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22.01. Die Pre-Close-Calls von Mercedes-Benz, Porsche und Volkswagen bestätigen die Jahresprognosen der Deutschen Bank für 2026. Positiv überrascht habe vor allem Volkswagen mit einem Netto-Cashflow von rund sechs Milliarden Euro im Jahr 2025, deutlich über der Analystenerwartung von 1,5 Milliarden Euro. Haupttreiber waren geringeres Umlaufvermögen und niedrigere Investitionen. Volkswagen könnte damit den höchsten Free-Cashflow unter den deutschen Autoherstellern erzielt haben; die Aktie bleibt Top-Empfehlung der Analysten.

Quelle: Goyax-Redaktion
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22.01. Volkswagen rückt um rund sechs Prozent vor. Der Automobilkonzern profitierte von der Zurückziehung der jüngsten Zolldrohungen gegen acht europäische Länder von US-Präsident Trump. Zudem hatte Volkswagen am Mittwochabend für das Jahr 2025 einen überraschend hohen freien Finanzmittelzufluss gemeldet. Der sogenannte Netto-Cashflow liege mit rund 6 Milliarden Euro eine Milliarde Euro über dem 2024er-Wert. Die Konzern-Prognose hatte zuvor bei 0 Milliarden Euro gelegen.

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13.01. Die Kernmarke VW hat 2025 weltweit 1,4 Prozent weniger Fahrzeuge ausgeliefert als im Vorjahr und blieb damit hinter der Entwicklung des Gesamtkonzerns zurück. Belastend wirkten vor allem rückläufige Verkäufe in China und Nordamerika, unter anderem infolge intensiven Wettbewerbs und US-Zöllen. Zuwächse in Europa und insbesondere in Südamerika konnten das Minus nicht ausgleichen.

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06.01. Nach Porsche sind auch VW und Audi von einem Rückruf in den USA betroffen. Wegen möglicher Softwareprobleme mit der Rückfahrkamera müssen rund 357.000 Fahrzeuge der Baujahre 2019 bis 2026 zurückgerufen werden. Zuvor hatte die US-Verkehrsbehörde bereits einen Rückruf von etwa 174.000 Porsche-Fahrzeugen aus dem gleichen Grund angeordnet.

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18.12.2025 VW will künftige Kleinwagen nur noch mit Elektroantrieb anbieten, da Verbrenner in diesem Segment wegen strenger EU-Vorgaben nicht mehr wirtschaftlich seien. Neue Benzinmodelle in der Polo-Klasse und darunter hält Markenchef Thomas Schäfer für zu teuer und nicht sinnvoll. Wasserstoffantriebe lehnt VW für Volumenmodelle ab und sieht im Elektroantrieb den einzigen realistischen Weg zur schnellen Dekarbonisierung.

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17.12.2025 Die VW-Batterietochter PowerCo prüft angesichts des Sparkurses bei Volkswagen verstärkt externe Finanzierungsoptionen. Laut Unternehmenschef Frank Blome ist PowerCo zwar aktuell ausreichend finanziert, spricht jedoch bereits mit potenziellen Investoren. Auch ein Börsengang wäre grundsätzlich denkbar, die Entscheidung darüber liege aber beim Volkswagen-Konzern.

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17.12.2025 Volkswagen eröffnet in Salzgitter seine erste Batteriezellfabrik und startet nach rund dreieinhalb Jahren Bauzeit die Produktion bei der Tochter PowerCo. Dort wird künftig die neue Einheitszelle gefertigt, die ab dem kommenden Jahr in Elektro-Kleinwagen wie dem VW ID. Polo und dem Cupra Raval eingesetzt werden soll. Salzgitter ist der erste PowerCo-Standort; weitere Zellfabriken entstehen in Valencia und in Kanada.

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15.12.2025 In der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden läuft nach 24 Jahren die Autoproduktion aus. Am Dienstag rollt der letzte ID.3 vom Band und bleibt als signiertes Ausstellungsstück im Werk. Insgesamt wurden dort mehr als 165.500 Fahrzeuge gefertigt. Das Werk startete 2001 mit dem Phaeton, stellte 2017 mit dem e-Golf vollständig auf Elektromobilität um und produzierte seit 2021 ausschließlich den ID.3.

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12.12.2025 Volkswagen hält am Standort Zwickau stärker fest als geplant: Der Cupra Born wird weiterhin exklusiv dort gebaut, der ID.3 bleibt ebenfalls länger in Sachsen. Ursprünglich sollten beide Modelle an andere Werke verlagert werden, während Zwickau sich auf den Audi Q4 e-tron konzentriert. Aufgrund einer aktualisierten Volumenplanung bleibt das Werk mit rund 8500 Beschäftigten ein Mehrmarkenstandort für E-Autos. Zum 35-jährigen Jubiläum würdigte Sachsens Wirtschaftsminister Panter die Fabrik als produktivstes VW-Werk in Deutschland.

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18.11.2025 Volkswagen hat bereits mehr als 25.000 Stellenstreichungen in Deutschland vertraglich vereinbart und damit rund 70 Prozent des bis 2030 geplanten Abbaus von 35.000 Jobs erreicht. Seit Ende 2023 sank die Belegschaft um über 11.000 Beschäftigte. Laut Markenchef Thomas Schäfer zeigen die Maßnahmen Wirkung: Die Fabrikkosten in Wolfsburg, Emden und Zwickau seien um fast 30 Prozent gesunken, Entscheidungsstrukturen deutlich verschlankt. Für alle deutschen Standorte wurden neue Standortvereinbarungen abgeschlossen.

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12.11.2025 Volkswagen und die Arbeitnehmervertreter haben ihre Verhandlungen über ein neues Entgeltsystem vorgezogen. Das derzeitige, als zu komplex geltende System soll vereinfacht und das Gesamtvolumen der Zahlungen um sechs Prozent reduziert werden. Laut Betriebsrat bleibt dabei der individuelle Besitzstand der Beschäftigten gewahrt. Das Vorhaben ist Teil des VW-Sparprogramms, das bis 2030 den Abbau von 35.000 Stellen und jährliche Kosteneinsparungen von 1,5 Milliarden Euro vorsieht.

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10.11.2025 Der Gewinneinbruch bei Volkswagen hat drastische Folgen für das Management: Laut Bild-Bericht soll der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr keinen Bonus erhalten. Da sich die Boni weiterer Führungskräfte an denen des Vorstands orientieren, sind auch dort Kürzungen zu erwarten. Der Autobauer steckt in einer schweren Krise - sinkende Nachfrage in wichtigen Märkten und US-Zölle belasten das Geschäft. Besonders betroffen ist die Tochtermarke Porsche.

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03.11.2025 Angetrieben durch die Hoffnung auf ein Ende der Lieferprobleme beim niederländischen Chiphersteller Nexperia legen Titel deutscher Autobauer am Montagvormittag zu. Die Niederländer hatten in der letzten Woche die Lieferung von Wafern an ihre Produktionswerke in China ausgesetzt, weil das dortige Management Zahlungen nicht nachgekommen sei. Daraufhin setzten die Chinesen die Lieferung der Halbleiter aus, die u.a für die Autoindustrie benötig werden. Nun hat die Regierung in Peking sich zu Wort gemeldet und in Aussicht gestellt, die Lieferungen wieder aufzunehmen.

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30.10.2025 Volkswagen sieht wegen der Krise beim niederländischen Chiphersteller Nexperia weiterhin mögliche Produktionsrisiken, erwartet in der kommenden Woche jedoch keine Einschränkungen. Bisher gab es keine Auswirkungen auf die deutschen Werke. Nexperia beliefert VW nicht direkt, einige seiner Komponenten stecken jedoch in zugekauften Teilen. Die Niederlande hatten Ende September die Kontrolle über Nexperia übernommen, worauf China den Export fertiger Produkte stoppte. Hintergrund sind Handelskonflikte und Sicherheitsbedenken zwischen den USA und China.

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30.10.2025 Volkswagen rutschte wegen des Porsche-Debakels und hoher US-Zölle tief in die roten Zahlen. Der operative Verlust lag bei 1,3 Milliarden Euro, der Umsatz stieg leicht auf 80,3 Milliarden. Finanzchef Arno Antlitz bezifferte die Belastungen durch Zölle und Porsche auf 7,5 Milliarden Euro. Während die Markengruppe Core Gewinne steigern konnte, brach der Profit bei Audi und Porsche deutlich ein. Volkswagen erwartet nur noch eine Gewinnmarge von zwei bis drei?Prozent.

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24.10.2025 Volkswagen erwartet trotz der Chipengpässe beim Hersteller Nexperia in der kommenden Woche keine Produktionsausfälle. Die Fertigung an allen deutschen Standorten, einschließlich Audi und Porsche, sei derzeit abgesichert, teilte der Konzern mit. Kurzfristige Störungen im Produktionsnetzwerk seien jedoch weiterhin möglich. Volkswagen prüft daher alternative Bezugsquellen, um Risiken in der Lieferkette zu verringern.

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23.10.2025 Volkswagen tauscht zum 1. November seinen Einkaufschef aus: Dirk Große-Loheide verlässt das Unternehmen altersbedingt, Nachfolger wird Karsten Schnake von ?koda. Der Wechsel erfolgt laut VW unabhängig von der aktuellen Chipkrise, die die Branche weiterhin belastet. Schnake bleibt bei ?koda bis Ende 2025 kommissarisch im Amt und bringt umfassende Erfahrung im Konzern-Einkauf mit.

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23.10.2025 Volkswagen rechnet damit, Produktionsausfälle wegen fehlender Nexperia-Halbleiter vermeiden zu können. Laut Produktionsvorstand Christian Vollmer verhandelt der Konzern mit einem alternativen Lieferanten, der die Ausfälle kompensieren soll. Zuvor hatte VW vor möglichen kurzfristigen Produktionsstopps gewarnt, nachdem China infolge staatlicher Eingriffe in den niederländischen Chipkonzern Nexperia den Export von Autochips gestoppt hatte.

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23.10.2025 Herbert Diess, ehemaliger VW-Chef, tritt nun endgültig in den Ruhestand. Sein Vertrag endet an seinem 67. Geburtstag, ab dem 25. Oktober erhält er Ruhestandsbezüge. Bis zuletzt bekam Diess weiterhin ein Vorstandsgehalt in Millionenhöhe und war 2024 mit rund 11,2 Millionen Euro der bestbezahlte Manager des Konzerns, mehr als sein Nachfolger Oliver Blume. Dieser hatte im Rahmen des Sparprogramms auf Teile seines Gehalts verzichtet, während Diess? Bezüge unverändert blieben.

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17.10.2025 Jetzt ist es offiziell: VW-Chef Oliver Blume wird sein Amt als Porsche-Vorstandschef vorzeitig niederlegen. Laut einer Mitteilung von Porsche soll Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche Gespräche mit Blume über ein einvernehmliches Ausscheiden aus dem Vorstand führen. Als möglicher Nachfolger gilt Michael Leiters, der frühere Chef von McLaren Automotive. Blume bleibt weiterhin Vorstandsvorsitzender des Volkswagen-Konzerns.

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17.10.2025 Laut einem Bericht der "Bild" wird Volkswagen- und Porsche-Chef Oliver Blume ab dem kommenden Jahr seine Position an der Spitze des Sportwagenherstellers abgeben und damit seine Doppelrolle im Konzern beenden. Künftig soll er sich vollständig auf die Führung von Volkswagen konzentrieren. Der Aufsichtsrat habe sich dem Bericht zufolge bereits auf einen Nachfolger bei Porsche verständigt.

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15.10.2025 Volkswagen- und Porsche-Chef Oliver Blume hat seine Doppelrolle erneut verteidigt, sie jedoch als Übergangslösung bezeichnet. Die Konstellation biete Vorteile bei der technischen und strategischen Steuerung beider Konzerne, sei aber ?nicht für die Ewigkeit? gedacht, so Blume. Spekulationen über einen möglichen Rückzug von seinem Porsche-Posten kommentierte er nicht. Über die Zukunft seiner Doppelfunktion entscheiden laut Blume letztlich die Aufsichtsräte von Volkswagen und Porsche.

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15.10.2025 VW kommt mit seinen Sparprogrammen gut voran. Dies erklärte CEO Olivier Blume gegenüber der DPA. Der Wolfsburger Automobilkonzern sieht sich aufgrund der Krise in der Automobilwirtschaft gezwungen, bis zu 35.000 Arbeitsplätze in seiner Kernmarke sowie 7.500 bzw. 4.000 Stellen bei Audi und Porsche zu streichen.

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26.09.2025 Volkswagen reagiert auf die schwache Nachfrage nach E-Autos mit Produktionspausen: In Zwickau und Dresden wird ab 6. Oktober eine Woche lang nicht gefertigt, in Emden sind weitere Schließtage im Gespräch. In Osnabrück sind bis Jahresende wöchentliche Schließtage sowie eine Produktionspause im Oktober beschlossen. Dagegen fährt das Stammwerk Wolfsburg wegen hoher Nachfrage nach Verbrennern wie Golf und Tiguan weiter Sonderschichten - fast jedes Wochenende bis Weihnachten.

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17.09.2025 Volkswagen stoppt im Werk Hannover während der Herbstferien für eine Woche die Produktion von leichten Nutzfahrzeugen. Grund sind die schwächere Marktnachfrage und ein langsameres Wachstum bei E-Modellen. Produziert werden dort u. a. der ID.Buzz und der Multivan.

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16.09.2025 Knapp zehn Jahre nach dem Dieselskandal sieht Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies einen Kulturwandel bei Volkswagen. Im Konzern werde heute sensibler mit Verantwortung und Vertrauen umgegangen, so der SPD-Politiker und VW-Aufsichtsrat. Risiken durch Größe und Selbstbewusstsein blieben jedoch bestehen. Die Affäre hinterlasse weiterhin eine Hypothek, habe aber auch den Umbau beschleunigt. Volkswagen habe Strukturen verbessert, mehr Verantwortungsbewusstsein für Mensch und Umwelt entwickelt und die Transformation hin zur Elektromobilität früher eingeleitet. Der Skandal habe so letztlich positiven Veränderungsdruck erzeugt.

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09.09.2025 Der Automobilhersteller Volkswagen gab im Rahmen der IAA in München bekannt, dass er seine Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) massiv ausweiten wird. Bis zum Jahr 2030 plant das Unternehmen, bis zu eine Milliarde Euro in die KI-gestützte Fahrzeugentwicklung, industrielle Anwendungen und den Ausbau der IT-Infrastruktur zu investieren. Volkswagen erwartet, durch den Einsatz von KI bis 2035 Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen von bis zu vier Milliarden Euro zu erzielen.

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01.09.2025 Volkswagen ist in Brasilien zu einer Geldstrafe von umgerechnet 26 Millionen Euro verurteilt worden. Hintergrund sind Vorwürfe, wonach während der Militärdiktatur Arbeiter auf einer Farm im Amazonasgebiet unter sklavenähnlichen Bedingungen eingesetzt wurden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich um die bislang höchste Strafe, die in Brasilien wegen moderner Zwangsarbeit verhängt wurde. Volkswagen kündigte an, Rechtsmittel einzulegen.

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25.07.2025 Volkswagen hat im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Der Nachsteuergewinn sank um rund ein Drittel auf 2,29 Milliarden Euro. Angesichts der drohenden US-Zölle passt der Konzern seine Jahresprognose nach unten an: Statt eines erwarteten Umsatzwachstums rechnet VW nur noch mit Erlösen auf Vorjahresniveau. Auch bei der operativen Rendite und dem Netto-Barmittelzufluss wird mit schwächeren Ergebnissen kalkuliert. Der Prognosekorridor berücksichtigt Importzölle auf Neuwagen in die USA zwischen zehn und 27,5 Prozent.

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24.07.2025 Die bevorstehende Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das zweite Quartal bei Volkswagen wird voraussichtlich die angespannte Lage in der Automobilbranche unterstreichen. Experten rechnen mit einem Gewinneinbruch, der auf die schwache Nachfrage nach Elektroautos, den harten Wettbewerb in China und die Auswirkungen von Zöllen zurückzuführen ist. Infolgedessen gehen Analysten davon aus, dass VW seine bereits gesenkte Margenprognose für 2025 von 5,5-6,5 Prozent nicht halten kann und stattdessen eine Marge von nur 4,5 Prozent erreichen wird.

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15.07.2025 Volkswagen nimmt die Auslieferungen des elektrischen ID.Buzz in den USA nach einer Anpassung der Fahrzeuge wieder auf. Dies geschieht, nachdem eine zu breite Rückbank, die ein Sicherheitsrisiko darstellte, bemängelt wurde. Die Fahrzeuge wurden entsprechend nachgebessert, sodass sie nun wieder an die Kunden übergeben werden können.

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15.07.2025 Volkswagen plant, China stärker als Export-Hub für Märkte in Asien und dem Nahen Osten zu etablieren. Laut China-Chef Ralf Brandstätter sollen gezielt Länder beliefert werden, die offen für Kooperationen mit China sind. Hintergrund ist der zunehmende Druck durch chinesische Elektroautobauer im Heimatmarkt. Der Konzern will mit neuen Modellen und wachsender E-Mobilitätsproduktion verlorene Marktanteile zurückgewinnen. Ziel ist es, langfristig wieder an frühere Produktionszahlen anzuknüpfen - 2023 lag der Output bei drei Millionen Fahrzeugen, 2019 waren es noch über vier Millionen.

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11.07.2025 Im ersten Halbjahr 2025 dominieren Modelle von Volkswagen die E-Auto-Bestsellerliste in Deutschland. Spitzenreiter ist der VW ID.7 mit 18.017 Neuzulassungen, gefolgt von den Modellen ID.4/ID.5 und ID.3. Teslas Model Y fällt auf Platz neun zurück. Die Top-Plätze werden fast ausschließlich von Fahrzeugen deutscher Hersteller belegt - allen voran aus dem VW-Konzern.

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11.07.2025 Volkswagen und sein chinesischer Partner SAIC planen laut "Handelsblatt", ihr gemeinsames Werk in Nanjing zu schließen. Die Produktion steht demnach bereits still, die Schließung soll im zweiten Halbjahr schrittweise erfolgen. Es wäre das erste vollständige VW-Werksaus in China. Gründe seien die geringe Auslastung und die ungünstige Lage für einen Umbau zur E-Auto-Produktion. Die Fertigung soll ins nahegelegene Yizheng verlagert werden. VW spricht von einer strategischen Neuausrichtung und einer Optimierung des Produktionsnetzwerks.

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10.07.2025 Volkswagen hat die Auslieferung seines Elektro-Kleinbusses ID.Buzz in die USA vorübergehend gestoppt. Offiziell wird ein Rückruf wegen einer zu breiten Rücksitzbank als Grund genannt. Laut ?Handelsblatt? spielen jedoch auch die im April eingeführten Strafzölle der US-Regierung unter Präsident Trump eine Rolle.

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09.07.2025 Volkswagen hat im ersten Halbjahr 2025 weltweit 4,41 Millionen Fahrzeuge verkauft - ein Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem die starke Nachfrage in Europa und das wachsende Geschäft mit Elektroautos trieben die Zahlen. Rückgänge in China (?2,3 Prozent) und Nordamerika (-8,5 Prozent) konnten durch Zuwächse in Südamerika und Europa kompensiert werden. In den USA belasteten US-Einfuhrzölle die Entwicklung.

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08.07.2025 Der VW Golf war im Juni erneut das meistzugelassene Auto in Deutschland mit 7.351 Neuzulassungen, gefolgt von VW T-Roc und Opel Corsa. Bei den E-Autos führte der VW ID.3, bei den Plug-in-Hybriden der VW Tiguan. Insgesamt sank der Neuwagenmarkt im Juni um knapp 14 Prozent auf rund 256.000 Fahrzeuge. Die Zahl der E-Fahrzeuge stieg hingegen um 28? Prozent auf 72.790 Einheiten.

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07.07.2025 Volkswagen dominiert inzwischen auch den deutschen Elektroautomarkt und kommt im ersten Halbjahr auf einen Marktanteil von über 46?Prozent - deutlich mehr als im Vorjahr (32?Prozent). BMW folgt mit rund 11?Prozent auf Platz zwei. Tesla ist stark zurückgefallen: von knapp 12?Prozent auf nur noch 3,6?Prozent und Rang acht. VW hat damit seine Position bei E-Autos deutlich verbessert und liegt nun sogar über dem sonst üblichen Gesamtmarktanteil von rund 40?Prozent.

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02.07.2025 Audi hat im zweiten Quartal in den USA einen Absatzeinbruch hinnehmen müssen. Die VW-Tochter hat gegenüber dem Vorjahresquartal 39.241 Automobile und damit 19 Prozent weniger ausgeliefert. Auslöser hierfür waren die seit Monaten von Donald Trump ins Spiel gebrachten Zölle für ausländische Fahrzeughersteller.

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30.06.2025 Volkswagen erhöht seine Beteiligung am US-Elektroautobauer Rivian. Nachdem Rivian Anfang Mai die vertraglich vereinbarten Bedingungen erfüllt hatte, wird nun eine zweite Tranche in Höhe von einer Milliarde US-Dollar fällig. Damit baut VW sein Engagement bei dem Tesla-Konkurrenten weiter aus. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Konzern eine erste Milliarde in Rivian investiert.

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17.06.2025 Deutsche Autohersteller profitieren stark von der wachsenden Nachfrage nach Elektroautos auf ihrem Heimatmarkt. Die Marken des Volkswagen-Konzerns (VW, Skoda, Audi und Seat) sowie die Premiumhersteller BMW und Mercedes-Benz belegen laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die ersten sechs Plätze beim E-Autoabsatz von Januar bis Mai. Mit Ausnahme von Mercedes verzeichneten alle genannten Marken ein Wachstum, wobei Skoda mit einem Plus von 146 Prozent besonders stark zulegte. Die Statistik dokumentiert zudem die Absatzprobleme der US-Marke Tesla, die zum Teil auf das polarisierende politische Engagement von Firmenchef Elon Musk zurückgeführt werden. Tesla verkaufte bis Ende Mai mit rund 7.000 Autos knapp 58 Prozent weniger als im Vorjahr und ist in der Rangliste von Platz zwei auf Platz acht abgerutscht.

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16.06.2025 Die Gläserne Manufaktur in Dresden, ursprünglich als Showroom für den VW Phaeton und zur Präsentation der Endmontage konzipiert, wird derzeit zur Produktion von Elektroautos genutzt. Ende 2025 soll diese Produktion jedoch eingestellt werden. Es gibt Überlegungen, das Werk ab 2026 für Forschungszwecke umzufunktionieren. Volkswagen verhandelt dazu mit der Technischen Universität (TU) Dresden über eine strategische Partnerschaft, um große Teile des Geländes zu nutzen. Kürzlich gab es dazu vertrauliche Gespräche in der sächsischen Staatskanzlei, auch wenn vertraglich noch nichts festgelegt ist.

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13.06.2025 Volkswagen muss kein Bußgeld in Höhe von 4,3?Millionen?Euro wegen Datenschutzverstößen zahlen, da die Staatsanwaltschaft Hannover einen entscheidenden Schriftsatz ohne Unterschrift eingereicht hat. Der Fall betrifft die Weitergabe von Mitarbeiterdaten an den US-Aufseher Larry Thompson im Zusammenhang mit dem Dieselskandal, ohne die betroffenen Mitarbeiter ausreichend zu informieren - ein Verstoß gegen die DSGVO laut dem Landesdatenschutzbeauftragten.

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06.06.2025 Volkswagen hat bei der Aufarbeitung des Dieselskandals nach einem Gerichtsurteil in Teilen gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen. Die Klage des Autobauers gegen mehrere Verwarnungen des niedersächsischen Datenschutzbeauftragten war daher nur teilweise erfolgreich.

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30.05.2025 Volkswagen führt Gespräche mit dem US-Handelsministerium über eine Beilegung des Zollstreits und bietet im Gegenzug weitere Investitionen in den USA an. Konzernchef Oliver Blume betont den direkten Austausch mit US-Behörden bis hin zum Präsidenten und strebt dabei auch übertragbare Lösungen an. Neben Volkswagen verhandeln auch BMW und Mercedes-Benz über mögliche Zollerleichterungen. Diskutiert wird ein Verrechnungsmodell, bei dem Fahrzeugimporte mit US-Exporten ausgeglichen werden könnten.

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26.05.2025 Im Dieselskandal-Strafprozess hat das Landgericht Braunschweig vier ehemalige Volkswagen-Führungskräfte wegen Betrugs verurteilt. Zwei der Angeklagten müssen mehrjährige Haftstrafen antreten, während die beiden anderen Ex-Mitarbeiter zu Bewährungsstrafen verurteilt wurden.

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26.05.2025 Knapp ein Jahrzehnt nach dem Bekanntwerden des Dieselskandals bei Volkswagen wird heute um 9:30 Uhr ein Urteil im Prozess gegen vier ehemalige Führungskräfte des Konzerns erwartet. Die früheren Manager und Ingenieure stehen seit fast vier Jahren vor dem Landgericht Braunschweig ? der zentrale Vorwurf: Betrug im Zusammenhang mit der Diesel-Affäre.

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05.05.2025 Im Strafprozess zur VW-Dieselaffäre gegen vier ehemalige Manager und Ingenieure stehen nun die Plädoyers der Verteidigung an. Der erste Schlussvortrag ist heute für 10:30 Uhr am Landgericht Braunschweig angesetzt. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft gelten die vier Angeklagten nach dreieinhalb Jahren Prozessdauer, 168 Verhandlungstagen und rund 150 Zeugenaussagen als des Betrugs überführt.

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30.04.2025 Milliardenschwere Sonderbelastungen und ein schwaches Geschäft im wichtigen chinesischen Markt haben Volkswagen zum Jahresauftakt einen Gewinneinbruch eingebrockt. Im ersten Quartal brach der Gewinn um 41 Prozent auf 2,19 Milliarden Euro ein. Das operative Ergebnis fiel um rund 37 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Der Konzernumsatz wurde um knapp drei Prozent auf 77,6 Milliarden Euro verbessert. Belastete hatten unter anderem CO2-Rückstellungen in Europa, der Umbau bei der Softwaretochter Cariad sowie Rücklagen für den Dieselskandal. Diese hatten Sonderkosten in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro verursacht.

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10.04.2025 VW hat im ersten Quartal den Umsatz um drei Prozent auf 78 Milliarden Euro verbessert. Das operative Ergebnis brach belastet durch Sondereffekte um beinahe 40 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro ein. 2025 wird weiterhin ein Umsatzplus von bis zu 5 Prozent erwartet. Die operative Umsatzrendite des Konzerns wird voraussichtlich zwischen 5,5 und 6,5 Prozent liegen.

Quelle: Goyax-Redaktion

DAX Aktien - Top/Flop

NameKurszeitKursDiff %
Fresenius SE27.01.49,53EUR+3,04
Rheinmetall27.01.1.850,00EUR+3,29
MTU27.01.379,40EUR+1,91
EON27.01.17,63EUR+1,67
Commerzbank27.01.35,64EUR+2,21
Mercedes-Benz27.01.56,93EUR-1,71
Porsche SE27.01.36,27EUR-2,34
Dt. Börse27.01.207,10EUR-2,77
SAP27.01.195,54EUR-2,69
GEA Group27.01.60,45EUR-3,43