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Marktberichte

📆 15.02. Der DAX gewann Freitag 1,89 Prozent auf 11.299,80 Punkte. Negativ gestartet, legte er vormittags zu. Während nachmittags positive Vorgaben der Wall Street hinzukamen, erfreuten sich die Anleger beim us-chinesischen Handelsstreit an der geplanten Fortsetzung der Gespräche in der nächsten Woche. US-Finanzminister Mnuchin sprach von produktiven Gesprächen in den letzten zwei Tagen. Laut chinesischen Medien sollen sich beide Parteien in vielen Punkten einig sein. Beim US-Haushaltsstreit gingen Anleger davon aus, dass Trump seine Unterschrift unter den neuen Haushalt setzt. Der US-Präsident kündigte jedoch schon vorab an, den nationalen Notstand ausrufen zu wollen, um mehr Geld für den Mauerbau zu Mexiko einsammeln zu können.
📆 15.02. Europas Börsen starten am Freitag etwas leichter in den frühen Handel. Die USA und China arbeiten an einer Erklärung zum aktuellen Stand der Verhandlungen zwischen den beiden Ländern, um den Handelskonflikt beizulegen. Sobald diese veröffentlicht wird, dürfte dies für Bewegung an den Märkten sorgen. Dass US-Präsident Trump den nationalen Notstand ausrufen will, um den Bau der Mauer zu Mexiko finanzieren zu können, sorgt jedoch für Unruhe. Außerdem schauen die Anleger genau auf die Allianz, die die Jahreszahlen bekanntgegeben hat.
📆 15.02. Mit einem leichten Minus ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gegangen. Die USA und China arbeiten an einer Erklärung zum aktuellen Stand der Verhandlungen zwischen den beiden Ländern, um den Handelskonflikt beizulegen. Sobald diese veröffentlicht wird, dürfte dies für Bewegung an den Märkten sorgen. Dass US-Präsident Trump den nationalen Notstand ausrufen will, um den Bau der Mauer zu Mexiko finanzieren zu können, sorgt jedoch für Unruhe. Außerdem schauen die Anleger genau auf die Allianz, die die Jahreszahlen bekanntgegeben hat.
📆 15.02. Am letzten Handelstag der Woche ging es für den Nikkei 225 nochmal kräftig abwärts. Die schwachen US-Einzelhandelsdaten belasteten. Aber auch die Ankündigung von US-Präsident Trump, den nationalen Notstand ausrufen zu wollen, um das gewünschte Budget zum Bau der Mauer zu Mexiko zu bekommen, dämpfte die Stimmung. Die Demokraten haben bereits angekündigt, gegen dieses Vorhaben vorgehen zu wollen. Der japanische Leitindex gab um 1,13 Prozent auf 20.900,63 Punkte nach.
📆 14.02. An der Börse Hong Kong büßte der Hang Seng Index im Donnerstagshandel 0,23 Prozent auf 28.432,05 Punkte ein. Marktbeobachter sprachen von Zurückhaltung unter den Anlegern, deren Fokus wieder einmal auf den us-chinesischen Handelsstreit gerichtet war. Bei diesem überlege Donald Trump laut "Bloomberg", den Erlass neuer Strafzölle auf chinesische Waren, Stichtag 1. März, um 60 Tage zu verschieben, wenn die derzeit laufenden Verhandlungen in Peking einen positiven Abschluss finden sollten. Eine Meldung, von der sich die Investoren eher enttäuscht zeigten. Hatte der US-Präsident doch erst tags zuvor eine Verschiebung ins Spiel gebracht. Konjunkturdaten vom chinesischen Festland gingen in diesem Zuge unter. Im Reich der Mitte stiegen die Exporte mit 9,1 Prozent höher als erwartet, die Importe gaben um 1,5 Prozent nach. Der Handelsüberschuss mit den USA wurde zudem verringert.
📆 14.02. Einen relativ ruhigen Handel gab es von der Börse Shanghai für den Donnerstag zu berichten. Mit Börsenschluss notierte der chinesische Leitindex 0,05 Prozent leichter bei 2.719,70 Punkten. Auf Konjunkturseite wurden Ein- und Ausfuhrdaten für den Monat Januar veröffentlicht. Die Exporte stiegen mit 9,1 Prozent höher als erwartet, die Importe gaben um 1,5 Prozent nach. Der Handelsüberschuss mit den USA wurde zudem verringert. Die Meldung ließ die Anleger, die sich einmal mehr auf den us-chinesischen Handelsstreit konzentrierten, jedoch kalt. Bei diesem überlege Donald Trump laut "Bloomberg", den Erlass neuer Strafzölle auf chinesische Waren, Stichtag 1. März, um 60 Tage zu verschieben, wenn die derzeit laufenden Verhandlungen in Peking einen positiven Abschluss finden sollten. Eine Meldung, von der sich die Investoren eher enttäuscht zeigten. Hatte der US-Präsident doch erst tags zuvor eine Verschiebung ins Spiel gebracht.
📆 14.02. Freundlich eröffnen die wichtigsten Aktienmärkte Europas am Donnerstagmorgen. Der EuroStoxx 50 zieht bis 9:38 h um 0,42 Prozent auf 3.215,66 Punkte an. Während der Blick Richtung Wall Street nur leichte Aufschläge präsentiert und die Börse Tokio gar minimal schwächer schloss, sind es Geschäftszahlen, Neues zum us-chinesischen Handelsstreit und Konjunkturdaten, die stützend wirken. In der auch heute fortgesetzten Berichtssaison meldete sich u.a. die Commerzbank zu Wort. Die Frankfurter Großbank weist für 2018 einen deutlichen Gewinn aus und will nach drei Jahren wieder ein Dividende zahlen. Beim us-chinesischen Handelskonflikt überlege Donald Trump laut "Bloomberg", den Erlass neuer Strafzölle auf chinesische Waren, Stichtag 1. März, um 60 Tage zu verschieben, wenn die derzeit laufenden Verhandlungen in Peking einen positiven Abschluss finden sollten. Aus China kommen Ein- und Ausfuhrdaten für den Monat Januar. Die Exporte stiegen mit 9,1 Prozent höher als erwartet, die Importe gaben um 1,5 Prozent nach. Der Handelsüberschuss mit den USA wurde zudem verringert.
📆 14.02. Im frühen Donnerstagshandel geht es für den deutschen Leitindex weiter aufwärts. Bis 9:26 h legt er um 0,33 Prozent auf 11.203,52 Punkte zu. Während der Blick Richtung Wall Street nur leichte Aufschläge präsentiert und die Börse Tokio gar minimal schwächer schloss, sind es Geschäftszahlen, Neues zum us-chinesischen Handelsstreit und Konjunkturdaten, die stützend wirken. In der auch heute fortgesetzten Berichtssaison meldete sich u.a. die Commerzbank zu Wort. Die Großbank weist für 2018 einen deutlichen Gewinn aus und will nach drei Jahren wieder ein Dividende zahlen. Beim us-chinesischen Handelskonflikt überlege Donald Trump laut "Bloomberg", den Erlass neuer Strafzölle auf chinesische Waren, Stichtag 1. März, um 60 Tage zu verschieben, wenn die derzeit laufenden Verhandlungen in Peking einen positiven Abschluss finden sollten. Aus China kommen Ein- und Ausfuhrdaten für den Monat Januar. Die Exporte stiegen mit 9,1 Prozent höher als erwartet, die Importe gaben um 1,5 Prozent nach. Der Handelsüberschuss mit den USA wurde zudem verringert.
📆 14.02. An der Börse Tokio konnte der japanische Leitindex im Donnerstagshandel bereits erzielte Gewinne nicht halten. Am Ende des Tage gab der Nikkei 225 minimal um 0,02 Prozent auf 21.139,71 Punkte nach. Nachdem der Index in den letzten beiden Tagen um knapp vier Prozent zulegen konnte, scheint ihm erst einmal die Puste ausgegangen zu sein, so ein Marktbeobachter. Beim us-chinesischen Handelsstreit ließ ein Bericht des Nachrichtenportals "Bloomberg", laut dem Donald Trump gar eine 60-tägige Verschiebung neuer US-Strafzölle auf chinesische Waren erwägt, wenn die aktuellen Verhandlungen beider Parteien zu einem positiven Ergebnis führen, die Anleger kalt. Der US-Präsident hatte erst tags zuvor eine Verschiebung ins Spiel gebracht.
📆 13.02. Den Mittwoch beendete der Dax bereits den dritten Handelstag in Folge mit einem Plus. Für die positive Stimmung sorgten unter anderem Aussagen von US-Präsident Trump am Vorabend, wonach er sich vorstellen könne, die für den 1. März geplanten neuen Zölle auf chinesische Importe zu verschieben. Die Aussicht, dass ein erneuter Regierungsstillstand in den USA abgewendet wurde, kam ebenfalls gut an. Republikaner und Demokraten haben auf einen Kompromiss geeinigt. Trump zeigte sich jedoch wenig begeistert, ganz abgewendet scheint die Gefahr wohl nicht. Der deutsche Leitindex legte um 0,37 Prozent auf 11.167,22 Punkte zu.
📆 13.02. Mit einem kräftigen Plus verabschiedete sich der chinesische Leitindex an der Börse Shanghai in den Feierabend. Er gewann 1,84 Prozent auf 2.721,07 Punkte hinzu. Hauptaugenmerk waren die in dieser Woche in Peking stattfindenden Verhandlungen zwischen dem Reich der Mitte und den USA, um den Handelsstreit zwischen den beiden Parteien beenden zu können. Eine hierzu von Donald Trump selbst ins Spiel gebrachte evtl. Verschiebung der für den 1. März geplanten neuen US-Zölle auf chinesische Waren, nahmen die Investoren positiv auf.
📆 13.02. Die Anleger an der Börse Hong Kong erfreuten sich im Mittwochshandel an Kursaufschlägen. Der Leitindex der ehemals britischen Kronkolonie zog um 1,16 Prozent auf 28.497,59 Punkte an. Der Blick Richtung Wall Street wirkte beflügelnd. Dort verteuerten sich die wichtigsten Indizes deutlich. Hoffnung wurde auch weiterhin in die in dieser Woche in Peking stattfindenden Verhandlungen zwischen den USA und China gesetzt, die es zum Ziel haben, den Handelsstreit beider Parteien zu beenden.
📆 13.02. Die wichtigsten europäischen Börsen verbuchen im frühen Handel zur Wochenmitte Aufschläge. Der Auswahlindex der Eurozone weist um 9:08 h mit 3.201,76 Punkten einen um 0,35 Prozent höheren Stand aus. Die Daten der Börse Tokio wirken stützend. Ebenso die der Börse New York, wo die wichtigsten Indizes am Vortag kräftig zulegten. Weiterhin treibt die Hoffnung, im Handelsstreit zwischen den USA und China könnte es in dieser Woche zu einer konkreten Annäherung beider Parteien kommen. Eine von Donald Trump selbst ins Spiel gebrachte evtl. Verschiebung der für den 1. März geplanten neuen US-Zölle auf chinesische Waren, findet bei den Anlegern positiven Anklang.
📆 13.02. An der Börse Frankfurt geht der deutsche Leitindex am Mittwoch mit grünem Vorzeichen an den Start. Um 9:12 h notiert er 0,43 Prozent höher bei 11.174,02 Punkten. Stützend wirken Daten von der Wall Street. Dort legten die wichtigsten Indizes am Vortag kräftig zu. Weiterhin treibt die Hoffnung, im Handelsstreit zwischen den USA und China könnte es in dieser Woche zu einer konkreten Annäherung beider Parteien kommen. Eine von Donald Trump selbst ins Spiel gebrachte evtl. Verschiebung der für den 1. März geplanten neuen US-Zölle auf chinesische Waren, nehmen die Anleger positiv auf.
📆 13.02. An der Börse Tokio ging es zur Wochenmitte weiter aufwärts. Der Leitindex aus dem Land der aufgehenden Sonne verteuerte sich um 1,34 Prozent auf 21.144,48 Punkte. Für Unterstützung sorgten Daten von der Wall Street. Dort legten die wichtigsten Indizes kräftig zu. Weiterhin trieb die Hoffnung, im Handelsstreit zwischen den USA und China könnte es in dieser Woche zu einer konkreten Annäherung beider Parteien kommen. Eine von Donald Trump selbst ins Spiel gebrachte evtl. Verschiebung der für den 1. März geplanten neuen US-Zölle auf chinesische Waren, nahmen die Investoren positiv auf.
📆 12.02. Auch am Dienstag gab es am deutschen Aktienmarkt deutliche Kursgewinne. Der Dax stieg um 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 11.126,08 Punkten. Damit festigte der Leitindex erst einmal seine Position über der 11.000er-Marke. Händler sprachen von Hoffnung auf gute Gespräche und eine Lösung im Zollstreit zwischen China und den USA als Kurstreiber. Positives gab es auch beim US-Haushaltsstreit. Wenige Tage vor einem drohenden weiteren Stillstand soll es laut Medienberichten eine grundsätzliche Einigung gegeben haben. Nichts Neues gab es dagegen in Sachen Brexit. Continental profitierte von guten Zahlen des französischen Konzerns Michelin. Umsatz und Ergebnis des Reifenherstellers lagen über den Erwartungen, der Ausblick überzeugte ebenfalls.
📆 12.02. Am Dienstag verbesserte sich der Shanghai Composite Index an der Börse Shanghai um 0,68 Prozent auf 2.671,89 Punkte. Der Handel wurde von der Hoffnung genährt, dass die in dieser Woche anstehenden Verhandlungen zwischen den USA und China im Handelsstreit beider Parteien endlich einmal konkrete Fortschritte mit sich bringen. Die vorläufige Einigung der Demokraten und Republikaner im US-Haushaltsstreit wurde ebenfalls positiv aufgefasst.
📆 12.02. In Zurückhaltung übten sich die Anleger an der Börse Hong Kong am Dienstag. Entsprechend legte der Hang Seng Index mit 0,10 Prozent auf 28.171,33 Punkte nur leicht zu. Ungeachtet höherer Aufschläge an der Schwesterbörse Shanghai und noch höherer an der Börse Tokio übten sich die Anleger in der chinesischen Hafenstadt in Zurückhaltung. In dieser Woche stehen weitere Gespräche im us-chinesischen Handelsstreit an. Die Hoffnung auf einen Fortschritt ist jedoch nur gering. Der Blick richtete sich auch Richtung Europa. Die britische Premierministerin Theresa May will heute das heimische Unterhaus über den Stand der Brexit-Verhandlungen mit der Europäischen Union unterrichten.
📆 12.02. Freundlich geht der Auswahlindex der Eurozone am Dienstag an den Start und zieht bis 11:20 h um 0,81 Prozent auf 3.191,28 Punkte an. Im frühen Handel beflügelt das kräftige Plus der Börse Tokio. Erfreut zeigen sich die Anleger über die vorläufige Übereinkunft der Demokraten und der Republikaner im US-Haushaltsstreit. Ob Donald Trump sich damit zufrieden gibt, da der Kompromiss nach wie vor kein Geld für den Mauerbau zu Mexiko beinhalten soll, bleibt abzuwarten. Hoffen tun die Investoren des Weiteren auch im us-chinesischen Handelsstreit auf Fortschritte bei denen in dieser Woche anberaumten Gesprächen beider Parteien.
📆 12.02. Der deutsche Leitindex legt unmittelbar nach Start in den Dienstagshandel deutlich zu. Um 9:08 h weist das deutsche Oberhaus ein Plus von 0,99 Prozent auf 11.123,74 Punkte aus. Unterstützung kommt von der Börse Tokio, die mit kräftigen Aufschlägen schließen konnte. Hoffnung setzen die Anleger zudem in die für diese Woche angesetzte neue Gesprächsrunde im us-chinesischen Handelsstreit. Mit Freude nahmen die Investoren darüber hinaus Meldungen auf, nach denen die Demokraten und Republikaner im US-Haushaltsstreit zu einer zumindest vorläufigen Übereinkunft gekommen seien. Diese soll jedoch nach wie vor kein Geld für Trumps geplanten Mauerbau an der mexikanischen Grenze beinhalten.
📆 12.02. Ein kräftiges Plus fuhr die Börse Tokio im Dienstagshandel ein. Der japanische Leitindex stieg um 2,61 Prozent auf 20.864,21 Punkte. Händlern zufolge stützte der schwache Yen, der insbesondere exportorientierten Unternehmen zugute kommt. Eine für diese Woche angesetzte neue Gesprächsrunde im us-chinesischen Handelsstreit lässt die Anleger wieder einmal auf eine Annäherung beider Parteien hoffen. Mit Freude nahmen die Investoren darüber hinaus Meldungen auf, nach denen Demokraten und Republikaner im US-Haushaltsstreit zu einer zumindest vorläufigen Übereinkunft gekommen seien. Diese soll jedoch nach wie vor kein Geld für Trumps geplanten Mauerbau an der mexikanischen Grenze beinhalten.
📆 11.02. Die wichtigsten heimischen Aktienindizes konnten am Montag moderat zulegen. Nach den letzten Tagen in Rot folgte damit zu Wochenbeginn ein Stabilisierungsversuch. Der Dax rückte um 0,99 Prozent vor und schloss bei 11.014,59 Punkten. Die gestern überwundene wichtige Marke von 11.000 Punkten konnte knapp gehalten werden. Impulse gab es kaum, der Brexit und der Handelsstreit zwischen den USA und China traten wieder in den Fokus. Ab Donnerstag werden die Gespräche wieder aufgenommen, der Ausgang ist unklar. Für Unsicherheit sorgte auch ein möglicher erneuter Regierungsstillstand in den USA. Gefragt war die Aktie der Deutschen Post. Grund waren Berichte, nach denen die Erhöhung des Briefportos doch stärker ausfallen als erwartet könnte.
📆 11.02. Europas Börsen starten am Montag mit einem Plus in den frühen Handel. Gemischte Vorgaben kamen aus New York, aus Japan kamen keine Impulse, dort blieb die Börse aufgrund eines Feiertages geschlossen. Heute dürfte besonders der Brexit wieder in den Fokus der Anleger geraten. Die britische Premierministerin May hat am Wochenende einen Kompromissvorschlag der Labour-Chefs Jeremy Corbyn abgelehnt. Im Tagesverlauf trifft sich der britische Brexit-Minister Stephen Barclay mit dem EU-Chefunterhändler Michel Barnier.
📆 11.02. Nachdem der Dax am Freitag unter die psychologisch wichtige Marke von 11.000 Punkten gerutscht ist, greifen am Montag im frühen Handel die Schnäppchenjäger zu und bescheren dem deutschen Leitindex ein freundlichen Start in die neue Handelswoche. Am Freitag war unter anderem ein erneuter Kurssturz von Wirecard ein großer Belastungsfaktor. Heute dürfte besonders der Brexit wieder in den Fokus der Anleger geraten. Die britische Premierministerin May hat am Wochenende einen Kompromissvorschlag der Labour-Chefs Jeremy Corbyn abgelehnt. Im Tagesverlauf trifft sich der britische Brexit-Minister Stephen Barclay mit dem EU-Chefunterhändler Michel Barnier.
📆 11.02. Die Börse in Tokio blieb am Montag aufgrund eines Feiertages (Gedenktag der Staatsgründung) geschlossen.
📆 08.02. Der Dax gab am Freitag mit Minus 1,05 Prozent auf 10.906,78 Punkte erneut nach. Die Sorgen vom Donnerstag waren die Sorgen von heute. Zum einen die Angst vor einer globalen Konjunkturschwäche, zum anderen der us-chinesische Handelsstreit. Bei letztgenanntem erteilte Donald Trump einer weiteren Verhandlungsrunde vor dem 1. März, an dem neue US-Zölle auf chinesische Waren in Kraft treten sollen, eine Absage. Weitere Spannungen scheinen vorprogrammiert. Wirecard brach mit Minus 12,54 Prozent abermals ein. Erneut veröffentliche die "Financial Times" einen Bericht zu den angeblichen Unregelmäßigkeiten in der Singapurer Niederlassung, die heute von der Polizei durchsucht worden ist. Wirecard zufolge wurde dabei mit der Polizei voll kooperiert.
📆 08.02. Am Vortag gab es in Europas herbe Verluste, der frühe Handel am Freitag sieht zwar nicht ganz so dramatisch aus, gute Laune geht aber anders. Die Probleme häufen sich. Der Haushaltsstreit in den USA ist noch immer ungelöst, der Brexit ist nach wie vor eine Baustelle, ebenso der us-chinesische Handelsstreit. Das Wirtschaftswachstum in Europa bereitet den Anlegern ebenfalls Sorgenfalten. Heute wird das Bruttoinlandsprodukt aus Großbritannien erwartet, was für Aufmerksamkeit unter den Anlegern sorgten dürfte.
📆 08.02. Der Dax hat am Freitag im frühen Handel an seine Kursverluste vom Vortag angeknüpft. Die Probleme häufen sich. Der Haushaltsstreit in den USA ist noch immer ungelöst, der Brexit ist nach wie vor eine Baustelle, ebenso der us-chinesische Handelsstreit. Das Wirtschaftswachstum in Europa bereitet den Anlegern ebenfalls Sorgenfalten. Heute wird das Bruttoinlandsprodukt aus Großbritannien erwartet, was für Aufmerksamkeit unter den Anlegern sorgten dürfte.
📆 08.02. Der Nikkei 225 musste zum Wochenschluss ein deutliches Minus hinnehmen. Wie schon am Vortag an den europäischen Aktienmärkten, sorgte die gesenkte Konjunkturprognose der EU-Kommission für das Wirtschaftswachstum in Europa für Unmut unter den Anlegern. Auch die Dauerbrenner Brexit und us-chinesischer Handelsstreit waren ein Belastungsfaktor. Der japanische Leitindex gab um 2,01 Prozent auf 20.333,17 Punkte nach.
📆 07.02. Deutlich abwärts ging es für den Dax am Donnerstag. Mehrere Ursachen begründeten das Minus. Konjunkturdaten schürten die Angst vor einer Abkühlung der weltweiten Konjunktur. Die EU-Kommission hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in der Eurozone im laufenden Jahr von 1,9 auf 1,3 Prozent gesenkt. Und selbst die nach unten korrigierte Prognose steht angesichts geopolitischer Problemee auf wackeligen Füßen. Zusätzlich belasteten Unternehmensdaten. Der Dax gab um 2,67 Prozent nach und schloss bei 11022,02 Punkten.
📆 07.02. Der Produktionsausstoß deutscher Unternehmen gab im Dezember nach, wie das Bundeswirtschaftsministerium berichtet. So hätten Unternehmen aus den Bereichen Bau, Energieversorgung und Industrie gegenüber dem Vormonat ihre Produktion um 0,4 Prozent heruntergefahren. Die Prognose der Ökonomen lag hingegen bei Plus 0,7 Prozent. Begründet werden die Daten allen voran mit einem rückläufigen Auftragseingang und einer eher verhaltenen Stimmung unter den Agierenden.
📆 07.02. Am Donnerstag mussten die Anleger an der Börse Tokio Verluste hinnehmen. Der Leitindex aus dem Land der aufgehenden Sonne verbilligte sich um 0,59 Prozent auf 20.751,28 Punkte. Die Börse New York lieferte schwache Vorgaben. Dazu rückte der us-chinesische Handelsstreit wieder in den Fokus. In gut drei Wochen drohen neue US-Zölle, sollten sich beide Parteien bis dahin nicht annähern. Die jüngsten Verhandlungen lieferten jedoch nur mündliche Bekundungen. Bei den Einzelwerten legten nach der Ankündigung eine Aktienrückkaufprogramms die Papiere von Softbank um mehr als 17 Prozent zu. Aber nicht ausreichend, um den Nikkei 225 nach oben zu treiben. Toyota gab mit fast 2 Prozent erneut nach. Der Autobauer hatte am Vortag eine Gewinnwarnung ausgesprochen.
📆 07.02. Rot ist die beherrschende Farbe im frühen Handel an europäischen Börsenplätzen. Der Leitindex der Eurozone büßt bis 9:45 h 0,43 Prozent auf 3.199,07 Punkte ein. Die Börsen New York und Tokio warten mit negativen Vorgaben auf. Aus Deutschland kommen schwache Konjunkturdaten. Deutsche Unternehmen haben im Dezember 0,4 Prozent weniger produziert, als im Vormonat. Im us-chinesischen Handelsstreit, bei dem die jüngsten Verhandlungen beider Parteien nichts außer mündlicher Bekundungen hervorgebracht hatten, rückt mit drei Wochen der Termin näher, an dem die USA neue Zölle erheben wollen. Die Berichtssaison liefert Licht und Schatten. So schraubt Societé Générale seine Ziele nach einem Gewinneinbruch herunter. Total SA hingegen legt unter dem Strich zu.
📆 07.02. Im frühen Handel am Donnerstag geht es für den deutschen Leitindex erst einmal abwärts. Bis 9:37 h verliert er 0,71 Prozent auf 11.244,79 Punkte. Von der Wall Street und der Börse Tokio kommen negative Vorgaben. Dazu gesellen sich schwache Konjunkturdaten. In Deutschland haben Unternehmen im Dezember 0,4 Prozent weniger produziert, als im Vormonat. Licht und Schatten bietet die Fortsetzung der Berichtssaison. Heidelberg Druckmaschinen enttäuscht mit seinem Zahlenwerk. Osram Licht legt eine rot eingefärbte Bilanz vor. Die GEA Group kassiert ihre mittelfristigen Ziele und TUI schraubt die Jahresziele herunter. Hamburger Hafen verbessert Umsatz und Gewinn. Im Ausland schreibt GoPro wieder schwarze Zahlen und Total SA legt unter dem Strich zu.
📆 06.02. Mit einem Minus ging es für den deutschen Leitindex am Mittwoch in den Feierabend. Nach den deutlichen Gewinnen am Vortag begründeten Händler die Verluste unter anderem mit Gewinnmitnahmen. Aber auch Unternehmenszahlen belasteten. Der Dax gab um 0,38 Prozent nach und schloss bei 11.324,72.
📆 06.02. Erneuter Rückschlag für die deutsche Industrie. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtet, gab der Auftragseingang im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent nach. Ökonomen hatten mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Auf Jahresbasis gab es ein Minus von 7,0 Prozent. Einen Wermutstropfen: Für den Monat November wurde der Rückgang von zuvor 1,0 auf 0,2 Prozent revidiert.
📆 06.02. An der Börse Tokio hielten sich die Aufschläge zur Mitte der Woche in Grenzen. Der japanische Leitindex verbesserte sich leicht um 0,14 Prozent auf 20.874,06 Punkte. Marktbeobachter verwiesen auf einen relativ dünnen Handel, bedingt durch die laufenden chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten, zu denen diverse asiatische Börsenlätze geschlossen blieben. Der Blick in Richtung USA und speziell auf die Rede des US-Präsidenten zur Lage der Nation, brachte keine Bewegung in den Aktienmarkt. Auf Unternehmensseite gab Toyota Anlass zur Sorge unter den Anlegern. Der japanische Automobilhersteller senkte seine Gewinnprognose für 2018/19 um knapp 20 Prozent.
📆 06.02. Mit leichten Abschlägen geht der Auswahlindex der Eurozone im Mittwochshandel an den Start. Um 9:28 h weist er ein Minus von 0,23 Prozent auf 3.207,69 Punkte aus. Nach den Kursaufschlägen vom Vortag agieren die Investoren am Mittwochmorgen erst einmal zurückhaltend. In Sachen Berichtssaison vermeldet die Münchener Rück für 2018 einen Milliardengewinn und eine Erhöhung der Dividende. Der Stuttgarter Autobauer Daimler musste im letzten Jahr beim Gewinn einen Rückgang um rund 30 Prozent hinnehmen. Die französische Großbank BNP Paribas kündigte zum Unmut der Anleger trotz Milliardengewinns eine Verschärfung des Sparkurses an. Auf Seiten der Politik brachte die am Vortag gehaltene Rede des US-Präsidenten zur Lage Nation kaum neue Erkenntnisse. Donald Trump beharrt auch weiterhin auf den Bau der Mauer an der Grenze zu Mexiko und trotz der jüngsten, als positiv bewerten, Verhandlungen im Handelsstreit mit China, konnte er sich einen erneuten Seitenhieb auf die kommunistische Volksrepublik nicht verkneifen. Weiterhin kündigte er ein neues Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un zu Ende Februar an.
📆 06.02. Mit leichten Abschlägen eröffnet der deutsche Leitindex zur Wochenmitte. Er notiert um 9:25 h bei 11.344,35 Punkten und somit 0,21 Prozent tiefer. Nach der Rally vom Vortag üben sich die Anleger im frühen Handel in Zurückhaltung. Auf Seiten der Berichtssaison vermeldet die Münchener Rück für 2018 einen Milliardengewinn. Der weltgrößte Rückversicherer plant zudem eine Erhöhung der Dividende. Bei Daimler sah es im letzten Jahr nicht so rosig aus. Unter dem Strich verdiente der Stuttgarter Automobilbauer rund 30 Prozent weniger. Auf Seiten der Politik brachte die am Vortag gehaltene Rede des US-Präsidenten zur Lage Nation kaum neue Erkenntnisse. Donald Trump beharrt auch weiterhin auf den Bau der Mauer an der Grenze zu Mexiko und trotz der jüngsten, als positiv bewerten, Verhandlungen im Handelsstreit mit China, konnte er sich einen erneuten Seitenhieb auf die kommunistische Volksrepublik nicht verkneifen. Weiterhin kündigte er ein neues Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un zu Ende Februar an.
📆 05.02. Am Dienstag schoben Anleger Sorgen um den ungelösten Handelsstreit und die Unsicherheiten um den Brexit beiseite und griffen wieder am Aktienmarkt zu. Der Dax gewann 1,71 Prozent und beendete den Handel bei 11.367,98 Punkten. Damit konnte sich der deutsche Leitindex sogar über der charttechnisch wichtigen Marke von 11.300 Punkten halten. Auch an der Wall Street ging es zunächst moderat nach oben. Am Abend wurde eine Rede von Präsident Trump zur Lage der Nation erwartet. Merck und GlaxoSmithKline kooperieren künftig im Bereich Immunonkologie. Die Aktie stieg um 3,1 Prozent. Salzgitter büßte nach einer Gewinnwarnung 8,7 Prozent ein. Der Stahlkonzern rechnet im neuen Geschäftsjahr mit einem deutlich geringeren Gewinn.
📆 05.02. In Hong Kong bleiben die Börsentore aufgrund der chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten bis einschließlich dem 07. Februar geschlossen. Der Handel an der Börse in der chinesischen Sonderverwaltungszone wird am 08. Februar fortgesetzt. Der Hang Seng Index verharrt bis dahin auf einem Stand von 27.990,21 Punkten.
📆 05.02. Wenig verändert starten Europas Börsen am Dienstag in den morgendlichen Handel. Nun beginnt auch in Deutschland die heiße Phase in der Berichtssaison. Außerdem wird mit dem Zinsentscheid der Bank of England gerechnet. Es wird jedoch nicht damit gerechnet, dass der Leitzins angetastet wird. US-Daten werden ebenfalls erwartet. Der ISM-Service-Index wird veröffentlicht.
📆 05.02. Der Dax ist am Dienstag fester in den frühen Handel gestartet. Nun beginnt auch in Deutschland die heiße Phase in der Berichtssaison. Außerdem wird mit dem Zinsentscheid der Bank of England gerechnet. Es wird jedoch nicht damit gerechnet, dass der Leitzins angetastet wird. US-Daten werden ebenfalls erwartet. Der ISM-Service-Index wird veröffentlicht.
📆 05.02. Leichte Verluste verzeichnete der Nikkei 225 am Dienstag. Nach drei Tagen mit Gewinnen in Folge gab es nun Unternehmenszahlen, die verarbeitet werden mussten. Die heimischen Daten fielen zwar grundsätzlich positiv aus, die Zahlen von den US-Unternehmen waren jedoch stärker. Der japanische Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 20.844,45 Punkte nach.
📆 04.02. Zum Wochenstart zeichnete sich am deutschen Aktienmarkt erneut keine einheitliche Richtung ab. Während der TecDax deutlich zulegen konnte, gab der Leitindex Dax am Montag 0,04 Prozent auf 11.176,58 Punkte nach. Angesichts vieler bekannter Unsicherheitsfaktoren fehlten Kaufimpulse an den Märkten. Europäische Konjunkturdaten fielen schwach aus. So brach der ifo-Index für die Wirtschaftsstimmung im Euroraum im ersten Quartal von plus 6,6 auf minus 11,1 Punkte ein und liegt damit zum ersten Mal seit 2014 wieder unter null. Wirecard (+13,7%) konnte sich von den heftigen Verlusten erholen. Der Vorstand hatte die Vorwürfe über finanzielle Unregelmäßigkeiten zurückgewiesen. CompuGroup (+9,7%) profitierte von einem optimistischen Ausblick.
📆 04.02. An der Börse in Hong Kong fand am Montag aufgrund der chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten nur ein verkürzter Handel statt. Der Leitindex der ehemaligen britischen Kronkolonie legte um 0,21 Prozent auf 27.990,21 Punkte zu. Die Anleger zehrten noch von den Gesprächen zwischen den Vertretern der USA und China aus der letzten Woche. Bei dem Treffen seien beide Parteien in der Beilegung ihrer Handelsstreitigkeiten weiter gekommen. Der US-Präsident selbst äußerte sich unmittelbar nach den Gesprächen sehr zuversichtlich. In einem Interview vom Wochenende unterstrich er seine Zuversicht noch einmal.
📆 04.02. Die Börse Shanghai bleibt in der aktuellen Woche aufgrund der chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten geschlossen. Der Handel wird am Montag, dem 11. Februar, fortgesetzt. Der Leitindex aus dem Reich der Mitte verharrt bis dahin auf seinem Stand vom Freitag, bei 2.618,23 Punkten.
📆 04.02. Europas Börsen sind am Montag mit einem Plus in den frühen Handel gestartet, drehen dann allerdings in die Verlustzone. Bewegung im us-chinesischen Handelskonflikt dürfte für gute Stimmung unter den Anlegern sorgen. US-Präsident Trump hat vor dem Spitzentreffen mit dem chinesischen Kollegen Xi Jinping den "größten Deal aller Zeiten" angekündigt. Konjunkturdaten dürften für Bewegung sorgen. Erwarten werden der Sentix-Konjunkturindex für Deutschland, die Erzeugerpreise in Europa und der EZB-Monatsbericht zu den Anleihekäufen im Januar.
📆 04.02. Freundlich ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Bewegung im us-chinesischen Handelskonflikt dürfte für gute Stimmung unter den Anlegern sorgen. US-Präsident Trump hat vor dem Spitzentreffen mit dem chinesischen Kollegen Xi Jinping den "größten Deal aller Zeiten" angekündigt. Konjunkturdaten dürften für Bewegung sorgen. Erwarten werden der Sentix-Konjunkturindex für Deutschland, die Erzeugerpreise in Europa und der EZB-Monatsbericht zu den Anleihekäufen im Januar.
📆 04.02. Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Montag in den Feierabend verabschiedet. Gute Konjunkturdaten aus den USA sorgten für gute Stimmung. In den USA wurden mehr neue Jobs geschaffen als erwartet. Der japanische Leitindex legte um 0,46 Prozent auf 20.883,77 Punkte zu.
📆 01.02. Der DAX zeigte sich am Freitag richtungslos. Am Ende des Tages notierte er mit einem Plus von 0,07 Prozent auf 11.180,66 Punkte leicht höher. Starke Arbeitsmarktdaten aus den USA, wo im Januar 304.000 neue Stellen geschaffen worden, ließen den deutschen Leitindex relativ kalt. Zum us-chinesischen Handelsstreit kamen nach den Gesprächen beider Parteien in Washington nur die schon bekannten Bekundungen, die Verhandlungen seien gut verlaufen. Bei den Einzelwerten vermeldete die Deutsche Bank für 2018 den ersten Gewinn nach drei Jahren im Minus. Die Papiere von Wirecard brachen nach Mittwoch erneut ein. Diesmal um 25,02 Prozent, nachdem die "Financial Times" in einem neuen Artikel von "Unregelmäßigkeiten" beim Aschheimer Unternehmen berichtete.
📆 01.02. Europas Börsen starten am Freitag etwas fester in den frühen Handel. Das Plus allerdings wackelt. Marktbeobachter verweisen auf die anhaltenden Sorgen um die Weltkonjunktur und die aktuell geopolitischen Risiken.
📆 01.02. Nach den Kursverlusten am Vortag ist der Dax am Freitag mit einem kleinen Plus in den frühen Handel gestartet. Die psychologisch wichtige Marke von 11.000 Punkten wackelt allerdings bedenklich. Marktbeobachter verweisen auf die anhaltenden Sorgen um die Weltkonjunktur und die aktuell geopolitischen Risiken.
📆 01.02. Beinahe unverändert ging der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende. Zwischenzeitlich ging es deutlich bergauf, die Gewinne bröckelten im Handelsverlauf jedoch wieder weg. Kursbewegende Nachrichten gab es kaum. Der japanische Leitindex schloss mit einem Miniplus von 0,07 Prozent bei 20.788,39 Punkten.
📆 31.01. Trotz starker Vorgaben aus den USA und Japan ging der Dax am Donnerstag kaum verändert aus dem Handel. Da half auch die Ankündigung der Fed nichts, es bei künftigen Zinsanhebungen ruhig angehen lassen zu wollen. Fed-Chef Powell erklärte, dass man es mit weiteren Zinserhöhungen nicht so eilig habe. Der deutsche Leitindex gab wenig um 0,08 Prozent auf 11173,10 Punkte nach.
📆 31.01. Im Donnerstagshandel gewinnt der chinesische Leitindex an der Börse Shanghai 0,35 Prozent auf 2.584,57 Punkte hinzu. Händlern zufolge zeigten sich die Investoren zuversichtlich, dass die aktuellen us-chinesischen Gespräche in Washington Bewegung in den Zollstreit beider Parteien bringen könnten. Ebenfalls positiv nahmen die Anleger den Entscheid der US-Notenbank Fed auf, die den US-Leitzinssatz bis auf Weiteres in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent belässt. Dies sei geschehen, da unsichere Konjunkturaussichten derzeit für eine taubenhafte Geldpolitik sprächen, so die US-Währungshüter.
📆 31.01. Freundlich gestimmte Anleger verhalfen der Börse Hong Kong im Donnerstagshandel zu Aufschlägen. Der Hang Seng Index gewann 1,08 Prozent auf 27.942,47 Punkte hinzu. Die positiven Vorgaben der Wall Street sowie erfreuliche US-Quartalszahlen wirkten beflügelnd. Erfreut zeigten sie Investoren zudem über den Entschluss der US-Notenbank Fed, den amerikanischen Leitzinssatz bis auf Weiteres in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent zu belassen, da unsichere Konjunkturaussichten derzeit für eine taubenhafte Geldpolitik sprächen.
📆 31.01. Die Börse Tokio verzeichnete im Donnerstagshandel Kursaufschläge. Diese stützen sich zum einen auf die guten Vorgaben der Wall Street, zum anderen auf gute Geschäftszahlen von US-Unternehmen, u.a. von Apple und AMD. Erfreut zeigten sie Anleger über die Entscheidung der US-Notenbank Fed, den amerikanischen Leitzinssatz bis auf Weiteres in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent zu belassen, da unsichere Konjunkturaussichten derzeit für eine taubenhafte Geldpolitik sprächen. Der Leitindex aus dem Land der aufgehenden Sonne kletterte um 1,06 Prozent auf 20.773,49 Punkte.
📆 31.01. Die europäischen Börsen starten am Donnerstag mit Aufschlägen. Der EuroStoxx 50 verteuert sich bis 9:27 h um 0,46 Prozent auf 3.176,44 Punkte. Gestützt wird der Handel von der Wall Street und der Börse Tokio. Dazu gesellen sich gute Geschäftszahlen von US-Unternehmen, u.a. von Apple und AMD. Positiv am Markt wird auch die Entscheidung der US-Notenbank Fed aufgenommen, den Leitzinssatz bis auf Weiteres in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent zu belassen. Unsichere Konjunkturaussichten sprächen derzeit für eine taubenhafte Geldpolitik. Zugleich will die Fed bei kommenden Zinssatzentscheidungen mit mehr Geduld agieren.
📆 31.01. Gut gelaunte Anleger sorgen Donnerstagfrüh für Kursaufschläge an der Börse Frankfurt. Der deutsche Leitindex zieht bis 9:26 h um 1,08 Prozent auf 11.302,96 Punkte an. Gestützt wird der Handel von der Wall Street und der Börse Tokio. Dazu gesellen sich gute Geschäftszahlen von US-Unternehmen, u.a. von Apple und AMD. Positiv am Markt wird auch die Entscheidung der US-Notenbank Fed aufgenommen, den Leitzinssatz bis auf Weiteres in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent zu belassen. Unsichere Konjunkturaussichten sprächen derzeit für eine taubenhafte Geldpolitik. Zugleich will die Fed bei kommenden Zinssatzentscheidungen mit mehr Geduld agieren.
📆 30.01. Mit Verlusten hat sich der deutsche Leitindex am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Viele Anleger nahmen eine abwartende Haltung ein, sie warteten den ersten Zinsentscheid der US-Notenbank Fed im neuen Jahr ab. Eine Zinserhöhung galt jedoch als ausgeschlossen. Auch das Brexit-Chaos geriet einmal mehr in den Fokus. Das Unterhaus in England hat für Nachverhandlungen mit der EU gestimmt, diese hat allerdings schon abgewunken. Der Dax gab um 0,33 Prozent nach und schloss bei 11181,66 Punkten.
📆 30.01. Entgegen der Nachrichtenlage, sorgten die Anleger an der Börse Hong Kong zur Wochenmitte für Aufschläge. Der Leitindex der chinesischen Sonderverwaltungszone verbesserte sich um 0,40 Prozent auf 27.642,85 Punkte. Händlern zufolge konnte das negative Nachrichtenumfeld den Anleger keine Schweißperlen auf die Stirn treiben. So herrsche Unklarheit darüber, ob die neuen, am heutigen Tag in Washington anstehenden Gespräche zwischen den USA und China zu einem Durchbruch im Zollstreit beider Parteien führen könnten. Die Anklage des chinesisches Smartphone-Herstellers Huawei in den USA, u.a. wegen angeblicher Industriespionage, dürfte die Verhandlungen bereits im einem negativen Licht starten lassen, hieß es weiter.
📆 30.01. Am Mittwoch überschatteten einmal mehr die us-chinesischen Zollstreitigkeiten den Handel an der Börse Shanghai. Der Leitindex aus dem Reich der Mitte gab 0,72 Prozent auf 2.575,57 Punkte nach. Die Anleger würden bezweifeln, dass die heute in Washington startenden Verhandlungen beider Parteien einen relevanten Durchbruch hervorbringen könnten, hieß es von Marktbeobachtern. Dass der chinesische Smartphone-Hersteller Hauwei in den USA u.a. wegen angeblicher Industriespionage angeklagt worden ist, dürfte den Verhandlungen nicht zuträglich sein.
📆 30.01. An der Börse Tokio verbilligte sich der japanische Leitindex zur Wochenmitte um 0,52 Prozent auf 20.556,54 Punkte. Mehrheitlich negative Vorgaben der Wall Street trübten die Stimmung der Anleger. Genauso die Frage, ob die USA und China bei ihren heute startendenden Verhandlungen in Washington, D.C., zu einem Durchbruch gelangen könnten, in Anbetracht der Anklage des chinesischen Smartphone-Herstellers Huawei seitens der US-Justiz. Daneben sprachen Marktbeobachter von Zurückhaltung unter den Anlegern vor der heute Abend (MEZ) anstehenden Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed.
📆 30.01. Mit leichten Aufschlägen in den Mittwochshandel gestartet, geht es für den Auswahlindex der Eurozone unmittelbar danach abwärts. Um 9:36 h weist er ein leichtes Minus von 0,03 Prozent auf 3.152,25 Punkte aus. Das Thema Brexit belastet abermals. Zwar konnte sich das britische Parlament am Vortag darauf einigen, von der EU Änderungen beim Austrittsvertrag einzufordern. Die EU gab jedoch direkt zu verstehen, dass sie dies auch weiterhin ablehne. Ein weiteres Dauerthema bleibt der us-chinesische Handelsstreit mit der Frage, ob bei den heute in Washington, D.C., startenden Verhandlungen beider Parteien evtl. eine Durchbruch erzielt werden kann. In Sachen Berichtssaison meldet sich u.a. Siemens zu Wort. Der deutsche Mischkonzern hat im ersten Quartal 2018/19 beim operativen Ergebnis einen Rückgang um 6 Prozent hinnehmen müssen. Die heute Abend (MEZ) anstehende Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed dürfte zudem für Zurückhaltung unter den Anlegern sorgen.
📆 30.01. An der Börse Frankfurt stehen die Zeichen im frühen Handel zur Wochenmitte auf rot. Der deutsche Leitindex notiert um 9:34 h 0,26 Prozent leichter bei 11.190,22 Punkten. Das Thema Brexit belastet abermals. Zwar konnte sich das britische Parlament am Vortag darauf einigen, von der EU Änderungen beim Austrittsvertrag einzufordern. Die EU gab jedoch direkt zu verstehen, dass sie dies auch weiterhin ablehne. Ein weiteres Dauerthema bleibt der us-chinesische Handelsstreit mit der Frage, ob bei den heute in Washington, D.C., startenden Verhandlungen beider Parteien evtl. eine Durchbruch erzielt werden kann. In Sachen Berichtssaison meldet sich u.a. Siemens zu Wort. Der Mischkonzern hat im ersten Quartal 2018/19 beim operativen Ergebnis einen Rückgang um 6 Prozent hinnehmen müssen. Die heute Abend (MEZ) anstehende Zinssatzentscheidung der US-Notenbank Fed dürfte zudem für Zurückhaltung unter den Anlegern sorgen.
📆 29.01. Nach den Verlusten vom Wochenbeginn gelang dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag ein kleines Plus. Der Dax konnte um 0,08 Prozent zulegen und schloss bei 11.218,83 Punkten. Investoren blickten skeptisch auf den Handelsstreit zwischen China und den USA. Am Mittwoch und Donnerstag sollen neue Gespräche stattfinden. Für Unruhe sorgte auch eine weitere Abstimmnug zum Brexit unter den Abgeordneten im britischen Parlament am Abend. Daneben standen Unternehmensbilanzen im Fokus. SAP verlor 2,8 Prozent. Anleger zeigten sich von der bereinigten operativen Marge enttäuscht. Pharma-Ausrüster Sartorius sprang dagegen um 18,2 Prozent an. Für 2019 wurde ein Umsatzplus von etwa 7 bis 11 Prozent und steigende Profitabilität in Aussicht gestellt.
📆 29.01. Nach schwachen Vorgaben aus den USA sind die europäischen Aktienmärkte am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. An der Wall Street sorgten schwache Quartalszahlen für Kursverluste. Grund für die mauen Daten war der schlechte Absatz in China.
📆 29.01. Tief rot präsentierte sich die Wall Street am Montag, der Dax startet dementsprechend am Dienstag leichter in den frühen Handel. Schwache Absatzzahlen in China haben US-Unternehmen die Quartalszahlen verhagelt.
📆 29.01. Wenig verändert ging der Nikkei 225 am Dienstag in den Feierabend. Der japanische Leitindex hielt sich damit recht wacker, enttäuschten doch die US-Unternehmensdaten. Der Absatz auf dem chinesischen Markt war für viele Anleger ein Schock. Der Nikkei 225 legte minimal um 0,08 Prozent auf 20.664,64 Punkte zu.
📆 28.01. Am Montag zeigte sich der deutsche Aktienmarkt mit rotem Vorzeichen. Der Dax ging mit einem Minus von 0,63 Prozent auf 11.210,31 Punkte aus dem Handel. Nach dem zuletzt guten Lauf war damit zu Wochenbeginn erst einmal wieder die Luft raus. Die Erleichterung über den vorübergehend beendeten "Government Shutdown" in den USA war schnell verpufft. Der Fokus von Anlegern dürfte sich wieder vermehrt auf den Handelsstreit und die Unsicherheit um den Brexit richten. Zudem steht am Mittwoch eine weitere Zinsentscheidung der Fed an. Die im MDax und TecDax notierte Aktie von Morphosys brach um 7,7 Prozent ein. Ein US-Bezirksgericht hatte im Streit mit den Konkurrenten Janssen Biotech und Genmab drei Patente des deutschen Konzerns für ungültig erklärt.
📆 28.01. Europas Börsen schwächeln am Montag in den ersten Handelsminuten. Experten sprechen von Gewinnmitnahmen, nach einer starken letzten Handelswoche. Auch schwache Vorgaben aus Asien belasten.
📆 28.01. Mit Verlusten ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Experten begründen die Anfangsverluste mit Gewinnmitnahmen, nachdem letzte Woche die Marke von 11.000 Punkten zurückerobert wurde. Auch schwache Vorgaben aus Asien belasten.
📆 28.01. Mit Verlusten ging der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel. Marktteilnehmer verwiesen auf den starken Yen. Da derzeit Berichtssaison ist und die Daten währungssensibler Unternehmen erwartet werden, ein Stimmungskiller. Der japanische Leitindex gab um 0,60 Prozent auf 20.649,00 Punkte nach.
📆 25.01. An der Börse Frankfurt zeigten sich die Anleger am Freitag richtig gut gelaunt. Sie hoben den DAX um deutliche 1,36 Prozent auf 11.281,79 Punkte. Im frühen Geschäft beflügelten Aufschläge bei Chipwerten an der Börse Tokio. Aus den USA kamen gute Quartalszahlen. Die Investoren horchten auf, als Medienberichte aufkamen, nach denen es zu Bewegung beim Brexit kommen könnte. Demnach soll sich die nordirische Partei DUP zu Kompromissen bei den Verhandlungen zum Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union bereit erklärt haben. Dies gebe der Hoffnung auf einen geregelten Brexit einen Aufschwung, hieß es von Händlern. Der ifo-Geschäftsklimaindex, der im Januar mit 99,1 Punkten auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren fiel, bleib außen vor.
📆 25.01. Europas Börsen starten am Freitag mit einem Plus in den morgendlichen Handel. Rückenwind kommt aus Tokio. Durch die Kursgewinne bei den Werten aus der Chipbranche ging der Leitindex Nikkei 225 mit einem Plus in den Feierabend. Am Vormittag wird der ifo-Index erwartet, der die Stimmung in den deutschen Chefetagen widerspiegelt. Aus den USA werden eigentlich Konjunkturdaten wie der Auftragseingang langlebiger Güter erwartet. Ob diese Daten wirklich kommen ist aufgrund des aktuellen Regierungsstillstands in den USA nicht sicher.
📆 25.01. Freundlich ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Rückenwind kommt aus Tokio. Durch die Kursgewinne bei den Werten aus der Chipbranche ging der Leitindex Nikkei 225 mit einem Plus in den Feierabend. Am Vormittag wird der ifo-Index erwartet, der die Stimmung in den deutschen Chefetagen widerspiegelt. Aus den USA werden eigentlich Konjunkturdaten wie der Auftragseingang langlebiger Güter erwartet. Ob diese Daten wirklich kommen ist aufgrund des aktuellen Regierungsstillstands in den USA nicht sicher.
📆 25.01. Mit Gewinnen hat sich der japanische Leitindex am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Grund waren die Gewinne bei Aktien aus der Chipbranche. Die allgegenwärtigen Ängste vor einer Abschwächung der Weltkonjunktur schoben die Anleger vorläufig beiseite. Der Nikkei 225 legte um 0,97 Prozent auf 20.773,56 Punkte zu.
📆 24.01. Im Donnerstagshandel verbesserte sich der deutsche Leitindex um 0,53 Prozent auf einen Schlusskurs in Höhe von 11.130,18 Punkten. Mit Abschlägen gestartet, drehte das wichtigste deutsche Börsenbarometer relativ schnell ins Plus. Nach der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) kam es nachmittags jedoch zu einem Dämpfer, mit erneutem Rutsch in rote Gefilde. Laut EZB-Chef Mario Draghi habe die Eurozone mit einer abschwächenden Konjunktur zu kämpfen. Daneben sei die weitere Entwicklung in ihr derzeit nicht absehbar. Der Leitzinssatz der EZB bleibe daher über den Sommer 2019 hinaus bei null Prozent. Dies führte zur Verunsicherung bei den Anlegern, die sie jedoch kurz danach wieder abschüttelten und somit den DAX wieder nach oben beförderten.
📆 24.01. Europas Börsen starten am Donnerstag etwas leichter in den morgendlichen Handel. Aufgrund der freundlichen Schlusskurse an der Wall Street gehen Experten jedoch von einer grundsätzlich positiven Stimmung aus. Interessante Daten werden aus den USA erwartet. Veröffentlicht werden die Einkaufsmanagerindizes (PMI). Experten erhoffen sich Hinweise darauf, ob der Handelskonflikt zwischen den USA und China zu einer weiteren Abschwächung der Weltkonjunktur geführt hat.

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