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Kurzmeldungen

📆 22.07. Philips hat mit seinen Zahlen zum zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen. Der Technologiekonzern steigerte im Zeitraum April bis Juni den Umsatz um 6,1 Prozent. Analysten hatten lediglich mit 4,5 Prozent gerechnet. Das operative Ergebnis lag bei 549 Millionen Euro, was einem Plus von 14 Prozent entspricht. Die operative Marge stagnierte allerdings bei 11,8 Prozent. Unterm Strich verdienten die Niederländer 246 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum verdienten sie lediglich 2 Millionen. Euro. Das gute Ergebnis lag unter anderem an niedrigeren Kosten sie gesunkenen Finanzierungsaufwendungen.
📆 19.07. Wirecard wird zukünftig mit Aldi bei dem bargeldlosen Zahlungsverkehr zusammenarbeiten. Im Rahmen der Partnerschaft wird der Zahlungsabwickler die Abwicklung sämtlicher Zahlungen mit Kreditkarten und internationalen Debitkarten in allen Aldi-Nord und Aldi-Süd-Filialen in Deutschland übernehmen. Wirecard zufolge wird außerdem eine darüber hinausgehende Kooperation derzeit geprüft.
📆 19.07. Neuer Stolperstein für T-Mobile US bei den Fusionsplänen mit dem US-Konkurrenten Sprint. Das US-Justizministerium erhöht aktuellen Medienberichten zufolge den Druck auf die beiden Unternehmen. Sollten sich die Telekommunikationskonzerne nicht bis Ende der nächsten Woche einigen, werde die Behörde eine Klage anstrengen, um den geplanten Zusammenschluss zu blockieren. Weder die betroffenen Unternehmen noch das US-Justizministerium wollten sich bisher zu den Berichten äußern.
📆 19.07. Mit Microsoft veröffentlichte am Donnerstag der nächste Börsen-Gigant sein Zahlenwerk. Der Geschäftsbericht übertraf sämtliche Erwartungen. Der Konzernumsatz lag im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres bei 33,7 Milliarden Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr entsprach dies einem Plus von 12 Prozent. Der Gewinn kletterte sogar um 49 Prozent auf 13,2 Milliarden Dollar. Dies lag zwar auch maßgeblich an einer Steuergutschrift, allerdings legte auch das operative Ergebnis um 20 Prozent zu.
📆 18.07. eBay konnte sich im zweiten Quartal gegen Wettbewerber wie Amazon relativ gut behaupten und mit besser als von Ökonomen erwarteten Zahlen aufwarten. Die Betreiberin einer der größten Online-Marktplätze der Welt hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im fortgeführten Geschäft einen Verlust von 37 Prozent auf 403 Mio. US-Dollar hinnehmen müssen, für den hauptsächlich Sondereffekte verantwortlich waren. Beim bereinigten Ergebnis gab es hingegen einen Anstieg vom 11 Prozent auf 589 Mio. US-Dollar. Die Umsätze kletterten um 2 Prozent auf 2,7 Mrd. US-Dollar.
📆 18.07. ne Jahresprognose. Wie der Maschinenbauer berichtet, gaben sowohl Umsatz als auch Gewinn im zu Ende Juni abgelaufenen ersten Quartal nach. Beim Umsatz wurde ein Minus von 7,2 Prozent verbucht, während das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um knapp 33 Prozent auf 14 Mio. Euro fiel. Für das Gesamtjahr wird aktuell nur noch eine EBITDA-Zielmarge von 6,5 bis 7 anstatt 7,5 bis 8,0 Prozent erwartet. Der Umsatz soll jedoch auf dem Vorjahresniveau liegen, während das Ergebnis nach Steuern voraussichtlich stagnieren wird. Für das aktuelle Zahlenwerk seien allen voran die eingetrübte Konjunktur und die daraus resultierende Zurückhaltung vor Neuinvestitionen seitens der Kunden verantwortlich, hieß es weiter.
📆 18.07. Das Zahlenwerk von IBM für das zweite Quartal fällt uneinheitlich aus. Die Soft- und Hardwarehersteller aus Amonk, USA, hatte mit einem schwachen Kerngeschäft zu kämpfen, was sich im Umsatz widerspiegelt. Dieser gab im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,2 Prozent auf 19,2 Mrd. US-Dollar nach. Dahingegen stieg der Gewinn um 4 Prozent auf 2,5 Mrd. US-Dollar. Hier machten sich u.a. geringe Kosten bezahlt.
📆 18.07. Die Aktie von Netflix bricht aktuell an deutschen Börsenplätzen stark ein. Im Xetra-Handel verliert sie bis 9:52 h 12,03 Prozent auf den Vortagsschlusskurs. Während der Videostreaminganbieter im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum den Umsatz um 26 Prozent auf 4,9 Mrd. US-Dollar und den Gewinn um rund 12,2 Prozent auf 270,7 Mio. US-Dollar steigern konnte, blieb die Zahl der Neukunden deutlich hinter den Erwartungen. Netflix selbst, aber auch Analysten hatten mit einem globalen Zuwachs bei den Neuabonnements im Bereich von 5 Millionen kalkuliert. Es kamen jedoch nur 2,7 Mio. Neukunden hinzu. Analysten begründen die Zahl mit den zuletzt gestiegenen Gebühren, die einige abgeschreckt haben dürfen. Daneben auch mit der weiter wachsenden Konkurrenz, allen voran in den USA. Dort dürfte die Luft noch dünner werden, wenn das Medienschwergewicht Disney im November mit seinem eigenen Videostreamingdienst, "Disney+", an den Start geht.
📆 18.07. Die Softwareschmiede SAP präsentiert sein Zahlenwerk für das zweite Quartal des laufenden Fiskaljahres und enttäuscht damit die Anleger. Diese schicken das Papier im Xetra-Handel bis 9:51 h um 6,21 Prozent nach unten. Zwar legte der Umsatz im Vergleich zu Vorjahresquartal um 11 Prozent auf 6,6 Mrd. Euro zu. Wie das DAX-Schwergewicht berichtet, haben sich u.a. Abfindungen für aus dem Konzern ausscheidende Mitarbeiter und Übernahmekosten auf den Gewinn niedergeschlagen. Dieser gab um rund 20 Prozent auf 827 Mio. Euro nach. Die Geschäftsführung relativiert jedoch die Zahlen. Das aktuelle Geschäftsjahr müsse als Übergang angesehen werden, bevor neu auferlegte Programme sich positiv auf das Zahlenwerk auswirken könnten. Dieses Ziel würde aber bereits für 2020 angepeilt werden. Bei den einzelnen Geschäftsparten tat sich erneut das Cloudgeschäft hervor, welches einen Zuwachs von 40 Prozent verzeichnen konnte.
📆 17.07. Die nächste Gewinnwarnung. Brenntag kappt seine Jahresprognose nach einer deutlich schwächeren Nachfrage im Monat Juni. Der Essener Chemiekonzern rechnet für 2019 im schlimmsten Fall mit einer Stagnation und im besten Fall mit einem maximalen Plus von 4 Prozent beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Vor der Korrektur hatten die Essener mit einem Zuwachs von 3 bis 7 Prozent kalkuliert.
📆 17.07. Das in London angesiedelte Halbleiterunternehmen Dialog Semiconductor konnte im zweiten Quartal von Verkauf seines Geschäfts mit Chip zur Stromsteuerung an Apple Inc. profitieren. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kletterte damit der Umsatz um satte 63 Prozent auf 482 Mio. US-Dollar. Das operative Ergebnis explodierte förmlich, mit einem Zuwachs von mehr als 720 Prozent auf 216 Mio. US-Dollar. Der Aktie von Dialog beschert dies um 9:40 h im Xetra-Handel ein Plus von 2,64 Prozent.
📆 16.07. Facebook hat angekündigt, seine geplante Kryptowährung Libra nur mit Genehmigung der Aufsichtsbehörden einführen zu wollen. Wie aus einem für eine Anhörung vor dem US-Kongress vorbereiteten Redetext von Facebook-Manager David Marcus, der für Libra veröffentlicht ist, hervorgeht, müssen alle Bedenken für dem Start ausgeräumt werden. Libra soll weder als Konkurrenz zu traditionellen Währungen aufgebaut werden noch solle sie in die Geldpolitik eingreifen.
📆 16.07. Die in einem Glyphosat-Prozess verhängte Strafe von 80 Millionen Dollar wurde von dem zuständigen Richter Vince Chhabria auf 25,3 Millionen Dollar reduziert. Chhabria begründete seine Entscheidung damit, dass das Verhältnis zwischen dem regulären Schadensersatz und dem sogenannten Strafschadensersatz in einem verfassungsrechtlich angemessenen Rahmen bleiben müsse. Bayer will dennoch Berufung einlegen.
📆 16.07. An diesem Donnerstag will BMW im US-Werk Spartanburg einen neuen Chef benennen. Der bisherige Chef, Harald Krüger, hat nach 4 Jahren Amtszeit das Handtuch geworfen. Als Favoriten werden Produktionschef Oliver Ziese und Entwicklungschef Klaus Fröhlich gehandelt.
📆 15.07. Streik bei Amazon: an mehreren Standorten wird heute die Arbeit niedergelegt, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte. Amazon kündigte währenddessen an, in seien 35 Standorten in Deutschland bis Ende 2019 2.800 neue, unbefristete Stellen zu schaffen. Damit steige die Zahl der in Deutschland Beschäftigten auf über 20.000 Arbeitsplätze, wie der Online-Händler bestätigte. Außerdem sei für dieses Jahr die Eröffnung des 13. Logistikzentrums in Mönchengladbach geplant.
📆 12.07. Wie schon bekannt, werden im Zuge des Konzernumbaus der Deutsche Bank weltweit ca. 18.000 Stellen abgebaut. Wie Vorstandschef Christian Sewing in einem Interview mit dem Handelsblatt bestätigte, werde auch in Deutschland eine substanzielle Zahl an Stellen wegfallen. Wie er weiter ausführte, sei es allerdings wichtig zu wissen, dass der schon zuvor geplante Abbau im Zuge der Integration der Postbank bereits in der Gesamtzahl enthalten sei.
📆 12.07. Der Einstieg von KKR bei Axel Springer rückt immer näher. Aufsichtsrat und Vorstand des Medienkonzerns empfehlen den Aktionären, ihre Papiere zu dem gebotenen Preis von 63,00 Euro zu verkaufen. Dies teilte Springer am Donnerstag mit. Wie Springer mitteilte, wolle man Mitarbeiter, Produkte, Marken und Technik investieren. Die Großaktionäre Friede Springer und Vorstandschef Mathias Döpfner wollen ihre Anteile, zusammen ca. 45. Prozent, allerdings behalten.
📆 12.07. Volkswagen und Ford werden ihre Zusammenarbeit ausweiten. Wie aus aktuellen Medienberichten hervorgeht, umfasst die erweiterte Zusammenarbeit eine umfassende Kooperation bei Elektroautos und autonomen Fahren. Heute noch werden Ford und VW eine gemeinsame Pressekonferenz in New York abhalten, um über die Pläne zu informieren.
📆 11.07. Der Preisverfall beim Zucker drückt auch weiterhin auf das Geschäft bei der Südzucker AG. Der Mannheimer Nahrungsmittelhersteller musste im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Minus von rund 40 Prozent auf 47 Mio. Euro hinnehmen. Der Umsatz gab im Vergleichszeitraum um ca. 3,5 Prozent auf 1,68 Mrd. Euro nach. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigten die Mannheimer. Der Umsatz soll bei 6,7 bis 7 Mrd. Euro liegen, während im Vorjahr 6,8 Mrd. Euro erwirtschaftet worden sind. Das operative Ergebnis, das im Vorjahr bei 27 Mio. Euro lag, wird im Bereich von 0 bis 100 Mio. Euro gesehen.
📆 11.07. Krones senkt seine Prognose für das Geschäftsjahr 2019. Der Abfüllung- und Verpackungsanlagenhersteller aus Neutraubling hat mit einer schlechten Entwicklung bei den Gewinnen in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres zu kämpfen. Hatte man mit einer Vorsteuermarge von rund 6 Prozent gerechnet, dürfte sich diese nur noch im Bereich von 3 Prozent bewegen. Mit der Entwicklung des Umsatzes im ersten Halbjahr zufrieden, dürfte gleichnamiger für das Gesamtjahr weiterhin bei 3 Prozent liegen. Beim Ergebnis vor Steuern (EBT) sieht es schlechter aus. Hier schlagen sich hohe Kosten, allen voran für Produktionsmaterial, nieder.
📆 11.07. Im mexikanischen Bundesstaat Puebla ist am Vortag der letzte VW-Beetle fertiggestellt worden. Mit dem letzten Wagen stellt Volkswagen die Produktion des Automobils ein. Der Beetle trat einst die Nachfolge des VW-Käfers an, dessen Produktion 1938 begann und im Sommer 2003 eingestellt worden ist. In Mexiko betreibt der Wolfsburger Autobauer weiterhin die Produktion anderer Modelle wie den Golf oder den Jetta.
📆 11.07. Die Deutsche Beteiligungs AG hat eine Gewinnwarnung herausgegeben. Laut dem in Frankfurt am Main beheimateten Unternehmen fällt das Ergebnis aus dem Beteiligungsgeschäft im zu Ende Juni beendeten dritten Quartal um rund 50 Prozent geringer aus. Dies schlage sich wiederum direkt auf das Konzernergebnis aus. Waren die Frankfurter hierbei zuvor noch von einem Rückgang in Bereich von 20 bis 40 Prozent ausgegangen, dürfte dieser nun deutlich darüber liegen.
📆 11.07. War es bisher Goldman Sachs, auf die sich die Ermittlungen der US-Behörden im Skandal um dem malaysischen Staatsfonds "1MDB" konzentriert haben, gerät laut dem ?Wall Street Journal? nun auch die Deutsche Bank in de Fokus des US-Justizministeriums. Der Frankfurter Großbank wird vorgeworfen, für den Staatsfonds gegen Korruptions- und Geldwäschegesetze verstoßen zu haben. Laut den Frankfurter würde das Bankhaus eng mit der US-Justiz zusammenarbeiten, um den Fall aufzuklären. Die Frankfurter werfen dem Staatsfonds zudem vor, ihnen gegenüber nicht zu unterschätzende Fehldarstellungen gemacht zu haben.
📆 09.07. Starke Zahlen von der Shop Apotheke. Im ersten Halbjahr steigerte Europas führende Online-Apotheke den Umsatz um 32 Prozent auf ca. 338 Millionen Euro. Die Anzahl aktiver Kunden stieg im Vergleich zum Vorjahresstichtag um 50 Prozent von 2,8 Millionen auf 4,2 Millionen. Die Jahresziele wurden bestätigt.
📆 09.07. Bayer muss in einem Glyphosat-Urteil mit hohen Schadensersatzforderungen rechen. In einem Berufungsverfahren hatte der Richter vor einigen Tagen angekündigt, den festgelegten Schadensersatz von 80 Millionen auf 50 Millionen Dollar oder weniger zu verringern. Ein Jury-Mitglied hat den Richter in einem Brief allerdings dazu aufgefordert, die Summe nicht zu verringern. Bayer wirft dem Jury-Mitglied Befangenheit vor und fordert den Richter auf, den Brief nicht zu berücksichtigen.
📆 09.07. BASF hat seine Jahresziele gesenkt und damit seine Anleger geschockt. Als Grund nannte der Chemiekonzern die schwache Entwicklung der Autobranche. Bisher waren die Ludwigshafener von einem Anstieg des bereinigten Gewinns (Ebit) von bis zu 10 Prozent ausgegangen. Sie erwarten nun im Gesamtjahr einen Einbruch von bis zu 30 Prozent. Auch beim Umsatz wird nun mit einem leichten Rückgang statt mit einem Plus gerechnet.
📆 08.07. Philip Dieperink, Finanzchef des angeschlagenen Möbelkonzerns Steinhoff, nimmt seinen Hut. Wie Steinhoff mitteilt, wird sein Nachfolger ab September Vorstandsmitglied Theodore de Klerk. Nachdem Bilanzskandal musste der Konzern im Jahr 2018 einen Verlust von 1,2 Milliarden Euro hinnehmen. Die Zahlen für das erste Halbjahr sollen an diesem Freitag veröffentlicht werden.
📆 08.07. Fuchs Petrolub schockiert seine Anleger mit einem noch schlechteren Jahresergebnis als bisher angekündigt. Nachdem das operative Ergebnis (Ebit) im ersten Halbjahr laut vorläufiger Zahlen um ca. 20 Prozent schwächer ausgefallen ist als im Vorjahr, glaubt der Schmierstoffhersteller nicht mehr daran, die Jahresziele zu erreichen.
📆 08.07. Der geplante Konzernumbau der Deutschen Bank wird radikaler ausfallen als bisher gedacht. Deutschlands größtes Bankhaus hat nach einer Aufsichtsratssitzung des Rückzug aus dem weltweiten Aktiengeschäft angekündigt. Die Umstrukturierung wird bis Ende 2022 voraussichtlich 7,4 Milliarden Euro kosten. Wie das Geldhaus nun bekannt gab, werden dem Umbau ca. 18000 Arbeitsplätze zum Opfer fallen. Nach den Neuerungen wird die Deutsche Bank noch rund 74000 Vollzeitstellen haben.
📆 05.07. Aktuellen Meldungen zufolge steht die Deutsche Bank vor noch größeren Umbaumaßnahmen als bisher gedacht. Angeblich soll die Investmentbank in ihrer bisherigen Form zerschlagen werden. Außerdem soll eine neue Sparte geschaffen werden, in der die Betreuung von Unternehmenskunden gebündelt wird. Die neue Sparte soll "Corporate Bank" heißen und ein eigenes Ressort im Vorstand erhalten.
📆 05.07. Osram steht Medienberichten vor einem Verkauf. Vorstand und Aufsichtsrat unterstützen das 3,4 Milliarden Euro schwere Angebot der Beteiligungsgesellschaften Bain Capital und Carlyle. Sie wollen den Aktionären 35 Euro je Aktie bieten. Dies entspricht 23 Prozent mehr als der Durchschnittskurs der vergangenen drei Monate. Bain Capital und Carlyle stellen allerdings eine Bedingung: sie wollen mindestens 70 Prozent der Anteile übernehmen.
📆 04.07. Das Familienkonsortiums der Wacker Neuson SE, bestehend aus den Familien Wacker und Neunteufel, will einen Teil seines Aktienpakets auf den Markt bringen. Geplant ist die Abgabe von bis zu 5,4 Prozent der Aktien am Baumaschinenhersteller. Aktuell halten die beiden Familien zusammen 63 Prozent. Mit Stand Schlusskurs vom Mittwoch wäre das Aktienpaket rund 79 Mio. Euro wert.
📆 04.07. Die Aktie der Commerzbank wird am Donnerstag durch eine Analyse von JPMorgan Chase belastet. Die Abschläge im Xetra-Handel halten sich rund eine Stunde nach Handelsstart in Grenzen. Um 9:52 h weist das Papier ein Minus von 0,56 Prozent auf 6,38 Euro aus. Die US-Großbank hat die Frankfurter von zuvor "Overweight" auf aktuell "Neutral" heruntergestuft sowie das Kursziel von 8,75 auf 7,50 Euro heruntergesetzt. Als Grund werden u.a. die gescheiterten Fusionsgespräche angeführt.
📆 03.07. Das 80-Millionen-Dollar-Urteil gegen Bayer wird vermutlich reduziert. Ein US-richter soll Angaben zufolge die Schadensumme im zweiten verlorenen Glyphosat-Fall abmildern. Ein Teil der Summe soll eventuell falsch berechnet worden sein, hieß es in einer Anhörung am Dienstag.
📆 03.07. Neue Spekulationen um die Deutsche Bank: Das Geldhaus soll Gespräche mit der Citigroup, der BNP Paribas und anderen Instituten führen, um über einen möglichen Verkauf des Aktiengeschäfts zu verhandeln. Bereits vor einigen Wochen gab es Berichte, die Deutsche Bank wolle ihr US-Aktiengeschäft radikal umbauen.
📆 03.07. Starke Gewinne heute bei Tesla. Der Elektroautobauer hat im zweiten Quartal 95.200 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Der bisherige Quartalsrekord lag bei 91.000 Autos. Noch im Vorquartal waren die Auslieferungen überraschend um 31 Prozent zurückgegangen.
📆 03.07. Nordex hat im zweiten Quartal von guter Nachfrage aus den USA profitiert. Im Vergleich zum Vorjahr wurde der Auftragseingang um gut zwei Gigawatt nahezu verdoppelt. Die kürzlich auf den Markt gebrachte neue Turbinengeneration konnte im Berichtzeitraum einen Anteil von rund 34 Prozent aller Bestellungen ausmachen. Die Aktie klettert um fast 9 Prozent.
📆 03.07. Henkel gehört nach einem Analystenkommentar zu den größten Dax-Gewinnern. Grund ist eine Kaufempfehlung durch die US-Investmentbank Goldman Sachs. Die Papiere hätten sich zuletzt unterdurchschnittlich entwickelt und würden mit einem 25-prozentigen Abschlag zum Sektor gehandelt. Auf Zwölfmonatssicht dürfte die Aktie bei 100 Euro liegen, hieß es weiter.
📆 03.07. Erneute Sorgen um eine Eskalation im Handeöskonflikt nach der Androhung weiterer Zölle auf EU-Waren durch die USA haben am Mittwoch den Goldpreis weiter angetrieben. Eine Unze des Edelmetalls kletterte auf 1.424 US-Dollar.
📆 02.07. Aktuellen Medienberichten zufolge plant die Deutsche Bank eine Senkung des Kapitalpolsters, um den Umbau des Konzerns zu finanzieren. Deutschlands größtes Bankhaus will mit der EZB und der Bafin über eine niedrigere Kapitalquote sprechen. Dies berichtet "Bloomberg" und bezieht sich dabei auf Insider. Die Deutsche Bank wollte die Berichte nicht kommentieren.
📆 01.07. Wie aus Medienberichten hervorgeht, wird Apple die Produktion seines neuen Mac Pro aus den USA nach China verlegen. Der Apfel-Konzern legt sich damit mit US-Präsident Trump an, der immer wieder US-Unternehmen auffordert, die Produktion in die USA zu verlegen.
📆 01.07. Die Bauchemie-Sparte, die BASF veräußern will, ist heiß begehrt. Medienberichten zufolge will der Schweizer Konzern Lafarge-Holcim nun auch in den Bieterwettbewerb einsteigen. Der Wert des Bauchemie-Geschäfts von BASF wird auf ca. drei Milliarden Euro geschätzt. Wie Reuters berichtet, sollen auch ein Konsortium des Baustoffkonzerns Standard Industries und des Finanzinvestors Blackstone sowie die Finanzinvestoren Bain, Cinven, Advent und KKR zu den Bietern gehören.
📆 28.06. Im vierten Quartal musste Nike einen Gewinnrückgang hinnehmen. Der Sportartikelhersteller führte dies auf höhere Marketingkosten zurück. Der Überschuss fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 1,14 Milliarden auf 989 Millionen Dollar. Die Kosten stiegen um 10 Prozent, da der Adidas-Konkurrent zuletzt mehr Geld in die Produktentwicklung und das Marketing gesteckt hatte. Der Umsatz stieg um 4 Prozent auf 10,18 Milliarden Dollar.
📆 28.06. Aufatmen bei der Deutschen Bank: Deutschlands größtes Bankhaus hat den zweiten Teil des US-Stresstests bestanden. Wie die US-Notenbank bei der Veröffentlichung der Ergebnisse am Donnerstag mitteilte, habe der Test der US-Tochter gezeigt, dass das Institut deutliche Fortschritte erzielt habe. Nun kann das Kreditinstitut wieder aus den USA Geld an die Muttergesellschaft in Deutschland überweisen, ohne die Fed fragen zu müssen. Nachdem die Deutsche Bank bei dem Test im letzten Jahr durchgefallen war, war dies zur Bedingung gemacht worden.
📆 28.06. VW-Tochter Traton feiert heute ihr Börsendebut in Frankfurt in Stockholm. Die Aktien von Traton wurden zu je 27 Euro zugeteilt und somit am unteren Ende der Preisspanne, die bis zu 33 Euro reichte. Zum Ausgabepreis wird die Dachgesellschaft der Nutzfahrzeuge MAN und Scania mit 13,5 Milliarden Euro bewertet. Das ist deutlich weniger als die ursprünglich erhofften 24 Milliarden Euro.
📆 27.06. Aktuellen Medienberichten zufolge will BASF bis Ende 2021 weltweit 6000 Steillen abbauen. Zudem hat der Chemiekonzern eine organisatorische Neuausrichtung angekündigt.
📆 27.06. TLG Immobilien konnte mit ihrer Kapitalerhöhung rund 222 Mio. Euro einnehmen. Hierfür wurden 8,5 Mio. Aktienanteile an institutionelle Anleger herausgegangen. Der Emissionspreis lag bei 26,13 Euro je Anteilsschein. Das Kapital soll dazu dienen, das eigene Portfolio erweitern zu können.
📆 27.06. Aufmerksam dürfte die Deutsche Bank heute Richtung US-Notenbank blicken. Die Fed veröffentlicht nach Börsenschluss an der Wall Street den zweiten Teil ihres aktuellen Banken-Stresstests. Der Stresstest soll aufzeigen, ob Großbanken einen wirtschaftlichen Rückschlag, z.B. einen Einbruch am Aktienmarkt oder im Kreditgeschäft, wegstecken könnten. Den ersten Teil des Stresstests hatte das Frankfurter Bankhaus vor einer Woche bestehen können. Beim Stresstest im letzten Jahr fiel die Deutsche Bank hingegen als einziges Kreditinstitut durch.
📆 26.06. Entgegen der eigenen Erwartung scheint Tesla bei der Auslieferung seiner Autos im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres den Rekord aus dem vierten Quartal des Fiskaljahre 2018 nicht brechen zu können. In diesem wurden 90.700 Elektrofahrzeuge abgesetzt. im laufenden Quartal, welches zu Ende Juni endet, liegt die Auslieferungsquote gerade einmal bei 49.000 Einheiten. Für 12.000 weitere Einheiten lägen noch Bestellungen vor, damit bliebe der Absatz aber immer noch weit hinter dem Rekordquartal.
📆 26.06. 340.000 Automobile hat Porsche rund um den Globus zurückberufen. Bei den Autos der Marken Cayenne und Panamera gäbe es Probleme mit der Automatik. Dies könne dazu führen, dass die Wagen trotz eingestellter Parkposition wegrollen. In Deutschland seien davon rund 25.000 Fahrzeuge betroffen. In den Rückruf eingeschlossen sind Fahrzeuge ab dem Baujahr 2002.
📆 26.06. Wie die "Financial Times" berichtet, musste die Deutsche Bank bei Kreditgeschäften in den USA hohe Verluste hinnehmen. Zwei Kredite der US-Investmentsparte der Frankfurter Großbank seien nur mit Abschlägen von 90 bis 95 Prozent bei den Anlegern platzierbar gewesen. Eine Stellungnahme zu dem Bericht hat es aus Frankfurt bisher nicht gegeben.
📆 25.06. Morphosys bekommt einen neuen Chef. Wie der Biotechnologiekonzern am Montag mitteilte, sei Jean-Paul Kreis zum neuen Chief Executive Officer (CEO) mit Wirkung zum 1. September bestellt worden. Kress wird Nachfolger von Simon Moroney, der im Februar mitgeteilt hatte, seinen Vertrag als Mitglied des Vorstandes nicht zu verlängern.
📆 24.06. Die Lufthansa ändert ihre Dividendenpolitik. Wie die Airline mitteilte, sollen zukünftig 20 bis 40 Prozent des um Sondereffekte bereinigten Konzerngewinns als Dividende ausgeschüttet werden. Bisher waren es 10 bis 25 Prozent des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (Ebit). Konzernangaben zufolge soll es weiter grundsätzlich die Möglichkeit geben, die Aktionäre über eine Sonderdividende oder einen Aktienrückkauf an der Entwicklung der Fluggesellschaft teilhaben zu lassen.
📆 24.06. BMW will bei der Markteinführung von Elektromodellen an Tempo zulegen. Bereits 2013 und damit 2 Jahre früher als ursprünglich geplant, sollen 25 Elektroauto-Modelle angeboten werden. Dies berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf eigene Informationen.
📆 24.06. Schock für die Daimler-Anleger: die Stuttgarter haben ihre Ergebnisprognose für 2019 kassiert. Grund dafür ist die Rücklage eines Millionenbetrags für juristische Verfahren aufgrund der Dieselaffäre und Rückrufe. Daimler rechnet nur noch mit einem Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von ca. 11,1 Milliarden Euro (Vorjahreswert). Bisher war der Autokonzern von einem Plus von 5 bis 15 Prozent ausgegangen.
📆 21.06. Aktuellen Medienberichten zufolge wird von führenden Politikern eine Fusion von Rheinmetall mit Krauss-Maffei Wegmann forciert. Wie die "Börsen-Zeitung" berichtet, soll so sichergestellt werden, dass der zusammen mit Frankreich geplante Panzer unter Federführung der deutschen Rüstungsindustrie steht. Die Zeitung zitiert aus einem Brief der verteidigungs- und haushaltspolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU und SPD an die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
📆 21.06. Ein spannender Tag für die Deutsche Bank und ihrem Geschäft in den USA: Die US-Notenbank Fed veröffentlicht heute die Ergebnisse des ersten Teils des jüngsten Stresstests. Hier handelt es sich um den quantitativen Teil. Sollte das Bankhaus den Test wie bereits 2015, 2016 und 2018 nicht bestehen, drohen ihm im schlimmsten Fall Beschränkungen des Betriebs. Am 27. Juni stehen die Ergebnisse des qualitativen Teils an.
📆 20.06. Hapag Lloyd ist ab dem 24.6.19 nicht mehr im SDax-Index gelistet. Der Streubesitz sei auf weniger als 10 Prozent gesunken, deshalb scheide die Aktie aus, gab die Deutsche Börse am Mittwochabend nach Börsenschluss bekannt. Dafür rückt Werkzeugmaschinenbauer DMG Mori auf.
📆 20.06. Fresenius Medical Care gehört mit einem Plus von rund 2 Prozent zu den stärksten Werten im Dax. Der Dialysespezialist profitiert von einem positivem Analystenkommentar. So hatte die britische Investmentbank Barclays das papier von "Equal Weight" auf "Overweight" hochgestuft. Das das Kursziel wurde von 71 auf 81,50 Euro erhöht. Sorgen über die mittelfristige Nachhaltigkeit des Wachstums seien wohl übertrieben, hieß es weiter.
📆 20.06. Die Aktie von Delivery Hero springt um über 10 Prozent nach oben. Der Essenslieferant hatte seine Prognosen für den Umsatz angehoben. 2019 wird nun ein Umsatz von 1,3 bis 1,4 Milliarden Euro erwartet. Laut Unternehmensangaben sollen dies 200 Millionen Euro mehr sein als bisher in Aussicht gestellt.
📆 20.06. Der Goldpreis klettert am Donnerstagmorgen bis auf 1.382 US-Dollar - der höchste Stand seit mehr als fünf Jahren. In Zeiten politischer Unsicherheiten greifen Anleger an der Börse vermehrt zu einer als sicherer Hafen geltender Anlage wie Gold. Sorgen um den Handelskonflikt und das weltweite Wirtschaftwachstum trieben den Preis in die Höhe. Zudem verwiesen Händler auf die Bereitschaft für Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed.
📆 20.06. Der Deutschen Bank droht möglicherweise neuer Ärger in den USA. Berichten der New York Times zufolge prüfen die US-Justizbhörden einen Verdacht wegen möglicher Verstöße des Instituts gegen Anti-Geldwäschegesetze.
📆 20.06. Nach den Plänen des Berliner Senats für einen Mietpreisdeckel in der Hauptstadt Berlin zeigen sich Immobilientitel weiter schwach. Zuletzt kam Kritik vom Institut der deutschen Wirtschaft. Wenn Eigentümer die Miete nicht erhöhen könnten, dürften sie sich weniger um Instandhaltung und Sanierung kümmern, hieß es.
📆 20.06. Die Aktie von Bayer rückt in den Fokus. Die Leverkusener sollen einen US-Richter gebeten haben, das Milliarden-Urteil einer kalifornischen Jury m Glyphosat-Prozess aufzuheben. Der Pharmakonzern sollte mehr als zwei Milliarden Dollar Schadenersatz an das krebskranke Ehepaar Alva und Alberta Pilliod zahlen.
📆 18.06. Siltronic hat erneut eine Gewinnwarnung herausgegeben. Die bereits im April gesenkte Prognose wird ebenfalls nicht erreicht. Der Halbleiterhersteller führt die geopolitischen Unsicherheiten und die Exportbeschränkungen der US-Regierung gegenüber chinesischen Technologieunternehmen auf die anhaltend schwache Nachfrageschwäche in der Halbleiterbranche zurück. Wie Siltronic weiter ausführte, beträfe die Entwicklung auch indirekt wichtige Kunden, die deshalb Aufträge für das zweite Halbjahr reduziert hätten.
📆 18.06. Infineon hat die Kapitalerhöhung vollzogen, um frisches Kapital für die Übernahme des Konkurrenten Cypress Semiconductor zu erhalten. Durch die Maßnahme wurden knapp 113 Millionen neue Aktien zu je 13,70 Euro in einem beschleunigten Verfahren bei institutionellen Investoren platziert. Vor Kosten und Provisionen nahm Infineon 1,55 Milliarden Euro ein.
📆 18.06. Medienberichten zufolge verhandelt American Airlines mit Airbus über den Kauf von 50 Airbus A321XLR. Wie "Bloomberg" berichtet, gibt es allerdings keine Garantie, dass es zu einem Vertragsabschluss kommt. Beide Parteien waren nicht zu einer Stellungnahme bereit. Airbus hatte jedoch jüngst von einer starken Nachfrage gesprochen.
📆 17.06. Airbus hat vor der Luftfahrtmesse in Le Bourget eine Super-Langstreckenversion des A321neu in Aussicht gestellt. Die bereits existierende Langstreckenversion A321LR könne lt. Airbus-Verkaufschef Christian Scherer bis zu 4000 Seemeilen weit fliegen. In naher Zukunft könnte die Maschine Scherer zufolge noch weiter fliegen.
📆 17.06. Aktuellen Medienberichten zufolge plant die Deutsche Bank im Zuge einer Umstrukturierung des Konzerns eine "Bad Bank". Dort dürften lt. Der "Financial Times" Anlagen im Volumen von bis zu 50 Milliarden Euro aufgenommen werden. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit dem Vorhaben vertrauten Personen. Bei den Anlagen soll es sich insbesondere um langlaufende Derivate handeln. Außerhalb Europas will die Deutsche Bank seine Aktienhandels- und Zinshandelsgeschäfte deutlich schrumpfen oder sogar komplett schließen.
📆 17.06. Schock für die Anleger der Lufthansa. Die Airline hat die Gewinnziele für 2019 kassiert. Bisher war man von einer Gewinnspanne von 2,4 bis 3,0 Milliarden Euro ausgegangen. Dieses Ziel wurde nun von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro nach unten korrigiert. Lufthansa führt dies auf den aggressiven Geschäftsausbau von Billigairlines und der dadurch fallenden Ticketpreise zurück.
📆 14.06. Nun wird der Börsengang der Lkw-Sparte Traton konkret. Volkswagen will Traton bereits am 28. Juni an die Börse bringen. VW peilt für die Lkw-Sparte eine Gesamtbewertung von 13,5 Milliarden bis 16,5 Milliarden Euro an. Wie aus Medienberichten hervorgeht. 10 bis 11,5 Prozent von Traton sollen zunächst in den Streubesitz gehen. Die Wolfsburger würden so zwischen 1,55 und 1,9 Milliarden Euro mit diesem Börsengang einnehmen.
📆 14.06. Bayer plant Investitionen von 5 Milliarden Euro in zusätzliche Methoden zur Unkrautbekämpfung innerhalb der nächsten 10 Jahre. Die Leverkusener erklärten, man wolle neue Technologien entwickeln und so die Menge an Pflanzenschutzmitteln reduzieren und so präzisere Anwendungen ermöglichen. Dies soll die Umweltauswirkungen um 30 Prozent reduzieren.
📆 13.06. Varta hat die angekündigte Kapitalerhöhung abgeschlossen. Insgesamt wurden rund 2,2 Millionen Aktien zu einem Preis von 46,70 Euro mit einem Bruttoerlös von rund 104 Millionen Euro platziert. Mit dem frischen Geld will der Batteriehersteller die Produktionskapazitäten bei den Lithium-Ionen-Batterien erweitern.
📆 13.06. Nach dem Ende der 5G-Auktion klettert die Aktie von 1&1 Drillisch. Mehr als 12 Wochen dauerte die Versteigerung. Die Provider Deutsche Telekom, Vodafone Group, Telefonica Deutschland und 1&1 Drillisch zahlen für die 5G-Frequenzblöcke insgesamt 6,55 Milliarden Euro, teilte die Bundesnetzagentur mit. Experten hatten mit 3 bis 5 Milliarden Euro gerechnet.
📆 13.06. Aurubis mit Personalentscheidung und Beendigung eines Projektes: Der Aufsichtsrat hat den Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schachler einstimmig mit sofortiger Wirkung freigestellt. Außerdem wurde ein internes Investitionsprojekt gestoppt. In Folge dessen drohen dem Kupferkonzern Zusatzbelastungen im laufenden dritten Quartal.
📆 12.06. Ärger bei Fresenius: In Dialysekliniken der Tochter Fresenius Medical Care in Kalifornien seien Mitarbeiter unter Druck gesetzt worden, wenn sie sich gewerkschaftlich organisieren wollten. Der Medizinkonzern hat die Vorwürfe entschieden zurückgewiesen.
📆 12.06. Volkswagen hat seine Partnerschaft mit der US-Roboterautofirma Aurora beendet. Damit sei der Weg frei für eine Partnerschaft mit Ford und dem Aurora-Wettbewerber Argo AI, berichtete die "Financial Times".
📆 12.06. US-Finanzinvestor KKR soll wie erwartet beim Medienkonzern Axel Springer einsteigen. Das Unternehmen will mit der Großaktionärin Friede Springer und dem Vorstandschef Mathias Döpfner die Gesellschaft kontrollieren und bietet 63 Euro je Springer-Aktie. Das Papier zieht aktuell um rund 12 Prozent an. Springer hatte zudem wegen einer schwächeren wirtschaftlichen Entwicklung und der Einführung einer Digitalsteuer in Frankreich seine Prognosen gesenkt.
📆 11.06. Laut Medienberichten, die sich auf informierte Kreise berufen, scheinen sowohl FiatChrysler als auch Renault eine Fusion der beiden Automobilhersteller noch nicht komplett abgeschrieben zu haben. So sollen sich Vertreter auf höchster Ebene über neue Möglichkeiten ausgetauscht haben. Dabei sei die Beteiligung Renaults an Wettbewerber Nissan aufgegriffen worden und ob ein Verkauf der Anteile an einen anderen japanischen Wettbewerber den japanischen Kartellbehörden eine Zustimmung für den Zusammenschluss der Italiener und Franzosen abringen könnte.
📆 11.06. Laut Medienberichten, die sich auf informierte Kreise berufen, scheinen sowohl FiatChrysler als auch Renault eine Fusion der beiden Automobilhersteller noch nicht komplett abgeschrieben zu haben. So sollen sich Vertreter auf höchster Ebene über neue Möglichkeiten ausgetauscht haben. Dabei sei die Beteiligung Renaults an Wettbewerber Nissan aufgegriffen worden und ob ein Verkauf der Anteile an einen anderen japanischen Wettbewerber den japanischen Kartellbehörden eine Zustimmung für den Zusammenschluss der Italiener und Franzosen abringen könnte.

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