RWE St.
58,72 +0,03%10:06 Der RWE-Mehrheitsbeteiligung Amprion ist die Platzierung grüner Anleihen im Wert von 1,5 Milliarden Euro gelungen. Damit deckt der Übertragungsnetzbetreiber, an dem RWE rund 58 Prozent hält, seinen gesamten Anleihe-Finanzierungsbedarf für 2026. Die Emission erfolgte in zwei Tranchen mit Laufzeiten von 6 und 10 Jahren und Zinskupons von bis zu 4,838 Prozent. Die Erlöse fließen direkt in den nachhaltigen Aus- und Umbau des Stromnetzes, was die Öko-Strategie des Mutterkonzerns RWE stützt.
Quelle: Goyax-RedaktionUnited Internet
24,74 +0,82%10:02 Der Internetkonzern United Internet baut seine Beteiligung an der Tochtergesellschaft 1&1 AG aus und vereinfacht die konzerninterne Finanzierungsstruktur. Das Unternehmen zeichnet vollständig knapp 35,4 Millionen neue Aktien, die von 1&1 ausgegeben werden. Im Gegenzug überträgt United Internet Darlehensansprüche gegen das Düsseldorfer Unternehmen 1&1 Versatel im Nominalwert von 850,2 Millionen Euro an das Tochterunternehmen. Durch diese Transaktion erhöht United Internet seinen Anteil an der 1&1 AG von zuvor rund 87,19 Prozent auf rund 89,32 Prozent. Gleichzeitig wird die Kapitalstruktur und der finanzielle Handlungsspielraum von 1&1 gestärkt. Die Anleger reagierten erfreut auf die Neustrukturierung: Im XETRA-Handel klettert die Aktie von United Internet zeitweise um 1,73 Prozent auf 24,66 Euro, während die Papiere der Tochter 1&1 um 0,62 Prozent zulegen.
Quelle: Goyax-Redaktion1&1
24,25 -0,21%10:01 Der Mobilfunkanbieter 1&1 stärkt seine Kapitalstruktur durch eine interne Finanztransaktion. Das Unternehmen gibt knapp 35,4 Millionen neue Aktien aus, die vollständig vom Mehrheitsaktionär United Internet gezeichnet werden. Im Gegenzug erhält 1&1 von United Internet Darlehensansprüche gegen die Tochtergesellschaft 1&1 Versatel im Nominalwert von 850,2 Millionen Euro. Durch diesen Schritt vereinfacht sich die konzerninterne Finanzierungsstruktur und der finanzielle Handlungsspielraum von 1&1 wird erweitert. Als Folge der Transaktion erhöht United Internet seine Beteiligung an 1&1 von zuvor rund 87,19 Prozent auf rund 89,32 Prozent. Am Aktienmarkt wurde die Nachricht positiv aufgenommen: Die 1&1-Aktie legt im XETRA-Handel zeitweise um 0,62 Prozent auf 24,40 Euro zu, während die Papiere der Muttergesellschaft United Internet um 1,73 Prozent steigen.
Quelle: Goyax-RedaktionRheinmetall
949,30 -3,25%09:56 Der Rüstungskonzern Rheinmetall steigt in Neuss in die serielle Produktion von Weltraum-Satelliten ein. In einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem finnischen Betreiber Iceye werden jährlich rund 50 SAR-Satelliten gefertigt, die mittels Radartechnologie hochpräzise Aufnahmen bei jedem Wetter liefern. Der erste Start mit SpaceX ist für Anfang 2027 geplant. Kern des Geschäfts ist ein mehrjähriger, 1,7 Milliarden Euro schwerer Vertrag mit der Bundeswehr, die sich zudem einen exklusiven Zugriff auf die Satelliten gesichert hat. Die Daten sollen vor allem der Lageaufklärung an der Nato-Ostflanke dienen. Neben Panzern und Munition baut Rheinmetall damit sein Portfolio im Bereich Weltraum, Schiffe und Drohnen weiter aus.
Quelle: Goyax-RedaktionSchneider Electric SE
264,80 -4,21%09:51 Der französische Technologiekonzern Schneider Electric plant die größte Übernahme seiner Geschichte: Für 22,6 Milliarden US-Dollar in bar will das Unternehmen die US-Softwarefirma PTC kaufen. Laut Schneider-Electric-Chef Olivier Blum soll dadurch ein führendes Software- und KI-Unternehmen entstehen. Während die PTC-Aktien nach der Ankündigung um ein Drittel in die Höhe schossen, reagierten die Anleger in Paris verschnupft. Die Aktie von Schneider Electric büßte rund zehn Prozent an Wert ein, da der Zukauf an der Börse skeptisch aufgenommen wurde.
Quelle: Goyax-RedaktionDt. Telekom
26,68 -0,71%05.10. Die Deutsche Telekom forciert den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), um bis 2030 Wachstum, Effizienz und Qualität deutlich zu steigern. Am Rande eines Investorentags bestätigte der Konzern seine Jahres- und Mittelfristziele. Außerhalb der USA prognostiziert das Unternehmen für 2026 einen KI-bezogenen B2B-Umsatz von rund 250 Millionen Euro, der bis 2030 auf 800 Millionen Euro steigen soll. Gleichzeitig sollen durch KI und Automatisierung bis 2030 rund 2,5 Milliarden Euro an indirekten Kosten im Vergleich zu 2023 eingespart werden. Eingesetzt wird die Technologie unter anderem zur Netzoptimierung und im Kundenservice. Laut CEO Tim Höttges verändert KI den Konzern von Grund auf und eröffnet neue Geschäftsmodelle wie souveräne Infrastrukturen für Europas Industrie.
Quelle: Goyax-RedaktionNovo-Nordisk
33,16 -0,93%05.10. Der Pharmakonzern Novo Nordisk hat Ende letzte Woche eine Verzögerung bei der US-Zulassung seines Wirkstoffs Denecimig zur Behandlung von Hämophilie A. Wie das Unternehmen mitteilte, dauert die Prüfung durch die US-Arzneimittelbehörde FDA aufgrund ausstehender Arbeiten in einer Produktionsstätte des Konzerns noch an. Ein neuer Zeitplan für die regulatorische Entscheidung wurde von der Behörde nicht genannt. Wichtig für Anleger: Die FDA hat keine Mängel bezüglich der klinischen Wirksamkeit oder der Sicherheit des Medikaments festgestellt. Novo Nordisk arbeitet bereits an der Behebung der beanstandeten Produktionsmängel. Die verlängerte Prüfungsdauer hat laut Konzernangaben keine Auswirkungen auf den finanziellen Ausblick für das Jahr 2026. Sofern eine positive Entscheidung erfolgt, hält das Unternehmen an seinem Ziel fest, Denecimig in der ersten Hälfte des Jahres 2027 in den USA auf den Markt zu bringen.
Quelle: Goyax-RedaktionBayer
44,90 +2,12%05.10. Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer investiert 2,2 Milliarden US-Dollar in einen neuen Produktionsstandort in New Albany, Ohio, um die Herstellung von Wirkstoffen und Arzneimitteln zu bündeln. Durch das Projekt entstehen rund 600 hochqualifizierte Arbeitsplätze, wodurch der DAX-Konzern seine Investitionen in den US-amerikanischen Pharmamarkt weiter ausbaut.
Quelle: Goyax-RedaktionModerna
179,80 -0,61%02.10. Moderna steigt in den Nasdaq100-Index auf. Der Impfstoffhersteller ersetzt Warner Bros. Discovery im US-Technologie-Index. Die Aktie hat sich seit dem Jahresbeginn mehr als versechsfacht. Der Börsenwert liegt bei rund 75 Milliarden Dollar.
Quelle: Goyax-RedaktionCommerzbank
39,87 +1,63%02.10. Commerzbank verliert als einer der schwächsten DAX-Titel am Freitagmorgen fast 2 Prozent. Die kanadische Bank RBC hat das Kursziel für die Aktie von 43 auf 40 Euro gesenkt und ihre Anlageempfehlung von Outperform auf Sector Perform herangestuft.
Quelle: Goyax-RedaktionNIKE Inc.
29,82 -1,27%02.10. US-Sportartikelhersteller Nike musste im vergangenen Quartal Umsatzeinbußen von 4 Prozent auf 11,2 Milliarden US-Dollar hinnehmen. Der Gewinn unterm Strich ging um 2 Prozent auf 712 Millionen Dollar zurück. Für das bis Ende Mai 2027 laufende Geschäftsjahr stellte Nike einen Umsatzrückgang im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Der Konzern verschärft nun sein Sparprogramm Das Sanierungsprogramm soll über die kommenden Jahre Einsparungen von 2,5 Milliarden Dollar bringen, hieß es von Unternehmensseite.
Quelle: Goyax-RedaktionHENSOLDT AG
80,42 -4,72%01.10. Hensoldt profitiert von einer positiven Analysteneinstufung. Die Bank of America hob ihr Kursziel auf 94 Euro an und bekräftigte die Kaufempfehlung. Die Aktie des Herstellers von Verteidigungs- und Sicherheitselektronik wurde zudem auf die Small- and Midcap Europe Best Ideas- Liste der Bank aufgenommen.
Quelle: Goyax-RedaktionMicron Technology Inc.
943,60 -0,35%01.10. Beim US-Chipkonzern Micron hat der KI-Boom die Geschäfte überraschend kräftig angetrieben. Sowohl mit dem Umsatz von 54,23 Milliarden US-Dollar als auch mit dem Gewinn je Aktie bei 33,42 US-Dollar wurden die Erwartungen von Analysten übertroffen. Für das erste Quartal 2027 stellt Micron einen Umsatz von 61,5 Milliarden US-Dollar in Aussicht. Beim bereinigten Gewinn je Aktie wird mit 38,15 US-Dollar gerechnet. Es wird mit anhaltend hoher Nachfrage nach Speicherchips für Anwendungen im Bereich künstlicher Intelligenz kalkuliert.
Quelle: Goyax-RedaktionBMW St.
54,42 -0,66%01.10. BMW hat auf einem Kapitalmarkttag Anleger auf schwierige Zeiten eingestellt. Die Prognosebandbreite von 8 bis 10 Prozent Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern werde zwar nach wie vor angepeilt, aber diese dürfte wohl erst wieder zu Beginn des kommenden Jahrzehnts erreicht werden. Die Stimmung in der Branche blieb schlecht, das wichtige China-Geschäft schwächelt. Mit einem Sparprogramm sollen Tausende Stellen abgebaut werden. Ab 2027 sollen die Investitionsausgaben wieder weniger als 5 Prozent des Umsatzes ausmachen. Unterstützen soll auch der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI).
Quelle: Goyax-RedaktionAkamai Technologies Inc.
95,94 -0,44%25.09. Die Aktie von Akamai klettert nach einem milliardenschweren Deal mit Anthropic um über zwanzig Prozent. Anagben zufolge wurde eine auf 11,6 Milliarden US-Dollar über sieben Jahre ausgeweitete Vereinbarung geschlossen, welche sich um weitere 9 Milliarden US-Dollar auf rund 20 Milliarden US-Dollar aufstocken lässt. Die Vereinbarung sieht vor, dass die verteilte Infrastruktur und Software der Akamai Cloud die wachsenden CPU-Workloads von Anthropic übernimmt.
Quelle: Goyax-RedaktionHelloFresh
2,388 +2,93%25.09. HelloFresh senkt nach einem kräftigen Umsatzrückgang und einer enttäuschenden Entwicklung des operativen Gewinns sowie einem schwächeren Neukundengeschäft die Jahresziele für 2026. Der Umsatz soll nun währungsbereinigt nun um 9 bis 11 Prozent sinken. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll, ebenfalls währungsbereinigt, 350 bis 370 Millionen Euro erreichen.
Quelle: Goyax-RedaktionBayer
44,90 +2,12%24.09. Bayer hat sich mit Hybridanleihen weiteres, frisches Kapital verschafft. Der durch US-Glyphosat-Klagen von hohen Schulden belastete Pharma- und Agrarkonzern hat Hybridanleihen für insgesamt 2 Milliarden Euro an den Markt gebracht. Damit werde das Gesamtvolumen der ausstehenden Hybridanleihen auf 6,55 Milliarden Euro aufgestockt, teilten die Leverkusener am Mittwochabend mit.
Quelle: Goyax-RedaktionShelly Group PLC
66,10 -0,15%24.09. Schneider Electric plant die Übernahme der Shelly Group. Der französische Technologiekonzern soll für den bulgarischen Produzenten intelligenter Elektro-Geräte ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot über 70 Euro je Aktie machen wollen. Dies verkündeten beide Unternehmen am Donnerstag.
Quelle: Goyax-RedaktionEvonik
20,80 -22.09. Evonik will seinen Konzernumbau trotz des Wechsels an der Spitze unter Interimschef Claus Rettig fortsetzen. Bis Ende 2029 sollen rund 3.200 Arbeitsplätze wegfallen, davon 2.150 in Deutschland. Zudem plant der Spezialchemiekonzern den Verkauf seiner Töchter Oxeno und Syneqt mit zusammen rund 4.300 Beschäftigten. Für Oxeno laufen laut Rettig bereits Gespräche mit potenziellen Investoren, bei Syneqt noch nicht.
Quelle: Goyax-RedaktionLockheed Martin Corp.
451,80 -0,11%22.09. Lockheed Martin hat von der US-Armee einen Auftrag über bis zu 1,2 Milliarden Dollar zur Produktion der Raketenvariante Increment 2 der Precision Strike Missile (PrSM) erhalten. Die Langstreckenwaffe soll das bisherige ATACMS-System ersetzen und auch bewegliche Seeziele bekämpfen können. Vorausgegangen war ein erfolgreicher Flugtest. Angesichts der steigenden Nachfrage baut Lockheed die Produktion aus. Die jährliche Kapazität soll auf 550 Raketen steigen.
Quelle: Goyax-RedaktionParamount Skydance Corp.
8,840 +2,90%22.09. Paramount Skydance hat den Weg für die geplante Übernahme von Warner Bros Discovery für rund 110 Milliarden Dollar freigemacht. Der US-Medienkonzern einigte sich im Streit mit mehreren US-Bundesstaaten und der Autorengewerkschaft WGA auf weitreichende Zugeständnisse. Unter anderem sollen in den kommenden fünf Jahren jährlich mindestens 300 Millionen Dollar zusätzlich in US-Produktionen fließen. Zudem verpflichtet sich Paramount zu festen Produktionsquoten. Damit sind wichtige rechtliche Hürden für einen der größten Medienzusammenschlüsse beseitigt.
Quelle: Goyax-RedaktionAmazon.com Inc.
224,90 +0,40%21.09. Amazon und Kühne+Nagel vertiefen ihre Zusammenarbeit mit einer langfristigen Logistikpartnerschaft. Dabei erhält Amazon eine Kaufoption auf Aktien des Schweizer Logistikkonzerns, deren Ausübung an kommerzielle Meilensteine und die Erbringung von Dienstleistungen über sieben Jahre geknüpft ist. Die Option kann in bar oder auf Wunsch von Amazon in Aktien ausgeübt werden. Die Partnerschaft umfasst unter anderem Logistikdienstleistungen für die Infrastruktur von Amazon Web Services (AWS) – vom Bau und der Inbetriebnahme bis zur laufenden Wartung von Anlagen.
Quelle: Goyax-RedaktionMeta Platforms Inc.
663,80 +0,42%21.09. Bei den zum Meta-Konzern gehörenden sozialen Netzwerken Facebook und Instagram ist es in den USA zu einer größeren Störung gekommen. Nach Angaben der auf Ausfälle spezialisierten Website Downdetector.com gingen bis etwa 21.00 Uhr US-Ostküstenzeit mehr als 17.000 Störungsmeldungen zu Facebook und über 5.000 zu Instagram ein. Da Downdetector Meldungen von Nutzern erfasst, dürfte die tatsächliche Zahl der betroffenen Nutzer höher liegen.
Quelle: Goyax-RedaktionTUI
6,872 +2,23%18.09. Beim Touristikkonzern TUI steht ein Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats an. Johan Lundgren soll nach der Hauptversammlung im Februar 2027 den Vorsitz von Dieter Zetsche übernehmen. Der frühere Daimler-Chef, der seit 2019 an der Spitze des Kontrollgremiums steht, tritt nicht zur Wiederwahl an. Lundgren gehört dem TUI-Aufsichtsrat seit 2025 an und war von 2017 bis Ende 2024 Vorstandschef des britischen Billigfliegers EasyJet.
Quelle: Goyax-RedaktionDaimler Truck
40,88 -1,04%18.09. Daimler-Truck-Chefin Karin Radström warnt vor erheblichen finanziellen Belastungen durch die CO2-Vorgaben der EU. Dem „Handelsblatt“ zufolge drohten dem Lkw-Hersteller für jeden Prozentpunkt, um den die Ziele verfehlt werden, rund 120 Millionen Euro Strafe. Bei einer Verfehlung um zehn Prozentpunkte wären dies 1,2 Milliarden Euro – etwa so viel wie der weltweite Jahresgewinn der Sparte Mercedes-Benz Trucks. Radström kritisierte zugleich den unzureichenden Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw.
Quelle: Goyax-RedaktionWacker Chemie
90,30 +1,18%17.09. Wacker Chemie hat angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage weltweit seine Konzernziele angepasst. Von einem Umsatz von rund 10 Milliarden Euro im Jahr 2030 ist nun keine Rede mehr. Die operative Marge (Ebitda) soll statt mehr als 20 Prozent nur noch etwa 15 Prozent liegen. Die Prognoseanpassungen wurden von Analysten als realistisch bewertet.
Quelle: Goyax-RedaktionRWE St.
58,72 +0,03%17.09. RWE hat seinen Anteil am Übertragungsnetzbetreiber Amprion ausgebaut. Wie erwartet wurden weitere 3 Prozent an der Beteiligungsgesellschaft M31 erworben. Dadurch wurde der durchgerechnete Anteil an Amprion auf 58 Prozent erhöht. M 31 hält knapp drei Viertel an Amprion und ist ein Konsortium aus RWE und deutschen Finanzinvestoren. Mit seinem Höchstspannungsnetz nehme Amprion eine zentrale Rolle im deutschen Energiesystem ein und leiste einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit sowie zum Gelingen der Energiewende, hieß es laut Unternehmensmitteilung.
Quelle: Goyax-RedaktionBilfinger
57,45 +1,68%17.09. Industriedienstleister Bilfinger leidet unter anhaltend schwacher Nachfrage und korrigiert seine Prognosen nach unten. Die Entwicklung im zweiten Halbjahr lag auch aufgrund des Konflikts im Nahen Osten bislang hinter den Erwartungen. Im laufenden Geschäftsjahr wird nun mit einem Umsatz von 5,3 bis 5,7 Milliarden Euro kalkuliert. Zuvor waren 5,4 bis 5,9 Milliarden Euro erwartet worden. Die Marge auf das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (Ebita) wurde bei 3,2 bis 3,6 Prozent gesehen. Der Konzern plant ein Sparprogramm mit einem Abbau von bis zu 1.500 Stellen weltweit.
Quelle: Goyax-RedaktionOMV AG
71,30 +0,42%16.09. OMV hat gemeinsam mit der libyschen National Oil Corporation (NOC) den Ölfund „Essar“ im Sirte-Becken als wirtschaftlich rentabel eingestuft. Die förderbaren Vorkommen werden auf bis zu 45 Millionen Barrel Öl geschätzt. OMV hält zwölf Prozent an dem Konzessionsgebiet. Nach Inbetriebnahme soll das Feld rund 6.000 Barrel Öl pro Tag fördern. Libyen zählt für OMV zu den strategischen Förderregionen; Ende 2024 nahm der Konzern dort nach mehr als zehn Jahren Unterbrechung seine Exploration wieder auf.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
68,36 -0,38%16.09. Audi-Chef Gernot Döllner kündigte eine umfassende interne Neuaufstellung und einen verschärften Sparkurs an, um die Krise bei der VW-Tochter zu bewältigen. Er fordert schlankere Strukturen, kompaktere Organisationen sowie deutlich schnellere Prozesse und Entscheidungen. Zwar gibt es für das gefährdete Werk in Neckarsulm nach 2034 weiterhin keine Folgebelegung, doch stellte Döllner klar, dass eine Schließung keineswegs beschlossen sei. Der klare Auftrag laute vielmehr, dort über strukturelle Maßnahmen eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur zu erreichen. Auch am Hauptstandort Ingolstadt müsse substanziell gespart werden. Ungeachtet des enormen Spardrucks hält Audi an seinen ehrgeizigen Formel 1-Plänen fest: Das Ziel bleibt unverändert, im Jahr 2030 um die Weltmeisterschaft zu fahren. Als Hauptgründe für die aktuelle Disruption nannte der Audi-Chef den starken Gegenwind auf dem chinesischen Markt und die weltweiten Verschiebungen beim Umstieg auf die Elektromobilität.
Quelle: Goyax-RedaktionBayer
44,90 +2,12%15.09. Im US-Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Roundup hat Bayer für den vorgeschlagenen Sammelvergleich über 7,25 Milliarden Dollar geworben. Mit der Vereinbarung sollen Zehntausende Klagen wegen möglicher Krebsrisiken durch das glyphosathaltige Mittel beigelegt werden. Bayer würde über bis zu 21 Jahre maximal 7,25 Milliarden Dollar zahlen. Kritiker halten die Summe für zu niedrig und sehen Nachteile für Kläger. Eine Entscheidung des zuständigen Gerichts in Missouri wurde zunächst nicht erwartet.
Quelle: Goyax-RedaktionBYD Co. Ltd.
8,544 +0,40%15.09. Der chinesische Elektrofahrzeughersteller BYD will ab dem zweiten Quartal 2027 mit dem Schwerlaster ETT 44 in den europäischen Markt einsteigen. Langfristig plant der Konzern, sämtliche in Europa verkauften Fahrzeuge auch vor Ort zu produzieren. Neben den Fahrzeugen will BYD Flottenkunden ein umfassendes Angebot aus Finanzierung, solarbetriebenen Ladestationen sowie einem Werkstatt- und Pannenservice anbieten. Damit will der Konzern ein komplettes Geschäftsmodell für seine Kunden schaffen.
Quelle: Goyax-RedaktionBMW St.
54,42 -0,66%15.09. BMW hat für den neuen iX3 in Europa innerhalb eines Jahres 100.000 Bestellungen verzeichnet. Nach Angaben des Konzerns ist dies der bislang erfolgreichste Start eines BMW-Modells im ersten Jahr der Verfügbarkeit. Auch in China stoße das Elektroauto auf großes Interesse. Der iX3 ist das erste Modell der neuen „Neuen Klasse“, mit deren Technologien BMW bis Ende 2027 insgesamt 40 neue und überarbeitete Modelle auf den Markt bringen will. Ende September startet die Bestellphase für den i3 als zweites Modell.
Quelle: Goyax-RedaktionUniper
46,20 -1,49%14.09. Der verstaatlichte Energiekonzern Uniper verkauft seine 20-prozentige Beteiligung an der Gas-Pipeline Opal an den Investor Hy24. Die Transaktion erfolgt im Rahmen der EU-Auflagen zur Verstaatlichung von Uniper im Jahr 2022. Die rund 470 Kilometer lange Pipeline verläuft von Lubmin bis nach Tschechien und ist Teil des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes. Der nördliche Abschnitt wurde bereits Ende 2025 auf Wasserstoff umgestellt, der südliche soll bis Ende 2030 folgen.
Quelle: Goyax-RedaktionCommerzbank
39,87 +1,63%14.09. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will bei seinem Gespräch mit Unicredit-Chef Andrea Orcel die deutschen Interessen bei der geplanten Übernahme der Commerzbank klarstellen. Im Mittelpunkt stehen die Finanzierung des deutschen Mittelstands, der Finanzstandort Frankfurt und die Interessen der Beschäftigten. Unicredit hat sich inzwischen fast die Hälfte der Stimmrechte an der Commerzbank gesichert. Der Bund hält nach dem Einstieg bei der Rettung der Bank 2008 noch 12,1 Prozent der Anteile.
Quelle: Goyax-RedaktionNovo-Nordisk
33,16 -0,93%14.09. Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk, Hersteller der Abnehm-Medikamente Ozempic und Wegovy, tritt künftig unter dem Namen Novo auf. Zugleich führte das Unternehmen den neuen Slogan „Lasting Health starts now“ ein. Konzernchef Micke Doustdar begründete die Umbenennung mit dem Ziel, das Unternehmen einfacher und zugleich zukunftsorientierter aufzustellen. Käuferinnen und Käufer sollen künftig zudem als Kunden statt als Patienten bezeichnet werden.
Quelle: Goyax-RedaktionHugo Boss
37,85 +0,05%14.09. Hugo Boss muss vor der geplanten Übernahme durch den britischen Einzelhändler Frasers einen neuen Aufsichtsratschef suchen. Stephan Sturm werde sein Mandat im Kontrollgremium zum 15. Oktober 2026 niederlegen, teilte das Unternehmen mit. Die Entscheidung erfolge vor dem Hintergrund der veränderten Aktionärsstruktur. Frasers hatte Anfang September angekündigt, seinen Anteil an Hugo Boss auf mehr als 50 Prozent aufstocken zu wollen und zugleich Sturms Unterstützung infrage gestellt.
Quelle: Goyax-RedaktionBioNTech
87,90 +0,86%14.09. Biontech und sein US-Partner OncoC4 haben mit dem Antikörper Gotistobart in einer klinischen Studie die Überlebenszeit von Patienten mit einer bestimmten Form von Lungenkrebs nahezu verdoppelt. In einem ersten, noch nicht zulassungsrelevanten Teil einer Phase-3-Studie lag das mittlere Gesamtüberleben bei 18,5 Monaten gegenüber 10,0 Monaten unter der Standardtherapie mit Docetaxel. Der Wirkstoff wird bei Patienten mit fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom der Lunge untersucht, deren Erkrankung trotz vorheriger Immun- und Chemotherapie weiter fortgeschritten ist.
Quelle: Goyax-RedaktionBayer
44,90 +2,12%14.09. Bayer steht heute vor einer entscheidenden Anhörung im US-Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Roundup. Ein Gericht in Missouri prüft einen vorgeschlagenen Vergleich über 7,25 Milliarden Dollar, mit dem Zehntausende Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken durch das glyphosathaltige Mittel beigelegt werden sollen. Für Konzernchef Bill Anderson wäre die Einigung ein wichtiger Schritt, um die juristischen Altlasten aus der Monsanto-Übernahme von 2018 zu beenden. Eine sofortige Entscheidung des Richters wird jedoch nicht erwartet.
Quelle: Goyax-RedaktionAlstom S.A.
16,35 +6,03%11.09. Alstom hat mit der britischen Eisenbahngesellschaft Transpennine Express Verträge über rund 1,2 Milliarden Euro abgeschlossen. Der Auftrag umfasst die Lieferung von 29 fünfteiligen batterieelektrischen Zügen für etwa 930 Millionen Euro sowie Wartungsleistungen über rund 230 Millionen Euro. Die Züge sollen ab 2032 im nordenglischen Schienenverkehr eingesetzt werden und zur Dekarbonisierung beitragen.
Quelle: Goyax-RedaktionMicron Technology Inc.
943,60 -0,35%11.09. Micron Technology will seinen Beschäftigten in Taiwan angesichts eines drohenden Streiks bis zu 68 zusätzliche Monatsgehälter zahlen. Die Mindestzahlung in bar liegt bei 1,7 Millionen Taiwan-Dollar, umgerechnet rund 46.200 Euro. Der US-Chiphersteller beschäftigt in Taiwan rund 15.000 Menschen und produziert dort 50 bis 60 Prozent seiner Mikrochips. Zwei Gewerkschaften fordern für rund 12.000 Beschäftigte dagegen eine Bonuszahlung von 83 Monatsgehältern sowie eine Beteiligung von 15 Prozent am Betriebsgewinn.
Quelle: Goyax-RedaktionCommerzbank
39,87 +1,63%11.09. Die Bundesregierung will bei der geplanten Übernahme der Commerzbank durch UniCredit die deutsche Identität und Börsennotierung des Instituts erhalten. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will dies bei einem Treffen mit UniCredit-Chef Andrea Orcel am Montag ebenso wie den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen fordern. Zudem strebt Berlin angesichts eines weiterhin zwölfprozentigen Commerzbank-Anteils zwei Sitze im Aufsichtsrat an. Ziel sei es, Einfluss auf die Kreditversorgung des deutschen Mittelstands zu sichern.
Quelle: Goyax-RedaktionOracle
127,94 +0,71%11.09. Oracle hat dank des boomenden Cloud-Geschäfts im vergangenen Quartal Umsatz und operativen Gewinn um jeweils rund 30 Prozent auf 19,3 beziehungsweise 8,2 Milliarden Dollar gesteigert. Der Nettogewinn je Aktie legte um 54 Prozent auf 1,56 Dollar zu, während der Auftragsbestand auf 664 Milliarden Dollar wuchs. Oracle hob daraufhin seine Jahresziele an und erwartet nun mindestens 90 Milliarden Dollar Umsatz sowie 8,10 Dollar bereinigten Gewinn je Aktie. Die Aktie stieg nachbörslich um sieben Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionRheinmetall
949,30 -3,25%10.09. Schwächer notiert die Aktie von Rheinmetall. Im frühen Handel waren Titel des Rüstungskonzerns zeitweise unter 1.000 Euro gerutscht. Negative Analystenkommentare belasten. Der Wahlsieg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt birgt Experten zufolge längerfristig Risiken für die deutschen Verteidigungsausgaben, denn die Partei gilt als russlandfreundlich und könnte auf eine Wiederannäherung setzen.
Quelle: Goyax-RedaktionAlphabet Inc.
309,80 +0,39%10.09. In den Fokus rückt die Aktie von Alphabet. Die Google-Mutter investiert in Finnland mindestens 13 Milliarden Euro in Rechenzentren für Cloud und KI-Dienste. Zur Absicherung des Strombedarfs wurde mit dem finnischen Energiekonzern Fortum einen Stromabnahmevertrag über 22 Jahre für das Kernkraftwerk Loviisa geschlossen. Die Ankündigungen sorgten am Donnerstagabend für Kursverluste.
Quelle: Goyax-RedaktionBitcoin
85.896,00 +0,22%08.09. Trendcheck: Der Bitcoin pendelt derzeit um die Marke von 80.000 Dollar. Die Kryptowährung scheint sich über der 200-Tage-Linie zu stabilisieren. Die 50-Tage-Linie, die sich noch unter dem 200-Tage-Pendant befindet, bewegt sich nun deutlich auf die 200-Tage-Linie zu. Ein Durchbruch nach oben wäre ein starkes Signal, aus charttechnischer Perspektive eindeutig bullish zu werten. Bei 85.000 Dollar wartet ein Widerstand, Unterstützung dürfte die 200-Tage-Linie darstellen.
Quelle: Goyax-RedaktionHornbach Hld. & Co. KGaA
83,50 +0,12%08.09. Hornbach hat im zweiten Quartal dank einer robusten Kundennachfrage Umsatz und Ergebnis gesteigert. Der Nettoumsatz legte im Zeitraum Juni bis August um 7,3 Prozent auf 1,81 Milliarden Euro zu. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) kletterte trotz anhaltenden Kostendrucks um 12,8 Prozent auf 124,6 Millionen Euro. Neben der guten Nachfrage profitierte der Baumarktkonzern von einem positiven Kalendereffekt mit mehr Verkaufstagen. Für das Geschäftsjahr 2026/27 bestätigte Hornbach seine Prognose und erwartet einen Umsatz auf oder leicht über dem Vorjahresniveau von 6,43 Milliarden Euro sowie ein bereinigtes Ebit von 264,7 Millionen Euro. Zugleich verwies der Konzern auf geopolitische Risiken, die Konsumstimmung, Einkaufspreise und Logistikkosten belasten könnten. Die endgültigen Halbjahreszahlen sollen am 29. September veröffentlicht werden.
Quelle: Goyax-RedaktionAmazon.com Inc.
224,90 +0,40%07.09. Beim Absturz einer Frachtmaschine von Amazon Prime Air auf dem internationalen Flughafen von Miami sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Flugzeug war bei der Landung über die Landebahn hinausgeschossen und hatte mehrere Fahrzeuge am Boden getroffen. Fünf weitere Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer. Der Flughafen wurde nach dem Unglück vollständig gesperrt. Die Behörden rechnen mit erheblichen Verspätungen und möglichen Flugausfällen. Bei der Maschine handelte es sich um eine Boeing 767-300, die aus Puerto Rico gekommen war und von der Frachtfluggesellschaft 21 Air im Auftrag von Amazon betrieben wurde. Amazon erklärte, man sammle derzeit noch Informationen zum Hergang. Die US-Luftfahrtbehörde FAA kündigte eine Untersuchung des Unfalls an.
Quelle: Goyax-RedaktionTesla Inc.
339,50 +0,62%04.09. Tesla hat in Austin, Texas, erste Fahrten mit seinem neuen Cybercab gestartet. Das vollständig autonome Fahrzeug kommt ohne Lenkrad und Pedale aus und soll künftig das zentrale Modell von Teslas Robotaxi-Flotte werden. Das autonome Fahren gilt für Tesla als wichtiges Zukunftsgeschäft, da der Wettbewerb im Elektroautomarkt – insbesondere durch chinesische Hersteller – zunimmt. Der Konzern verfolgt damit seine langjährigen Pläne für selbstfahrende Autos weiter. Elon Musk hatte den Durchbruch der Technologie allerdings bereits mehrfach angekündigt, ohne die gesetzten Ziele für die Markteinführung zu erreichen.
Quelle: Goyax-RedaktionLufthansa
7,560 +0,37%04.09. Im Dax bleibt alles unverändert: Die Deutsche Lufthansa verpasst erneut den Aufstieg in den Leitindex und bleibt im MDax. Damit wartet das Dax-Gründungsmitglied seit dem Corona-bedingten Abstieg 2020 weiterhin auf ein Comeback. Zwar hat sich die Lufthansa-Aktie vom Corona-Tief von gut fünf Euro auf zuletzt 7,71 Euro erholt, liegt aber noch weit unter ihrem früheren Höchststand von rund 22 Euro. Kriege, Luftraumsperrungen, Flugausfälle und hohe Kerosinkosten belasten weiterhin das Geschäft und erschweren die Rückkehr in den Dax.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX Aktien - Top/Flop
| Name | Kurszeit | Kurs | Diff % |
|---|---|---|---|
| Merck KGaA | 12:15 | 141,75EUR | +4,19 |
| Qiagen | 12:15 | 41,89EUR | +4,25 |
| Henkel Vz. | 12:12 | 73,34EUR | +2,34 |
| Bayer | 12:16 | 44,92EUR | +2,18 |
| adidas | 12:14 | 145,30EUR | +2,11 |
| Dt. Telekom | 12:15 | 26,730EUR | -0,37 |
| VW Vz. | 12:14 | 68,36EUR | -0,26 |
| Airbus SE | 12:15 | 188,24EUR | -0,49 |
| Daimler Truck | 12:16 | 40,90EUR | -0,44 |
| Rheinmetall | 12:16 | 948,80EUR | -3,20 |