06:06 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 11:06 London (08:00 - 16:30) 12:06 Frankfurt (09:00 - 20:00) 19:06 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

⏲ 10:06 Mit einem starken Verlust verabschiedete sich die Börse Tokio am Mittwoch in den Feierabend. Der japanische Leitindex brach um 4,50 Prozent auf einen Stand von 18.065,41 Punkte ein. Belastend wirkte der jüngste Tankan-Bericht, laut dem sich die Stimmung in den Produktionsbetrieben im März verschlechtert hat und zudem ins negative gerutscht ist. Besorgt zeigten sich die Anleger auch über die Corona-Entwicklung in den USA. Allgemein wird damit gerechnet, dass sich die Lage im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erst einmal weiter verschärfen dürfte, hieß es von einem Marktbeobachter.
⏲ 09:51 Mit tiefrotem Vorzeichen präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone am Mittwochmorgen. Um 9:33 h weist er einen Verlust von 4,16 Prozent auf 2.670,83 Punkte aus. Sowohl die Vorgaben der Wall Street als auch von den wichtigsten asiatischen Börsen sind negativ. Gute Konjunkturdaten aus China bleiben unberücksichtigt. Im Reich der Mitte lief es für die Industrie im März besser. Der Caixin-Markit-Einkaufsmanagerindex stieg von zuvor 40,3 auf 50,1 Punkte. Daten zur konjunkturellen Entwicklung werden im Laufe des Tages auch in den USA veröffentlicht. So berichtet u.a. die die private Arbeitsmarktagentur ADP über die Beschäftigungsänderung im Land.
⏲ 09:47 Zur Wochenmitte geht es für den deutschen Leitindex wieder einmal kräftig abwärts. Bis 9:27 h verliert er 3,59 Prozent auf 9.579,64 Punkte. Sowohl die Vorgaben der Wall Street als auch von den wichtigsten asiatischen Börsen sind negativ. Gute Konjunkturdaten aus China bleiben unberücksichtigt. Im Reich der Mitte lief es für die Industrie im März besser. Der Caixin-Markit-Einkaufsmanagerindex stieg von zuvor 40,3 auf 50,1 Punkte. Daten zur konjunkturellen Entwicklung werden im Laufe des Tages auch in den USA veröffentlicht. So berichtet u.a. die die private Arbeitsmarktagentur ADP über die Beschäftigungsänderung im Land.
📆 31.03. Nach freundlichem Start am Dienstag drehte der deutsche Leitindex Dax in die Verlustzone, drehte wieder zurück ins Plus und ging schließlich 1,22 Prozent höher bei 9.935,84 Punkten aus dem Handel. Damit blieb die Nervosität an den Finanzmärkten hoch. Im vergangenen Börsenmonat März hatte der Dax rund 16 Prozent eingebüßt. Das Minus seit Jahresbeginn beläuft sich sogar auf über 20 Prozent. Robuste Daten zu Chinas Wirtschaftswachstum hatte am Vormittag viel Rückenwind gebracht, dann bröckelten die Gewinne. Denn das Tal scheint noch nicht erreicht. Dennoch gab es auch Lichtblicke. Im MDax sprang die Aktie von Kochboxenlieferer HelloFresh nach einem optimistischen Ausblick um 13 Prozent nach oben - zeitweise bis auf einen Rekordstand von 32,10 Euro.
📆 31.03. Europas Börsen starten am Dienstag mit Gewinnen in den neuen Handelstag. Gespannt warten die Anleger auf Daten zur deutschen Arbeitslosenquote. Diese wurden jedoch bereits am 12. März erhoben, also vor Beginn der Ausgangsbeschränkungen. Diese spiegeln also noch nicht die pandemiebedingte Entwicklung wider. Experten rechnen damit, dass die Zahl der Arbeitslosen saisonbereinigt um 29.000 und die Arbeitslosenquote auf 5,1 Prozent steigt.
📆 31.03. Nach dem freundlichen Tagesabschluss am Montag ist der Dax am Dienstag fester in den frühen Handel gestartet. Gespannt warten die Anleger auf Daten zur deutschen Arbeitslosenquote. Diese wurden jedoch bereits am 12. März erhoben, also vor Beginn der Ausgangsbeschränkungen. Diese spiegeln also noch nicht die pandemiebedingte Entwicklung wider. Experten rechnen damit, dass die Zahl der Arbeitslosen saisonbereinigt um 29.000 und die Arbeitslosenquote auf 5,1 Prozent steigt.
📆 31.03. Trotz positiver Vorgaben aus den USA und Europa ist der Nikkei 225 am Dienstag leichter aus dem Handel gegangen. Auch offizielle Wirtschaftsdaten aus China wären eigentlich ein Grund für einen positiven Handelsschluss gewesen. Chinas Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe stieg im März auf 52,0 Punkten, nach einem Rekordtief von 35,7 im Februar und übertraf damit die Analystenerwartungen. Diese warnten allerdings zugleich, dass der Index die tatsächliche Verbesserung überbewerten könnte. Denn nehme ein Unternehmen nach dem erzwungenen Stillstand die Arbeit wieder auf, würde sich dies als Expansion zeigen und nichts über das allgemeine Aktivitätsniveau aussagen. Der japanische Leitindex gab um 0,88 Prozent auf 18.917,01 Punkte nach.
📆 30.03. Trotz anhaltender Sorgen um die Folgen der Corona-Pandemie zeigte sich der deutsche Aktienmarkt zum Wochenbeginn stabil. Nach mehreren Richtungswechseln schloss der Leitindex Dax mit einem Gewinn von 1,90 Prozent bei 9.815,97 Punkten und konnte damit an die Erholungsbewegung der vergangenen Woche anknüpfen. Die Verbreitung des Virus schritt weiter rasant fort. An eine Normalisierung des Lebens ist so bald vermutlich nicht zu denken. Die Wirtschaft wird erheblich leiden. Die Wirtschaftsweisen rechnen in einem gestern bekanntgewordenen Sondergutachten mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von im schlimmsten Fall 5,4 Prozent. Anleger griffen bei Profiteuren der Krise zu, z.B. Onlinehändler Zooplus oder Medizintechniker Drägerwerk.
📆 30.03. Europas Börsen tendieren am Montag im frühen Handel leichter. Die Nervosität bleibt insgesamt sehr hoch. Marktteilnehmer erhoffen sich durch weitere Konjunkturdaten in dieser Woche weiteren Aufschluss darüber, wie sich die Corona-Pandemie auf die Weltkonjunktur auswirkt. Aus Deutschland wird heute beispielsweise der Verbraucherpreisindex erwartet.
📆 30.03. Mit einem Plus ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Die Nervosität bleibt insgesamt sehr hoch. Marktteilnehmer erhoffen sich durch weitere Konjunkturdaten in dieser Woche weiteren Aufschluss darüber, wie sich die Corona-Pandemie auf die Weltkonjunktur auswirkt. Aus Deutschland wird heute beispielsweise der Verbraucherpreisindex erwartet.
📆 30.03. Mit Verlusten ist der Nikkei 225 am Montag in den Feierabend gegangen. Hatten in der vergangenen Woche noch die angekündigten Hilfsprogramme der Politik und der Notenbanken für Unterstützung gesorgt, überwiegen nun wieder die Sorgen, wie sich die Pandemie auf die Weltwirtschaft auswirken wird. Der japanische Leitindex gab um 1,57 Prozent auf 19.084,97 Punkte nach.
📆 27.03. Nach dem freundlichen Handel der letzten Tage zeigte sich der deutsche Aktienmarkt am Freitag wieder mit Verlusten. Der Dax büßte 3,68 Prozent auf 9.632,52 Punkte ein. Die erst am Vortag zurückeroberte Marke von 10.000 Punkten wurde damit wieder gerissen. Die Unsicherheit darüber, dass man in Deutschland erst am Anfang der Pandemie stünde, blieb wegen hoher Infektionszahlen groß. Dennoch liegt hinter uns eine positive Börsenwoche. Der Leitindex hat auf Wochensicht rund 8 Prozent an Boden gewonnen. Bei den Nebenwerten stach PoSieben hervor. Der Medienkonzern meldete einen Wechsel des Vorstandschefs. Zudem wolle man sich wieder stärker auf den Unterhaltungssektor in Deutschland, Österreich und der Schweiz konzentrieren.
📆 27.03. Europas Börsen starten am Freitag mit Verlusten in den frühen Handel. Nach den katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten vom Vortag warten die Anleger nun gespannt auf die Daten zum Kaufverhalten der US-Verbraucher. Der private Konsum gilt als Hauptstütze der weltgrößten Volkswirtschaft. Experten gehen davon aus, dass trotz der Hilfsprogramme die Haushaltseinkommen einbrechen werden und der Konsum stark sinkt.
📆 27.03. Der Dax ist am letzten Handelstag der Woche etwas leichter in den frühen Handel gestartet. Nach den katastrophalen US-Arbeitsmarktdaten vom Vortag warten die Anleger nun gespannt auf die Daten zum Kaufverhalten der US-Verbraucher. Der private Konsum gilt als Hauptstütze der weltgrößten Volkswirtschaft. Experten gehen davon aus, dass trotz der Hilfsprogramme die Haushaltseinkommen einbrechen werden und der Konsum stark sinkt.
📆 27.03. Mit einem kräftigen Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Grund für die gute Stimmung waren Nachrichten aus den USA, die auch schon die Wall Street erfreuten. Die US-Regierung hat ein großes Hilfspaket verabschiedet, um die schlimmsten Folgen der Coronavirus-Pandemie auf die Wirtschaft abzufedern. Der japanische Leitindex legte um 3,88 Prozent auf 19.389,43 Punkte zu.
📆 26.03. Trotz katastrophaler Daten vom US-Arbeitsmarktdaten hat sich der Dax am Donnerstag mit Gewinnen aus dem Handel verabschiedet. In der vergangenen Woche stellten 3,3 Millionen Amerikaner einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe. Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zahl von 282.000 damit verzehnfacht. Somit ist die Coronavirus-Pandemie endgültig auch am US-Arbeitsmarkt angekommen. Dass der deutsche Aktienmarkt dennoch mit einem Plus schloss, erklärten Experten damit, dass viele Anleger wohl mit noch schlimmeren Daten gerechnet hatten. Der deutsche Leitindex legte um 1,28 Prozent auf 10.000,96 Punkte zu.
📆 26.03. Europas Märkte geben im frühen Donnerstagshandel wieder deutlich nach. Die anfängliche Begeisterung über die internationalen Konjunkturmaßnahmen hat nachgelassen und Anleger werden nun wieder nervös. Mit Spannung werden heute die wöchentlichen Zahlen zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA erwartet. Dort breitet sich das Virus mittlerweile immer schneller aus. Der EuroStoxx50 verliert 2,4 Prozent auf 2.732,92 Punkte.
📆 26.03. Der Dax büßte am Donnerstag im frühen Handel 2,19 Prozent auf 9.657,90 Prozent ein. Die anfängliche Begeisterung über die internationalen Konjunkturmaßnahmen hat nachgelassen und Anleger werden wieder nervös.
📆 26.03. Der Nikkei schloss am Donnerstag mit einem deutlichen Verlust von 4,51 Prozent bei 18.664,60 Punkten. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen. Der japanische Leitindex hatte seit Wochenbeginn rund 18 Prozent gewonnen.
📆 25.03. Lange Zeit sah es am Mittwoch nach Verlusten aus. Der Dax drehte allerdings kurz vor Handelsschluss deutlich ins Plus. Die Coronavirus-Pandemie macht die Anleger nach wie vor hochgradig nervös. Konjuntkurprogramme in Deutschland und den USA sind nun beschlossen worden, um die schlimmsten wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandamie abzufedern. Dem entgegen stand der aktuelle ifo-Index. Im März sank dieser von 96,0 auf 86,1 Punkte. Dies ist der stärkste Rückgang seit der Wiedervereinigung und der niedrigste Wert seit Juli 2009. Der Dax legte um 1,79 Prozent auf 9.874,26 Punkte zu.
📆 25.03. Europas Börsen zeigen sich zur Wochenmitte mit Kursgewinnen. Gut aufgenommen wurde das Konjunkturpaket in den USA zur Linderung der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise. Das Maßnahmenpaket soll ein Volumen von 2 Billionen Dollar haben. Das Repräsentantenhaus muss noch formal zustimmen. Der EuroStoxx50 zieht bis 9:09 h 1,99 Prozent auf 2.769,21 Punkte an.
📆 25.03. Der Dax startet mit deutlichen Kursgewinnen in den Mittwochshandel. Bis 9:05 h geht es um 2,5 Prozent auf 9.938 Punkte nach oben. Anleger reagieren positiv auf das Konjunkturpaket in den USA zur Linderung der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise. Das Maßnahmenpaket soll ein Volumen von 2 Billionen Dollar haben. Das Repräsentantenhaus muss noch formal zustimmen.
📆 25.03. Der Nikkei 225 Index schloss zur Wochenmitte mit einem Gewinn von 8,04 Prozent bei 19.546,63 Punkten. Der japanische Aktienmarkt begrüßte das Konjunkturpaket in den USA zur Abschwächung der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise. Das Maßnahmenpaket soll ein Volumen von 2 Billionen Dollar haben. Das Repräsentantenhaus muss noch formal zustimmen.
📆 24.03. Nach den jüngsten Rückschlägen griffen Investoren am Dienstag beherzt an den Aktienmärkten zu. Der Dax machte einen Sprung um 10,98 Prozent auf 9.700,57 Punkte. Händler warnten allerdings vor zu viel Optimismus. Zu tief sitzt die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen weltweit. An der Wall Street wurde auf die Absegnung des beschlossenen Rettungspakets für die US-Wirtschaft durch den Kongress gehofft. Unterdessen war die Stimmung in der Wirtschaft in der Eurozone im März deutlich eingebrochen. Auch die Indizes der Einkaufsmanager zeichneten ein düsteres Bild. Thyssenkrupp hat wegen der Coronakrise seine Prognose kassiert. Der milliardenschwere Verkauf der Aufzugssparte soll dennoch über die Bühne gehen. Die Aktie verteuerte sich um 26 Prozent.
📆 24.03. Mit Gewinnen starten Europas Börsen am Dienstag in den neuen Handelstag. Neue angekündigte Maßnahmen der US-Notenbank stützen. Die Fed hat versprochen, die Wirtschaft mit weiteren quantitativen Lockerungen zu stützen. Anzeichen darauf, wie stark der Konjunktureinbruch ausfallen könnte, erhoffen sich die Anleger durch die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone, die heute veröffentlicht werden.
📆 24.03. Der Dax ist am Dienstag freundlich in den frühen Handel gestartet. Neue angekündigte Maßnahmen der US-Notenbank stützen. Die Fed hat versprochen, die Wirtschaft mit weiteren quantitativen Lockerungen zu stützen. Anzeichen darauf, wie stark der Konjunktureinbruch ausfallen könnte, erhoffen sich die Anleger durch die Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und die Eurozone, die heute veröffentlicht werden.
📆 24.03. Mit deutlichen Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Die US-Notenbank Fed hat versprochen, die Wirtschaft mit weiteren quantitativen Lockerungen zu stützen. Dies schürte die auf Hoffnungen auf Aktienkäufe durch die Bank of Japan (BoJ), öffentliche Pensionsfonds und Rückkäufe börsennotierter Unternehmen.
📆 23.03. Nur kurz schaffte es der deutsche Leitindex Dax zum Wochenstart in die Gewinnzone, dann ging es erneut gen Süden. Der Dax schloss am Montag mit einem Verlust von 2,10 Prozent bei 8.741,15 Punkten. Am Mittag ging es nach einer Ankündigung der Fed kurz ins Plus. So hatte die US Notenbank nach bereits zuvor eingeleiteten, umfangreichen Stützungsmaßnahmen gestern weitere Käufe von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren angekündigt. Zudem soll es Kreditprogramme für nicht börsennotierte Unternehmen geben. Triebwerksbauer MTU unterbricht seine Produktion in Europa. Die Aktie brach um 15 Prozent ein. Airbus (-13 Prozent) kassierte seine Prognose und strich die Dividende. Der angeschlagene Kabelspezialist Leoni hat Staatshilfen beantragt.
📆 23.03. Mit deutlichen Verlusten sind Europas Börsen am Montag in den frühen Handel gestartet. Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus und die in vielen Ländern teils drastische Einschränkung des öffentlichen Lebens, beschäftigt weiterhin. In Europa haben sich inzwischen mehr als 150.000 Menschen infiziert. In den USA konnte sich der Senat am Wochenende nicht auf ein Maßnahmenpaket einigen, um die Folgen der Pandemie zu lindern.
📆 23.03. Nach dem freundlichen Schluss am Freitag ist der Dax am Montag leichter in den frühen Handel gestartet. Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus und die in vielen Ländern teils drastische Einschränkung des öffentlichen Lebens, beschäftigt weiterhin. In Europa haben sich inzwischen mehr als 150.000 Menschen infiziert. In den USA konnte sich der Senat am Wochenende nicht auf ein Maßnahmenpaket einigen, um die Folgen der Pandemie zu lindern.
📆 23.03. Mit einem dicken Plus ging der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel. Experten erklärten, dass zwar weiterhin insbesondere ausländische Investoren ihre Aktien verkauften, allerdings hat die japanische Notenbank auch angekündigt, mehr Aktienfonds kaufen zu wollen. Der japanische Leitindex legte um 2,02 Prozent auf 16.887,78 Punkte zu.
📆 20.03. Die Erholung in Frankfurt setzte sich am Freitag fort. Der DAX konnte temporär gar über die 9.000er-Marke klettern. Einen Teil der Gewinne gab er wieder ab. Am Ende blieb ihm ein Plus von 3,70 Prozent, womit er mit 8.928,95 Punkten in das Wochenende ging. Marktbeobachtern zufolge griff erneut die am Donnerstag getroffene Entscheidung der EZB, der Wirtschaft im Kampf gegen das Coronavirus mit weiteren Geldspritzen in Höhe von 750 Mrd. Euro zur Seite zu stehen. Erfreut zeigten sich die Anleger auch über Meldungen, nach denen die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, die Ausgabe von Anleihen auf EU-Ebene nicht ausschließe. Nach dem Kurseinbruch der letzten Tage, konnte sich Fresenius wieder stabilisieren. Die Aktie stieg um 10,82 Prozent.
📆 20.03. Europas Börsen starten am Freitag mit einem deutlichen Plus in den letzten Handelstag der Woche. positive Vorgaben kommen aus New York, wo die Börsen ebenfalls im Plus schlossen. Händlern zufolge zeigen die angekündigten Maßnahmen aus Politik und von den Notenbanken erste Wirkung.
📆 20.03. Nach dem freundlichen Handelsschluss am Vortag ist der Dax am Freitag mit einem dicken Plus in den frühen Handel gestartet. Positive Vorgaben kommen aus New York, wo die Börsen ebenfalls im Plus schlossen. Händlern zufolge zeigen die angekündigten Maßnahmen aus Politik und von den Notenbanken erste Wirkung.
📆 20.03. Am Freitag blieb die Börse in Tokio aufgrund eines Feiertages (Frühlingsanfang) geschlossen.
📆 19.03. Am Donnerstag startete der Dax freundlich, drehte dann ins Minus, schloss jedoch deutlich im Plus. Der deutsche Leitindex schloss mit einem Plus von 2,00 Prozent bei 8.610,43 Punkten. Schlechte Konjunkturdaten belasteten. Der ifo-Geschäftsklimaindex sank im März von 96,0 auf 87,7 Punkte. Die ist der stärkste Rückgang seit 1991 und der niedrigste Wert Seit August 2009. Das angekündigte Maßnahmen-Paket der Europäischen Zentralbank (EZB), mit dem die Notenbank der Wirtschaft und den Staaten der Eurozone durch massive zusätzliche Anleihekäufe im Wert von 750 Milliarden Euro bis Ende 2020 helfen will, stützte.
📆 19.03. Die Börse Shanghai verzeichnete im Donnerstagshandel den siebten Tag in Folge Kursverluste. Für den Leitindex aus dem Reich der Mitte ging es um 0,98 Prozent auf 2.702,13 Punkte herunter. Derzeit scheint es keim Mittel zu geben, dass die Laune Anleger im Kampf gegen den Coronavirus aufhellen könnte, hieß es von einem Marktbeobachter.
📆 19.03. Rot eingefärbt waren die Zahlen im Donnerstagshandel an der Börse Hong Kong. Der Hang Seng Index verbilligte sich um 2,61 Prozent auf 21.709,13 Punkte. Der Aktienmarkt in der chinesischen Hafenstadt bleibt angesichts der Coronavirus-Pandemie weiterhin volatil, allerdings mit einer eindeutigen Tendenz zu Kursverlusten.
📆 19.03. Die Angst vor einer Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie und ihrer Auswirkung auf die globale Wirtschaft hatte die Anleger an der Börse Tokio auch am Donnerstag fest im Griff. Der japanische Leitindex büßte mit 1,04 Prozent auf 16.552,83 Punkte angesichts der Lage verhältnismäßig wenig ein, hieß es von einem Marktbeobachter.
📆 19.03. Im frühen Handel weisen die wichtigsten europäischen Börsen Aufschläge aus. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es bis 9:33 h um satte 3,09 Prozent auf 2.459,56 Punkte nach oben. Stützend wirkt die Ankündigung eines weiteren Hilfspakets seitens der Europäischen Zentralbank (EZB), um die Wirtschaft im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu stützen. Für rund 750 Mrd. Euro sollen Anleihen aus der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand erworben werben. Mit diesem Paket steigert die EZB ihr Hilfsprogramm im Kampf gegen den Erreger auf rund 1,1 Bio. Euro.
📆 19.03. Im frühen Handel am Donnerstag weist der deutsche Leitindex ein Plus aus. Mit Stand 9.36 h notiert das wichtigste deutsche Börsenbarometer 1,86 Prozent höher bei 8.599,01 Punkten. Stützend wirkt die Ankündigung eines weiteren Hilfspakets seitens der Europäischen Zentralbank (EZB), um die Wirtschaft im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu stützen. Für rund 750 Mrd. Euro sollen Anleihen aus der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand erworben werben. Mit diesem Paket steigert die EZB ihr Hilfsprogramm im Kampf gegen den Erreger auf rund 1,1 Bio. Euro.
📆 18.03. Nach dem freundlichen Handelsschluss am Dienstag büßte der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch wieder deutlich ein. Das Coronavirus bleibt das bestimmende Thema am Markt. Wie weit wird es für den deutschen Leitindex noch nach unten gehen? Heute durchbrach er die Marke von 8.500 Punkten nach unten. Die Forscher des "Imperial College London" beziffern in einer Studie den Zeitraum, bis ein Impfstoff gegen Covid-19 gefunden wird, auf bis zu 18 Monate. Die Anleger sind bange, wie Gesellschaft und Wirtschaft eine so lange Zeit im Ausnahmezustand verkraften werden. Der Dax gab um 5,56 Prozent auf 8441,71 Punkte nach, dem niedrigsten Stand seit September 2013.
📆 18.03. Die Neuzulassungen bei Personenkraftwagen (PKW) sind in der Europäischen Union (EU), exklusive Großbritannien, im Februar mit 957.052 Einheiten um 7,4 Prozent geringer ausgefallen, wie der europäische Automobilverband ACEA berichtet. In Deutschland sanken die Neuzulassungen um 10,8 Prozent. Neben der Coronavirus-Krise und verunsicherten Verbrauchern seien dafür in erster Linie Anpassungen bei der Besteuerung von Autos in gleich mehreren Ländern der EU und eine allgemein schwächere konjunkturelle Entwicklung verantwortlich.
📆 18.03. Die Neuzulassungen bei Personenkraftwagen (PKW) sind in der Europäischen Union (EU), exklusive Großbritannien, im Februar mit 957.052 Einheiten um 7,4 Prozent geringer ausgefallen, wie der europäische Automobilverband ACEA berichtet. Neben der Coronavirus-Krise und verunsicherten Verbrauchern seien dafür in erster Linie Anpassungen bei der Besteuerung von Autos in gleich mehreren Ländern der EU und eine allgemein schwächere konjunkturelle Entwicklung verantwortlich.
📆 18.03. Der Aktienhandel in Shanghai unterliegt in Gegenwart der Coronavirus-Krise auch weiterhin Schwankungen. Gestern noch minimal im Plus, fiel der Leitindex aus dem Reich der Mitte um 1,83 Prozent auf 2.728,76 Punkte zurück. Der Versuch der Zentralregierung in Peking, weiterhin Zuversicht im Kampf gegen den Erreger zu vermitteln, trägt kaum Früchte, hieß es von Marktbeobachtern. Zumal sich rund um den Globus ein anderes Bild abzeichnet. Immer mehr Länder verhängen Einschränkungen für das öffentliche Leben und Unternehmen fahren ihre Produktion herunter. Hilfsmaßnahmen, wie jüngst von der US-Notenbank Fed und dem US-Präsidenten Donald Trump angekündigt, würden wie der Topfen auf dem heißen Stein wirken, hieß es weiter.
📆 18.03. Der Hang Seng Index verabschiedete sich am Montag tiefrot in den Feierabend. Seine Verluste wurden mit 4,18 Prozent und einem Stand von 22.291,82 Punkten beziffert. Die Sorge der Anleger angesichts der Coronavirus-Krise rund um den Globus war auch zur Wochenmitte maßgebend. Zu gering scheint das Vertrauen in die Zentralregierung in Peking, die im Kampf gegen den Erreger Zuversicht vermittelt.
📆 18.03. Anleger an der Börse Tokio hatte zur Wochenmitte das Nachsehen. Der japanische Leitindex büßte 1,68 Prozent auf 16.726,55 Punkte ein. Die Corona-Krise hat die Wirtschaft im Land der aufgehenden Sonne scheinbar fest im Griff, angesichts der jüngsten Daten zum japanischen Außenhandel. Im Februar stürzten die Importe mit einem Minus von 14 Prozent regelrecht ab.
📆 18.03. Nach der Verschnaufpause vom Vortag, geht es für den Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel zur Wochenmitte wieder abwärts. Um 9:49 h weist das wichtigste Börsenbarometer der Eurozone ein Minus von 2,75 Prozent auf 2.460,94 Punkte aus. Die Coronavirus-Krise bleibt weiterhin das beherrschende Thema. Mehr und mehr schränken betroffene Länder das öffentliche Leben ein. Der Glaube an eine Rezession zieht immer weitere Kreise. Angesichts der Ankündigungen von Unternehmen, u.a. der deutschen Autobauer Volkswagen und Daimler, ihre Produktion deutlich herunterfahren bzw. temporär stilllegen zu wollen, eine zu erwartende Reaktion. In Japan drückte die Krise auf den Außenhandel. Die Importe stürzten im Februar mit einem Minus von 14 Prozent regelrecht ab. Entsprechend schloss der japanische Leitindex mit rund 1,7 Prozent im Minus. An der Wall Street zeichnete sich gestern hingegen ein anderes Bild ab. Dort kletterten die wichtigsten Indizes zwischen 5,2 bis rund 6,2 Prozent. Auslöser hierfür war die Ankündigung der US-Notenbank Fed, Unternehmensanleihen kaufen zu wollen, um somit Unternehmen mit Geldmitteln versorgen zu können. Dazu gesellte sich die Aussage Donald Trumps, ein Hilfspaket schnüren zu wollen, mit der die USA ihrer Wirtschaft bis zu 1 Billion US-Dollar zur Verfügung stellen könnten.
📆 18.03. Nach der Verschnaufpause vom Vortag, geht es für den deutschen Leitindex am Mittwochmorgen wieder deutlich abwärts. Um 9:43 h baut er seine Verluste um 3,78 Prozent auf 8.600,92 Punkte aus. In der Coronavirus-Krise scheint eine Besserung derzeit nur schwer absehbar. Mehr und mehr schränken betroffene Länder das öffentliche Leben ein. In Deutschland zieht der Glaube an eine Rezession immer weitere Kreise. Angesichts der Ankündigungen der Autobauer Volkswagen und Daimler, ihre Produktion deutlich herunterzufahren bzw. temporär stillzulegen, eine zu erwartende Reaktion. In Japan drückte die Krise auf den Außenhandel. Die Importe stürzten im Februar mit einem Minus von 14 Prozent regelrecht ab. Entsprechend schloss der japanische Leitindex mit rund 1,7 Prozent im Minus. An der Wall Street zeichnete sich gestern hingegen ein anderes Bild ab. Dort kletterten die wichtigsten Indizes zwischen 5,2 bis rund 6,2 Prozent. Auslöser hierfür war die Ankündigung der US-Notenbank Fed, Unternehmensanleihen kaufen zu wollen, um somit Unternehmen mit Geldmitteln versorgen zu können. Dazu gesellte sich die Aussage Donald Trumps, ein Hilfspaket schnüren zu wollen, mit der die USA ihrer Wirtschaft bis zu 1 Billion US-Dollar zur Verfügung stellen könnten.
📆 17.03. Nach einigem Hin und Her ging der Dax am Dienstag mit einem Plus von 2,25 Prozent auf 8.939,10 Punkte aus dem Handel. Das heimische Börsenbarometer startete mit kräftigen Gewinnen, rutschte zwischenzeitlich immer wieder in die Verlustzone und konnte sich am Ende noch gut abfangen. Am Montag hatte der US-Index Dow Jones mit - 13 Prozent den größten Tagesverlust seit 1987 hinnehmen müssen. Das Ausmaß der drohenden Rezession ist nicht abschätzbar. Die Konjunkturerwartungen des ZEW gingen daher auch drastisch zurück. Immer mehr Unternehmen senken ihre Prognosen und verschieben teilweise ihre Hauptversammlungen. Doch es gab auch Profiteure. So arbeitet der Mainzer Konzern Biontech (+ 59 Prozent) an einem Impfstoff gegen das Virus.
📆 17.03. Europas Börsen starten am Dienstag mit einem Plus in den frühen Handel, nach den abermals deutlichen Kursverlusten am Montag. Es wird allerdings mit deutlichen Kursschwankungen gerechnet. Viele Anleger setzten nun auf konzentrierte Konjunkturpakete und Notenbank-Maßnahmen. Heute schauen die Investoren noch auf die Veröffentlichung des ZEW-Index als Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft.
📆 17.03. Nach abermals heftigen Kursverlusten am Montag ist der Dax am Dienstag freundlich in den frühen Handel gestartet, es wird aber mit starken Kursschwankungen gerechnet. Viele Anleger setzten nun auf konzentrierte Konjunkturpakete und Notenbank-Maßnahmen. Heute schauen die Investoren noch auf die Veröffentlichung des ZEW-Index als Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft.
📆 17.03. Beinah unverändert ist der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel gegangen und folgte damit nicht dem Ausverkauf an der Wall Street. Ein erster Indikator für eine Erholung dürfte dies allerdings nicht sein, die Unsicherheiten rum das neuartige Coronavirus und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Wirtschaft machen die Anleger nach wie vor hochgradig nervös. In Japan flüchten viele Investoren in den sicheren Hafen Yen, was den Aktienmarkt zusätzlich belastet. Der japanische Leitindex legte minimal um 0,06 Prozent auf 17.011,53 Punkte zu.
📆 16.03. Zum Wochenstart setzte sich der Ausverkauf an den Aktienmärkten fort. Der Dax fiel am Montag um 5,31 Prozent und schloss bei 8.742,25 Punkten. Damit büßte der Leitindex die Marke von 9.000 Zählern ein. In der Spitze war das heimische Börsenbarometer bis auf 8.255 Punkte gefallen. Maßnahmen von Notenbanken gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise halfen den Finanzmärkten auch nicht weiter. Die US-Notenbank Fed hatte überraschend den Leitzins um einen ganzen Prozentpunkt auf eine Spanne von 0 bis 0,25 Prozent gesenkt. Die Währungshüter Japans und Koreas reagierten ebenfalls. Dennoch eröffneten die Börsen mit drastischen Verlusten. Die Wall Street setzte den Handel erneut kurzzeitig aus. Die Verluste wurden etwas reduziert.
📆 16.03. Europas Börsen präsentieren sich am Montag im frühen Handel deutlich leichter. Seitens der Notenbanken kommen eindeutige Signale, die Corona-Krise mit aller Macht bekämpfen zu wollen. Die Fed hat überraschenderweise den Leitzins deutlich gesenkt und in Abstimmung mit den Währungshütern weltweit ein Paket zur Bewältigung der Corona-Krise geschnürt. Unterdessen hat Deutschland die inneneuropäischen Grenzen teilweise geschlossen. Dies sorgt wiederum für Verunsicherung.
📆 16.03. Der Dax ist am Montag mit deutlichen Verlusten in den frühen Handel gestartet. Seitens der Notenbanken kommen eindeutige Signale, die Corona-Krise mit aller Macht bekämpfen zu wollen. Die Fed hat überraschenderweise den Leitzins deutlich gesenkt und in Abstimmung mit den Währungshütern weltweit ein Paket zur Bewältigung der Corona-Krise geschnürt. Unterdessen hat Deutschland die inneneuropäischen Grenzen teilweise geschlossen. Dies sorgt wiederum für Verunsicherung.
📆 16.03. Die Fed hat überraschenderweise den Leitzins deutlich gesenkt und in Abstimmung mit den Währungshütern weltweit ein Paket zur Bewältigung der Corona-Krise geschnürt. Diese Maßnahmen allerdings verpufften am Montag in Tokio, der japanische Leitindex gab um 2,46 Prozent auf 17.002,04 Punkte nach.
📆 13.03. Nach dem zweistelligen Minus vom Vortag, schien sich der DAX am Freitag wieder zu fangen, indem er an der 10.000er-Marke kratzte. Er profitierte von einer Aussage des Bundesfinanzministers Olaf Scholz, laut der die Bundesregierung Unternehmen im Kampf gegen das Coronavirus mit unbegrenzten Krediten stützen will. Die Freude unter den Anlegern hielt jedoch nur bis zur Mitte des Tages. Danach ging es Richtung Süden, teils bewegte sich der DAX im Minus. Am Ende stand ein Plus von 0,77 Prozent auf 9.232,08 Punkte. Bei den Einzelwerten stach u.a. die Aktie von Wirecard hervor, die um 4,47 Prozent zulegte. In der Sonderprüfung der KPMG wegen angeblicher Bilanzfälschung beim Bezahldienstleister konnten bisher keine Unstimmigkeiten festgestellt werden.
📆 13.03. Im frühen Handel verzeichnen Europas Börsen am Freitag ein deutliches Plus. Nachrichten von Unternehmensseite dürften in Coronavirusz-Zeiten nur eine untergeordnete Rolle spielen.
📆 13.03. Am letzten Tag der rabenschwarzen Handelswoche geht der Dax mit sehr freundlich in den frühen Handel. Am Donnerstag erlitt der deutsche Leitindex den zweitgrößten Tagesverlust der Geschichte. Nachrichten von Unternehmensseite dürften in Coronavirus-Zeiten nur eine untergeordnete Rolle spielen.
📆 13.03. Auch am Freitag verzeichnete der Nikkei 225 deutliche Verluste. Der japanische Leitindex gab um 6,08 Prozent auf 17.431,05 Punkte nach. Medienberichten zufolge haben Japans Finanzministerium und die Zentralbank ein Krisentreffen angesichts des Börsencrashs anberaumt.
📆 12.03. Am Donnerstag ist der deutsche Aktienmarkt dramatisch eingebrochen. Nach der Pressekonferenz der EZB ging es noch schneller abwärts. Die Notenbank lässt den Leitzins unverändert, will allerdings ihr Programm zum Ankauf von Vermögenswerten um 120 Milliarden Euro aufstocken. Zusätzlich soll es ein Kreditprogramm für kleine und mittlere Unternehmen geben. Experten zeigten sich enttäuscht, sie hatten mit einer weiteren Senkung der Zinsen gerechnet und mit einem größeren Hilfspaket. Der deutsche Leitindex gab um 12,24 Prozent auf 9.161,13 Punkte nach.
📆 12.03. Mit rotem Vorzeichen verabschiedete sich der Shanghai Composite Index in den Feierabend. In Zahlen ausgedrückt verlor er 1,52 Prozent auf einen Stand von 2.923,49 Punkten. Tiefrote Vorgaben der Börse New York trübten, neben dem Coronavirus, die Stimmung der Anleger. Die Angst vor einer weltweiten Rezession greife immer weiter um sich. Ein möglicher Wendepunkt scheint derzeit nicht absehbar. Immer wieder neue Maßnahmen von Behörden und Regierungen rund um den Globus untermauern zudem die Ernsthaftigkeit der Lage, hieß es weiter. In den USA verhängte Donald Trump eine 30-tägiges Einreiseverbot für Personen aus Europa, von dem lediglich Menschen aus Großbritannien und Amerikaner, die sich zuvor testen lassen, ausgenommen seien. Italien, welches die Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie erst am Montag auf das ganze Land ausweitete und sich zur Sperrzone erklärte, verschärfte gleichnamige am Vorabend nochmals. Daneben stufte gestern die Weltgesundheitsorganisation die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 offiziell als Pandemie ein.
📆 12.03. Deutlich abwärts ging es für den Hang Seng Index am Donnerstag. Er schloss mit einem Minus von 3,66 Prozent bei 24.309,07 Punkten. Tiefrote Vorgaben der Börse New York trübten, neben dem Coronavirus, die Stimmung der Anleger. Die Angst vor einer weltweiten Rezession greife immer weiter um sich. Ein möglicher Wendepunkt scheint derzeit nicht absehbar. Immer wieder neue Maßnahmen von Behörden und Regierungen rund um den Globus untermauern zudem die Ernsthaftigkeit der Lage, hieß es weiter. In den USA verhängte Donald Trump eine 30-tägiges Einreiseverbot für Personen aus Europa, von dem lediglich Menschen aus Großbritannien und Amerikaner, die sich zuvor testen lassen, ausgenommen seien. Italien, welches die Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie erst am Montag auf das ganze Land ausweitete und sich zur Sperrzone erklärte, verschärfte gleichnamige am Vorabend nochmals. Daneben stufte gestern die Weltgesundheitsorganisation die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 offiziell als Pandemie ein.
📆 12.03. Die Angst vor dem Coronavirus geht an den Börsen weiter herum. An der Börse Tokio sorgte dies am Donnerstag für ein tiefrotes Zahlenwerk. Der Nikkei 225 büßte 4,41 Prozent auf 18.559,63 Punkte ein. Marktbeobachtern zufolge würden immer mehr Anleger die Flucht aus den Aktien suchen. Zu stark ausgeprägt seien mittlerweile die Rezessionsängste. Ein möglicher Wendepunkt scheint derzeit nicht absehbar. Immer wieder neue Maßnahmen von Behörden und Regierungen rund um den Globus untermauern zudem die Ernsthaftigkeit der Lage, hieß es weiter. In den USA verhängte Donald Trump eine 30-tägiges Einreiseverbot für Personen aus Europa, von dem lediglich Menschen aus Großbritannien und Amerikaner, die sich zuvor testen lassen, ausgenommen seien. Italien, welches die Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie erst am Montag auf das ganze Land ausweitete und sich zur Sperrzone erklärte, verschärfte gleichnamige am Vorabend nochmals. Daneben stufte gestern die Weltgesundheitsorganisation die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 offiziell als Pandemie ein.
📆 12.03. Die Börsen in Europa weisen Donnerstagmorgen tiefrote Zahlen aus. Der Auswahlindex der Eurozone muss bis 9:31 h einen Kursverlust von 5,90 Prozent auf 2.734,01 Punkte hinnehmen. Der Kampf gegen das Coronavirus hält den Aktienmarkt weiter in Atem. Damit folgen die europäischen Börsen nicht nur den schwachen Vorgaben der Wall Street, die am Vortag deutlich in Richtung Süden wanderte, sondern auch den jüngsten von den USA und Italien erlassenen Maßnahmen. In den USA verhängte Donald Trump eine 30-tägiges Einreiseverbot für Personen aus Europa, von dem lediglich Menschen aus Großbritannien ausgenommen seien. Amerikaner, die aus Europa zurückkämen, müssten sich einem Test unterziehen, bevor sie wieder ins Land einreisen dürften. Der US-Präsident begründete seine Entscheidung damit, dass die Europäische Union zu spät Reisen aus China nach Europa unterbunden und somit indirekt zur Verbreitung des Erregers beigetragen hätte. Italien, welches die Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie erst am Montag auf das ganze Land ausweitete und sich zur Sperrzone erklärte, verschärfte gleichnamige am Vorabend nochmals. Mit Ausnahme der Lebensmittel- und Gesundheitsversorgung sowie der wichtigsten Infrastrukturen, wird das öffentliche Leben stillgelegt. Zudem stufte gestern die Weltgesundheitsorganisation die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 offiziell als Pandemie ein.
📆 12.03. Kaum in den Handel am Donnerstag gestartet, bricht der deutsche Leitindex unter die Marke von 10.000 Punkten ein. Um 9:13 h weist er ein Minus von 5,57 Prozent auf 9.857,23 Punkte aus. Der Kampf gegen das Coronavirus hält den Aktienmarkt weiter in Atem. Damit folgt die Börse Frankfurt nicht nur den schwachen Vorgaben der Wall Street, die am Vortag deutlich in Richtung Süden wanderte, sondern auch den jüngsten von den USA und Italien erlassenen Maßnahmen. In den USA verhängte Donald Trump eine 30-tägiges Einreiseverbot für Personen aus Europa, von dem lediglich Menschen aus Großbritannien ausgenommen seien. Amerikaner, die aus Europa zurückkämen, müssten sich einem Test unterziehen, bevor sie wieder ins Land einreisen dürften. Der US-Präsident begründete seine Entscheidung damit, dass die Europäische Union zu spät Reisen aus China nach Europa unterbunden und somit indirekt zur Verbreitung des Erregers beigetragen hätte. Italien, welches die Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie erst am Montag auf das ganze Land ausweitete und sich zur Sperrzone erklärte, verschärfte gleichnamige am Vorabend nochmals. Mit Ausnahme der Lebensmittel- und Gesundheitsversorgung sowie der wichtigsten Infrastrukturen, wird das öffentliche Leben stillgelegt. Zudem stufte gestern die Weltgesundheitsorganisation die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 offiziell als Pandemie ein.
📆 11.03. Wie bereits am Vortag startete der Dax am Mittwoch freundlich, drehte allerdings wieder ins Minus. Viele Anleger schauten auf die EZB, die am Donnerstag tagt. Sie gehen davon aus, dass die Notenbank unterstützende Maßnahmen einleiten wird, um die Folgen der Coronavirus-Epidemie abzumildern. Die Bank of England legte gestern vormittag vor, sie senkte den Leitzins um 0,5 Porzent. Die Verunsicherung hält trotzdem an, der Dax gab um 0,35 Prozent auf 10.438,68 Punkte nach.
📆 11.03. Die Unsicherheit unter den Anleger an der Börse Shanghai angesichts der durch den Coronavirus ausgelösten Pandemie war auch zur Wochenmitte präsent. So fruchteten weder die starken Aufschläge an der Wall Street, noch durch Regierungen angekündigte Maßnahmenpakete zur Bekämpfung des Erregers. Der chinesische Leitindex verabschiedete sich mit einem Verlust von 0,94 Prozent auf 2.968,52 Punkte in den Feierabend.
📆 11.03. An der Börse Hong Kong fruchteten am Mittwoch weder die starken Kursaufschläge an der Wall Street, noch geplante Maßnahmen diverser Regierungen im Kampf gegen das Coronavirus. Der Hang Seng Index bezahlte dies mit einem Abschlag von 0,63 Prozent auf 25.231,61 Punkte.
📆 11.03. Nach den leichten Aufschlägen am Vortag, ging es an der Börse Tokio wieder spürbar abwärts. Für den Nikkei 225 bedeutete dies einen Verlust von 2,27 Prozent auf 19.416,06 Punkte. Die starken Aufschläge an der Wall Street fanden bei den Anlegern keine Berücksichtigung. Ebenso die Ankündigung der US-Regierung, ein Maßnahmenpaket zur Stützung der Wirtschaft im Kampf gegen das Coronavirus schnüren zu wollen. Dieses ist mittlerweile am US-Kongress gescheitert. Ferner konnte ein geplantes Milliardenprogramm der japanischen Regierung die Laune der Investoren nicht aufhellen.
📆 11.03. Im frühen Handel zur Wochenmitte zieht der Auswahlindex der Eurozone bis 9:26 h um 0,94 Prozent auf 2.937,36 Punkte an. Stützend wirkt das starke Kursplus von der Wall Street, die wiederum von der Ankündigung der US-Regierung, ein großes Maßnahmenpaket im Kampf gegen das Coronavirus schnüren zu wollen, profitierte. Welches aber mittlerweile vom US-Kongress nicht durchgewunken worden ist. Im Kampf gegen das Virus kündigte die EU nach einer Konferenz der Regierungschefs ebenfalls Hilfen in Form eines Fonds an, der insbesondere dem Gesundheitswesen und dem Arbeitsmarkt zugutekommen soll. Etwas überraschend kommt die Leitzinssenkung der Bank of England um 0,50 Prozentpunkte auf 0,25 Prozent. Damit richtet sich der Blick der Anleger auf die EZB, von der sie sich am Donnerstag einen ähnlichen Schritt erhoffen. Pressemeldungen zufolge sollen in der chinesische Stadt Wuhan, wo das Coronavirus zum ersten Mal auftrat, die Produktionsbänder zum Teil wieder angelaufen sein. Dies habe die Provinzregierung mitgeteilt. Dabei handele es sich um Unternehmen, die als Zulieferer für die nationale und internationale Wirtschaft tätig seien. Welche Betriebe dies genau sind, wurde hingegen nicht mitgeteilt. Experten warnen jedoch davor, in diesen Schritt zu viel hineinzuinterpretieren.
📆 11.03. Am Mittwochmorgen geht es am Aktienmarkt Frankfurt deutlich aufwärts. Der deutsche Leitindex legt bis 9:20 h einen Zuwachs von 1,85 Prozent auf 10.668,78 Punkte hin. Stützend wirkt das starke Kursplus von der Wall Street, die wiederum von der Ankündigung der US-Regierung, ein großes Maßnahmenpaket im Kampf gegen das Coronavirus schnüren zu wollen, profitierte. Welches aber mittlerweile vom US-Kongress nicht durchgewunken worden ist. Im Kampf gegen das Virus kündigte die EU nach einer Konferenz der Regierungschefs ebenfalls Hilfen in Form eines Fonds an, der insbesondere dem Gesundheitswesen und dem Arbeitsmarkt zugutekommen soll. Etwas überraschend kommt die Leitzinssenkung der Bank of England um 0,50 Prozentpunkte auf 0,25 Prozent. Damit richtet sich der Blick der Anleger auf die EZB, von der sie sich am Donnerstag einen ähnlichen Schritt erhoffen. Pressemeldungen zufolge sollen in der chinesische Stadt Wuhan, wo das Coronavirus zum ersten Mal auftrat, die Produktionsbänder zum Teil wieder angelaufen sein. Dies habe die Provinzregierung mitgeteilt. Dabei handele es sich um Unternehmen, die als Zulieferer für die nationale und internationale Wirtschaft tätig seien. Welche Betriebe dies genau sind, wurde hingegen nicht mitgeteilt. Experten warnen jedoch davor, in diesen Schritt zu viel hineinzuinterpretieren.
📆 10.03. Am Dienstag schlossen die wichtigsten deutschen Aktienindizes wieder leichter. Der nach dem "Schwarzen Montag" gestartete Erholungsversuch hielt nicht lange an. Am Nachmittag drehten die Kurse wieder in die Verlustzone. Der Dax ging schließlich mit einem Minus von 1,41 Prozent auf 10.475,49 Punkte aus dem Handel. Der Ölmarkt erholte sich etwas, nachdem er zuvor einen Preiseinbruch von rund 30 Prozent hatte hinnehmen müssen. Die von der US-Regierung angekündigten Hilfsmaßnahmen zur Eindämmung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus hatten zunächst gestützt. Dass Italien dann das ganze Land zur Sperrzone erklärt hatte, sorgte für weitere Nervosität. Deutsche Post hatte 2019 unter dem Strich mehr verdient und hob die Dividende auf 1,25 Euro an.
📆 10.03. Europas Börsen starten am Dienstag im Vormittagshandel einen vorsichtigen Erholungsversuch, der nach den weltweiten Abstürzen an den Börsen alles andere als einfach wird. Ein von US-Präsident Trump angekündigtes Hilfspaket stützt. In Coronavirus-Zeiten gehen andere, börsenrelevante Meldungen beinah unter, unter anderem Unternehmenszahlen.
📆 10.03. Nach dem schwarzen Montag, der wohl in die Börsengeschichte als einer der verlustreichsten Handelstage aller Zeiten eingehen wird, ist der Dax am Dienstag freundlich in den frühen Handel gestartet. Ein von US-Präsident Trump angekündigtes Hilfspaket stützt. In Coronavirus-Zeiten gehen andere, börsenrelevante Meldungen beinah unter, unter anderem Unternehmenszahlen.
📆 10.03. Mit Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Die Aussicht auf staatliche Konjunkturhilfen gab den Tokioter Aktienmarkt Auftrieb. Nach den Panikverkäufen in den USA hat auch US-Präsident Trump ein Hilfspaket angekündigt. Der japanische Leitindex legte um 0,85 Prozent auf 19.867,12 Punkte zu.
📆 09.03. Einen historisch schwachen Tag erlebte die Börse gleich zu Wochenbeginn. Der Dax brach am Montag um 7,94 Prozent auf 10.625,02 Punkte ein. Sorgen vor einer Rezession nach dem Coronavirus hielten den Markt fest im Griff. So war in Italien die Zahl der Todesfälle am Wochenende besonders stark angestiegen. Hinzu kam ein Preissturz am Ölmarkt. Ein Barell Rohöl der Nordseesorte Brent sank in der Spitze um rund 30 Prozent. Die Ölförderstaaten hatten sich am Freitag nicht auf eine künftige Fördermenge einigen können. Angeblich erwägt Saudi-Arabien eine Erhöhung seiner Fördermenge. Von diesem schwarzen Tag blieb auch die Wall Street nicht verschont. Nach panischen Verkäufen zum Handelsstart wurde der Aktienhandel sogar kurzzeitig unterbrochen.
📆 09.03. Europas Börsen schmieren am Montag im frühen Handel ab. Das neuartige Coronavirus breitet sich weiter aus und die Sorge über die Folgen auf das Weltwirtschaftswachstum werden größer. Auch der Ölpreis bricht ein, was zusätzlich belastet.
📆 09.03. Deutlich abwärts geht es für den Dax am Montag im frühen Handel. Mit einem Minus von über 7 Prozent stürzt der deutsche Leitindex regelrecht ab. Das neuartige Coronavirus breitet sich weiter aus und die Sorge über die Folgen auf das Weltwirtschaftswachstum werden größer. Auch der Ölpreis bricht ein, was zusätzlich belastet.

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