21:56 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 02:56 London (08:00 - 16:30) 03:56 Frankfurt (09:00 - 20:00) 10:56 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

📆 03.08. Der deutsche Aktienmarkt trat am Dienstag auf der Stelle. Der Dax beendete den Handel 0,09 Prozent tiefer bei 15.555,08 Punkten. Die Ausbreitung der Delta-Variante sorgte für hohe Verunsicherung. Erneute Lockdowns in Asien schürten Sorge vor weiteren Unterbrechungen von Lieferketten und den daraus resultierenden Folgen. Mit Enttäuschung nahmen Anleger vor allem den vorsichtigen Ausblick des Autokonzerns BMW (-5 Prozent) auf. Im 1. Halbjahr gab es eine überraschend starke Steigerung bei Umsatz und Gewinn. Im 2. Halbjahr erwartet das Unternehmen aber Produktionseinschränkungen und damit verbundene Auswirkungen auf den Fahrzeugabsatz aufgrund von Lieferengpässen. Bei K+S honorierten Investoren die Erhöhung der Jahresprognose.
📆 03.08. Zum Start am Dienstagmorgen muss der EuroStoxx 50 Verluste hinnehmen, die er recht kurzfristig wieder zurückfahren kann. Er notiert um 9:18 h 0,05 Prozent tiefer bei 4.114,37 Punkten. Händlern zufolge dürften sich die Anleger heute zurückhalten und auf die Entwicklung der Corona-Neuinfektionen, allen voran durch die Delta-Variante, konzentrieren. Diese wütet derzeit in China im einem Maße, dass sich die chinesische Regierung gezwungen sah, für mehrere Städte einen Lockdown zu verhängen. Das wiederum lässt Investoren befürchten, die Maßnahmen könnten sich auf die Lieferketten und somit auf die globale Konjunktur auswirken. Darüber hinaus dürfte die Frage, ob China nach der weiteren Regulierung der Bildungs- und Technologiebranche andere Sparten im Visier hat, die Anleger beschäftigen. In der laufenden Berichtssaison meldet sich u.a. BMW zu Wort.
📆 03.08. Mit roten Vorzeichen geht der DAX im Dienstagshandel an den Start, kann bereits erzielte Verluste aber kurzfristig wieder minimieren. Um 9:18 h weist er einen Abschlag von 0,05 Prozent auf 15.561,50 Punkte aus. Händlern zufolge dürften sich die Anleger heute zurückhalten und auf die Entwicklung der Corona-Neuinfektionen, allen voran durch die Delta-Variante, konzentrieren. Diese wütet derzeit in China im einem Maße, dass sich die chinesische Regierung gezwungen sah, für mehrere Städte einen Lockdown zu verhängen. Das wiederum lässt Investoren befürchten, die Maßnahmen könnten sich auf die Lieferketten und somit auf die globale Konjunktur auswirken. Darüber hinaus dürfte die Frage, ob China nach der weiteren Regulierung der Bildungs- und Technologiebranche andere Sparten im Visier hat, die Anleger beschäftigen. In der laufenden Berichtssaison melden sich u.a. BMW und TeamViewer zu Wort.
📆 03.08. An der Börse Tokio hatten die Anleger am Dienstag Verluste zu beklagen. Für den Nikkei 225 ging es um einen halben Prozentpunkt auf 27.641,83 Punkte herunter. Zum dritten Mal in Folge heiß es damit für den japanischen Leitindex, dass auf einen Tag mit Gewinn einer mit Verlusten folgt. Am heutigen stand wieder die Delta-Variante des Coronavirus in Fokus. Die steigenden Infektionszahlen gaben Anlass zu Sorge. Vor allem der Fakt, dass die Menschen in China wieder im großen Maße in den Lockdown geschickt werden, sorgte für Befürchtungen vor einem Ausfall von Lieferketten und damit verbundene Auswirkungen auf die globale Wirtschaft.
📆 02.08. Mit einem leichten Plus starteten die wichtigsten deutschen Aktienindizes in die neue Handelswoche. Der Dax zog am Montag um 0,16 Prozent an und schloss bei 15.568,73 Punkten. Positiv stimmten Wirtschaftsdaten aus dem Inland. Der deutsche Einzelhandel steigerte seine Umsätze im Juni im Vergleich zum Vormonat preisbereinigt um 4,2 Prozent und damit stärker als erwartet. Das Wachstum der chinesischen Industrie war im Juli dagegen rückläufig. Auch die US-Industrie verlor überraschend an Schwung. Die Wall Street begann den Handel dennoch freundlich. Allianz büßte 7,8 Prozent ein. Nach einer Untersuchung der US-Finanzaufsicht SEC in Zusammenhang mit dem Structured Alpha-Fonds leitet nun auch das Justizministerium eine Untersuchung ein.
📆 02.08. An der Börse Tokio legte der japanische Leitindex am Montag deutlich zu und erholte sich damit von seinen Vortagsverlusten. Er gewann 1,82 Prozent auf 27.781,02 Punkte hinzu. Händler verwiesen auf starke Quartalszahlen aus den USA sowie auf aktuell niedrige Anleihezinsen. Einen Dämpfer kam aus dem Reich der Mitte. Dort schrumpfe die Industrie im Juli aufgrund einer nachlassenden Nachfrage wegen hoher Preise um einen vollen Prozentpunkt auf 50,3 Punkte.
📆 02.08. Gute gelaunte Anleger sorgen an europäischen Börsenplätzen am Montagmorgen für Kursaufschläge. Für den Auswahlindex der Eurozone geht es bis 9:26 h um 0,99 Prozent auf 4.129,60 Punkte aufwärts. Stützend wirken die Vorgaben aus Asien, wo sich die wichtigsten Börsen nach den Verlusten vom Freitag erholen konnten. Die Sorgen vor den neu geplanten Regulierungen im Bildungs-, Technologie- und Immobiliensektor der im Reich der Mitte rücken Marktbeobachtern zufolge in den Hintergrund. Daneben hätten Schnäppchenjäger die Gunst der Stunde genutzt. In Sachen Konjunktur kommt ein Dämpfer aus China. Dort schrumpfte die Industrie im Juli um einen vollen Prozentpunkt auf 50,3 Punkte. Eine nachlassende Nachfrage aufgrund hoher Preise war ausschlaggebend.
📆 02.08. Einen guten Start legt der deutsche Leitindex zum Start in die neue Woche hin. Um 9:28 h notiert er 0,88 Prozent höher bei 15.680,74 Punkten. Stützend wirken die Vorgaben aus Asien, wo sich die wichtigsten Börsen nach den Verlusten vom Freitag erholen konnten. Die Sorgen vor den neu geplanten Regulierungen im Bildungs-, Technologie- und Immobiliensektor der im Reich der Mitte rücken Marktbeobachtern zufolge in den Hintergrund. Daneben hätten Schnäppchenjäger die Gunst der Stunde genutzt. In Sachen Konjunktur kommt ein Dämpfer aus China. Dort schrumpfte die Industrie im Juli um einen vollen Prozentpunkt auf 50,3 Punkte. Eine nachlassende Nachfrage aufgrund hoher Preise war ausschlaggebend.
📆 30.07. In roten Gefilden ging der deutsche Leitindex am Freitag an den Start und verließ diese nicht mehr. Die Verluste hingegen begrenzte er noch bis Börsenschluss. Er schloss 0,61 Prozent leichter bei 15.544,39 Punkten. Auf die Stimmung drückte der von Anlegern als schwach eingestufte Ausblick von Amazon, den der Tech-Riese am Vorabend bekannt gab. Die Börse New York reagierte zur Eröffnung mit Abschlägen. Erneut belasteten auch die von China geplanten Regulierungen im Bildungs-, Technologie- und Immobiliensektor. Anleger strafen dies aktuell mit dem Abzug ihrer Investitionen ab. Auf Konjunkturseite wurde ein Anstieg der Inflation im Euroraum im Juli um 2,2 Prozent gemeldet. In Deutschland zog das BIP im zweiten Quartal um 1,5 Prozent an.
📆 30.07. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Er rutscht sogar wieder unter die Marke von 15.500 Punkten. Enttäuschende Quartalszahlen von Amazon drücken auf die Stimmung. Weitere Quartalszahlen dürften im Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
📆 30.07. Rasant abwärts geht es für den Dax am Freitag im frühen Handel. Er rutscht sogar wieder unter die Marke von 15.500 Punkten. Enttäuschende Quartalszahlen von Amazon drücken auf die Stimmung. Weitere Quartalszahlen dürften im Handelsverlauf für Bewegung sorgen.
📆 30.07. Deutlich abwärts ging es für den Nikkei 225 am letzten Handelstag der Woche. In Erwartung weiterer Fed-Stimulierungsmaßnahmen verharrte der US-Dollar in der Nähe des Ein-Monats-Tiefs. Das stärkt den Yen, worunter insbesondere exportorientiert Unternehmen leiden. Schwache Quartalszahlen des Onlineshop-Giganten Amazon drückten zusätzlich auf die Stimmung. Der japanische Leitindex gab um 1,80 Prozent auf 27.283,59 Punkte nach.
📆 29.07. Der DAX stieg am Donnerstag um 0,45 Prozent auf 15.640,47 Punkte. Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vorabend, wonach sie es nicht eilig habe, die Maßnahmen zur Stimulierung der US-Wirtschaft zurückzufahren, beflügelten. Ebenso die Freigabe des US-Infrastrukturprogramms durch den US-Senat. Nachmittags gesellten sich gute Vorgaben der Börse New York hinzu. Autobauer VW steigerte im ersten Halbjahr sowohl den Absatz, als auch den Umsatz und das operative Ergebnis. Er hob zudem seine Jahresprognose an. Die Aktie gewann 1,57 Prozent. Etwas auf die Stimmung drückten die anhaltende Ausbreitung der Corona-Mutante Delta und Inflationsdaten. In Deutschland kletterte die Inflation im Juli auf 3,8 Prozent und überschritt zum ersten Mal seit August 2008 wieder die Marke von 3 Prozent.
📆 29.07. Mit einem Plus startet der Euro Stoxx 50 am Donnerstag in den frühen Handel. Aussagen der Fed vom Vorabend. stützen, wonach sie es nicht eilig hat, die Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft zurückzufahren. Außerdem hat der US-Senat nun den Weg für das US-Infrastrukturprogramm frei gemacht. Weiter sorgen Unternehmensnachrichten für Bewegung. Die Ausbreitung der Corona-Mutante Delta bremst allerdings. Auch die nachlassende Dynamik der wirtschaftlichen Erholung verunsichert die Investoren.
📆 29.07. Wenig verändert präsentiert sich der Dax am Donnerstag im frühen Handel. Aussagen der Fed vom Vorabend stützen, wonach sie es nicht eilig hat, die Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft zurückzufahren. Außerdem hat der US-Senat nun den Weg für das US-Infrastrukturprogramm frei gemacht. Weiter sorgen Unternehmensnachrichten für Bewegung. Die Ausbreitung der Corona-Mutante Delta bremst allerdings. Auch die nachlassende Dynamik der wirtschaftlichen Erholung verunsichert die Investoren.
📆 29.07. Mit einem Plus hat sich der Nikkei 225 am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Aussagen der Fed stützten, wonach sie es nicht eilig hat, die Stimulierungsmaßnahmen für die Wirtschaft zurückzufahren. Auch die Nachricht, dass der US-Senat den Weg für das parteiübergreifende US-Infrastrukturpaket mit einem Volumen von rund 1 Billion US-Dollar frei gemacht hat, sorgte für gute Stimmung. Der japanische Leitindex legte um 0,73 Prozent auf 27.782,42 Punkte zu.
📆 28.07. Leichte Gewinne verzeichnete der Dax am Mittwoch. Viele Anleger hielten sich vor der wichtigen Sitzung der US-Notenbank Fed am Abend zurück. Die Investoren glaubten zwar nicht, dass es eine Änderung geben wird, allerdings war man der Meinung, dass die Tapering-Dikussionen an Fahrt aufnehmen werden. Mit Tapering ist die Drosselung der Wertpapierkäufe gemeint. Für die Kursgewinne sorgten positiv aufgenommene Unternehmenszahlen. Der Dax legte um 0,33 Prozent auf 15.570,36 Punkte zu.
📆 28.07. Zur Wochenmitte ging es an der Börse Tokio deutlich abwärts. Zum Börsenschluss notierte der japanische Leitindex 1,39 Prozent tiefer bei 27.581,66 Punkten. Erneut belastete die von der chinesische Regierung geplante weitere Regulierung der Privatwirtschaft und des Immobilienmarkts. Händler sprachen daneben von Zurückhaltung unter der Anlegern vor der heute um 20 h (MESZ) anstehenden Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed.
📆 28.07. Wenig bewegt zeigt sich der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Mittwoch. Er steigt bis 9:40 h um 0,18 Prozent auf 4.072,21 Punkte. Marktbeobachter gehen für den heutigen Tag von keinen großen Sprüngen an europäischen Börsenplätzen aus, angesichts der für heute anstehenden Zinssatzentscheidung der Fed um 20 h (MESZ). Analysten rechnen damit, dass die US-Notenbank den Leitzinssatz unverändert belässt. Daher richtet sich der Blick auf die Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage, insbesondere im Hinblick auf das noch nicht erreichte Beschäftigungsziel, und die zuletzt deutlich gestiegene Inflation. Der Blick auf die Übersee-Börsen zeigt ein negatives Bild. Sowohl in New York als auch in Tokio ging es teils deutlich abwärts. Hier trübte erneut die von der chinesischen Regierung geplante weitere Regulierung der Privatwirtschaft im Reich der Mitte. In der laufenden Berichtssaison gaben bereits gestern die US-Tech-Riesen Apple, Alphabet und Microsoft Zahlen bekannt. Alle drei konnten ihren Gewinn steigern.
📆 28.07. Wenig bewegt präsentiert sich der deutsche Leitindex am Mittwochmorgen. Er notiert knapp 20 Minuten nach Börsenbeginn mit einem Plus von 0,05 Prozent minimal höher bei 15.526,25 Punkten. Marktbeobachter gehen für den heutigen Tag von keinen großen Sprüngen an der Börse Frankfurt aus, angesichts der für heute anstehenden Zinssatzentscheidung der Fed um 20 h (MESZ). Analysten rechnen damit, dass die US-Notenbank den Leitzinssatz unverändert belässt. Daher richtet sich der Blick auf die Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage, insbesondere im Hinblick auf das noch nicht erreichte Beschäftigungsziel, und die zuletzt deutlich gestiegene Inflation. Der Blick auf die Übersee-Börsen zeigt ein negatives Bild. Sowohl in New York als auch in Tokio ging es teils deutlich abwärts. Hier trübte erneut die von der chinesischen Regierung geplante weitere Regulierung der Privatwirtschaft im Reich der Mitte. In der laufenden Berichtssaison gaben bereits gestern die US-Tech-Riesen Apple, Alphabet und Microsoft Zahlen bekannt. Alle drei konnten ihren Gewinn steigern. Aus Deutschland melde sich u.a. BASF, Deutsche Bank und Deutsche Börse zu Wort.
📆 27.07. Der Dax wurde am Dienstag im Vormittagshandel deutlich von den Verlusten vom chinesischen Aktienmarkt belastet. Dort bereitet den Investoren eine zunehmende staatliche Regulierung Sorgen. Im weiteren Handelsverlauf konnte der Dax sich aber ein wenig erholen und entfernte sich wider vom Tagestief bei 15.423 Punkten. Der Index schloss mit einem Minus von 0,64 Prozent bei 15.519,13 Punkten.
📆 27.07. Im Dienstagshandel stemme sich der japanische Leitindex gegen eine negative Nachrichtenlage. Er zog um 0,49 Prozent auf 27.970,22 Punkte an. Im Fokus stand einmal mehr die Delta-Variante des Coronavirus, aber auch die Meldungen vom Vortag, nach denen die Regierung in China eine weitere Regulierung des Immobilienmarkts und der Privatwirtschaft anstrebt.
📆 27.07. Im frühen Handel am Dienstag zeigen sich europäische Börsenplätze mehrheitlich rot eingefärbt. Der Auswahlindex der Eurozone gibt bis 9:21 h 0,72Prozent auf 4.073,19 Punkte nach. Marktbeobachter sprechen von Zurückhaltung unter den Anlegern, die im Hinterkopf bereits die Zinssatzentscheidung und Pressekonferenz der US-Notenbank am morgigen Mittwoch haben dürften. Die Corona-Neuinfektionen samt den steigenden Inzidenzen wirken belastend. Die Berichtssaison wird mit Zahlen von u.a. LVMH und Michelin fortgesetzt. In den USA öffnen die Tech-Großkonzerne Alphabet, Apple nach US-Börsenschluss ebenfalls ihre Bücher.
📆 27.07. Am Dienstagmorgen büßt der deutsche Leitindex eine knappe Viertelstunde nach Börsenstart 0,74 Prozent auf 15.502,83 Punkte ein. Marktbeobachter sprechen von Zurückhaltung unter den Anlegern, die im Hinterkopf bereits die Zinssatzentscheidung und Pressekonferenz der US-Notenbank am morgigen Mittwoch haben dürften. Die Corona-Neuinfektionen samt den steigenden Inzidenzen wirken belastend. Die Berichtssaison wird mit Zahlen von u.a. Beiersdorf, Dürr, LVMH und Michelin fortgesetzt. In den USA öffnen die Tech-Großkonzerne Alphabet, Apple nach US-Börsenschluss ebenfalls ihre Bücher.
📆 26.07. Nach vier Handelstagen in Folge mit Gewinnen musste der Dax am Montag Verluste hinnehmen. Belastend wirkte sich der schwächer als erwartet ausgefallene ifo-Geschäftsklimaindex aus. Die Stimmung der deutschen Unternehmen hat sich überraschend eingetrübt. Der Index sank um Juli von 101,7 auf 100,8 Punkte. Ökonomen hatten zuvor mit einem Plus auf 102,1 Punkte gerechnet. Der deutsche Leitindex gab um 0,32 Prozent auf 15.618,98 Punkte nach.
📆 26.07. Die Sorge vor wieder steigenden Infektionszahlen, insbesondere durch die Delta-Variante des Coronavirus, belastet am Montagmorgen den Auswahlindex der Eurozone. Dieser büßt eine Viertelstunde nach Handelsbeginn 0,51 Prozent auf 4.088,09 Punkte ein. Händler sprechen zudem von Gewinnmitnahmen, nach dem guten Lauf in den letzten vier Tagen. Nachrichten aus China setzen das Börsengeschehen unter Druck. Im Reiche der Mitte plant die Regierung eine Regulierung der privaten Bildungsindustrie. Daneben ist die Rede von einer weiteren Regulierung des Immobilienmarkts. Mit Spannung dürfte sich der Blick auch auf den China-Besuch der US-Vizeaußenministerin Wend Sherman richten.
📆 26.07. Die Sorge vor wieder steigenden Infektionszahlen, insbesondere durch die Delta-Variante des Coronavirus, trübt den frühen Handel am Montag an der Börse Frankfurt. Der DAX gibt bis 9:15 h 0,53 Prozent auf 15.586,83 Punkte ab. Händler sprechen daneben von Gewinnmitnahmen, nachdem der deutsche Leitindex in den letzten vier Tagen nur den Weg aufwärts kannte. Nachrichten aus China setzen das Börsengeschehen ebenfalls unter Druck. Im Reiche der Mitte plant die Regierung eine Regulierung der privaten Bildungsindustrie. Daneben ist auch von einer weiteren Regulierung des Immobilienmarkts die Rede. Mit Spannung dürfte sich der Blick auch auf den China-Besuch der US-Vizeaußenministerin Wend Sherman richten. Der für heute anstehende ifo-Geschäftsklimaindex könnte frische Impulse liefern.
📆 26.07. Nach einer feiertagsbedingten Pause am letzten Donnerstag und Freitag, zeigten sich die Anleger an der Börse Tokio zum Start in die neue Handelswoche in Kauflaune. Stützend wirkten dabei die positiven Vorgaben der Börse New York und darüber hinaus die Hoffnung auf eine gute Quartalszahlen der Unternehmen in der jüngst laufenden Berichtssaison. Der Nikkei 225 kletterte um 1,04 Prozent auf 27.833,29 Punkte.
📆 23.07. Für den deutschen Leitindex ging es am Freitag den vierten Tag in Folge aufwärts. Er gewann einen Prozentpunkt auf 15.669,29 Punkte hinzu. Wie am Vortag, stützte die Aussage der EZB, an ihrer lockeren Geldpolitik auf absehbare Zeit festhalten zu wollen. Beflügelnd wirkten darüber hinaus Konjunkturdaten. Der vom Marktforschungsinstitut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft in Deutschland kletterte im Juli um 2,4 auf 62,5 Punkte. Damit lag der Index nicht nur deutlich über dem Wert von 50 Punkten, ab dem ein Wachstum signalisiert wird, es ist zugleich der höchste Stand seit Beginn der Messung im Jahr 1998. Bei den Einzelwerten zog der Stuttgarter Autoproduzent Daimler dank einer Kaufempfehlung um 5,45 Prozent an.
📆 23.07. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Freitag fester. Die Ankündigung der EZB am Vortag, an der ultralockeren Geldpolitik festzuhalten, gibt Rückenwind. Auch positive Unternehmenszahlen sorgen für gute Stimmung. Für Bewegung dürften Konjunkturdaten aus der Eurozone sorgen.
📆 23.07. Der Dax ist am Freitag fester in den frühen Handel gestartet. Die Ankündigung der EZB am Vortag, an der ultralockeren Geldpolitik festzuhalten, gibt Rückenwind. Auch positive Unternehmenszahlen sorgen für gute Stimmung. Für Bewegung dürften Konjunkturdaten aus der Eurozone sorgen.
📆 23.07. In Japan fand am Freitag kein Handel statt.
📆 22.07. Am Donnerstag verzeichnete der deutsche Leitindex weitere Gewinne. Nach dem Kursrutsch am Montag war dies der dritte Tag in Folge, an dem der Dax mit einem grünen Vorzeichen aus dem Handel ging. Marktteilnehmern zufolge konzentrieren sich die Anleger nun wieder mehr auf die Unternehmenszahlen und verdrängen die Angst vor der Corona-Mutante Delta. Für Bewegung sorgte der Zinsentscheid der EZB. Die Notenbank wird ihre ultralockere Geldpolitik auch lange nach der akuten Pandemie-Phase weiter fortführen. Der Dax legte um 0,60 Prozent auf 15.514,54 Punkte zu.
📆 22.07. An der Börse Tokio blieben die Tore am Donnerstag feiertagsbedingt geschlossen. Der japanische Leitindex bleibt damit unverändert auf dem Kurs vom Mittwoch bei 27.548 Punkten. Am Freitag findet feiertagesbedingt ebenfalls kein Handel statt. Dieser wird am kommenden Montag, dem 26, Juli, fortgesetzt.
📆 22.07. Gestützt durch die Kursaufschläge an der Börse New York geht es für den EuroStoxx 50 am Donnerstagmorgen weiter aufwärts. Er zieht bis 9:30 h um 0,80 Prozent auf 4.058,70 Punkte an. Im heutigen Mittelpunkt steht die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) und die Frage nach den realen Auswirkungen der von den Währungshütern zum Monatsanfang beschlossenen Strategieänderungen bei der Geldpolitik. In der laufenden Berichtssaison kommen Zahlen aus den USA, u.a. von Coca Cola, Verizon und Texas Instruments.
📆 22.07. Gestützt durch die Kursaufschläge an der Börse New York geht es für den DAX am Donnerstagmorgen weiter aufwärts. Er zieht bis 9:29 h um 0,71 Prozent auf 15.532,11 Punkte an. Im heutigen Mittelpunkt steht die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) und die Frage nach den realen Auswirkungen der von den Währungshütern zum Monatsanfang beschlossenen Strategieänderungen bei der Geldpolitik. In der laufenden Berichtssaison kommen Zahlen aus den USA, u.a. von Coca Cola, Verizon und Texas Instruments.
📆 21.07. Mit weiteren Gewinnen hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Die Berichtssaison gerät nun mehr und mehr in den Fokus der Anleger. Enttäuschende Geschäftszahlen von SAP bremsten den deutschen Leitindex, der dennoch um 1,36 Prozent auf 15.422,50 Punkte zulegte. Nach dem Kursrutsch am Montag, bei dem der Dax zwischenzeitlich bis auf 15.049 Punkte absackte, visiert er nun immerhin wieder die Marke von 15.500 Punkten an.
📆 21.07. Die Börse Tokio verbuchte zur Wochenmitte Kursaufschläge und befreite sich damit aus roten Gefilden, in denen sie die letzte fünf Tage verbrachte. Händler verwiesen auf Schnäppchenjäger, die die Gunst der Stunde genutzt hatten. Darüber hinaus beflügelten die deutlichen Kursaufschläge an der Börse New York sowie die Erholung bei den Exporten im Monat Juni. Der japanische Leitindex beendete den Handel mit einem Plus von 0,58 Prozent auf 27.548 Punkten. Höhere Aufschläge blieben angesichts der Corona-Lage jedoch aus.
📆 21.07. Für den EuroStoxx 50 geht es im frühen Handel am Mittwoch aufwärts. Bis 9:18 h legt er um 0,65 Prozent auf 3.982,03 Punkte hinzu. Laut Marktbeobachtern dürfte sich der Erholungskurs beim Auswahlindex der Eurozone nach den starken Verlusten vom Montag weiter fortsetzen. Stützend dürften dabei dieVorgaben aus New York sein, wo die wichtigsten US-Indizes am Vortag deutlich zulegen konnten. An den Vorgaben aus den USA orientierte sich auch die Börse Tokio, die nach fünf Tagen in roten Gefilden wieder Aufschläge verbuchen konnte. In der laufenden Berichtssaison melden sich heute u.a. SAP und Daimler zu Wort.
📆 21.07. Ruhig lassen es die Anleger an der Börse Frankfurt am Mittwochmorgen angehen. Der DAX steigt bis 9:21 h leicht um 0,12 Prozent auf 15.234,37 Punkte. Marktbeobachter rechnen mit einem weiteren Erholungskurse beim wichtigsten deutschen Börsenbarometer, nachdem es am Montag deutlich abwärts ging. Stützend dürften dabei dieVorgaben aus New York sein, wo die wichtigsten US-Indizes am Vortag deutlich zulegen konnten. An den Vorgaben aus den USA orientierte sich auch die Börse Tokio, die nach fünf Tagen in roten Gefilden wieder Aufschläge verbuchen konnte. In der laufenden Berichtssaison melden sich heute u.a. SAP und Daimler zu Wort.
📆 20.07. Der Dax stieg am Dienstag um 0,55 Prozent und beendete den Handel bei 15.216,27 Punkten. Nach freundlichem Start schmolzen die Gewinne. Dann folgte der Markt der Wall Street zurück ins Plus. Am Montag war der Leitindex wegen Sorgen vor der Ausbreitung der Delta-Variante kräftig eingebrochen. Der monatelang anhaltende Seitwärtstrend wurde zunächst nach unten durchbrochen. Nun stellt sich die Frage, wohin die Reise gehen wird. Furcht vor einer stark ansteigenden Inflation blieb ebenfalls ein Thema. Zumal die deutschen Erzeugerpreise im Juni um 8,5 Prozent geklettert waren. ProSiebenSAT1 hatte seine Prognose für das laufende Jahr erneut erhöht. Der Medienkonzern hatte ein starkes Wachstum der Werbeeinnahmen und der Erlöse gemeldet.
📆 20.07. Der Euro Stoxx 50 setzte am Dienstagmorgen nach den deutlichen Kursverlusten am Montag zur Erholung an. Die Nervosität bleibt allerdings hoch. Die Corona-Variante Delta bereitet den Anlegern Sorgen. Man befürchtet eine weitere Welle.
📆 20.07. Nach den deutlichen Kursverlusten am Vortag ist der Dax am Dienstag mit einem Plus in den frühen Handel gestartet. Auch wenn er zur Erholung ansetzt, die Nervosität bleibt hoch. Die Corona-Variante Delta bereitet den Anlegern Sorgen. Man befürchtet die vierte Welle.
📆 20.07. Der Nikkei 225 ging auch am Dienstag mit Verlusten aus dem Handel. Die weitere Ausbreitung der Delta-Variante sorgt nach wie vor für Sorgenfalten. Die bisherigen Wachstums- und Gewinnerwartungen könnten in diesem Zusammenhang übertrieben sein, so Marktteilnehmer. Der japanische Leitindex gab um 0,96 Prozent auf 27.388,16 Punkte nach.
📆 19.07. Zum Wochenbeginn zeigten sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes tiefrot. Der Dax büßte am Montag 2,62 Prozent auf 15.133,20 Punkte ein. Zwar war zuletzt die Furcht vor der schnell ansteigenden Inflation wieder in den Hintergrund getreten. Die rasche Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus verdarb Anlegern allerdings die Stimmung. Die Erholung der Konjunktur droht abzuflachen, sollten neue Einschränkungen nötig werden. Nicht nur in Deutschland, auch in Asien und den USA stieg die Zahl der Neuinfektionen wieder sprunghaft an. So scheuten Investoren das Risiko. Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche litten besonders stark unter den zunehmenden Sorgen. Titel von Flugzeugbauer Airbus verloren mehr als 6 Prozent.
📆 19.07. Mit Verlusten ist der Euro Stoxx 50 am Montag in den frühen Handel gestartet. Kursbewegende Nachrichten werden heute nicht erwartet. Erst in den kommenden Tagen wird es spannend. Die Berichtssaison dürfte für Bewegung sorgen, am Donnerstag gibt die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Zinsentscheid bekannt.
📆 19.07. Der Dax präsentiert sich am Montag freundlich im frühen Handel. Kursbewegende Nachrichten werden heute nicht erwartet. Erst in den kommenden Tagen wird es spannend. Die Berichtssaison dürfte für Bewegung sorgen, am Donnerstag gibt die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Zinsentscheid bekannt.
📆 19.07. Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Die Nachrichten, die die Anleger bewegten, blieben die gleichen wie schon in der letzten Handelswoche. Inflationsängste und die Verbreitung der Corona-Mutante Delta. Die Corona-Infektionen im Olympischen Dorf sorgen die Anleger. Dies könnte die Fallzahlen im Großraum Tokio hochtreiben, so ein Volkswirt. Der japanische Leitindex gab um 1,25 Prozent auf 27.652,74 Punkte nach.
📆 16.07. Am Freitag gab der DAX bereits erzielte Gewinne am Nachmittag wieder ab. Er bäumte sich zwar noch leicht auf, schloss aber letztendlich 0,57 Prozent tiefer bei 15.540,31 Punkten. Die Inflationssorgen und die steigenden Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen, insbesondere durch die Delta-Variante, waren die maßgebenden Themen. Erfreulich war dahingehend die Meldung, dass die Teuerung in der Eurozone im Juni zwar zugelegt hatte, jedoch hinter dem Wert aus dem Vormonat blieb. Bei den Einzelwerten stach die im TecDAX notierende Aktie von Jenoptik hervor. Der auf Optoelektronik ausgerichtete Konzern verbuchte ein Rekordquartal und nahm dies zum Anlass, seine Jahresprognose nach oben zu revidieren. Die Aktie gewann 13,32 Prozent hinzu.
📆 16.07. Mit Gewinnen startet der Euro Stoxx 50 am Freitag in die ersten Handelsminuten. Vorherrschende Themen bleiben die Delta-Mutante und die internationale Zinspolitik. Heute ist außerdem kleiner Verfallstag. Aus der Eurozone, Italien und Spanien werden die Handelsbilanzen für den Monat Mai erwartet. Das US-Verbrauchervertrauen der Uni Michigan für Juli wird zusätzlich erwartet.
📆 16.07. Der Dax ist am Freitag kaum verändert in den frühen Handel gestartet. Vorherrschende Themen bleiben die Delta-Mutante und die internationale Zinspolitik. Heute ist außerdem kleiner Verfallstag. Aus der Eurozone, Italien und Spanien werden die Handelsbilanzen für den Monat Mai erwartet. Das US-Verbrauchervertrauen der Uni Michigan für Juli wird zusätzlich erwartet.
📆 16.07. Der Nikkei 225 hat sich am Freitag mit Verlusten aus dem Handel verabschiedet. Anleger verwiesen auf Gewinnmitnahmen bei dem Chip-Riesen TSMC, nachdem dieser einen Rekordumsatz vermeldet hatte und für das laufende Geschäftsjahr höhere Einnahmen prognostizierte. Die Gewinnmitnahmen belasteten auch andere Tach-Werte. Die Investoren befürchten, dass die besten Zeiten bereits hier TSMC liegen. Der japanische Leitindex gab um 0,98 Prozent auf 28.003,08 Punkte nach.
📆 15.07. Der Dax schloss am Donnerstag mit einem deutlich Minus. Grund für die miese Stimmung war in erster Linie Siemens Energy. Der Energietechnik-Konzern musste seine Jahresziele kassieren. Grund hierfür sind Probleme bei der Windkraft-Tochter Siemens Gamesa. Die Enttäuschung hierüber war groß, da Gamesa eigentlich Wachstumstreiber sein sollte. Siemens Energy gab um 11,1 Prozent nach und zwar damit Tagesverlierer im deutschen Leitindex. Der Dax selbst gab um 1,01 Prozent auf 15.629,66 Punke nach.
📆 15.07. Die Börse Tokio beendete den Handel am Donnerstag mit Verlusten. Der japanische Leitindex fiel um 1,15 Prozent auf 28,279,09 Punkte zurück. Druck gab es Analysten zufolge durch Spekulationen, wonach die japanische Regierung ihre Wirtschaftsprognose für das Land der aufgehende Sonne senken könnte.
📆 15.07. Am Donnerstagmorgen büßt der Auswahlindex der Eurozone bis 9:30 h 0,61 Prozent auf 4.074,36 Punkte ein. Marktbeobachter rechnen mit einem eher ruhigen Handelstag, bei einem anhaltend hohen Kursniveau. Die Inflation bleibt weiterhin im Fokus. Gestern stand Jerome Powell dem US-Kongress Rede und Antwort. Der US-Notenbankchef betonte, dass auch der jüngste Inflationssprung von 5,4 Prozent im Juni im Jahresvergleich nur von temporärer Natur sei und die Preissteigerung sich in den nächsten Monaten wieder normalisieren sollte. Eine Anpassung der Geldpolitik dürfe daher noch auf sich warten lassen, zumal auch der Arbeitsmarkt noch nicht das von der Fed gesetzte Ziel erreicht habe, hieß es weiter. Im Reich der Mitte wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,9 Prozent und lag damit nur knapp hinter der Prognose.
📆 15.07. Im frühen Handel am Donnerstag gehen geht es für den deutschen Leitindex rund 20 Minuten nach Börsenstart in Frankfurt um 0,51 Prozent auf 15.709,22 Punkte nach unten. Marktbeobachter erwarten einen eher ruhigen Handelstag, bei einem anhaltend hohen Kursniveau. Die Inflation bleibt weiterhin im Fokus. Gestern stand Jerome Powell dem US-Kongress Rede und Antwort. Der US-Notenbankchef betonte, dass auch der jüngste Inflationssprung von 5,4 Prozent im Juni im Jahresvergleich nur von temporärer Natur sei und die Preissteigerung sich in den nächsten Monaten wieder normalisieren sollte. Eine Anpassung der Geldpolitik dürfe daher noch auf sich warten lassen, zumal auch der Arbeitsmarkt noch nicht das von der Fed gesetzte Ziel erreicht habe, hieß es weiter. Im Reich der Mitte wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,9 Prozent und lag damit nur knapp hinter der Prognose. In Sachen Berichtssaison melden sich u.a. Daimler und Siemens Energy zu Wort.
📆 14.07. Kaum verändert ging der deutsche Leitindex am Mittwoch in den Feierabend. Neue Inflationsängste drückten auf die Stimmung. Die US-Inflationsrate lag lag im Juni bei 5,4 Prozent im Jahresvergleich, Experten hatten lediglich mit 4,9 Prozent gerechnet. Fed-Chef Jerome Powell trat um 18 Uhr nach deutscher Zeit bei einer Anhörung im Kongress auf, um die Geldpolitik der US-Notenbank zu erläutern. Der Dax schloss bei 15.788,98 Punkten.
📆 14.07. An der Börse Tokio schloss der japanische Leitindex am Mittwoch mit rotem Vorzeichen. Er verlor 0,38 Prozent auf 28.608,49 Punkte. Ausschlaggebend waren die jüngsten Inflationsdaten aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dort kletterten die Preise im Juni auf 5,4 Prozent im Jahresvergleich. Damit dürfte die Frage, wann die US-Notenbank Fed reagiert und ihre aktuelle Geldpolitik anpasst, wieder deutlich in den Vordergrund rücken, heißt es von Marktbeobachtern.
📆 14.07. Im Mittwochshandel notiert der Auswahlindex um 9:48 h mit einem Minus von 0,13 Prozent leicht tiefer bei 4.089,28 Punkten. Die Anleger zeigen sich relativ ruhig, angesichts der jüngsten Inflationsdaten aus den USA. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kletterten die Preise im Juni auf 5,4 Prozent im Jahresvergleich. Damit dürfte die Frage, wann die US-Notenbank Fed reagiert und ihre aktuelle Geldpolitik anpasst, erneut in den Vordergrund rücken, heißt es von Marktbeobachtern. An den Börsen New York und Tokio ging es bedingt durch die Inflationsdaten ebenfalls abwärts. Die für 18 h (MESZ) anberaumte Anhörung des US-Notenbankchefs Jerome Powell vor dem US-Kongress dürfte Hinweise zur weiteren Ausrichtung der Fed-Politik liefern. Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) wird heute darüber beraten, ob einer Einführung eines digitalen Euros grünes Licht gegeben wird.
📆 14.07. Zur Wochenmitte weist der deutsche Leitindex im frühen Handel um 9:45 h einen minimalen Verlust von 0,04 Prozent auf 15.783,81 Punkte aus. Die Anleger zeigen sich relativ ruhig, angesichts der jüngsten Inflationsdaten aus den USA. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kletterten die Preise im Juni auf 5,4 Prozent im Jahresvergleich. Damit dürfte die Frage, wann die US-Notenbank Fed reagiert und ihre aktuelle Geldpolitik anpasst, erneut in den Vordergrund rücken, heißt es von Marktbeobachtern. An den Börsen New York und Tokio ging es bedingt durch die Inflationsdaten ebenfalls abwärts. Die für 18 h (MESZ) anberaumte Anhörung des US-Notenbankchefs Jerome Powell vor dem US-Kongress dürfte Hinweise zur weiteren Ausrichtung der Fed-Politik liefern. Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) wird heute darüber beraten, ob einer Einführung eines digitalen Euros grünes Licht gegeben wird.
📆 13.07. Der deutsche Aktienmarkt bewegte sich weiterhin auf hohem Niveau seitwärts. Am Dienstag schloss der Dax mit einem kleinen Minus von 0,01 Prozent bei 15.789,64 Punkten. Das Rekordhoch vom 14. Juni bei 15.806 Punkten war am Montag kurz erreicht worden. Gestern entfernte sich der Leitindex allerdings wieder davon. Unterdessen hatte sich die Teuerung in Deutschland im Juni etwas abgeschwächt. Nachhaltig positive Quartalszahlen könnten Impulse für Anschlusskäufe und einen möglichen dauerhaften Ausbruch nach oben sorgen. In den USA startete nun die Berichtssaison. So konnte Goldman Sachs Erträge und Gewinn stärker steigern als erwartet. Auch JPMorgan meldete einen Gewinnsprung. Der Gewinn von Gerresheimer (-8,9%) hingegen enttäuschte.
📆 13.07. Der Euro Stoxx 50 ist am Dienstag mit leichten Gewinnen in den frühen Handel gestartet. Heute schauen die Anleger auf die Verbraucherpreise aus Deutschland und den USA. Die US-Banken Goldman Sachs und JPMorgan lassen sich heute in die Bücher schauen.
📆 13.07. Der Dax ist am Dienstag leichter in den neuen Handelstag gestartet. Am Montag markierte er ein neues Allzeithoch bei 15.806,90 Punkten. Auch der Schlusskurs war der höchste in der Geschichte des deutschen Leitindex: er schloss bei 15.790,51 Punkten. Heute schauen die Anleger auf die Verbraucherpreise aus Deutschland und den USA. Die US-Banken Goldman Sachs und JPMorgan lassen sich heute in die Bücher schauen.
📆 13.07. Mit Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet und folgte damit der Wall Street. Die Anleger blicken hoffnungsvoll auf die nun startende Berichtssaison. Auch US-Inflationsdaten, die heute im Laufe des Tages erwartet werden, werden mit Zuversicht erwartet. Der japanische Leitindex legte um 0,52 Prozent auf 28.718,24 Punkte zu.
📆 12.07. Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigten sich auch zum Wochenbeginn weiter vorsichtig. Die ansteigenden Zahlen an Neuinfektionen mit dem Coronavirus verunsicherten Investoren, fürchteten sie doch neue Einschränkungen für die Wirtschaft. Der Dax stieg am Montag um 0,65 Prozent und schloss bei 15.790,51 Punkten. Auch das Schreckgespenst der steigenden Inflation beschäftigte Investoren immer noch. Neue Impulse waren zum Wochenstart Mangelware. So warteten Marktteilnehmer auf den Start der Berichtssaison in den USA sowie anstehende Veröffentlichungen zu Verbraucherpreisen aus Nordamerika und China. Unter den besten Aktien im Leitindex gewann Volkswagen 2,7 Prozent. Konzernchef Diess bleibt bis 2025 an der VW-Spitze.
📆 12.07. Etwas leichter präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Montag im frühen Handel. Vor dem Start der Berichtssaison halten sich viele Anleger noch zurück. Im Laufe der Woche startet die Saison in den USA traditionell mit den Großbanken.
📆 12.07. Der Dax ist am Montag etwas schwächer in den frühen Handel gestartet. Vor dem Start der Berichtssaison halten sich viele Anleger noch zurück. Im Laufe der Woche startet die Saison in den USA traditionell mit den Großbanken.
📆 12.07. Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Starke Vorgaben aus den USA beflügelten. Außerdem belebte die Hoffnung auf eine globale Konjunkturerholung. Der japanische Leitindex legte um 2,25 Prozent auf 28.569,02 Punkte zu.
📆 09.07. Nach den deutlichen Verlusten vom Vortag, ging es für den deutschen Leitindex am Freitag wieder deutlich aufwärts. Sein Vortagsminus konnte er dabei nahezu wieder komplett wettmachen. Er gewann 1,73 Prozent hinzu und schloss bei 15.687,93 Punkten. Schnäppchenjäger hatten sich Händlern zufolge wieder hervorgewagt. Unterstützung kam am Nachmittag von der Börse New York, an der die wichtigsten Indizes mit Aufschlägen eröffneten. Daneben sorgte auch Volkswagen für gute Laune unter den Anlegern. Der Wolfsburger Autohersteller geht von einem starken Zahlenwerk für das erste Halbjahr 2021 aus. Die Aktie stieg um 5,91 Prozent und zog dabei Papiere anderer Autoproduzenten mit. BMW, Daimler und Porsche gewannen 3,8, 3,05 und 6,1 Prozent hinzu.
📆 09.07. Am Donnerstag musste der Euro Stoxx 50 ein deutliches Minus hinnehmen und riss die charttechnisch wichtige 50-Tage-Linie nach unten. Dies könnte ein Signal für die Einleitung einer Korrektur oder sogar eines Abwärtstrends sein. Deshalb wird die Entwicklung am heutigen Freitag spannend. Sehr genau beobachten die Anleger die Ausbreitung der Corona-Mutante Delta. Diese verunsichert zunehmend. In den ersten Handelsminuten präsentiert sich der europäische Auswahlindex freundlich.
📆 09.07. Nach dem deutlichen Minus am Donnerstag und dem größten Tagesverlust seit knapp drei Wochen, ist der deutsche Leitindex am Freitag mit einem Plus in den morgendlichen Handel gestartet. Aus charttechnischer Sicht wird es nun spannend, bricht er aus der wochenlangen Seitwärtsbewegung nachhaltig aus oder war dies am Donnerstag nur ein "Ausrutscher"? Sollte es heute immer weiteren Handelsverlauf wieder deutlich abwärts gehen, könnte dies ein erstes Warnsignal für eine Korrektur bedeuten. Die weitere Ausbreitung der Corona-Mutante Delta verunsichert die Anleger zunehmend.
📆 09.07. Die Corona-Mutante Delta sorgt weiterhin für Verluste in Japan. Der Nikkei 225 gab am Freitag um 0,63 Prozent auf 27.940,42 Punkte nach. Den japanischen Leitindex belastet aber noch ein weiterer Faktor. Die Bank of Japan hat im April die Käufe von börsengehandelten Fonds, die dem Blue-Chip-Index folgen, gestoppt. Die Notenbank fokussiert sich nun auf den Topix.
📆 08.07. Deutlich abwärts ging es für den Dax am Donnerstag. Händler verwiesen auf die massive Ausbreitung der Corona-Mutante Delta. Auch in Asien verzeichneten die Börsen deshalb schon Verluste. Die schnelle Ausbreitung der hochansteckenden Variante sorgte dort bereits für weitere Restriktionen. In Japans Hauptstadt Tokio wird der Ausnahmezustand bis zum 22. August verlängert. Wie nun bekannt wurde, werden auch die olympischen Spiele dort nun ohne Zuschauer stattfinden. Der deutsche Leitindex gab um 1,73 Prozent auf 15.420,64 Punkte nach.
📆 08.07. Der deutsche Warenexport ist im Mai zum 13. Mal in Folge gestiegen, mit einem Plus von 0,3 Prozent jedoch relativ gering, heißt es vom Statistischen Bundesamt. Die Prognose der Ökonomen l hingen bei 0,6 Prozent. Die Einfuhren hingen verachtfachten sich mit einem Wert von 3,4 Prozent.
📆 08.07. Die Börse Tokio ließ am Donnerstag Federn. Die Corona-Neuinfektionen, insbesondere mit der Delta-Variante des Virus, könnten in Japan zu einem neuen Ausnahmezustand führen, so die Befürchtung unter den Investoren. Daneben bereitete eine Ankündigung der chinesischen Regierung Sorgen. Dieser zufolge will das Reich der Mitte an ausländischen Börsen gehandelte chinesische Großkonzerne strenger regulieren. Technologie-Werte in Hong Kong reagierten darauf mit Verlusten. Der japanische Leitindex schloss 0,88 Prozent leichter bei 28.118,03 Punkten.
📆 08.07. Der EuroStoxx 50 findet sich im frühen Handel am Donnerstag deutlich in roten Gefilden wieder. Er büßt bis 9:25 h 1,11 Prozent auf 4.033,33 Punkte ein. Die Anleger zeigen sich Händlern zufolge beunruhigt wegen der Entwicklung am asiatischen Markt. An der Börse Tokio ging es für den japanischen Leitindex abwärts, nachdem die Frage nach der Verhängung eines neuen Ausnahmezustands aufkam, angesichts steiger Corona-Zahlen. An der Börse Hong Kong ging es für Technologie-Werte weiter abwärts, nachdem die chinesische Regierung gestern ankündigte, im Ausland an der Börse notierende heimische Großkonzerne schärfer regulieren zu wollen. Zur Aufheiterung der Stimmung könnte die heute nachmittag anstehende EZB-Sitzung die Rede von EZB-Chefin Christine Lagarde sorgen.
📆 08.07. Am Donnerstagmorgen präsentiert sich der DAX in rot. Ein Viertelstunde nach Handelsstart weist er Abschläge in Höhe von 0,81 Prozent auf 15.566,11 Punkte aus. Marktbeobachter verweisen auf Gewinnmitnahmen, nach den Kursgewinnen vom Mittwoch. Aus dem am Vortag veröffentlichten Sitzungsprotokoll der US-Notenbank ging zur Zufriedenheit der Anleger hervor, dass es die Währungshüter mit einer Straffung ihrer Geldpolitik nicht eilig haben. Besorgt blicken die Investoren in Richtung Asien. Steigende Corona-Zahlen könnten in Japan wieder zu einem Ausnahmezustand führen. An der Börse Hong Kong ging es für Tech-Werte weiter abwärts, nachdem die chinesiche Regierung gestern ankündigte, im Ausland an der Börse notierende heimische Großkonzerne schärfer regulieren zu wollen.
📆 07.07. Mit Gewinnen hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Und das, trotz schwacher Produktionsdaten aus Deutschland. Aufgrund von Engpässen bei einigen Vorprodukten hat die deutsche Wirtschaft ihre Produktion im Mai überraschend gedrosselt. Insgesamt wurde 0,3 Prozent weniger hergestellt als im Vormonat. Dies war bereits der vierte Rückgang in diesem Jahr. Ökonomen hingegen hatten mit einem Plus von 0,5 Prozent gerechnet. Der deutsche Leitindex legte um 1,17 Prozent zu und schloss bei 15.692,71 Punkten.
📆 07.07. In Deutschland musste die Produktion im Monat Mai einen Rückschlag hinnehmen. Sie stellte im Vergleich zum Vormonat 0,3 Prozent weniger her. Laut dem Bundeswirtschaftsministerium hatten Lieferengpässe Energieversorgern, der Industrie und dem Bau zu schaffen gemacht. Während Okönomen ein Plus prognostiziert hatten, war dies der vierte Rückgang in Folge.
📆 07.07. An der Börse Tokio mussten die Anleger am Mittwoch ein Minus hinnehmen. Der Nikkei 225 büßte 0,96 Prozent auf 28.366,95 Punkte ein. US-Standardwerte, die am Vortag ebenfalls im Minus schlossen, wirkten belastend. Daneben sprachen Händler von Zurückhaltung vor der heute anstehenden Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Fed.

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Iberdrola 10,40 Tendenz des Kurses +2,21
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Amadeus IT Grp SA EO 0,01 53,84 Tendenz des Kurses -4,27
Prosus N.V. 70,46 Tendenz des Kurses -6,69

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