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69,52 +1,02%08:07 Die VW-Konzernbetriebsratschefin Daniela Cavallo hat den Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Döllner hatte Trump nach dessen Ankündigung eines neuen Audi-Werks im US-Bundesstaat Georgia öffentlich gedankt. Cavallo sieht darin einen Verstoß gegen interne Audi-Leitlinien, die öffentliche Auftritte mit Wahlkampfpolitikern in den letzten drei Monaten vor Wahlen untersagen. Die geplante Fabrik bewertet sie hingegen betriebswirtschaftlich positiv. Der US-Markt sei attraktiv, der Marktanteil von Volkswagen dort jedoch gering. Zudem belasten die US-Zölle den Konzern mit Milliardenkosten.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%23.10. Volkswagen bereitet sich einem Bloomberg-Bericht zufolge auf einen möglichen Alleingang bei der Entwicklung einer neuen US-Pick-up-Plattform vor, falls Gespräche mit Ford oder anderen Autobauern scheitern. Eine endgültige Entscheidung soll bis Jahresende fallen. Konzernchef Oliver Blume sieht in Nordamerika große Wachstumschancen, insbesondere bei robusten SUVs und Pick-ups, in deren Segmenten VW bislang nur schwach vertreten ist.
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69,52 +1,02%19.10. Volkswagen plant offenbar, die Gehälter vieler seiner weltweit rund 600.000 Beschäftigten bis 2030 einzufrieren. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf interne Unterlagen. Wegen der Inflation könnte dies für die Betroffenen einen realen Einkommensverlust von rund zehn Prozent bedeuten. Die ab dem vierten Quartal geltenden Richtlinien für internationale Tarifverhandlungen sehen demnach neben dem Aussetzen von Lohnerhöhungen auch Kürzungen bei variablen Vergütungen und Sonderleistungen sowie Stellenabbau vor. In Deutschland beschäftigt der Konzern rund 275.000 Menschen.
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69,52 +1,02%12.10. Volkswagen hat im dritten Quartal einen deutlichen Absatzrückgang verzeichnet. Die Auslieferungen sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14,3 Prozent auf 1,88 Millionen Fahrzeuge. Besonders stark fiel das Minus in China mit 38,5 Prozent aus. In den ersten neun Monaten ging der Konzernabsatz um neun Prozent auf 6,01 Millionen Fahrzeuge zurück. Auf Markenebene verbuchten Volkswagen und Audi im dritten Quartal jeweils Rückgänge von knapp 20 Prozent, während Skoda den Absatz stabil hielt. Die Nutzfahrzeugsparte Traton legte dagegen um gut zehn Prozent zu. Die VW-Vorzugsaktie gewann 1,4 Prozent.
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69,52 +1,02%12.10. Audi hat in den ersten Monaten des laufenden Jahres einen Absatzrückgang von 11,4 Prozent auf 1,04 Millionen Fahrzeuge verzeichnet. Besonders stark fiel das Minus in China mit knapp einem Viertel auf 328.042 Autos aus. In den USA gingen die Verkäufe angesichts der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle um 17,3 Prozent auf 128.749 Fahrzeuge zurück. Als Belastungsfaktoren nannte Audi unter anderem den intensiven Wettbewerb, steigenden Exportdruck aus China und die verschärften wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ein Lichtblick war das Europageschäft mit einem Absatzplus von 1,3 Prozent. In Deutschland stiegen die Verkäufe um 1,8 Prozent.
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69,52 +1,02%12.10. Volkswagen legt die Absatzzahlen für das dritte Quartal vor. Europas größter Autobauer steht insbesondere in China unter Druck, wo die Nachfrage nach Jahren als wichtigster Absatzmarkt deutlich zurückgegangen ist. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb durch chinesische Hersteller auf dem europäischen Heimatmarkt. Ein Lichtblick ist die steigende Nachfrage nach Elektroautos.
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69,52 +1,02%16.09. Audi-Chef Gernot Döllner kündigte eine umfassende interne Neuaufstellung und einen verschärften Sparkurs an, um die Krise bei der VW-Tochter zu bewältigen. Er fordert schlankere Strukturen, kompaktere Organisationen sowie deutlich schnellere Prozesse und Entscheidungen. Zwar gibt es für das gefährdete Werk in Neckarsulm nach 2034 weiterhin keine Folgebelegung, doch stellte Döllner klar, dass eine Schließung keineswegs beschlossen sei. Der klare Auftrag laute vielmehr, dort über strukturelle Maßnahmen eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur zu erreichen. Auch am Hauptstandort Ingolstadt müsse substanziell gespart werden. Ungeachtet des enormen Spardrucks hält Audi an seinen ehrgeizigen Formel 1-Plänen fest: Das Ziel bleibt unverändert, im Jahr 2030 um die Weltmeisterschaft zu fahren. Als Hauptgründe für die aktuelle Disruption nannte der Audi-Chef den starken Gegenwind auf dem chinesischen Markt und die weltweiten Verschiebungen beim Umstieg auf die Elektromobilität.
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69,52 +1,02%25.08. Die Volkswagen-Betriebsratschefin Daniela Cavallo lehnt betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen beim Autobauer ???????isch ab. Sie fordert, Veränderungen sozialverträglich zu gestalten und Instrumente wie Altersteilzeit und das Blockmodell beizubehalten. Von den anstehenden Betriebsversammlungen erwartet Cavallo zudem, dass der Vorstand seine Zukunftspläne gegenüber der Belegschaft erklärt. Ein nachhaltiges Zukunftsprogramm dürfe sich ihrer Ansicht nach nicht allein auf Kostensenkungen, Stellenabbau und die Infragestellung von Standorten konzentrieren.
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69,52 +1,02%24.07. Volkswagen hat seinen Umsatzausblick für das Gesamtjahr gesenkt und rechnet nun mit einem Rückgang von bis zu drei Prozent statt mit einem Wachstum von bis zu drei Prozent. Die Prognose für die operative Gewinnmarge von vier bis 5,5 Prozent wurde bestätigt. Im ersten Halbjahr gingen die Erlöse leicht auf 158,1 Milliarden Euro zurück, während der Gewinn um 11,6 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro sank. Konzernchef Oliver Blume erwartet dennoch ein robustes Jahresergebnis, das über dem Vorjahresniveau liegen soll.
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69,52 +1,02%10.07. Audi hat im zweiten Quartal 367.139 Fahrzeuge ausgeliefert und damit 8,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Vor allem die schwache Nachfrage in China und den USA belastete den Absatz. Positiv entwickelten sich dagegen die Auftragseingänge in Westeuropa, die um sieben Prozent zulegten, wobei insbesondere der Audi Q3 und der Audi A6 e-tron gefragt waren.
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69,52 +1,02%10.07. Volkswagen hat im zweiten Quartal weltweit knapp 2,1 Millionen Fahrzeuge verkauft und damit 8,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Hauptursache war der deutliche Absatzrückgang in China um 36,6 Prozent. Dagegen verzeichnete der Konzern in Europa sowie in Nord- und Südamerika steigende Verkäufe.
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69,52 +1,02%10.07. Volkswagen droht ein weiterer Rückschlag: Laut einem Medienbericht soll der katarische Staatsfonds ein geplantes Abkommen zur alternativen Nutzung des Werks in Osnabrück wegen des israelischen Vertragspartners blockieren. Da Katar zu den größten VW-Aktionären zählt, könnte dies den Konzern zusätzlich belasten. Zudem brachte die jüngste Aufsichtsratssitzung keine Entscheidungen zur weiteren Krisenstrategie – diese sollen erst nach der Sommerpause getroffen werden.
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69,52 +1,02%29.06. Volkswagen erwägt Insidern zufolge den Ausstieg aus der Entwicklungspartnerschaft für autonomes Fahren mit Bosch. Gründe sollen fehlende Fortschritte, hoher Kostendruck und eine aus Sicht des Konzerns nicht wettbewerbsfähige Technik trotz Investitionen von rund 1,5 Milliarden Euro sein. Besonders bei fortschrittlichen Assistenzsystemen sieht VW Rückstand zur Konkurrenz. Die Softwaretochter Cariad bestätigte lediglich, Entwicklungspartnerschaften regelmäßig auf ihre strategische Eignung zu überprüfen.
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69,52 +1,02%18.06. Volkswagen verliert überraschend Aufsichtsrätin Susanne Wiegand. Die frühere Chefin von Renk zog ihre Kandidatur für eine Wiederwahl in den Aufsichtsrat kurzfristig zurück und scheidet mit dem Ende der Hauptversammlung aus dem Gremium aus. Wiegand war erst vor einem Jahr als Nachrückerin in den Aufsichtsrat berufen worden und sollte nun erstmals für eine reguläre Amtszeit bis 2031 gewählt werden.
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69,52 +1,02%18.06. Auf der Hauptversammlung von Volkswagen musste Konzernchef Oliver Blume deutliche Kritik von Investorenvertretern einstecken. Zwar wurde das Ende seiner Doppelrolle als VW- und Porsche-Chef begrüßt, gleichzeitig äußerten Aktionärsschützer und Fondsvertreter jedoch große Sorgen über die Geschäftsentwicklung. Sie verwiesen auf den starken Gewinneinbruch im vergangenen Jahr, kritisierten die schwache Dividende sowie Defizite bei Kontrolle, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit im Konzern. Mehrere Redner warnten, dass Volkswagen ohne tiefgreifende Reformen und eine konsequente Neuaufstellung an Wettbewerbsfähigkeit verlieren könnte.
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69,52 +1,02%18.06. Bei Volkswagen findet heute die ordentliche Hauptversammlung rein digital statt. Konzernchef Oliver Blume wird sich den Fragen der Aktionäre zur Krise des Automobilkonzerns und zur Strategie für die Zukunft stellen müssen. So verhandelte Volkswagen zuletzt mit Rüstungsunternehmen über eine künftige Nutzung des bedrohten Standortes in Osnabrück.
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69,52 +1,02%29.05. Volkswagen muss zwei ehemaligen Mitarbeitern vorerst keinen Schadenersatz zahlen. Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen wies die Klagen der beiden Ex-Beschäftigten in zweiter Instanz zurück. Sie hatten dem Unternehmen Benachteiligungen nach Hinweisen auf mögliche Missstände vorgeworfen und gemeinsam 7,5 Millionen Euro gefordert. Nach Auffassung des Gerichts konnten die Kläger jedoch nicht ausreichend belegen, dass ihnen Beförderungen zu Unrecht verweigert wurden oder ihnen dadurch ein konkreter Schaden entstanden sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, eine Revision vor dem Bundesarbeitsgericht wurde zugelassen.
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69,52 +1,02%27.05. Wie der europäische Herstellerverband der Autoindustrie (ACEA) berichtet, gab es in der EU im April 972.314 Fahrzeugneuzulassungen und damit 5,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. An der Spitze findet sich dabei Volkswagen wieder, die 266.000 Einheiten absetzten, ein Plus von rund drei Prozent. Für Druck sorgte der japanische Notenbankchef, der vor einer anhaltenden Inflation aufgrund der durch den Nahostkonflikt bedingten Energiekris warnte.
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69,52 +1,02%20.05. Volkswagen-Chef Oliver Blume hat Spekulationen über Gespräche mit chinesischen Autoherstellern zur Nutzung deutscher VW-Werke zurückgewiesen. Zwar kämpft VW in Europa und Deutschland mit Überkapazitäten, konkrete Verhandlungen mit chinesischen Herstellern gebe es aber derzeit nicht. Stattdessen führt der Konzern Gespräche mit Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie über den Standort Osnabrück. Zuvor hatten sich die Landesregierungen von Niedersachsen und Sachsen für Partnerschaften mit chinesischen Autobauern ausgesprochen, um die Zukunft der Standorte zu sichern.
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69,52 +1,02%12.05. Volkswagen steht im milliardenschweren Anlegerprozess zur Dieselaffäre erneut vor Gericht. Nach längerer Pause wird das Verfahren vor dem Oberlandesgericht Braunschweig fortgesetzt. Aktionäre fordern seit 2018 Schadenersatz, da sie aus ihrer Sicht zu spät über die Folgen des Dieselbetrugs informiert wurden. Erwartet werden weitere Zeugenbefragungen – im Fokus steht dabei insbesondere die Aussage des inzwischen rechtskräftig verurteilten ehemaligen Audi-Motorenchefs Wolfgang Hatz.
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69,52 +1,02%11.05. Die US-Volkswagen-Tochter Scout Motors zieht zur Finanzierung ihres Wachstums auch einen Börsengang in Betracht. Konzernchef Scott Keogh zufolge war das Projekt von Beginn an darauf ausgelegt, strategische Investoren einzubinden oder an die Börse zu gehen. Auch externes Kapital von US-Investmentfonds sei eine Option. Scout wurde bewusst als eigenständige Einheit innerhalb des VW-Konzerns aufgebaut. Ursprünglich als reine Elektromarke geplant, erweitert Scout wegen der schwächeren Nachfrage nach E-Autos in den USA inzwischen auch sein Angebot um Hybridmodelle.
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69,52 +1,02%11.05. Der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter sieht chinesische Autobauer als mögliche Partner für das Volkswagen-Werk in Zwickau. Denkbar sei ein Joint Venture mit einem chinesischen Hersteller, um bislang nicht ausgelastete Produktionslinien zu nutzen und Arbeitsplätze zu sichern. Panter betonte, dass industrielle Zukunftsfähigkeit wichtiger sei als Ideologie. In Zwickau produziert VW ausschließlich Elektroautos wie den ID.3 und den Audi Q4 e-tron. Ende 2025 arbeiteten dort rund 8.000 Beschäftigte.
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69,52 +1,02%04.05. Der Kostendruck bei Volkswagen nimmt weiter zu. Laut Bericht verfehlten die Werke Emden und Hannover im ersten Quartal ihre internen Kostenziele. Der Konzern verwies hingegen auf bereits erzielte Einsparungen von rund 20 Prozent an anderen Standorten. Schon 2025 hatten mehrere Werke ihre Vorgaben nicht erreicht. Insgesamt plant Volkswagen, die Fabrikkosten in Europa deutlich zu senken.
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69,52 +1,02%30.04. Der Gewinneinbruch bei Volkswagen fiel höher aus als im Vorfeld erwartet. Nach Steuern wurden im vergangenen Quartal mit 1,56 Milliarden Euro gut 28 Prozent weniger verdient. Die operative Marge lag mit 3,3 Prozent ebenfalls unter den Erwartungen. Als ein Belastungsfaktor wurden die höheren US-Zölle genannt. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr behielt der Autokonzern bei. Der Umsatz soll bestenfalls um 3 Prozent steigen oder zumindest stabil bleiben. Die operative Marge soll bei 4,0 bis 5,5 Prozent liegen.
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69,52 +1,02%28.04. Der Volkswagen ID.3 hat das Tesla Model Y als meistverbreitetes Elektroauto in Deutschland abgelöst. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum 1. Januar 2026 rund 116.000 ID.3 zugelassen, gegenüber etwa 106.000 Model Y. Zwar wurden zuletzt wieder mehr Model Y neu zugelassen, doch reichte das nicht, um den Rückstand aufzuholen. Beide Modelle hatten 2025 als erste Elektroautos die Marke von 100.000 Fahrzeugen im Bestand überschritten. Als nächstes könnte die kombinierte Modellreihe aus Volkswagen ID.4 und Volkswagen ID.5 diese Schwelle erreichen, da sie bereits knapp darunter liegt und weiter wächst.
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69,52 +1,02%13.04. Volkswagen verzeichnet im ersten Quartal einen Absatzrückgang von vier Prozent auf 2,05 Millionen Fahrzeuge. Belastend wirken vor allem schwache Verkäufe in China (minus 15 Prozent) und Nordamerika (minus 13 Prozent), während Europa zulegen konnte. Insgesamt bleibt der Marktanteil stabil, jedoch in einem deutlich geschrumpften Gesamtmarkt.
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69,52 +1,02%10.04. Volkswagen stellt die Produktion des Elektro-SUV ID.4 in den USA noch in diesem Monat ein. Grund ist das schwierige Marktumfeld für E-Autos, verschärft durch den Wegfall staatlicher Kaufanreize. Der Absatz des Modells war zuletzt deutlich eingebrochen. Stattdessen will der Konzern im Werk Chattanooga künftig stärker auf die Benzin-SUVs Atlas und Atlas Cross Sport setzen.
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69,52 +1,02%17.03. Audi steigert 2025 den Nettogewinn um zehn Prozent auf 4,6 Milliarden Euro, vor allem dank einer Ausgleichszahlung des Mutterkonzerns Volkswagen. Operativ zeigt sich jedoch Schwäche: Das Ergebnis sinkt um knapp 14 Prozent, belastet durch US-Zölle, CO?-Rückstellungen, Stellenabbau und starken Wettbewerbsdruck in China. Das Finanzergebnis verdoppelt sich auf 2,2 Milliarden Euro.
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69,52 +1,02%13.03. Volkswagen hat in den ersten beiden Monaten 2026 die Marktführerschaft auf dem chinesischen Automarkt zurückerobert und damit BYD überholt. Laut Daten des chinesischen Pkw-Verbands erreichten die Joint Ventures von VW mit FAW Group und SAIC Motor einen Marktanteil von 13,9 Prozent. Dahinter folgen Geely sowie die Joint Ventures von Toyota mit GAC Group und FAW. BYD rutschte mit 7,1 Prozent auf einen hinteren Platz, nachdem geringere Subventionen für umweltfreundliche Fahrzeuge den Absatz belasteten.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%10.03. Der Autobauer Volkswagen hat im Jahr 2025 einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet. Das Konzernergebnis nach Steuern fiel um rund 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro, während der Umsatz leicht um 0,8 Prozent auf knapp 322 Milliarden Euro zurückging. Belastend wirkten unter anderem Milliardenkosten durch US-Zölle sowie Effekte bei der Tochter Porsche infolge der Strategieanpassung bei Verbrennungsmotoren. Im Schlussquartal stabilisierte sich die Entwicklung allerdings wieder, nachdem im dritten Quartal noch ein Verlust von über einer Milliarde Euro angefallen war.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%06.03. Die Betriebsratschefin von Volkswagen, Daniela Cavallo, hat Standortschließungen beim Autobauer erneut ausgeschlossen. Auch für das Werk in Osnabrück komme eine Schließung „unter keinen Umständen“ infrage. Der Vorstand habe zugesagt, gemeinsam mit der Arbeitnehmerseite ein Zukunftskonzept für den Standort zu erarbeiten. Hintergrund ist, dass die Produktion der in Osnabrück gefertigten Porsche-Modelle noch 2026 ausläuft und 2027 auch das Volkswagen T?Roc Cabrio endet. Als möglicher Interessent gilt der Rüstungskonzern Rheinmetall, zudem wurden zuletzt Prototypen für Militärfahrzeuge auf VW-Basis getestet. Unabhängig davon sieht das 2024 vereinbarte Sanierungsprogramm bis 2030 den Abbau von 35.000 Stellen in Deutschland vor – ohne Werkschließungen oder betriebsbedingte Kündigungen.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%27.02. Der Chef der Rüstungssparte TKMS von Thyssenkrupp, Oliver Burkhard, hat Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Volkswagen AG zurückgewiesen. Auf der virtuellen Hauptversammlung erklärte er, ein solcher Schritt sei nicht geplant. Zuvor hatte ein Aktionär unter Verweis auf Medienberichte um eine Stellungnahme gebeten.
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69,52 +1,02%20.02. Im US-Werk von Volkswagen in Chattanooga (Tennessee) haben 96 Prozent der Beschäftigten einem von der Gewerkschaft United Auto Workers ausgehandelten Tarifvertrag zugestimmt. Der Vierjahresvertrag sieht Lohnerhöhungen von 20 Prozent sowie Verbesserungen bei Gesundheitsleistungen und Jobsicherheit vor. Volkswagen sprach von einem Meilenstein für wettbewerbsfähige Arbeitsbedingungen. Die Verhandlungen für das Werk, in dem unter anderem der ID.4 produziert wird, dauerten rund 18 Monate.
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69,52 +1,02%16.02. Volkswagen plant laut „Manager Magazin“ ein neues Sparprogramm und will die Konzernkosten bis Ende 2028 um 20 Prozent senken. Konzernchef Oliver Blume und Finanzvorstand Arno Antlitz sollen entsprechende Pläne vor Führungskräften vorgestellt haben; auch Werksschließungen stehen demnach im Raum. Das Unternehmen äußerte sich nicht. Bei der Bilanzvorlage 2025 am 10. März soll über den Stand der laufenden Effizienzmaßnahmen informiert werden.
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69,52 +1,02%22.01. Die Pre-Close-Calls von Mercedes-Benz, Porsche und Volkswagen bestätigen die Jahresprognosen der Deutschen Bank für 2026. Positiv überrascht habe vor allem Volkswagen mit einem Netto-Cashflow von rund sechs Milliarden Euro im Jahr 2025, deutlich über der Analystenerwartung von 1,5 Milliarden Euro. Haupttreiber waren geringeres Umlaufvermögen und niedrigere Investitionen. Volkswagen könnte damit den höchsten Free-Cashflow unter den deutschen Autoherstellern erzielt haben; die Aktie bleibt Top-Empfehlung der Analysten.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%22.01. Volkswagen rückt um rund sechs Prozent vor. Der Automobilkonzern profitierte von der Zurückziehung der jüngsten Zolldrohungen gegen acht europäische Länder von US-Präsident Trump. Zudem hatte Volkswagen am Mittwochabend für das Jahr 2025 einen überraschend hohen freien Finanzmittelzufluss gemeldet. Der sogenannte Netto-Cashflow liege mit rund 6 Milliarden Euro eine Milliarde Euro über dem 2024er-Wert. Die Konzern-Prognose hatte zuvor bei 0 Milliarden Euro gelegen.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%13.01. Die Kernmarke VW hat 2025 weltweit 1,4 Prozent weniger Fahrzeuge ausgeliefert als im Vorjahr und blieb damit hinter der Entwicklung des Gesamtkonzerns zurück. Belastend wirkten vor allem rückläufige Verkäufe in China und Nordamerika, unter anderem infolge intensiven Wettbewerbs und US-Zöllen. Zuwächse in Europa und insbesondere in Südamerika konnten das Minus nicht ausgleichen.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%06.01. Nach Porsche sind auch VW und Audi von einem Rückruf in den USA betroffen. Wegen möglicher Softwareprobleme mit der Rückfahrkamera müssen rund 357.000 Fahrzeuge der Baujahre 2019 bis 2026 zurückgerufen werden. Zuvor hatte die US-Verkehrsbehörde bereits einen Rückruf von etwa 174.000 Porsche-Fahrzeugen aus dem gleichen Grund angeordnet.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%18.12.2025 VW will künftige Kleinwagen nur noch mit Elektroantrieb anbieten, da Verbrenner in diesem Segment wegen strenger EU-Vorgaben nicht mehr wirtschaftlich seien. Neue Benzinmodelle in der Polo-Klasse und darunter hält Markenchef Thomas Schäfer für zu teuer und nicht sinnvoll. Wasserstoffantriebe lehnt VW für Volumenmodelle ab und sieht im Elektroantrieb den einzigen realistischen Weg zur schnellen Dekarbonisierung.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%17.12.2025 Die VW-Batterietochter PowerCo prüft angesichts des Sparkurses bei Volkswagen verstärkt externe Finanzierungsoptionen. Laut Unternehmenschef Frank Blome ist PowerCo zwar aktuell ausreichend finanziert, spricht jedoch bereits mit potenziellen Investoren. Auch ein Börsengang wäre grundsätzlich denkbar, die Entscheidung darüber liege aber beim Volkswagen-Konzern.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%17.12.2025 Volkswagen eröffnet in Salzgitter seine erste Batteriezellfabrik und startet nach rund dreieinhalb Jahren Bauzeit die Produktion bei der Tochter PowerCo. Dort wird künftig die neue Einheitszelle gefertigt, die ab dem kommenden Jahr in Elektro-Kleinwagen wie dem VW ID. Polo und dem Cupra Raval eingesetzt werden soll. Salzgitter ist der erste PowerCo-Standort; weitere Zellfabriken entstehen in Valencia und in Kanada.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%15.12.2025 In der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden läuft nach 24 Jahren die Autoproduktion aus. Am Dienstag rollt der letzte ID.3 vom Band und bleibt als signiertes Ausstellungsstück im Werk. Insgesamt wurden dort mehr als 165.500 Fahrzeuge gefertigt. Das Werk startete 2001 mit dem Phaeton, stellte 2017 mit dem e-Golf vollständig auf Elektromobilität um und produzierte seit 2021 ausschließlich den ID.3.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%12.12.2025 Volkswagen hält am Standort Zwickau stärker fest als geplant: Der Cupra Born wird weiterhin exklusiv dort gebaut, der ID.3 bleibt ebenfalls länger in Sachsen. Ursprünglich sollten beide Modelle an andere Werke verlagert werden, während Zwickau sich auf den Audi Q4 e-tron konzentriert. Aufgrund einer aktualisierten Volumenplanung bleibt das Werk mit rund 8500 Beschäftigten ein Mehrmarkenstandort für E-Autos. Zum 35-jährigen Jubiläum würdigte Sachsens Wirtschaftsminister Panter die Fabrik als produktivstes VW-Werk in Deutschland.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%18.11.2025 Volkswagen hat bereits mehr als 25.000 Stellenstreichungen in Deutschland vertraglich vereinbart und damit rund 70 Prozent des bis 2030 geplanten Abbaus von 35.000 Jobs erreicht. Seit Ende 2023 sank die Belegschaft um über 11.000 Beschäftigte. Laut Markenchef Thomas Schäfer zeigen die Maßnahmen Wirkung: Die Fabrikkosten in Wolfsburg, Emden und Zwickau seien um fast 30 Prozent gesunken, Entscheidungsstrukturen deutlich verschlankt. Für alle deutschen Standorte wurden neue Standortvereinbarungen abgeschlossen.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%12.11.2025 Volkswagen und die Arbeitnehmervertreter haben ihre Verhandlungen über ein neues Entgeltsystem vorgezogen. Das derzeitige, als zu komplex geltende System soll vereinfacht und das Gesamtvolumen der Zahlungen um sechs Prozent reduziert werden. Laut Betriebsrat bleibt dabei der individuelle Besitzstand der Beschäftigten gewahrt. Das Vorhaben ist Teil des VW-Sparprogramms, das bis 2030 den Abbau von 35.000 Stellen und jährliche Kosteneinsparungen von 1,5 Milliarden Euro vorsieht.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%10.11.2025 Der Gewinneinbruch bei Volkswagen hat drastische Folgen für das Management: Laut Bild-Bericht soll der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr keinen Bonus erhalten. Da sich die Boni weiterer Führungskräfte an denen des Vorstands orientieren, sind auch dort Kürzungen zu erwarten. Der Autobauer steckt in einer schweren Krise - sinkende Nachfrage in wichtigen Märkten und US-Zölle belasten das Geschäft. Besonders betroffen ist die Tochtermarke Porsche.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%03.11.2025 Angetrieben durch die Hoffnung auf ein Ende der Lieferprobleme beim niederländischen Chiphersteller Nexperia legen Titel deutscher Autobauer am Montagvormittag zu. Die Niederländer hatten in der letzten Woche die Lieferung von Wafern an ihre Produktionswerke in China ausgesetzt, weil das dortige Management Zahlungen nicht nachgekommen sei. Daraufhin setzten die Chinesen die Lieferung der Halbleiter aus, die u.a für die Autoindustrie benötig werden. Nun hat die Regierung in Peking sich zu Wort gemeldet und in Aussicht gestellt, die Lieferungen wieder aufzunehmen.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%30.10.2025 Volkswagen sieht wegen der Krise beim niederländischen Chiphersteller Nexperia weiterhin mögliche Produktionsrisiken, erwartet in der kommenden Woche jedoch keine Einschränkungen. Bisher gab es keine Auswirkungen auf die deutschen Werke. Nexperia beliefert VW nicht direkt, einige seiner Komponenten stecken jedoch in zugekauften Teilen. Die Niederlande hatten Ende September die Kontrolle über Nexperia übernommen, worauf China den Export fertiger Produkte stoppte. Hintergrund sind Handelskonflikte und Sicherheitsbedenken zwischen den USA und China.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
69,52 +1,02%30.10.2025 Volkswagen rutschte wegen des Porsche-Debakels und hoher US-Zölle tief in die roten Zahlen. Der operative Verlust lag bei 1,3 Milliarden Euro, der Umsatz stieg leicht auf 80,3 Milliarden. Finanzchef Arno Antlitz bezifferte die Belastungen durch Zölle und Porsche auf 7,5 Milliarden Euro. Während die Markengruppe Core Gewinne steigern konnte, brach der Profit bei Audi und Porsche deutlich ein. Volkswagen erwartet nur noch eine Gewinnmarge von zwei bis drei?Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX Aktien - Top/Flop
| Name | Kurszeit | Kurs | Diff % |
|---|---|---|---|
| Bayer | 11:01 | 45,37EUR | +3,16 |
| Siemens Energy | 11:01 | 121,80EUR | +2,63 |
| Hochtief | 11:01 | 364,20EUR | +2,02 |
| Mercedes-Benz | 11:01 | 41,66EUR | +2,25 |
| Zalando | 11:01 | 27,27EUR | +1,68 |
| BMW St. | 11:01 | 57,98EUR | +0,98 |
| Beiersdorf | 11:01 | 83,58EUR | -0,64 |
| Dt. Telekom | 11:01 | 25,050EUR | -1,18 |
| BASF | 11:00 | 51,86EUR | -1,12 |