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Kurzmeldungen

📆 23.01. Bei der Deutschen Lufthansa werden laut der Nachrichtenagentur Bloomberg Überlegungen angestellt, das eigene Wartungsgeschäft, auch bekannt als Lufthansa Technik, an die Börse zu bringen. Ein Bloomberg schätzt den Wert des Wartungsgeschäfts auf 7,5 Mrd. Euro, während der Gesamtkonzern aktuell an der Börse mit gerade einmal 6,9 Mrd. Euro bewertet wird. Die Kölner Fluggesellschaft hat sich zu dem Bericht bisher nicht geäußert.
📆 23.01. Im vierten Quartal 2019 hat Texas Instruments bei Umsatz und Gewinn Einbußen hinnehmen müssen. Der in Dallas beheimatete Halbleiterhersteller schnitt beim Umsatz mit 3,5 Mrd. Mrd. US-Dollar 10 Prozent schwächer gegenüber dem Vorjahr ab. Der Gewinn fiel im Vergleichszeitraum um 14 Prozent auf 1,07 Mrd. US-Dollar zurück. Trotz der schwachen Zahlen zeigten sich die Analysten positiv überrascht. Hatten sie doch mit einem deutlich höheren Minus gerechnet.
📆 23.01. Der Bayer AG ist für ihr Krebsmedikament Darolutamid die Zulassung in Japan erteilt worden. Mit dem Medikament werden Patienten mit nicht metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (nmCRPC) behandelt. Das Medikament ist bereits u.a. in den USA und in Brasilien zugelassen.
📆 23.01. In Kanada ist Volkswagen zu einer Strafzahlung in Höhe von 196,5 Mio. Kanadischen Dollar verurteilt worden. Der Wolfsburger Autobauer hatte sich zuvor schuldig bekannt, im Zuge des Dieselskandals gegen kanadische Umweltgesetze und Importvorschriften verstoßen zu haben. Im Dezember hatten die kanadischen Behörden nach vierjähriger Untersuchung Anklage gegen VW erhoben, im Zeitraum vom 2008 bis 2015 knapp 130.00 Automobile mit illegaler Abgastechnik ins Land eingeführt zu haben. Die Strafzahlung würde dazu verwendet werden, Umweltprojekte im Land zu finanzieren, hieß es aus Wolfsburg.
📆 22.01. Netflix hat im vierten Quartal positiv überrascht. Der Streamingdienst-Anbieter erzielte ein Überschuss von 587 Millionen Dollar nach 134 Millionen Dollar im Vorjahr. Die Erlöse legten um 31 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar zu. In den Monaten Oktober bis Dezember wurden überraschend viele Neukunden verbucht. Die Anzahl an Abonnements stieg weltweit um 8,8 Millionen. Damit übertraf Netflix die eigenen Prognosen wie auch die Markterwartungen.
📆 22.01. IBM hat die Zahlen zum vierten Quartal vorgelegt und damit positiv überrascht. Das Computer-Urgestein verbuchte trotz der anhaltenden Schwäche im IT-Kernbereich ein leichtes Umsatzplus. Die Erlöse stiegen im Jahresvergleich um 0,1 Prozent auf 21,78 Milliarden Dollar. Dies war das erste Plus seit sechs Quartalen. Grund für die positiven Zahlen war unter anderem das starke Umsatzwachstum in Geschäftsbereichen wie den Cloud-Diensten.
📆 21.01. Wacker Neuson hat die vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Die EBIT-Marge betrug nach einem schwachen vierten Quartal 8,0 Prozent. Prognostiziert wurden jedoch 8,3 bis 8,8 Prozent. Der Umsatz wird bei 1,9 Milliarden Euro erwartet. Unternehmensangaben zufolge haben Vorratsbereinigungen in Nordamerika und ein ungünstiger Produktmix belastet. Gleichzeitig wurde ein Kostensenkungsprogramm beschlossen.
📆 21.01. Heidelberger Druck hat die Jahresprognose gesenkt. Wie der Druckmaschinenhersteller am Montagabend erklärte, werde der Umsatz im Geschäftsjahr 2019/20 bei 2,49 Milliarden Euro und damit "leicht unter dem Niveau des Vorjahres" liegen. Grund für die Senkung der Prognose sind schlechte Geschäfte in wichtigen europäischen Märkten im dritten Quartal. Nach Einschätzung des Unternehmens wird sich daran zunächst nichts ändern.
📆 21.01. UBS hat die Finanzziele, die erst vor einem Jahr ausgegeben wurden, bereits wieder kassiert. 2019 hat die Schweizer Großbank einen Gewinnrückgang auf 4,3 Milliarden Euro verzeichnet und senkte daraufhin die Renditeziele, ist aber optimistisch für das erste Quartal. Für den Zeitraum 2020 bis 2022 peilt das Bankhaus eine Rendite auf das harte Kernkapital von 12 bis 15 Prozent an. Bisher hatte die UBS bis 2021 einen Wert von 17 Prozent anvisiert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete das Institut einen Gewinn von 4,3 Milliarden Dollar. Dies waren 5 Prozent weniger als im Vorjahr.
📆 20.01. Wie die Brandenburger Staatskanzlei berichtet, konnte im geplanten Bau einer Fabrik des US-Elektrofahrzeugbauers Tesla ein weiterer Schritt genommen werden. Die Amerikaner und das Land Brandenburg hätten sich auf einen Kaufvertrag für ein rund 300 Hektar großes Gebiet geeinigt. Der Wert des Gebiets läge einer ersten Berechnung zufolge bei 41 Mio. Euro. Ein weiteres Gutachten stehe jedoch noch aus. In Teslas neuer Fabrik sollen ab 2021 Elektroautos des Typs Model 3 gefertigt werden. Rund 150.000 Einheiten pro Jahr seien das Ziel.
📆 20.01. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA ermittelt gegen Tesla. Mehreren Berichten zufolge würden Automobile des Elektrofahrzeugbauer ungewollt beschleunigen. Dies hätte bereits zum mehr als 100 Unfällen mit mehr als 50 Verletzten geführt. Betroffen seien eine halbe Millionen Fahrzeuge des Typs Model S, Model X und Model 3.
📆 20.01. Jenoptik stellt den geplanten Verkauf seines Militärgeschäfts erst einmal zurück. Der unter der Bezeichnung Vincorion laufende Geschäftszweig weckte das Interesse gleich mehrerer Anbieter Die Angebote seinen aber nicht zufriedenstellend gewesen, so der Vorstand des Opto-Elektronikers. Neues Ziel sei es nun, Vincorion als eigenständig weiterzuführen.
📆 20.01. Neu aufgeflammte Übernahmefantasien sorgen bei der Aktie von Qiagen am Montagmorgen für kräftige Kursaufschläge. Im Xetra-Handel weist das Papier des niederländischen Biotechnologiekonzerns um 10:45 h ein Plus von 3,68 Prozent aus. Laut dem Internet-Portal CTFN würde eine "interessierte Partei" nach wie vor einen Kauf des Unternehmens abwägen. Qiagen selbst hatte sich Ende November 2019 zum Verkauf angeboten, seine Pläne Ende Dezember 2019 aber wieder über Bord geworfen, weil die Angebote nicht überzeugen konnten. Dieser Schritt trieb im Anschluss den Aktienkurs der Niederländer um ehr als 20 Prozent nach unten.
📆 17.01. Alphabet hat erstmals an der Börse die magische Schwelle von 1 Billion Dollar geknackt. Die Google-Mutter ist erst der vierte Wert im S&P 500, dem dies gelungen ist. Zuvor gelang dies erst Microsoft, Amazon und Apple.
📆 17.01. E.ON hält bereits ca. 90 Prozent an RWE-Tochter Innogy und will nun die verbliebenen Aktionäre mit einer Zahlung von 42,82 Euro je Aktie zwangsabfinden. Auf der Handelsplattform Xetra lag der Schlusskurs der Innogy-Aktie am Donnerstag bei 44,75 Euro. E.ON erklärte, der Abschluss des Verschmelzungsvertrages sei für den 22. Januar 2020 geplant. Eine außerordentliche Hauptversammlung bei Innogy soll voraussichtlich am 4. März 2020 stattfinden.
📆 17.01. Im Streit mit der Flugbegleitergewerkschaft UFO ist nun auch der dritte Versuch einer Schlichtung gescheitert. Dies erklärte UFO am Donnerstag nach einem Gespräch mit der Airline und den designierten Schlichtern. Die Lufthansa und UFO sind zerstritten. Es geht hier allerdings eher um die grundsätzliche Zusammenarbeit als um konkrete Forderungen.
📆 16.01. Goldman Sachs hat das Papier von Telefonica Deutschland von "Neutral" auf "Sell" heruntergestuft und das Kursziel von bisher 3,50 auf 2,40 Euro korrigiert. Der zuständige Analyst begründet die Entscheidung mit der Rendite, die beim Telekommunikationsanbieter aus München geringer ausfallen würde als bei der Großzahl der Unternehmen aus diesem Sektor. Dies widerspreche dem robusten Wachstum der Münchener.
📆 16.01. Zwei Wandelanleihen und eine Kapitalerhöhung haben Delivery Hero Einnahmen in Höhe von 2,3 Mrd. Euro beschert. Damit will der Essensbestelldienst die Übernahme des südkoreanischen Wettbewerbes oowa Brothers stemmen. Die beiden Schuldverschreibungen über jeweils 875 Mio. Euro weisen Laufzeiten von 4 und 7 Jahren aus. Mit der Kapitalerhöhung um 4,3 Prozent konnten 571 Mio. Euro generiert werden.
📆 16.01. HelloFresh hat vorläufige Zahlen für das Fiskaljahr 2019 präsentiert. Wie der Kochboxenversender berichtet, habe er die eigenen Erwartungen übertreffen können. Der Umsatz sei auf 1,808 bis 1,811 Mrd. Euro geklettert, was einem währungsbereinigtem Plus von rund 36 Prozent entspräche. Beim Ergebnis von Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) dürften mit 45 bis 48 Mio. Euro 2,5 bis 2,7 Prozent mehr verbucht werden.
📆 16.01. Aufgrund der starken Nachrage nach sogenannten Lithium-Ionen-Zellen will Varta seine Produktion in diesem Bereich deutlicher ausbauen, als bisher geplant. Diese soll ab 2022 von den ursprünglich vorgesehenen 150 Mio. auf 200 Mio. Zellen jährlich erhöht werden. Mit dem Schritt sollen zudem 600 neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen werden. Der Batteriehersteller aus Ellwangen will für diese Schritte weitere 125 Mio. Euro bereitstellen.
📆 16.01. Informierten Kreisen zufolge dürfte RWE eine Entschädigung in Höhe von bis zu 2,6 Mrd. Euro für den Kohleausstieg erhalten. Weiterhin solle die Entschädigung gestaffelt ausgezahlt werde. Der Start solle mit der Abschaltung der Kohlekraftwerke beginnen und bis zum endgültigen Ausstiegs des Energiekonzerns aus der Braunkohleverarbeitung laufen.
📆 15.01. Donald Trump hält den Druck auf Apple aufrecht. Via Twitter feuerte der US-Präsident gegen den US-Soft- und Hardware-Riesen aus Cupertino. So würde Apple bei Handelsfragen Unterstützung seitens der US-Regierung erhalten. Jedoch sei der Konzern nicht bereit, US-Behörden den Zugriff auf seine verschlüsselten Telefone zu ermöglichen.
📆 15.01. In der angestrebten Fusion zwischen T-Mobile US und dem Wettbewerber Sprint kommen heute vor einem Gericht in New York Vertreter der beiden Telekommunikationsdienstleister und Gegner zusammen, um ihre abschließenden Erklärung, was für oder gegen einen Zusammenschluss sprechen würde, abzugeben. Der angestrebte Deal im Gegenwert von rund 26 Mrd. US-Dollar wird von 13 US-Bundesstaaten als Gefahr für den Wettbewerb angesehen. Jobverluste und Preiserhöhungen könnten daraus resultieren, so die Argumentation der Gegner.
📆 15.01. Ein erfolgreiches Ende Dezember 2019 abgeschlossenes erstes Quartal 2019/20 vermeldet die Metro AG. So legte der Umsatz um 2,2 Prozent auf 7,5 Mrd. Euro zu. Neben gut laufenden Geschäften in Asien und Osteuropa profitierte der Düsseldorfer Handelskonzern von positiven Währungseffekten. Anlass genug, um die Prognose für das Gesamtjahr 2019/20 zu bestätigen.
📆 14.01. Hella hat im zweiten Quartal bei einem stabilen Umsatz operativ weniger verdient. Belastet wurde der Autozulieferer von der weiterhin schwachen Autokonjunktur. Außerdem hatte der MDax-Konzern im Vorjahresquartal vom Verkauf der Großhandelsgeschäfte profitiert. An der Jahresprognose hält Hella trotzdem weiterhin fest.
📆 13.01. Volkswagen hat im Dezember bei seiner Kernmarke den Absatz rund um den Globus um 13,8 Prozent auf 615.200 Einheiten steigern können. Ausschlaggebend hierfür war vor allem ein Plus von 22,2 Prozent im Reich der Mitte und Hong Kong. In Europa zog der Absatz um 7,5 Prozent an, während er in Nordamerika um 7,9 Prozent schrumpfte. Im Gesamtjahr 2019 kletterte der Absatz beim Wolfsburger Autobauer um 0,5 Prozent auf mehr als 6,27 Mio. Fahrzeuge. Die Auslieferung von Elektrofahrzeugen verbesserte sich um 60 Prozent auf 80.000 Wagen.
📆 13.01. Die Aktie von Morphosys zieht am Montagmorgen an deutschen Börsenplätzen um bis zu fast 2 Prozent an. In Xetra-Handel notiert sie um 9:58 h 1,17 Prozent höher. Das Biotechnologieunternehmen aus Planegg will ein Joint Venture mit dem US-Biopharmakonzern Big Pharma eingehen. Ziel dieser Zusammenarbeit soll die Vermarktung des von Morphosys entwickelten Krebswirkstoffes Tafasitamab sein. Dafür wollen die Amerikaner 750 Mio. US-Dollar an die Planegger zahlen. 150 Mio. US-Dollar sollen zudem in Aktien von Morphosys fließen. Der Wirkstoff selbst muss noch von der US-Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA zugelassen werden. Die Planegger zeigen sich zuversichtlich, die Zulassung bis Mitte des Jahres zu erhalten.
📆 10.01. Die Schweizer Großbank UBS besetzt zwei Verwaltungsratsposten neu. Der Generalversammlung sollen am 29. April Nathalie Rachou und Mark Hughes zur Wahl in das Aufsichtsgremium vorgeschlagen werden. Die langjährigen Verwaltungsräte David Sidwell und Isabelle Romy treten zurück.
📆 10.01. Aktuellen Medienberichten zufolge könnte RWE aufgrund des Braunkohle-Ausstiegs eine Entschädigung von bis zu zwei Milliarden Euro erhalten. Wie die "Rheinische Post" ohne genaue Angaben von Quellen berichtet, sei sich der Energiekonzern mit der Regierung weitgehend handelseinig. Darüber hinaus soll der Staat das Anpassungsgeld übernehmen, welches die Beschäftigten erhielten, die ihren Arbeitsplatz aufgrund des Ausstiegs verlieren. Laut Zeitung könnte es hier um rund 700 Millionen Euro für etwa 3.000 Mitarbeiter gehen.
📆 09.01. Deutliche Kursgewinne bei MorphoSys. Die Analysten der Commerzbank haben die Titel von "Hold" auf "Buy" heraufgestuft. Das Kursziel wurde von 97 Euro auf 160 Euro erhöht. Die Wahrscheinlichkeit für eine Zulassung des Krebsmedikaments Tafasitamab bis Juni 2020 sei auf 75 Prozent gestiegen, begründete Analyst Daniel Wendorff in einer Studie.
📆 09.01. Bayer und Evotec kooperieren künftig im Bereich Frauengesundheit. Beide Unternehmen wollen zusammen mehrere klinische Kandidaten für die Behandlung des polyzystischen Ovarialsyndroms (PCOS) erarbeiten. Für die anschließende klinische Entwicklung und Vermarktung wird Bayer verantwortlich sein.
📆 09.01. Evotec und Bayer kooperieren künftig im Bereich Frauengesundheit. Beide Unternehmen wollen zusammen mehrere klinische Kandidaten für die Behandlung des polyzystischen Ovarialsyndroms (PCOS) erarbeiten. Evotec erhält eine Vorabzahlung in Höhe von 6,5 Millionen Euro sowie 10 Millionen Euro an Forschungszahlungen über fünf Jahre. Zudem kan der Biotechkonzern mit Meilensteinzahlungen in Höhe von insgesamt mehr als 330 Millionen Euro sowie potenzielle Beteiligungen an den Nettoumsätzen bis zum niedrigen zweistelligen Prozentbereich rechnen.
📆 09.01. Cancom SE bekommt einen neuen Vorstandschef. Wie der IT-Spezialist bekanntgab, wird der bisherige Vorstandschef Thomas Volk das Unternehmen vorzeitig zum 31. Januar verlassen. Wegen unterschiedlicher Auffassungen über die zukünftige strategische Entwicklung des Konzerns wurde sich hierauf einvernehmlich verständigt. Der Aufsichtsrat bestellt zum 1. Februar 2020 das bisherige langjährige Vorstandsmitglied Rudolf Hotter als neuen Vorstandsvorsitzenden.
📆 09.01. Elektroautoproduzent Tesla ist nun an der Börse erstmals mehr Wert als die beiden größten US-Autokonzerne Ford und General Motors. Gestern war die Tesla-Aktie um rund 5 Prozent geklettert. Die Marktkapitalisierung liegt nun bei 89 Milliarden US-Dollar. general Motors und Ford kommen zusammen auf einen Börsenwert von 50 Milliarden US-Dollar.
📆 09.01. Netflix muss in Brasilien eine umstrittene Jesus-Parodie aus dem Programm nehmen. Laut einem Gerichtsurteil darf "A Primeira Tentaçao de Cristo" (Die erste Versuchung Christi) von der Satire-Gruppe Porta dos Fundos bis auf Weiteres nicht mehr gezeigt werden. Dem Antrag einer christlichen Gruppe auf eine einstweilige Verfügung wurde stattgegeben.
📆 08.01. Jost Werke plant einen Zukauf. Nach der Gewinnwarnung im November steht nun die Übernahme der schwedischen Ålö Holding im Fokus. Für den Hersteller von landwirtschaftlichen Frontladern zahlt das Unternehmen 250 Millionen Euro. Das Geschäft mit Agrarmaschinen soll künftig soll im Konzern zu einer tragenden Säule werden und den Zugang zu den Märkten in Asien, Lateinamerika und Afrika eröffnen. Angesichts des schwchen LKW-Marktes rechnet Jost Werke für das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Umsatz- und Gewinnrückgang.
📆 08.01. Varta bricht um mehr als 20 Prozent ein. Zuletzt hatten starke Geschäfte die Aktie bis auf 128 Euro angetrieben, heute belastet eine Studie der Commerzbank den Kurs. Diese berichtete zuletzt über jüngste Erfolge der Konkurrenz. Laut Bericht eines Leerverkäufers soll die chinesische Konkurrenz bei Elektronikkonzernen wie Samsung, Sony und JBL gepunktet haben. Da Varta die starke Nachfrage wohl nicht komplett habe bedienen können, hätten die Kunden auch auf andere Zulieferer gesetzt. Die Analysten kassierten ihre Kaufempfehlung für die Varta-Aktien. Das Kursziel von 135 Euro wurde beibehalten.
📆 08.01. Fresenius SE & Co KGaA platzierte eine Anleihe im Volumen von 750 Millionen Euro. Die Anleihe läuft acht Jahre und hat einen Kupon von 0,75 Prozent. Der Emissionserlös diene allgemeinen Geschäftszwecken, inklusive der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten, teilte Fresenius mit.
📆 08.01. Vossloh rückt heute in den SDAX auf. Das Unternehmen rückt ersetzt im Rahmen einer außerplanmäßigen Indexänderung die Aktie der Comdirect Bank. Diese erfüllt nach der Übernahme durch die Commerzbank die Kriterien zum verbleib im Index nicht mehr. So war u.a. der Streubesitz auf unter 10 Prozent gesunken.
📆 08.01. Comdirect verlässt den SDAX einer aufgrund einer außerplanmäßigen Indexänderung. Nach der Übernahme der Comdirect Bank AG durch die Commerzbank war der Streubesitz der Comdirect Bank auf unter 10 Prozent gesunken. Damit sind die Kriterien für einen Verbleib im Index nicht mehr erfüllt.
📆 08.01. T-Mobile US hat im vierten Quartal netto 1,9 Millionen neue Kunden dazubekommen. Unternehmensangaben zufolge waren es im Gesamtjahr 7 Millionen Neukunden. Zum jahresende belief sich die Anzahl an Kunden des Konzerns auf 86 Millionen.
📆 07.01. Rollos Royce, Luxus-Marke von BMW, hat im vergangen Jahr den Umsatz nach oben geschraubt. Mit einem Verkauf von 5.152 Autos wurden über 25 Prozent mehr abgesetzt als im Vorjahr. Grund für die starken Zahlen war insbesondere die starke Nachfrage nach dem ersten SUV des traditionsreichen Unternehmens, dem Cullinan, der 2018 an den Start ging.
📆 07.01. VW-Tochter Bentley ist im vergangenen Jahr in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Absatz stieg Unternehmensangaben zufolge von fünf Prozent auf 11.006 Autos, wie Bentley-Chef Hallmark am Dienstag mitteilte. Vor allem in Europa und Amerika lief es gut, was an dem neuen Continental GT Cabrios lag. In China allerdings sank der Absatz um rund zwölf Prozent. Dies lag insbesondere daran, dass hier die Continental GT Cabrios erst später verfügbar waren. Konkrete Gewinnzahlen wurden nicht genannt.
📆 07.01. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Daimler-Chef Opa Källenius am Montag (Ortszeit) erklärt, wie er sich die Zukunft der Autoproduktion vorstellt. Er will das Absatzwachstum von der Zunahme des Ressourcenverbrauchs entkoppeln. Die Produktion soll demnach mit weniger Material, Energie oder Wasser auskommen und Ressourcen durch Recycling schonen. Wie Källenius ausführte, seien die Daimler-Werkzeuge, um dies zu erreichen, nachhaltige Innovation und Technologie.
📆 06.01. Aktuellen Medienberichten zufolge plant Amazon die ersten "Offline"-Geschäfte in Deutschland. Bedeutet also der Einstieg des US-Amerikaner in den stationären Handel in Deutschland. Amazon Deutschland-Chef Ralf Kleber erklärte der "Welt am Sonntag", dass man wisse, dasss Kunden offline einkaufen und dass sie Vielfalt mögen. Konkrete Ziele oder Zeitpunkte nannte Kleber nicht.
📆 03.01. Als sicherer Hafen war am Freitag Gold besonders gesucht. Um rund 1 Prozent auf 1.544 USD zieht der Preis je Feinunze für das Edelmetall an.
📆 03.01. Lufthansa verliert rund 7 Prozent. Angesichts des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ziehen Ölpreise aktuell stark an. Dies belastet u.a. Aktien von Fluggesellschaften.
📆 03.01. Grenke hat sein angestrebtes Neugeschäftswachstum im Gesamtjahr knapp erreicht. Das akquirierte Volumen des Neugeschäfts im Bereich Leasing stieg gegenüber dem Vorjahr um 18,2 Prozent auf 2,85 Milliarden Euro. Die Prognose hatte bei einem ein Wachstum von 18 bis 21 Prozent gelegen.
📆 02.01. Die deutsche Lufthansa gerät am ersten Handelstag im Jahr 2020 im frühen Handel unter Druck. Grund ist Händlern zufolge eine negative Analysten-Einschätzung von Citi. Die Analysten stuften das Papier der Airline von "Neutral" auf "Sell" herunter. Auf Jahressicht verloren die Titel 2019 fast 17 Prozent und waren damit der zweitschwächste Wert im Dax.
📆 30.12. Die Aktie von Borussia Dortmund legt aktuell an deutschen Börsenplätzen zwischen 2,4 bis 2,9 Prozent zu. Im Xetra-Handel weist sie um 10:34 h ein Plus von 1,41 Prozent aus. Damit reagieren die Anleger auf den jüngsten Transfer des BVBs. Der Fußballverein hat sich im Transferpoker um den neunzehnjährigen Norweger Erling Haaland, der bisher für Red Bull Salzburg gekickt hat, durchsetzen können. Unbestätigten Meldungen zufolge soll sich die Transfersumme auf 20 Mio. Euro belaufen.
📆 30.12. Das Tesla-Werk in Shanghai, welches erst im Januar 2019 seinen Baubeginn hatte, hat mit der Auslieferung der ersten Fahrzeuge begonnen. In einem feierlichem Akt sind am heutigen Tage 15 Fahrzeuge des Typs "Model 3" vom Band gerollt und an Mitarbeiter übergeben worden. Ziel ist es, in dem Werk jährlich rund 500.000 Autos zu produzieren.
📆 30.12. Volkswagen hat sich mit dem österreichischem Staat im Dieselskandal auf eine Entschädigung einigen können. Die Entschädigung soll informierten Kreisen zufolge unter der Marke von 2,6 Mio. Euro liegen. Zum genauen Betrag ließen sich weder VW, noch Vertreter aus Österreich aus. Die Zahlung erfolgt für rund 2.100 Polizeifahrzeuge, die die Wolfsburger Autobauer geliefert hatten und bei denen die Abgaswerte ebenfalls manipuliert waren.
📆 27.12. Qiagen gibt seine Verkaufspläne auf. Der niederländische Biotechnologiekonzern hatte bereits im November verkündet, seine Eigenständigkeit aufgeben zu wollen. Das Unternehmen hat mit einer schwierigen Auftragslage zu kämpfen. Mehrfach hatte es im laufenden Jahr seine Prognosen verfehlt. Die unterbreiteten Angebote, u.a. hatte der US-Technologiekonzern Thermo Fisher Scientific Interesse bekundet, haben weder Vorstand noch den Aufsichtsrat der Niederländer überzeugen können. Seit Ankündigung der Verkaufspläne stieg die Aktie von Qiagen um knapp 30 Prozent. Die Anleger zeigen sich über die Absage an den Verkauf nun deutlich enttäuscht. In den USA brach das Papier am Vortag bereits um mehr als 20 Prozent ein. An deutschen Börsenplätzen notiert es aktuell mit einem Minus von rund 19 bis 21 Prozent.
📆 27.12. BMW ist ins Visier der US-Börsenaufsicht SEC geraten, wie das Wall Street Journal. Demnach prüfe die SEC die Verkaufspraktiken des bayerischen Automobilherstellers. BMW selbst bestätigte die Untersuchung der SEC und teilte mit, die US-Behörde dabei voll zu unterstützen. Zu Einzelheiten wollten sich jedoch weder BMW noch die SEC äußern.
📆 20.12. Eine Analyse der Baader Bank zu Ceconomy fällt positiv aus. So nehme der Umbau bei Betreiber der Elektronikmarktketten MediaMarkt und Saturn langsam Gestalt an. Daneben verweise die Geschäftsführung auf einen erfolgreichen Start in das Weihnachtsgeschäft 2019. Daher ist die Bewertung von "Add" auf "Buy" hochgestuft und und das Kursziel von zuvor 5,20 auf 6,50 Euro hochgesetzt worden.
📆 20.12. Shell stellt seine Aktionäre auf eine Abschreibung in Höhe von 1,7 bis 2,3 Mrd. US-Dollar für das laufende vierte Quartal 2019 ein. Der britisch-niederländische Mineralölkonzern verweist dabei auf schwache Konjunkturaussichten rund um dem Globus. Dementsprechend sollen auch die Neuinvestition, entgegen bisheriger Pläne, heruntergeschraubt werden. Die Jahresbilanz 2019 soll am 20. Januar 2020 folgen.
📆 20.12. Im sogenannten Abgasskandal ist Volkswagen in Australien zu einer Strafe in Höhe von 125 Mio. Australischen Dollar verurteilt worden. Das zuständige Gericht sah es als erwiesen an, dass der Wolfsburger Autobauer gegen das australische Verbraucherschutzgesetz verstoßen hat. Die Wolfsburger hatten sich ursprünglich mit der australischen Verbraucherschutzbehörde ACCC auf eine Zahlung von 75 Mio. Australischen Dollar geeinigt. Daher werde der Autobauer in der kommenden Woche prüfen, ob er dieses Urteil anficht.
📆 20.12. Im zu Ende November abgeschlossenen zweiten Quartal des Fiskaljahres 2019/20 konnte Nike Umsatz und Gewinn steigern. Wie der US-Sportartikelhersteller berichtet, zog der Umsatz um 10 Prozent auf 10,3 Mrd. US-Dollar an. Unter dem Strich fiel das Plus mit 1,12 Mrd. US-Dollar um mehr als 32 Prozent höher aus. Damit wurde die Prognose der Analysten übertroffen. Das gute Zahlenwerk führen die Amerikaner u.a. auf den Ausbau ihrer Aktivitäten bei Sportveranstaltungen zurück.
📆 19.12. Medienberichten zufolge wollen Apple, Google und Amazon Wissen und Technik bündeln, um zusammen Standards für die sogenannte Smarte Technologie zu entwickeln. Dieser Schritt habe zwei wesentliche Ziele. Zum einem sollen die hauseigene Technik bzw. Gerätschaften miteinander kommunizieren bzw. sich untereinander austauschen können. Zum anderen soll es gerade kleineren Unternehmen leichter gemacht werden, ihre Geräte, wie z.B. eine smarte Waschmaschine, besser in ein vorhandenes smartes Netzwerk einzubinden. Diese Unternehmen kämpfen derzeit u.a. noch mit dem Problem, sich auf einen Anbieter festlegen zu müssen. Bei einem übergreifenden Standard würde dieses "Problem" wegfallen. Das Vorhaben der drei US-Konzerne würde nach eigener Aussage für kleine Unternehmen noch den Vorteil bieten, sich besser gegen Hackerangriffe wehren zu können. Um Geräte sicher zu machen bedarf es an Zeit und vor allem an Geld. Zwei Kriterien, die die drei Tech-Konzerne besser bedienen könnten, als ein Kleinunternehmen.
📆 19.12. Medienberichten zufolge wollen Apple, Google und Amazon Wissen und Technik bündeln, um zusammen Standards für die sogenannte Smarte Technologie zu entwickeln. Dieser Schritt habe zwei wesentliche Ziele. Zum einem sollen die hauseigene Technik bzw. Gerätschaften miteinander kommunizieren bzw. sich untereinander austauschen können. Zum anderen soll es gerade kleineren Unternehmen leichter gemacht werden, ihre Geräte, wie z.B. eine smarte Waschmaschine, besser in ein vorhandenes smartes Netzwerk einzubinden. Diese Unternehmen kämpfen derzeit u.a. noch mit dem Problem, sich auf einen Anbieter festlegen zu müssen. Bei einem übergreifenden Standard würde dieses "Problem" wegfallen. Das Vorhaben der drei US-Konzerne würde nach eigener Aussage für kleine Unternehmen noch den Vorteil bieten, sich besser gegen Hackerangriffe wehren zu können. Um Geräte sicher zu machen bedarf es an Zeit und vor allem an Geld. Zwei Kriterien, die die drei Tech-Konzerne besser bedienen könnten, als ein Kleinunternehmen.
📆 19.12. Medienberichten zufolge wollen Apple, Google und Amazon Wissen und Technik bündeln, um zusammen Standards für die sogenannte Smarte Technologie zu entwickeln. Dieser Schritt habe zwei wesentliche Ziele. Zum einem sollen die hauseigene Technik bzw. Gerätschaften miteinander kommunizieren bzw. sich untereinander austauschen können. Zum anderen soll es gerade kleineren Unternehmen leichter gemacht werden, ihre Geräte, wie z.B. eine smarte Waschmaschine, besser in ein vorhandenes smartes Netzwerk einzubinden. Diese Unternehmen kämpfen derzeit u.a. noch mit dem Problem, sich auf einen Anbieter festlegen zu müssen. Bei einem übergreifenden Standard würde dieses "Problem" wegfallen. Das Vorhaben der drei US-Konzerne würde nach eigener Aussage für kleine Unternehmen noch den Vorteil bieten, sich besser gegen Hackerangriffe wehren zu können. Um Geräte sicher zu machen bedarf es an Zeit und vor allem an Geld. Zwei Kriterien, die die drei Tech-Konzerne besser bedienen könnten, als ein Kleinunternehmen.
📆 19.12. Medienberichten zufolge wollen Apple, Google und Amazon Wissen und Technik bündeln, um zusammen Standards für die sogenannte Smarte Technologie zu entwickeln. Dieser Schritt habe zwei wesentliche Ziele. Zum einem sollen die hauseigene Technik bzw. Gerätschaften miteinander kommunizieren bzw. sich untereinander austauschen können. Zum anderen soll es gerade kleineren Unternehmen leichter gemacht werden, ihre Geräte, wie z.B. eine smarte Waschmaschine, besser in ein vorhandenes smartes Netzwerk einzubinden. Diese Unternehmen kämpfen derzeit u.a. noch mit dem Problem, sich auf einen Anbieter festlegen zu müssen. Bei einem übergreifenden Standard würde dieses "Problem" wegfallen. Das Vorhaben der drei US-Konzerne würde nach eigener Aussage für kleine Unternehmen noch den Vorteil bieten, sich besser gegen Hackerangriffe wehren zu können. Um Geräte sicher zu machen bedarf es an Zeit und vor allem an Geld. Zwei Kriterien, die die drei Tech-Konzerne besser bedienen könnten, als ein Kleinunternehmen.
📆 19.12. Der von Daimler und BMW initiierte Carsharing-Dienst "Share Now", vertreten in Nordamerika und einigen ausgewählten europäischen Städten, wird Ende Februar 2020 eingestellt. Wie die beiden Automobilhersteller berichten, habe man es in Nordamerika mit einem starken Wettbewerb im Bereich des Mobilitätsangebots zu tun gehabt. Daneben trübten steigende Betriebskosten das Geschäft. Daneben sei die gegebene Infrastruktur zu schwach, um neue Technologien ausreichend unterstützen zu können.
📆 19.12. Der von Daimler und BMW initiierte Carsharing-Dienst "Share Now", vertreten in Nordamerika und einigen ausgewählten europäischen Städten, wird Ende Februar 2020 eingestellt. Wie die beiden Automobilhersteller berichten, habe man es in Nordamerika mit einem starken Wettbewerb im Bereich des Mobilitätsangebots zu tun gehabt. Daneben trübten steigende Betriebskosten das Geschäft. Daneben sei die gegebene Infrastruktur zu schwach, um neue Technologien ausreichend unterstützen zu können.
📆 19.12. Einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge, will die Deutsche Bank die Beschäftigtenzahl in ihrem Privatkundengeschäft in den kommenden Jahren um 6.000 Angestellte verkleinern. Die Tageszeitung beruft sich bei ihrem Bericht auf informierte Kreise. Weiter heißt es, von der Maßnahme wären nicht nur Arbeitsplätze betroffen, die direkt dem Privatkundengeschäft zugeordnet sind. Arbeitsplätze mit Schnittmengen zu der Sparte, z.B. in der IT des Konzerns, stünden ebenfalls auf dem Prüfstand.
📆 19.12. Ein geplanter Warnstreik der LSG Sky Chefs, der Catering-Tochter der Deutschen Lufthansa, ist gerichtlich untersagt worden, wie die Kölner Fluggesellschaft berichtet. Die Gewerkschaft ver.di hatte die Angestellten dazu aufgefordert, ihre Arbeit heute ab Mitternacht an den Flughäfen München und Frankfurt einzustellen. Die Arbeitsgerichte beider Städte haben gegen diese Maßnahme eine einstweilige Verfügung erlassen.
📆 18.12. Der US-Finanzinvestor Hellman & Friedman übernimmt das Gebrauchtwagen-Portal AutoScout24 für 2,9 Mrd. anstatt 2,5 Mrd. US-Dollar von Scout24. Der Online-Marktplatzanbieter aus München gibt zudem die Kreditvermittlung FinanceSout24 und Finanzcheck an die Amerikaner ab.
📆 18.12. FedEx stellt die Geduld seiner Aktionäre mit einer weiteren Gewinnwarnung erneut auf die Probe. Wie der US-Logistiker berichtet, trübe die durch die Handelsspannungen geschwächte Konjunktur rund um dem Globus das Geschäft mit dem Paketversand. Für das laufende Fiskaljahr rechne der Konzern daher nur noch mit einen Gewinn je Aktie in Höhe von 10,25 bis 11,50 US-Dollar. Zuvor lag die Prognose noch bei 11 bis 13 US-Dollar. Im Ende November abgeschlossenen zweiten Quartal gaben Umsatz um Gewinn nach. Das Minus beim Gewinn fiel mit einem Abschlag rund 40 Prozent auf 560 Mio. US-Dollar deutlich aus. Der Umsatz gab mit einem Minus von 2,8 Prozent auf 17,3 Mrd. US-Dollar verhältnismäßig gering nach.
📆 18.12. Die Groupe PSA, die Marken wie Peugeot, Citroën, Opel und Vauxhall unter ihrem Dach vereint, und Fiat Chrysler, bei der sich Marken wie Fiat, Alfa Romeo, Maserati, Dodge, Jeep und Chrysler wiederfinden, haben ihre Fusionsverhandlungen abgeschlossen und wollen nun Nägel mit Köpfen machen. Mit der Fusion soll der nach Absatzzahlen voraussichtlich viertgrößte Automobilkonzern der Welt entstehen. In der Automobilbranche kriselt es bereits länger und mit einem Zusammenschluss sehen sich beide Unternehmen besser aufgestellt. Rund 8,7 Mio. Automobile sollen jährlich vom Band rollen. Mehr setzen derzeit nur Volkswagen, Toyota und Renault-Nissan ab. Der neue Konzern käme auf einen Jahresumsatz von rund 170 Mrd. Euro und würde rund 400.000 Beschäftigten eine Arbeit bieten. Zudem sollen Spareffekte in Höhe von 3,7 Mrd. Euro erzielt werden. Ob diese jedoch ohne Entlassungen oder dem Schließen ganzer Werke erzielt werden können, wird von Experten bereits jetzt angezweifelt. Die Wettbewerbshüter müssen den Zusammenschluss zudem noch absegnen.
📆 18.12. Die Groupe PSA, die Marken wie Peugeot, Citroën, Opel und Vauxhall unter ihrem Dach vereint, und Fiat Chrysler, bei der sich Marken wie Fiat, Alfa Romeo, Maserati, Dodge, Jeep und Chrysler wiederfinden, haben ihre Fusionsverhandlungen abgeschlossen und wollen nun Nägel mit Köpfen machen. Mit der Fusion soll der nach Absatzzahlen voraussichtlich viertgrößte Automobilkonzern der Welt entstehen. In der Automobilbranche kriselt es bereits länger und mit einem Zusammenschluss sehen sich beide Unternehmen besser aufgestellt. Rund 8,7 Mio. Automobile sollen jährlich vom Band rollen. Mehr setzen derzeit nur Volkswagen, Toyota und Renault-Nissan ab. Der neue Konzern käme auf einen Jahresumsatz von rund 170 Mrd. Euro und würde rund 400.000 Beschäftigten eine Arbeit bieten. Zudem sollen Spareffekte in Höhe von 3,7 Mrd. Euro erzielt werden. Ob diese jedoch ohne Entlassungen oder dem Schließen ganzer Werke erzielt werden können, wird von Experten bereits jetzt angezweifelt. Die Wettbewerbshüter müssen den Zusammenschluss zudem noch absegnen.
📆 17.12. Die Aktionäre von Ceconomy müssen erneut auf eine Dividende verzichten. Die Mutter von Media Markt und Saturn begründet dieses damit, dass Gewinn und Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 stagniert sind. Der Handelskonzern will nun mit einem Sparprogramm gegensteuern. Im laufenden Geschäftsjahr 2019/20 soll gegenüber dem Vorjahr ein leichtes Wachstum des währungsbereinigten Gesamtumsatzes erzielt werden.
📆 17.12. Nach den Abstürzen von zwei Boeing 737 Max kurz hintereinander wird der Flugzeugbauer die Produktion dieses Typs ab Januar vorübergehend einstellen. Wie der Airbus-Konkurrent am Montag mitteilte, werden keine Stellen während des Produktionsstopps gestrichen. Allerdings sei mit Auswirkungen auf Airlines und Zulieferer sowie die US-Wirtschaft zu rechnen.
📆 16.12. Der im vergangenen Jahr einem Säueranschlag zum Opfer gefallene Innogy-Finanzchef Bernhard Günther hat im "Handelsblatt" erklärt, dass er schon damals vermutet habe, dass das Motiv für die Tat im beruflichen Umfeld liege. Die bisherigen Erkenntnisse hätten seine Vermutung bestärkt. Günther wurde im März 2018 beim Joggen in Haan bei Düsseldorf von mehreren Personen überfallen und mit Säure übergossen.
📆 16.12. Große Fusionspläne auf dem Immobilienmarkt. Wie aus Medienberichten hervorgeht, planen Adler Real Estate und ADO Properties eine Fusion. Adler ist bereits Großaktionär bei ADO Properties. Nach dem Zusammenschluss ist die Übernahme des börsennotierten Projektentwicklers Consus Real Estate geplant. Das fusionierte Unternehmen soll Adler Real Estate Group heißen.
📆 16.12. Aktuellen Medienberichten zufolge plant der chinesische Autobauer BAIC seine Anteile an Daimler aufzustocken. Wie die Nachrichtenagentur "Reuters" berichtet, haben die Chinesen damit begonnen, ihre bisherige Beteiligung von fünf Prozent zu erhöhen. Angeblich wollen sie ihre Beteiligung auf 10 Prozent aufstocken. Der Plan ist es wohl, den heimischen Rivalen Geely als bisherigen größten Aktionär abzulösen. Außerdem strebt BAIC einen Sitz im Aufsichtsrat von Daimler an.
📆 13.12. Dämpfer für Boeing: die US-Luftaufsicht FAA hat den Flugzeugbauer mit deutlichen Worten zu verstehen gegeben, dass er nicht mit einer raschen Wiederzulassung des Unglücksfliegers 737 Max rechnen kann. In einer am Donnerstag veröffentlichen Email mahnte die Behörde Boeing außerdem, sich mit öffentlichen Äußerungen zum Zulassungsprozess zurückzuhalten.
📆 13.12. Bei dem von Tesla geplanten Werk bei Berlin will ThyssenKrupp ein Stück vom Kuchen bei der Auftragsvergabe ab haben. Wie Vorstandsmitglied Klaus Keysberg dem "Handelsblatt" mitteilte, befinde sich der Industriekonzern in Gesprächen über die Durchführung von bestimmten Dienstleistungen. Welche Sparten die Gespräche betreffen, führte Keysberg nicht aus.
📆 13.12. Henkel hat seine Anleger auf einen Gewinnrückgang 2020 vorbereitet. Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie (EPS) soll Konzernangaben zufolge bei konstanten Wechselkursen um einen mittleren bis hohen einstelligen Prozentwert zurückgehen. Für das Jahr 2019 werde ein EPS von rund 5,45 Euro erwartet. Wie Henkel weiter ausführte, sei ein von Unsicherheit geprägtes Industrieumfeld für den Gewinnrückgang verantwortlich. Außerdem gegenüber 2019 höhere Investitionen in Marketing sowie in Digitalisierung und IT.
📆 12.12. Die Aktie von Dürr kann im laufenden Handel kräftig zulegen. Der Stuttgarter Maschinen- und Anlagenbauer profitiert von einer aktuellen Analyse der HSBC, die den Titel von "Hold" auf "Buy" hochgestuft haben. Das Kursziel zwar bei 34 Euro belassen. Die britische Großbank sieht bei den Stuttgartern die Talsohle bereits erreicht haben. Der Auftragseingang spreche für eine stabile Entwicklung des Geschäfts. Weiterhin dürften die Markterwartungen die Risiken im Jahr 2021 toppen.
📆 12.12. Der Wind- und Solarprojektentwickler Mainstream hat beim Rostocker Windkraftanlagenhersteller Nordex 18 Anlagen mit einer Leistung von jeweils 4,8 Megawatt bestellt. Die Anlagen der Delta 4000-Serie sind für schwache bis mittlere Windgeschwindigkeiten ausgelegt. Aufgestellt werden sollen sie im Windpark Alena, Chile. Der Startschuss soll im Herbst 2020 fallen. Das Geschäft beinhaltet zudem einen Wartungsvertrag über 15 Jahren mit einer Option auf Verlängerung.

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