22:47 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 03:47 London (08:00 - 16:30) 04:47 Frankfurt (09:00 - 20:00) 11:47 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Kurzmeldungen

📆 03.04. Beiersdorf hat seine Prognose für 2020 aufgrund der Coronavirus-Pandemie kassiert. Wie der Hersteller von Nivea-Creme und Tesa erklärte, seien die erst Anfang März veröffentlichten Ziele voraussichtlich nicht zu erreichen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie seinen aktuell noch nicht abzuschätzen.
📆 03.04. RTL hat aufgrund der Corona-Krise seinen Ausblick für 2020 zurückgezogen und auch die Dividende für das Geschäftsjahr 2019 gestrichen. Wie die Bertelsmann-Tochter mitteilte, hätten sich die globalen wirtschaftlichen Entwicklungen seit Mitte März, als der Ausblick veröffentlicht wurde, signifikant verschlechtert.
📆 03.04. Adidas hat erklärt, sich als Folge der Corona-Krise frische Liquidität beschaffen zu müssen und sich hierzu mehr als 1 Milliarde Euro bei der Staatsbank KfW leihen zu wollen. Allerdings werde keine direkte Staatshilfe benötigt, so der Sportartikelhersteller. Adidas war vor wenigen Tagen in Kritik geraten, da der Konzern angekündigt hatte, für die geschlossenen Geschäfte keine Miete zahlen wollen. Allerdings ruderte Adidas zurück und entschuldigte sich für die Überlegung.
📆 03.04. In der Corona-Krise sieht VW-Tochter Traton Licht am Ende des Tunnels. Andreas Renschler, Traton-Chef und VW-Nutzfahrzeugvorstand, erkläte der "Wirtschaftswoche", dass die bisherigen Stornierungen überschaubar seien und es außerdem in China schon wieder Bestellungen für Scania-Lkws gäbe. Diese könnten allerdings derzeit nicht bedient werden, weil die Produktion vorläufig gestoppt werden mussten.
📆 02.04. Rocket Internet hat im Geschäftsjahr 2019 einen Nettogewinn von 280 Mio. Euro erwirtschaften können. Im Vorjahr betrug dieser 196 Mio. Euro. Profitieren konnte die Beteiligungsgesellschaft aus Berlin von der richtigen Auswahl an Beteiligungen. Für 2020 wagen die Berliner derzeit keine Prognose, Zu unsicher sei derzeit hierfür die Lage aufgrund der Coronoavirus-Pandemie.
📆 02.04. Bereits am 20. März 2020 stellte Vapiano einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Köln, nachdem der bereits kriselnden Kölner Systemgastronomin durch die Corona-Krise die Umsätze und Einnahmen weggebrochen sind. Zwar sprach die Kölnerin die Hoffnung aus, den Insolvenzantrag binnen der dreiwöchigen Frist noch abwenden zu können, doch sei man anhängig davon, wie schnell die von der Bundesregierung angekündigte Hilfen für Unternehmen umgesetzt würden. Das Unternehmen muss einen Liquiditätsbedarf von 36,7 Mio. Euro bedienen können. Eine anderweitige Lösung sei hierfür bisher nicht gefunden worden.
📆 02.04. Kündigten u.a. die Münchener Rück und adidas am Vortag an, angesichts der Corona-Krise ihre Aktienrückkaufprogramme auszusetzen, geht United Internet einen anderen Weg. Der IT- und Telekommunikationsdienstleister aus Montabaur will mit seinem Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 150 Mio. Euro rund 5 Millionen Aktien zurückkaufen. Der Rückkauf solle bereist morgen starten und spätestens zu Ende August 2020 beendet werden.
📆 01.04. Eintracht Frankfurt hat einen neuen Sponsor. Die Deutsche Bank und der Fußballclub schließen einen Vertrag über eine Laufzeit von mindestens sieben Jahren. Neben dem eigentlichen Sponsoring sei es Ziel, neue Geschäftsmodelle allen voran im digitalen Bereich zu entwickeln. Mit dem neuen Sponsor erfolgt auch die Umbenennung der ?Commerzbank-Arena? in den ?Deutsche Bank-Park?.
📆 01.04. Die Corona-Krise wird für die Münchener Rück voraussichtlich teuer. So belasten die weltgrößte Rückversicherin die Verschiebung der Olympischen Spiele sowie anderer Großveranstaltungen. Der Gewinn im ersten Quartal 2020 dürfte sich nur auf einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag belaufen. Im Vorjahreszeitraum wurden 633 Mio. Euro eingenommen. Der angestrebte Gewinn für das Gesamtjahr, der sich im Bereich von 2,8 Mrd. Euro bewegen sollte, könne aufgrund der aktuellen Lage, von der nur schwer einzuschätzen ist, wann sie endet, nicht gehalten werden. Das Unternehmen setzt zudem das geplante Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 1 Mrd. Euro bis auf Weiteres aus.
📆 01.04. Angesichts der Corona-Krise hat sich adidas dazu entschlossen, den Rückkauf eigener Aktien für das laufende Jahr einzustellen. Das Rückkaufprogramm ist vom Sportartikelproduzenten aus Herzogenaurach auf mehrere Jahres ausgelegt worden. Im laufenden Jahr hätte der Rückkauf die Herzogenauracher rund 1 Mrd. Euro gekostet.
📆 01.04. Bilfinger hat seine Jahresprognose einkassiert. Angesichts der Corona-Krise und einem damit verbundenen Preisverfall beim Öl sei diese nicht mehr aufrecht zu halten, so der auf die Petrochemie spezialisierte Industriedienstleister aus Mannheim. Darüber hinaus würde zudem der Dividendenvorschlag einer Prüfung unterzogen.
📆 01.04. Xerox lässt die angestrebte Übernahme von Hewlett Packard (HP) fallen. Das im Bereich des Dokumentenmanagements tätige US-Unternehmen begründet diesen Schritt mit der der durch die Corona-Krise angespannte Markt- und Konjunkturlage. Bereits mehrmals hatte Xerox Übernahmeangebote abgegeben, die seitens HP alle abgewiesen worden sind.
📆 01.04. Xerox lässt die angestrebte Übernahme von Hewlett Packard (HP) fallen. Das im Bereich des Dokumentenmanagements tätige US-Unternehmen begründet diesen Schritt mit der der durch die Corona-Krise angespannte Markt- und Konjunkturlage. Bereits mehrmals hatte Xerox Übernahmeangebote abgegeben, die seitens HP alle abgewiesen worden sind.
📆 01.04. Die Aktie der Deutschen Lufthansa wird am Mittwochvormittag durch die Ankündigung von Kurzarbeit belastet. Um 10:16 h weist sie einen Minus von 3,29 Prozent aus. Die Kölner Fluggesellschaft will angesichts der Corona-Krise bis zu 87.000 Angestellte, was ca. zwei Drittel der Belegschaft entspricht, entweder komplett nach Hause schicken oder die Arbeitszeit deutlich reduzieren. Von der Maßnahme, die erst einmal bis Ende August gelten soll, wären u.a. alle Tochtergesellschaften in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Belgien betroffen, hieß es vom Unternehmen.
📆 01.04. VW hat den Entschluss getroffen, den Ruhestand bei den Produktionsbändern um weitere fünf Tage zu verlängern. Mit der Verlängerung würde die Arbeit somit erst wieder zum 20. April aufgenommen werden. Neben der Corona-Krise belastet den Wolfsburger Autobauer auch die weiter abnehmende Nachfrage. Dazu würden sich auch Lieferprobleme bei den für die Produktion benötigten Teilen gesellen.
📆 31.03. Varta ist von der Pandemie nicht betroffen und schaut optimistisch auf das laufende Geschäftsjahr. Wie der Batteriehersteller erklärte, will er seinen Umsatz auf 780 bis 800 Millionen Euro nahezu verdoppeln. Grund für die hoffnungsvollen Zahlen sollen unter anderem die starke Nachfrage nach Lithium-Ionen-Zellen sein sowie die kürzlich zurückgekauftte Sparte mit Varta Haushaltsbatterien.
📆 31.03. Aufgrund der Corona-Krise und den daraus resultierenden Lieferengpässen kämpft Airbus aktuell mit der Produktion. Es fehlt an Zulieferteilen und Arbeitskräften, weshalb der Flugzeugbauer wohl nur auf rund 10 bis 20 Prozent der Fertigung hochfahren kann. Dies sagten mit der Situation betraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
📆 31.03. In den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres muss Zalando der Corona-Pandemie Tribut zollen. Wie das Online-Kaufhaus mitteilte, werde im ersten Quartal ein bereinigter Betriebsverlust von deutlich mehr als 28 Millionen Euro anfallen. Wie die Berliner erklärten, sei auch die Jahresprognose nicht mehr zu halten. Der Vorstand schrieb nun an die Mitarbeiter, dass Ausgaben und Investitionen sowie die Finanzplanung an die neuen Gegebenheiten angepasst werden müssen. Details wurden nicht genannt. Konkrete Einblicke in die Quartalszahlen werden am 16. April gewährt.
📆 30.03. Die Deutsche Post hat laut Medienberichten einen Notfallplan erarbeitet, sollte es zu weiteren Einschränkungen im Zuge der Coronavirus-Krise kommen. Der Plan liste auf, welche Zustellarbeit in Quarantäne-Gebieten erfolgen könnte, heißt es. In betroffenen Gebieten würden demzufolge lediglich Einschreiben zugestellt. Weitere Post würden sogenannten Postbevorrechtigte erhalten. Also beispielsweise Regierungsstellen, die Justiz, die Bundeswehr oder Gesundheitseinrichtungen.
📆 30.03. Die Corona-Krise zwingt viele Unternehmen zu ungewöhnlichen Maßnahmen: Bayer wird nun seine Hauptversammlung am 28. April komplett online abhalten. Eigentlich hätte diese im Bonner World Conference Center, dem alten deutschen Bundestag, stattgefunden. Das Aktiengesetz sieht normalerweise vor, dass Vorstand, Aufsichtsrat und Eigentümer physisch zusammenkommen müssen.
📆 30.03. Ceconomy hat Medienangaben zufolge vor, angesichts der Belastungen durch die Corona-Krise, Staatshilfen zu beantragen. Um welche Summe sich der Konzern bemüht, ist nicht bekannt. Insidern zufolge handelt es sich um ca. zwei Milliarden Euro.
📆 27.03. Medienberichten zufolge schließt die Telekom ihr Tochterunternehmen Motionlogic. Motionlogic hatte zuletzt anonyme Kandidaten an das Robert-Koch-Institut (RKI) geliefert. Der Betrieb der Telekom-Tochter soll zu Ende Mai eingestellt werden. Die Schließung soll allerdings nichts mit der Lieferung der Daten an das RKI zu tun haben, dies sei bereits vor Ausbruch der Pandemie beschlossen worden. Grund sei die Geschäftsentwicklung von Motionlogic.
📆 26.03. Fresenius hält seine Prognose trotz möglicher Kapazitätsengpässen aufrecht. Der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr soll währungsbereinigt um bis zu 7 Prozent steigen und der Gewinn um bis zu 5 Prozent.
📆 26.03. Online-Marktplatzbetreiber Scout24 erwartet im Rahmen der Coronakrise Belastungen bei vielen seiner Geschäftspartner und geht von einem Rückgang der Geschäftsaktivitäten aus. Aufgrund nicht absehbarer Folgen der Pandemie kassierte das Unternehmen seine Prognose für 2020. Die Dividende soll dennoch von 0,64 auf 0,90 Euro je Anteilsschein steigen.
📆 26.03. United Internet plant, 11 Millionen eigene Aktien einzuziehen und das Grundkapital damit von 205 Millionen Euro auf 194 Millionen Euro herabzusetzen. Die Anzahl der ausgegebenen Aktien sinkt dann entsprechend auf 194 Millionen. Die Dividende steigt von 0,05 auf 0,5 Euro je Aktie.
📆 26.03. Evotec hat unterm Strich weniger verdient. Die eigene Prognose eines 25 Prozentigen Anstiegs beim bereinigten Konzern-EBITDA hat der Biotech-Konzern übertroffen. Der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr ist vorsichtig. Der Umsatz wird bei 440 Millionen bis 480 Millionen Euro gesehen. Das bereinigte Konzern-EBITDA soll mit 100 Millionen bis 120 Millionen Euro etwa auf Vorjahresniveau liegen.
📆 26.03. Immobilienkonzern Aroundtown rechnet angesichts der Coronavirus-Pandemie mit Einmalbelastungen in Folge von Mietausfällen. Einen Ausblick auf das laufende Jahr will das Unternehmen zur Zeit noch nicht geben. Nach starkem Wachstum im Jahr 2019 sollen die Aktionäre eine um 10 Prozent erhöhte Dividende von 0,28 Euro je Aktie erhalten.
📆 26.03. Trotz weltweiten Ausfällen von Veranstaltungen bleibt der Ticktehändler CTS Evebtim gelassen. "Eventim ist schuldenfrei, wir könnten zwei Jahre lang durchhalten" sagte Konzernchef Schulenberg der "Frankfurter Allgemeine Zeitung".
📆 26.03. Axel Springer will sich früher von der Börse zurückziehen als geplant. Das Delisting soll bereits am 6. April oder in den Tagen bis zum 9. April umgesetzt werden, teilte der Medienkonzern mit. Ursprünglich war der 4. Mai als Termin vorgesehen. Der US-Finanzinvestor KKR hält inzwischen rund 47,62 Prozent der Aktien von Springer.
📆 25.03. Energieversorger E.ON hat im abgelaufenen Geschäftsjahr nach der Übernahme von Innogy einen deutlichen Gewinnzuwachs melden können. Der Überschuss stieg 2019 um 2 Prozent auf 1,536 Milliarden Euro und lag über den Erwartungen. Die Dividende wird bei 0,46 Euro je Aktie liegen. Der Konzern hebt trotz der Coronakrise seinen Ausblick an.
📆 25.03. Deutsche Wohnen hat seinen operativen Gewinn 2019 um knapp 12 Prozent auf 538,1 Millionen Euro gesteigert. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Immobilienkonzern wegen des in Kraft getretenen Mietendeckels in Berlin einen operativen Gewinn ungefähr in Höhe des Vorjahres. Die Dividende wird von 87 Cent auf 90 Cent je Aktie angehoben.
📆 25.03. Der Hamburger Hafenbetreiber HHLA plant trotz eines Gewinneinbruchs die Zahlung einer Dividende.Die Auszahlung an die Aktionäre soll von 80 auf 70 Cent je Aktie sinken. Auch für 2020 wird mit einem starken Ergebnisrückgang gerechnet.
📆 25.03. Thyssenkrupp streicht im Stahlgeschäft 3000 Stellen. Eine Einigung mit der IG Metall wurde bereits erzielt. Nach Gewinnen am Vortag von über 20 Prozent legt die Aktie auch am Mittwoch um starke 14 Prozent zu.
📆 25.03. Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat im ersten Quartal ihre Profitabilität verbessern können. Die Coronakrise soll jedoch das Jahresergebnis 2020 erheblich belasten, vor allem bei den "Schätzungen für Forderungsausfälle im Kreditgeschäft, den Handelserträgen, dem Nettozinsertrag sowie den potenziellen Goodwill-Bewertungen".
📆 25.03. Zooplus zeigt sich mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr vorsichtig. Der Online-Tierbedarfshändler erwartet aufgrund der Covid-19-Pandemie einen Rückgang beim operativen Ergebnis. Grund sei eine "schwierigere Logistik" im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Coronavirus. Der Umsatz soll auf Vorjahresniveau liegen. Für die Aktie geht es um knapp 2 Prozent abwärts.
📆 25.03. Automobiltitel zogen nach der Einigung auf das US-Konjunkturpaket kräftig an. Die Hoffnung auf wieder steigende Nachfrage treibt die Kurse an. BMW kletterten um 9 Prozent, nachdem die Aktie bereits am Vortag um rund 15 Prozent gestiegen war. Auch Zulieferer Continental kann sich deutlich steigern.
📆 24.03. Twitter hält aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus nicht mehr an seine Jahresprognose fest. Der Kurznachrichtendienst rechnet nun mit einem Verlust und einem leichten Umsatzminus gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
📆 24.03. Axel Springer streicht aufgrund der Corona-Krise seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Wie der Medienkonzern mitteilte, dürften Umsätze und operatives Ergebnis in allen drei Geschäftsbereichen schlechter ausfallen als bisher prognostiziert. Die geplante Dividende soll dennoch ausgezahlt werden.
📆 24.03. thyssenkrupp hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr kassiert. Diese fiel ohnehin schon düster aus, jedoch sind die Ziele Konzernangaben zufolge durch die Corona-Krise und den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Konjunktur, nicht mehr zu halten.
📆 23.03. MTU Aero Engines hat angekündigt, dass aufgrund der Coronakrise die Produktion in Europa in den nächsten Wochen weitestgehend auf Eis gelegt wird. Hintergrund seien beginnende Unterbrechungen in der Materialversorgung sowie der Schutz der Mitarbeiter. Bis zum Ende dieser Woche soll die Produktion koordiniert heruntergefahren werden. Ab Montag soll Konzernangaben zufolge der Betrieb voraussichtlich für drei Wochen komplett eingestellt werden.
📆 23.03. thyssenkrupp hat bekräftigt, am Verkauf der Aufzugsparte festhalten zu wollen und Spekulationen zurückgewiesen, wonach der Verkauf aufgrund der Coronakrise noch scheitern könnte. Konzern-Chefin Martina Merz erklärte, dass der Vollzug der Transaktion nicht in Frage stünde. Die Käufer hätten kein Rücktrittsrecht. Die Finanzierung der Transaktion auf der Käuferseite stünde und sei von den beteiligten Eigen- bzw. Fremdkapitalgebern vertraglich abgesichert.
📆 23.03. Airbus bereitet sich auf die Folgen der Coronavirus-Pandemie für die Luftfahrt vor und stockt seine Liquiditätsreserven um ca. 10 Milliarden auf 30 Milliarden Euro auf. Dazu wurde der Kreditrahmen um 15 Milliarden Euro aufgestockt. Außerdem soll die Dividende von 1,80 Euro je Aktie gestrichen werden, die Aufstockung des Pensionsplan-Vermögens verschoben werden.
📆 20.03. Vapiano ist insolvent! Die Restaurantkette begründete den Schritt mit dem drastischen Umsatz- und Einnahmerückgang, weshalb das Unternehmen zahlungsunfähig sei.
📆 20.03. Trotz des eigenen Kursverfalls von knapp 80 Prozent seit Beginn der Coronakrise hat AMS bekräftigt, auch weiterhin an einer Übernahme von Osram Licht interessiert zu sein. Die Aktien von Osram reagieren am Freitag mit einem deutlichen Kursplus von zwischenzeitlich fast 30 Prozent auf diese Meldung.
📆 20.03. Euroshop leidet unter den von Behörden angeordneten Geschäftsschließungen, weshalb das Unternehmen nun die Dividende streicht. Euroshop warnte, dass die finanziellen Auswirkungen auf das laufende Geschäftsjahr aufgrund der Coronakrise und der nicht absehbaren Dauer derzeit nicht quantifizierter seien. 2019 stagnierte der Gewinn aus der operativen Tätigkeit (FFO) bei 149,6 Millionen Euro. Aufgrund von Steuererstattungen kletterte das Konzernergebnis um ca. 41 Prozent auf 112,1 Millionen Euro.
📆 20.03. Hornbach sieht eine große Unsicherheit aufgrund der Coronakrise und kann daher keine konkrete Aussagen zum laufenden Geschäftsjahr 2020/21 machen. Wie Vorstandschef Albrecht Hornbach mitteilte, sei die Gruppe allerdings gut aufgestellt, um auch Durstphasen zu überstehen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr kletterte der Umsatz vor allem dank florierender Geschäfte außerhalb Deutschlands um 8,4 Prozent auf 4,73 Milliarden Euro. Beim EBIT geht das Unternehmen davon aus , besser als die Prognose abzuscheiden.
📆 20.03. Ströer sieht sich für die Folgen der Corona-Krise gut gerüstet. Der Werbekonzern kassiert zwar seine Jahresprognose, sieht sich nach 29 Rekordquartalen in Folge, sowie einem exzellenten ersten Quartal 2020 allerdings in jeder Hinsicht optimal auf die erwarteten tiefgreifenden Folgen der Corona-Krise vorbereitet. Wie der Konzern am Donnerstagabend erklärte, könne er sich dabei auf hohe Liquiditätsreserven und stabile Geldflüsse aus Online-Geschäften stützen, die teilweise von der Krise profitieren.
📆 19.03. Medienberichten zufolge prüfen derzeit die Autobauer Ford und Ford die Möglichkeiten, einen Teil ihrer Werke für die Produktion von medizinischen Geräten, u.a. Beatmungsgeräte, umzurüsten, um somit im Kampf gegen das Coronavirus beitragen zu können. Beide Autobauer stünden daher u.a. mit der US-Regierung in Kontakt. Ihre eigentliche Produktion haben beide Unternehmen bis Ende März 2020 ausgesetzt.
📆 19.03. Medienberichten zufolge prüfen derzeit die Autobauer General Motors und Ford die Möglichkeiten, einen Teil ihrer Werke für die Produktion von medizinischen Geräten, u.a. Beatmungsgeräte, umzurüsten, um somit im Kampf gegen das Coronavirus beitragen zu können. Beide Autobauer stünden daher u.a. mit der US-Regierung in Kontakt. Ihre eigentliche Produktion haben beide Unternehmen bis Ende März 2020 ausgesetzt.
📆 19.03. In der ersten Märzwoche im Zuge der Corona-Krise noch nach unten korrigiert, kassiert Hugo Boss die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nun komplett. Ein Großteil der eigenen und Partnerfilialen des Metzinger Mode- und Textilkonzerns bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Der daraus resultierende Umsatzverlust sei derzeit nur schwer einzuschätzen.
📆 19.03. Bei Krones wir die Dividendenzahlung deutlich heruntergeschraubt. Für das abgelaufene Geschäftsjahr will der Abfüll- und Verpackungsspezialist aus Traublingen nur 0,75 Euro je Aktie zahlen. Im Jahr zuvor lag sie noch bei 1,75 Euro. Dies sei eine Reaktion auf den deutlich geringeren Nettoverdienst, der unter Umbau- und Personalkosten zu leiden hatte. Wurden 2018 noch 151 Mio. Euro unter dem Strich erwirtschaftet, lag der Wert 2019 nur noch bei 9,2 Mio. Euro. Wie von anderen Unternehmen bereits praktiziert, wagt auch Krones für das aktuelle Geschäftsjahr keine klare Prognose.
📆 19.03. War noch vor rund eineinhalb Wochen die Rede von 50 Prozent der Flüge, die die Deutsche Lufthansa aufgrund des Coronavirus bis mindestens den 19. April streichen will, erhöht die Kölner Fluggesellschaft die Zahl nun auf 95 Prozent. Eine sichere Prognose für das laufende Geschäftsjahr sei aufgrund der Lage derzeit nicht möglich, so die Kölner.
📆 19.03. Die Dividende bei HeidelbergCement wird angehoben. Wie der Baustoffe-Konzern berichtete, soll für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Ausschüttung von 2,20 Euro je Anteilsschein fließen und damit eine 10 Eurocent höhere, als bisher. Beim Geschäftsausblick zeigen sich die Heidelberger deutlich zurückhaltender. Hieß es noch vor einigen Wochen, Umsatz und Gewinn dürften leicht steigen, lasse die Coronavirus-Krise und die Frage, wie lange der Erreger Druck die Wirtschaft ausübt, dies nicht mehr zu.
📆 18.03. Qiagen schraubt mit Nachdruck an der Produktion sogenannter Testkits zur Erkennung von Coronavirus-Erkrankungen. Wie der in Venlo, Niederlande, ansässige Biotech-Konzern berichtet, ermögliche der derzeitige Stand der Produktion die Fertigung von rund 1,5 Mio. Testkits im Monat. Ziel sei es, bis Ende Juni 10 Mio. Stück zu fertigen.
📆 18.03. MAN hat für seine Niederlassungen in Deutschland Kurzarbeit beantragt. Der Münchener Fahrzeug- und Maschinenbauer sieht angesichts der Coronavirus-Pandemie eine steigende Verknappung bei der Lieferung und Produktion und somit bei der Teile- und Fahrzeugauslieferung. Den Arbeitern und Angestellten in Werken außerhalb Deutschlands soll ebenfalls Kurzarbeit auferlegt werden, heißt es weiter.
📆 18.03. FedEx streicht seine bisher gesteckten Ziele für das laufende Jahr. Laut dem US-Logistikkonzern sei angesichts der Coronavirus-Pandemie mit spürbaren Einbußen zu rechnen. Die Auswirkungen bekamen die Amerikaner bereits im zu Ende Februar abgeschlossenen dritten Quartal 2019/20 zu spüren. Der Nettogewinn brach um mehr als 57 Prozent auf 315 Mio. US-Dollar ein.
📆 18.03. adidas sieht sich angesichts der Coronavirus-Pandemie zur Schließung seiner Filialen in Nordamerika und Europa gezwungen. Damit wolle der Sportartikelhersteller dazu beitragen, eine weitere Ausbreitung des Erregers zu verhindern, hieß es aus Unternehmenskreisen. Die betroffenen Filialen sollen bis mindestens dem 29. März geschlossen bleiben.
📆 18.03. Nach Volkswagen und Daimler will nun auch BMW seine Automobilproduktion herunterfahren. Der bayerische Autobauer wolle damit auf die durch die Coronavirus-Pandemie gefallene Nachfrage reagieren, hieß es seitens des Konzerns. Dementsprechend dürften Ergebnis und Gewinn gegenüber dem Vorjahr deutlich geringer ausfallen, hieß es weiter.
📆 17.03. Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus zeigt sich Sixt für das laufende Geschäftsjahr pessimistisch, Der Autoverleiher reagiert mit einer Streichung der Dividende. Ausgenommen davon ist die Mindestdividende für die Vorzugsaktien, für die die Investoren fünf Cent je Anteilsschein erhalten.
📆 17.03. Vapiano hat mitgeteilt, die von verschiedenen Regierungen in Aussicht gestellten finanziellen Unterstützungsprogramme im Rahmen der Corona-Krise in Anspruch nehmen zu wollen und zu müssen. In einigen Ländern sind Restaurantschließungen angeordnet worden, was die bereits angeschlagene Restaurantkette besonders hart trifft.
📆 17.03. Durch die deutlich mehr Bestellungen beim Online-Handel, bedingt durch Panikkäufe der Verbraucher, schreibt der weltweit größte Online-Händler Amazon in den USA 100.000 zusätzliche Voll- und Teilzeitkräfte für Lager und Auslieferungen aus, um den Andrang bewältigen zu können. Außerdem will Amazon die Stundenlöhne für die Beschäftigen in den USA, Kanada und Europa erhöhen.
📆 13.03. Roche ist Medienberichten zufolge ein erster Durchbruch in der schnellen und breiten Diagnose des neuartigen Coronavirus gelungen. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat dem Schnelltest eine Notfall-Zulassung erteilt. Der Test soll Krankenhäusern und Laboreinrichtungen die Möglichkeit geben, auch große Mengen an Proben auf das Virus zu testen.
📆 13.03. Die RTL Group will sich nach erreichten Jahreszielen weiter auf den Ausbau seiner Streamingdienste in Deutschland und den Niederlanden konzentrieren. Bis 2025 sollen jährlich ca. 350 Millionen Euro in die Inhalte von TV now und Videoland fließen, wie der MDax-Konzern am Freitag mitteilte. In diesem Zeitraum will die Bertelsmann-Tochter auf 5 bis 7 Millionen zahlende Abonnenten kommen. Aktuell beläuft sich die Zahl auf 1,44 Millionen Abonnenten.
📆 13.03. Die Deutsche Bank bekräftigt trotz Coronavirus-Krise ihr Jahresziel. Deutschlands größtes Bankhaus will vor Steuern die schwarze Null schaffen. Wie Finanzchef James von Moltke dem "Handelsblatt" erklärte, sehe er derzeit keinen Grund, die Ziele zu relativieren, wenn sich die Wirtschaft nach einem scharfen Einbruch schnell wieder erholt. Von Moltke räumte allerdings ein, dass die Situation sich dynamisch entwickle, und welche Auswirkungen die Deutsche Bank tatsächliche treffen, hinge natürlich davon ab, wie sich die Staaten, Unternehmen und Verbraucher verhalten.
📆 12.03. Am Montag hatte MAN bereits einen Stellenabbau angekündigt. Laut einem Bericht vom "Handelsblatt", das sich auf informierte Kreise bezieht, soll es sich dabei um 6.000 Arbeitsplätze und damit um einen Sechstel der weltweit Beschäftigten handeln. Allen voran die Verwaltung des Fahrzeug- und Maschinenbaukonzerns soll davon betroffen sein. Der Abbau soll unter anderem über Abfindungen erfolgen.
📆 12.03. Fraport bekommt die Auswirkungen des Coronavirus und des Orkans "Sabine" zu spüren. Wie der Frankfurter Flughafenbetreiber mitteilt, wurden im Februar 4,4 Mio. Passagiere befördert. Dies entspricht einem Minus von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bei der Frachtbeförderung musste im Vergleichszeitraum ein Minus von 8 Prozent auf 146.100 Tonnen hingenommen werden.
📆 12.03. 2019 war nicht das Jahr von SGL Carbon. Wie der kriselnde Kohlenstoff-Produzent aus Wiesbaden berichtet, konnte der Umsatz zwar um 4 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro verbessert werden. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) gab hingegen gleich um 25 Prozent auf 48 Mio. Euro nach. Zudem wird unter dem Strich ein Verlust von 90 Mio. Euro ausgewiesen, während im Vorjahr noch ein Plus von 41,3 Mio. Euro verbucht werden konnte.
📆 12.03. Mit hohen Verlusten schlägt sich die Aktie von Borussia Dortmund am Donnerstagvormittag herum. Im Xetra-Handel summieren sich diese bis 10:59 h auf 8,87 Prozent. Ursache hierfür ist die am Vortag in der UEFA Champions League erlittene Niederlage gegen den Wettbewerber Paris SG und dem damit verbundenen Ausscheiden aus der höchsten europäischen Fußball-Klasse auf Club-Ebene.
📆 12.03. Ein gut laufendes Geschäft bei frei verkäuflichen und rezeptpflichtigen Medikamenten, Einsparungen und Optimierungen in der Herstellungskette haben Stada Arzneimittel im Jahr 2019 ein Plus bei Umsatz und Ergebnis beschert. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz um 12 Prozent auf 2,6 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) kletterte im Vergleichszeitraum um 15 Prozent auf 613 Mio. Euro.
📆 12.03. Ein erfolgreiches Energie- und Gasgeschäft sorgte bei RWE im Fiskaljahr 2019 für schwarze Zahlen. So kletterte das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) um 40 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro. Der Nettogewinn verbesserte sich um rund 106 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro. Die Dividende will der Essener Energieversorger von zuvor 70 auf 80 Eurocent erhöhen.
📆 11.03. Lanxess hat eine Gewinnwarnung veröffentlicht. Wie der Kölner Spezialchemie-Konzern mitteilt, rechnet er mit Belastungen durch die schwach laufende Autobranche und durch die Coronakrise. In Zahlen ausgedrückt sollen sich diese im Rahmen von 50 bis 100 Mio. Euro bewegen. Das erwartete Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde mit 0,9 bis 1,0 Mrd. Euro beziffert. Im Vorjahr belief es sich auf 1,02 Mrd. Euro.
📆 11.03. Knorr-Bremse rechnet angesichts der Coronavirus-Krise mit Auswirkungen auf das laufende Geschäftsjahr. So dürften Umsätze im Bereich von nur 6,5 bis 6,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,94 Mrd. Euro) erwirtschaftet werden, so die Bremssystementwicklerin aus München. Die EBITDA-Marge soll 18 bis 19 Prozent betragen. Im Vorjahr lag gleichnamige bei 19,2 Prozent.
📆 10.03. Medienberichten zufolge plant Uber sein zweites Pilotprojekt im ländlichen Raum zu starten und dies in Brandenburg. Ein geeignetes Gebiet wird noch gesucht, interessierte Gemeinden sind dazu aufgerufen, Vorschläge zu machen. Der Dienst soll noch im ersten Halbjahr 2020 an den Start gehen. Uber will insbesondere als Zubringer zum ÖPNV eine Rolle spielen.
📆 10.03. Die Deutsche Post hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gewinnziele dank eines soliden Schlussquartals erreicht. Die Dividende soll nun um 0,10 auf 1,25 Euro steigen. Der Logistikkonzern hat 2019 den Umsatz um 2,9 Prozent auf 63,3 Milliarden Euro gesteigert, das operative Ergebnis (EBIT) kletterte von 3,16 auf 4,1 Milliarden Euro. Unterm Strich stieg das Konzernergebnis im vergangenen Jahr um 26 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro.
📆 09.03. LEG Immobilien hat im abgelaufenen Geschäftsjahr von steigenden Mieten und niedrigeren Finanzierungskosten profitiert. Das im MDax notierte Unternehmen steigerte den operativen Gewinn und bestätige die Prognose für das laufende Jahr. Die Dividende soll nun leicht von 3,53 auf 3,60 Euro angehoben werden. Die in der Immobilienbranche wichtige Kennzahl FFO 1 (Funds from Operations) legte um 7,1 Prozent auf 341 Millionen Euro zu. Die operative Marge verbesserte sich von 72,3 auf 72,8 Prozent.
📆 09.03. Siltronic rechnet im laufenden Geschäftsjahr erneut mit einem spürbaren Gewinnrückgang. Der Waferhersteller erwartet eigenen Angaben zufolge bei einem leicht erhöhten Absatzvolumen rückläufige Durchschnittserlöse. Die EBITDA-Marge würde dann leicht unter der des Vorjahres liegen, das EBIT aufgrund höherer planmäßiger Abschreibungen deutlich unter der des Vorjahres. Die Dividende soll nun von 5 auf 3 Euro gesenkt werden.
📆 09.03. Aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs und des daraus resultierenden Nachfrageeinbruchs stutzt die Lufthansa ihren Flugplan noch weiter. Wie die Airline bereits am Freitag mitteilte, solle die Kapazität um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Die weitere Entwicklung der Nachfrage wolle man beobachten. Die Maßnahme diene dazu, die finanziellen Folgen des Nachfrageeinbruchs zu verringern.
📆 06.03. thyssenkrupp hat mit brasilianischen Partnern den Zuschlag für den Bau von vier Korvetten erhalten. Das Konsortium, bei dem die thyssenkrupp Marine Systems die Federführung hat, soll Schiffe auf Basis der Meko-Klasse von thyssenkrupp liefern. Diese sollen komplett in Brasilien gebaut werden. Die Auslieferung ist Konzernangaben zufolge zwischen 2025 und 2028 geplant.
📆 06.03. Nach den schwachen Zahlen vom Vortag und dem trüben Ausblick hat die Investmentbank JPMorgan das Kursziel für die Conti von 119,00 auf 80,00 gesenkt. Die Einstufung "Underweight" wurde beibehalten. Continental leidet unter der Konjunkturschwäche in der Automobilbranche.
📆 05.03. Hugo Boss korrigiert die Prognose für das laufende Jahr. Der Textil- und Modekonzern aus Metzingen leide insbesondere auf dem asiatischen Kontinent an der Corona-Krise. So dürfte der Umsatz nur noch maximal um 2 Prozent klettern, jedoch könnte er auch stagnieren. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll sich im Bereich von 320 bis 350 Mio. Euro bewegen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten die Metzinger den Umsatz um 2 Prozent auf 2,9 Mrd. Euro und das EBIT um 4 Prozent auf 333 Mio. Euro steigern. Die Dividende soll, ungeachtet der schwer einzuschätzenden Entwicklung, um 5 Eurocent auf 2,75 Euro je Aktie steigen.

mehr Aktien Deutschland Top/Flop

Name Letzter %
Osram Licht 33,50 Tendenz des Kurses +4,88
Fresenius SE 35,42 Tendenz des Kurses +4,21
Deutsche Boerse 124,30 Tendenz des Kurses +3,89
Nordex 7,400 Tendenz des Kurses +3,50
Varta 57,50 Tendenz des Kurses -6,20
Puma 48,26 Tendenz des Kurses -6,51
MTU 106,30 Tendenz des Kurses -6,63
ThyssenKrupp 4,315 Tendenz des Kurses -7,18

mehr Aktien International Top/Flop

Name Letzter %
Boeing 119,10 Tendenz des Kurses +5,51
Iberdrola 9,026 Tendenz des Kurses +4,95
Pfizer 31,10 Tendenz des Kurses +4,01
Relx Plc 19,09 Tendenz des Kurses +3,53
AXA 13,75 Tendenz des Kurses -7,83
Safran 63,30 Tendenz des Kurses -8,02
Societe Generale 12,85 Tendenz des Kurses -8,21
Total 32,85 Tendenz des Kurses -9,28

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