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Tesla Inc.
344,50 +3,61%

10:41 Elon Musk hat bestätigt, dass Tesla und SpaceX einen historischen Zusammenschluss prüfen. Auf Wunsch von Aktionären wurden dafür spezielle Ausschüsse gebildet. Da Musk Großaktionär beider Unternehmen ist, nimmt er wegen potenzieller Interessenkonflikte nicht an den Gremien teil. Er befürwortet die Fusion zwar, betonte jedoch, dass eine Umsetzung nicht garantiert sei. Für einen erfolgreichen Deal ist unter anderem die Zustimmung von mindestens 50 Prozent der Tesla-Aktionäre notwendig. Mit einem Marktwert von über 1,9 Bio. US-Dollar für SpaceX und rund 1,48 Bio. US-Dollar für Tesla würde es sich um den bisher gewichtigsten Unternehmenszusammenschluss der Geschichte handeln.

Quelle: Goyax-Redaktion
SpaceX
145,00 +10,25%

10:41 Elon Musk hat bestätigt, dass Tesla und SpaceX einen historischen Zusammenschluss prüfen. Auf Wunsch von Aktionären wurden dafür spezielle Ausschüsse gebildet. Da Musk Großaktionär beider Unternehmen ist, nimmt er wegen potenzieller Interessenkonflikte nicht an den Gremien teil. Er befürwortet die Fusion zwar, betonte jedoch, dass eine Umsetzung nicht garantiert sei. Für einen erfolgreichen Deal ist unter anderem die Zustimmung von mindestens 50 Prozent der Tesla-Aktionäre notwendig. Mit einem Marktwert von über 1,9 Bio. US-Dollar für SpaceX und rund 1,48 Bio. US-Dollar für Tesla würde es sich um den bisher gewichtigsten Unternehmenszusammenschluss der Geschichte handeln.

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Dt. Börse
305,90 -0,97%

10:35 Die Deutsche Börse AG verzeichnete im dritten Quartal 2026 ein starkes, zweistelliges Wachstum. Treiber dieser Entwicklung sind florierende Geschäfte im Finanzmarktbereich sowie die anhaltend steigenden Leitzinsen. Durch das vorteilhafte Zinsumfeld und gestiegene Barbestände korrigierte das Unternehmen seine Prognose für das Treasury-Ergebnis 2026 um rund 100 Millionen Euro nach oben. Finanzvorstand Jens Schulte bestätigte damit die Trendwende beim Treasury-Ergebnis sowie einen anhaltenden strukturellen Trend. Zunehmend mehr Kapital europäischer Anleger fließt in kapitalmarktbasierte Produkte, was das Transaktionsvolumen und die verwahrten Vermögenswerte in den Segmenten Fund Services und Securities Services sichtlich steigert. Folglich hob der Konzern seine Jahresziele an. Die Prognose für das operative Ergebnis (EBITDA) stieg von zuvor über 3,8 Mrd. Euro auf rund 3,9 Mrd. Euro (plus elf Prozent). Die Nettoerlöse sollen auf über 6,5 Mrd. Euro zulegen.

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adidas
162,55 -0,25%

10:27 Der Sportartikelkonzern adidas hat nach einem Rekordquartal seine Prognose für das Gesamtjahr 2026 angehoben. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz im dritten Quartal um 9 Prozent auf den Rekordwert von 7,25 Mrd. Euro (währungsbereinigt: +7 Prozent). Das Betriebsergebnis sprang um 37 Prozent auf den historischen Höchstwert von 1,008 Mrd. Euro. Neben einem gesunden Vollpreisgeschäft trieb eine US-Zollrückerstattung über 200 Mio. Euro die Bruttomarge auf 54,3 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartet adidas nun ein Betriebsergebnis von 2,5 Mrd. Euro (bisher: 2,3 Mrd. Euro), wobei bereits 100 Millionen Euro im vierten Quartal reinvestiert werden sollen. Die endgültigen Zahlen folgen am 29. Oktober 2026.

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SpaceX
145,00 +10,25%

10:22 SpaceX konnte nach einer langen Durststrecke einen Gewinn in Höhe von 4,4 Mrd. US-Dollar im abgelaufenen Quartal verbuchen. Haupttreiber für den Sprung in die schwarzen Zahlen beim Raumfahrtkonzern waren starke Zuwächse im Geschäft mit Satelliten-Internet sowie mit KI-Rechenzentren. Der Umsatz vervielfachte sich im Vergleich zum Vorjahr von 5,58 Milliarden auf 14,58 Mrd. US-Dollar. Diese Zahlen wurden nach US-Börsenschluss mitgeteilt.

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Netflix Inc.
59,49 -2,68%

10:12 Der Streaming-Marktführer Netflix hat das dritte Quartal 2026 mit dem schwächsten Wachstum seit Jahren abgeschlossen. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 12,87 Milliarden US-Dollar, was den Analystenerwartungen entsprach, aber das niedrigste Plus seit drei Jahren markiert. Der Gewinn kletterte unterdessen um 44 Prozent auf 3,66 Milliarden Dollar. Da Marktforscher eine sinkende Nutzeraktivität signalisieren, will das Management um die Co-Chefs Ted Sarandos und Greg Peters gegensteuern. Das Ziel ist es, die Verweildauer bei Filmen und Serien zu erhöhen, um der unverzichtbare Unterhaltungsdienst zu bleiben.

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Aixtron SE
32,20 +2,48%

20.10. ANALYSE: Warum die Aktie von Aixtron trotz starker Aufträge trotzdem fällt Die Aktie des Aachener Chipanlagenbauers Aixtron kommt nicht zur Ruhe. Nach einer Kursverdreifachung im ersten Halbjahr hat das Papier seit dem Junihoch rund die Hälfte seines Werts verloren und notiert aktuell um 31 Euro. Auffällig: Die jüngsten Unternehmensdaten waren gut. Im dritten Quartal sammelte Aixtron Aufträge über rund 275 Millionen Euro ein, der Umsatz lag bei 184 Millionen Euro, die Bruttomarge bei 48 Prozent. Dass die Aktie dennoch nachgibt, liegt vor allem am Umfeld. Halbleiter- und KI-Werte stehen weltweit unter Druck, und Aixtron wird als vermeintlicher KI-Profiteur mitgerissen. Dazu kommen hausgemachte Themen. Im Geschäft mit Siliziumkarbid-Anlagen für Leistungselektronik drücken Überkapazitäten, und nach der starken Rally war die Bewertung ambitioniert. Analysten reagieren gemischt: Einige sehen Kaufchancen, senken aber ihre Kursziele. Die nächste Richtungsentscheidung dürfte am 29. Oktober fallen, wenn Aixtron die vollständigen Q3-Zahlen vorlegt.

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Solvay S.A.
23,74 -0,75%

20.10. Der belgische Chemiekonzern Solvay senkt angesichts der Folgen des Iran-Kriegs seine Prognose für 2026. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) soll nun 720 bis 740 Millionen Euro erreichen, nach zuvor erwarteten 770 bis 850 Millionen Euro. Als Gründe nannte das Unternehmen die Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten sowie einen Produktionsstopp in Saudi-Arabien. Die Unruhen in der Region hätten das Ergebnis im dritten Quartal um rund 25 Millionen Euro belastet.

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EON
18,25 +1,02%

20.10. Der Energiekonzern E.ON plant laut einem Medienbericht ein umfassendes Sparprogramm mit dem Namen Polaris. Das Vorhaben soll Kosteneinsparungen von 20 bis 25 Prozent ermöglichen, unter anderem durch den Abbau von Doppelfunktionen im Management. Bei der Ausarbeitung soll McKinsey unterstützen. Das Programm wird intern noch beraten und soll frühestens 2027 starten. Eon bestätigte die Arbeit an einem vereinfachten Steuerungsmodell für die Zusammenarbeit zwischen Konzernzentrale und operativen Einheiten. Konkrete Entscheidungen seien noch nicht gefallen, erste Gespräche mit Arbeitnehmervertretern hätten jedoch bereits stattgefunden.

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ABB Ltd.
77,36 +0,78%

20.10. Der Elektrotechnikkonzern ABB hat seinen Auftragseingang im dritten Quartal dank des Booms beim Bau von Rechenzentren um 40 Prozent auf 12,06 Milliarden Dollar gesteigert. In der Sparte Elektrifizierung legten die Bestellungen sogar um 70 Prozent zu. Im zweiten Quartal hatte das Unternehmen ein Plus von bereinigt 28 Prozent erzielt. Zudem vereinbarte ABB mit Mitsubishi Electric ein Gemeinschaftsunternehmen für Niederspannungs-Energieverteilung in Asien. ABB übernimmt für rund 495 Millionen Dollar 51 Prozent der Anteile und die entsprechenden Vertriebsaktivitäten außerhalb Japans. Der Abschluss der Transaktion ist für die zweite Jahreshälfte 2027 geplant. Langfristig besteht eine Option zur vollständigen Übernahme.

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Sanofi
74,05 +0,34%

19.10. Der französische Pharmakonzern Sanofi hat in Frankfurt mit dem Bau einer neuen Insulinproduktionsanlage begonnen und investiert dafür rund zwei Milliarden Euro. Die Fabrik soll eine bestehende Anlage ersetzen, die Versorgung von Diabetikern in Deutschland und Europa langfristig sichern und Tausende Arbeitsplätze erhalten. Nach der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2032 soll sie zu den größten Insulinproduktionsstätten Europas zählen.

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CECONOMY AG
4,450 +0,57%

19.10. Ceconomy, die Muttergesellschaft von MediaMarkt und Saturn, beruft Virpy Richter zum 1. Januar zur neuen Finanzvorständin. Sie folgt auf Remko Rijnders, der seit dem 1. Juli Vorstandschef ist. Richter verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in leitenden Finanz- und Managementfunktionen sowie Expertise in digitalen Geschäftsmodellen und im Handel. Seit Juli 2019 ist sie Finanzvorständin des Berliner Unternehmens Awin. Ceconomy gehört mehrheitlich dem chinesischen Onlinehändler JD.com.

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Roche Holding AG
429,40 +0,33%

19.10. Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat wegen der Sparpolitik der Bundesregierung im Gesundheitswesen sämtliche künftigen Investitionsentscheidungen in Deutschland vorerst ausgesetzt. Das sagte Deutschlandchef Daniel Steiners der „Welt“. Die Gesundheitspolitik habe zuletzt viel Vertrauen zerstört.

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Rheinmetall
1.054,60 -0,28%

19.10. Rheinmetall und die Schweizer Reederei MSC wollen die rumänische Mangalia-Werft südlich von Constan?a übernehmen. Der Zuschlag erfolgte im Rahmen einer Auktion, teilte der Düsseldorfer Rüstungskonzern mit. Geplant ist der Aufbau eines Standorts für den zivilen und militärischen Schiffbau. Der Kaufpreis liegt bei rund 138 Millionen Euro.

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19.10. Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli trennt sich nach zwei Umsatzwarnungen innerhalb eines Jahres von Konzernchef Adalbert Lechner. Der frühere Vorstandschef und Finanzchef Dieter Weisskopf übernimmt die Führung interimistisch. Ein dauerhafter Nachfolger soll im zweiten Quartal 2027 ernannt werden. Lindt kämpft mit Absatzproblemen, nachdem der Konzern seine Verkaufspreise wegen gestiegener Kakaokosten deutlich erhöht hatte. Im ersten Halbjahr 2026 verteuerten sich die Produkte durchschnittlich um 11,8 Prozent, während die verkauften Mengen zurückgingen. In Deutschland, der Schweiz und Großbritannien reagierten Kunden besonders empfindlich auf die Preiserhöhungen. Auch in Deutschland steht ein Führungswechsel an: Ali Kulein folgt als Länderchef auf Michal Spiller.

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VW Vz.
69,36 -0,94%

19.10. Volkswagen plant offenbar, die Gehälter vieler seiner weltweit rund 600.000 Beschäftigten bis 2030 einzufrieren. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf interne Unterlagen. Wegen der Inflation könnte dies für die Betroffenen einen realen Einkommensverlust von rund zehn Prozent bedeuten. Die ab dem vierten Quartal geltenden Richtlinien für internationale Tarifverhandlungen sehen demnach neben dem Aussetzen von Lohnerhöhungen auch Kürzungen bei variablen Vergütungen und Sonderleistungen sowie Stellenabbau vor. In Deutschland beschäftigt der Konzern rund 275.000 Menschen.

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Tesla Inc.
344,50 +3,61%

16.10. Tesla hat einen neuen Roadster vorgestellt, der mithilfe von Kaltgas-Triebwerken kurze Strecken in der Luft zurücklegen können soll. Bei der Präsentation in Texas demonstrierte der Sportwagen unter anderem einen Flug mit Seitenrolle über geparkte Fahrzeuge. Die Produktion soll 2028 beginnen, wie Konzernchef Elon Musk ankündigte. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Für die Reservierung der düsenunterstützten Version werden insgesamt 250.000 Euro fällig. Bei der Präsentation beschleunigte das Fahrzeug nach Tesla-Angaben in 0,81 Sekunden von null auf knapp 97 Kilometer pro Stunde. Das Serienmodell solle noch schneller sein, so Musk.

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Nordex
38,20 +0,05%

16.10. Der Windanlagenbauer Nordex hat nach einem besser als erwarteten dritten Quartal seine Prognose für die Ebitda-Marge im Gesamtjahr angehoben. Statt bislang 8,0 bis 11,0 Prozent werden nun 11,5 bis 12,5 Prozent erwartet. Die übrigen Prognosewerte bleiben unverändert. Im dritten Quartal stieg das vorläufige Ebitda auf 278 Millionen Euro nach 136 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Ebitda-Marge erreichte 12,7 Prozent. Der Umsatz erhöhte sich von 1,706 auf 2,187 Milliarden Euro.

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TSMC
379,50 +0,26%

15.10. TSMC hat im dritten Quartal Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert und die Erwartungen übertroffen. Der Nettogewinn wuchs um 68,7 Prozent auf 763,06 Milliarden Taiwan-Dollar. Der Umsatz stieg um 50,9 Prozent auf 1,49 Billionen Taiwan-Dollar. Die Nettogewinnmarge lag bei 51,1 Prozent.

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Lufthansa
7,262 -0,41%

14.10. Deutsche Lufthansa steht im Fokus, nachdem JPMorgan das Kursziel von 7,50 auf 7,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf „Neutral“ belassen hat. Die US-Großbank verweist in einer Branchenstudie auf die seit Anfang Juli um über 65 Prozent gestiegenen Kerosinpreise in Europa, die erhebliche Ertragsrisiken für das Jahr 2027 bergen würden. Infolgedessen reduzierten die Amerikaner ihre operative Ergebnisprognose (EBIT) für die Fluggesellschaften im Schnitt um rund 25 Prozent. Bei Netzwerk-Fluglinien würden die Kürzungen wegen geringerer Treibstoffsensibilität jedoch milder ausfallen.

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freenet AG
22,96 +0,44%

14.10. Freenet verzeichnet Kursgewinne und gehört nach der Komplettübernahme von waipu.tv zu den stärkeren Werten im MDAX. Der Mobilfunkanbieter übernimmt die verbleibenden 25 Prozent der Anteile an der waipu.tv-Muttergesellschaft Exaring AG, die dadurch mit rund 300 Millionen Euro bewertet wird. Der Kaufpreis beträgt zunächst 76 Millionen Euro, kann sich jedoch erfolgsabhängig um bis zu 50 Millionen Euro erhöhen. Durch diesen Schritt ist ein zuvor geplanter Börsengang der Streaming-Plattform vom Tisch. An der Börse wurde die Nachricht positiv aufgenommen: Das Papier legte auf Xetra-Basis bis 10:16 Uhr um 1,18 Prozent zu.

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Bank of America Corp.
45,13 +0,07%

14.10. Papier der Bank of America geraten unter Druck, nachdem das US-Finanzministerium eine Strafe von über 1,21 Milliarden Dollar wegen Verstößen gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze verhängt hat. Diese Milliardenstrafe belastet das anstehende Quartalsergebnis der zweitgrößten US-Bank, während das Geldinstitut die Aufarbeitung der Mängel und den Einsatz externer Prüfer zusichert.

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RENK Group AG
38,28 +1,53%

14.10. Die Aktie des Rüstungszulieferers Renk steht am Mittwoch im Fokus. Das Unternehmen hat vom Panzerhersteller KNDS einen Großauftrag im Volumen von rund 130 Millionen Euro an Land gezogen. Renk liefert dafür Getriebe, Getriebesteuerungen und Gangwahlschalter für den Kampfpanzer Leopard 2 sowie für weitere Fahrzeuge der Leopard-2-Familie. Bekannt gegeben wurde der Deal auf einer Branchenmesse in Washington. Die Auslieferungen der Komponenten sollen im Jahr 2029 anlaufen und bis 2032 abgeschlossen sein. Der Auftrag untermauert die anhaltend starke Nachfrage im Rüstungssektor.

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13.10. Goldman Sachs hat im dritten Quartal dank eines florierenden Aktienhandels deutlich mehr verdient. Der Gewinn stieg auf 5,29 Milliarden Dollar, nach 4,10 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Einnahmen im Aktienhandel legten angesichts starker Umschichtungen der Anleger und eines volatilen Marktumfelds um 72 Prozent auf 6,44 Milliarden Dollar zu. Schwankungen infolge der Zinserhöhung der US-Notenbank im September, steigender Treibstoffkosten, eines Ausverkaufs bei Chip-Werten und geopolitischer Spannungen begünstigten das Handelsgeschäft. Die gesamten Erträge der US-Investmentbank erhöhten sich um 23 Prozent auf 18,68 Milliarden Dollar.

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Johnson & Johns
228,25 -1,19%

13.10. Johnson & Johnson (J&J) hat im dritten Quartal besser als erwartet abgeschnitten und seine Umsatz- und Gewinnprognose für das Gesamtjahr leicht angehoben. Der Quartalsgewinn profitierte insbesondere von überraschend starken Umsätzen mit dem Immuntherapeutikum Tremfya. Belastet wurde das Medizintechnikgeschäft durch den Nahost-Konflikt, da Länder wie Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien ihre Budgets verstärkt für Verteidigungsausgaben einsetzen. Zudem wirkten sich Sparmaßnahmen in Europa und der Preisdruck in China negativ auf den Absatz von Medizintechnik aus.

Quelle: Goyax-Redaktion
Wells Fargo & Co.
73,33 +1,17%

13.10. Wells Fargo hat im dritten Quartal dank eines florierenden Kreditgeschäfts und höherer Zinseinnahmen den Nettogewinn auf 5,95 Milliarden Dollar gesteigert, nach 5,59 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Zinsüberschuss legte um fünf Prozent auf 12,52 Milliarden Dollar zu. Rückenwind erhält die US-Großbank durch die Aufhebung einer regulatorischen Obergrenze für ihre Bilanzsumme durch die US-Notenbank Fed, die ihr mehr Spielraum bei der Kreditvergabe verschafft. Besonders bei Kreditkarten und Autokrediten verzeichnete das Institut Zuwächse, begünstigt durch die hohe Ausgabenbereitschaft der Verbraucher.

Quelle: Goyax-Redaktion
JP Morgan Chase
298,55 +0,10%

13.10. JPMorgan Chase hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street verfehlt. Der Gewinn sank auf 15,31 Milliarden Dollar beziehungsweise 5,57 Dollar je Aktie, während Analysten mit 5,93 Dollar je Aktie gerechnet hatten. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um acht Prozent auf 50,17 Milliarden Dollar, blieb damit jedoch ebenfalls unter den Prognosen von 51,23 Milliarden Dollar. Belastet wurde das Ergebnis unter anderem durch einen Verlust von 658 Millionen Dollar auf Wertpapiere im Bestand der Bank. Zudem verlangsamte sich das Geschäft an den Finanzmärkten und im Investmentbanking.

Quelle: Goyax-Redaktion
BMW St.
57,56 -0,24%

13.10. BMW hat im dritten Quartal trotz Zuwächsen in Europa und den USA einen Absatzrückgang verzeichnet. Weltweit lieferte der Münchner Autobauer 551.072 Fahrzeuge aus, ein Minus von 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hauptgrund ist die schwache Nachfrage in China, wo der Absatz angesichts eines Preiskriegs und eines schrumpfenden Gesamtmarkts um 24,8 Prozent auf 114.355 Fahrzeuge einbrach. Damit kann sich BMW dem schwierigen Marktumfeld, das auch die übrigen deutschen Hersteller belastet, nicht entziehen.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nokia
8,200 +1,66%

13.10. Der finnische Netzwerkausrüster Nokia verkauft sein Geschäft mit privaten Funknetzen für Unternehmenskunden (Enterprise Campus Edge) an die Beteiligungsgesellschaft Aurelius. Mit dem Verkauf will Nokia sein Portfolio schärfen und Ressourcen auf Bereiche mit höherem langfristigem Wert konzentrieren. Der Abschluss der Transaktion ist für die erste Hälfte des Jahres 2027 geplant. Zum Kaufpreis machte Nokia keine Angaben. Die Sparte betreut weltweit knapp 900 Kunden, unter anderem aus der Fertigungsindustrie, dem Bergbau und der Logistik.

Quelle: Goyax-Redaktion
Ryanair
23,37 +0,43%

13.10. Der Berliner Flughafen BER reagiert auf die Kürzungen von Ryanair mit einem Sparprogramm und der Verschiebung von Investitionen. Flughafenchefin Aletta von Massenbach kündigte an, sämtliche Personal- und Sachkosten zu überprüfen. Zugleich soll weiter in Maßnahmen zur Kostensenkung und in neue Erlösquellen investiert werden. Für das laufende und das kommende Jahr rechnet der Flughafen entgegen den bisherigen Planungen mit sinkenden Passagierzahlen. Der Rückgang bei Ryanair könne zwar teilweise durch andere Verkehre ausgeglichen werden, jedoch nicht vollständig.

Quelle: Goyax-Redaktion
Finnair Oyj
4,370 +3,80%

13.10. Finnair hat seine Jahresprognose angehoben. Die finnische Fluggesellschaft profitiert von einer stärker als erwarteten Nachfrage nach Flugreisen, die die Belastungen durch höhere Treibstoffkosten ausgleicht. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun mit einem Umsatz von 3,5 bis 3,6 Milliarden Euro, nach zuvor 3,4 bis 3,5 Milliarden Euro. Das vergleichbare operative Ergebnis soll 175 Millionen bis 220 Millionen Euro erreichen, gegenüber der bisherigen Prognose von 120 Millionen bis 190 Millionen Euro. Einen Teil der gestiegenen Treibstoffkosten konnte Finnair über höhere Ticketpreise weitergeben.

Quelle: Goyax-Redaktion
Givaudan SA
4.259,00 -0,68%

13.10. Der Schweizer Duftstoff- und Aromenhersteller Givaudan hat im dritten Quartal die Markterwartungen deutlich übertroffen. Der organische Umsatz stieg um 8,6 Prozent, während Analysten lediglich mit 4,7 Prozent gerechnet hatten. Besonders dynamisch entwickelte sich das Duftstoffgeschäft mit einem Wachstum von 13,5 Prozent gegenüber erwarteten 6,6 Prozent. Auch die Aromanachfrage erholte sich weiter. In den ersten neun Monaten legten die Erlöse auf vergleichbarer Basis um 5,2 Prozent auf 5,89 Milliarden Franken zu und übertrafen damit ebenfalls die Prognosen. Höhere Beschaffungskosten hatte Givaudan in diesem Jahr mit Preiserhöhungen begegnet.

Quelle: Goyax-Redaktion
British Petroleum
7,385 +0,97%

13.10. Der britische Energiekonzern BP will am 15. Dezember in New York seine aktualisierte Konzernstrategie und den Ausblick vorstellen. Für die seit April amtierende Vorstandschefin Meg ONeill ist dies die erste Gelegenheit, ihre Pläne für das Unternehmen ausführlich zu präsentieren. Bislang standen die Stärkung der Bilanz sowie die Vereinfachung des Portfolios und der Unternehmensstruktur im Fokus. Höhere Öl- und Gaspreise sowie Veräußerungen sollen dazu beitragen, die Nettoverschuldung im dritten Quartal auf 13,5 Milliarden bis 14,5 Milliarden Dollar zu senken, nach 22,3 Milliarden Dollar Ende des zweiten Quartals. Damit könnte BP sein bisheriges Verschuldungsziel von 14 Milliarden bis 18 Milliarden Dollar bis Ende 2027 deutlich früher erreichen.

Quelle: Goyax-Redaktion
Crédit Agricole S.A.
15,26 -0,94%

13.10. Die französische Großbank Credit Agricole übernimmt die IKB Deutsche Industriebank vollständig vom Finanzinvestor Lone Star. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, teilte Credit Agricole mit. Der Abschluss ist vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen bis Ende des zweiten Quartals 2027 geplant. Zum Kaufpreis machten die Unternehmen keine Angaben. Die Transaktion soll aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die in Düsseldorf ansässige IKB beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und wies Ende 2025 eine Bilanzsumme von 14,3 Milliarden Euro sowie ein Kreditvolumen von 8,2 Milliarden Euro aus. Durch die Übernahme soll die Bank von der Finanzkraft und dem internationalen Netzwerk der französischen Gruppe profitieren.

Quelle: Goyax-Redaktion
Microsoft
471,30 -0,39%

13.10. Microsoft hat mit der Ankündigung seines neuen KI-Chips Maia 300 Anleger überzeugt. Die Aktie stieg um bis zu 1,4 Prozent auf 542,74 Dollar und hob den Börsenwert des Softwarekonzerns erstmals seit rund einem Jahr wieder über vier Billionen Dollar. Nach Unternehmensangaben soll der Chip bei KI-Anwendungen rund 40 Prozent effizienter arbeiten als führende Konkurrenzsysteme. Im kommenden Jahr könnte Microsoft mehr als eine Million Einheiten einsetzen, um interne KI-Dienste zu betreiben und Kosten zu senken. Seit Jahresbeginn hat die Aktie rund zwölf Prozent zugelegt.

Quelle: Goyax-Redaktion
VW Vz.
69,36 -0,94%

12.10. Volkswagen hat im dritten Quartal einen deutlichen Absatzrückgang verzeichnet. Die Auslieferungen sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14,3 Prozent auf 1,88 Millionen Fahrzeuge. Besonders stark fiel das Minus in China mit 38,5 Prozent aus. In den ersten neun Monaten ging der Konzernabsatz um neun Prozent auf 6,01 Millionen Fahrzeuge zurück. Auf Markenebene verbuchten Volkswagen und Audi im dritten Quartal jeweils Rückgänge von knapp 20 Prozent, während Skoda den Absatz stabil hielt. Die Nutzfahrzeugsparte Traton legte dagegen um gut zehn Prozent zu. Die VW-Vorzugsaktie gewann 1,4 Prozent.

Quelle: Goyax-Redaktion
Nordex
38,20 +0,05%

12.10. Nordex hat den Auftragseingang im dritten Quartal deutlich gesteigert. Im Segment Projekte ohne Servicegeschäft legten die Bestellungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 29,5 Prozent auf 2.810 Megawatt zu. In den ersten neun Monaten summierte sich der Auftragseingang auf 7.733 Megawatt, ein Plus von 16 Prozent. Kunden bestellten im dritten Quartal 427 Windkraftanlagen für Projekte in zehn Ländern. Zu den wichtigsten Einzelmärkten zählten die Türkei, Deutschland und die USA. Der durchschnittliche Verkaufspreis sank unterdessen auf rund 900.000 Euro je Megawatt nach 930.000 Euro im Vorjahr.

Quelle: Goyax-Redaktion
VW Vz.
69,36 -0,94%

12.10. Audi hat in den ersten Monaten des laufenden Jahres einen Absatzrückgang von 11,4 Prozent auf 1,04 Millionen Fahrzeuge verzeichnet. Besonders stark fiel das Minus in China mit knapp einem Viertel auf 328.042 Autos aus. In den USA gingen die Verkäufe angesichts der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle um 17,3 Prozent auf 128.749 Fahrzeuge zurück. Als Belastungsfaktoren nannte Audi unter anderem den intensiven Wettbewerb, steigenden Exportdruck aus China und die verschärften wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ein Lichtblick war das Europageschäft mit einem Absatzplus von 1,3 Prozent. In Deutschland stiegen die Verkäufe um 1,8 Prozent.

Quelle: Goyax-Redaktion
Amazon.com Inc.
231,40 -0,88%

12.10. Amazon verhandelt laut einem Medienbericht über die Übernahme des KI-Startups Decart für rund sieben Milliarden US-Dollar. Ein Abschluss könnte dem „Wall Street Journal“ zufolge zeitnah erfolgen, sofern die Gespräche nicht scheitern oder ein anderer Interessent auftritt. Decart entwickelt KI-Modelle zur Echtzeitbearbeitung von Live-Videos sowie zur Simulation von Umgebungen für das Training von Robotern und autonomen Fahrsystemen. Im Mai hatte das Unternehmen in einer Finanzierungsrunde 300 Millionen US-Dollar eingesammelt und wurde damals mit knapp vier Milliarden US-Dollar bewertet. Zu den Investoren zählt auch Nvidia.

Quelle: Goyax-Redaktion
VW Vz.
69,36 -0,94%

12.10. Volkswagen legt die Absatzzahlen für das dritte Quartal vor. Europas größter Autobauer steht insbesondere in China unter Druck, wo die Nachfrage nach Jahren als wichtigster Absatzmarkt deutlich zurückgegangen ist. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb durch chinesische Hersteller auf dem europäischen Heimatmarkt. Ein Lichtblick ist die steigende Nachfrage nach Elektroautos.

Quelle: Goyax-Redaktion
Dt. Telekom
25,64 -0,31%

09.10. Die Aktie der Deutschen Telekom rauscht um mehr als sieben Prozent nach unten. Die drohende Konkurrenz von SpaceX auf dem US-Mobilfunkmarkt schickt Titel von Mobilfunkanbietern auf Talfahrt.

Quelle: Goyax-Redaktion
SpaceX
145,00 +10,25%

09.10. SpaceX steht mit einem groß angelegten Frequenzkauf in den USA im Fokus. Mit dem Dienst Starlink bietet SpaceX derzeit schnelles Internet direkt von Satelliten aus dem All an. Mit den nun erworbenen Lizenzen kann nun das benötigte Signal auch durch Wände gesendet werden. Dies legt für SpaceX den Grundstein, sich auch als Mobilfunk-Anbieter etablieren zu können. Der Musk-Konzern wartet noch auf die Erlaubnis der Telekom-Aufsicht FCC, das Satelliten-Internet mit einem terrestrischen Netzwerk zu kombinieren.

Quelle: Goyax-Redaktion
Softbank
26,02 -0,69%

09.10. Die Aktie von Softbank hatte am Freitag an der japanischen Börse 3,5 Prozent verloren. Der Konzern plant wohl einen milliardenschweren Fonds für KI-Übernahmen. Medienberichten zufolge soll Softbank-Konzernchef Masayoshi Son bis zu 100 Milliarden US-Dollar von Investoren aus der Golfregion beschaffen wollen. Gleichzeitig hatten Angaben zu OpenAIs Umsatzzahlen aber Zweifel an Bewertungen aufkommen. Softbank ist hier stark investiert.

Quelle: Goyax-Redaktion
Daimler Truck
41,30 +1,93%

08.10. Daimler Truck hat im dritten Quartal von einem starken Nordamerikageschäft profitiert. Von Juli bis September wuchs der Gesamtabsatz um 26 Prozent auf 91.260 Fahrzeuge. Die Sparte Trucks North America trug mit einer Steigerung um 51 Prozent kräftig dazu bei.

Quelle: Goyax-Redaktion
Suedzucker
11,70 -1,68%

08.10. Südzucker hat im ersten Halbjahr 2026/27 wieder schwarze Zahlen geschrieben. Im Berichtszeitraum bis 31. August wurde unterm Strich ein gewinn von 61 Millionen Euro erwirtschaftet. Höhere Preise für Ethanol, ein starkes Spezialitätengeschäft und sinkende Kosten hatten sich positiv ausgewirkt. Im Vorjahr stand ein Verlust von 60 Millionen Euro zu Buche. Die Ende September angehobenen Jahresziele wurden bestätigt.

Quelle: Goyax-Redaktion
SpaceX
145,00 +10,25%

07.10. Die Aktie von SpaceX gibt nachbörslich an der Nasdaq um 1,06 Prozent auf 170,10 US-Dollar nach. Hintergrund ist ein Bericht der Financial Times über einen geplanten Finanzierungsrahmen von 40 Milliarden US-Dollar, der bis 2027 abgeschlossen sein soll. Mit dem Kapital, bestehend aus 10 Milliarden US-Dollar Bankkrediten und 30 Milliarden US-Dollar Anleihen, will SpaceX laut CEO Elon Musk Rechenzentren exklusiv mit NVIDIA-Chips ausstatten. Die NVIDIA-Aktie legte daraufhin leicht zu. Die geplante Kapitalspritze verdeutlicht den enormen Finanzbedarf von SpaceX im KI-Sektor. Im ersten Halbjahr standen Investitionen von 28,5 Milliarden US-Dollar einem operativen Cashflow von nur 3,5 Milliarden US-Dollar gegenüber. Die beteiligten Unternehmen haben dazu bisher kein Kommentar abgegeben.

Quelle: Goyax-Redaktion
Borussia Dortmund
3,045 -0,33%

07.10. Die Aktie von Borussia Dortmund (BVB) steht vor dem Hintergrund einer möglichen Veränderung auf der Sponsorenseite im Fokus. Beim Fußball-Bundesligisten gibt es laut einem Bericht eine Tendenz, den bis 2027 laufenden Sponsoringvertrag mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall nicht zu verlängern. Hauptgrund ist der anhaltende Widerstand der Fanbasis, wobei 65 Prozent der Mitglieder auf einer Versammlung gegen den Deal stimmten. Rheinmetall selbst bewertet die seit Mai 2024 bestehende Partnerschaft, die dem BVB geschätzte 10 Millionen Euro jährlich einbringt, als großen Erfolg und signalisiert Offenheit für Gespräche. Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft des Engagements ist noch nicht gefallen und soll zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam beschlossen werden.

Quelle: Goyax-Redaktion
Zalando
25,90 +2,17%

07.10. Die im DAX notierende Aktie des Online-Händlers Zalando steht im Fokus, Der Konzern will weiterhin keine Dividende ausschütten. Laut Co-Vorstandschef Robert Gentz fließt überschüssiges Kapital primär in gewinnbringendes Wachstum und Aktienrückkäufe. Optimistisch zeigt sich das Management beim Thema künstliche Intelligenz: Zalando entwickelt derzeit eine emotionale Lifestyle-KI, die das individuelle Einkaufserlebnis unterstützen soll. Überschattet wird die Nachricht vom Aus des großen Logistikzentrums in Erfurt Ende September. Bislang haben sich rund 1.700 ehemalige Beschäftigte arbeitslos gemeldet. Die Bundesagentur für Arbeit strebt an, ein Drittel der Betroffenen innerhalb der nächsten sechs Monate durch Direktvermittlung oder Qualifizierungen wieder in Arbeit zu bringen.

Quelle: Goyax-Redaktion

07.10. Die Vorzugsaktie der Porsche AG reagiert positiv auf das neue Restrukturierungsprogramm Sportwagenschmiede 35. Um dem schwächelnden China-Geschäft entgegenzuwirken, plant Konzernchef Michael Leiters ein dreiphasiges Spar- und Effizienzprogramm. Der Fokus liegt künftig auf produktiveren Abläufen und margenstarken Luxusmodellen. Mittelfristig soll die operative Gewinnmarge wieder auf 10 bis 15 Prozent klettern (1. Halbjahr 2026: 7,8 Prozent). Beim Umsatz visiert Porsche in einigen Jahren 41 bis 45 Milliarden Euro an, nach 36,4 Milliarden Euro im Jahr 2025. Marktanalysten erwarten durch die Fokussierung auf höhere Verkaufspreise und profitablere Fahrzeuge einen gestärkten Cashflow, was künftige Ausschüttungen an die Aktionäre sichern dürfte.

Quelle: Goyax-Redaktion
RWE St.
58,18 +1,54%

06.10. Der RWE-Mehrheitsbeteiligung Amprion ist die Platzierung grüner Anleihen im Wert von 1,5 Milliarden Euro gelungen. Damit deckt der Übertragungsnetzbetreiber, an dem RWE rund 58 Prozent hält, seinen gesamten Anleihe-Finanzierungsbedarf für 2026. Die Emission erfolgte in zwei Tranchen mit Laufzeiten von 6 und 10 Jahren und Zinskupons von bis zu 4,838 Prozent. Die Erlöse fließen direkt in den nachhaltigen Aus- und Umbau des Stromnetzes, was die Öko-Strategie des Mutterkonzerns RWE stützt.

Quelle: Goyax-Redaktion

DAX Aktien - Top/Flop

NameKurszeitKursDiff %
Siemens15:42267,40EUR+2,75
Siemens Energy15:43133,20EUR+2,21
Fresenius SE15:4345,55EUR+1,22
Infineon15:4353,21EUR+2,25
SAP15:42207,85EUR+3,13
Merck KGaA15:41145,55EUR-0,58
BMW St.15:4357,46EUR-0,31
Dt. Telekom15:4325,560EUR-0,62
VW Vz.15:4169,34EUR-0,46
Dt. Börse15:43304,50EUR-1,42