Continental
59,22 -0,97%09:19 Mehrere Private-Equity-Gesellschaften prüfen einem Bericht von Bloomberg zufolge mögliche Angebote für die Industriesparte des Reifenherstellers Continental. Demnach interessieren sich unter anderem Apollo Global Management und Bain Capital für das Geschäft. Für die Kautschuk- und Kunststoffsparte Contitech werden zudem Advent International und CVC Capital Partners als potenzielle Bieter genannt. Die Bewertung könnte sich laut Bericht auf bis zu 3,5 Milliarden Euro belaufen. Details zu Umfang und Timing einer möglichen Transaktion sind jedoch noch offen.
Quelle: Goyax-RedaktionSonova Holding AG
187,05 +1,91%23.03. Sonova plant den Verkauf seines Kopfhörergeschäfts unter der Marke Sennheiser, um sich vollständig auf das Kerngeschäft mit Hörgeräten zu konzentrieren. Bis 2030/31 soll der Umsatz auf sechs Milliarden Franken steigen (zuletzt 3,87 Milliarden). Mittelfristig peilt das Unternehmen ein jährliches Umsatzwachstum von fünf bis zehn Prozent sowie steigende operative Gewinne an. Für 2025/26 wurde der Ausblick jedoch leicht gesenkt, mit Wachstum am unteren Ende der bisherigen Prognosespanne.
Quelle: Goyax-RedaktionTesla Inc.
328,75 +0,12%23.03. Elon Musk plant mit Tesla und SpaceX den Bau von zwei Chipfabriken in Austin. Eine soll Halbleiter für Autos und Roboter produzieren, die andere Chips für KI-Rechenzentren im Weltraum. Hintergrund ist der stark steigende Bedarf an Chips, den die aktuelle Produktion nicht decken kann. Besonders die Weltraum-Chips müssen extremen Bedingungen standhalten. Musk sieht den Bau der Fabriken als notwendig, um die Versorgung sicherzustellen.
Quelle: Goyax-RedaktionSalzgitter
36,74 -0,11%23.03. Der Stahlkonzern Salzgitter plant, die Dividende konstant zu halten. Für das Geschäftsjahr 2025 sollen Aktionärinnen und Aktionäre erneut 20 Cent je Aktie erhalten – unverändert gegenüber dem Vorjahr. Vorstand und Aufsichtsrat beabsichtigen, der Hauptversammlung am 3. Juni einen entsprechenden Vorschlag zu unterbreiten.
Quelle: Goyax-RedaktionFUCHS SE
28,95 -1,19%20.03. Fuchs hielt 2025 trotz schwieriger Rahmenbedingungen Umsatz und Ergebnis stabil. Der Umsatz stieg leicht auf 3,56 Milliarden Euro, das EBIT lag mit 435 Millionen Euro auf Vorjahresniveau, der Gewinn nach Steuern bei 306 Millionen Euro. Belastend wirkten geopolitische Spannungen, US-Zollpolitik, hohe Energiepreise und eine schwache Autoindustrie. Der Free Cashflow blieb mit 316 Millionen Euro stark und ermöglicht die 24. Dividendenerhöhung in Folge.
Quelle: Goyax-RedaktionNovartis
128,14 +0,47%20.03. Novartis übernimmt für bis zu drei Milliarden Dollar einen Brustkrebs-Wirkstoffkandidaten: Zwei Milliarden werden sofort an Synnovation Therapeutics gezahlt, bis zu eine Milliarde ist an Meilensteine geknüpft. Im Zuge der Transaktion erhält Novartis die Tochter Pikavation Therapeutics samt Rechten am Wirkstoff SNV4818. Abschluss wird im ersten Halbjahr 2026 erwartet, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
Quelle: Goyax-RedaktionFedex Corp.
305,65 -1,75%20.03. FedEx hebt nach starkem Weihnachtsgeschäft die Jahresprognose an: Im dritten Quartal übertraf der bereinigte Gewinn mit 5,25 Dollar je Aktie sowie der Umsatz von 24 Milliarden Dollar die Erwartungen deutlich. Für das Gesamtjahr stellt der Konzern nun einen Gewinn von 19,30 bis 20,10 Dollar je Aktie (zuvor: 17,80–19,00) sowie ein Umsatzwachstum von 6,0 bis 6,5 Prozent in Aussicht. Treiber sind höhere Preise, steigendes Paketvolumen in den USA und Kostensenkungen. Die Aktie legte nachbörslich um acht Prozent zu.
Quelle: Goyax-RedaktionPNE
8,050 -20.03. PNE erwartet für das laufende Jahr ein über den Markterwartungen liegendes operatives Ergebnis. Das bereinigte EBITDA soll zwischen 110 und 140 Millionen Euro liegen. Grundlage der optimistischeren Prognose ist eine aktualisierte Bewertung von Projekten hinsichtlich Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
Quelle: Goyax-RedaktionIONOS Group SE
24,80 -0,60%19.03. Die Aktie von IONOS sticht mit einem Kurssprung von über 10 Prozent hervor. Der Internetdienstleister hatte 2025 Umsatz und Gewinn verbessert und den Ausblick bestätigt. Im Berichtszeitraum zog der Umsatz um 5,5 Prozent auf rund 1,32 Milliarden Euro an. ie Zahl der Kunden wuchs um rund 310.000 auf 6,63 Millionen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sprang um 18,5 Prozent auf etwa 485 Millionen Euro an und übertraf die Erwartungen. Die entsprechende operative Marge stieg um vier Prozentpunkte auf 36,8 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionVonovia SE
20,97 -1,32%19.03. Vonovia hat im Geschäftsjahr 2025 von steigenden Mieten in den Wohn-Ballungsgebieten profitiert. Der bereinigte Gewinn vor Steuern stieg um 4,8 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Nach Steuern wurden 3,72 Milliarden Euro verdient nach einem Verlust im Vorjahr von rund 900 Millionen Euro. 2026 wird weiterhin mit einem bereinigten EBITDA von 2,95 bis 3,05 Milliarden Euro gerechnet. 2028 soll das bereinigte EBITDA auf 3,2 bis 3,5 Milliarden Euro steigen. Die Dividen wird von 1,22 auf 1,25 Euro je Anteilschein angehoben.
Quelle: Goyax-RedaktionLanxess
13,17 +2,73%19.03. Nach einem schwierigen Jahr 2025 verschärft Chemiekonzern Lanxess sein Sparprogramm. Das operative Ergebnis sank im vergangene Geschäftsjahr um 17 Prozent auf 510 Millionen Euro. Der Verlust unterm Strich wurde auf 577 Millionen Euro ausgeweitet. Der Umsatz fiel im vergangenen Jahr um elf Prozent auf knapp 5,7 Milliarden Euro. 2026 werden frühestens in der zweiten Jahreshälfte positive Impulse erwartet. Im laufenden Jahr sind weitere Ergebnisrückgänge nicht ausgeschlossen. Bis 2028 sollen zusätzlich 100 Millionen pro Jahr gespart werden.
Quelle: Goyax-RedaktionAUMOVIO
34,84 -1,14%18.03. Aumovio hat Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr veröffentlicht. Der Automobilzulieferer berichtet von einem schwierigen Marktumfeld, welches den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 18,5 Mrd. Euro sinken ließ. Dahingegen stieg der Vorsteuergewinn um 45,5 Prozent auf 717 Mio. Euro. Dabei halfen u.a. Kosteneinsparungen.
Quelle: Goyax-Redaktion1&1
23,25 +0,87%17.03. 1&1 könnte laut Deutsche Bank von Problemen beim Netzausbau profitieren. Hürden beim Zugang zu Frequenzen erschweren den Aufbau eines eigenen Netzes und könnten strategische Alternativen wie Konsolidierung oder ein Wholesale-Modell attraktiver machen. Je nach Szenario sieht die Bank deutliches Bewertungspotenzial über dem aktuellen Kursziel von 27 Euro.
Quelle: Goyax-RedaktionCommerzbank
31,75 -0,31%17.03. Commerzbank zeigt sich überrascht vom Übernahmevorstoß der UniCredit. CEO Bettina Orlopp betont, bislang liege kein konkretes Angebot vor. Der Fokus bleibe daher auf der eigenständigen Strategie, die als erfolgreich bewertet wird. Für 2026 erwartet die Bank einen guten Start und stellt mittelfristig steigende Ziele bis 2030 in Aussicht.
Quelle: Goyax-RedaktionDt. Bank
24,84 -1,62%17.03. Deutsche Bank sieht sich als Profiteur im Übernahmekampf um Commerzbank. CEO Christian Sewing erwartet zusätzliche Kunden und Wachstum, unabhängig vom Ausgang. Hintergrund ist das Übernahmeangebot der UniCredit, während die Commerzbank auf Eigenständigkeit setzt und politische Unterstützung erhält.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
85,72 -1,92%17.03. Audi steigert 2025 den Nettogewinn um zehn Prozent auf 4,6 Milliarden Euro, vor allem dank einer Ausgleichszahlung des Mutterkonzerns Volkswagen. Operativ zeigt sich jedoch Schwäche: Das Ergebnis sinkt um knapp 14 Prozent, belastet durch US-Zölle, CO?-Rückstellungen, Stellenabbau und starken Wettbewerbsdruck in China. Das Finanzergebnis verdoppelt sich auf 2,2 Milliarden Euro.
Quelle: Goyax-RedaktionSartorius Vz.
212,00 +1,00%17.03. Sartorius stellt ab 2027 ein beschleunigtes Wachstum in Aussicht und erwartet jährliche Umsatzzuwächse von acht bis elf Prozent, über dem Branchenschnitt. Treiber ist vor allem die Sparte Bioprocess Solutions. Gleichzeitig soll die operative Marge durch Einsparungen und margenstärkere Produkte jährlich steigen. Der Ausblick kommt am Markt gut an, die Aktie legt rund zwei Prozent zu.
Quelle: Goyax-RedaktionFraport
74,40 -0,33%17.03. Fraport steigert 2025 das operative Ergebnis (Ebitda) um zehn Prozent auf 1,44 Milliarden Euro und übertrifft damit leicht die Erwartungen. Der Nettogewinn sinkt hingegen um 6,7 Prozent auf 468 Millionen Euro, belastet durch Abschreibungen und höhere Zinsen. Am Standort Frankfurt bleibt das Passagieraufkommen unter Vorkrisenniveau. Erstmals seit der Pandemie plant Fraport wieder eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie.
Quelle: Goyax-RedaktionNVIDIA
151,66 +0,28%17.03. Infineon kooperiert mit Nvidia bei der Entwicklung humanoider Roboter und liefert zentrale Hardware-Komponenten wie Sensorik, Steuerungen und Strommanagement. Der Konzern sieht ein Umsatzpotenzial von rund 500 US-Dollar pro Roboter. Der Markt gilt als wachstumsstark, mit erwarteten Verkäufen von über 50.000 Einheiten im laufenden Jahr. Technologische Parallelen zur Autoindustrie – einer Kernkundengruppe – dürften Infineon zusätzlich in die Karten spielen.
Quelle: Goyax-RedaktionNVIDIA
151,66 +0,28%17.03. Nvidia sieht den Markt für KI-Chips bis 2027 bei mindestens einer Billion US-Dollar und hebt damit seine bisherigen Prognosen deutlich an. CEO Jensen Huang betonte auf der GTC-Konferenz vor allem das wachsende Geschäft mit KI-Inferenz. Zur Stärkung dieses Bereichs stellte Nvidia ein neues System vor, das eigene „Vera Rubin“-Chips mit Technologie von Groq kombiniert. Ziel ist eine effizientere Aufteilung der Rechenprozesse in zwei Schritte.
Quelle: Goyax-RedaktionCommerzbank
31,75 -0,31%16.03. UniCredit hat ein offizielles Übernahmeangebot für die Commerzbank vorgelegt. Aktionäre sollen pro Anteil 0,485 neue UniCredit-Aktien erhalten. Die italienische Großbank hält bereits rund 26 Prozent der Commerzbank-Anteile und hat über Finanzinstrumente Zugriff auf weitere etwa drei Prozent. Ab einer Beteiligung von 30 Prozent ist ein Pflichtangebot erforderlich. UniCredit verfolgt mit der Übernahme eine stärkere Position im deutschen Privat- und Mittelstandsgeschäft.
Quelle: Goyax-RedaktionNVIDIA
151,66 +0,28%16.03. Nvidia eröffnet mit seiner viertägigen Entwicklerkonferenz Nvidia GTC die nächste Phase im Wettbewerb um KI-Technologien. Konzernchef Jensen Huang dürfte neue Produkte und Partnerschaften vorstellen, um die führende Marktposition zu sichern. Im Mittelpunkt stehen Fortschritte bei Rechenzentren, der Software CUDA sowie bei KI-Agenten und Robotik.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
85,72 -1,92%13.03. Volkswagen hat in den ersten beiden Monaten 2026 die Marktführerschaft auf dem chinesischen Automarkt zurückerobert und damit BYD überholt. Laut Daten des chinesischen Pkw-Verbands erreichten die Joint Ventures von VW mit FAW Group und SAIC Motor einen Marktanteil von 13,9 Prozent. Dahinter folgen Geely sowie die Joint Ventures von Toyota mit GAC Group und FAW. BYD rutschte mit 7,1 Prozent auf einen hinteren Platz, nachdem geringere Subventionen für umweltfreundliche Fahrzeuge den Absatz belasteten.
Quelle: Goyax-RedaktionUnited Internet
27,28 -1,23%13.03. Die spanische Zeitung Okdiario berichtet, dass Telefónica einen möglichen Kauf des deutschen Mobilfunkanbieters 1&1 vorerst auf Eis gelegt hat. Demnach will der Konzern zunächst abwarten, bis 1&1 die Probleme seines auf Open RAN basierenden Mobilfunknetzes vollständig gelöst hat.
Quelle: Goyax-RedaktionDt. Bank
24,84 -1,62%13.03. Die Capital Group hat ihren Anteil an der Deutsche Bank deutlich verringert. Laut Stimmrechtsmitteilung sank die Beteiligung von 4,94 auf 2,93 Prozent und fiel damit unter die meldepflichtige Schwelle von drei Prozent. Der Vermögensverwalter aus Los Angeles war zuvor hinter BlackRock der zweitgrößte Einzelaktionär des größten deutschen Geldhauses.
Quelle: Goyax-RedaktionAdobe Systems
212,25 -0,28%13.03. Der langjährige CEO Shantanu Narayen will die Führung von Adobe abgeben, sobald ein Nachfolger gefunden ist, und anschließend den Verwaltungsratsvorsitz übernehmen. Operativ startete der Softwarekonzern stark ins Jahr: Der Umsatz stieg im ersten Quartal um zwölf Prozent auf 6,40 Milliarden Dollar und übertraf ebenso wie der Gewinn je Aktie die Erwartungen der Analysten. Rückenwind kommt vor allem von der Nachfrage nach KI-gestützten Funktionen. Gleichzeitig wächst durch KI der Wettbewerb, da neue Anbieter leichter Design-Software entwickeln können.
Quelle: Goyax-RedaktionBHP Group Ltd.
29,23 +0,97%13.03. Berichte über verschärfte chinesische Beschränkungen für Eisenerz von BHP deuten laut Analysten von Macquarie Group auf eine Eskalation im Preisstreit mit der China Mineral Resources Group hin. Medienberichten zufolge sollen Hüttenwerke und Händler kein Newman-Feinerz mehr annehmen. Die Analysten gehen zwar weiterhin davon aus, dass beide Seiten eine Einigung erzielen könnten, sehen in den jüngsten Entwicklungen jedoch ein Risiko für ihre bisherige Präferenz für BHP gegenüber Rio Tinto. Die BHP-Aktie gab daraufhin um 1,8 Prozent nach.
Quelle: Goyax-RedaktionLufthansa
7,446 -2,26%13.03. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit setzt ihren Streik bei der Lufthansa fort, weshalb Fluggäste weiterhin mit zahlreichen Ausfällen und Verspätungen rechnen müssen. Besonders an den Drehkreuzen Flughafen Frankfurt und Flughafen München fallen hunderte Flüge aus. Ein regulärer Flugplan wird voraussichtlich erst wieder ab Samstag erwartet. Hintergrund ist der Tarifkonflikt um die Betriebsrenten. Bereits eine frühere Streikwelle Mitte Februar hatte große Teile des Lufthansa-Flugverkehrs lahmgelegt.
Quelle: Goyax-RedaktionK+S
15,59 +2,23%12.03. K+S zeigt sich für 2026 nur verhalten optimistisch. Im besten Fall soll der operative Gewinn deutlich steigen, aber auch ein kleiner Rückgang ist denkbar. Die Kalipreise liegen höher als im Vorjahresniveau. 2026 wird ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zwischen 600 und 700 Millionen Euro erwartet. Das bereinigte Konzernergebnis lag 2025 bei 125,5 Millionen Euro.
Quelle: Goyax-RedaktionDaimler Truck
40,78 -0,88%12.03. Daimler Truck hat 2025 unter den US-Zöllen gelitten. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern fiel um fast ein Fünftel auf 3,78 Milliarden Euro. Unter dem Strich sackte der Gewinn um 34 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro ab. Die bereinigte operative Ergebnismarge im Industriegeschäft war um 1,1 Prozent auf 7,8 Prozent gesunken. 2026 soll diese nur bei 6 bis 8 Prozent liegen.
Quelle: Goyax-RedaktionZalando
21,30 -0,98%12.03. Dax-Mitglied Zalando hat 2025 auch von der Übernahme von About You profitiert und sowohl den Umsatz um 16,8 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro als auch das operative Ergebnis von 511 auf 591 Millionen Euro steigern können. Außerdem wurde ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 300 Millionen Euro angekündigt. 2026 will der Online-Modehändler weiter wachsen, auch mit Unterstützung von KI. 2026 sollen das Bruttowarenvolumen (GMV) und der Erlös zwischen 12 und 17 Prozent wachsen. Das Ebit soll auf 660 bis 740 Millionen steigen. den
Quelle: Goyax-RedaktionLufthansa
7,446 -2,26%11.03. Deutsche Lufthansa steht heute unter Druck. Auslöser ist ein Aufruf der Pilotengewerkschaft Cockpit, den Betrieb am Donnerstag und Freitag für 48 Stunden zu bestreiken. Die Aktie büßt bis 10:45 Uhr 2,76 Prozent ein.
Quelle: Goyax-RedaktionApple
216,75 +0,12%10.03. Mehrere deutsche Verleger- und Werbeverbände haben das Bundeskartellamt aufgefordert, gegen Apple eine Geldbuße zu verhängen. Sie kritisieren, dass die geplanten Änderungen am App-Tracking-Transparency-System die Wettbewerbsprobleme im mobilen Werbemarkt nicht lösen. Apple hatte neutralere Einwilligungsabfragen und einen vereinfachten Zustimmungsprozess vorgeschlagen. Die Verbände sehen den Konzern dennoch weiterhin als „Datenwächter“ mit zu großer Kontrolle über Werbedaten und fordern, das Tool zu stoppen. Bei Kartellrechtsverstößen könnten Bußgelder von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes drohen.
Quelle: Goyax-RedaktionDr. Ing. h.c. F. Porsche AG
37,18 -1,46%10.03. Der Sportwagenbauer Porsche hat 2025 einen drastischen Gewinneinbruch erlitten. Das operative Ergebnis fiel von rund 5,3 Milliarden Euro im Vorjahr auf nur noch 90 Millionen Euro. Einschließlich Finanzdienstleistungen lag der Betriebsgewinn bei 413 Millionen Euro nach 5,6 Milliarden Euro 2024 und damit unter den Analystenerwartungen. Hauptgründe waren die schwache Entwicklung im China-Geschäft sowie milliardenschwere Belastungen durch einen strategischen Kurswechsel, wie der Mutterkonzern Volkswagen mitteilte.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
85,72 -1,92%10.03. Der Autobauer Volkswagen hat im Jahr 2025 einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet. Das Konzernergebnis nach Steuern fiel um rund 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro, während der Umsatz leicht um 0,8 Prozent auf knapp 322 Milliarden Euro zurückging. Belastend wirkten unter anderem Milliardenkosten durch US-Zölle sowie Effekte bei der Tochter Porsche infolge der Strategieanpassung bei Verbrennungsmotoren. Im Schlussquartal stabilisierte sich die Entwicklung allerdings wieder, nachdem im dritten Quartal noch ein Verlust von über einer Milliarde Euro angefallen war.
Quelle: Goyax-RedaktionGEA Group
60,25 -0,41%09.03. GEA Group hat nach starkem Wachstum im vergangenen Jahr einen optimistischen Ausblick für 2026 gegeben. Ein gut gefülltes Auftragsbuch sorgt für hohe Auslastung. Vorstandschef Stefan Klebert sieht trotz des Gaza–Israel Konflikt keine direkten Auswirkungen auf das Geschäft. Der Anlagenbauer profitiert von seiner starken Position in den Bereichen Lebensmittel und Pharma, globaler Diversifikation sowie dem Strategieprogramm „Mission 30“. Die Dividende steigt um 15 Cent auf 1,30 Euro je Aktie. Die Aktie reagierte zum Wochenstart leicht negativ, da Zahlen und Ausblick laut Marktbeobachtern wenig Überraschungen boten.
Quelle: Goyax-RedaktionMarvell Technology Inc.
77,11 +0,14%06.03. Der Chipentwickler Marvell Technology hat mit seinem Ausblick für das laufende Quartal die Erwartungen der Wall Street übertroffen und damit nachbörslich für Kursgewinne gesorgt. Das Unternehmen profitiert von der starken Nachfrage nach maßgeschneiderten Halbleitern für KI-Rechenzentren. Für das erste Quartal stellt Marvell einen Umsatz von rund 2,40 Milliarden Dollar sowie einen bereinigten Gewinn je Aktie von 79 Cent in Aussicht – jeweils über den Analystenschätzungen. Im abgelaufenen vierten Quartal lag der Umsatz bei 2,22 Milliarden Dollar und damit etwa im Rahmen der Prognosen. Die Aktie legte im nachbörslichen Handel zeitweise um rund acht Prozent zu. Marvell konkurriert dabei unter anderem mit Broadcom bei kundenspezifischen Chips als Alternative zu Standardprozessoren von Nvidia.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
85,72 -1,92%06.03. Die Betriebsratschefin von Volkswagen, Daniela Cavallo, hat Standortschließungen beim Autobauer erneut ausgeschlossen. Auch für das Werk in Osnabrück komme eine Schließung „unter keinen Umständen“ infrage. Der Vorstand habe zugesagt, gemeinsam mit der Arbeitnehmerseite ein Zukunftskonzept für den Standort zu erarbeiten. Hintergrund ist, dass die Produktion der in Osnabrück gefertigten Porsche-Modelle noch 2026 ausläuft und 2027 auch das Volkswagen T?Roc Cabrio endet. Als möglicher Interessent gilt der Rüstungskonzern Rheinmetall, zudem wurden zuletzt Prototypen für Militärfahrzeuge auf VW-Basis getestet. Unabhängig davon sieht das 2024 vereinbarte Sanierungsprogramm bis 2030 den Abbau von 35.000 Stellen in Deutschland vor – ohne Werkschließungen oder betriebsbedingte Kündigungen.
Quelle: Goyax-RedaktionLufthansa
7,446 -2,26%06.03. Die Deutsche Lufthansa hat im Geschäftsjahr 2025 einen Rekordumsatz erzielt und ihr operatives Ergebnis deutlich gesteigert. Der Umsatz legte um 5 Prozent auf 39,6 Milliarden Euro zu, das bereinigte EBIT stieg um 19 Prozent auf 1,96 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 4,9 Prozent. Auch der bereinigte freie Cashflow entwickelte sich mit 1,19 Milliarden Euro deutlich besser als erwartet. Rückenwind kam unter anderem von einem höheren Flugangebot, einer wieder profitablen Kernmarke sowie geringeren Kosten durch Flugausfälle und Verspätungen. Das Frachtgeschäft profitierte zudem von stabiler Nachfrage und starkem Asiengeschäft. Die Dividende soll auf 0,33 Euro je Aktie steigen.
Quelle: Goyax-RedaktionShell PLC
39,24 +1,37%06.03. Der Energiekonzern Shell hat mehrere Abkommen mit der venezolanischen Regierung über Öl- und Gasprojekte geschlossen. Die Vereinbarungen betreffen sowohl Offshore-Gasfelder als auch Onshore-Förderprojekte. Zudem unterzeichnete der Konzern technische und kommerzielle Kooperationen mit dem Ingenieurunternehmen VEPICA sowie den Dienstleistern KBR und Baker Hughes. Im Fokus steht unter anderem das Offshore-Gasprojekt „Dragon“, das wegen wechselnder US-Sanktionspolitik in den vergangenen Jahren mehrfach verzögert wurde. Neue US-Generallizenzen ermöglichen nun Fortschritte bei der Exploration. Parallel will Venezuela mit einer im Januar verabschiedeten Ölreform – darunter niedrigere Steuern und mehr Autonomie für private Produzenten – verstärkt ausländische Investitionen in den Energiesektor anziehen.
Quelle: Goyax-RedaktionMerck KGaA
103,10 -0,05%05.03. Merck rechnet wegen starkem Konkurrenzdruck und einem schwachen US-Dollar 2026 mit einem Rückgang des operativen Ergebnisses und einem Umsatz bestenfalls auf Vorjahresniveau. 2025 verdiente Merck operativ etwas mehr als im Jahr zuvor. Unterm Strich fiel der Gewinn um rund 6 Prozent auf gut 2,6 Milliarden Euro. Der Umsatz sank um 0,3 Prozent auf 21,1 Milliarden Euro. Die Dividende bleibt stabil bei 2,20 Euro.
Quelle: Goyax-RedaktionDt. Post
44,49 -0,63%05.03. Der Ausblick fiel jedoch aufgrund geopolitischer Risikofaktoren zurückhaltend aus. 2025 stieg der operative Gewinn um 3,7 Prozent auf gut 6,1 Milliarden Euro. Der viel beachtete freie Barmittelzufluss fiel mit 3,2 Milliarden Euro etwas besser als erwartet aus. Der Gewinn unterm Strich wuchs um gut 5 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro. Die Dividende wird um fünf Cent auf 1,90 Euro je Aktie erhöht. Das in Aussicht gestellte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von über 6,2 Milliarden Euro lag unter den Markterwartungen. Analysten verwiesen auch auf kritische Stimmen zur Kostenentwicklung.
Quelle: Goyax-RedaktionBroadcom
278,50 +0,43%05.03. Broadcom wird für das zweite Quartal optimistischer. Der Umsatz soll im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 47 Prozent auf rund 22 Milliarden US-Dollar wachsen. Damit übertraf der Chipkonzern die Erwartungen. Rund 68 Prozent des Erlöses sollen als um Sondereffekte bereinigtes operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) beim Unternehmen hängen bleiben. Im ersten Quartal war der Umsatz um 29 Prozent auf 19,3 Milliarden Dollar gesteigert worden. Die bereinigte, operative Marge lag bei 68 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionBayer
37,43 -2,60%04.03. Bayer rutschte 2025 wegen hoher Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten in den USA noch tiefer in die Verlustzone. Der Nettoverlust wurde auf knapp 3,6 Milliarden Euro ausgeweitet. Der Konzernumsatz ging um 2,2 Prozent auf 45,58 Milliarden Euro zurück. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) war um 4,5 Prozent auf 9,67 Milliarden Euro gefallen. 2026 rechnet der Pharma- und Agrarchemiekonzern mit einer stabilen Entwicklung. Kalkuliert wird mit einem Umsatz von 44 bis 46 Milliarden Euro sowie mit einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereffekten von 9,1 bis 9,6 Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung dürfte daher bis zum Jahresende auf 32 bis 33 Milliarden Euro steigen.
Quelle: Goyax-Redaktionadidas
132,45 -1,78%04.03. Sportartikelhersteller adidas strebt bis 2028 weitere Zuwächse bei Umsatz und Gewinn an. Im laufenden Jahr soll der Umsatz währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich steigen. Das Betriebsergebnis soll von knapp 2,1 Milliarden auf rund 2,3 Milliarden Euro verbessert werden. Analysten hatten hier mehr erwartet. Bis 2028 soll der Umsatz daher pro Jahr währungsbereinigt ebenfalls im hohen einstelligen Prozentbereich steigen und das Betriebsergebnis sich im Schnitt im mittleren Zehner-Prozentbereich pro Jahr steigern. Zudem wurden weitere Aktienrückkäufe und eine höhere Dividende angekündigt.
Quelle: Goyax-RedaktionRedcare
31,92 -2,45%04.03. Bei den MDAX-Titeln rauscht die Aktie von Redcare Pharmacy um rund 16 Prozent in den Keller. Die Online-Apotheke verdiente 2025 operativ weniger als erwartet. Der Anstieg um 72 Prozent auf etwa 57 Millionen Euro des um Sondereffekte bereinigten Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag unter den Erwartungen von Analysten. Der Umsatz wuchs um rund ein Viertel auf 2,94 Milliarden Euro. Die operative Marge zog damit um 0,6 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent an. Auch die selbst gesetzten Ziele enttäuschten. Das Umsatzplus soll im laufenden Jahr deutlich abgeschwächt ausfallen. Der Erlös soll um 13 bis 15 Prozent steigen, die Gewinnmarge soll bei mindestens 2,5 Prozent liegen.
Quelle: Goyax-RedaktionKühne + Nagel Internat. AG
185,10 -0,62%03.03. Der Logistikkonzern Kuehne+Nagel hat 2025 einen deutlichen Gewinnrückgang verzeichnet. Der Reingewinn sank um 25 Prozent auf 925 Millionen Franken, das bereinigte Ebit um 17 Prozent auf 1,38 Milliarden Franken. Der Nettoumsatz ging leicht um ein Prozent auf 24,48 Milliarden Franken zurück. Im Rahmen der Erwartungen behauptete der Konzern seine führende Position in der See- und Luftfracht und gewann im Luftfrachtgeschäft Marktanteile. Analystenschätzungen wurden beim operativen Ergebnis und Nettogewinn leicht übertroffen. Die Dividende soll 6,00 Franken je Aktie betragen.
Quelle: Goyax-RedaktionBeiersdorf
73,00 -03.03. Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf hat 2025 weiter an Wachstumstempo verloren. Der Umsatz stieg organisch um 2,4 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro, nach 6,5 Prozent im Vorjahr. Das bereinigte Ebit lag bei 1,4 Milliarden Euro, die operative Marge verbesserte sich leicht auf 14 Prozent. Vor allem die Kernmarke Nivea schwächelte mit einem organischen Plus von 0,9 Prozent. Wachstumstreiber waren dagegen Eucerin und Aquaphor (plus 11,7 Prozent) sowie Hansaplast/Elastoplast mit zweistelligen Zuwächsen. Die Luxusmarke La Prairie verzeichnete ein Minus von 4,5 Prozent, zeigte im vierten Quartal jedoch erste Erholung. Das Tesa-Geschäft legte um 1,8 Prozent zu. Für 2026 erwartet der Konzern ein weiterhin volatiles Marktumfeld und eine leicht sinkende Marge. Die Dividende soll stabil bei einem Euro je Aktie bleiben, zudem ist ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 750 Millionen Euro geplant.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
85,72 -1,92%27.02. Der Chef der Rüstungssparte TKMS von Thyssenkrupp, Oliver Burkhard, hat Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Volkswagen AG zurückgewiesen. Auf der virtuellen Hauptversammlung erklärte er, ein solcher Schritt sei nicht geplant. Zuvor hatte ein Aktionär unter Verweis auf Medienberichte um eine Stellungnahme gebeten.
Quelle: Goyax-RedaktionTelefonica
3,592 +0,59%27.02. Telefónica verhandelt laut Medienbericht über eine Übernahme des deutschen Konkurrenten 1&1. Die mögliche Transaktion werde mit 4,5 bis fünf Milliarden Euro bewertet. Erste Gespräche sollen bereits im November stattgefunden haben, inzwischen laufen dem Bericht zufolge formelle Verhandlungen. Ziel ist es, bis Ende des ersten Halbjahres Klarheit über die Details zu schaffen. Telefónica wollte sich dazu nicht äußern.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX Aktien - Top/Flop
| Name | Kurszeit | Kurs | Diff % |
|---|---|---|---|
| Brenntag | 09:41 | 52,60EUR | +2,57 |
| FMC AG | 09:40 | 38,00EUR | +1,41 |
| Merck KGaA | 09:40 | 103,50EUR | +0,68 |
| Dt. Telekom | 09:41 | 32,050EUR | +1,62 |
| BASF | 09:41 | 47,74EUR | +1,81 |
| Infineon | 09:40 | 38,11EUR | -1,00 |
| Airbus SE | 09:41 | 164,14EUR | -1,37 |
| Bayer | 09:41 | 37,76EUR | -1,85 |
| MTU | 09:40 | 307,20EUR | -1,29 |
| SAP | 09:40 | 147,02EUR | -4,45 |