DAX
25.645,04 +1,35%18:02 Deutliche Gewinne verzeichnete der Dax am Mittwoch. Der deutsche Leitindex legte um 1,35 Prozent auf 25.645,04 Punkte zu, nachdem er am Dienstag 0,1 Prozent tiefer bei 25.304 Zählern geschlossen hatte. Für Zuversicht sorgt die Hoffnung auf eine Lösung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran: Gerüchten zufolge haben Katar und Pakistan einen Kompromissvorschlag erarbeitet, der beiden Seiten entgegenkommt. Die Öl- und Gaspreise gaben daraufhin nach. Rückenwind kommt zudem aus der Bilanzsaison. SpaceX fuhr im dritten Quartal einen Milliardengewinn ein, die Aktie zog nachbörslich um mehr als neun Prozent an und hob die Stimmung im Technologiesektor. Im Dax waren SAP und Airbus gefragt, Rheinmetall gab deutlich nach.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%10:06 Der japanische Leitindex Nikkei 225 schloss zur Wochenmitte dank starker Impulse der Wall Street mit einem Gewinn von 0,85 Prozent bei 64.621,24 Punkten. Erste positive Ergebnisse der US-Bilanzsaison stärkten das Anlegervertrauen in eine robuste Weltkonjunktur. Trotz leicht verfehlter Erwartungen legten die japanischen Exporte den 13. Monat in Folge zu und verbleiben auf hohem Niveau. Marktstrategen der Deutschen Bank zufolge stützte vor allem die ungebrochene globale Nachfrage nach Halbleitern im Zuge des KI-Booms das Wachstum und trieb den Tokioter Markt an.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%09:57 Der europäische Leitindex EuroStoxx 50 ist am heutigen Mittwoch verhalten, aber mit einer leicht positiven Tendenz in den Handel gestartet. Stand 9:30 Uhr bewegt sich der EuroStoxx 50 mit einem Plus von 0,27 Prozent nach oben auf 6.138,48 Punkte, nachdem er kurz nach der Eröffnung ein kleines Tief bei 6.125,45 Zählern markiert hatte. Die Marktteilnehmer in der Eurozone bewegen sich dabei in einem Spannungsfeld aus regionalen Risiken und starken globalen Vorgaben. Auf der einen Seite bremsen anhaltende geopolitische Unruhen in Frankreich sowie der spürbare Einfluss hoher Energiepreise die Risikofreude der Anleger aus, was eine noch dynamischere Erholung verhindert. Auf der anderen Seite sorgen positive Impulse aus Übersee und Asien für die nötige Unterstützung. Zum Auftakt der US-Berichtssaison schürten erste gute Bilanzen die Hoffnung auf eine robuste Weltkonjunktur. Zusätzlich hellte ein Bericht des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX über einen Milliardengewinn im abgelaufenen Quartal die Stimmung im Technologiesektor auf. An den internationalen Märkten zeigte sich zuletzt ein gemischtes Bild. Während sich asiatische Technologiewerte leicht erholen konnten, legten die US-Tech-Aktien nach ihrer jüngsten Rally eine Verschnaufpause ein, wodurch der Nasdaq 100 minimal im Minus schloss. An der Wall Street stand stattdessen der klassische Markt im Fokus der Investoren. Der Dow Jones kletterte um rund ein Prozent nach oben. Da Anleger zunehmend kritisch hinterfragen, wie schnell sich die massiven Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) in tatsächliche Unternehmensgewinne ummünzen lassen, ist eine spürbare Umschichtung von Kapital zu beobachten. Von diesem Trend profitierte insbesondere der US-Gesundheitssektor, welcher auf ein neues Rekordhoch kletterte.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%09:50 Der DAX ist am Mittwoch verhalten in den Handel gestartet und bewegt sich gegen 9:45 Uhr um seinen Vortagsschlusskurs herum. Trotz einer vorbörslichen Erholungstendenz bremsen geopolitische Unruhen in Frankreich und hohe Energiepreise die Anleger aus. Positive Impulse kommen aus Asien und den USA, wo gute Bilanzen zum Auftakt der Berichtssaison und ein Rekordquartal von SpaceX die Stimmung stützten. Während sich asiatische Technologiewerte leicht erholten, legten US-Tech-Aktien eine Pause ein. Der Nasdaq 100 schloss minimal im Minus. Gefragt war an der Wall Street stattdessen der klassische Markt. Der Dow Jones legte um rund ein Prozent zu. Da Investoren zunehmend hinterfragen, wie schnell sich massive KI-Investitionen rentieren, schichten sie Kapital um. Davon profitierte insbesondere der US-Gesundheitssektor, der auf ein Rekordhoch kletterte. Im DAX stützten die Stabilisierungstrends Werte mit KI-Bezug wie Infineon und Siemens Energy.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%20.10. Der deutsche Aktienmarkt startete auch am Dienstag mit Kursverlusten in den Handel. Im Tagesverlauf konnten diese jedoch deutlich eingedämmt werden. Der Leitindex Dax fiel um 0,06 Prozent und schloss bei 25.304,42 Punkten. Hohe Energiepreise, Unruhen in Frankreich und als Folge ansteigende Anleiherenditen erwiesen sich als Kursbremsen. Erneute Sorgen um die hohen Bewertungen und die Finanzierung des KI-Booms schickten bereits am Morgen Tech-Werte in Asien auf Talfahrt. Die ZEW-Konjunkturerwartungen sanken stärker als angenommen. Erstmals seit fünf Monaten hatten sich die Einschätzungen von Finanzexperten und Analysten zur Konjunktur in Deutschland wieder verschlechtert. Das entsprechende Barometer fiel im Oktober auf 28,1 Punkte.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%20.10. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Dienstag im morgendlichen Handel leichter. Am Montag hatte er bereits 0,96 Prozent auf 6.144,81 Zähler verloren. Belastend wirken die Turbulenzen in Frankreich: Landesweite Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten waren am Wochenende in schwere Ausschreitungen umgeschlagen und setzten französische Staatsanleihen unter Druck. In Spanien kommen Neuwahlen im kommenden Monat hinzu. Zudem halten sich Anleger vor den Quartalszahlen wichtiger US-Konzerne zurück, am Abend berichtet Netflix. Am Vormittag stehen die ZEW-Konjunkturerwartungen und die deutschen Erzeugerpreise an.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%20.10. Schwächer ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Am Montag hatte er bereits 1,18 Prozent auf 25.319,77 Zähler verloren. Belastend wirken die Turbulenzen in Frankreich: Landesweite Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten waren am Wochenende in schwere Ausschreitungen umgeschlagen und setzten französische Staatsanleihen unter Druck. In Spanien kommen Neuwahlen im kommenden Monat hinzu. Zudem halten sich Anleger vor den Quartalszahlen wichtiger US-Konzerne zurück, am Abend berichtet Netflix. Am Vormittag stehen die ZEW-Konjunkturerwartungen und die deutschen Erzeugerpreise an.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%20.10. Deutliche Verluste musste der Nikkei 225 am Dienstag hinnehmen. Der japanische Leitindex gab um 1,30 Prozent auf 64.075,42 Punkte nach. Händler verwiesen auf geopolitischen Risiken sowie auf Zurückhaltung der Anleger vor der Veröffentlichung von Quartalszahlen wichtiger US-Konzerne. Belastend wirkten außerdem die Krawalle in Frankreich. Analysten zufolge werde das Risiko für französische Staatsanleihen eindeutig in die europäischen Aktien eingepreist.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%19.10. Nach der starken Vorwoche wurden Börsianer zum Wochenstart wieder deutlich vorsichtiger und nahmen überwiegend Gewinne mit. Der deutsche Leitindex Dax verlor am Montag 1,18 Prozent und beendete den Handel bei 25.319,77 Punkten. Inflationssorgen, Zinsängste und das Thema hohe Finanzierungslast bei KI-Unternehmen dürften die Aktienmärkte weiter belasten. Nachdem der Nasdaq 100 am Freitag bis auf sein niedrigstes Kursniveau seit vier Wochen gefallen war, zeichnete sich bei den Tech-Werten in der neuen Woche eine Erholung ab. Rüstungstitel zeigten sich nach ihrem jüngsten Kursplus am Montag mehrheitlich in Rot. Gegen den Trend war die Aktie von OHB SE nach einem Auftragserhalt von der Europäischen Weltraumorganisation ESA gefragt.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%19.10. Etwas leichter präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Montag im frühen Handel. Am Freitag hatte der Index mit einem Plus von 0,03 Prozent auf 6204,23 Punkte nahezu unverändert geschlossen. Belastend wirkt erneut die Lage in Frankreich: Nach Protesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten mit rund 550.000 Teilnehmern stieg die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen auf 4,85 Prozent. Am Dienstag steht die Haushaltsabstimmung in Paris an. Hinzu kommen die anhaltenden Sorgen um die Finanzierung des KI-Booms, die am Freitag vor allem Technologiewerte an der Wall Street belastet hatten.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%19.10. Etwas schwächer ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Am Freitag hatte er noch 0,95 Prozent auf 25.622,61 Zähler gewonnen und sich damit aus seiner Korrektur seit dem Rekord von Ende August gelöst. Belastend wirken schwache Vorgaben aus den USA: Der Nasdaq 100 fiel am Freitagabend auf sein tiefstes Niveau seit vier Wochen, Auslöser waren Sorgen um die Finanzierungskosten der KI-Konzerne. Hinzu kommt die vom Ölpreis getriebene Inflation. In Asien gab der Nikkei leicht nach. Der Terminkalender bleibt am Montag leer, Impulse sind erst ab Dienstag mit den ZEW-Konjunkturerwartungen zu erwarten.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%19.10. Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex gab um 0,62 Prozent auf 64.916,70 Punkte nach. Marktteilnehmer verwiesen auf schwache Vorgaben aus den USA. Außerdem belasteten Zinssorgen. Japans Notenbankchef Kazuo Ueda signalisierte, dass die Kerninflation nahe dem Zielwert von zwei Prozent liege und die starke KI-Nachfrage den Preisdruck erhöhe.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%16.10. Der DAX verabschiedete sich am Freitag dank einer Erholung im weltweiten Technologiesektor mit Gewinnen ins Wochenende. Er schloss 0,95 Prozent höher bei 25.622,61 Punkten. Während Sorgen über die Rentabilität milliardenschwerer KI-Investitionen jüngst für Kursverluste im Tech-Sektor gesorgt hatten, zeigte sich der deutsche Leitindex aufgrund seiner traditionellen Ausrichtung auf Industrie, Chemie und Auto unbeeindruckt. Für neuen Optimismus sorgte US-Notenbankchef Kevin Warsh. Auf einer IWF-Tagung in Bangkok bezeichnete er Künstliche Intelligenz als die wohl bedeutendste wirtschaftliche Veränderung seiner Lebenszeit, die enormes Potenzial für Produktivität und Wachstum sowie für eine präzisere Datenauswertung durch Notenbanken biete.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%16.10. Mit Gewinnen ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den Handel frühen Handel gestartet. Am Donnerstag hatte der Index noch 0,36 Prozent auf 6168,26 Punkte nachgegeben und sich damit schwächer gezeigt als der Dax, der wegen seines geringen Gewichts an Technologiewerten dem weltweiten Ausverkauf trotzte. Auslöser waren überraschend hohe US-Inflationsdaten, die Zinssorgen schürten und vor allem Chipwerte belasteten. Nun sorgt die Erholung im Techsektor für Entspannung, auch in Asien ging es deutlich aufwärts. Zudem geben Ölpreise und Anleiherenditen etwas nach.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%16.10. Freundlich ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Am Donnerstag hatte er 0,33 Prozent auf 25.382,62 Zähler gewonnen und sich über der 21-Tage-Linie gehalten. Den Ausverkauf bei KI-Werten hatte der industrielastige Dax dank seines geringen Technologieanteils gut verkraftet. Nun gibt die Erholung der Branche zusätzlich Rückenwind: Die US-Techwerte machten ihre Verluste weitgehend wieder gut, Nvidia-Chef Jensen Huang wies Sorgen um CoreWeave zurück. Zudem gaben die US-Anleiherenditen nach, der Ölpreis sank leicht auf 105,40 Dollar je Barrel. Auf Wochensicht steuert der Dax auf ein Plus von rund 1,9 Prozent zu.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%16.10. Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex legte um 1,39 Prozent auf 65.324,29 Punkte zu. Händler erklärten die Kursgewinne kurz und knapp. Nach den deutlichen Verlusten am Vortag nutzten viele Anleger die Gelegenheit, günstiger einzusteigen. Das Chartbild ändert sich kaum, der Index befindet sich noch unterhalb der 50-Tage-Linie. Eine Rückkehr über die wichtige Durchschnittslinie wäre technisch ein starkes Signal.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%15.10. Der EuroStoxx 50 büßt am Donnerstag bis 09:07 Uhr m frühen Handel 0,95 Prozent auf 6.131,76 Punkte ein. Unerwartet hohe Inflation in den USA und schwache Technologieaktien, bei denen vor allem die Sorge vor einer hohen Finanzierungslast auf die Stimmung drückt, setzten den Aktienmarkt unter Druck. Im Tagesverlauf werden daten zu den US-Einzelhandelsumsätzen für September erwartet.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%15.10. Mit leichten Kursverlusten eröffnen die wichtigsten deutschen Aktienindizes den Handel am Donnerstag. Der Dax gibt bis 09:19 Uhr 0,36 Prozent auf 25.206,84 Punkte nach. Eine überraschend hohe US-Inflation mehrte Furcht vor einer baldigen Zinserhöhung. Die Teuerung war im September um 3,7 Prozent angestiegen. Zudem macht erneut Sorge vor einer zu hohen Bewertung bei KI-Unternehmen die Runde. Technologiewerte notieren schwach, insbesondere Aktien von Halbleiterkonzernen.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%15.10. Schwache Technologietitel nach neuen KI-Sorgen und eine überraschend hohe Inflation in den USA haben den japanischen Aktienmarkt am Donnerstag schwer belastet. Der Nikkei 25 Index brach um 4,9 Prozent ein und schloss bei 64.425,95 Punkten.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%14.10. Leichte Gewinne verzeichnete der Dax am Mittwoch. Der deutsche Leitindex notierte 0,15 Prozent höher bei 25.298,61 Punkten, nachdem er am Dienstag knapp im Minus bei 25.259,90 Zählern geschlossen hatte. Gebremst wurde die Erholung von den US-Inflationsdaten: Die vom Ölpreisschock getriebene Teuerung zog im September auf 3,7 Prozent zum Vorjahresmonat an, nach 3,4 Prozent im August. Volkswirte hatten lediglich 3,6 Prozent erwartet. Zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise um 0,6 Prozent und damit wie prognostiziert. Damit rücken weitere Zinsschritte der Fed in den Blick, was auch die hohen Anleiherenditen stützt. Zuvor hatte der Rückzug aus Technologiewerten in Staatsanleihen den Renditeanstieg noch etwas gedämpft.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%14.10. Der japanische Leitindex Nikkei 225 verabschiedete sich nach anfänglichen Gewinnen mit einem minimalen Minus von 0,05 Prozent bei 67.744,29 Punkten in den Feierabend. Zwar startete das japanische Börsenbarometer freundlich, doch die Stimmung verschlechterte sich im späten Verlauf spürbar. Belastend wirkten erneut gestiegene Ölpreise, nachdem neue Angriffe im Nahen Osten die Sorgen vor Engpässen bei den Energielieferungen und einer anziehenden Inflation anheizten. Zudem gerieten Halbleiterwerte nach neuen Quartalszahlen des Branchenriesen ASML unter Druck. Trotz solider Ergebnisse enttäuschte dessen Ausblick die Anleger. Marktbeobachter verwiesen auf eine wachsende Skepsis gegenüber den hohen Bewertungen im Technologiesektor. Die Berichtssaison wird somit zur Belastungsprobe für den KI-Hype.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%14.10. Für den EuroStoxx 50 geht es am Mittwochmorgen aufwärts. Bis 9:37 Uhr zieht er um 0,54 Prozent auf 6.200,37 Punkte an. Nachdem am Vortag späte Kursgewinne abbröckelten, sorgt eine Erholung der Tech- und KI-Aktien in Asien für Entlastung. Positiv wirkt zudem eine relative Entspannung an den Anleihemärkten. Der Auftakt der US-Berichtssaison verlief dagegen holprig. Trotz solider Quartalszahlen von Großbanken und Konzernen wie Goldman Sachs oder UnitedHealth, reagierten die Anleger verhalten, da die Erwartungshaltung extrem hoch liegt. Im Fokus stehen nun die Zahlen des Chipausrüsters ASML. Marktbestimmend bleiben die Sorgen über das anhaltend hohe Ölpreisniveau von rund 106 Dollar je Barrel (Brent). Die größte Aufmerksamkeit gilt jedoch den US-Verbraucherpreisen am Nachmittag. Sie geben wichtige Signale für den Zinskurs der Fed und könnten bei einer Enttäuschung vor allem Tech-Werte erneut belasten.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%14.10. Der DAX ist zur Wochenmitte mit grünem Vorzeichen gestartet. Stand 9:41 Uhr notiert er 0,22 Prozent höher bei 25.314,80 Punkten. Nach einer jüngsten Schwächephase profitiert der deutsche Leitindex von einer Erholung der KI- und Technologiewerte in Asien. Dennoch bleibt der Markt vor den am Nachmittag anstehenden US-Inflationsdaten und weiteren Impulsen aus der Berichtssaison im Abwartemodus. Investoren hoffen, dass starke Unternehmensgewinne, wie die der Tech-Firma ASML oder US-Großbanken, die Sorgen über hohe Ölpreise und Anleiherenditen verdrängen können. Da die US-Verbraucherpreise jedoch wichtige Hinweise auf den Zinskurs der Fed liefern, gilt der Nachmittag als Richtungsweiser. Höhere Daten könnten gerade Technologieaktien erneut belasten.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%13.10. Nach freundlichem Start gab der deutsche Leitindex Dax seine Gewinne aus dem Vormittagshandel ab und schloss 0,07 Prozent tiefer bei 25.259,90 Punkten. Zunächst hatten die anhaltende Entspannung an den Anleihemärkten und sinkende Ölpreise noch gestützt, dann wurden Sorgen um schwache Tech-Aktien zu groß. An Asiens Börsen hatte es teilweise starke Verluste gegeben, ausgelöst durch massive Gewinnmitnahmen bei Halbleiteraktien. Die Verluste wurden mit Berichten über die Entwicklung leistungsfähiger KI-Chips durch das chinesische Unternehmen CXMT begründet. In den USA nahm die Berichtssaison unterdessen Fahrt auf. JPMorgan verdiente im dritten Quartal weniger als gedacht. Goldman Sachs profitierte von Erträgen aus dem Aktienhandel.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%13.10. Trendcheck: Der DAX präsentiert sich angeschlagen, konnte sich zuletzt aber knapp behaupten. Nach dem Rekordlauf von Ende August ist der Schwung dahin: Der Index fiel bis auf seine 200-Tage-Linie zurück und verteidigte diese Unterstützung nur mit Mühe. Die 50-Tage-Linie flacht ab, dreht nach unten und nähert sich der 200er – das Goldene Kreuz steht auf dem Prüfstand. Belastend wirkt ein weltweiter Abverkauf bei Halbleiter- und KI-Werten, befeuert von Chinas Chip-Konkurrenz. Robust bleibt der DAX dank einer Rotation in Software- und defensive Werte. Erst über der Frühjahrshoch-Zone kehrt die Dynamik zurück.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%13.10. Der Euro Stoxx 50 wird am Dienstagmorgen in seiner jüngsten Erholungsbewegung gestoppt, es geht erstmal abwärts. Belastend wirken schwache Vorgaben aus Asien, wo der Nikkei 225 um 1,8 Prozent nachgab, sowie der Druck auf Technologie- und Chipwerte. Die Wall Street hatte uneinheitlich geschlossen: Der Dow Jones gewann 0,4 Prozent, der Nasdaq Composite verlor 0,4 Prozent. Im Fokus steht der Start der US-Berichtssaison, im Tagesverlauf legen JPMorgan, Goldman Sachs, Citigroup und Wells Fargo Quartalszahlen vor.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%13.10. Der deutsche Leitindex befindet sich weiter auf Erholungskurs. Nachdem er wieder unter 25.000 Punkte gerutscht war, hat er sich die wichtige Marke in den letzten beiden Handelstagen zurückgeholt. Marktteilnehmer verweisen auf die fortgesetzte Ruhe an den Anleihemärkten. Außerdem hat sich die viel beachtete Zinsdifferenz zwischen deutschen und französischen Anleihen vor dem Hintergrund der Haushaltsprobleme Frankreichs beruhigt. Schwache Vorgaben kommen aus Asien, wo der Nikkei 225 um 1,8 Prozent nachgab. Die Wall Street hatte uneinheitlich geschlossen: Der Dow Jones gewann 0,4 Prozent, der Nasdaq Composite verlor 0,4 Prozent. Im Fokus steht der Start der US-Berichtssaison, im Tagesverlauf legen JPMorgan, Goldman Sachs, Citigroup und Wells Fargo Quartalszahlen vor.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%13.10. Mit einem deutlichen Minus hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex verlor 1,82 Prozent auf 67.777,52 Punkte und gab damit nach der Rückkehr aus einem langen Wochenende die Gewinne der Vorsitzungen ab. Belastet wurde der Markt von einem breiten Ausverkauf bei Halbleiterwerten, der von der Wall Street nach Asien übergriff. Auslöser waren neue Sorgen über die Konkurrenz chinesischer Chiphersteller sowie Zweifel an den Renditen hoher KI-Investitionen. Unter den japanischen Einzelwerten traf es Kioxia mit einem Kurssturz von gut zwölf Prozent besonders hart, auch TDK und Murata gaben deutlich nach. Noch heftiger erwischte es Südkorea, wo der KOSPI um mehr als sieben Prozent einbrach.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%12.10. Freundlich startete der deutsche Aktienmarkt zum Auftakt der neuen Handelswoche. Der Dax schloss am Montag mit einem Kursgewinn von 0,76 Prozent bei 25.277,68 Punkten. Der Leitindex distanzierte sich weiter von den 25.000 Punkten, die er am Freitag zurückerobert hatte. Eine Stabilisierung an den Anleihemärkten sowie die Entspannung im Handelsstreit zwischen der Europäischen Union und China sorgten an einem eher ruhigen Wochenstart für Kursgewinne. Konjunktur- und Wirtschaftsdaten standen nicht auf der Agenda, in Japan wurde feiertagsbedingt nicht gehandelt. Unter den Aktien im TecDax zeigte sich Windkraftanlagenbauer Nordex stark, nachdem für das dritte Quartal deutlich mehr Bestellungen gemeldet worden waren als ein Jahr zuvor.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%12.10. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel freundlich, nachdem er am Freitag bereits 0,76 Prozent auf 6.173,37 Punkte zugelegt und die Marke von 25.000 Zählern zurückerobert hatte. Anfang Oktober war er im Zuge des Ausverkaufs am Anleihemarkt darunter gerutscht. Rückenwind kommt von der Wall Street: Der Dow Jones gewann am Freitag 0,83 Prozent auf 51.654,95 Punkte, der S&P 500 legte 0,59 Prozent auf 7.811,54 Zähler zu, der Nasdaq Composite 0,64 Prozent auf 27.366,17 Punkte. Impulse aus Japan fehlen, dort ruht der Handel wegen eines Feiertags. Bestimmend bleiben die hohen Ölpreise und die gestiegenen Anleiherenditen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%12.10. Mit einem Plus ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet, nachdem er am Freitag bereits 1,13 Prozent auf 25.087,27 Punkte zugelegt und die Marke von 25.000 Zählern zurückerobert hatte. Anfang Oktober war er im Zuge des Ausverkaufs am Anleihemarkt darunter gerutscht. Rückenwind kommt von der Wall Street: Der Dow Jones gewann am Freitag 0,83 Prozent auf 51.654,95 Punkte, der S&P 500 legte 0,59 Prozent auf 7.811,54 Zähler zu, der Nasdaq Composite 0,64 Prozent auf 27.366,17 Punkte. Impulse aus Japan fehlen, dort ruht der Handel wegen eines Feiertags. Bestimmend bleiben die hohen Ölpreise und die gestiegenen Anleiherenditen.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%12.10. Am Montag blieb die Börse in Tokio aufgrund eines Feiertags (Tag des Sports) geschlossen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%09.10. Der DAX erholte sich am Freitag von seinen Vortagesverlusten und kletterte wieder klar über die Marke von 25.000 Zählern. Unterstützung boten sinkende Renditen am US-Anleihemarkt sowie ein nachgebender Ölpreis, nachdem US-Präsident Donald Trump Angriffe auf den Iran vor den Zwischenwahlen dementierte. Belastend wirkten hingegen schwache US-Techwerte infolge enttäuschender OpenAI-Umsatzzahlen. Am DAX-Ende brach Deutsche Telekom gegen den Trend um über sieben Prozent ein - der größte Tagesverlust seit drei Jahren. Auslöser war Elon Musks Einstieg in den US-Mobilfunkmarkt. Dies bedroht die profitable US-Tochter T-Mobile US, die als wichtigster Wachstumstreiber des Konzerns gilt, während das deutsche Geschäft schwächelt.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%09.10. Zu Beginn des Freitagshandels präsentieren sich Europas Aktienindizes überwiegend freundlich. Der EuroStoxx 50 zieht bis 09:11 Uhr um 0,64 Prozent auf 6.166,07 Punkte an. Der Dax erobert im frühen Handel die wichtige Marke von 25.000 Punkten zunächst zurück. Etwas niedrigere Renditen am US-Anleihenmarkt und eine Entspannung beim Ölpreis stützt. Laut US-Präsident Donald Trump wird es entgegen vorangegangenen Spekulationen vor den Zwischenwahlen am 3. November doch keine neuen Angriffe auf den Iran geben.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%09.10. Der deutsche Aktienmarkt startet mit Kursaufschlägen in den letzten Handelstag der Woche. Rund 20 Minuten nach Handelsbeginn rückt der Dax um 0,81 Prozent auf 25.008,66 Punkte vor. Der Leitindex springt damit erst einmal wieder über die Marke von 25.000 Zählern, die er am Vortag eingebüßt hatte. Unterstützung kommt vom US-Anleihenmarkt, wo die Renditen etwas nachgegeben hatten. Zudem fällt der Ölpreis, nachdem US-Präsident Donald Trump einen neuerlichen Angriff auf den Iran vor den Zwischenwahlen am 3. November ausgeschlossen hatte.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%09.10. Japans Börse schloss zum Wochenausklang wenig bewegt. Der Nikkei 225 Index ging am Freitag 0,02 Prozent leichter bei 69.030,92 Punkten aus dem Handel. Eine kleine Entspannung beim Ölpreis ließ Investoren durchatmen. Laut US-Präsident Donald Trump wird es entgegen vorangegangenen Spekulationen vor den Zwischenwahlen am 3. November doch keine neuen Angriffe auf den Iran geben.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%08.10. Der DAX litt am Donnerstag unter hohen Anleiherenditen, steigenden Ölpreisen und geopolitischen Sorgen. Er rutschte unter die 25.000er-Marke auf 24.806,97 Punkte. Neben Kriegssorgen trieben Berichte über mögliche US-Militärschläge gegen den Iran sowie ein Tropensturm im Golf von Mexiko den Brent-Ölpreis über 102 US-Dollar. Zudem schlossen bereits die US-Märkte am Vortag schwächer. Die Hoffnungen ruhen nun auf der anstehenden Berichtssaison, in der US-Unternehmen nachweisen müssen, dass sich ihre hohen Bewertungen und KI-Investitionen auch in Wachstum niederschlagen. Trotz gesunkener Exporte im August hob die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für das Bruttoinlandsprodukt gestern erwartungsfroh auf bis zu 1,3 Prozent an.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%08.10. Europas Aktienmärkte starten mit deutlichen Kursverlusten in den Donnerstagshandel. Der Dax fällt im frühen Handel unter die 25.000 Punkte. Anleger warten auf den Beginn der US-Berichtssaison. Dem gegenüber stehen erneut hohen Anleiherenditen und ein wieder anziehender Ölpreis. Aus dem Protokoll der jüngsten Sitzung der US-Notenbank Fed ging hervor, dass in diesem Jahr mit einer weiteren Zinserhöhung zu rechnen ist.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%08.10. In Rot zeigen sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes im Handel am Donnerstagmorgen. Der Dax verliert bis 09:18 Uhr 0,93 Prozent auf 24.870,91 Punkte. Damit büßt der Leitindex gleich im frühen Handel die 25.000-Punkte-Marke ein. Die heimische Exportwirtschaft hatte im August einen Dämpfer erhalten. Die Exporte lagen um 0,8 Prozent tiefer als im Vormonat. Die Importe waren um 0,9 Prozent gestiegen.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%08.10. Asiens Börsen mussten auch am Donnerstag erneut Verluste hinnehmen. Der Nikkei 225 Index büßte 1,42 Prozent ein und beendete den Handel bei 69.042,11 Punkten. Dabei weitete der japanische Aktienindex sein Minus im späten Handel aus. Zuvor wurden bereits an der Wall Street Gewinne mitgenommen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%07.10. Nach drei Tagen mit grünem Vorzeichen ging es am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte wieder abwärts. Der Dax verlor am Mittwoch 1,35 Prozent und schloss bei 25.104,36 Punkten. Damit bewegte sich das heimische Börsenbarometer auf die 25.000 Punkte zu, konnte sich jedoch deutlich über dieser wichtigen Marke halten. Der zuletzt niedrigere Ölpreis kletterte einmal mehr wieder über 100-US-Dollar und belastete die Aktienmärkte ebenso wie hohe Renditen, insbesondere bei französischen Staatsanleihen. Angesichts der anstehenden Saison mit Quartalsberichten herrschte eine gewisse Zurückhaltung. In den Blickpunkt rückte der Automobilsektor. Die EU bereitet Maßnahmen vor, die die Einfuhr chinesischer Hybridfahrzeuge in die EU begrenzen soll.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%07.10. Der japanische Leitindex gab am Mittwoch nach und büßte 0,92 Prozent auf 70.035,71 Punkte ein. Die freundlichen Vorgaben der Wall Street, wo S&P 500 und Nasdaq 100 neue Höchststände markierten, verpuffen wirkungslos. Die Anleger bewegten sich im Spannungsfeld zwischen der Hoffnung auf kräftige Unternehmensgewinne und der Furcht vor steigenden Zinsen, da sowohl die Ölpreise als auch die Marktzinsen erneut angezogen haben. Vor der anstehenden Bilanzsaison und dem am Mittwochabend erwarteten Protokoll der US-Notenbanksitzung (Fed) herrscht spürbare Zurückhaltung. Zudem sorgt die Zinsentscheidung in Indien für Aufmerksamkeit, wo Beobachter wegen steigender Inflationsrisiken mit einer Anhebung auf 5,50 Prozent rechnen
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%07.10. Mit rotem Vorzeichen eröffnet der EuroStoxx 50 am Mittwochmorgen und gibt in der ersten halben Stunde 0,98 Prozent auf 6.210,58 Punkte nach. Der europäische Auswahlindex bewegt sich in einem Spannungsfeld aus Hoffnungen und Konjunktursorgen. Zwar überwiegt im Handel derzeit noch die Zuversicht auf kräftige Unternehmensgewinne in der bevorstehenden Berichtssaison die Furcht vor steigenden Zinsen, dennoch agieren Investoren in Europa spürbar zurückhaltend. Die anstehenden Quartalsbilanzen großer US-Unternehmen sorgen für Abwarten. Belastet wird die Stimmung durch wieder anziehende Ölpreise sowie anhaltend hohe Renditen an den Anleihemärkten, allen voran bei französischen Staatsanleihen. Experten warnen in diesem Zusammenhang, dass die Risiken durch die europäischen Staatsschulden nach wie vor unterschätzt werden. Ein anderes Bild zeigt sich derweil in den USA. Im Gegensatz zur europäischen Zurückhaltung feierte die Wall Street am Vortag neue Höchststände beim marktbreiten S&P 500 sowie beim technologielastigen Nasdaq 100.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%07.10. Nach drei Gewinntagen in Folge gerät die Erholung am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte ins Stocken. Der DAX sinkt bis 9:45 Uhr um 0,83 Prozent auf 25.237,89 Punkte, nachdem er am Vortag noch zeitweise die Marke von 25.500 Punkten überschritten hatte. Diese erweist sich nun als Widerstand. Während die Wall Street in den USA neue Rekorde feiert, agieren Anleger in Europa vor der anstehenden Quartalsberichtssaison zurückhaltend. Belastet wird die Stimmung durch wieder anziehende Ölpreise sowie anhaltend hohe Renditen an den Anleihemärkten, insbesondere bei französischen Staatspapieren. Experten warnen, dass die Risiken europäischer Staatsschulden unterschätzt werden. Zudem erschweren die Euroabwertung und politische Sorgen den Zugriff bei deutschen Aktien, weshalb Investoren trotz positiver saisonaler Signale mit einer Jahresendrally fremdeln.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%06.10. Am Dienstag konnte der deutsche Aktienmarkt Kursgewinne vorweisen. Der Dax stieg um 0,77 Prozent auf 25.449,19 Punkte. Nach dem verhaltenen Wochenauftakt hielt sich der Leitindex damit über der 200-Tage-Linie. Als Nächstes müsste der Widerstand bei 25.500 Zählern ins Visier genommen werden, um den kurzfristigen Abwärtstrend zu durchbrechen. Der Nasdaq 100 hatte am Vortag ein Rekordhoch erreicht. Sinkende Ölpreise und niedrigere Anleiherenditen stützen. Der im August überraschend stark eingebrochene Auftragseingang der deutschen Industrie konnte nicht bremsen, denn der Rückgang ist auf das Wegbrechen einiger Rüstungsaufträge zurückzuführen. Um diesen Wert bereinigt lagen die Bestellungen auf dem Niveau des Vormonats.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%06.10. Angetrieben von einer Tech-Rally an der Wall Street verbucht der japanische Leitindex Nikkei 225 am Dienstag Kursgewinne und schloss 1,05 Prozent höher bei 70.683,98 Punkten. Eine nachlassende Zinsunsicherheit in den USA nach schwachen US-Arbeitsmarktdaten sowie eine leichte geopolitische Entspannung erlauben es den Anlegern, sich wieder auf das starke Gewinnwachstum im KI-Sektor zu konzentrieren. Zudem liefert der abermals gefallene Ölpreis Rückenwind.
Quelle: Goyax-RedaktionEuro 50 Ind.
6.121,66 -0,38%06.10. Der europäische Aktienmarkt zeigt sich am Dienstag, getragen von überwiegend positiven Vorgaben aus Asien und einem Rekordhoch der US-Technologiebörse NASDAQ 100, zuversichtlich. In den ersten 15 Minuten zieht der EuroStoxx 50 um 0,85 Prozent auf 6.295,17 Punkte an. Auch der überraschende Einbruch der deutschen Industrieaufträge belastet kaum, da dieser primär auf schwankungsanfällige Rüstungs-Großaufträge zurückgeht. Dennoch bewegen sich die Märkte und damit auch der Auswahlindex der Eurozone in einem spürbaren Spannungsfeld. Das Aufwärtspotenzial wird durch steigende Renditen europäischer Staatsanleihen sowie anhaltend hohe Energiepreise gedämpft. Zudem belasten die zugespitzte Finanzlage in Frankreich und die Erwartung weiterer US-Zinsschritte nach starken US-Wirtschaftsdaten die Stimmung. Aktuell überwiegt im Handel jedoch noch die Zuversicht auf eine starke anstehende Quartalsberichtssaison der Unternehmen die Zinsängste.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%06.10. Nach der Stagnation zum Wochenauftakt, verzeichnet der DAX am Dienstag Kursgewinne. Trotz eines deutlichen Einbruchs bei den deutschen Industrieaufträgen im August, der vor allem auf ausbleibende Rüstungs-Großaufträge zurückzuführen ist, weist der der Leitindex Stand 9:32 Uhr ein Plus von 0,77 Prozent auf 25.449,37 Punkte aus. Positive Impulse liefern vor allem überwiegend freundliche Vorgaben aus Asien und den USA, wo die Technologiebörse Nasdaq 100 zuvor ein Rekordhoch erreicht hatte. Technisch stützt zudem die erfolgreiche Verteidigung der wichtigen 200-Tage-Linie. Das Aufwärtspotenzial wird laut Marktbeobachtern jedoch durch anziehende Renditen europäischer Staatsanleihen sowie anhaltend hohe Energiepreise gedämpft, welche die nachrichtenarme Handelswoche voraussichtlich weiter dominieren dürften.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.645,04 +1,35%05.10. Zum Beginn der neuen Handelswoche tendierte der deutsche Leitindex um seinen Vortagesstand. Nach einigen Richtungswechseln schloss der Dax am Montag um 0,09 Prozent höher bei 25.254,21 Punkten. Damit trotzte der deutsche Aktienmarkt weiterhin den Risikofaktoren wie steigenden Energiepreisen und hohen Anleiherenditen. Der schwache US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag wirkte immer noch positiv nach, der nächste Zinsschritt der US-Notenbank Fed könnte verhaltener ausfallen. Das Sentix-Investorenvertrauen für die Eurozone trübte sich stärker ein als erwartet. Der französische Tech-Konzern Schneider Electric will den US-Softwareanbieter PTC für 22,6 Milliarden Dollar übernehmen. Die Meldung nährte Fantasien in der Branche.
Quelle: Goyax-RedaktionJP 225
64.621,24 +0,85%05.10. Die Hoffnung auf eine US-Zinspause und sinkende Ölpreise haben den asiatischen Aktienmarkt beflügelt. In Tokio legte der Nikkei 225 zum Wochenstart kräftig um 2,40 Prozent auf 69.946,86 Punkte zu. Grund für die Zuversicht waren schwache US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag, die eine baldige Zinserhöhung durch die US-Notenbank unwahrscheinlicher machen und für Erleichterung an den Handelsplätzen sorgten. Das Handelsvolumen in der Region blieb allerdings verhalten, da die Börse in Shanghai feiertagsbedingt geschlossen blieb und der dortige Handel erst am Donnerstag wieder aufgenommen wird.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX Aktien - Top/Flop
| Name | Kurszeit | Kurs | Diff % |
|---|---|---|---|
| Siemens Energy | 17:38 | 133,64EUR | +2,55 |
| Infineon | 17:36 | 53,09EUR | +2,02 |
| Fresenius SE | 17:35 | 45,60EUR | +1,32 |
| Siemens | 17:35 | 266,75EUR | +2,50 |
| Airbus SE | 17:36 | 198,88EUR | +2,70 |
| VW Vz. | 17:36 | 69,10EUR | -0,80 |
| Qiagen | 17:37 | 42,82EUR | -0,02 |
| BMW St. | 17:35 | 57,00EUR | -1,11 |
| Merck KGaA | 17:39 | 142,25EUR | -2,83 |
| Rheinmetall | 17:38 | 1.020,00EUR | -3,23 |