01:52 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 06:52 London (08:00 - 16:30) 07:52 Frankfurt (09:00 - 20:00) 14:52 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

📆 18.04. Am Gründonnerstag schloss der DAX zum ersten Mal seit sechseinhalb Monaten wieder über der Marke von 12.200 Punkten. Mit einem Plus von 0,57 Prozent auf 12.222,39 Zähler verabschiedete er sich in das Osterwochenende. Marktexperten begründeten das Plus mit der aktuell gut laufenden Aufwärtsphase. Dazu gesellten sich Konjunkturdaten aus den USA. Dort legten die Einzelhandelsumsätze im März gegenüber dem Vormonat um 1,6 Prozent zu. Prognostiziert war lediglich ein Zuwachs in Höhe eines vollen Prozentpunktes. Bei den Einzelwerten eroberte Daimler mit Plus 2,12 Prozent die DAX-Spitze. Der Automobilkonzern will gegen die hohen Entwicklungskosten angehen und bis 2021 6 Mrd. Euro einsparen, was Anleger positiv aufnahmen.
📆 18.04. Europas Börsen starten am Donnerstag etwas leichter in den letzten Tag der verkürzten Handelswoche. Experten gehen davon aus, dass viele Anleger vor den Ostertagen ihre Gewinne sichern. Im weiteren Handelsverlauf dürften Unternehmenszahlen und Konjunkturdaten eine Rolle spielen. Aus Deutschland werden die Martkit-Einkaufsmanagerindizes für April erwartet, aus den USA unter anderem die Einzelhandelsumsätze.
📆 18.04. Mit einem Minus ist der Dax am Donnerstag in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Experten gehen davon aus, dass viele Anleger vor den Ostertagen ihre Gewinne sichern. Im weiteren Handelsverlauf dürften Unternehmenszahlen und Konjunkturdaten eine Rolle spielen. Aus Deutschland werden die Martkit-Einkaufsmanagerindizes für April erwartet, aus den USA unter anderem die Einzelhandelsumsätze.
📆 18.04. Der Nikkei 225 musste am Donnerstag Verluste hinnehmen. Nachrichten, die das Minus begründeten, gab es nicht. Der japanische Leitindex gab um 0,84 Prozent nach und schloss bei 22.090,12 Punkten.
📆 17.04. Am Mittwoch konnte der DAX bereits erzielte Aufschläge nicht ganz halten. Am Ende heimste er ein Plus von 0,43 Prozent auf 12.153,07 Punkte ein. Positiv wirkten Konjunkturdaten aus dem Reich der Mitte. Die derzeit zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt verbuchte im ersten Quartal einen Zuwachs von 6,4 Prozent. Der Wert lag über der Prognose von Ökonomen. Die Wall Street eröffnete uneinheitlich und blieb unberücksichtigt. Wirecard kletterte um 3,90 Prozent und eroberte damit die DAX-Spitze. Das Papier des IT-Dienstleisters für Zahlungsprozesse setzte damit die Erholung nach dem Kurseinbruch zu Ende Januar weiter fort. Die Bafin sprach dabei von einer gezielten Attacke und sperrte Leerverkäufe auf Wirecard. Karfreitag wird die Sperre wieder aufgehoben.
📆 17.04. Europas Börsen starten am Mittwoch wenig verändert in den morgendlichen Handel. Positive Konjunkturdaten kommen aus China. Die dortige Wirtschaft ist im ersten Quartal überraschend deutlich gewachsen. Grund für das Wachstum war die starke Entwicklung der Industrie-Produktion. Die Berichtssaison in den USA ist in vollem Gange und dürfte für Bewegung auch am deutschen Aktienmarkt sorgen.
📆 17.04. Beinah unverändert ist der Dax am Mittwoch in den frühen Handel gestartet. Positive Konjunkturdaten kommen aus China. Die dortige Wirtschaft ist im ersten Quartal überraschend deutlich gewachsen. Grund für das Wachstum war die starke Entwicklung der Industrie-Produktion. Die Berichtssaison in den USA ist in vollem Gange und dürfte für Bewegung auch am deutschen Aktienmarkt sorgen.
📆 17.04. Mit Gewinnen ging der Nikkei 225 am Mittwoch in den Feierabend. Positive Konjunkturdaten aus China waren unter anderem für die gute Stimmung in Tokio verantwortlich. Chinas Wirtschaft ist im ersten Quartal überraschend deutlich gewachsen. Grund für das Wachstum war die starke Entwicklung der Industrie-Produktion. Der japanische Leitindex legte um 0,25 Prozent auf 22.277,97 Punkte zu.
📆 16.04. Den fünften Tag in Folge ging der Dax am Dienstag mit Gewinnen aus dem Handel. Die Meinungen, wie nachhaltig die aktuellen Gewinne sind, gingen unter den Experten auseinander. Die einen meinen, dass das Umfeld stabil ist, angesichts steigender Risikobereitschaft aufgrund des Aufschubs des Brexit und der positiven Signale seitens der Handelsgespräche zwischen den USA und China. Andere meinten, dass eine Erholungsrally auf gute Geschäftszahlen angewiesen sei und sehen die jüngsten Kursgewinne skeptisch. Der deutsche Leitindex legte um 0,67 Prozent auf 12.101,32 Punkte zu.
📆 16.04. Der Dax ist am Dienstag stark in den frühen Handel gestartet. Der deutsche Leitindex erreichte gleich zu Beginn ein neues Jahreshoch. In der ersten halben Stunde erreichte er sogar den höchsten Stand seit Oktober 2018. Nach schwachen Quartalszahlen geraten die Titel der Lufthansa unter Druck.
📆 16.04. Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Kursgewinne bei Mobilfunkanbietern stützten. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China half ebenfalls. Der japanische Leitindex legte um 0,24 Prozent auf 22.221,66 Punkte zu.
📆 15.04. Mit einem leichten Plus beendete der Dax am Montag den Handel. Positive Nachrichten kamen aus den USA. US-Finanzminister Steven Mnuchin gab bekannt, dass die Bemühungen der USA und China im Zollstreit weit über das hinausgingen, was in den vergangenen Jahren an Handelsvereinbarungen erzielt worden sei. Weiter sagte er, dass man hoffnungsvoll sein könne, bald die letzte Verhandlungsrunde einläuten zu können. Im Bankensektor herrschte gute Stimmung. Grund: Die US-Banken JP Morgen und Wells Fargo legten am Freitag erstaunlich gute Quartalszahlen vor. Der deutsche Leitindex legte um 0,17 Prozent auf 12.020,28 Punkte zu.
📆 15.04. Der Dax ist am Montag verhalten in den neuen Handelstag gestartet. Unterstützung kommt aus den USA. US-Finanzminister Steven Mnuchin gab bekannt, dass die Bemühungen der USA und China im Zollstreit weit über das hinausgingen, was in den vergangenen Jahren an Handelsvereinbarungen erzielt worden sei. Weiter sagte er, dass man hoffnungsvoll sein könne, bald die letzte Verhandlungsrunde einläuten zu können.
📆 15.04. Mit Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Es gibt die begründete Hoffnung, dass der Zollstreit zwischen den USA und China bald beendet sein könnte. US-Finanzminister Steven Mnuchin gab bekannt, dass die Bemühungen der USA und China im Zollstreit weit über das hinausgingen, was in den vergangenen Jahren an Handelsvereinbarungen erzielt worden sei. Weiter sagte er, dass man hoffnungsvoll sein könne, bald die letzte Runde einläuten zu können. Der japanische Leitindex legte um 1,37 Prozent auf 22.169,11 Punkte zu.
📆 12.04. Tat sich der DAX am Freitag im frühen Handel noch etwas schwer, zog er vormittags weiter an und pendelte bis zum Feierabend um die Marke von 12.000 Punkten. Am Ende verbuchte er einen Aufschlag von 0,54 Prozent auf 11.999,93 Punkte. Positive Impulse fanden sich in Form von Konjunkturdaten und der US-Berichtssaison. In China gab der Import im März weiter nach, dafür zog der Export deutlich an. In der Eurozone gab die Industrieproduktion im Februar geringer als von Ökonomen erwartet nach. Bei der US-Berichtssaison meldeten sich die Großbanken JPMorgan Chase und Wells Fargo zu Wort. Beide Bankhäuser konnten im ersten Quartal ihren Gewinn deutlich steigern. Davon profitierte die Deutsche Bank, deren Aktie um 2,19 Prozent nach oben kletterte.
📆 12.04. Europas Börsen starten am Freitag mit Verlusten in den frühen Handel. Fundamentale Neuigkeiten gibt es keine. Experten zufolge halten viele Anleger vor Beginn der Berichtssaison die Füße still.
📆 12.04. Der deutsche Leitindex geht am Freitag leichter in den frühen Handel. Die Nachrichtenlage ist dünn. Vor Beginn der Berichtssaison halten viele Anleger die Füße still.
📆 12.04. Freundlich hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Kursbewegende Nachrichten gab es nicht. Experten sprachen lediglich von Zurückhaltung der Anleger vor Beginn der Berichtssaison. Der japanische Leitindex legte um 0,73 Prozent auf 21.870,56 Punkte zu.
📆 11.04. Am Donnerstag präsentierte sich der deutsche Leitindex freundlich. Die Nachricht, dass ein ungeordneter Brexit vorerst vom Tisch ist, kam grundsätzlich gut an. Die Briten peilen jetzt einen Austritt aus der Europäischen Union bis zum 31. Oktober 2019 an. Experten allerdings warnen, dass sich der Brexit nun zu einer unendlichen Geschichte entwickeln kann. Von Konjunkturseite kamen belastende Nachrichten. Von der EZB beauftragte Experten schraubten ihre Prognosen erneut nach unten. Der Dax legte um 0,25 Prozent auf 11.935,20 Punkte zu.
📆 11.04. Deutliche Verluste für die Anleger gab es am Donnerstag an der Börse Shanghai. Der Shanghai Composite Index büßte 1,60 Prozent auf 3.189,96 Punkte ein. Als Belastungsfaktor taten sich Gerüchte hervor, nach denen die Zentralregierung in Peking in den Aktienhandel eingreifen könnte, um den starken Lauf seit Beginn des Jahres zu zügeln. Dabei sei es insbesondere Ziel, den Kauf der Anteilsscheine über Kredite einzuschränken.
📆 11.04. Die Börse Hong Kong schloss am Donnerstag mit rotem Vorzeichen. Der Leitindex der chinesischen Sonderverwaltungszone gab um 0,93 Prozent auf 28.839,45 Punkte nach. Getrübt wurde der Handel durch Spekulationen, nach denen die Zentralregierung in Peking in den Aktienhandel in Festlandchina eingreifen könnte, um den starken Lauf seit Beginn des Jahres zu zügeln. Dabei sei es insbesondere Ziel, den Kauf der Anteilsscheine über einen Kredit einzuschränken.
📆 11.04. Die Aufschläge an der Börse Tokio hielten sich am Donnerstag in Grenzen. Der japanische Leitindex stieg um 0,11 Prozent auf 21.711,38 Punkte. Unterstützung kam von der Wall Street, an der die wichtigsten Indizes im Plus schlossen. Positiv nahmen die Anleger auch die Verschiebung des Austritts Großbritanniens aus der EU auf, womit ein harter Brexit einmal mehr abgewendet worden ist. Aufhorchen ließen die Anleger jedoch Spekulationen, nach denen die chinesische Zentralregierung in den Aktienhandel eingreifen könnte, um den starken Lauf seit Beginn des Jahres zu zügeln.
📆 11.04. Im Donnerstagshandel fehlt es dem EuroStoxx 50 an einer klaren Richtung. Der Auswahlindex der Eurozone weist um 11:06 h ein leichtes Minus von 0,09 Prozent bei einem Stand von 3.421,71 Punkten aus. Wie erwartet wurde der Austritt Großbritanniens aus der EU um mehrere Monate, auf den 31. Oktober 2019, verschoben. Damit ist ein harter Brexit, der morgen eingetreten wäre, einmal mehr abgewendet worden. Die jüngste Sitzungsprotokoll der Fed brachte keine Überraschungen mit sich. Zwar gebe es am Markt weiter Risiken, die jedoch überschaubar seien und somit keinen Grund für eine Änderung des Leitzinssatzes darstellen würden, so die US-Währungshüter.
📆 11.04. Lustlos in den Donnerstagshandel gestartet, gibt der deutsche Leitindex am Vormittag noch weiter nach. Um 11:05 h liegt er bei 11.873,28 Punkten und damit 0,27 Prozent tiefer gegenüber dem Schlusskurs vom Vortag. Wie erwartet wurde der Austritt Großbritanniens aus der EU um mehrere Monate, auf den 31. Oktober 2019, verschoben. Damit ist ein harter Brexit, der morgen eingetreten wäre, einmal mehr abgewendet worden. Die jüngste Sitzungsprotokoll der Fed brachte keine Überraschungen mit sich. Zwar gebe es am Markt weiter Risiken, die jedoch überschaubar seien und somit keinen Grund für eine Änderung des Leitzinssatzes darstellen würden, so die US-Währungshüter.
📆 10.04. Mit Gewinnen ging der Dax am Mittwoch aus dem Handel. Die Anzeichen verdichten sich, dass es am Freitag nicht zu einem ungeordneten Brexit kommen wird. Bundeskanzlerin Merkel sagte am Mittwoch im Bundestag, dass die Bundesregierung weiterhin sehr an einem geordnete Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union interessiert sei. An der Börse kam dies gut an. Der deutsche Leitindex legte um 0,47 Prozent auf 11.905,91 Punkte zu.
📆 10.04. Mit Abschlägen in den Börsentag zur Wochenmitte gestartet, kämpfte sich der Shanghai Composite Index im laufenden Geschäft wieder nach oben, konnte dabei die erzielten Gewinne aber nicht ganz halten. Am Ende stand ein leichtes Plus von 0,07 Prozent auf 3.241,93 Punkte zu Buche. Die auf 3,3 Prozent nach unten korrigierte Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft seitens des Internationalen Währungsfonds (IWF) nahmen die Anleger mit Besorgnis auf. Der Automobilmarkt im Reich der Mitte verzeichnete laut dem Branchenverbands China Passenger Car Association (PCA) den zehnten Monat in Folge einen Wachstumsrückgang. Dies jedoch lässt die Anleger wiederum auf staatliche Unterstützung hoffen.
📆 10.04. Die Anleger an der Börse Hong Kong mussten am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Feierabend. Der Leitindex der chinesischen Hafenstadt gab mit Minus 0,13 Prozent auf 30.911,56 Punkte leicht nach. Belastend wirkten die negativen Vorgaben der Wall Street. Ebenso die auf 3,3 Prozent nach unten korrigierte Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft seitens des Internationalen Währungsfonds (IWF).
📆 10.04. Für den Leitindex aus dem Land der aufgehenden Sonne ging es am Mittwoch abwärts. Er verlor 0,53 Prozent und schloss mit 21.687,57 Punkten. Schwache Vorgaben von der Wall Street und von den europäischen Börsenplätzen trübten die Stimmung der Investoren. Als Belastung erwies sich zudem die auf 3,3 Prozent nach unten korrigierte Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft seitens des Internationalen Währungsfonds (IWF). Handelskonflikte wie zwischen den USA und China, aber auch Probleme bestimmter Sektoren, wie z.B. bei der Automobilindustrie in Deutschland, seien hierfür verantwortlich.
📆 10.04. An den europäischen Börsen stehen die Zeichen im frühen Mittwochshandel mehrheitlich auf grün. Der Auswahlindex der Eurozone gewinnt bis 10:01 h 0,43 Prozent auf 3.432,02 Punkte hinzu. An Themen mangelt es nicht. Die EZB gibt zur Mittagszeit ihre Zinssatzentscheidung bekannt. In den USA startet die Berichtssaison mit Zahlen von Delta Air Lines. Daneben publiziert die US-Notenbank das Protokoll zu ihrer jüngsten Sitzung. Beim Brexit scheint es sicher, dass der Austritt Großbritanniens aus der EU um mehrere Monate verschoben wird.
📆 10.04. Im frühen Handel zur Wochenmitte kann der deutsche Leitindex den Abwärtstrend der letzten beiden Börsentage erst einmal stoppen. Bis 10:08 h zieht er um 0,46 Prozent auf 11.905,09 Punkte an. An Themen mangelt es nicht. Die EZB gibt zur Mittagszeit ihre Zinssatzentscheidung bekannt. In den USA startet die Berichtssaison mit Zahlen von Delta Air Lines. Daneben publiziert die US-Notenbank das Protokoll zu ihrer jüngsten Sitzung. Beim Brexit scheint es sicher, dass der Austritt Großbritanniens aus der EU um mehrere Monate verschoben wird.
📆 09.04. Auch am Dienstag legten Anleger am deutschen Aktienmarkt den Rückwärtsgang ein. Der Dax ging mit einem Minus von 0,94 Prozent auf 11.850,57 Punkte aus dem Handel. Unsicherheiten um den Brexit und neue Drohungen von Donald Trump belasteten. Im Streit um Subventionen für Airbus hatten die USA mit Vergeltungszöllen gedroht. Im Tagesverlauf verdarb eine höhere Defizitprognose Italiens zusätzlich die Stimmung. Die Südeuropäer rechnen 2019 mit einem Haushaltsdefizit von 2,5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Regierung hatte sich aber verpflichtet, ein Defizit von 2,04 Prozent einzuhalten. Der IWF senkte zudem seine Schätzungen für das weltweite Wirtschaftswachstum. Nach negativen Analystenkommentaren fiel SAP um 3,4 Prozent.
📆 09.04. Im frühen Handel verzeichnet der Dax am Dienstag leichte Verluste. Die Sorge wächst, dass Großbritannien am Freitag ohne geordneten Brexit aus der EU ausscheidet. Mit den USA droht weiterer Ärger. Aufgrund von umstrittenen Subventionen des Flugzeugbauers Airbus drohen die Amerikaner mit neuen Strafzöllen.
📆 09.04. Europas Börsen starten am Dienstag leichter in den frühen Handel. Die Sorge wächst, dass Großbritannien am Freitag ohne geordneten Brexit aus der EU ausscheidet. Mit den USA droht weiterer Ärger. Aufgrund von umstrittenen Subventionen des Flugzeugbauers Airbus drohen die Amerikaner mit neuen Strafzöllen.
📆 09.04. Mit leichten Gewinnen ging der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel. Kursbewegende Nachrichten gab es nicht. Die meisten Anleger halten in Anbetracht der beginnenden Berichtssaison die Füße still. Der japanische Leitindex legte um 0,19 Prozent auf 21.802,59 Punkte zu.
📆 08.04. Nach der starken Vorwoche gab es zu Wochenbeginn einen kleinen Rücksetzer am deutschen Aktienmarkt. Der Dax fiel am Montag um 0,39 Prozent und schloss bei 11.963,40 Punkten. Auch die Wall Street eröffnete den Handel mit Verlusten. Anleger agierten mit Zurückhaltung. Ende der Woche steht eine weitere Entscheidung in Sachen Brexit an: Am Freitag sollen die Briten die Europäische Union verlassen. Am Mittwoch will die britische Premierministerin Theresa May auf dem EU-Sondergipfel eine Verlängerung der Austrittsfrist bis zum 30. Juni erwirken. Rund einen halben Prozent verlor die Aktie von SAP. Investoren reagierten auf den Abschied des Vorstandsmitglieds Robert Enslin mit Verunsicherung. Enslin war für das wichtige Cloud-Geschäft verantwortlich.
📆 08.04. Europas Börsen starten am Montag etwas leichter in den morgendlichen Handel. Unterschiedliche Signale kommen aus den USA und Japan, wo die Börsen uneinheitlich tendierten. Für Verunsicherung sorgt der Umstand, dass es in Sachen Brexit noch immer keine Fortschritte gibt. Positiv allerdings wirkt sich aus, dass USA und China verkündet haben, dass in wichtigen Verhandlungsrunden Fortschritte erzielt worden sind.
📆 08.04. Nach unterschiedlichen Vorgaben aus Übersee ist der Dax am Montag etwas leichter in den frühen Handel gestartet. Für Verunsicherung sorgt der Umstand, dass es in Sachen Brexit noch immer keine Fortschritte gibt. Positiv allerdings wirkt sich aus, dass USA und China verkündet haben, dass in wichtigen Verhandlungsrunden Fortschritte erzielt worden sind.
📆 08.04. Mit leichten Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Vor Beginn der Berichtssaison hielten sich viele Anleger zurück. Der Ölpreis stieg unterdessen auf den höchsten Stand seit 5 Monaten. Grund ist die Förderbremse der Opec-Staaten und verbündeter Staaten. Auch die US-Sanktionen gegen Iran und Venezuela reduzieren das Angebot. Der japanische Leitindex gab um 0,21 Prozent auf 21.761,65 Punkte nach.
📆 05.04. Der Auswahlindex der Eurozone zieht direkt mit dem Start in den letzten Handelstag der Woche um 0,10 Prozent auf 3.445,22 Punkte an. Marktbeobachter rechnen jedoch mit Zurückhaltung unter den Anlegern. Zumindest bis zur Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag. Zuvor könnten die laufenden us-chinesischen Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreit beflügeln. US-Präsident Donald Trump hält eine Einigung binnen vier Wochen für machbar. Die Gespräche würden rasche Fortschritte zu Tage fördern.
📆 05.04. Zum Start in den letzten Handelstag zeigt sich der deutsche Leitindex ohne klare Richtung. Um 9:09 h notiert er mit einem Plus von 0,04 Prozent auf 11.902,48 Punkten nur minimal besser. Marktbeobachter rechnen mit Zurückhaltung unter den Investoren. Zumindest bis zur Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag. Zuvor könnten die laufenden us-chinesischen Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreit beflügeln. US-Präsident Donald Trump hält eine Einigung binnen vier Wochen für machbar. Die Gespräche würden rasche Fortschritte zu Tage fördern.
📆 05.04. Im Freitagshandel legte der japanische Leitindex um 0,38 Prozent auf 21.807,50 Punkte zu. Die Anleger an der Börse Tokio zeigten sich zuversichtlich angesichts der laufenden Verhandlungen zwischen den USA und China zur Beilegung des Handelsstreits. US-Präsident Donald Trump hält eine Einigung binnen vier Wochen für machbar. Die Gespräche würden rasche Fortschritte zu Tage fördern.
📆 05.04. Am Freitag legte die Börse Shanghai einen Feiertag ("Ching Ming-Festival") ein. Damit verharrte der chinesische Leitindex auf seinem Schlusskurs von Donnerstag, bei 3.246,57 Punkten. Am Montag, dem 8.April, wird der Handel fortgesetzt.
📆 05.04. An der Börse Hong Kong blieben die Tore am Freitag feiertagsbedingt ("Ching Ming-Festival") geschlossen. Der Hang Seng Index verharrte damit auf seinem Schlusskurs vom Vortag in Höhe von 29.936,32 Punkten. Der Handel wird am Montag, dem 8.April, fortgesetzt.
📆 04.04. Der DAX zehrte am Donnerstag von der guten Stimmung der Anleger, die sich seit einigen Tagen in Kauflaune befinden. Die Marke von 12.000 Punkten übersprang das deutsche Oberhaus temporär. Am Ende schloss es 0,28 Prozent höher bei 11.988,01 Punkten. Die Hoffnung, der us-chinesische Handelsstreit könnte bald beigelegt sein, beflügelte den Handel. Etwas getrübt wurde die Stimmung durch Konjunkturdaten. Der Auftragseingang der deutschen Industrie gab im Februar um 4,2 Prozent nach. Bei den Einzelwerten setzte sich die Aktie der Commerzbank mit einem Plus von 2,80 Prozent an die Spitze im MDAX. Das Papier profitierte von Meldungen, laut denen neben der Deutschen Bank auch die UniCredit aus Italien Interesse am Frankfurter Bankhaus bekundet hätte.
📆 04.04. Europas Börsen müssen am Donnerstag im frühen Handel Verluste hinnehmen. Die wichtigsten Indizes legen nach den Vortagsgewinnen eine Verschnaufpause ein. Die begründete Hoffnung auf ein baldiges Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China hatte am Vortag Auftrieb gegeben. Weiter im Blickpunkt der Anleger dürfte das Gerangel im Brexit-Chaos sein. Konjunkturdaten werden aus Deutschland (Industrieaufträge) und den USA (Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) erwartet.
📆 04.04. Nach dem gestrigen Kursplus ist der Dax am Donnerstag leichter in den frühen Handel gestartet. Die begründete Hoffnung auf ein baldiges Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China hatte dem deutschen Leitindex am Vortag Auftrieb gegeben. Weiter im Blickpunkt der Anleger dürfte das Gerangel im Brexit-Chaos sein. Konjunkturdaten werden aus Deutschland (Industrieaufträge) und den USA (Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) erwartet.
📆 04.04. Fast unverändert ging der Nikkei 225 am Donnerstag aus dem Handel. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Handelskonflikts zwischen den USA und China reichte nicht mehr für ein deutlicheres Plus. Der japanische Leitindex legte minimal um 0,05 Prozent auf 21.724,95 Punkte zu.
📆 03.04. Mit einem deutlichen Plus hat sich der Dax am Mittwoch in den Feierabend verabschiedet. Grund für die gute Stimmung war die Aussicht auf ein Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China. Wie die "Financial Times" berichtet, haben die beiden größten Volkswirtschaften der Welt die meisten Streitfragen geklärt. Weiter heißt es, dass ein mögliches Handelsabkommen zu 90 Prozent stehen soll. Der deutsche Leitindex legte um 1,70 Prozent auf 11.954,40 Punkte zu.
📆 03.04. Ein deutliches Plus nahm der chinesische Leitindex zur Wochenmitte mit in den Feierabend. Er gewann 1,24 Prozent auf 3.216,30 Punkte hinzu. Berichte, wonach der us-chinesische Handelsstreit zu einem baldigen Ende kommen könnte, erfreuten die Anleger. So wies u.a. die "Financial Times" darauf hin, dass sich beide Parteien bei viele strittigen Punkten hätten einigen können. Nun müsse abgewartet werden, was die heute gestarteten Verhandlungen, an der der US-Finanzminister Steven Mnuchin und der Chinas Vize-Premierminister Liu He teilnehmen, bringen. Zudem werden aus dem Reich der Mitte gute Konjunkturdaten vermeldet. Der Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungsbranche stieg im März auf 54,4 Zähler, dem höchsten Wert seit 14 Monaten.
📆 03.04. Im Handel am Mittwoch verbuchte der Hang Seng Index einen Aufschlag von 1,22 Prozent auf 29.986,39 Punkte. Berichte, wonach der us-chinesische Handelsstreit zu einem baldigen Ende kommen könnte, erfreuten die Anleger. So wies u.a. die "Financial Times" darauf hin, dass sich beide Parteien bei viele strittigen Punkten hätten einigen können. Nun müsse abgewartet werden, was die heute gestarteten Verhandlungen, an der der US-Finanzminister Steven Mnuchin und der Chinas Vize-Premierminister Liu He teilnehmen, bringen. Zudem werden aus dem Reich der Mitte gute Konjunkturdaten vermeldet. Der Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungsbranche stieg im März auf 54,4 Zähler, dem höchsten Wert seit 14 Monaten.
📆 03.04. An der Börse Tokio verabschiedete sich der Nikkei 225 am Mittwoch mit einem Plus von 0,97 Prozent auf 21.721,21 Punkte in den Feierabend. Die Anleger zeigten sich erfreut über Meldungen, laut denen es im us-chinesischen Handelsstreit eine baldige Einigung geben könnte. Viele der strittigen Punkte zwischen beiden Parteien seien geklärt worden, hieß es weiter. Der Nachbar China wartet mit positiven Konjunkturdaten auf. Der Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungsbranche stieg im März auf 54,4 Zähler, dem höchsten Wert seit 14 Monaten.
📆 03.04. Mit Aufschlägen geht der Auswahlindex der Eurozone im Mittwochshandel an den Start. Bis 10:33 h legt er um 0,88 Prozent auf 3.425,51 Punkte zu. Als Kurstreiber tun sich Meldungen hervor, laut denen es im us-chinesischen Handelsstreit eine baldige Einigung geben könnte. So berichtet die "Financial Times", der Großteil der offenen Punkte konnte geklärt werden. Erfreuliche Konjunkturdaten kommen auch China. Der Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungsbranche stieg im März auf 54,4 Zähler, dem höchsten Wert seit 14 Monaten.
📆 03.04. Mit grünem Vorzeichen zur Wochenmitte gestartet, zieht der deutsche Leitindex im Vormittagshandel kräftig an. Um 10:33 h weist er ein Plus von 1,31 Prozent auf 11.908,91 Punkte aus. Als Kurstreiber tun sich Meldungen hervor, laut denen es im us-chinesischen Handelsstreit eine baldige Einigung geben könnte. So berichtet die "Financial Times", der Großteil der offenen Punkte konnte geklärt werden. Erfreuliche Konjunkturdaten kommen auch China. Der Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungsbranche stieg im März auf 54,4 Zähler, dem höchsten Wert seit 14 Monaten.
📆 02.04. Trotz kleiner Schwächephasen zu Handelsbeginn konnte sich der deutsche Leitindex auch am Dienstag weiter positiv entwickeln. Der Dax schloss mit einem Gewinn von 0,62 Prozent bei 11.754,79 Punkten. Damit wurde die 200-Tage-Linie überwunden. Besonders gefragt waren Automobiltitel sowie Zuliefererwerte. Diese profitierten weiterhin von den guten Konjunkturdaten aus China und den USA vom Vortag. Vor allem China ist hier ein wichter Absatzmarkt. Im Dax war die Aktie von Continental mit plus 2,3 Prozent größter Gewinner im Index. Im Hintergrund blieb aber das Chaos um den Brexit, vermutlich ohne Deal. Am Montag hatte das britische Parlament sich erneut nicht auf Alternativen zum Austrittsvertrag mit der Europäischen Union einigen können.
📆 02.04. Europas Börsen tendierten am Dienstag im Vormittagshandel freundlich. Das Brexit-Chaos scheint nicht alle Anleger im Euro-Raum zu stören. Am Abend stimmten die Abgeordneten im Unterhaus ein weiteres Mal gegen alle Brexit-Alternativen. Analysten sprechen zwar von einer grundsätzlich positiven Stimmung, der Brexit funkt allerdings dazwischen.
📆 02.04. Im frühen Handel muss der Dax am Dienstag Verluste verkraften. In Großbritannien geht das Brexit-Chaos munter weiter. Am Abend stimmten die Abgeordneten im Unterhaus ein weiteres Mal gegen alle Brexit-Alternativen. Analysten sprechen zwar von einer grundsätzlich positiven Stimmung, der Brexit funkt allerdings dazwischen.
📆 02.04. Fast unverändert hat sich der Nikkei 225 am Dienstag in den Feierabend verabschiedet. Zwar kamen positive US-Konjunkturdaten, die überraschend gut ausfielen, dies langte jedoch nicht für einen positiven Schlusskurs. In den USA legten die Bauausgaben und die Einkaufsmanagerindizes der Industrie stärker zu als von Analysten prognostiziert. Der Nikkei 225 gab minimal um 0,02 Prozent auf 21.505,31 Punkte nach.
📆 01.04. Auch zu Beginn der neuen Handelswoche war die Stimmung am deutschen Aktienmarkt gut. Der Dax gewann am Montag 1,35 Prozent und ging bei 11.681,99 Punkten aus dem Handel. Unterstützend wirkte, dass sich die USA und China am Wochenende erneut optimistisch in Bezug auf die Verhandlungen über den Handelsstreit geäußert hatten. Daten aus China sorgten auch für Aufwind. Im Reich der Mitte hatte sich die Stimmung in der Industrie im März überraschend deutlich aufgehellt. Auch in den USA war dies der Fall, zudem waren die US-Bauausgaben unerwartet gestiegen. Infineon profitierte mit einem Plus von 4,6 Prozent von guten Zahlen des taiwanesischen Konzerns Foxconn. An der Wall Street stieg der Dow Jones wieder über die Marke von 26.000 Punkten.
📆 01.04. Europas Börsen starten am Montag fester in den morgendlichen Handel.Konjunkturdaten aus China kommen gut an. Am Montag wurde der Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex veröffentlicht, der ergab, dass die chinesische Wirtschaft im März wieder gewachsen ist. Experten zufolge könnte dies bedeuten, dass die Konjunkturabkühlung im Reich der Mitte die Talsohle erreicht haben könnte. Auch Hoffnungen, dass es Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China geben könnte, beflügeln.
📆 01.04. Freundlich ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Konjunkturdaten aus China kommen gut an. Am Montag wurde der Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex veröffentlicht, der ergab, dass die chinesische Wirtschaft im März wieder gewachsen ist. Experten zufolge könnte dies bedeuten, dass die Konjunkturabkühlung im Reich der Mitte die Talsohle erreicht haben könnte. Auch Hoffnungen, dass es Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China geben könnte, beflügeln.
📆 01.04. Deutlich im Plus ist der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel gegangen. Grund waren starke Konjunkturdaten aus China. Am Montag wurde der Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex veröffentlicht, der ergab, dass die chinesische Wirtschaft im März wieder gewachsen ist. Experten zufolge könnte dies bedeuten, dass die Konjunkturabkühlung im Reich der Mitte die Talsohle erreicht haben könnte. Hoffnungen auf Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China beflügelten zusätzlich. Der japanische Leitindex legte um 1,43 Prozent auf 21.509,03 Punkte zu.
📆 29.03. Zum Wochenabschluss gab es nochmals moderate Kursgewinne am deutschen Aktienmarkt. Der Dax konnte am Freitag 0,86 Prozent zulegen und schloss bei 11.526,04 Punkten. Nach verhaltenem Start wurden die Kursgewinne ausgebaut. Unterstützend wirkten vor allem Hoffnung auf eine Einigung im Handelsstreit. Seitens der USA wurden die Gespräche zur Beilegung des Zollstreits mit China als konstruktiv bezeichnet. In der kommenden Woche soll es weitere Gespräche geben. Dies wurde von Anlegern positiv bewertet und sorgte trotz Neuigkeiten vom Brexit für steigende Kurse. Am Nachmittag wurde bekannt, dass es im britischen Unterhaus erneut keine Zustimmung für den Deal gegeben hatte. Ein ungeregelter Austritt aus der EU wurde noch wahrscheinlicher.
📆 28.03. Der Donnerstagshandel an der Börse Frankfurt dürfte den Anlegern wie eine Wiederholung vom Vortag vorgekommen sein. Der Versuch einer Erholung endete für den deutschen Leitindex erneut in einer Berg- und Talfahrt. Am Ende des Tages blieb ein leichtes Plus von 0,08 Prozent auf 11.428,16 Punkte. Die Sorge um die konjunkturelle Entwicklung in den USA und Japan belastete das Börsengeschehen. Auf politischer Seite war der Brexit erneut Dreh- und Angelpunkt. Nachdem die Abgeordneten des britischen Unterhauses zur Wochenmitte alle acht alternativen Vorschläge zum von Theresa May mit der EU ausgehandelten Brexit-Deals abgelehnt hatten, wird die Frage, was die Entscheidungsträger auf der Insel überhaupt zufrieden stellen kann, immer lauter.
📆 28.03. Fast unverändert ist der Dax der Dax am Donnerstag in den frühen Handel gestartet. Schwache Vorgaben kommen aus Übersee. In den USA und Japan sorgen sich die Anleger um die Konjunktur. Die Entwicklung am US-Rentenmarkt, wo die dreimonatigen US-Bonds weiterhin eine höhere Verzinsung bieten als die zehnjährigen, bereitet den Investoren Sorgen. Dies gilt als Warnsignal einer bevorstehenden Rezession. Der Brexit ist und bleibt Thema. Das Unterhaus hat am Mittwoch sämtliche Brexit-Alternativen abgelehnt.
📆 28.03. Der Nikkei 225 musste am Donnerstag ein deutliches Minus verkraften. Marktteilnehmer verwiesen lediglich auf die anhaltenden Konjunktursorgen der Anleger. Unterdessen geht das Brexit-Chaos weiter. Das Unterhaus hat am Mittwoch sämtliche Brexit-Alternativen abgelehnt. Der japanische Leitindex gab um 1,61 Prozent auf 21.033,76 Punkte nach.
📆 27.03. Eine Berg- und Talfahrt musste der deutsche Leitindex am Mittwoch hinnehmen. Zwischenzeitlich knackte der Dax sogar die 11.500 Punkte, dann ging es jedoch wieder abwärts. Letztendlich schloss der Index fast unverändert mit einem Minus von 0,00 Prozent bei 11.419,04 Punkten (Vortag 11.419,48 Punkte). Aussagen von EZB-Chef Draghi, wonach er einen längeren Aufschub der Zinswende für möglich hält, sorgten für Rückenwind, aber nicht für einen freundlicheren Schlusskurs.
📆 27.03. An der Börse Hong Kong legten die Aktienkurse am Mittwoch den vierten Tag in Folge zu. Der Leitindex der chinesischen Sonderverwaltungszone gewann 0,56 Prozent auf 28.782,25 Punkte hinzu. Positive Vorgaben lieferte die Börse New York. Daneben zeigten sich die Investoren zuversichtlich vor dem morgen anstehenden Besuch des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und des US-Finanzministers Steven Mnuchin in Peking, wo eine neue Verhandlungsrunde in Sachen Handelsstreit eingeläutet werden soll.
📆 27.03. Nach den Verlusten der letzten beide Tage, zog die Börse Shanghai im Mittwochshandel wieder an. Der Shanghai Composite Index verbuchte einen Aufschlag von 0,85 Prozent auf 3.022,72 Punkten. Die Anleger zeigten sich zuversichtlich vor dem morgen anstehenden Besuch des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und des US-Finanzministers Steven Mnuchin in Peking, wo eine neue Verhandlungsrunde in Sachen Handelsstreit eingeläutet werden soll.
📆 27.03. An der Börse Tokio haben die Anleger im Mittwochshandel Einbußen hinnehmen müssen. Der Leitindex aus dem Land der aufgehenden Sonne gab um 0,23 Prozent auf 21.378,73 Punkte nach. Verantwortlich hierfür zeigten sich insbesondere Abschläge bei Aktien aus dem Finanzsektor. Daneben berichteten Marktbeobachter von den anhaltende Sorgen der Investoren, die Konjunktur rund um den Globus könnte sich weiter abkühlen.
📆 27.03. Im frühen Handel zur Wochenmitte legt der Auswahlindex der Eurozone leicht zu. Um 9:06 h weist er ein ein Plus von 0,05 Prozent auf 3.321,20 Punkte aus. Während die Wall Street mit positiven Vorgaben aufwartet, zeigen sich die wichtigsten asiatischen Börsenplätze uneinheitlich. Am Nachmittag dürfte sich der Blick der Anleger in Richtung Großbritannien richten, wo das britische Unterhaus über mögliche Alternativen zum mit der EU ausgehandelten Brexit-Abkommen diskutieren will. Spannend dabei auch die Frage, ob Premierministerin Theresa May ihren Rücktritt ankündigt. Entsprechende Gerüchte sind zuletzt lauter geworden.
📆 27.03. Im frühen Handel zur Wochenmitte knüpft der deutsche Leitindex an seine Aufschläge vom Vortag an. Bis 9:03 h zieht er um 0,23 Prozent auf 11.446,09 Punkte an. Während die Wall Street mit positiven Vorgaben aufwartet, zeigen sich die wichtigsten asiatischen Börsenplätze uneinheitlich. Am Nachmittag dürfte sich der Blick der Anleger in Richtung Großbritannien richten, wo das britische Unterhaus über mögliche Alternativen zum mit der EU ausgehandelten Brexit-Abkommen diskutieren will. Spannend dabei auch die Frage, ob Premierministerin Theresa May ihren Rücktritt ankündigt. Entsprechende Gerüchte sind zuletzt lauter geworden. Die Bayer-Tochter Monsanto erwartet heute vor einem Geschworenengericht in San Francisco das Urteil zum glyphosathaltigen Breitbandherbizid "Roundup".
📆 26.03. Am Dienstag wechselte der deutsche Aktienmarkt die Richtung. Für den Leitindex Dax ging es um 0,64 Prozent auf 11.419,48 Punkte nach oben. Der TecDax konnte sogar 3,6 Prozent zulegen. Grund für das Plus war vor allem die Kursrally bei Wirecard. Nach einer am Nachmittag publizierten Meldung kletterte die Aktie um 26,3 Prozent. Veröffentlicht wurden wesentliche Ergebnisse der externen Untersuchung der Bilanzunregelmäßigkeiten in Singapur. Demnach sieht der auch im TecDax gelistete Zahlungsabwickler keine Auswirkungen auf die Bilanz. Nordex (+4,9 Prozent) will nach einem Ergebnisrückgang 2018 im laufenden Jahr wieder kräftig wachsen. An der Wall Street zogen die Kurse nach schwächer als erwartet ausgefallenen Daten vom Immobilienmarkt an.
📆 26.03. Europas Börsen starten am Dienstag wenig verändert in den frühen Handel. Schwache Nachrichten kommen aus Deutschland. Wie die GfK mitteilt, legen die Konjunkturerwartungen wieder zu. Allerdings verlieren sowohl die Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung etwas. Für April prognostiziert die Gesellschaft für Konsumforschung für das Konsumklima einen Wert von 10,4 Punkten nach revidiert 10,7 Punkten im März. In England musste Premier May eine erneute Schlappe hinnehmen. Das Parlament wird heute über Alternativen zum Brexit-Abkommen abstimmen, gegen den Willen der Regierung. Das Unterhaus nahm am einen entsprechenden Antrag mit knapper Mehrheit an.
📆 26.03. Gleich zu Handelsbeginn wird der deutsche Aktienmarkt am Dienstag mit schlechten Nachrichten konfrontiert. Wie die GfK mitteilt, legen die Konjunkturerwartungen wieder zu. Allerdings verlieren sowohl die Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung etwas. Für April prognostiziert die Gesellschaft für Konsumforschung für das Konsumklima einen Wert von 10,4 Punkten nach revidiert 10,7 Punkten im März. In England musste Premier May eine erneute Schlappe hinnehmen. Das Parlament wird heute über Alternativen zum Brexit-Abkommen abstimmen, gegen den Willen der Regierung. Das Unterhaus nahm am einen entsprechenden Antrag mit knapper Mehrheit an.
📆 26.03. Mit einem dicken Plus hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Experten sprachen von Schnäppchenjägern, die nach dem Kursrutsch am Vortag die Gelegenheit zum Einstieg nutzten. Der japanische Leitindex legte um 2,15 Prozent auf 21.428,39 Punkte zu.
📆 25.03. Zu Beginn der neuen Börsenwoche mussten die wichtigsten heimischen Aktienindizes leichte Kursabschläge hinnehmen. Der Dax gab am Montag 0,15 Prozent ab und schloss bei 11.346,65 Punkten. Nach den am Freitag veröffentlichten schwachen Einkaufsmanagerindizes machten Konjunktursorgen die Runde. Da halfen auch neue ifo-Daten wenig. Das Barometer für das Geschäftsklima zog im März überraschend von 98,7 auf 99,6 Punkte an. Experten hatten mit einem Rückgang gerechnet. Zudem war es der erste Anstieg seit einem halben Jahr. Angesichts des ungelösten Handelskonflikts zwischen China und den USA und der Unsicherheiten um den Brexit blieb die Stimmung verhalten. Scout24 plant nach einem Gewinnplus 2018 eine höhere Dividende.
📆 25.03. Europas Börsen starten am Montag leichter in den frühen Handel. Derzeit gibt es wenig Positives zu vermelden. Schwache Vorgaben aus Übersee und das Dauerthema Brexit sorgen nicht gerade für Hochstimmung. Der US-Anleihemarkt hatte zuvor vielen Investoren Sorgenfalten bereitet. Die Renditen kurzfristiger Staatsanleihen waren dort am Freitag erstmals seit 12 Jahren höher als bei langfristigen. Viele Anleger befürchten Experten zufolge eine nahende Konjunkturschwäche, weshalb sie vermehrt in langfristige Papiere investieren und somit deren Renditen drücken.
📆 25.03. Das sieht düster aus. Schwache Vorgaben aus den USA und Japan und immer noch keine Klarheit in Sachen Brexit. Der Dax startet dementsprechend schwach in den frühen Handel am Montag. Der US-Anleihemarkt hatte zuvor vielen Investoren Sorgenfalten bereitet. Die Renditen kurzfristiger Staatsanleihen waren dort am Freitag erstmals seit 12 Jahren höher als bei langfristigen. Viele Anleger befürchten Experten zufolge eine nahende Konjunkturschwäche, weshalb sie vermehrt in langfristige Papiere investieren und somit deren Renditen drücken.
📆 25.03. Der Nikkei 225 musste am Montag massive Verluste hinnehmen. Neu aufgeflammte Rezessionsängste belasteten den japanischen Aktienmarkt. Grund war der US-Anleihenmarkt. Die Renditen kurzfristiger Staatsanleihen waren dort am Freitag erstmals seit 12 Jahren höher als bei langfristigen. Viele Anleger befürchten Experten zufolge eine nahende Konjunkturschwäche, weshalb sie vermehrt in langfristige Papiere investieren und somit deren Renditen drücken. Der Nikkei 225 gab um 3,01 Prozent auf 20.977,11 Punkte nach.
📆 22.03. Für den DAX ging es am Freitag weiter abwärts. Mit Aufschlägen gestartet, drehte er rund eine halbe Stunde später in Richtung Süden und weitete seine Verluste bis zum Feierabend deutlich aus. Am Ende schloss er 1,61 Prozent tiefer bei 11.364,17 Punkten. Die Einigung der EU und Großbritanniens auf eine Verschiebung des Brexits sorgte morgens für etwas Entspannung bei den Anlegern. Verhagelt wurde deren Laune jedoch durch negative Konjunkturdaten aus Deutschland und der EU, die die Angst vor einer Rezession schüren. In Deutschland und in der Europäischen Union gaben die Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe im März deutlich nach. In Deutschland laufen die Geschäfte der Industrie zudem so schlecht wie es seit 2012 nicht mehr der Fall war.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

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Hella 49,12 Tendenz des Kurses +2,25
Telefonica Deutschland 2,899 Tendenz des Kurses +2,19
Daimler 59,26 Tendenz des Kurses +1,98
GEA 26,02 Tendenz des Kurses +1,76
Morphosys 86,00 Tendenz des Kurses -2,66
Isra Vision O.N. 36,12 Tendenz des Kurses -2,80
Axel Springer 49,62 Tendenz des Kurses -3,84
Osram Licht 31,20 Tendenz des Kurses -5,37

mehr Aktien International Top/Flop

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Inditex 28,00 Tendenz des Kurses +4,09
Unilever 53,00 Tendenz des Kurses +3,37
Schneider Electric 77,42 Tendenz des Kurses +3,14
Unitedhealth Group Incorporated 196,90 Tendenz des Kurses +3,09
Travelers Companies Inc 119,34 Tendenz des Kurses -1,73
Johnson & Johnson 120,96 Tendenz des Kurses -2,33
Merck & Co. 64,84 Tendenz des Kurses -2,50
Kering 517,60 Tendenz des Kurses -2,52

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