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140,45 -0,04%04.03. Sportartikelhersteller adidas strebt bis 2028 weitere Zuwächse bei Umsatz und Gewinn an. Im laufenden Jahr soll der Umsatz währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich steigen. Das Betriebsergebnis soll von knapp 2,1 Milliarden auf rund 2,3 Milliarden Euro verbessert werden. Analysten hatten hier mehr erwartet. Bis 2028 soll der Umsatz daher pro Jahr währungsbereinigt ebenfalls im hohen einstelligen Prozentbereich steigen und das Betriebsergebnis sich im Schnitt im mittleren Zehner-Prozentbereich pro Jahr steigern. Zudem wurden weitere Aktienrückkäufe und eine höhere Dividende angekündigt.
Quelle: Goyax-Redaktionadidas
140,45 -0,04%30.01. Adidas hat am Freitag vorläufige Geschäftszahlen präsentiert. Trotz der US-Zollpolitik hatte der Sportartikelhersteller so viel Umsatz erwirtschaftet wie nie zuvor und sein operatives Ergebnis klar gesteigert. Der Umsatz kletterte währungsbereinigt um 13 Prozent. Im Schlussquartal fieldas Wachstum zweistellig aus. Für 2026 wirde mit einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich gerechnet. Die Bruttomarge wuchs 2025 um 0,8 Prozentpunkte auf 51,6 Prozent. Das Betriebsergebnis wurde von 700 Millionen auf knapp 2,1 Milliarden Euro verbessert. Der Dax-Konzern kündigte zudem ei Aktienrückkaufprogramm über bis zu eine Milliarde Euro an.
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140,45 -0,04%29.10.2025 Adidas konnte im dritten Quartal zwar sein operatives Ergebnis deutlich steigern, das Betriebsergebnis legte um 23?Prozent auf 736?Millionen?Euro zu, doch der Nettogewinn aus dem fortgeführten Geschäft wuchs nur geringfügig um drei Prozent auf 482?Millionen?Euro. Gründe dafür sind Währungs- und Inflationseffekte sowie höhere Steuerbelastungen. Im Zeitraum von Januar bis September erzielte der Sportartikelhersteller einen Nettogewinn von 1,29?Milliarden?Euro, was einem Anstieg von 52?Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.
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140,45 -0,04%22.10.2025 Vorläufigen Zahlen zufolge blickt adidas auf ein erfolgreiches drittes Quartal. Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach verweist auf besser als erwartete Geschäfte und Maßnahmen zur Minderung von US-Zöllen. Der Umsatz wuchs um 8 Prozent auf 6,6 Mrd. Euro, beim Betriebsgewinn wurde ein Plus von 23 Prozent auf 736 Mio. Euro verbucht. Die Jahresprognose wurde angehoben.
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140,45 -0,04%10.09.2025 Adidas wird offizieller Partner des künftigen Audi-Formel-1-Teams. Der Sportartikelhersteller stellt Ausrüstung für Fahrer und Teammitglieder bereit. Audi-Chef Gernot Döllner verwies auf die lange Zusammenarbeit beider Marken im Spitzensport. Audi steigt 2026 mit dem übernommenen Rennstall Sauber in die Formel 1 ein.
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140,45 -0,04%30.07.2025 Adidas will außerhalb der USA trotz verschärfter US-Zollpolitik keine Preissteigerungen vornehmen. Neue Importzölle sollen sich laut CEO Björn Gulden nur auf US-Preise auswirken - abhängig von Marktreaktionen und Zollhöhe. Besonders betroffen sind asiatische Produktionsländer wie Vietnam und Kambodscha, während Exporte aus China in die USA deutlich reduziert wurden.
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140,45 -0,04%30.07.2025 Adidas belässt trotz starker operativer Zuwächse seine Prognose für 2024 unverändert und rechnet weiterhin mit einem Betriebsergebnis von 1,7 bis 1,8 Milliarden Euro. Grund ist die Unsicherheit über mögliche US-Zölle, die das Unternehmen in diesem Jahr bis zu 200 Millionen Euro kosten könnten. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz währungsbereinigt um acht Prozent, in Euro jedoch nur um zwei Prozent auf 5,95 Milliarden - unter den Erwartungen. Das Betriebsergebnis legte auf 546 Millionen Euro zu und übertraf die Prognosen.
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140,45 -0,04%24.04.2025 adidas hat Mittwochabend überraschend vorläufige Zahlen zum abgelaufenen Quartal bekanntgegeben. Demnach wuchs der Umsatz im Berichtszeitraum um nahezu 700 Millionen auf 6,15 Milliarden Euro. Währungsbereinigten gab es ein Wachstum von 13 Prozent. Ohne die Verkäufe von Yeezy Produkten im Vorjahr liege das Wachstum währungsbereinigt bei 17 Prozent. Die operative Marge sprang von 6,2 auf 9,9 Prozent an.
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140,45 -0,04%03.04.2025 Aktien von Sportartikelherstellern geben am Donnerstagvormittag teilweise zweistellig nach. Um mehr als zehn Prozent bricht die Aktie von adidas ein. Die Unternehmen produzieren überwiegend außerhalb der USA, häufig im asiatischen Raum. Der Fokus liegt Analysten zufolge auf dem Produktionsstandort Vietnam. Das Zollpaket Trumps sieht dafür Importabgaben von mehr als 40 Prozent vor.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX Aktien - Top/Flop
| Name | Kurszeit | Kurs | Diff % |
|---|---|---|---|
| Brenntag | 11.03. | 46,70EUR | +3,02 |
| VW Vz. | 11.03. | 91,72EUR | +1,57 |
| Infineon | 11.03. | 41,55EUR | +0,57 |
| Bayer | 11.03. | 40,02EUR | +0,98 |
| BMW St. | 11.03. | 80,82EUR | +0,52 |
| SAP | 11.03. | 165,44EUR | -2,45 |
| Henkel Vz. | 11.03. | 70,54EUR | -3,48 |
| Qiagen | 11.03. | 36,14EUR | -2,44 |
| Vonovia SE | 11.03. | 24,22EUR | -5,87 |
| Rheinmetall | 11.03. | 1.520,50EUR | -8,02 |