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DAX
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18:11 Kaum verändert zeigte sich der Dax am Mittwoch. Der deutsche Leitindex notierte 0,01 Prozent tiefer bei 25.460,48 Punkten, nachdem er zur Eröffnung noch bis auf 25.552 Punkte gestiegen war. Belastend wirkte die Eskalation im Nahen Osten: Der Iran feuerte erstmals seit dem Ende der US-Angriffe wieder ballistische Raketen auf amerikanische Truppen ab, was Öl- und Gaspreise steigen ließ. Gegenhalten konnte die Berichtssaison. Die Deutsche Bank erzielte dank ihrer Investmentbank überraschend einen Rekordgewinn, die Aktie legte zwischenzeitlich deutlich zu, schloss mit einem Plus von 0,9 Prozent. RWE hob nach starkem Halbjahr die Prognose an, BASF punktete mit einem neuen Aktienrückkauf. Am Abend folgt der Fed-Zinsentscheid, erwartet wird eine Zinspause.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

10:46 Der Ausverkauf im Halbleitersektor setzte sich an der Börse Tokio am Mittwoch weiter fort. Der japanische Leitindex büßte 1,49 Prozent auf 61.431,19 Punkte ein. Marktbeobachter sprachen von einer weiter wachsenden Skepsis, ob die hohen Investitionen in die KI-Entwickung gerechtfertigt seien, zumal diese nach wie vor kaum Renditen produzieren konnten. Diese Skepsis bekam auch die Korean Exchange wiede deutlich zu spüren. Der KOSPI büßte über fünf Prozent ein. Druck kam auch vom Ölmarkt, wo die Preise nach gegenseitigen Angriffen der USA und dem Iran wieder gestiegen sind. Anleger hatten sich zudem dazu entschlossen, die heute Abend (MESZ) anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank abzuwarten, hieß es weiter.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

10:28 Mit grünem Vorzeichen gestartet , dreht der EuroStoxx 50 rund eine halbe Stunde nach Börsenbeginn in rote Gefilde ab. Stand 10:08 Uhr weißt er ein Minus von 0,34 Prozent auf 6.268,37 Punkte aus. Schwache Vorgaben und geopolitische Spannungen belasten den Auswahlindex der Eurozone. Im Nahostkonflikt haben die USA und Saudi-Arabien Gebiete im Irak bombardiert, in den iranfreundliche Milizen vermutet worden sind. Der Iran wiederum soll in Jordanien US-Militärziele angegriffen haben. Keine guten Nachrichten für die Ölpreise, die sich dementsprechend wieder gestiegen sind. An der Börse Tokio und Seoul gab es einmal mehr einen Ausverkauf von Technologietitelen, allen voran aus der Halbleieterbranche. Die US-Technologiebörsen hatten bereits am Vortag mit Verlusten zu kämpfen. Dahingegen ging es bei den Standardtiteln aufwärts. Nach heutigem US-Börsenschluss stehen Quartalszahlen von Meta Platforms und Microsoft an. Die Zahlenwerke dürften von den Anlegern genau beäugt werden, insbesondere im Bezug auf die Entwicklung im KI-Bereich. Zudem meldet sich heute die US-Notenbank mit ihrem Zinsentscheid zu Wort. Am Markt ist man sich uneinig, ob diese den Leitzins erhöht oder auf dem aktuellen Stand belässt. Zuletzt hatten aber wiederholt Fed-Mitglieder vor einem steigenden Inflationsriskio gewarnt, dem mit einer Zinserhöhung entgegengetreten werden sollte.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

10:25 Sah es zum Handelstart zur Wochenmitte noch so aus, als würde sich der deutsche Leitindex gegen schwache Vorgaben und geopolitische Spannungen wehren können, haben diese ihn nach einer Stunde wieder eingeholt und bereits erzielte Gewinne in minimale Verluste gewandelt. Im Nahostkonflikt haben die USA und Saudi-Arabien Gebiete im Irak bombardiert, in den iranfreundliche Milizen vermutet worden sind. Der Iran wiederum soll in Jordanien US-Militärziele angegriffen haben. Keine guten Nachrichten für die Ölpreise, die sich dementsprechend wieder gestiegen sind. An der Börse Tokio und Seoul gab es einmal mehr einen Ausverkauf von Technologietitelen, allen voran aus der Halbleieterbranche. Die US-Technologiebörsen hatten bereits am Vortag mit Verlusten zu kämpfen. Dahingegen ging es bei den Standardtiteln aufwärts. Nach heutigem US-Börsenschluss stehen Quartalszahlen von Meta Platforms und Microsoft an. Die Zahlenwerke dürften von den Anlegern genau beäugt werden, insbesondere im Bezug auf die Entwicklung im KI-Bereich. Zudem meldet sich heute die US-Notenbank mit ihrem Zinsentscheid zu Wort. Am Markt ist man sich uneinig, ob diese den Leitzins erhöht oder auf dem aktuellen Stand belässt. Zuletzt hatten aber wiederholt Fed-Mitglieder vor einem steigenden Inflationsriskio gewarnt, dem mit einer Zinserhöhung entgegengetreten werden sollte.

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DAX
25.460,48 -0,01%

28.07. Freundlich präsentierte sich der Dax am Dienstag. Der Index notierte 0,41 Prozent höher bei 25.464,01 Punkten und konnte damit an seine Vortagsgewinne anknüpfen. Für Auftrieb sorgten die Quartalszahlen von Mercedes-Benz: Der Autobauer übertraf trotz des schwierigen China-Geschäfts die Margenerwartungen bei Pkw und Vans, das Margenziel steht trotz gekappter Umsatzprognose. Die Aktie legte deutlich zu und zog weitere Autowerte mit. Gebremst wurde der Index von der weltweiten Schwäche der Halbleiterbranche: Infineon gehörte zu den schwächen Dax-Werten. Dem globalen Tech-Druck kann sich der Dax aber weitgehend entziehen, weil Techwerte im Index kaum ins Gewicht fallen. Zurückhaltung herrschte zudem vor dem Zinsentscheid der Fed am Mittwoch.

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EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

28.07. An Europas Börsen startet der Dienstagshandel mit moderaten Kursaufschlägen. Der EuroStoxx50 zieht bis 09:17 Uhr um 0,42 Prozent auf 6.308,85 Punkte an. Unterstützung kommt von weiter nachgebenden Ölpreisen im Rahmen der Angriffspause der USA im Iran. Hoffnungen auf ein Abkommen unter beiden Seiten halten die Stimmung hoch. Dem gegenüber stehen Kursverluste bei Aktien mit KI-Bezug. Daneben nimmt die Berichtssaison Fahrt auf.

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DAX
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28.07. Der deutsche Aktienmarkt ist fester in den Dienstaghandel gestartet. Knapp eine halbe Stunde nach Handelsbeginn legt der Leitindex Dax 0,74 Prozent auf 25.549,95 Punkte zu. Weiter nachgebende Ölpreise im Zuge der Angriffspause der USA im Iran mehrten die Hoffnungen auf ein Abkommen beider Seiten und stützen den Aktienmarkt. Dem gegenüber stehen Kursverluste bei Aktien mit KI-Bezug. Daneben nimmt die Berichtssaison Fahrt auf.

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Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

28.07. Am Dienstag schloss der japanische Nikkei 225 Index mit einem Kursverlust von 3,95 Prozent bei 62.364,92 Punkten. Sorgen vor den Folgen der hohen KI-Investitionen lösten bei KI-nahen Unternehmen eine neue Verkaufswelle aus. Furcht vor wachsender KI-Konkurrenz aus China belastete zusätzlich.

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DAX
25.460,48 -0,01%

27.07. Deutliche Gewinne verzeichnete der Dax am Montag. Der deutsche Leitindex legte um 1,04 Prozent auf 25.361,03 Punkte zu. Auftrieb gab die Entspannung im Nahen Osten: Nach der US-Angriffspause im Iran fiel der Brent-Ölpreis um rund sechs Prozent auf gut 91 Dollar. Zudem stützte das ifo-Geschäftsklima, das im Juli überraschend deutlich auf 86,6 Punkte stieg. Aus der Berichtssaison kam Rückenwind von Hochtief: Der Baukonzern hob dank des starken Rechenzentrumsgeschäfts der US-Tochter Turner die Prognose an und erwartet nun bis zu 1,1 Milliarden Euro operativen Konzerngewinn. Unter Druck stand dagegen VW: Tochter Audi kappte wegen China, US-Zöllen und dem Nahost-Konflikt die Jahresprognose, der Quartalsgewinn sank um 21 Prozent.

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EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

27.07. Europas Aktienmärkte zeigen sich am Montag im frühen Handel sehr fest. Der EuroStoxx50 steigt kurz nach Handelsbeginn um 1,09 Prozent auf 63.49,62 Punkte. Die Hoffnung auf eine Entspannung im Iran nach einer Waffenpause treibt die Kurse an. Sinkende Ölpreise werden mit Erleichterung aufgenommen. Am Vormittag wird der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland veröffentlicht.

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DAX
25.460,48 -0,01%

27.07. Mit deutlichen Kursgewinnen eröffnet der deutsche Aktienmarkt den Handel am Montagvormittag. Der Dax gewinnt knapp eine Viertelstunde nach Handelsstart 1,33 Prozent auf 25.432,01 Punkte. Die Waffenruhe im Iran und damit einhergehende fallende Ölpreise heben zum Start in die neue Woche die Stimmung. Am späteren Vormittag wird der ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht.

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Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

27.07. Der jüngste Ölpreisrückgang im Rahmen der Angriffspause im Ran stützte den japanischen Aktienmarkt zu Wochenbeginn. Der Nikkei 225 Index rückte am Montag um 0,50 Prozent auf 64.931,19 Punkte vor.

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DAX
25.460,48 -0,01%

24.07. Klar aufwärts ging es für den DAX am Freitag. Er gewann 1,36 Prozent auf 25.099 Punkte. Der Nahostkonflikt, die hohen Ölpreise und neu angekündigte US-Zölle gegen 60 Länder wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen Zwangsarbeit, blieben außen vor. Die Anleger richteten ihren Fokus auf SAP (+9,26 Prozent). Der Umsatz des Softwareherstellers stieg im zweiten Quartal prozentual zweistellig. Das Cloud-Geschäft wuchs um fast ein Viertel. Sehr erfreut zeigten sich Anleger über den Auftragseingang im Cloud-Geschäft für die kommenden zwölf Monate. Hier gab es ein Plus von 26 Prozent auf 22,9 Milliarden Euro. Der operative Gewinn blieb zwar hinter den Erwartungen. Dies war aber höheren Investitionen in KI sowie dem laufenden Konzernumbau geschuldet.

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EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

24.07. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitagmorgen fester. Die weiter anziehenden Ölpreise lässt die Anleger allerdings vorsichtig agieren. Der Preis für das Nordseeöl Brent ist erstmals seit Mai über die Marke von 100 Dollar pro Barrel gestiegen. Grund ist die weitere Eskalation im Nahen Ost. Die Straße von Hormus ist so gut wie dicht, außerdem hat die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz saudi-arabische Tanker im Roten Meer angegriffen. Damit ist eine weitere wichtige Handelsroute gefährdet. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute u.a. auf das GfK-Konsumklima.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

24.07. Mit einem Plus ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Die weiter anziehenden Ölpreise lässt die Anleger allerdings vorsichtig agieren. Der Preis für das Nordseeöl Brent ist erstmals seit Mai über die Marke von 100 Dollar pro Barrel gestiegen. Grund ist die weitere Eskalation im Nahen Ost. Die Straße von Hormus ist so gut wie dicht, außerdem hat die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz saudi-arabische Tanker im Roten Meer angegriffen. Damit ist eine weitere wichtige Handelsroute gefährdet. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger heute u.a. auf das GfK-Konsumklima.

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Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

24.07. Mit einem deutlichen Minus ging der Nikkei 225 am Freitag in den Feierabend. Der japanische Leitindex gab um 2,73 Prozent auf 64.611,15 Punkte nach. Die erneute Eskalation im Iran-Konflikt verunsicherte die Anleger, hinzu kam die Angst vor einem einem neuen Inflationsschock. Zudem schreckte der Kurseinbruch bei Alphabet in der Nacht die Anleger auf. Experten zufolge seien die Sorgen, ob die hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur nachhaltig sind, wie neue aufgeflammt.

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DAX
25.460,48 -0,01%

23.07. Deutliche Verluste verzeichnete der Dax am Donnerstag. Der deutsche Leitindex gab um 1,56 Prozent auf 24.763,12 Punkte nach. Die jüngste Eskalation im Nahen Osten ließ den Ölpreis auf den höchsten Stand seit mehr als sechs Wochen klettern, was die Börse belastete. Am frühen Nachmittag verkündete die EZB ihren Zinsentscheid. Der Leitzins bleibt bei 2,25 Prozent. Dies war so auch erwartet worden. Spannend war nun die Frage, ob die EZB-Chefin Lagarde Hinweise darauf geben würde, wie es mit der Zinspolitik weitergeht. Größter Verlierer war Infineon: Der Chipwert velor über sechs Prozent, nachdem Konkurrent STMicroelectronics mit einem enttäuschenden Umsatzausblick fürs dritte Quartal die gesamte europäische Halbleiterbranche unter Druck setzte.

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EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

23.07. Europas Aktienmärkte verlieren am Donnerstag im frühen Handel mehrheitlich an Boden. Der EuroStoxx50 gibt knapp eine halbe Stunde nach Handelsstart um 0,71 Prozent auf 6.272,26 Punkte nach. Der Nahostkonflikt und steigende Ölpreise drücken auf die Stimmung. Am Nachmittag wird die Europäische Zentralbank EZB ihren Zinsentscheid bekanntgeben. Erwartet wird, dass die EZB ihren Leitzins unverändert belassen wird.

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DAX
25.460,48 -0,01%

23.07. In Deutschland startet der Donnerstagshandel mit moderaten Kursverlusten. Der Dax fällt bis 09:38 Uhr um 0,74 Prozent auf 24.969,79 Punkte. Der anhaltende Krieg im Iran und steigende Ölpreise wirken sich negativ aus. Am Nachmittag steht die Zins-Entscheidung der Europäischen Zentralbank EZB auf dem Programm.

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Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

23.07. Freundlich ging der japanische Aktienmarkt am Donnerstag aus dem Handel. Der Nikkei 225 Index legte um 0,46 Prozent zu und schloss bei 66.422,60 Punkten. Neben dem Nahostkonflikt rückten Bilanzvorlagen in den Blickpunkt.

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DAX
25.460,48 -0,01%

22.07. Der Dax legte am Mittwoch um 0,58 Prozent auf 25.155,41 Punkte zu. Der Fokus liegt derzeit deutlich auf Unternehmensseite, die Berichtssaison ist in vollem Gange. Anlagenbauer GEA zählte zu den Tagesgewinnern: Nach überraschend starkem zweiten Quartal wurde die Jahresprognose angehoben, Auftragseingang, Umsatz und Marge übertrafen die Erwartungen. Airbus rückte mit neuen Mittelfristzielen bis 2029 sowie einem Aktienrückkauf über 5 Mrd. Euro in den Blick. Aus dem Finanzsektor lieferte Santander Zahlen, nach Börsenschluss folgt die Deutsche Börse. International richtet sich der Blick auf Alphabet, Tesla und IBM, die nach US-Handelsschluss berichten. Gebremst wurde die Stimmung von steigenden Ölpreisen infolge neuer US-Angriffe im Iran-Konflikt.

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Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

22.07. Am Mittwoch konnte der Nikkei 225 bereits erzielte Kursgewinne nicht halten. Er beendete den Handel 0,18 Prozent tiefer bei 66.115,60 Punkte. Zum Start legte der japanische Leitindex bereits kräftig zu und baute seinen Kursgewinne bis zur Mittagzeit um rund zwei Prozent aus. Angetrieben wurde er dabei durch die guten Vorgaben der US-Börsen, die allen voran von Kursgewinnen bei Halbleitertiteln profitierten. Am Nachmittag setzte jedoch eine Verkaufswelle ein, die die bereits erzielten Gewinne komplett pulverisierte. Besondere Gründe fanden Marktbeobachter hierfür nicht. So wurde allgemein auf den Nahostkonflkt und den Druck am Ölmarkt verwiesen.

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EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

22.07. In rot eröffnet der EuroStoxx 50 am Mittwochmorgen und gibt bis 9:47 Uhr um 0,27 Prozent auf 6.268,70 Punkte nach. Damit bleiben die guten Vorgaben der US-Börsen erst einmal außen vor. Dort war vor allem die weitere Erholung bei Halbleiterwerten der kurstreibende Faktor. Marktbeobachtern zufolge steigen Anleger vermehrt vor den anstehenden Zahlenwerken großer Technologie-Unternehmen wieder ein. Die Sorge, etwas zu verpassen, spiele hier eine wesentliche Rolle, hieß es weiter. So stehen nach US-Börsenschluss die Berichte von Alphabet und Tesla an. In dieser Woche folgen noch Zahlenwerke u.a. von Intel und Texas Instruments. Druck kommt weiterhin vom Ölmarkt, wo die Preise für das sogenannte schwarze Gold weiter klettern. Der Nahostkonlfikt setzt sich weiter fort. Während die USA ihre Angriffe auf den Iran weiter fortsetzen, soll Berichten zufolge in Teheran die Flugabwehr hochgefahren worden sein.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

22.07. Im frühen Handel zur Wochenmitte zeigt sich der DAX noch unentschlossen. Eine Dreiviertelstunde nach Handelsbeginn notiert er nur minimal höher gegenüber dem Vortagsschlusskurs. Damit bleiben die guten Vorgaben der US-Börsen erst einmal außen vor. Dort war vor allem die weitere Erholung bei Halbleiterwerten der kurstreibende Faktor. Marktbeobachtern zufolge steigen Anleger vermehrt vor den anstehenden Zahlenwerken großer Technologie-Unternehmen wieder ein. Die Sorge, etwas zu verpassen, spiele hier eine wesentliche Rolle, hieß es weiter. So stehen nach US-Börsenschluss die Berichte von Alphabet und Tesla an. In dieser Woche folgen noch Zahlenwerke u.a. von Intel und Texas Instruments. Druck kommt weiterhin vom Ölmarkt, wo die Preise für das sogenannte schwarze Gold weiter klettern. Der Nahostkonlfikt setzt sich weiter fort. Während die USA ihre Angriffe auf den Iran weiter fortsetzen, soll Berichten zufolge in Teheran die Flugabwehr hochgefahren worden sein.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

21.07. Mit mehrheitlich leichten Kursaufschlägen beendeten die wichtigsten deutschen Aktienindizes den Handel am Dienstag. Der Dax zog um 0,66 Prozent auf 25.011,35 Punkte an. Die Lage im Nahen Osten blieb unsicher. Zwar sollte es Verhandlungen über eine Waffenruhe geben. Die Angriffe der USA im Iran wurden aber auch fortgesetzt. In den Fokus rückte der überraschend starke ZEW-Index für Konjunkturerwartungen. Dieser hatte sich im Juli gegenüber dem Vormonat um 15,8 Punkte auf plus 26,3 Punkte aufgehellt. Der Anstieg fiel etwas stärker als erwartet aus. Halbleiteraktien zeigten sich gestern erholt. So präsentierten sich Infineon und Suss Microtec stark. Sartorius litt unter einem schwachen operativen Ergebnis von US-Konkurrent Danaher.

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EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

21.07. Der Euro Stoxx 50 ist am Dienstag wenig verändert in den frühen Handel gestartet. Eine leise Hoffnung, dass es zur einer Entspannung im Nahen Osten kommen könnte, stützt. Vermittler sollen einen zehntägigen Waffenstillstand vorgeschlagen haben. Außerdem schauen die Investoren heute auf den ZEW-Konjunkturindex. Experten erwarten, dass das Stimmungsbarometer im Juli weiter gestiegen ist. Zudem dürfte die Berichtssaison für Bewegung sorgen.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

21.07. Mit einem Plus ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Eine leise Hoffnung, dass es zur einer Entspannung im Nahen Osten kommen könnte, stützt. Vermittler sollen einen zehntägigen Waffenstillstand vorgeschlagen haben. Außerdem schauen die Investoren heute auf den ZEW-Konjunkturindex. Experten erwarten, dass das Stimmungsbarometer im Juli weiter gestiegen ist. Zudem dürfte die Berichtssaison für Bewegung sorgen.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

21.07. Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex legte um 3,26 Prozent auf 66.232,19 Punkte zu. Experten verweisen auf die Hoffnung der Anleger auf eine Entspannung im Nahen Osten. Vermittler sollen einen zehntägigen Waffenstillstand vorgeschlagen haben. Gespannt warteten die Investoren außerdem auf Quartalszahlen von Tech-Giganten wie Alphabet und Intel.

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DAX
25.460,48 -0,01%

20.07. Ohne klare Richtung startete der deutsche Aktienmarkt in die neue Börsenwoche. Der Dax schloss am Montag um 0,06 Prozent höher bei 24.846,69 Punkten. Steigende Energiepreise drückten bei Investoren aufs Gemüt. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran blieb im Fokus. Berichte über mögliche neue Gespräche zwischen Washington und Teheran grenzten das Minus ein. Unter den größten Gewinnern im Leitindex kletterte die Aktie von Siemens Energy um 3,4 Prozent. Die Schweizer Großbank UBS hob das Kursziel von 175 Euro auf 210 Euro an und beließ ihre Einstufung bei Buy. Stahlkonzern Salzgitter profitierte immer noch von der am Freitag erhöhten Jahresprognose nach einer besseren Geschäftsentwicklung und der HKM-Übernahme.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
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20.07. Der Euro Stoxx 50 ist zum Wochenauftakt nahezu unverändert in den frühen Handel gestartet. Für Unsicherheit sorgen die steigenden Energiepreise, die durch die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten angeheizt werden und den Risikoappetit der Anleger bremsen könnten. Aufmerksamkeit richtet sich außerdem auf die deutschen Erzeugerpreise, von denen sich Investoren Hinweise auf die weitere Inflationsentwicklung in Europa erhoffen.

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DAX
25.460,48 -0,01%

20.07. Der Dax ist mit einem leichten Plus in die neue Handelswoche gestartet, nachdem er am Freitag 0,3 Prozent schwächer bei 24.830 Punkten geschlossen hatte. Belastend wirken jedoch die steigenden Ölpreise infolge der anhaltenden Spannungen zwischen dem Iran und den USA, die die Risikobereitschaft der Anleger dämpfen. Im Fokus stehen zudem die deutschen Erzeugerpreise, die als wichtiger Frühindikator für die Inflation gelten.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

20.07. Die Börse in Tokio blieb am Montag aufgrund eines Feiertages (Tag des Meeres) geschlossen.

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DAX
25.460,48 -0,01%

17.07. Der DAX geriet am Freitag deutlich in Bedrängnis und übte sich bis zum Handelsende in Verlustbegrenzung. Er schloss 0,34 Prozent tiefer bei 24.830,98 Punkten. Bereits morgens hatte er mit den negativen Vorgaben aus den USA und Asien zu kämpfen, wo einmal mehr Halbleiter- und KI-Titel unter Druck geraten waren. Keine Anzeichen von Entspannung gab es im Nahost-Konflikt. Die USA setzten ihre Angriffe weiter fort und Donald Trump drohte mit weiterer Eskalation. Dies trieb die Ölpreise weiter hoch. Die Teuerung in der Eurozone ist im Juni auf Jahresbasis um 2,8 Prozent geklettert, gegenüber dem Vormonat (+3,2 Prozent) jedoch gesunken. Der Auftragseingang in der deutsche Industrie stieg im Mai um 1,7 Prozent, der größte Zuwachs seit September 2021.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

17.07. Der Euro Stoxx 50 ist am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Negative Vorgaben kommen aus den USA und Japan. Der Ausverkauf von Halbleiteraktien hat die Märkte hier unter Druck gesetzt. Außerdem spielt der Iran-Konflikt weiter eine große Rolle. Die USA haben neue Angriffe auf den Iran gestartet. US-Präsident Trump drohte außerdem mit weiterer Eskalation. Finale Inflationsdaten aus der Eurozone dürften heute für Aufmerksamkeit sorgen. Aus den USA werden Zahlen zur Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung für Juni erwartet. Außerdem veröffentlicht die Uni Michigan den Index zur Verbraucherstimmung.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

17.07. Mit einem Minus ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Negative Vorgaben kommen aus den USA und Japan. Der Ausverkauf von Halbleiteraktien hat die Märkte hier unter Druck gesetzt. Außerdem spielt der Iran-Konflikt weiter eine große Rolle. Die USA haben neue Angriffe auf den Iran gestartet. US-Präsident Trump drohte außerdem mit weiterer Eskalation. Finale Inflationsdaten aus der Eurozone dürften heute für Aufmerksamkeit sorgen. Aus den USA werden Zahlen zur Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung für Juni erwartet. Außerdem veröffentlicht die Uni Michigan den Index zur Verbraucherstimmung.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

17.07. Mit deutlichen Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der japanische Leitindex gab um 4,03 Prozent auf 64.141,12 Punkte nach. Grund war der weltweite Ausverkauf von Halbleiterwerten. Experten begründeten dies mit Gewinnmitnahmen nach der KI-Rallye und hohen Gewinnerwartungen. Außerdem belasteten weitere Spannungen im Nahen Osten. Die USA haben neue Angriffe auf den Iran gestartet. US-Präsident Trump drohte außerdem mit weiterer Eskalation.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

16.07. Der Dax gab am Donnerstag um 0,34 Prozent auf 24.915,49 Punkte nach. Technisch gesehen ist der Deutsche Aktienindex zwar angeschlagen, allerdings befindet er sich übergeordnet noch in einem Aufwärtstrend. Die wichtige 50-Tage-Linie könnte noch als Unterstützung zum Einsatz kommen, ein Durchbruch nach unten könnte die Abwärtsdynamik erhöhen. Belastet wurde der Leitindex vor allem von anhaltender Unsicherheit im Nahost-Konflikt und steigenden Ölpreisen, was defensive Sektoren wie Versorger und Konsum stützte, während zyklische Werte und Teile des Tech-Segments unter Druck standen. Für Aufmerksamkeit sorgte die Meldung, dass Uber den deutschen Essenslieferdienst Delivery Hero für 12,7 Milliarden Euro übernimmt.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

16.07. An Europas Börsen zeigt sich am Donnerstagvormittag ein gemischtes Bild. Der EuroStoxx50 tendiert um seinen Vortagesstand und zeigt sich bis 09:23 Uhr um 0,02 Prozent höher bei 6.266,58 Punkten. Der Nahost-Konflikt bleibt im Hinterkopf. Am Nachmittag werden Daten zum US-Einzelhandelsumsatz sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

16.07. Der deutsche Aktienmarkt startet mit leichten Kursverlusten in den Donnerstagshandel. Rund eine halbe Stunde nach Handelsbeginn gibt der Dax 0,36 Prozent auf 24908,61 Punkte nach. Damit vergrößert sich der Abstand zur 25.000-Punkte-Marke weiter. Die anhaltenden Angriffe im Iran machen Anleger immer noch nervös. Zudem belasten Sorgen, dass die KI-getriebene Rally bei Halbleiter-Aktien übertrieben gewesen ist.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

16.07. Am Donnerstag büßte der Nikkei 225 Index 2,79 Prozent ein und schloss bei 66.835,54 Punkten. Angesichts weiterer Angriffe im Iran sowie hohen Ölpreisen blieb die Stimmung gedrückt. Zudem hatte die Notenbank in Südkorea erstmals seit dreieinhalb Jahren die Zinsen. KI-Sorgen bedingte Verluste bei Halbleitern belasteten zusätzlich.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
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15.07. Der Dax gab am Mittwoch um 0,59 Prozent auf 24.999,53 Punkte nach. Bis kurz vor Schluss sah er so aus, als könne er die 25.000 Punkte halten, dann fiel er knapp darunter. Der Iran-Konflikt war einmal mehr verantwortlich für die Verunsicherung am Markt. Die USA und Iran kämpfen mit kriegerischen Mitteln um die Kontrolle über die Straße von Hormus, was wiederum die Ölpreise in die Höhe treibt. EZB-Ratsmitglied Martin Kocher warnte vor möglichen neuen Inflationsrisiken infolge des Kriegs. Zwar seien derzeit keine Zweitrundeneffekte erkennbar, die EZB beobachte jedoch insbesondere indirekte Preiswirkungen und Inflationserwartungen genau. Aufgrund der hohen Unsicherheit über den weiteren Konfliktverlauf müsse die Geldpolitik flexibel bleiben.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

15.07. Klar aufwärts ging es an der Börse Tokio am Mittwoch. Der japanische Leitindex verteuerte sich um 1,49 Prozent auf 68.751,51 Punkte. Marktbeobachtern zufolge beflügelten die US-Inflationsdaten für den Monat Juni, die geringer als prognostiziert geklettert sind. Dies dämpfte die Sorge vor Zinserhöhungen seitens der US-Notenbank, welche die Teuerung im eigenen Land als einen wichtigen Faktor für die Bestimmungen der Zinsen betrachtet.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

15.07. Der Auswahlindex der Eurozone kämpft am Mittwochvormittag gegen Kursverluste an. Der Nahost-Konflikt überschattet erneut den Handel an europäischen Börsenplätzen. Die USA setzten den vierten Tag in Folge ihre Angriffe auf Ziele im Iran fort und halten die Blockade iranischer Häfen aufrecht. Der US-Präsident drohte darüber hinaus mit Angriffen auf zivile Infrastruktur wie Kraftwerke und Brücken, sollte der Iran die Verhandlungen nicht wieder aufnehmen. Für den Ölpreis stellt dies keine gute Entwicklung dar. Sowoh die Nordseesorte Brent, als auch das US-Öl WTI haben sich weiter verteuert. Erstmals von Tisch ist die von Donald Trump in den Raum gestellte Maut in Höhe von 20 Prozent des Frachtwerts für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

15.07. Der Nahost-Konflikt überschattet den Handel an der Börse Frankfurt auch zur Wochenmitte. Der deutsche Leitindex verliert bis 9:47 Uhr 1,06 Prozent auf 24.881,48 Punkte. Die USA setzten den vierten Tag in Folge ihre Angriffe auf Ziele im Iran fort und halten die Blockade iranischer Häfen aufrecht. Der US-Präsident drohte darüber hinaus mit Angriffen auf zivile Infrastruktur wie Kraftwerke und Brücken, sollte der Iran die Verhandlungen nicht wieder aufnehmen. Für den Ölpreis stellt dies keine gute Entwicklung dar. Sowoh die Nordseesorte Brent, als auch das US-Öl WTI haben sich weiter verteuert. Erstmals von Tisch ist die von Donald Trump in den Raum gestellte Maut in Höhe von 20 Prozent des Frachtwerts für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

14.07. Der Dax stieg am Dienstag um 0,13 Prozent und beendete den Handel bei 25.147,03 Punkten. Im Tagesverlauf war das heimische Börsenbarometer zeitweise bis unter 24.900 Zähler gesunken. Ein weiterer, deutlicher, Anstieg beim Ölpreis im Rahmen des Iran-Konflikts hatte belastet. Hintergrund war die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Wiederaufnahme der Seeblockade in der Straße von Hormus. Am Nachmittag wurde das Minus aber eingedämmt. Viel Beachtung fanden da die Inflationsdaten aus den USA. Die Verbraucherpreise zogen im Juni um 3,5 Prozent und damit nicht so stark wie erwartet an. Im Mai hatte die Teuerungsrate noch bei 4,2 Prozent gelegen. Unter den TecDax-Titeln brach Evotec nach einer Gewinnwarnung um 24,1 Prozent ein.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

14.07. Unegachtet eines schwierigen Marktumfelds, u.a. in Form des wieder eskaliereden Nahost-Konflikts und Kursverlusten bei Halbleier-Titeln, konnte sich der japanische Leitindex am Dienstag behaupten. Er verteuerte sich um 0,75 Prozent auf 67.746,82 Punkte. Marktbeobachter verwiesen angesichts der deutlichen Verluste vom Vortag auf Schnäppchenjäger, die die Gunst der Stunde genutzt hätten.

Quelle: Goyax-Redaktion
EuroStoxx 50 PR
6.248,84 -0,65%

14.07. Die eurpopäischen Börsenplätze haben am Dienstagvormittag mit Kursverlusten zu kämpfen. Der EuroStoxx 50 gibt bis 10:15 Uhr 0,71 Prozent auf 6.226,53 Punkte nach. Belastungsfaktoren gibt es mehrere. Da wäre zum einen der Iran-Konflikt. Nach den jüngsten Angriffen auf iranische Stellungen wollen die USA die Blockade iranischer Häfen wieder aufnehmen und somt dem Schiffsverkehr über gleichnamige zum Stillstand bringen. Der restliche Schiffsverkehr in der Straße von Hormus soll allen anderen zugänglich sein. Für die Sicherheit der Schiffe fordert US-Präsident Donald Trump jedoch eine Gebühr von 20 Prozent des Frachtwertes. Die Entwicklung im Konflikt treibt wiederum die Ölpreise weiter hoch. Ein Barrel der Nordseesorte Brent liegt aktuell über 85 US-Dollar, während das US-Öl WTI über der Marke von 79 US-Dollar notiert. Dies stachelt unter Anleger Inflationssorgen an. Im Kombination mit steigenden Zinsen wäre dies eine Belastung für den Aktienmarkt, hieß es von Analysten. Eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr scheint gar nicht abwegig, nachdem ein Gouverneur der US-Notenbank von einer mögliche Erhöhung in naher Zukunft sprach. Als weiterer Bealstungsfaktor für den Aktienhandel haben sich die Verluste bei US-Halbleiterherstellern hervorgetan und der Technologie-Börse Nasdaq ein klares Minus beschert. Gegen die geplante Übernahme von Warner Brothers durch Paramount mehr sich Widerstand. Zwölf US-Bundesstaaten haben in Kalifornien eine Klage gegen das Vorhaben eingereicht.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

14.07. Der DAX gerät am Dienstagvormittag unter Druck. Er fällt bis 10:04 Uhr um 0,58 Prozent auf 24.969,60 Punkte. Belastungsfaktoren gibt es mehrere. Da wäre zum einen der Iran-Konflikt. Nach den jüngsten Angriffen auf iranische Stellungen wollen die USA die Blockade iranischer Häfen wieder aufnehmen und somt dem Schiffsverkehr über gleichnamige zum Stillstand bringen. Der restliche Schiffsverkehr in der Straße von Hormus soll allen anderen zugänglich sein. Für die Sicherheit der Schiffe fordert US-Präsident Donald Trump jedoch eine Gebühr von 20 Prozent des Frachtwertes. Die Entwicklung im Konflikt treibt wiederum die Ölpreise weiter hoch. Ein Barrel der Nordseesorte Brent liegt aktuell über 85 US-Dollar, während das US-Öl WTI über der Marke von 79 US-Dollar notiert. Dies stachelt unter Anleger Inflationssorgen an. Im Kombination mit steigenden Zinsen wäre dies eine Belastung für den Aktienmarkt, hieß es von Analysten. Eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr scheint gar nicht abwegig, nachdem ein Gouverneur der US-Notenbank von einer mögliche Erhöhung in naher Zukunft sprach. Als weiterer Bealstungsfaktor für den Aktienhandel haben sich die Verluste bei US-Halbleiterherstellern hervorgetan und der Technologie-Börse Nasdaq ein klares Minus beschert. Gegen die geplante Übernahme von Warner Brothers durch Paramount mehr sich Widerstand. Zwölf US-Bundesstaaten haben in Kalifornien eine Klage gegen das Vorhaben eingereicht.

Quelle: Goyax-Redaktion
DAX
25.460,48 -0,01%

13.07. Zu Beginn der neuen Handelswoche zeigte sich der deutsche Aktienmarkt nach einer schwachen Vorwoche wenig bewegt. Der Dax beendete den Handel am Montag 0,19 Prozent höher bei 25.114,25 Punkten. Erneute Angriffe der USA im Iran sorgten für Nervosität an der Börse. Die Eskalation der Lage und die Sperrung der Straße von Hormus trieben den Ölpreis wieder an. Dies drückte die Stimmung an den Märkten ebenso wie schwache Halbleiter- und KI-Aktien. Im Leitindex verlor Infineon 2,9 Prozent. Bei den Nebenwerten notierte Elmos Semiconductor besonders schwach. Die im MDax gelistete Aktie büßte 3,8 Prozent ein. Internetdienstleister Ionos dagegen verteuerten sich um 8,0 Prozent. Eine Kaufempfehlung der Bank of America wirkte sich positiv aus.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nikkei 225
61.429,44 -1,42%

13.07. Klar abwärts ging es für den japanischen Leitindex zum Start in die neue Woche. Er büßte 2,08 Prozent auf 67.132,87 Punkte ein. Druck kommt vom Rohstoffmarkt, wo die Ölpreise nach erneuten militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran am Wochenende gleich um mehrere Prozent geklettert sind.

Quelle: Goyax-Redaktion

DAX Aktien - Top/Flop

NameKurszeitKursDiff %
Rheinmetall17:351.153,40EUR+6,13
Scout2417:3779,00EUR+5,05
Siemens Healthineers17:3537,54EUR+4,51
SAP17:38162,04EUR+1,76
BASF17:3550,86EUR+3,87
RWE St.17:3755,68EUR+0,11
Continental17:3970,74EUR-1,94
Airbus SE17:35209,80EUR-1,06
Siemens Energy17:39135,18EUR-1,97
Infineon17:3954,48EUR-5,70