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EuroStoxx 50 PR
5.736,85 -0,56%

09:36 Mit Kursverlusten eröffnen Europas Börsen den Donnerstagshandel. Bis 09:13 Uhr fällt der EuroStoxx50 um 1,29 Prozent auf 5.662,66 Punkte. Nach weiteren Angriffen der USA auf Energie-Infrastruktur in Iran und Katar kletter der Ölpreis weiter. Dies verschärfte Sorgn um die Inflation. Die US-Notenbank Fed hatte am Vortag im Rahmen der unsicheren Lage den Leitzins nicht angetastet. Heute geben u.a. die Europäischen Zentralbank (EZB) und die Bank of England ihre Zinsentscheidungen bekannt.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
22.955,67 -2,33%

09:28 Neue Drohungen der USA mit massiven Angriffen auf Öl- und Gasfelder belasten die Stimmung am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag im frühen Handel. Der Dax verliert rund 20 Minuten nach Handelsbeginn um 1,62 Prozent auf 23.122,43 Punkte. Ein weiterer Preisanstieg beim Ölpreis angesichts der geopolitischen Lage belastet. Die US-Notenbank Fed hatte am Vortag im Rahmen der unsicheren Lage den Leitzins nicht angetastet. Heute geben u.a. die Europäischen Zentralbank (EZB) und die Bank of England ihre Zinsentscheidungen bekannt.

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Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

09:23 Am Donnerstag hatte der japanische Aktienmarkt heftige Kursabschläge einstecken müssen. Der Nikkei 225 Index büßte 3,38 Prozent ein und schloss bei 53.372,53 Punkten. Furcht vor einer Energiekrise nahm zu und drückte die Kurse tief ins Minus. Die japanische Notenbank hatte den Leitzins zwar unverändert belassen, aber im gleichen Zuge die Inflationsrisiken durch den Ölpreisanstieg hervorgehoben. Am Freitag wird in Japan aufgrund eines Feiertages nicht gehandelt werden.

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DAX
22.955,67 -2,33%

18.03. Mit einem Minus hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Der deutsche Leitindex gab um 0,96 Prozent nach und schloss bei 23.502,25 Punkten. Nach dem Erholungsansatz seit Beginn der Woche, war dies ein Rückschlag. Den Handelstag sah es zeitweise so aus, als könnte dies der dritte Tag in Folge sein, an dem der Dax im Plus schließt. Der Grund für den Stimmungsumschwung war der wieder anziehende Ölpreis. Wie Analysten erklärten, habe der Handelsverlauf am Mittwoch gezeigt, dass die Stimmung abrupt drehen könne. Das Umfeld bleibe schwierig und von der Nachrichtenlage am Persischen Golf abhängig. Verluste seien jederzeit möglich. Nach Vorlage von Geschäftszahlen legte Aumovio im MDax um 3,5 Prozent zu.

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Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

18.03. Einen deutlichen Satz legte der Nikkei 225 am Mittwoch hin. Er kletterte um 2,87 Prozent auf 55.239,40 Punkte. Der japanische Leitindex profitierte von über Nacht wieder leicht gesunkenen Ölpreisen. Daneben zeigten sich die Anleger zuversichtlich, dass die Kontrolle über die Straße von Hormus Schritt für Schritt zurückgewonnen werden kann. Die vom Iran besetzte Meerenge zwingt Öllieferanten jedoch aktuell zum Handeln. So sind u.a. der Irak und Saudi-Arabien derzeit dabei, auf andere Exportwege zurückzugreifen.

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18.03. Der EuroStoxx 50 eröffnet zur Wochenmitte mit Kursgewinnen. Bis 9:44 Uhr steigt der Auswahlindex der Eurozone um 0,60 Prozent auf 5.804,12 Punkte. Für Unterstützung sorgen die über Nacht wieder leicht gesunkenen Ölpreise. Der Kampf um die Straße von Hormus geht währenddessen weiter. Wie das US-Militär meldet, seien bunkerbrechende Bomben zum Einsatz gekommen, um iranische Raketenbasen an der Meerenge zu zerstören. Heute Abend, nach Börsenschluss in Frankfurt, entscheidet die US-Notenbank über ihre weitere Zinspolitik. Am Donnerstag folgt die Entscheidung der EZB. In der Theorie dürfte die Fed angesichts der aktuellen Situation im Nahen Osten vor einen schwierigen Entscheidung stehen. Senkt sie die Zinsen, würde die Konjunktur gestützt, aber auch die Inflation weiter befeuert werden. Allerdings gehen Analysten davon aus, dass die Fed heute nicht an der Zinsschraube dreht. Wichtig dürfte daher die anschließende Pressekonferenz der amerikanischen Währungshüter sein, von der sich Analysten und Anleger Informationen zur weiteren Zins- und Geldpolitik erhoffen.

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22.955,67 -2,33%

18.03. Mit grünem Vorzeichen startet der DAX im frühen Handel am Mittwoch. Um 9:31 Uhr weist er ein Plus von 0,45 Prozent auf 23.838,35 Punkte aus. Für Unterstützung sorgen die über Nacht wieder leicht gesunkenen Ölpreise. Der Kampf um die Straße von Hormus geht währenddessen weiter. Wie das US-Militär meldet, seien bunkerbrechende Bomben zum Einsatz gekommen, um iranische Raketenbasen an der Meerenge zu zerstören. Heute Abend, nach Börsenschluss in Frankfurt, entscheidet die US-Notenbank über ihre weitere Zinspolitik. Am Donnerstag folgt die Entscheidung der EZB. In der Theorie dürfte die Fed angesichts der aktuellen Situation im Nahen Osten vor einen schwierigen Entscheidung stehen. Senkt sie die Zinsen, würde die Konjunktur gestützt, aber auch die Inflation weiter befeuert werden. Allerdings gehen Analysten davon aus, dass die Fed heute nicht an der Zinsschraube dreht. Wichtig dürfte daher die anschließende Pressekonferenz der amerikanischen Währungshüter sein, von der sich Analysten und Anleger Informationen zur weiteren Zins- und Geldpolitik erhoffen.

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17.03. Am Dienstag konnten die wichtigsten deutschen Aktienindizes an ihre Erholungsbewegung anknüpfen. Der Dax drehte nach schwächerem Handelsstart ins Plus und schloss 0,71 Prozent höher bei 23.730,92 Punkten. Der Iran-Krieg und der anhaltend hohe Ölpreis blieben dennoch im Blickpunkt. Daneben rückten die Notenbanken wieder in den Fokus, denn am Mittwoch gibt in den USA die Federal Reserve und am Donnerstag die Europäische Zentralbank ihren Zinsentscheid bekannt. Mit Änderungen wurde zwar nicht gerechnet, Anleger erhofften sich aber Hinweise auf den künftigen Kurs. Angesichts der geopolitischen Unsicherheit brach der ZEW-Index im März unerwartet deutlich ein. Neue Mittelfristziele von Sartorius kamen gut an, die Aktie gewann 8 Prozent.

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17.03. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Dienstag im frühen Handel leichter. Die Unsicherheiten bleiben. Es wird befürchtet, dass der Krieg im Iran weiter eskaliert. In dieser Woche entscheiden die wichtigen Notenbanken Fed, EZB, Bank of Japan und Bank of England über den Leitzins. Es wird erwartet, dass alle Notenbanken die Zinsen unverändert lassen. Heute schauen die Anleger außerdem auf den ZEW-Konjunkturindex. Aufgrund des Ölpreisschocks dürften die Experten die Konjunkturaussichten deutlich skeptischer bewerten.

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17.03. Leichter ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Die Unsicherheiten bleiben. Es wird befürchtet, dass der Krieg im Iran weiter eskaliert. In dieser Woche entscheiden die wichtigen Notenbanken Fed, EZB, Bank of Japan und Bank of England über den Leitzins. Es wird erwartet, dass alle Notenbanken die Zinsen unverändert lassen. Heute schauen die Anleger außerdem auf den ZEW-Konjunkturindex. Aufgrund des Ölpreisschocks dürften die Experten die Konjunkturaussichten deutlich skeptischer bewerten.

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Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

17.03. Kaum verändert hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex gab minimal um 0,09 Prozent auf 53.700,39 Punkte nach. Hauptthema war natürlich weiterhin der Iran-Krieg und die Furcht vor einer weiteren Eskalation. In dieser Woche entscheiden die wichtigen Notenbanken Fed, EZB, Bank of Japan und Bank of England über den Leitzins. Es wird erwartet, dass alle Notenbanken die Zinsen unverändert lassen.

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DAX
22.955,67 -2,33%

16.03. Der deutsche Aktienmarkt startete mit einer Erholungsbewegung in die neue Handelswoche. Der Dax stieg am Montag um 0,50 Prozent und schloss bei 23.564,01 Punkten. Dass Ölpreise sich zum Wochenstart leicht rückläufig gezeigt hatten, wurde mit Erleichterung aufgenommen. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump von Nato-Verbündeten Unterstützung bei der Sicherung der Straße von Hormus gefordert. Gesprächsthema am Markt ist das Übernahmeangebot der italienischen Unicredit Bank für die Commerzbank. Aktionäre sollen voraussichtlich pro Anteil jeweils 0,485 neue Unicredit-Aktien erhalten. Es wird erwartet, dass Unicredit nun eine Beteiligung von mehr als 30 Prozent erreichen wird. Ab dieser Schwelle ist ein Pflichtangebot fällig.

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16.03. Der Euro Stoxx 50 ist am Montag fester in den frühen Handel gestartet. Hauptthema bleibt der Krieg im Iran und die weitere Eskalation. Waren viele Anleger bisher davon ausgegangen, dass der Konflikt von kurzer Dauer sei, zeichnet sich nun, dass es nun länger dauern könnte und dass der Krieg weiter eskaliert. Der Iran hat Tanker im Persischen Gold angegriffen, was zusätzlich die Versorgungsängste schürt. In dieser Woche schauen die Anleger außerdem auf die Zinsentscheidungen der Fed und der EZB.

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16.03. Der Dax präsentiert sich am Montag im frühen Handel fester. Hauptthema bleibt der Krieg im Iran und die weitere Eskalation. Waren viele Anleger bisher davon ausgegangen, dass der Konflikt von kurzer Dauer sei, zeichnet sich nun, dass es nun länger dauern könnte und dass der Krieg weiter eskaliert. Der Iran hat Tanker im Persischen Gold angegriffen, was zusätzlich die Versorgungsängste schürt. In dieser Woche schauen die Anleger außerdem auf die Zinsentscheidungen der Fed und der EZB.

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Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

16.03. Leichte Verluste verzeichnete der Nikkei 225 am Montag. Der japanische Leitindex gab um 0,13 Prozent auf 53.751,15 Punkte nach. Grund für das Minus war die Furcht vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten. Die Anleger fürchten längerfristige wirtschaftliche Schäden durch höhere Energiepreise und eine schwächeren Yen.

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EuroStoxx 50 PR
5.736,85 -0,56%

13.03. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitagmorgen leichter. Der Krieg im Iran hält weiterhin an, ein Ende scheint nicht absehbar. Damit dürfte der Ölpreis hoch bleiben, was Inflationsängste und Konjunktursorgen schürt. Auf der Agenda stehen heute weitere Konjunkturdaten. Es geht um aktuelle Daten zu den Insolvenzen in Deutschland.

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DAX
22.955,67 -2,33%

13.03. Mit Verlusten st der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Der Krieg im Iran hält weiterhin an, ein Ende scheint nicht absehbar. Damit dürfte der Ölpreis hoch bleiben, was Inflationsängste und Konjunktursorgen schürt. Auf der Agenda stehen heute weitere Konjunkturdaten. Es geht um aktuelle Daten zu den Insolvenzen in Deutschland.

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Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

13.03. Nach den deutlichen Verlusten an der Wall Street musste auch der Nikkei 225 am Freitag Verluste hinnehmen. Der japanische Leitindex gab um 1,16 Prozent auf 53.819,61 Punkte nach. Grund für das Minus waren schwindende Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Iran-Konflikts. Damit dürften die Ölpreise länger hoch bleiben, die hohe Volatilität dürfte weiter anhalten. Honda Motors musste deutliche Verluste hinnehmen. Der zweitgrößte japanische Automobilhersteller erwartet aufgrund hoher Restrukturierungskosten im Bereich Elektromobilität den ersten Jahresverlust seit fast sieben Jahrzehnten als börsennotiertes Unternehmen.

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DAX
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12.03. Weiter abwärts ging es für den Dax am Donnerstag. Der deutsche Leitindex gab um 0,21 Prozent auf 23.589,65 Punkte nach. Grundsätzlich bleibt der Iran-Konflikt und der damit verbundene steigende Ölpreis das all umfassende Thema. Die damit einhergehenden steigenden Energiepreise könnten die Verbraucherpreise erhöhen und gleichzeitig die Konjunktur abwürgen. Die Tanker-Angriffe im Persischen Golf verschärfen die Angst vor einem weiteren Ölpreis-Schock. Dass die Internationale Energieagentur 400 Millionen Barrel ihrer Ölreserveren auf den Weltmarkt pumpen und auch US-Präsident Trump strategischen Reserven freigeben will, hat den Ölpreis bisher nicht stabilisiert. Nach starken Jahreszahlen legte Zalando um satte 9,7 Prozent zu.

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12.03. Die meisten europäischen Aktienmärkte müssen am Donnerstag moderate Kursabschläge hinnehmen. Der EuroStoxx50 verliert bis 09:20 Uhr 0,65 Prozent auf 5.756,95 Zähler. Ein erneuter Anstieg des Ölpreises über 100 US-Dollar am Donnerstagmorgen macht Investoren nervös. Iranische Streitkräfte hatten zuletzt vermehrt die Energiewirtschaft in der Golfregion ins Visier genommen. In Europa steht noch die Berichtssaison im Blickpunkt. In Deutschland geben u.a. Daimler Truck, Hannover Rück und RWE Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 bekannt.

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22.955,67 -2,33%

12.03. Der deutsche Aktienmarkt beginnt den Donnerstagshandel mit moderaten Kursverlusten. Der Dax gibt eine halbe Stunde nach Handelsstart 0,56 Prozent auf 23.506,92 Punkte nach. Belastend wirkt ein weiterer Anstieg des Ölpreises über 100 US-Dollar. Hintergrund sind Angriffe des Irans auf die Energiewirtschaft in der Golfregion. Im Rahmen der Berichtssaison müssen Anleger heute zahlreiche Geschäftsbilanzen verarbeiten. So geben u.a. Daimler Truck, Hannover Rück und RWE ihre Bilanzen bekannt.

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Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

12.03. Am Mittwoch erhielt die Erholungsbewegung am japanischen Aktienmarkt einen Dämpfer. Der Nikkei 225 Index verlor 1,04 Prozent und schloss bei 54.452,96 Punkten. Die jüngste Entwicklung im Iran-Krieg sorgte für Abgabedruck. Iranische Streitkräfte hatten zuletzt vermehrt die Energiewirtschaft in der Golfregion attackiert. Der Ölpreis kletterte daraufhin am Donnerstagmorgen wieder über die Marke von 100 US-Dollar.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

11.03. Ein deutliches Plus nahm der japanische Leitindex am Mittwoch mit in den Feierabend. Er zog um 1,43 Prozent auf 55.025,37 Punkte an. Laut Marktbeobachtern wirkten die jüngst gefallen Ölpreise beflügelnd. Für weitere Entlastung könnte eine Freigabe von Ölreserven durch die Internationale Energieagentur (IEA) sorgen. Die Mitglieder der IEA beraten derzeit aber noch.

Quelle: Goyax-Redaktion
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11.03. Mit rotem Vorzeichen präsentiert sich der EuroStoxx 50 am Mittwochvormittag. Er verliert bis 10:19 Uhr 1,25 Prozent auf 5.763,95 Punkte. Als Belastungsfaktor tut sich einmal mehr der Iran-Krieg hervor. Zwar gab US-Präsident Donald Trump gestern zu verstehen, dass der Krieg so gut wie vorbei sei. Widerworte gab es daraufhin vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der die Angriffe auf den Iran noch nicht als beendet ansieht. Stellt sich die Frage, wie es mit den Ölpreisen weitergeht. Für Entlastung könnte eine mögliche Freigabe von Ölreserven durch die Internationale Energieagentur (IEA) sorgen. Die Mitglieder der IEA beraten derzeit aber noch. Für Druck sorgt die weiterhin geschlossene Straße von Hormus. Laut Medienberichten soll der Iran diese mittlerweile vermint haben. Der Iran-Krieg sorgt zudem für steigende Energiepreise und weckt damit die Befürchtungen einer neuen Inflationswelle in der Europäischen Union. Dabei werden Erinnerungen an 2022, als Russland in die Ukraine einmarschiert ist, wach, hieß es von Ökonomen.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
22.955,67 -2,33%

11.03. Klar abwärts bewegt sich der DAX zur Wochenmitte. Bis 10:19 Uhr büßt er 1,61 Prozent auf 23.582,46 Punkte ein. Als Belastungsfaktor tut sich einmal mehr der Iran-Krieg hervor. Zwar gab US-Präsident Donald Trump gestern zu verstehen, dass der Krieg so gut wie vorbei sei. Widerworte gab es daraufhin vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der die Angriffe auf den Iran noch nicht als beendet ansieht. Stellt sich die Frage, wie es mit den Ölpreisen weitergeht. Für Entlastung könnte eine mögliche Freigabe von Ölreserven durch die Internationale Energieagentur (IEA) sorgen. Die Mitglieder der IEA beraten derzeit aber noch. Für Druck sorgt die weiterhin geschlossene Straße von Hormus. Laut Medienberichten soll der Iran diese mittlerweile vermint haben. Der Iran-Krieg sorgt zudem für steigende Energiepreise und weckt damit die Befürchtungen einer neuen Inflationswelle in der Europäischen Union. Dabei werden Erinnerungen an 2022, als Russland in die Ukraine einmarschiert ist, wach, hieß es von Ökonomen.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
22.955,67 -2,33%

10.03. Am Dienstag gab es teilweise deutliche Kursgewinne am deutschen Aktienmarkt. Der Dax gewann 2,39 Prozent und beendete den Handel bei 23.968,63 Punkten. Hoffnung auf ein Ende des Krieges im Iran brachte eine Erholungsbewegung auf den Weg. Aussagen von US-Präsident Donald Trump zufolge sei der Krieg so gut wie vorbei. Man liege weit vor dem Zeitplan. Unterdessen gingen die Angriffe aber zunächst weiter. Der Ölpreis gab deutlich nach. Die deutschen Exporte mussten im Januar einen Dämpfer hinnehmen. Ein starker Rückgang der Nachfrage aus China hatte ein Minus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat zur Folge. Die Importe brachen gar um 5,9 Prozent ein. Die Zahlen belegen den schwachen Jahresauftakt für die deutsche Wirtschaft.

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10.03. Eine deutliche Erholungsbewegung zeigt der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel. Die Wall Street und auch die Börse in Tokio zeigten sich zuvor schon mit deutlichen Kursgewinnen. Grund für die gute Stimmung sind die Aussagen von US-Präsident Trump, wonach der Krieg gegen den Iran so gut wie beendet seien. Daraufhin fielen die Ölpreise deutlich.

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DAX
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10.03. Zur Handelseröffnung zeigt sich der Dax am Dienstag deutlich erholt. Die Wall Street und auch die Börse in Tokio zeigten sich zuvor schon mit deutlichen Kursgewinnen. Grund für die gute Stimmung sind die Aussagen von US-Präsident Trump, wonach der Krieg gegen den Iran so gut wie beendet seien. Daraufhin fielen die Ölpreise deutlich.

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Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

10.03. Der Nikkei 225 ging am Dienstag mit einem deutlichen Plus aus dem Handel. Der japanische Leitindex legte um 2,88 Prozent auf 54.248,39m Punkte zu. Grund für die gute Stimmung waren die Aussagen von US-Präsident Trump, wonach der Krieg gegen den Iran so gut wie beendet seien. Daraufhin fielen die Ölpreise deutlich.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
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09.03. Der deutsche Aktienmarkt knüpfte zum Wochenbeginn an seine Kursverluste aus der Vorwoche an. Der Dax verlor am Montag 0,77 Prozent und schloss bei 23.409,37 Punkten. Nachdem der Sohn des getöteten Ajatollah Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran bestimmt worden war, gingen die Angriffe weiter. Belastend wirkte sich die Entwicklung bei den Ölpreisen aus. Die Aussicht auf eine längere Sperrung der für den Energietransport relevanten Straße von Hormus trieben diese wieder über die Marke von 100 US-Dollar. Furcht vor einem erneuten Anstieg der Inflation dämpfte die Kaufbereitschaft von Investoren. Daneben war die deutsche Industrieproduktion im Januar unerwartet gesunken. Der Auftragseingang sank im Vergleich zum Dezember um 11 Prozent.

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09.03. Mit deutlichen Verlusten ist der Euro Stoxx 50 am Montag in den frühen Handel gestartet. Grund ist der eskalierende Konflikt zwischen den USA und Israel auf der einen und Iran auf der andere Seite. Dies ließ den Ölpreis explodieren. Auch weckt dies die Sorgte vor Lieferengpässen und längeren Unterbrechungen der Transporte durch die Straße von Hormus. Durch die Ernennung von Mojtaba Chamenei zum obersten Führer im Iran ist klar, dass die Hardliner an der Macht bleiben. Das dürfte nicht gerade zur Deeskalation beitragen.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

09.03. Nach den Verlusten an der Wall Street am Freitag ging es für den Nikkei 225 am Montag deutlich bergab. Der japanische Leitindex brach um 5,20 Prozent auf 52.728,72 Punkte ein. Grund war der eskalierende Konflikt zwischen den USA und Israel auf der einen und Iran auf der andere Seite. Dies ließ den Ölpreis explodieren. Auch weckt dies die Sorgte vor Lieferengpässen und längeren Unterbrechungen der Transporte durch die Straße von Hormus. Durch die Ernennung von Mojtaba Chamenei zum obersten Führer im Iran ist klar, dass die Hardliner an der Macht bleiben. Das dürfte nicht gerade zur Deeskalation beitragen.

Quelle: Goyax-Redaktion
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06.03. Am Freitag schloss der deutsche Aktienmarkt ein weiteres Mal mit klaren Kursverlusten. Der Dax verlor 0,94 Prozent und ging bei 23.591,03 Punkten aus dem Handel. In einer Woche Iran-Krieg hatte der Leitindex 6,7 Prozent eingebüßt. Ein Ende zeichnete sich nicht ab. Mit Sorge wurde die Entwicklung des Ölpreises beobachtet. Dieser zog zuletzt wieder kräftig an und notierte erstmals seit April 2024 über 90 US-Dollar. Eine länger andauernde Sperrung der Straße von Hormus dürfte schwerwiegende Auswirkungen auf die Lieferungen von Energierohstoffen haben. Am Nachmittag fiel der US-Arbeitsmarktbericht enttäuschend aus. Die Beschäftigung war überraschend gesunken. Die Arbeitslosenquote stieg unerwartet um 0,1 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.736,85 -0,56%

06.03. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel fester. Aufgrund der geopolitischen Ereignisse gab der europäische Auswalindex jüngst kräftig nach und musste die 6.000 Punkte abgeben. Der Erholungsversuch am Mittwoch wurde direkt am Donnerstag abgebrochen. Es wird also volatil bleiben. Heute schauen die Anleger unter anderem auf die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten. Dies sorgten normalerweise für Impulse.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
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06.03. Mit einem Plus ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Nachdem der deutsche Leitindex am Dienstag sogar unter 24.000 Punkte rutschte, konnte er sich am Mittwoch wieder darüber stabilisieren. Am. Donnerstag ging es dann wieder deutlich abwärts. Es bleibt also volatil. Folgt nun der nächste Erholungsversuch? Heute schauen die Anleger unter anderem auf die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten. Dies sorgten normalerweise für Impulse.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

06.03. Die Betriebsratschefin von Volkswagen, Daniela Cavallo, zeigt sich offen für eine stärkere Rolle des Konzerns im Verteidigungsbereich. Angesichts der veränderten geopolitischen Lage müsse Europa unabhängiger in der Rüstungsindustrie werden. Als mögliche Perspektive nannte Cavallo insbesondere das Werk in Osnabrück. Dort würden derzeit verschiedene Optionen geprüft, um den Standort langfristig abzusichern – darunter auch Projekte im Verteidigungssektor. Zugleich verwies sie darauf, dass die VW-Tochter MAN Truck & Bus bereits seit Jahren gemeinsam mit Rheinmetall Militärlastwagen produziert.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

06.03. Der Nikkei 225 konnte am letzten Handelstag der Woche Gewinne vorweisen und folgte damit der Wall Street nicht, die am Donnerstag Federn ließ. Der japanische Leitindex legte um 0,62 Prozent zu und schloss bei 55.620,84 Punkten. Experten sprachen lediglich von einer Stabilisierung nach den deutlichen Verlusten der vergangen Tage. Die Sorgen bleiben. Der Krieg im Iran und die Energiepreise dürften weiter eine Rolle spielen.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
22.955,67 -2,33%

05.03. Der Dax gab am Donnerstag um 1,61 Prozent auf 23.815,75 Punkte nach. Nach der deutlichen Erholungsbewegung am Vortag zogen sich viele Anleger erstmal wieder zurück, zu unsicher sind die geopolitischen Umstände. Experten zufolge sei bei der Erholung von Mittwoch völlig unklar, ob diese ein trügerischer, kurzfristiger Effekt innerhalb eines Bärenmarktes sei oder tatsächlich den Wendepunkt markiere. Die Unsicherheit sei immer noch sehr groß, die resultierende Schwankungsintensität der Kurse wirke in beide Richtungen. Die Deutsche Post gehörte mit einem Minus von 4,6 Prozent zu den schwächsten Werten. Der Logistikkonzern hat mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen, konnte 2025 aber den operativen Gewinn steigern.

Quelle: Goyax-Redaktion
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05.03. Europas Börsen geben am Donnerstag zu Handelsbeginn wieder moderat nach. Knapp eine halbe Stunde nach Handelsstart büßt der EuroStoxx50 0,64 Prozent auf 5.833,23 Punkte ein. Da sich der Krieg in der Nacht zu Donnerstag mit weiteren Angriffen zugespitzt hatte, reagieren Anleger verhalten. Die Berichtssaison läuft unterdessen weiter. Im Dax Index gaben DHL und Merck Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt. Am Nachmittag werden Daten zur US-Handelsbilanz publiziert.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
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05.03. Der deutsche Aktienmarkt eröffnet den Donnerstagshandel mit Verlusten. Der Dax fällt bis 09:41 Uhr um 0,58 Prozent auf 24.065,36 Punkte. Damit geht es nach der Erholungsbewegung zur Wochenmitte nun wieder abwärts. Der Krieg im Nahen Osten zieht mit neuen Angriffen immer weitere Kreise und sorgt für hohe Nervosität an den Finanzmärkten. Preise für Öl und Gas ziehen wieder deutlich an. Daneben läuft die Berichtssaison mit Zahlen von DHL und Merck weiter.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

05.03. Japans Börse zeigte sich am Donnerstag erholt. Der Nikkei 225 Index gewann 1,90 Prozent und beendete den Handel bei 55.278,06 Punkten. Von den USA angekündigte Maßnahmen zur Sicherung der Öltransporte hatten für Erleichterung gesorgt. Ein positiver Ausblick des US-Halbleiterkonzerns Broadcom stützte Technologiewerte.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
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04.03. Der Dax verzeichnete am Mittwoch deutliche Gewinne. Der deutsche Leitindex legte um 1,74 Prozent auf 24.205,36 Punkte zu. Eine Frage, die die Markttendenz beeinflusst, ist die, wie lange die Iraner die Straße von Hormus effektiv stören können. US-Präsident Trump sorgte nun für Hoffnung, in dem er mitteilte, Öl- und Gastransporte mit der eigenen Marine zu schützen. Dies könnte die Energiemärkte ein wenig beruhigen. Trump schrieb am Dienstag auf Truth Social, dass die US-Marine, falls erforderlich, so bald wie möglich damit beginnen werde, Tanker durch die Straße von Hormus zu eskortieren. Bedingt durch die Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten ist Bayer im vergangen Jahr tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Die Aktie gab um 2,4 Prozent nach.

Quelle: Goyax-Redaktion
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04.03. Europas Aktienmärkte zeigen sich nach zwei Tagen mit drastischen Verlusten zur Wochenmitte stabil. Der EuroStoxx50 zieht am Mittwoch im frühen Handel um 0,21 Prozent auf 5.784,05 Punkte an. Gestern Abend hatten Aussagen von US-Präsident Donald Trump bereits für eine leichte Entspannung an der Wall Street gesorgt. So soll die US-Marine Tanker durch die Straße von Hormus eskortieren, um den Transport von Energie für den Rest der Welt sicherzustellen. Anleger reagieren zunächst mit Erleichterung.

Quelle: Goyax-Redaktion
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04.03. Mit einem leichten Plus startet der deutsche Aktienmarkt in den Mittwochshandel. Bis 09:48 Uhr steigt der Dax um 0,20 Prozent auf 23.837,85 Punkte. Gut aufgenommen wurden Aussagen von US-Präsident Donald Trump am Vorabend. So soll die US-Marine Tanker durch die Straße von Hormus eskortieren, um den Transport von Energie für den Rest der Welt sicherzustellen. Die Wall Street schränkte ihre Kursverluste daraufhin ein und ging lediglich mit einem moderaten Kursverlust aus dem Handel.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

04.03. An Japans Börse setzte sich zur Wochenmitte die Talfahrt fort. Der Nikkei 225 Index büßte am Mittwoch 3,61 Prozent ein und schloss bei 54.245,54 Punkten. Investoren agierten nervös angesichts der steigenden Energiepreise im Rahmen der Iran-Krise. Folgen wären wieder anziehende Inflation und eine weitere Abschwächung der Konjunktur.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
22.955,67 -2,33%

03.03. Am Dienstag hatte der deutsche Aktienmarkt seine Talfahrt beschleunigt. Der Leitindex Dax büßte gestern auch die 24.000 Punkte ein und beendete den Handel schließlich mit einem Verlust von 3,44 Prozent bei 23.790,65 Punkten. Die anhaltenden Kämpfe im Nahen Osten sorgten für anhaltenden Abwärtsdruck und schürten Ängste vor einer Energiekrise. Die Angriffe gegen den Iran hatten Preise für Öl und Gas kräftig steigen lassen. Der Iran hatte zuletzt den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, wichtig für den Transport des weltweiten Energiehandels, eingeschränkt. Im Dax brach die Aktie von Beiersdorf nach einem schwachen Ausblick um 20,1 Prozent ein. Der Konsumgüterkonzern rechnet im laufenden Jahr allenfalls mit einem geringen Wachstum.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.736,85 -0,56%

03.03. Weiter abwärts geht es für den Euro Stoxx 50 am Dienstagmorgen. Nach den deutlichen Verlusten am Vortag beschäftigt die Anleger weiterhin der Iran-Konflikt. Insbesondere die Angst vor der Explosion der Energiepreise treibt die Anleger um. Außerdem schauen sie heute auf weitere Unternehmenszahlen. Hinzukommen heute aktuelle Inflationszahlen aus Europa, Experten rechnen mit einem leichten Anstieg. Spannend dürften heute weitere Nachrichten aus den USA werden. Es steht ein richtungsweisenden Urteil des Supreme Courts an. Die US-Regierung will die Notenbanken Lisa Cook entlassen. Cook weist die von der US-Regierung erhobenen Vorwürfe zurück.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
22.955,67 -2,33%

03.03. Weiter abwärts geht es für den Dax am Dienstagmorgen. Nach den deutlichen Verlusten am Vortag beschäftigt die Anleger weiterhin der Iran-Konflikt. Insbesondere die Angst vor der Explosion der Energiepreise treibt die Anleger um. Außerdem schauen sie heute auf weitere Unternehmenszahlen. Hinzukommen heute aktuelle Inflationszahlen aus Europa, Experten rechnen mit einem leichten Anstieg. Spannend dürften heute weitere Nachrichten aus den USA werden. Es steht ein richtungsweisenden Urteil des Supreme Courts an. Die US-Regierung will die Notenbanken Lisa Cook entlassen. Cook weist die von der US-Regierung erhobenen Vorwürfe zurück.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
53.372,53 -3,38%

03.03. Deutlich abwärts ging es für den Nikkei 225 am Dienstag. Der japanische Leitindex gab um 3,06 Prozent auf 56.279,05 Punkte nach. Grund war die Furcht vor steigenden Energiepreisen nach den US-amerikansichen und israelischen Angriffen auf den Iran. Die wirtschaftliche Unsicherheit in Asien war bereits erhöht, der Iran-Konflikt kommt jetzt noch hinzu. Das letzte Mal, als beide Faktoren gleichzeitig anstiegen, war mit Beginn des Angriffs Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
22.955,67 -2,33%

27.02. Am Freitag gab der Dax um 0,02 Prozent auf 25.284,26 Punkte nach. Auf Wochensicht gab es für den Leitindex einen kleinen Anstieg von 0,1 Prozent. Der Februar ging mit einem Plus von fast 3 Prozent zu Ende. Damit hatte sich der Aktienmarkt trotz bestehender Risiken wie neuer Zoll-Drohungen und KI-Ängsten, durchaus robust gezeigt. Ob der Dax im März sein bisheriges Rekordhoch ins Visier nehmen kann, dürfte von geopolitischen Faktoren und Unternehmenszahlen bestimmt werden. Am Freitagnachmittag wurden Verbraucherpreisdaten veröffentlicht. Wie erwartet war die Inflationsrate in Deutschland im Februar wieder unter die Zwei-Prozent-Marke gefallen. 1&1 schnellte nach Gerüchten zu Übernahmegesprächen mit Telefonica um 8 Prozent nach oben.

Quelle: Goyax-Redaktion

DAX Aktien - Top/Flop

NameKurszeitKursDiff %
Dt. Börse12:49251,70EUR+1,12
RWE St.12:5058,16EUR+0,35
Hannover Rueck12:46268,60EUR+0,45
Brenntag12:4948,48EUR-0,76
Dt. Telekom12:4932,380EUR-0,49
Commerzbank12:4931,29EUR-4,84
Continental12:4958,80EUR-4,85
Infineon12:4937,06EUR-7,29
Siemens Energy12:50142,00EUR-6,64
Vonovia SE12:5022,25EUR-9,52