EuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%09:47 Der EuroStoxx50 gibt am Mittwochvormittag bis 09:25 Uhr 0,10 Prozent auf 5.926,03 Punkte nach. Die geopolitische Lage bleibt weiter unsicher. Dennoch erreichte der deutsche Leitindex Dax mit dem Sprung über die 25.000-Punkte-Marke erneut ein Rekordhoch. Im Tagesverlauf stehen die Veröffentlichungen von Inflationsdaten aus der Eurozone sowie der ADP-Arbeitsmarktbericht aus den USA an.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%09:42 Zur Wochenmitte zeigt sich der deutsche Aktienmarkt freundlich. Der Dax springt am Mittwoch im frühen Handel das erste Mal in seiner Geschichte über 25.000 Punkte. Kurstreiber ist weiterhin die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im Jahresverlauf. Heute dürften Inflationsdaten aus der Eurozone sowie der ADP-Arbeitsmarktbericht aus den USA in den Fokus rücken.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%09:37 Zur Wochenmitte gab es am japanischen Aktienmarkt Kursverluste. Der Nikkei225 Index büßte am Mittwoch 1,06 Prozent auf 51.961,98 Punkte ein. Marktteilnehmer verwiesen auf Gewinnmitnahmen nach einigen zuvor starken Börsentagen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%06.01. Mit leichten Kursgewinnen beendete der deutsche Aktienmarkt den Dienstagshandel. Am Vormittag sah es so aus, als würde der Leitindex bereits die Marke von 25.000 Punkten ins Visier nehmen. Bei 24.969 Zählern wurde im Handelsverlauf ein weiteres Allzeithoch erreicht. Die Gewinne bröckelten jedoch am Nachmittag. Der Dax schloss 0,09 Prozent höher bei 24.892,20 Punkten. Gestern wurden neue Verbraucherpreise veröffentlicht. Denen zufolge ließ der Preisdruck in Deutschland nach. Im Dezember war die Inflationsrate auf 1,8 Prozent gesunken nach 2,3 Prozent im November. Für das Gesamtjahr 2025 blieb die Teuerung unverändert bei 2,2 Prozent. Nach einer Abstufung von Kaufen auf Verkaufen durch die Bank of America büßte Adidas 3,6 Prozent ein.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%06.01. Ein neues Rekordhoch erreichte der Euro Stoxx 50 am Montag, am Dienstag geht es wenig verändert in den frühen Handel. Die angespannte geopolitische Lage sorgt allerdings für Unsicherheit. Konjunkturdaten sorgen für Aufmerksamkeit. Das deutsche Statistische Bundesamt veröffentlicht am Dienstag die Inflationsrate für Dezember und das Gesamtjahr 2025.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%06.01. Ein neues Rekordhoch erreichte der Dax am Montag, am Dienstag geht es wenig verändert in den frühen Handel. Die angespannte geopolitische Lage sorgt allerdings für Unsicherheit. Konjunkturdaten sorgen für Aufmerksamkeit. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht am Dienstag die Inflationsrate für Dezember und das Gesamtjahr 2025.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%06.01. Auch am Dienstag verzeichnete der Nikkei deutliche Gewinne und folgte damit der Wall Street. Der japanische Leitindex legte um 1,32 Prozent auf 52.518,08 Punkte zu. In den USA waren Aktien von US-Ölkonzernen gefragt. Diese profitierten von der Nachricht, dass das US-Militär am Wochenende den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro gefangen genommen. Hat. In Tokio trieben insbesondere Technologiewerte die Börse in Tokio an.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%05.01. Zum Start in die erste vollständige Handelswoche des Jahres zeigten sich der deutsche Aktienmarkt fester. Der Dax gewann am Montag 1,34 Prozent auf 24.868,69 Punkte. Bis auf ein neues Allzeithoch bei 24.872,92 Punkten war der Leitindex zeitweise geklettert. Hoffnung auf eine Belebung der heimischen Konjunktur und starke Kursaufschläge bei Rüstungsaktien trieben an. Geopolitische Risikofaktoren wie der US-Angriff auf Venezuela sorgten für Verunsicherung, konnten die Stimmung aber nicht trüben. Die Aussicht auf ein höheres Ölangebot und daraus resultierende niedrigere Energiepreise wurden positiv bewertet. Rheinmetall stieg nach der Ankündigung eines Joint Ventures im Bereich Marine-Laser-Aktivitäten um 9,4 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%05.01. Der Euro Stoxx 50 ist am Montag freundlich in den frühen Handel gestartet. Der Angriff der USA auf Venezuela lässt die Anleger kalt. Am Freitag legte der europäische Auswahlindex bereits einen sauberen Jahresstart hin. Im Handelsverlauf erreichte er sogar ein neues Allzeithoch bei 5.862 Punkten. Das Chartbild hellt sich damit weiter auf. Ein dynamischer Aufwärtstrend ist hier auszumachen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%05.01. Mit einem Plus ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Der Angriff der USA auf Venezuela lässt die Anleger kalt. Am ersten Handelstag im neuen Jahr verzeichnete der deutsche Leitindex bereits leichte Gewinne. Nun kratzt er der oberen Begrenzung des Seitwärtstrendkanals, in dem er sich seit Monaten aufhält. Kann er nun nach oben ausbrechen?
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%05.01. Mit deutlichen Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex legte um 2,97 Prozent auf 51.832,80 Punkte zu. Getrieben wurden die Kurse durch den anhaltenden KI-Hype. Durch den Kurssprung ist der Nikkei nur noch wenige hundert Punkte vom Allzeithoch entfernt. Die Frage ist nun, ob der Index aus dem Seitwärtstrend nach oben ausbrechen kann.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%02.01. Kaum verändert präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Freitag. Da der erste Handelstag im neuen Jahr ein Freitag ist, nehmen sich viele Anleger noch eine Auszeit. In 2026 dürften die Sorgen des Jahres 2025 weiterhin eine gewichtige Rolle spielen. Zinsen in den USA, der Ukraine-Krieg und die Angst vor der KI-Blase sind weiterhin präsent. Trotz der Sorgen legte der europäische Auswahlindex ein beachtliches Börsenjahr 2025 hin. Er legte um 18 Prozent zu!
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%02.01. Wenig verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Da der erste Handelstag im neuen Jahr ein Freitag ist, nehmen sich viele Anleger noch eine Auszeit. In 2026 dürften die Sorgen des Jahres 2025 weiterhin eine gewichtige Rolle spielen. Zinsen in den USA, der Ukraine-Krieg und die Angst vor der KI-Blase sind weiterhin präsent. Trotz der Sorgen legte der deutsche Leitindex ein beachtliches Börsenjahr 2025 hin. Er legte um 23 Prozent zu!
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%02.01. Die Börse in Tokio blieb am Freitag geschlossen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%30.12.2025 Am Dienstag stieg der Dax um 0,57 Prozent auf 24.490,41 Punkte. Der Börsenhandel wurde bereits um 14 Uhr beendet. Im Tagesverlauf wurde die Marke von 24.500 Punkten noch einmal kurzzeitig überwunden. Das Jahr 2025 ging für den deutschen Leitindex mit einem satten Gewinn von rund 23 Prozent zu Ende. Im Dezember gab es einen Anstieg um 2,7 Prozent. Das Börsenjahr wurde geprägt geopolitischen Spannungen und der Hoffnung auf ein Ende des Krieges in der Ukraine. Doch die Lage blieb unsicher. Zuletzt wollte Putin seine Position bei den Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump wegen eines angeblichen Terroranschlags Kiews überarbeiten. Rüstungswerte waren auch 2025 stark gefragt, Rheinmetall mit + 154 Prozent bester Wert im Dax.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%30.12.2025 Am letzten Handelstag im Jahr 2025 an der Börse Tokio sorgte das von China abgehaltene Militärmanöver vor den Küsten Taiwans für Druck. Der Nikkei 225 gab jedoch nur leicht um 0,37 Prozent auf 50.339,48 Punkte nach. Insgesamt blickt der japanische Leitindex nach 2023 und 2024 auf ein weiteres erfolgreiches Börsenjahr zurück. Zwar schlug der Index nach dem Rekord von mehr als 52400 Punkte zu Ende Oktober wieder den Rückwärtsgang ein, trotzdem weist er noch ein sattes Plus von mehr als 29 Prozent auf.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%30.12.2025 Ruhig gehen es die Anleger am Dienstag an den europäischen Börsenplätzen an. Der Auswahlindex der Eurozone weist in der ersten halben Stunde nur ein minimales Plus aus. Da die meisten Anleger, insbesondere institutionelle Investoren ihre Bücher bereits geschlossen haben, dürften große Bewegungen auf den Handelsplattformen zum Ende des Jahres ausbleiben.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%30.12.2025 Kaum verändert präsentiert sich der DAX in der ersten halben Stunde des letzten Börsentages im Jahr 2025. Da die meisten Anleger, insbesondere institutionelle Investoren ihre Bücher bereits geschlossen haben, dürfte sich an der Börse Frankfurt nicht mehr viel tun. Zudem endet der Handel heute bereits um 14 Uhr. Der deutsche Leitindex blickt damit dem dritten Jahr in Folge, in denen er Kursgewinne einfahren konnte, entgegen. Nach rund 20,3 Prozent im Jahr 2023, ca. 19 Prozent in 2024, sind es für 2025 etwas mehr als 22 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%29.12.2025 Am Montag gab es am deutschen Aktienmarkt wenig Bewegung. Der Dax stieg um 0,05 Prozent auf 24.351,12 Punkte. Viele Investoren hatten ihre Bücher bereits für dieses Jahr geschlossen, der Handel blieb entsprechend ruhig. Am Dienstag, dem letzten Handelstag des Jahres 2025, wird nur bis 14 Uhr gehandelt. Mittwoch und Donnerstag bleibt die Börse geschlossen. Der Leitindex steuerte auf einen Jahresgewinn von rund 22 Prozent zu. An der Wall Street startete der Handelstag mit leichten Kursverlusten. Die Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg bewegten einmal mehr Rüstungswerte. Diese gaben deutlich nach. Hintergrund waren Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%29.12.2025 Der japanische Leitindex gab am Montag bei einem ruhigen Handel um 0,44 Prozent auf 50.526,92 nach. Geöffnet hatte die Börse Tokio auch zwischen dem 24. bis 26. Dezember. Auf leichte Verluste zu Heiligabend folgten zwei Tagen mit Kursgewinnen an den beiden Weihnachtstagen. Angetrieben wurde der Handel durch den KI-Sektor und dem von der japanischen Regierung in die Wege geleiteten Rekordhaushalt für das kommende Fiskaljahr. Mit diesem sollen allen voran die steigenden Verteidigungsausgaben und die Kosten für die Sozialversicherung finanziert werden. Der Plan muss jedoch noch vom Parlament verabschiedet werden.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%29.12.2025 Minimal tiefer präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone am Montagmorgen. Marktbeobachter rechnen am vorletzten Börsentag im laufenden Jahr mit einem ruhigen Handel, zumal potenziell kursbewegende Ereignisse heute nicht anstehen. Mit einer Jahresendrally in den letzten beiden Tagen dürfte ebenfalls nicht mehr zu rechnen sein, heißt es weiter. Zwar steht morgen noch die Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls des US-Notenbank an. Dies erfolgt jedoch erst nach Börsenschluss an den meisten europäischen Börsenplätzen. Was die US-Währungshüter zu ihrer weiteren Geldpolitik zu verkünden haben, könnte sich daher erst im neuen Jahr auf die Kurse auswirken. An den US-Börsen wurde bereits am 26. Dezember wieder gehandelt. Die wichtigsten Indizes gaben nur minimal nach. An der Börse Tokio schloss der Nikkei 225 mit leichten Verlusten.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%29.12.2025 Wenig bewegt präsentiert sich der deutsche Leitindex im frühen Handel des vorletzten Börsentags im laufenden Jahr. In grün gestartet, notiert er nach vierzig Minuten leicht tiefer bei 24.282 Punkten. Marktbeobachter rechnen mit einem ruhigen Handel, zumal potenziell kursbewegende Ereignisse heute nicht anstehen. Mit einer Jahresendrally in den letzten beiden Tagen dürfte ebenfalls nicht mehr zu rechnen sein, heißt es weiter. Zwar steht morgen noch die Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls des US-Notenbank an. Dies erfolgt jedoch erst nach Börsenschluss in Frankfurt. Was die US-Währungshüter zu ihrer weiteren Geldpolitik zu verkünden haben, könnte sich daher erst im neuen Jahr auf die Kurse auswirken. An den US-Börsen wurde bereits am 26. Dezember wieder gehandelt. Die wichtigsten Indizes gaben nur minimal nach. An der Börse Tokio schloss der Nikkei 225 mit leichten Verlusten.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%23.12.2025 Am Dienstag ging es am deutschen Aktienmarkt erneut weitgehend ruhig zu. Der Dax zog um 0,23 Prozent auf 24.340,06 Punkte an und blieb damit über der wichtigen Marke von 24.000 Zählern. Vor den Feiertagen Heiligabend und Weihnachten verlief der Handel überwiegend ruhig. Viele Marktteilnehmer hatten ihre Bücher für dieses Jahr bereits geschlossen. Im Fokus blieb der Konflikt zwischen den USA und Venezuela. Laut Angaben der Heimatschutzministerin Kristi Noem will die US-Regierung Venezuelas autoritären Präsidenten Nicolás Maduro aus seinem Amt verdrängen. Wirtschaftsdaten aus den USA standen ebenfalls im Blickpunkt. So war das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal mit plus 4,3 Prozent stärker gewachsen als erwartet.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%23.12.2025 Nach dem deutlichen Kursgewinnen vom Vortag, war am Dienstag beim japanischen Leitindex die Luft etwas heraus. Er kam kaum vom Fleck und beendete den Handel mit einem Plus von 0,02 Prozent auf 50.412,87 Punkte nur minimal höher. Die guten Vorgaben der US-Börsen fanden kaum Berücksichtigung. Für Belastung sorgte ein gegenüber dem US-Dollar erstarkter Yen, was sich auf exportorientierte Unternehmen auswirkte.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%23.12.2025 Die vorweihnachtliche Stimmung vom Vortag dürfte sich an Dienstag fortsetzen. Während insbesondere institutionelle Investoren ihre Bücher bereits geschlossen haben, ziehen auch Privatanleger mehr und mehr nach. Eine Jahresendrally wäre theoretisch an den zwei letzten Handelstagen im Jahr in der kommenden Woche noch möglich, sie scheint jedoch immer unwahrscheinlicher, heißt es von Marktbeobachtern. Aus geopolitischer Sicht sollten Anleger noch Aufmerksamkeit walten lassen. Neben den Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs, die bisher keine konkreten Ergebnisse geliefert haben, sind es die sich weiter verschärfenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela, die Anlass zur Sorge bereiten könnten. In einem Interview mit dem US-Sender Fox gab US-Heimatschutzministerin Kristi Noem zu verstehen, dass es den USA nicht nur um die Beschlagnahme von Öltankern gehe. Ziel sei es viel mehr, Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro, dem die Amerikaner illegale Aktivitäten vorwerfen, aus dem Amt zu heben.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%23.12.2025 Die vorweihnachtliche Stimmung vom Vortag dürfte sich an Dienstag fortsetzen. Während insbesondere institutionelle Investoren ihre Bücher bereits geschlossen haben, ziehen auch Privatanleger mehr und mehr nach. Eine Jahresendrally wäre theoretisch an den zwei letzten Handelstagen im Jahr in der kommenden Woche noch möglich, sie scheint jedoch immer unwahrscheinlicher, heißt es von Marktbeobachtern. Aus geopolitischer Sicht sollten Anleger noch Aufmerksamkeit walten lassen. Neben den Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs, die bisher keine konkreten Ergebnisse geliefert haben, sind es die sich weiter verschärfenden Spannungen zwischen den USA und Venezuela, die Anlass zur Sorge bereiten könnten. In einem Interview mit dem US-Sender Fox gab US-Heimatschutzministerin Kristi Noem zu verstehen, dass es den USA nicht nur um die Beschlagnahme von Öltankern gehe. Ziel sei es viel mehr, Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro, dem die Amerikaner illegale Aktivitäten vorwerfen, aus dem Amt zu heben.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%22.12.2025 Der Dax fiel am Montag um 0,02 Prozent und beendete den Handelstag bei 24.283,97 Punkten. An der heimischen Börse herrschte zum Wochenbeginn bereits vorweihnachtliche Ruhe mit einem geringen Handelsvolumen. Bei den Gesprächen um ein Ende des Krieges in der Ukraine gab es nach wie vor keine Fortschritte. Zudem spitzte sich der Konflikt zwischen den USA und Venezuela weiter zu. Im Rahmen solcher geopolitischen Sorgen rückte der Goldpreis in den Blickpunkt. Der Preis für eine Feinunze des Edelmetalls kletterte gestern zum ersten Mal über 4.400 US-Dollar und steuerte damit auf einen satten Jahresgewinn von rund 70 Prozent zu. Noch besser zeigte sich der Silberpreis, dem aktuell ein Jahresgewinn von etwa 140 Prozent winkt.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%22.12.2025 Deutlich fielen die Kursgewinne an der Börse Tokio zum Start in die verkürzte Börsenwoche aus. Für den japanischen Leitindex ging es um 1,81 Prozent auf 50.402,39 Punkte aufwärts. Gestützt wurde er durch die positiven Vorgaben der US-Börsen und Kursgewinnen bei Technologiewerten.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%22.12.2025 Kaum bewegt präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag. An den letzten beiden Handelstagen vor den Weihnachtsfeiertagen rechnen Marktbeobachter mit einen ruhigen Handel. Sie verweisen darauf, dass insbesondere institutionelle Investoren sich bereits in die Feiertage verabschiedet hätten. Eine Jahresendrally sei zwar nicht ausgeschlossen, dürfte Analysten zufolge aber nicht mehr so stark ausfallen. Die wichtigsten US-Indizes legten teils deutlich zu. Sie profitierten von weiteren Zinshoffnungen, nachdem die Inflationsdaten in den USA im November besser als erwartet ausfielen. An der Börse Tokio zog der japanische Leitindex ebenfalls deutlich an. Er wurde durch Kursgewinne bei Technologietiteln gestützt.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%22.12.2025 Am Montag steigt der deutsche Leitindex bis 9:44 Uhr leicht, um 0,16 Prozent auf 24.327,82 Punkte. An den letzten beiden Handelstagen vor den Weihnachtsfeiertagen rechnen Marktbeobachter mit einen ruhigen Handel an der Börse Frankfurt. Sie verweisen darauf, dass insbesondere institutionelle Investoren sich bereits in die Feiertage verabschiedet hätten. Eine Jahresendrally sei zwar nicht ausgeschlossen, dürfte Analysten zufolge aber nicht mehr so stark ausfallen. Die wichtigsten US-Indizes legten teils deutlich zu. Sie profitierten von weiteren Zinshoffnungen, nachdem die Inflationsdaten in den USA im November besser als erwartet ausfielen. An der Börse Tokio zog der japanische Leitindex ebenfalls deutlich an. Er wurde durch Kursgewinne bei Technologietiteln gestützt.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%19.12.2025 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitagmorgen kaum verändert. Jüngste Inflationsdaten aus den USA hatten bereits am Vortag für Auftrieb gesorgt. Diese fielen niedriger aus als erwartet. Im Oktober gab es keine Daten aufgrund des jüngsten US-Regierungsstillstands. Für Aufmerksamkeit dürfte die Zinsentscheidung der Bank of Japan (BOJ) sorgen. Diese hat den Leitzins von 0,50 auf 0,75 Prozent angehoben. Aus Deutschland werden die Daten zum GfK-Verbrauchervertrauen erwartet.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%19.12.2025 Wenig verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Jüngste Inflationsdaten aus den USA hatten bereits am Vortag für Auftrieb gesorgt. Diese fielen niedriger aus als erwartet. Im Oktober gab es keine Daten aufgrund des jüngsten US-Regierungsstillstands. Für Aufmerksamkeit dürfte die Zinsentscheidung der Bank of Japan (BOJ) sorgen. Diese hat den Leitzins von 0,50 auf 0,75 Prozent angehoben. Aus Deutschland werden die Daten zum GfK-Verbrauchervertrauen erwartet.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%19.12.2025 Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der japanische Leitindex legte um 1,03 Prozent auf 49.507,21 Punkte zu. Grund für die gute Stimmung waren überraschend niedrige Inflationsdaten aus den USA. Im November hat sich der Preisauftrieb dort unerwartet deutlich verlangsamt. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich um 2,7 Prozent. Ökonomen hatten einen Anstieg um 3,1 Prozent erwartet. Aufgrund des jüngsten Regierungsstillstands in den USA wurden allerdings im Oktober keine Daten veröffentlicht, eine nachträgliche Erfassung ist nicht möglich. Mit den niedrigen Inflationsdaten steigt wieder die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%18.12.2025 Mit Gewinnen schloss der Dax am Donnerstag. Der deutsche Leitindex legte um 1,00 Prozent auf 24.199,50 Punkte zu. Damit kletterte er direkt wieder über 24.000 Punkte, unter die er am Mittwoch gefallen war. Das Ringen um diese psychologisch wichtige Marke geht also weiter und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass dies auch zwischen den Feiertagen so bleiben wird. Am Donnerstag gab die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsentscheidung bekannt. Wie erwartet, rühren die Notenbanker den Leitzins angesichts einer Inflationsrate nahe ihrem Zielwert nicht an. Er bleibt bei 2,00 Prozent. Dies ist bereits die vierte Zinspause in Folge. Aufgrund sinkender Inflationsrisiken wurde der Leitzins von Mitte 2024 bis Mitte 2025 von vier auf zwei Prozent halbiert.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%18.12.2025 Klar fielen die Verluste an der Börse Tokio am Donnerstag aus. Der Nikkei 225 fiel um 1,03 Prozent auf 49.001,50 Punkte zurück. Für Druck sorgten Abschläge bei den Technologie-Titeln, die damit ihren Pendants an den US-Börsen folgten. Als Belastungsfaktor tat sich auch die Sorge vor einer Zinserhöhung hervor. Am Freitag verkündet die Bank of Japan (BoJ) ihre Zinssatzentscheidung.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%18.12.2025 Für den Auswahlindex der Eurozone geht im frühen Handel leicht aufwärts. Bis 9:38 Uhr legt er um 0,17 Prozent auf 5.691,10 Punkte zu. Der Fokus der Anleger richtet sich heute auf die am Nachmittag folgende Zinssatzentscheidung der EZB. Im allgemeinen geht man am Aktienmarkt nicht davon aus, dass die Währungshüter der Europäischen Union die Zinsen senken werden. Die Investoren warten daher auf die anschließende Pressekonferenz von EZB-Chefin Christine Lagarde, von der sie sich Informationen zur weiteren Geldpolitik erhoffen. Die wichtigste US-Indizes weisen, belastet durch Verluste bei Technologie-Werten, ein rotes Vorzeichen aus. Dem konnte sich die Börse Tokio nicht entziehen. Der japanische Leitindex büßte etwas mehr als ein Prozent ein. Rheinmetall gab gestern Abend bekannt, sich von seinen Zivilsparten (Produkte für die Automobilindustrie und die Energiewirtschaft) trennen und künftig auf das Rüstungsgeschäft konzentrieren zu wollen. Derzeit werde mit zwei Interessenten verhandelt.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%18.12.2025 Nahezu unverändert präsentiert sich der deutsche Leitindex in den ersten vierzig Handelsminuten am Donnerstag. Laut Marktbeobachtern dürften die Anleger heute erst einmal die Füße stillhalten, da die EZB am Nachmittag ihre Zinssatzentscheidung verkündet. Im allgemeinen geht man am Aktienmarkt nicht davon aus, dass die Währungshüter der Europäischen Union die Zinsen senken werden. Sie warten daher auf die anschließende Pressekonferenz von EZB-Chefin Christine Lagarde, von der sie sich Informationen zur weiteren Geldpolitik erhoffen. Die wichtigste US-Indizes weisen, belastet durch Verluste bei Technologie-Werten, ein rotes Vorzeichen aus. Dem konnte sich die Börse Tokio nicht entziehen. Der japanische Leitindex büßte etwas mehr als ein Prozent ein. Rheinmetall gab gestern Abend bekannt, sich von seinen Zivilsparten (Produkte für die Automobilindustrie und die Energiewirtschaft) trennen und künftig auf das Rüstungsgeschäft konzentrieren zu wollen. Derzeit werde mit zwei Interessenten verhandelt.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%17.12.2025 Mit Verlusten ging der Dax am Mittwoch aus dem Handel. Der deutsche Leitindex gab um 0,48 Prozent auf 23.960,59Punkte nach. Er ist nun wieder unter 24.000 Puntke gefallen, von einer Jahresendrally können sich die Anleger getrost verabschieden, eine Kaufstimmung kommt in den letzten Handelstagen des Jahres 2025 nicht mehr auf. Der deutsche Leitindex wird vermutlich in dem Seitwärtstrendkanal in das neue Jahr übergehen, in dem er sich nun bereits seit Mai aufhält. Positive Daten kamen aus der deutschen Industrie. Das Auftragspolster ist im Oktober den dritten Monat in Folge gewachsen. Der Bestand offener Bestellungen legte gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent zu, nachdem bereits im August und September Zuwächse verzeichnet worden waren.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%17.12.2025 An der Börse Tokio verbesserte sich der Nikkei 225 um 0,26 Prozent auf 49.512,28 Punkte. Der japanische Leitindex profitierte von Zugewinnen bei US-Technologietiteln. Darüber hinaus in Form von Konjunkturdaten. So legten die Exporte im Land der aufgehenden Sonne stärker als prognostiziert zu. Bei dem Importen gab es ebenfalls ein Plus.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%17.12.2025 Am Mittwochmorgen geht es für den EuroStoxx 50 aufwärts. Er zieht bis 9:48 Uhr um 0,46 Prozent auf 5.744,39 Punkte an. Auf dem Tagesplan stehen heute u.a. Konjunkturdaten. Für die Eurozone in Form der Teuerungsrate, für das Mitglied Deutschland in Form des ifo-Geschäftsklimaindex. Die Börse Tokio schloss mit leichten Kursgewinnen, während die Vorgaben aus New York uneinheitlich daherkommen. Während Tech-Titel zulegen konnten, mussten Standardwerte Abschläge hinnehmen. Sie hatten mit uneinheitlichen Daten vom US-Arbeitsmarkt und stagnierenden Einzelhandelsumsätzen zu kämpfen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%17.12.2025 Im frühen Handel am Mittwoch bewegt sich der deutsche Leitindex in grünen Gefilden. Er steigt bis 9:48 Uhr um 0,43 Prozent auf 24.179,44 Punkte. Auf dem Tagesplan stehen heute u.a. Konjunkturdaten. Für Deutschland in Form des ifo-Geschäftsklimaindex, für die Eurozone in Form der Teuerungsrate. Die Börse Tokio schloss mit leichten Kursgewinnen, während die Vorgaben aus New York uneinheitlich daherkommen. Während Tech-Titel zulegen konnten, mussten Standardwerte Abschläge hinnehmen. Sie hatten mit uneinheitlichen Daten vom US-Arbeitsmarkt und stagnierenden Einzelhandelsumsätzen zu kämpfen.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%16.12.2025 Am Dienstag konnte der deutsche Aktienmarkt nicht an seine Vortagesgewinne anknüpfen und beendete den Handel mit Verlusten. Im Fokus stand der US-Arbeitsmarktbericht. Neben den Jobdaten für November wurden auch Daten zur Beschäftigung im Oktober nachgereicht. Diese waren im Herbst aufgrund des teilweisen Stillstands der Regierungsbehörden im Haushaltsstreit ausgefallen. Im November wurden 64.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Im Oktober war die Beschäftigung um 105.000 Stellen gesunken. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,6 Prozent. Die jüngsten Gespräche in Berlin um ein Ende des Krieges in der Ukraine waren von Allen als Fortschritt bezeichnet worden. Rüstungswerte zeigten sich schwächer.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%16.12.2025 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Dienstag im frühen Handel leichter. Übergeordnet sieht das Chartbild gut aus. Es könnte noch spannend werden, knackt der europäische Auswalindex noch in diesem Jahr den alten Rekord bei 5.818 Punkten? Heute schauen die Anleger u.a. auf Konjunkturdaten aus Deutschland und den USA. Aus Deutschland wird u.a. der ZEW-Konjunkturindex erwartet, aus den USA der Arbeitsmarktbericht.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%16.12.2025 Mit einem Minus ist der Dax am Dienstag in den frühen Handel gestartet. Am Chartbild ändert sich indes nichts, übergeordnet sieht es weiter nach einem Seitwärtstrend aus. Heute schauen die Anleger u.a. auf Konjunkturdaten aus Deutschland und den USA. Aus Deutschland wird u.a. der ZEW-Konjunkturindex erwartet, aus den USA der Arbeitsmarktbericht.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%16.12.2025 Ein deutliches Minus verzeichnete der Nikkei 225 am Dienstag. Der japanische Leitindex gab um 1,56 Prozent auf 49.383,29 Punkte nach. Die Anleger hielten sich vor wichtigen US-Konjunkturdaten, darunter der US-Arbeitsmarktbericht, mit Engagements zurück. Die Arbeitsmarktdaten dürften einen Hinweis darauf geben, wie es mit der Zinspolitik der Fed weitergehen könnte. Das Chartbild des Nikkei erhielt zuletzt einen empfindlichen Dämpfer. Es sieht nach einem Seitswärtstrend aus.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%15.12.2025 Zum Start in die letzte vollständige Handelswoche des Jahres 2025 blieb es am deutschen Aktienmarkt ruhig. Der Dax gab am Montag einen Teil seiner Tagesgewinne wieder ab und ging schließlich 0,18 Prozent höher bei 24.229,91 Punkten aus dem Handel. Zurzeit sieht es nicht nach einer Jahresendrally aus. Die Aufmerksamkeit dürfte sich am Dienstag auf die nachträglich vorgelegten US-Arbeitsmarktdaten für die Monate Oktober und November richten. Im Fokus standen auch die andauernden Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine. Zuletzt hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Bereitschaft signalisiert, auf einen Beitritt zur Nato verzichten zu wollen. Dies könnte das Bemühen um Frieden vorantreiben.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%15.12.2025 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Montag im frühen Handel fester. Der europäische Auswahlindex hält sich wacker zwischen 5.700 und 5.800 Punkten, kann er noch einen Angriff auf ein neues Allzeithoch schaffen? Die Zeit für eine Jahresendrally wird langsam knapp, wir befinden uns in der letzten vollen Handelswoche. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Anleger vor dem EZB-Zinsentscheid am Donnerstag nicht mehr ins Risiko gehen werden.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX
25.122,26 +0,92%15.12.2025 Mit einem Plus ist der Dax am Montag in den frühen Handel gestartet. Damit hält sich der Index wacker oberhalb der 24.000 Punkte, kann er noch einen Angriff auf ein neues Allzeithoch schaffen? Die Zeit für eine Jahresendrally wird langsam knapp, wir befinden uns in der letzten vollen Handelswoche. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Anleger vor dem EZB-Zinsentscheid am Donnerstag nicht mehr ins Risiko gehen werden.
Quelle: Goyax-RedaktionNikkei 225
51.961,98 -1,06%15.12.2025 Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Montag aus dem Handel verabschiedet. Der japanische Leitindex gab um 1,31 Prozent auf 50.168,11 Punkte nach. Marktteilnehmer verwiesen auf eine gewisse Zurückhaltung vor wichtigen Zinsentscheidungen in dieser Handelswoche. Am Donnerstag veröffentlichen die Bank of England sowie die EZB ihren Zinsentscheid. Analysten erklärten außerdem, es handele sich nicht um eine breit angelegte, branchenübergreifende Schwäche. Vielmehr deute dies auf eine Sektorrotation hin, weg von den großen Technologiewerten, die in diesem Jahr so stark performt hätten.
Quelle: Goyax-RedaktionEuroStoxx 50 PR
5.931,79 +0,14%12.12.2025 Der Euro Stoxx 50 ist am Freitag freundlich in den frühen Handel gestartet. Kommt nun die Euphorie nach der Leitzinssenkung der US-Notenbank Fed an den europäischen Aktienmärkten an? Heute schauen die Anleger u.a. auf die endgültigen Inflationsraten aus mehreren europäischen Ländern. Außerdem schauen die Anleger auf neue geldpolitische Impulse. Heute werden Auftritte von Fed-Gouverneuer Randall Kroszner und Austan Goolsbee erwartet. Die beiden könnten Hinweise auf den weiteren Kurs der Fed geben.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX Aktien - Top/Flop
| Name | Kurszeit | Kurs | Diff % |
|---|---|---|---|
| Zalando | 17:36 | 25,57EUR | +4,62 |
| Rheinmetall | 17:39 | 1.825,00EUR | +4,85 |
| Siemens | 17:38 | 256,25EUR | +3,51 |
| MTU | 17:35 | 394,90EUR | +3,08 |
| SAP | 17:39 | 208,40EUR | +3,14 |
| FMC AG | 17:35 | 39,18EUR | -2,59 |
| Commerzbank | 17:35 | 34,90EUR | -3,03 |
| Dt. Börse | 17:35 | 213,90EUR | -3,17 |
| Beiersdorf | 17:35 | 91,82EUR | -3,37 |
| Scout24 | 17:37 | 83,15EUR | -3,59 |