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DAX
23.902,21 -0,57%

29.08. Der DAX verabschiedete sich am Freitag mit einem Minus von knapp 0,6 Prozent ins Wochenende. Für den Gesamtmonat August, der statistisch gesehen zu den schwächeren Börsenmonaten im Jahr gehört, musste er ebenfalls ein Minus hinnehmen. Händlern zufolge konnte er sich den geopolitischen Unsicherheiten und der US-Zollpolitik nicht entziehen. Im Fokus der Anleger standen Inflationsdaten. Im August kletterte die Teuerung in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,2 Prozent. Gegenüber dem Vormonat, der bei 2,0 Prozent lag, stieg sie hingegen nur leicht. In den USA blieb die Kernrate persönlicher Konsumausgaben, einer der bevorzugten Indikatoren der Fed zur Steuerung ihrer Geldpolitik, im Juli gegenüber dem Vormonat unverändert.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

29.08. Der Euro Stoxx 50 präsentier sich am Freitag im frühen Handel leichter. Frankreich gilt als ein großer Belastungsfaktor. Premier Bayrou hatte zuletzt davor gewarnt, dass Frankreich Zustände wie unter Liz Truss in Großbritannien drohen könnten, falls der Sparhaushalt abgelehnt werde. Bonitätsabstufungen durch die Ratingagenturen könnten folgen. Auf der heutigen Agenda stehen u.a. deutsche Inflationsdaten. Am Nachmittag schaut man auf den PCE-Preisindex aus den USA. Auch aus den USA wird der Chicago-Einkaufsmanagerindex erwartet.

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DAX
23.902,21 -0,57%

29.08. Wenig verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Frankreich gilt als ein großer Belastungsfaktor. Premier Bayrou hatte zuletzt davor gewarnt, dass Frankreich Zustände wie unter Liz Truss in Großbritannien drohen könnten, falls der Sparhaushalt abgelehnt werde. Bonitätsabstufungen durch die Ratingagenturen könnten folgen. Auf der heutigen Agenda stehen u.a. deutsche Inflationsdaten. Am Nachmittag schaut man auf den PCE-Preisindex aus den USA. Auch aus den USA wird der Chicago-Einkaufsmanagerindex erwartet.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

29.08. Trotz positiver Vorgaben aus den USA musste der Nikkei 225 am Freitag Verluste hinnehmen. Der japanische Leitindex gab um 0,26 Prozent auf 42.718,47 Punkte nach. Starke Geschäftszahlen des Chipherstellers Nvidia hatten an der Wall Street für Kursgewinne gesorgt. Grundsätzlich hatten die Zahlen von Nvidia Experten zufolge zwar die Erwartungen verfehlt. Sie bestätigen jedoch, dass die Ausgaben für Infrastruktur im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) stark bleiben.

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DAX
23.902,21 -0,57%

28.08. Wenig verändert hat sich der Dax am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Der deutsche Leitindex gab minimal um 0,03 Prozent auf 24.039,92 Punkte nach. Damit hielt sich der Dax weiterhin über der signifikanten Marke von 24.000 Punkten ohne den Abstand zu erhöhen, er bewegt sich also weiterhin seitwärts. Analysten zufolge ist es nun wichtig, über 24.000 Punkten zu bleiben, da eine Korrektur, auch saisonal bedingt, bereits überfällig sei. Die Anleger schauen nun wieder verstärkt auf die Zinspolitik der wichtigen Notenbanken Fed und EZB. Wie sieht es mit weitern Zinssenkungen aus? Zuletzt hatten beide Zentralbanken eine Zinssenkungspause eingelegt. Nach starken Nvidia-Zahlen legte Infienon im Deutschen Aktienindex um 1,2 Prozent zu.

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EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

28.08. Mit leichten Kursgewinnen starten Europas Aktienindizes in den Donnerstagshandel. Der EuroStoxx50 rückt bis 09:20 Uhr um 0,47 Prozent auf 5.418,46 Punkte vor. Positive Vorgaben der Wall Street und Asien geben Unterstützung. Am Nachmittag könnten die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus den USA für Impulse sorgen.

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DAX
23.902,21 -0,57%

28.08. Der deutsche Aktienmarkt ist freundlich in den Donnerstagshandel gestartet. Etwa eine halbe Stunde nach Handelsbeginn zieht der Dax um 0,46 Prozent auf 24.157,45 Punkte an. Gestern war der Leitindex kurz unter die 24.000 Punkte gesunken, nun folgt ein Stabilisierungsversuch. Am Nachmittag werden am Nachmittag die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe publiziert.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

28.08. Auch am Donnerstag konnte der japanische Aktienmarkt weiter zulegen. Der Nikkei 225 Index stieg um 0,73 Prozent auf 42.828,79 Punkte. Die in einigen Bereichen unter den Erwartungen liegenden Quartalszahlen samt Ausblick von Nvidia hatten kaum Auswirkungen auf das Marktgeschehen. Positive Vorgaben der Wall Street stützten.

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DAX
23.902,21 -0,57%

27.08. Mit leichten Abschlägen schloss der DAX am Mittwoch. Anleger hielten sich laut Händlern vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen des US-Tech-Riesen Nvidia, die erst nach US-Börsenschluss erfolgte, zurück. Weiterhin Sorge bereitete den Investoren Trumps Feldzug gegen die US-Notenbank, der in seinem Bestreben, die Fed-Gouverneurin Lisa Cook zu entlassen, seinen jüngsten Höhepunkt gefunden hatte. Am DAX-Ende fanden sich Commerzbank und Deutsche Bank wieder. Beide Titel wurden von der US-Großbank Goldman Sachs herabgestuft. Papiere der Porsche AG legten hingegen zu, nachdem Berichten zufolge Oliver Blume seine Position als CEO abtreten wolle. Blume, der auch CEO bei VW ist, wurde wegen dieser Doppelspitze wiederholt kritisiert.

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EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

27.08. Kaum bewegt zeigen sich Europas Aktienindizes am Mittwoch im frühen Handel. Der EuroStoxx50 legt kurz nach Handelsstart um 0,17 Prozent auf 5.393,06 Punkte zu. Vorgaben der Wall Street von Vorabend sind leicht positiv. Mit Spannung warten Anleger auf die am Abend anstehenden Quartalszahlen von Nvidia. Der Chip- und KI-Spezialist könnte mit guten Zahlen eine Trendwende für die Branche einleiten. Zuletzt hatten sich Investoren hier optimistisch gezeigt.

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DAX
23.902,21 -0,57%

27.08. Wenig verändert präsentiert sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch zu Handelsbeginn. Der Dax steigt bis 09:12 Uhr um 0,12 Prozent auf 24.181,56 Punkte. Damit knüpft der Leitindex an leicht positive Vorgaben der Wall Street von Vorabend an. Anleger warten mit Spannung auf die am Abend anstehenden Quartalszahlen von Nvidia. Der Chip- und KI-Spezialist könnte mit guten Zahlen eine Trendwende für die Branche einleiten.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

27.08. Die Börse in Tokio schloss zur Wochenmitte mit leichten Kursgewinnen. Der Nikkei 225 Index legte am Mittwoch 0,30 Prozent auf 42.520,47 Punkte zu. Damit trotze Japans Finanzmarkt schwachen chinesischen Wirtschaftsdaten. Chinas Industriegewinne sind im Juli den dritten Monat in Folge gesunken. Der Rückgang von 1,5 Prozent fiel allerdings nicht so stark aus wie im Juni. Im Vormonat waren die Industriegewinne um 4,3 Prozent gesunken.

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DAX
23.902,21 -0,57%

26.08. In einem nervösen Umfeld gab der Dax am Dienstag 0,50 Prozent auf 24.152,87 Punkte nach. Der Machtkampf um die personelle Besetzung der US-Notenbank Fed und die Androhung neuer Zölle sorgen für Katerstimmung an der Börse. US-Präsident Donald Trump plante die sofortige Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa Cook aus ihrem Amt. Als Gründe nannte Trump, dass sie in einem oder mehreren Hypothekenverträgen falsche Angaben gemacht haben soll. Zudem droht eine erneute Eskalation im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Falls Peking die Vereinigten Staaten nicht zuverlässig mit Magneten aus seltenen Erden beliefert, drohte Trump mit Strafzöllen von bis zu 200 Prozent, was einen Kollaps des Handels mit China bedeuten würde.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

26.08. An der Börse Tokio mussten die Anleger am Dienstag Verluste hinnehmen. Der japanische Leitindex schloss 0,97 Prozent tiefer bei 42.394,40 Punkten. Für Druck sorgte ein Zuspitzung in Machtkampf zwischen US-Präsident und der US-Notenbank Fed. Trump hat der Fed-Gouverneurin Lisa Cook die Entlassung ausgesprochen. Er wirft ihr grobe Fahrlässigkeit bei Finanzgeschäften vor, was ihre Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit in Frage stelle. Cook war jüngst mit Vorwürfen über Unregelmäßigkeiten bei der Aufnahme von Krediten in den Fokus geraten.

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EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

26.08. Im frühen Handel am Dienstag ist der EuroStoxx 50 rot eingefärbt. Er gibt bis 10:07 Uhr 0,91 Prozent auf 5.394,36 Punkte nach. Für Druck sorgt eine Zuspitzung im Machtkamp des US- Präsidenten Donald Trump mit der US-Notenbank. Trump fordert schon sein Monaten niedrigere Zinsen, denn die würden die Staatsschulden der USA reduzieren und der Wirtschaft einen Schub geben. Die Zentralbank hingegen verweist darauf, dass niedrigere Zinsen das Risiko der Inflation mit sich bringen würden. Nun hat der Präsident seinem Druck Taten folgen lassen und der Fed-Gouverneurin Lisa Cook die Entlassung ausgeprochen. Trump wirft ihr grobe Fahrlässigkeit bei Finanzgeschäften vor, was ihre Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit in Frage stelle. Cook war jüngst mit Vorwürfen über Unregelmäßigkeiten bei der Aufnahme von Krediten in den Fokus geraten. Die Entscheidung Trumps wird mit Sicherheit vor Gericht angefochten werden, zumal Cook dies bereits angekündigt hat. Zudem hatte der Oberste Gerichtshof erst vor kurzem in einem Urteil festgehalten, dass ein solcher Schritt nur bei Nachweis eines schwerwiegenden Fehlverhaltens vollzogen werden darf. Die Börse Tokio konnte sich der Entscheidung des US-Präsidenten nicht entziehen. Der Nikkei 225 büßte knapp einen Prozentpunkt ein.

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DAX
23.902,21 -0,57%

26.08. Am Dienstagmorgen hat der DAX mit Kursverlusten zu kämpfen. Er fällt bis 9:47 Uhr um 0,52 Prozent auf 24.148,05 Punkte zurück. Für Druck sorgt eine Zuspitzung im Machtkamp des US-Präsidenten Donald Trump mit der US-Notenbank. Trump fordert schon sein Monaten niedrigere Zinsen, denn die würden die Staatsschulden der USA reduzieren und der Wirtschaft einen Schub geben. Die Zentralbank hingegen verweist darauf, dass niedrigere Zinsen das Risiko der Inflation mit sich bringen würden. Nun hat der Präsident seinem Druck Taten folgen lassen und der Fed-Gouverneurin Lisa Cook die Entlassung ausgeprochen. Trump wirft ihr grobe Fahrlässigkeit bei Finanzgeschäften vor, was ihre Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit in Frage stelle. Cook war jüngst mit Vorwürfen über Unregelmäßigkeiten bei der Aufnahme von Krediten in den Fokus geraten. Die Entscheidung Trumps wird mit Sicherheit vor Gericht angefochten werden, zumal Cook dies bereits angekündigt hat. Zudem hatte der Oberste Gerichtshof erst vor kurzem in einem Urteil festgehalten, dass ein solcher Schritt nur bei Nachweis eines schwerwiegenden Fehlverhaltens vollzogen werden darf. Die Börse Tokio konnte sich der Entscheidung des US-Präsidenten nicht entziehen. Der Nikkei 225 büßte knapp einen Prozentpunkt ein. Weiterhin schwer hat es die deutsche Automobilbranche. Einer Analyse der Beratungsgesellschaft EY zufolge sind binnen eines Jahres über 50.000 Arbeitsplätze abgebaut worden.

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DAX
23.902,21 -0,57%

26.08. Am Dienstagmorgen hat der DAX mit Kursverlusten zu kämpfen. Er fällt bis 9:47 Uhr um 0,52 Prozent auf 24.148,05 Punkte zurück. Für Druck sorgt eine Zuspitzung im Machtkamp des US-Präsidenten Donald Trump mit der US-Notenbank. Trump fordert schon sein Monaten niedrigere Zinsen, denn die würden Staatsschulden der USA reduzieren und der Wirtschaft einen Schub geben. Die Zentralbank hingegen verweist darauf, dass niedrigere Zinsen das Risiko der Inflation mit sich bringen würden. Nun hat der Präsident seinem Druck Taten folgen lassen und Fed-Gouverneurin Lisa Cook entlassen. Trump wird ihr grobe Fahrlässigkeit bei Finanzgeschäften, was ihre Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit in Frage stelle. Cook war jüngst mit Vorwürfen über Unregelmäßigkeiten bei der Aufnahme von Krediten in den Fokus geraten. Die Entscheidung Trumps wird mit Sicherheit vor Gericht angefochten werden, zumal Cook dies bereits angekündigt hat. Zudem hatte der Oberste Gerichtshof erst vor kurzem in einem Urteil festgehalten, dass ein solcher Schritt nur bei Nachweis eines schwerwiegenden Fehlverhaltens vollzogen werden darf. Die Börse Tokio konnte sich der Entscheidung des US-Präsidenten nicht entziehen. Der Nikkei 225 büßte knapp einen Prozentpunkt ein. Weiterhin schwer hat es die deutsche Automobilbranche. Einer Analyse der Beratungsgesellschaft EY zufolge sind binnen eines Jahres über 50.000 Arbeitsplätze abgebaut worden.

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DAX
23.902,21 -0,57%

25.08. Zu Beginn der neuen Handelswoche gab es leichte Kursverluste. Der Dax fiel am Montag um 0,37 Prozent und schloss bei 24.273,12 Punkten. Signale pro einer möglichen Zinssenkung der US-Notenbank Fed lieferten kaum Impulse, ebenso wenig wie heimische Wirtschaftsdaten. So hatte sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft trotz US-Strafzölle weiter aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im August stärker als erwartet auf den höchsten Wert seit April 2024. Die aktuelle Lage wurde etwas schlechter eingeschätzt. "Die Erholung der deutschen Wirtschaft bleibt schwach", hieß es mit Blick auf die weitere Entwicklung. Im MDax sprang Puma um 16 Prozent an. Hintergrund war der mögliche Ausstieg des Großaktionärs, die Milliardärsfamilie Pinault.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

25.08. Mit Kursgewinnen beendete die Börse Tokio den Handel am Montag. Für den japanischen Leitindex ging es um 0,41 Prozent auf 42.807,82 Punkte aufwärts. Als Stütze erwiesen sich die Vorgaben der US-Börsen, wo die wichtigsten Indizes klar zulegen konnten. Aber auch die jüngsten Aussagen von US-Notenbank Jerome Powell, die eine mögliche US-Leitzinssenkung im September andeuteten, fanden bei den Anlegern Anklang.

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EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

25.08. Mit rotem Vorzeichen eröffnet der EuroStoxx 50 am Montag. Er gibt bis 9:50 Uhr 0,41 Prozent auf 5.465,89 Punkte nach. Im frühen Handel fehle es Marktbeobachtern zufolge noch an kurstreibenden Nachrichten. Darüber hinaus zeigen sich Anleger enttäuscht, dass die Verhandlungen über einen möglichen Frieden in der Ukraine nicht weiter voranschreiten. Die Aussagen von US-Notenbank Jerome Powell vom letzten Freitag, die eine mögliche US-Leitzinssenkung im September andeuteten, finden bei den Investoren keinen Anklang. An den US-Börsen sorgten sie letzten Freitag dahingegen für deutliche Kursaufschläge. Davon ließ sich heute auch die Börse Tokio mitreißen. Frische Impulse könnte der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland für den Monat August liefern. Analysten rechnen damit, dass die Stimmung in deutschen Unternehmen den sechsten Monat in Folge steigen dürfte, wenn auch nur leicht.

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DAX
23.902,21 -0,57%

25.08. Für den DAX geht es am Montagmorgen abwärts. Er büßt bis 9:32 Uhr 0,53 Prozent auf 24.234,20 Punkte ein. Im frühen Handel fehle es Marktbeobachtern zufolge noch an kurstreibenden Nachrichten. Darüber hinaus zeigen sich Anleger enttäuscht, dass die Verhandlungen über einen möglichen Frieden in der Ukraine nicht weiter voranschreiten. Die Aussagen von US-Notenbank Jerome Powell vom letzten Freitag, die eine mögliche US-Leitzinssenkung im September andeuteten, finden bei den Investoren in Frankfurt keinen Anklang. An den US-Börsen sorgten sie letzten Freitag dahingegen für deutliche Kursaufschläge. Davon ließ sich heute auch die Börse Tokio mitreißen. Frische Impulse könnte der ifo-Geschäftsklimaindex für den Monat August liefern. Analysten rechnen damit, dass die Stimmung in deutschen Unternehmen den sechsten Monat in Folge steigen dürfte, wenn auch nur leicht.

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EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

22.08. Nach wenig verändertem Handelsbeginn geben Europas Aktienindizes am Freitagmorgen überwiegend leicht nach. Der EuroStoxx50 fällt bis 09:07 Uhr um 0,16 Prozent auf 5.453,26 Punkte. In den Fokus rückt heute die Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell auf der Konferenz in Jackson Hole. Zudem wurden Wirtschaftsdaten aus Deutschland veröffentlicht. Das Bruttoinlandsprodukt war im zweiten Quartal mit minus 0,3 Prozent stärker geschrumpft war als angenommen. Das Staatsdefizit sank auf 28,9 Milliarden Euro.

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DAX
23.902,21 -0,57%

22.08. Der deutsche Aktienmarkt startete zunächst ohne klare Tendenz in den Freitagshandel und entwickelt sich aktuell etwas schwächer. De Dax gibt bis 09:20 Uhr um 0,15 Prozent auf 24.256,31 Punkte nach. Der Leitindex steuert damit auf einen moderaten Wochenverlust zu. Mit großer Spannung warteten Investoren auf die Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell auf dem Treffen in Jackson Hole. Unterdessen wurde bekannt, dass die heimische Wirtschaft im zweiten Quartal mit minus 0,3 Prozent stärker geschrumpft war als angenommen. Das Staatsdefizit sank auf 28,9 Milliarden Euro.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

22.08. Ohne klare Richtung zeigte sich die japanische Börse am Freitag. Der Nikkei 225 Index schloss mit einem minimalen Plus von 0,05 Prozent bei 42.633,29 Punkten. Vor der mit Spannung erwarteten Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell auf der Konferenz in Jackson Hole hielten Anleger hier die Füße still. Die Verbraucherpreise in Japan waren im Juli stärker gestiegen als erwartet.

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DAX
23.902,21 -0,57%

21.08. Am Donnerstag fehlte es dem DAX an kurstreibenden Impulsen. Er schloss minimal besser bei 24.293,34 Punkten. Das Highlight des heute in Jackson Hole gestarteten Symposiums der Notenbanker wartet erst morgen in Form der Rede des Fed-Chefs Jerome Powell auf. Kommt die US-Zinssenkung? Und wenn, wie hoch wird sie sein? Der Ukraine-Krieg rückte heute in den Hintergrund. Dafür zogen Aktien von Rüstungskonzernen wie Rheinmetall (+3,27 Prozent) wieder an. Details zum Zoll-Deal zwischen der EU und den USA sorgten bei den Anlegern nicht für große Freudensprünge. So soll u.a. der Zoll für Autos aus der EU auf 15 Prozent gesenkt werden, sobald die EU die von den USA geforderten Einfuhrerleichterungen für bestimmte US-Waren verabschiedet hat.

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EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

21.08. Verhalten starten Europas Aktienindizes am Donnerstag in den frühen Handel. Der EuroStoxx50 gibt bis 09:13 Uhr um 0,12 Prozent auf 5.465,70 Punkte nach. Vor dem heute beginnenden Notenbanker-Treffen in Jackson Hole, USA, wollen sich Anleger nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen. Zudem wartet man weiter auf einen Durchbruch bei den Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg.

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DAX
23.902,21 -0,57%

21.08. Am Donnerstag tendieren die wichtigsten deutschen Aktienindizes zum Handelsstart um ihre Vortagesstände. Der Dax zieht nach einem etwas schwächerem Beginn knapp eine halbe Stunde nach Handelsstart um 0,04 Prozent auf 24.287,20 Punkte an. US-Technologiewerte hatten auch am Mittwochabend schwächer geschlossen. Investoren warten auf Fortschritte bei den Friedensbemühungen im Krieg in der Ukraine sowie auf neue geldpolitische Signale vom Notenbanker-Treffen in Jackson Hole, USA.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

21.08. Weitere Kursverluste gab es am Donnerstag am japanischen Aktienmarkt. Der Nikkei 225 Index büßte 0,65 Prozent ein und schloss bei 42.610,17 Punkten. Zwar war der Einkaufsmanagerindex für Verarbeitendes Gewerbe und Dienste im August auf ein Sechsmonatshoch gestiegen. Aktien wurden jedoch durch Rekordhochs bei Renditen 30-jähriger Staatsanleihen belastet.

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DAX
23.902,21 -0,57%

20.08. Zur Wochenmitte gab es am deutschen Aktienmarkt wieder Kursverluste. Am Mittwoch verlor der Dax 0,60 Prozent und beendete den Handel bei 24.276,97 Punkten. Der Leitindex blieb in der seit Juni andauernden Seitwärts-Phase, die Hürde von 24.500 Zählern erwies sich bisher als einfach zu hoch. Investoren agierten weiterhin mit hoher Nervosität. Ein Durchbruch bei den Gesprächen über Frieden in der Ukraine ließ nach wie vor auf sich warten. Schwache US-Technologietitel vom Vorabend drückten ebenfalls auf die Stimmung. Im Fokus blieb, im Vorfeld des Treffens der Notenbanker in Jackson Hole, USA, die Zinspolitik. US-Präsident Donald Trump hatte jüngst den Fed-Chef Jerome Powell erneut verbal attackiert und eine Zinssenkung gefordert.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

20.08. Klar abwärts ging am Mittwoch an der Börse Tokio. Für Druck sorgten US-Technologiewerte, die gestern aus Sorge vor einem wachsenden Einfluss der US-Regierung teils deutliche Einbußen hinnehmen mussten. Als Belastung taten sich in Tokio darüber hinaus enttäuschende Exportdaten hervor. Im Juli schrumpften diese um 2,6 Prozent. Insbesondere der Export in Richtung USA, der den stärksten Einbruch seit 2020 verzeichnete, hatte gelitten.

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EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

20.08. Am Mittwochmorgen weist der Auswahlindex der Eurozone aufgrund schwacher Vorgaben der US-Börsen ein negatives Vorzeichen aus. Er büßt bis 9:51 Uhr 0,26 Prozent auf 5.469,17 Punkte ein. In New York gerieten allen voran Technologie-Werte aus Sorge vor einen wachsenden Einfluss der Regierung deutlich unter Druck. Das bekam auch die Börse Tokio zu spüren, die zudem unter enttäuschenden Exportdaten litt. Kaum ein Börsentag ohne eine Meldung zum US-Präsidenten. Donald Trump hat einmal mehr den Chef der US-Notenbank attackiert und Zinssenkungen gefordert. Ihm zufolge schade Jerome Powell der Immobilienbranche, weil die hohen Zinsen es den Menschen nicht möglich machen würden, Hypotheken aufzunehmen. Die Attacke folgte unmittelbar vor dem morgen beginnenden Symposium der Notenbänker in Jackson Hole. Dementsprechend dürfte Powell, der am Freitag eine Rede auf dem Symposium hält, noch mehr in den Fokus rücken.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
23.902,21 -0,57%

20.08. Im frühen Handel zur Wochenmitte drücken schwache Vorgaben der US-Börsen auf die Stimmung an der Börse Frankfurt. Für den deutschen Leitindex geht es in der ersten Dreiviertelstunde um einen halben Prozent auf 24.297,99 Punkte herunter. In New York gerieten allen voran Technologie-Werte aus Sorge vor einen wachsenden Einfluss der Regierung deutlich unter Druck. Das bekam auch die Börse Tokio zu spüren, die zudem unter enttäuschenden Exportdaten litt. Kaum ein Börsentag ohne eine Meldung zum US-Präsidenten. Donald Trump hat einmal mehr den Chef der US-Notenbank attackiert und Zinssenkungen gefordert. Ihm zufolge schade Jerome Powell der Immobilienbranche, weil die hohen Zinsen es den Menschen nicht möglich machen würden, Hypotheken aufzunehmen. Die Attacke folgte unmittelbar vor dem morgen beginnenden Symposium der Notenbänker in Jackson Hole. Dementsprechend dürfte Powell, der am Freitag eine Rede auf dem Symposium hält, noch mehr in den Fokus rücken.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
23.902,21 -0,57%

19.08. Nach dem schwächeren Wochenstart zeigten sich Investoren am deutschen Aktienmarkt verhalten optimistisch. Der Dax schloss am Dienstag mit leichten Kursgewinnen und bewegte sich erneut auf die Hürde bei 24.500 Punkten zu. Der Leitindex stieg um 0,45 Prozent auf 24.423,07 Punkte. US-Präsident Donald Trump zufolge soll es demnächst ein Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem russischen Staatsoberhaupt Wladimir Putin geben. Ein konkretes Ergebnis der vorherigen Zusammenkünfte fehlte zwar nach wie vor, Anleger bewerteten die Friedensbemühungen jedoch positiv. Die am Montag noch stark gefragten Rüstungstitel gehörten gestern in Erwartung einer baldigen Waffenruhe in der Ukraine zu den größten Verlierern.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

19.08. An der Börse Tokio verzeichnete der japanische Leitindex am Dienstag leichte Verluste. Er gab um 0,38 Prozent auf 43.546,29 Punkte nach. Marktbeobachtern zufolge übten sich die Anleger vor dem am Donnerstag startenden Treffen der Notenbanker in Jackson Hole in Zurückhaltung. Daneben bereite laut Analysten der Lauf den Nikkei 225 in den letzten vier Monaten immer mehr Anlegern Sorge. Sie befürchten eine Überhitzung des japanischen Aktienmarkts.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

19.08. Leicht aufwärts geht es für den EuroStoxx 50 im frühen Handel am Dienstag. Er steigt bis 9:44 Uhr um 0,22 Prozent auf 5.446,83 Punkte. Anders die Börsen New York und Tokio, die mit Verlusten in den Feierabend gingen. In puncto Ukraine verlief das gestrige Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie mehreren führenden Politikern aus Europa besser als erwartet. Als Ergebnis soll in den nächsten Wochen ein bilaterales Gespräch zwischen Selenskyj und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin stattfinden, zu dem später auch Trump dazukommen soll. Während führende europäische Politiker einen Waffenstillstand vor dem Treffen fordern, zeigte sich Selenskyj gestern für ein Gespräch mit Putin ohne jegliche Vorbedingungen bereit. Analysten zufolge sieht dieser Plan auf dem Papier zwar schön aus, Anleger sollten ihn jedoch mit Vorsicht genießen, bevor sie sich positionieren. Denn alle bisherigen Bemühungen konnten das Blutvergießen in der Ukraine nicht verhindern.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
23.902,21 -0,57%

19.08. Wenig bewegt präsentiert sich der DAX am Dienstagmorgen. Er notiert mit einem minimalen Abschlag von 0,05 Prozent bei 24.305,24 Punkten. Händler verweisen auf negative Vorgaben aus Übersee. In puncto Ukraine verlief das gestrige Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie mehreren führenden Politikern aus Europa besser als erwartet. Als Ergebnis soll in den nächsten Wochen ein bilaterales Gespräch zwischen Selenskyj und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin stattfinden, zu dem später auch Trump dazukommen soll. Während führende europäische Politiker einen Waffenstillstand vor dem Treffen fordern, zeigte sich Selenskyj gestern für ein Gespräch mit Putin ohne jegliche Vorbedingungen bereit. Analysten zufolge sieht dieser Plan auf dem Papier zwar schön aus, Anleger sollten ihn jedoch mit Vorsicht genießen, bevor sie sich positionieren. Denn alle bisherigen Bemühungen konnten das Blutvergießen in der Ukraine nicht verhindern.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
23.902,21 -0,57%

18.08. Der deutsche Aktienmarkt startete mit leichten Kursverlusten in die Handelswoche. Der Dax gab am Montag um 0,18 Prozent nach und schloss bei 24.314,77 Punkten. Das zuvor lang erwartete Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin war im Vorfeld ohne Hinweise auf einen Waffenstillstand zu Ende gegangen. Anleger warteten nun auf den nächsten Gipfel. Am Montag wollte Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und mehrere führende Politiker aus Europa im Weißen Haus treffen. Da ein Ende des Krieges in der Ukraine nach wie vor auf sich warten ließ, waren Rüstungsaktien wieder gefragt. Bayer profitierte von der Nachricht über eine Grundsatzvereinbarung zur Beilegung sämtlicher PCB-Klagen.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

18.08. Mit Kursgewinnen verabschiedete sich der japanische Leitindex am Montag in den Feierabend. Er stieg um 0,77 Prozent auf 43.714,31 Punkte. Gestützt wurde der Handel durch einen schwächeren Yen, von dem allen voran exportorientierte Unternehmen profitierten. Dass die USA Druck auf die Bank of Japan (BOJ) ausüben würde, ihre Zinsen zu erhöhen, ist von der japanischen Regierung verneint worden. Damit reagierte sie auf Aussagen von US-Finanzminister Scott Bessent, Dieser behauptete, die BOJ würde mit ihrer Geldpolitik hinterherhängen und forderte sie zu einer Zinserhöhung auf.

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DAX
23.902,21 -0,57%

18.08. Richtung Süden geht es für den Auswahlindex der Eurozone, der bis 10:41 Uhr 0,29 Prozent auf 24.289,28 Punkte abgibt. Nachdem das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin vom letztem Freitag ohne Ergebnis in Bezug auf den Ukraine-Krieg ausging, richtet sich der Blick der Anleger heute auf das Treffen zwischen dem US-Präsidenten und Wolodymyr Selenskyj in Washington. Begleitet werden soll der ukrainische Präsident von einigen europäischen Spitzenpolitikern, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Das Treffen soll dazu dienen, Wege für ein Ende des Ukraine-Kriegs zu finden. Ein weiteres wichtiges Ereignis in dieser Woche ist das am Donnerstag beginnende Treffen der Notenbänker in Jackson Hole, USA. Hier dürfte sich Blick insbesondere auf Fed-Chef Jerome Powell und die Frage, ob die US-Notenbank im September eine Leitzinssenkung vollzieht, richten. Auf Konjunkturseite stehen heute Daten zur Handelsbilanz der Eurozone an.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
23.902,21 -0,57%

18.08. Mit roten Vorzeichen geht der deutsche Leitindex am Montag an den Start und gibt bis 10:15 Uhr um 0,40 Prozent auf 24.62,41 Punkte nach. Nachdem das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin vom letztem Freitag ohne Ergebnis in Bezug auf den Ukraine-Krieg ausging, richtet sich der Blick der Anleger heute auf das Treffen zwischen dem US-Präsidenten und Wolodymyr Selenskyj in Washington. Begleitet werden soll der ukrainische Präsident von einigen europäischen Spitzenpolitikern, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Das Treffen soll dazu dienen, Wege für ein Ende des Ukraine-Kriegs zu finden. Ein weiteres wichtiges Ereignis in dieser Woche ist das am Donnerstag beginnende Treffen der Notenbänker in Jackson Hole, USA. Hier dürfte sich Blick insbesondere auf Fed-Chef Jerome Powell und die Frage, ob die US-Notenbank im September eine Leitzinssenkung vollzieht, richten. Auf Konjunkturseite stehen heute Daten zur Handelsbilanz der Eurozone an.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
23.902,21 -0,57%

15.08. Am Freitag rückte das für den späten Freitagabend (MESZ) in Alaska geplante Treffen zwischen den Staatspräsidenten Donald Trump und Wladimir Putin ganz in den Fokus der Anleger. Die Investoren zeigten sich angesichts der Frage, ob diese Zusammenkunft erste Schritte für ein Ende des Ukraine-Kriegs in die Wege leiten könnte, jedoch sichtlich nervös. Der DAX bekam dies in Form der Abgabe seiner Kursgewinne zu spüren. Er schloss am Ende minimal tiefer bei 24.359,30 Punkten. Konjunkturdaten waren gestern Nebensache. Im Juli kletterten die US-Einzelhandelsumsätze um 0,50 Prozent. Das von der Uni Michigan ermittelte US-Verbrauchervertrauen gab dahingegen im August deutlich nach. Ökonomen hatten hier mit einem leichten Plus gerechnet.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

15.08. Europäische Aktienmärkte starten mit leichten Kursgewinnen in den frühen Freitagshandel. Der EuroStoxx50 steigt bis 09:19 Uhr um 0,26 Prozent auf 5.448,19 Zähler. Heute treffen sich US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin in Alaska, um über den Krieg in der Ukraine zu sprechen. Neben der Berichtsaison könnten am Nachmittag einige US-Wirtschaftsdaten für Gesprächsstoff sorgen. Veröffentlicht werden Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan.

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DAX
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15.08. Investoren zeigen sich vor dem Treffen von Trump und Putin in Alaska optimistisch. Der Dax legt am Freitag im frühen Handel bis 09:31 Uhr um 0,23 Prozent auf 24.434,35 Punkte zu. Neben der Berichtsaison könnten am Nachmittag einige US-Wirtschaftsdaten für Gesprächsstoff sorgen. Veröffentlicht werden Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

15.08. Mit Gewinnen verabschiedete sich der japanische Aktienmarkt aus der Woche. Der Nikkei 225 Index kletterte um 1,71 Prozent und schloss bei 43.378,31 Punkten. Damit hatte der Leitindex im Wochenverlauf etwa vier Prozent zugelegt. Zum Wochenausklang profitierte die Börse von guten Wirtschaftsdaten. Im zweiten Quartal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um ein Prozent und damit deutlich stärker als erwartet.

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EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

14.08. Europas Börsen beginnen den Donnerstagshandel überwiegend mit leichten Kursaufschlägen. Der EuroStoxx50 steigt bis 09:23 Uhr um 0,15 Prozent auf 5.396,28 Punkte. Nachdem eine Senkung des Leitzinses in den USA im September bereits als eingepreist angesehen wurde, richtet sich nun der Fokus auf das Treffen von Trump und Putin zum Ukraine-Krieg am Freitag. Zudem müssen Anleger eine Flut von Quartals- und Halbjahresbilanzen verarbeiten.

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DAX
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14.08. Mit mehrheitlich leichten Kursgewinnen startet der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag in den Vormittagshandel. Rund eine halbe Stunde nach Handelsbeginn notiert der Leitindex Dax 0,33 Prozent höher bei 24.264,78 Punkten. Vor dem Treffen von Putin und Trump am Freitag bleiben Investoren vorsichtig. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Berichtsaison. So büßt HelloFresh nach einer gekappten Ergebnisprognose 15 Prozent ein.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

14.08. Am japanischen Aktienmarkt machten Anleger am Donnerstag Kasse. Der Nikkei 225 Index schloss mit einem Verlust von 1,45 Prozent auf 42.649,26 Punkten. Händler verwiesen auf den starken Yen und gestiegene Renditen am Anleihemarkt. Zudem belastete die Sorge um eine Anhebung des Leitzinses der japanischen Notenbank.

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EuroStoxx 50 PR
5.351,73 -0,83%

13.08. Europas Aktienmärkte können im Mittwochshandel moderat zulegen. Der EuroStoxx50 rückt bis 10:42 Uhr um 0,80 Prozent auf 5.378,64 Punkte vor. Zinssenkungsfantasien nach positiv aufgenommen US-Inflationsdaten geben Unterstützung. In den Fokus rückt das geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin am Freitag.

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DAX
23.902,21 -0,57%

13.08. Der deutsche Aktienmarkt wird zur Wochenmitte mit leichten Gewinne erwartet. Damit ginge es nach drei schwächeren Börsentagen wieder aufwärts. Der vorbörsliche Indikator des Dax zieht am Mittwochmorgen um etwa einen halben Prozent an.

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Nikkei 225
42.718,47 -0,26%

13.08. Japans Börse zeigt sich zur Wochenmitte mit Kursgewinnen. Entgegen vieler Befürchtungen hatte Trumps erratische Zollpolitik bisher keine größeren Auswirkungen auf die US-Inflation. Die Vorgaben der Wall Street sind positiv. In Japan kletterte der Nikkei 225 Index am Mittwoch das erste Mal in seiner Geschichte über 43.000 Punkte.

Quelle: Goyax-Redaktion

DAX Aktien - Top/Flop

NameKurszeitKursDiff %
Rheinmetall29.08.1.689,50EUR+3,18
FMC AG29.08.43,79EUR+1,60
Merck KGaA29.08.108,30EUR+0,70
Sartorius Vz.29.08.198,20EUR+0,87
Commerzbank29.08.32,62EUR+0,83
Brenntag29.08.52,88EUR-1,49
Zalando29.08.23,80EUR-1,94
SAP29.08.231,70EUR-1,97
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG29.08.45,35EUR-2,09
Infineon29.08.34,96EUR-3,73