01:24 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 06:24 London (08:00 - 16:30) 07:24 Frankfurt (09:00 - 20:00) 14:24 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Marktberichte

📆 16.08. Nachdem der DAX noch am Donnerstag auf Wochenbasis bei einem Minus von fast 3,7 Prozent stand, verlief der Freitag deutlich erfreulicher. Der letzte Handelstag der Woche brachte dem deutschen Leitindex ein Plus von 1,31 Prozent auf 11.562,74 Punkte ein. Während Schnäppchenjäger die Gunst der Stunde nutzten, verwiesen Marktbeobachter auf zwei Faktoren. US-Präsident Donald Trump hatte bereits am Vortag wieder das "Zuckerbrot" gereicht und von einer baldigen Einigung im Handelsstreit mit China gesprochen. Mit Freude nahmen die Investoren die Aussagen des finnischen Notenbank-Vorsitzenden Olli Rehn auf. Gegenüber dem "Wall Street Journal" plädierte er für eine deutliche Lockerung der Geldpolitik seitens der EZB. Und dies schon im September.
📆 16.08. Der Dax ist am Freitag mit einem Gewinn von einem Prozent auf 11526 Punkte in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Die US-Futures notieren deutlich im Plus. Der Future auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial steigt aktuell um 0,6 Prozent. Der japanische Nikkei konnte sich von seinen frühen Kursverlusten erholen und geht mit einem Plus von 0,1 Prozent ins Wochenende.
📆 15.08. Nach den Vortagsverlusten trat der DAX am Donnerstag zur Erholung an. Doch hielten die Aufschläge im frühen Handel nicht. Ein erneutes Aufbäumen am Nachmittag verlief ohne Erfolg. Der DAX schloss 0,70 Prozent tiefer bei 11.412,67 Punkten. Die Lage am Aktienmarkt bleibe Marktbeobachtern zufolge angesichts der Rezessionsängste, politischer Krisen und Handelsstreitigkeiten weiterhin angespannt. Der Handelsstreit zwischen den USA und China bekam neuen Zündstoff. Laut dem chinesischen Finanzministerium würden die USA mit neuen Strafzöllen gegen bereits erzielte Vereinbarungen verstoßen, was entsprechende Gegenmaßnahmen des Reiches der Mitte zur Folge hätte. Die Rezessionsängste machen der Lufthansa zu schaffen. Das Papier verlor über 5 Prozent.
📆 15.08. Europas Börsen zeigen sich am Donnerstag zu Handelsbeginn stabil. Schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland und China sowie Rezessionsängste nach weiter sinkenden Renditen am US-Anleihenmarkt hatten am Vortag international einen Kursrutsch ausgelöst. Der Dow Jones hatte mit einem Verlust von mhr als 3 Prozent geschlossen.
📆 15.08. Der deutsche Aktienmarkt unternimmt einen Stabilisierungsversuch nach dem herben Kurseinbruch vom Vortag. Bis 9:05 zieht der Dax am Donnerstag um 0,19 Prozent auf 11.514,57 Punkte an. Schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland und China hatten zuvor die Märkte auf Talfahrt geschickt. Weiter sinkende Renditen am US-Anleihenmarkt schürten zudem noch mehr Angst vor einer Rezession und drückten die Börsen tiefer ins Minus.
📆 15.08. Dem Trend der internationalen Börsen folgend verlor der Nikkei 225 Index am Donnerstag 1,21 Prozent und schloss bei 20.405,65 Punkten. Nach schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland und China waren die Börsen am Vortag in den Keller gerauscht. Im tagesverlauf kamen noch sinkenden Renditen am US-Anleihenmarkt als Belastungsfaktor dazu.
📆 14.08. Am Mittwoch rauschte der DAX deutlich nach unten. Er verlor 2,19 Prozent auf 11.492,66 Punkte. Obwohl es im us-chinesischen Handelsstreit mit der geplanten Verschiebung neuer US-Strafzölle von September auf Dezember etwas entspannter zugehen sollte, schwindet das Vertrauen der Anleger in eine Beilegung der Streitigkeiten. Konjunkturdaten aus Deutschland und China wirkten belastend. Im zweiten Quartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozent. Hier wirkte sich allen voran der Rückgang beim Export von Waren und Dienstleistungen aus. In China gaben die Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion im Juli nach. Die Industrie zeigte sich dabei so schwach, wie es seit 2002 nicht mehr der Fall war.
📆 14.08. Europas Aktienmärkte starten am Mittwoch verhalten in den neuen Handelstag. Die Entspannung im us-chinesischen Handelsstreit steht im Blickpunkt. Die Verschiebung der US-Strafzölle auf chinesische Importe sorgt zwar zunächst für Erleichterung. Eine baldige Einigung ist dennoch nicht in Sicht. Zudem gibt es Konjunkturdaten zu verdauen. orläufigen Zahlen zufolge sank das heimische Bruttoinlandsprodukt von April bis Juni im Vergleich zum Vorquartal um 0,1 Prozent. Auch Chinas Industrieproduktion verzeichnete mit einem Plus von 4,8 Prozent im Juli deutlich langsameres Wachstum.
📆 14.08. Zur Wochenmitte zeigt sich der deutsche Aktienmarkt im frühen Handel verhalten. Die Entspannung im us-chinesischen Handelsstreit steht im Blickpunkt. Die Verschiebung der US-Strafzölle auf chinesische Importe sorgt zunächst für Erleichterung. Eine baldige Einigung ist dennoch nicht in Sicht. Nach etwas festerem Start gibt der Leitindex Dax bis 9:13 h 0,14 Prozent auf 11.733,62 Punkte nach. Vorläufigen Zahlen zufolge sank das heimische Bruttoinlandsprodukt von April bis Juni im Vergleich zum Vorquartal um 0,1 Prozent. Auch Chinas Industrieproduktion verzeichnete mit einem Plus von 4,8 Prozent im Juli deutlich langsameres Wachstum.
📆 14.08. Nach positiven Signalen im Handelsstreit gab es an den wichtigsten asiatischen Börsen am Mittwoch Kursgewinne. Die verschobenen Zölle schoben besonders Titel von Technologieaktien an. Der Nikkei 225 Index legte 0,98 Prozent auf 20.655,13 Punkte zu.
📆 13.08. Lange Zeit sah es so aus, als würde der deutsche Leitindex an sein Verluste vom Vortag nicht nur anknüpfen, sondern diese auch noch ausweiten. Der ZEW-Index für Konjunkturerwartungen war im August massiv eingebrochen. Bis auf ein Tagestief bei 11.539,63 Punkten ging es nach unten, dann drehte der Dax am Nachmittag in die Gewinnzone und schloss 0,60 Prozent höher bei 11.750,13 Punkten. Grund für den Kurswechsel waren neue Hoffnungen auf ein Einlenken im Handelsstreit. Denn das chinesische Handelsministerium meldete, dass China und die USA in zwei Wochen telefonische Handelsgespräche führen wollen. Aus den USA hieß es, neue Zölle auf chinesische Importe sollen in den Dezember verschoben werden. Henkel enttäuschte mit einer Gewinnwarnung.
📆 13.08. In Shanghai schloss die Börse am Dienstag mit Verlusten. Der Leitindex aus dem Reich der Mitte büßte 0,63 Prozent auf 2.797,26 Punkte ein. Weiterhin trübt der us-chinesische Handelsstreit das Geschehen am Markt. Daneben zeigen sich die Anleger auch über die anhaltenden Demonstrationen der Demokratie-Bewegung in Hong Kong besorgt. In Peking setzt man weiterhin auf eine Regelung durch die Regierung vor Ort. Doch die Befürchtung ist, dass die chinesische Zentralregierung dem "Unmut" vieler Hong Konger Bürger einen Riegel vorschieben könnte, sollten sich die Demonstration weiterhin, auch im dem Umfang, halten.
📆 13.08. Einen deutlichen Kurseinbruch verzeichnete die Börse Hong Kong am Dienstag. Der Leitindex der chinesischen Sonderverwaltungszone schloss 2,10 Prozent tiefer bei 25.281,30 Punkten. Neben den schwachen Vorgaben der Wall Street und dem us-chinesischen Handelsstreit waren die anhaltenden Demonstration der Hong Konger Demokratiebewegung als Ursache auszumachen. Letztgenannte hat mittlerweile einen deutlichen Einfluss auf das tägliche Leben in der Hafenstadt. Waren die Demonstration anfangs nur gegen eine Novelle des Auslieferungsgesetzes gerichtet, womit Bürger aus Hong Kong nach China hätten ausgeliefert werden können, richtet sich die "Wut" der Teilnehmer nun gegen den gesamten, als "chinafreundlich" geltenden Regierungsapparat.
📆 13.08. Rot ist das Vorzeichen im frühen Handel an den europäischen Börsen. Der EuroStoxx 50 weist knapp 6 Minuten nach Handelsstart einen Abschlag von 0,37 Prozent auf 3.314,10 Punkte aus. Von den Börsen New York und Tokio kommen schwache Vorgaben. Angesichts der politischen Spannungen dürfte für die Anleger heute kaum etwas zu holen sei. In Italien steht für heute, 18:00 h (MESZ), eine Abstimmung für einen Termin an, an dem ein Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Giuseppe Conte abgehalten werden soll. In Argentinien hat der wirtschaftsfreundliche Präsident Mauricio Macri die Vorwahlen zur kommenden Präsidentschaftswahl gegen seinen Wettbewerber Alberto Fernandez deutlich verloren. Im Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnet sich weiterhin keine Verbesserung ab. Die Abwertung des chinesischen Yuan zum US-Dollar aus der letzten Woche goss zuletzt wieder Öl ins Feuer. Der Blick richtet sich auch in Richtung Hong Kong, wo sich die anhaltenden Demonstration bereits deutlich auf das tägliche Leben auswirken. Hier dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis die Zentralregierung in Peking dagegen Schritte einleiten lässt. Dazu gesellt sich noch der Handelsstreit zwischen Japan und Südkorea, bei dem der südkoreanische Handelsminister Sung Yun Mo erst gestern bekannt gab, sein Land werde Japan voraussichtlich im September die Handelsprivilegien streichen. Vorausgegangen ist eine Verschärfung der Exportkontrollen durch Japan, die auch Südkorea treffen.
📆 13.08. Keinen guten Start erwischte der deutsche Leitindex am Dienstagmorgen. Bis 9:21 h verliert er 0,31 Prozent auf 11.642,93 Punkte. Von den Börsen New York und Tokio kommen schwache Vorgaben. Angesichts der politischen Spannungen dürfte für den DAX heute kaum etwas zu holen sei. In Italien steht für heute, 18:00 h (MESZ), eine Abstimmung für einen Termin an, an dem ein Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Giuseppe Conte abgehalten werden soll. In Argentinien hat der wirtschaftsfreundliche Präsident Mauricio Macri die Vorwahlen zur kommenden Präsidentschaftswahl gegen seinen Wettbewerber Alberto Fernandez deutlich verloren. Im Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnet sich weiterhin keine Verbesserung ab. Die Abwertung des chinesischen Yuan zum US-Dollar aus der letzten Woche goss zuletzt wieder Öl ins Feuer. Der Blick richtet sich auch in Richtung Hong Kong, wo sich die anhaltenden Demonstration bereits deutlich auf das tägliche Leben auswirken. Hier dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis die Zentralregierung in Peking dagegen Schritte einleiten lässt. Dazu gesellt sich noch der Handelsstreit zwischen Japan und Südkorea, bei dem der südkoreanische Handelsminister Sung Yun Mo erst gestern bekannt gab, sein Land werde Japan voraussichtlich im September die Handelsprivilegien streichen. Vorausgegangen ist eine Verschärfung der Exportkontrollen durch Japan, die auch Südkorea treffen.
📆 13.08. Nachdem die Anleger an der Börse Tokio gestern feiertagsbedingt frei hatten, mussten Sie im Dienstagshandel Verluste hinnehmen. Der japanische Leitindex büßte 1,11 Prozent auf 20.455,44 Punkte ein. Das Minus war gleich auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Im Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnet sich weiterhin keine Verbesserung ab. Die Abwertung des chinesischen Yuan zum US-Dollar aus der letzten Woche goss zuletzt wieder Öl ins Feuer. Der Blick richtet sich auch in Richtung Hong Kong, wo sich die anhaltenden Demonstration bereits deutlich auf das tägliche Leben auswirken. Hier dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis die Zentralregierung in Peking dagegen Schritte einleiten lässt. Dazu gesellt sich noch der Handelsstreit zwischen Japan und Südkorea, bei dem der südkoreanische Handelsminister Sung Yun Mo erst gestern bekannt gab, sein Land werde Japan voraussichtlich im September die Handelsprivilegien streichen. Vorausgegangen ist eine Verschärfung der Exportkontrollen durch Japan, die auch Südkorea treffen.
📆 12.08. Nach anfänglichen Kursgewinnen gab der Dax diese vollständig wieder ab und schloss dann mit einem Minus von 0,12 Prozent bei 11.679,68 Punkten. Als zusätzlichen Unsicherheitsfaktor verwiesen Marktteilnehmer auf Hong Kong, wo sich die Proteste der Demokratie-Bewegung am Montag ausweiteten. Bei den Nebenwerten verteuerte sich Osram um 10,4 Prozent. Der österreichische Halbleiterkonzern ams hatte erneut sein Interesse an einer Übernahme des Leuchtenherstellers angemeldet. Unterdessen scheiterte der tschechische Milliardär Kretinsky mit seinem Übernahmeangebot für Metro. In den Fokus rückte Daimler. Laut Medienberichten erwartet der Automobilkonzern in der Dieselaffäre ein Milliardenbußgeld durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart.
📆 12.08. Wie das ifo-Institut berichtet, hat sich das Klima in der Weltwirtschaft eingetrübt. Im dritten Quartal hatte die globale Konjunktur vor allem unter den Handelsstreitigkeiten der USA und Chinas zu leiden. So gab das Barometer von zuvor minus 2,4 auf minus 10,1 Punkte nach. Dies sei der schwächste Wert sei mehr als zweieinhalb Jahren. Für die Daten wurden rund 1.200 Experten aus 116 Ländern befragt.
📆 12.08. Die wichtigsten europäischen Börsen eröffnen am Montagmorgen mit Kursaufschlägen. Der Auswahlindex der Eurozone gewinnt bis 9:18 h 0,99 Prozent auf 3.366,66 Punkte. Zwar haben Analysten bereits vor dem Startschuss nach den Verlusten vom letzten Freitag mit einer Erholung im frühen Handel gerechnet, diese fällt mancherorts jedoch besser als erwartet aus. Positive Impulse sind jedoch kaum vorhanden. In Italien steckt die Regierung in der Krise. Der us-chinesische Handelsstreit tritt auf der Stelle. Die Vorgaben der Wall Street fallen negativ aus, während Tokio feiertagsbedingt erst gar keine abliefert.
📆 12.08. Im frühen Handel am Montag präsentiert sich der deutsche Leitindex mit deutlichen Kursaufschlägen. Bis 9,21 h zieht er um 1,10 Prozent auf 11.822,74 Punkte an. Bereits vor Börsenbeginn hatten Analysten mit einer Erholung von den Freitagsverlusten gerechnet, doch fällt diese besser als erwartet aus. Positive Impulse sind jedoch kaum vorhanden. In Italien steckt die Regierung in der Krise. Der us-chinesische Handelsstreit tritt auf der Stelle. Die Vorgaben der Wall Street fallen negativ aus, während Tokio feiertagsbedingt erst gar keine abliefert.
📆 12.08. Die Tore der Börse Tokio blieben am Montag aufgrund eines Feiertags ("Tag des Berges") geschlossen. Der japanische Leitindex verharrt damit auf seinem Kurs vom Freitag, bei 20.684,82 Punkten. Der Handel wird morgen fortgesetzt.
📆 09.08. Nach den Gewinnen der Vortage ging es am deutschen Aktienmarkt zum Wochenabschluss wieder nach unten. Am Freitag verlor der Dax 1,28 Prozent und schloss bei 11.693,80 Punkten. Im Wochenverlauf hatte der Leitindex 1,5 Prozent eingbüßt. Der US-chinesische Handelskonflikt mit der Abwertung des Yuans durch Chinas Notenbank hatte über die Woche die Börse in Atem gehalten. Gestern drückte die Regierungskrise in Italien zusätzlich auf die Stimmung. Innenminister Salvini hatte am Donnerstagabend Neuwahlen gefordert. Gegen den Trend verbesserte sich die Aktie von Bayer um 2,6 Prozent. Hoffnung auf einen Vergleich beim Rechtsstreit um das Unkrautmittel Glyphosat in den USA hatte die Titel zeitweise um mehr als 10 Prozent angetrieben.
📆 09.08. Rot eingefärbt treten die wichtigsten europäischen Börsen am Freitagmorgen an. Der Auswahlindex der Eurozone büßt bis 9:31 h 0,57 Prozent auf 3.356,10 Punkte ein. Die Vorgaben der Börsen New York und Tokio fallen positiv aus, bleiben aktuell jedoch unberücksichtigt. Inwieweit es eine Reaktion der USA auf Chinas Vorstoß gibt, die eigene Währung wieder über 7 Yuan pro Dollar anzuheben und sie somit ein Stück weit gegenüber dem US-Pendant abzuwerten, müsse abgewartet werden, so ein Marktteilnehmer. Ärger kommt aus Italien. Dort hatte Innenminister Matteo Salvini bereits am Vortag Neuwahlen eingefordert und die aktuelle Regierung in eine Krise gestürzt. Schlechte Nachrichten kommen auch von deutschen Außenhandel. Im Monat Juni wurden Waren im Gegenwert von 106,1 Mrd. Euro exportiert. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Minus von 8 Prozent. Beim den Importen gab es im Vergleichszeitraum einen Rückgang um 4,4 Prozent auf 89,3 Mrd. Euro.
📆 09.08. Keinen guten Start legt der deutsche Leitindex am Freitagmorgen hin. Um 9:17 h weist er ein Minus von 0,39 Prozent auf 11.799,62 Punkte aus. Die Vorgaben der Börsen New York und Tokio fallen positiv aus, bleiben aktuell jedoch unberücksichtigt. Inwieweit es eine Reaktion der USA auf Chinas Vorstoß gibt, die eigene Währung wieder über 7 Yuan pro Dollar anzuheben und sie somit ein Stück weit gegenüber dem US-Pendant abzuwerten, müsse abgewartet werden, so ein Marktteilnehmer. Ärger kommt aus Italien. Dort hatte Innenminister Matteo Salvini bereits am Vortag Neuwahlen eingefordert und die aktuelle Regierung in eine Krise gestürzt. Schlechte Nachrichten kommen auch von deutschen Außenhandel. Im Monat Juni wurden Waren im Gegenwert von 106,1 Mrd. Euro exportiert. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Minus von 8 Prozent. Beim den Importen gab es im Vergleichszeitraum einen Rückgang um 4,4 Prozent auf 89,3 Mrd. Euro.
📆 09.08. Am letzten Handelstag vor dem Wochenende ging es für den japanischen Leitindex weiter aufwärts. Er gewann 0,44 Prozent auf 20.684,82 Punkte hinzu. Gestützt wurde die Börse Tokio durch die teils deutlichen Aufschläge an der Wall Street. Mehr sei angesichts des us-chinesischen Handelskonflikts nicht drin gewesen, hieß es von einem Händler. Der Vorstoß des Reichs der Mitte, die eigene Währung wieder etwas über 7 Yuan pro Dollar anzuheben und sie somit gegenüber dem US-Pendant abzuwerten, könnte die Spannungen zwischen den USA und China wieder verschärfen.
📆 08.08. Ein deutliches Plus verbuchte der DAX am Freitag. Er gewann 1,68 Prozent auf 11.845,41 Punkte. Positiv wirkte sich die jüngste Entspannung zwischen den USA und China aus, bei denen zu Beginn der Woche neben dem Handels- noch ein Währungsstreit drohte. Auf Konjunkturseite richtete sich der Fokus ebenfalls in Richtung China, das im Juli seinen Export ungeachtet amerikanischer Strafzölle steigerte, während der Rückgang beim Import geringer als erwartet ausfiel. Die Berichtssaison ging u.a. mit Zahlen von der Deutschen Telekom und adidas weiter. Beide Unternehmen konnten Umsatz und Betriebsergebnis im zweiten Quartal verbessern. Die Zahlen von adidas blieben jedoch leicht hinter den Erwartungen, was der Aktie ein Minus von 2,23 Prozent bescherte.
📆 08.08. Der EuroStoxx50 ist mit einem Plus von 0,9 Prozent auf 3.339,70 Punkte in den Donnerstagshandel gestartet. Für eine leichte Entspannung sorgt, dass der chinesische Yuan im Vergleich zum US-Dollar leicht zulgene konnte. Zudem profitieren die Märkte von guten Wirtschaftsdaten aus dem Reich der Mitte. Chinas Exporte konnten im Juli trotz Handelskonflikt zulegen. Der Rückgang der Importe fiel nicht so hoch aus wie befürchtet. Heute steht eine Flut von Quartalszahlen auf der Agenda.
📆 08.08. Der Dax startet am Donnerstag mit moderaten Kursgewinnen in den Handelstag. Für eine leichte Entspannung sorgt, dass der chinesische Yuan im Vergleich zum US-Dollar leicht zulgene konnte. Zudem hatten Chinas Exporte im Juli trotz Handelskonflikt zugelegt. Der Rückgang der Importe fiel nicht so hoch aus wie befürchtet. Heute muss eine Flut von Quartalszahlen verarbeite werden. Der Dax zieht bis 9:03 h um 0,88 Prozent auf 11.752,31 Punkte an.
📆 08.08. Nach den jüngsten Verlusten konnte sich der japanische Aktienmarkt am Donnerstag etwas fangen. Der Nikkei 225 Index stieg um 0,37 Prozent und schloss bei 20.593,35 Punkten. Keine neuen Nachrichten vom Handelsstreit sorgten für Entspannung. Zudem wurden überraschend gute Zahlen vom chinesischen Außenhandel veröffentlicht.
📆 07.08. Mit Gewinnen ging der Dax am Mittwoch aus dem Handel. Die Eskalationsspirale im us-chinesischen Handelsstreit scheint vorerst gestoppt. Die chinesische Notenbank hat den Yuan wieder unter die Marke von 7,00 Yuan pro Dollar gedrückt und somit die Gefahr eines Währungskrieges, zumindest vorläufig, gebannt. Händler interpretierten diesen Schritt als Signal aus Peking, kein weiteres Öl ins Feuer im Handelsstreit mit den USA gießen zu wollen. Der deutsche Leitindex legte um 0,71 Prozent auf 11.650,15 Punkte zu.
📆 07.08. Am Mittwochmorgen startet der Auswahlindex der Eurozone mit grünem Vorzeichen. Bis 9:10 h steigt er um 0,53 Prozent auf 3.309,01 Punkte. Zwar hätten sich die Gemüter um die Bewertung der chinesischen Währung wieder beruhigt, Anleger sollten Marktbeobachtern zufolge jedoch weiterhin wachsam bleiben und darauf achten, dass dem us-chinesischen Handelsstreit nicht noch ein Währungsstreit folgt. Bereits am Vortag reagierte die Wall Street mit Aufschlägen auf die erneute Aufwertung des chinesischen Yuans, nachdem er erst am Montag durch die Regierung in Peking deutlich abgewertet worden war. Ein Schritt, der die Amerikaner sehr verärgerte.
📆 07.08. Im frühen Handel am Mittwoch zeigen sich die Anleger in Kauflaune. Sie hieven den deutschen Leitindex 15 Minuten nach Börsenstart um 0,64 Prozent auf 11.641,78 Punkte nach oben. Profitieren können die Anleger in Frankfurt von den guten Vorgaben der Wall Street, die gestern nach der Deeskalation um den Yuan Kursaufschläge verbuchen konnte. Am Montag hatte eine deutliche Abwertung der chinesischen Währung die Amerikaner erzürnt. Die Gemüter zeigten sich gestern aber beruhigt, nachdem die Regierung in Peking ihre Währung wieder aufwertete. Der Blick bleibt auch auf die Berichtssaison gerichtet, in der Wirecard und die Münchener Rück zur Freude der Anleger mit guten Zahlen aufwarten können.
📆 07.08. An der Börse in Tokio blieb am Mittwoch die Lage angesichts des us-chinesischen Handelskonflikts weiterhin angespannt. Mit einem Abschlag von 0,33 Prozent auf 20.516,56 Punkte hielt sich der Verlust beim japanischen Leitindex allerdings in Grenzen. Hatte sich die Lage am Montag aufgrund der deutlichen Abwertung des Yuan weiter zugespitzt, war gestern nach der erneuten Aufwertung der chinesischen Währung wieder Entspannung angesagt. Die Lage bleibe Marktbeobachtern zufolge jedoch ernst, zumal die Zentralregierung in Peking zur Wochenmitte ihre Währung erneut leicht abwertete. Diese sei jedoch relativ gering, sodass derzeit nicht die Gefahr einer Verschärfung beim Handelsstreit auszumachen sei.
📆 06.08. Am Dienstag schloss der Dax mit einem Minus von 0,78 Prozent bei 11.567,96 Punkten. Nach moderaten Gewinnen zu Handelsstart rutschte der Leitindex wieder in die Verlustzone ab. Im Blickpunkt stand weiterhin der Handelsstreit. Dass die chinesische Zentralbank den Mittelkurs des Yuan etwas höher festgesetzt und so die Abwertung der Währung gebremst hatte, war zunächst mit Erleichterung aufgenommen worden. Dennoch dürfte die Lage angespannt bleiben. In den Fokus rückten auch Quartalszahlen der Deutschen Post. Nach einem Unsatz- und Gewinnzuwachs erhöhte das Unternehmen seine Ziele für das laufende Geschäftsjahr. Metro büßte mehr als 8 Prozent ein. Hoffnungen auf ein höheres Übernahmeangebot hatten sich zuletzt zerschlagen.
📆 06.08. Am Dienstag knüpfen Europas Börsen zum Großteil im Vormittagshandel an ihre Vortagsverluste an. Nach wie vor belastet die Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China. Dieser wurde nun seitens China weiter verschärft, in dem Peking den Yuan entwertet hat. Gegen diese Maßnahme haben die USA nun offiziell Beschwerde beim IWF eingelegt.
📆 06.08. Nach den deutlichen Kursverlusten am Montag geht der Dax am Dienstag mit leichten Gewinnen in den frühen Handel. Nach wie vor belastet jedoch die Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China. Dieser wurde nun seitens China weiter verschärft, in dem Peking den Yuan entwertet hat. Gegen diese Maßnahme haben die USA nun offiziell Beschwerde beim IWF eingelegt.
📆 06.08. Mit verhältnismäßig geringen Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen des Handelsstreits zwischen den USA und China trieb die Anleger zu den Verkäufen. Der japanische Leitindex gab um 0,65 Prozent auf 20.585,31 Punkte nach.
📆 05.08. Der deutsche Aktienmarkt knüpfte zu Wochenbeginn an seine Verluste vom Freitag an. Der Dax büßte am Montag 1,80 Prozent auf 11.658,51 Punkte ein. Der sich zuspitzende Handelskonflikt zwischen China und den USA sorgte für Verkäufe. Wenige Tage nach der Ankündigung neuer Strafzölle gegen China von Donald Trump soll die Volksrepublik chinesische Unternehmen dazu angehalten haben, keine Agrargüter mehr aus den USA zu importieren. Zudem wurde die Landeswährung Yuan abgewertet. Die Stimmung an der Börse verdüstert sich zunehmend. An der Wall Street rutschte der Dow Jones unter die Marke von 26.000 Punkten. Gegen den Trend gewann Linde 2,5 Prozent. Nach guten Zahlen erhöhte der Konzern seine Jahresprognose zum 2. Mal in diesem Jahr.
📆 05.08. Europas Börsen starten am Montag mit Verlusten in den frühen Handel und knüpfen somit an ihre Vortagsverluste an. Die Angst vor einer Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgt weiter für Verunsicherung unter den Anlegern. Konjunkturdaten aus Deutschland dürften für Aufmerksamkeit sorgen. Das Barometer für die Stimmung der deutschen Einkaufsmanager wird erwartet.
📆 05.08. Der Dax hat am Montag an seine Freitagsverluste angeknüpft. Die Angst vor einer Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgt weiter für Verunsicherung unter den Anlegern. Konjunkturdaten aus Deutschland dürften für Aufmerksamkeit sorgen. Das Barometer für die Stimmung der deutschen Einkaufsmanager wird erwartet.
📆 05.08. Der Nikkei 225 musste am Montag deutliche Verluste hinnehmen. Die drohende Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China belastete. Am Donnerstag hatte US-Präsident Trump neue Strafzölle auf chinesische Einfuhren angedroht. Der japanische Leitindex gab um 1,74 Prozent auf 20.720,29 Punkte nach.
📆 02.08. Einen schwarzen Tag hatten die Anleger an der Börse Frankfurt am Freitag hinter sich bringen müssen. Der deutsche Leitindex schloss tiefrot mit einem Verlust von 3,11 Prozent bei einem Stand von 11.872,44 Punkten. Ausschlaggebend war der sich jüngst verschärfte us-chinesische Handelsstreit. Die Verhandlungen in der abgelaufenen Woche zwischen den USA und China blieben ergebnislos. Etwas, dass dem US-Präsidenten Donald Trump nicht gemundet haben dürfte. Polterte er am Donnerstagabend die nächste Androhung von Strafzöllen in Richtung China heraus. Die chinesische Antwort kam unmittelbar. Sollten ab September Strafzölle auf chinesische Waren im Gegenwert von rund 300 Mrd. US-Dollar folgen, wird das Reich der Mitte darauf zu antworten wissen.
📆 02.08. Europas Börsen sind am Freitag nach schwachen Vorgaben aus den USA und Japan mit Verlusten in den frühen Handel gestartet. US-Präsident Trump hat mit seinen jüngsten Äußerungen die Börsen weltweit auf Talfahrt geschickt. Im Handelsstreit im China setzt er nun vollends auf Eskalation. Trump kündigte am Donnerstagabend neue Strafzölle an und drohte Peking mit weiteren Schritten. Er will diese Maßnahmen weiter fortsetzen, bis es eine Einigung mit China gibt. Weitere Unternehmenszahlen dürften im Laufe des Tages dennoch Beachtung finden.
📆 02.08. Der Dax ist am Freitag mit einem Minus in den frühen Handel gestartet und folgt damit den Börsen aus Übersee. US-Präsident Trump hat mit seinen jüngsten Äußerungen die Börsen weltweit auf Talfahrt geschickt. Im Handelsstreit im China setzt er nun vollends auf Eskalation. Trump kündigte am Donnerstagabend neue Strafzölle an und drohte Peking mit weiteren Schritten. Er will diese Maßnahmen weiter fortsetzen, bis es eine Einigung mit China gibt. Weitere Unternehmenszahlen dürften im Laufe des Tages dennoch Beachtung finden.
📆 02.08. Mit einem deutlichen Minus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Donald Trump, US-Präsident, war es wieder einmal, der die Börse auf Talfahrt schickte. Im Handelsstreit im China setzt er nun vollends auf Eskalation. Trump kündigte am Donnerstagabend neue Strafzölle an und drohte Peking mit weiteren Schritten. Er will diese Maßnahmen weiter fortsetzen, bis es eine Einigung mit China gibt. Der japanische Leitindex gab um 2,11 Prozent auf 21.087,16 Punkte nach.
📆 01.08. Am Donnerstag konnte der deutsche Leitindex gegenüber den deutlichen Verlusten vom Dienstag weiter an Boden gut machen. Die Aufschläge hielten sich mit einem Plus von 0,53 Prozent auf 12.253,15 Punkte in Grenzen. Wie am Frankfurter Aktienmarkt erwartet, hatte die Fed am Vortag den US-Leitzinssatz zum ersten Mal seit mehr als 10 Jahren wieder gesenkt. Ein erwarteter und von Marktteilnehmern zudem erhoffter Schritt. Doch ging dem Großteil die Senkung um nur 25 Basispunkte nicht weit genug. Fed-Chef Jerome Powell warf zudem ein, dies sei nicht der erste Schritt einer langen Phase von Zinssenkungen. Die Berichtssaison fand ihre Fortsetzung. So berichteten BMW und Siemens für das zweite bzw. dritte Quartal von Gewinnrückgängen.
📆 01.08. Europas Börsen verlieren am Donnerstag im frühen Handel Federn. Am Mittwoch hat die US-Notenbank Fed nach deutschem Börsenschluss bekanntgegeben, den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf die Spanne von 2 bis 2,25 zu senken. Fed-Chef Powell trübte allerdings die Stimmung, in dem er deutlich machte, dass dies nicht der Beginn eines langen Senkungszyklus sei. Die wichtigsten US-Indizes gingen daraufhin auf Talfahrt. Im weiteren Handelsverlauf sorgen heute weitere Unternehmenszahlen für Bewegung.
📆 01.08. Der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus in den frühen Handel gestartet. Am Mittwoch hat die US-Notenbank Fed nach deutschem Börsenschluss bekanntgegeben, den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf die Spanne von 2 bis 2,25 zu senken. Fed-Chef Powell trübte allerdings die Stimmung, in dem er deutlich machte, dass dies nicht der Beginn eines langen Senkungszyklus sei. Die wichtigsten US-Indizes gingen daraufhin auf Talfahrt. Im weiteren Handelsverlauf sorgen heute weitere Unternehmenszahlen für Bewegung.
📆 01.08. Das war wohl nichts: Die Ankündigung von Fed-Chef Powell, den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf die Spanne von 2 bis 2,25 zu senken, erzielte am Mittwoch an der Wall Street nicht die erwünschte Wirkung, die wichtigsten Indizes gaben nach. Der Nikkei 225 blieb beinah unverändert. Der zum Dollar sehr schwache Yen war dafür verantwortlich, dass der japanische Leitindex nicht im Minus schloss. Er beendete den Handel bei einem Stand von 21.540,99 Punkten, einem minimalen Plus von 0,09 Prozent.
📆 31.07. Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins auf die Spanne 2,0 bis 2,25 Prozent gesenkt.
📆 31.07. Zur Mitte der Woche schaffte der Dax wieder einen Schlussstand im grünen Bereich. Viele Anleger hielten jedoch die Füße still, da die US-Notenbank Fed nach Börsenschluss die Zinsentscheidung verkündete. Experten gingen davon aus, dass die Federal Reserve eine Zinssenkung beschließen wird. Allgemein erwartet wurde eine Senkung von 0,25 Basispunkten. Optimisten gar von 0,5 Basispunkten. Ansonsten sorgten wieder viele Unternehmenszahlen für Aufmerksamkeit. Der deutsche Leitindex legte um 0,34 Prozent zu und schloss bei 12.189,04 Punkten.
📆 31.07. Die Börse Shanghai folgte am Mittwoch der Schwesterbörse in Hong Kong in rote Gefilde. Der Shanghai Composite Index verbilligte sich um 0,67 Prozent auf 2.932,51 Punkte. Marktbeobachter machten für den Kursverlust zwei Faktoren aus. Zum einen sprachen sie von Zurückhaltung der Investoren vor der für heute Abend um 20 h (MESZ) anstehenden Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed. Zum anderen verwiesen sie auf die us-chinesischen Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreits, die nach der jüngsten Breitseite Donald Trumps in Richtung China an Schärfe gewonnen haben dürften.
📆 31.07. Mit rotem Vorzeichen schloss die Börse Hong Kong Ihre Tore am Mittwoch. Der Leitindex der chinesischen Hafenstadt büßte 1,31Prozent auf 27.777.75 Punkte ein. Marktbeobachter machten für den Kursverlust zwei Faktoren aus. Zum einen sprachen sie von Zurückhaltung der Investoren vor der für heute Abend um 20 h (MESZ) anstehenden Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed. Zum anderen verwiesen sie auf die us-chinesischen Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreits, die nach der jüngsten Breitseite Donald Trumps in Richtung China an Schärfe gewonnen haben dürften.
📆 31.07. An der Börse Tokio fuhren die Anleger zur Wochenmitte Verluste ein. Der Leitindex aus dem Land der aufgehenden Sonne verlor 0,86 Prozent auf einen Stand von 21.521,53 Punkten. Marktbeobachter verwiesen zum einen auf Zurückhaltung unter den Anlegern vor der heute anstehenden Leitzinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed. Zum anderen auf die us-chinesischen Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreits, die nach der jüngsten Breitseite Donald Trumps in Richtung China an Schärfe gewonnen haben dürften.
📆 31.07. Nach dem gestrigen Kurseinbruch geht es auch am Mittwochmorgen für den Auswahlindex der Eurozone erst einmal in Richtung Süden. Die Verluste halten sich mit einem Abschlag von 0,09 Prozent auf 3.459,71 Punkte um 9:21 h jedoch in Grenzen. Weiterhin richtet sich der Blick der Anleger auf die laufenden us-chinesischen Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreits, die am Vortag einmal mehr durch eine Breitseite Donald Trumps in Richtung Reich der Mitte befeuert worden sind. Das Hauptaugenmerk dürfte sich heute jedoch auf die Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed konzentrieren. Am Markt wird allgemein eine Senkung des US-Leitzinssatzes um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent erwartet. Die Entscheidung fällt jedoch erst heute Abend um 20:00 h (MESZ). Zuvor meldet sich noch die Europäische Union mit dem Verbraucherpreisindex und dem Bruttoinlandsprodukt für die Eurozone zu Wort.
📆 31.07. Nach dem gestrigen Kurseinbruch kann sich der deutsche Leitindex im frühen Handel zur Wochenmitte stabilisieren. Die Kursaufschläge sind mit einem Plus von 0,07 Prozent von 12.155,73 Punkte jedoch ziemlich gering. Weiterhin richtet sich der Blick der Anleger auf die laufenden us-chinesischen Verhandlungen zur Beilegung des Handelsstreits, die am Vortag einmal mehr durch eine Breitseite Donald Trumps in Richtung Reich der Mitte befeuert worden sind. Das Hauptaugenmerk dürfte sich heute jedoch auf die Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed konzentrieren. Am Markt wird allgemein eine Senkung des US-Leitzinssatzes um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent erwartet. Die Entscheidung fällt jedoch erst nach Börsenschluss in Frankfurt. Zuvor meldet sich noch die Europäische Union mit dem Verbraucherpreisindex und dem Bruttoinlandsprodukt für die Eurozone zu Wort.
📆 30.07. Krachend abwärts ging es für den deutschen Leitindex am Dienstag. Schwache Quartalszahlen unter anderem von Bayer, Lusfthansa, Fresenius und FMC drückten auf die Stimmung. Zusätzlich belastete, wie kann es anders sein, US-Präsident Trump. Am ersten Tag der Wiederaufnahme der Handelsgespräche zwischen den USA und China polterte er gegen das Reich der Mitte. Er erklärte, dass zwar die Verhandlungen nun wieder liefen, allerdings wolle China einen Deal kurz vor dem Abschluss immer zu ihren Gunsten ändern. Der Dax gab um 2,18 Prozent nach und schloss bei 12.147,24 Punkten.
📆 30.07. Einen Tag vor der Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed bleiben die Anleger an den europäischen Börsenplätzen weiterhin zurückhaltend. Der EuroStoxx 50 präsentiert sich am Dienstag eine Viertelstunde nach Handelsbeginn nahezu unverändert bei 3.523,57 Prozent. Unbeachtet bleibt die heutige Zinssatzentscheidung der japanischen Währungshüter. Aufgrund der ausgeprägt niedrigen Inflation in Japan wurde der Leitzinssatz zur Freude der dortigen Anleger bei minus 0,10 Prozent belassen. Mit Hoffnung blicken die Investoren in Richtung Shanghai und auf die dort beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und China zur Beilegung ihres Handelsstreits. In der laufenden Berichtssaison meldete sich u.a. Fresenius mit einem leichten Gewinn zu Wort.
📆 30.07. Einen Tag vor der Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed üben sich die Anleger in Frankfurt auch am Dienstag in Zurückhaltung. Der DAX verliert bis 9:11 h 0,18 Prozent auf 12.394,58 Punkte. Unberücksichtigt bleibt die heutige Zinssatzentscheidung der japanischen Währungshüter. Aufgrund der ausgeprägt niedrigen Inflation in Japan wurde der Leitzinssatz zur Freude der dortigen Anleger bei minus 0,10 Prozent belassen. Mit Hoffnung blicken die Investoren in Richtung Shanghai und auf die dort beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und China zur Beilegung ihres Handelsstreits. In der laufenden Berichtssaison meldeten sich u.a. die Deutsche Lufthansa mit einem Gewinneinbruch zu Wort, während Fresenius einen leichten Gewinn verbuchen konnte.
📆 30.07. Im Dienstagshandel verbuchte die Börse Tokio ein Kursplus. Der japanische Leitindex stieg um 0,43 Prozent auf 21.709,31 Punkte. Vor der Zinssitzung der US-Notenbank Fed am Mittwoch, gab heute die japanische Notenbank (BoJ) ihre Zinssatzentscheidung bekannt. Aufgrund der ausgeprägt niedrigen Inflation im Land der aufgehenden Sonne hält die BoJ auch weiterhin an der lockeren Geldpolitik fest. Sie belässt den Leitzinssatz bei minus 0,10 Prozent, sehr zur Freude der Anleger. Hoffnung setzen diese auch in die heute in Shanghai beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und China zur Beilegung ihres Handelsstreits. Nach monatelanger Funkstille sei dies bereits ein relativ positiver Schritt, so Marktbeobachter.
📆 29.07. An der Börse Tokio übten sich die Anleger am Montag in Zurückhaltung. Der Nikkei 225 fiel um 0,19 Prozent auf 21.616,80 Punkte. Händler verwiesen auf die am Mittwoch anstehende Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed. Erwartet wird eine Senkung um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent. Darüber hinaus richte sich der Blick auf die beginnenden Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit, zu denen sich ranghohe Vertreter beider Parteien in Shanghai einfinden.
📆 29.07. Mehrheitlich zurückhaltend agieren die Investoren an europäischen Börsenplätzen am Montagmorgen. Um 9:16 h weist der EuroStoxx 50 ein leichtes Minus von 0,08 Prozent auf 3.521,69 Punkte aus. Während die Vorgaben der Börse Tokio negativ ausfallen, bleiben die Daten der Wall Street, an der die Technologie-Indizes durch besser als erwartete Zahlen bei der Google-Mutter Alphabet einen kleinen Sprung hinlegten, unberücksichtigt. Laut Marktbeobachtern richtet sich der Blick der Anleger bereits zum Wochenbeginn auf die in dieser Woche anstehende Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed. Erwartet wird eine Senkung um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent. Das andere große Thema dürften die Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit sein, zu denen sich ranghohe Vertreter beider Parteien in Shanghai einfinden. Die Berichtssaison wird ebenfalls fortgesetzt. So wollen in Deutschland u.a. Allianz, Siemens und BMW ihre Zahlen präsentieren.
📆 29.07. Zurückhaltend agieren die Anleger an der Börse Frankfurt am Montagmorgen. Um 9:14 h notiert der DAX 0,14 Prozent leichter bei 12.402,03 Punkten. Während die Vorgaben der Börse Tokio negativ ausfallen, bleiben die Daten der Wall Street, an der die Technologie-Indizes durch besser als erwartete Zahlen bei der Google-Mutter Alphabet einen kleinen Sprung hinlegten, unberücksichtigt. Laut Marktbeobachtern richtet sich der Blick der Anleger bereits zum Wochenbeginn auf die in dieser Woche anstehende Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed. Erwartet wird eine Senkung um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent. Das andere große Thema dürften die Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit sein, zu denen sich ranghohe Vertreter beider Parteien in Shanghai einfinden. Die Berichtssaison wird ebenfalls fortgesetzt. So wollen u.a. Allianz, Siemens und BMW ihre Zahlen präsentieren.
📆 26.07. Am letzten Handelstag der Woche konnte der DAX gegenüber seinen Vortagsverlusten etwas an Boden gutmachen. Er schloss 0,47 Prozent höher bei 12.419,90 Punkten. Nachdem der Auftritt der EZB am Vortag die Anleger eher enttäuschte, richtete sich der Blick bereits auf die kommende Woche, in der die US-Notenbank tagt. Am Markt wird erwartet, dass die Fed den US-Leitzinssatz senkt. Auf Konjunkturseite gab es Daten zum amerikanischen Bruttoinlandsprodukt (BIP). Im zweiten Quartal zog das Wachstum in den USA um 2,1 Prozent an. Prognostiziert war ein Anstieg um 1,8 Prozent. SAP, das noch in der letzten Woche schwache Zahlen präsentierte, profitierte von Aufschlägen an der US-Technologiebörse. Die Aktie gewann 1,68 Prozent hinzu.
📆 26.07. Nach den Verlusten vom Vortag setzen Europas Börsen am Freitag im Vormittagshandel zur Erholung an. Am Vortag waren die Zinshoffnungen der Anleger, zumindest vorläufig, enttäuscht worden. EZB-Chef Mario Draghi kündigte zwar die Prüfung umfangreicher Maßnahmen an, um das Inflationsziel der EZB zu erreichen. Die Leitzinsen allerdings blieben unverändert. Im weiteren Handelsverlauf stehen weitere Unternehmenszahlen sowie Konjunkturdaten aus den USA an.
📆 26.07. Nach den deutlichen Kursverlusten am Vortag ist der Dax am Freitag wenig verändert in den frühen Handel gestartet. Am Vortag waren die Zinshoffnungen der Anleger, zumindest vorläufig, enttäuscht worden. EZB-Chef Mario Draghi kündigte zwar die Prüfung umfangreicher Maßnahmen an, um das Inflationsziel der EZB zu erreichen. Die Leitzinsen allerdings blieben unverändert. Im weiteren Handelsverlauf stehen weitere Unternehmenszahlen sowie Konjunkturdaten aus den USA an.
📆 26.07. Am letzten Handelstag der Woche musste der Nikkei 225 Verluste hinnehmen. Händler verwiesen auf enttäuschende Unternehmenszahlen, die den japanischen Leitindex belasteten, der daraufhin um 0,45 Prozent auf 21.658,15 Punkte nachgab.
📆 25.07. Der Fokus der Anleger richtete sich am Donnerstag auf die EZB, die ihre Zinssatzentscheidungen bekannt gab. Wie erwartet, wurde der Leitzinssatz bei 0,00 Prozent belassen. Der Einlagenzins für die Eurozone blieb bei minus 0,40 Prozent. Erfreut zeigten sich die Anleger über die Aussage von EZB-Chef Mario Draghi, im größeren Rahmen Maßmahnen zu prüfen, um das gesteckte Inflationsziel zu erreichen. Dies beflügelte zunächst den deutschen Leitindex. Nachdem Draghis Aussagen im späteren Verlauf am Markt relativiert worden, rutschte der DAX deutlich in rote Gefilde. Belastend wirkte darüber hinaus der ifo-Geschäftsklimaindex, der sich im Juli um 1,8 Zähler auf 95,7 Punkte eintrübte. Der DAX schloss 1,28 Prozent leichter bei 12.362,10 Punkten.
📆 25.07. Europas Börsen starten am Donnerstag positiv in den neuen Handelstag. Im Fokus steht heute die EZB, die ihre Zinsentscheidung verkündet. Beobachter schätzen die Möglichkeit auf 50 Prozent, dass die Währungswächter den Zins für Einlagen bei der Notenbank von Minus 0,4 Prozent auf minus 0,5 Prozent senken werden. Des Weiteren dürften weitere Geschäftszahlen für Bewegung sorgen.
📆 25.07. Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den frühen Handel gestartet. Im Fokus steht heute die EZB, die ihre Zinsentscheidung verkündet. Beobachter schätzen die Möglichkeit auf 50 Prozent, dass die Währungswächter den Zins für Einlagen bei der Notenbank von Minus 0,4 Prozent auf minus 0,5 Prozent senken werden. Des Weiteren dürften weitere Geschäftszahlen für Bewegung sorgen.
📆 25.07. Der Nikkei 225 ging am Donnerstag etwas fester in den Feierabend. Händler verwiesen auf positive Vorgaben von der Wall Street. Stark gefragt war die Aktie von Advantest. Der Umsatz des Halbleiterausrüsters war im zweiten Quartal nicht so stark zurückgegangen wie von den Anlegern befürchtet. Der japanische Leitindex legte um 0,22 Prozent auf 21.756,55 Punkte zu.
📆 24.07. Weiter aufwärts ging es für den Dax am Mittwoch und das bereits den vierten Tag in Folge. Unverändert ist die Hoffnung auf eine Lockerung der Geldpolitik der größte Kurstreiber. Man darf gespannt sein, wie der Markt reagiert, sollte die EZB nicht wie erwartet die Geldschleusen weit öffnen. Experten warnen vor einer Überhitzung des Marktes und rechnen mit baldigen Korrekturen. Der deutsche Leitindex legte um 0,26 Prozent zu und schloss bei 12.522,89 Punkten.
📆 24.07. Der Auswahlindex der Eurozone verzeichnete zum Start in den Handel am Mittwoch leichte Aufschläge, die er bis 9:18 h aber wieder komplett abgibt. Die guten Vorgaben der Wall Street und der Börse Tokio bleiben außen vor. Ebenso ein Bericht des "Wall Street Journals", laut dem u.a. US-Finanzminister Steven Mnuchin zu Beginn der kommenden Woche in Shanghai neue Verhandlungen zur Beilegung des us-chinesischen Handelsstreits aufnehmen soll. Die Fortsetzung der Berichtssaison dürfte heute etwas auf die Stimmung drücken. So weist u.a. der im EuroStoxx 50 notierende Autobauer Daimler für das zweite Quartal Verluste aus. Auf politischer Seite war die Ernennung Boris Johnson zum neuen Tory-Chef und neuen Premierminister Großbritanniens bereits gestern eingepreist. Die Anleger sollten jedoch von Beginn an genau auf die Worte und Taten des Briten achten, allen voran in Sachen Brexit, hieß es von Marktbeobachtern.
📆 24.07. Leichte Aufschläge, die bereits wieder am am bröckeln sind, weist der deutsche Leitindex zum Start in den Mittwochshandel aus. Um 9:24 h notiert er nur noch 0,03 Prozent höher bei 12.494,51 Punkten. Auf der Habenseite finden sich positive Vorgaben von der Wall Street und aus Tokio. Daneben sorgt ein Bericht des "Wall Street Journals", laut dem Finanzminister Steven Mnuchin und der Handelsbeauftragte Robert Lightizer für die USA am kommenden Montag in Shanghai die Verhandlungen mit den chinesischen Vertretern zur Beilegung des us-chinesischen Handelsstreits wieder aufnehmen, für Hoffnung. Auf der Sollseite finden sich Geschäftszahlen, u.a. von DAX-Unternehmen, die kein Grund zur Freude sind. So weist die Deutsche Bank für das zweite Quartal einen höheren als bisher prognostizierten Verlust aus. Ebenso warten der Stuttgarter Autobauer Daimler und der Leverkusener Chemieproduzent Covestro mit Verlusten auf.
📆 24.07. A Mittwoch verbuchte die Börse Tokio weitere Aufschläge. Der japanische Leitindex schloss 0,41 Prozent stärker bei 21.709,57 Punkten. Gute Vorgaben von der Börse New York stützten den Handel. Daneben wurde die nächste Verhandlungsrunde im us-chinesischen Handelsstreit konkretisiert, auf die einen Tag zuvor die "South China Morning Post" hinwies. Laut dem "Wall Street Journal" sollen Finanzminister Steven Mnuchin und der Handelsbeauftragte Robert Lightizer für die USA am kommenden Montag in Shanghai die Verhandlungen mit den chinesischen Vertretern wieder aufnehmen.
📆 23.07. Den dritten Tag in Folge schloss der Deutsche Aktienindex am Dienstag im Plus. Zinshoffnungen treiben unverändert an. Die Anleger hoffen auf eine Lockerung der Goldpolitik in den USA und dem Euroraum. Am Donnerstag wird die Europäische Zentralbank zu einer Ratssitzung zusammenkommen. Es wird spekuliert, dass sie eine weitere Erhöhung des Strafzinses auf Bankeinlagen ankündigen wird. Außerdem gibt es Spekulationen, dass die Anleihekäufe wieder aufgenommen werden. Der Dax legte um 1,64 Prozent zu und schloss bei 12.490,74 Punkten.
📆 23.07. An den wichtigsten europäischen Börsen werden im frühen Handel am Dienstag Kursaufschläge verbucht. Der Auswahlindex der Eurozone weist um 9:26 h einen Anstieg um 0,73 Prozent auf 3.515,25 Punkte aus. Unterstützung kommt von der Wall Street und der Börse Tokio, die beide im Plus schlossen. Erfreut zeigen sich die Anleger über einen Bericht der "South China Morning Post". Wie das Blatt aus Hong Kong berichtet, würden kommende Woche US-Vertreter nach China reisen, um die Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit wieder aufzunehmen. Heute entscheidet sich in Großbritannien, wer nach Theresa May die Führung der konservativen Partei und den Posten als britischer Premier übernimmt. Haushoher Favorit ist der ehemalige Bürgermeister Londons, Boris Johnson, ein Verfechter des Brexits.
📆 23.07. Im frühen Handel am Dienstag geht es für den deutschen Leitindex aufwärts. Bis 9:34 h zieht er um 0,82 Prozent auf 12.389,73 Punkte an. Unterstützung erhält die Börse Frankfurt durch gute Vorgaben von der Wall Street und der Börse Tokio. Erfreut zeigen sich die Anleger über einen Bericht der "South China Morning Post". Wie das Blatt aus Hong Kong berichtet, würden kommende Woche US-Vertreter nach China reisen, um die Verhandlungen im us-chinesischen Handelsstreit wieder aufzunehmen. Heute entscheidet sich in Großbritannien, wer nach Theresa May die Führung der konservativen Partei und den Posten als britischer Premier übernimmt. Haushoher Favorit ist der ehemalige Bürgermeister Londons, Boris Johnson, ein Verfechter des Brexits. Bei der Berichtssaison meldet sich Automobilzulieferer Conti mit einer Gewinnwarnung zu Wort.
📆 23.07. Gute Vorgaben von der Wall Street, wo die wichtigsten US-Indizes weiter zulegen konnten, und neue Nachrichten zum us-chinesischen Handelsstreit haben die Börse Tokio im Dienstagshandel gestützt. Dem japanischen Leitindex verhalf dies zu einem Plus von 0,95 Prozent auf 21.620,88 Punkte. Wie die "South China Morning Post" berichtet, könnte wieder Bewegung in den us-chinesischen Handelsstreit kommen, wenn US-Unterhändler in der kommenden Woche zu neuen Gesprächen nach China reisen.
📆 22.07. Mit leichten Gewinnen hat sich der Dax am Montag aus dem Handel verabschiedet. Kursbewegende Nachrichten waren Mangelware. Viele Anleger hielten sich in Anbetracht der nahenden Flut an Unternehmensberichten zurück. Außerdem warten sie auf Donnerstag. Dann steht die EZB-Ratssitzung an und Beobachter gehen davon aus, dass die Währungshüter aufgrund der eingetrübten Konjunktur und der niedrigen Inflation die Weichen für eine Zinssenkung im September stellen. Der Deutsche Aktienindex legte um 0,24 Prozent auf 12.289,40 Punkte zu.

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