Volvo (publ), AB
27,65 -1,57%23.10. Der schwedische Autobauer Volvo Cars ist im dritten Quartal in die Verlustzone gerutscht und streicht rund 2.500 Arbeitsplätze. Der bereinigte operative Verlust belief sich auf 3,7 Milliarden schwedische Kronen (rund 333 Millionen Euro), nach einem Gewinn von 5,8 Milliarden Kronen im Vorjahreszeitraum. Als Gründe nennt der mehrheitlich zum chinesischen Geely-Konzern gehörende Hersteller den schleppenden Produktionsanlauf des neuen Elektro-SUV EX60 sowie eine schwache Nachfrage in China und den USA.
Quelle: Goyax-RedaktionModerna
178,42 -1,71%23.10. Ein von Moderna und Merck entwickelter personalisierter mRNA-Krebsimpfstoff senkt in Kombination mit einer etablierten Immuntherapie das Sterbe- und Rückfallrisiko bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) einer Studie zufolge um 42 Prozent. Die Untersuchung liefert erstmals einen entsprechenden Wirksamkeitsnachweis für diesen personalisierten Behandlungsansatz.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
68,82 -0,03%23.10. Volkswagen bereitet sich einem Bloomberg-Bericht zufolge auf einen möglichen Alleingang bei der Entwicklung einer neuen US-Pick-up-Plattform vor, falls Gespräche mit Ford oder anderen Autobauern scheitern. Eine endgültige Entscheidung soll bis Jahresende fallen. Konzernchef Oliver Blume sieht in Nordamerika große Wachstumschancen, insbesondere bei robusten SUVs und Pick-ups, in deren Segmenten VW bislang nur schwach vertreten ist.
Quelle: Goyax-RedaktionMercedes-Benz
40,72 -1,65%23.10. Mercedes-Benz plant für die nächste Fahrzeuggeneration in den 2030er-Jahren eine modularere Produktion. Wie das „Handelsblatt“ aus Aufsichtsratskreisen erfuhr, arbeitet der Konzern an einer neuen Produktarchitektur nach dem Baukastenprinzip. Dabei sollen Fahrzeugteile wie Front, Heck, Seiten und Boden in separate Module aufgeteilt werden, die sich je nach Fahrzeuggröße flexibel kombinieren lassen. Damit will Mercedes die Fertigung vereinheitlichen und flexibler gestalten.
Quelle: Goyax-RedaktionL Oreal
436,50 +1,99%23.10. Der französische Kosmetikkonzern L’Oréal hat im dritten Quartal dank einer starken Nachfrage nach Luxusparfüms sowie Haut- und Haarpflegeprodukten zugelegt. Der währungsbereinigte Umsatz stieg um 7,7 Prozent auf 11,56 Milliarden Euro. Besonders in China und den Schwellenländern verzeichnete das Unternehmen Zuwächse. Neben neuen Premiumprodukten profitierte L’Oréal vom sogenannten Lippenstift-Effekt, bei dem sich Verbraucher trotz wirtschaftlicher Unsicherheit erschwinglichen Luxus gönnen. Zudem richtet der Konzern sein Angebot verstärkt an Nutzer von Abnehmspritzen aus.
Quelle: Goyax-RedaktionIBM
226,65 +0,67%22.10. Ein starkes drittes Quartal hat IBM verzeichnen können. Der US-Technologiekonzern hat im dritten Quartal 2026 die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Umsatz stieg um rund fünf Prozent auf 17,10 Mrd. US-Dollar, während der Markt mit 16,84 Mrd. gerechnet hatte. Auch der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 2,95 US-Dollar über den Prognosen von 2,85 US-Dollar. Besonders das Softwaregeschäft erwies sich als Wachstumstreiber und legte um acht Prozent auf 7,80 Mrd. US-Dollar zu. Zudem profitierte die Infrastruktursparte, während das Beratungsgeschäft stagnierte. Für das Gesamtjahr zeigt sich IBM beim Software-Wachstum nun zuversichtlicher und hebt vor allem das Ziel für den freien Zahlungsmittelfluss an: Dieser soll im Jahresvergleich um mehr als eine Mrd. US-Dollar steigen. Die allgemeine Umsatzprognose von vier bis fünf Prozent Plus wurde bestätigt.
Quelle: Goyax-RedaktionQiagen
45,00 +0,42%22.10. Die Aktie von Qiagen zieht am Donnerstag deutlich an, nachdem der schwedische Finanzinvestor EQT konkrete Übernahmepläne vorgelegt hat. EQT bietet gemeinsam mit dem Staatsfonds von Abu Dhabi und dem kanadischen Pensionsfonds CPP 46,50 Euro je Aktie in bar. Die Gremien von Qiagen unterstützen die Offerte, die an eine Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus einer Aktie gebunden ist. Der Labordienstleister hatte unter dem neuen Konzernchef Jonathan Pratt bereits seit dem Frühjahr strategische Optionen ausgelotet. Die Berenberg Bank rechnet mit einer Zustimmung der Aktionäre, da die Struktur einen erneuten Fehlschlag wie bei Thermo Fisher im Jahr 2020 verhindern soll.
Quelle: Goyax-RedaktionSAP
213,10 -0,54%22.10. Der deutsche Softwarekonzern SAP überzeugt mit einem ausgezeichneten dritten Quartal und übertrifft die Erwartungen der Analysten auf breiter Front. Dank robuster Nachfrage beschleunigte sich das Wachstum der strategisch wichtigen Cloud-Sparte. Der Cloud-Auftragsbestand (Current Cloud Backlog) sprang währungsbereinigt um 26 Prozent auf 24,1 Mrd. Euro und übertraf die Marktprognosen deutlich. Der Cloud-Umsatz legte um 25 Prozent auf 6,67 Mrd. Euro zu. Insgesamt steigerte SAP die Konzernerlöse um rund 13 Prozent auf 10,3 Mrd. Euro, während das bereinigte operative Ergebnis (Non-IFRS) währungsbereinigt um 18 Prozent auf 3,03 Mrd. Euro kletterte. Damit durchbrach der Konzern laut Finanzchef Dominik Asam erstmals in einem Quartal gleichzeitig die Marken von zehn Mrd. Euro Umsatz und drei Mrd. Euro operativem Gewinn. Die operative Marge verbesserte sich deutlich auf 29,5 Prozent. Angesichts der starken Entwicklung blickt SAP zuversichtlicher auf das Gesamtjahr und sieht das obere Ende der Cloud-Prognosespanne in Reichweite. Die im Vorquartal gedämpften Erwartungen für den operativen Jahresgewinn wurden bestätigt.
Quelle: Goyax-RedaktionTesla Inc.
333,00 -0,36%22.10. Die Aktie von Tesla reagierte im nachbörslichen US-Handel mit einem leichten Plus von 1,5 Prozent auf die jüngsten Quartalszahlen. Zwar musste der Elektroautobauer einen herben Gewinneinbruch von 43 Prozent im Jahresvergleich auf 787 Mio. US-Dollar hinnehmen, während der Umsatz bei rund 28,05 Mrd. US-Dollar stagnierte. Doch der Bericht hielt auch positive Überraschungen bereit. Tesla übertraf die Umsatzerwartungen der Analysten und verzeichnete einen unerwartet starken freien Zahlungsmittelfluss (FCF) von plus 1,5 Mrd. US-Dollar, während der Markt mit einem massiven Mittelabfluss gerechnet hatte. Der Gewinnrückgang resultiert unter anderem aus hohen Ausgaben für KI-Investitionen, da Elon Musk Tesla konsequent auf Robotaxis und humanoide Roboter ausrichten will. Zudem litt das Quartal unter dem Vorjahresvergleich, als das Auslaufen einer US-Steuerprämie für eine Sonderkonjunktur gesorgt hatte. Am Vortag bestätigte Musk zudem Gedankenspiele über eine Fusion mit SpaceX.
Quelle: Goyax-RedaktionMeta Platforms Inc.
574,00 -0,74%22.10. Die Aktie von Meta Platforms steht im Fokus der Anleger, da der Gewinn des Konzerns durch massive Kosten für Rechtsstreitigkeiten schwer belastet wird. Aufgrund des Datenschutz-Skandals um Cambridge Analytica aus dem Jahr 2018 wurde Meta im US-Bundesstaat New Mexico zu einer Strafzahlung von 25 Mrd. US-Dollar verurteilt. Zudem musste Konzernchef Mark Zuckerberg fast zehn Mrd. US-Dollar für rechtliche Konflikte zurückstellen. Trotz dieser Belastungen zeigt sich das operative Geschäft dank des boomenden Werbemarktes extrem robust. Der Umsatz stieg im vergangenen Quartal um mehr als ein Viertel auf knapp 65 Mrd. US-Dollar. Zuckerberg blickt entsprechend optimistisch in die Zukunft und betont die hohe Dynamik im Kerngeschäft. Die Erlöse stützen zudem die ambitionierten Zukunftspläne des Konzerns. So plant Meta, im laufenden Jahr bis zu 145 Mrd. US-Dollar in Künstliche Intelligenz und den Ausbau von Rechenzentren zu investieren.
Quelle: Goyax-RedaktionTesla Inc.
333,00 -0,36%21.10. Elon Musk hat bestätigt, dass Tesla und SpaceX einen historischen Zusammenschluss prüfen. Auf Wunsch von Aktionären wurden dafür spezielle Ausschüsse gebildet. Da Musk Großaktionär beider Unternehmen ist, nimmt er wegen potenzieller Interessenkonflikte nicht an den Gremien teil. Er befürwortet die Fusion zwar, betonte jedoch, dass eine Umsetzung nicht garantiert sei. Für einen erfolgreichen Deal ist unter anderem die Zustimmung von mindestens 50 Prozent der Tesla-Aktionäre notwendig. Mit einem Marktwert von über 1,9 Bio. US-Dollar für SpaceX und rund 1,48 Bio. US-Dollar für Tesla würde es sich um den bisher gewichtigsten Unternehmenszusammenschluss der Geschichte handeln.
Quelle: Goyax-RedaktionSpaceX
131,72 +1,98%21.10. Elon Musk hat bestätigt, dass Tesla und SpaceX einen historischen Zusammenschluss prüfen. Auf Wunsch von Aktionären wurden dafür spezielle Ausschüsse gebildet. Da Musk Großaktionär beider Unternehmen ist, nimmt er wegen potenzieller Interessenkonflikte nicht an den Gremien teil. Er befürwortet die Fusion zwar, betonte jedoch, dass eine Umsetzung nicht garantiert sei. Für einen erfolgreichen Deal ist unter anderem die Zustimmung von mindestens 50 Prozent der Tesla-Aktionäre notwendig. Mit einem Marktwert von über 1,9 Bio. US-Dollar für SpaceX und rund 1,48 Bio. US-Dollar für Tesla würde es sich um den bisher gewichtigsten Unternehmenszusammenschluss der Geschichte handeln.
Quelle: Goyax-RedaktionDt. Börse
313,20 -1,04%21.10. Die Deutsche Börse AG verzeichnete im dritten Quartal 2026 ein starkes, zweistelliges Wachstum. Treiber dieser Entwicklung sind florierende Geschäfte im Finanzmarktbereich sowie die anhaltend steigenden Leitzinsen. Durch das vorteilhafte Zinsumfeld und gestiegene Barbestände korrigierte das Unternehmen seine Prognose für das Treasury-Ergebnis 2026 um rund 100 Millionen Euro nach oben. Finanzvorstand Jens Schulte bestätigte damit die Trendwende beim Treasury-Ergebnis sowie einen anhaltenden strukturellen Trend. Zunehmend mehr Kapital europäischer Anleger fließt in kapitalmarktbasierte Produkte, was das Transaktionsvolumen und die verwahrten Vermögenswerte in den Segmenten Fund Services und Securities Services sichtlich steigert. Folglich hob der Konzern seine Jahresziele an. Die Prognose für das operative Ergebnis (EBITDA) stieg von zuvor über 3,8 Mrd. Euro auf rund 3,9 Mrd. Euro (plus elf Prozent). Die Nettoerlöse sollen auf über 6,5 Mrd. Euro zulegen.
Quelle: Goyax-Redaktionadidas
157,90 -0,28%21.10. Der Sportartikelkonzern adidas hat nach einem Rekordquartal seine Prognose für das Gesamtjahr 2026 angehoben. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz im dritten Quartal um 9 Prozent auf den Rekordwert von 7,25 Mrd. Euro (währungsbereinigt: +7 Prozent). Das Betriebsergebnis sprang um 37 Prozent auf den historischen Höchstwert von 1,008 Mrd. Euro. Neben einem gesunden Vollpreisgeschäft trieb eine US-Zollrückerstattung über 200 Mio. Euro die Bruttomarge auf 54,3 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartet adidas nun ein Betriebsergebnis von 2,5 Mrd. Euro (bisher: 2,3 Mrd. Euro), wobei bereits 100 Millionen Euro im vierten Quartal reinvestiert werden sollen. Die endgültigen Zahlen folgen am 29. Oktober 2026.
Quelle: Goyax-RedaktionSpaceX
131,72 +1,98%21.10. SpaceX konnte nach einer langen Durststrecke einen Gewinn in Höhe von 4,4 Mrd. US-Dollar im abgelaufenen Quartal verbuchen. Haupttreiber für den Sprung in die schwarzen Zahlen beim Raumfahrtkonzern waren starke Zuwächse im Geschäft mit Satelliten-Internet sowie mit KI-Rechenzentren. Der Umsatz vervielfachte sich im Vergleich zum Vorjahr von 5,58 Milliarden auf 14,58 Mrd. US-Dollar. Diese Zahlen wurden nach US-Börsenschluss mitgeteilt.
Quelle: Goyax-RedaktionNetflix Inc.
58,83 -1,67%21.10. Der Streaming-Marktführer Netflix hat das dritte Quartal 2026 mit dem schwächsten Wachstum seit Jahren abgeschlossen. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 12,87 Milliarden US-Dollar, was den Analystenerwartungen entsprach, aber das niedrigste Plus seit drei Jahren markiert. Der Gewinn kletterte unterdessen um 44 Prozent auf 3,66 Milliarden Dollar. Da Marktforscher eine sinkende Nutzeraktivität signalisieren, will das Management um die Co-Chefs Ted Sarandos und Greg Peters gegensteuern. Das Ziel ist es, die Verweildauer bei Filmen und Serien zu erhöhen, um der unverzichtbare Unterhaltungsdienst zu bleiben.
Quelle: Goyax-RedaktionAixtron SE
28,35 -2,34%20.10. ANALYSE: Warum die Aktie von Aixtron trotz starker Aufträge trotzdem fällt Die Aktie des Aachener Chipanlagenbauers Aixtron kommt nicht zur Ruhe. Nach einer Kursverdreifachung im ersten Halbjahr hat das Papier seit dem Junihoch rund die Hälfte seines Werts verloren und notiert aktuell um 31 Euro. Auffällig: Die jüngsten Unternehmensdaten waren gut. Im dritten Quartal sammelte Aixtron Aufträge über rund 275 Millionen Euro ein, der Umsatz lag bei 184 Millionen Euro, die Bruttomarge bei 48 Prozent. Dass die Aktie dennoch nachgibt, liegt vor allem am Umfeld. Halbleiter- und KI-Werte stehen weltweit unter Druck, und Aixtron wird als vermeintlicher KI-Profiteur mitgerissen. Dazu kommen hausgemachte Themen. Im Geschäft mit Siliziumkarbid-Anlagen für Leistungselektronik drücken Überkapazitäten, und nach der starken Rally war die Bewertung ambitioniert. Analysten reagieren gemischt: Einige sehen Kaufchancen, senken aber ihre Kursziele. Die nächste Richtungsentscheidung dürfte am 29. Oktober fallen, wenn Aixtron die vollständigen Q3-Zahlen vorlegt.
Quelle: Goyax-RedaktionSolvay S.A.
23,16 -0,60%20.10. Der belgische Chemiekonzern Solvay senkt angesichts der Folgen des Iran-Kriegs seine Prognose für 2026. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) soll nun 720 bis 740 Millionen Euro erreichen, nach zuvor erwarteten 770 bis 850 Millionen Euro. Als Gründe nannte das Unternehmen die Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten sowie einen Produktionsstopp in Saudi-Arabien. Die Unruhen in der Region hätten das Ergebnis im dritten Quartal um rund 25 Millionen Euro belastet.
Quelle: Goyax-RedaktionEON
18,51 +0,76%20.10. Der Energiekonzern E.ON plant laut einem Medienbericht ein umfassendes Sparprogramm mit dem Namen Polaris. Das Vorhaben soll Kosteneinsparungen von 20 bis 25 Prozent ermöglichen, unter anderem durch den Abbau von Doppelfunktionen im Management. Bei der Ausarbeitung soll McKinsey unterstützen. Das Programm wird intern noch beraten und soll frühestens 2027 starten. Eon bestätigte die Arbeit an einem vereinfachten Steuerungsmodell für die Zusammenarbeit zwischen Konzernzentrale und operativen Einheiten. Konkrete Entscheidungen seien noch nicht gefallen, erste Gespräche mit Arbeitnehmervertretern hätten jedoch bereits stattgefunden.
Quelle: Goyax-RedaktionABB Ltd.
73,54 -1,95%20.10. Der Elektrotechnikkonzern ABB hat seinen Auftragseingang im dritten Quartal dank des Booms beim Bau von Rechenzentren um 40 Prozent auf 12,06 Milliarden Dollar gesteigert. In der Sparte Elektrifizierung legten die Bestellungen sogar um 70 Prozent zu. Im zweiten Quartal hatte das Unternehmen ein Plus von bereinigt 28 Prozent erzielt. Zudem vereinbarte ABB mit Mitsubishi Electric ein Gemeinschaftsunternehmen für Niederspannungs-Energieverteilung in Asien. ABB übernimmt für rund 495 Millionen Dollar 51 Prozent der Anteile und die entsprechenden Vertriebsaktivitäten außerhalb Japans. Der Abschluss der Transaktion ist für die zweite Jahreshälfte 2027 geplant. Langfristig besteht eine Option zur vollständigen Übernahme.
Quelle: Goyax-RedaktionSanofi
74,36 -0,39%19.10. Der französische Pharmakonzern Sanofi hat in Frankfurt mit dem Bau einer neuen Insulinproduktionsanlage begonnen und investiert dafür rund zwei Milliarden Euro. Die Fabrik soll eine bestehende Anlage ersetzen, die Versorgung von Diabetikern in Deutschland und Europa langfristig sichern und Tausende Arbeitsplätze erhalten. Nach der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2032 soll sie zu den größten Insulinproduktionsstätten Europas zählen.
Quelle: Goyax-RedaktionCECONOMY AG
4,445 +0,34%19.10. Ceconomy, die Muttergesellschaft von MediaMarkt und Saturn, beruft Virpy Richter zum 1. Januar zur neuen Finanzvorständin. Sie folgt auf Remko Rijnders, der seit dem 1. Juli Vorstandschef ist. Richter verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in leitenden Finanz- und Managementfunktionen sowie Expertise in digitalen Geschäftsmodellen und im Handel. Seit Juli 2019 ist sie Finanzvorständin des Berliner Unternehmens Awin. Ceconomy gehört mehrheitlich dem chinesischen Onlinehändler JD.com.
Quelle: Goyax-RedaktionRoche Holding AG
436,00 +1,16%19.10. Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat wegen der Sparpolitik der Bundesregierung im Gesundheitswesen sämtliche künftigen Investitionsentscheidungen in Deutschland vorerst ausgesetzt. Das sagte Deutschlandchef Daniel Steiners der „Welt“. Die Gesundheitspolitik habe zuletzt viel Vertrauen zerstört.
Quelle: Goyax-RedaktionRheinmetall
1.014,00 +0,40%19.10. Rheinmetall und die Schweizer Reederei MSC wollen die rumänische Mangalia-Werft südlich von Constan?a übernehmen. Der Zuschlag erfolgte im Rahmen einer Auktion, teilte der Düsseldorfer Rüstungskonzern mit. Geplant ist der Aufbau eines Standorts für den zivilen und militärischen Schiffbau. Der Kaufpreis liegt bei rund 138 Millionen Euro.
Quelle: Goyax-RedaktionChocoladef. Lindt & Sprüngli
94.400,00 +0,32%19.10. Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli trennt sich nach zwei Umsatzwarnungen innerhalb eines Jahres von Konzernchef Adalbert Lechner. Der frühere Vorstandschef und Finanzchef Dieter Weisskopf übernimmt die Führung interimistisch. Ein dauerhafter Nachfolger soll im zweiten Quartal 2027 ernannt werden. Lindt kämpft mit Absatzproblemen, nachdem der Konzern seine Verkaufspreise wegen gestiegener Kakaokosten deutlich erhöht hatte. Im ersten Halbjahr 2026 verteuerten sich die Produkte durchschnittlich um 11,8 Prozent, während die verkauften Mengen zurückgingen. In Deutschland, der Schweiz und Großbritannien reagierten Kunden besonders empfindlich auf die Preiserhöhungen. Auch in Deutschland steht ein Führungswechsel an: Ali Kulein folgt als Länderchef auf Michal Spiller.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
68,82 -0,03%19.10. Volkswagen plant offenbar, die Gehälter vieler seiner weltweit rund 600.000 Beschäftigten bis 2030 einzufrieren. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf interne Unterlagen. Wegen der Inflation könnte dies für die Betroffenen einen realen Einkommensverlust von rund zehn Prozent bedeuten. Die ab dem vierten Quartal geltenden Richtlinien für internationale Tarifverhandlungen sehen demnach neben dem Aussetzen von Lohnerhöhungen auch Kürzungen bei variablen Vergütungen und Sonderleistungen sowie Stellenabbau vor. In Deutschland beschäftigt der Konzern rund 275.000 Menschen.
Quelle: Goyax-RedaktionTesla Inc.
333,00 -0,36%16.10. Tesla hat einen neuen Roadster vorgestellt, der mithilfe von Kaltgas-Triebwerken kurze Strecken in der Luft zurücklegen können soll. Bei der Präsentation in Texas demonstrierte der Sportwagen unter anderem einen Flug mit Seitenrolle über geparkte Fahrzeuge. Die Produktion soll 2028 beginnen, wie Konzernchef Elon Musk ankündigte. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Für die Reservierung der düsenunterstützten Version werden insgesamt 250.000 Euro fällig. Bei der Präsentation beschleunigte das Fahrzeug nach Tesla-Angaben in 0,81 Sekunden von null auf knapp 97 Kilometer pro Stunde. Das Serienmodell solle noch schneller sein, so Musk.
Quelle: Goyax-RedaktionNordex
36,22 -1,95%16.10. Der Windanlagenbauer Nordex hat nach einem besser als erwarteten dritten Quartal seine Prognose für die Ebitda-Marge im Gesamtjahr angehoben. Statt bislang 8,0 bis 11,0 Prozent werden nun 11,5 bis 12,5 Prozent erwartet. Die übrigen Prognosewerte bleiben unverändert. Im dritten Quartal stieg das vorläufige Ebitda auf 278 Millionen Euro nach 136 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Ebitda-Marge erreichte 12,7 Prozent. Der Umsatz erhöhte sich von 1,706 auf 2,187 Milliarden Euro.
Quelle: Goyax-RedaktionTSMC
372,50 +1,22%15.10. TSMC hat im dritten Quartal Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert und die Erwartungen übertroffen. Der Nettogewinn wuchs um 68,7 Prozent auf 763,06 Milliarden Taiwan-Dollar. Der Umsatz stieg um 50,9 Prozent auf 1,49 Billionen Taiwan-Dollar. Die Nettogewinnmarge lag bei 51,1 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionLufthansa
6,990 -2,51%14.10. Deutsche Lufthansa steht im Fokus, nachdem JPMorgan das Kursziel von 7,50 auf 7,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf „Neutral“ belassen hat. Die US-Großbank verweist in einer Branchenstudie auf die seit Anfang Juli um über 65 Prozent gestiegenen Kerosinpreise in Europa, die erhebliche Ertragsrisiken für das Jahr 2027 bergen würden. Infolgedessen reduzierten die Amerikaner ihre operative Ergebnisprognose (EBIT) für die Fluggesellschaften im Schnitt um rund 25 Prozent. Bei Netzwerk-Fluglinien würden die Kürzungen wegen geringerer Treibstoffsensibilität jedoch milder ausfallen.
Quelle: Goyax-Redaktionfreenet AG
22,84 -0,52%14.10. Freenet verzeichnet Kursgewinne und gehört nach der Komplettübernahme von waipu.tv zu den stärkeren Werten im MDAX. Der Mobilfunkanbieter übernimmt die verbleibenden 25 Prozent der Anteile an der waipu.tv-Muttergesellschaft Exaring AG, die dadurch mit rund 300 Millionen Euro bewertet wird. Der Kaufpreis beträgt zunächst 76 Millionen Euro, kann sich jedoch erfolgsabhängig um bis zu 50 Millionen Euro erhöhen. Durch diesen Schritt ist ein zuvor geplanter Börsengang der Streaming-Plattform vom Tisch. An der Börse wurde die Nachricht positiv aufgenommen: Das Papier legte auf Xetra-Basis bis 10:16 Uhr um 1,18 Prozent zu.
Quelle: Goyax-RedaktionBank of America Corp.
45,33 -0,45%14.10. Papier der Bank of America geraten unter Druck, nachdem das US-Finanzministerium eine Strafe von über 1,21 Milliarden Dollar wegen Verstößen gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze verhängt hat. Diese Milliardenstrafe belastet das anstehende Quartalsergebnis der zweitgrößten US-Bank, während das Geldinstitut die Aufarbeitung der Mängel und den Einsatz externer Prüfer zusichert.
Quelle: Goyax-RedaktionRENK Group AG
36,19 -2,15%14.10. Die Aktie des Rüstungszulieferers Renk steht am Mittwoch im Fokus. Das Unternehmen hat vom Panzerhersteller KNDS einen Großauftrag im Volumen von rund 130 Millionen Euro an Land gezogen. Renk liefert dafür Getriebe, Getriebesteuerungen und Gangwahlschalter für den Kampfpanzer Leopard 2 sowie für weitere Fahrzeuge der Leopard-2-Familie. Bekannt gegeben wurde der Deal auf einer Branchenmesse in Washington. Die Auslieferungen der Komponenten sollen im Jahr 2029 anlaufen und bis 2032 abgeschlossen sein. Der Auftrag untermauert die anhaltend starke Nachfrage im Rüstungssektor.
Quelle: Goyax-RedaktionGoldman Sachs Group Inc., The
784,80 -0,88%13.10. Goldman Sachs hat im dritten Quartal dank eines florierenden Aktienhandels deutlich mehr verdient. Der Gewinn stieg auf 5,29 Milliarden Dollar, nach 4,10 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Einnahmen im Aktienhandel legten angesichts starker Umschichtungen der Anleger und eines volatilen Marktumfelds um 72 Prozent auf 6,44 Milliarden Dollar zu. Schwankungen infolge der Zinserhöhung der US-Notenbank im September, steigender Treibstoffkosten, eines Ausverkaufs bei Chip-Werten und geopolitischer Spannungen begünstigten das Handelsgeschäft. Die gesamten Erträge der US-Investmentbank erhöhten sich um 23 Prozent auf 18,68 Milliarden Dollar.
Quelle: Goyax-RedaktionJohnson & Johns
235,55 -1,53%13.10. Johnson & Johnson (J&J) hat im dritten Quartal besser als erwartet abgeschnitten und seine Umsatz- und Gewinnprognose für das Gesamtjahr leicht angehoben. Der Quartalsgewinn profitierte insbesondere von überraschend starken Umsätzen mit dem Immuntherapeutikum Tremfya. Belastet wurde das Medizintechnikgeschäft durch den Nahost-Konflikt, da Länder wie Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien ihre Budgets verstärkt für Verteidigungsausgaben einsetzen. Zudem wirkten sich Sparmaßnahmen in Europa und der Preisdruck in China negativ auf den Absatz von Medizintechnik aus.
Quelle: Goyax-RedaktionWells Fargo & Co.
73,48 -0,58%13.10. Wells Fargo hat im dritten Quartal dank eines florierenden Kreditgeschäfts und höherer Zinseinnahmen den Nettogewinn auf 5,95 Milliarden Dollar gesteigert, nach 5,59 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Zinsüberschuss legte um fünf Prozent auf 12,52 Milliarden Dollar zu. Rückenwind erhält die US-Großbank durch die Aufhebung einer regulatorischen Obergrenze für ihre Bilanzsumme durch die US-Notenbank Fed, die ihr mehr Spielraum bei der Kreditvergabe verschafft. Besonders bei Kreditkarten und Autokrediten verzeichnete das Institut Zuwächse, begünstigt durch die hohe Ausgabenbereitschaft der Verbraucher.
Quelle: Goyax-RedaktionJP Morgan Chase
296,50 -0,75%13.10. JPMorgan Chase hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street verfehlt. Der Gewinn sank auf 15,31 Milliarden Dollar beziehungsweise 5,57 Dollar je Aktie, während Analysten mit 5,93 Dollar je Aktie gerechnet hatten. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um acht Prozent auf 50,17 Milliarden Dollar, blieb damit jedoch ebenfalls unter den Prognosen von 51,23 Milliarden Dollar. Belastet wurde das Ergebnis unter anderem durch einen Verlust von 658 Millionen Dollar auf Wertpapiere im Bestand der Bank. Zudem verlangsamte sich das Geschäft an den Finanzmärkten und im Investmentbanking.
Quelle: Goyax-RedaktionBMW St.
58,00 +0,35%13.10. BMW hat im dritten Quartal trotz Zuwächsen in Europa und den USA einen Absatzrückgang verzeichnet. Weltweit lieferte der Münchner Autobauer 551.072 Fahrzeuge aus, ein Minus von 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hauptgrund ist die schwache Nachfrage in China, wo der Absatz angesichts eines Preiskriegs und eines schrumpfenden Gesamtmarkts um 24,8 Prozent auf 114.355 Fahrzeuge einbrach. Damit kann sich BMW dem schwierigen Marktumfeld, das auch die übrigen deutschen Hersteller belastet, nicht entziehen.
Quelle: Goyax-RedaktionNokia
7,354 +2,57%13.10. Der finnische Netzwerkausrüster Nokia verkauft sein Geschäft mit privaten Funknetzen für Unternehmenskunden (Enterprise Campus Edge) an die Beteiligungsgesellschaft Aurelius. Mit dem Verkauf will Nokia sein Portfolio schärfen und Ressourcen auf Bereiche mit höherem langfristigem Wert konzentrieren. Der Abschluss der Transaktion ist für die erste Hälfte des Jahres 2027 geplant. Zum Kaufpreis machte Nokia keine Angaben. Die Sparte betreut weltweit knapp 900 Kunden, unter anderem aus der Fertigungsindustrie, dem Bergbau und der Logistik.
Quelle: Goyax-RedaktionRyanair
22,68 -0,31%13.10. Der Berliner Flughafen BER reagiert auf die Kürzungen von Ryanair mit einem Sparprogramm und der Verschiebung von Investitionen. Flughafenchefin Aletta von Massenbach kündigte an, sämtliche Personal- und Sachkosten zu überprüfen. Zugleich soll weiter in Maßnahmen zur Kostensenkung und in neue Erlösquellen investiert werden. Für das laufende und das kommende Jahr rechnet der Flughafen entgegen den bisherigen Planungen mit sinkenden Passagierzahlen. Der Rückgang bei Ryanair könne zwar teilweise durch andere Verkehre ausgeglichen werden, jedoch nicht vollständig.
Quelle: Goyax-RedaktionFinnair Oyj
4,060 -2,64%13.10. Finnair hat seine Jahresprognose angehoben. Die finnische Fluggesellschaft profitiert von einer stärker als erwarteten Nachfrage nach Flugreisen, die die Belastungen durch höhere Treibstoffkosten ausgleicht. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun mit einem Umsatz von 3,5 bis 3,6 Milliarden Euro, nach zuvor 3,4 bis 3,5 Milliarden Euro. Das vergleichbare operative Ergebnis soll 175 Millionen bis 220 Millionen Euro erreichen, gegenüber der bisherigen Prognose von 120 Millionen bis 190 Millionen Euro. Einen Teil der gestiegenen Treibstoffkosten konnte Finnair über höhere Ticketpreise weitergeben.
Quelle: Goyax-RedaktionGivaudan SA
4.329,00 +0,30%13.10. Der Schweizer Duftstoff- und Aromenhersteller Givaudan hat im dritten Quartal die Markterwartungen deutlich übertroffen. Der organische Umsatz stieg um 8,6 Prozent, während Analysten lediglich mit 4,7 Prozent gerechnet hatten. Besonders dynamisch entwickelte sich das Duftstoffgeschäft mit einem Wachstum von 13,5 Prozent gegenüber erwarteten 6,6 Prozent. Auch die Aromanachfrage erholte sich weiter. In den ersten neun Monaten legten die Erlöse auf vergleichbarer Basis um 5,2 Prozent auf 5,89 Milliarden Franken zu und übertrafen damit ebenfalls die Prognosen. Höhere Beschaffungskosten hatte Givaudan in diesem Jahr mit Preiserhöhungen begegnet.
Quelle: Goyax-RedaktionBritish Petroleum
7,601 +2,65%13.10. Der britische Energiekonzern BP will am 15. Dezember in New York seine aktualisierte Konzernstrategie und den Ausblick vorstellen. Für die seit April amtierende Vorstandschefin Meg ONeill ist dies die erste Gelegenheit, ihre Pläne für das Unternehmen ausführlich zu präsentieren. Bislang standen die Stärkung der Bilanz sowie die Vereinfachung des Portfolios und der Unternehmensstruktur im Fokus. Höhere Öl- und Gaspreise sowie Veräußerungen sollen dazu beitragen, die Nettoverschuldung im dritten Quartal auf 13,5 Milliarden bis 14,5 Milliarden Dollar zu senken, nach 22,3 Milliarden Dollar Ende des zweiten Quartals. Damit könnte BP sein bisheriges Verschuldungsziel von 14 Milliarden bis 18 Milliarden Dollar bis Ende 2027 deutlich früher erreichen.
Quelle: Goyax-RedaktionCrédit Agricole S.A.
14,95 -0,30%13.10. Die französische Großbank Credit Agricole übernimmt die IKB Deutsche Industriebank vollständig vom Finanzinvestor Lone Star. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, teilte Credit Agricole mit. Der Abschluss ist vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen bis Ende des zweiten Quartals 2027 geplant. Zum Kaufpreis machten die Unternehmen keine Angaben. Die Transaktion soll aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die in Düsseldorf ansässige IKB beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und wies Ende 2025 eine Bilanzsumme von 14,3 Milliarden Euro sowie ein Kreditvolumen von 8,2 Milliarden Euro aus. Durch die Übernahme soll die Bank von der Finanzkraft und dem internationalen Netzwerk der französischen Gruppe profitieren.
Quelle: Goyax-RedaktionMicrosoft
468,70 +0,83%13.10. Microsoft hat mit der Ankündigung seines neuen KI-Chips Maia 300 Anleger überzeugt. Die Aktie stieg um bis zu 1,4 Prozent auf 542,74 Dollar und hob den Börsenwert des Softwarekonzerns erstmals seit rund einem Jahr wieder über vier Billionen Dollar. Nach Unternehmensangaben soll der Chip bei KI-Anwendungen rund 40 Prozent effizienter arbeiten als führende Konkurrenzsysteme. Im kommenden Jahr könnte Microsoft mehr als eine Million Einheiten einsetzen, um interne KI-Dienste zu betreiben und Kosten zu senken. Seit Jahresbeginn hat die Aktie rund zwölf Prozent zugelegt.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
68,82 -0,03%12.10. Volkswagen hat im dritten Quartal einen deutlichen Absatzrückgang verzeichnet. Die Auslieferungen sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14,3 Prozent auf 1,88 Millionen Fahrzeuge. Besonders stark fiel das Minus in China mit 38,5 Prozent aus. In den ersten neun Monaten ging der Konzernabsatz um neun Prozent auf 6,01 Millionen Fahrzeuge zurück. Auf Markenebene verbuchten Volkswagen und Audi im dritten Quartal jeweils Rückgänge von knapp 20 Prozent, während Skoda den Absatz stabil hielt. Die Nutzfahrzeugsparte Traton legte dagegen um gut zehn Prozent zu. Die VW-Vorzugsaktie gewann 1,4 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionNordex
36,22 -1,95%12.10. Nordex hat den Auftragseingang im dritten Quartal deutlich gesteigert. Im Segment Projekte ohne Servicegeschäft legten die Bestellungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 29,5 Prozent auf 2.810 Megawatt zu. In den ersten neun Monaten summierte sich der Auftragseingang auf 7.733 Megawatt, ein Plus von 16 Prozent. Kunden bestellten im dritten Quartal 427 Windkraftanlagen für Projekte in zehn Ländern. Zu den wichtigsten Einzelmärkten zählten die Türkei, Deutschland und die USA. Der durchschnittliche Verkaufspreis sank unterdessen auf rund 900.000 Euro je Megawatt nach 930.000 Euro im Vorjahr.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
68,82 -0,03%12.10. Audi hat in den ersten Monaten des laufenden Jahres einen Absatzrückgang von 11,4 Prozent auf 1,04 Millionen Fahrzeuge verzeichnet. Besonders stark fiel das Minus in China mit knapp einem Viertel auf 328.042 Autos aus. In den USA gingen die Verkäufe angesichts der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle um 17,3 Prozent auf 128.749 Fahrzeuge zurück. Als Belastungsfaktoren nannte Audi unter anderem den intensiven Wettbewerb, steigenden Exportdruck aus China und die verschärften wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ein Lichtblick war das Europageschäft mit einem Absatzplus von 1,3 Prozent. In Deutschland stiegen die Verkäufe um 1,8 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionAmazon.com Inc.
221,55 -0,78%12.10. Amazon verhandelt laut einem Medienbericht über die Übernahme des KI-Startups Decart für rund sieben Milliarden US-Dollar. Ein Abschluss könnte dem „Wall Street Journal“ zufolge zeitnah erfolgen, sofern die Gespräche nicht scheitern oder ein anderer Interessent auftritt. Decart entwickelt KI-Modelle zur Echtzeitbearbeitung von Live-Videos sowie zur Simulation von Umgebungen für das Training von Robotern und autonomen Fahrsystemen. Im Mai hatte das Unternehmen in einer Finanzierungsrunde 300 Millionen US-Dollar eingesammelt und wurde damals mit knapp vier Milliarden US-Dollar bewertet. Zu den Investoren zählt auch Nvidia.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
68,82 -0,03%12.10. Volkswagen legt die Absatzzahlen für das dritte Quartal vor. Europas größter Autobauer steht insbesondere in China unter Druck, wo die Nachfrage nach Jahren als wichtigster Absatzmarkt deutlich zurückgegangen ist. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb durch chinesische Hersteller auf dem europäischen Heimatmarkt. Ein Lichtblick ist die steigende Nachfrage nach Elektroautos.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX Aktien - Top/Flop
| Name | Kurszeit | Kurs | Diff % |
|---|---|---|---|
| FMC AG | 23.10. | 40,46EUR | +3,27 |
| Heidelb. Materials | 23.10. | 147,80EUR | +1,65 |
| Zalando | 23.10. | 26,82EUR | +2,25 |
| Beiersdorf | 23.10. | 84,12EUR | +2,41 |
| Fresenius SE | 23.10. | 46,10EUR | +1,75 |
| RWE St. | 23.10. | 55,62EUR | -2,15 |
| Infineon | 23.10. | 48,67EUR | -2,44 |
| Siemens Energy | 23.10. | 118,68EUR | -2,88 |
| Dt. Telekom | 23.10. | 25,350EUR | -3,17 |
| MTU | 23.10. | 316,70EUR | -4,84 |