23:47 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 04:47 London (08:00 - 16:30) 05:47 Frankfurt (09:00 - 20:00) 12:47 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

📆 26.09. Nach einigen Richtungswechseln ging der deutsche Leitindex Dax am Montag mit einem Minus von 0,46 Prozent auf 12.227,92 Punkte aus dem Handel. Die Unsicherheit nach den Wahlen in Italien fiel nicht so sehr ins Gewicht. Die strenge Geldpolitik der Notenbanken im Kampf gegen die hohe Inflation hatte tiefe Furcht vor einer Rezession ausgelöst und die Börse auf Talfahrt geschickt. Ins Bild passte da das stärker als erwartet gesunkene ifo-Geschäftsklima. Der Index fiel im Vergleich zum Vormonat um 4,3 Punkte auf 84,3 Zähler. Dies war der niedrigste Stand seit Mai 2020. Das kurzzeitige Plus zum Wochenstart führten Händler auf vereinzelte Schnäppchenjäger zurück. Nach der geplanten Verstaatlichung gewannen Aktien von Uniper weitere 23 Prozent.
📆 26.09. Nach den deutlichen Verlusten am Freitag startet der Euro Stoxx 50 am Montag mit weiteren Verlusten in den frühen Handel. Rezessionsängste treiben aktuell die Anleger in Scharen aus den Kapitalmärkten. Auch Schnäppchenjäger halten sich aktuell zurück. Heute schauen die Investoren gespannt auf die Veröffentlichung des if-Index, der die Stimmungen den deutschen Chef-Etagen widerspiegelt.
📆 26.09. Nach den deutlichen Verlusten am Freitag startet der Euro Stoxx 50 am Montag mit weiteren Verlusten in den frühen Handel. Rezessionsängste treiben aktuell die Anleger in Scharen aus den Kapitalmärkten. Auch Schnäppchenjäger halten sich aktuell zurück. Heute schauen die Investoren gespannt auf die Veröffentlichung des if-Index, der die Stimmungen den deutschen Chef-Etagen widerspiegelt.
📆 26.09. Mit deutlichen Verlusten verabschiedete sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel. Marktteilnehmer verwiesen auf den dramatischen Verfall europäischer Währungen wie dem Britischen Pfund und dem Euro als Belastungsfaktor. Der japanische Leitindex gab um 2,66 Prozent nach und schloss bei 26.431,55 Punkten.
📆 23.09. Nachdem der Euro Stoxx 50 am Vortag ein kräftiges Minus hinnehmen musste, geht es am Freitag im frühen Handel weiter abwärts. Weiterhin ist das aktuell beherrschende Thema die Zinserhöhung der Notenbanken und die Angst vor einer daraus resultierenden Rezession. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute auf die Stimmung der Einkaufsmanager in Deutschland und der Eurozone. Der Beginn der Scheinreferenden in vier von prorussischen Separatisten besetzten Gebieten in der Ukraine dürfte heute auch eine Rolle spielen.
📆 23.09. Nach dem deutlichen Minus am Vortag präsentiert sich der Dax am Freitagmorgen leichter. Weiterhin ist das aktuell beherrschende Thema die Zinserhöhung der Notenbanken und die Angst vor einer daraus resultierenden Rezession. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute auf die Stimmung der Einkaufsmanager in Deutschland und der Eurozone. Der Beginn der Scheinreferenden in vier von prorussischen Separatisten besetzten Gebieten in der Ukraine dürfte heute auch eine Rolle spielen.
📆 23.09. Am Freitag wurde aufgrund eines Feiertages (Herbstanfang) in Tokio nicht gehandelt.
📆 22.09. Der deutsche Leitindex musste am Donnerstag erneut Verluste hinnehmen, nachdem er am Donnerstag in einem nervösen Umfeld zulegen konnte. Die Zinserhöhung der Fed von 0,75 Prozentpunkten auf die neue Spanne von 3,00 bis 3,25 Prozent war zwar erwartet worden, belastete den deutschen Aktienmarkt aber dennoch. Die deutlichen Kursverluste vom Vormittag wurden zwischenzeitlich reduziert, der deutsche Leitindex schloss dann aber mit einem Minus von 1,84 Prozent bei 12.531,63 Punkten. Aber nicht nur die Zinserhöhung selbst belastete, auch die Aussagen von Fed-Chef Powell, wonach mit den großen Zinsschritten noch lange nicht Schluss sei, drückten auf die Stimmung.
📆 22.09. Am Donnerstag verabschiedete sich die Börse Tokio mi Verlusten in den Feierabend. Der japanische Leitindex gab um 0,58 Prozent auf 27.153,83 Punkte nach. Belastend wirkte die Zinssatzentscheidung der US-Notenbank vom Vortag. Zwar war sie in der Höhe von 0,75 Prozent erwartet worden, einmal mehr waren es aber die Worte ihres Vorsitzenden, die den Anlegern nicht gefielen. So gab Fed-Chef Jerome Powell zu Protokoll, dass mit den Zinsschritten noch lange nicht Schluss sei. Für eine funktioniere Wirtschaft sei Preisstabilität sehr wichtig. Die Entscheidung der Bank of Japan, den Leitzinssatz unverändert zu belassen, federte die Verluste in Tokio jedoch ab.
📆 22.09. Die europäischen Börsen haben im frühen Handel am Donnerstag mit teils deutlichen Verlusten zu kämpfen. Der Auswahlindex der Eurozone büßt in den ersten 20 Minuten bereits 1,52 Prozent auf 3438,71 Punkte ein. Als Belastungsfaktor tut sich die Zinssatzentscheidung der US-Notenbank vom Vortag hervor. Zwar war sie in der Höhe von 0,75 Prozent erwartet worden, einmal mehr waren es aber die Worte ihres Vorsitzenden, die den Anlegern nicht gefielen. So gab Fed-Chef Jerome Powell zu Protokoll, dass mit den Zinsschritten noch lange nicht Schluss sei. Für eine funktioniere Wirtschaft sei Preisstabilität sehr wichtig. Die US-Börsen reagierten mit hohen Verlusten, während sie sich in Tokio in Grenzen hielten. Dort federte die Entscheidung der Bank of Japan, den Leitzinssatz unverändert zu belassen, die Verluste ab. Nach den Entscheidungen in den USA und Japan, richtet sich der Blick der Anleger nun auf die Währungshüter in Großbritannien und der Schweiz.
📆 22.09. Klar abwärts bewegt sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Er fällt in den ersten 15 Handelsminuten um 1,61 Prozent auf 12.560,99 Punkte zurück. Als Belastungsfaktor tut sich die Zinssatzentscheidung der US-Notenbank vom Vortag hervor. Zwar war sie in der Höhe von 0,75 Prozent erwartet worden, einmal mehr waren es aber die Worte ihres Vorsitzenden, die den Anlegern nicht gefielen. So gab Fed-Chef Jerome Powell zu Protokoll, dass mit den Zinsschritten noch lange nicht Schluss sei. Für eine funktioniere Wirtschaft sei Preisstabilität sehr wichtig. Die US-Börsen reagierten mit hohen Verlusten, während sie sich in Tokio in Grenzen hielten. Dort federte die Entscheidung der Bank of Japan, den Leitzinssatz unverändert zu belassen, die Verluste ab. Nach den Entscheidungen in den USA und Japan, richtet sich der Blick der Anleger nun auf die Währungshüter in Großbritannien und der Schweiz.
📆 21.09. Am Mittwoch konnte der Dax Gewinne einfahren. Der Aktienindex gab um 0,76 Prozent auf 12.767,15 Punkte nach. Viele Anleger hielten sich mit Engagements zurück. Sie warteten auf die Veröffentlichung des nächsten Zinsschritts der Fed, welche für den Abend erwartet wurde. Marktteilnehmer gingen von einer deutlichen Zinsanhebung aus, mindestens um 0,75 Prozentpunkte. Einmal mehr kamen aus Moskau belastende Neuigkeiten. Putin hat eine Teilmobilmachung der russischen Streitkräfte angekündigt. Diese sollte am Mittwoch beginnen.
📆 21.09. Vor der heutigen Zinssatzentscheidung der US-Notenbank scheuten die Investoren an der Börse Tokio zur Wochenmitte die Neuinvestition. Risikovermeidung war deren Devise. Laut Händlern stand die Frage im Raum, um wieviel Prozent der US-Leitzinssatz erhöht wird. Würde es bei den erwarteten 0,75 Prozent bleiben oder würde die Fed auf die anhaltend hohe Inflation mit einem restriktiven Schritt, der dann wohl eine 1 vor dem Komma haben dürfte, reagieren? Der Nikkei 225 beeendete den Börsentag mit einem Minus von 1,36 Prozent auf 27.313,12 Punkte.
📆 21.09. Rot ist die maßgebende Farbe an den europäischen Börsenplätzen zur Mitte der Woche. Der Auswahlindex der Eurozone büßt in den ersten 30 Handelsminuten 0,53 Prozent auf 3.448,88 Punkte ein. Die Anleger scheuen sich vor heutigen Zinssatzentscheidung der US-Notenbank vor Neuinvestitionen. Marktbeobachtern zufolge stehe die Frage im Raum, um wieviel Prozent der US-Leitzinssatz erhöht wird. Bleibt es bei den erwarteten 0,75 Prozent oder reagiert die Fed auf die anhaltend hohe Inflation mit einem restriktiven Schritt, der dann wohl eine 1 vor dem Komma haben dürfte? Dies beschäftige auch die Börsen in Übersee, die Verluste hinnehmen mussten. Schon gestern Abend kündigte EZB-Chefin Christine Lagarde der Teuerung in der Eurozone den Kampf an.
📆 21.09. Rot eingefärbt startet der DAX im frühen Handel am Mittwoch. Zwanzig Minuten nach Börsenbeginn notiert er 0,76 Prozent leichter bei 12.574,01 Punkten. Die Anleger scheuen sich vor heutigen Zinssatzentscheidung der US-Notenbank vor Neuinvestitionen. Marktbeobachtern zufolge stehe die Frage im Raum, um wieviel Prozent der US-Leitzinssatz erhöht wird. Bleibt es bei den erwarteten 0,75 Prozent oder reagiert die Fed auf die anhaltend hohe Inflation mit einem restriktiven Schritt, der dann wohl eine 1 vor dem Komma haben dürfte? Dies beschäftige auch die Börsen in Übersee, die Verluste hinnehmen mussten. Schon gestern Abend kündigte EZB-Chefin Christine Lagarde der Teuerung in der Eurozone den Kampf an.
📆 20.09. Der Dax verlor am Dienstag 1,03 Prozent und beendete den Handel bei 12.670,83 Punkten. Nach freundlichem Start drehte der deutsche Leitindex ins Minus baute seine Kursverluste im Tagesverlauf aus. Die Furcht vor einer Rezession als Folge der strengen Geldpolitik der Notenbanken hielt die Märkte weiterhin fest im Griff. Alle Augen richteten sich bereits auf die Zinsenscheidung der US-Notenbank, die am Mittwoch erwartet wird. Sorgen vor einer deutlichen Zinsanhebung der Fed drückten auch die Wall Street in die Verlustzone. Eine Erhöhung des Leitzins um 0,75 Prozentpunkte gilt als wahrscheinlich. In Deutschland waren die Erzeugerpreise im August um 7,9 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es eine Preissteigerung um 45,8 Prozent.
📆 20.09. Wenig verändert ging der Euro Stoxx 50 am Montag aus dem Handel, am Dienstagmorgen startet der europäischen Auswahlindex freundlich in den frühen Handel. Heute beginnt die zweitägige Zinssitzung der Fed. Die Anleger erwarten sich frühzeitig Hinweise auf das weitere Vorgehen der Notenbanker. Eine Entscheidung wird aber erst am Mittwoch verkündet. Die Aktienmärkte müssen einen besonderen Umstand verkraften. Während sich die Weltwirtschaft weiter abschwächt müssen die Notenbanken alles unternehmen, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Dabei eine Rezession zu verhindern, scheint Experten zufolge beinah unmöglich.
📆 20.09. Der Dax startet nach den Kursgewinnen am Montag mit einem Plus in den neuen Handelstag. Heute beginnt die zweitägige Zinssitzung der Fed. Die Anleger erwarten sich frühzeitig Hinweise auf das weitere Vorgehen der Notenbanker. Eine Entscheidung wird aber erst am Mittwoch verkündet. Die Aktienmärkte müssen einen besonderen Umstand verkraften. Während sich die Weltwirtschaft weiter abschwächt müssen die Notenbanken alles unternehmen, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Dabei eine Rezession zu verhindern, scheint Experten zufolge beinah unmöglich.
📆 20.09. Der Nikkei 225 ging am Dienstag mit einem Plus aus dem Handel. Der japanische Leitindex legte um 0,44 Prozent auf 27.688,42 Punkte zu. Weiterhin wirft die Zinssitzung der Fed am Mittwoch ihre Schatten voraus. Es wird davon ausgegangen, dass die US-Notenbank den Leitzins deutlich erhöht.
📆 19.09. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag etwas leichter, nachdem es am Freitag wieder deutlich abwärts ging. Rezessions- und Zinsängste belasten weiter die internationalen Märkte. Nach den unerwartet hohen Inflationsdaten aus den USA in der vergangenen Woche wird nun die Reaktion der Fed am Mittwoch spannend, wenn sie die Zinsentscheidung verkünden wird.
📆 19.09. Der Dax startet am Montag leichter in den neuen Handelstag, nachdem es am Freitag wieder deutlich abwärts ging. Rezessions- und Zinsängste belasten weiter die internationalen Märkte. Nach den unerwartet hohen Inflationsdaten aus den USA in der vergangenen Woche wird nun die Reaktion der Fed am Mittwoch spannend, wenn sie die Zinsentscheidung verkünden wird.
📆 19.09. Aufgrund eines Feiertages (Tag der Ehrung der Alten) wurde am Montag in Japan nicht gehandelt.
📆 16.09. Zins- und Rezessionsängste beherrschten auch am Freitag den Aktienmarkt. An der Börse Frankfurt schloss der deutsche Leitindex mit einem Abschlag von 1,66 Prozent auf 12.741,26 Punkte in tiefroten Gefilden. Negative Konjunkturaussichten der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) nährten die Ängste der Anleger. Dem setzte die Gewinnwarnung des US-Logistikkonzerns FedEx noch eins drauf. Analysten sahen darin eine Bestätigung für den globalen wirtschaftlichen Abschwung. Papiere von Deutsche Post reagierten auf die Gewinnwarnung mit einem Minus von 6,58 Prozent. Angesichts dieser Entwicklung dürften die Anleger gebannt auf die Zinssatzentscheidung der US-Notenbank in der kommenden Woche blicken, hieß es von Marktbeobachtern.
📆 16.09. Mit Verlusten präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Freitag im frühen Handel. Die jüngste Aufwärtsbewegung, die für einen Hoffnungsschimmer sorgte, ist erstmal dahin. Relevante Nachrichten von Unternehmen oder aus der Wirtschaft stehen nicht an, weshalb viele Anleger wohl ihre Aufmerksamkeit auf den sogenannten ?Hexensabbat richten dürften, also den großen Verfallstag an den Terminmärkten.
📆 16.09. Der Dax präsentiert sich am Freitagmorgen leichter und entfernt sich erstmal weiter von den 13.000 Punkten. Die jüngste Aufwärtsbewegung, die für einen Hoffnungsschimmer sorgte, ist erstmal dahin. Relevante Nachrichten von Unternehmen oder aus der Wirtschaft stehen nicht an, weshalb viele Anleger wohl ihre Aufmerksamkeit auf den sogenannten ?Hexensabbat richten dürften, also den großen Verfallstag an den Terminmärkten.
📆 16.09. Im Wechselbad der Gefühle befindet sich aktuell der Nikkei 225. Am Mittwoch runter, am Donnerstag rauf, am Freitag ging es wieder runter. Der japanische Leitindex gab um 1,11 Prozent auf 27.567,65 Punkte nach. Experten verwiesen darauf, dass sich die Anleger auf eine Zinserhöhung der Fed am Mittwoch einstellen. Außerdem nehmen die Sorgen vor einer weltweiten Rezession zu. Zuletzt hatten die Weltbank und der Internationale Währungsfonds davor gewarnt.
📆 15.09. Auch am Donnerstag musste der Dax wieder Verluste hinnehmen und rutschte unter die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Punkten. Weiterhin belastet die Furcht vor krassen Zinsschritten der Notenbanken nach dem US-Inflationsschock vom Dienstag. Dass trotz des verhältnismäßig günstigen Kursniveaus die Schnäppchenjäger ausbleiben, bestätigt die aktuelle Verunsicherung der Anleger. Der deutsche Leitindex gab um 0,55 Prozent nach und schloss bei 12.956,66 Punkten.
📆 15.09. Hatten am Mittwoch schwächer als erwartet gefallene US-Verbraucherpreise für deutliche Verluste an der Börse Tokio gesorgt, waren es am Donnerstag erneut US-Konjunkturdaten, die den japanischen Leitindex nun aber mit grünem Vorzeichen in den Feierabend schickten. Anders als erwartet, ist der Preisauftrieb auf Herstellerebene in den USA chwächer als erwartet ausgefallen. Der Nikkei 225 schloss mit 0,21 Prozent leicht höher bei 27.875, 91 Punkten.
📆 15.09. Mit grünem Vorzeichen startet der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Donnerstag. Er steigt bis 9:16 h um 0,26 Prozent auf 3.576,96 Punkte. Gute Vorgaben aus Übersee stützen den Handel. Dort sorgten US-Konjunkturdaten in Form eines schwächer als erwarteten Preisauftriebs auf Herstellerebene für Entspannung unter den Anlegern. Einen Tag zuvor führten dort geringer als erwartet gefallene US-Verbraucherpreise zu teils starken Verlusten.
📆 15.09. Nach den Verlusten der letzten beiden Tage, übt sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen in einer Stabilisierung. Ein Viertelstunde nach Beginn weist er ein Plus von 0,38 Prozent auf 13.077,31 Punkte aus. Gute Vorgaben aus Übersee stützen den Handel. Dort sorgen US-Konjunkturdaten in Form eines schwächer als erwarteten Preisauftriebs auf Herstellerebene für Entspannung unter den Anlegern. Einen Tag zuvor führten dort geringer als erwartet gefallene US-Verbraucherpreise zu teils starken Verlusten.
📆 14.09. Der deutsche Leitindex musste auch am Mittwoch wieder Verluste hinnehmen. Schade, fing doch diese Handelswoche mit deutlichen Kursgewinnen an. Der Deutsche Aktienindex gab um 1,22 Prozent auf 13.028,00 Punkte nach. Charttechnisch bleibt der Dax im Abwärtstrend, auch wenn die Abwärtsdynamik durch die Kursgewinne am Montag deutlich reduziert werden konnte. Nach den überraschend hohen Inflationsdaten in den USA am Vortag fürchten viele Anleger nun drastische Zinsschritte der Notenbanken.
📆 14.09. An der Börse Tokio war rot die beherrschende Farbe am Mittwoch. Der japanische Leitindex gab mit einem Minus von 2,78 Prozent auf 27.818,62 Punkte kräftig nach. Belastend wirkten die starken Verluste an den US-Börsen, ausgelöst durch einen schwächer als erwarteten Rückgang der US-Inflation.
📆 14.09. In rot ging er am Vortag in den Feierabend, in rot starten er am Mittwochmorgen. Bis 9:23 h büßt der EuroStoxx 50 0,59 Prozent auf 3.565,09 Punkte ein. Wie am Vortag, belasten die jüngsten US-Inflationsdaten. Zwar schwächte sich die Teuerung in den USA im August ab, doch blieb der Rückgang hinter den Erwartungen von Analysten und Ökonomen. Die US-Börsen reagierten darauf mit starken Verlusten. Der Dow Jones brach um fast vier Prozent ein, der NASDAQ um mehr als 5 Prozent. Die negative Stimmung beförderte auch die Böse Tokio deutlich abwärts. Anleger fürchten nun eine direkte Reaktion der US-Notenbank Fed bei ihrer Zinssatzentscheidung am kommenden Mittwoch. Mit einer Erhöhung um bis zu 0,75 Prozent ist zuvor schon gerechnet worden. Befürchtet wird nun eine Erhöhung um einen vollen Prozentpunkt.
📆 14.09. Der Handel zur Wochenmitte startet, wie er am Vortag zu Ende ging, in roten Gefilden. Wie am Vortag, belasten die jüngsten US-Inflationsdaten. Zwar schwächte sich die Teuerung in den USA im August ab, doch blieb der Rückgang hinter den Erwartungen von Analysten und Ökonomen. Die US-Börsen reagierten darauf mit starken Verlusten. Der Dow Jones brach um fast vier Prozent ein, der NASDAQ um mehr als 5 Prozent. Die negative Stimmung beförderte auch die Böse Tokio deutlich abwärts. Anleger fürchten nun eine direkte Reaktion der US-Notenbank Fed bei ihrer Zinssatzentscheidung am kommenden Mittwoch. Mit einer Erhöhung um bis zu 0,75 Prozent ist zuvor schon gerechnet worden. Befürchtet wird nun eine Erhöhung um einen vollen Prozentpunkt. Der deutsche Leitindex notiert um 9:34 h 0,37 Prozent leichter bei 13.139,90 Punkten.
📆 13.09. Der Dax büßte am Dienstag 1,59 Prozent ein und schloss bei 13.188,95 Punkten. Zunächst wurde die Erholungsbewegung der letzten Handelstage fortgesetzt. Nach Veröffentlichung neuer Verbraucherpreise aus den USA sackte der Leitindex jedoch in die Verlustzone ab. Aus den Zahlen ging hervor, dass der Inflationsdruck nur leicht nachgelassen hatte. Die Kernteuerung war sogar deutlich gestiegen. Die Jahresinflationsrate schwächte sich auf 8,3 Prozent ab. Volkswirte hatten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet. Die Kernpreise ohne Lebensmittel und Energie stiegen um 6,3 Prozent. Der Druck auf die US-Notenbank lässt nicht nach. Die Fed könnte bereits auf ihrer nächsten Sitzung in der kommenden Woche weitere Zinsschritte ankündigen.
📆 13.09. Nach den deutlichen Kursgewinnen am Montag präsentiert sich der Euro Stoxx 50 im frühen Handel am Dienstag weiter freundlich. Am Montag hatten die jüngsten Erfolge der ukrainischen Armee die Anleger auf eine Wende im Krieg hoffen lassen, weshalb sie bei den Aktien ordentlich aufgriffen. Mit Spannung werden die aktuellen Inflationsdaten aus den USA erwartet. Diese Daten dürften die letzten ihrer Art sein, die noch Einfluss auf die Entscheidung der Fed in der nächsten Woche haben dürften. Die nächsten Zinsentscheidung der Fed wird nächsten Mittwoch erwartet.
📆 13.09. Der Dax knüpft am Dienstagmorgen an seine Vortagsgewinne an. Am Montag hatten die jüngsten Erfolge der ukrainischen Armee die Anleger auf eine Wende im Krieg hoffen lassen, weshalb sie bei den Aktien ordentlich aufgriffen. Mit Spannung werden die aktuellen Inflationsdaten aus den USA erwartet. Diese Daten dürften die letzten ihrer Art sein, die noch Einfluss auf die Entscheidung der Fed in der nächsten Woche haben dürften. Die nächsten Zinsentscheidung der Fed wird nächsten Mittwoch erwartet.
📆 13.09. Leicht im Plus präsentierte sich der Nikkei 225 am Dienstag. Viele Anleger hielten sich zurück, sie warteten auf aktuelle Inflationsdaten aus den USA. Der Hoffnung, dass eine Ende der Inflation absehbar ist, erteilten Anleger eine Absage. Analysten warnen, dass die Kerninflation wahrscheinlich weiter steigen wird und dass die kurzfristigen Auswirkungen auf die Zinsen unklar sind. Der japanische Leitindex legte um 0,25 Prozent auf 28.614,63 Punkte zu.
📆 12.09. Nach dem positiven Wochenausklang startete der deutsche Aktienmarkt mit weiteren Kursaufschlägen in die neue Woche. Die Kursgewinne wurden nach gutem Start der Wall Street am Nachmittag ausgebaut. Der Dax gewann am Montag 2,40 Prozent und beendete den Handel bei 13.402,27 Punkten. Die hohen Zinsen schienen inzwischen eingepreist. Zuletzt hatte sich Bundesbank-Präsident Joachim Nagel für eine deutlich restriktivere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ausgesprochen. Die Aussicht auf noch weiter steigende Zinsen trieb vor allem Bankenatien an. Sorgen um die Konjunktur blieben weiterhin bestehen. Laut Prognose des ifo-Instituts wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr 1,6 Prozent zulegen und im kommenden Jahr leicht schrumpfen.
📆 12.09. Mit einem Plus ist der Euro Stoxx 50 am Montag in den frühen Handel gestartet. Experten zufolge haben sich die Anleger mit den hohen Zinsen abgefunden und die Rezessionsängste nehmen nicht weiter zu. Interessant dürfte die anstehenden ifo-Konjunkturprognose sein. Angesichts der Gas-Krise und der hohen Inflation gehen dürfte die Prognose schlechter ausfallen als noch im Juni. Damals gingen die Experten des ifo-Instituts beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch vornehm einem Plus von 2,5 Prozent aus. Diese Prognose dürfte nun deutlich schlechter ausfallen.
📆 12.09. Der Dax präsentiert sich am Montag im frühen Handel freundlich. Experten zufolge haben sich die Anleger mit den hohen Zinsen abgefunden und die Rezessionsängste nehmen nicht weiter zu. Interessant dürfte die anstehenden ifo-Konjunkturprognose sein. Angesichts der Gas-Krise und der hohen Inflation gehen dürfte die Prognose schlechter ausfallen als noch im Juni. Damals gingen die Experten des ifo-Instituts beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch vornehm einem Plus von 2,5 Prozent aus. Diese Prognose dürfte nun deutlich schlechter ausfallen.
📆 12.09. Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex legte um 1,16 Prozent auf 28.542,11 Punkte zu. Am Dienstag werden die Verbraucherpreise aus den USA erwartet. Die Anleger hoffen, dass die Daten Hinweise auf den Höhepunkt der Inflation liefern könnten. Außerdem beflügelten Schäppchenjäger den Aktienmarkt.
📆 09.09. Der Euro Stoxx 50 ist am Freitag fester in den frühen Handel gestartet. Der europäischen Auswahlindex geriet am Vortag während der Pressekonferenz der EZB ins Wanken, erholte sich allerdings wieder. Unternehmens- oder Konjunkturdaten stehen heute keine an, weshalb die Anleger ihre Aufmerksamkeit auf das Treffen der EU-Energieminister richten dürften. Diese wollen über eine Strompreis-Bremse für Privathaushalte und Kleinbetriebe beraten. Auch ein Deckel beim Gaspreis soll im Gespräch sein. Entscheidungen werden heute allerdings noch nicht erwartet.
📆 09.09. Mit einem Plus ist der Dax am Freitag in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Am Vortag schloss der deutsche Leitindex nahezu unverändert, nachdem er während der Pressekonferenz der EZB deutlich abrutschte. Unternehmens- oder Konjunkturdaten stehen heute keine an, weshalb die Anleger ihre Aufmerksamkeit auf das Treffen der EU-Energieminister richten dürften. Diese wollen über eine Strompreis-Bremse für Privathaushalte und Kleinbetriebe beraten. Auch ein Deckel beim Gaspreis soll im Gespräch sein. Entscheidungen werden heute allerdings noch nicht erwartet.
📆 09.09. Freundlich präsentierte sich der Nikkei 225 am Freitag. Der japanische Leitindex legte um 0,53 Prozent auf 28.214,75 Punkte zu. Der Markt hatte sich nach der drastischen Zinserhöhung in der Eurozone und dem Bekenntnis zur weiteren Zinsschritten der Fed erholt. Auch die Erholung der heimischen Währung Yen, normalerweise ein Belastungsfaktor, führte nicht zu einem negativen Wochenabschluss.
📆 08.09. Am Donnerstag ging es für den deutschen Aktienindex zeitweise in den Keller. Die von der Europäischen Zentralbank (EZB) verkündete Zinserhöhung von 0,75 auf 1,25 Punkte war zwar erwartet worden. Die Äußerungen von EZB-Chefin Lagarde rissen den deutschen Leitindex jedoch zwischenzeitlich weiter in die Verlustzone, allerdings konnte er das Minus deutlich reduzieren. Lagarde geht angesichts der Gas-Krise und der hohen Inflation von düsteren Konjunkturaussichten für die Eurozone aus. Der Deutsche Aktienindex gab wenig um 0,09 Prozent auf 12.904,32 Punkte nach.
📆 07.09. Zum Feierabend hin rettete sich der Dax am Mittwoch ins Plus, nachdem er die meiste Zeit im Minus verbrachte. Der deutsche Leitindex legte um 0,35 Prozent zu und schloss bei 12.915,97 Punkten. Experten begründeten die Unsicherheit mit der vermutlich am Donnerstag anstehenden Zinserhöung der EZB. Man geht davon aus, dass die Währungshüter den Leitzins um 0,75 Prozent anheben werden. Auch in den USA rechnet man mit weiteren Zinsschritten trotz zuletzt guter Daten aus der US-Dienstleistungsbranche.
📆 07.09. Schwache Vorgaben aus Übersee und einmal mehr Zinsängste trüben den Handel an europäischen Börsenplätzen im frühen Handel am Mittwoch. Dementsprechend bewegt sich der EuroStoxx 50 Richtung Süden. Bis 9:33 h fällt er um 0,82 Prozent auf 3.471,27 Punkte. ie nächste Zinssatzentscheid der US-Notenbank steht offiziell in zwei Wochen an. Dass die Fed die Zinsen erneut erhöhen wird, steht am Markt außer Frage. Ob es wie bei den letzten beiden Malen wieder 75 Basispunkte sein werden oder ob die US-Währungshüter ihre Geldpolitik noch strikter umsetzen, bereitet den Aktionären Sorgen. Mit Zinserhöhungen wollen Notenbanken die seit Monaten anhaltend hohe Inflation bekämpfen. Höhere Zinse sind jedoch schlecht für Aktienmarkt, da sie u.a. evtl. benötige Kredite verteuern. Die Anleger dürften daher morgen genau auf die EZB und ihre Zinssatzentscheidung blicken.
📆 07.09. Schwache Vorgaben aus Übersee und einmal mehr Zinsängste drücken den DAX am Mittwochmorgen in rote Gefilde. Um 9:20 h weisen die Börsentafeln in Frankfurt ein Minus von 0,76 Prozent auf 12.773,71 Punkte für den deutschen Leitindex aus. Die nächste Zinssatzentscheid der US-Notenbank steht offiziell in zwei Wochen an. Dass die Fed die Zinsen erneut erhöhen wird, steht am Markt außer Frage. Ob es wie bei den letzten beiden Malen wieder 75 Basispunkte sein werden oder ob die US-Währungshüter ihre Geldpolitik noch strikter umsetzen, bereitet den Aktionären Sorgen. Mit Zinserhöhungen wollen Notenbanken die seit Monaten anhaltend hohe Inflation bekämpfen. Höhere Zinse sind jedoch schlecht für Aktienmarkt, da sie u.a. evtl. benötige Kredite verteuern. Die Anleger dürften daher morgen genau auf die EZB und ihre Zinssatzentscheidung blicken.
📆 07.09. Im Mittwochshandel büßte der japanische Leitindex 0,71 Prozent auf 27.430,30 Punkte ein. Abermals machten Zinsängste unter den Anlegern die Runde. Dazu gesellten sich schwache Konjunkturdaten aus China, wo die Exporte im August deutlich hinter den Prognosen zurückblieben.
📆 06.09. Nach dem Kursrutsch zum Wochenstart wegen des Gaslieferstopps Russlands durch die Nord-Stream-1-Pipeline zeigte sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstag zunächst erholt. Am Nachmittag bröckelten die Gewinne nach schwächerem Start der Wall Street. Der Dax ging mit einem Plus von 0,87 Prozent auf 12.871,44 Punkte aus dem Handel. In den Blickpunkt rückten Daten aus der heimischen Industrie. So waren die Auftragseingänge im Juli wegen schwächelnder Inlandsnachfrage um 1,1 Prozent und damit das sechste Mal in Folge gefallen. Zu den größten Gewinnern im Leitindex gehörte Volkswagen. Der Börsengang der Sportwagen-Tochter Porsche AG soll vorbehaltlich der weiteren Entwicklung am Kapitalmarkt Ende September oder Anfang Oktober erfolgen.
📆 06.09. Wenig zu holen gab es für die Anleger in Tokio am Dienstag. Eine schwächere Entwicklung der Konsumausgaben sowie eine schwache Lohnentwicklung trübten den Handel. Der Nikkei 225 schloss mit einen Plus von 0,02 Prozent auf 27.6262,51 Punkte nur minimal höher.
📆 06.09. Für den EuroStoxx 50 geht es in der ersten 30 Minuten nach Börsenbeginn am Dienstag um 0,75 Prozent auf 3.516,26 Punkte aufwärts. Laut Marktbeobachtern startet der Auswahlindex der Eurozone damit einen Erholungsversucht, nachdem er am Vortag aufgrund des Gaslieferstopps über die Gaspipeline Nord Stream-1 deutliche Verluste eingefahren hatte. Die Sorge vor einer Energiekrise wird damit weiter befeuert. Die stark gekletterten Gaspreise schüren die Angst vor einer noch höheren Inflation. Aber auch Rezessionsängste machen aufgrund des Lieferstopps weiter ihre Runde. Negatives kommt von der deutschen Industrie, bei der die Auftragseingängen im Juli gegenüber dem Vormonat um 1,1 Prozent gesunken sind. Sie gaben damit den sechsten Monate in Folge nach. Nachdem der Euro gestern zum ersten Mal seit rund 20 Jahren unter die Marke von 0,99 US-Dollar fiel, zeigt er sich mit 0,9950 US-Dollar im frühen Handel am Dienstag leicht erholt.
📆 06.09. Der DAX zieht in den ersten 15 Minuten am Dienstagmorgen um 0,80 Prozent auf 12.862,72 Punkte an. Händlern zufolge versucht sich der deutsche Leitindex in einer Erholung, nachdem er am Vortag aufgrund des Gaslieferstopps über die Gaspipeline Nord Stream-1 deutliche Verluste eingefahren hatte. Die Sorge vor einer Energiekrise wird damit weiter befeuert. Die stark gekletterten Gaspreise schüren die Angst vor einer noch höheren Inflation. Aber auch Rezessionsängste machen aufgrund des Lieferstopps weiter ihre Runde. Negatives kommt von der deutschen Industrie, bei der die Auftragseingängen im Juli gegenüber dem Vormonat um 1,1 Prozent gesunken sind. Sie gaben damit den sechsten Monate in Folge nach. Nachdem der Euro gestern zum ersten Mal seit rund 20 Jahren unter die Marke von 0,99 US-Dollar fiel, zeigt er sich mit 0,9950 US-Dollar im frühen Handel am Dienstag leicht erholt.
📆 05.09. Mit einem weiteren Kursrutsch starteten die wichtigsten heimischen Aktienindizes in die neue Börsenwoche. Der russische Staatskonzern Gazprom hatte alle Gaslieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 mit Begründung technischer Probleme vorerst gestoppt. Die Verschärfung in der Gaskrise gab Rezessionsängsten noch mehr Nahrung und belastete die Finanzmärkte. Der Dax büßte am Montag 2,22 Prozent auf 12.760,78 Punkte ein. Zeitweise hatte der Index über 3 Prozent verloren. Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum trübte sich im September ein. Der von Sentix erhobene Indikator sank auf minus 31,8 Zähler. Sowohl die Konjunkturerwartungen als auch die Lagebewertung verschlechterten sich deutlich. Der Euro kostete erstmals seit 20 Jahren weniger als 0,99 Dollar.
📆 05.09. In tiefrote Gefilde treibt es den Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag. Er verliert bis 9:30 h 2,18 Prozent auf 3.467,23 Punkte. Letzten Freitag nach europäischem Börsenschluss teilte der russische Gaskonzern Gazprom mit, die Gaslieferungen über Nord Stream-1 bis auf Weiteres auszusetzen. Einen Anstieg um mehr als 30 Prozent bei den europäischen Gaspreisen ist seitdem die Folge. Dies befeuert die Energiekrise und die Inflationsängste und könnte einen Konjunktureinbruch mit sich bringen, heißt es von Marktteilnehmern.
📆 05.09. Wie gewonnen, so zerronnen? Ging der DAX am Freitag noch mit einem deutlichen Plus von mehr als 3 Prozent in den Feierabend, sieht es am Montagmorgen sehr düster aus. Bereits in den ersten 25 Minuten nach Börseneröffnung muss der deutsche Leitindex aufgrund ausbleibender Gaslieferungen aus Russland ein Minus von 2,94 Prozent auf 12.666,26 Punkte hinnehmen. Letzten Freitag nach europäischem Börsenschluss teilte der russische Gaskonzern Gazprom mit, die Gaslieferungen über Nord Stream-1 bis auf Weiteres auszusetzen. Einen Anstieg um mehr als 30 Prozent bei den europäischen Gaspreisen ist seitdem die Folge. Dies befeuert die Energiekrise und die Inflationsängste und könnte einen Konjunktureinbruch mit sich bringen, heißt es von Marktteilnehmern.
📆 05.09. Schwache Vorgaben der US-Börsen trübten am Montag den Börsenhandel in Tokio. Marktbeobachter verwiesen zudem auf den andauernden Handelsstreit zwischen den USA und China. Die Energiekrise in Europa und ihre mögliche Auswirkung auf die globale Konjunktur geben ebenfalls Grund zur Sorge, hieß es weiter. Der japanische Leitindex schloss 0,11 Prozent leichter bei 27.619,61 Punkten. Gestützt durch Konjunkturdaten aus China konnte der japanische Leitindex einen Teil seiner Verluste aber wieder wettmachen. Im Reich der Mitte gab der Einkaufmanagerindex für den Dienstleistungssektor im August zwar etwas nach, das Minus blieb jedoch hinter den Prognosen zurück. Zudem verweilte er weiterhin deutlich über der Expansionsschwelle von 50 Prozent.
📆 02.09. Mit satten Kursgewinnen verabschiedete sich der deutsche Aktienmarkt aus der Handelswoche. Der Dax gewann am Freitag 3,33 Prozent auf 13.050,27 Punkte. Auf Wochensicht hatte der Leitindex 0,6 Prozent zugelegt. Bereits vor der Bekanntgabe neuer Daten vom US-Arbeitsmarkt gab es eine deutliche Erholungsbewegung, danach baute der Dax seine Gewinne aus. Zwar war die Zahl der außerhalb der Landwirtschaft geschaffenen Stellen mit 315.000 etwas höher als erwartet ausgefallen. Jedoch stieg die Arbeitslosenquote im August von 3,5 auf 3,7 Prozent. Das Plus bei den Stundenlöhnen lag ebenfalls leicht unter den Erwartungen. Investoren reagierten mit Erleichterung, denn die Fed könnte auf starke Zahlen noch schnellere Zinsanhebungen folgen lassen.
📆 02.09. Im frühen Handel am Freitag versucht sich der Auswahlindex der Eurozone nach fünf Tagen in roten Gefilden in einem Erholungsversuch. Bis 9:25 h zieht er um 0,91 Prozent auf 3.488,21 Punkte an. Händler verweisen auf Schnäppchenjäger als Stütze. Am Nachmittag richtet sich der Blick Richtung USA und dem Arbeitsmarktbericht für August.
📆 02.09. Einen guten Start legt der deutsche Leitindex am Freitagmorgen hin. In den ersten 15 Minuten gewinnt er bereits 0,93 Prozent auf 12.747,27 Punkte. Händlern zufolge melden sich Schnäppchenjäger zu Wort, nachdem der DAX in den zwei Tagen zuvor Federn lassen musste. Höhere Aufschläge werden jedoch durch Konjunkturdaten ausgebremst. In Deutschland ist die Handelsbilanz im Juli geschrumpft. Sowohl Ex- als auch Importe mussten ein Minus hinnehmen. Im Vergleich zum Vormonat gaben sie um 2,1 bzw. 1,5 Prozent nach. Am Nachmittag richtet sich der Blick Richtung USA und dem Arbeitsmarktbericht für August.
📆 02.09. Im Freitagshandel trat der japanische Leitindex nahezu auf der Stelle. Er gab am Ende des Tages mit 0,04 Prozent minimal auf 27.650,84 Punkte nach. Händlern zufolge hielten sich die Anleger an der Börse Tokio vor den heute anstehenden US-Arbeitsmarktdaten zurück.
📆 01.09. Mit deutlichen Verlusten sind die wichtigsten deutschen Aktienindizes in den traditionell schwachen Börsenmonat September gestartet. Der Dax verlor am Donnerstag 1,60 Prozent auf 12.630,23 Punkte. Zins- und Rezessionsängste hielten die Aktienmärkte in einer Abwärtsspirale, seit US-Notenbankchef Jerome Powell auf eine weiterhin straffe Geldpolitik im Kampf gegen die hohe Inflation eingestimmt hatte. Neue US-Arbeitsmarktdaten könnten am Freitagnachmittag weitere Signale liefern, wie schnell die Fed künftig bei Zinserhöhungen vorgehen wird. Neues Ungemach kam bereits am Donnerstag aus China. Dort sank der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe unter die Expansionsschwelle. Zudem wurden neue Lockdowns verhängt.
📆 01.09. Deutlich abwärts ging es für den japanischen Leitindex am Donnerstag. Er gab 1,53 Prozent auf 27.661,47 Punkte ab. Erneut hatten Inflations- und Zinsängste die Anleger in ihrem Bann. Das bekamen die Investoren an den US-Börsen bereits am Vortag zu spüren. Dem nicht genug, gab es noch negative Nachrichten aus China. Das Verarbeitende Gewerbe im Reich der Mitte musste im August einen Rückgang hinnehmen. Der zugrunde liegende Einkaufsmanagerindex fiel zudem unter die Expansionsschwelle.
📆 01.09. In tiefroten Gefilden bewegt sich der EuroStoxx 50 im frühen Handel am Donnerstag. Um 9:33 h notiert der Auswahlindex der Eurozone bereits 1,48 Prozent tiefer bei 3.465,30 Punkten. Abermals sind es Inflations- und Zinsängste, die den Investoren die Sorgenfalten ins Gesicht treiben. Dies bekamen auch die Anleger an den Börsen New York und Tokio, wo die vorherrschende Farbe ebenfalls rot war, zu spüren. Ein weiterer Belastungsfaktor sind Nachrichten, denen zufolge coronabedingt ein weiterer Lockdown in China verhängt worden ist. Betroffen ist die Stadt Chengdu, in der Provinz Sichuan. Überraschendes kommt vom deutschen Einzelhandel. Dieser konnte seinen Umsatz im Juli inflationsbereinigt um 1,9 Prozent steigern, während Ökonomen von einer Stagnation gegenüber dem Vormonat ausgingen. Frische Impulse könnten am Nachmittag aus den USA kommen. Dort stehen u.a. die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung und die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe an.
📆 01.09. Tiefrot präsentiert sich der DAX am Donnerstagmorgen. In der ersten halben Stunde nach Börsenstart büßt er 1,25 Prozent auf 12.674,07 Punkte ein. Abermals sind es Inflations- und Zinsängste, die den Anleger Sorgen bereiten. Dies bekamen auch die Börsen aus Übersee, wo die vorherrschende Farbe ebenfalls rot war, zu spüren. Ein weiterer Belastungsfaktor sind Meldungen, denen zufolge coronabedingt ein weiterer Lockdown in China verhängt worden ist. Betroffen ist die Stadt Chengdu, in der Provinz Sichuan. Überraschendes kommt vom deutschen Einzelhandel. Dieser konnte seinen Umsatz im Juli inflationsbereinigt um 1,9 Prozent steigern, während Ökonomen von einer Stagnation gegenüber dem Vormonat ausgingen. Frische Impulse könnten am Nachmittag aus den USA kommen. Dort stehen u.a. die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung und die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe an.
📆 31.08. Nach freundlichem Start konnte der Dax seine Gewinne nicht halten und drehte in die Verlustzone. Schließlich ging der deutsche Leitindex zur Wochenmitte mit einem Minus von 0,97 Prozent bei 12.834,96 Punkten aus dem Handel. Die 13.000-Punkte-Marke, die im frühen Handel noch zurückerobert worden war, erwies sich zunächst als zu hoch. Für den August wurde ein Einbruch von rund 5 Prozent ausgewiesen. Der September gilt traditionell als schwacher Börsenmonat. Steigende Zinsen und Rezessionsängste drückten die Kurse. Experten sahen weitere Zinsanhebungen in den USA sowie Europa als wahrscheinlich an. Unter Druck gerät die EZB durch die rekordhohe Inflation im Euroraum. Die Verbraucherpreise waren im August binnen Jahresfrist um 9,1 Prozent gestiegen.
📆 31.08. Zur Wochenmitte büßte der japanische Leitindex 0,37 Prozent auf 28.091,53 Punkte ein. Neben den negativen Vorgaben aus New York, trübten schwache Konjunkturdaten aus China die Stimmung der Anleger. Im Reich der Mitte schrumpfte die Industrieproduktion im August aufgrund von Corona-Resktriktionen und der Immobilienkrise den zweiten Monat in Folge.
📆 31.08. Im frühen Handel am Mittwoch kann der Auswahlindex der Eurozone nur leicht zulegen. Um 9:34 h weist er ein Plus von 0,13 Prozent auf 3.566,71 Punkte aus. Die schwachen Vorgaben der US-Börsen und ihrer Pendants aus Asien verhindern höhere Kursaufschläge. Negative Konjunkturdaten kommen aus China, wo die Industrieproduktion im August aufgrund von Corona-Resktriktionen und der Immobilienkrise den zweiten Monat in Folge Federn lassen musste. Seit der letzten Nacht ruht die Gaslieferung über Nord Stream-1. Es bleibt abzuwarten, ob der Stopp wie Russland angekündigt nach drei Tagen Wartungsarbeit fortgesetzt wird. Sollte die Wiederinbetriebnahme verzögert oder gar nicht erfolgen, könnte sich dies in Steigerungen bei den Gaspreisen niederschlagen. Noch am Vormittag sollen die Verbraucherpreise für die Eurozone für August folgen. Sollte der bereits anhaltend hohen Inflation noch eins draufgesetzt werden, dürfte beim Treffen der EZB in der kommenden Woche eine Leitzinsanhebung von mehr als 50 Basispunkten möglich oder, wie es ein Teil der Markteilnehmer bereits länger erachtet, sogar nötig sein.
📆 31.08. Weiter aufwärts geht es für den DAX am Mittwochmorgen. Eine Viertelstunde nach Börsenbeginn notiert er 0,36 Prozent höher bei 13.008,20 Punkten. Die schwachen Vorgaben der US-Börsen und ihrer Pendants aus Asien verhindern aber höhere Kursaufschläge. Negative Konjunkturdaten kommen aus China, wo die Industrieproduktion im August aufgrund von Corona-Resktriktionen und der Immobilienkrise den zweiten Monat in Folge Federn lassen musste. Seit der letzten Nacht ruht die Gaslieferung über Nord Stream-1. Es bleibt abzuwarten, ob der Stopp wie Russland angekündigt nach drei Tagen Wartungsarbeit fortgesetzt wird. Sollte die Wiederinbetriebnahme verzögert oder gar nicht erfolgen, könnte sich dies in Steigerungen bei den Gaspreisen niederschlagen. Noch am Vormittag sollen die Verbraucherpreise für die Eurozone für August folgen. Sollte der bereits anhaltend hohen Inflation noch eins draufgesetzt werden, dürfte beim Treffen der EZB in der kommenden Woche eine Leitzinsanhebung von mehr als 50 Basispunkten möglich oder, wie es ein Teil der Markteilnehmer bereits länger erachtet, sogar nötig sein.
📆 30.08. Nach dem Minus der letzten zwei Tage, traten am Dienstag Schnäppchenjäger in Erscheinung. Sie hievten den DAX temporär über 13.000 Punkte, welche dieser aber nicht halten konnte. Er stieg um 0,53 Prozent auf 12.961,14 Punkte. Die jüngsten Ankündigungen einer straffen Geldpolitik einiger Notenbanken waren kaum verarbeitet, da belasteten nachmittags Inflationsdaten. In Deutschland klettere die Teuerung im August um 7,9 Prozent. Sie lag damit etwas über der Prognose. Eine Anhebung des EZB-Leitzinssatzes um mindestens 50 Basispunkte im September dürfte Marktbeobachtern zufolge damit fast im Stein gemeisselt sein. Für Entspannung sorgte ein weiterer Rückgang bei den Gaspreisen, u.a. bedingt durch hohe Füllstunde in deutschen Gasspeichern.
📆 30.08. Der Dax startet mit deutlichen Kursgewinnen in den Dienstagshandel und erobert zunächst die am Montag eingebüßte Marke von 13.00 Punkten zurück. Bis 10:23 h zieht der Leitindex um 1,49 Prozent auf 13.085,25 Punkte an. Damit scheint der erste Schock über die Aussicht auf noch stärkere Zinserhöhungen erst einmal verdaut. Am Nachmittag werden neue Verbraucherpreise für Deutschland veröffentlicht. Im Juli hatte die Teuerungsrate bei 7,5 Prozent gelegen.
📆 30.08. An Japans Börse standen die Zeichen am Dienstag auf Erholung. Der Nikkei225-Index legte 1,14 Prozent auf 28.195,58 Punkte zu. Damit scheint der erste Schock über die Aussicht auf noch stärkere Zinserhöhungen überwunden.
📆 29.08. Der Dax legt am Montagmorgen erneut den Rückwärtsgang ein. Bis 9:39 h geht es um 0,91 Prozent auf 12.852,93 Punkte abwärts. Die Rede von Powell auf der Notenbankkonferenz in Jackson Hole von Freitag wirkt noch nach. Der Notenbankchef hatte bekräftigt, die restriktive Geldpolitik für einige Zeit beibehalten zu wollen.
📆 29.08. Deutliche Verluste gab es an Japans Börse zurm Wochenbeginn. Der Nikkei225-Index verlor am Montag 2,66 Prozent und schloss bei 27.878,96 Punkten. Damit folgte der MArkt der Wall Street. Am Freitag war der Dow Jones Index nach der Rede von Notenbankchef Powell um 3 Prozent eingebrochen. Dieser hält es für notwendig, die restriktive Geldpolitik für einige Zeit beizubehalten.
📆 26.08. Nervös präsentierten sich die Anleger am Freitag, mit Blick auf die für den Nachmittag anberaumte Rede des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell in Jackson Hole, USA. Das GfK-Verbrauchervertrauen, das sich für September stärker als erwartet eintrübte, erhielt im frühen Handel wenig Beachtung. Je näher die Rede Powells rückte, desto mehr Nervosität lag in der Luft. Dieser bestätige anschließend die restriktive Geldpolitik seines Landes. Für die Wiederherstellung der Preisstabilität sei diese für einige Zeit notwendig, so der Amerikaner. An den US-Börsen kamen die Aussagen nicht gut an. Die wichtigsten US-Indizes bohrten sich tiefer in rote Gefilde. Der deutsche Leitindex gab mit einem Minus von 2,26 Prozent auf 12.971,47 Punkte deutlich nach.
📆 26.08. Vor der mit Spannung erwarteten Rede des US-Notenbankchefs in Jackson Hole am Nachmittag zeigt sich der deutsche Aktienmarkt erneut freundlich. Der Dax steigt am Freitag bis 9:44 h um 0,38 Prozent auf 13.322,86 Punkte. Neu Daten gab es zur GfK-Verbraucherstimmung. Die Konsumerwartungen haben sich für September stärker eingetrübt als erwartet.
📆 26.08. Der Nikkei225-Index schloss am Freitag mit einem Gewinn von 0,57 Prozent bei 28.641,38 Punkten. Der Markt wartete auf die Rede des Fed-Chefs Jerome Powell in Jackson Hole. Die Verbraucherpreise in Japan waren zwar höher als erwartet ausgefallen, im Ländervergleich lagen sie allerdings noch im moderaten Bereich.
📆 25.08. Freundlich startet der Dax in den frühen Donnerstagshandel. Bis 9:38 h rückt der Leitindex um 0,73 Prozent auf 13.316,35 Punkte vor. Anleger warten mit Spannung auf Hinweise zum Tempo bei künftigen Zinsanhebungen von der mehrtägigen Konferenz in Jackson Hole, USA. Positive Nachrichten gab es aus Deutschland. Die Wirtschaft war im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal überraschend um 0,1 Prozent gewachsen. Zudem war das Staatsdefizit trotz Belastungen durch den Krieg etwas kleiner ausgefallen. Im ersten Halbjahr gab der Fiskus 13,0 Milliarden Euro mehr aus als er einnahm.
📆 25.08. Japans Börse konnte am Donnerstag wieder zulegen. Der Nikkei 225 Index stieg um 0,58 Prozent und beendete den Handel bei 28.479,01 Punkten. Für gute Laune sorgte die Ankündigung Chinas, weitere Milliardenhilfen bereitzustellen, um die schwächelnde Wirtschaft zu stabilisieren.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

Name Letzter %
Rheinmetall 161,65 Tendenz des Kurses +4,46
Duerr 22,24 Tendenz des Kurses +3,15
Siemens Energy 11,95 Tendenz des Kurses +3,06
ThyssenKrupp 5,250 Tendenz des Kurses +2,82
Fuchs Petrolub 24,96 Tendenz des Kurses -3,48
United Internet 19,50 Tendenz des Kurses -3,56
Gerresheimer 46,90 Tendenz des Kurses -3,58
Varta 36,99 Tendenz des Kurses -5,66

mehr Aktien International Top/Flop

Name Letzter %
Adtran Holdings Inc. 19,95 Tendenz des Kurses +6,12
Prosus N.V. 54,98 Tendenz des Kurses +2,25
Apple 157,80 Tendenz des Kurses +2,20
Stellantis N.V. 12,75 Tendenz des Kurses +2,18
Banco Bilbao 4,712 Tendenz des Kurses -3,42
National Grid Plc 11,00 Tendenz des Kurses -4,35
Nordea Bank Abp 9,090 Tendenz des Kurses -4,51
Flutter Entertainment 106,10 Tendenz des Kurses -4,80

Ihre Meinung ist uns wichtig!