TSMC
375,00 -2,85%09:33 TSMC hat im dritten Quartal Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert und die Erwartungen übertroffen. Der Nettogewinn wuchs um 68,7 Prozent auf 763,06 Milliarden Taiwan-Dollar. Der Umsatz stieg um 50,9 Prozent auf 1,49 Billionen Taiwan-Dollar. Die Nettogewinnmarge lag bei 51,1 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionLufthansa
7,112 +0,65%14.10. Deutsche Lufthansa steht im Fokus, nachdem JPMorgan das Kursziel von 7,50 auf 7,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf „Neutral“ belassen hat. Die US-Großbank verweist in einer Branchenstudie auf die seit Anfang Juli um über 65 Prozent gestiegenen Kerosinpreise in Europa, die erhebliche Ertragsrisiken für das Jahr 2027 bergen würden. Infolgedessen reduzierten die Amerikaner ihre operative Ergebnisprognose (EBIT) für die Fluggesellschaften im Schnitt um rund 25 Prozent. Bei Netzwerk-Fluglinien würden die Kürzungen wegen geringerer Treibstoffsensibilität jedoch milder ausfallen.
Quelle: Goyax-Redaktionfreenet AG
22,68 +1,43%14.10. Freenet verzeichnet Kursgewinne und gehört nach der Komplettübernahme von waipu.tv zu den stärkeren Werten im MDAX. Der Mobilfunkanbieter übernimmt die verbleibenden 25 Prozent der Anteile an der waipu.tv-Muttergesellschaft Exaring AG, die dadurch mit rund 300 Millionen Euro bewertet wird. Der Kaufpreis beträgt zunächst 76 Millionen Euro, kann sich jedoch erfolgsabhängig um bis zu 50 Millionen Euro erhöhen. Durch diesen Schritt ist ein zuvor geplanter Börsengang der Streaming-Plattform vom Tisch. An der Börse wurde die Nachricht positiv aufgenommen: Das Papier legte auf Xetra-Basis bis 10:16 Uhr um 1,18 Prozent zu.
Quelle: Goyax-RedaktionBank of America Corp.
46,14 +0,12%14.10. Papier der Bank of America geraten unter Druck, nachdem das US-Finanzministerium eine Strafe von über 1,21 Milliarden Dollar wegen Verstößen gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze verhängt hat. Diese Milliardenstrafe belastet das anstehende Quartalsergebnis der zweitgrößten US-Bank, während das Geldinstitut die Aufarbeitung der Mängel und den Einsatz externer Prüfer zusichert.
Quelle: Goyax-RedaktionRENK Group AG
35,42 +1,85%14.10. Die Aktie des Rüstungszulieferers Renk steht am Mittwoch im Fokus. Das Unternehmen hat vom Panzerhersteller KNDS einen Großauftrag im Volumen von rund 130 Millionen Euro an Land gezogen. Renk liefert dafür Getriebe, Getriebesteuerungen und Gangwahlschalter für den Kampfpanzer Leopard 2 sowie für weitere Fahrzeuge der Leopard-2-Familie. Bekannt gegeben wurde der Deal auf einer Branchenmesse in Washington. Die Auslieferungen der Komponenten sollen im Jahr 2029 anlaufen und bis 2032 abgeschlossen sein. Der Auftrag untermauert die anhaltend starke Nachfrage im Rüstungssektor.
Quelle: Goyax-RedaktionGoldman Sachs Group Inc., The
783,00 +0,26%13.10. Goldman Sachs hat im dritten Quartal dank eines florierenden Aktienhandels deutlich mehr verdient. Der Gewinn stieg auf 5,29 Milliarden Dollar, nach 4,10 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Einnahmen im Aktienhandel legten angesichts starker Umschichtungen der Anleger und eines volatilen Marktumfelds um 72 Prozent auf 6,44 Milliarden Dollar zu. Schwankungen infolge der Zinserhöhung der US-Notenbank im September, steigender Treibstoffkosten, eines Ausverkaufs bei Chip-Werten und geopolitischer Spannungen begünstigten das Handelsgeschäft. Die gesamten Erträge der US-Investmentbank erhöhten sich um 23 Prozent auf 18,68 Milliarden Dollar.
Quelle: Goyax-RedaktionJohnson & Johns
230,20 +1,30%13.10. Johnson & Johnson (J&J) hat im dritten Quartal besser als erwartet abgeschnitten und seine Umsatz- und Gewinnprognose für das Gesamtjahr leicht angehoben. Der Quartalsgewinn profitierte insbesondere von überraschend starken Umsätzen mit dem Immuntherapeutikum Tremfya. Belastet wurde das Medizintechnikgeschäft durch den Nahost-Konflikt, da Länder wie Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien ihre Budgets verstärkt für Verteidigungsausgaben einsetzen. Zudem wirkten sich Sparmaßnahmen in Europa und der Preisdruck in China negativ auf den Absatz von Medizintechnik aus.
Quelle: Goyax-RedaktionWells Fargo & Co.
71,88 -0,68%13.10. Wells Fargo hat im dritten Quartal dank eines florierenden Kreditgeschäfts und höherer Zinseinnahmen den Nettogewinn auf 5,95 Milliarden Dollar gesteigert, nach 5,59 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Zinsüberschuss legte um fünf Prozent auf 12,52 Milliarden Dollar zu. Rückenwind erhält die US-Großbank durch die Aufhebung einer regulatorischen Obergrenze für ihre Bilanzsumme durch die US-Notenbank Fed, die ihr mehr Spielraum bei der Kreditvergabe verschafft. Besonders bei Kreditkarten und Autokrediten verzeichnete das Institut Zuwächse, begünstigt durch die hohe Ausgabenbereitschaft der Verbraucher.
Quelle: Goyax-RedaktionJP Morgan Chase
301,30 +0,60%13.10. JPMorgan Chase hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street verfehlt. Der Gewinn sank auf 15,31 Milliarden Dollar beziehungsweise 5,57 Dollar je Aktie, während Analysten mit 5,93 Dollar je Aktie gerechnet hatten. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um acht Prozent auf 50,17 Milliarden Dollar, blieb damit jedoch ebenfalls unter den Prognosen von 51,23 Milliarden Dollar. Belastet wurde das Ergebnis unter anderem durch einen Verlust von 658 Millionen Dollar auf Wertpapiere im Bestand der Bank. Zudem verlangsamte sich das Geschäft an den Finanzmärkten und im Investmentbanking.
Quelle: Goyax-RedaktionBMW St.
55,30 +1,10%13.10. BMW hat im dritten Quartal trotz Zuwächsen in Europa und den USA einen Absatzrückgang verzeichnet. Weltweit lieferte der Münchner Autobauer 551.072 Fahrzeuge aus, ein Minus von 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hauptgrund ist die schwache Nachfrage in China, wo der Absatz angesichts eines Preiskriegs und eines schrumpfenden Gesamtmarkts um 24,8 Prozent auf 114.355 Fahrzeuge einbrach. Damit kann sich BMW dem schwierigen Marktumfeld, das auch die übrigen deutschen Hersteller belastet, nicht entziehen.
Quelle: Goyax-RedaktionNokia
8,332 -1,44%13.10. Der finnische Netzwerkausrüster Nokia verkauft sein Geschäft mit privaten Funknetzen für Unternehmenskunden (Enterprise Campus Edge) an die Beteiligungsgesellschaft Aurelius. Mit dem Verkauf will Nokia sein Portfolio schärfen und Ressourcen auf Bereiche mit höherem langfristigem Wert konzentrieren. Der Abschluss der Transaktion ist für die erste Hälfte des Jahres 2027 geplant. Zum Kaufpreis machte Nokia keine Angaben. Die Sparte betreut weltweit knapp 900 Kunden, unter anderem aus der Fertigungsindustrie, dem Bergbau und der Logistik.
Quelle: Goyax-RedaktionRyanair
22,37 -1,41%13.10. Der Berliner Flughafen BER reagiert auf die Kürzungen von Ryanair mit einem Sparprogramm und der Verschiebung von Investitionen. Flughafenchefin Aletta von Massenbach kündigte an, sämtliche Personal- und Sachkosten zu überprüfen. Zugleich soll weiter in Maßnahmen zur Kostensenkung und in neue Erlösquellen investiert werden. Für das laufende und das kommende Jahr rechnet der Flughafen entgegen den bisherigen Planungen mit sinkenden Passagierzahlen. Der Rückgang bei Ryanair könne zwar teilweise durch andere Verkehre ausgeglichen werden, jedoch nicht vollständig.
Quelle: Goyax-RedaktionFinnair Oyj
4,270 -0,65%13.10. Finnair hat seine Jahresprognose angehoben. Die finnische Fluggesellschaft profitiert von einer stärker als erwarteten Nachfrage nach Flugreisen, die die Belastungen durch höhere Treibstoffkosten ausgleicht. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun mit einem Umsatz von 3,5 bis 3,6 Milliarden Euro, nach zuvor 3,4 bis 3,5 Milliarden Euro. Das vergleichbare operative Ergebnis soll 175 Millionen bis 220 Millionen Euro erreichen, gegenüber der bisherigen Prognose von 120 Millionen bis 190 Millionen Euro. Einen Teil der gestiegenen Treibstoffkosten konnte Finnair über höhere Ticketpreise weitergeben.
Quelle: Goyax-RedaktionGivaudan SA
4.179,00 +2,80%13.10. Der Schweizer Duftstoff- und Aromenhersteller Givaudan hat im dritten Quartal die Markterwartungen deutlich übertroffen. Der organische Umsatz stieg um 8,6 Prozent, während Analysten lediglich mit 4,7 Prozent gerechnet hatten. Besonders dynamisch entwickelte sich das Duftstoffgeschäft mit einem Wachstum von 13,5 Prozent gegenüber erwarteten 6,6 Prozent. Auch die Aromanachfrage erholte sich weiter. In den ersten neun Monaten legten die Erlöse auf vergleichbarer Basis um 5,2 Prozent auf 5,89 Milliarden Franken zu und übertrafen damit ebenfalls die Prognosen. Höhere Beschaffungskosten hatte Givaudan in diesem Jahr mit Preiserhöhungen begegnet.
Quelle: Goyax-RedaktionBritish Petroleum
7,280 +0,07%13.10. Der britische Energiekonzern BP will am 15. Dezember in New York seine aktualisierte Konzernstrategie und den Ausblick vorstellen. Für die seit April amtierende Vorstandschefin Meg ONeill ist dies die erste Gelegenheit, ihre Pläne für das Unternehmen ausführlich zu präsentieren. Bislang standen die Stärkung der Bilanz sowie die Vereinfachung des Portfolios und der Unternehmensstruktur im Fokus. Höhere Öl- und Gaspreise sowie Veräußerungen sollen dazu beitragen, die Nettoverschuldung im dritten Quartal auf 13,5 Milliarden bis 14,5 Milliarden Dollar zu senken, nach 22,3 Milliarden Dollar Ende des zweiten Quartals. Damit könnte BP sein bisheriges Verschuldungsziel von 14 Milliarden bis 18 Milliarden Dollar bis Ende 2027 deutlich früher erreichen.
Quelle: Goyax-RedaktionCrédit Agricole S.A.
15,75 -0,54%13.10. Die französische Großbank Credit Agricole übernimmt die IKB Deutsche Industriebank vollständig vom Finanzinvestor Lone Star. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, teilte Credit Agricole mit. Der Abschluss ist vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen bis Ende des zweiten Quartals 2027 geplant. Zum Kaufpreis machten die Unternehmen keine Angaben. Die Transaktion soll aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die in Düsseldorf ansässige IKB beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und wies Ende 2025 eine Bilanzsumme von 14,3 Milliarden Euro sowie ein Kreditvolumen von 8,2 Milliarden Euro aus. Durch die Übernahme soll die Bank von der Finanzkraft und dem internationalen Netzwerk der französischen Gruppe profitieren.
Quelle: Goyax-RedaktionMicrosoft
473,65 -0,87%13.10. Microsoft hat mit der Ankündigung seines neuen KI-Chips Maia 300 Anleger überzeugt. Die Aktie stieg um bis zu 1,4 Prozent auf 542,74 Dollar und hob den Börsenwert des Softwarekonzerns erstmals seit rund einem Jahr wieder über vier Billionen Dollar. Nach Unternehmensangaben soll der Chip bei KI-Anwendungen rund 40 Prozent effizienter arbeiten als führende Konkurrenzsysteme. Im kommenden Jahr könnte Microsoft mehr als eine Million Einheiten einsetzen, um interne KI-Dienste zu betreiben und Kosten zu senken. Seit Jahresbeginn hat die Aktie rund zwölf Prozent zugelegt.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
66,68 -0,66%12.10. Volkswagen hat im dritten Quartal einen deutlichen Absatzrückgang verzeichnet. Die Auslieferungen sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14,3 Prozent auf 1,88 Millionen Fahrzeuge. Besonders stark fiel das Minus in China mit 38,5 Prozent aus. In den ersten neun Monaten ging der Konzernabsatz um neun Prozent auf 6,01 Millionen Fahrzeuge zurück. Auf Markenebene verbuchten Volkswagen und Audi im dritten Quartal jeweils Rückgänge von knapp 20 Prozent, während Skoda den Absatz stabil hielt. Die Nutzfahrzeugsparte Traton legte dagegen um gut zehn Prozent zu. Die VW-Vorzugsaktie gewann 1,4 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionNordex
33,64 -3,94%12.10. Nordex hat den Auftragseingang im dritten Quartal deutlich gesteigert. Im Segment Projekte ohne Servicegeschäft legten die Bestellungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 29,5 Prozent auf 2.810 Megawatt zu. In den ersten neun Monaten summierte sich der Auftragseingang auf 7.733 Megawatt, ein Plus von 16 Prozent. Kunden bestellten im dritten Quartal 427 Windkraftanlagen für Projekte in zehn Ländern. Zu den wichtigsten Einzelmärkten zählten die Türkei, Deutschland und die USA. Der durchschnittliche Verkaufspreis sank unterdessen auf rund 900.000 Euro je Megawatt nach 930.000 Euro im Vorjahr.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
66,68 -0,66%12.10. Audi hat in den ersten Monaten des laufenden Jahres einen Absatzrückgang von 11,4 Prozent auf 1,04 Millionen Fahrzeuge verzeichnet. Besonders stark fiel das Minus in China mit knapp einem Viertel auf 328.042 Autos aus. In den USA gingen die Verkäufe angesichts der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle um 17,3 Prozent auf 128.749 Fahrzeuge zurück. Als Belastungsfaktoren nannte Audi unter anderem den intensiven Wettbewerb, steigenden Exportdruck aus China und die verschärften wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ein Lichtblick war das Europageschäft mit einem Absatzplus von 1,3 Prozent. In Deutschland stiegen die Verkäufe um 1,8 Prozent.
Quelle: Goyax-RedaktionAmazon.com Inc.
222,45 -2,22%12.10. Amazon verhandelt laut einem Medienbericht über die Übernahme des KI-Startups Decart für rund sieben Milliarden US-Dollar. Ein Abschluss könnte dem „Wall Street Journal“ zufolge zeitnah erfolgen, sofern die Gespräche nicht scheitern oder ein anderer Interessent auftritt. Decart entwickelt KI-Modelle zur Echtzeitbearbeitung von Live-Videos sowie zur Simulation von Umgebungen für das Training von Robotern und autonomen Fahrsystemen. Im Mai hatte das Unternehmen in einer Finanzierungsrunde 300 Millionen US-Dollar eingesammelt und wurde damals mit knapp vier Milliarden US-Dollar bewertet. Zu den Investoren zählt auch Nvidia.
Quelle: Goyax-RedaktionVW Vz.
66,68 -0,66%12.10. Volkswagen legt die Absatzzahlen für das dritte Quartal vor. Europas größter Autobauer steht insbesondere in China unter Druck, wo die Nachfrage nach Jahren als wichtigster Absatzmarkt deutlich zurückgegangen ist. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb durch chinesische Hersteller auf dem europäischen Heimatmarkt. Ein Lichtblick ist die steigende Nachfrage nach Elektroautos.
Quelle: Goyax-RedaktionDt. Telekom
26,06 +2,68%09.10. Die Aktie der Deutschen Telekom rauscht um mehr als sieben Prozent nach unten. Die drohende Konkurrenz von SpaceX auf dem US-Mobilfunkmarkt schickt Titel von Mobilfunkanbietern auf Talfahrt.
Quelle: Goyax-RedaktionSpaceX
132,50 -2,89%09.10. SpaceX steht mit einem groß angelegten Frequenzkauf in den USA im Fokus. Mit dem Dienst Starlink bietet SpaceX derzeit schnelles Internet direkt von Satelliten aus dem All an. Mit den nun erworbenen Lizenzen kann nun das benötigte Signal auch durch Wände gesendet werden. Dies legt für SpaceX den Grundstein, sich auch als Mobilfunk-Anbieter etablieren zu können. Der Musk-Konzern wartet noch auf die Erlaubnis der Telekom-Aufsicht FCC, das Satelliten-Internet mit einem terrestrischen Netzwerk zu kombinieren.
Quelle: Goyax-RedaktionSoftbank
27,55 -5,33%09.10. Die Aktie von Softbank hatte am Freitag an der japanischen Börse 3,5 Prozent verloren. Der Konzern plant wohl einen milliardenschweren Fonds für KI-Übernahmen. Medienberichten zufolge soll Softbank-Konzernchef Masayoshi Son bis zu 100 Milliarden US-Dollar von Investoren aus der Golfregion beschaffen wollen. Gleichzeitig hatten Angaben zu OpenAIs Umsatzzahlen aber Zweifel an Bewertungen aufkommen. Softbank ist hier stark investiert.
Quelle: Goyax-RedaktionDaimler Truck
41,12 +0,86%08.10. Daimler Truck hat im dritten Quartal von einem starken Nordamerikageschäft profitiert. Von Juli bis September wuchs der Gesamtabsatz um 26 Prozent auf 91.260 Fahrzeuge. Die Sparte Trucks North America trug mit einer Steigerung um 51 Prozent kräftig dazu bei.
Quelle: Goyax-RedaktionSuedzucker
12,18 +0,16%08.10. Südzucker hat im ersten Halbjahr 2026/27 wieder schwarze Zahlen geschrieben. Im Berichtszeitraum bis 31. August wurde unterm Strich ein gewinn von 61 Millionen Euro erwirtschaftet. Höhere Preise für Ethanol, ein starkes Spezialitätengeschäft und sinkende Kosten hatten sich positiv ausgewirkt. Im Vorjahr stand ein Verlust von 60 Millionen Euro zu Buche. Die Ende September angehobenen Jahresziele wurden bestätigt.
Quelle: Goyax-RedaktionSpaceX
132,50 -2,89%07.10. Die Aktie von SpaceX gibt nachbörslich an der Nasdaq um 1,06 Prozent auf 170,10 US-Dollar nach. Hintergrund ist ein Bericht der Financial Times über einen geplanten Finanzierungsrahmen von 40 Milliarden US-Dollar, der bis 2027 abgeschlossen sein soll. Mit dem Kapital, bestehend aus 10 Milliarden US-Dollar Bankkrediten und 30 Milliarden US-Dollar Anleihen, will SpaceX laut CEO Elon Musk Rechenzentren exklusiv mit NVIDIA-Chips ausstatten. Die NVIDIA-Aktie legte daraufhin leicht zu. Die geplante Kapitalspritze verdeutlicht den enormen Finanzbedarf von SpaceX im KI-Sektor. Im ersten Halbjahr standen Investitionen von 28,5 Milliarden US-Dollar einem operativen Cashflow von nur 3,5 Milliarden US-Dollar gegenüber. Die beteiligten Unternehmen haben dazu bisher kein Kommentar abgegeben.
Quelle: Goyax-RedaktionBorussia Dortmund
3,030 -1,14%07.10. Die Aktie von Borussia Dortmund (BVB) steht vor dem Hintergrund einer möglichen Veränderung auf der Sponsorenseite im Fokus. Beim Fußball-Bundesligisten gibt es laut einem Bericht eine Tendenz, den bis 2027 laufenden Sponsoringvertrag mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall nicht zu verlängern. Hauptgrund ist der anhaltende Widerstand der Fanbasis, wobei 65 Prozent der Mitglieder auf einer Versammlung gegen den Deal stimmten. Rheinmetall selbst bewertet die seit Mai 2024 bestehende Partnerschaft, die dem BVB geschätzte 10 Millionen Euro jährlich einbringt, als großen Erfolg und signalisiert Offenheit für Gespräche. Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft des Engagements ist noch nicht gefallen und soll zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam beschlossen werden.
Quelle: Goyax-RedaktionZalando
24,42 +2,48%07.10. Die im DAX notierende Aktie des Online-Händlers Zalando steht im Fokus, Der Konzern will weiterhin keine Dividende ausschütten. Laut Co-Vorstandschef Robert Gentz fließt überschüssiges Kapital primär in gewinnbringendes Wachstum und Aktienrückkäufe. Optimistisch zeigt sich das Management beim Thema künstliche Intelligenz: Zalando entwickelt derzeit eine emotionale Lifestyle-KI, die das individuelle Einkaufserlebnis unterstützen soll. Überschattet wird die Nachricht vom Aus des großen Logistikzentrums in Erfurt Ende September. Bislang haben sich rund 1.700 ehemalige Beschäftigte arbeitslos gemeldet. Die Bundesagentur für Arbeit strebt an, ein Drittel der Betroffenen innerhalb der nächsten sechs Monate durch Direktvermittlung oder Qualifizierungen wieder in Arbeit zu bringen.
Quelle: Goyax-RedaktionDr. Ing. h.c. F. Porsche AG
41,08 -07.10. Die Vorzugsaktie der Porsche AG reagiert positiv auf das neue Restrukturierungsprogramm Sportwagenschmiede 35. Um dem schwächelnden China-Geschäft entgegenzuwirken, plant Konzernchef Michael Leiters ein dreiphasiges Spar- und Effizienzprogramm. Der Fokus liegt künftig auf produktiveren Abläufen und margenstarken Luxusmodellen. Mittelfristig soll die operative Gewinnmarge wieder auf 10 bis 15 Prozent klettern (1. Halbjahr 2026: 7,8 Prozent). Beim Umsatz visiert Porsche in einigen Jahren 41 bis 45 Milliarden Euro an, nach 36,4 Milliarden Euro im Jahr 2025. Marktanalysten erwarten durch die Fokussierung auf höhere Verkaufspreise und profitablere Fahrzeuge einen gestärkten Cashflow, was künftige Ausschüttungen an die Aktionäre sichern dürfte.
Quelle: Goyax-RedaktionRWE St.
57,98 -1,39%06.10. Der RWE-Mehrheitsbeteiligung Amprion ist die Platzierung grüner Anleihen im Wert von 1,5 Milliarden Euro gelungen. Damit deckt der Übertragungsnetzbetreiber, an dem RWE rund 58 Prozent hält, seinen gesamten Anleihe-Finanzierungsbedarf für 2026. Die Emission erfolgte in zwei Tranchen mit Laufzeiten von 6 und 10 Jahren und Zinskupons von bis zu 4,838 Prozent. Die Erlöse fließen direkt in den nachhaltigen Aus- und Umbau des Stromnetzes, was die Öko-Strategie des Mutterkonzerns RWE stützt.
Quelle: Goyax-RedaktionUnited Internet
23,64 +1,03%06.10. Der Internetkonzern United Internet baut seine Beteiligung an der Tochtergesellschaft 1&1 AG aus und vereinfacht die konzerninterne Finanzierungsstruktur. Das Unternehmen zeichnet vollständig knapp 35,4 Millionen neue Aktien, die von 1&1 ausgegeben werden. Im Gegenzug überträgt United Internet Darlehensansprüche gegen das Düsseldorfer Unternehmen 1&1 Versatel im Nominalwert von 850,2 Millionen Euro an das Tochterunternehmen. Durch diese Transaktion erhöht United Internet seinen Anteil an der 1&1 AG von zuvor rund 87,19 Prozent auf rund 89,32 Prozent. Gleichzeitig wird die Kapitalstruktur und der finanzielle Handlungsspielraum von 1&1 gestärkt. Die Anleger reagierten erfreut auf die Neustrukturierung: Im XETRA-Handel klettert die Aktie von United Internet zeitweise um 1,73 Prozent auf 24,66 Euro, während die Papiere der Tochter 1&1 um 0,62 Prozent zulegen.
Quelle: Goyax-Redaktion1&1
23,55 -0,63%06.10. Der Mobilfunkanbieter 1&1 stärkt seine Kapitalstruktur durch eine interne Finanztransaktion. Das Unternehmen gibt knapp 35,4 Millionen neue Aktien aus, die vollständig vom Mehrheitsaktionär United Internet gezeichnet werden. Im Gegenzug erhält 1&1 von United Internet Darlehensansprüche gegen die Tochtergesellschaft 1&1 Versatel im Nominalwert von 850,2 Millionen Euro. Durch diesen Schritt vereinfacht sich die konzerninterne Finanzierungsstruktur und der finanzielle Handlungsspielraum von 1&1 wird erweitert. Als Folge der Transaktion erhöht United Internet seine Beteiligung an 1&1 von zuvor rund 87,19 Prozent auf rund 89,32 Prozent. Am Aktienmarkt wurde die Nachricht positiv aufgenommen: Die 1&1-Aktie legt im XETRA-Handel zeitweise um 0,62 Prozent auf 24,40 Euro zu, während die Papiere der Muttergesellschaft United Internet um 1,73 Prozent steigen.
Quelle: Goyax-RedaktionRheinmetall
1.008,80 +3,19%06.10. Der Rüstungskonzern Rheinmetall steigt in Neuss in die serielle Produktion von Weltraum-Satelliten ein. In einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem finnischen Betreiber Iceye werden jährlich rund 50 SAR-Satelliten gefertigt, die mittels Radartechnologie hochpräzise Aufnahmen bei jedem Wetter liefern. Der erste Start mit SpaceX ist für Anfang 2027 geplant. Kern des Geschäfts ist ein mehrjähriger, 1,7 Milliarden Euro schwerer Vertrag mit der Bundeswehr, die sich zudem einen exklusiven Zugriff auf die Satelliten gesichert hat. Die Daten sollen vor allem der Lageaufklärung an der Nato-Ostflanke dienen. Neben Panzern und Munition baut Rheinmetall damit sein Portfolio im Bereich Weltraum, Schiffe und Drohnen weiter aus.
Quelle: Goyax-RedaktionSchneider Electric SE
254,90 -2,34%06.10. Der französische Technologiekonzern Schneider Electric plant die größte Übernahme seiner Geschichte: Für 22,6 Milliarden US-Dollar in bar will das Unternehmen die US-Softwarefirma PTC kaufen. Laut Schneider-Electric-Chef Olivier Blum soll dadurch ein führendes Software- und KI-Unternehmen entstehen. Während die PTC-Aktien nach der Ankündigung um ein Drittel in die Höhe schossen, reagierten die Anleger in Paris verschnupft. Die Aktie von Schneider Electric büßte rund zehn Prozent an Wert ein, da der Zukauf an der Börse skeptisch aufgenommen wurde.
Quelle: Goyax-RedaktionDt. Telekom
26,06 +2,68%05.10. Die Deutsche Telekom forciert den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), um bis 2030 Wachstum, Effizienz und Qualität deutlich zu steigern. Am Rande eines Investorentags bestätigte der Konzern seine Jahres- und Mittelfristziele. Außerhalb der USA prognostiziert das Unternehmen für 2026 einen KI-bezogenen B2B-Umsatz von rund 250 Millionen Euro, der bis 2030 auf 800 Millionen Euro steigen soll. Gleichzeitig sollen durch KI und Automatisierung bis 2030 rund 2,5 Milliarden Euro an indirekten Kosten im Vergleich zu 2023 eingespart werden. Eingesetzt wird die Technologie unter anderem zur Netzoptimierung und im Kundenservice. Laut CEO Tim Höttges verändert KI den Konzern von Grund auf und eröffnet neue Geschäftsmodelle wie souveräne Infrastrukturen für Europas Industrie.
Quelle: Goyax-RedaktionNovo-Nordisk
34,54 +1,35%05.10. Der Pharmakonzern Novo Nordisk hat Ende letzte Woche eine Verzögerung bei der US-Zulassung seines Wirkstoffs Denecimig zur Behandlung von Hämophilie A. Wie das Unternehmen mitteilte, dauert die Prüfung durch die US-Arzneimittelbehörde FDA aufgrund ausstehender Arbeiten in einer Produktionsstätte des Konzerns noch an. Ein neuer Zeitplan für die regulatorische Entscheidung wurde von der Behörde nicht genannt. Wichtig für Anleger: Die FDA hat keine Mängel bezüglich der klinischen Wirksamkeit oder der Sicherheit des Medikaments festgestellt. Novo Nordisk arbeitet bereits an der Behebung der beanstandeten Produktionsmängel. Die verlängerte Prüfungsdauer hat laut Konzernangaben keine Auswirkungen auf den finanziellen Ausblick für das Jahr 2026. Sofern eine positive Entscheidung erfolgt, hält das Unternehmen an seinem Ziel fest, Denecimig in der ersten Hälfte des Jahres 2027 in den USA auf den Markt zu bringen.
Quelle: Goyax-RedaktionBayer
44,99 -0,35%05.10. Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer investiert 2,2 Milliarden US-Dollar in einen neuen Produktionsstandort in New Albany, Ohio, um die Herstellung von Wirkstoffen und Arzneimitteln zu bündeln. Durch das Projekt entstehen rund 600 hochqualifizierte Arbeitsplätze, wodurch der DAX-Konzern seine Investitionen in den US-amerikanischen Pharmamarkt weiter ausbaut.
Quelle: Goyax-RedaktionModerna
197,80 -1,54%02.10. Moderna steigt in den Nasdaq100-Index auf. Der Impfstoffhersteller ersetzt Warner Bros. Discovery im US-Technologie-Index. Die Aktie hat sich seit dem Jahresbeginn mehr als versechsfacht. Der Börsenwert liegt bei rund 75 Milliarden Dollar.
Quelle: Goyax-RedaktionCommerzbank
37,92 -02.10. Commerzbank verliert als einer der schwächsten DAX-Titel am Freitagmorgen fast 2 Prozent. Die kanadische Bank RBC hat das Kursziel für die Aktie von 43 auf 40 Euro gesenkt und ihre Anlageempfehlung von Outperform auf Sector Perform herangestuft.
Quelle: Goyax-RedaktionNIKE Inc.
31,53 -0,28%02.10. US-Sportartikelhersteller Nike musste im vergangenen Quartal Umsatzeinbußen von 4 Prozent auf 11,2 Milliarden US-Dollar hinnehmen. Der Gewinn unterm Strich ging um 2 Prozent auf 712 Millionen Dollar zurück. Für das bis Ende Mai 2027 laufende Geschäftsjahr stellte Nike einen Umsatzrückgang im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Der Konzern verschärft nun sein Sparprogramm Das Sanierungsprogramm soll über die kommenden Jahre Einsparungen von 2,5 Milliarden Dollar bringen, hieß es von Unternehmensseite.
Quelle: Goyax-RedaktionHENSOLDT AG
81,02 +0,55%01.10. Hensoldt profitiert von einer positiven Analysteneinstufung. Die Bank of America hob ihr Kursziel auf 94 Euro an und bekräftigte die Kaufempfehlung. Die Aktie des Herstellers von Verteidigungs- und Sicherheitselektronik wurde zudem auf die Small- and Midcap Europe Best Ideas- Liste der Bank aufgenommen.
Quelle: Goyax-RedaktionMicron Technology Inc.
781,00 -4,80%01.10. Beim US-Chipkonzern Micron hat der KI-Boom die Geschäfte überraschend kräftig angetrieben. Sowohl mit dem Umsatz von 54,23 Milliarden US-Dollar als auch mit dem Gewinn je Aktie bei 33,42 US-Dollar wurden die Erwartungen von Analysten übertroffen. Für das erste Quartal 2027 stellt Micron einen Umsatz von 61,5 Milliarden US-Dollar in Aussicht. Beim bereinigten Gewinn je Aktie wird mit 38,15 US-Dollar gerechnet. Es wird mit anhaltend hoher Nachfrage nach Speicherchips für Anwendungen im Bereich künstlicher Intelligenz kalkuliert.
Quelle: Goyax-RedaktionBMW St.
55,30 +1,10%01.10. BMW hat auf einem Kapitalmarkttag Anleger auf schwierige Zeiten eingestellt. Die Prognosebandbreite von 8 bis 10 Prozent Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern werde zwar nach wie vor angepeilt, aber diese dürfte wohl erst wieder zu Beginn des kommenden Jahrzehnts erreicht werden. Die Stimmung in der Branche blieb schlecht, das wichtige China-Geschäft schwächelt. Mit einem Sparprogramm sollen Tausende Stellen abgebaut werden. Ab 2027 sollen die Investitionsausgaben wieder weniger als 5 Prozent des Umsatzes ausmachen. Unterstützen soll auch der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI).
Quelle: Goyax-RedaktionAkamai Technologies Inc.
80,69 -2,10%25.09. Die Aktie von Akamai klettert nach einem milliardenschweren Deal mit Anthropic um über zwanzig Prozent. Anagben zufolge wurde eine auf 11,6 Milliarden US-Dollar über sieben Jahre ausgeweitete Vereinbarung geschlossen, welche sich um weitere 9 Milliarden US-Dollar auf rund 20 Milliarden US-Dollar aufstocken lässt. Die Vereinbarung sieht vor, dass die verteilte Infrastruktur und Software der Akamai Cloud die wachsenden CPU-Workloads von Anthropic übernimmt.
Quelle: Goyax-RedaktionHelloFresh
2,937 +1,49%25.09. HelloFresh senkt nach einem kräftigen Umsatzrückgang und einer enttäuschenden Entwicklung des operativen Gewinns sowie einem schwächeren Neukundengeschäft die Jahresziele für 2026. Der Umsatz soll nun währungsbereinigt nun um 9 bis 11 Prozent sinken. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll, ebenfalls währungsbereinigt, 350 bis 370 Millionen Euro erreichen.
Quelle: Goyax-RedaktionBayer
44,99 -0,35%24.09. Bayer hat sich mit Hybridanleihen weiteres, frisches Kapital verschafft. Der durch US-Glyphosat-Klagen von hohen Schulden belastete Pharma- und Agrarkonzern hat Hybridanleihen für insgesamt 2 Milliarden Euro an den Markt gebracht. Damit werde das Gesamtvolumen der ausstehenden Hybridanleihen auf 6,55 Milliarden Euro aufgestockt, teilten die Leverkusener am Mittwochabend mit.
Quelle: Goyax-RedaktionShelly Group PLC
66,00 +0,61%24.09. Schneider Electric plant die Übernahme der Shelly Group. Der französische Technologiekonzern soll für den bulgarischen Produzenten intelligenter Elektro-Geräte ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot über 70 Euro je Aktie machen wollen. Dies verkündeten beide Unternehmen am Donnerstag.
Quelle: Goyax-RedaktionEvonik
21,02 -0,28%22.09. Evonik will seinen Konzernumbau trotz des Wechsels an der Spitze unter Interimschef Claus Rettig fortsetzen. Bis Ende 2029 sollen rund 3.200 Arbeitsplätze wegfallen, davon 2.150 in Deutschland. Zudem plant der Spezialchemiekonzern den Verkauf seiner Töchter Oxeno und Syneqt mit zusammen rund 4.300 Beschäftigten. Für Oxeno laufen laut Rettig bereits Gespräche mit potenziellen Investoren, bei Syneqt noch nicht.
Quelle: Goyax-RedaktionDAX Aktien - Top/Flop
| Name | Kurszeit | Kurs | Diff % |
|---|---|---|---|
| Scout24 | 13:19 | 76,55EUR | +3,73 |
| Rheinmetall | 13:20 | 1.007,00EUR | +2,41 |
| Dt. Telekom | 13:19 | 26,000EUR | +2,85 |
| Zalando | 13:19 | 24,43EUR | +1,96 |
| Münchner Rück | 13:19 | 543,40EUR | +1,87 |
| RWE St. | 13:20 | 57,94EUR | -1,80 |
| Hochtief | 13:18 | 372,60EUR | -2,46 |
| Siemens | 13:20 | 266,50EUR | -3,11 |
| Siemens Energy | 13:20 | 127,28EUR | -5,91 |
| Infineon | 13:19 | 50,84EUR | -8,15 |