Porsche SE
36,39 +0,30%16.01. Porsche hat im vergangenen Jahr zehn Prozent weniger Fahrzeuge ausgeliefert und blieb mit knapp 280.000 Einheiten erstmals seit 2020 unter der Marke von 300.000. Hauptbelastungsfaktor war China mit einem Absatzrückgang von 26 Prozent auf rund 41.000 Fahrzeuge. In Deutschland sank der Absatz um 16 Prozent. Neben der schwachen Nachfrage nach Luxusautos in China wirkten Angebotslücken bei einzelnen Modellen dämpfend, teilte die zum Volkswagen gehörende Marke mit.
Quelle: Goyax-RedaktionPorsche SE
36,39 +0,30%10.12.2025 Porsches Gesamtbetriebsratschef Ibrahim Aslan warnt vor einer möglichen Verlagerung von Entwicklung und Produktion ins Ausland im Zuge der laufenden Sparpläne. Ohne klares Zukunftskonzept für die deutschen Standorte seien bis zu ein Viertel der Arbeitsplätze gefährdet. Betroffen wären das Werk Stuttgart-Zuffenhausen, das Entwicklungszentrum Weissach sowie weitere kleinere Standorte mit insgesamt rund 23.000 Beschäftigten. Eine konkrete Zahl möglicher Stellenstreichungen nannte Aslan nicht.
Quelle: Goyax-RedaktionPorsche SE
36,39 +0,30%10.12.2025 Porsche reduziert wegen eines Absatzrückgangs in China die Zahl der Verkaufsstandorte bis Ende 2026 auf 80, nach 150 im Jahr 2024 und voraussichtlich 120 bis Jahresende. In den ersten drei Quartalen brachen die Verkäufe im wichtigsten Einzelmarkt um 26 Prozent auf 32.195 Fahrzeuge ein. Der Autobauer setzt bewusst auf geringere Stückzahlen zur Markenstärkung und richtet seine Modellstrategie wieder stärker auf Verbrenner aus. Für 2026 erwartet das Unternehmen ein erneut herausforderndes Jahr.
Quelle: Goyax-RedaktionPorsche SE
36,39 +0,30%04.12.2025 Porsche verschärft laut Medienberichten seinen Sparkurs und fordert umfangreiche Zugeständnisse der Beschäftigten. Im Rahmen eines neuen Zukunftspakets prüft der Konzern Einsparungen vor allem in Zuffenhausen und Weissach, darunter die Auslagerung ganzer Bereiche. Geplant sind Kürzungen bei Einmalzahlungen, Jubiläumsleistungen und Altersvorsorge sowie Personalabbau, geringere Azubi-Zahlen und Einschränkungen bei Homeoffice und Arbeitszeit.
Quelle: Goyax-RedaktionPorsche SE
36,39 +0,30%19.11.2025 Rimac Technology und Porsche verhandeln über die zukünftige Ausrichtung ihres Joint Ventures Bugatti Rimac. Firmenchef Mate Rimac betonte, Porsche sei ein "sehr guter Partner" und bestätigte Gespräche über die Struktur des Gemeinschaftsunternehmens. Medienberichten zufolge erwägt Rimac, den 45-Prozent-Anteil von Porsche an dem 2021 gegründeten Supersportwagen-Joint-Venture zu übernehmen.
Quelle: Goyax-RedaktionPorsche SE
36,39 +0,30%03.11.2025 Angetrieben durch die Hoffnung auf ein Ende der Lieferprobleme beim niederländischen Chiphersteller Nexperia legen Titel deutscher Autobauer am Montagvormittag zu. Die Niederländer hatten in der letzten Woche die Lieferung von Wafern an ihre Produktionswerke in China ausgesetzt, weil das dortige Management Zahlungen nicht nachgekommen sei. Daraufhin setzten die Chinesen die Lieferung der Halbleiter aus, die u.a für die Autoindustrie benötig werden. Nun hat die Regierung in Peking sich zu Wort gemeldet und in Aussicht gestellt, die Lieferungen wieder aufzunehmen.
Quelle: Goyax-RedaktionPorsche SE
36,39 +0,30%27.06.2025 Die Porsche SE hat erfolgreich ein Schuldscheindarlehen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro platziert. Laut Angaben der Beteiligungsgesellschaft liegt der Zinssatz am unteren Ende der vorgesehenen Spanne. Mit dem frischen Kapital wurden Bankkredite vollständig abgelöst, die 2022 zur Finanzierung des Kaufs von Stammaktien der Porsche AG aufgenommen worden waren. Darüber hinaus konnten Schuldscheindarlehen aus dem Jahr 2023 vorzeitig und zu besseren Konditionen sowie längeren Laufzeiten refinanziert werden.
Quelle: Goyax-RedaktionPorsche SE
36,39 +0,30%26.03.2025 Porsche SE kürz die Dividende. Laut dem Automobilproduzenten sollen für das Geschäftsjahr 2024 nur 1,91 Euro je Anteilsschein ausgeschüttet werden. Ein Jahr zuvor wurden noch 2,56 Euro je Aktie gezahlt. Die Stuttgarter verweisen auf den eingefahrenen Konzernverlust.
Quelle: Goyax-RedaktionPorsche SE
36,39 +0,30%17.03.2025 Die Volkswagen-Eigentümerholding Porsche SE Bild-Berichte dementiert, wonach sie einen Verkauf von VW-Aktien prüft. Wie ein Sprecher der Porsche SE mitteilte, gebe es weder aktuell konkrete Überlegungen zur Veräußerung von VW-Aktien, noch habe es sie im Jahr 2024 gegeben.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX Aktien - Top/Flop
| Name | Kurszeit | Kurs | Diff % |
|---|---|---|---|
| Siemens | 09:44 | 258,05EUR | +2,85 |
| GEA Group | 09:43 | 61,15EUR | +2,69 |
| Zalando | 09:44 | 24,67EUR | +2,32 |
| Mercedes-Benz | 09:44 | 58,34EUR | +1,62 |
| Dt. Post | 09:44 | 47,00EUR | +1,29 |
| Commerzbank | 09:44 | 34,91EUR | -0,68 |
| Dt. Bank | 09:44 | 32,22EUR | -1,96 |
| Fresenius SE | 09:44 | 47,06EUR | -1,24 |
| Symrise | 09:43 | 71,28EUR | -1,68 |
| SAP | 09:44 | 175,70EUR | -10,42 |