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Kurzmeldungen

📆 26.02. BASF will nach dem deutlichen Gewinnrückgang im vergangenen Geschäftsjahr im laufenden Jahr wieder deutlich zulegen. Wie der Chemiekonzern mitteilte, soll der Umsatz 2021 auf 61 bis 64 Milliarden Euro steigen und der bereinigte Gewinn (EBIT) auf 4,1 bis 5,0 Milliarden Euro zulegen.
📆 26.02. Aktuellen Medienberichten zufolge will die Commerzbank, die Negativzinsen der EZB in noch größerem Umfang an die Firmenkunden weitergeben. Dies erklärte Firmenkundenvorstand Michael Kotzbauer dem "Handelsblatt". Wie er weiter ausführte, werde man die Regeln nochmal verschärfen müssen und Freibeträge in einigen Fällen senken.
📆 26.02. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Deutsche Telekom erstmals in der Unternehmensgeschichte beim Umsatz die Marke von 100 Milliarden Euro geknackt. Dies lag unter anderem auch an dem Zusammenschluss der US-Tochter T-Mobile US mit dem Konkurrenten Sprint. Die Erlöse zogen um 25,4 Prozent auf 101 Milliarden Euro an.
📆 25.02. Für Nvidia verlief das Ende Januar abgeschlossene vierte Quartal 2020/21 sehr erfolgreich. Der US-Grafikchiphersteller profitierte von einer starken Nachfrage, insbesondere von Rechenzentren. Dadurch konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 61 Prozent auf 5 Mrd. US-Dollar verbessert werden, während unter dem Strich ein Plus von 53 Prozent auf 1,46 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet worden ist.
📆 25.02. Wie den Anlegern zuvor versprochen, erhöht SAP seine Dividendenzahlung. Hatte der Walldorfer Softwarehersteller für 2019 noch eine Dividende von 1,58 Euro je Aktie ausgezahlt, steigt diese für 2020 auf 1,85 Euro je Anteilsschein. Analysten hatten in ihren Prognosen mit weniger gerechnet. Darüber hinaus gaben die Walldorfer bekannt, dass der Vertrag mit Jürgen Müller, seines Zeichens Chief Technology Officer, um weitere drei Jahre verlängert worden ist.
📆 25.02. Für die Papiere von Bayer geht es im laufenden Handel deutlich abwärts. Im Xetra-Handel bricht die Aktie des Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern bis 9:52 h um 3,5 Prozent ein. Damit reagieren die Anleger auf die geplante Dividendenkürzung des Konzerns. Dieser sieht sich nach einem Milliardenverlust im letzten Jahr, hauptsächlich bedingt durch die Glyphosat-Streitigkeiten in den USA, dazu genötigt. Demnach sollen nach 2,80 Euro je Aktie, die für das Geschäftsjahr 2019 ausgezahlt worden sind, für 2020 nur 2,00 Euro je Anteilsschein folgen. In der heute stattfindenden Bilanzkonferenz will CEO Werner Baumann dazu Stellung beziehen und die Zahlen für 2020 präsentieren.
📆 24.02. Informierten Kreisen zufolge droht bei AstraZeneca auch im zweiten Quartal 2021 ein Lieferengpass. Demnach muss die EU damit rechnen, dass ihr in diesem Zeitraum nur knapp die Hälfte der rund 180 Mio. Dosen gegen das Coronavirus geliefert werden.
📆 24.02. Heinz Hermann Thie ist am Dienstag im Alter von 79 Jahren verstorben. Thiele war u.a. Mehrheitsaktionär bei Knorr-Bremse. Er stieg 1969 beim Bremssystem-Hersteller ein. 1985 übernahm er das zu diesem Zeitpunkt kriselnde Unternehmen und baute es Schritt für Schritt zu einem der weltweit führenden Anbieter von Bremssystemen aus.
📆 23.02. HeidelbergCement hat das vergangene Geschäftsjahr leicht besser abgeschlossen als erwartet. Dies lag insbesondere an dem Sparkurs. Das Betriebsergebnis legte um ca. sechs Prozent zu, der Umsatz sank um 4,6 Prozent auf 17,6 Milliarden Euro. Der erste Lockdown im Frühjahr 2020 hatte Absatz und Umsatz so massiv einbrechen lassen, was im restlichen Jahr nicht mehr aufgeholt werden konnte.
📆 23.02. Fresenius hat seine Ziele für das Geschäftsjahr 2020 erreicht. Wie der Gesundheitskonzern mitteilte, verringerte sich um Währungsfonds- und Sonderfaktoren bereinigte Nettogewinn um vier Prozent auf 1,796 Milliarden Euro. Hier hatte der Dax-Konzern einen Zuwachs am unteren Ende der Spanne von minus vier Prozent bis plus ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingepeilt. Die Dividende soll soll um vier Cent je Aktie auf 88 Cent angehoben werden.
📆 23.02. Covestro verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr ca.14 Prozent weniger Umsatz und 17 Prozent weniger Gewinn. Ins neue Geschäftsjahr 2021 blickt der Kunststoffkonzern allerdings optimistisch und erwartet Ergebnisse über dem Niveau von vor der Pandemie.
📆 22.02. Schaeffler lehnt eine Aufspaltung nach Vorbild von Continental, Siemens oder Daimler ab. Wie der Vorstandsvorsitzende von Schaeffler, Klaus Rosenfeld, der "Süddeutschen Zeitung" erklärte, sei Trennen nur um des Trennens willen keine schlüssiges Konzept, auch wenn die Börse so etwas gelegentlich toll fände.
📆 22.02. Keine guten Nachrichten für Coni-Aktlonäre. Der Automobilzulieferer will aktuellen Medienberichten zufolge keine Dividende für das Geschäftsjahr 2020 auszahlen. Wie die Hannoveraner mitteilten, liege dies an der schwierigen Geschäftslage. Wie sie weiter ausführten, habe man nach Prüfung der Bücher ein negatives Konzernergebnis festgestellt. Daher werde man auf der Hauptversammlung Ende April einen Verzicht der Dividende vorschlagen.
📆 22.02. Boeing mit dem nächsten Rückschlag. Nach einem Triebwerksausfall einer Maschine des Typs 777 in der Nähe von Denver im US-Bundesstaat Colorado hat die US-Luftfahrtbehörde FAA Konsequenzen angekündigt. Maschinen dieses Typs sollen verstärkt und sofort überprüft werden. Wie FAA-Chef Steve Dickson erklärte, werde eine Notfall-Richtlinie angewandt. Dickson erklärte, dies werde wahrscheinlich bedeuten, dass einige Flugzeuge aus dem Verkehr gezogen werden müssen.
📆 19.02. Das Wetterchaos in Texas macht RWE zu schaffen. Die Essener rechnen mit einer Belastung in Höhe eines niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrages. Durch den Wintereinbruch in dem US-Bundesstaat fielen Windkraftanlagen aus, was zu hohen Strompreisen führte. RWE musste aufgrunddessen zu außergewöhnlich hohen Preisen Strommengen hinzukaufen.
📆 19.02. Allianz hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die Erwartungen übertroffen. Der operative Gewinn fiel 2020 um neun Prozent auf 10,8 Milliarden Euro. Analysten hatten im Schnitt mit lediglich 10,4 Milliarden Euro gerechnet. Eigenen Angaben zufolge hat die Pandemie den Versicherungskonzern 1,3 Milliarden Euro gekostet. Bereinigt um die Pandemie-Auswirkungen lag das Ergebnis über den Rekordwerten des Jahres 2019.
📆 18.02. MTU musste im Corona-Krisenjahr 2020 bei Umsatz und Gewinn ein deutliches Minus hinnehmen. Der Umsatz schrumpfte gegenüber 2019 zum 14 Prozent auf rund 4 Mrd. Euro. Unter dem Strich ergab sich ein Abschlag von 70 Prozent auf 147 Mio. Euro. Dennoch will der Essener Triebwerkshersteller eine Dividende ausschütten. Die Aktionäre sollen 1,25 Euro je Anteilsschein erhalten. Für 2021 zeigen sich die Münchener zuversichtlich.
📆 18.02. Weniger Umsatz, aber deutlich mehr Gewinn. So endete für Daimler das Geschäftsjahr 2020. Der Stuttgarter Automobilbauer führt die Gewinnsteigerung auf eine spürbare Senkung der Kosten zurück. So ergab sich unter dem Strich ein Plus von 50 Prozent auf 3,6 Mrd. Euro, während der Umsatz um 11 Prozent auf 154,, Mrd. Euro nachließ. Für das Geschäftsjahr 2021 rechnen die Stuttgarter mit einer Absatz- und Umsatzsteigerung sowie einem besseren EBIT.
📆 18.02. Airbus hat die Corona-Krise im Geschäftsjahr 2020 deutlich spüren bekommen. Wie der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern berichtet, musste netto ein Verlust in Höhe von 1,1 Mrd. Euro verbucht werden. Damit lag der Konzern jedoch besser als von Analysten prognostiziert. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten brach zwar um 75 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro ein, lag damit jedoch über der Prognose. Wie 2019 soll auch für 2020 keine Dividende fließen. Rund 566 Flugzeuge konnten an Auftraggeber ausgeliefert werden. Dies sei auch das Ziel für 2021, hieß es vom Chef Guillaume Faury.
📆 18.02. thyssenkrupp wird die verlustbehaftete Stahlsparte nicht los. Mit dem Wettbewerber Liberty Steel verabschiedet sich ein weiterer potenzieller Kandidat. Laut dem Essener Industriekonzern konnte man sich mit den Londonern nicht auf eine einheitliche Bewertung des Unternehmenswertes einigen. Nun gäbe es Überlegungen, die Sparte evtl. in Eigenregie wieder auf die Erfolgsschiene zu bringen.
📆 18.02. Varta kann auf ein starkes Geschäftsjahr 2020 zurückblicken. Der Ellwangener Batteriehersteller profitierte von einer hohen Nachfrage insbesondere bei Batterien für Bluetooth-Kopfhöhrer. So sprang der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 140 Prozent auf 870 Mio. Euro. Das bereinigte operativen Ergebnis wuchs im Vergleichszeitraum um 145 Prozent auf 239 Mio. Euro.
📆 18.02. Papiere von K+S sind im laufenden Handel stark eingebrochen. Im Xetra-Handel büßen sie bis 10:32 h 13,66 Prozent ein. Hintergrund ist eine von der BaFin beantragte Prüfung u.a. des Konzernabschluss zum 31.12.2019. Der Salz- und Düngemittelhersteller steht in Verdacht, Vermögenswerte zu hoch bewertet zu haben.
📆 17.02. Warren Buffett war einmal mehr auf Einkaufstour. Der US-Großinvestor ist mit seinem Unternehmen, Berkshire Hathaway, u.a. beim Ölkonzern Chevron und bei Telekommunikationsanbieter Verizon eingestiegen. Er erwarb Aktien im Gegenwert von 4,1 bzw. 8,6 Mrd. US-Dollar. Die Anteile am Pharmakonzern Pfizer und dem US-Hard- und Softwarehersteller Apple sind hingegen reduziert worden.
📆 17.02. Nestlé gibt sein Nordamerika-Wassergeschäft ab. Laut dem Schweizer Lebensmittelhersteller gehe die Sparte an One Rock Capital Partners und Metropoulos & Co. Die beiden US-Finanzinvestoren zahlen dafür rund 4,3 Mrd. US-Dollar.
📆 17.02. Beiersdorf präsentiert Zahlen. Der Hamburger Konsumgüterkonzern hat die Corona-Krise im Jahr 200 eigenen Angaben zufolge zwar gut überstanden, organisch gab es beim Umsatz jedoch eine Rückgang von 5,7 Prozent auf knapp 7 Mrd. Euro. Unter dem Strich wurden mit 636 Mio. Euro rund 20 Prozent weniger als im Vorjahr eingenommen, Hier verweisen die Hamburger jedoch auf hohe Kosten für die Entwicklung neuer Produkte und die Digitalisierung.
📆 16.02. Medienberichten zufolge plant Lufthansa-Chef Carsten Spohr einen Teil der bei Airbus und Boeing bestellten Flugzeuge auf kleinere Typen umzuschreiben. Wie Spohr in einem Gespräch mit der London School of Economics erklärte, seien die Hersteller hinsichtlich der Aufträge gesprächsbereit.
📆 15.02. Lanxess übernimmt in den USA das Unternehmen Emerald Kalama Chemical und stärkt so sein Geschäft für antimikrobielle Mittel. Lanxess hat für die Übernahme 1,04 Milliarden US-Dollar auf den Tisch gelegt. Emerald Kalama Chemical stellt unter anderem Konservierungsstoffe für Lebensmittel, Haushalt und Kosmetik, Aroma- und Duftstoffe sowie Produkte für Tiernahrung her.
📆 15.02. Daimler muss in den USA 1,3 Millionen Fahrzeuge zurückrufen. Grund sind mögliche Probleme mit dem automatischen Notrufsystem von Mercedes-Benz. Der Fehler könnte dazu führen, dass bei einem Notfall die falsche Position des Fahrzeugs gemeldet wird.
📆 12.02. Auch wenn Expedia im vierten Quartal krasse Verluste verbuchte, fielen die weniger deutlich aus als befürchtet. Unterm Strich stand ein Minus von 412 Millionen Dollar nach einem Gewinn von 76 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im Berichtszeitraum fielen die Bruttobuchungen um 67 Prozent auf 7,57 Milliarden Dollar.
📆 12.02. Guten Nachrichten für die Sartorius-Anleger: Medienberichten zufolge will der Konzern seine Dividende fast verdoppeln. Der Hauptversammlung soll eine Dividende von 71 Cent je Vorzugsaktie und 70 Cent je Stammaktie ausgeschüttet werden. Im Vorjahr betrug die Ausschüttung noch 36 Cent je Vorzugsaktie und 35 Cent je Stammaktie.
📆 12.02. ING hat im vierten Quartal aufgrund niedrigerer Erträge und höherer Kosten deutlich weniger verdient. Allerdings fiel das Minus weniger aus als erwartet, da die niederländische Bank weniger Geld für ausfallgefährdete Kredite zurücklegte. Der Überschuss sank von 880 Millionen auf 727 Millionen Euro. Das Vorsteuerergebnis gab um 300 Millionen auf 1,34 Milliarden Euro nach.
📆 11.02. AstraZeneca blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020. Laut dem britisch-schwedischen Pharmakonzern stieg der Umsatz um 9 Prozent auf 26,6 Mrd. Euro. Der Nettogewinn wurde verdoppelt. Dieser geht mit 3,2 Mrd. Euro in die Bücher ein. Für das Geschäftsjahr 2021 rechnet der Konzern mit weiteren Wachstum.
📆 11.02. Die Corona-Pandemie drückt weiter auf das Geschäft bei Fraport. Wie die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens berichtet, sank das Passagieraufkommen im Januar auf 880.000 Personen, was einem Minus von 80 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Das Geschäft mit Luftfracht bleibt jedoch ein Zugpferd. In diesem gab es im Berichtsmonat einen Steigerung um rund 20 Prozent.
📆 11.02. Volkswagen und Microsoft weiten ihre Zusammenarbeit beim autonomen Fahren weiter aus. Die VW-Tochter Car.Software-Organisation soll mit Microsoft eine sogenannte Automated Driving Platform (ADP) aufbauen, die wiederum auf die Cloud-Dienste der Amerikaner zurückgreifen soll. Ziel ist es, das automatisierte Fahren rund um den Globus schneller voranzutreiben.
📆 11.02. Volkswagen und Microsoft weiten ihre Zusammenarbeit beim autonomen Fahren weiter aus. Die VW-Tochter Car.Software-Organisation soll mit Microsoft eine sogenannte Automated Driving Platform (ADP) aufbauen, die wiederum auf die Cloud-Dienste der Amerikaner zurückgreifen soll. Ziel ist es, das automatisierte Fahren rund um den Globus schneller voranzutreiben.
📆 11.02. Die Corona-Pandemie hat Uber auch im vierten Quartal hart getroffen. Wie der US-Fahrdienstanbieter berichtet, sank der Umsatz um 16 Prozent auf 3,2 Mrd. US-Dollar. Unter dem Strich musste ein Minus von 986 Mio. US-Dollar verbucht werden. Ein Lichtblick sei jedoch die Tochter Uber Eats, die ihren Umsatz um 130 Prozent ausbauen konnte.
📆 10.02. Twitter konnte im vierten Quartal Umsatz und Gewinn verbessern. Wie der US-Kurznachrichtendienst berichtet, stieg der Umsatz um 28 Prozent auf einen Rekordwert von 1,29 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn zog um 3 Prozent auf 222 Mio. US-Dollar an. Neben höherer Werbeeinnahmen, profitierten die Amerikaner von den US-Wahlen. Diese ließen die Zahl der aktiven Nutzer um 26 Prozent auf 192 Millionen steigen. Bei der Prognose für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich das Unternehmen jedoch vorsichtig. In diesem rechnet es mit einem geringeren Nutzerzuwachs, nach dem starken, coronabedingten Anstieg aus dem letzten Jahr.
📆 10.02. thyssenkrupp überrascht im operativen Geschäft mit schwarzen Zahlen. Der kriselnde Essener Industriekonzern weist für das erste Quartal 2020/21 beim Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) ein Plus von 78 Mio. Euro aus, während im Vorjahresquartal noch ein Minus von 185 Mio. Euro verbucht werden mussten. Die Essener konnten von einer stärkeren Nachfrage aus dem Automobilsektor profitieren.
📆 10.02. Die Erholung bei der Nachfrage nach Autos im Reich der Mitte lässt Toyota profitieren. Der japanische Autobauer konnte im Ende Dezember abgeschlossenen dritten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 u.a den operativen Gewinn um mehr als 50 Prozent auf 987,9 Mrd. Yen steigern. Die Zahlen geben zugleich Anlass zur Korrektur der Prognose für das Gesamtjahr. Toyota rechnet nun mit einem Gewinn aus dem operativen Geschäft in Höhe von 2 Bio. Yen. Zuvor lag die Prognose bei 1,3 Bio. Yen.
📆 09.02. Aktuellen Medienberichten zufolge prüft der US-Diagnostik-Spezialist Quidel den Zusammenschluss mit dem Qiagen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Verhandlungen befinden sich allerdings noch in einem frühen Stadium mit offenem Ausgang.
📆 09.02. Ceconomy hat im ersten Quartal unter der Pandemie bzw. unter dem daraus resultierenden Lockdown gelitten. Zwar boomte das Online-Geschäft, die geschlossenen Filialen der Ketten Saturn und Media Markt belasteten allerdings das Ergebnis. Unterm Strich hat der Elektronikhändler im Zeitraum Oktober bis Ende Dezember weniger verdient. Der Umsatz legte von 6,8 auf 7,5 Milliarden Euro zu, das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) stieg von 319 auf 340 Millionen Euro. Unterm Strich und nach Minderheiten sank der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 170 auf 153 Millionen Euro.
📆 08.02. Dialog Semiconductor hat aus Japan ein milliardenschweres Übernahmeangebot erhalten. Der japanische Halbleiterkonzern Renesas Electronics will den Fabless-Hersteller für 4,8 Milliarden Euro übernehmen. Dialog Semiconductor ist unter anderem ein Zulieferer für die iPhones von Apple. Allerdings schrumpfte dieses Geschäft zuletzt.
📆 08.02. Aktuellen Medienberichten zufolge soll Würth-Manager Steffen Greubel neuer Chef von Metro werden. Das Präsidium des Aufsichtsrat will angeblich dem Kontrollgremium die Bestellung Greubels zum Nachfolger des zum Jahreswechsel ausgeschiedenen Metro-Chefs Olaf Koch empfehlen. Noch an diesem Montag will sich der Aufsichtsrat mit der Personalie befassen. Greubel soll den Posten zum 01. Mai antreten.
📆 08.02. Auch Porsche setzt vermehrt auf Elektroautos. Die VW-Tochter will den Anteil nun deutlich steigern. Wie Porsche-Chef Oliver Blume der "BamS" erklärte, werden bis Ende der 2020er mehr als 80 Prozent der Porsche-Sportwagen elektrisch angetrieben werden. Bis 2025 sollenes laut interner Planungen schon die Hälfte sein.
📆 05.02. Ford musste im vierten Quartal Milliardenverluste hinnehmen. Der US-Autobauer litt unter anderem unter den Kosten für einen Rückruf. Bereinigt verdiente der Konzern allerdings mehr als von Analysten erwartet. In den Monaten Oktober bis Ende Dezember verlor Ford 2,8 Milliarden Dollar. Für das laufende Gesamtjahr allerdings gab der Automobilhersteller einen positiveren Ausblick als erwartet. Bereinigt um die Kosten für den Rückruf und um das geringere Produktionsvolumen wegen der Umstellung auf den neuen F-150-Pickup verdiente Ford 1,7 Milliarden Dollar vor Steuern. Der Umsatz sank um 9 Prozent auf 36 Milliarden Dollar.
📆 04.02. Kasper Rorsted, derzeit noch CEO bei adidas, ist in den Aufsichtsrat des Sport- und Textilherstellers gewählt worden. Allerdings fiel die Bestätigung mit einem Ergebnis von 76,5 Prozent eher schwach aus. Mehrere Großaktionäre sprachen sich gegen die Wahl aus, weil Rorsted zudem mit dem Posten als Verwaltungsratsmitglied beim Lebensmittelhersteller Nestlé schon jetzt mehr als genug zu tun hätte.
📆 04.02. Der Vorstand der Commerzbank hat den Weg zum Abbau von 10.000 Arbeitsplätzen und zur Schließung hunderten Filialen freigemacht. Mit diesem Schritt erhofft sich die Frankfurter Großbank den Weg zurück zu schwarzen Zahlen.
📆 04.02. Nach sechs Jahren in den Miesen, kann die Deutsche Bank ihren Anleger endlich wieder einen Gewinn präsentieren. Die Frankfurter Großbank erwirtschaftete 2020 unter dem Strich 113 Mio. Euro und damit deutlich mehr, als am Markt prognostiziert. Zu den schwarzen Zahlen trug allen voran ein gut laufendes Geschäft im Investmentbanking bei. Im Jahr zuvor stand noch Nettoverlust von 5,7 Mrd. Euro in den Büchern, u.a. durch den Konzernumbau bedingt.
📆 03.02. Einen Milliardengewinn konnte Alphabet, Mutterkonzern von Google, im vierten Quartal erwirtschaften. Maßgebend war das sehr gut laufende Werbegeschäft über die Google-Suchmaschine und dem Videoportal YouTube. Der Gewinn stieg gegenüber dem Vorquartal um rund 43 Prozent auf 15,2 Mrd. US-Dollar. Beim Umsatz wurde ein Plus von 23,5 Prozent auf 56,9 Mrd. US-Dollar verbucht. Erstmals gab es Zahlen zum Cloud-Geschäft, in dem Google mit Unternehmen wie Microsoft und Amazon konkurriert. Während der Umsatz um 47 Prozent auf 3,83 Mrd. US-Dollar gesteigert werden konnte, wurde ein Nettoverlust von 1,24 Mrd. US-Dollar verbucht. Dies wurde mit Investitionen zum Ausbau der Sparte begründet.
📆 03.02. Einen Milliardengewinn konnte Alphabet, Mutterkonzern von Google, im vierten Quartal erwirtschaften. Maßgebend war das sehr gut laufende Werbegeschäft über die Google-Suchmaschine und dem Videoportal YouTube. Der Gewinn stieg gegenüber dem Vorquartal um rund 43 Prozent auf 15,2 Mrd. US-Dollar. Beim Umsatz wurde ein Plus von 23,5 Prozent auf 56,9 Mrd. US-Dollar verbucht. Erstmals gab es Zahlen zum Cloud-Geschäft, in dem Google mit Unternehmen wie Microsoft und Amazon konkurriert. Während der Umsatz um 47 Prozent auf 3,83 Mrd. US-Dollar gesteigert werden konnte, wurde ein Nettoverlust von 1,24 Mrd. US-Dollar verbucht. Dies wurde mit Investitionen zum Ausbau der Sparte begründet.
📆 03.02. Neben der Ankündigung des Gründers Jeff Bezos, den Posten als CEO räumen zu wollen, gab es bei Amazon gestern noch Zahlen. Im vierten Quartal erzielte die US-Onlinehandelsplattform einen Umsatz von 125,6 Mrd. US-Dollar, eine Plus von 44 Prozent und zudem ein neuer Rekordwert. Unter dem Strich wurden 7,2 Mrd. US-Dollar eingestrichen, womit der Gewinn mehr als verdoppelt werden konnte. Treibende Kraft wahr erneut das Cloud-Geschäft ("Amazon Web Services") der Amerikaner.
📆 03.02. Eine neue Ära bei Amazon? Der Gründer der US-Onlinehandelsplattform, Jeff Bezos, überraschte am Vorabend (MEZ) mit der Ankündigung, sich vom Posten des Vorstandsvorsitzenden zurückziehen zu wollen. An seine Stelle soll Andy Jassy treten, derzeit Chef der Cloud-Sparte bei den Amerikanern. Bezos bleibe dem Konzern jedoch erhalten. Er plant des Wechsel in den Verwaltungsrat als geschäftsführender Vorsitzender. Daneben wolle er sich anderen Aufgaben widmen, u.a. bei seinem eigens gegründeten Weltraumunternehmen Blue Origin und bei diversen Wohltätigkeitsprojekten.
📆 02.02. Siemens Energy plant bis 2025 die Streichung von ca. 7.800 Arbeitsplätzen bei der Sparte Gas and Power. Siemens Energy beschäftigt weltweit rund 90.000 Mitarbeiter. Drei Viertel der Jobs, die betroffen sind, sind in der Verwaltung, dem Management und im Vertrieb. In Deutschland sollen 3.000 Arbeitsplätze wegfallen. Die Standorte sollen aber bestehen bleiben.
📆 01.02. Starke Zahlen von LG! Der Elektronikkonzern hat im vergangenen Jahr den Gewinn deutlich steigern können. Der Überschuss lag bei 2,06 Billlionen Won (ca. 1,5 Milliarden Euro), dies war in etwa 11 mal so viel wie im Vorjahr. LG profitierte von der anhaltend starken Nachfrage nach Haushaltsgeräten und Produkten im Bereich Heimunterhaltung und Fernsehern.
📆 01.02. Siltronic musste im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Der Umsatz fiel um ca. fünf Prozent auf gut 1,2 Milliarden Euro. Grund waren niedrigere Verkaufspreise für die Siliziumwafer und der starke Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sank um ca. 16 Prozent auf 344 Millionen Euro. Konzernchef Christoph von Plotho erwartet allerdings einen guten Start ins Jahr 2021.
📆 01.02. BMW reagiert auf die weiter ansteigende Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland und beginnt mit der Produktion des Modells i4 schon im August oder September. Dies berichtet das "Handelsblatt". Ursprünglicher Produktionsstart war erst für Ende 2021 vorgesehen.
📆 29.01. Mit den Zahlen zum vergangenen Jahr hat Daimler die Analystenprognosen übertroffen. Die Stuttgarter meldeten ein Konzern-EBIT von 6,603 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr 2020. Im Vorjahr hatte der Autobauer 4,3 Milliarden Euro erzielt. Für das Jahr 2021 zeigt sich Daimler optimistisch. Der Hersteller von Nobelkarosserien berichtete von einem starken vierten Quartal, insbesondere beim freien Cashflow im Industriegeschäft. Auch wenn Daimler von einem positiven Jahr 2021 ausgeht, dürften die aktuellen Lieferengpässe bei Halbleitern das erste Quartal 2021 beeinflussen.
📆 29.01. Nach dem erfolgreichen Börsengang der US-Tochter Qualtrics will SAP die Erlöse vorwiegend nutzen, um Schulden zu senken. Allerdings soll auch die Dividende erhöht werden. Dies erklärte Finanzchef Luka Mucic am Freitag bei einer Telefonkonferenz den Journalisten. Aus dem Börsengang von Qualtrics flossen SAP ca. 1,9 Milliarden Dollar zu. Mucic erklärte außerdem, dass man auf sehr lange Sicht die Mehrheit an der US-Tochter halten wolle.
📆 28.01. Facebook hat im Geschäftsjahr 2020 Umsatz und Gewinn steigern können. Wie die Betreiberin des gleichnamigen sozialen Netzwerks berichtet, kletterte der Umsatz gegenüber 2019 um 21,6 Prozent auf 85,97 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn je Aktie wuchs um ca. 57 Prozent auf 10,09 US-Dollar. Analysten hatten bei beiden Kennzahlen weniger prognostiziert. Die Nutzerzahlen stiegen um 60 Mio. auf 2,8 Mrd. Personen.
📆 28.01. Tesla hat seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 vorgelegt. Der Elektroautohersteller aus Palo Alto, USA, hat trotz Corona-Krise erstmals seit seiner Gründung im Juli 2003 ein komplettes Jahr mit Gewinn abschließen können. Unter dem Strich wurden 721 Mio. US-Dollar eingenommen. Im Vorjahr stand noch ein Verlust von 862 Mio. US-Dollar in den Büchern. Der Umsatz kletterte um 28 Prozent auf 31,5 Mrd. US-Dollar. Bei den Anleger kamen die Zahlen nicht gut an. Sie hatten für das vierte Quartal einen höheren Gewinn erwartet. An der Heimatbörse gab das Papier nachbörslich um mehr als 5 Prozent nach. Im Xetra-Handel verliert es bis 10:23 h 9,7 Prozent.
📆 28.01. Das Zahlenwerk von Apple für das erste Quartal 2020/21 fällt sehr positiv aus. Der Hard- und Softwarehersteller aus Cupertino, USA, konnte im Vergleich zum Vorjahresquartal den Umsatz um 21,3 Prozent auf 111,44 Mrd. US-Dollar steigern. Der Nettogewinn kletterte um 29,3 Prozent auf 28,76 Mrd. US-Dollar. Der größte Anteil an dem Zahlenwerk entfällt auf den Verkauf von iPhones.
📆 27.01. Dem vorläufigen Zahlenwerk zufolge weist Siemens Healthineers ein erfolgreiches erstes Quartal 2020/21 aus. Der Medizintechnikkonzern profitierte von einem guten Geschäft bei der bildgebenden Diagnostik und bei den Antigen-Schnelltests. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,6 Prozent auf 3,9 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) wuchs um 51,5 Prozent auf 738 Mio. Euro.
📆 27.01. Ein starkes Cloud-Geschäft lässt bei Microsoft die Kassen klingeln. Wie der US-Hard- und Softwarehersteller berichtet, kletterte der Gewinn im Ende Dezember 2020 abgeschlossenen zweiten Quartal 2020/21 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33 Prozent auf 15,5 Mrd. US-Dollar. Beim Umsatz gab es ein Plus von 17 Prozent auf 43,1 Mrd. US-Dollar.
📆 27.01. BioNTech und Pfizer erhalten bei der Bereitstellung des Covid-19-Impfstoffes Unterstützung vom französischen Pharmakonzern Sanofi. Die Franzosen wollen ihre Produktionsanlage in Frankfurt, nahe dem Hauptsitz von BioNTech, für die Abfüllung des Impfstoffes öffnen. Ab Sommer 2021 soll die Auslieferung von mehr als 125 Mio. Dosen beginnen, hieß es vom Paul Hudson, Generaldirektor bei Sanofi, gegenüber dem französischen ?Le Figaro?.
📆 27.01. BioNTech und Pfizer erhalten bei der Bereitstellung des Covid-19-Impfstoffes Unterstützung vom französischen Pharmakonzern Sanofi. Die Franzosen wollen ihre Produktionsanlage in Frankfurt, nahe dem Hauptsitz von BioNTech, für die Abfüllung des Impfstoffes öffnen. Ab Sommer 2021 soll die Auslieferung von mehr als 125 Mio. Dosen beginnen, hieß es vom Paul Hudson, Generaldirektor bei Sanofi, gegenüber dem französischen ?Le Figaro?.
📆 27.01. Der französische Pharmakonzern Sanofi will BioNTech und Pfizer in der Bereitstellung des Covid-19-Impfstoffes des deutsch-amerikanischen Joint Ventures unterstützen. Dafür öffnen die Franzosen ihre Produktionsanlage in Frankfurt, nahe dem Hauptsitz von BioNTech, wo der Impfstoff abgefüllt werden soll. Ab Sommer 2021 soll die Auslieferung von mehr als 125 Mio. Dosen beginnen, hieß es vom Paul Hudson, Generaldirektor bei Sanofi, gegenüber dem französischen "Le Figaro".
📆 26.01. Linde hat ein neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt. Der Dax-Konzern teilte dies am Montag nach Börsenschluss mit. Das Volumen soll eigenen Angaben zufolge bei fünf Milliarden US-Dollar liegen. Das Programm soll das noch bis zum 1. Februar laufende Programm über bis zu sechs Milliarden Dollar ersetzen. Außerdem soll die Dividende auf 1,06 Dollar erhöht werden.
📆 26.01. Erfolg für Merck. Der Pharma- und Chemiekonzern kann seine Krebsimmuntherapie Bavencio in einer weiteren Anwendung auf den europäischen Markt bringen. Wie die Darmstädter am Montag mitteilten, erteilte die Europäische Kommission dem Mittel die Zulassung zur Erstbehandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierten Blasenkrebs.
📆 25.01. Medienberichten zufolge prüft Volkswagen, die Conti zu verklagen. Wie aus einem Bericht der "Automobilwoche" hervorgeht, prüft VW Schadensersatzansprüche gegen Bosch und Continental wegen fehlender Halbleiter-Bauteile. Wie es weiter heißt, spreche VW inzwischen auch mit möglichen alternativen Lieferanten.
📆 25.01. IBM musste im vierten Quartal einen Umsatzrückgang von knapp sechs Prozent hinnehmen. Außerdem fiel der Gewinn um knapp 30 Prozent geringer aus. Das lukrative Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet ist zudem deutlich langsamer gewachsen als im Vorquartal. CEO Arvind Krishna erklärte allerdings, dass die Maßnahmen zur Konzentration auf die hybride Cloud und Künstliche Intelligenz greifen werden und IBM zuversichtlich sei, 2021 zu einem Wachstum zurückzukehren.
📆 25.01. IBM musste im vierten Quartal einen Umsatzrückgang von knapp sechs Prozent hinnehmen. Außerdem fiel der Gewinn um knapp 30 Prozent geringer aus. Das lukrative Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet ist zudem deutlich langsamer gewachsen als im Vorquartal. CEO Arvind Krishna erklärte allerdings, dass die Maßnahmen zur Konzentration auf die hybride Cloud und Künstliche Intelligenz greifen werden und IBM zuversichtlich sei, 2021 zu einem Wachstum zurückzukehren.
📆 25.01. Philips hat das Geschäftsjahr 2020 besser abgeschlossen als erwartet. Der Umsatz stieg im vierten Quartal auf vergleichbarer Basis um ca. sieben Prozent auf 6,0 Milliarden Euro. Die Ebitda-Marge legte von 17,9 Prozent auf 19 Prozent zu. Das operative Ergebnis verbesserte sich von 730 Millionen Euro 795 Millionen Euro.
📆 22.01. Laut einem Bericht des ?Handelsblatts? hat thyssenkrupp den Verkauf seiner Zementsparte bis auf Weiteres ausgesetzt. Die vorliegenden Angebote hätten den Essener Industriekonzern nicht überzeugen können, hieß es in einem internen an die Mitarbeiter gerichtetem Schreiben aus der letzten Woche.
📆 22.01. Die Siemens AG hat vorläufigen Zahlen zufolge Umsatz und das Ergebnis nach Steuern im ersten Quartal 2020/21 gegenüber der Prognose von Analysten deutlich steigern können, wie der Berliner Mischkonzern berichtet. Die Zahlen wollen die Berliner nutzen, um die bisherige Jahresprognose unter die Lupe zu nehmen und ggf. zu korrigieren.
📆 22.01. ProSiebenSat.1 hat die Corona-Krise im Jahr 2020 mit einem blauen Auge überstanden. Der Umsatz gab um rund 2,18 Prozent auf 4,04 Mrd. Euro nach. Der Betriebsgewinn fiel um 19,7 Prozent auf 700 Mio. Euro. Noch im November 2020 hatte der Medienkonzern mit einen schlechteren Ergebnis gerechnet.
📆 21.01. In den Niederlanden wollen die Deutsche Telekom und der spanische Wettbewerber Cellnex ihre Funktürme unter dem Namen Cellnex Netherlands bündeln. Dies betrifft die 3.5000 von der Telekom-Tochter T-Infra und die 1.000 von den Spanien betriebenen Sendemasten. Der Bonner Telekommunikationsdienstleister erhält dafür eine einmalige Zahlung in Höhe von 250 Mio. Euro. Die Beteiligung am neuen Unternehmen beläuft sich auf 400 Mio. Euro.
📆 21.01. Papiere von Netflix legen im Xetra-Handel bis 9:36 h um 2,19 Prozent zu. Ausschlaggebend sind die bereits am Vortag veröffentlichten Abonnentenzahlen, die laut dem US-Videostreamingdienst deutlich gesteigert werden konnten. In den letzten drei Monaten im Jahr 2020 konnten 8,5 Mio. Neukunden hinzugewonnen werden. Aktuell beläuft sich die Abonnentenzahl damit bei rund 204 Millionen.
📆 20.01. Netflix hat im abgelaufenen Quartal die Zahl seiner Abonnenten um 8,5 Millionen auf ca. 204 Millionen gesteigert und damit erstmals die Marke von 200 Millionen Kunden geknackt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent. Der Gewinn von 542 Millionen Dollar fiel allerdings etwas geringer aus als vor einem Jahr.
📆 20.01. Gute Nachrichten für Boeing. Medienberichten zufolge erwägt die europäische Luftfahrtbehörde EASA, der Krisenmaschine des Typs 737 Max wieder eine Starterlaubnis für den kommerziellen Flugbetrieb zu erteilen.
📆 20.01. Das Wirtschaftswachstum in China macht VW optimistisch, dass das eigene Wachstum dort auch beträchtlich zulegen wird. China gehört zu den wenigen Ländern, dass im Jahr 2020 ein Wirtschaftsplus verzeichnete. Der China-Chef von Volkswagen, Stephan Wöllenstein, rechnet außerdem damit, dass der Marktanteil steigen werde. Wie er in einem Interview in Peking sagt, sei es vermutlich eine angemessen Erwartung, schneller als der Markt zu wachsen.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

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Lufthansa 12,34 Tendenz des Kurses +3,14
Infineon 36,09 Tendenz des Kurses +3,09
Siemens Energy 31,16 Tendenz des Kurses +2,23
CTS Eventim 56,70 Tendenz des Kurses +2,16
alstria office 13,81 Tendenz des Kurses -3,02
Deutsche Bank 10,24 Tendenz des Kurses -3,03
Hochtief 74,40 Tendenz des Kurses -3,94
Eckert+Ziegler AG O.N. 56,75 Tendenz des Kurses -4,22

mehr Aktien International Top/Flop

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Microsoft 193,64 Tendenz des Kurses +2,38
Iberdrola 10,45 Tendenz des Kurses +2,25
Adyen 1.918,00 Tendenz des Kurses +2,02
Unitedhealth Group Incorporated 276,75 Tendenz des Kurses +1,86
AB InBev 48,09 Tendenz des Kurses -3,69
Safran 113,15 Tendenz des Kurses -4,11
Salesforce.Com Inc 181,98 Tendenz des Kurses -4,20
Engie 12,10 Tendenz des Kurses -5,51

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