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Kurzmeldungen

📆 04.12. Siemens Energy steigt in den MDax auf und ersetzt dort die Grenke AG. Umgesetzt wird die Änderung zum 21. Dezember 2020. Dieser Schritt war von Experten erwartet worden. Die Aktien von Siemens Energy werden seit dem 28. September an der Börse gehandelt.
📆 04.12. VW-Boss Diess rechnet mit einer raschen Lösung hinsichtlich der Besetzung wichtiger Vorstandsposten. Vakant sind die Stellen für den Finanzvorstand wie für den Einkaufsvorstand. Außerdem soll über eine vorzeitige Vertragsverlängerung des Vorstandschefs selbst entschieden werden. Der VW-Aufsichtsrat soll sich diesbezüglich noch nicht geäußert haben. Diess soll sich zuletzt von der Arbeitnehmervertretung bei wichtigen Personalvorschlägen und beim beschleunigten Konzernumbau ausgebremst gefühlt haben. Seinen Vertrag bis 2023 will er auf jeden Fall erfüllen.
📆 03.12. Borussia Dortmund will mit seinen Fußballprofis über die Verlängerung einer Vereinbarung, mit der ein Gehaltsverzicht bei coronabedingten Ausnahmefällen geregelt wird, verhandeln. Aktuell läuft die Vereinbarung bis zum 31. Dezember 2020. Laut BVB-Boss Hand-Joachim Watzke soll diese bis zum 30. Juni 2021 verlängert werden, berichtet der "Kicker".
📆 03.12. Nestlé will weiter in den Klimaschutz investieren. Wie der Schweizer Lebens- und Genussmittelhersteller berichtet, sollen für diesen in den kommenden fünf Jahren rund 3,2 Mrd. Schweizer Franken bereitgestellt werden. Da Geld soll Landwirten, die u.a auf eine bessere Bodenqualität setzen, und dem Ausbau erneuerbarer Energien, auf den die Schweizer binnen fünf Jahr komplett umstellen wollen, zugute kommen.
📆 03.12. Bernd Pischetsrieder soll Vorsitzender des Aufsichtsrats bei Daimler werden. Darauf hat sich der Aufsichtsrat des Stuttgarter Autobauer geeinigt. Pischetsrieder hatte zuvor schon den Posten des Vorstandvorsitzenden bei den Wettbewerbern BMW und Volkswagen inne. Aktuell ist er selber Mitglied des Aufsichtsrats bei den Stuttgartern. Er soll auf Manfred Bischoff folgen, der den Posten im März abtritt und in seinem Nachfolger eine gute Wahl sieht. Laut Bischoff sei Pischetsrieder einer der international anerkannten Automobilexperten.
📆 02.12. Großbritannien lässt Corona-Impfstoff von BionTech und Pfizer zu. Die britische Aufsichtsbehörde für Arzneimittel hat Notfallzulassung für deren Corona-Impfstoff BNT162b2 erteilt. Die ersten Lieferungen sollen schon in wenigen Tagen im Vereinigten Königreich eintreffen, gaben BioNTech und Pfizer an. Die Zulassung wurde auch in der EU und den USA beantragt, eineEntscheidung steht aber noch aus.
📆 02.12. Tesla schließt eine Fusion mit einem anderen Automobilkonzern nicht grundsätzlich aus. Chef Elon Musk sagte auf der verleihung des Axel Springer Awards in Berlin, man werde definitiv keinen feindlichen Übernahmeversuch starten. Sollte jedoch ein Konkurrent finden, dass es eine gute Idee wäre, mit Tesla zu fusionieren, sei man gesprächsbereit.
📆 02.12. Roche erhält die FDA-Notfallzulassung für seinen Sars-CoV-2-Antikörpertest. Angaben zufolge weist der Test spezifisch Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein nach, welches das Ziel vieler in Entwicklung befindlicher Covid-19-Impfstoffe ist. Kommende Woche soll mit dem Versand des Elecsys-Tests begonnen werden.
📆 02.12. Salesforce hob seine Umsatzprognose nach einem starken dritten Quartal an. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum auf 5,42 von 4,51 Milliarden Dollar. Bis Ende Oktober hatte der SAP-Wettbewerber 1,08 Milliarden US-Dollar verdient. Beide Kennziffern übertrafen die Erwartungen von Analysten. Für das Gesamtjahr erwartet der Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen Umsätzen in einer Spanne von 21,10 bis 21,11 Milliarden Dollar.Der Konzern plant zudem die Übernahme des Bürochat-Anbieters Slack für fast 28 Milliarden Dollar.
📆 02.12. Der designierte Corestate-Immobilienn-Chef Klaus Schmitt werde sein Amt nicht antreten, teilte das Unternehmen mit. Rene Parmantier sei an seiner Stelle mit sofortiger Wirkung zum Vorstandsvorsitzenden ernannt worden, hieß es weiter. Vorgänger Lars Schnidrig wechselt per sofort auf den Posten des Finanzchefs.
📆 02.12. Nordex beschafft sich frisches Geld am Kapitalmarkt. Der Windanlagenbauer hat knapp 11 Millionen Aktien für 18,90 Euro je Stück abgesetzt. Durch die Kapitalerhöhung wurden brutto 200 Millionen Euro eingenommen. Unternehmensangaben zufolge soll das Geld zur weiteren Unterstützung des zukünftigen Wachstums und zur Stärkung der Bilanz verwendet werden.
📆 01.12. Jean-Pierre Mustier, Vorstandsvorsitzender der Unicredit, wird sein seine Tätigkeit nach Ablauf seines Mandats im April 2021 beenden. Wie aus Medienberichten hervorgeht, hat Mustier erklärt, den Posten auch vorher räumen zu wollen, falls bereits ein Nachfolger feststeht. Zuvor soll es zu Verwürfnissen zwischen dem Franzosen und der Unicredit bzgl. der zukünftigen Unternehmensstrategie gekommen sein.
📆 01.12. BioNTech und Pfizer haben nun eine EU-Zulassung für ihren Corona-Impfstoff beantragt.
📆 30.11. Bittere Pille für die Aktionäre der Deutschen Beteiligungs AG: Die Beteiligungsgesellschaft kürzt die Dividende deutlich auf 80 Cent je Anteilsschein. Zum Vergleich: die letzte Dividende betrug noch 1,50 Euro je Aktie. Grund für die Maßnahme waren schlechtere Geschäfte aufgrund der Corona-Krise.
📆 30.11. Corestate hat einen neuen Ankeraktionär bekanntgegeben. Hierbei handelt es sich um Vestigo Immobilien Investments Limited Partnership. Parallel wurde bekannt, dass sämtliche Mitglieder des Aufsichtsrats ihr Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt haben. Vestigo hält 9,9 Prozent an Corestate.
📆 30.11. Aktuellen Medienberichten zufolge steht Siltronic kurz vor dem Verkauf nach Taiwan. Siltronic soll kurz vor einer Einigung mit dem Wettbewerber GlobalWafers stehen. GlobalWafers will angeblich 3,75 Milliarden Euro bieten. Der Siltronic-Vorstand hält den diesen Preis für attraktiv und angemessen.
📆 27.11. Rückschlag in Sachen Corona-Impfstoff? Der Pharmakonzern AstraZeneca erwägt nach Kritik an seinen bisherigen Tests offenbar eine komplett neue weltweite Studie zur Wirksamkeit seines Impfstoffs. Nun wachsen Zweifel an einer zügigen Verteilung von Impfstoffen.
📆 27.11. VW setzt vermehrt auf E-Autos. In seine neue Reihe reiner Elektrofahrzeuge soll auch eine günstige Kleinwagen-Variante eingeführt werden. Das Auto ist für die nächste größere Ausbaustufe ab dem Jahr 2023 vorgesehen und in der Basisversion um die 20.000 Euro kosten.
📆 27.11. Aktuellen Medienberichten zufolge plant adidas den Verkauf der Tochter Reebok. Angeblich hat der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach die Investmentbank JPMorgan bereits mit dem Verkauf beauftragt. Seit Monaten wird bereits über die Zukunft von Reebok spekuliert. adidas hat das Geschäft im Jahr 2006 übernommen und bisher mit wenig Erfolg weitergeführt.
📆 26.11. Geschlossene Freizeitparks und Kinos in Zeiten der Corona-Pandemie hinterlassen bei Disney Spuren. Der US-Unterhaltungs- und Medienkonzern hat sich daher entschlossen, rund 32.000 seiner 223.000 Mitarbeiter weltweit zu entlassen. Der Großteil der Betroffenen ist in den Freizeitparks tätig. Damit liegt die Zahl der Entlassungen um 4.000 Personen höher als im September angekündigt.
📆 25.11. Der durch die Corona-Pandemie anhaltende Trend zum Homeoffice und der daraus resultierende Bedarf an PCs und weiterer Hardware schlägt sich bei Dell positiv nieder. Im Ende Oktober abgeschlossenen dritten Quartal stieg der Umsatz beim US-Hardwarehersteller um 3 Prozent auf 23,5 Mrd. US-Dollar und damit höher, als am Markt prognostiziert. Das Betriebsergebnis kletterte um 35 Prozent auf 1,1 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn sprang um 60 Prozent auf 881 Mio. US-Dollar hoch.
📆 25.11. Der anhaltende Homeoffice-Trend bescherte HP im Ende Oktober abgeschlossenen vierten Quartal einen deutlichen Gewinn. Zwar schrumpfte der Umsatz 1 Prozent auf knapp 15,3 Mrd. US-Dollar. Unter dem Strich konnte der PC- und Druckerhersteller aus Palo Alto, USA, jedoch ein Plus von 72 Prozent auf 668 Mio. US-Dollar verbuchen. Grund genug, für eine Dividendenerhöhung. Für das laufende erste Quartal 2020/21 rechnet der Konzern mit Gewinn je Aktie in Höhe von 64 bis 70 US-Cent.
📆 25.11. Im US-Bundesstaat Kalifornien ist der Sicherheitschef von Apple, Thomas Moyer, wegen versuchter Bestechung angeklagt worden. Ihm wird vorgeworfen, er wollte ihm Tausch gegen 200 iPads an vier Schusswaffenlizenzen für Mitarbeiter herankommen. Mit auf der Anklagebank sollen zwei Polizisten sein. Sie sollen Moyer dazu gedrängt haben, die 200 iPads dem Büro des Sheriffs zu?spenden?, damit dieses vier Waffenscheine für das verdeckte Tragen von Waffen ausstellt.
📆 25.11. Mehrere ehemalige Wirtschaftsprüfer der Wirecard AG dürfen im Untersuchungsausschuss des Bundestags gegen den insolventen Aschheimer Zahlungsdienstleisters aussagen. Zwei Vorstände der Wirecard AG haben die Verschwiegenheitspflicht der betroffenen Wirtschaftsprüfer der Wirtschaftsprüfergesellschaft EY aufgehoben, wie es von der Deutschen Presse-Agentur heißt.
📆 23.11. Siemens steigt mit der Deutschen Bahn ins Geschäft mit wasserstoffbetriebenen Zügen ein. Wie aus Medienberichten hervorgeht, soll ein elektrischer Regional-Triebzug mit Brennstoffzellen 2024 im Raum Tübingen in Baden-Württemberg in den Probebetrieb gehen. Die Fahrzeuge sollen langfristig die mit Diesel betriebenen Fahrzeuge ersetzen. 40 Prozent des 33.000 Kilometer langen DB-Netzes sind nicht elektrifiziert, weshalb beonsders auf Regionalstrecken Dieseltriebwagen unterwegs sind.
📆 23.11. Aktuellen Medienberichten zufolge übernimmt HelloFresh Factor75. Hierbei handelt es sich um einen Anbieter von Fertiggerichten in den USA. Wie es weiter heißt, beläuft sich der Kaufpreis auf bis zu 277 Millionen Dollar in bar, wobei 100 Millionen davon erfolgsabhängig sind. Wie HelloFresh erklärte, wird mit dem Vollzug der Transaktion innerhalb der nächsten Monate gerechnet.
📆 23.11. Die Analysten von Morgan Stanley haben die Papiere von BMW von "Overweight" auf "Qual-Weight" heruntergestuft. Das Kursziel wurde allerdings von 64,00 nur 66,00 Euro angehoben.
📆 20.11. Im Streit um die bereits seit Jahren bestehenden Vorwürfe, Apple habe die Geschwindigkeit von älteren iPhones gedrosselt, hat sich der Konzern nun auf einen Vergleich mit mehr als 30 US-Bundesstaaten geeinigt und zahlt weitere 113 Millionen US-Dollar. Der Vorwurf lautete, Apple habe mit dieser Maßnahme versucht, die Nutzer der alten Modelle zum Kauf neuer Modelle zu bewegen. Apple hat die Vorwürfe stets bestritten und erklärte auch den Gerichtsunterlagen zufolge, sich keines Fehlverhaltens bewusst zu sein.
📆 20.11. Zalando beabsichtigt, das Wachstum weiter zu beschleunigen und setzt hierzu auf eine Erweiterung des Geschäftsmodells. Von einem reinen Online-Händler wollen die Berliner zu einem Plattform-Anbieter werden, der zusätzlich mit Provisionen und Logistik-Dienstleistungen Geld verdient. Dies erklärte Zalando auf einer Konferenz von Morgan Stanley. Bereits heute bieten ca. 2.000 Geschäfte ihre Waren über Zalando an. Diese Zahl will das Online-Modehaus im Laufe des nächsten Jahres verdreifachen.
📆 20.11. Freenet will seine Schulden reduzieren und hierzu werden die Anteile am Schweizer Konkurrenten Sunrise verkauft. Wie das Unternehmen mitteilte, werde das Darlehen zur Finanzierung des 2016 erworbenen Aktienpakets von Sunrise in Höhe von 610 Millionen Euro am Freitag getilgt. Freenet erhielt durch die Veräußerung der rund 11 Millionen Sunrise-Aktien ca. 1,1 Milliarden Euro in bar. Wie Freenet mitteilte, habe sich zusammen mit der durchgeführten Refinanzierung fälliger Schuldscheindarlehen im laufenden Geschäftsjahr die Schuldensituation nun deutlich entspannt.
📆 19.11. HelloFresh will weiter expandieren. Wie der Berliner Anbieter sogenannter Kochboxen mitteilt, will er sein Geschäft in weitere Ländern aufziehen. Zunächst sollen im kommenden Jahr in Europa bis zu zwei neue Märkte erschlossen werden. Den Schritt in Richtung Asien will das Unternehmen in drei bis fünf Jahren wagen. In den USA, dem derzeit größten Markt der Berliner, sollen mehr Imbisse einbezogen werden. Ziel sei es, dadurch den Absatz um bis zu 50 Prozent bis Mitte 2021 zu erhöhen.
📆 19.11. Schwer hatte es CTS Eventim in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftjahres. Der Ticketverkäufer litt unter den coronabedingten Ausfällen von Konzerten, Großveranstaltungen und Festivals. Beim um Sondereinflüsse bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde ein Minus von 17,7 Mio. Euro eingefahren, nach einem Plus von 177 Mio. Euro iIm Vorjahreszeitraum. Der Umsatz brach um 79 Prozent auf 228,7 Mio. Euro ein. Der Nettoverlust beläuft sich auf 61,8 Mio. Euro, nach einem Gewinn in Höhe von72,3 Mio. Euro. Eine Jahresprognose bleibt das Unternehmen auch weiterhin schuldig. Angesicht der aktuellen Lage sei eine solche nicht möglich, so das Management.
📆 19.11. Nvidia freut sich über ein erfolgreiches drittes Quartal, in dem der Hersteller von Grafikprozessoren und Chipsätzen insbesondere von einem guten Geschäft mit Rechenzentren und dem Verkauf von Grafikkarten profitieren konnte. Der Umsatz stieg um 57 Prozent auf 4,73 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn kletterte um 49 Prozent auf 1,34 Mrd. US-Dollar.
📆 19.11. thyssenkrupp hat erneut ein schweres Geschäftsjahr hinter sich bringen müssen. Wie der kriselnde Duisburger Industriekonzern berichtet, schlägt das operative Geschäft (bereinigtes EBIT) mit einem Minus von 1,63 Mrd. Euro für das Ende September abgeschlossene Fiskaljahr 2019/20 zu Buche. Die Duisburger verweisen insbesondere auf ein sehr schwaches Geschäft in der Stahlsparte, die deutlich unter der Corona-Krise zu leiden hatte. Das einzige Zugpferd, die Aufzugssparte, hatte der Konzern Ende Februar veräußert. Unter dem Strich summierte sich der Verlust auf 5,5 Mrd. Euro, unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen und Restrukturierungskosten. Um den Schieflage Herr werden zu können, sollen nun weitere Arbeitsplätze abgebaut werden. Der Abbau der im Mai 2019 beschlossenen 6.000 Stellen wird auf 11.000 erweitert.
📆 18.11. Wie Pfizer berichtet, sei man mit dem Partner BioNTech in den USA kurz davor, eine Notfallzulassung der Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA für den von beiden Unternehmen gemeinsam entwickelten Impfstoff gegen Covid-19 zu beantragen. Mittlerweile seinen genug Daten gesammelt worden, um diese für die verpflichtende Sicherheitsprüfung weiterleiten zu können.
📆 18.11. Wie Pfizer berichtet, sei man mit dem Partner BioNTech in den USA kurz davor, eine Notfallzulassung der Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA für den von beiden Unternehmen gemeinsam entwickelten Impfstoff gegen Covid-19 zu beantragen. Mittlerweile seinen genug Daten gesammelt worden, um diese für die verpflichtende Sicherheitsprüfung weiterleiten zu können.
📆 18.11. Einem Urteil des Bundesgerichtshofs zufolge muss der ehemalige Chef der mittlerweile insolventen Wirecard AG, Markus Braun, der Ladung des Untersuchungsausschusses des Bundestages Folge leisten und vor diesem aussagen, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet. Braun, der derzeit in München wegen des Verdachts auf Betrug in Untersuchungshaft einsitzt, ist für Donnerstag als Zeuge geladen. Dem wollte sich Braun mit Verweis auf die Corona-Pandemie entziehen und mit lediglich via Videoschalte seine Aussage machen.
📆 18.11. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, will Johannes Teysen seinen zu Ende 2021 auslaufenden Vertrag als Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerns E.ON nicht weiter verlängern. Die Aufgabe des Postens könnte aber schon vorher erfolgen. Teysen selbst wolle dem Konzern jedoch treu bleiben und nach einer Pflichtpause ab 2023 gern den Posten als Aufsichtsratschef übernehmen.
📆 17.11. Am Montagabend gab Indexbetreier S&P Dow Jones Indices bekannt, dass Tesla in den Börsenindex S&P 500 aufgenommen wird. Tesla wird ab der nächsten Woche in dem US-Index gehandelt.
📆 17.11. Das Kerngeschäft von dem insolventen Zahlungsabwickler Wirecard geht, wie bereits erwartet, an die Großbank Banco Santander. Wie Insolvenzverwalter Michael Jaffé mitteilte, würden Technologie und Geschäftsbetrieb übernommen. Somit könne ein Großteil der Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden. Santander sprach von 500 Mitarbeitern, die zu der Bank wechseln würden. Finanzielle Details wurden nicht bekannt.
📆 17.11. Die Deutsche Post will aktuellen Medienberichten zufolge die Anzahl an Packstationen deutlich ausbauen. Aufgrund der hohen Nachfrage soll bis 2023 die Anzahl von aktuell 6.000 auf 12.000 steigen. Die Konkurrenz bemüht sich um ein ähnliches Modell und fordert Anlagen, wo Sendungen verschiedener Anbieter gelagert werden können. Die Deutsche Post hält von dieser Forderung, freilich, wenig.
📆 16.11. Moderna hat maßgebliche Daten zu seinem Corona-Impfstoff vorgelegt. Wie der US-Pharmakonzern mitteilte, habe der RNA-Impfstoff eine Wirksamkeit von 94,5 Prozent. Die EU-Kommission verhandelt bereits mit Moderna über eine Lieferung von bis zu 160 Millionen Dosen.
📆 16.11. Johnson & Johnson kommt bei der Corona-Impfstoffentwicklung voran. Der US-Arzneimittelhersteller hat nun in Großbritannien eine neue Spätstudie für seinen experimentellen Impfstoff Ad26COV2 begonnen. Probanden erhalten innerhalb dieser Studie nun 2 Dosen des Mittels oder eines Placebos innerhalb von 57 Tagen.
📆 16.11. Lutz Meschke, Finanzvorstand von Porsche, hat erklärt, dass der Sportwagenhersteller bei der Softwarearchitektur einen Rückstand auf den Elektroauto-Branchenprimus Tesla habe. Meschke sagte, man setze jedoch alles daran, diesen Rückstand aufzuholen. Mutterkonzern VW hat angekündigt, zusätzliche Milliarden in E-Mobilität und Digitalisierung zu investieren.
📆 16.11. Medienberichten zufolge wollen die Porsche, die Münchener Rück und deren Tochter MHP und Porsche ein Joint Venture gründen. Das Gemeinschaftsunternehmen soll es Firmen der produzierenden Industrie zukünftig ermöglichen, Kleinserien flexibler und kostengünstiger zu gestalten. Dies berichtet das "Handelsblatt". Das Joint Venture soll zur Hälfte der Münchener Rück gehören, den Rest teilen sich Porsche und MHP.
📆 16.11. Medienberichten zufolge wollen die Münchener Rück, deren Tochter MHP und Porsche ein Joint Venture gründen. Das Gemeinschaftsunternehmen soll es Firmen der produzierenden Industrie zukünftig ermöglichen, Kleinserien flexibler und kostengünstiger zu gestalten. Dies berichtet das "Handelsblatt". Das Joint Venture soll zur Hälfte der Münchener Rück gehören, den Rest teilen sich Porsche und MHP.
📆 13.11. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres hat Hapag-Lloyd den Gewinn um knapp 85 Prozent auf ca. 530 Millionen Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte um ca. 30 Prozent auf 858 Millionen Euro zu. An der Mitte März erhöhten Prognose wird festgehalten. Für das Gesamtjahr rechnet die Reederei weiterhin mit einem Ebit zwischen 1,1 und 1,3 Milliarden Euro.
📆 13.11. Continental hat einen neuen Vorstandschef gefunden. Der Aufsichtsrat der Hannoveraner bestimmte nun Nikolai Setzer für den Posten. Setzer wird ab Dezember die Führung des Autozulieferers übernehmen und tritt damit die Nachfolge von Elmar Degenhart an, der aus gesundheitlichen Gründen das Mandat niederlegte. Der Vertrag von Setzer läuft bis März 2024.
📆 13.11. Deutsche Wohnen hat in den ersten neun Monaten von steigenden Mieten profitiert, Die Vertragsmieten stiegen im Jahresvergleich um 1,9 Prozent auf 634,5 Millionen Euro. Wie der Immobilienkonzern am Freitag mitteilte, legten die Mieten im Schnitt um 1,6 Prozent auf 6,93 Euro pro Quadratmeter zu. Der operative Gewinn, (FFO1, eine wichtige Kennziffer in der Immobilienbranche), gab jedoch um 1,2 Prozent auf 422,4 Millionen Euro zurück. Als Grund wurden höhere Zinsaufwendenungen genannt.
📆 12.11. Varta hat in den ersten neun Monaten deutlich zulegen können. Der Umsatz sprang um knapp 160 Prozent auf 630,3 Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) gar um fast 181 Prozent auf 176,8 Mio. Euro. Das sehr gute Zahlenwerk führt der Ellwangener Batteriehersteller auf den anhaltenden Aufschwung bei kabellosen Minikopfhörer und den Rückkauf des traditionellen Batteriegeschäfts zurück. Die Schwelle von 1 Mrd. Euro beim Umsatz dürfte im Jahr 2021 überschritten werden, so die Ellwangener weiter.
📆 12.11. Merck hat sich im dritten Quartal erfolgreich gegen die Corona-Pandemie zur Wehr setzen können, auch dank der gut wachsenden Laborsparte. Dadurch verbesserte der Chemie- und Pharmakonzern seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um um 9,7 Prozent auf 4,45 Mrd. Euro. Das bereinigte Betriebsergebnis (EBITDA9 stieg um 53 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro. Hier kam den Darmstädtern die Auflösung von Rücklagen in Höhe von 365 Mio. Euro zugute, nachdem ein Patentstreit gegen Biogen gewonnen werden konnte. Der Nettogewinn konnte mit 800 Mio. Euro mehr als verdoppelt werden.
📆 12.11. Siemens hat im Ende September abgeschlossenen vierten Quartal unter dem Strich ein Plus von 28 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro einnehmen können. Der Mischkonzern profitierte von einem Abspaltungsgewinn seines Energiegeschäfts, welches nun unter Siemens Energy firmiert. Beim Umsatz gab es ein Minus von 6 Prozent auf 15,3 Mrd. Euro. Der Auftragseingang schrumpfte um 1 Prozent. Ein Blick auf das Gesamtjahr 2019/20 weist beim Nettogewinn jedoch ein Minus aus. Es fiel um rund 25 Prozent auf 4,2 Mrd. Euro. Hier machten dem Konzern der operative Verlust im Milliardenhöhe der Tochter Siemens Energy und Kosten für den Personalabbau zu schaffen. Dies schlägt sich auch in der Dividende nieder, die nun bei 3,50 Euro je Anteilsschein liegen soll. Für das Vorjahr wurden noch 3,90 Euro gezahlt.
📆 12.11. Ein gut laufendes Geschäft, insbesondere bei der US-Tochter T-Mobile US und das Vorankommen bei der Integration des ehemaligen Wettbewerbers Sprint in die US-Tochter, bescheren der Deutschen Telekom ein gutes Zahlenwerk. Wie die Bonner berichten, zog der Umsatz im dritten Quartal um 32 Prozent auf 26,4 Mrd. Euro an. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um fast 50 Prozent auf 9,7 Mrd. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern beim bereinigten EBITDA nun mit 35 Mrd. Euro (zuvor: 34 Mrd. Euro).
📆 12.11. In Neunmonatsbericht zum laufenden Geschäftsjahr schneidet RWE besser als im Vorjahreszeitraum ab. Der Essener Energieversorger profitierte von Steigerungen im Geschäft mit Windenergie. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) legte um 13 Prozent auf 2,224 Mrd. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) wurde sogar um 29 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro verbessert. Das bereinigte Nettoergebnis lag bei 762 Mio. Euro.
📆 11.11. E.ON hat seine Neunmonatszahlen vorgelegt. Laut dem Essener Energieversorger kletterte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 85 Prozent auf 43,3 Mrd. Euro. Positiv wirkte sich die Integration des mittlerweile komplett übernommenen Wettbewerbes Innogy aus. Der Übertrag von bedeutenden Teilen des Geschäfts mit erneuerbaren Energien an den Wettbewerber RWE schlug sich jedoch negativ nieder. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) gab wie erwartet um 10 Prozent auf 2,7 Mrd. Euro nach. Unter dem Strich sind 1,1 Mrd. Euro verdient worden und damit rund 15,4 Prozent weniger als zuvor. Insgesamt zeigen sich die Essener zufrieden. da sich die Märkte schneller als gedacht erholt haben, hieß es weiter. Die Jahresprognose, die u.a. beim bereinigten EBIT Einnahmen in Höhe von 3,6 bis 3,8 Mrd. Euro vorsieht, hat der Konzern bestätigt.
📆 11.11. Der ?Single´s Day? spült wieder Geld in die Kassen von Alibaba. Eigentlich ein am 11. November stattfindender chinesischer Feiertag für Alleinstehende, nutzt der E-Commerce-Riese diesen Tag auch als jährliche Onlineshopping-Aktion, in der den Kunden hohe Preisnachlässe gewährt werden. So konntne bereits eine halbe Stunde nach Start Waren in Wert von umgerechnet 47,7 Mrd. Euro verkauft werden. In diese Zahlen fließen jedoch noch zwei Rabattaktionen ein, die der Amazon-Wettbeweber am 1. und 3. November lanciert hatte, um die Käufer anzuheizen. Der Spitzenwert bei den Bestellungen soll zum Berichtszeitpunkt bei 583.000 Stück pro Sekunde gelegen haben.
📆 11.11. Apple setzt bei seinen Macs künftig auf einen Prozessor aus dem eigenen Haus. Der als "M1" betitelte Chip ersetzt damit die Chips von Intel, auf die der US-Soft- und Hardwarehersteller bisher gesetzt hatte. Laut Apple komme der Chip ohne Kühlung aus. Entsprechend sei auch kein Lüfter verbaut. Die dadurch eingesparte Energie verlängere die Akkulaufzeit. So sollen bis zu 15 Stunden Surfen bzw. 18 Stunden Videoschauen möglich sein.
📆 11.11. Es läuft nach wie vor nicht gut bei Boeing. Wie der US-Flugzeugbauer berichtet, musste er im Oktober den zweiten Monat in Folge ohne Neuaufträge verkraften. Nur 13 Maschinen gingen zudem vom Band. Die Stornierungen bei den Problemmaschinen des Typs 737 Max setzte sich zudem fort. Seit Jahresbeginn stieg sie auf 448 Stück. Im laufenden Monat sieht es für die Amerikaner besser aus. Das US-Verteidigungsministerium hat den Flugzeugbauer damit beauftragt, die F15-Kampfjetflotte in Saudi Arabien zu modernisieren. Der Auftragswert wird mit mehr als 9,8 Mrd. US-Dollar beziffert.
📆 10.11. Beyond Meat hat im dritten Quartal einen deutlichen Verlust von 19,3 Millionen Dollar verzeichnet. Der Fleischersatz-Produzent begründete das Minus mit negativen Auswirkungen durch die Corona-Pandemie. Die Erlöse stiegen im Jahresvergleich um 2,7 Prozent auf 94,4 Millionen Dollar zu. Wie Vorstandschef Ethan Brown erklärte, habe die Pandemie erstmals die Quartalsergebnisse so deutlich belastet. Am Markt wurde mit einem besseren Zahlenwerk gerechnet.
📆 10.11. Die Hornbach-Gruppe hat die Jahresprognose ein weiteres Mal erhöht. Wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte, dürfte das Umsatzwachstum zwischen 13 und 17 Prozent liegen. Erst Ende September hatte der Konzern die Prognose auf 8 bis 15 Prozent erhöht. Beim bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) rechnet Hornbach nun mit 290 bis 360 Millionen Euro. Zuvor waren die Pfälzer von 270 bis 330 Millionen Euro ausgegangen. Hornbach gehört zu den Krisengewinnern. Das Wachstum setzt sich weiter dynamisch fort.
📆 10.11. Die Hornbach-Gruppe hat die Jahresprognose ein weiteres Mal erhöht. Wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte, dürfte das Umsatzwachstum zwischen 13 und 17 Prozent liegen. Erst Ende September hatte der Konzern die Prognose auf 8 bis 15 Prozent erhöht. Beim bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) rechnet Hornbach nun mit 290 bis 360 Millionen Euro. Zuvor waren die Pfälzer von 270 bis 330 Millionen Euro ausgegangen. Hornbach gehört zu den Krisengewinnern. Das Wachstum setzt sich weiter dynamisch fort.
📆 09.11. Traton SE, ehemals Volkswagen Truck & Bus, und der US-Wettbewerber Navistar planen den Zusammenschluss, wie es einstimmig von beiden Seiten heißt. Die Entscheidung sieht eine Übernahme der noch nicht an Navistar gehaltenen Stammaktien vor, für die die Münchener einen Stückpreis von 44,50 Euro zahlen wollen. Der Plan muss jedoch noch von der Hauptversammlung der Münchener und den Kartellbehörden genehmigt werden.
📆 09.11. Hermann Merkens, Vorstandsvorsitzender der Aarel Bank, zieht sich aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend für bis zu vier Monate von seien Aufgaben bei der mit Spezialisierung auf Immobilienfinanzierung in Wiesbaden ansässigen Bank zurück. Seine Aufgaben sollen in dieser Zeit von den anderen Vorstandsmitglieder wahrgenommen werden.
📆 09.11. Nestlé ist wieder auf Einkaufstour gewesen. DerSchweizer Lebensmittelkonzern übernimmt die Mehrheit an Mindful Chef, einen im Großbritannien ansässigen Produzenten von gesunden Fertiggerichten. Für 2020 rechnen die Briten mit einem Umsatz im Höhe von 50 Mio. Britischen Pfund. Informationen zu finanziellen Details der Übernahme gab es von beiden Seiten nicht.
📆 09.11. Wie das "Handelsblatt" mit Verweis auf informierte Kreise berichtet, plane die Deutsche Bank, im kommenden Jahr rund 50 Filialen der Postbank zu schließen. Ginge es nach der Konzernführung, wären noch mehr Filialen betroffen. Dies verhindere jedoch der Vertrag mit der Deutschen Post, hieß es weiter.
📆 09.11. Infineon konnte im Ende September abgeschlossenen vierten Quartal von der Erholung in der Autoindustrie profitieren. Wie der Halbleiterhersteller aus Neubiberg berichtet, wuchs der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 2,49 Mrd. Euro. Beim operativen Ergebnis gab es mit einem Plus von rund 75 Prozent auf 379 Mio. Euro einen mehr als deutlichen Satz nach oben. Unter dem Strich verdienten die Neubiberger 109 Mio. Euro. Im Vorjahresquartal stand noch ein Verlust von 128 Mio. Euro in den Büchern. Die Anleger freut es. Die Aktie zieht im Xetra-Handel bis 9:55 h um2,61 Prozent an.
📆 06.11. Die Allianz hat im dritten Quartal den Gewinn überraschend gesteigert. Unter dem Strich verzeichnete der Versicherer einen Überschuss von fast 2,1 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Plus von ca. 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn ging um ca. 3 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro zurück. Die Folgen der Pandemie belasteten Konzernangaben zufolge das operative Ergebnis mit rund 100 Millionen Euro. Auf die ersten 9 Monate belief sich die Belastung allerdings auf 1,3 Milliarden Euro. Die Münchener gaben keine neue Gewinnprognose bekannt.
📆 06.11. 1&1 Drillisch hat für die ersten 9 Monate einen Umsatz von 2,814 Milliarden Euro gemeldet. Dies entspricht einem Plus von 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Service-Umsatz legte um 2,6 Prozent auf 2,258 Milliarden Euro zu. Das Ebitda sank um 10,2 Prozent auf 456,6 Millionen Euro. Das Jahres-Ebitda erwartet 1&1 Drillisch unverändert bei 600 Millionen Euro.
📆 06.11. Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2019/20 musste Osram unter dem Strich einen Verlust von 89 Millionen Euro hinnehmen. Im Vorjahr stand noch ein Fehlbetrag von 213 Millionen Euro zu Buche. In den Monaten Juli bis Ende September verzeichnete der Lichtkonzern einen vergleichbaren Umsatzrückgang von 17,7 Prozent auf 739 Millionen Euro. Die bereinigte Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag mit 9,6 Prozent um 0,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Prognose bestätigte der Konzern.
📆 05.11. Rote Zahlen hat die Commerzbank im dritten Quartal geschrieben. Wie das Frankfurter Bankhaus mitteilt, schrumpften die Erträge nur leicht auf 2 Mrd. Euro. Unter dem Strich wurde jedoch ein Minus von 69 Mio. Euro eingefahren, während im Vorjahresquartal noch ein Gewinn von 272 Mio. Euro zu Buche stand. Die Frankfurter verweisen u.a. auf Kosten für den Stellenabbau und Rücklagen für Kreditausfälle.
📆 05.11. Das Zahlenwerk der Deutschen Lufthansa für das dritte Quartal fällt schlechter aus, als es von Analysten prognostiziert worden ist. Aufgrund der Corona-Pandemie, den damit verbunden Beschränkungen und der daraus resultierenden Stilllegung diverser Maschinen schrumpfte der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 74 Prozent auf 2,7 Mrd. Euro. Unter dem Strich weist die Kölner Fluggesellschaft ein Minus von 2 Mrd. Euro aus, während zuvor noch ein Plus von 1,15 Mrd. Euro erwirtschaftet worden ist.
📆 05.11. Shop Apotheke Europe öffnet die Bücher. Wie die Online-Apotheke aus Venlo, Niederlande, berichtet, sprang der Umsatz im dritten Quartal um 40 Prozent auf 238,7 Mio Euro. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurden mit 4,2 Mio. Euro wieder schwarze Zahlen geschrieben. Im Vorjahresquartal wurde ein Verlust von 2,1 Mio. Euro verbucht. Den Jahresumsatz sehen die Venloer nun bei Plus 35 anstatt Plus 30 Prozent.
📆 05.11. HeidelbergCement hat seine Zahlen zum dritten Quartal publiziert. Laut dem Baustoffhersteller gab der Umsatz um 3,4 Prozent auf rund 4,9 Mrd. Euro nach. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte hingegen um 13,1 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Hier machte sich allen voran das eigene Sparprogramm Cope bezahlt. Auch die Aussicht auf ein US-Konjunkturpaket, die sich bis zu den Wahlen hielt, wirkte stützend. Im zweiten Quartal hatten die Heidelberger beim Ergebnis aufgrund von Abschreibungen einen Verlust in Milliardenhöhe eingefahren.
📆 05.11. Das aufkommende Geschäft mit dem Mobilfunkstandard 5G hat bei Qualcomm die Kasse klingeln lassen. Wie der US-Chiphersteller berichtet, stieg der Umsatz im Ende September abgeschlossenen vierten Quartal 2019/20 um satte 73 Prozent auf 8,35 Mrd. US-Dollar. Unter dem Strich konnten die Amerikaner rund 3 Mrd. US-Dollar einstreichen, ein Plus von knapp 493 Prozent. Im ersten Quartal 2020/21 rechnet Qualcomm mit einem Umsatz in der Spanne von 7,8 bis 8,6 Mrd. US-Dollar, während Analysten von 7,15 Mrd. US-Dollar ausgehen.
📆 04.11. BMW hat im dritten Quartal der Corona-Krise trotzen können. Wie der Autobauer aus München berichtet, gab der Umsatz zwar um 1,4 Prozent auf 26,3 Mrd. Euro nach, unter dem Strich konnten jedoch 1,82 Mrd. Euro, ein Plus von 17 Prozent, eingenommen werden. Hierbei profitierten die Münchener von einen guten Geschäft in China. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel mit einem Rückgang von rund 16 Prozent auf 1,92 Mrd. Euro wie erwartet aus. In diesem ist das Chinageschäft BMW zufolge aus buchhalterischen Gründen jedoch nicht berücksichtigt. Der Autoabsatz kletterte auf 676.000 Einheiten, was einem Plus von 9 Prozent entspricht.
📆 03.11. Mondelez hat im angelaufenen Quartal ein Umsatzplus verzeichnet. Der Hersteller von Chips und Süßwaren profitierte eigenen Angaben zufolge von der Coronakrise und den daraus resultierenden Lockdowns. Die Leute naschen und knabbern mehr, da sie zu Hause bleiben müssen. Der Nettoumsatz stieg Konzernangaben zufolge um 5 Prozent auf 6,67 Milliarden Dollar. Analysten hatten lediglich mit 6,49 Milliarden Dollar gerechnet. Konzernchef Dirk Van de Put rechnet mit einem anhaltenden Trend.
📆 03.11. In den Monaten Juli bis Ende September musste Evonik ein leichtes Minus beim Umsatz hinnehmen. Dieser sank im Jahresvergleich um 10 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) gab um 4 Prozent auf 519 Millionen Euro nach. Somit kam der Konzern recht gut aus der Coronakrise. Grund waren Einsparungen und gute Geschäfte mit Produkten für Hygieneanwendungen und für die Bauwirtschaft. Der Jahresziele wurden bestätigt.
📆 03.11. Bayer hat im dritten Quartal einen Verlust hinnehmen müssen. Grund waren milliardenschwere Abschreibungen im Agrargeschäft. Unterm Strich verzeichnete der Dax-Konzern ein Minus von 2,7 Milliarden Euro. Das bereinigte Betriebsergebnis (Ebitda) sank um ca. 20 Prozent auf knapp 1,8 Milliarden Euro. Der Umsatz fiel um 13,5 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro. Die Jahresziele wurden jedoch bestätigt.
📆 02.11. Ryanair musste im Sommer Verluste hinnehmen. Grund war die starke Einschränkung im Reiseverkehr durch die Pandemie. Die Billig-Airline verzeichnete in den Monaten Juli bis Ende September unterm Strich ein Minus von 226 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum verzeichnete die Fluglinie noch einen Gewinn von 910 Millionen Euro. Eine genaue Prognose für das Gesamtjahr gab Ryanair nicht ab.
📆 02.11. Cropenergies wird heute in den SDax aufgenommen und wird dort Rocket Internet ersetzen. Rocket Internet hat sich nach gut sechs Jahren von der Börsen zurückgezogen. Das Unternehmen begründete den Schritt damit, dass der Kapitalmarkt als Finanzierungsmöglichkeit für Rocket Internet an Bedeutung verloren habe.

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