbruch bei den Verhandlungen warten. Der Dax beendete den Handelstag mit einem Minus von 0,20 Prozent bei 12.486,56 Punkten. Im MDax verlor Hugo Boss weiter um 3,0 Prozent. Am Freitag hatte der Modekonzern eine Gewinnwarnung veöffentlicht, Analysten senkten daraufhin ihre Daumen.
📆 14.10. Europas Börsen starten am Montag mit Verlusten in den frühen Handel. Am Freitag beflügelte die Meldung, dass in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China ein Durchbruch erzielt wurde. US-Präsident Trump erklärte, dass beide Seiten kurz davor seien, den Handelskrieg zu beenden. Er sprach von der ersten Phase eines Abkommens und setzte zudem eine drohende Zollerhöhung aus.
📆 14.10. In Tokio blieb die Börse am Montag aufgrund des Feiertages "Tag des Sports" geschlossen.
📆 11.10. Mit einem starken Endspurt verabschiedete sich der DAX am Freitag ins Wochenende. Er zog mit 2,86 Prozent auf 12.511,65 Punkte kräftig an. Beflügelt hatten die seit Donnerstag laufenden Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit. Diese standen zu Beginn der Woche aufgrund von Drohgebärden und teils widersprüchlichen Entscheidungen auf beiden Seiten unter keinem guten Stern. Donald Trump befeuerte die Hoffnung auf einen Fortschritt, indem er von einem möglichen "Mini-Deal" sprach. Die Fortsetzung der Brexit-Verhandlungen, so schwer deren Ausgang aktuell auch einzuschätzen sein mag, wirkten stützend. Bei den Einzelwerten gewann SAP 10,23 Prozent hinzu. Der Softwarekonzern präsentierte ein besser als erwartetes Zahlenwerk.
📆 11.10. Europas Börsen starten am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche. Positive Signale von den us-chinesischen Handelsgesprächen stützen. US-Präsident Trump teilte via Twitter mit, dass er sich sicher sei, dass China einen Deal wolle. Für heute kündigte Trump ein Treffen mit Chinas Vizepräsident Liu He im Weißen Haus an.
📆 11.10. Der Dax ist am Freitag fester in den frühen Handel gestartet. Positive Signale von den us-chinesischen Handelsgesprächen stützen. US-Präsident Trump teilte via Twitter mit, dass er sich sicher sei, dass China einen Deal wolle. Für heute kündigte Trump ein Treffen mit Chinas Vizepräsident Liu He im Weißen Haus an.
📆 11.10. Deutliche Gewinne verzeichnete der Nikkei 225 am Freitag. Am Donnerstag starteten die Handelsgespräche zwischen den USA und China. Unter anderem US-Präsident Trump zog eine positive Zwischenbilanz, was der Börse in Tokio Auftrieb gab. Der japanische Leitindex legte um 1,15 Prozent auf 21.798,87 Punkte zu.
📆 10.10. Im Plus verabschiedete sich der Dax am Donnerstag aus dem Handel. Heute haben die neuen Handelsgespräche zwischen den USA und China begonnen. Viele Anleger haben ihre Erwartungen an die Gespräche längst heruntergeschraubt. Medien hatten bereits gemeldet, dass vor den Verhandlungen auf höchster Ebene bei den Gesprächen zwischen den USA und China auf Stellvertreterebene keine Fortschritte bei kritischen Punkten erzielt wurden. Der deutsche Leitindex legte dennoch um 0,58 Prozent auf 12.164,20 Punkte zu.
📆 10.10. Die Börse Shanghai fuhr am Donnerstag Kursaufschläge ein. Der Shanghai Composite Index kletterte um 0,78 Prozent auf 2.947,71 Punkte. Der Fokus der Anleger war bereits auf die für heute in den USA anstehenden Verhandlungen zwischen China und den Vereinigten Staaten gerichtet, die einmal mehr versuchen, ihren Handelsstreit zu beenden. Zwar überwog der Glaube an einen Fortschritt in den Handelsstreitigkeiten, doch sind sich die Investoren in dieser Hinsicht nicht einig. Eine Seite hofft auf eine Annäherung und untermauert dies mit der Lockerung der US-Sanktionen gegen chinesische Netzwerkausrüster, der geplanten Aussetzung neuer für die kommende Woche anberaumtem US-Strafzölle oder der Bekundung Chinas, mehr Agrarprodukte aus den USA einführen zu wollen. Die andere Seite hingegen rechnet mit einem Scheitern der Verhandlungen. Dafür würden die jüngsten US-Einreiserestriktionen gegen chinesische Staatsvertreter und der Sanktionierung weiter 28 Unternehmen aus dem Reich der Mitte sprechen. Daneben wird auf ein Bericht der "South China Morning Post" verwiesen, laut dem sich die chinesische Seite bereits in den Vorgesprächen unzufrieden gezeigt habe und daher vorzeitig aus den USA abreisen werde.
📆 10.10. Die Anleger an der Börse Hong Kong mussten sich am Donnerstag mit nur geringen Aufschlägen begnügen. Der Hang Seng Index notierte zum Börsenschluss 0,10 Prozent höher bei 25.707,93 Punkten. Stützend wirkten die Vorgaben der Börsen New York und Tokio. Maßgebendes Thema in der chinesischen Hafenstadt waren die heute beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und China, um den Handelsstreit beizulegen. Die Erfolgschancen auf eine Durchbruch wird von den Investoren jedoch zweigeteilt gesehen. Eine Seite hofft auf eine Annäherung und untermauert dies mit der Lockerung der US-Sanktionen gegen chinesische Netzwerkausrüster, der geplanten Aussetzung neuer für die kommende Woche anberaumtem US-Strafzölle oder der Bekundung Chinas, mehr Agrarprodukte aus den USA einführen zu wollen. Die andere Seite hingegen rechnet mit einem Scheitern der Verhandlungen. Dafür würden die jüngsten US-Einreiserestriktionen gegen chinesische Staatsvertreter und der Sanktionierung weiter 28 Unternehmen aus dem Reich der Mitte sprechen. Daneben wird auf ein Bericht der "South China Morning Post" verwiesen, laut dem sich die chinesische Seite bereits in den Vorgesprächen unzufrieden gezeigt habe und daher vorzeitig aus den USA abreisen werde.
📆 10.10. Der EuroStoxx 50 geht am Donnerstag mit grünem Vorzeichen in den Handel. Die Aufschläge halten sich dabei aber in Grenzen. Lediglich 0,09 Prozent höher auf 3.465,25 Punkte weist der Auswahlindex der Eurozone um 9:14 h aus. Die Wall Street und der Börse Tokio positive Vorgaben aus, die in Frankfurt nur wenig Anklang finden. Die Investoren richten ihren Blick bereits auf die heute beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und China zur Beilegung ihres Handelsstreits. Inwieweit die Verhandlungen erfolgreich sein werden, wird von Marktteilnehmern unterschiedlich bewertet. Dafür sprechen Berichte der "New York Times" und von "Bloomberg", wonach die Vereinigten Staaten planen, die Sanktionen gegen chinesische Netzwerkausrüster zu lockern. Darüber hinaus sei eine Aussetzung der für die kommende Woche angekündigten Strafzölle geplant. China selbst soll zudem angeboten haben, mehr Agrarprodukte aus den USA zu erwerben. Dem steht ein Bericht der "South China Morning Post" entgegen. Laut dem Blatt aus Hong Kong hätten sich die chinesischen Vertreter bereits über die Vorverhandlungen unzufrieden gezeigt und würden daher ihre Abreise noch vor dem offiziellen Beginn der Verhandlungen antreten. Dies dürfte durch die jüngsten Einreisebeschränkungen für chinesische Regierungsvertreter und der Sanktionierung weitere 28 Unternehmen aus dem Reich der Mitte unterstrichen werden.
📆 10.10. Mit leichten Verlusten startet der DAX in den frühen Handel am Donnerstag. Um 9:27 h weist der deutsche Leitindex ein Minus von 0,11 Prozent auf 12.081,27 Punkten aus. Die guten Vorgaben der Börsen New York und Tokio finden im frühen Handel keine Berücksichtigung. Die Anleger blicken bereits auf die heute beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und China zur Beilegung ihres Handelsstreits. Inwieweit die Verhandlungen erfolgreich sein werden, wird am Markt unterschiedlich bewertet. Dafür sprechen Berichte der "New York Times" und von "Bloomberg", wonach die Vereinigten Staaten planen, die Sanktionen gegen chinesische Netzwerkausrüster zu lockern. Darüber hinaus sei eine Aussetzung der für die kommende Woche angekündigten Strafzölle geplant. China selbst soll zudem angeboten haben, mehr Agrarprodukte aus den USA zu erwerben. Dem steht ein Bericht der "South China Morning Post" entgegen. Laut dem Blatt aus Hong Kong hätten sich die chinesischen Vertreter bereits über die Vorverhandlungen unzufrieden gezeigt und würden daher ihre Abreise noch vor dem offiziellen Beginn der Verhandlungen antreten. Dies dürfte durch die jüngsten Einreisebeschränkungen für chinesische Regierungsvertreter und der Sanktionierung weitere 28 Unternehmen aus dem Reich der Mitte unterstrichen werden.
📆 10.10. Gestützt durch gute Vorgaben der Wall Street, fuhr der der japanische Leitindex am der Börse Tokio im Donnerstagshandel Aufschläge in Höhe von 0,45 Prozent auf 21.551,98 Punkte ein. Der Blick der Anleger richtete sich bereits auf die heute beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und China zur Beilegung ihres Handelsstreits. Ob die Verhandlungen erfolgreich sein werden, wird am Markt unterschiedlich bewertet. Dafür sprechen Berichte der "New York Times" und von "Bloomberg", wonach die Vereinigten Staaten planen, die Sanktionen gegen chinesische Netzwerkausrüster zu lockern. Darüber hinaus sei eine Aussetzung der für die kommende Woche angekündigten Strafzölle geplant. China selbst soll zudem angeboten haben, mehr Agrarprodukte aus den USA zu erwerben. Dem steht ein Bericht der "South China Morning Post" entgegen. Laut dem Blatt aus Hong Kong hätten sich die chinesischen Vertreter bereits über die Vorverhandlungen unzufrieden gezeigt und würden daher ihre Abreise noch vor dem offiziellen Beginn der Verhandlungen antreten. Dies dürfte durch die jüngsten Einreisebeschränkungen für chinesische Regierungsvertreter und der Sanktionierung weitere 28 Unternehmen aus dem Reich der Mitte unterstrichen werden.
📆 09.10. Trotz der weiter politischen Unsicherheiten schloss der Deutsche Aktienindex am Mittwoch mit einem deutlichen Plus von 1,04 Prozent bei 12.094,26 Punkten. Morgen starten die neuen Handelsgespräche zwischen den USA und China. Diese werden von den jüngsten US-Maßnahmen überschattet. Die USA hatten am Dienstag 28 chinesische Unternehmen und Regierungsorganisationen wegen des Vorgehens gegen die Uiguren und andere muslimische Minderheiten auf eine schwarze Liste gesetzt und Visa-Beschränkungen verhängt. Peking kritisierte diesen Schritt scharf.
📆 09.10. An der Börse Shanghai behielten die Optimisten am Mittwoch die Oberhand, ungeachtet eines negativen Marktumfelds. So zeigten sich die Mehrheit der Investoren hoffnungsvoll, dass die Ende der Woche beginnenden Verhandlungen zur Beilegung des us-chinesischen Handelskonflikts gleichnamigen einer Lösung näher bringen. Angesichts der jüngsten Entwicklung zwischen den USA und China dürften die Verhandlungen jedoch einen schweren Stand haben. So haben die Vereinigten Staaten wegen der angeblichen Unterdrückung von Minderheiten im Reich der Mitte Einreiserestriktionen gegen Mitglieder der chinesischen Regierung und der kommunistischen Partei erlassen. Zusätzlich sind 28 chinesische Unternehmen auf eine schwarze Liste gesetzt worden, um einen US-Kapitalfluss in Richtung China einzuschränken.
📆 09.10. An der Börse Hong Kong schloss der Leitindex der chinesischen Sonderverwaltungszone am Mittwoch mit rotem Vorzeichen. Er gab um 0,81 Prozent auf 25.682,81 Punkte nach. Die Börsen New York und Tokio lieferten schwache Vorgaben. Die Hoffnung, mit den Ende der Woche beginnenden Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit gleichnamigen einer Lösung näher zu bringen, gab zudem weiter nach. Marktbeobachtern zufolge sei dies auf die jüngsten Entscheidungen der USA zurückzuführen. So haben die Vereinigten Staaten wegen der angeblichen Unterdrückung von Minderheiten im Reich der Mitte Einreiserestriktionen gegen Mitglieder der chinesischen Regierung und der kommunistischen Partei erlassen. Zusätzlich sind 28 chinesische Unternehmen auf eine schwarze Liste gesetzt worden, um den US-Kapitalfluss in Richtung China einzuschränken.
📆 09.10. Wenig bewegt präsentiert sich der Euro Stoxx 50 kurz nach Handelsstart am Mittwoch. Um 9:08 h weist der Auswahlindex der Eurozone ein leichtes Minus von 0,08 Prozent bei einem Stand von 3.430,75 Punkten aus. Die Börsen New York und Tokio warten mit schwachen Vorgaben auf. Die Hoffnung, mit den Ende der Woche beginnenden Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit gleichnamigen einer Lösung näher zu bringen, dürfte sich zudem weiter verflüchtigen. Laut Marktbeobachtern sei dies auf die jüngsten Entscheidungen der USA zurückzuführen. So haben die Vereinigten Staaten wegen der angeblichen Unterdrückung von Minderheiten im Reich der Mitte Einreiserestriktionen gegen Mitglieder der chinesischen Regierung und der kommunistischen Partei erlassen. Zusätzlich sind 28 chinesische Unternehmen auf eine schwarze Liste gesetzt worden, um den US-Kapitalfluss in Richtung China einzuschränken.
📆 09.10. Die Anleger an der Börse Frankfurt trotzen am Mittwochmorgen der negativen Nachrichtenlage und hieven den deutschen Leitindex bis 9:22 h um 0,21 Prozent auf 11.995,77 Punkte. Von der Wall Street und der Börse Tokio kommen negative Vorgaben. Die Hoffnung, mit den Ende der Woche beginnenden Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit gleichnamigen einer Lösung näher zu bringen, dürfte sich zudem weiter verflüchtigen. Laut Marktbeobachtern sei dies auf die jüngsten Entscheidungen der USA zurückzuführen. So haben die Vereinigten Staaten wegen der angeblichen Unterdrückung von Minderheiten im Reich der Mitte Einreiserestriktionen gegen Mitglieder der chinesischen Regierung und der kommunistischen Partei erlassen. Zusätzlich sind 28 chinesische Unternehmen auf eine schwarze Liste gesetzt worden, um den US-Kapitalfluss in Richtung China einzuschränken.
📆 09.10. Die Börse Tokio beendete den Handel zur Wochenmitte mit Verlusten. Der japanische Leitindex gab dementsprechend um 0,61 Prozent auf 21.456,38 Punkte nach. Die Vorgaben der Börse New York fielen negativ aus. Die Hoffnung, mit den Ende der Woche beginnenden Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit gleichnamigen einer Lösung näher zu bringen, gab zudem weiter nach. Dies sei auf die jüngsten Entscheidungen der USA zurückzuführen, so Marktbeobachter. So haben die Vereinigten Staaten wegen der angeblichen Unterdrückung von Minderheiten im Reich der Mitte Einreiserestriktionen gegen Mitglieder der chinesischen Regierung und der kommunistischen Partei erlassen. Zusätzlich sind 28 chinesische Unternehmen auf eine schwarze Liste gesetzt worden, um einen US-Kapitalfluss in Richtung China einzuschränken.
📆 08.10. Am Dienstag trübten politische Sorgen die Stimmung am deutschen Aktienmarkt und sorgten nach zwei Tagen mit Gewinnen wieder für rote Vorzeichen. Der Dax sank um 1,05 Prozent und beendete den Handel bei 11.970,20 Punkten. Neue Spannungen zwischen den USA und China drückten den Leitindex unter 12.000 Zähler. Vor den am Donnerstag startenden Handelsgesprächen glaubte zuletzt kaum noch jemand an eine Übereinkunft. Das Thema Brexit belastete zusätzlich. Der britische Premierminister Boris Johnson hält ein Abkommen zum Austritt aus der EU für praktisch unmöglich. Bei den Nebenwerten rutschte die Aktie von Qiagen um über 20 Prozent ab. Grund war die schwache Umsatzprognose sowie der unerwartete Rücktritt des Konzernchefs.
📆 08.10. Wenig verändert starten Europas Börsen am Dienstag in den morgendlichen Handel. Die nahenden Handelsgespräche zwischen den USA und China werfen ihre Schatten voraus. US-Präsident Trump macht zwar Hoffnungen auf erfolgreiche Gespräche, hält aber ein schnelles Abkommen für unwahrscheinlich.
📆 08.10. Der Dax startet am Dienstag leichter in den frühen Handel. Die nahenden Handelsgespräche zwischen den USA und China werfen ihre Schatten voraus. US-Präsident Trump macht zwar Hoffnungen auf erfolgreiche Gespräche, hält aber ein schnelles Abkommen für unwahrscheinlich.
📆 08.10. Mit Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Experten verwiesen lediglich auf US-Präsident Trump, der Hoffnungen auf erfolgreiche Handelsgespräche mit China machte. Allerdings hält er ein schnelles Abkommen für unwahrscheinlich. Der japanische Leitindex legte um 0,99 Prozent auf 21.587,78 Punkte zu.
📆 07.10. Zu Beginn der neuen Handelswoche konnte der deutsche Aktienmarkt leicht zulegen. Am Montag stieg der Dax um 0,70 Prozent und schloss bei 12.097,43 Punkten. Konjunkturdaten konnten Investoren diesmal weniger erschrecken. Die deutsche Industrie hatte im August weniger Aufträge erhalten. Der Rückgang von 0,6 Prozent war stärker ausgefallen als erwartet. Der Fokus richtete sich aber bereits auf die anstehenden Gespräche zwischen China und den USA ab Donnerstag. Bei Bayer (+1,4 Prozent) gab es neue Hoffnung auf eine außergerichtliche Einigung bei den Glyphosat-Prozessen in den USA. Auf der Verliererseite büßte Osram 3,3 Prozent ein. Die geplante Übernahme durch den Sensorenhersteller ams ist nach der nicht erreichten Annahmegrenze vom Tisch.
📆 07.10. Europas Börsen starten am Dienstag leichter in den morgendlichen Handel. Die Handelsgespräche zwischen den USA und China am Donnerstag werfen ihre Schatten voraus. Medienberichten zufolge zögert die chinesische Seite zunehmend, ein breites Handelsabkommen abzuschließen. Konjunktursorgen belasten zusätzlich. Wie der deutsche Außenhandelpräsident Holger Bingmann der Rheinischen Post sagte, sei allein im ersten Halbjahr dem deutschen Exportgeschäft mit Großbrtinnanien durch den Brexit ein Schaden von 3,5 Milliarden Euro entstanden.
📆 07.10. Mit einem Minus ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Die Handelsgespräche zwischen den USA und China am Donnerstag werfen ihre Schatten voraus. Medienberichten zufolge zögert die chinesische Seite zunehmend, ein breites Handelsabkommen abzuschließen. Konjunktursorgen belasten zusätzlich. Wie der deutsche Außenhandelpräsident Holger Bingmann der "Rheinischen Post" sagte, sei allein im ersten Halbjahr dem deutschen Exportgeschäft mit Großbrtinnanien durch den Brexit ein Schaden von 3,5 Milliarden Euro entstanden.
📆 07.10. Mit leichten Verlusten ist der Nikkei 225 am Montag in den Feierabend gegangen. Experten sprachen von einer wieder wachsenden Skepsis, dass sich die USA und China in den nahenden Handelsgesprächen auf einen umfassenden Deal einigen werden. Der japanische Leitindex gab um 0,16 Prozent auf 21.375,25 Punkte nach.
📆 04.10. Am Freitag zeigten sich die Anleger bis zur Mittagszeit unentschlossen. Entsprechend zog es den DAX nach einem positiven Start erst einmal in rote Gefilde. Mit Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag hellte sich die Stimmung unter den Investoren auf. Im September sind in den USA 136.000 neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Ökonomen hatten hingegen mit 145.000 neuen Stellen gerechnet. Am Markt wurden die Daten jedoch als robust angesehen, regten zugleich aber auch Zinssenkungsfantasien wieder an. Der deutsche Leitindex kletterte um 0,73 Prozent auf 12.012,81 Punkte. Bei den Einzelwerten gab die Lufthansa am DAX-Ende 3,20 Prozent ab. Der Fluggesellschaft droht eine höhere Ticketsteuer für Inlands- und EU-Flüge.
📆 04.10. Europas Börsen starten am Freitag etwas fester in den frühen Handel. Viele Anleger dürften es am Vormittag ruhig angehen lassen, sie warten auf die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten, die am Nachmittag erwartet wird. Sollten die Zahlen schwach ausfallen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen ein weiteres Mal senken wird.
📆 04.10. Nach den deutlichen Kursverlusten am Mittwoch ist der Dax am Freitag mit einem leichten Plus in den frühen Handel gestartet. Am Donnerstag wurde in Deutschland aufgrund des Feiertages "Tag der deutschen Einheit" nicht gehandelt, weltweit drehte sich das Börsenrad weiter. Konjunkturdaten belegten, dass die globale Wirtschaft weiter abkühlt. Beispielsweise sank die Aktivität in der Privatwirtschaft des Euroraums im September auf den tiefsten Stand seit Juni 2013 und signalisiert annähernde Stagnation beim Wirtschaftswachstum. Heute stehen die US-Arbeitsmarktdaten an, weshalb der Handel bis zur Veröffentlichung vermutlich in ruhigen Bahnen verläuft.
📆 04.10. Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Insgesamt nahmen die meisten Anleger eine abwartende Haltung ein. Am Nachmittag werden die Arbeitsmarktdaten aus den USA erwartet. Sollten auch diese schwach ausfallen, ähnlich wie die jüngsten US-Konjunkturdaten, dürfte dies die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinssenkungen der US-Notenbank Fed erhöhen. Der japanische Leitindex legte um 0,32 Prozent auf 21.410,20 Punkte zu.
📆 02.10. Mit deutlichen Verlusten hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Der bereits am Dienstag veröffentlichte schwache ISM-Index für die US-Industrie, der schon am Vortag belastete, sorgte auch am Mittwoch für ein Minus. Die Stimmung in der US-Industrie ist auf den tiefsten Stand seit der Wirtschaftskrise 2009 gefallen. Als Grund gilt der Handelsstreit zwischen den USA und China. Am 10. Oktober startet die nächste Verhandlungsrunde zwischen den Konfliktparteien. Analysten warnen vor zu viel Optimismus. Der deutsche Leitindex gab um 2,76 Prozent auf 11.925,25 Punkte nach.
📆 02.10. Während die Börse Hong Kong am Dienstag feiertagsbedingt ("Nationalfeiertag") geschlossen blieb, baute sie am Mittwoch ihre Verluste weiter aus. Die Abschläge beim Hang Seng Index hielten sich angesichts der angespannten politischen Lage allerdings in Grenzen. Der Leitindex der chinesischen Sonderverwaltungszone verbilligte sich um 0,19 Prozent auf 26.042,69 Punkte. Am gestrigen Nationalfeiertag kam es während der Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der chinesischen Volksrepublik in der Hafenstadt zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Polizeikräften und Demonstranten. Was vor vier Monaten ursprünglich als Protest gegen eine Novellierung des Auslieferungsgesetzes begann, zog bzw. zieht immer weitere Kreise, in denen es den Demonstrierenden mittlerweile um mehr Freiheit und Unabhängigkeit von der Volksrepublik geht.
📆 02.10. An der Börse Shanghai bleiben die Tore aufgrund der "Goldenen Woche" bie einschließlich dem 7. Oktober 2019 geschlossen. Der Leitindex aus dem Reich der Mitte verharrt damit auf seinem Stand vom letzten Montag, bei 2.905,19 Punkten. Der Handel wird am Dienstag, den 8. Oktober 2019, fortgesetzt.
📆 02.10. Am Mittwochmorgen weitet der Auswahlindex der Eurozone seine Verluste vom Vortag weiter aus. Um 9:11 h notiert er 0,50 Prozent tiefer bei 3.500,79 Punkten. Sowohl die Vorgaben der Börse New York als auch aus Tokio sind negativ. Marktteilnehmern zufolge wirken zudem noch die Daten zur Stimmung in der US-Industrie nach. Diese wurden am Vortag veröffentlicht. Sie zeigen auf, dass sich die Stimmung im Monat September überraschend eingetrübt hat. Auf politischer Seite bleibt ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump weiterhin ein Thema an den Finanzmärkten. Die Aufmerksamkeit der Anleger an europäischen Börsenplätzen dürfte heute jedoch Boris Johnson auf sich vereinen. Der britische Premierminister will der Europäischen Union (EU) ein "endgültiges Angebot" für einen geregelten Brexit unterbreiten. Sollte diese das Angebot nicht akzeptieren, käme es laut der Regierung in London Ende Oktober zum ungeregelten Ausstieg Großbritanniens.
📆 02.10. Am Mittwochmorgen schließt der deutsche Leitindex an seine Vortagsverluste weiter an. Bis 9:12 h gibt er bereits 0,68 Prozent auf 12.180,22 Punkte nach. Sowohl die Vorgaben der Börse New York als auch aus Tokio sind negativ. Marktteilnehmern zufolge wirken auch noch die Daten zur Stimmung in der US-Industrie nach. Diese wurden am Vortag veröffentlicht. Sie zeigen auf, dass sich die Stimmung im Monat September überraschend eingetrübt hat. Auf politischer Seite bleibt ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump weiterhin ein Thema an den Finanzmärkten. Die Aufmerksamkeit der Anleger an europäischen Börsenplätzen dürfte heute jedoch Boris Johnson auf sich vereinen. Der britische Premierminister will der Europäischen Union (EU) ein "endgültiges Angebot" für einen geregelten Brexit unterbreiten. Sollte diese das Angebot nicht akzeptieren, käme es laut der Regierung in London Ende Oktober zum ungeregelten Ausstieg Großbritanniens.
📆 02.10. Die Anleger an der Börse Tokio sind am Mittwoch mit Verlusten in den Feierabend gegangen. Der japanische Leitindex büßte 0,49 Prozent auf 21.778,61 Punkte ein. Als Belastungsfaktoren traten die negativen Vorgaben der Wall Street auf. Nebst der eingebrochenen Stimmung in der US-Industrie im Monat September, die in Form des ISM-Index ermittelt wird. Dieser sank von zuvor 49,10 auf 47,80 Punkte, wie bereits am Vortag berichtet worden ist. Mit Sorge richtet sich der Blick zudem wieder in Richtung Nordkorea. Ungeachtet getroffener Vereinbarungen und kurz vor geplanten Gesprächen mit den USA über ein Atomabkommen soll das kommunistische Regime am Mittwochmorgen Ortszeit erneut einen Raketentest durchgeführt haben, so der südkoreanische Armeestab.
📆 01.10. Hoffnung auf eine Annäherung im Handelskonflikt stützte am Dienstag nicht lange. Nach verhaltenem Start drehte der deutsche Leitindex Dax ins Minus und weitete seine Verluste am Nachmittag aus. Am Ende des Tages stand ein Kursverlust von 1,32 Prozent auf 12.263,83 Punkte zu Buche. Schwache Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone bremsten den Markt schon am Vormittag aus. Die Stimmung in der Industrie sank weiter und entfernte sich noch mehr von den Wachstum signalisierenden 50 Punkten. Am Nachmittag belastete der ebenfalls eingetrübte ISM-Index für die US-Industrie. Nach Bekanntagbe der Konzernstrategie bis 2025 büßte die Aktie der Deutschen Post 3,9 Prozent ein. Viele Investoren zeigten sich jedoch von den Gewinnprognosen enttäuscht.
📆 01.10. Im frühen Handel profitierten Europas Börsen am Dienstag von freundlichen Vorgaben aus Übersee. Konjunkturdaten dürften heute besonders in den Fokus rücken. Diese dürften Hinweise darauf geben, wie sehr der us-chinesische Handelsstreit die Weltwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen hat. Erwartet werden die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone.
📆 01.10. Nach freundlichen Vorgaben aus Übersee ist der Dax am Dienstag mit einem Plus in den frühen Handel gestartet. Konjunkturdaten dürften heute besonders in den Fokus rücken. Diese dürften Hinweise darauf geben, wie sehr der us-chinesische Handelsstreit die Weltwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen hat. Erwartet werden die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone.
📆 01.10. Der Tankan-Index zeigt ein Sechs-Jahres-Tief bei der Stimmung unter großen japanischen Industriekonzernen und was macht der Nikkei 225? Er legt zu. Der japanische Leitindex verbesserte sich am Dienstag um 0,59 Prozent auf 21.885,24 Punkten.
📆 30.09. Am ersten Handelstag der Woche präsentierte sich der Dax freundlich. Und dies, trotz einer neuen Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China. Die Amerikaner planen angeblich, chinesische Unternehmen vom US-Finanzmarkt auszuschließen. Zwar wies das US-Finanzministerium die Berichte zurück, für Wirbel sorgte die Meldung dennoch. Die USA und China starten am 10. Oktober in die nächste Verhandlungsrunde. Der deutsche Leitindex legte um 0,38 Prozent auf 12.428,08 Punkte zu.
📆 30.09. Während die Schwesterbörse in Hong Kong am ersten Tag der neuen Handelswoche Aufschläge verbuchte, gab die Börse Shanghai nach. Der Shanghai Composite Index fiel um 0,92 Prozent auf 2.905,19 Punkte zurück. Die Anleger hätten Grund zur Freude gehabt. Die Stimmung unter kleineren und mittleren chinesischen Unternehmen hellte sich im September auf. Der zugrunde liegende Einkaufsmanagerindex stieg auf 51,4 Punkte, während er im Vormonat noch einen vollen Punkt tiefer notierte. Die Stimmung vermieste jedoch die Gefahr neuer Spannungen zwischen den USA und dem Reich der Mitte. Laut Medienberichten prüfe die USA derzeit, wie sich der Kapitalabfluss aus den USA nach China eindämmen ließe. So stünde u.a. zur Diskussion, ob chinesischen Unternehmen die Notierung an den US-Börsen entzogen wird.
📆 30.09. Am Montag ging es für den Hang Seng Index aufwärts. Der Leitindex aus Hong Kong legte um 0,53 Prozent auf 26.092,27 Punkte zu. Der Aktienhandel profitierte von einer aufgehellten Stimmung unter kleineren und mittleren chinesischen Unternehmen. Der zugrunde liegende Einkaufsmanagerindex stieg im September auf 51,4 Punkte, während er im Vormonat noch einen vollen Punkt tiefer notierte. Medienberichte, wonach die US-Regierung prüfe, wie sich der Kapitalabfluss aus den USA nach China eindämmen ließe, verhinderte jedoch höhere Aufschläge in der chinesischen Sonderverwaltungszone.
📆 30.09. Am Montag schloss der japanische Leitindex an seine Verluste vom letzten Freitag an. Er verbilligte sich um 0,56 Prozent auf 21.755,84 Punkte. Während ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump die Investoren weiter beschäftigte, war es wieder einmal der us-chinesische Handelsstreit, der auf die Stimmung drückte. Nach der jüngsten Entspannung vom Freitag, droht der Streit erneut zu eskalieren. Medienberichten zufolge prüfe die US-Regierung derzeit, wie sich Kapitalströme aus den USA nach China vermeiden ließen.
📆 30.09. Mit minimalen bis leichten Abschlägen gehen die wichtigsten europäischen Börsenplätze am Montagmorgen an den Start. Der Auswahlindex der Eurozone notiert um 9:28 h mit einem Minus von 0,08 Prozent minimal leichter bei 3.543,10 Punkten. Die Börsen New York und Tokio liefern negative Vorgaben. Daneben ist die Nachrichtenlage am Morgen eher trüb. In den USA ist die sogenannte Ukraine-Affäre um US-Präsident Donald Trump weiterhin das maßgebende Gesprächsthema. In dieser Woche sollen hierzu die ersten Zeugen ihre Aussagen machen. Im us-chinesischen Handelsstreit, der Freitag wieder ein Signal der Entspannung sendete, könnten sich die Fronten wieder verhärten. Medienberichten zufolge prüfe die US-Regierung derzeit, wie sich Kapitalströme aus den USA nach China vermeiden ließen. Im Abgas-Skandal beginnt heute am Oberlandesgericht in Braunschweig die Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG. Als Kläger tritt der Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV), stellvertretend für knapp 450.000 Einzelfälle in Deutschland, auf.
📆 30.09. Zum Start in die neue Handelswoche präsentiert sich der deutsche Leitindex etwas leichter. Bis 9:21 h gibt er 0,14 Prozent auf 12.363,20 Punkte ab. Die Börsen New York und Tokio liefern negative Vorgaben. Daneben ist die Nachrichtenlage am Morgen eher trüb. In den USA ist die sogenannte Ukraine-Affäre um US-Präsident Donald Trump weiterhin das maßgebende Gesprächsthema. In dieser Woche sollen hierzu die ersten Zeugen ihre Aussagen machen. Im us-chinesischen Handelsstreit, der Freitag wieder ein Signal der Entspannung sendete, könnten sich die Fronten wieder verhärten. Medienberichten zufolge prüfe die US-Regierung derzeit, wie sich Kapitalströme aus den USA nach China vermeiden ließen. Im Abgas-Skandal beginnt heute am Oberlandesgericht in Braunschweig die Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG. Als Kläger tritt der Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV), stellvertretend für knapp 450.000 Einzelfälle in Deutschland, auf.
📆 27.09. Weiter aufwärts war die Richtung, die der deutsche Leitindex am Freitag einschlug. Er verabschiedete sich mit Aufschlägen von 0,75 Prozent auf 12.380,94 Punkte in das Wochenende. Das mögliche Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump blieb im Hintergrund. Die Anleger konzentrierten sich auf den us-chinesischen Handelsstreit, von dem weitere Signale der Entspannung ausgingen. So zeigte sich der chinesische Außenminister Wang Yi über den guten Willen der Vereinigten Staaten erfreut, Zollerhöhungen auf chinesische Produkte auszusetzen. Im Gegenzug will das Reich der Mitte den Import von US-Waren weiter steigern. Erfreuliches gab es zudem auf Konjunkturseite. In den USA stiegen im August die Aufträge für langlebige Güter.
📆 27.09. Europas Börsen sind am Freitagmorgen noch mit dem drohenden Amtsenthebungsvefahren gegen US-Präsent Trump beschäftigt, verzeichnen dennoch ein Plus. Angeblich sollen laut einem anonymen Hinweisgeber führende Mitarbeiter im Weißen Haus aktiv versucht haben, einen Zugriff auf die Wortlautfassung des Telefonats, in dem Trump den ukrainischen Präsidenten zu Untersuchungen gegen den Präsidentschaftsbewerber Joe Biden gedrängt haben soll, zu verhindern. Für Bewegung im weiteren Handelsverlauf dürften Konjunkturdaten sorgen. Aus der Eurozone wird der Geschäftsklimaindex erwartet, auch aus den USA kommen Daten, unter anderem das Reuters/Uni Michigan Verbrauchervertrauen.
📆 27.09. Das drohende Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump verunsichert die Märkte auch am Freitag im frühen Handel, der Dax verzeichnet dennoch ein Plus. Angeblich sollen laut einem anonymen Hinweisgeber führende Mitarbeiter im Weißen Haus aktiv versucht haben, einen Zugriff auf die Wortlautfassung des Telefonats, in dem Trump den ukrainischen Präsidenten zu Untersuchungen gegen den Präsidentschaftsbewerber Joe Biden gedrängt haben soll, zu verhindern. Für Bewegung im weiteren Handelsverlauf dürften Konjunkturdaten sorgen. Aus der Eurozone wird der Geschäftsklimaindex erwartet, auch aus den USA kommen Daten, unter anderem das Reuters/Uni Michigan Verbrauchervertrauen.
📆 27.09. Am letzten Handelstag der Woche ging der Nikkei 225 mit einem Minus aus dem Handel. Experten verwiesen auf von den Demokraten in den USA angestrebte Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident. Dies schüre die Sorgen um das Wachstum der Weltkonjunktur. Trump soll den ukrainischen Präsidenten zu Untersuchungen gegen den US-Präsidentschaftsbewerber Joe Biden gedrängt haben. Der japanische Leitindex gab um 0,77 Prozent auf 21.878,90 Punkte nach.
📆 26.09. Freundlich präsentierte sich der Dax am Donnerstag. Positive Nachrichten aus den USA sorgten für gute Stimmung unter den Anlegern. US-Präsident Trump hatte am Vortag erklärt, dass eine Einigung im Handelsstreit mit China schneller zustande kommen könne als erwartet. US-Konjunkturdaten entsprachen den Erwartungen. Das BIP stieg im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 2,0 Prozent. Auch die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe entsprachen den Erwartungen. Der deutsche Leitindex legte um 0,44 Prozent auf 12.288,54 Punkte zu.
📆 26.09. An der Börse Hong Kong verteuerte sich der Leitindex der chinesischen Sonderverwaltungszone am Donnerstag um 0,37 Prozent auf 26.041,93 Punkte. Stützend wirkten die jüngsten Entwicklung bei den Handelsstreitigkeiten. So haben die Japaner und die USA am Vortag ein Handelsabkommen für landwirtschaftliche Güter und für den Bereich Digitales abschließen können. Zudem heizte Donald Trump im us-chinesischen Handelsstreit die Hoffnung auf ein Handelsabkommen wieder an. Laut dem US-Präsidenten gäbe es gute Chancen auf ein Abkommen. Dieses würde darüber hinaus immer näher rücken.
📆 26.09. Im Donnerstagshandel schüttelt der Auswahlindex der Eurozone seinen negativen Start kurzfristig ab und zieht bis 9:37 h um 0,27 Prozent auf 3.522,61 Punkte an. Gestützt wird der Aktienhandel durch positive Vorgaben der Börsen New York und Tokio. Erfreut zeigen sich die Anleger auch über das Handelsabkommen für landwirtschaftliche Güter und Digitales, welches die USA und Japan am Vortag aushandeln konnten. Dies nährt die Hoffnung auf eine Annäherung im us-chinesischen Handelsstreit. Zu diesem hatte Donald Trump einmal mehr etwas zu sagen. Laut dem US-Präsidenten gäbe es gute Chancen auf ein Abkommen. Dieses würde darüber hinaus immer näher rücken.
📆 26.09. An der Börse Frankfurt startet der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen in roten Gefilden, schüttelt die Verluste kurz nach Start jedoch ab. Um 9:34 h notiert das wichtigste deutsche Börsenbarometer 0,21 Prozent besser bei 12.259,34 Punkten. Gestützt wird der Aktienhandel durch positive Vorgaben aus Übersee. Erfreut zeigen sich die Anleger auch über das Handelsabkommen für landwirtschaftliche Güter und Digitales, welches die USA und Japan am Vortag aushandeln konnten. Dies nährt die Hoffnung auf eine Annäherung im us-chinesischen Handelsstreit. Zu diesem hatte Donald Trump einmal mehr etwas zu sagen. Laut dem US-Präsidenten gäbe es gute Chancen auf ein Abkommen. Dieses würde darüber hinaus immer näher rücken. Bei den Einzelwerten gibt die Aktie von Henkel am DAX-Ende bis 9:46 h 1,61 Prozent ab. Hier drückt ein gesenkter Gewinnausblick des US-Wettbewerbers HB Fuller auf die Stimmung.
📆 26.09. Im Donnerstagshandel gab es an der Börse Tokio nur wenig zu holen. Der japanische Leitindex schloss mit einem Plus von 0,13 Prozent auf 22.048,24 Punkte nur leicht höher. Dabei hätten die Aufschläge höher ausfallen können, angesichts der jüngsten Entwicklung bei den Handelsstreitigkeiten. So haben die Japaner und die USA am Vortag ein Handelsabkommen für landwirtschaftliche Güter und für den Bereich Digitales abschließen können. Zudem heizte Donald Trump im us-chinesischen Handelsstreit die Hoffnung auf ein Handelsabkommen wieder an. Laut dem US-Präsidenten gäbe es gute Chancen auf ein Abkommen. Dieses würde darüber hinaus immer näher rücken.

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