12:05 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 16:05 London (08:00 - 16:30) 17:05 Frankfurt (09:00 - 20:00) 01:05 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Kurzmeldungen

⏲ 12:11 Berentzen erfreut seine Aktionäre mit einem guten Zahlenwerk und einer Erhöhung der Dividende für 2018. Wie der Getränkehersteller berichtet, wuchs der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zwar nur um 1,12 Prozent auf 162,2 Mio. Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zog hingegen um 6,3 Prozent auf 9,8 Mio. Euro an. Deutlich besser sieht es unter dem Strich aus. Der Gewinn kletterte um satte 100 Prozent auf 5,2 Mio. Euro. Die Anleger sollen davon profitieren. Berentzen erhöht die Dividende von zuvor 0,22 auf 0,28 Euro je Anteilsschein.
⏲ 11:51 Kräftig kann die Aktie von Tom Tailor im laufenden Handel zulegen. Um 11:01 h wies sie im Xetra-Handel ein Plus von 9.24 Prozent aus. Verantwortlich hierfür ist der Verkauf der angeschlagenen Tochter Bonita, die auf Mode für die Frau ab 50 spezialisiert ist. Käufer ist die Holding Victory & Dreams aus den Niederlanden. Mit dem Verkauf werde zudem der Weg freigemacht, die Kernmarke des Unternehmens zu sanieren, so der Hamburger Modekonzern.
⏲ 11:08 Ein Analyst des Investmenthauses Mainfirst hat die Aktie der Deutschen Lufthansa von "Neutral" auf "Underperform" heruntergestuft und das Kursziel von 21 auf 18 Euro gesenkt. Die Kölner Fluggesellschaft sei derzeit nicht so gut aufgestellt wie die Anbieter sogenannter "Billigflüge", Ryanair und Easyjet. Als große Fluggesellschaft haben die Kölner darüber hinaus stärker unter einer Abkühlung der Konjunktur zu leiden.
📆 19.03. Boeing-Chef Dennis Muilenburg hat sich per Video-Botschaft an Kunden und Passagiere gewandt. Ziel ist wohl Schadensbegrenzung nach der Abstürzen der Boeing-Maschinen des Typs 737 MAX 8. Muilenburg teilte in der Botschaft mit, dass Sicherheit im Zentrum dessen stehe, was sie bei Boeing seien. Wie er weiter ausführte, sei das sichere und verlässliche Fliegen in ihren Maschinen ein beständiger Wert und deren absolute Verpflichtung gegenüber jedem. Er kündigte an, dass ein Software-Update für die 737 MAX 8 in Kürze kommen werde.
📆 19.03. Im vergangenen Geschäftsjahr hat Fraport von einem höheren Passagieraufkommen profitiert und Umsatz und Gewinn steigern können. Das operative Ergebnis erhöhte sich 2018 um 12,5 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis legte um mehr als 40 Prozent auf 505,7 Millionen Euro zu. Im Konzern-Ergebnis enthalten ist der Ergebnisbeitrag aus dem Verkauf der Anteile am Flughafen Hannover von 75,9 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter wuchs um 44 Prozent auf 474 Millionen Euro. Der Flughafenbetreiber kündigte nun eine Dividendenerhöhung von 0,50 Euro je Aktie an.
📆 19.03. Wacker Chemie hat am Dienstag die Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Der Umsatz soll zwar voraussichtlich um einen mittleren einstelligen Prozentsatz steigen, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wird jedoch wohl um 10 bis 20 Prozent geringer ausfallen. Der Netto-Cashflow soll 2019 "deutlich" über dem Vorjahreswert von 125 Millionen Euro liegen.
📆 18.03. Leoni bricht an deutschen Börsenplätzen aktuell im zweistelligen Bereich ein. Im Xetra-Handel notiert das Papier des Nürnberger Automobilzulieferers um 18,81 Prozent tiefer. Grund für das Minus ist eine Umsatz und Ergebniswarnung, zugleich eine Korrektur der erst letzten Monat bekanntgegeben Prognose. Das anvisierte Umsatzplus für 2019 von 5,2 Prozent und ein EBIT von 100 bis 130 Mio. Euro dürften nicht zu realisieren sein, so die Nürnberger. Das neue Werk in Mexiko kommt deutlich schwerer im Schwung als befürchtet. Darüber komme man nicht um ein Sparprogramm herum. In den nächsten drei Jahren stünden Einsparungen von 500 Mio. Euro an, 10 Prozent des Geschäfts sollen abgestoßen werden und zudem 2.000 Arbeitsplätze abgebaut werden.
📆 18.03. Im SDAX sind zu heute, dem 18. März 2019, folgende Änderungen vollzogen worden: DMG Mori (ISIN DE0005878003), Medigene (ISIN DE000A1X3W00), VTG (ISIN DE000VTG9999) und Tele Columbus (ISIN DE000TCAG172) haben den den Index der sogenannten Small Caps verlassen. Die Titel von BayWa (ISIN DE0005194062), Varta (ISIN DE000A0TGJ55), Adva Optical Network (ISIN DE0005103006) und Amadeus Fire (ISIN DE0005093108) haben deren Plätze eingenommen.
📆 18.03. Im MDAX sind zu heute, dem 18.März 2019, folgende Änderung vollzogen worden: Die Papiere der Salzgitter AG (ISIN DE0006202005) und der Schaeffler AG (ISIN DE0006202005) haben den Index verlassen. Neu in die Zusammensetzung sind die Titel von Knorr-Bremse AG (ISIN DE000KBX1006) und Dialog Semiconductor PLC (ISIN GB0059822006) aufgenommen worden.
📆 15.03. Adobe hat im abgelaufenen ersten Geschäftsquartal den Umsatz um ca. 25 Prozent um 2,6 Milliarden Dollar steigern können. Allerdings enttäuschte der US-Softwarekonzern mit seinem Ausblick für das laufende zweite Quartal, in dem er mit 2,70 Milliarden Dollar statt der bisher vorhergesagten 2,72 Milliarden Dollar rechnet.
📆 15.03. Oracle hat im dritten Geschäftsquartal die Erwartungen erfüllt. Der bereinigte Umsatz lag bei 9,62 Milliarden US-Dollar, der bereinigte Gewinn pro Aktie bei 0,87 US-Dollar. Der US-Konzern will nun die Dividende um 5 Cent auf 0,24 US-Dollar erhöhen.
📆 15.03. Nach dem Vorwurf von finanziellen Unregelmäßigkeiten in Singapur haben die Behörden des südostasiatischen Stadtstaates dem "Handelsblatt" zufolge auch die indische Tochtergesellschaft von Wirecard unter die Lupe genommen. Ermittelt wird gegen Mitarbeiter des Zahlungsabwicklers wegen möglicher strafbarer Handlungen wie Geldwäsche und Dokumentenfälschung.
📆 15.03. VW wird wieder einmal mit dem Diesel-Skandal konfrontiert. Dieses Mal in Form der US-Börsenaufsicht SEC, die Volkswagen und den Ex-Chef Martin Winterkorn verklagt. Die SEC wirft den Wolfsburgern und Winterkorn vor, die Anleger massiv betrogen zu haben. Der Konzern habe von April 2014 bis Mai 2015 mehr als 13 Milliarden Dollar an Anleihen und anderen Wertpapieren in den USA ausgegeben. Zu diesem Zeitraum soll er bereits von den Überschreitungen von Grenzwerten gewusst haben. VW will die Klage anfechten.
📆 14.03. Lanxess hat seine Bilanz für 2018 veröffentlicht. Der Spezialchemiekonzern konnte seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 10,2 Prozent auf 7,2 Mrd. Euro verbessern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sowie Sondereinflüssen stieg im Vergleichszeitraum um 9,8 Prozent auf 1,02 Mrd. Euro. Die Zahlen liegen leicht unter der Prognose der Analysten, zugleich am oberen Ende der eigenen Schätzung. Die Ausschüttung soll um 10 Eurocent auf 0,90 Euro angehoben werden.
📆 14.03. RWE hat im Geschäftsjahr 2018 etwas zurückstecken müssen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) exklusive der Tochter Innogy sank um knapp 29 Prozent auf 1,5 Mrd. Euro. Beim bereinigten Nettoergebnis, ebenfalls exklusive der Tochter Innogy, ging es um knapp 40 Prozent auf 591 Mio. Euro runter. Der Konzern verweist auf eine geringere Stromproduktion in den Sparten Braunkohle und Kernenergie. Ungeachtet der Zahlen soll eine Dividende ausgezahlt werden. Für 2018 soll sich diese auf 0,70 Euro je Aktie belaufen. Für das laufende Geschäftsjahr rechnen die Essener mit einer EBITDA in der Spanne von 1,2 bis 1,5 Mrd. Euro.
📆 14.03. Die Deutsche Lufthansa AG hat 2018 ihren Umsatz steigern können, beim Nettogewinn jedoch Einbußen hinnehmen müssen. Wie die Kölner Fluggesellschaft berichtet, legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf 35,8 Mrd. Euro zu. Der Nettogewinn sank im Vergleichszeitraum jedoch um 8 Prozent auf rund 2,2 Mrd. Euro. Als Grund führen die Kölner den Ausbau der Tochter Eurowings und höhere Kosten für Kerosin an. Bei der geplanten Ausschüttung für 2018 gibt es zu Vorjahr keine Änderung. Sie bleibt bei 0,80 Euro je Anteilsschein.
📆 14.03. US-Flugzeugbauer Boeing hat gestern die Empfehlung ausgesprochen, alle 370 Maschinen des Typs 737 MAX bis auf Weiteres nicht mehr starten zu lassen. Hintergrund sind zwei Abstürze des Typs 737 MAX 8 in nur knapp fünf Monaten, die 346 Menschen das Leben gekostet haben. Der jüngste Vorfall ereignete sich letzen Sonntag, als eine 737 MAX der Ethiopian Airlines nur Minuten nach dem Start abstürzte. Im Anschluss wurde in verschiedenen Ländern durch die Flugaufsicht ein Startverbot für diese Maschinen ausgesprochen. In den USA sah die Luftfahrtbehörde FAA am Dienstag nach einer ersten Untersuchung keinen Anlass, ebenfalls ein Flugverbot auszusprechen, wurde aber am Tag darauf von US-Präsident Donald Trump per Notfalldekret überstimmt. Der Einbruch der Aktie um knapp 11 Prozent seit letzten Freitag dürfte hierbei nur Nebensache sein.
📆 13.03. E.ON hat seine für das Geschäftsjahr 2018 gesteckten Ziele erreichen können. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gab wie erwartet mit 3 Prozent auf 3 Mrd. Euro etwas nach. Beim bereinigten Nettoergebnis profitierte der Konzern durch eine geringere Zins- und Steuerbelastung, womit bei gleichnamigen 1,5 Mrd. Euro verbucht werden konnten, einem Plus von 5 Prozent. Die Aktionäre sollen von einer höheren Dividende profitieren. Die Ausschüttung je Anteilsschein soll von 0,30 auf 0,43 Euro steigen.
📆 13.03. Symrise hat 2018 negativen Wechselkurseffekten und höheren Kosten für Rohstoffe trotzen können. Der Duft- und Geschmacksstoffersteller aus Holzminden steigerte seinem Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,3 Prozent auf 3,154 Mrd. Euro. Das Geschäft konnte dabei in allen Regionen und Segmenten verbessert werden. Das Ergebnis vor Zinsen uns Steuern (EBT) zog zwar nur um eine auf 627 Mio. Euro an. Jedoch hatten Analysten mit einem Rückgang gerechnet. Die Dividende soll um 2 Eurocent auf 0,90 Euro je Aktie angehoben werden.
📆 13.03. Wirecard hat bestätigt, den Manager der Singapurer Niederlassung, dem seitens eines Mitarbeiters Bilanzfälschung vorgeworfen wurde, bereits vor einigen Wochen beurlaubt zu haben. Markus Braun, CEO des Aschheimers IT-Dienstleisters für elektronische Bezahlsysteme, nannte die Entscheidung einen normalen Prozess. Bis zum Ende der Untersuchung auf mögliche Unregelmäßigkeiten bleibe er zudem beurlaubt. Darüber hinaus hätte die interne Überprüfung aufgezeigt, dass nichts an dem Vorwurf dran sei. Ende Januar hatte die "Financial Times" über den Vorwurf und die angeblichen Unregelmäßigkeiten berichtet und somit für einen starken Kurseinbruch bei der Aktie gesorgt, der u.a. in Deutschland die BaFin wegen des Verdachts auf Kursmanipulation auf den Plan gerufen hatte.
📆 13.03. Innogy hat 2018 rote Zahlen geschrieben. Wie der vor der Zerschlagung stehende Essener Energieversorger berichtet, belasteten Abschreibungen in Höhe von 1,5 Mrd. Euro auf die britische Tochter nPower. Während im Vorjahr noch ein Gewinn von 653 Mio. Euro in den Büchern stand, rangiert in diesen für 2018 ein Verlust von 778 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fiel im Vergleichszeitraum um 7 Prozent auf 2,6 Mrd. Euro. Das schwache Geschäft in Großbritannien dürfte auch im laufenden Jahr für Belastungen sorgen und das Ergebnis weiter nach unten drücken.
📆 13.03. Volkswagens Fokussierung auf die Elektromobilität und das Vorantreiben der Digitalisierung ist mit hohen Kosten verbunden. Kosten, die der Konzern anderswo einsparen will. So hat der Wolfsburger Automobilhersteller entschieden, bis 2023 7.000 Arbeitsplätze abzubauen, um die eigenen Ausgaben jährlich um 5,9 Mrd. Euro senken zu können. Dabei zieht es der Autobauer eigenen Aussagen zufolge vor, keine Entlassungen auszusprechen, sondern Stellen, die durch das altersbedingte Ausscheiden von Mitarbeiter frei werden, nicht neu zu besetzen.
📆 13.03. Eine Gewinnwarnung für das laufende Jahr sorgt aktuell bei den Papieren von adidas für Abschläge in Höhe von 5 bis 6 Prozent. Im Xetra-Handel notieren sie um 9:52 h 5,05 Prozent tiefer. Wie der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach berichtet, dürfte die relativ hohe Nachfrage im mittleren Preissegment, allen voran in den USA, für Engpässe bei der Produktion sorgen. Entsprechend rechnet der Konzern mit einem um 1 bis 2 Prozent geringeren Umsatz, der Gewinn soll währungsbereinigt nur um 5 bis 8 Prozent zulegen. Dahingegen wollen die Herzogenauracher ihre Aktionäre an den guten Einnahmen im Weltmeisterschaftsjahr 2018 beteiligen. Die Dividende soll von zuvor 2,60 auf 3,35 Euro klettern.
📆 12.03. Gute Nachrichten für die Aktionäre von Wacker Neuson. Der Baumaschinenhersteller hat neben der Zahlung der regulären Dividende von 0,60 Euro eine Sonderdividende von 0,50 Euro angekündigt. Die Sonderdividende resultiert aus einem Grundstücksverkauf in München.
📆 12.03. FMC hat angekündigt, Aktien im Zeitraum vom 12. März 2019 bis 10. Mai 2019 zurückkaufen zu wollen. Das Volumen soll maximal 6 Millionen Stammaktien betragen, zu einem Gesamtkaufpreis von bis zu 330 Millionen Euro. Die erworbenen Aktien sollen dazu dienen, das Grundkapital der Fresenius-Tochter durch Einziehung der Aktien herabzusetzen. Wie Fresenius Medical Care weiter ausführte, entspreche das Programm rund 1,6 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft.
📆 12.03. Volkswagen hat den Bericht für das Geschäftsjahr 2018 vorgestellt. Angesichts der Probleme wie Dieselkrise, Probleme bei der Einführung des neuen Abgasprüfstandards WLTP und Absatzschwierigkeiten in China fielen die Zahlen noch ganz ordentlich aus. Im vergangenen Jahr wurden 10,83 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert - so viel wie noch nie. Der Nachsteuergewinn stieg auf 12,15 Milliarden Euro, ein Plus von 6 Prozent. Die Wolfsburger rechnen im laufenden Geschäftsjahr allerdings mit noch mehr Gegenwind. Künftig wird sich der Autokonzern noch mehr auf die Elektromobilität konzentrieren.
📆 11.03. LEG Immobilien hat im vergangenen Geschäftsjahr mehr verdient als erwartet und seine Jahresprognose erfüllt. Die Anleger partizipieren von den starken Zahlen durch eine Dividendenerhöhung von 3,04 Euro auf 3,53 Euro. Für das laufende und das kommende Jahr stellt der Immobilienkonzern weiteres Wachstum in Aussicht. Das operative Ergebnis aus dem laufenden Geschäft (FFO I) legte um 7,9 Prozent auf 318,6 Millionen Euro zu und erreichte damit die angestrebte Spanne von 315 bis 323 Millionen Euro.
📆 11.03. Schlechte Nachrichten für die Beschäftigten bei Audi. Der Autobauer stimmt die Angestellten auf zukünftige Stellenstreichungen ein. Wie die "Heilbronner Zeitung" aus einem Brief an die Mitarbeiter zitiert, führe kein Weg daran vorbei, dass man die Personalstruktur überdenke.
📆 11.03. Am Wochenende gingen Spekulationen über eine nahende Fusion der Deutschen Bank und der Commerzbank weiter. Insidern zufolge hatte der Vorstand der Deutschen Bank informelle Gespräche mit der Commerzbank genehmigt. Dabei soll eine Fusion der beiden Geldhäuser geprüft werden. Beide Institute lehnen eine Stellungnahme bisher ab. Zuletzt hatte der "Focus" über die Annäherung der beiden Bankhäuser berichtet, was aus Aufsichtsratskreisen zurückgewiesen wurde.
📆 08.03. Wie das "Handelsblatt" berichtet, will Volkswagen bis zum Jahr 2023 zusätzliche 5000 Stellen in der Verwaltung der Kernmarke VW streichen. Dies macht gut 10 Prozent der Stellen in dem Bereich aus. Diese Maßnahme sei Teil eines Sparpakets, mit dem Vorstandschef Herbert Diess das Ergebnis um 5,9 Milliarden Euro verbessern wolle, heißt es unter Berufung auf Insider des Autobauers.
📆 08.03. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, verhandeln die Deutsche Bank und die Commerzbank wieder über einen möglichen Zusammenschluss. Deutsche Bank-Chef Christian Sewing und Commerzbank-Boss Martin Zielke sind seit einigen Tagen wieder in intensiven Gesprächen, wie das Magazin unter Berufung auf mit den Vorgängen vertrauten Personen berichtet.
📆 08.03. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, verhandeln die Deutsche Bank und die Commerzbank wieder über einen möglichen Zusammenschluss. Deutsche Bank-Chef Christian Sewing und Commerzbank-Boss Martin Zielke sind seit einigen Tagen wieder in intensiven Gesprächen, wie das Magazin unter Berufung auf mit den Vorgängen vertrauten Personen berichtet.
📆 08.03. Die US-Telekomaufsicht FCC hat die Frist zur Prüfung der Fusionspläne von T- Mobile US mit dem Wettbewerber Sprint verlängert. Medienangaben zufolge haben die beiden Unternehmen Pläne zur Netzintegration in den zwei Jahren nach ihrem Zusammenschluss eingereicht und auch Material über ihre geplanten Festnetz-, Mobilfunk- und Breitbandangebote. Die Unterlagen müssen nun gesichtet werden, womit FCC die Fristverlängerung begründet.
📆 07.03. ProSiebenSat.1 Media verzeichnete 2018 bei Umsatz und Ergebnis Einbußen. Der Unterföhringer Medienkonzern berichtet von einem Umsatzminus in Höhe von 2 Prozent auf 4,0 Mrd. Euro. Beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde ein Minus von 4 Prozent auf 1,01 Mrd. Euro verbucht. Unter de Strich ging es um 2 Prozent auf 541 Mio. Euro nach unten. CEO Max Conze sprach von einem schwierigen Jahr, welches das Unternehmen unzufrieden zurücklässt. Das schwache TV-Werbegeschäft lastete erneut auf dem Konzern. Die Kompensierung durch den Digital- und Commerce-Bereich sei noch nicht ausreichend vorangeschritten. Darüber hinaus belastete ein Einmaleffekt im Form einer Abschreibung in Höhe von 354 Mio. Euro auf US-Serien und -Filme, die das Interesse der Zuschauer nicht mehr wecken würden.
📆 07.03. Hugo Boss wartet mit Zahlen für das abgelaufene Fiskaljahr auf. Beim Modekonzern aus Metzingen zog der Umsatz um 2 Prozent auf 2,796 Mrd. Euro an. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte das Unternehmen mit 489 Mio. Euro in etwas das Niveau aus dem Vorjahr. Für das laufende Jahr rechnen die Metzinger mit einem Umsatzzuwachs im mittleren, einstelligen Prozentbereich. Das operative Ergebnis soll im hohen, einstelligen Prozentbereich klettern. Hierbei setzt Hugo Boss auf den Online-Handel und einen deutliches Wachstum in den Regionen Asien und Pazifik.
📆 07.03. Eine Umsatzsteigerung um 6,6 Prozent auf 6,7 Mrd. Euro und ein Zuwachs beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 5,6 Prozent auf 1,18 Mrd. Euro. So das Zahlenwerk von Knorr-Bremse für 2018. Für 2019 strebt der Münchener Produzent von Bremssystemen für den Bahn- und Schienenverkehr einen Umsatz in Höhe 6,8 bis 7 Mrd. Euro an.
📆 07.03. Dialog Semiconductor erweitert sein Portfolio. Der in London beheimatete Chip-Produzent erwirbt von Silicon Motion aus Taiwan die Sparte Mobile Kommunikation. Hierfür zahle die Londoner 45 Mio. US-Dollar. Die Sparte konzentriert sich auf die Fertigung sogenannter SoCs. Dabei handelt es sich um Ein-Chip-Systeme, in denen alle oder ein Großteil der Funktionen eines elektronischen Systems implementiert werden.
📆 07.03. Vonovia hat 2018 die Prognose der Analysten erfüllen können. Das operative Ergebnis aus dem laufenden Geschäft (FFO I) wuchs gegenüber dem Vorjahr um 15,8 Prozent auf 1,07 Mrd. Euro. Analysten hatten mit 1,066 Mrd. Euro gerechnet. Die Mieteinnahmen des Bochumer Immobilienkonzerns legten um 13 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro zu. Das Unternehmen profitierte von steigenden Mieten und dem knappen Wohnraum. Die Übernahme des österreichischen und schwedischen Wettbewerber BUWOG und Victoria Park, die 23.000 bzw. 14.000 Wohneinheiten zu den aktuellen 400.000 Wohnungen beigesteuert haben, trug ebenfalls zum Ergebnis bei. Der Wohnungsleerstand reduzierte sich im Vergleichszeitraum von 2,5 auf 2,4 Prozent.
📆 07.03. Die Continental hat die endgültigen Zahlen zum Fiskaljahr 2018 vorgelegt. Der Hannoveraner Automobilzulieferer hat sein nach unten korrigiertes Ziel erreichen können und den Umsatz um 0,9 Prozent auf 44,4 Mrd. Euro verbessern können. Das Nettoergebnis fiel um 2,9 Prozent auf rund 2,9 Mrd. Euro. Das abgelaufene Jahr gestaltete sich für die Hannoveraner schwierig, was zwei Gewinnwarnungen zur Folge hatte. An den Zielen für das laufende Jahr wird festgehalten. So soll der Umsatz auf 45 bi 47 Mrd. Euro anwachsen. Trotz der eher durchwachsenden Daten soll die Dividende um 25 Eurocent auf 4,75 Euro steigen. Der Börsengang der Antriebssparte, die unter dem Namen "Vitesco Technologies" wird weiter verfolgt.
📆 07.03. Merck präsentiert hat Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht. Der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern hat seinen Umsatz um rund 2,3 Prozent auf 14,84 Mrd. Euro steigern können. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gab aufgrund negativer Währungseffekte um 11 Prozent auf 3,8 Mrd. Euro nach. Unter dem Strich wurden mit 3,37 Mrd. Euro 30 Prozent mehr eingenommen. Hier schlug sich insbesondere der Verkauf Sparte mit rezeptfreien Arzneien an den US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble positiv nieder. Die Dividende wollen die Darmstädter bei 1,25 Euro je Anteilsschein halten.
📆 07.03. Die Deutsche Post liefert für 2018 ein uneinheitliches Zahlenwerk ab. Wie der Bonner Logistiker berichtet, zog der Umsatz im Vergleich zu 2017 um 2 Prozent auf 61,6 Mrd. Euro an. Das operative Ergebnis (EBIT) gab jedoch um 16 Prozent auf 3,2 Mrd. Euro nach. Hier belasteten die kostenintensiven Frühpensionierungen vieler Postbeamter. Dazu gesellte sich eine hohe Steuerlast, die den Nettogewinn um 25 Prozent auf auf 2,1 Mrd. Euro drückten. Dennoch zeigt sich CEO Frank Appel für 2019 zuversichtlich. Die Ziele für 2020 betätigte er. Den Aktionären soll wie bereits für 2017 eine Dividende in Höhe von 1,15 Euro je Aktie ausgezahlt werden.
📆 07.03. Amazon treibt die Expansion seiner stationären Geschäfte weiter voran. Der in Seattle beheimatete Onlineversandhändler will im diesem Jahr an neuen Standorten Amazon Book- und Amazon 4Star-Geschäfte eröffnen. Die genauen Standorte würden noch im Laufe des Jahres bekanntgegeben. Der Expansion muss das sogenannte PopUp-Kiosksystem weichen, bei dem kleinere Amazon-Stände in andere Geschäfte integriert sind.
📆 06.03. Brenntag hat das Jahr 2018 erfolgreich abgeschlossen. Der Umsatz des Essener Chemiekonzerns zog um Wechselkurse bereinigt um 10 Prozent auf 12,6 Mrd. Euro an, während sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 8,4 Prozent auf 875,5 Mio. Euro verbesserte. Letztgenannte Kennziffer soll im laufenden Geschäftsjahr weiter wachsen. Für 2018 soll die Dividende um 10 Eurocent auf 1,20 Euro steigen.
📆 06.03. TAG Immobilien konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter zulegen. Laut dem Immobilienkonzern zog die für die Branche wichtige Kenngröße FFO I (Funds from Operations) gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent auf 146,5 Mio. Euro an. Das Unternehmen profitierte von einem geringeren Wohnungsleerstand und höherer Mieten. Daneben konnten Kosten gesenkt werden. Vom Ergebnis sollen die Aktionäre profitieren. Die Dividende soll um 10 Eurocent auf 0,75 Euro je Aktie klettern.
📆 06.03. Für den SDAX stehen am 18. März Änderungen in der Zusammensetzung an. In den Index der sogenannten "Small Caps" steigen BayWa, Varta, Adva Optical und Amadeus Fire auf. DMG Mori, Medigene, VTG und Tele Columbus räumen ihre Plätze.
📆 06.03. Die Deutsche Börse nimmt am 18. März Änderungen an Ihren Index-Zusammensetzung vor. Die Papiere der Salzgitter AG und Schaeffler verlassen den MDAX. Ihre Plätze werden von der Knorr-Bremse AG und Dialog Semiconductor eingenommen.
📆 06.03. Für die Aktie von Schaeffler geht es im laufenden Handel deutlich nach unten. Um 12:20 h weist das Papier auf Xetra-Basis einen Minus von 8,69 Prozent auf. Damit reagieren die Anleger auf die Gewinnwarnung des Automobilzulieferers aus Herzogenaurach. Die Umsatz- und Gewinnziele für 2020 sind gekippt worden. Für das laufende Geschäftsjahr wird nur noch mit einer EBIT-Marge von 8 Prozent gerechnet, nachdem im Vorjahr 9,7 Prozent erreicht worden sind. Des Weiteren wird das Sparprogramm verschärft. So sollen u.a. von 55.000 Arbeitsplätzen 900 wegfallen, dazu minimale Teile des Geschäfts abgetreten werden.
📆 05.03. Rund 5.000 neue Arbeitsplätze will die Deutsche Post im laufenden Jahr in Deutschland schaffen. Die Vollzeitstellen im Post- und Paketbereich sollen allen voran die Qualität bei der Zustellung, insbesondere auf der sogenannten "letzten Meile", erheblich verbessern. Der Mangel an LKW-Fahrern soll durch die eigene Ausbildung und Einstellung kompensiert werden. In diesem Bereich fehle es an rund 450 Mitarbeitern. Das stetige Wachstum bei Oline-Bestellung und die daraus resultierende Paketflut will der Bonner Logistiker durch neue 500 Partner-Filialen und knapp 1.000 Packstation in den Griff kriegen.
📆 05.03. Evonik steht kurz vor dem Verkauf seines Plexiglasgeschäfts an Advent. Der Essener Spezialchemie-Konzern sei sich mit dem Finanzinvestor in allen wichtigen Punkten einig und wartet nur noch auf die Zustimmung durch den eigenen Aufsichtsrat. Der anvisierte Kaufpreis von 3 Mrd. Euro liegt deutlich über dem am Markt vorausgesagten Preis, der sich zwischen bis 2,5 Mrd. Euro bewegte. Weiterhin rechnen die Essener für das laufende Geschäftsjahr mit auf der Stelle tretenden Erträgen, u.a. aufgrund politischer Unsicherheiten. So dürfte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit dem aus dem Vorjahr messen bzw. etwas darunter liegen.
📆 05.03. Die Hypoport AG profitierte 2018 von der anhaltend starken Immobiliennachfrage. Die daraus resultierende Kreditnachfrage wurden u.a. über die Kreditplattformen des Berliner Finanzdienstleisters bedient. Der Umsatz kletterte gegenüber 2017 um 36 Prozent auf 266 Mio. Euro. Der operative Gewinn (EBIT) zog um 26 Prozent auf 29 Mio. Euro an.
📆 05.03. Siltronic will eine höhere Dividende ausschütten. Der Münchener Hersteller sogenannter Waver, die in der Halbleiterbranche zur Anwendung kommen, gab bekannt, die Ausschüttung je Aktie von zuvor 2,50 auf 5 Euro für das abgelaufene Geschäftsjahr erhöhen zu wollen. In diesem konnten die Münchener unter dem Strich 400,6 Mio. Euro einnehmen, ein Plus von etwas mehr als 108 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
📆 05.03. Traton hat seinen Anteil an MAN von zuvor 76 auf aktuell 90,4 Prozent der Stammaktien erhöht. Damit steht der LKW-Tochter der Volkswagen AG, die demnächst selbst an der Börse notieren könnte, die Möglichkeit zu, den restlichen Aktionären des Münchener Fahrzeug- und Maschinenproduzenten eine Zwangsabfindung zu unterbreiten. Im Anschluss könnte Traton die Börsennotierung MANs einstellen lassen.
📆 05.03. Ein möglicher Börsengang der LKW-Tochtergesellschaft Traton lässt die Volkswagen AG derzeit von Analysten prüfen. Der Wolfsburger Automobilbauer will deren Empfehlung abwarten und anschließend darüber entscheiden, so Finanzvorstand Frank Witter.
📆 05.03. Auf den Geldwäscheskandal mit der Danske Bank folgt bei der Deutschen Bank dem Anschein nach der nächste. Diverse Medien, so auch die "Süddeutsche Zeitung" (SZ), berichten, über Konten der Frankfurter Großbank seien binnen weniger Jahre Milliarden aus Russland nach Europa geflossen. Die SZ beruft sich dabei auf Bankunterlagen, die ihr durch das ?Organized Crime and Corruption Reporting Projekt? (OCCRP), einem Netzwerk, welches die Aufdeckung von kriminellen Machenschaften und Korruption zum Ziel hat, zugespielt worden sind.
📆 05.03. Salesforce.com hat sich im Ende Januar abgeschlossenen vierten Quartal behaupten können. Der auf Cloud-Dienste spezialisierte IT-Dienstleister aus San Francisco steigerte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26 Prozent auf 3,6 Mrd. US-Dollar, während der Gewinn um 75 Prozent auf 362 Mio. US-Dollar klettern konnte. Für das laufende Geschäftsjahr schätzen die Amerikaner den Gesamtumsatz bei 16,05 Mrd. US-Dollar ein und damit auf weniger, als zuvor. Salesforce.com muss sich im hart umkämpften Cloud-Geschäft einer starken Konkurrenz erwehren. Neben der deutschen SAP und Microsoft, versuchen sich auch neue Anbieter wie Workday in diesem Markt zu etablieren.
📆 05.03. Puma SE will einen Aktiensplit im Verhältnis von 1:10 durchführen. Für eine alte Aktie würden Anteilseigner zehn neue erhalten. Aktuell bewegt sich der Aktienkurs im Xetra-Handel bei rund 490 Euro. Nach dem Split würde der Kurs auf rund 50 Euro herunterkorrigiert. Eine Kurshöhe, die das Papier für neue Anleger deutlich interessanter machen könnte. Die Kapitalmaßnahme soll den eigenen Aktionären auf der Hauptversammlung am 18. April unterbreitet werden. Dem Aktiensplit soll eine Erhöhung des Grundkapitals um rund 112,2 Mio. Euro auf ca. 151 Mio. Euro vorausgehen.
📆 04.03. Medienberichten zufolge hat Porsche rund 10 Mio. Euro an Steuern an das Finanzamt nachgezahlt. Dies bestätigte ein Sprecher des Stuttgarter Automobilherstellers. Porsche hat bei der Lohnsteuer für seine Mitarbeiter in Altersteilzeit für den Zeitraum von 2009 bis 2017 die Lohnsteuer falsch berechnet und dementsprechend zu wenig an den Fiskus abgeführt. Die Stuttgarter verweisen auf einen Fehler in der Berechnung. Der Betrag selbst soll bereits vor einiger Zeit entrichtet worden sein.
📆 04.03. Die Niederlage Dortmunds gegen Augsburg vom letzten Freitag und der klare Sieg der Bayern in Gladbach vom Samstag, womit beide Vereine nun punktgleich in der ersten Bundesliga sind, lässt die Aktie der Borussen aktuell deutlich an Wert verlieren. Im Xetra-Handel bricht sie bis 10:21 h um 10,26 Prozent ein. Marktbeobachter raten dennoch, den Titel nicht aus den Augen zu verlieren, angesichts noch offener 10 Spieltage.
📆 04.03. Am 14. März soll es soweit sein. Dann will Tesla das Model Y vorstellen. Dabei handelt es sich um eine Geländewagen (SUV), der auf dem Model 3 aufbaut. Mit gleicher Batterie wie das Model 3 ausgestattet, soll die Reichweite jedoch etwas geringer sein, was der Größe des Wagens geschuldet sein dürfte. Die Fertigung beider Modelle soll in der künftigen Gigafactory 3 des US-Elektroautoherstellers vollzogen werden. Das Werk entsteht in Shanghai und soll Ende 2019 seine Tore öffnen.
📆 04.03. Neue, alte Gerüchte zur Deutschen Bank. Ende des letzten Jahres bereits durch die Medien gegangen, berichtete der "Spiegel" erst letzten Freitag über die Absicht Katars, den eigenen Anteil an der Deutschen Bank weiter zu vergrößern. An der Frankfurter Großbank sind bereits Hamad bin Jassim Al Thani, Ex-Premierminister des arabischen Emirats, und sein Cousin Hamad bin Khalifa Al Thani, zugleich Ex-Emir, mit ca. 6 Prozent beteiligt. Zzgl. Derivaten soll der Anteil bei rund 10 Prozent liegen. Daneben strebe nun auch die Qatar Investment Authority (QIA), der Staatsfonds Katars eine Beteiligung bei den Frankfurter, die sich im Größenumfang von 5 Prozent bewegen soll. Damit dürfte sich der Einfluss Katars bei dem Bankhaus deutlich erweitern. Weder die Deutsche Bank, noch das Emirat haben sich zu bisher zu dem Bericht geäußert.
📆 04.03. Die Papiere von Fresenius Medical Care (FMC) haben am Montagmorgen mit Abschlägen zu kämpfen. Im Xetra-Handel notieren sie eine habe Stunde nach Start bereits 2,06 Prozent tiefer. Dem Dialysespezialisten macht Medienberichte zu schaffen, laut denen in den USA die bisherige Vergütung bei Patienten mit Nierenproblemen umgekrempelt werden könnte. Dabei könnte zukünftig die häusliche Behandlung oder gar eine Nierentransplantation einer regelmäßigen oder dauerhaften Behandlung in einer Klinik vorgezogen werden. Keine erfreuliche Nachricht für FMC, die eine Großteil ihrer Erträge in den USA generieren.
📆 01.03. Dank eines boomenden Rüstungsgeschäfts hat Rheinmetall im abgelaufenen Geschäftsjahr den bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) vor Sondereffekten um 23 Prozent auf 492 Millionen Euro gesteigert. Die operative Marge wuchs von 6,8 auf 8,0 Prozent. Der Umsatz war um 4,3 Prozent auf 6,15 Milliarden Euro verbessert worden. Das Unternehmen sehe sich "sehr gut" aufgestellt, um das Geschäftsvolumen weiter zu steigern, hieß es weiter.
📆 01.03. Autovermieter Sixt verschmilzt Autovermietung und Carsharing. Mit "Sixt Share" startet das Unternehmen eine Carsharing-Marke. Durch die Verschmelzung von Autovermietung und Carsharing werde eigenen Angaben zufolge eine neue Produktkategorie definiert. So könen Kunden Fahrzeuge flexibel für wenige Minuten bis zu 27 Tagen mieten.
📆 01.03. Tesla hat am Donnerstagabend eine Ausführung des Model 3, die nur 35.000 US-Dollar kosten soll, angekündigt. damit wurde das Versprechen erfüllt, ein Elektroauto für einen niedrigeren Preis für den Massenmarkt zu konzipieren. Um die niedrigen Preise möglich zu machen, sollen Teslas nun usschließlich online verkauft werden. Außerdem wurde bekannt, dass der Konzern nicht mit einem Gewinn im ersten Quartal rechnet.
📆 28.02. Deutsche Euroshop hat vorläufigen Zahlen zufolge im Jahr 2018 Umsatz und Ergebnis verbessern können. Das auf den Erwerb von Einkaufszentren spezialisierte Immobilienunternehmen weist beim Umsatz ein Plus von 3 Prozent auf 225 Mio. Euro aus. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte um 3,5 Prozent auf 199,1 Mio. Euro. Getrübt wurde das EBIT jedoch durch Abschreibungen auf Immobilien.
📆 28.02. Deutsche Euroshop hat vorläufigen Zahlen zufolge im Jahr 2018 Umsatz und Ergebnis verbessern können. Das auf den Erwerb von Einkaufszentren spezialisierte Immobilienunternehmen weist beim Umsatz ein Plus von 3 Prozent auf 225 Mio. Euro aus. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte um 3,5 Prozent auf 199,1 Mio. Euro. Getrübt wurde das EBIT jedoch durch Abschreibungen auf Immobilien.
📆 28.02. Die Entwicklung der Sparte Autonomes Fahren verläuft nicht zur Zufriedenheit von Apple. Der Hard- und Softwareproduzent aus Cupertino, USA, will daher bei diesem Projekt Arbeitsplätze streichen. 190 Personen in acht Einrichtung im US-Bundesstaat Kalifornien würden von dieser Entscheidung betroffen sein. Zu dem Projekt selbst, welches unter dem Namen "Titan" läuft, hält sich der Apfelkonzern bisher sehr bedeckt.
📆 28.02. Volkswagen und Microsoft planen die Expansion des gemeinsamen Joint Ventures, der "Volkswagen Automotive Cloud", mit der der Wolfsburger Automobilkonzern seine Fahrzeuge vernetzen will. Bisher nur für den europäischen Markt entwickelt, sollen der Dienst künftig auch in den USA und in China seine Arbeit verrichten.
📆 28.02. Dank eines guten Weihnachtsgeschäfts hat Zalando seine eigenen Ziele für 2018 erreichen können. Wie der auf Schuhe und Mode spezialisierte Berliner Onlinehändler berichtet, stieg der Umsatz um 20 Prozent auf 5,4 Mrd. Euro, während das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei 173,4 Mio. Euro lag und damit in der prognostizierten Spanne von 150 bis 190 Mio. Euro. Die letztgenannte Kennzahl muss jedoch mit einem Wermutstropfen hingenommen worden. Im Jahr zuvor wurde eine EBIT in Höhe von 215 Mio. Euro erwirtschaftet. Bei den aktiven Kunden verbesserten sich die Berliner von zuvor 23,1 auf 26,4 Millionen.
📆 27.02. Beiersdorf rechnet im laufenden Jahr mit einem geringeren Wachstum beim Gewinn. Laut dem Hamburger Konsumgüterkonzern dürfte sich die Umsatzrendite beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei 14,5 Prozent einpendeln. Im Jahr 2018 lag sie bei 15,4 Prozent. Dazu dürfte der Umsatz mit 3 bis 4 Prozent geringer als 2018 (5,4 Prozent) klettern. Die Hamburger setzen auf Investitionen und wollen damit u.a. neue Märkte erschließen, die eigenen Produkte stärken und für Konsumenten attraktiver machen sowie die Digitalisierung weiter vorantreiben. Hierfür würden über das Strategieprogramm "C.A.R.E.+" jährlich rund 70 bis 80 Mio. Euro zur Verfügung stehen. Am Aktienmarkt kommt die Mitteilung aktuell nicht gut an. Die Anleger strafen die Hamburger ab und schicken die Aktie im Xetra-Handel nach unten. Um 10:48 h notiert sie in diesem 8,73 Prozent leichter.
📆 27.02. Mit einem lachenden und einem tränenden Auge dürfte Bayer die Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto betrachten. Wie der Leverkusener Chemiekonzern berichtet, hat sich die Übernahme positiv auf den Umsatz ausgewirkt, die Kosten für gleichnamige jedoch das Ergebnis gedrückt. Im Geschäftsjahr 2018 wuchs der Umsatz um 13 Prozent auf 39,6 Mrd. Euro. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag das Plus bei 2,8 Prozent auf 9,5 Mrd. Euro. Unter dem Strich wurden mit 1,7 Mrd. Euro jedoch rund 75 Prozent weniger verdient, als im Vorjahr. Neben den Kosten für die Übernahme Monsantos waren hohe Abschreibungen, u.a. auf das Geschäft mit frei verkäuflichen Medikamenten, hierfür verantwortlich. Ein nur schwer auszurechnender Aspekt bleibt die Gefahr möglicher Prozesse gegen die Tochter Monsanto wegen potenzieller Krebsrisiken beim Unkrautvernichter Glyphosat. In den USA haben bis Ende Januar rund 11.200 Personen eine Klage eingereicht. Ein Prozess ging im letzten Jahr bereits verloren, ein neuer wurde vor zwei Tagen in San Francisco eröffnet.
📆 26.02. KWS hat 2018 Umsatz und operatives Ergebnis (EBIT) verbessern können. 2017 wies der Einbecker Saatguthersteller bei letztgenanntem noch ein Minus aus. So konnten u.a. alle drei Segmenten - Getreide, Mais und Zuckerrüben - zulegen. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 289 Mio. Euro, das EBIT lag bei 76,6 Mio. Euro (zuvor -89,6 Mio. Euro).
📆 26.02. Peugeot hat 2018 ein Rekordjahr hinlegen können. Umsatz und Gewinn beim französischen Autobauer wuchsen deutlich. Dazu steuerte auch die Tochter Opel etwas bei, die nach Jahren im roten Bereich wieder schwarze Zahlen präsentieren konnte. Beim Gesamtkonzern zog der Umsatz um 18,9 auf 74 Mrd. Euro, der Nettogewinn um 40,4 Prozent auf 3,3 Mrd. Euro an.
📆 26.02. Vorläufigen Zahlen zufolge verlief das Geschäftsjahr 2018 bei Xing erfolgreich. Das auf die Berufssuche spezialisierte Soziale Netzwerk aus Hamburg hat ihm letzten Jahr das eigene Angebot ausgeweitet und damit punkten können. Daneben schlugen sich Übernahmen erfolgreich nieder. Damit konnte der Umsatz um 25 Prozent auf 235,1 Mio. Euro gehievt werden. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 23,3 Prozent auf 75,2 Mio. Euro. Unter dem Strich wurden 31 Mio. Euro und somit 21 Prozent mehr als im Vorjahr verdient. Die Nutzerzahl stieg um 1,9 Mio. auf 15,3 Mio. Mitglieder. Bedingt durch hohe Eigenkapitalreserven soll die Dividende für 2018 um 27 Prozent auf 2,14 Euro steigen. Eine Sonderdividende von 3,56 Euro sei ebenfalls eingeplant.
📆 26.02. CTS Eventim konnte Umsatz und Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr steigern. Der Umsatz zog um rund 20 Prozent auf 1,24 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wuchs um 13 Prozent auf 231 Mio. Euro. Experten hatten mit einem Zahlenwerk in dieser Höhe gerechnet. Im laufenden Jahr will sich der Ticketverkäufer bei beiden Kennzahlen weiter verbessern.
📆 26.02. Ordentlich verbessern konnte sich Aixtron im Geschäftsjahr 2018. Der auf die Halbleiterfertigung spezialisierte Maschinenbauer aus Herzogenrath legte bei Umsatz um 17 Prozent auf 268,8 Mio. Euro zu, während das operative Ergebnis (EBIT) fast um das achteinhalbfache auf 41,5 Mio. Euro kletterte. Für das laufende Jahr ist die Prognose jedoch zurückhaltend. Das Unternehmen geht bei der Sparte Optoelektronik von Zurückhaltung bei den Kunden aus. Das EBIT soll sich in einer Spanne von 21 bis 38 Mio. Euro bewegen.
📆 26.02. Die Zahlen von BASF für das Fiskaljahr 2018 überzeugen nicht. Wie der Chemiekonzern aus Ludwigshafen berichtet, stieg der Umsatz zwar um 2 Prozent 62,7 Mrd. Euro, nach Steuern wurden lediglich 4,7 Mrd. Euro und damit 20 Prozent weniger als im Vorjahr verdient. Ein schwaches Geschäft in der Sparte Basischemikalien und der niedrige Rheinpegel taten sich als Belastungsfaktoren hervor. Letztgenannter kostete den Konzern 250 Mio. Euro. Trotzdem soll die Dividende für 2018 um 10 Eurocent auf 3,20 Euro steigen. Für das laufende Jahr rechnen die Ludwigshafener mit einem Umsatzplus von 5 Prozent, beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit einem Zuwachs von 10 Prozent.
📆 26.02. Tesla-Chef Elon Musk sieht neuen Ärger auf sich zukommen. Laut der US-Börsenaufsicht SEC habe Musk gegen die Auflagen eines Vergleichs verstoßen, den er letztes Jahr mit ihr getroffen habe, nachdem er per Twitter zur Irreführung einiger Anteilseigner andeutete, das eigene Unternehmen von der Börse nehmen zu wollen. Eine der Auflagen an Musk sei es gewesen, keine marktbewegenden Nachrichten über die eigenen Social-Media-Kanäle zu verbreiten. Gegen diese Auflage habe er jedoch verstoßen, als er sich letzte Woche über die mögliche Jahresproduktion 2019 bei Tesla geäußert hatte, so die US-Börsenaufsicht.
📆 25.02. Erst ein schwacher Jahresausblick in der letzten Woche, nun die Entscheidung von CEO Detlef Borghardt, sein Amt bei SAF-Holland abzugeben. Seine Nachfolge tritt Alexander Geis, zuvor der Vorstand für die Bereiche Einkauf und Europa, mit sofortiger Wirkung an. Borghardt hatte die Führung des Luxemburger Automobilzulieferers acht Jahre lang inne.
📆 25.02. Ericsson baut sein Antennengeschäft in Deutschland weiter aus. Der Stockholmer Netzwerkausrüster übernimmt für 270 Mio. Euro das Antennen- und Filtergeschäft von Kathrein, ein auf Antennen- und Satellitentechnik spezialisiertes Unternehmen aus Rosenheim. Hintergrund der Übernahme soll u.a. der Ausbau der eigene Mobilfunkstandorte sein, um der kommenden 5G-Technik gerecht werden zu können.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

Name Letzter %
Uniper 27,55 Tendenz des Kurses +4,24
RWE 23,05 Tendenz des Kurses +2,54
Gerresheimer 69,15 Tendenz des Kurses +2,44
Siltronic 80,60 Tendenz des Kurses +1,72
Deutsche Bank 7,470 Tendenz des Kurses -3,86
RIB Software 13,50 Tendenz des Kurses -4,53
ProSieben Sat.1 14,32 Tendenz des Kurses -5,14
Wirecard 101,75 Tendenz des Kurses -6,65

mehr Aktien International Top/Flop

Name Letzter %
Apple 171,33 Tendenz des Kurses +3,86
Dowdupont 49,66 Tendenz des Kurses +3,54
Reckitt Benckiser Group Registered Shares LS -.10 74,81 Tendenz des Kurses +2,49
Amadeus IT Grp SA EO 0,01 68,42 Tendenz des Kurses +1,75
BNP Paribas 42,91 Tendenz des Kurses -3,37
JP Morgan Chase 90,75 Tendenz des Kurses -3,71
Lloyds Banking Group Plc 0,729 Tendenz des Kurses -5,22
EssilorLuxottica 98,40 Tendenz des Kurses -6,37

Ihre Meinung ist uns wichtig!