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Kurzmeldungen

⏲ 08:34 Amazon enttäuscht die Anleger mit seiner Prognose für das laufenden Quartal. Der Online-Händler erwartet Umsätze zwischen 121 und 126 Milliarden Dollar. Das operative Ergebnis wird Konzernangaben zufolge voraussichtlich bei null bis vier Milliarden Dollar liegen. Als Grund gab der Konzern die schwache Konjunktur und die hohe Inflation an, weshalb sich viele Verbraucher mit Käufen zurückhielten.
⏲ 08:31 Alphabet hat mit seinen jüngsten Quartalszahlen enttäuscht. Aufgrund sinkender Werbeausgaben von Unternehmen musste die Google-Mutter einen Gewinneinbruch hinnehmen. Das Netto-Ergebnis fiel Konzern-Angaben zufolge im abgelaufenen Quartal von 20,64 Milliarden Dollar auf 13,62 Milliarden Dollar. Alphabet-Chef Sundar Pichai verordnete Google und YouTube nun einen Sparkurs.
📆 02.02. Höhere Kosten für Logistik und Beschaffung sowie ein rückläufiges Corona-Geschäft drückten auf das Zahlenwerk für das erste Quartal 2022/23 bei Siemens Healthineers. Wie der Münchener Medizintechnikerin berichtet, stieg zwar der Umsatz um minimale 0,2 Prozent auf 5,077 Mrd. Euro, jedoch sank das Ergebnis nach Zinsen und Steuern (EBIT) um 28 Prozent auf 647 Mio. Euro. Auch der Nettogewinn fiel geringer aus. Er fiel um knapp 9,7 Prozent auf 421 Mio. Euro. Ungeachtet des Zahlenwerks rechnen die Münchener jedoch damit, die selbstgesteckte Prognose für das Gesamtjahr erfüllen zu können.
📆 02.02. Ein gut laufendes Handelsgeschäft sowie steigenden Zinsen haben Deutsche Bank einen deutlichen Gewinn bescheren können. Unter dem Strich steht somit ein Plus von 159 Prozent auf 5,02 Mrd. Euro. Dies markiert zugleich den höchsten Gewinn seit 15 Jahren. Die Eigenkapitalrendite, die bei der 8 Prozent anvisiert waren, kletterte auf 9,4 Prozent.
📆 01.02. In freien Fall befindet sich die Aktie der Software AG, die am Mittwoch bis 10:40 h im Xetra-Handel 13,46 Prozent verliert. Zwar konnte der Darmstädter Softwarehersteller dank einen guten letzten Quartals den Gesamtumsatz im Jahr 2022 um 7 Prozent auf 773,4 Mio. Euro verbessern und die Marge um 1,6 Prozentpunkte auf 21,2 Prozent steigern. Jedoch gab es unter dem Strich mit knapp 49 Mio. Euro fast 50 Prozent weniger zu verteilen. Anlegern stößt zudem die Prognose für 2023 auf, in der die Darmstädter die Marge lediglich bei 16 bis 18 Prozent sehen.
📆 01.02. Frische Kapital hat sich Rheinmetall mit der Verkauf zweier Wandelanleihen im Wert von jeweils 500 Mio. Euro sichern können. Damit will der Rüstungskonzern die Übernahme Expal Systems, einen in Spanien beheimateten Munitionshersteller, finanzieren.
📆 31.01. Noch im ersten Quartal dieses Jahres will EnBW über Investitionen in den Offshore-Windpark He Dreiht in der Nordsee entscheiden. Wie EnBW-Vorstand Georg Stamatelopoulos der dpa mitteilte, würde der Windpark mit einer Leistung von ca. 900 Megawatt (MW) bei Inbetriebnahme 2025 die derzeitige Energieerzeugung für EnBW durch Windkraft auf dem Meer nahezu verdoppeln. Erste Lieferverträge für die Turbinen seien schon abgeschlossen. Noch müssten die Behörden den Bau allerdings genehmigen, erst dann falle die Entscheidung.
📆 31.01. UBS hat im vergangen Geschäftsjahr deutlich mehr verdient und fuhr damit den höchsten Gewinn seit 2006 ein. Grund hierfür waren Kostensenkungen und höhere Zinseinnahmen. Insgesamt verdiente die Schweizer Großbank netto 7,63 Milliarden Dollar und damit zwei Prozent mehr als im Vorjahr. UBS will im laufenden Jahr eigene Aktien im Wert von über fünf Milliarden Dollar zurückkaufen.
📆 31.01. Samsung hat im vierten Quartal deutlich geschwächelt. Dies ist auf die Schwäche der Weltwirtschaft zurückzuführen. Der Gewinn aus den gewöhnlichen Geschäftstätigkeiten ging im Jahresvergleich um 69 Prozent auf 4,3 Billionen Won (3,2 Milliarden Euro) zurück. Dies teilten die Südkoreaner am Dienstag mit. Das operative Ergebnis fiel damit deutlicher als prognostiziert. Der Nettogewinn stieg allerdings um mehr als das Doppelte auf 23,84 Billionen Won. Bei Smartphones sei die Nachfrage weiter schleppend, bei den Speicherchips seien die Preise gefallen.
📆 30.01. Doch kein neuer Großinvestor bei PNE? Aktuellen Medienberichten zufolge will Großaktionär Morgan Stanley sein Aktienpaket vorerst nicht verkaufen. Wie PNE mitteilte, würden Gespräche mit potenziellen Interessenten über einen vollständigen Erwerb der Beteiligung an PNE derzeit nicht weitergeführt.
📆 30.01. Rheinmetall fordert eine Aufstockung des Wehretats. Konzern-Chef Armin Papperger äußerte sich entsprechend vor einem Branchentreffen mit Verteidigungsminister Boris Pistorius. Wie Papperger in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters erklärte, brauche man Entscheidungen über das Budget. Die 51 Milliiarden Euro im Einzelplan 14 würden nicht reichen, um alles beschaffen zu können. Die 100 Milliarden Euro Sondervermögeh wären bereits verplant und teils durch die Inflation bereits aufgezehrt.
📆 30.01. VW lässt sich nicht auf einen Preiskampf mit dem Elektroauto-Konkurrenten Tesla ein. Wie VW-Chef Oliver Blume erklärte, werde man auf die jüngsten Preisnachlässe von Tesla nicht mit Preissenkungen bei den eigenen Fahrzeugen reagieren. Volkswagen-Finanzchef Arno Antlitz geht unterdessen davon aus, dass sich die milliardenschweren Forschungs- und Entwicklungsausgaben spätestens ab 2026 auszahlen werden.
📆 27.01. LVMH verzeichnete im Geschäftsjahr 2022 ein Rekordjahr. Der Luxusgüterkonzern vermeldete beim Umsatz als auch bei den Gewinnkennziffern ein zweistelliges Plus. Wie LVMH mitteilte, sei vor allem die Nachfrage in Europa, den USA und Japan deutlich angezogen. Insbesondere die Marke Louis Vuitton stach positiv heraus.
📆 27.01. Im ersten Quartal konnte Visa trotz hoher Inflation und Rezessionssorgen deutlich mehr verdienen. Der Kreditkartenanbieter verzeichnete in den Monaten Oktober bis Ende Dezember bei den Erlösen ein Plus von 12 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn stieg um sechs Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar.
📆 27.01. Intel leidet unter dem deutlichen Einbrüchen auf dem PC-Markt, allerdings hat der Halbleiterkonzern auch Probleme im Geschäft mit Rechenzentren. In den beiden wichtigsten Standbeinen des Chipriesen fiel der Umsatz im vergangenen Quartal um mehr als 30 Prozent und der operative Gewinn brach um mehr als 80 Prozent ein. Intel-Boss Gelsinger verwies auf die schwache Wirtschaft und stellte auch für das laufende Geschäftsquartal keine Besserung in Aussicht.
📆 26.01. Chevron will ab April eigene Aktien im Gegenwert von 75 Mrd. US-Dollar zurückkaufen, nachdem der US-Ölkonzern 2022 hohe Gewinne einfahren konnte. Daneben soll die Quartalsdividende um 6,3 Prozent auf 1,51 US-Dollar je Anteilsschein aufgestockt werden. Der Geschäftsbericht 2022 soll morgen folgen.
📆 26.01. Stark liefen die Geschäfte in 2022 für Hyundai. Der südkoreanische Automobilhersteller profitierte von einer hohen Nachfrage nach SUVs und einem schwachen Won. Während der Umsatz um 21 Prozent auf 142,5 Bio. Won kletterte, hat sich der Gewinn mit 1,71 Bio. Won mehr als verdreifacht.
📆 26.01. Sartorius hat die für 2022 selbst gesteckten Ziele erreichen und die Prognose der Analysten übertreffen können. Der Göttinger Pharma- und Laborausrüster steigerte den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent auf 4,18 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zog um 20 Prozent auf 1,41 Mrd. Euro an. Der Nettogewinn wuchs um 18,4 Prozent auf 655 Mio. Euro. Wachstum soll es auch 2023 geben. Allerdings im geringeren Maße.
📆 26.01. Rekordjahr für Tesla. Wie der US-Elektroautohersteller berichtet, konnte er im Geschäftsjahr 2022 Umsatz und Gewinn klar steigern. Der Umsatz kletterte um 51 Prozent auf 81,5 Mrd. US-Dollar. Unter dem Strich gab es einen Sprung von 128 Prozent auf 12,6 Mrd. US-Dollar. Lieferkettenproblemen, Inflations- und Konjunktursorgen konnten die Amerikaner eigenen Aussagen zufolge entgegentreten. Für 2023 gibt CEO Elon Musk jedoch eine Warnung heraus. Er rechnet mit einer deutlichen Rezession.
📆 25.01. Eine schwache Nachfrage an Mikroprozessoren drückt auf das Quartalsergebnis von Texas Instruments. Wie der US-Chiphersteller berichtet, gab der Umsatz im vierten um 3 Prozent auf 4,7 Mrd. US-Dollar nach, während unter dem Strich mit 1,96 Mrd. Euro 8 Prozent weniger eingenommen worden sind. Im ersten Quartal 2023 rechnen die Texaner mit weiteren Einbußen.
📆 25.01. Google ist in den USA wegen Wettbewerbsbehinderung verklagt worden. Die Klägerpartei, die US-Regierung, begründet ihren Schritt mit der starken Machtposition des Suchmaschinenbetreibers bei der Schaltung von Online-Werbung. Zugleich prangert sie an, dass Google durch Aufkäufe Rivalen aus dem Weg räume und Zugang zu Produkten der Wettbewerber erschwäre.
📆 25.01. Google ist in den USA wegen Wettbewerbsbehinderung verklagt worden. Die Klägerpartei, die US-Regierung, begründet ihren Schritt mit der starken Machtposition des Suchmaschinenbetreibers bei der Schaltung von Online-Werbung. Zugleich prangert sie an, dass Google durch Aufkäufe Rivalen aus dem Weg räume und Zugang zu Produkten der Wettbewerber erschwäre.
📆 25.01. Airbus hat 2022 die Auslieferung von Hubschraubern mit 344 Stück um sechs Maschinen gegenüber dem Vorjahr steigern können. Mit 362 bestellten Maschinen fiel der Auftragseingang im Vergleich zu 2021 jedoch etwas geringer aus. Der Luft-, Raumfahrt- und Rüstungskonzern zeigt sich insgesamt jedoch zufrieden, was auch mit einem besser laufenden Militärgeschäft erklärt wird.
📆 25.01. Papiere von von Rheinmetall gehören am Mittwochvormittag zu den Gewinnertiteln im DAX. Die Aktie des Düsseldorfer Rüstungskonzerns weist um 10:15 h auf Xetra-Basis einen Kursanstieg von 2,11 Prozent aus und reagiert damit auf Meldungen, wonach die deutsche Bundesregierung die Lieferung von Leopard 2-Panzern an die Ukraine freigeben hat.
📆 24.01. Im Prozess um angeblichen Anlegerbetrug hat Tesla-Chef Elon Musk seine Wortwahl in Tweets aus dem Jahr 2018 verteidigt. Insbesondere geht es um seine Aussage, dass die Finanzierung gesichert sei, um Tesla zum Preis von 420 Dollar pro Aktie von der Börse zu nehmen. Musk argumentierte, allein seine Beteiligung an der Raumfahrtfirma SpaceX sei ausreichend gewesen, um die Finanzierung zu gewährleisten. Außerdem habe der Investitionsfonds von Saudi-Arabien seine Unterstützung zugesichert.
📆 24.01. Swatch konnte im Jahr 2022 den Umsatz um 2,5 Prozent auf 7,5 Milliarden Franken steigern. Wie der Uhrenhersteller mitteilte, ging der Umsatz in China während des Corona-Lockdown zurück, in allen anderen Regionen zog er dafür aber deutlich an. Der Gewinn habe von 774 Millionen Franken im Vorjahr auf 823 Millionen Franken zugelegt. Da die Absatzzahlen auf dem chinesischen Festland im Januar solide sind, hofft Swatch auf ein Rekordjahr 2023.
📆 24.01. Rheinmetall peilt bei Kampfpanzern wie dem "Leopard 2" eine höhere Rendite an. Wie Vorstandschef Armin Papperger dem Nachrichtenmagazin "Stern" erklärte, strebe man einen Vorsteuergewinn von zehn Prozent vom Umsatz an. Das Ziel von Rheinmetall sei eine Ergebnismare von mindestens zehn Prozent vor Steuern. Einen genauen Ergebnisbeitrag nannte Papperger allerdings nicht. Er müsse so vage bleiben, da Rheinmetall ja keine neue Leopard-Panzer mehr baue. Rheinmetall erwartet für 2025 elf bis zwölf Milliarden Euro Umsatz. Im November gab der Rüstungskonzern für 2025 noch ein Umsatzziel von zehn bis elf Milliarden Euro aus.
📆 23.01. Nach dem drei Tage andauernden Warnstreik bei der Post sind Konzernangaben zufolge drei Millionen Briefe und eine Million Pakete nicht ausgeteilt worden. Wie es weiter heißt, könne es bei der Auslieferung und Abholung zu mehreren Tagen Verzögerung kommen.
📆 23.01. Uniper bekommt eine neue Finanzchefin. Der durch die Energiekrise in Schlingern geratene Energiekonzern hat Jutta Dönges für den Finanzvorstand einberufen. Döngens sitzt seit Dezember für den Bund im Aufsichtsrat und soll ab 1. März in den Vorstand wechseln und für die Finanzen verantwortlich sein.
📆 23.01. RWE möchte von den Lützerath-Demonstranten Schadensersatz einfordern. Dies erklärte Konzernsprecher Guido Steffen gegenüber der ?Neuen Osnabrücker Zeitung?. Er erklärte, dass ?natürlich alle Störer mit einer Schadensersatzforderung rechnen müssen?. Die Höhe der Forderung wurde nicht beziffert.
📆 23.01. Trotz eines starken Umsatzwachstums von 28 Prozent musste Symrise im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Minus beim Ergebnis hinnehmen. Grund war eine Wertberichtigung auf eine Beteiligung in Schweden. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fiel im vergangenen Jahr um ca. zwei Prozent auf 795,4 Millionen Euro. Der Duft- und Aromen-Hersteller schrieb 126 Millionen auf die knapp 30-prozentige Beteiligung Swedencare ab, einem Heimtiernahrungsspezialisten.
📆 20.01. Hypoport plant eine Kapitalerhöhung. Hierbei strebt das Unternehmen einen Bruttoemissionserlös von ca. 50 Millionen Euro an. Die neuen Aktien sollen mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens angeboten werden. Das Bezugsrecht der Aktionäre soll ausgeschlossen werden.
📆 20.01. Aktuellen Medienberichten zufolge erwägt VW, die Betriebsratsgehälter zu kürzen. Damit will der Autobauer auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs reagieren. Es sollen bereits Gespräche über Gehaltskürzungen geführt werden. Volkswagen soll dafür eine eigene Arbeitsgruppe eingerichtet haben.
📆 20.01. Siemens Energy hat den Ausblick für 2023 gesenkt. Wie der Konzern mitteilte, seien die Gründe unerwartet hohe Garantie- und Wartungskosten der Windkrafttochter Siemens Gamesa. Siemens Energy erwartet nun nur noch eine Ergebnis-Marge vor Sondereffekten in einer Bandbreite von einem bis drei Prozent. Zuvor war der Konzern von zwei bis vier Prozent ausgegangen. Außerdem soll der Nettoverlust nun auf dem Vorjahresniveau liegen und nicht, wie angepeilt, deutlich sinken.
📆 19.01. RTL büßt rund 3 Prozent ein. Bereits am Vortag war bekannt geworden, dass der TV-Sender künftig keine Rennen der Formel 1 mehr übertragen wird. RTÖ wird keinen neuen Vertrag mit Sky Comcast abschließen. In den vergangenen beiden Jahren hatte Sky jeweils Sub-Lizenzen für vier Große Preise verkauft. Die US-Investmentbank Goldman Sachs stufte die Aktie von von "Neutral" auf "Sell" herab und senkte das Kursziel von 41,5 auf 38,4 Euro.
📆 19.01. Softwareunternehmen Suse hat im abgelaufenen Geschäftsjahr seine Verluste verringert. Unter dem Strich blieb ein Fehlbetrag von 39,5 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr war ein Minus n Höhe von 207,6 Millionen Dollar ausgewiesen worden. Der Umsatz wurde um 17 Prozent auf 653 Millionen Dollar gesteigert.
📆 18.01. Laut vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr hat Continental den Umsatz um rund 17 Prozent auf 39,4 Milliarden Euro gesteigert. Die um Sondereffekte bereinigte Marge vor Zinsen und Steuern lag mit voraussichtlich 5,0 Prozent aber 0,6 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahres. Mehrkosten für Energie, Frachten und Material bremsten den Automobilzulieferer aus. Beim für Investoren wichtigen Barmittelzufluss (Free Cashflow) wurden die Erwartungen klar verfehlt. Zum Nettoergebnis wurden noch keine Angaben gemacht. Nach neun Monaten wurde wegen hoher Abschreibungen ein Minus von 216 Millionen Euro verbucht.
📆 18.01. BASF hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Verlsut in Milliardenhöhe abgeschlossen. Vorläufigen Berechnungen zufolge liegt das Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen bei minus 1,376 Milliarden Euro (Vorjahr plus 5,523 Milliarden Euro). Damit verfehtlte BASF die Erwartungen von Analysten deutlich. Grund für die Verluste waren nicht zahlungswirksame Wertberichtigungen auf die Beteiligung an der Wintershall Dea AG in Höhe von rund 7,3 Milliarden Euro. Diese resultieren in erster Linie aus der Entkonsolidierung der russischen Explorations- und Produktionsaktivitäten von Wintershall Dea. Der Umsatz wuchs um voraussichtlich 11 Prozent auf 87,327 Milliarden Euro.
📆 18.01. Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post gehen am Mittwoch in die nächste Runde. Die Gewerkschaft Verdi fordert eine Gehaltssteigerung von 15 Prozent. Begründet wurde dies mit der hohen Inflation un dem hohen Arbeitseinsatz der Beschäftigten. Der Pist-Vorstand hält die Forderungen weiterhin für unrealistisch.
📆 18.01. Bayer baut sein Radiologie-Geschäft aus. Laut Unternehmensmitteilung kauft der Pharma- und Agrarchemiekonzern den in Großbritannien und den USA ansässigen Spezialisten für künstliche Intelligenz (KI), Blackford Analysis. Blackford soll weiterhin als weitgehend unabhängiges Unternehmen agieren. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.
📆 17.01. Aktuellen Medienberichten zufolge will Microsoft zu einer größeren Verbreitung der Software ChatGPT beitragen. ChatGPT ist ein Programm, welches Texte generiert, die wie von Menschen geschrieben wirken. Wie der Software-Riese erklärte, werde ChatGPT bald für Kunden eines Cloud-Dienstes von Microsoft verfügbar sein. Somit werden sie die Technologie in ihren eigenen Anwendungen einsetzen können.
📆 16.01. Schwache Zahlen von Covestro. Der Werkstoffhersteller schrieb im Jahr 2022 aufgrund von hohen Abschreibungen überraschend rote Zahlen. Wie der Konzern bereits am Freitag mitteilte, stehe unter dem Strich nach vorläufigen Zahlen ein Verlust von etwa 300 Millionen Euro. Auch im Tagesgeschäft schnitten die Leverkusener trotz des höchsten Umsatzes der Unternehmensgeschichte etwas schlechter ab als gedacht.
📆 16.01. RWE nennt den Zeitplan, bis wann der Rückbau des Braunkohleorts Lützerath abgeschlossen sein wird. Der Energiekonzern geht davon aus, dass der Rückbau noch acht bis zehn Tage andauert. Im März oder April könnte der Tagebau dann das Dorf erreichen und abbaggern. Die Räumung von Umweltaktivisten ist inzwischen beendet.
📆 13.01. Hella steigert im zweiten Geschäftsquartal den oparativen Gewinn überproportional zum Umsatz. Alle Geschäftsbereiche verzeichneten eine positive Entwicklung. Der Umsatz kletterte in den ersten sechs Monaten um 25,7 Prozent auf 3,82 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT stieg um 30 Prozent auf 202 Millionen Euro, die entsprechende Marge verbesserte sich auf 5,3 nach 5,1 Prozent im Vorjahr. Der Konzernumsatz für das Gesamtjahr nun am oberen Ende der Bandbreite von rund 7,1 bis 7,6 Milliarden Euro erwartet.
📆 13.01. United Internet prüft laut Kreisen den Börsengang seiner Hosting-Tochter Ionos in der kommenden Woche. Der Internetdienstleister soll frühe Gespräche mit Fondsmanagern geführt haben, um ein Gefühl für die Nachfrage zu bekommen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.
📆 13.01. Tesla senkt nun auch in Deutschland und den USA seine Preise für Elektroautos. Demnach müssen in Deutschland künftig zwischen einem und 17 Prozent weniger für die Limousine Model 3 und den weltweiten Tesla-Bestseller Modell Y gezahlt werden. In den USA sinken die Preise um sechs bis 20 Prozent. So berichtet es die Nachrichtenagentur Reuters. Vergangene Woche hatte Tesla bereits Preissenkungen in Asien bekanntgegeben.
📆 12.01. Südzucker steigerte im dritten Quartal den Gesamterlös um mehr als ein Fünftel auf knapp 2,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis wuchs um rund 74 Prozent auf 220 Millionen Euro. Davon entfiel mehr als die Hälfte auf das Zuckergeschäft, elches die rückläufigen Entwicklungen der Sparten Frucht und Stärke ausglich. Der Gewinn unterm Strich kletterte von 40 im Vorjahresquartal auf 170 Millionen Euro.
📆 12.01. Der angeschlagene Immobilien-Investor hat von KPMG eine Abfuhr erhalten. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft teilte mit, dass sie die Bestellung zum Abschlussprüfer für die deutsche Tochter Adler Real Estate nicht annehmen werde. KPMG hatte der Adler Group das Testat für den Jahresabschluss 2021 mit Verweis auf mangelnde Informationen zu Geschäften mit Adler nahestehenden Personen verweigert.
📆 12.01. Infineon sichert sich für den Wachstumsmarkt mit Leistungshalbleitern auf Basis von Siliziumkarbid entsprechende Wafer des japanischen Unternehmens Resonac. Es wurde ein mehrjähriger Liefer- und Kooperationsvertrag abgeschlossen, der einen vor knapp zwei Jahren geschlossenen Vertrag ergänzt und erweitert.
📆 12.01. Porsche hat 2022 trotz Lieferkettenproblemen und Chipkrise mehr Fahrzeuge verkauft als im Vorjahr. Der Absatz stieg um drei Prozent auf 309 884 Autos. Im wichtigen Markt China sank die Zahl der Verkäufe jedoch um zwei Prozent, was Porsche auf die Corona-MAßnahmen zurückführt. In Deutschland stiegen die Verkaufszahlen um 3 Prozent.
📆 12.01. Um fast 15 Prozent rauscht die Aktie von Logitech nach einer Gewinnwarnung in die Tiefe. Im wichtigen Weihnachtsquartal einen Umsatz- und Gewinneinbruch erlitt der Computerzubehörhersteller einen Umsatz- und Gewinneinbruch und senkte erneut den Ausblick auf das Geschäftsjahr 22/23. Erwartet wird ein nun Umsatzrückgang zwischen 13 und 15 Prozent. Das Ziel für das Betriebsergebnis (Non-GAAP) wurde auf 550 bis 600 Millionen Dollar gesenkt. Zuvor war Logitech noch von einem währungsbereinigten Umsatzrückgang zwischen 4 und 8 Prozent ausgegangen sowie einem Non-GAAP-Ergebnis zwischen 650 bis 750 Millionen Dollar.
📆 12.01. Walt Disneys neuer Verwaltungsratschef kommt von Nike: Disney ernennt den langjährigen Nike-Topmanager Mark Parker zum neuen Vorsitzenden seines Verwaltungsrats. Nach dem diesjährigen Aktionärstreffen soll Parker Susan Arnold ablösen, deren Amtszeit endet.
📆 11.01. TeamViewer hat im Gesamtjahr 2022 von einem starken Schlussquartal profitiert und die eigfenen Erwartungen für das Gesamtjahr erfüllt bis leicht übertroffen. Die Billings (abgerechnete Umsätze) stiegen 2022 um 16 Prozent auf 635 Millionen Euro (Q3 plus 24 Prozent auf 191 Millionen Euro). Die bereinigte EBITDA-Marge für 2022 werde am oberen Ende der Prognose von 45 bis 47 Prozent erwartet. Die vollständigen Ergebnisse werden am 7. Februar 2023 veröffentlicht. Die Aktie gewinnt mehr als 6 Prozent.
📆 11.01. Titel von CropEnergies büßen im XETRA-Handel fast 7 Prozent ein. Der Hersteller von Biokraftsoffen präzisierte seine Erwartungen an den Jahresbetriebsgewinn. In dem bis Ende Februar dauernden Geschäftsjahr soll das operative Ergebnis bei 225 bis 255 Millionen Euro liegen (zuvor 215 bis 255 Millionen Euro). Im Idealfall würde der Konzern den Vorjahreswert verdoppeln. Die Umsatzprognose blieb unverändert bei 1,47 bis 1,57 Milliarden Euro. Im dritten Quartal war das operative Ergebnis auf rund 55,7 Millionen Euro gefallen.
📆 11.01. Shop Apotheke hat laut vorläufigen Zahlen den Umsatz 2022 um fast 14 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro verbessert und damit einen Höchststand erreicht. Der Umsatz mit nicht verschreibungspflichtigen Mitteln wuchs um 17,2 Prozent auf 1,07 Milliarden Euro. Ziel des Unternehmens war ein Plus von 15 bis 25 Prozent gewesen. Die Anzahle der Kunden wurde von 7,9 Millionen in 2021 auf 9,3 Millionen 2022 gesteigert.
📆 11.01. Deutsche Börse notiert aktuell mit leichten Verlusten. Die Finanzaufsicht BaFin hält eine umfassendere Beaufsichtigung des Börsenbetreibers nicht für notwendig. Nach einer Prüfung gelangten die Aufseher zu der Entscheidung, Deutschlands größten Börsenbetreiber nicht als Finanzholding einzustufen. Wäre dies passiert, hätte dies eine deutlich strengere Kontrolle durch die BaFin zur Folge gehabt.
📆 11.01. Siemens Energy klettert um rund 4 Prozent. Der Energietechniker erhät einen Auftrag in Milliardenhöhe. Zusammen mit dem spanischen Unternehmen Dragados Offshore wird Siemens Energy Konverterstationen für eine Leistung von bis zu 4 Gigawatt errichten. Der Gesamtauftrag, der auch die Instandhaltung über 10 Jahre enthält, hat ein Volumen von mehr als 4 Milliarden Euro. Davon soll etwa die Hälfte auf Siemens Energy entfallen.
📆 11.01. Airbus hat im Jahr 2022 mit 661 Flugzeugen 8 Prozent mehr ausgeliefert als im Vorjahr. Das ursprüngliche Auslieferungsziel von 700 Flugzeugen für 2022 hatte Airbus Anfang Dezember kassiert. Den Auftragsbestand wurde um brutto 1.780 (netto: 820) neue Aufträge auf 7.239 gesteigert. Airbus bleibt im vierten Jahr in Folge der größte Flugzeugbauer der Welt.
📆 11.01. Der aktivistische Investor Bluebell Capital Partners soll Berichten zufolge seinen Anteil an Bayer aufgebaut haben. Der Investor dränge auf die Aufspaltung des in drei Bereichen tätigen Unternehmens, hieß es laut Nachrichtenagentur Bloomberg.
📆 10.01. Apple will Medienberichten zufolge ab 2025 eigene Chips für Wifi und Bluetooth herstellen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur "Bloomberg". Damit dürfte Broadcom Probleme bekommen, dessen wichtigster Kunden Apple ist. Auch Qualcomm soll von den Plänen betroffen sein.
📆 10.01. Moderna will den Preis pro Corona-Impfung deutlich erhöhen. Medienberichten zufolge soll in den USA der Preis je Dosis zwischen 110 und 130 Dollar liegen. Wie Stephane Bancel, Chef von Modena, erklärte, entspreche der Preis dem Wert. Es würden Diskussion mit den Krankenkassen und Apotheken geführt. Hintergrund ist die Umstellung von Aufträgen der Regierung wie während der Hochphase der Pandemie zu einer kommerziellen Verteilung des Impfstoffs. Zuvor war Modena von einer Spanne von 64 bis 100 Dollar je Impfung ausgegangen.
📆 09.01. Aktuellen Medienberichten zufolge plant Golman Sachs die Streichung von mehreren tausend Stellen. Die Pläne sollen angeblich bereits am Mittwoch umgesetzt werden. Dies sagten mit dem Vorgang vertraute Personen am Sonntag. Wie die Insider weiter erklärten, sei die Streichung von etwas über 3.000 Arbeitsplätzen geplant. Goldman Sachs lehnte bisher eine Stellungnahme ab.
📆 09.01. Gute Nachrichten für Alzheimer-Patienten? Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat eine beschleunigte Zulassung für das Antikörper-Medikament von Biogen und Eisai vergeben, das ein Fortschreiten von Alzheimer im frühen Stadium verlangsamen soll. Zuvor hatte es Kritik an der Behandlung mit dem Medikament Lecanemab gegeben, weil es in Testreihen Nebenwirkungen wie Hirnschwellungen und Blutungen im Gehirn gekommen war.
📆 09.01. Mercedes-Benz wächst in Indien. Der Autobauer rechnet für dieses Jahr mit einem zweistelligen Wachstum seines Absatz dort. Wie die Stuttgarter weiter mitteilten, sei der Absatz im vergangenen Jahr um 41 Prozent auf den Rekordwert von 15.822 Autos geklettert. Dies erklärte Santosh Iyer, Geschäftsführer von Mercedes-Benz India, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters.
📆 06.01. Rheinmetall gewinnen an der MDAX-Spitze mehr als 2 Prozent. Händler verwiesen auf die Entscheidung zur Lieferung des Schützenpanzers Marder in die Ukraine von dieser Woche. Zudem wird auf eine baldige Aufnahme in der Aktie in den DAX spekuliert. Mit einem Delisting der Linde-Aktie im ersten Quartal wäre Rheinmetall ein heißer Nachfolge-Kandidat.
📆 06.01. Shell rechnet wegen hoher Gewinne im Gashandel mit einer milliardenhohen Steuerlast. Konkret geht es um zusätzliche Steuerbelastungen in der Europäischen Union und in Großbritannien von 2 Milliarden Dollar. Im bereinigten Ergebnis wird sich diese Belastung nicht niederschlagen und auch nur in begrenztem Maße Auswirkung auf den Cashflow haben, teilte Shell mit.
📆 06.01. Die britische Frasers Group plc ist derzeit mit rund 580 Millionen britischen Pfund in Hugo Boss engagiert. Das sind umgerechnet rund 660 Millionen Euro. Die Beteiligung betrage nun 3,9 Prozent am gesamten Aktienkapital, entsprechend 2,7 Millionen Stammaktien, hieß es weiter. Zudem soll Frasers über 17,6 Millionen Stammaktien über Verkaufsoptionen, welche 25,0 Prozent des gesamten Aktienkapitals von Hugo Boss entsprechen, verfügen.
📆 06.01. Mercedes-Benz investiert Milliarden in eigenes Schnellladenetz. Damit will der Automobilhersteller seinen Kunden den Umstieg vom Verbrennermotor zu einem Fahrzeug mit batterieelektrischen Antrieb schmackhafter machen.
📆 06.01. Tesla hat im wichtigen Absatzmarkt China aufgrund von Verkaufsproblemen erneut seine Preise gesenkt. Für das Model 3 und das Model Y des Elektroautobauers werden nun über 10 Prozent weniger verlangt. Es ist die zweite Preissenkung nach dem Herbst vergangenen Jahres. Tesla sieht sich in China zunehmend mit heimischer Konkurrenz wie BYD, Nio oder Xpeng konfrontiert.
📆 06.01. Tochtergesellschaften der Deutschen Börse werden von der Finanzaufsicht BaFin erneut wegen Mängeln ins Visier genommen. Bei der Clearstream Banking AG und der Clearstream Holding AG hatte die BaFin Schwachstellen festgestellt. Mängle wurden auch bei der Eurex Clearing AG festgestellt.
📆 06.01. Bei der Deutschen Post beginnen heute die Tarifverhandlungen. Nach Ansicht der Gwerkschaft Verdi sollen Postboten und Paketzusteller des Unternehmens 15 Prozent mehr Geld bekommen. Deutsche Post lehnt dies als "realitätsfern" ab.
📆 05.01. Die portugiesische Kartellbehörde hat ein Verfahren gegen zwei Tochter-Gesellschaften des Laborspezialisten Synlab eingeleitet. Es geht um mögliche Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht zwischen 2016 und März 2022.
📆 05.01. Continental geht eine strategische Partnerschaft mit Ambarella Inc, einem US-Unternehmen für Halbleiter mit künstlicher Intelligenz, ein. Beide Unternehmen wollen gemeinsam skalierbare, umfassende Software- und Hardwaresysteme auf Basis von KI für das assistierte und automatisierte Fahren entwickeln. Neben der Entwicklung von kamerabasierten Wahrnehmungslösungen für die Fahrerassistenz konzentrieren sich Continental und Ambarella auf Komplettlösungen für weitere Automatisierungsstufen von Level 2+ bis hin zu hochautomatisierten Fahrzeugen.
📆 05.01. BMW hat im vergangenem Jahr in den USA 332 388 Fahrzeuge der Stammmarke verkauft, was einem Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im virten Quartal wurden die Verkäufe um 9,4 Prozent auf 101 738 Autos verbessert.
📆 05.01. Volkswagen-Tochter AUDI hat 2022 trotz eines starken Schlussquartals einen Absatzdämpfer in den USA verzeichnet. Mit insgesamt 186 875 Fahrzeugen wurden 5 Prozent weniger als im Vorjahr ausgeliefert. Im vierten Quartal wurde der Absatz um 63 Prozent auf 54 054 Autos gesteigert.
📆 05.01. Toyota plant mit einer neuen Strategie den Abstand zu E-Autobauer Tesla aufzuholen. Die neue Elektro-Strategie soll Anfang 2023 vorgestellt werden. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters.
📆 05.01. Die Entlassungswelle beim weltgrößten Online-Versandhändler Amazon weitet sich aus. Vorstandschef Andy Jassy hatte am Mittwochabend die Streichung von mehr als 18 000 Stellen angekündigt. Im November war noch die Rede von 10.000 Stellen gewesen.
📆 05.01. Ryanair hebt nach einem überraschend guten dritten Quartal die Prognose für den Jahresgewinn an. Dieser soll nach Steuern und um Sondereffekte bereinigt zwischen 1,325 bis 1,425 Milliarden Euro liegen. Zuvor waren 1,00 bis 1,20 Milliarden Euro in Aussicht gestellt worden. Im dritten Quartal hatte die Fluglinie vermutlich einen Gewinn von knapp 200 Millionen Euro erzielt.
📆 04.01. Schwach präsentiert sich die Aktie von Rheinmetall, trotz eines neuen Auftrags in Millionenhöhe. Der Rüstungskonzern erhielt einen Großauftrag für ein neues Sprengstoffwerk im ungarischen Varpalota. Der Gesamtwert der Beauftragung soll eigenen Angaben zufolge im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich liegen.
📆 04.01. Grenke hat sein Leasingneugeschäft im Jahr 2022 verbessert. Der SDAX-Konzern meldete, dass das Volumen des Leasingneugeschäfts um rund 39 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro gestiegen war. Damit wurde das obere Ende der im Oktober angehobenen Prognosespanne von 2,1 bis 2,3 Milliarden Euro erreicht.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

Name Letzter %
LEG Immobilien 77,10 Tendenz des Kurses +7,11
Siltronic 84,50 Tendenz des Kurses +6,62
Rational 635,50 Tendenz des Kurses +5,92
Evotec 19,11 Tendenz des Kurses +5,87
Delivery Hero 56,90 Tendenz des Kurses -1,39
Zalando 43,99 Tendenz des Kurses -2,05
Duerr 34,48 Tendenz des Kurses -2,38
Stabilus 61,20 Tendenz des Kurses -2,55

mehr Aktien International Top/Flop

Name Letzter %
Adyen 1.608,00 Tendenz des Kurses +11,42
Home Depot 311,40 Tendenz des Kurses +6,97
Kering 591,60 Tendenz des Kurses +4,52
Flutter Entertainment 148,60 Tendenz des Kurses +3,27
GSK (Glaxosmithkline) Plc 16,12 Tendenz des Kurses -2,89
Hsbc Holdings Plc 6,480 Tendenz des Kurses -3,11
Apple 132,98 Tendenz des Kurses -3,55
Travelers Companies Inc 168,26 Tendenz des Kurses -3,71

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