06:20 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 11:20 London (08:00 - 16:30) 12:20 Frankfurt (09:00 - 20:00) 20:20 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

⏲ 10:45 An der Börse Shanghai verteuerte sich der chinesische Leitindex im Montagshandel um 0,66 Prozent auf 3.095,79 Punkte. Händler begründeten die Aufschläge mit neuer Hoffnung auf einen konjunkturellen Aufschwung, nachdem sich die USA und China nach der Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens in der letzten Woche wieder angenähert haben. Das Abkommen fiel zwar nicht zur vollkommenen Zufriedenheit der Anleger aus, würde aber dennoch als ein erster Schritt in die richtige Richtung gewertet, hieß es von einem Händler.
⏲ 10:38 Einen schwachen Start in die neue Handelswoche legte die Börse Hong Kong am Montag hin. Der Hang Seng Index gab 0,90 Prozent auf 28.795,91 Punkte nach. Die politischen Unruhen setzten sich über die guten Vorgaben der Wall Street hinweg. In der chinesischen Hafenstadt wandelte sich am Wochenende ein genehmigter Protestzug in eine nicht genehmigte Demonstration gegen chinesische Menschenrechtsverletzungen. Dies brachte die Polizei auf den Plan, welche die Demo mit Tränengas auflöste.
⏲ 10:28 Gestützt durch die positiven Vorgaben der Börse New York, wo die wichtigsten US-Indizes am Freitag weiter neuen Rekorden hinterher jagten, verbuchte der japanische Leitindex am Monat Aufschläge, die sich jedoch in Grenzen hielten. Der Nikkei 225 kletterte um 0,18 Prozent auf 24.083,51 Punkte. Zwar seien die Aufschläge relativ gering ausgefallen. Nach dem ersten Teilabkommen im Handelsstreit zwischen den USA und China, welches zwar ernüchternd ausfiel, aber ein erster Schritt in die richtige Richtung sei, kehre die Hoffnung unter den Investoren auf einen neuen Konjunkturschwung zurück, hieß es von Marktbeobachtern.
⏲ 10:03 Im frühen Handel am Montag schreibt der Auswahlindex der Eurozone leichte Verluste. Mit 3.800,58 Punkten um 9:44 h notiert der EuroStoxx 50 0,20 Prozent tiefer. Die guten Vorgaben der Wall Street und der Börse Tokio bleiben unberücksichtigt. Im Handelsstreit zwischen den USA und China blieb das erste Teilabkommen hinter den Erwartungen zurück. Es wird am Markt aber dennoch als ein erster Schritt in die richtige Richtung gewertet. Frische Impulse aus den USA wird es am Nachmittag nicht geben. Dort bleiben die Börsentore aufgrund des Feiertags "Martin Luther King-Day" geschlossen.
⏲ 09:59 Mit leichten Abschlägen eröffnet der deutsche Leitindex die neue Börsenwoche. Um 9:35 h weist er ein Minus von 0,10 Prozent auf 13.512,37 Punkte aus. Die guten Vorgaben der Wall Street und der Börse Tokio bleiben unberücksichtigt. Die Frage, ob das deutsche Oberhaus in dieser Woche seinen bisherigen Höchststand von knapp 13.597 Punkten aus dem Januar 2018 hinter sich lassen kann, dürfte auch in dieser Woche die Anleger beschäftigen. Im Handelsstreit zwischen den USA und China blieb das erste Teilabkommen hinter den Erwartungen zurück, wird am Markt aber dennoch als ein erster Schritt in die richtige Richtung gewertet. Inwieweit dies reicht, um die Anleger in Frankfurt zu motivieren, muss sich noch zeigen. Frische Impulse aus den USA wird es am Nachmittag nicht geben. Dort bleiben die Börsentore aufgrund des Feiertags "Martin Luther King-Day" geschlossen.
📆 17.01. Am Freitag legte der DAX um 0,72 Prozent auf 13.526,13 Punkte zu. Dass am Markt als eher nicht zufriedenstellend aufgefasste Handelsabkommen zwischen den USA und China war nicht mehr Thema. Nachdem die EU bereits am Dienstag im Atomstreit mit dem Iran den von den USA geforderten Mechanismus zur Streitschlichtung ausgelöst hatte, scheinen die angedrohten US-Strafzölle aus Autos aus Europa erst einmal vom Tisch. Daimler, BMW und Continental verzeichneten als Nachwirkung trotzdem leichte Abschläge im deutschen Oberhaus. An der Spitze des deutschen Leitindex verteuerte sich RWE um 3,06 Prozent. Die Aussicht auf eine Entschädigung in Milliardenhöhe im Kohlestreit veranlasste Analysten, Bewertungen und Kursziele für das Papier nach oben zu korrigieren.
📆 17.01. Europas Börsen starten am Freitag mit einem Plus in den morgendlichen Handel. Frische Konjunkturdaten sorgen für Aufmerksamkeit. Chinas Wirtschaft ist 2019 vor dem Hintergrund des Handelskrieges mit den USA und der allgemein schwächeren Konjunktur so langsam gewachsen wie seit fast 30 Jahre nicht. 2018 war es noch ein Plus von 6,6 Prozent, 2019 nur noch ein Plus von 6,1 Prozent. Im weiteren Handelsverlauf werden noch Daten zu den Verbraucherpreisen aus der Eurozone erwartet, außerdem kommen noch Daten zu den Wohnbaubeginnen, zu der Industrieproduktion und zum Verbrauchervertrauen aus den USA.
📆 17.01. Der Dax ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Frische Konjunkturdaten sorgen für Aufmerksamkeit. Chinas Wirtschaft ist 2019 vor dem Hintergrund des Handelskrieges mit den USA und der allgemein schwächeren Konjunktur so langsam gewachsen wie seit fast 30 Jahre nicht. 2018 war es noch ein Plus von 6,6 Prozent, 2019 nur noch ein Plus von 6,1 Prozent. Im weiteren Handelsverlauf werden noch Daten zu den Verbraucherpreisen aus der Eurozone erwartet, außerdem kommen noch Daten zu den Wohnbaubeginnen, zu der Industrieproduktion und zum Verbrauchervertrauen aus den USA.
📆 17.01. Mit Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Gestützt wurde der Markt von einem schwächeren Yen sowie der Hoffnung der Anleger auf ein Anziehen der weltweiten Nachfrage. Die Berichtssaison steht in den Startlöchern und dürfte Hinweise darauf liefern. Der japanische Leitindex legte um 0,45 Prozent auf 24.041,26 Punkte zu.
📆 16.01. Der Dax präsentierte sich am Donnerstag kaum verändert. Dass am Mittwoch das erste Teilabkommen zwischen den USA und China unterzeichnet wurde, ließ die deutschen Anleger weitestgehend kalt. Zu viele Fragen im Konflikt der beiden Großmächte sind noch ungeklärt. Mit um so mehr Spannung werden die künftigen Gespräche zwischen den beiden Nationen erwartet. Aus den USA kamen positive Konjunkturdaten. Der Philly-Fed-Index, der das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia misst, stieg von 2,4 Punkte auf 17,0 Zähler und somit auf den höchsten Stand seit dem vergangenen Mai. Der deutsche Leitindex gab leicht um 0,02 Prozent auf 13.429,43 Punkte nach.
📆 16.01. Weiter abwärts ging es für die Börse Shanghai am vorletzten Börsentag der Woche. Mit einem Minus von 0,52 Prozent auf 3.074,08 Punkte beendete der Shanghai Composite Index den Handel. Die Anleger haderten mit dem am Vortag unterzeichneten ersten Teilabkommen zwischen den USA und dem Reich der Mitte zur Beilegung der Handelsstreitigkeiten. Zwar verpflichtete sich China in einem wesentlichen Punkt dazu, deutlich mehr US-Waren importieren zu wollen, während die USA u.a. den Vorwurf der Währungsmanipulation fallen lassen. An den aktuell bestehenden Strafzöllen wird jedoch nicht gerüttelt, wie es die Hoffnung der Anleger war. Solange nicht, bis ein weiteres, deutlich breiteres Abkommen geschlossen wird, hieß es von Donald Trump.
📆 16.01. Die Börse Hong Kong schloss am Donnerstag mit grünem Vorzeichen. Der Leitindex der chinesischen Sonderverwaltungszone verbesserte sich um 0,38 Prozent auf 28.883,04 Punkte. Die Wall Street lieferte gute Vorgaben, die Aufschläge hielten sich aber deutlich in Grenzen. Die Anleger hatten an dem am Vortag unterzeichneten ersten Teilabkommen zwischen den USA und dem Reich der Mitte zur Beilegung der Handelsstreitigkeiten zu knabbern. Zwar verpflichtete sich China in einem wesentlichen Punkt dazu, deutlich mehr US-Waren importieren zu wollen, während die USA u.a. den Vorwurf der Währungsmanipulation fallen lassen. An den aktuell bestehenden Strafzöllen wird jedoch nicht gerüttelt, wie es die Hoffnung der Anleger war. Solange nicht, bis ein weiteres, deutlich breiteres Abkommen geschlossen wird, hieß es von Donald Trump.
📆 16.01. Am Donnerstagmorgen geht es für den Auswahlindex der Eurozone erst einmal aufwärts. Um 9:46 h notiert er 0,30 Prozent stärker bei 3.780,12 Punkten. Die Vorgaben der Börsen New York und Tokio sind zwar positiv. Die Aufschläge hielten sich jedoch in Grenzen. Die am Vortag erfolgte Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens, auch bekannt als Phase 1-Abkommen, zwischen den USA und der Volksrepublik China zur Beilegung des Handelsstreits blieb hinter den Erwartungen der Anleger zurück. Der geschlossene Vertrag komme eher einem Waffenstillstand als einem Friedensvertrag gleich. Zwar würde sich das Reich der Mitte mit dem Vertrag zu deutlich mehr Importen von US-Waren verpflichten. Darüber hinaus wolle es u.a. an Lösungen zum Schutz von Geistigem Eigentum und im Kampf gegen Produktfälschungen mitarbeiten. Im Gegenzug verzichtete die USA bereits im Dezember letzten Jahres auf neue Strafzölle. Zudem hält sie den Vorwurf der Währungsmanipulation nicht mehr aufrecht. Eine Aufhebung der aktuell bestehenden Strafzölle, wie am Aktienmarkt erhofft, sieht das Abkommen jedoch nicht vor. Diese sollen laut Trump als Trumpf für Verhandlungen zu einem weiteren und deutlich breiterem Handelsvertrag dienen. An Konjunkturseite wurden die Verbraucherpreise für 2019 für Deutschland veröffentlicht. Mit einem Plus von 1,4 Prozent haben sich diese gegenüber 2018, wo sie um 1,8 Prozent stiegen, abgeschwächt. In den USA stehen für heute u.a. noch die Einzelhandelsumsätze an.
📆 16.01. Im Donnerstagshandel verbucht der deutsche Leitindex bis 9:43 h Aufschläge von 0,27 Prozent auf einen Stand von 13.468,01 Punkten. Die Vorgaben der Börsen New York und Tokio sind zwar positiv. Die Aufschläge hielten sich jedoch in Grenzen. Die am Vortag erfolgte Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens, auch bekannt als Phase 1-Abkommen, zwischen den USA und der Volksrepublik China zur Beilegung des Handelsstreits blieb hinter den Erwartungen der Anleger zurück. Der geschlossene Vertrag komme eher einem Waffenstillstand als einem Friedensvertrag gleich. Zwar würde sich das Reich der Mitte mit dem Vertrag zu deutlich mehr Importen von US-Waren verpflichten. Darüber hinaus wolle es u.a. an Lösungen zum Schutz von Geistigem Eigentum und im Kampf gegen Produktfälschungen mitarbeiten. Im Gegenzug verzichtete die USA bereits im Dezember letzten Jahres auf neue Strafzölle. Zudem hält sie den Vorwurf der Währungsmanipulation nicht mehr aufrecht. Eine Aufhebung der aktuell bestehenden Strafzölle, wie am Aktienmarkt erhofft, sieht das Abkommen jedoch nicht vor. Diese sollen laut Trump als Trumpf für Verhandlungen zu einem weiteren und deutlich breiterem Handelsvertrag dienen. An Konjunkturseite gab das Statistische Bundesamt die Verbraucherpreise für 2019 für Deutschland bekannt. Mit einem Plus von 1,4 Prozent haben sich diese gegenüber 2018, wo sie um 1,8 Prozent stiegen, abgeschwächt. In den USA stehen für heute u.a. noch die Einzelhandelsumsätze an.
📆 16.01. An der Börse in Tokio bewegte sich der japanische Leitindex am Donnerstag nur in einer relativ kleinen Spanne. Am Ende des Tages nahm er ein minimales Plus von 0,07 Prozent mit und schloss bei 23.933,13 Punkten. Die am Vortag erfolgte Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens, auch bekannt als Phase 1-Abkommen, zwischen den USA und der Volksrepublik China zur Beilegung des Handelsstreits brachte nicht den erhofften Schwung, die Kurse nach oben zu treiben. Der geschlossene Vertrag komme eher einem Waffenstillstand als einem Friedensvertrag gleich. Zwar würde sich das Reich der Mitte mit dem Vertrag zu deutlich mehr Importen von US-Waren verpflichten. Darüber hinaus wolle es u.a. an Lösungen zum Schutz von Geistigem Eigentum und im Kampf gegen Produktfälschungen mitarbeiten. Im Gegenzug verzichtete die USA bereits im Dezember letzten Jahres auf neue Strafzölle. Zudem hält sie den Vorwurf der Währungsmanipulation nicht mehr aufrecht. Eine Aufhebung der aktuell bestehenden Strafzölle, wie am Aktienmarkt erhofft, sieht das Abkommen jedoch nicht vor. Diese wolle Trump als Vorteil für Verhandlungen zu einem weiteren und deutlich breiterem Handelsvertrag nutzen.
📆 15.01. Mit leichten Verlusten ging der Dax am Mittwoch aus dem Handel. Die Unterzeichnung eines Teilabkommens zwischen den USA und China scheint vielen Anlegern nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Tatsächlich bleiben die meisten Zölle der USA auf chinesische Importe bestehen. Aber immerhin soll es keine neuen Zölle geben. Außerdem will Peking 200 Milliarden Euro in den USA investieren. Grundsätzliche Streitfragen, wie der Schutz des geistigen Eigentums oder Subventionen durch den chinesischen Staat, sind noch immer ungeklärt. Konjunkturdaten aus Deutschland sorgten für Sorgenfalten. Die Wirtschaft wuchs 2019 lediglich um 0,6 Prozent. 2018 und 2019 waren es noch 2,5 bzw. 1,5 Prozent. Der Dax gab um 0,18 Prozent auf 13.432,30 Punkte nach.
📆 15.01. An der Börse Shanghai hatten Anleger zur Wochenmitte Verluste zu beklagen. Der Leitindex aus dem Reich der Mitte büßte 0,54 Prozent auf 3.090,04 Punkte ein. Die Investoren zeigten sich in Sachen Handelsstreit und der heute anstehenden Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens zwischen den USA und China ernüchtert. Zwar soll das Abkommen auf Bereiche wie Geistiges Eigentum, Technologietransfer, Landwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Währungsstabilität und einer Ausweitung des Handels eingehen. Die erhoffte Streichung der bestehenden Strafzölle soll Medienberichten zufolge jedoch erst einmal nicht erfolgen. Hier wird damit gerechnet, dass die Vereinbarung nur der Erhebung neuer Zölle entgegenwirken soll. Daneben darf nicht vergessen werden, dass es sich bei dem Abkommen lediglich um einen ersten Schritt handelt und der Weg zur kompletten Beilegung der Handelsstreitigen wohl noch ein langer sein dürfte.
📆 15.01. Einen Abschlag in Höhe von 0,39 Prozent auf 28.773,59 Punkte hatte er Hang Seng Index im Mittwochshandel zu beklagen. Während an der Wall Street die wichtigsten Indizes mehrheitlich im Minus schlossen, zeigten sich die Anleger in Sachen Handelsstreit und der heute anstehenden Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens zwischen den USA und China ernüchtert. Zwar soll das Abkommen auf Bereiche wie Geistiges Eigentum, Technologietransfer, Landwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Währungsstabilität und einer Ausweitung des Handels eingehen. Die erhoffte Streichung der bestehenden Strafzölle soll Medienberichten zufolge jedoch erst einmal nicht erfolgen. Hier wird damit gerechnet, dass die Vereinbarung nur der Erhebung neuer Zölle entgegenwirken soll. Daneben darf nicht vergessen werden, dass es sich bei dem Abkommen lediglich um einen ersten Schritt handelt und der Weg zur kompletten Beilegung der Handelsstreitigen wohl noch ein langer sein dürfte.
📆 15.01. Mit roten Vorzeichen gehen europäische Börsenplätze am Mittwoch an den Start. Der Auswahlindex der Eurozone verliert bis 9:14 h 0,29 Prozent auf 3.763,84 Punkte. An der Börse New York gaben die wichtigsten Indizes am Vortag mehrheitlich nach. An der Börse Tokio musste der Nikkei 225 ebenfalls Verluste hinnehmen. In Sachen Handelsstreit und der heute anstehenden Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens zwischen den USA und China macht sich Ernüchterung unter den Anlegern breit. Zwar soll das Abkommen auf Bereiche wie Geistiges Eigentum, Technologietransfer, Landwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Währungsstabilität und einer Ausweitung des Handels eingehen. Die erhoffte Streichung der bestehenden Strafzölle soll Medienberichten zufolge jedoch erst einmal nicht erfolgen. Hier wird damit gerechnet, dass die Vereinbarung nur der Erhebung neuer Zölle entgegenwirken soll. Daneben darf nicht vergessen werden, dass es sich bei dem Abkommen lediglich um einen ersten Schritt handelt und der Weg zur kompletten Beilegung der Handelsstreitigen wohl noch ein langer sein dürfte.
📆 15.01. Am Mittwochmorgen präsentiert sich der deutsche Leitindex mit leichten Verlusten. Um 9:24 h weist er einen Abschlag von 0,27 Prozent auf 13.419,53 Punkte aus. An der Börse New York gaben die wichtigsten Indizes am Vortag mehrheitlich nach. An der Börse Tokio musste der Nikkei 225 ebenfalls Verluste hinnehmen. In Sachen Handelsstreit und der heute anstehenden Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens zwischen den USA und China macht sich Ernüchterung unter den Anlegern breit. Zwar soll das Abkommen auf Bereiche wie Geistiges Eigentum, Technologietransfer, Landwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Währungsstabilität und einer Ausweitung des Handels eingehen. Die erhoffte Streichung der bestehenden Strafzölle soll Medienberichten zufolge jedoch erst einmal nicht erfolgen. Hier wird damit gerechnet, dass die Vereinbarung nur der Erhebung neuer Zölle entgegenwirken soll. Daneben darf nicht vergessen werden, dass es sich bei dem Abkommen lediglich um einen ersten Schritt handelt und der Weg zur kompletten Beilegung der Handelsstreitigen wohl noch ein langer sein dürfte.
📆 15.01. Mit einem Verlust von 0,45 Prozent auf einen Stand von 23.916,58 Punkte verabschiedete sich der japanische Leitindex am Mittwoch in den Feierabend. Während an der Wall Street die wichtigsten Indizes mehrheitlich im Minus schlossen, zeigten sich die Anleger in Sachen Handelsstreit und der heute anstehenden Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens zwischen den USA und China ernüchtert. Zwar soll das Abkommen auf Bereiche wie Geistiges Eigentum, Technologietransfer, Landwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Währungsstabilität und einer Ausweitung des Handels eingehen. Die erhoffte Streichung der bestehenden Strafzölle soll Medienberichten zufolge jedoch erst einmal nicht erfolgen. Hier wird damit gerechnet, dass die Vereinbarung nur der Erhebung neuer Zölle entgegenwirken soll. Daneben darf nicht vergessen werden, dass es sich bei dem Abkommen lediglich um einen ersten Schritt handelt und der Weg zur kompletten Beilegung der Handelsstreitigen wohl noch ein langer sein dürfte.
📆 14.01. Der Dax ging am Dienstag mit einem kleinen Plus von 0,04 Prozent bei 13.456,49 Punkten aus dem Handel. Den Tag über pendelte der Leitindex überwiegend um seinen Vortagesstand. Politische Unsicherheiten bremsten. Anleger agierten mit Zurückhaltung und warteten auf den Mittwoch. Denn dann soll das lang erwartete Teilabkommen zwischen den USA und China unterzeichnet werden. Zudem lag der Fokus auf dem Start der Berichtssaison in den USA. Mehrere Banken legten Zahlenwerke vor. JPMorgan hatte mit einem Gewinnsprung um 21 Prozent im vierten Quartal überzeugt. Citigroup konnte das Ergebnis deutlich verbessern und übertraf damit die Erwartungen. Am Devisenmarkt sank der Euro wieder in Richtung der Marke von 1,11 Dollar.
📆 14.01. Europas Börsen starten am Dienstag kaum verändert in den frühen Handel. Am Nachmittag startet die US-Berichtssaison, worauf die Anleger mit Spannung warten. Insbesondere wird darauf geschaut, inwieweit die exportorientierten Unternehmen unter dem US-chinesischen Handelskonflikt gelitten haben. Am Mittwoch soll der Phase-1-Handelsdeal zwischen den USA und China unterzeichnet werden. Die Anleger warten noch auf Details.
📆 14.01. Mit einem Minus ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Am Nachmittag startet die US-Berichtssaison, worauf die Anleger mit Spannung warten. Insbesondere wird darauf geschaut, inwieweit die exportorientierten Unternehmen unter dem US-chinesischen Handelskonflikt gelitten haben. Am Mittwoch soll der Phase-1-Handelsdeal zwischen den USA und China unterzeichnet werden. Die Anleger warten noch auf Details.
📆 14.01. Der Nikkei 225 verabschiedete sich am Dienstag mit einem Plus aus dem Handel. Beflügelt wurden die Anleger von der bevorstehenden Unterzeichnung des Teilabkommens zwischen den USA und China. Am Mittwoch soll das Abkommen in Washington unterschrieben werden. Der japanische Leitindex legte um 0,73 Prozent auf 24.025,17 Punkte zu.
📆 13.01. Mit leichten Verlusten ging der Dax am Montag aus dem Handel. Experten sprachen von einer grundsätzlich guten Stimmung. Vor der Unterzeichnung der Teilvereinbarung zwischen den USA und China am Mittwoch scheuten die Anleger allerdings das Risiko. Zwar unterstreicht die Teilvereinbarung den Willen beider Parteien zu einer nachhaltigen Lösung, Analysten warnten zugleich aber davor, dass das Dax-Chartbild darauf hinweise, dass der deutsche Leitindex heißlaufe und warnten vor einer baldigen Konsolidierung. Der Deutsche Aktienindex gab um 0,24 Prozent auf 13.451,52 Punkte nach.
📆 13.01. Zum Start in die neue Börsenwoche verteuerte sich der Shanghai Composite Index um 0,75 Prozent auf 3.115,57 Punkte. Marktteilnehmer verwiesen auf die am Mittwoch anstehende Unterzeichnung des ersten Teilabkommens zur Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und der Volksrepublik China, der die Anleger mit Vorfreude entgegensehen würden.
📆 13.01. Mit Aufschlägen verabschiedete sich die Börse Hong Kong am Montag in den Feierabend. Der Leitindex der chinesischen Hafenstadt zog um 1,11 Prozent auf 28.954,94 Punkte an. Händler verwiesen auf die am Mittwoch anstehende Unterzeichnung des ersten Teilabkommens zur Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und der Volksrepublik China, der die Anleger mit Vorfreude entgegensehen würden.
📆 13.01. Die wichtigsten europäischen Börsenplätze starten mehrheitlich mit Aufschlägen in die neue Börsenwoche. Der Auswahlindex der Eurozone weist um 9:27 h ein Plus von 0,12 Prozent bei einem Stand von 3.793,98 Punkten aus. Gestützt wird der Handel durch gute Vorgaben der asiatischen Börsen, die in "Vorfreude" auf die am Mittwoch anstehende Unterzeichnung des ersten Teilabkommens zwischen den USA und China zulegen konnten. Der Fokus der Anleger in Europa dürfte Marktbeobachtern zufolge bereits ebenfalls auf dieses Ereignis ausgerichtet sein.
📆 13.01. Im frühen Handel am Montag legt der deutsche Leitindex bis 9:26 h um 0,23 Prozent auf 13.514,92 Punkte zu. Gestützt wird der Handel durch gute Vorgaben der asiatischen Börsen, die in "Vorfreude" auf die am Mittwoch anstehende Unterzeichnung des ersten Teilabkommens zwischen den USA und China zulegen konnten. Der Fokus der Anleger in Frankfurt dürfte Marktbeobachtern zufolge bereits ebenfalls auf dieses Ereignis ausgerichtet sein.
📆 13.01. An der Börse in Tokio blieben die Tore am Montag feiertagsbedingt ("Tag der Erwachsenen?) geschlossen. Der Handel wird am Dienstag, dem 14.1.2020, fortgesetzt.
📆 10.01. Zum Wochenabschluss wurde es wieder etwas ruhiger am deutschen Aktienmarkt. Der Dax ging mit einem Minus von 0,09 Prozent bei 13.483,31 Punkten aus dem Handel. Im Tagesverlauf war der Leitindex bis auf 13.548,20 Punkte gestiegen. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran kehrte Entspannung ein. Der Preisanstieg bei Gold und Rohöl fiel geringer aus. Etwas schwächer als erwartet ausgefallene Daten vom US-Arbeitsmarktdaten bewegten nur wenig. Mit 145.000 neuen Jobs blieb der Stellenaufbau unter den Erwartungen, ebenso wie die Entwicklung der Stundenlöhne. Die Arbeitslosenquote blieb bei 3,5 Prozent auf niedrigem Niveau. Der Dow Jones kletterte am Nachmittag das erste Mal in seiner Geschichte über die Marke von 29.000 Punkten.
📆 10.01. Europas Börsen starten am Freitag freundlich in den frühen Handel. Der US-chinesische Handelsstreit rückt wieder mehr in den Fokus, nach den Entspannungssignalen im Konflikt zwischen den USA und Iran. Chinas Vizepremier Liu He wird nächste Woche zur Unterzeichnung der Teilvereinbarung im Handelsstreit zwischen den USA und China nach Washington reisen. Am Nachmittag dürften US-Arbeitsmarktdaten für Bewegung sorgen.
📆 10.01. Mit einem Plus ist der Dax am Freitag in den morgendlichen Handel gestartet und ist auf dem besten Wege, die Bestmarke von 13.596, die er im Januar 2018 erreichte, heute zu knacken. Am Nachmittag dürften US-Arbeitsmarktdaten für Aufmerksamkeit sorgen.
📆 10.01. Die Deeskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat den Nikkei 225 am Freitag gestützt. US-Präsident Trump schlug zuletzt moderate Töne an. Trotz der iranischen Raketenangriffe auf US-Stützpunkte im Irak verzichten die US auf einen Gegenschlag. Und weitere Nachrichten aus den USA sorgten für gute Laune. Chinas Vizepremier Liu He wird nächste Woche zur Unterzeichnung der Teilvereinbarung im Handelsstreit zwischen den USA und China nach Washington reisen. Der japanische Leitindex legte um 0,47 Prozent auf 23.850,57 Punkte zu.
📆 09.01. Mit einem deutlichen Plus ging der Dax am Donnerstag in den Feierabend. Die Deeskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran trieb die Börse an. US-Präsident Trump schlug zuletzt moderate Töne an. Trotz der iranischen Raketenangriffe auf US-Stüzpunkte im Irak verzichten die USA auf einen Gegenschlag. Die Kriegsgefahr ist, zumindest vorläufig vom Tisch. Und weitere Nachrichten aus den USA sorgten für gute Laune. Chinas Vizepremier Liu He wird nächste Woche zur Unterzeichnung der Teilvereinbarung im Handelsstreit zwischen den USA und China nach Washington reisen. Der deutsche Leitindex legte um 1,31 Prozent auf 13.495,06 Punkte zu.
📆 09.01. Optimistisch zeigen sich Investoren an europäischen Aktienmärkten am Donnerstag zu Handelsbeginn. Nachdem US-Präsident Trump gestern Abend zwar neue Wirtschaftssanktionen gegen den Iran angekündigt hatte, jedoch keine weiteren Militäraktionen, steigt die Hoffnung auf eine Deeskalation der Lage im Nahen Osten. Der EuroStoxx50 zieht kurz nach Handelsstart um 0,55 Prozent auf 3.793,25 Punkte an. Im Fokus steht auch die heute stattfindende Abstimmung über den Brexit-Deal im britischen Unterhaus.
📆 09.01. Klar höher zeigt sich der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zu Handelsbeginn. Bis 9:07 h steigt der DAX um 1,14 Prozent auf 13.472,08 Punkte. Unterstützung gibt es durch Hoffnung auf eine Deeskalation der Lage im Nahen Osten. Anleger reagieren mit Erleichterung auf die Nachricht, Dass US-Präsident Trump gestern Abend zwar neue Wirtschaftssanktionen gegen den Iran angekündigt hatte, jedoch keine weiteren Militäraktionen. In Deutschland hatte sich die Produktion im produzierenden Gewerbe im November im Vergleich zum Vormonat um 1,1 Prozent und damit stärker als erwartet verbessert.
📆 09.01. Hoffnung auf eine Deeskalation der Lage im Nahen Osten sorgte am Donnerstag für kräftige Kursaufschläge an Asiens Börsen. Der Tokioter Nikkei 225 Index gewann 2,31 Prozent und ging bei 23.739,87 Punkten aus dem Handel. Dass US-Präsident Trump zwar neue Wirtschaftssanktionen gegen den Iran angekündigt hatte, jedoch keine weiteren Militäraktionen, brachte eine leichte Entspannung mit sich.
📆 08.01. Die Raketenangriffe Irans auf US-Stützpunkte im ließen die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Mittwochmorgen fallen, allerdings erholten sie sich wieder, so dass der Dax mit Gewinnen in den Feierabend ging. US-Präsident Trump reagierte sehr gelassen auf die Anschläge. Per Twitter erklärte er, alles sei gut. So gut, so fragil weiterhin die Lage. Unterdessen kamen aus den USA positive Konjunkturdaten. Laut dem privaten Arbeitsvermittler ADP wurden im Dezember 202.000 neue Jobs geschaffen, Experten hatten lediglich mit 160.000 gerechnet. Der deutsche Leitindex legte um 0,71 Prozent auf 13.320,18 Punkte zu.
📆 08.01. Europäische Aktienindizes zeigen sich zur Wochenmitte im frühen Handel schwächer. In der Nacht hatte der Iran Raketen auf einen US-Stützpunkt im Irak abgefeuert. Sorgen vor einer Eskalation hatte sich an den asiatischen Börsen bis Handelsende bereits wieder etwas abgeschwächt. In Deutschland war der Auftragseingang der Industrie überraschend zurückgegangen. Der EuroStoxx gibt am Mittwoch bis 09:10 h um 0,43 Prozent nach.
📆 08.01. Mit gedrückter Stimmung startet der Handel am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch. In der Nacht hatte der Iran Raketen auf einen US-Stützpunkt im Irak abgefeuert. Sorgen vor einer Eskalation hatte sich an den asiatischen Börsen bis Handelsende bereits wieder etwas abgeschwächt. Der DAX fiel kurz nach handelsstart um 0,53 Prozent auf 13.157,09 Punkte. Zudem hat sich der Auftragseingang der deutschen Industrie im November unerwartet schwach gezeigt. Die Neubestellungen sanken gegenüber dem Vormonat um 1,3 Prozent.
📆 08.01. Kriegsangst belastete asiatische Börsen zur Wochenmitte. In der Nacht hatte der Iran Raketen auf einen US-Stützpunkt im Irak abgefeuert. In Japan konnte das Minus zuletzt ein wenig eingedämmt werden. Der Nikkei 225 Index, zwischenzeitlich unter die Marke von 23.000 gesunken, schloss am Mittwoch mit einem Verlust von 1,57 Prozent bei 23.204,76 Punkten.
📆 07.01. Am Dienstag schoben Anleger ihre Sorgen vor einer Eskalation im Konflikt zwischen dem Iran und den USA beiseite und griffen am Aktienmarkt zu. Schnäppchenjäger nutzten den jüngsten kleinen Rücksetzer zum Einstieg. Der Dax zog um 0,76 Prozent an und beendete den Handel bei 13.226,83 Punkten. Bisher blieben Vergeltungsmaßnahmen durch den Iran aus, da beruhigte sich die Lage an den Ölmärkten vorerst wieder. Die zuletzt arg gebeutelte Aktie von Infineon war mit plus 5,0 Prozent größter Gewinner im Leitindex. Grund für die Kursgewinne war ein positiver Ausblick des US-Wettbewerbers Microchip. Im MDax verlor Delivery Hero 2,2 Prozent. Hier verwiesen Händler auf eine Herabstufung durch die Analysten der Commerzbank.
📆 07.01. Europas Börsen starten am Dienstag freundlich in den frühen Handel. Die Angst vor einer Eskalation der Spannungen zwischen den USA und Iran wird vorläufig abgelegt. Natürlich bleibt die Lage fragil, mit einem Tweet kann US-Präsident Trump die Märkte wieder nervöser machen. Für Bewegung dürften die Einzelhandelsumsätze und Verbraucherpreise aus der Eurozone sorgen. Außerdem werden Daten zum Auftragseingang der US-Industrie erwartet sowie zum ISM-Index, der die Stimmung unter den Einkaufsmanagern im US-Dienstleistungssektor misst.
📆 07.01. Der Dax präsentiert sich am Dienstag im frühen Handel fester. Die Angst vor einer Eskalation der Spannungen zwischen den USA und Iran wird vorläufig abgelegt. Natürlich bleibt die Lage fragil, mit einem Tweet kann US-Präsident Trump die Märkte wieder nervöser machen. Für Bewegung dürften die Einzelhandelsumsätze und Verbraucherpreise aus der Eurozone sorgen. Außerdem werden Daten zum Auftragseingang der US-Industrie erwartet sowie zum ISM-Index, der die Stimmung unter den Einkaufsmanagern im US-Dienstleistungssektor misst.
📆 07.01. Der Nikkei 225 konnte sich am Dienstag beinah komplett von den deutlichen Verluste vom Vortag erholen. Die befürchtete Eskalation zwischen den USA und Iran blieb, zumindest vorläufig, aus, woraufhin die Anleger wieder mutiger wurden. Der japanische Leitindex legte um 1,60 Prozent auf 23.575,72 Punkte zu.
📆 06.01. Mit einem weiteren Rücksetzer startete der deutsche Aktienmarkt in die neue Börsenwoche. Die Tötung eines iranischen Generals durch die USA und die daraus resultierenden politischen Spannungen belasteten auch zu Wochenbeginn. Der Dax fiel am Montag um 0,70 Prozent und schloss bei 13.126,99 Punkten. Im Tagesverlauf war der Leitindex in der Spitze bis auf 12.948 Punkte, also deutlich unter die 13.000er-Marke, gerutscht. Er konnte sich am Ende aber doch noch stabilisieren. Preise für Gold und Öl zogen erneut stark an. Unter den Dax-Werten büßte Covestro nach einer kritischen Analystenstimme 4,8 Prozent ein. Pharmakonzern Merck war nach einem Studienerfolg bei einem Medikament gegen Blasenkrebs gefragt. Die Aktie gewann 1,1 Prozent.
📆 06.01. Die europäischen Aktienmärkte werden auch am Montagmorgen von den Spannungen zwischen den USA und dem Iran belastet. Nach der Tötung des iranischen Generals Qasem Soleimani durch die USA hat US-Präsident Trump seine Warnungen an den Iran nochmal bekräftigt. Dem Irak drohte Trump mit Sanktionen, sollte das Land die im Land stationierten US-Soldaten zum Abzug zwingen. Qasem Soleimani wurde in Bagdad getötet, weshalb der Irak die US-Truppen zum Abzug zwingen will.
📆 06.01. Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran belasten den deutschen Aktienmarkt auch am Montag im frühen Handel. Nach der Tötung des iranischen Generals Qasem Soleimani durch die USA hat US-Präsident Trump seine Warnungen an den Iran noch einmal bekräftigt. Dem Irak drohte Trump mit Sanktionen, sollte das Land die im Land stationierten US-Soldaten zum Abzug zwingen. Qasem Soleimani wurde in Bagdad getötet, weshalb der Irak die US-Truppen zum Abzug zwingen will.
📆 06.01. Mit deutlichen Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Die Eskalation zwischen den USA und dem Iran schockte auch die Anleger in Asien. Die USA haben per Luftangriff Qasem Soleimani, einen ranghohen iranischen General der Eliteinheit "Revolutionsgarde", getötet. Zuvor war die US-Botschaft in Teheran attackiert worden, wofür Washington die iranische Regierung verantwortlich machte. Der japanische Leitindex gab um 1,91 Prozent auf 23.204,86 Punkte nach.
📆 03.01. Europas Börsen geben am Freitag zu Handelsbeginn moderat nach. Noch am Vortag hatten die bevorstehenden Unterzeichnung eines Teilabkommens zwischen China und den USA im Handelsstreit und einer Lockerung der chinesischen Geldpolitik die Märkte angetrieben, nun machte sich wieder Unsicherheit breit. Grund sind politische Spannungen im Iran. Die USA hatten einen ranghohen iranischen General getötet. Der Iran hatte daraufhin mit Rache gedroht.
📆 03.01. Am Freitag startet die Börse in Deutschland mit moderaten Kursabschlägen. Der Dax büßt bis 9:14 Uhr 0,88 Prozent auf 13.268,58 Punkte ein. Nach am Vortag hatten die bevorstehenden Unterzeichnung eines Teilabkommens zwischen China und den USA im Handelsstreit und einer Lockerung der chinesischen Geldpolitik die Märkte angetrieben, nun machte sich wieder Unsicherheit breit. Grund sind politische Spannungen im Iran. Die USA hatten einen ranghohen iranischen General getötet. Der Iran hatte daraufhin mit Rache gedroht.
📆 03.01. Die Börse in Tokio blieb auch am Freitag aufgrund eines Feiertages geschlossen. Der Nikkei 225 Index verharrt auf seinem Stand vom 30.12.2019 bei 23.656,62 Punkten.
📆 02.01. Am ersten Handelstag des neuen Jahres ging es am deutschen Aktienmarkt bereits wieder deutlich aufwärts. Der Dax gewann am Donnerstag 1,03 Prozent und schloss bei 13.385,93 Punkten. Die Nachricht, dass die Unterzeichnung des Handelsabkommens zwischen China und den USA kurz bevorsteht, brachte gleich zu Beginn des Börsenjahres 2020 gute Stimmung. Ein erstes Teilabkommen soll am 15. Januar im Weißen Haus unterschrieben werden. Dies hatte US-Präsident Donald Trump zuvor via Twitter erklärt. Geldpolitische Lockerungen der chinesischen Notenbank kamen ebenfalls gut an. So wurden die Mindestreservesätze für die Banken gesenkt. Gefragt waren Aktien, die zu den Verlierern des Jahres 2019 gehörten. Wirecard legte 4,6 Prozent zu.
📆 02.01. Europas Börsen starten am Donnerstag mehrheitlich etwas fester in den ersten Handelstag des neuen Jahres. Urlaubsbedingt wird das Handelsvolumen heute gering ausfallen. Für etwas Bewegung dürften die Einkaufsmanagerindizes aus dem Euroraum, Großbritannien und den USA sorgen. Gute Neuigkeiten gibt es im US-chinesischen Handelskonflikt zu vermelden. Am Dienstag kündigte US-Präsident Trump an, am 15. Januar den ersten Teil eines Handelsabkommens unterzeichnen zu wollen.
📆 02.01. Mit leichten Verlusten ist der Dax in den ersten Handelstag des neuen Jahres gestartet. Urlaubsbedingt wird das Handelsvolumen heute gering ausfallen. Für etwas Bewegung dürften die Einkaufsmanagerindizes aus dem Euroraum, Großbritannien und den USA sorgen. Gute Neuigkeiten gibt es im US-chinesischen Handelskonflikt zu vermelden. Am Dienstag kündigte US-Präsident Trump an, am 15. Januar den ersten Teil eines Handelsabkommens unterzeichnen zu wollen.
📆 02.01. Die Börse in Tokio blieb am Donnerstag aufgrund eines Feiertages geschlossen.
📆 30.12. Die Börse Tokio musste am letzten Handelstag des Jahres noch einmal Verluste hinnehmen. In Zahlen ausgedrückt gab der japanische Leitindex um 0,76 Prozent auf 23.656,62 Punkte nach. Während die Vorgaben der Wall Street uneinheitlich ausfielen, trübte vor allem der nordkoreanische Machthabers Kim Jong Un die Stimmung der Anleger. Am Wochenende kündigte er in Gesprächen mit führenden Vertretern der regierenden Arbeiterpartei "positive und offensive Maßnahmen" an, um die nationale Sicherheit zu garantieren, sollten die USA bis zum 31.12.2019 ihre Sanktionen gegenüber dem Land nicht lockern. Diese setzt das kommunistische Regime voraus, bevor es mit den Vereinigten Staaten über eine Denuklearisierung weiterverhandelt. Zwar ließ sich Kim nicht dazu aus, welcher Art die offensiven Maßnahmen genau sein sollten. Sie dürften der angespanntes Situation aber wohl kaum zugute kommen.
📆 30.12. Mit leichten Abschlägen gehen die wichtigsten Börsen Europas am Montag in den Handel. Der europäische Auswahlindex weist rund 20 Minuten nach Start Abschläge von 0,27 Prozent auf 3.772,09 Punkte aus. Marktbeobachter rechnen mit einem insgesamt ruhigen Handelstag, der sogleich an diversen europäischen Börsenplätzen den Abschluss für das Jahr 2019 darstellt.
📆 30.12. Am letzten Handelstag des Jahres geht es für den DAX erst einmal abwärts. Eine Viertelstunde nach Start notiert der DAX 0,39 Prozent tiefer bei 13.285,05 Punkten. Marktbeobachter erwarten sich insgesamt einen ruhigen Tag an der Börse Frankfurt, die heute bereits um 14:00 h ihre Pforten schließt. An Silvester und am ersten Neujahrstag bleibt die Börse Frankfurt zudem geschlossen.
📆 27.12. Nach den Weihnachtsfeiertagen war es an der Börse erwartungsgemäß ruhig. Der Dax hielt sich am Freitag in der Gewinnzone und schloss mit einem Plus von 0,27 Prozent bei 13.337,11 Punkten. Die Stimmung war überwiegend positiv, die Erleichterung über das Teilabkommen zwischen China und den USA im Handelsstreit hielt weiter vor. Am zweiten Weihnachtstag wurde an der Wall Street bereits wieder gehandelt. Nach dem Erreichen neuer Rekordstände gaben die wichtigsten Indizes zum Wochenausklang leicht nach. Auch der MDax hatte im Tagesverlauf eine neue Bestmarke gesetzt, fiel dann aber zurück. Qiagen brach um mehr als 18 Prozent ein. Zuvor hatte der Konzern Gespräche über eine Übernahme abgebrochen und mitgeteilt, doch eigenständig bleiben zu wollen.
📆 27.12. An der Börse Tokio haben die Anleger am letzten Börsentag der Woche leichte Verluste einstecken müssen. Der japanische Leitindex büßte 0,36 Prozent auf 23.837,72 Punkte ein. Marktbeobachtern zufolge zeigten sich die Anleger eher unwillig, sich vor dem Wochenende mit neuen Papieren einzudecken bzw. ihre Bestände weiter aufzustocken. Und das ungeachtet der guten Vorgaben der Wall Street, an der die wichtigsten Indizes am Vortag neue Rekordstände erklommen hatten. Ebenso blieb die jüngste Aussage des chinesischen Handelsministeriums unberücksichtigt. Dieses berichtete, das bisher mündlich vereinbarte erste Teilabkommen zwischen den USA und China zur Beilegung des Handelsstreits stehe kurz davor, unterschrieben zu werden. Derzeit müssten noch Formalitäten geklärt werden.
📆 27.12. Mit Aufschlägen geht der Auswahlindex der Eurozone am Freitagmorgen an den Start. Um 9:18 h notiert er 0,22 Prozent höher bei 3.782,69 Punkten. Gestützt wird er von der Börse New York, an der die Anleger gestern den Dow Jones Industrial auf einen neues Rekordhoch hievten. Erfreut zeigen sich die Investoren zudem über die jüngste Entwicklung im us-chinesischen Handelsstreit. Auf ein erstes Teilabkommen hatten sich beide Parteien bereits mündlich einigen können. Die noch fehlenden Unterschriften unter diesem Vertrag dürften in Kurze folgen, wie das chinesische Handelsministerium berichtet. Derzeit würden noch Formalitäten geklärt.
📆 27.12. Der deutsche Leitindex verbucht im frühen Handel am Freitag Aufschläge. Bis 9:18 h klettert er um 0,39 Prozent auf 13.352,56 Punkte. Unterstützung erhält er von der Wall Street, an der die Anleger gestern den Dow Jones Industrial auf einen neues Rekordhoch hievten. Erfreut zeigen sich die Investoren zudem über die jüngste Entwicklung im us-chinesischen Handelsstreit. Auf ein erstes Teilabkommen hatten sich beide Parteien bereits mündlich einigen können. Die noch fehlenden Unterschriften unter diesem Vertrag dürften in Kurze folgen, wie das chinesische Handelsministerium berichtet. Derzeit würden noch Formalitäten geklärt.
📆 23.12. Am letzten Handelstag vor den Weihnachtsfeiertagen gab es wenig Bewegung am deutschen Aktienmarkt. Der Dax fiel am Montag um 0,13 Prozent und schloss bei 13.300,98 Punkten. Viele Börsianer haben ihre Bücher für dieses Jahr bereits geschlossen. Am Heiligabend, dem ersten und dem zweiten Weihnachtsfeiertag blieb die Börse in Deutschland geschlossen. Der Handel wird am Freitag fortgesetzt. Zum Wochenstart gab es noch Änderungen in den Aktienindizes. So sind Varta und TeamViewer nun im MDAX gelistet. Im Dax war Bayer mit Abstand größter Kursgewinner. Der Pharmakonzern hatte in einem Berufungsverfahren gegen einen Schuldspruch in den Glyphosat-Prozessen in den USA Unterstützung von der US-Regierung erhalten.
📆 23.12. Zum Start in die neue und verkürzte Börsenwoche hatten Händler in Shanghai mit sich zurückhaltenden Investoren gerechnet. Diese zeigten sich jedoch nicht erfreut über die Entscheidung einen chinesischen staatsnahen Fonds, der ankündigte, seine Beteiligungen an Unternehmen aus dem Technologiesektor senken zu wollen. Der Shanghai Composite Index verlor daraufhin 1,40 Prozent und schloss bei 2.962,75 Punkten.
📆 23.12. An der Börse in Hong Kong ließen es die Anleger zum Start in die neue und verkürzte Handelswoche ruhig angehen. Der Leitindex der chinesischen Hafenstadt zog um leichte 0,13 Prozent auf 27.906,41 Punkte an. Ein Meldung, nach der ein chinesischer staatsnaher Fonds seine Beteiligungen an Unternehmen aus dem Technologiesektor senken will, kam nicht zum Tragen.
📆 23.12. Wenig bewegt zeigen sich die wichtigsten europäischen Börsenplätze im frühen Handel am Montag. Der Auswahlindex der Eurozone gibt bis 9:22 h mit einem Abschlag von 0,17 Prozent auf 3.770,29 Punkten leicht nach. Marktbeobachter gehen vor den Weihnachtsfeiertagen von einem ruhigen und umsatzarmen Handelstag aus. Auf Nachrichtenseite sticht die Entscheidung der chinesischen Regierung hervor, ab dem kommenden Jahr Importzölle auf rund 850 Produkte, u.a. Schweinefleisch und Computerprozessoren, deutlich senken zu wollen. Darüber hinaus will das Reich der Mitte Privatinvestoren den Zugang u.a. zum Telekommunikations- und Öl-Markt deutlich erleichtern. Unternehmen in China winkt zudem eine weitestgehend, rechtliche Gleichstellung gegenüber den staatlichen Pendanten. Ob diese Regelung für ausländische Firmen ebenfalls gilt, ist derzeit nicht bekannt.
📆 23.12. Eine Viertelstunde nach Börsenstart am Montagmorgen präsentiert sich der deutsche Leitindex kaum bewegt. Mit 13.320,61 Punkten liegt er nur minimal über dem Schlusskurs vom Freitag. Marktbeobachter gehen vor den Weihnachtsfeiertagen von einem ruhigen und umsatzarmen Handelstag aus. Auf Nachrichtenseite sticht die Entscheidung der chinesischen Regierung hervor, ab dem kommenden Jahr Importzölle auf rund 850 Produkte, u.a.Schweinefleisch und Computerprozessoren, deutlich senken zu wollen. Darüber hinaus will das Reich der Mitte Privatinvestoren den Zugang u.a. zum Telekommunikations- und Öl-Markt deutlich erleichtern. Unternehmen in China wirkt zudem eine weitestgehend, rechtliche Gleichstellung gegenüber den staatlichen Pendanten. Ob diese Regelung für ausländische Firmen ebenfalls gilt, ist derzeit nicht bekannt.
📆 23.12. An der Börse Tokio verlief der erste Handelstag der Woche relativ ruhig. Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel in der verkürzten Handelswoche. Entsprechend kletterte der japanische Leitindex mit einem Plus von 0,02 Prozent auf 23.821,11 Punkte nur minimal.
📆 20.12. Die Anleger an Europas Börsen zeigen sich am Freitagmorgen zurückhaltend. Rund eine halbe Stunde nach Börsenstart weist der Auswahlindex der Eurozone nur ein minimales Plus von 0,09 Prozent und einen Stand von 3.742,38 Punkten aus. Dies könnte jedoch die Ruhe vor dem Sturm sein, heißt es von Marktexperten. Denn heute steht einmal mehr der "Hexensabbat" an, an dem an den Terminbörsen die Terminkontrakte auf Aktien und Indizes auslaufen. Dies kann am Markt zu relativ hohen Schwankungen führen. Der Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. An der Wall Street eilten die wichtigsten Indizes neuen Rekorden hinterher. Die Börse Japan fuhr hingegen den dritten Tag in Folge leichte Verluste ein. Auf Konjunkturseite sieht die GfK einer Studie zufolge beim Verbrauchervertrauen in Deutschland einen Rückgang von Dezember auf Januar um 0,1 auf 9,6 Punkte. An der Kauflaufe hielten die deutschen Verbraucher jedoch weiterhin fest. Daten zum Verbrauchervertrauen, aber auch zum Bruttoinlandsprodukt, stehen heute zudem in den USA an. In China gab die chinesische Notenbank (PBoC) ihre Leitzinssatzentscheidung bekannt. Sie beließ den Zinssatz unverändert bei 4,15 Prozent.
📆 20.12. Kaum bewegt zeigt sich der deutsche Leitindex an der Börse Frankfurt am Freitagmorgen. Rund 20 Minuten nach Börsenstart notiert er mit 13.209,49 Punkten nahezu unverändert zum Vortagsschluss. Dies könnte jedoch die Ruhe vor dem Sturm sein, heißt es von Marktexperten. Denn heute steht einmal mehr der "Hexensabbat" an, an dem an den Terminbörsen die Terminkontrakte auf Aktien und Indizes auslaufen. Dies kann am Markt zu relativ hohen Schwankungen führen. Der Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. An der Wall Street eilten die wichtigsten Indizes neuen Rekorden hinterher. Die Börse Japan fuhr hingegen den dritten Tag in Folge leichte Verluste ein. Auf Konjunkturseite sieht die GfK einer Studie zufolge beim Verbrauchervertrauen in Deutschland einen Rückgang von Dezember auf Januar um 0,1 auf 9,6 Punkte. An der Kauflaufe hielten die Verbraucher jedoch weiterhin fest. Daten zum Verbrauchervertrauen, aber auch zum Bruttoinlandsprodukt, stehen heute zudem in den USA an. In China gab die chinesische Notenbank (PBoC) ihre Leitzinssatzentscheidung bekannt. Sie beließ den Zinssatz unverändert bei 4,15 Prozent.
📆 20.12. Zum Ende des Jahres scheinen es die Anleger an der Börse Tokio ruhig angehen lassen zu wollen. Der Nikkei 225 büßte am Freitag 0,20 Prozent auf 23.816,63 Punkte ein. Wie an den beiden Tagen zuvor, fehlte es am letzten Handelstag der Woche an großen Nachrichten, wie es von einem Marktbeobachter hieß. Die positiven Vorgaben der Wall Street blieben außen vor. Ebenso wird dem Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump kaum Beachtung zuteil. Im us-chinesischen Handelsstreit bekräftige US-Finanzminister Steven Mnuchin am Festhalten des ersten Teilabkommens zwischen den USA und China. Bereits schriftlich festgehalten, durchlaufe es derzeit noch einige Prüfungen, u.a. eine rechtliche, und dürfte zu Beginn des nächsten Jahres unterschrieben und somit verabschiedet werden.
📆 19.12. Der Dax ging am Donnerstag den dritten Tag in Folge mit Verlusten aus dem Handel. Nach dem besten Börsenjahr seit 2012 geht dem deutschen Leitindex zum Jahresende allmählich die Puste aus. Für Aufmerksamkeit sorgte die angekündigte Zinswende der schwedischen Riksbank. Diese hat sich von der negativen Zinspolitik verabschiedet und den Schlüsselsatz von minus 0,25 auf 0,0 Prozent angehoben. Viele Marktteilnehmer stellen sich die Frage, ob die EZB dem Beispiel folgen wird. Der Dax gab um 0,08 Prozent auf 13.211,96 Punkte nach.
📆 19.12. In frühen Handel am Donnerstag agieren die Investoren an europäischen Börsenplätzen mit Zurückhaltung. Marktbeobachtern zufolge dürften sie bereits den Feiertagen entgegen schauen. Der Auswahlindex der Eurozone notiert um 9:20 h mit 0,15 Prozent auf 3.744,67 Punkte etwas besser. Die Börse New York liefert uneinheitliche Vorgaben, während Tokio mit Abschlägen in den Feierabend ging. Auf politischer Seite richtet sich heute der Blick wieder Richtung Großbritannien, wo Premierminister Boris Johnson sein neues Regierungsprogramm vorstellen möchte.
📆 19.12. Am Donnerstagmorgen lassen es die Anleger an der Börse Frankfurt ruhig angehen. Der deutsche Leitindex verbessert sich dementsprechend bis 9:26 h mit einem Aufschlag von 0,12 Prozent auf 13.238,42 Punkte nur leicht. Die Börse New York liefert uneinheitliche Vorgaben, während Tokio mit Abschlägen in den Feierabend ging. Auf politischer Seite richtet sich heute der Blick wieder Richtung Großbritannien, wo Premierminister Boris Johnson sein neues Regierungsprogramm vorstellen möchte.
📆 19.12. Im Donnerstagshandel gab der japanische Leitindex weiter nach. Er schloss mit einem Abschlag von 0,29 Prozent bei 23.864,85 Punkten. Händler sprachen von einem relativ ruhigen Handelstag. Die japanische Notenbank (BoJ) gab ihre Leitzinssatzentscheidung bekannt. Mit -0,10 Prozent blieb der Zinssatz unverändert. Weniger gefallen hatten die Anleger jedoch an der Entscheidung der BoJ, die Aussicht für die japanische Industrieproduktion herunterzustufen.
📆 18.12. Der Dax ging am Mittwoch mit einem Minus aus dem Handel. Dass sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft aufgehellt hat, konnte dem deutschen Leitindex nicht helfen. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist besser ausgefallen als erwartet. Der Deutsche Aktienindex gab um 0,49 Prozent auf 13.222,16 Punkte nach.
📆 18.12. Am Mittwochmorgen präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone mit leichten Verlusten. Um 9:10 h notiert er 0,10 Prozent tiefer bei 3.741,50 Punkten. Händlern zufolge lassen es die Anleger nach der jüngsten Kursrally etwas ruhiger angehen. Ebenso würde die Freude über das erste Teilabkommen im us-chinesischen Handelsstreit abebben. An der Wall Street konnten die wichtigsten Indizes am Vortag nur minimal zulegen. In Tokio ging der japanische Leitindex heute mit einem Minus in den Feierabend. Dort belasteten die Daten der Handelsbilanz für den Monat November. Der Blick der Investoren dürfte sich heute insbesondere auf Werte aus der Automobilbranche richten, nachdem die Groupe PSA und Fiat Chrysler bekannt gegeben haben, fusionieren zu wollen.

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